W»akl»ruvc trei in« Hon» monnttlch'^nMc,. ^"icljalirtich 7.t>u Mk.. an "N i?lusaabeslellcn abacdolt ... monatlig, S.ün Mk. °i. ^warloam Poslichalier Meiw > monailich2.3l>Mk„ ?i">clia»rl. «.Mi Mk.. durch °cn Hriefträaer ,re> ins '?us aebrami monalUch «SM. viertelttilirt.7.»Sivt. Verla«,. SihriitleUnng ««d viesttiiiiioiteit« Nitterltra,!? I ?ln»eiae«i ^fe Vaelv. areill«»xll« oder oercn Raum «0 ?! ?.- «t.. 'g. Badische Morgenzeitung Mit der Wochenschrift „Die Pyramide" Rektameietie .. erster stelle S.K > Mk. Stiabatl nach Tarit. Anzeige »-Annahme bis 12 Ubr mtttaas. klelnereAnzeiaen spätesten» bis 4 Ubr nachmittags. Lernlvrechanschlllsle: EciA!istStt«ae 2»Z. «erl^^ Rr. 2S7. «»»riitle.t« gÄr.:«».v48 Badische Morgenpost Aeraniivvrtlich ,ur Politik: Ma brück und Verla»! C. S. Mlllle rtin Hvlzinser! sitr de» iviriichcislticheii, vaöiichen und lokalen Teil. Heinrich Gerhardt! für Seuilleton: Larl Hessemer und Hermann Äeick! kür Jnseraiei Paul »k u»in a n n riche H o fb u ch b a n d l u n a in. l>. H., läiiitliche in »iarlsruhe. berliner Redaktion: vr. Kurt Heinrich. Friedenau Kreaektrasie M ug.^ Televb.-Amt Uliland 2!>W. Kür unverlangte Manuskripte oder Triickiache» iideinimmt die Äiedakiion leine Verantwortung. Riiasendunü erkotgt. wen» Porto bemekuat ist. 1l7. Iahrq. Är. 47. Montag, den Februar Erstes Blatt. !I Die slaatsdiirgeriiche Erziehung in der Schweiz. Von Waltlier Stichs in Karlsruhe. ...Die auch in der Schwei« durch den Krieg ausge- nationale Bewegung bat die Forderung nach Arbesserung und Vertiesnnn einer vaterländischen Eichung der Schweizer Jugend in den Beeniipunkt ^scitigei Antcilnabnie und Uinkäinpsuiig gerückt und den Bund zur Stellungnahme und zum Versuche U"er Lösung geiiölint. Es sei versucht, um einen Mgang auch für unsere Gegenwartsfragen zu Miken. im kolnende» eine kurze Darstellung der ^'weizerischen ftoideeung.bolulion zurück, 'sie ^"ren ein Diktat des SelbsterbaltunaS- und Eini- ?u»gswillens KS zusamniciigeivürfclle» schioeizert- M?n S aatenlomplereS. Die eigenartige struktur Landes, die Entwicklung seiner volitisäxn Ver- dc>ltnisse svlNiten ohne iveilercs ein ecniteS. leb.iis- 7"cl«ineS. nationales Problem. Erschwerend wirkten allem die itarrkövsia und ort euaherzia bewaknten ^lnenstaatlichkeilen und unantastbaren «oiider- Mlenzen der i^k> Kantone und Halbkantone. dtinn 'k Deeikprachigkeit lDeulsch, Französisch, Italieniichl schließlich auch die geographische Zerrissenheit Landes. . Der eiste nationale Verein der Schweiz, die >.vel- °Nisrl^ Geselischast" tgegründet 17V2). möchte die xbcraltete Eidgenossenschaft wieder verjüngen". Der ^vl^nde Zerfall soll abgewendet werden durch echt »nationale Erziehung der schweizerischen Staats- »Nd Krirgsmänner". Nicht an fremden Hofen soll- ??" sie ihre Bildung suckln, sondern in einem na- !'°nalen Seminar. Das Studium dort soll sich auf !5s schweizerische Militärwesen, die ÄerwaUuna und ^a«skundc. sowie aus schweizerische und nlweme'.ne 'chichte erst» ecken.' Die Bestrebungen führten zu geringen E:acl>niS. da volilische und soziale Zustände der damaligcn Zeit kaum zu überwindend« Hindernisse auftürmten. Erst als I7L8 die alte Eid- L^ossenschaft ziisaminenbrach und der etliche ^nbeitsstaat. die .eine und unteilbare Revublik" ^Uand. da wuchs auch die Einsicht mit auf, dak vas L^tehen des neuen S.aatLwesens nur g.'wift fein ,°'uie. nxnn das Volk zu duser Emheit. diesem ^en. i^Istaat erzogen würde und eine nationale Erzre- einsetze. .Der Begriff der Nationalerzieüuna bat verscbie- ^"cn Bedeutungswcclscl erfahren. Zur Zeit rxr -^nzösjscben Revolution ist deren Einsluk auk das Aweizer1scl>e ErziebuiigSvroarainm uiiverkeiinlxir. BiidungSwesen. das zuvor von iedcm Kankon Ort zumeist durch die Kirche gevkl gt wurve. ^nvsjng nun durch den neuen Staat cine staailimc Und daniit nationale Organisation. Der kulturelle Uand der Büracr war kür daS Wohl unv die E»t- ^liingsincglichkcü des geschaffenen E »heitSitaau» ?usschlnanebcnd und zeigte ohne weiteres die Not- ^ndigkeit der staatlich-nationalen. Erziehung. Trennung von Kirche und Slaat, die in der hel- ,^>schen Verfassung vom lö. April 17U8 ausn-- ^kochkn ist. wird in der Auslegung iedoch milde ^bondhabt. mufüe doch aus dem Vorhandenen auf- ?/naut und gewisse Ersahrungen der PrariS nennet ?Uo verwertet werden. Das wichtigste iedoch fehlte ^n> neuen Staat zur Verwirklichung der Nationai- "^chung. die Geldmittel. Er war auf weiteste Mit- ?^c>t und Unterstützung Privater angewiesen, un« ,?niii verlor er von Anbeginn das Recht auf einheit- diktatorische Gestaltung des Erziehuiigswesens. M der grokzüaige E^ziekungsplan Philivv Albert ^«vfers. des Vorstehers des .Helvetischen Ministe- ,'Uniz der Künste und Wissenschaften, in feiner Bot- vom Jahre 17M. der den Benrikk der National- ^eliung im engeren Sinne — Erziehung für ven Ztaat — zum Ausdruck bringt, inukte aus dieiem ^unde und infolge der souveränen Starrkövnnkeit ^ einzelnen Kanlone begraben werden. Das Protamin. das sich durchaus neuzeitlich anhört, wünscht. öffentlichen Selmla»stalten Bürger beron- "i>en sollten, die ..von einer leb.ndigsn, itaaisvllr» Wichen Gesinnung erfüllt, kräftig an der Entwickln« des Staates mitzuarbeiten befähigt und gewillt Ein umfassendes helvetisches Schulaeleö U>e die Einheit für alle Schulstusen herstellen, cme n,ubeit. die auf einer obliga arischen, unentgeltlichen ^urgxrschule" lVolkLsckulel als Grundstufe „allge- ^>Ne bürgerliche Bildung" vermitteln und unter »Aisctzunn in .Mittelschulen und Glnnnaiien" ihr d°,^s Ziel in einem .^entralinstitut" oder einer kel- . "Ichen Universität finden sollte. Als oberstes for- Ziel der .Bürgerschule" war die Pflege kör- b^"ü!er. intellektueller und moralischer Kruf.c zur Gerüchen Selbständigkeit bezeichnet. Schon da- j, u^ verlangte Stapser neben den Elemeniarfäch>gen vaterländischen Erziehung das einz.ge Mit» e-i' die Zwietracht und die regionalen Sonderlnter- zi/sN auszurotten und den Geist der Solidarität ein- zu lassen." Das einzige, was der grokan»,:- P>gn als tatsächliche Erfüllung im Gefolge hatte, dovi ^ von Pestalozzi im Sommer ldvv in Bu^g- eröffnete Seminar, die erste schweizerische Leh- ^ "Udungsanstalt. die. wenn auch wiederum „uS liieren Mitteln entstanden, dock vom Bunde mora- Zi>j'i und finanzielle Unterstützung, so weit es leine ivj Uel erlaubten, erhielt. Die tiesstgreifende Ein- d^/Un» aus Ausreifung des nationalen Gedankens h 'brach sich Stavker von dem „Zentralinstitut''. ausgestatteten Universität, in der alle h>,!,?^cbcn Künste und Wissenschaften in möglichster Ahnung und Vollständigkeit gelehrt werdcn soll- y.-/ Es sollte der ..Brennvunkt der in:ellektuelli.'n 'Nii« , Nation" sein und .das Verschmelzungs- ^^^ibrer auSeinanderstrebenden Völkerschaften Quelle blcnt« das .Archiv für das schwel,c- iSl? .untcrrichlsivcscn". S. Nakirnana ISIS. Z. Iabra. lt»,-> ^nliraana Ivl8 sowie ..Die schweiserilche Schul- "«! Igi4. I. Teil. Tert. und der Siapelort der Kultur der drei gebildeten Völker, welche zusammen Selvetien ausmachen". Diese Zentralanstalt sollte „dxutsch^n Tiefsinn mit französischer Gewandtheit und italienischem Geschmack vermählen". Die Buttel zur Zielerreichung lauteten aus der damaliaen Befanaenbeit des Aufklärunaszeitalters: Un.erricht, Belehrung. Aufklärung. Während nn,n sich mrt diesen kundamentlofen Ideen hecumschlug. hatte Pestalozzi den zur Unfruchtbarkeit verdain- nienden Kardinalfehler bereits aufgedeckt uud die wahre Lösulig des Problems gefunden. Er forderte: .Individualwert" kür jeden einzelnen Bürger. Aber: .wo die Fundamente mangeln, wo der Vater- und Muttereifer der reinen Wohnstubcnkraft im Privatleben mangelt, da halten alle andern Vorzüge eines Volkes die Keuervrobe der Wahrheit im Glück und Unglück nichz aus." Nur die Familie aber kann das Fundament legen. E s i st s ü r Pestalozzi die Frage der Nationalerziebuna nicht in erster Linie eine Frage der Schul» oraanisation. sondern der Kamille. Durch die Gesundung der Familienerziehung. des Famil'engcistes allein konnte eine sittliche Erneuerung der Nation erhofft werden. Hat die Familie die sittlichen Grundlagen geschaffen, so ist der junge Die Ausliesetungssrage. L>, Von unserer Berliner Redaktion wird uns gedrahtet: Die einmütige Haltung der deutschen Regierung und des ociuschen Voltes in der Auslieferung^.age hat einen ersten Erfolg gebracht, der uns aber weder ganz befriedigen, noch zu vvr- ciligen satjch'en ivvlgerungen veranlaneu darf. Die französische Regierung hat zivar nach dcn legten !idcelc>ungeu unter dem Drucke Eugtand» und Italiens bedeutend nachgegeben, aber die Auvlieierungukrise ist damit teuieoweg!» beseitigt, und ebensowenig hat Frankreich sein Hauptziel, nämlich die Annektion deS linken Rhein- userS, ausgegeben. Die Äeschranlung der feindlichen ki^e aus die direkter völkerrechtlicher Kriegövergehen Beschuldigten unter Äerztcht auf die atv Heersührer uud StaatvMünner dvch nur ganz kunstlich mit Verantwortung belasteten ^täuner ist eine erste Äonzi.ssion an Ae.uunst uud Gerechtigkeit, i^ine ziveite Konzession ist da-S Zugeständnis, ?>ie Äerhandtuugeti in Leipzig stattsinden zu lassen. Aber beide würden dn.'ch das Verlangen nach Teilnahme alliierter Richter an dem Verfahren aufgehoben, uud eö ist selbstverständlich, dasi der Widerstand Deutschlands darum unverändert bleiben muü. Dazu kommt aber das andere Moment, daS noch immer viel zu wenig in den Vordergrund der lLrvrtcrungc« gestellt wird. Der Krieg ist nun einmal zu allen Zeiten ei» rauhes, wildes Handwerk gewcseir, das alle gemeine», wilden Instinkte der Menschen, besonders der entarteten Menschen, die in Millionenheeren bei längerer Kriegsdauer nicht selten sein können, entfesselt. Ist das aber nur eiwa bei den deutschen Heeren der Fall gewesen? Auch ohne die noch nicht verossentlichten deutschen Veweislisten werden Logik nnd Erfahrung sofort zu dem Schluß kommen, dafj selbstverständlich auf allen Seiten gesündigt worden ist. Warum sollen also die deutschen Schuldigen nachträglich, oft erst nach fünf Jahren, zur Verantwortung gezogen werden und jene der gegnerischen Heere gänzlich frei ausgehen? Das gilt grundsätzlich für die wirklichen Schuldigen, die aber in der ganzen feindlichen Llnklggeliste sicher nur einen geringen Prozentsatz ausmachen. Wir sind entschlossen, diese ihrer gerechten Strafe nicht zu entziehen, und wir bedauern dabei noch einmal, dast die praktischen Schritte dazu nicht bereits längst geschehen sind. Was wir aber nach wie vor unerschütterlich ablehnen müssen, ist einmal die Forderung der Entente, gleichzeitig als Kläger und Richter mitzuwirken, und zweitens die heuchlerische Absicht, die Welt weiter glauben machen zu wollen, das, die Gesamtheit der deutschen Heere menschlich niedriger gestanden habe, als ihre Gegner. 5 b. Berlin, 1k. Febr. fEig. Drahtbericht-1 Die Antwortnote der Entente auf die deutsche Note vom W. Januar Ist am gestrigen Sonntag noch nicht in Berlin eingetroffen, sie wird aber im Laufe des heutigen Tages erwartet. Beschlüsse der Londoner Entenlekonferenz. tEigener Drahtbericht.) b. Rom. 16. Febr. Hier wird in einer Mel' dung aus London bestätigt, dak die Alliier- tenkonferenz beschlossen hat, weder aus dem Kaiserprozesz, noch aus dem Auslieferungsrecht des Vertrages zu b e st e h e n. Danach haben die Verbündeten also auf den Proze» und die Auslieferung und Aburteilung durch die Ententcgerichte verzichtet. Amsterdam, 10. Febr. Laut „Telegraaf" erklärte der belgische Ministerpräsident de la Croix in London bei einer Unterredung mit einem Vertreter des Neuterschen Bureaus zur Frage der A u s l i e f e r u n g der Kriegsverbrecher, die Regierungen der Alliierten feien von der gebieterischen Notwendigkeit überzeugt, eine praktische Politik zu treiben und sich nicht allein vom Gefühle leiten zu lassen. Es müsse eine Atmosphäre von Frieden und Ruhe geschaffen werden. Um dies zu erreichen, müsse man sich hüten, Maßnahmen zu ergreifen, die den Frieden und die Ruhe stören könnten. Las Atttiaprob em. Rücktritt des jugoslawischen Kabinetts. Belgrad, 10. Febr. (Wolfs.) Eine offiziöse Mitteilung besagt: Da der Prinzregent die Vorschläge der Regierung auf Auflösung der gegenwärtigen provisorischen Volksvertretung und Anordnung von Wahlen zu einer groben Volksversammlung (Konstituante) ablehnt, hat das Kabinett seinen Rücktritt eingereicht. Wilson gegen das Kompromiß in der Adriasrage. Paris, IS. Febr. Wie Pertinae im „Echo de Paris" aus London meldet, ist gestern ein unerwartetes Ereignis eingetreten. Präsident W i l- son hat den Regierungen Frankreichs, Englands und Italiens durch Vermittlung des Botschafters Wallace in Paris gestern vormittag mitteilen lassen, daß erden Kompromiß in d e r A d r i a s r a g e n i ch t z u st i m m e n könne. Er halte an seinem Standpunkte, der im Dezember vorigen Jahres von ihm eingenommen w urde, fest. Sie Zukunft der Türkei. Paris, IS. Febr. Wie die Sonderberichterstatter der Pariser Blätter aus London mitteilen, ist gestern zwischen den drei alliierten Ministerpräsidenten beschlossen worden, die Truppen nicht in Konstantinopel zu belassen, aber eine europäische Kontrolle über die Meerenge aufrecht zu erhalten. Die Grenzen der europäischen Türkei find noch nicht festgesetzt worden. Ueber die asiatische Türkei hat man N!.'ch nicht gesprochen, jedoch bemerkt, daß sie nichtgeteilt werden solle. London, 16. Febr. (Reuter.) Die Londoner Konferenz hat ekontrolle in den Dardanellen errichtet werde. Nähere Ent'ch.eidlin',icn sollen in einer Konferenz am 16. dZ. MtS. getroffen werden, an welc^vr Fock tcUnehmen wird. Amerikanische KalilnellMse. Zum Mitritt Lansings. Berlin, 16. Febr. Nach einer Nadiomeldmig S Washington ist der Demission von Staatssekretär La n sing ein heftiger Briefwechsel mit dem Präsidenten Wilson vcrau??>.'gangen. Seit dem 17. Januar machte der Präsident seinem Staatssekretär b?rte Vorwürfe, seine Krankl-eit benutzt zu haben, um sich die P r ä s i d e n t e n a u t o r i t ä t anzueignen. In einem weiteren Briese erklärt Wilson. alz er noch in P^ris gewesen sei, habe er her- aukseii'chlt, 'k?ß Lansin,i seine Anweisungen und Ratschläge mit wachsendem Unbehagen angenommen habe. Bei seiner Rückkehr nach Washington sei er tief entsetzt gewesen, feststellen zu müssen, daß er versucht habe, seinem Urtei'e zuvorzukommen. In einem Antwortschreiben erklärte Lansing, seit Januar 1S1N k>7be er gefühlt, daß Wilson nicht mehr bereit gewesen fei. feine Ansichten über alle die Pariser Verhandwnien betretenden Fragen entgegenzunehmen. In politischen Kreivn glaubt man. diß die Demission Laiisings der Regierung eine große Verlegenheit bereiten könne. Paris, IS. Febr. Nach einer Savas-Mekdung miS Washington ist zum provisorischen Staatssekretär sür Auswärtige Angelegenheiten Frank Polk. der letzte Delegierte Amerikas bei der Friedenskonferenz in Paris, ernannt worden. Polk werde jedoch den Posten LansingS aus Gesundheitsrücksichten nicht annehmen. Rücktritt des amerikanischen Innenministers. Washington, IS. Febr. (Wolff.) Der zurückgetretene Minister des Innern Lane, der am l. März sein Amt niederlegt, erklärte, er billige die von Lansing ausgegangene Einberufung der Mini- sterzulsammenkünste, die von Wilson sehr getadelt worden ist. Er selbst habe ebenso wie Lansing gedacht. Gewisse Zeitungen find der Anficht, das; eS sehr wohl möglich sei. daß noch andere Mitglieder des Kaöinetts zurücktreten. Die deutschen Schiffe in Amerika. Washington. 16. Febr. (KavaS.) Der Senat hat eine Resolution angenommen, in der der Präsident Wilson gefragt wird, ob er hinsichtlich der Verteilung der deutschen Schiffe und ihres Rückkaufs durch die Shivvina Board ein Abkommen abgeschlossen habe und bejahendenfalls mit welchen englischen Behörden. » Der Friede zwischen Rußland und Eskhland. HelfingforS, 16. Febr. Der Friedensvertrag mit Sowjetrußland wurde in dritter Lesung von der ethnischen Nationalversammlung ratisiziert. Der Frie de tritt damit in Kraft. Kämpfe zwischen ZZolschewisten und Rumänen. Bukarest, 14. Febr. (Meldung der Tel.-Ageu- tur Dacia.) Die russischen Bolschewisten haben beiMogilew die russischen Truppen angcgrlf- feu, wurden aber blutig zurückgeschlagen. Die Hauptstreitkräfte der Bolschewisten nähern sich dem Dujepr. Das Große Hauptquartier hat umfassende Maßnahmen zur Sicherung der Grenzen getroffen. Die heutige Nummer unseres Viaties umfaßt ö Seiten. Mensch fahjg zu Gemeinsinn und Hingabe an die Glieder des nächst höheren RechtSverbandeS. an die Gemeinde, und von dieser zweiten Stufe gelangt er zur dritten, zur StaatSaefinnuna. Als äußerliche, politische Erziehungsfaktoren erstanden zur Keit StapferS vaterländische gemeinnützige „literarische" Gesellschaften in Luzern, Zürich, Winterthur. Bafel. Schwtiz. die als Programmvunkte hatten: 1. Förderung des vaterländischen Gemein- geisteS und des wahren Patriotismus im Genenfatz zum Kantonsgeist, dem oligarchischen Föderalismus der Anarchie. 2. Aufklärung des Volkes über feine wichtigsten Angelegenheiten, g. Ermunterung der Wissenschaften, des KunstacisteS und nützlicher Gewerbe aller Art. Die Gleichgültigkeit in nationalen Angelegenheiten, über die auch der neue Schweizer Slaat zu klagen hatte, sollte duicb Schaffung von Nationalleften und einem „hinreißenden National- gefang" behoben werden. Ein weiteres Erziehungsmittel Aiurde die Presse: Wieder war cs Stapfer, der ein „Volksblcrtt" schuf, das unter Pestalozzis Redaktion herauskam und vor allem über die .Zweckmäßigkeit der bestehenden StaatSeinrichtunaen und der Anordnungen der Behörden" belehren sollt«. Mit dem Scheitern von StapferS großzügigem Schulvrogramm. das die Staats- und EikMitSschule schaffen wollte, wurde die Pfleae des Schulwesens wieder kan.onale Angelegenheit lwie es heute noch ist) und innerhalb der Kantone hauvtsäcklich die Arbeit privater Schulmänner, obwohl sich der Staat nunmehr nach den Anreaunaen durch Stänkers Schulvrogiamm weit mehr um die Jugenderziehung annahm und sich Aussichtsrechte und fördernde Ver- füaunaen zunutze machte. Das erste kantonale Seminar wird in Aaraau errichtet. Kantnnschulen erstehen, in Bern werden die höheren Lehranstalten 186S in eine Akademie vereinigt. Die dreißiger Jahre brachten dann den großen Fortschritt der obligatorischen SlaatSsckulen in Zürich. Bern. Luzern. Schaff- bansen, Aargan. Thurgau und Baselland. Mit der politischen Umgestaltung des Jahres 1K48 drängte die Entwicklung immer mehr auf die Gestaltung demokratischer Grundsätze hin. Die Revision der Bundesverfassung, die dann 1874 vorgenommen wnrde. brachte eine bedeutend stärkere Zentralisation und die Erfüllung zur sogen, .reinen Demokratie". Sorte Kämpfe waren bei der Festlenung auch der Schulvaragraphen gegen die Föderalisten zu besteben, und manche erste glückliche diktatorische Fassung inußie aus Rücksichten in weichliche Kompromisse ausgelöst werden, doch blieben immerhin noch einige wichtige Eckpfeiler, wie die Kapitel über den' obligatorischen Primarunterrickt. die Gewissensfreiheit und die Unentgeltlichkeit des Primarschulbesuchs. Erst im Jahre 1VV3 und IM6 aber wird die finanzielle Beihilfe des Bundes an die Kantone als Un- teri'tützuna des Schulwesens gesetzlich geregelt"). Bund und Kantone haben ihre Kompetenzen auch im Schulwesen sorgfältig gegeneinander abgegrenzt. Diese Tatsache muß festgehalten werden, um den Charakter der durch den Krieg ausgelösten nationalen Bewegungen zu verstehen, die sich mit ihren Hilferufen für eine bessere, einheitliche, nationale Erziehung, vorab der Jugend, an den Bund wandte. Und nun die Forderungen der Gegenwart und ihre LösunaSversuclie. Der Stein kam ins Rollen durcu die Motion des Ständc- ralSmitglied -cs Dr. O. Wettstein. Regierungsrat ves Kantons Zürich, die den Bundesrat einlädt, die Kraae. „in welcher Weise der Bund die staatsbürgerliche Bildung und Erziehung der schweizerischen Jugend fördern könnte", zu prüfen. Alle ErziehungSberufc- nen schlössen sich zu eifrigen Beratungen zusammen, und in zahlreichen Tagungen der verschiedenen Lel>- rervereinigungen und der Erziehungsdirektoren (Vorsteher der kantonalen ErziehungsdevartementS) wurden bedeutende Resolutionen gefaßt. Die Hauptgedanken feien hier wiedergegeben. In der Konferenz der ErziehungS-Direktoren schlägt Bundesrat Calonder vor. von den Primarschulen, den Fortbildungsschulen und Mittelschulen besonders aründlicben Unterricht in der neuesten Geschichte und Vermittlung des Verständnisses für die heutigen Bestrebungen und Einrichtungen zu fordern. Herausgabe geeigneter Lehrbücher für den Geschichtsunterricht und den staatsbürgerlichen Unterricht und bessere Vorbildung der Lehrer in diesen Fächern. Besonders wichtig und dringlich aber sei die Reform der Mittelschulen. An Stelle der oberflächlichen Vielwisserei mllise gründliches. tiefer eindringendes Studieren treten. Die Muttersprache solle nach wie vor der Mittelvunkt der Pflege des Geistes und des Gemütes bilden. Die Erlernung der drei Landessprachen sei selbstverständlich. Auch Geschickte und Gcoaravbie seien mit in erster Linie geeignet, staatsbmgerliche Tendenzen zu übermitteln. Einschränkuna oder auch Ausschabung der Nebenfächer fei nötig. Damit wurde die Klage über Ueberlaftung der Schüler von selbst verschwinden, und bleibende Arbeitsfreude und Trieb zur Selbstvervollkommnung würden geweckt werden. Warme Worte der Anerkennung und der Sochschat- zung findet Calonder , für die Lehrerschaft aller Schulstufen, die wie kein anderer Stand die Bewegung der notwendigen nationalen Wiedergeburt so stark erfaßt babe. ^ Als wichtigste und in gewissem Sinne auch abschließende Stellungnahme seien die Tbcsen der Er- ziehungsdircktorenkonferenz lMai 1ö16> auszugsweise hier genannt, die aufgestellt wurden, nachdem sich alle Erziebungsvcrbände. Lebrergruvven uno auch die Presse in ausgiebiger Weise geäußert hatten: 1. Zweck und Ziel der staatsbürgerlichen Erziehung: Vaterländisch und sozial« Gesinnung, die den ganzen Unterricht durchdringt: Unterweisung in den Pflichten und Rechten gegenüber dem Vaterlande: Vertrautmacken mit der politischen Organisation des Landes und dem Geiste der Einrichtungen: Ueberzeuaen von der Notwendigkeit, mitzuarbeiten an der nationalen Einigkeit und der Erfüllung der fozicilen und zivilisatorischen Ausgaben: bei aller Betonung der Rechte und »nei- heuen doch Kampf gegen Egoismus der Einzelnen ' I »> NäticrcS Nebe meine Silirist: .Tie Schwei, und die Sinbeitslckmle". eine Untcrsuchui«, des schweizerischen Schulaufliaucs mit SS -ticinatifchen Darstellungen der kantonalen Scbuloraaullatione». Nr 47. Seite Z Karlsruher Tagblatt. Montag, den IS. Februar IS2S GrsteS Matt und der Organisationen. soweit das Wohl aller oder größerer Teile dcs Ganzen gefährdet wird. Iedock ist staatsbürgerliche Erziehung nickt gleich- bedeutend mit staatsbürgerlichem Unterricht. Letzterer soll nur staatsbürgerlich erziehen Kelsen und darf nickt parteipolitisch sein. 2. Die beteiligten Eizicber sind: Tlternbou». Lehrer. Geistlichkeit. bürgerliche und militärische Vorgesetzte und Presse: daS Sauvtaugenmerk ist auf die staatsbürgerlich« Erziehung der Lehrer zu richten. >Z, Organisation, Leitung und Überwachung der staatsbürgerlichen Erziehung und des Unier- rich.S ist Sache der einzelnen Kantone. Eine ge- ket-liche Regelung von seilen des Bundes ist vorläufig nichl nötig: doch wird der Bund in der Lage sein, den Stand der staatsbürgerlichen Erziehung durch die pädagogischen Rekrutenprüsungen festzustellen. DaS Sculukkavitel enthält den sich auch mit unserer Not deckenden Satz: .Man darf sich nicht verhehlen, dan alle diese Bestrebungen nur dann von Etfolg begleitet sein werden, wenn sie gleichzeitig darauf auegeben, die Schwierigkeiten zu beben, die sich in Geitau der sozialen Not in den Weg stellen. Der Ka,:.pf ^eeen di« maUriellen und moralischen Ursachen derselben unterstützt wesentlich die skaats» bürgerliche Erziehung der Masse." So balle der Antrag Weitstem? an den Bund nach einjähriger scharfer Diskussion aller beteiligten stände doch immerhin eine Klärung gebracht, die die Notwendigkeit erhöhter nationaler Erziehung erwies und di? Wege zeigte, auf denen geschritten werden tonnte. Der Bund selbst allerdings berzjch- tete auf ied« gesetzgebende Einwirkung füü die kommende Entwicklung. Die Kantone behielten wiederum volle Souveränität in der Ausgestaltung der wichtigen Frage: der Bund übernahm lediglich die materielle Unterstützung durch Leistung von Beiträgen an Kurse für die Ausbildung von Lehrkräften, für den itaatSbüraerlicken Unterricht in den verschiedenen Schulstufen, durch Tragen der Unkosten für dre Beschaffung der Unterrichtsmittel für dte Lebrer. Die Kanton« nun setzten mü der neugerichteten ErziehungSnotwendigkeit für ihre Bürger an der einzigen Stelle ein, die überhaupt vom Staate beeinflußt und beaufsichtigt werden kann: im Unterrichtswesen. Wollt« man die nun hierin eingeschlagenen Wege darstellen, so wäre die Behandlung iedeS Kantons notwendig, denn auch »n dies«« Punk« sind die ge- troffenen AuSfübrunaSbritiinmunaen so bunr. wie das gesamte schweizerische Schulwesen überhaupt.") Als Richtlinien für alle Kanton« jedoch gelten: Vor allem Heranziehung der Muttersprachen, der Geschichte und Geographie innerhalb des allgemeinen Unterrichts, Einrichtung besonderer staatsbürgerlicher Unterrichtsstunden in den oberen Klassen aller Schulgattunacn. bei den Primarschulen und Fort- bildunasi'chulen angefangen. Der Motion Weitstem folgt« dann merkwürdigerweise erst im Juni ISIS der die Erziehungsfrage vervollständigende Antrag des Nationalrates Knell- wolf. durch den der Bund eingeladen wird, di« Frage zu prüfen, ,wi« die lel>cndige Volkskrast zur Sicherung der wirtschaftlichen und nationalen Zukunft gehoben werden kann durch eine svstematiscke körperliche Erziehung der gesamten Schweizer Jugend". Kur Lösung dieser Frage seien vor allem die freiwilligen Vereinigungen für Körperpflege und LeibeS- übungen, heranzuziehen. Die Neugestaltung dieser wichtigen Seite - nationaler Erziehung, die sich doch nicht nur auf das anerzogene Verständnis aründen kann, ist auch für die Schweiz noch nickt abaeschloiien; sie ist auch nickt so dringend, denn die Sckweiz bat von jeher die körperliche Ertuchliguna ihrer Luvend gepflegt und aebeat. »> Vgl. di« -bereit» anaefübrt« eckrktt: ^vle ««dwet» und die TinbeitSschul«". Französische Auslieserungsliske. iFortsetzung.) 7l. und 72. E«rtm>cr. bäuerischer General, und Ltdl. bavcrilchcr Oberst und Etavveiilomm. Brandstistunac» und Plüiidcruiiacn in Luneville. Zivilverlo.tcn verbrannt. IbS Häuler absichtlich in Brand liefteckt. 2S. Au- auit tüt4. ll. a. wurde die Iynaaoae in Brand geletzt, wobei der Geistliche und leine Tochter linilamen, 7ü. -vauotman» Äckner, i>ül>rer der 2U. steldeilenbab- ner-Koin», und eines Detachemems des 112. und 117. ^i'.f.-.iicats. Inbrandsetzuna und Plündern»,, der We.a- aoiifabrik Luneville. Be!ebl. die Arbeiterliäuler der Fabrik in Brand »u setzen. W. August ISI4. 71. Gcucral major v, Bevr, Komi», der 32. Brigade. Mordtatin. Brandstistunacn. August IS14 in Einvllle. 7ü. Freiherr v. Mblattel. Rubrer einer Einheit, iu der das 3. (5licvauxleacr-Ä!cat. aebörie. verbrechen in Taldaln, Einvillc. Saint-Benoit und Maire. Augli» 1SI4 und Mai ISIS. 7K. Generalleutnant v. Breitkovf, Komm, der 8. baor. Division. Brandltiftungen und Sinrichlunaen in Mail«. 22. Aiiaust IVI4. ^ ^ ^ 77. Oberst Krcricnber«. 1Z2. Inf.-Reat. Verbrechen in Magnieres am 24. Anaust bis 12. Sevtember 1X14. All- Sanier ohne Ausnahme wurden aevlüudcrt. Die Kirche und Ai Wolinunaen in Brand geletzt, u. a. 7«. Ober« Skiner. b. baor. Anf.-Steat. Berbrechen in Nebainviller. Z?as Dort wurde der Plünderung und den Mammen überliefert. Die Deutschen er'cl,ollen dcn Abbü und einen GrciS von 67 Haliren. 2Z. Ana. 1014. 7S. Generalmajor Lang, ^übrer der 11. baor. Ins.- Briaade. Verbrechen in Vitrimont. 22.—2ö. August ISI4. 82 Sauser wurden absichtlich in Brand geletzt, ein GreiS von kg Iabren wurde vor seinem Säule erschollen. W. Oberst Weif,. Komm, de» 10. baor. Ins.-NeatS. Verbrechen in Vitrimont wie Generalmajor Lang. 81. und 81». General v. Oven, der frühere Gouverneur von Metz, und der General, der die Einheit kommandierte. »u der das 4.. 8. und 68. banr. ^Ni-Regt. gekörten «siehe Riedel). Verbrechen in Nomvnt,. Harny, Iaulno und Saint-Aulien-lts-Metz. Hinrichtung von Zivilversonen. Brandstiftungen. Plünderungen im August 1914, n. a. Dors Iarn» mit Petroleum in Brand gesetzt. Säuler und die Kirche acvlünöcrt. M Zivilver- ionen wurden erlchod'cn. darunter Italiener, der Bürgermeister nnd der Psarrer. Ein Junge von 5 Nähren wurde im Arm seiner Mutter getötet, usw. D:e Kälte werden als Auszug aus der Aussage eines Deutschen bezeichnet. 82. Roth. Platzkomm. von Tbiaueourt. Verbrechen in Thiaueourt: Plünderungen. Zerstörung von Gebäuden, Tiebltätile u. a. Sevtember 1VI4. 8Z. Äurmann. Platzkomm. von Tbiaueourt 1AZ. Weil auf seinen Beiebl bin Glocken, Orgel und Kultgcgcu- stände aus der Kirche entfernt und nach Deutichland gesandt wurden. Kerner weil lranzösiiche und russische Gekangene ohne Deckung und Nahrung dem »euer ausgesetzt wurden. 84. Komm, des 2Z. Drag.-Negts. MaslakreS in Ba- zailles lMcurtbe-et-MvIcllel und Verbrennung von 4ö Sausern. 85. Di: Kommandeure des 22. und lchleslschen S3. Res.» Inf.-ZIegts. Tötung von Zivilpersonen. 8S. Die Kommandenre des 12. und IS. bavr. Landw.» ?^?.-Zieats. Verdrennuna des Dorles Saint-Maurice und seiner axsamten Einwobnerlchast. 87. Baron v. Gemminaen. Platztomm. Plünderungen. Deportationen und Morde in Lnville. 83. Rheindarit, Unterosiiz. im 1W. vreuk. Inf.-Negt. ZN^dermetzeluna von Berwundeten in Vie-lur-Seille. 89. Der Komm, des lortlübru»g der weiblichen Einwohner von Parur über 1Z Iahren, am 14. August 1914. »I. Der jtomm. des Ersatzbat. der I. Garde-Ins.-Brig. Nicdermebelung der Einwohner eines Dorles bei Bla- mont. September 1914. 91. Scvmidt. Lemnant im 122. fchles. Lin.-Ins.-Reat. Morde und Brandltiitunaeu in i>rcsnou-la»Montaane lMeurthe-«t-Mvlcl!c> am 2!!. August 1914. 92. Der General, dem die deutschen Ins.-Reaimenter 121. 122 «Leutnant Schmidt). I2Z und 12ö unterstanden und deren Kommandeure lebensoi. SS. Grundherr. Generalmajor im baor. Heere. Kom- maiidanluiofliiier. «Sein Adjutant war der LeutnaiU o. ^allcndaon, Sobn des Generais.) Brandstiltunau. Tötung von Ziviloerionen tu Cbantebeur. W. August 19t4. 94. !v!an<»er. Stabsarzt tm IS. Inf^Steat. lebenlo) 9ö. v. Korn. komm. Gen. des 21. A.K. Plünderung in Moven IMeurtbe-et-MvIclle) und andere» Dörsern. 24. «uault 1914. 96. Komm. deS 3. bauer. Änf.-NeatS. ll. baor. A,S.) Verbrennung von Parnr und anderen lotbringischen Dörfern. Iii. August 1914. 97. Komm, des 9. bavr. Inf.-RegtS. Ermordung von Zivilversonen' in Hürinmvnil lMeurtbc-et-!l>loscll«>. Plünderung und Brandstistuna. August-Sevt. 1914. 98. v. Dewitz, vreuft. Gardebauvlm. lebenioj. 99. Der Oberst u. Komm, des 144. Inf.-NeatS. lS7. Brig. IL. A.K.I. Berbrennung von Ambulanzen. Nie- dcrmetzcluna von Einwohnern. Aneignung von ver- lönlichcui Eigentum französischer Aerzte. Bescbl, verwundete Tnrkos zu töten. 22. Angust 1914 in Llvrn- Cireonrt (Meurtbe-et-Molelle). ferner Grausamkeiten in Eton. August 1914. 100. Siebield. Hauvtm. im 1L0. Jnf.-Negt. 12. Komp. lebenlo». 191. Der bauer. General. d«r am 24. August in Bae- earat den Oberbesebl hatte. Pllinderung und Brand- ltisiung in Baeearat. 24^2S. August 1S14. 102. ttabarius, Art.-Komm. im 14. A.K. lebensoi. 10». Der Komm, des 121. wllrtt. Jnf.-NegtS. Ge- mevel in Goreo (MeurttK-et-Moselte). '^2. Aua. IS14. 104. Komm, de» 11. Psonicrbatl«. «Auault 1914>. Zer- köruna des Dorfes Lanaeviller und Tötung von Ztvil- periouen. Aua. 1014. lAus Grund deutsch«! Paviere.> IVS. v. Kaoler lMajor im W. lTerritorialsl Änf.-Ne- »tment, der »um 28. Koblenzer Inf.-Reat. gehört baben loll. Verbrechen in Pagno-lnr-Mos«lle. Ermordung von 18 Personen in Jarno-ConflanS, eines Arztes in Pont-it-Monsion. nachdem er d«si«n Automobil lortge- nvmmen batt«. Anaust 1914. ll«. Der Komm, des SS. Landiv.-Iirf.-NegtS. Tötung von Zivilversonen und Zentöruna des Dorfes Ebam- blen und Paano August 1914. 107. Der Oberst und Komm. deS 4. baoer. Landw.- Negts. Ermordung von Zivilpersonen. t^mbermüuU, Anfang November 19141. 1(8. Der «Seneral. der die Einheit besebliate. zu der das S. Bataillon Jäger zu Ku» aebörte. Verbrennung eines Dorfes lPillon. Meiije. 10. August 1914>. 109. Kloehl, Major und Komm, des 2. Balls, des 98. orcusi. Inf.-NegtS. Einäscherung der Meierei Sorel bei Loilon und Verbrennung von 2S0 dort belindlichen lranzöliicken Verwundeten. 1914. 110. Der Komm. deS 51. deutschen Inf.-Negts. Mord und Brandstistuna in Sommeilles. v. Sevtember 1914. 111. Der Komm, deö 42. oder 40. Illanen-Neats. Plünderung. Gemetzcl und Brandstiftuug in Stouvres und Jarno. 24. August 1914. 112. Der Komm, deö 1Z7. Inf.-Regts. lebensoi. 11Ä. Der General, der die 28. Kao.-Brig. besebliate. Einäscherung und Plünderung der Dörfer Sievigni, und Waiiincourl. S. Sevtember 1914. 114. Ter Komm, der IIS. deutschen Inf.-R. lebeuloj. 11o. v. Dotsner, General. Plünderung und Verwüstung deS Dorfes Vaur-les-Palameir. 8. Tevt. 1914. 115. Niemann. Leutnant. 98. Jnf.-Negt. Plünderung und Einäsilxrung des Dorfes Maucourt. Ansang 191S. 117. Ter General, der 1918 die 5. Armee besebliate Verbrecherische Maknabmen in Mor.tmödv-le°Saut im Mär, 1918. 118. Prin» v. Wittgenstein. Befehlshaber eine» Ula» nenkorvL. Plünderung und Brandstiftung in Eler- mont-en-Araonn«. Sevtember 1914. 119. »v. Durach". Komm, des IS. lwürtt.I A.K. l!21. und 122. Ins.-Reats. lwie 118). ortseduna folat.) Die deutsche Republik. Reichsbeamlenaml. Die Errichtung eines Reichsbeamtenamtcs wird jetzt von verschiedenen Beam.eiiveteitligiingen anfordert. Dieses Amt soll eine besondere Abteilung des Rcichsarbeitsininisteriums bilden und dazu dienen. alle Angclcaenbeiten der Beanuen. insbesondere auch des BcamtenrcchtS. zu bearbeiten und den Zusammenhang innerhalb der Beamtenschaft zu fördern. Lötz! Euch nicht für die französische Fremdenlegion anwerben! Zu den von verschiedenen Seiten gemeldeten Werbungen zur französischen Fremdenlegion wird in der „Deutschen Allgemeinen Keituna" aesaat: »Wenn auch nach dem Friedensvertrag die Anwerbung zur französischen Fremdenlegion aus deutschem Gebiet sich lediglich nach dem französischen Gesetz richtet, so sollte gleichwohl dieser Menschenraub zwischen zn>ei Nationen, um nichts anderes handelt es sich, unterbleibe n." bayerischer Bund für Deutschlands Wiederaufbau. Unter Teilnahme von Vertretern verschiedener Parteiricktunaen und wirtschaftlicher Beruisitände aus ganz Bayern ist am Sonntag in München ein Bayerischer Bund für Deutschlands Wiederaufbau gegründet worden. Er erstreckt sich über das ganze Land und bat die Wiederherstellung nationaler Gesinnung sowie die Entsachung der Schaffensfreude und der Mitarbeit am Wiederaufbau Deutschlands zum Kiele. Amnestie in Sachsen. tVon unserem Dresdener Korrespondenten.) C. Dresden. 15. Febr. Bei den sächsischen Gerichten harre» gegenwärtig, «in Zeichen der Keit. mehr als vierzig Morde der Aburteilung. Die Zahl der schiveren Raubanfälle und Einbrüche ist erschreckend arok. Kleinere Sachen können überbaust kaum noch verioial w«rd«n. Um einen groken Teil der letzteren aus der Welt zu schassen, nabm die sächsische Vollslammer in ihrer letzten Sitz-ung einen von der Regierung eingebrachten Gesetzenlwurs an. der abermals Amnestie für sämtliclie Verfehlungen gegen die Rationierungsvorschristen erteilt. Auseinandersetzungen in der sächsischen Volkskammer. lVon unserem Dresdener Korrespondenten.) C. Dresden. 14. Febr. ?in der letzten Sitzung der Volkskammer kam cs zu iclmcfen Auseinandersetzungen zwischen mebrheitssozialistiscken und demokratischen Abgcordn>e.en und Unabhängigen aus der andern Seite über die Aufhetzung zu blutigen Putschen. Sowohl von bürgerlicher wie von mebrbeitssozialiitiicher Seite wurde dabei nachgewiesen. dak insbesondere auch bei dem blutigen Putsch in Chemnitz, bei dem bekanntlich eine Anzahl Reichswehrsoldaten und Zivilisten getötet wurden, antisemitische Hetzer die Sand mit im Spiel hatten und schon vor dem Straßenkaurps die Leiden- fchaften aufstachelten. Verkauf der MilitärwerkflAten ia Radeberg. lVon unserem Dresdener Korrespondenten.) C. Dresden. 14. Febr. Die aroken Militärwerk- statten in Rad-cberg be, Dresden sollen, w>« uns mitgeteilt wird, sür 18 Millionen Marl vom Aeichs- schatzministerium an ein sächsisches Judustriewerk verkauft werden. Die ltzlö errichteten Gebäude haben 19 Millionen Mark, das etwa 114l) l)W Quadratmeter umfassende Gebäude reicklich 1 Million Mark gekostet. Das dort lagernde umfangreiche Rohmaterial ist zum Tagespreise verkauft. 6aöischer Landtag. Haushaltsausichug. In der am Zamstag abgehaltenen Sitzung erledigte der HauLhaltausschit» aus dem 7. Nachtrag zliiit Staats. Voranschlag die .vaupiabteilung 11 iMmiterium der Justiz). Die darin enthaltenen Anforderungen für Umbau des Lauvgerichtsgedäuoes in Sfienbnrg, Er- richtung von Wohnungen im Amtsgerichtsgevände in Mannheim, Umbau der Räume des Landgerichts in Karlsruhe und Ankauf eines Hauses in Ofjenvurg zwecks Einrichtung von Dienstwohnungen wurden geneymigt. Drei Anforderungen von ie 5l)lX)0 .k für au»erordent> liche Anschaffung von Kleidern und Bettwerl für die Kreis- und Amtsgesängnisse und die Strafanstalten wurden auf je IVVtXX) erhöht. Hinsichtlich der Anforderung von 800(10 .tt, aus der Nechtspraklilanten und Anwärter für den GerichtSschreiberdien^ die infolge Teilnahme am Kriege an der rechtzeitigen Ablegun? der Prüfungen verhindert waren, Wartegelder erbalteu sollen, wurde die Beschlußfassung ausgesetzt; die Regie' ruug erklärte, dak auch Begabte und Nichtkriegsteil' nehmer solche Wartegelder erhalten 'ollen Antrag aus llcbernahme der Nebenbahnen auf den Staat. Die badjschcn Nebeneisenbahnen haben dem Landtag einen Antrag zugehen lassen, den Betrieb d-iei^r Bahnen auf den Staat zu übernehmen. SaSlsche Politik. ^ SaSischcs Lanöestheater. Zum erstenmal: Liselott von der Pfalz. Lustspiel in vier Akten von Rudolf Presber und Leo Walter Stein. Der volkstümliche Name, die wonnige Heimatluft, der vertraute jtlang, der penius loa. Heideivergs mit dem Weindust von Ottheinrich, der Pfälzer ,Humor, die ganze unentrinnbar sich einstellende Romantik Mheidelvergs mit abertausend Liedern und Erinnerungen sonder End, all das brachte schon von Haus.aus den durchschlagenden Erfolg des ersten Aktes des Läst- spiels. . . . Ein sonniges, leckes, volksderbes Für,tenl>nd wirbelt durch ihn und reigt alles mit jich in eine., Rausch von Ubermut, Zugend und Aröhiichkeit, überglänzt von ein«» unwiderstehlichen Humor. Man braucht gar nicht einen Geschichtssolianten herauzuwälzen, nicht einmal die berühmien Episteln der aufrechten Frau an die Geschwister gelesen zu haben, in denen sie ihr Heimweh ausströmt und das eroärmlich hohle Leben am Hose des Sonnentonigs durch leckste und mutter- wijiige Kritik vor sich selbst erträglich macht. Was zu Wilsen ist, hat man als Deutscher, als Süddeutscher zumal im Blut, und die Geschichte Heidelbergs raunt für seit und ^wigleit unüverhoroar aus der Schlog- rume... Darum oedar, es auch einer Geoan.eu weckung über ein t und etzt, noch eine; auten Fluches noch der Zu unftsdrohunz und heiligen Hoffnung pEs wird chon stehen l rollt in den Grüften ein unterirdisch Wetter nach." '.^enn wir Heutigen auch enen Tag nicht mehr chauen... In dein Augenblick in em PreZüec und Stein vom Neckar an die Leine wandern ist es mit dem v^utvo ien Leben des 5.'ust piels .eider rettungZ os ooroe^ Statt der l eimatlichen StimmulN die wo? Rudolf Presber «ls alter üar.sru',er Pennäler und Heidelberger Studio hineiugeweht hat) wird ein rührend handliches Vade- meeum über Kulturgeschichte am Hofe des vierzehnten Ludwig gegeben. Und das ack des BildungS- Philisters in unverfänglichster Sauberkeit. Ohus fesselnde Handlung oder durchlausenden, irgendwie bestimmenden Geoanleu — von dramatischem ,vvrtschreiten gar nicht zu reden— marschieren aus der Historie ein halb Dutzend Namen auf, wie wir sie aus dem Geschichtsbuch und den sranzösischen Schulstunden kennen, sogar das Kochbuch mit der Bechamelschen Karroffelfpeise gibt seine kulturgeschichtliche Visitenkarte ab. Noch unmotivierter und belangloser ist das Auftrete:! des Friedhof- Namensvaters Lachaise, des Dichters ünd Kritikers Boileau und so fort. Daß schließlich die Liselotte ihren Sohn an den Bastard ihres allerchristlichsten Schwagers doch noch verheiratet, ist angesichts der schönen Seele der Mademoi>elle Blois nicht erschütternd. Es ereignet sich also nicht das Geringste meyr, selbst das Stoffliche tin Leoer des Königs ist reich.ich verbraucht, seitdem wir es inutinis inucanchz aus dem Rosenkavalier durchaus studiert haben. Das Grundoriginelle und Reizvolle der Persönlichkeit der Liselotte von der Pfalz ist im Ein.ingsakt ausgegeben, so dag, obwohl sie die sogenannte Handlung dauernd führt, die Nachklänge dieser Eharatierisierung wirkungslos verhallen. Gleich.vd.st ist das Lustspiel herzlich, freudig, warm und, beson. ers weil völlig präten ionslos, willkommen Die erste tiarlsruher Ausführung brachte trotz beschämender szenischer Ausmachung. sür die der Regisseur Kieu- scherf nur mit der Not der Zeit entschuldigt werden ann (die Zer chlis enheit und Armlichkeil der Szenerie oei er^.en n>tes vnnte aus dem Theatersundus des )asfe der Turnvereins stammen) einen schönen Erfolg, ^eun .'e'inle desselben darf sich die aus Mannheim .ammende Darstellerin der Liselotte, Hedwig Holm, als Anlei buchen. So echt und temperamentvoll, wie ie den entzückenden Heidelberger Wildfang in die >^ene warf — das mag ihr in ganz Deutsch and kaum eine Künstlerin nachmachen Herzliches Bravo, Hedwig Nolm! Auch als Herzogin von Orleans bestand sie i» allen Ehren und wußte nach Möglichkeit das träge Geschehen in Fluß zu halten. Aus der großen Zahl der Mitwirkenden, die fast ausschließ ich nur die Umivelt illustrieren, seien genannt: der rodeusteiuerische Kur fürst von der Pfalz— klingt das nicht wie ^neipenlied?— von Fritz Herz, der sorgfältig charakterisierte und ge wandt parlierende Ehevalier de Damarün des Adalbert U>rici, Hugo Höcker als Monsieur, Wladimir Mar tiuelli als Herzog von Char.res — sei» Organ klang in bestimmten Schwingungen an das Bürclners an —, Gertrud Falkner als liebliche Demoiselle Blois, Rudolf Essel als Jüngling und Akann Dingeloein und so weiter Felix Baum dach schien wenig Spaß au einem Ludwig XIV. zu haben, was naturgemäß auch auf den Hörer übergriff. Mit dem Dialekt im ersten Akt konnte inan sich zufriedengeben, darin war Maria Genter als Ursula besonders heimelig. Die erste Aufführung der „Liselott von der Pfalz" wurde sehr freundlich ausgenommen. Als Unterhaltungsstück ist das Lustspiel durchaus zu empfehlen. Eine verehrungslvürdige alte Dame uuleres Abonennten' kreises schreibt uns: „Machen Sie alle Pfälzer mobil, damit sie ihre Landsmännin bewundern können. Frau Geh. Rat 'F. Pfälzeriu!" —o. Badischcs LanbcStkeater. ?!n einer abgerundeten und nach jedem Akt sehr beifällig aufgenommenen Aufsübruna des „Tannbäuser" zeigte sich das beschäftigte Ensemble der hiesigen Bühne einmal wieder als brauchbarer nnd gut gestiniin:er Klangkörper. dem eine auf den Gesang wie dies Werk an- aelcgte Over anaegoksen lit. dem sie dankbarste Aufgaben stellt, da immer noch ein kleiites Mehr an künstlerischen Möglichkeiten darin verlanat wird. eben das, was man — Wagner nennen mag und dessen zumal dann die Solisten inne fein haben. Dak die Bühne hier im Huae ist. ergaben die En- semblcszenen. die der Erkennuna Tminbänsers im ersten Akt zweiter Teil, und das g.oste Finale des zweiten Al.s. auch die Chore, obwohl der des Einzugs der Gäste auf der Wartburg erheblich des Kontakts mit dem Orchester ermangelte, wobl. weil sei» Tempo doch zu schnell aenoi..mmen war: ts darf sckio» mehr Würde darin zum Ausdruck kommen. seUiÄcs Der Badische Beamtenbund hat der Regierung folgenden am 6. Februar einstimmig gefakten Besckluk zur Kenntnis gevrackt: Die badischen Beamten sind empört über die jedem menschlichen und göttlichen Recht Hohn sprechende Zumutuna der Feinde, deutsche Volksaenoise» vom deutschen Volke ausaeliefert zu erhallen- Sie weisen die Teilnahme an einem oerartig-'' Verbrechen mit Entrüstung zurück und erklären, bak sie es nie über sich bringen werden, bei der Auslieferung Deutscher mitzuwirken. Sie bitten dabei die Rcg.eruug. sich bei der Nsichöregierulig mit alle» Mitteln dafür einzusetzen, dak diesem Verlanat unter keinen Umständen Folge geleistet wird. Seine Jahresberichte der Schulen. Das Unterrichtsministerium hat sämtliche Schulen. mit A-usliahme der Hochschulen, der KunUS-' werbejchulen uiid der Baugewerbeichulen, ange«ic> sen, bei dem Papiermangel die Herausgabe gedruckter Jahresberichte sür das Schu.jahr lä19/^v »u unterlassen. Dagegen hat jode Anstalt einen resbericht handsa-risUich abzulassen. ^ dozlatt,emo»caulM oer>ammtWg. (^»geiier -Bericht.» Die Karlsruher ^>leoriieitsio»ial>sten nähme» an der an» ^ams^ig Abei»o >» uer ve,walle vera« stallten öluitogeouiig »e^e» oas ^usueieruiigs ve^e^ren oer wit.eiue mcht ^eil, sonderu melten u>n ^-oitiuao ujori»uilag »u »totoiieu.itsiaate eine e»gen° Berjalttiiuuttg ab, c»e ve> gu.e.it Äeiuch »u vrove» uns gaiue» eine» ruhigen >6ert»uj ,^,i, > Lwljche»' rufe u>uwvai»giger uuo toululuiustlscher Harvu»«' gaben ziour uu uuo zu Krastvrove» »vrer ^>umin välwer» atiein das hat nicht uiet zu bedeuten. , ^a>»ütagsavgeorone.er zkraus voii veide» berg ivrach zmuichit »n einein^awitünotger ^leoc uoer wirlichasttlche uns ^>olilliche ^rage»! er regte ie.ile.u itjor.r.i^ oie drei .Lrageil zugrunde- war oer Kern umeres alteu ^lzaems? war die Urs.rche unseres ^jusamillen^ruchs >m veinber 1V16? Ätaco welcher Riu^ruilg weist die Äje.rnuvvrzung oieser oe»uen fragen!' Pas al>^ Stiste.it ivurzetie iin icuoaie.l ^ton.»rchiS:nus d^' Älitietalters, ver oer gaiueu oemotratiscoen ^-ett ivinichasl uno u:luwickluilg >nS Gesicht >chW !LeUischlanü ist zus.nn.nei^eorochen, weit sie -tde» Revolution oers^gt yat. ^säre oie 46er ^>e.nolraue zuili «tege ^etouiinen, dann hätte iich Deutschla», nach Weiten orientiert. Der polltische Aemiulba^ kam» nicvts anderes lein als elne relttos ausgevgulc Deinolralie. ^»e neue deutsche Verfassung ran» sich, setzen lassen vor allen oe-notratischen Bes. fassun.,eu der Welt. ES lann sich also sür die deniolralie uiu inchtS anderes oanoeln, als dal^ zu sorgen, da« an dieser De.nokralie init leine«' Iota gerüttelt wird und dak die Re.Ution in ied?- Gestalt nicht dazu tomint, an dieser versassumi? niädigen Deinolralie eiiva» abzuzwacken. Dab giealtivn in Teutschland heute schon wieder eine grobe Rolle spielen lann, ist nicht zuletzt zuruckzu führen aus die Spaltung des Proletariats. Wey^ wandte sich der Redner gegen die wilden StrelA namenilich von Elsenbahnaroeiteril, uns redete ^ Wissellschen Planivirtschast das ^iort.' unsere ga>^. W.r.schaft müsse aui eilte de.notratlsche Äasio steltt iveroen. ^ju.n Schlüsse verteidigte er da-- lr edsrä.e^eiev gege»l die Vor.vürse der hang'gen; diese hatten, statt Obstruktion zu treibe'^ positiv mit i^eri Ätehrheitssoz,allsten zusamint-' aroeilen sollen. >, Äogeorone.er Schopttln teg^e hieraus^, Steliungnahine oer ^tehrheitssozialisten zum Aus lielerungsbegeiiren aar? er sagte u. a.: Sozialdeuiolrateil iliüssen die Auslieferung so, w . sie unter dem Drängen Sr^mreichs die Entew verlangt hat, ablehnen: adte^nen aus rechtliche Gründen, denn es getzt nicht an, oav man Perione denen auSlieiert, die jetzt als Sieger auch die ^ 'x llager und gleichzeitig die Richter s,nd. Richt nu deutsche Generale, deutsche Otttziere, deutsche ^ daieil tzaben Kriegsoerorechen oezangen, die andere sind auch nicht als ulüteniveihe Engel Uber ^ Schlachtteloer dahingewandelttse^rrichtig!> ^>ei> man die, die Verbrechen begangen haben, nbu teilen will, dann alle und nicht nur die, die urue legen sind; das wäre der Rückfall in die s Äun.n>> Barbarei. Insoweit gehen wir mit allen bürge licheu Parteien zusammen. Wir Sozialde.» kraien bestreiten aber nicht, dab deutsche Heer myr^ behagliches Gepränge... An anderen Stellen ^ gegen war die Musik dvnamisck und rkwtbmisch abgestuit und bis zur Erfassung auch der Ltzrt->>" , und Melismen aut durchdiriaiert. io dak der des Abends: Alfred Lorentz. am Scliluk mit laut gerufen wurde. ^ „icl Die Solisten: Mir stebt vor allem der Tannbau vor dem angenchm sich erinnernden Gedächtnis. Iykcf Schaffet lieh der Figur namentlich üellerisch höchst anziehende Charakteristik, mit du dachtem Mienensviel und scharfer iiidividual-n^ „z Gebärde eine äukerlt fesselnde Studie des oorw e«-^ wie im vom Wahnsinn vor der Oöllenbrnnst de/. , Venus umfangen, wie es treffend zur realismw ^ steigerten Färbung im Wettaesana zum Durchs kam. alles mit sich fortreikcnd und damit ück no wendig an die Spitze der L>andlunasfübrung lcnd. Sctiösfel ist zu gratulieren für diesen Häuser, einer Partie, die bekanntlich nickt '^^l Heldeiitcnor liegt, da er häufig blos: singt. nun Sckösfel trotzdem kehr aufmerksam und dar ist sein Tannbäuser eben so bock anzuerkennen. ^ Frau Nracema-Brügelmann beber^.^ ihre Szenen mit feinster darstellerischer und uiit dem bestrickenden Liebreiz des Gesanacs- neben dcm Charakteristischen das blutvoll Sckiw^^, rische nickt abblassen liek. Es war die newäbltc beit einer reifen Könnerin, wie sie die Venusv» braucht. WaS den Liebreiz, aber den der knospenden -v ^ als Gegensatz, restlos ausdrücken soll, muk wo" die Oände einer so vollbtgabten Sängerin legen- j, cs Editb Saiitz ist. Sie sana die Elisabetb ^ dem voll entfalteten Stimmaterial der lick mehr in der Richtung der juaendlich -drainatn ,5 Wagner - Heroine emporkullibierenden ersten R^ngcs. Die Innigkeit und Poesie der ^ns^ begrükung und des Wiedersehens mit war von zanestem Stimmunaskauck um wo Uebrigens darf annähernd im gleichen Atem hier Nellb Schlager genannt werden, aus Hirt-nknaben sick ablesen liek. wie sehr arbe- und aufmerksam auch sie ihre schönen Gesangs bcbandelt. Erstes Matt Karlsruher Tast weit iiber das irgendlvie durch die Furcht- ?»rie,t des Krieges verständliche Ätab hinaus ge- 'revelt und gesündigt wurden. Wenn »vir das zu» sinü ,vir auch der Meinung, dak jene, die '°^e Frevel begangei« habei», abgeurteilt iversen "w'wn, aber soweit es von den Unsrigen liiid, ist es sj!?>ere Sache und wir erioanen von oen anderen Fildern, oah sie dasselbe Gerechtigkeitsgefühl ?avcn,uie wir. Darin uwerschewen ivlr uns von ??n anderen Parteien in Deutschland, die jetzt gegen Auslieferung tobe:» und nicht nur diese hin- Mben wollen, sondern auch die Auurteiluna der Kriegsverbrecher. Der BrennoulUt in der ^rage K- dah es um er Umstanden den Franzosen gelingen ^nte, die Alliier.en zu zivingen. gegen Deutschland Revreffalieii vorzugeben, iveitn es mcht ausleiern will oder kann. Deutschlau!» ist nicht im- 'Mde auszuliefern (Zuruf aus der Mittle oe-Z Saales: '"vas kann man schon!"). Dam« gebe ich ilbnen ?en Nat, sab Sie es tun tHeiterleit). Die Organe Executive werden sich iveigern. Die ^telchs- Miriolünten, die drauizen iin Felde gestanoen Men» mären Lumvenbunde schliininster An, ivenn ^ deutsche Zlameradeit, mit de-ien sie lvährenö des ^eges Schulter an Schulter gecä.Npft bauen, sein ^>>tüs nuSUeiern ivuroen. Äjenn sich Leute findet» -Men, die sich dazu »ergäben, oarm ivüroen Tauende uns Huitderttausende je^en versuch zu vernein suchen uns die Folge wäre der ^ärgenneg. «fche Zwischenruie.) -uias ist möglich? Möglich ist nichts. <6eil sie nicht denlbar, darum ist Sache völlig unoistutavel. Die Regierung bat Un durchaus rlchllgen beschritten mir chrem ^onchlag vom LS. Januar und damit loniite sich ^i^enie zusneden geben. Aus England tominen ?cre>ts Sliinmen, die zum Einlenten raien? wenn ??n diese Siiniillung weiter steigt, werden wir um Ae Katastrophe herumkommen. Wir müssen an nrcherne Grenze, die möglich und erträglich ist, 5?' "in die En.eiue zu befriedigen, damit!>e nicht ^.Repressalien greift. D.iru ir ist es notwendig, Uli nzivivr zeigen, da» wir ernstlich ge.oillt siuo, der Forderung imch Beitrafuilg von Kriegsschuldigen ?,^?cht zu weroen. Äir hoffeit, wenn wir die irrigen aburteilen, dab die anoeren sich auch jener Innern, die befohlen haben — wir Karlsruher ^en das in beionoerer Erinnerung — Kinoer- ?^,sscUreS anzustelleit und wehrlose offene Städte k »bimer der Front zu bombardieren. Die Frage ^.Auslieferung ist bereits zu einer innervolit»schen Me geworden. Von den Deuischiunioimlen wird Krage benutzt zum Kainpse gegen die demo- Mikche Siepubltk,' ihre nationalen Sieguiuen iveroen Ueriont durch den Hab gegen die Denotralie. Mr ivendei» uns anch gegen die Auslieferung des Mveren jkaifers und seines ältesten Sohnes, aber "cht aus Sympathie, sondern um nicht Märtyrer »Us ihnen inachen zu lassen. Wenn die Deutsch- KUtonalen immer wieder versuchen, das beginnende ^blieben des tottrainen deutschen Körpers zu sabo» Men, wird es eines Tages zu schweren Auseinander- Hungen mit ihnen koinineni sollte eS in Deutsch- !»Nd noch einmal zu turbulenten Szeiten kommen, °«nn brauchen sich Sie Demschnationalen nicht zu ?Unc.ern, ivenn die Milse voin November 1916 Acht wieder waltet. Zum Schlüsse richtete der buch Schöpft in sehr starten Betfäll. ?n der Allssprache verlangte ein Unabhängiger ? einer Resolution die Aburteilung der Kriegsver- Lecher durch einen inieriultioimlen neutralei» Ge< ?ch>Shof. Dem gegenüber ertläne ein Kommunist, M tlrieil könne nur durch das internationale Pro- ,?'?nat gesäUt werden. Die um,bhäNt,iae Res»« ^>'vn wurde abgelehnt und die Versaminlung nach »"ein kurzen Schlußwort de» Abgeordllete» vr, "uus geschlossen. , ^lus öaöen. Obslverjorgung. Amtlich wird bekanntgegeben: kk^ckdem nunmebr für eine, der Jahreszeit entaschende Versorgung der einheimischen Bevolkeruiig At Ohst eine aewisse Gewähr geboten ist. besteht Veran'assuna mehr, die im Herbst erlassenen schränkenden Bestimmungen für den Obstverkehc ufrcchi im erhallen. Es werden deshalb die von Badischen Obstversorauna erlassenen Bekanntmachungen vom 1ö. Auaust. IS. September und „ Oktober 1S19 mit Wirkung vom 12. Februar d. I. ^"'«ehoben. Der Ankauf. Absah und die Versendung iA>,.Obst unterliegt daher iy Baden keiner Be- ^ankung mehr, auch die Ausfuhr nach auber- Milcheri Ländern ist freigegeben. Ebenso ist der .Uflaus und Versand in gröberen Mengen ohne z,'nschränkuna aestattet. Für den Versand nach dem yi^chsauslond ist jedoch die Ausfuhrbewilligung des ^ichskommissars erforderlich. Auch die bisher von -.N Kommunalverbänden festgescbten Höchstpreise ^ Obst treten mit dem genannten Zeitpunkt auker ^Aufrechterhalten bleiben die Bestimmungen über e Höchstpreise und den Verkehr mit Obstwein sowie jene über d'? Einboluna einer b. k.-nd^r.« ^ !:mb- nis für Va» brennen von Obü. Pjorzhcim, IS. Aebr, Der hier beschäftigte Gvld> schmied Klaufer hat seine von ihm getrenlii lebende Frau in Reutlingen, wo sie bei ihren Eltern wohnte, erschossen. . Appenweier (A. Offenburg), IS. Febr. Bei einem Gedränge am Fahrkartenschalter des hiesigen Bahnhofes wurde ein hier wohnender Friseurgehilse dadurch schwer verletzt, daß er g-^gen seinen Vordermann gedrückt wurde, in dessen Rucksack zwei ungeschützte Schlächtcrmesser steckten. Diese durchschnitt:» die Schlagader. Der unvorsichtige Messer- rvägcr ist im Gedränge unerkannt entkommen. (t Zell a. H., 16. Febr. Unter dem Verdacht der Brandstiftung ist der Schwiegersohn des Landwirts L. Arinbruster, dessen Anwesen vollständig niedergebrannt ist, der Landwirt Josef Baumann, verhaftet worden. Ichenheim b, Lahr, IS. Febr. Bei einem Hochzeits- schie»en, bei dem Militärschußwaffen verwendet wurden, wurde die 13jährige Tochter des Landwirts Joh. Bilhr durch einen scharfen Schuß auf der Stelle getötet. - Markdorf, 15. Febr. Der Kaufmann und Möbelhändler Joh. Maurer wurde mit eingeschla« genem Schädel tot in seinem TrcppenhQuse «rufgefunden. Vermutlich liegt Raubmord vor. /ws öem Stadtkreise. Fastuachtfonntag war gestern. Wenn auch hier wie anderwärts ein allgemeines Verbot des Mastenlreibens ausgesprochen worden war, so war der Fasching bei uns doch nicht so zur Tradition geworden, daß er etwa so nötig wie Bror wäre. In der Hauptsache war auch sonst der Straßenkarneval eine Tummelgelegenheit für die Kinder, denen der bunte MummiMfchaiiz nnbändig viel Freude macht. Von den vielen auf uns niedergehenden Verordnungen war die Munimerei der Kinder aus- genommen. Dieser schwarze Mann brauchte sie danach nicht zu schrecken. Trotz dieser Freiheit sah man nur wenig kostümierte Jugend, wohl auch eine Folge des Stoffinangels, der eben alles aufbraucht. Bei den Großen besteht kaum große Neigung, die Lebensfreude sich öffentlich austoben zu lassen. Warum sollte es heute anders sein, als früher, wo da» Kostümkränzcheu der Höhepunkt aller irdischen Genüsse war. Die Sonne gestaltete den Tag zu einem voller Frühlingsahnen, dem zur Vollkommenheit höchstens das Blühen der Veilchen fehlte. KoNlMitturverstehende Mitmenschen hatten wohl vom Wettergott einen Tip erhalten, daß sie ein Frühlingsfest in Gestalt einer der jetzt so sehr beliebten Messen und damit gute Ernte halten möchten. Der Anfang dieses Beginnens war für die Veranstalter ein Ersolg, wenn auch bei dem Mangel an Hartgeld kein klingender. Die verschiedenen Schau- und Unterhal- tungsstätten boten dem in hel en Scharen herbeiströmenden Publikum allerlei Kurzweil, die in erster Linie ebenfalls für die Jugend bestimmt war. Sogar das Gaswerk schien gestern ein menschliches Rühren zu verspüren, denn das Licht leuchtete uns länger als gewöhnlich. Für das Konzert in der Festhalle waren das Meßfest und manches andere sehr abträglich, und das war diesmal ganz besonders bedauerlich, weil es eine erfreuliche künstlerische Linie innehielt. Außer den achtbaren und wiederholt anerkaunten Leistungen des Harmonie- orchesterS waren es die Solisten, die einige Unterhal- tunasstunden bereiteten. Das besondere Interesse wußte Frl. Klara Schüssele auf sich »u ziehen, die mit einer Reihe von Darvietungen unter freundlichem Beistand ihrer Lehrerin, Frl. Gutzinann, am Flügel, schon recht, herangereifte Proben ihres gesanglichen Könnens gab In zarlen Liedern und klippenreichen Arien (Neger, Mozart usw.) zeigte sie bereits künstlerische Selbständigkeit, Verständnis für das Wesen der Stilarten nnd, was das Erfreulichste ist, viel Wärme und Beseelung des Vortrags. Herr Hans Blum führte in das Reich literarischen Humors, und seine breite Mimik und seine Zprachkunst, die so viele Dialekte beherrscht, dilrfte reich triumphieren Schließlich sei noch Kammersänger Heinrich Spemann erwähnt, der einige Lieder beisteuerte, die namentlich nach der deklamatorischen Seite Beachtung erheischten. Schule und Technische Rothiljc. Die .Technische Nothilfe" hat beim Bad. Unterrichtsministerium darum nachgesucht, für ihre Arbeit im dringendsten Notfall die Schüler der obersten Klassen heranzuziehen dürfen. Entsprechend der Stellungnahme anderer Unterrichtsverwaltungen hat sich das Unterrichtsmimstecium unter gewissen Bedingungen damit einverstanden erklärt. Danach dürfen nur Schüler vom vollendeten IS. Lebensjahr an beigezogen werden, und es ist die schriftliche Erlaubnis der Erzieher notwendig. Die Heranziehung der Schüler ist erst zulässig, wenn die letzten sonstigen Reserven der Technischen Nothilfe vollständig besetzt sind. Kriegs» arinL?^ träges wird. und AorkriegLforderunnc,». Wie wir hören, roftt mm. laß dt. Re-btSU'.«.' wege« !>'.r und Vorkri^>ö:!>rd?run-m. die in dos Ele- ler'ahve» nMk Arti.el des Kriedenöver- s-llen, binnen w .'N .gei. ^che» g-^lürt sein . D!ngvn solcher Forderungen einstweilen n«h nicht bei dem Verbanne der irn Ausland geschädigten Jnl v> a n n von btcr: Maximilian Ball von Mörsch. Schlosser bier. mit Emilie Mattern von Untcrberacn: Dr. Karl Jordan von Mannkeim. Landacrichtsrat bier. mit Margaretha Ubria von bier: Albrccht rank von btcr. Kuvfer- sckmicd bier. mit Sovbie Weber von bier: InliuL Böbrinaer von bier. Friseur bier. mit Emma E r n st von bier Wilb. Beck von bier. stöbt. Gartenarb. bier. mit Maabalena Schell von bier: Hch. C i> b l e nz von Labr. Viickbalter bier. mit Äarolina Kaiser von Baden-Baden! Blsred G r r kt n e r von bier. Schloiscr blcr. mtt Berlba Braun von hier: HanS Kab von bier. Maler bier. mit Franziska Ebrcnreich von Strahbnra: Friedrich Lebert von Suchclbciin. Minst- maler hier, mit Karolina GeirboS von Waldbera: Kriedrich Völler von Bulach, Tavczier in Bnlach, mit Emma So eck von bler: Karl Hobltck von bier. Maaazinler btcr. mit Amalia Schraa von Forst: Wilhelm Sörner von Dertinaen. Straftcnl'.-Schafiner bier. mir Elilabetba Schnl» von Dertinaen: Leo Haaa von Kirrtach. ^iiaarrcnmalber bier. mit Barbara Schlv aninacr von Bruchsal: Otto Kubn von bier. Taal. bier. mit Lina Knob loch von bier: ,^ran» Walsch von Obertsrot. Kellner bier. mit Hilda Bartb von Bermersbach: Iobannes Funker von Schcibenbardt. PostanSlielicr bier. mit Anna Horn von Lndwiasbaken a. Rb.: Paul Ackermann von Bicrs- dork. Habntechniker in Liibben. mit Nosa Brecht von Nendorf: Sebastian Seis von Schaltern. Poitiebilse bier. mit Katb. Schaub von Nicdcrschovsbeim: Anton Lott von Ulm. Damenschneider bier. mit Wilbelmine Karcher von nier: Alba» Iobniak von Forckbeim, Lebrer bier. mit Maraaretbe EndreS von bier. Geburten. S. Febr.: Edith Gerda. Vater Hch. Sök- »e r, Scknbm. — S. stebr.: Kurt Willi. Bater Auaust D S r r m a n n. Elektroteckn. — 7. Febr.: Walter Erwin. Vater Friedrich Müller. Malch.-Arb.: Lotte. Bater Karl Ker,. Sattlermeister: Sans Anton. Vater Alois Aeller Meck.: Paul Gerbard. >iiater Karl G e» aeubtimer. Poltlchasiner. — S. Febr.: Emil Hermann. Vater Wilb. Nns. Wirt: Anna. Bater Karl Winter. Dreber. — 0. Kebr.: Liselvtte Helene Kaib., Batcr Kari.^i i e a l e r. Gastwirt: Liselotte. Bater Maximilian Eble. Masseur: Nicbard HanS. Batcr Willi. N e n m a i e r. Bückermeister: Elllabetb l^rida. Batcr Inl. K r e v. I!«I.-i>Iibrcr. — IU. Febr.: Erna. Batcr Scrm. N o n n e n m a ch e.r, Geväckarb.: Karl HanS Gerbard. Batcr Karl H u r st e r. Wasfcnmstr.: Willi Geora Friedrich. Bater Wilb. B r a n n a t b. Schlosser: Gertrud Cbarlotte. Vater Gustav Hofferbertb. Schmied: Heidt. Dorothea. Vater Cbristlieb Schmidt, Missions-Insv. - - II. Febr.: Heinrich >iarl. Batcr Ga. C t n c t o r. HilfSdreher: Otto. Vater Otto Dullen- kovl. Kaufm.: R"sa Karolina. Vater Kaspar Mev- aer. Schneider: Walter Rudolf. Bater Fakob Moh- mann. Sldlosser: Emma. Vater Hch. Massinger, Schneider. — 12. «5ebr.: Editb strieda. Bater Tbcodor Müller. Kaufm.: Euaen. Vater Gustav Go del, Hausmeister: Hilde Emma. Vater Wilb. Kämmerer, Eisenb.-Sckaffncr! Elisabetb Sofie. Vater Josef Gut- Icheureiter. Bisemachtmeistcr. Letzte Nachrichten. Angarische Note an Oesterreich. Wien, 16. Uebr. Der ungarische Gesandte Grav überreichte dem Staatssekretär eine ^liote, itt der eS beißt: Tie iin Friedensvertrag von St. Germain ausgesprochene und in dem Entwurf des ungarischen FriedeilSnertratzeS übernominene Be- siiiiiniunz, wonach ein Streifen Westun^arnS an die deu.fch-öfterrelchische Republik abgetrennt werden soll, würoe im Falle der Durchführung ein stnn^iged Ele nem der Zwietracht »wische-, :un.i .U,-. m tiil .e». - ie u?!»arifL,e .e! rilii.i >>, >>'it datier .^er v :erreich!f^>eii > orki-ieli den Vorschlag, dan »ie i>er e- irii^^iichcn .u °ei>öri'kel! l'e.' eri^n.'n^t'' -,uf neuer ,n -e. .->-5.- ^ Freundschaft entschiese»» -u'' qieruna >>t bereit, all' die ">el.en,>!.. '>'' ^ historischen Rechte verzic-i^en und die ^n:> :n. , der «>r^e der freien ^ntschlieizung der Bevölkerung des genmnten '^elnetes »u überlnsie!!. Ungarn ist bereit, der deutschen ^eZtZ>»eruni <^e >- Ungarns weitgehende Autonomie U',- die ihr ihren deutschoolkerrechtliäien C.mrikter fnr alle Zukunft ficherzu teilen geeignet »it. Endlich > > Ungarn getieigt, das künftige Wirtschaftler hältniS zwischen Österreich und Unmrit aut ^^t Grundlage des vollen freien, gegenseitigen Ham,el^- ver.ehrS einzurichten. Sie lade daher die i'ner- reichische Regierung höflichst ein, ,n v^ lunien auf dieker ganz neuen ÄasiS einm rc.en. Bedeutende Erhöhung der Eisenbahnlarifc in Frankreich. Paris, 16. Febr. Der französische Senat hat gestern die Erhöhung der Eisenbahn^ tarise angenommen. Die Erhöhungen können erreichen für Reifen in der dritten Klaffe 4S, in der zweiten Klasse L0 und in der ersten Klasse SS Prozent. Bei den Gütertarifen ist eine Erhöhung bis zu IIS Proz. gestattet. Englischer Widerstand gegen Frankreichs Rachepolitik. Amsterdam, IS. Febr. Wie englische Blätter melden erklärte im Lause der Unterhausdebatte am 12.. Februar bei Einbringung des liberalen Antrages wegen Unausführbar! eit zahlreicher Bestimmungeu des Fri densvertragcs Sir David Mac Lean nn ter Bezugnahme auf gewisse Bestrebungen Frankreichs gegenüber Deutschland und Leste» reich, er glaube nicht, daß man in England geneigt sei, sich zu verpflichten, eine reine Rache- Politik militärisch und materiell zu unterstützen. Lord Robert Cceil sagte, es würde irrsinnig sein, eine Politik blinder Rache zu verfolgen. Russischer Protest gegen das Spitzbergen- Abkommen. Haan. 14. Febr. Wie der ..Nieuwe Sonrant' auS Moskau meldet, bat der Sowietkommissar kür Auswärtige Angelegtiiheucn Tschitscherin an die Neciierunaen Norwegens. Enalands. Frankreichs. Italiens. Japans und der Vereinigten Staa.en eine Note gerichtet, in der im Namen der Sowietregicruni? aeaen das aWischen den Reaicrunaen Enalands. Italiens. Iavans. der Vereinigten Staaten. Dänemarks. Hollands, Schwedens und Norwegens abgeschlo.ssiic Abkommen, wonach Spitzbergen an Norwegen abgetreten wird. Einspruch erbob. Ttfchitscherin erklärte Rtikland habe wichtige Interessen in Svtvbergen und denke nicht daran, eine Regelung anzunehmen. an deren Zustandekommen es nicht mitgewirkt hätte. Tagesanzeiger. «Aüberes ist aus dem Anzeigenteil »n erleben Moutaa. de« lS. Februar lSZ». Bad. LandcSibeatcr. .Lilelott vou der vfal,'. Anlana 7 Ubr. Col ° lseum. Walöltr. .Die wus T-vol'. Anfang Groknirk'uSschau Carlvolimükler. Neues Proaramm, Anfana !^S Ubr. ^ r II b l i n a ö s e st auf dem Mekvlatz. Konservatorium. Kainmermunkabend IBrunv Stlirmeri. abcnds Ubr. H e l f c r i n n e ii -B n n b. Bvrtrag im Mnieumlaal. nachmittaas 4 Ubr. Oberlchlesier. Verfammluna Goldc»rer Adler, abcnds 8 Ubr. Alvenverein. Lichtbildervortra« im ..Montnaer', abends 8 Ubr. »er öericät 6. ?sl>sg»git»-i,s I^euenkei ii. Hkiiivlliei'g (l)r Vol^) m t l-amiUenkeim entkäli u. a kür löly- 2^ LinjAlir., 8 k>rilN2i,e> t?> 8., y. Klasse. 7 Abitur.enten (Xbsolutc»!-.) an Ober» liealscliuls, (i^mnasium, iieal O^mn,sium ZVi) l^esckiiitsslellei, Oarsntieaepüt ZlXIVtH. elii!s>-u.A!!l>i»ieiiie !it !Sli !lliii !ste tük jeöZsmzim » Wenittstrake Z, III. lslepli küro?ell: 7^,.—4 vlu ümcklsutenct. (keste l'reki^eit 7^^^lö uncl 1—4 1/tir.) reife, durchgebildete Leistungen seien neben Genannten noch erwähnt Benno Zieglers »n ' ^lii ^?!from und Giesens Landgraf, ^^om Bacchanale und dem Dekorativen der VenuS- zp°'te hatte ich mebr elwartet. nämlich das. was die y.unk an Rausch und hinreikendcr Glu: und Farbe s.p- dies dem Zugeständnis Zukomvonierten. das. klnc Ereignis des Genies, dennoch an Schlag- >ein ""d ungebrochener Natur, unbezwingbar in jugendlichen Unentwcgthcit. beherrschend sich die ganze Over stellt, sie fast vetdeckt. Die ^cchanale-Musik ^igt am Unverhülltesten, dast s,.„5uer sich jn der Tannhäuserzeit bedingungslos ge- Ven kxtt. ch. Henri vieuxtemps. ^feinen, IM. Geburtstage am 17. Februar ISA). tin> ^ Iahren erblickte Henri Vicurtemvs. tzg-' der grokten Violinvirtuosen der fran^ösischn, >»ui ^ VerbierS iBclaienl als Sohn eines ehe- äj"Ugen Lffiiiiers. der sich durch Klcwiersliinnien sein ^'diente, das Licht der Welt. In frühester die 5 gte sich seine «rotte Begabung kür L?.,^usik. so da?! er mit 4 Jahren au dem Lehrer kam. der den Jungen so schnell förderte, daß osf.A nach 2 Innren mit einem Rode'fchen Konzert hören lassen konnte. Um jedoch die völlige »>i» seinem Instrument au erlangen, kam er ans . ui !t, Lebensjahre. — er befand sich »ufällig >bn ^unitieise in Amsterdam —. au Böriot, der iliiv ^^ibst fvielen hörte. Der junge Geigenkünfiler mit seinem Meister nach Paris, und seine ihi^'chritte waren so bedeutend, dak sein Lehrer 5l?f. 2 Iahren erklärte, ihn fernerhin nichts z.lehren an können. Von diesem Zeitpunkt an folot e,^ii.Iicbe Ruhineslaufbabn. 1632 er- lyn, ' Konaertreife durch Deutschland: er iin Jahr daraus nach Wie», wo er unter der H>v?' Sechter's noch KomvositionSstudien machte, «r ii.Jahre später begab er sich nach Baris, woselbst l>es>^-> .den, glänzendsten Ersola auftrat. Nebenbei " icha!> ^ mit Kompositionen iUnlerricht Nach längerem Aufenthalt in Rußland unternahm er noch eine Konzertreise nach Amerika l1L43>. Von dort zurückgekehrt, fand er eine Anstellung als Solo- violinist des Kaisers Nikolaus und als Professor am Konservatorium ^u Petersburg. Nach K Jahren verlieft er seine Stellung in Rukland und zoa sich auf sein Landhaus in Dreieichenhain bei Frankfurt am Main zurück, von wo aus er noch öfters arökere Kunstreisen nach dem Ausland unternahm. So sehen wir ihn 1868 zum zweiten Male, gemeinsam mit seiner Gattin Josephine, geb. Eder, aus Wien, einer ausgezeichneten Pianistin lvon Stadler und Sechter in Wien ausgebildet) und in Begleitung von Thalberg, einem Schüler von Liszt, nach Amerika ziehen, wo inzwischen sein Name in der ganzen musikalischen Welt die Runde gemacht hatte. Aus der Rückkehr besuchte man noch die skandinavischen Länder, dann noch Solland und zurück ainas nach Paris. Jedoch der arone NnternehlnungsgM deS Meisters konnte hiermit noch keine Befriedigung finden und so kam denn 1870 die dritte Reise nack Amerika zustande. Nach seiner Ri-ckkekr von dort folgte er 1871 einem Rufe als Professor an das weltbekannte Konservatorium zu Brüssel, in welchem Amte er bis zum Jahre 1873 verblieb. Zu diesem Zeitpunkt wurde er bon einem schweren Schicksal heimgesucht. Eine Lähmung trat bei ihm ganz unerwartet aus der linken Seite ein. die ihm jedes Spiel unmöglich machte. Er verblieb daher nur noch kurze Zeit am Konservatorium und verlieft 1878 Paris und begab sich, um veiluna zu suchen, nach Algerien. Er lebte kier in stiller Zurückgezogenheit. bis ihn der Tod 1881 in Mustavhar von seinem Leiden erlöste. Sein Leichnam wurde in seine üeimat nach VervierS überführt, woselbst ihm ein Denkmal gesetzt wurde. Seine verschiedenen KomvoWonen. sechs Violinkonzerte, die bekannte A-Dur-Fantasie für Orchester und Violine, sowie die Ballade und Polonaise op. 38, ebenso die berühmt gewordene Röverie. stehen bei Violiniiten in hohem Ansehen und nehmen in der virtuosen Violinliteratur einen ehrenvollen Plad ein. Sie zeichnen sich besonders durch geistreiche Ideen, etwas eigenartige Jnstruute«4t«iUiA vn» Lirtuoseneffelte uu5. Birurtcnivs und Pagnnini. Als der vierzehnjährige Henri Vieuxtemps. dessen Geburtstag sich am 17. Februar zum hundertsten Male jährt, im Jahre 1834 in London konzertierte, wurde ihm das unverhoffte Glück zuteil. Paganini zu hören und dem gefeierten Künstler persönlich näher treten zu dürfen. Vieurtcmvs selbst berichiet über diese Begegnung, die ihm bis an sein Lebensende in unauslöschlicher Erinnerung blieb, in feiner Autobiographie: .Ich sehe ihn lPaganini! noch vor mir, und sein Spiel klingt noch in meinen Ohren. Seine phantastische. spukhafte u»d theatralische Erscheinung mit dem leichenfahlen Gesicht war an sich betrachtet schon ein Gedicht und brachte einen unauslöschlichen Eindruck hervor. Der Beifall, der ihn begrükte. wollte gar nicht ende i. Anfangs schien ihm das Toben Sbak zu machen, als er aber das Lärmen satt geworden war. suhr er mit einem blitzschnellen Bogenstrich über die Saiten seiner Violine und liek in einem Sprühsener glitzernder Diamanten die ganze Skala der Violintöne vom tiefsten bis zum höchsten in einer blendenden Tonschönhcit und in kristallklarer Reinheit erklingen, dak jeder im Saale schon durch diese sinnverwirrende Virtuosenleiftung hhp- notisiert wurde. Hatte sich dann der donnernde Beifall. der dieses eigenartige Bravourstück begleitete, und der immer wieder aufs neue einsetzte, beruhigt, so geruhte der Meister endlich, mit seinen Vorträgen zu beainnen. Ich wiederhole, seine Erscheinung allein wirkte schon wie ein Gedicht. Ich hörte von ihm sein „Clochette" betiteltes H-Moll-Konzert, das „5>ol cor non piu mi sento", die „Streghe-Variationen und das »I^vrvetuuw mobile". Ich versage es mir, auf Einzelheiten der einzigartigen, gigan.ischcn Ausführung einzugehen. Der Eindruck, den Paganinis Spiel aus mich machte, war einfach üherwält.gend. aber ich konnte mir damals noch keine Rechenschaft von den technischen Mitteln ablegen, die er zur Erreichung einer solchen Wirkung aufwandte. Jedenfalls blieb der Eindruck bei mir alle Zeit unver- wischt. und erst später, als ich älter geworden war und in die Kumt des Violinsviels tickeie Einblicke Scwynnen Hütte, erklärtet» und enthMe« sich mir viele Dinge, aber die Vorstellung des Sensationellen dieses ersten Eindrucks ist in mir auch beute noch dieselbe, und meine Bewunderung bat sich bis zur Grenze des Unwahrscheinlichen erweitert. Nach dem Konzert hatte ich das Glück, bei einer Gesellschaft im Hause des Dr. Bealing, der damals als Arzt der Londoner Künstlerkolonie fungierte, Paganini vorgestellt zu werden. Ich musizierte dorr, und Paganini muwe wohl oder übel mein Sv'el über sich ergeben lassen. Er selhst spielte später die obligate Bratsche in einem nicht eben bedeutsamen Streichguartett mit Solobratsckie. Ich hätte selbstverständlich ein Violinstück vorgezogen, aber das Stück aus der Violine behielt sich Paganin, grund. sätzlich für sein Austreten vor dem aroken Publikum vor. Er war mir gegenüber wahrend des ganzen Abcnds sebr wohlwollend und ermutigend und hielt auch darauf, das, ich beim Essen einen Platz an seiner Seite erhielt. Ich war zum Umfallen müde und konnte kaum die Augen aufhalten, aber meine Bewunderung kielt mich wach genug, um wahrzunehmen. dak Pagnnini nicht mude wurde, mein Weinglas immer wieder au füllen: dabei hatte ich vollauf Gelegenheit, seine ungewöhnlich großen Hände zu bewundern und festzustellen, dak kein Mund nickt einen Augenblick stillstand." Theater und MuM Eine Bruckner-Vereinigung hat sich, wie wir nn „Berk Tagbl." lesen, gebildet, an deren Spitze Arthur Nikisch und Harrb v. Pilgrim stehen. Zweck der Vereinigung ist nicht nur. die Werke Bruckners durch Ausführungen und einführende Vortrage weiteren Kreisen vertraut zu machen, sondern für das Musikleben auch durch ideelle und finanzielle Förderung labender K,zmvonisten Bedeutung m gewinnen. Um dem Unternebmen Lebensfähigkeit und Wirkungskraft zu sichern, ist der Beitritt möglichst zahlreicher Mitglieder erwünscht. Nr. 47. Seite 4 Karlsruher Tagblatt, Montag, den IS. Februar IS2V Erstes Blatt Wirtschaft unü hanösl. Volks v^risoiialt. Die uvgeriüZeuäe KoUer>!ör6erulig. Oer Re > c liz- ksv^ler liikrt keute sbonci m LoKleitung äes Lizonkskn- uvci ^rbeitsmioisters, sowie 6ez Unter- stsstsseltretsrs Ulbert in lies I^ulirgebiet Tu Verhandlungen über rlie ^rliökung ol!pll2v^ern »clion seit längerer ^eit derr» sclien6e Un^ulrieclenkeit vsKsn 6er bsstekenclen Höclistpreise liat gekülirt, cialZ aucli 6is l'aball- pllaniier 6e» öe^irlis l^ a li r besclilossen Iialzen, 6. li. sie vollen keinen ?abali melir ablielern, sondern ilrn seitist verarbeiten. Die IIniulrieilenlieit riciltet sicii 6agt.^en, 6alZ lür 6ie ? e r t i A k a b r i k s t e keine l^öckstpreise bestellen, sondern ncli 6er >^n- sicl>t 6er ?illln^er kür »vlcke k"sbrili2te ?reise Ze- loräert werben können, 6ie in keinem Verbilltniz stellen Tu 6en Dreisen lür «lie kolistolle. Oer 8treik soll sul 6ss Asn^e l.sn6 susZe6elint Verden, un6 man selbst vor 6en Dolgen nickt Zurück- sclirecken, ilie ein etvvsioes milltsrisckes LinZreilen nacli sick kieken könnte. Volämarkt. Die k^ot 6er krsosösisckei» Valuta. V^io 6er „Lafette 6e I^usi^nne" sus ?sris gemeldet vvir6, bat ^srscksll ? ock in I-on6on selir erlolgreicbe öe- sprecliungen init ^Ärscliall V/ iIson ZeliObt. Dagegen sckeine 6er trsnTösisclie ?iosnzi- ininister selir starke Opposition in Lnglsnd gelungen Tu Kaden, bssonäsrs in cler ?rsge 6er Ltüt^ung 6er kran?ösiscken Valuta un6 6er Zulassung 6er kranüösi- sckeu ^nleibe sul 6em englisclien ^larkt lvtlalztrieii. Iio6i un6 Vienenbergsr, ^.-L. lür LljovtsrZe un6 KeltenIabiLcation, ?ior^üe1ra. In ^u-lübrung 6es Lesclilusses 6er neuliclien s. o. l?.-V., 6as Lrun6- kspitai von ^ik. 2 ^liil. sul ^lk. 4 l^ill. Tu erliü'ien, werden ounNWkr 6ie Aktionäre ?ur ^,uzüburg 6es IZeTugsreckt» bis einsclilieLlick Z. ^lär? au:gelor- 6ert. Oie neuen Aktien, 6ie lür 6es laulen6e Le- scbältsjabr mit Kälber Oivi6en6e bsrecbtigt sin6, werden 6en aiten Aktionären TU 112 ?ro2. TUTÜZ- lick LcklulZnotenstempel von 5 Tu Z angeboten. Die OsiinIer ^otorenAesellsckalt Hintertür lckeim beantragte nack einem ?elegrrlnin unseres 8tutt- garter X-Xorresp. in einer auLeror6entI!cken (Generalversammlung als Liclierung gegenüber uinlang- reicken ^ktienankäulen de» Auslands 6ie Ausgabe von 4 Millionen Vorzugsaktien mit mekrlacksm Ltimmreckt. Oie kolge 6er vnoriZlliiog. Xür?.Iick katte 6ie argentiniscke kegierung einen ^ultr^g auk etwa 45L0 üadzät^e kür 6is LtLatsli5^n n^ck 6en Vereinigten Ltasten vergeben, muLte ikn aber inkolgs von Onregelmäöigkeiten Tunä^kst vie6er Turück- Tieken. Oareukkin katte sick svgleick eines 6er größten vest6eutscken Ltsklverke um 6ie Bestellung bemükt. Ls erhielt kolgen^e Antwort! „Oie argentiniscken Lekör6en steken nrck 6en IstTtge- mackten Lrlskrungen auk 6em Ltan6punkt, 6al? Oeutscklin6 6ock nickt lieiern kann un6 kaben 6ie ZOO l^s6sätTe nochmals in 6en Vereinigten Ltsaten bestellt. Vt^ir können nur Kokken, 6aÜ 6ie 6eutscke In6ustr!e allmäklick 6ock vie6cr b?^^' sen vir6, 6aü sie liekerungskäkig ist." Oas ist eI Beispiel lür viele, wie uns Million ensulträgr. lolge unserer unsickeren ^ustän6e, unserer beitsunlust un6 l/nruken verloren gekenl Vvrsiedvrrmssvsseu. keuerversickerung. Oer ^sakresberickt 6er 6o' tkaer ?euerve r s i ckerungsbank Gegenseitigkeit über 6as 99. Lesckältsi^ l?l? veist lolgen6e ^aklei^auk! ?euervsrsickeruv^ Versickerungssummen: 1l> 74? ^ik., IZeitrL^ Z6N2Y68.S0 >ik.. 8ckä6en: 5 S10 V6Z.I0Mk. — L bruck6iebstaklversickerung. VersicKerungssumÄ^?' l?S5Ll?cv0 ^lk.. Leiträgei 4 44l 757.20 ^lk.. Lcw' 6en: 4 I2<14L?.1<) l^ik. Oer Oebersckuü beträgt ^ 21672 1?7.4l). OaTU kommen Tur kückTaklung ^ 6ie Versickerten in 6er?euerversicksrung öl) l^^' 6er eingeTskIten öeiträgs, in 6er Linbruck6isbstLM' versickerung vir6 vegsn 6es auöeror6entl'ck u»' günstigen Verlauls 6ieses VersickerungsTveiges ^ 6iesem .lskre kein OebersckuL verteilt. Oie Ls'' betreibt bei6e VersiekerungsTvei^e nack Lrun6satT 6er reinen Legenseitigksit. MWSWM wecici, Weazu>i yerv sur 4Ä>Mk, SU t>e>tau>en Sltierritr.i«! 4 E'nck ' e r o »u verlause», Äverder- Ilraiie '.N, »iittcrer. ^ ia. sait neu, vUue wummi. zu verlaufene üluiis- slrasie > - >V recht» Ein aut erl>, dvvveliiv. Uinderivoriivaaeu »u rierkaul : Deciciiseld- str^s!c II, Ztli ^ Stock, UUZUjUi Eine ,,e,»c>e Virsit- druick-Trciciimalctiiue sur eine» >i—7 i'S. .Vivtor zu verkaufe». Leopold Lecker, Wolfartsweier v. Durl.. :l!iivvt>rrerstr>is,e le?.'. l>xrta«§"ii. Preis «S» Ail. ftttiimerilr. I". ». Ikc SvWilö-AiiZUg. btU,. Äioqr- Nieiet vv» P!k. a» zu verlaus. Brunneiillr. ö. t'artcrre ^jive> nc>ra>ic»e lchwurze Gehröck? «für ll. Fitiur^ z.. .erk.: P>i»,itr, !>, Coutuw y-UuzuZ mii aeilr.i'vie.Krledens- ftolf. «a!lo-,Nn^l»a, »eu. beide sur »ij.letarosie schlanke >>lg. ». verlauf. Vain in il r. N> I T r, «lüivaizei, vieiviellel- lanaer Tainenmantel, »venia aeiia>ic». zu vcr- kaiifc»: >iarlstrane U» >v l ^jliliilder sowie vcr- schiedene Slöcte i» verk. Angellole »»ier z!r. L4tG In» kaalilaltbarv. «>i ct c «inttial aebr.. aincrlkan. S)telll>äctc. aarant. loch- und flicllrei, ver Siuck Olk. veriendel nnl. yiachnalime H. Uönig. EIl > n en l>c> Aalen, Zllüge Mttuii zu verkanscn: Hölilin, aesi. ? in? 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Qi-lniv sei,mit? im I i(2:nl>t mit ^ilci ein- j ^e.ail^. öerderiüwsn. ! l)is sxrolZte 8ensation er QeFen>va5t 3 Z, uie Ver- I scUter c!es Facies t.oo- i flin; tke l.oos, über clen ^üwen^.^vin?er. Selbst von f-acl,beuten aus ^rtistenkreisen j nurite ciiese l.ejstun? bislier als unauskükr- bar be^eicknet. ^GNZS?VÄWZ'ZUMZ-5SSS. lleute i^oniaz >b. . ebr , absncis '- 8 lllur kainznermusitladenä veianstsllel von ic.i»un» s>tiir»ni«Zi» M.5V.MlIl.!S!!ie!SW /. ii^virkcnäe: L. fr!e6oerz (Sopran), Stürmer (Violine), x. kpittei (flöte', l)orn^r(i ratscke). I'i?. Naekme!stcr s^ote>, «v it^enbsc'nei'(Vio ine), X. In^ais'-c! (Lelloj, !<. V/»tter La i). ^o'xe: ^inkükrencler Vo rtrag, tvon^ert k. Viol., flöte, K a.ier mit Streickc'.nartett, ^r,s mit obli'5. flöte von 1o!i. 8ed. v., t ri«, »on )ok. (^Iir. Leistliclis ^esanze von l>kii. Lm. ll., ^in.'aniü von frieclem. . harten /u 4.4^ numeriert) uncl 2.2^a cjstratje ^ unc! an 6er /Xbenäkasse. UisiiSta^', lii.n t7. sssdrus!- s^encis ÄSNsS V. Wvil?S5R OSLO unter /' itvlrkunZ einer Kammermusik. «WS W vu^l^un. kr.!? Zililler. ^6. W DD unä an ller >benll^ssie .S2U Wiü W M W twocli, S^msta^ unci SonntaZ: NZcdMW-MZtZllW . Kinclor islilen IU clen VVoelicntsZsvoi' ! »teliunz-n naticm. kslbe L!nti-ittZ7»-e!se. ! Voi'vei'liau^ un ^rien.iaus )ossi ^evle ^»izerstr l4l, Hcl-i- lel, 45g von ^ Uln morgens »k uuunlerbracli-u auijer 6onnta s unU ,n der Qi-cuzliizz- u>zi>cl> zl> Uli? morgens. l'->slle> mo^en» >0 Uk, uncl ptsr-ie- iro!,en eintn«, l >l»rli. selsplionizc > licztelltk e>ntrittil<,rlen müsse» spsiesten» I Zluncl- „o, tiexmn le, Voi-ztcllllu ' »!>?e>>oll -ein. Mei st g, >7. t^kdru r i9^t), gi encl- b in Uc'n Lälen lies „Küustiei iisuze^Xsrlslrslle 44 (tii. xsri ^ Lokienslrslie 2) SiülterkdMIlMitlllll! (öüIino..z.etui,Aen). Kai'ten kür IVlit^lieitsr unrl Oaste im Vor- verbau, bei k'f.tr fisciier, l^spiisiiimu^un , IeLenü^e> cler >V usika i?nkä ? s)oert ain l? u. !8. f^brua« Vor- ! xei en tkrer le veikarten kür ,e eine c jeser warten eine L»nt,i tskart^ak! unä ^vvai unentZe!tlic!i — a s- ' enommen 6 un6 4 ^k.; bei Lntnatnne eines l^iat^es ?u 10 l^k. o6?r b ist eine t'lat?^ebükr vo»« 4 oU^r 3 k!k. nebst Steuer xu entrick en. , v^r ^utl it ?uin l! lZosttime. «r«t »" »ackeit» . werden tadellos u»i° Garantie an'kfertial. ,1. Weber . Sirschstr. S8. Tio^ Zck'"tt'N»st>'!-,>k7kN!U ^ llebe^ucii.iic ..^1-.^, tur an veiier- u, waaen. l5ria?;riis«r DeichZetu. Spo^Z«, Tchloss«^ Kal» >nrn>traf. kietklMMliße Zischmkrinaoen u. kons?rmn Z? ottenFIk-Kev'.lir einaetrofi«» bei Hans Mssel ^ Kaiserstr^^^ ^ Kel.ekt0^o l. c>. 0 7>/, ll » l, Herren- und TamrnNeider. iische, U»iformen, alte» Gol» und KWWWSÄA ks5ic>snZ wie««^ier.^teslini,. eii) ^in inäis^lier l.iebes,omsn in einem Vorspiel unci b ^Iclen von lNirie l-uise lZroc»,?. In äer ttsuptrolle 6er l_j^b!inZ 6er Frauenwelt Lunnsr ^oZnsss. Personen, ?ct>er 8»?6sr, ^alisracisciiz v L»Alialpur 0lir,ns> ionaes (Zul, Naliarsm v. ksglia pu>, s. Qemaliiin l.iliz' )«cobsson 5lilIiZllZ. llZllzoSi IZilMZt». Szgiislplis, dsiilsl Zül>lil:!isi> inck^s, 6ie OekÄirtin ä.-t Königin . . ). l^. Uetersen Dsvaplllrs, 6. Minister cl. König!. I isuses Lau i^urit^en fumsi, sein Vertäuter ^aee i leite! Surys Vsts, ein Vogni feZ->ilc Iscobsen Armine, liobert, finanzibeitgt s «gl. ttole I Larl Worin l»oz«s glllSs ?tzi:!>t«oill lldgttrilll dsl «silsm llsn grslgli Isil lo ZslWs spZliiisliiieli llziilillilil>, tslWl mnllorvolloii iilizzlzlililiz, zumsssilisr elilUsülgsii lIäk5 !Sl>IIIIg. V^ir bitten unsere werten kesuclier! mözliciist sc!>on 6is >IacliMiNags-Vor-! steüuügen besucksn ^vollen, cla cler ' /^n6rsn; in äen ^benäsiuncien ein l?an? > ewaliiger ssin vviru. I k^IZe t.er enorme-! ^n2c!isl,unZs- kostin miilt. t^inti'.tlspi'e.xerliöliunL. Kasse .ökknung 4^z U ir. Vom LamstsZ bis viensta» 14.—17. fedr. «/slelstrsks Z0 !1iensct»!,iebe6ür8tsn (ZrolZes Oesellsciiskts- un6 l'sn^ljrsms i» 4 vielen mit Nsntsu, >.eo von u Mantks 0nlanl>s. vss giliSö ^eigillZ in llel XaliiiiiöWLlgszzö l-ustsiilel in 2 /Vkten inii l^iensr^ Wallis n»7. ^b /Vlittvvocti ^sia ^islsvn ? ? ? 8e'>il>erslr. 22 llgl gMgllNl! 8öN8ZtimMg kox-!(^!Zf ilgs Mit Ml um lb75lX».— I^sr!« vor sovvo ^usclisuern /^b I^ittwocli Lva tlaz^ un6 vruno Kästner 6si»?rs!rss8s 5. Die Dame mit üenZmsrsLüeö 8ckauspiei in 5 /^kle» mit lViai» u. V-rlenti" 8MMMKMm.Ii.l1. l.us^ssZ>el in 2 ^lclen ttwocti voxUampt Isktries »Joknson^ ps!s