EWWZM /XHsHG >H AMtztz- ZZZM 1 1A11I Ii^^ /^.IIII»IIIII "°^.»ZK>- s?z,«.-??.'« vVW-G' G' GGOD v' V' ^«noA-^äiÄ^U"^ ^ S»r?Metti!n«RrÄ>».^?« Bädische Morgenzeitung Z--^S Badifche Morgenpoft BerantwortUch für Politik: Marti» Holzinger: für den wirtschaftlichen, badilchen und lokalen Teil: Heinrich Gerhardt: für Feuilleton: Kart Kofi o uns ^rmannWeick: sllr Jnscrate: Schricvcr. Druck und Verlag: C. F. Müllers che H ofbnchhandlung in. d. wmtllche in Karlsruhe. Berliner Nedaktlon: vr. Kurt H e i n r l ch.Friedenau. ^reaestrane 05/K6. ^.elepli.-Amt Uhlaud 2902. Für unverlangte Manulkrivte . oder Drucksachen übernimmt die Redaktion keine Verantwortung. Rücksendung erfolgt, wenn Porto lieigerugt ist. 117. Jahrg. Nr. 194. Sonntag, de« 18. April tttÄO Erstes Blatt. Oesterreich. (Bon unserm Korrespondenten.) O.B. Wien. Anfang April. Auch das Osterfest ist nun vorüber, aber wirkliches neues Leben in diesem unglücklichen Staatswesen immer noch nnr eine Hoffnung zu nennen. Es geschieht freilich nach außen und innen Vielerlei und Mannigfaltiges, aber man glaubt nicht recht an den Ernst und die Dauer dieser ganzen Zustände und Mahregeln, nnd so liegt lähmende Mutlosigkeit auf allem. Das Aeußerste. der offene Ausbruch der Hnngerkrise, und in ihrem Gefolge die Schrecken der Umwälzung und des Kampfes Aller gegen Alle ist uns freilich erspart geblieben — sagen wir vorsichtiger: wird uns hoffentlich auch weiterhin erspart bleiben. Die große amerikanische Getreidespende ermöglicht ein Aushalten bis in den Herbst hinein — mit den bisherigen Hungerrationen. Die Wiederausgabe der sogenannten „vollen" Brotquote (1^ Laib Brot für die Person und Woche!) wird als ziemlich sicher bevorstehend angekündigt. Weitere sukzessive Verbesserungen der Lebenshaltung soll die internationale Hilfsaktion der alliierten und auch neutralen Staaten behuss Belieferung Oesterreichs, Polens und Armeniens mit Lebensmitteln und Rohstoffen bringen. Inzwischen leben wir immer noch ein aufregungsreiches und qualvolles Bettlerdasein. Für den Monat April ist auch die notdürftigste Versorgung mit den wichtigsten Nahrungsmitteln keineswegs verbürgt. Die Valuta sinkt von Tag zu Tag, die Preise schnellen dementsprechend stets unheimlicher empor. Der Mittelstand wird unrettbar zerrieben. Sein zahlreichster und gewichtigster Teil, die öffentlichen Angestellten des Staats, der Gemeinde nnd des Landes, haben nach langandauernden und beiderseits äußerst gereizt geführten Verhandlungen wohl namhafte Erhöhungen ihrer lächerlich unzureichenden Bezüge durchgesetzt, besser gesagt: erzwungen, aber es ist ihnen unter den obwaltenden Umständen natürlich nur für den Augenblick zu helfen, denn unter dem Vorwand, zwei Milliarden für sie aufgewendet zu haben — die Richtigkeit des Betrages wird von der Beamtenschaft bestritten —, verteuern Staat irnd Gemeinde neuerlich Tarife, Postgebühren, Telephon, Telegraphen, ja sogar die einfache Straßenbahnfahrt bis ins Unerträgliche. Vom Tabak gar nicht zu reden, den sich nach den neuesten Preisregulierungen auch nur mehr Schieber und Kriegsgewinner leisten können. Dabei verlangt man von den armen, gequälten, sorgenbedrückten und unterernährten Menschen Ausdehnung der sechsstündigen Dienstzeit auf die siebenstündige — mit einer Mahlzeit im Leibe, deren Preis in den Beamten-Gemeinschaftsküchen durchgehends von 3 auf 9 Kronen hinaufgesetzt wurde! Trotzdem wird es zum Streik der öffentlichen Angestellten aus verschiedenen Gründen voraussichtlich vorläufig nicht kommen. Nur einzelne Kategorien, so z. B. die GerichtSkanMten, sind kürzlich in den Ausstand getreten und werden wohl auch wahrscheinlich gewiffe Teilerfolge erzielen. Erfolge, die sich allerdings kaum mit denen etwa der Friseure vergleichen lassen, die eben einen erbitterten Lohnkampf dnrchkämpfen, der sicherlich mit einer bedeutenden Verteuerung des Rasierens abschließen wird, oder gar der Unersättlichkeit der Hausbesorger, die allen Ernstes bereits 2 Kronen für das jedesmalige Oeffnen des Haustores fordern. Desgleichen haben die Invaliden, die begreiflicherweise mit ihren schmalen Bezügen ebenfalls nicht mehr ihr Auslangen finden können, erhebliche Mehrforderungen überreicht nnd drängen stürmisch auf Befriedigung. Konfliktkeime aus sozialeu Ursachen sind also genügend angesammelt, und ab und zu gibt es eine kleine Eruption, wie z. B. antisemitische Demonstrationen, wie sie unlängst in Wien stattfanden, aber zum Glück bald unterdrückt werden konnten, ehe sie noch gefährlichere Dimensionen annahmen. Das Traurigste ist, daß die Existenz der österreichischen Neptlblik als unabhängiges Gebilde im Grunde immer noch ernstlich in Frage gestellt erscheint. Und zwar sowohl nach außen als nach innen. Das Verbot des Anschlusses bleibt unweigerlich in Kraft, allein die Macht der Abfall- und Anschlußbewegung wächst dessenungeachtet von Stunde zu Stunde. Da nach der neuen Verfassung die Länder das Recht in der Hand haben werden, ist leicht vorauszusehen, was sich in kürzester Zeit abspielen wird. Die Länder werden unbekümmert um den Einspruch der Entente ein fsit »ocoinpli zu schaffen versuchen. Tirol marschiert an der Spitze der Bewegung. Die Ab- geordnetenvertreter aller Parteien des Landes drängten in Wien daraus, ihre Wünsche den Repräsentanten der Entente unmittelbar vorzutragen, da sie beim Staatskanzler selbstverständlich anf Ablehnung ihrer Bestrebungen nach Revision des St. Germainer Friedens stießen. Sie mußten heimreisen, ohne die er>ehnte Vorsprache erlangt zu haben, werden aber darum schwerlich auf Erfüllung des Landeswunsches verzichten. In Salzburg ist die Bewegung gleich ltürmisch. Die St'mmung in Vorarlberg ist berannt. Oberösterreich und Steiermark paktieren desgleichen nicht sehr stark nach Wien, und so kann man sich den schließlichen Ausgang ungefähr ausmalen. Bis auf weiteres steht freilich die Verfassungsfrage im Vordergrund. Die Fortsetzung der Konferenzen wurde einstweilen von Mitte bis Ende Aoril vertaat, all-^" den Knlisseu geht offenbar allerhand vor, was nicht gerade nach Stärkung der Macht der Zentralregierung aussieht. Der Staatssekretär für Verfassungsreform Dr. Mauer hatte schon anf der ersten Konferenz einen schweren Stand, und es war bezeichnend, daß er seinen (Regierungs-) Entwurf einer geänderten Bundesverfassung als Privatarbeit ausgeben mnßte. Bei der zweiten Tagung dürfte die Macht vollständig in die Hände der Ländervertreter übergehen und die Staatsregierung daneben nur mehr eine Art geduldeter Rolle spielen, um so mehr, als das Projekt einer zweiten Länderkammer alle Aussicht hat, Gesetz zu werden. Was dann aus der sogenannten konstituierenden Nationalversammlung in Wien wird, das wissen die Götter. Allem Anschein nach geht die Entwicklung über sie hinweg und die neue Verfassung wird höchstens rein formal von ihr, in Wirklichkeit aber von den Ländern beschlossen werde». Köster. ar. Aus Berlin wird uns geschrieben: Der neue Mann, der unser Auswärtiges Amt künftig leiten wird, hat in bürgerlichen Parteikreifen, auch iu denen, die am Regierungsgeschäft beteiligt sind, nicht so ganz die warme Ausnahme gefnnden, die seine politischen Freunde vielleicht erwartet haben. Gewiß, Dr. Adolf Köster war auch eiumal Journalist für bürgerliche Blätter. Er schrieb Erzählungen für den „Simplizisfimus", Feuilletons für die „Frankfurter Zeitung" und Kriegsberichte für das „Berliner Tageblatt". Aber das war eine Tätigkeit unter dem politischen Strich und im übrigen war Köster eingeschriebener Sozialdemokrat. Aus diesem Grunde wurde er nach der Revolution in der Reichskanzlei und hierauf als Chef des Bureaus des Reichspräsidenten angestellt. Aus demselben Grund ernannte man ihn im Aprtl 1S19 zum preußischen Gesandten in Hamburg und gleichzeitig zum Reichskommissar für die schles- ungfchen Abstimmungsgebiete. Hier hat Köster allerdings Leistungen vollbracht, die weit über das parteipolitische Gebiet hinausgehen. Er hat es verstanden, die vielfach schattierten deutschen Elemente für die Abstimmung bei der Stange zu halten, und er hat die oft recht schwierigen Herren der internationalen Kommission dahin gebracht, sich auf die Linie ehrlicher Neutralität zurückzuziehen. Dazu gehört mehr als die psychologische Schulung des Zeitungsschreibers. Das kann nur eine diplomatisch begabte Persönlichkeit mit repräsentativen Fähigkeiten, die die Menschen zu nehmen weiß. Insofern hat Dr. Köster ein Gesellenstück aufzuweifeu. Aber ist damit dargetan, daß er ein Meister ist oder werden wird? Und ist dadurch das Recht gegeben, dem siebenunddreißigjährigen Manne Vorschußlorbeeren darzubringen? Wohl kaum! Die Lage Deutschlands ist so trostlos, die diplomatische Aufgabe so riesengroß und unheimlich verzwickt, daß nur der fähigste, reifste und bewährteste Kopf der Nation in Betracht käme. Tag für Tag hätte man in der letzten Woche mit der Diogeneslaterne suchen müssen, nm diesen einzigen Menschen zu finden, der sein Volk aus der Tiefe internationaler Erniedrigung in den Stand der Gleichberechtigung erheben soll. Man will Sie Vorzüge der zünftigen Diplomatie heutzutage nicht mehr gelten lassen, und die furchtbaren Erfahrungen des Weltkrieges haben das gedankeil- lofe Vertrauen für immer zerstört. Aber soll für das verantwortungsvollste Amt, das eine Regierung zu vergeben hat, der Satz nicht mehr gelten, daß jeder sein Handwerk gelernt haben muß? Ganz außerordentliche Kenntnisse des Auslands, der Völkerpsyche, der politischen Geschichte, der gegnerischen Persönlichkeiten und nicht zuletzt des inneren Dienstes sind nötig, um auf der Klaviatur des Auswärtigen so zu spielen, daß ein Lied daraus wird. Die Gewaudicheit, einen Klub oder Aufsichtsrat zu beherrschen, genügt nicht, auch nicht die literarische des Leitartikelers oder die Uebung der Volksversammlungsrede. Sondern ein Leben schwerster Facharbeit nnd eine Summe von Erfolgen müßte derjenige aufweisen, der an die Spitze der Diplomatie seines Landes tritt. Ist's nicht ein Bismarck, dann doch ein Talley- rand, und ist's nicht dieser, dann ein Metternich. Irgend ein Könner müßte es sein. Dr. Köster ist Außenminister geworden, weil er Sozialdemokrat ist und weil die Sozialdemokraten ihre Parteipolitik dem Gebot der Stunde nicht opfern wollten, obwohl sie sich doch sagen mußten, daß Kösters Vorgänger im Amte, der jetzige Reichskanzler Hermann Müller, in auswärtigen Dingen die Hoffnungen, die man auf ihn setzte, nicht erfüllt hat. Seine vortrefflichen Charaktereigenschaften und seine persönliche Tüchtigkeit auf anderen Gebieten in allen Ehren, die Tatsache allein, daß er ein ehrenwerter Mann ist, durfte für seine Bestallung als Außenminister nicht maßgebend sein. So aber haben wir eine diplomatische Niederlage nach der anderen erlebt: die Zurücknahme der Baltikumtruppeu, die Neubesetzung der Gesandtenposten, die Verhandlungen mit Polen, der Fall Manheim, zuletzt den französischen Vormarsch und die Auflösung der Einwohnerwehr. Ist Dr. Köster die Rettung? Man möchte ihm gern das vollste Vertrauen entgegenbringen. Damit dürfte dann auch ihr Tageswerk im wesentlichen getan sein, uud im Herbst wird es voraussichtlich zu Neuwahlen kommen, deren Ausgang große Ueberraschuugen bringen dürfte. Das System der Koalition hat sich jedenfalls überlebt und hat im eigenen Lager kaum einen ernsten Verteidiger mehr. Die sozialdemokratischen Stimmen klingen noch verhältnismäßig gedämpft, die christlich-soziale Kritik dagegen schon weit aggressiver. Auf dem jüngsten christlich- sozialen Parteitag, der den unermüdlichen Agi- tator Knnschak an die Spitze der Partei brachte, wurden sehr aufreizende und keineswegs nach Koalition aussehende Reden gehalten. In der Frage der Wehrreform allerdings haben sich die wider Willen zusammcngezwungenen großen Parteien unter dem Eindruck der Ereignisse in Deutschland sozusagen über Nacht gefunden. DaS bis dahin unmögliche Kompromiß kam im Handumdrehen zustande. Das Resultat wird ein Aber man kann es einfach nicht. Die Unterlagen fehlen. So bleibt nur die Hoffnung, daß ein glücklicher Zufall alles ins Lot bringt, daß Dr. Köster, obwohl er nur ein Mann seiner Partei ist, Fähigkeiten entwickelt und Erfolge erringt, die ihn zum Manne seiner Zeit und seiner Nation machen. Hr Die Geheimsitzung im Reichswehrministenmn. (Eigener Drahtbericht.) Berlin, 17. April. (Wolff.) Laut Mitteilung des Rcichswehrministeriums liat dieses am 15. April nachmittags eine dringliche Mitteilung, die dem Reichskanzler von führenden Persönlichkeiten der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei zugegangen war. über eine geheime Sitzung, die um 8 Uhr abends im Reichsweh r- ministerinm stattfinden sollte und zwar zwischen einigen, namentlich genannten Offizieren und Arbeitervertretern. erhalten. Angesichts der Gerüchte, die seit Tagen der Reichsregierung iiber Verschwörungen, Putschabsichten uud ähnliches zugingen, befaßte sich der Reichswehrminister persönlich mit dem Borgange. Er ließ die Sitzung im Dienstzrmmer des Hauptmanns Viebahn ausheben, ordnete die telephonische Sperre Wer das gesamte Reichswehrministerium an und vernahm persönlich alle an der Sitzung Beteiligten. Das Ergebnis dieser Vernehmung ivar, daß einerseits der Gegenstand der Besprechung nichts für die Teilnehmer der Sitzung unmittelbar Belastendes enthielt, daß andererseits aber die Angaben der Anzeigen und die schweren Beschuldigungen gegen die militärischen Teilnehmer an der Sitzung nicht entkräftet wurden. Daher ließ der ReichS- minister die Teilnehmer zwecks eingehender Untersuchung dem Staatskommissar für die öffentliche Ordnung zuführen, um durch eine Untersuchung von unbeteiligter Seite und Gegenüberstellung von Anklägern und Beschuldigten eine restlose Aufklärung herbeiführen. Am 16. April wnrde der Chef der Heeresleitung von den nächtlichen Vorgängen unterrichtet. Dieser erhielt von dem Chef des Stabes des Reichswehrtruppenkommandos I, dem dienstlichen Vorgesetzten des Hauptmanns von Viebahn, Sie Meldung, daß Hauptmann von Viebahn seinen vorgesetzten Dienststellen über Zweck und die Absicht der Sitzung unterrichtet und diese daher mit voller Billigung seiner Vorgesetzten abgehalten hatte. Durch diese Meldung wurden die Angaben des Hauptmanns von Viebahn bei der nächtlichen Vernehmung bestätigt. Weitere Aufklärungen sollen durch ein gerichtliches Verfahren festgestellt werden. Die englischfranzösische Union. (Eigener Drahtbericht.) Paris, 17. April. L l o y d G e o r g e hat gestern in Marseilles der Presse u. a. erklärt. England und Frankreich könnten nur durch Z u s a m m e n- arbeit die Früchte des Sieges sichern. Man müsse also vereint bleiben. Die Zukunft der Zivilisation hänge von der Aufreckterhaltung der Union zwischen Frankreich nnd England ab. .Zwischenfälle.- (Eigener Drahtbericht.) Paris, 17. April. (Wölfs.) Gestern abend kam es in Versailles zu Kundgebungen der Soldaten, die die Entlassung der Inhresklaffe 19l8 verlangten. Hierbei ereigneten sich einige Zwischenfälle. Ein Kapitän wnrde verwundet. Patrouillen trieben die Teilnehmer anseinander. Der Prozeß Eaillaux. (Eiaener Drahtbericht.I Paris, 17. April. Der GeneralstabSauwalt hat gestern gegen Caillaux Verurteilung zn einer politischen Strafe, d. h. zur Verschickung oder Deportation, beantragt. Die Entente und das Betriebsrätegesetz. (Eigener Drahtbericht,) Benthe» i. Oberfchl., 17. April. (Wolff.) In mehreren Gruben war gestern angeschlagen, daß die interalliierte Kommission das Betriebsrat e g e s e tz für Oberfchlefien nichts»- lasse. Söldnerheer sein, i» dem die Soldate.uräte wohl nicht mehr über die alte Macht, (wie in der Volks wehr), aber immerhin noch über genügende Macht verfügen, nm Uebergrisse allenfalls reaktionär gesinnter Offiziere nnd Mißbrauch des Disziplinarstrafrechts abzuwehren. >>,n übrigen machen beide Parteien möglichst große Anstrengungen, nm einen Teil der nenen Wehrmacht mit ihren verläßlichen Gesinnungsgenossen zu b. 'letzen. Sonst hat die Nationalversammlung, reu kleineren laufenden Angelegenheiten abgesehen, nicht gerade Staunenswertes zustande gebracht, ^n den größten Fragen: Stcnerresorrn, Per mögenSabgabe, uud Reform der Verwaltung rückt nichts recht vom Flecke. Hier stoßen eben die verschiedenen Weltanschauungen der iioali tionspartcien am schärfsten auseinander. Die Vermögensabgabe hat doch wenigstens schon den Ausschuß passiert, die neuen Steuern hingegen haben es noch nicht einmal so weit gebracht :>nd die VerwaltungS-Reform gar, so gebieterisch notwendig sie auch erscheint, ist vorläufig noch nicht viel mehr als ein unbeschriebenes Blatt. Auf die Erhöhung ihrer Diäten bzw. Gelinlter haben die Staatssekretäre und Abgeordneten einstweilen verzichtet, weil ihnen die Zusammen toppeluug dieser Materie mit der allgemeinen Erhöhung der Beamtengehälter doch zu odios erschien. Damit ist die Sache aber nur >ür kurze Zeit aufgeschoben. Eine Zufallsabst^nmuug brachte die Renu-Vorlage zu Fall, was, -venu der Beschluß aufrecht bleibt, das Eiugeheu des Wiener Reuusports wegen übergroßer Steuerbelasniug zur Folge hätte. Man kauu dies immerhin als sozialistischen Erfolg werten. DaS Projekt der Verwertung vou Wasserkräften in weitgehendem Ausmaß und der Elektrifizierung etwa eines Fünftels der österreichische» Bahustreckeu ist ans de» Kinderschuhe» uoch uicht beraus, hat jedoch zweifellos große Zukunftsmöglichkeiteu. Wenn wir mir erst eine Zuknifft vor uns sehen würden! Eine bewegte Aussprache in der Nationalver sammlung rief die vielbesprochene Affaire K a u p hervor. Bewegt, weil anch da, obwohl es sich in erster Linie um wissenschaftliche Fragen handelte, der Parteistandpnnkt in de» Vordergrund ge stellt wurde. Kaup, der frühere StaatSst kreiar für Bvlksgesundheit und jetziger Untergebener des Prof. Dr. Tandler, hatte seinen Chef in einer wissenschaftlichen ausländischen Zeitschrift wegen der Betriebsratwirtschast in den Spitälern u. dgl. angegriffen und wurde darum gemaßregelt. Wie wissenschaftliche Kreise ziemlich einmütig behaue te», mit Unrecht. Den» sachlich soll fei» Material unangreifbar sein. Daß sei» Vorgehen vom Beamtenstandpunkt auS gesehen, nicht gebilligt werden kann, liegt »ichtsdeftoiveuigcr auf der Hand. So haben auch die Sozialisten ilire schweren Sorgen, obgleich sie die nahezu allcinhcrrscheude Partei in Staat, Land nnd Gemeinden gewor de» sind. Die Anwesenheit des ungarischen Kvin- muiiiftcufiihrcrs Bela K un nnd der übrigen ternationalen in Stcinhof gibt ihnen gleichfalls viel zu schaffen. Die Internierte» habe», um ihre Freilassung zn erzwingen, zu dem radikalen Mittel des Hungerstreikes gegriffen, von ihrem Vorhaben jedoch bald wieder abgelassen. Kürzlich wären sie um ein Haar das Opfer eineö raffinier te» Giftmordanschlags geworden, der, wie alle früheren Anschläge ähnlicher Art, die gewisse terroristische ungarische Offizierscliqiic zu U> hebern hat. Das klügste wäre wohl, diese» uuauf hörlicheu Verlegenheiten und Gefahren dadurch eiu Ende zu machen, daß man Bela Kun »nd Genosse» an Sowjet-Rußland überstellt. Nicht minder peinlich sind den Sozialdemokraten die Neunkirchner Vorfälle. In Neuntirchen haben exzedierende Arbeiter einen Fabrikdiret tor, der zufällig Schweizer ist, mißhandelt uud mit dem Tode bedroht. Die Schweiz hat eingegriffen, »nd strenge befristete Untersuchung und Aburteilung der Uebeltäter verlaugt. ES war aber we gen passiver Haltung eines Teils der lokale» Behörden bisher nicht möglich, die Vcrhastuug der Rädelsführer mit Gendarmeriebedeckung durchzuführen. Erst als Sie Schweiz mit allem Nachdruck auf de» Plan trat und drohte, sich von der gemeinsamen Aktion zur finanziellen nnd wirtschaftliche» Unterstützung Oesterreichs zurück zuziehen, wenn ihrem Staatsangehörigen nicht volle Genugtuung würde, gelaug eS, einen etwas energischere» Zug in die Sache zu bringe». Die Täter wurde« »uu verhaftet, die Arbeiterschaft Neunkirchens aber ist in Hellem Aufruhr, und es erscheint nicht ganz ausgeschlossen, daß es in der» Städtchen zu ernstere» kommunistische» Unruhe» kommt, von denen mir z» hoffen steht, daß sie gegebenenfalls nicht weiter um sich greifen würden. Der Kanzler dieses Iammerstaats, begleitet von seinen Ressortkollegen, hat nntcrdessen eine Kanossafahrt nach Rom angetreten, um mit den verantwortlichen Persönlichkeiten, des über Er warten vergrößerten nnd erstarkten Italien freundschaftliche Beziehungen anzubahnen uud ausgiebige wirtschaftliche Unterstützung zn erbitten. Da die Sukzessiousstaateu größtenteils versagen oder übelwollend sind, das Verhältnis zu Ungar» noch ungeklärt und das Burgeulaud uoch immer nicht iu unserem Besitz ist, wäre eine andauernde wirtschaftliche Hilfe in der Nähe für die Republik Oesterreich, die doch nicht ewig vou überseeischen Almosen leben kann, ein dringendes Lebensbedürfiiis. Hoffen wir, daß in Rom, ungeachtet der brennenden Wnude Südtirol, die den Gedanken an eine ehrliche Versöhnung schwer auskommen läßt, mehr als höfliche Redensarten getauscht werde». M »AML Aummer unseres Alailes Umsatz! IL Seite» mit WiMttde. Karlsruher Lagblatt, Sonntag, den 18. April IS2V GrsteS Blatt sondern als Festlegung der politischen Grundrichtung der Regierung und im übrigen als Auslese der fähigsten Kachleute. Die Arbeitnehmer müssen ihr volles soziales, politisches und wirtschaftliches Recht erhalten, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Wir wollen und dulden keine kapitalistische Ausbeutung, aber wir wollen auch keine Diktatur oder Nebenregierung einer Berufsschicht, sei sie noch so bedeutend. Unsere Partei steht und fällt mit dem reinen demokratischen Gedanken. Alle wirtschaftliche Hebung des Arbeiter st andes durch Löhne oder Staatshilfe ist abhängig von der Ertragsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft. Diese Ertragsfähigkeit beruht auf der freien Entfaltung persönlicher Tüchtigkeit und schöpferischen Unternehmungsgeistes. Im Interesse des wirtschaftlichen Gedeihens des ganzen Volkes lehnen wir jede Wirtschaftsform ab, die diese wesentlichen Kräfte des Aufstiegs bürokratisch einengt. Die Wirtschaft kann nur gesund bleiben, wenn für Unternehmer, Angestellte und Arbeiter im Ertrag und wirtschaftlichen Erfolg der Arbeit Tüchtigkeit. Fleiß und überlegene Fähigkeiten sich belohnt sehen. Dem Zentrum gegenüber werden wir zu Gunsten der kirchlichen und aller religiösen Gemeinschaften auch unsererseits die Freiheit der Religion und die Selbstverwaltung der religiösen Gemeinschaften anerkennen. Aber wir müssen auf dem Gebiet der Schul- und Bildungspolitik die geistige Einheit unseres Volkes nach Möglichkeit behaupten, die nicht durch religiöse Machtkämpfe uoch mehr gefährdet, werden darf. Wir wollen daher eine Auseinandersetzung mit den moralisch und religiös so wertvollen kirchlichen Gemeinschaften auf dem Wege des Friedens und der Verständigung, nicht des Machtkampfes nnd der geistigen Entzweiung. Wir wollen insbesondere auch den ewigen, uuzer- störten und unzerstörbaren Besitz unserer geistigen und wissenschaftlichen Bildung überkonfessioneller Art allen erhalten und zugänglich wissen, die davon leben und danach begehren! Wir betrachten die Schule als eine Angelegenheit des Staates, der auf dem Gebiete des Religionsunterrichtes die religiösen Bedürfnisse des Volkes erfüllen soll. Zo halten wir auch iu der Zusammenarbeit mit anderen Parteien unsere eigenen politisches sozialen und kulturellen Ideen und Aufgaben fest. Politisch: Kein zentralistisches, aber ein einheitliches Deutsches Reich mit demokratischer Selbstverwaltung der Länder und Stämme, die Durchführung der reinen Demokratie in der Verwaltung unter strenger Bekämpfung von Krippen- jägerei und Korruption, Verminderung der Steuerlast durch äußerste Sparsamkeit in der Verwaltung. Die Erhaltung der Reichswehr und ihr Schutz gegen Verunglimpfung und Mißbrauch durch staatsfeindliche Elemente. Sozial: Entfaltung aller gesunden wirtschaftlichen Kräfte, Schutz aller anständige» Arbeit, Bekämpfung des Wuchers und des Schiebertnms — auch durch Abbau der Zwangswirtschaft, Ersatz der Erwerbsloseuunterstützung durch eine gesunde und zweckmäßige Erwerbslosenversicherung, energische Durchführung des Siedlungs- gesctzes, Durchdringung der ganzen Wirtschasts- politik mit dem sozialen Gedanken der Solidarität aller Volksgenossen und der Arbeit. Kulturell: Schnelle und energische Durchführung des verfassungsmäßigen Aufbaues des deutschen Bil- dungswesens nach dem Grundsatz der Befreiung der Bildungsauslese von den Zufälligkeiten des Standes und der wirtschaftlichen Stellung. Achtung der religiösen Ueberzeugung und der get- st-gen Freiheit. Erziehung des Volkes zur richtigen Wertung geistiger Arbeit als der Kruft der kulturelle», wirtschaftlichen und politischen Führung. Tatkräftige und fachkundige Außenpolitik, die national und international gleich zuverlässig ist, den wahren Völkerbund, der Dyttschland nicht erdrosselt, sondern in seinem ganzen nationalen Verband einigt, der uns die Erfüllung unserer internationalen Verpflichtungen durch Gesundung und Festigung wie durch wirklichen Frieden mit allen Völkern ermöglicht, Revision des Friedens von Versailles und St. Ger main, eine gegenseitig sich stützende Völkerordnnng. Erhaltung und Stärkung alles bedrohten Deutschtums auch außerhalb des Reiches. So sehen wir das Gewordene, so wollen wir das Werdende gestalten. Wer mit uns eins ist im Willen aufwärts und vorwärts, in der Klarheit über die Wege, die dahin führen, wer unerschütterlich an das deutsche Volk glaubt, wer die Verfassung in Treue halten will, der schließe sich an unsere Reihen, der verschwende nicht die Macht seiner Stimme an Parteien, die Unmögliches wollen und uns dadurch weiter in unfruchtbare, zerstörende, innere Kämpfe stürzen. Deutsches Volk! Jetzt gilt es! Recht oder Gewalt, Freiheit ober Knechtung, Gleichheit oder Diktatur, Friede» oder Krieg! Bei Dir liegt die Entscheidung! Wen» Dn de» Aufstieg willst und nicht de» Niedergang, dann stimme für die Deutsche demokratische Partei! Z Der Vorstand der Deutschen demokratische» Partei. Senator Dr. Petersen, Vorsitzender. Saöische Politik. Vom kirchlichen LibewUsmus. Die vor einigen Tagen abgehaltene Ber- trauensmünnerversammluug der Kirchlich-Liberalen Vereinigung hat sich mit den verschiedenen Tagesfragen, besonders mit der Organisation des Liberalismus durch ganze Land und mit den Vorschlägen beschul igt, die der im Juni zusammentretenden Laudesversammlung vorgelegt werden sollen. Der Landesversamm- lung wird vor allem auch die Vornahme der BorstandSwahl obliegen, nachdem der seitherige Vorsitzende, Pfarrer Nuz inger, dieses Amt niedergelegt nnd auf Wunfch der letzten Mitgliederversammlung Kammerstenograph v. Frey die Leitung einstweilen übernomme» hat. Bemerkenswert ist noch, daß eine besondere Lehrergruppe gegründet wurde, die energisch und zielbewußt sich für die Sache des Liberalismus einsetzt. Bezüglich der im laufende« Jahr auf Grirnd der neuen Kirchenverfassung vorzunehmenden Wahle» wurde es als mißlich bezeichnet, daß sie direkt oder sehr bald den politischen Wahlen zum Reichstag usw. folgen müssen. Wenn auch an vielen Orten durch Einreichung nur einer einzigen Vorschlagsliste die Wahlhandlung zur Bildung des Kirchenausschusses unterbleibe» mag, so wird dies aber gerade dort nicht der Fall sein, wo die politische Erregung am stärksten sein wird, in den Städten, vielleicht auch in den Jndastriegegenden auf dem Lande. Die Zusammenlegung der kirchlichen Gemeinden und Landeswahl auf einen Tag hindert durchaus nicht, daß in den geeigneten Gemeinden für die Wahl des Kirchenausfchuffes eine einzige Liste eingereicht wird, so daß dann am Wahltag nur die Landeswahl (Wahl zur Landessynode) vorzunehmen wäre. Die Vorschlagslisten für dje Wahl der Kirchenansschüsse können auf Verlangen auch schon mehrere Monate vor dem Wahltag eingereicht werden, so daß die Frage der Zahl der Listen und die Auswahl der Bewerber schon erfolgt wäre, che Sie Wahlbewegung für die Landessynodalwahl richtig iu Gang kommt. Wo nach Ablauf der Berichts- gungsfrist der Hauptwahlausschuß nur eine Vorschlagsliste für gültig erklärt hat, kann der Kirchengemeinderat ' die Vorgeschlagenen alsbald für gewählt erklären. Sollten dagegen die beiden Wahltage nicht zusammengelegt werden, so sollte doch mindestens die Wahl der Kir- chengemeindeausschüsse nicht in die Zeit der politischen Wahlerregung gelegt werden. Auf Grund aller dieser Erwägungen hat die Ver- trauensmännerverfammlung der Kirchenregierung die Bitte vorgelegt, die Wahl der Kirchen- gemeindeausfchüssc und die Wahl der ordentlichen Landessynode in diesem Jahr auf denselben Tag anznseetzn, und zwar etwa anfangs Oktober, sowie die Wahl der Kirchengemeinde- ausfchüfse frühestens vier Wochen nach der Reichstagswahl stattfinden zu lassen. Die Aen- derung des Nauens der Kirchlich-Liberalen Vereinigung hat die Vertrauensmännerver- sammlung abgelehnt. 'Aus öen parteis?!. Demokratischer Verein Miihlburg. l Eigener Bericht.! Der Ortsverelu Mühlburg der Deutschen Demokratischen Partei veranstaltete am Freitag abend im Nebenzimmer der Restauration »Zur Kaiser-Allee" seine diesjährige Hauptversammlung. Nach einem kurzen Rückblick über die gegenwärtig« politische Lage erstattete der erste Vorsitzende Frischmuth den Geschäftsbericht, aus dem hervorging, datz der Verein aus Erlinwinkel nennenswerten Mitgliederzuwachs erhielt. DaS Leben im Verein war sehr rege: es wurden neben einer groben Anzahl von Vorstands- und Ausschußsitzungeu mehrere öffentliche Versammlungen und DiSkussirms- abcnde abgehalten, die lebhaftes Interesse an den voli- tischen Vorgängen bekundeten. Infolge Wegzugs nach Rüppurr verlor der Verein seinen verdienstvollen Rechner Golling, der dieses Amt über 11 Jahre zur Zufriedenheit der Bereinsmitglieber versehen hatte! der Vorsitzende zollte ihm dafür hohe Anerkennung. Sein Nachfolger, H. Brandt, teilte mit, dak die Kasseuverhält- nisse gesund sind. Der Rechnungsprüfer, Oberrevisor K. Gtzrard, stellte fest, dak die Rechnungsführung durchaus in Ordnung war nnd zn keinerlei Beanstandung Anlaß gab: dem Antrag, Rechner und Vorstand Entlastung zu erteilen, stimmte die Versammlung einstimmig zu. In den Vorstand wurden gewählt: Gewerbekontrolleur Frischmuth als 1.. Stadtrech- nungsrat Pfeisf als 2. und Obcrlandesgerichtsrat Stritt als 8. Vorsitzender: Osk. Theobald auö 1. und Frl. Kiefer als 2. Schriftführer. Buchhalter H. Brandt als 1. und Expedient W. Klavprodt in Griinwinkel als 2. Rechner. Tie immer stärker anwachsende Arbeit machte «ine wesentliche Erweiterung des Vorstandes notwendig: er wnrde daher durch folgende Mitglieder verstärkt: Pseifer, Köhl von Grünwtnkel, Odenwald, Dr. Blume, HelZ und Wolf. Der Bezirksausschuß fetzt sich folgendermaßen zusammen: Frischmuth. Brandt, Görard und Frau Holzinger. Der Ausschuß wurde auf eine sehr breite Grundlage gestellt: es wurden für jede Straße Vertrauensleute bestimmt. Einmütig wurde serner beschlossen, den Mitgliederbct- trag anf 1V Mk. zu erhöhen: ein Familienmitglied zahlt als Mindestbeitrag 2 Mk. In der nächsten Zeit werden regelmäßig« DiSkussionSabende eingerichtet, auf denen auß«r den allgemeinpvlitisch«n Frag«n auch jene örtlicher Natur erörtert werden. Die Versammlung nahm einen vollauf befriedigenden Verlans. Bjit Dankesworte» an die Teilnehmer schloß sie der Vorsitzende nm 11 Uhr, nachdem er vorher zu recht zahlreichem Besuch deS Parteitages In Baden-Baden aufgefordert Satte. kturxj Klo- > löst ' ki-stlict, srkrisclierxZ, 0nginzi- am Leben zu erhalten, habe» sie die Großkampftage von kranokvi-t eingelegt und dabei einige bis zu de» Zähnen unbewaffnete Straßengänger mit dem der französischen Nation eigenen Elan teils getötet teils zu Geldstrafen verurteilt. Der Wahrheit indessen die Ehre: während die Franzosen zum Siege über die deutschen Soldaten die Hilfe von drei Vierteln der Weltkräftc in Anspruch nehmen mußten, haben sie die viewiro 6s k'rsnokort ganz allein erfochten. Darum bitte Ehre, wem Ehre gebührt. Im Vogtland ist dem deutschen Volk der Dichter und Denker ein sächsischer Lipps Tul- lian, Buckler-Schinderhannes, Rinaldo Ninal- dini. Kneift oder wie man diesen Hauptmann roter Räuber, der unter der Trugflagge des politischen Helden sengt, brennt und brandschatzt. heißen will, erstanden. Alle Namen darf man diesem Edelmenschen geben, aber nicht das Andenken des Simplizius Simplizifsimus dadurch schänden, daß man dem Ränber Hölz dessen Nawe» verleiht, wie es eine Berliner Korrespondenz tat, die offenbar de» Roman unseres halben Landsmanns Grimmelshausen nur der Spur nach kennt. Dreimal unbe- schrien: Baden ist vor Auswüchsen, wie sie in München, Berlin, im Rheinland und nun im sächsischen Grenzland, aus dem Chaos aufgeilten, verschont geblieben. Unter der Maske politischer Umwälzung veranstaltete Plünderungen sind in Karlsruhe, Gott sei Dank, uoch nicht vorgekommen. Der Segen eines gewissen, in diesem Fall heilsamen, Jndifferentismus, wie er sich auch landschaftlich in der badischen Hauptstadt findet — Karlsruhe tiegt weder am Berg, noch im Tal, weder am Meer, noch am Fluß, so daß elementare Unglücke seit den 205 Jahren seines Bestehens noch nicht darüber gekommen sind — zeigte sich Heuer nnd die gelind langweilige Physiognomie hat also auch ihr Gutes. Die Geschehnisse spielen sich hier alle in einer vom Geist des Beamtentums glücklich beeinflußten und damit temperierten nnd disziplinierten Ueberlegenheit ab, unterstützt von der Tatsache, datz einseitige Reichtumsanhäufung in der mittelgroßen, nicht vornehmlich industriellen Stadt entweder nicht vorhanden ober doch kaum sichtbar ist. Die ganz schroffen Gegensätze gibt es nicht bei uns? poli tische Erziehung und ein nicht zu leuguendes kluges Sich-in-die-Verhältnisse-Schicken tragen weiter dazu bei, daß Karlsruhe bis jetzt glücklich über das große Unglück hinwegkam. Daß es so bleibe, dazu ist aber unbedingt erforderlich, daß das tägliche Brot, dessen Erwähnung im „Vaterunser" auch dem atheistischsten Nichtbeter nunmehr in den Horizont gerückt sein wird, in genießbarer Beschaffenheit geliefert werden kanu. Valuta hin, Valuta her, wenn wir alle kaputt sind, nützt nns auch die gehobene Mark nichts mehr. Zuerst kommt das Brot und dann die Valuta. Jedermann kennt die Anekdote aus dem badische» Oberland: Ein Fuhrmann wollte seinem Gaul das Fressen abgewöhnen: das brave Tier machte auch recht gute Fortschritte in dieser recht schwierigen Kunst. ES schien sie sogar bald durchaus zu beherrschen. Mer gerade in dem Augenblick, als der Gaul sich das Fressen vollkommen abgewöhnt hatte, ging er ein. Das heißt also, in dem Augenblick, in dem wir die gewiß ehrenwerte Valuta nicht mehr bemühen, ist wohl ein Gipfel volkswirtschaftlicher Weisheit erklommen, aber dann sind wir hin wie der Gaul des Sandfuhrmanns zu Emmendingen im Breisgau. Weil wir gerade von Emmendingen reden, muß ein betrübliches Ereignis in diese Plauderei einbezogen werden. Las ich da jüngst, es seien dort allmählich nun alle Bierbrauereien eingegangen! Wer das alte, ehemals so trinksrohe Markgrafenstädtchen an der Elz aus eigenem Erleben kennt — und das find viele, denn jeder Beamte war irgend einmal dort bei dem Bezirks-, Finanz-, Forst-, Domänenamt, Bauinspektion, der Heilanstalt und so weiter in der behördenreichen, heimelig trauten Oberlanbstadt —, dem ging diese Nachricht tief zu Herzen und der muß uun zeitlebens vergeblich warten, „wie sich's Bautzc Vier macht." Und die alte Brauerei Karcher, kehrt sie wohl in ihre Vornehmheit zurück? Das war nämlich einstens das alte Amthaus, in dem Schlosser Oberamtmann war, in dem also der junge Goethe seine Schwester als Schlossers Frau einmal lebendig im Unglück und einmal tot im Glück besuchte, denn Kornette hat den Frieden aus dem Friedhof zu Emmendin gen gefunden. Der geneigte Leser steht, daß das Verschwinden der Brauereien von Anemutingen nicht allein eitel Trinklust und frohe Zechertage herausführt. Es weckte in seinen vielstrahligen Erinnerungen auch ein Dichtergedenke» an die liebe, unvergeßliche ehemalige Residenz der Markgrafen von Hochberg, deren Marktplatz so getreulich in Hermann und Dorothea" wieder zu finden ist. Noch einer Erinnerung sei gedacht. Es ist zwar gerade so unsicher, daß sie auf Goethe zurückgeht, wie die Hypothese, «ach der dem Dichter zu seinem Idyll Emmendingen Modell gewesen sei. Auf einer Brücke bei Köndringen bei Emmendingen steht nämlich ein Spruch, der so tief und goethisch ist. daß man gerne mit den Emmendingern glaubt, er sei auf Goethe zurückzuführen. Er lautet: »Alles ist Uebergang zur Heimai hin." «rsteS Blatt Karlsruher Tagblatt. Sonntag, ven 18. Mpril !S20 Mr. 1V4. Seite 8 Mus Saöen. Aahrplanünderungen. Seit Mittwoch, den 14. April verkehrt zur Entlastung des Vorortzugs 30U (Wi Graben- Neudorf ab 5.19 vorm., Mannheim an 6.45 vorm., °n Werktagen ein Nachzug 3011, Graben-Neudorf ab 5.35 vorm., Mannheim an 7F>8 vorm., vnt Halt auf sämtlichen Stationen und Haltepunkten. ^ An Tonn- und Feiertagen, erstmals ab Sonn- >ag, 18. April erhält der Zug 17S1, Jmmendin- gen ab 5.00 vorm., Waldshut an 7.21 vorm., einen geänderten Fahrplan: Emmendingen ab 7.30 °°rm„ Waldshut an 10.12 vo^m., mit Halt auf sämtlichen Unterwegsstationen, ferner verkehrt vom Mittwoch, den 21. April au der Vorortzug 3417 durchweg 10 Minuten später: Freiburg . h. seit dem Bestehen der Kurse, über Volkswirtschastö- lehre gelesen bat, ist einem Rufe nach Breslau gefolgt: seine stets sehr zahlreiche Hörerschaft wird ihn mit Bedauern scheiden sehen. Der nationalökonomisch« Lehrstuhl an der Technische» Hochschule ist noch nicht wieder besetzt: nun hat sich in sehr dankenswerter Weise Ge- beimrat Dr. Gothein. der bekannte Heidelberger Nationalökonom und LandtagSabgeordncte, bereit erklärt, die Vortrüge für das Sommersemester zu übernehmen. Er wird über Geld. Bank und Börse sprechen. Nechtsirissenschast behandelt wie bisher Oberlandesgerichtsrat Mainhard in Bortrügen über Grundbuch» und Hupothekenrecht. Der Warenherstellung sind diesmal zwei Abende vorbehalten. Regierungsrat Professor G. Ruvv liest über N ah r u n g s ui i tt e l i nd u st r i e und Professor Dr. ASkenasu über Erzeugung und wirtschaftliche Bedeutung von Materialien der chemischen und metallurgischen Industrie. Der künste Abend ist der Allgemeinbildung gewidmet. Geh-imrat Dr. Hüutzner wird über englische Geschichte lesen nnt besonderer Berücksichtigung der StaatSbil- dung. Parlamentsentivicklung, der irischen Frage und der Kolonialvolitik. Liederabend. SS sei hiermit nochmals auf den im Saale „Bier Jahreszeiten" heute abend stattfindenden Liederabend von grau Eorrn Nera hingewiesen. Tie Künstlerin hat soeben eine Tournee durch HM nid nnd Süddeutschlaud beendet. Karte» find noch erhältlich an der Abendkasse. Dos Murg-Krafjivsrk. sein Bau und seine Wirkungsweise beschäftigen seit Jahren die Oeffentlichkeii, ganz besonders in Karlsruhe. Die Erschließung von Kraft- auellen im eigenen Land war und ist eine Lebensfrage für Baden. So muhten die Bedenken derer zurücktreten, die aus Liebe zur Natur das romantisch rüge Murgtal von Forbach bis Schönmünzach am liebsten unberührt erhalten hätten. Sie konnten auch zurücktreten, da die staatliche Bauleitung in enger Fühlung mit den Organen des HeimatfchutzeS sich bemühte, überall sich den berechtigten Wünschen nach Erhaltung der schönen Sandschaft anzupassen. Darum begrübt auch der Verein „B adifche Heimat" die Gelegenheit, seine Mitglieder und Frennde mit dem groben Werk durch einen Lichtbildervortrag bekannt zu machen, den der in der Bauleitung tätige Oberbauinsvektor Schuler halten w>ri>. Man dürfte auch in weiteren Kreisen Interesse am Gegenstand erwarten und wählte deswegen statt des Rathauses den gröberen E i n t r a ch t s a a l. Zur teilweise« Deckung der Kosten muh von den Nichtmttgliederu ein mäßiges Eintrittsgeld erhoben werden. lMan beachte die Ans.) Das Weltvanorama. Passag« S8, zeigt von heuic Sonntag an Sizilien und Palermo. Die wohlgelungenen Ansichten, die stets den Stempel der Naiurtrcue und Plastik tragen, verraten den südlicheren Erdteil und dürften dem Besucher durch die Mannigfaltigkeit der abwechselnden Szenerien wieder eine» hohe« Genub bereiten. Ab Sonntag. SS. April, ist ein Zyklus auS Japan zu sehen. Äwndesbiich!tus^ Eheschlielwnge». 17. April: Jul. Schoch von Men- zingen, ftädt. Arbeiter hier, mit Johanna Schwab Witwe von hier: Johann Häfner von Finthen. Küfer hier, mit Margaretha Vachmann von hier.- Karl Zink von Doaern. Tiefbauwerkmeifter hier, mit Elsa Höfling von hier: Albert Schweig ert vou hier. Dekorateur hier, mit Luise Kov von Neubosen: Jakob Kolb von Hofsenheim. Heizer hier, mit Maria Stüh- ler von Memvrcchtshofen: Stefan Ball von An, Postschaffner hier, mit Elisabeths Wirth von Ober- rimfingen: Viktor Gövfrich von hier, Elektromonteur hier, mit Luise Seiv von Sennscld: Leopold Maßholder von Heidelberg, Büroassistent hier, mtt Anna Kiefer von Psorzheiui! Karl Bei her von Stuttgart. Schubmann hier, mit Karolina Falkner von Eschelbach! Alb. Ferdinand vou liier, Elektromonteur hier, mit Kath. Andres von Wilsberg» Lud. Sutter vou hier. Rangierer hier, mit Bertha Stier von Worms: Johann Bender von hier. Brunnenbauer hier, mit Maria Henkenschuh von hier. Geburten, l>. April: Helmut Hermann Wilhelm, Vater Rich, Rinkler. Pfarrer. — 10. April: Willi Hans, Vater Johannes Walter, Schuhmachermeister: Elsa Bater Jak. Schäfer. Zimmermann: Werner Eugen, Vater Alb. Hollritt, Berw.-GekretSr: Berta Marie Babette. Vater Ferd. Schick. Buchbindermeister. — 11. April: Friedrich Leopold, Bater Fritz Honold, Modellschreiner: Rudolf Karl, Bater Rud. Huck, Kanzleigehilfe: Gudrun Gertrud Fanny Emma, Bater Erwin Hartmann. Studienreferendar. — 12. April: Irmgard Ida Mathilde, Vater Alfred Koch. Oberrevisor: Anneliese Pauline. Vater Joh. Mende, Buchhändler: Herta Anneliese, Vater Eugen Rosen- feldt. Kaufmann: Heinz Georg Emil, Bater Rein- hold Wagner. Kaufmann: Otto Ludwig, Vater Otto Engel mann, Bürogehilfe. — 18. April: Ernst Ca- mill Ad?lf, Vater Ernst ArruS. Apotheker: Liselotte, Bater Oskar Friede!, Musiker: Werner, Barer Aua. Greif. Schlosser: Anna Emma. Bater Karl Schober, Steinbauer: Adele, Bater Edmund Bu- ean, Elektromonteur: Karl Wcndelin, Vater Wendelin Möglich, Maschinenschlosser: Elsa Maria, Bater Jos. Dt i ch e l b a ch, Postassistent: Paula Rosa, Vater Friedrich Lösch, Metzger. — 14. April: Erwin. Vater Jos. Fromm, Lagerarbeiter: Heinz Günther August. Vater Herm. Kleinhans, Verw.-Sekretär: Rudolf, Vater Rud. Gaukel. Kaufmann: Walter, Vater ?klfred Santschi. Kaufmann: Gertrud, Bater Eug. Nlffi, Friseur: Elisabeth Melheid. Bater Hermann Knaebel, Kaufmann: Rudolf Alfred, Bater Rud. Gattner. Friseur. — IS. April: Zllina. Erna. Vater Jul. Mall, Straßcnbahnschasfner: Walter Willi. Vater Friedrich Henning, Elektromonteur: Hans. Vater Hch. Hottinger, Hausmeister: Berthold Karl, Vater Hch. Kobold, Damenschneider. — IS. April: Hedwig Maria Rosa, Bater Karl Herr mann, Bahnarbeiter! Rolf Gustav, Bater Guft. Schwan- der, Schlosser: Theresia Katharina Elisabeth, Valer Friedrich Traub. Marmorschleifer. — 17. Avril: Gertrud Liselotte, Vater Willy K unz, Schleifer. Todesfälle. 1k>. April: Hildegard, alt S Monate Z5 Tage, Vater Wilh. Toll. Tapezier: Wilhelunue Hakmann. ohne Beruf, alt 17 Jahre: Martha Knapp, alt SS Jahre, Ehefrau von Tkomad Knapp. Landwiri. — 17. Avril: Hann ab S t r «i h a n t h , Geschäftsinhaber rin, lcdig. alt SZ Jahre: Franziska Lamv recht. alt SV Jahre. Ehefrau von Johann Lambrecht. Schlofser- meifter. BecrdigunaSzcit und TrauerliauS erwochirscr Verstorbene». Sonntag. 18. Avril: 'dll llhr: Mina Hab- mann, ohne Beruf. Sommerstr. k. — 1t Uhr: Jn- noeenz Günter, Schneidermeister, Kriegstr. 171. — 1 Uhr: Anna Gärtner. Reichsbankbeamten-Shesrau. Gcrwiastr. 4va. — Montag, IS. Avril 2 Uhr: Franziska La mvrecht. Schlossermeisters-Ehesr., Amaliensir. 11. — 4 Uhr: Hannah Streibg » th. Frl., Gefchäftsinha- berin, Sofienstraßc, ^DiakonissenhauS. Sports Spiele Turnen. Faustballspiele. Heute vormittag v Uhr beginnend, kommen einige Wettspiele zwischen den 1. Mannschaften des Turnvereins Bretten und sencn des K.T.V. 134g auf dem Engländerplatze zum Austrag. Da beide Vereine in ihren Gauen die Meisterschaften de? ^-Klasse besitzen, dürsten auch für Zuschauer interessante Spiele g'u erwarten sein. vom Wetter. Wetleruachrichtentienst der bad. LaudeSwetter- warte in Karlsruhe. Auf «rund land- uua luiiremelegrapiiilcher Meldungen Besdachtungen vom Samstag. 17. April ISS>> k Ubr morgens «M E.v'j." O r t Lustdr. in dM -> ÄZ I N^> IN jeder- Wetter l-bwg>. I S4 St». Rtchta. Stärke H-mburg KöuiaSberg. «erlin.. 7K1.S IS l4 SW SW !ck»vach Mäßig wolkig bctier Z .1 7Ä.4 II SW niäijlg Winkls Frankfurt . 7!)l.g N schwach beöecti 7 München .. Kopenhagen 7'51.1 12 SSW ichwacii vedeckt l) Stockholm . 751.» !I S ichwach bedeck! 2 Haparanda. 75W I S mäbig bedecki 7 Bodo 74^ O ich wack t'edeckt » 'bariS .... 757.7 « NO schwach bedeckt II wiarseille . 7b7.!> 1!! O stark vedecli >» Zürich.... 71,1.-! 7 ÜS lchivach bedeckt I> Wien.. .. 7V8.1 1« NW schwach wvlkls 0 Äeodacht-nasnoaoilHeeÄjettertteu«» >?" or,:u? Karlsruhe Seebo ie 127 ^uftdr. in mm I Ge u i. Hvchst- N Äärm. Nieoi. Teinv. nacht» Mino Riedel Wette r.uvliige Vichts ^Slarke SU 8^12^ 17 O ! inatzig^ »eiter j l Seidoerger^oi «Schw.i -seeoöae >281 551.4 ^ 6^ S ^ 1 ^ SW schwach', wolkig Kömgituhl Seeböiic >6» > 760.5 ^ 10 ^ IS ^ 7 j SO St. Blassen Seehöhe 78V m — ! s ^ IS ^ S ^ NW schwach, wolkigj I Baden-Baden Seehöhe 213 w. 7SS.S ^ 10 ^ 14 ^ 10 j NO schwach! wolkigl 3 . Allgemeine WitterungSühersicht. Der Südrand des englischen Tiefdruckgebietes brachte gestern vorübergehend leichte Regen- fälle und am Nachmittag böige Südwestwinde. Nach dem Abzug des Randwirbels flaute am Abend der Wind rasch ab. Unter dem Einfluß hohen Druckes, dessen Kern über Böhmen lagert, ist wieder überall trockenes, zeitweise aufheiterndes Wetter eingetreten, besonders in Nord- und Ostdeutschland. Voraussichtliche Witterung bis Sonntag den 18. April lgM, nachts: Zeitweise wolkig, einzelne Regensälle, besonders in Südbaden, Tempera tur wenig verändert. ««rgei» « Ubr: 17. Aprtt IS. Avril GH»iteri»Iet i.»5 m K«ht 2.S4 m Max«« 4.0« m , ! m S.12 m 1.S2 m 2.Z7 m 4.08 m mittag» 12 Uhr 4.07 » «bends «> Ubr !.0ö m Z.08 Gang im Frühling. Von Hermann Hestedt (Nachdruck verboten.) Jetzt stehen wieder die kleinen klaren Tränen an den harzigen Blattknospen, und erste Pfauenaugen tun im Sonnenlicht ihr edles Samtkleid auf und zu. die Knaben spielen mit Kreiseln und Mit Marbeln. Die Karwoche ist da, voll und übervoll von Erinnerungen, an grelle Ostereier-Karben, an Jesus im Garten Gethsemane, an Jesus auf Golgatha, an die Matthäuspaffion, an frühe Begeisterungen, erste Verliebtheiten, erste Jüng- ^ngs-Melancholien, Anemonen nicken im Moos, Butterblumen glänzen fett am Rand der Wiesenbäche. Russische Jünglinge atmen den feuchten, bitteren Knospendnft der Birkenwälder, sind entzückt und betrunken vom Frühling und verwechseln ihn mit dem Rätesystem. Deutsche Studen- len, vom Aprilfieber ergriffen, schwelgen in reaktionären Gesprächen und wissen zwischen ihrer Verliebtheit ins Leben und ihrer Begeisterung Uir Bismarck nicht zu unterscheiden. Ich selbst, Einsamer Wanderer, unterscheide nicht zwischen ben Trieben und Zwängen meines Innern und bem Konzert des Wachstums um mich her. Ich komme von Zürich, ich bin nach einem langen ->lgr »i- ner Form, und fühle mich hinübergezogen zur Verwandlung, zum Stein, zur Erde, zum Himbeerstrauch, zur Baumwurzel. Nicht Weißwein und nicht Schoeck-Lieder trinkt mein Durst, sondern Erde und Wasser und verwestes Laub. Morgen, übermorgen, bald, bald bin ich Du, bin ich Laub, bin ich Erde, bin ich Wurzel, schreibe üicht mehr Worte auf Papier, rieche nicht mehr am prächtigen Goldlack, trage nicht mehr die Rechnung des Zahnarztes in der Tasche, werde nicht mehr von Beamten um den Heimatschein gequält, schwimme Wolke im Blau, fließe Wslle im Bache, knospe Blatt am Strauch, bin in Vergessen und tausendmal ersehnte Wandlung getaucht. Zehnmal und hundertmal noch wirst du mich wieder einsangen, bezaubern und einkerkern, Welt der Worte, Welt der Meinungen, Welt der Menschen, Welt der gesteigerten Lust und der fiebernden Angst. Tausendmal wirst du mich entzücken und er'chrecken, mit Liedern am Flügel gesungen, mit Zeitungen, mit Telegrammen, mit Todesnachrichten, Anmeldeformularen, Hei- matscheinen, mit Bismarck und Wilson, du Welt voll Lust und Angst, holde Oper voll melodischen Unsinns. Aber niemals mehr, gebe es Gott, wirst du mir ganz verloren gehen, Andacht der Vergänglichkeit, Passionsmusik der Wandlung, Bereitschaft zum Sterben, Wille zur Wiedergeburt. Immer wird Ostern wiederkehren, immer wieder wird Lust zu Äugst, Angst zu Erlösung werden, und olme Trauer mich das Lied der Vergänglichkeit aus meinen Wegen begleiten, voll Ja, voll Bereitschaft, voll Hoffnung. TheatCe unö MuM. Die volkstümlichen Sinsomeksnzerte des Landes- « thealer-Orcheslecs finden erfreulicherweise starken Anklang: am Freitag war der große Festhallesaal wiederum dicht besetzt. Ein verständnisvoll zusammengestelltes Programm bot gehaltvolle, genußreiche Musik: schwerverdauliche Kost war — dem Wesen dieser Konzerte gemäß — ferngehalten. Jauchzenden Auftakt brachte die Ouvertüre zu Webers „Oberon", von Alfred Lorentz hinreißend dirigiert, vom Orchester in ihrer eleganten, lusterfüllten Schönheit meisterhaft gespielt. Auch Schumanns dritte Sinfonie (Es- Dur) erfuhr eine ansprechende Wiedergabe, wenn auch eine gewisse Leere und Mattigkeit nicht immer fern gehalten war. Gerade bei Schumann, dem Stimmungszauberer, steht so viel zwischen den Noten, Undefinierbares, das man nicht greifen, nur erfühlen kann, — dieses erklingen, singen zu machen, ist das Schwere, aber auch Köstliche jeder Schumann-Interpretation. Joses Pei scher spielte mit durchschlagendem Erfolg das Violinkonzert in G-Moll von Bruch. Eine besonders im Adagio gehaltvolle, tiefere Klänge anschlagende Schöpfung, während das Finale sich in Slenßerlichkeiten allzusehr verliert. Der ihm eigene künstlerische Ernst durchdrang auch dieses Mal wieder Peischers Spiel, das sich durch blendenden, gefnhlsreichen Ton nnd überlegene Technik auszeichnete. Besonderes Lob verdient die äußerst präzise, fein untermalende Begleitung, die Orchester und Dirigent dem Solisten zuteil werden ließen. Erlesenen Genuß bereitete Edith Sajitz mit dem von starker Empfindung getragenen Vortrag der Arie der Katharina aus Goetzens „Der Widerspenstigen Zähmung" (Die Krast versagt, des Kampfes bin ich müde). In wundersamem Stimmklang, leuchtend in Farbigkeit und der sich immer mehr ausschließenden Kraft ihres selten schönen Soprans, sang die Künstlerin die Arie: sie erweckte den Wunsch, die Oper Hermann Goch' bald wieder einmal auf unserer Bühne zu sehen. Daß gerade nach der edlen, seelenvollen Sprache der Goetzschen Arie die zwar äußerst wirkungsvoll gemachte, doch über oberflächliche Illustration und Stimmungsmalerei selten Hinausgelaugende sinfonische Dichtung „I^es pr6I»6es" von LiSzt doppelt äußerlich wirken mußte, ist natürlich: die blendende Wiedergabe versöhnte indes mit der Wahl dieses Werkes. H.Wck. Badisches Landestheater. Mitteilung des Büros: Im nächsten Sinfonie-Konzert des Orchesters des Badrschen Landestheaters, das am Donnerstag, 22. April, stattfindet, kommt n. a. eine Gesangsszene für Sopran nnd Orchester von Albert Noelte zur ersten Ausführung in Karlsruhe. Diese ist in München, Berlin, Dresden, Leipzig schon wiederholt mit großem Erfolg aufgeführt worden. Frau Brügelmann, die in der letzten Zeit in einer Reihe von Großstädten als Konzertsängerin außerordentliche Erfolge hatte, wird diese Ge- sangsszene zu Gehör bringen. Zeltschristen. „Der Schwäbische Bund". MoixuSlchr.ist au» Oberdeutschland. Verlag Strecker 6 S-bröder G. in. b. H.< Stuttgart, enthält in seinem Heft 7« Rudolf Hans Bartsch. ..Landlebcn": Dr. Friedrich M e tz- Heidelberg. Der oberrheinische Staat und die Vereinigung von Baden und Württemberg: Hermann Los». Der Besuch: Heinrich Schaff. lieber uns «Aphorismen): Baurat B ö b m l e r - Meinheim. Der Rhein-Neckar- Donau-Kanal und die Neckarwasserkräste: Hermann Fischer. Aesthetische Ketzereien III: Dr. Mansied Brauhäuser, i^oldsunde und Goldgewinnung iwi- schen Rätien und MittelrSei»: Hans Raithel. Weltliche Predigten V? Oberförster Otto F e u ch t - Tcinach. Das Ende des Naturschutzes?: Walther Eggert- Windegg. Der Sohn (Novelle): Friedrich Thcoiwr Bischer, Politische Aphorismen: Herm. Mifsen- harter. Ueber Bücher und Dichter u. a. Tic soeben erschienene Nr. S des „S i m v l i z i s s i- m Ii S" enthält folgende Zeichnungen: »Die Recht?- und Linksradikalen" und „Konjunktur" von E. Schilling. „Matthias a. D." von F. Hcubner, „Die Macht ^ Presse" von Karl Arnold, „Die Aufgeklärten" von E. Tböny. „Konjunktur" von R. Gries;, „Das Fazit" Wilhelm Schulz. „Die Unentwegten" von Th. Th. Heine und „Das Trüffelschnnin" von M7 Schwarzer. Textlich ist die Nummer ausgestattet mit einer Skizze: „Pyridine" von Peter Scher, ferner mit je einem Gedicht: ^Staatsbäckerei" von Ratatöökr, „Zwischen Schatten" von Richard Schaukal und „Ihr alte» Herren mit euren Bäuchen!" von Peter Scher. Dann folgen drei Beiträge: „Praktische Erziehung" von Hasse Zettersiröin. „Ter erwachende Arbeitswille" und „Ter erledigte Kommandant", sowie acht Beiträge unter „Lieber SimvU» »issimus" und »Vom Tage". Mr. lv». Seite 4 Karlsruher Tagblatt. Sonntag, den 18. April 1S2S Erstes Blatt wirtschafte- unö Hanöels-Zeitung öes Karlsruher Tagblattes vis Uoode m vörse miS Industrie. lLiZener öericbt.) vvür6 e in cler Industrie 6^6^ ^>»e ^r- insiZiKung 6er Koben ?reise nicbts einkurvenden baben. wenn nicbt Kleieb^eitiZ 6ie neuen Xoblen- preiserböbungen un6 äie I-obnsteiAernnKen 6ie In- cluztrie in ein Dilemma bringen würben, öe?eicb- nenll kür 6ie scbvieriZe Situation 6er Industrie ist clie 'latsacbe. claü (las keicbzvirtsckaktsminizterium die von 6er L!senin6u»trie ^ekorijerte ?rei5erböbunZ mit 6er Legrün6unK sbZelebnt bat, 6sü 6ie Ver- billi^unK 6es kobstokkbe^uges 6urck 6ie Lrböbun^ 6er Xanklcrstt 6er Aiarlc 6ie Steigerung 6er Xoblen- preise mebr als ausglsicbe. ln maÜgeben6en In- dustrielcreisen weist msri 6sr^uk bin, 6sü 6is jetzige ?reislislliulation auk Lasix 6er trüberen, ^u Köllen preisen Betätigten kobstokkabscblüsss ertolgen mulZ. bokkt, 6sL es 'sieb um eine Vebergangsseit bsnclelt, 6ie kreilieb wancberlei ?ucl?ungen im Vi^irt- scbattsleben bringen könnte. ^ucb 6ie öörse vur6e vollkommen von 6er Belegung 6er >larlc beberrsebt. Ls mag sein, clalZ 6ie nngescbiclcts ^nlcüncligung 6er Regierung über 6ie Lvteignung 6er ^nslanilspapiere 6en Xnstoü ?u 6en starken Kursrückgängen gegeben bat. ^ber aueb obne 6iesen ?wiscbenkall wären 6ie Kurse auk 6ie Besserung 6er Nark ^weiielloz nacb unten gegangen, naeb6em monatelang 6ie „?Iucbt vor 6er l^iark" 6ss Hauptmotiv kür 6en Ususseüberzcliwang abgegeben batte. In je6em ?slle ist 6er Kurssturz 6er Vslutapapiere als ?olge 6er Ilogeviükeit über 6ie öescblagnslims 6er ^uslsn6sekkekten 6urcl> 6ie kesserung 6er ^iark un6 6en katastrophalen Küek- gang 6er ausläncliseben ^aklupgsmittel verscbärkt worclen. ^ls bemerkenswert muü kreilieb bervor- gekoben ver6en, 6aü 6ieser Lörsenkraeli. 6er sebr viel Vermögen skreilieb auk 6em ?apier errechnetes Vermögen) verstört bat, obne stürmisches ^nge- bot vor sich ging, un6 6alZ 6ss ?ublikum im allge- meinen an seinen Lesit? kestkält. Vi^enn trot^6em eins starke Lenkung 6es Xursnivesus nicht nur in 6en ^uslan6papieren, son6ern auch in kast allen übrigen Vierten eintrat, so King 6ies 6amit Zusammen, 6alZ clocb recht viele schwache Clements sich 6er liausseströmung angeschlossen hatten. Vereinzelt bemerkte man auch Verkäuke 6es ^us- lari6es, wobei man sich vergegenwärtigen muö, 6sl? 6as .^uslan6 ja vielkach 6eutsche Wertpapiere nur cle^kalb gekautt hat, um von einer Vulntavteige- rung zu proiitieren. LüSlleutsoke Vareu- uuS ?roäuktev- markte. Eigener Vockenbericdt.) k. ^lannbeim, 17. ^pril. (Zetreiäe. Die Schwankungen auk 6en Devisen- niärkten beeinkluöten sowohl 6ie Stimmung als auch 6ie Preisbewegung auk 6en ?ro6uktenmärk- ttzn in hohem ^ialle. Zunächst war am letzten ^iontagwarkt eine außerordentliche schwache Stimmung zu registrieren, »o 6aÜ sieh sin über» mälZige» Angebot bemerkbar machte, wobei 6ie preise kür Haler bis auk etwa 130 5ik. per ?ent- ner sanken. ^Is aber am Dienstag 6er ^iarkkurs wie6er «ine Verschlechterung aukwies, so kam auch am Hakerniarkte eine- etwas bessere Stim- mung zum Durchbruck. Bemerkenswert ist indes, 6aö die kestere 8timmung in 6er Hauptsache auk 8eiten 6er Verkäuker wahrzunehmen gewesen war, während die Xäuker nur ganz vereinzelt aus ihrer kieserve hervortraten. Die gekorderten preise bewegten sich in den kolgenden lagen nach oben und dürkten mit ungekäbr 173 ^sk. per Zentner ihren Höhepunkt erreicht gehabt haben. Inkolge 6er Zurückhaltung 6er Xäuker wurden dann aber die Forderungen neuerdings ermäöigt und stan6en am gestrigen Markttage auk etwa 163—162 ^ik. per Zentner ab badiscken Ltationen. ^uck von den nor66eutscksn Kisker- Märkten liegen äknlicke Lerickts über Lckwan- kungen vor. ^usgeken6 von 6er ?en6enz 6es Hakermarktes war auck kür Hakerkabrikate 6ie Ltimmung schwankend Hskerklocken kosteten an- kangs der öericktswocke 322 ^ik., 6ann stieg 6er preis bis auk 38l> ^ik,, ermäöigte sick aber wie6er bis auk 3Sl> ^lk. per Zentner ab süddeutschen 8ta- tionen, Ebenso hatte Hakerbackmekl keine einheitliche Preisbewegung! die Forderungen bewegten sick zwiscken 33kl—345—335 l^lk. per Zentner ab sü66eutscken ^lüklen. Hakersckalsn wur6sn ?^u 40 i^ik. un6 Llakerkleie zu 80 ^1K. per Zentner ab sü66eutscken l^lühlsn angeboten, ^uch in peis- kuttermehl lagen in 6ieser Vi^oche stärkere ^n- geböte vor, 7prozentige pett- un6 proteil^entbal- tende XVare war zu 180 >lk. und 10—12prozentige V^are zu 2k>S l^lk. 6ie 1vl> Kilogramm ab bayerischen 8tationen angeboten; 6ock war auch 6ie Xauklust kür 6iesen Artikel gering. Dörrgemüse katte gleickkalls scbleppen6en Verkekr? auck kür diese Artikel war die Preisbewegung zunäckst stark nack unten gericktet, dock trat auch hierkür wieder eine Besserung sin, die sich aber nicht voll behaupten konnte. Die heutigen preise stel- len sich kür gedörrte Döhren auk 85 ^ik., kür ge- dörrtes Uiscbgemüse au! 70 ^ik. und kür ge6örr- tes V^eiökraut auk 47 Nk. per Zentner ab baltischen, württembergischen o6er bayerischen 8ta- tionen. Rsuhkutter hatte unter 6em LinkluÜ 6er günstigen Witterung rscht ruhigen l^iarkt, un6 es wurde darin kast nichts unternommen; kür wissenden ab badischen 8tationen korderte man 32 bis 37 l^ik. per Zentner, während von Bayern ?or6e- rungen von 50 ^-ik. per Zentner gestellt wurden; auck 8troll lag reckt matt, geprellte Ware wurde zu 24—26 Ulx. per Zentner angeboten, wäkrend kür lose Ware die preise sick etwa 2—4 Uk. per Zentner billiger stellten. klülsenkrückte waren stark angeboten. Die 8timmung hierkür ist lustlos und an Dmsätzen ist kast nichts zustande gekommen. Qrüne Hollän6i- scke Erbsen waren zu 600 lVlk., Victoriaerbsen zu 625 ^ik., Inlso6sboknen zu 500 ölk.. ^.ckerboknen in nicht ganz einwandkreier öesckakkenksit zu 170 Uk., in guter gesunder Ware zu 200 >lk. und Rangoonbokr.en zu 470 Nk. die 100 Kilogramm ab I.ager l^lannkeim am Markte. Bezaklt wurde kür kangoonboknen 450 NK. und kür grüne, kollan- dische Lrbsen 560 l^-lk. die 100 Kilogramm. wein. Im weingesckäkt ist es nickt mekr so lebkakt, und 6ie preise zeigen eine kleine ^b- sckwäckung. Da aber 6!e Bestände bei den Lr- zeugern nickt von Bedeutung sein sollen, so zeigen sick diese den Dntergeboten gegenüber ableknend. Die erzielten preise sind inkolgedessen immer noch reckt hoch. liopien. Die Nachrichten aus den Hopkengärten lauten bis jetzt durchweg günstig. Der Handel war auch in 6ieser Woche weniger umkangreich, 6a 6ie Kaukaukträge kür 6as Ausland nickt mekr in so grolZer ^akl einsanken. Die preise sind nie6- rigsr. 'kabak. Die ^bliekerung 6er ?abake vollzieht sick immer noch nicht in der gewünschten weise; die Pro6uzenten verharren nach wie vor gröüten- teils auk ihren kor6srungen, zu 6enen sich 6ie Vergärerkirmen nickt eotscklielZen können. Vom Auslands sind die Tabake inkolge 6er Besserung 6er Valuta billiger, aber selbstre6end immer noch nur Zu hoben preisen zu bescbakken; wenn aber die Produzenten mit der ^bliekerung noch lange zu- warten, so dürkte es kraglick sein, ob sie alsdann noch, bei späterer ^blieksrung, den von der Detag genskmigten preis, eiosckIielZIick des bewilligten ^uscklags, erkalten können. Die blackkrage nach alten Tabaken ist andauernd lebhakt, ebenso blei- ben kippen gekragt. Rkeinsclukiskrt. Der Wasserstand 6es kkeins hat keine wesentliche Verän6srung srkahren, so 6alZ 6ie Fahrzeuge auk etwa 1,70 Bieter abgela6en wsr6en konnten. Der Verkehr hielt sich in6es in engen Lirenzen und die Verladungen zu ?al und zu Berg nahmen keinen nennenswerten Dmkang an! I-eerraum war genügend vorhanden. 8chleppkrakt war gering, ^n 1°agesmieten wur6en gekor6ert kür kkeinkähne 65 pkg. un6 kür Kanalkähne 75 pkg. per 1°sg un6 per Tonne. Hol?» Die Lesckäktstätigkeit auk 6em Bretter- markte war auch in 6ieser Woche wie6er gering. Durch 6!e Käuker legt man sich im Linkauk eine groöe Reserve auk, wogegen 6ie Lägereibesitzer bis jetzt keine Neigung zeigen, zu nennenswert ermäßigten preisen ihre Ware anzubieten. ?ür gute, sortierte Bretter in Abmessungen von 16 I " un6 8—12 " korderte man etwa 1500—1600 ^1k. per Kubikmeter ab sckwarzwälder Versandstationen. Koklen. Die ^ukukren sind immer nock reckt klein un6 die preise, die von den Koklenksndlerv gestellt werden, sind bei den knappen ^nkünkten weiter in 6ie Höbe gegangen. Von 6er In6ustrie, die nicht mit wasserkrakt arbeiten kann, wird kortgesetzt über ungenügende Koklenandienungen geklagt. Sörssu- uiiä?jüsll2msläungell. Berliner Börse, w. Berlin, 17. ^pril. Die unerkreulicken Verkält- nisse auk politischem und kinanziellem Lebiete schulen an der Börse ein Bild der Dneindeitlichkeit und veranlagten weitergehende Zurückhaltung. Das Leschäkt blieb demnach eng begrenzt. In den Kur bewegungen gelangten einige Werts zu vor- wiegend kester Tendenz. Besonders am ^lontan- markt waren einzelne 8teigerungen zu verzeichnen, so Hösch 7, Phönix 14, Tliale Eisenhütte 1?. Von Farbwerten stellten sick ^.L.L. kür ^nilinkabrika- tion und Ba6. Anilin 15 Prozent köker. 8ckikkakrts- aktien nickt einheitlich. ^rgo Dampksckikkahrt stellten sick weiter um 15 köker. Die Valutspapiere un6 namentlick Kolonialwerte katten geringes tZesckäkt. Da 6ie Aktien keine nennenswerte /^bsckwäckung gegen gestern neigten. ^,n» ^nlagemarkt waren Deutsche Anleihen nur unwesentlich verän6ert. Oesterreickische und ungarische soweit gekandelt, niedriger. Larlinrr I^orssotiersn^e» IS. Xpril 17. ^pril lü >pri> I7.^pri> .... 200- ZU.- . . . Z«-— Z4ll 2S Srlt^ll«? »siÄi. — >Iss«k>»«» 42«.— <15.— Vexz»». 4ZS— —.— vor?»»»? . . . 842.— 2S2 — L'z» . 40V — 4lS.— Mrz«!> icnxi«r . Z4S.SS Z4S.— Ivcillisr rsrd», ZSZ Ä) M4 SI Slisck M,e» . ZW.L0 Rio.- «»dz-Iado.... 2Z0.- 2ZZ .S0 «»» 45«.- 4ZS.— r«»tl>. 34« .75 —.— Ü7 «!>!i»--r . . . 220 - 2Z7.S0 22S- 230. 57Z.— 5KZ.— Sr.«I.SdZm^ IM.- 1NM l^ZAdiri!«» . . . 44.^5 45.25 knv.:!I«j»riklld». Ll>4.— 50Z.— Vr!»»idjl!l» . .. —— »rza ZcliMÄu-t. - "A - ÜS!it,«!> ^witrs!. —22S.- ksLzd. külcvtlskrt 225.?5 2W.5^ Sawb.-ZSiiiuil.. . 2M.— 2SS — IlWM «-Iii»»»!'« Ä2.— 378 - NsiÄS. . . Z«l— >W-z 205.— 205.— L»!c . MI.— 207.— Sa-ms-ütl 22Z.7S 222.S0 llr»«Ic . . . 155.— lSS.- Am--? :!r->i«i>j. SIS.— — t»«im»ll!>l»r«> . 4SZ.— AZS.— äSI»r»«r>r» .. . 2Z0.50 ZZZ — ». «. S 240.— SS2.2S 4II-U»!»» . . .2400 - SSM.- t-zl» . . 2Z0.2S NS.- 2«.— 205.— »Ä. tlÜI» . . . 550.- 55«.- S,rß»»m>r>»Ittr. 25».— 253.75 wucdl.« 255.- 25S.75 L!»i »«rndlL . W5.- 2M.25 «»Mki-eklllltl» 404.50 4l5.— Lvrl>»i»»r . ZS5.— ZW.— «odr. . . 2-4.75 225.- «rovr-Soviir!, . 1290.— IN».- «L«I> . . Sl».— LI?.- 0. ,5000.- 50M- llniiek«, lalt . 450.- Äo.sg 0»«t»r!>» 425.— 422 — Veit »ei!. W-»k. 274.— 275,— Sfiomit . 2W.- — 427.— 42S.7S Ls«»v«jl. S»rx». 225.— 225,-. ü S«I. 545.— 550 — .... 284.— 2Ä>.- a»s»»«»r. S««, Lig — 229.75 . . ZZ7.— 22Z.75 I^iu-evor v». I^»rs!iüti-> . Unil» LIs«i». I»U>r. ktw-at «»»»es»»!» . 2IS.- 2IS.- ZW.— 205.- 219- 2S2.— 42»!- 420 - 0dsr lir-rv»«. . 24«.— 244.50 0>>»r Os»»1»a. . 204.-1 2A.— «der »sk«'»»rk» 400 - 400.— Srsrst. ck r«»»»! 200.50 210.— I«IAV. «50.— 4L«.— . . , — «Ii«». «,t»U . . Z90.- ZS5.- Sd»!». . . z»«, W.so »«»I»«Ii»r IlOtw ZZS — 220.- k«tr«r,»»r>l,. 255.— «l.— S»ed»«»«»rlw ZK». - 275.— »cdiciisrt t e«. Z20.- 22«.»0 zzz.50 220.- Zt»w»«r Villa» —275.— Iit»UI»«L» WUl 215 — 220 — 7»r>!. . ivs0— — V»r. M - Z4« - ?«r. ». ZW,- ZW.- ?er. Stwli»!»v —12S0 - Vir. »«»»! 7Z«.- 72».- Vomier. ?»!>rr»^ SN!.— 555.— V-»t»r,Z. tUl»U 749,75 770.— »»llsw« ziz.- gl«.- 0t»?I «»», . . lS07.— 989.— ?»««»» VÄVmo?» .... LMUUj» . . «»»:!»» . vsswoi» 7ll— 700 - 27«!- 250 — -.- l»S0.- «90.- 491.— ,570.- 472.- krsnkkurter Börse, w. krankiurt a. lVl., 17. ^pril. Bei rukigem (Ze- sckäkt zeigte die Börse heute eine ziemlich keste Haltung. Im Verlaute unterlagen Kolonialpapiere medrkachen Lchwankungen. kur Nontanpapiere zeigte sick gute ^uknakmelust. pkönix stellten sieh bei Beginn 16, Luderus ebenkalls 16 Prozent köker. Pest lagen Harpen er, Laro, Oberbedark, > Kali westeregelo. ^uck ^sckakkenburg zogen er' neut so. Von Verkekrswerten kanden Lanaili pacikic zu 1065 bis 1075 >Vuknakme. Baltimore sind um 30 gesteigert. 8ckantung bekaupte' 8ckikkakrtsaktien kanden Beacktung, dock iblieb ä>e Kursbewegung besckeiden. Dnter den cheini«>.h°" ^KÜeii sind Ba6. Anilin, 8chei6eansts!t. Ilolzver- koklung Krkk blick köker, wäkren6 LI-l. t»werte geizige Di'ternekmungslust aukwiesen. ?elten ^ Luiüeaume nack ankänglicker ^bsckwäckung kestcr Deutsch-Debersse unregelmäßig. ^dlerwerlic Kleyer weiter lest, ^ucb Lenz anziehend. 8ooit kanden Lummikabrik Peter. Lad. ?uckerkabrik ^ erhöhten Kursen ^uknshme. ^natoliscke priori' täten anziekend. 3?Zige Dngarn köker. ^iexiks' ner bekauptet. I.ebkskt wurden petroleumwertc gekandelt. 8teSua komana kest. ^,uck Deutsche^ Petroleum bis 810 bezaklt, dann s^kwankend b>^ 7?4. v^m 8ckluü war die Börse vorwiegend kesi> Das Oesckäkt blieb still, privatdiskont 4)^. ?rr»ki»rter ^vr»otier«»gci:. Ib. äpril 17. äpril Ib ^pril 17 ^pr!> l!k»m.?»I>.II«WÄ. 572.— 570 ^ Iis»«. v»dsr»«s 1220 — ^275. kedr. 22g.— 210 Aöler S Lpxsiid. —^ S,il»,c!>.lavtii>z 245 — »7°»wd.v,rl» 220.- 320' SaSkel!» L»»Ii , >85-— >85,— vsrmstli», Lsilk >45-— >45 — l»«t-°I,« S-mI- 200,- 205.- Olülc. 224.75 222 — SrssSsasr llazl! 187.50 IS4.- gsrwrr.l^r^Iei-b 102.- 102 — Il!l»«l,,td»r!!l >40 - 140,— SediülZd. S»»!:?, ——.— !«ckZ. IN»>c,^», 155,50 I5S25 ViS2«r Saiilc?^, 85,— —.— 0tt»i,i>ud»ii>c . . —.— — lloolm»ier «Mst, 25«,— 259,- Kel2»»Inr«>!ö» 229,— 242.— Sarpeii»? ... 242.— 249.— l^»r»l!»it» . . . —.— — I-tlitoN 002.- 010.- !Zr«- t »»tivsr —.— r«-»»ntv!Io>S»!d 255 — 251.— AzcdlsdSrlUillsr —— 255.- »sill » «es . . —.— Ilscdl»d?.li»rlsr. 299.— — »cklwc!: t ü». —.— —" oder»,,«! .... —.— — Ms. ki>»«i»«U, —.— —" 297.— IZdreiikd. ?artv. 250,— ?»IM»!i »sIMel 209.52 220.^ üsoIcerwd.Veiti. 57S.— 509.- ?» - 298.' Vom veviskllMArkt. IV. l'rUnIifurt, 17. ^pril. Id. ^pri>, tZelck- Lri-k- 4»t»»N «s-Irtr»«! .... 414.50 ,15.59 «ol'ziüi 2257.50 2Z72.50 I.a»llo» . ... ... . 255.55 257.25 284.50 2SZ.50 Zicdvs!- . >152.75 1155,25 8pü»ioi! ....... 1099.— 1101.— It-lle» 277.— 278.- l,isz»do» —.— . —-— ^ÄQgillsr^ . ...... 1182.75 1105.25 L°t>ve6m I40Z 52 1411.'»« »elziiixtors ...... 222.50 220 50 . ..... 52.V7', 52.82^ Vis» tiüterl ...... 22 45 22 55 uestscli vesterreiel» .... 21 20 21 20 Iis 2242.50 2247.5« 248.70 249,2» 284.52 285.50 II2Z7Z 112125 272!- 272." N2Z^- 1141^ 1198.75 1201,50 1278.50 1281,5» 229.2S S40Ä S2.L7-,. 82,87'. 22 4s 29.95 22 55 30,05 Lrtssel Lw-ietisiu» . Xop-mlmx»» .... ütoolUloUa .... «stsu»zt»r» . . . It»U»» I.»-,!»» .. .. . Ksvsoit ?»ris . »cdvsU IS. XprU. delil: Uri«ti 2222.50 2227.5° 404.S0 405,40 1248.75 1251.25 1098.75 .101.25 1272,511 I27S.50 249,85 250,25 2S9.70 — ' 245.70 K2.47. Xpri! ü««l»elll»>ul 8.90 9.— Vi,» . . 2LS 2.« kr^ . . . . ,.- Soluwil . , 2.> »evvorlc I,i >»ck»» l>»rt- . 00-. 2.0« 5.5« 552 22.04 22 02 22.00 22.00 v. 20rick, 17 äprU IS. ^pril 17. ^pri «»Ii»!! 22,90 24.- »r»«e^ 28,25 38.2» ^»»I>»xi>» , igz- ivg,— Lt»c^Iu>tw . 122.— 122.5» 5Iirt,U»ata , , 114.— 112.— «i»ie.er> m taclel >o8er ^U8kü>inink> ^.f.KIuIIensolieNofbuvIi- liaoilllliig m. d. Ni MMS vo»uniiiing >iui>vk j !,s nstürllcks ^iktkreie -ieilvcrkadreii i II ne e - raksstärunx bei ^ Nerven- u. ZtoKwec^seüeiZsn U U ll!°l>t. N M Ve.Ii» Sllr.ks ?I«n,e»zc!i«ZeIie. «zzsn-. llsrm-, tsderliills», Iuc!ki>slI. " " " üM, , llivlit, llksvins, LtiililtfSgnsit, llsulisiile,i. unreinviii 8Iui U5'.v. ! Verlangen Sie kos^enkrei auskülirliclie viuc^seki-itt. I vr.SsdIr»rüjr(!js.,üsrlillZ5, ?oisiizm°?Li5.iz-i li>s, K «»- MüksS cmvnehlt in reichster Auswahl zu t >ill. 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Uebern v Tavezierarb Ä^iisterkoll <, Dienstes lieb. MV Damen mit u. v, Verm. w. betrat. Serre» a. o.Aerm. init vervi An spr. erh. auss. Prosper'' «. frlsän-li. »«slln MMUM»! Xatk Odertekrer» ^)r. m. ei^. tieim u. Verm. seknt Kei^un^eks mit kür >,ertoekter. Verm. nicnr Le6in?nn^. /^n?ebote unte^ „Osten, I92V^„ ins lagblstt- büro erbeten. gweltes Blatt Karlsruher Tagblatt, Sonntag, den 18. April 1S2S Ar. 104. Seite S Neuer Nrchenbkhnlarif. Verhandlungen des Karlsruher Bürger- ausschusses. (Eigener Berichts Der Bürgerausschuh setzte gestern nachmittag Sie Beratungen über Sie Neufestsetzung des Straßenbahntarifs fort. Das Haus war spärlich besucht. Der Stadtrat unterbreitete dem Kollegium in seiner Vorlage folgende Vorschläge: Verhandlungen, die in den letzten Wochen mit den zuständigen Arbeiterorganisationen gepflogen worden sind, haben zu dem Ergebnis geführt, daß die Jahresausgccheu für Löhne der städtischen Arbeiter bei der Straßenbahn sich gegenüber der voranschlagsmüßigen Summe um rund 800 VM ^ erhöhen werden, und zwar rückwirkend ab 1. April d. I. Ferner ist Verlautbarungen von Regierungsseite zu entnehmen, daß der Reichsbesoldungstarif für Beamte, wie er z. Zt. der Nationalversammlung vorliegt, auch durch das Land Baden zum Muster einer Besoldungs- reform der Beamte» dienen wird. Diesem Beispiel des Landes werden auch die Städte zu folgen haben. Auch in diesem Falle handelt es sich um Rückwirkung ab 1. Zlpril d. I. Die Jahressumme, die hiernach von diesem Zeitpunkt an über das im Voranschlag Vorgesehene hinaus aufgebracht werden muß, beträgt rund 1200 000 und es beziffert sich somit der Gesamtmehraufwand für Personal für das Rechnungsjahr 1920/21 auf 2 Millionen Mark. Hierzu kommen noch Mehrkosten gegenüber dem Voranschlag für Materialien, namentlich Kohlen, in Höhe von schätzungsweise 1 Million Mark. Da nun unter keinen Umständen zugegeben werden kann, daß Fehlbeträge der Straßenbahn aus allgemeinen Mitteln gedeckt werden, vielmehr an der Forderung festzuhalten ist, daß beim Betrieb der städtischen Straßenbahn ein Reingewinn erzielt werden muß, daß mindestens aber Ausgaben uud Einnahmen sich zu decken haben, so folgt aus dem Gesagten, daß die Jahreseinnahme der Straßenbahn ab 1. April um 8 Millionen Mark erhöht werden mnß. Die bisherige Jahreseinnahme beträgt rund 12 Millionen Mark. Sie notwendige Mehreiunahme also 2S Prozent dieser Summe, woraus unter der Annachme einer 6?Zigen Abwanderung die Notwendigkeit einer Erhöhung der bisherigen Tarifsätze um durchschnittlich 30 Prozent sich ergibt. Die letzte Tariferhöhung vom Februar d. I. hat insofern Erfolg gehabt, als durch sie erreicht worden ist, daß in den Monaten Februar und März d. I. die Einnahmen die Ausgaben gerade noch gedeckt haben,' der voranschlagsmäßige Reingewinn ist in diesen beiden Monaten nicht erzielt worden, wohl aber in der jetzt zurückliegenden ersten Hälfte des April, und es kann angenommen werden, daß diese günstige Entwicklung anch weiterhin von Dauer gewesen wäre. Das einigermaßen ungünstige Ergebnis im Februar und März legt aber doch die Befürchtung nahe, daß bereits die letzte Tariferhöhung jener Grenze nahegerückt ist, wo weitere Erhöhungen nicht mehr die volle Wirkung hinsichtlich der erstrebten Mehreinnahmen auszuüben vermögen u. wo die Zlbwanderung infolge zu hoher Preise besonders stark in die Wagschale fällt. Trotzdem muß auch heute versucht werden, zunächst durch Erhöhung der einzelnen Sätze um, rein rechnerisch genommen, etwa 80 Prozent die notwendigen Mehreinnahmen zu schaffen? gleichzeitig aber ist nach solchen Aendernngen im System des Tarifs zu suchen die geeignet sind, die Benutzung der Straßenbahn günstig zu beeinflussen, besonders auch Einnahmeausfälle, wie sie bei vollbesetzten Wagen durch Nichterfassung eines Teils der Fahrgäste lBlindfahren) eintreten, anf ein Mindestmaß herabzudrücken. Der neue Tarif muß soweit Mehreinnahmen bringen einmal durch allgemeine Erhöhung der bisherigen Sätze: er muß Abwanderungen verhindern durch Vergünstigungen in besonderen Fällen (Kurzfahrten), schließlich muß er ermöglichen, daß das Kontrollgeschäft im Wagen möglichst einfach sich abwickelt, daß namentlich der BargeldverkeHr anf ein möglichst geringes Maß herabgedrückt wird. Von der letzteren Forderung ausgehend, ist im Bartarif der Gedanke einer Annäherung an den Einheitstarif tMindesttaxe S0 Pfg. bis zu S Teilstrecken) beibehalten, im übrigen aber die rechnerisch notwendige Erhöhung der Einzelsätze vorgesehen. Der Grundpreis von SV Pfg. dürfte hier in Verbindung mit den zurzeit in Vorbereitung befindlichen Stadtscheinen Wer diesen Betrag eine ganz bedeutende Vereinfachung des Zahlgefchäf- tes bedingen und dadurch dem Schaffner auch bei vollbesetztem Wagen ermöglichen, alle Fahrgäste zu erfassen. Das in allen Teilen der Bevölkerung stark vorhandene Bedürfnis nach kurzen Fahrten soll durch Fahrscheinhefte (aber nicht im Bartarif) weitestgehende Berücksichtigung . finden. Die Kurzfahrt bis zu 2 Teilstrecken kommt hier auf nur 33 Pfg. zu stehen, ist also wesentlich billiger, als der bischerige Tarif. Es wird bestimmt erwartet, daß diese Neuerung die Kurzfahrer, die in der letzten Zeit die Straßenbahn gemieden haben, dieser wieder zuführt und Saß allgemein von Ser Vergünstigung der Fahrscheinhefte mehr und mehr Gebrauch gemacht wird, während der Bartarif sich mit der Zeit ans den Gelegenheitsverkehr wird befchtänken können. Die Monatskarten des letzten Tarifs haben in weiten Kreisen wenig Anklang gesunden. Die Unterscheidung zwischen Strecken- und Netzkarten hat bei der praktischen Durchführung mannigfache Schwierigkeiten ergeben nnd mancherorts den Eindruck bürokratischer Engherzigkeit erweckt. Deshalb soll in Zukunft von einer solchen Unterscheidung ganz abgesehen werden. Die Verschiedenartigkeit der Bedürfnisse soll durch eine weitergehende Differenzierung in der Streckenzahl berücksichtigt werden. Im übrigen aber sollen die 3, s> und 9 Teilstrecken beliebig ans dem Netz ausgeschnitten werden können, wenn sie nur zusammenhängen. Bei der Festsetzung der Preise ist hier angenommen worden, daß auf eine Monatskarte rund 100 Fahrten abgeleistet werden, baß also beispielsweise die kürzeste Fahrt (bis zu 3 Teilstrecken) auf 30 Pfg. zu stehen käme. <5Ür solche Fahrgäste, welche die Straßenbahn für die Fahrt von und zu der Arbeitsstelle benützen, die also nur an Werktagen und nur zweimal am Tage fahren, kommt die Monatskarte nicht in Frage. Die Fahrscheinheftchen sind für sie weit wirtschaftlicher uud bequemer. Die S ch ü l e r w o ch e u k a r t en sollen auch diefesmal eine nur mäßige Erhöhung erfahren. Es ist nun durchaus nicht sicher, daß die vorgeschlagene Tariferhöhung und Systemänderuug auch wirklich die notwendige Mehreinnahme von 3 Millionen Mark bringen wird. Bei den Vorschlägen handelt es sich lediglich um einen Versuch, auf Grund der bisherigen Erfahrung und der statistischen Zahlen des städtischen BahnamteS jene Erhöhungen der einzelnen Sätze und Veränderungen im System zu finden, die die größte Wahrscheinlichkeit für sich haben, das erhoffte finanzielle Ergebnis zu erzielen. ES muß deshalb damit gerechnet werden, baß wir n. U. in kurzer Zeit vor die Tatsache gestellt sein werden, daß eS nicht mehr gelingen will, die Einnahmen der städtischen Straßenbahn mit den Ausgaben in Einklang zu bringen, und es Ist darum jetzt schon durch Verbesserungen und Vereinfachungen im Betrieb mit allen Mitteln darauf hinzuarbeiten, daß Ersparnisse erzielt werden. Beispielsweise ist zu erreichen, daß bei der demnächst zu erwartenden Inbetriebnahme neuer Strecken lRüppurrer Straße) zwar ein we-terer Verkehr der Straßenbahn zugeführt wird, daß aber Neueinstellungcn von Personal und Wagen nicht nötig werden. Für das Ende des Jahres ist ja auch noch eine weitere Aussicht auf Ersparnisse gegeben, nämlich durch Aufstellung der vom Bürgerausschutz in seiner Sitzung vom Dezember 1919 genehmigten Gleichrichter und Stillegung des Dampfkraftwerkes an der Tullastraße. Bürgermeister Schneider erläutert und begründet die Borlage, indem er betont, daß die 2 Millionen Mark Mehraufwendungen für Gehälter und Löhne eine Tariferhöhung notwendig machen. Die Haupteinnahmen ergeben c-e Monatskarten, Fahrscheinhefte und der Bartarif, ^/s entfallen auf kurze und ^/» auf lange Strecken. Die Unterscheidung zwischen Strecken- und Netzkarten erregte beim Publikum Befremden nnd wurde in der Neuregelung fallen gelassen. Bei Benützung der vorgesehenen Fahrscheinhefte dürfte sich eine Fahrt auf 33 Pfg. stellen. Durch den neuen Tarif würde kaum eine Abwanderung herbeigeführt. StadtverordnetW-Obmann I). Frey erklärt namens des Vorstands die Zustimmung des Ge- schäftsleitenden Vorstands mit einer kleinen Aenderung, daß 12 Fahrten für 5 (statt 111 Fahrten für 7 .// bis S Teilstrecken und 8 Scheine zu 5 für 6 und mehr Teilstrecken gewährt werden sollten. Stadtv. Beetz (Soz.) empfiehlt einen Antrag seiner Fraktion, der folgende Tarifgestaltnng wünscht: Bartarif: bis 3 Teilstrecken 10 Pfg., bis S Teilstrecken 50 Pfg., über S Teilstrecken 70 Pfg. Fahrscheinhefte: bis 3 Teilstrecken llv Fahrscheine) S,M bis 3 Teilstrecken (10 Fahrscheine) 4,50 ./i, über S Teilstrecken llv Fahrscheine) 6,M M o n a ts k a r t e n: bis 3 Teilstrecken 30 bis S Teilstrecken 4S über 5 Teilstrecken K0 Schülerkarten: bis .1 Teilstrecken 2 Fahrten 1,S0 bis S Teilstrecken 2 Fahrten 2,S0 .//, -über S Teilstrecke» 2 Fahrten 3,S0 Schülerkarten: bis 3 Teilstrecken 4 Fahrten 2,ö0 bis 5 Teilstrecken 4 Fahrten 4,— über 3 Teilstrecken 4 Fahrten S,— Der Redner befürchtet von dem stadträtlichen Tarif eine größere Fahrtunlust. Im weiteren bringt er Sozialisiernngswünsche vor. Stadtv. Hermann (Dem.) gibt die Zustimmung seiner Fraktion bekannt. Der sozialdemokratische Antrag bringe kein Geld herein. Der Straßenbahnbetrieb ist ja schon so gut wie sozialisiert. Jeder mutz seine Pflicht tuu, datz der Betrieb sich rentiert. Es sind keine Mittel mehr da, weil die Umlage nicht mshr erhöht werden darf. Die neuen Fahrscheinhefte werden sich einbürgern. Stadtv. Weiß lD. N.) würdigt den Ernst, der auf die Vorlage des Stadtrats verwendet wnrde nnd erklärt die Zustimmung seiner Fraktion. Stadtv. Pfeiff (Dem.) bemerkt, der Antrag der Sozialdemokraten sei teilweise ungünstiger als der städtische Tarif vorsehe. Bei Schülerkarten mache eS wöchentlich 2 Mark mehr aus. Der Tarif müsse den örtlichen Bedürfnissen entsprechen. Eine Grundforderung sei, daß die Straßenbahn sich selbst erhalte. Man solle eine Statistik veröffentlichen, damit man sich ein genaues Bild über die Entwicklung des Betriebs machen könne. Das Ziel sollte ein Tarifschema sein, das den sozialen und finanziellen Erfordernissen entspricht. Die Abänderungswünsche des Stadtverordnetenvorstandes halte er für zweckmäßig. Stadtv. Fischer (Dem.) bringt Klagen der Vororte über schlechte Verkehrsgelegenheiten vor. Der Ausbau der Linie nach Knielingen u. Neureut, besonders aber der Linienführung durch die Rüppurrerstraße, seien sehr dringlich. Weiter führte er Beschwerde über die schlechte Beförderungsmöglichkeit durch die Albtalbahn. Der Gemeinschaftstarif für die Bewohner der Vororte sollte beibehalten werden. Stadtrat Schwerdt tSoz.) polemisiert gegen den Stadtverordneten Herrmann. Stadtv. Kruse zerthanscs nnd — sobald sie der öffentlichen Benützung übergeben ist — der Stadt. Ausstellungshalle Einlas- gebühren zu erheben. Die Gebühr beträgt für jedes> maligen Besuch der dort stattfindenden Veranstaltungen ohne Rücksicht auf die Art dieser Z.1 ,>!. Sic ist zn zahlen einerlei., ob nebenher noch Eintrittsgeld erhoben wird oder nicht. Die Karten sind in einer Anzahl dir siger Geschäfte, bei den Einnehmern des Stadtgartens, in den Auskunftsstellen des Verkehrsvereins und an den Kassen der Festhalte, de? Konzerthaufes und der A»>->- stellungshallc, sofern solche dort bei Veranstaltungen eingerichtet sind, käuflich (einzeln und in Heilen zu in Stück). Aendernng der Tarife der Städt. Straßenbahn und der Karlsruher Lokalbahnen. Die Städtische Straßen bahn erfordert für das Rechnungsjahr 192N/21» einen Mehraufwand von rund 3 Millionen Mark, die Karlsruher Lokalbahn einen solchen von rund KM NM Mark, Der Mehraufwand wird notwendig durch die Erhöhung der Löhne und Gehälter der Arbeiter nnd Beamten', die mit Rückwirkung vom 1. April d. As. an gezahlt werden muß. sowie durch die erhöhte» Materialpreisc, insbesondere jener der Kohlen. Ilm diese vermehrten Ausgaben zu decken, müssen die Tarifsätze der beiden Bahnen sofort um etwa 28 bis 80 Prozent erhöht werden. Hierivegen wird Vorlage an den Bürgeransfchnß erstattet. Fahrplan der Karlsruher Lokalbahnen. Das Bahn- amt bat nach Benehmen mit den interessierten Kreise» einen neuen Fahrplan für die Karlsruher Lokalbahnen (gültig ab 11. d. Mts.) aufgestellt. Eine Aenderung des Fahrplans war u. a. infolge Verlegung der Arbeitszeit und Arbeitsschichten iu den Karlsruher Fabriken notwendig. Auf der Strecke Kühler Krug— Daxlanden bringt der Fahrplan sowohl werktags, als auch Sonn- und Feiertags den H a l b stundenverkebr. Es wird damit einem dringenden Bedürfnis der Bürgerschaft des Stadtteils Daxlande» Rechnung getragen. Der Betrieb auf dieser Strecke wird ausschließlich mit elektrischen Triebwagen durchgeführt. Rheinhafe». Eine Unternehmung erwirbt in Ausübung ihres Kaufrechts etwa MV gm Hafengelände. Vergebung von Stiftungserträgnisscn. Aus dem Zinsenerträgnis der Hermann Wälder-Stiftung sür die Jahre IS1K und 19SN werden Beihilfen zur Beschaffung von Lehrbüchern und Zeicheumaterial im Gesamtbetrag von 19b .// an fünf Schüler der Gewerbeschule (Man- rer- und Zimmerleörlinge) vergeben. Auszeichnung. Dem Bürodiener beim Gas-. Waffex- und Elektrizitätsamt, Friedrich Glaser, wird in Anerkennung. 2Sjährigcr treuer Dienstzeit das Ehrcn- diplom der Stadtgemeinde verliehen. Deutsche Nationalverfammiungl (Eigener Drahtberickt.) Berlin, 17. April. Präsident Fehrenbach eröffnet die Sitzung NM 1.20 Uhr. Die Interpellationen wegen Eupenn. Malmedy und wegen des Durchgangsverkehrs nach Ostpreußen werden von der Regierung in den nächsten Tagen beantwortet werden. Es folgt die zweite Beratung des Gesetzentwurfes über Aenderung des Gesetzes über Wochcnhilfe und Wschensürsorge. Abg. Frau Zieh (U. S.): Die vorgeseheneu Beihilfen sind ganz unzureichend. Rednerin befürwortet entsprechende Anträge. Reichsfinanzminister Dr. Wirth beziffert die Beträge, die durch einzelne dieser Anträge notwendig würden, auf mehrere Millionen Mark. Es sei unmöglich, jetzt plötzlich darüber zu verfügen. Abg. FrauSchroeder (Soz.) betont als Berichterstatter, datz der Gesetzentwurf nur Sie dringendsten Notstände abstellen sollte. Mehr sei zurzeit nicht möglich. Der Gesetzentwurf wird in der Ausschußfassung nnter Annahme einiger Anträge Zietz angenommen: weitere Anträge Zietz werden abgelehnt. Es folgt der Bericht des Ausschusses für Volkswirtschaft, des Ausschusses für Petitionen und des Ausschusses für soziale Angelegenheiten. Der Gesetzentwurf über Wochenbeihilfe wird noch in dritter L«suug erledigt. Nächste Sitzung Montag 3 Uhr: Dritte Lesung des Vorschulgesetzes, Militärversorgungsgesetz. Schluß ->/. 3 Uhr. ^AAeAÜUIe^Aer» An!ew"tte'il'zn"erseÄ» Sonntag, den 18. April. Bad. Laniestheater. „Die Walküre", >46 Uhr. Städt. Konzert Haus. „Renaissance", abds. 7 U. Vier Jahre szeiten. Liederabend Carry Nera, abends 8 Uhr. Colosseum. Mittags 4 Uhr und abends S Uhr Vor- S t ä d^ s'e st Halle. Musterriegeuturnen des X. deutschen TurnkreiseS Waden) nachmittags M Uhr (nicht N.2 Uhr). Fasaneugarten. Stadtewettspiel Stuttgart-Karlsruhe vormittags MI Uhr. F.C. Mühl bürg. Letztes Ligaverbanösspiel gegen Sv.-V. Freiburg mittags 8 Uhr. Berkehrsverein Karlsruhe. Lichtbildervorträge im Rcfidenzlichtspiclthcater Waldstraße, vormittags 11 bis 1 Uhr. Bat. Schwarzwaldverein. Tageswanderung. Mu st erschau von ErzeugnissenBadifcher Handwerkskunst in der Landesae- iverbehalle Karlsruhe. Dauer 18. bis M. April. Besuch unentgeltlich. D.H.B. Gewerkschaft kaufm. Angestellten. Gautag des Gaues Südwest. 2. Tag. lenk» MWke ü. Me» werden wie neu wieäer kereestellt. nack anerkannt Kesten ^ietko6en auk besonderen 8pe?ialmasc!unen! Nuewlf VissG?, Kmerztr. I5Z. Nr. 104. Seite « Karlsruher Tagblatt, Sonntag, den 18. April 1S2V Zweites Dlatt gllMitie! l-MeniMer Sonntag, 6en 18. ^pril 192V. vis ^nkan^ 5^/z Ukr. 14.40 ^ Ln6e 1V l^kr. ^ ^ionta^, 6en 19. ^pril 1920. ^kelott von Pksk Lustspiel in 4 ^kten von presber nnä Stein. ^nk«NA 7 Ükr. Ln6e ZtacktizcZzes konsertksus. Sonntag, 6en 18. ^pril 1920. Ksnsisssn«s Lustspiel in 3 ä.kten von Lekontkan unä Koppel-^Ukelä. /Xnkan? 7 l^br. 6.5V ' Lncie nacll 9 l^kr. 5M Vier ^üreMNen «ff" »euts "WH Zoiwtzg, llen 18. ^pnl IM, slieiills 8 l »RdenÄ t.ie6er von VV. Liluclc, (Z. lZ. pergolese, -----------Sckudert, örakms, keger. ^m Klavier: ^sn ltuilei». Oer I°IügeI ist su» äsm l.»xer 6« Herrn U. 8ck»el»Sut. Eintrittspreise iVIK. S.SV, 4.60, 3.4V, 2.25 einsckl. Steuer in 6er iVtusilcalienkanä- lunglioeni, Ksiserstr. ISY, ?el. 638.' »« lM-IKIiM» Ink.: I^/Isx Sokmitgss >: ^sispkon 174 IVIittaZsssssi naoki cl. i^s von 12—2 ^Ikr ^bsnclplatteii naoli WakI ff. Weins :: IVloninZer Lisi- (Dafs mit siZsn. Loncjitorei o ci ^ngonskmsr ^uksntkslt in ZcdlvLkatkee ^ init eigenv»» iion«iitoi»si UNÄ durßerlick. >VeinIoHaI Xarl-frieäriekstraLe 1 — k^ernspr. 2257 In nSok»Tvn »aiio Iis» INanlCKpIstUo». ^ngsiivdillvs ullä leillstes ksmilioicksttkk amklstso. rZ^Iick nackinittixz von 4 vkr ad Ilitnstlsi'-Xon^vnt. kesiker: »6,n> Vog«. ^ ?atent-^n^va1t Inland ^uslanä Xrisgstr. 77 Karlsrukö lelopk. 1303 Oaks Kestsurant NII.0^KKMV Ink. Kranze WeiZanc! ^ ?e!epdon 322. Wa16straKe 8. l'AHllek nackmittaz» un6 aben6» Künstler-lioiüsri. Leitung: Kapellmeister k. pomsroli Luciapest 8onntaZs von 11—1 vkr krüksckoppen-lionziert. vlri!rdaklmiii!in>kl»lll Telefon 930. ^ussckanlc von ttünckener l,övvenbräu keelle ^Veine. Anerkannt gute Xüciie. IWll »lim Kaiserstr. 213. M IUtU»II>I II »I» I I lI »».^UiI»I I »i.IUMI!U» ^AZlick mittag u. abenäs WM-WM ^MjWNLintracktsaal NontaZ, 2Q. ^pril ^linZior Zusrtsti W Äklimziin, ksakm, ökgtlioven. W Karten bei Kurt I>leukelclt, >Valästr. 39. MWüM jLkristus^ircke SamstaZ, «len 24. ^Vpril I92V MI abenäs 7>/z vlir. ^näe xessen 9>/z vlir z. Mniiimüiil tlotettencko? Jod. 5ed. Lack 1. Kantate am 9. Sonntag nacli Trinitatis: xeke niekt ins (ie fiekt" (nsLk Psalm 143, Lesrbeituo^ von ?ki1ipp V/olkrum). 2. Kantate am k^est Odoen 6'amore: 6ie Herren !)ieter unä ! Lclimortte vom Stäät. 0rckester Neiäelberx. l I.eitun^: vr. Ne«inann /Neinksrcl poppen. Eintrittskarten ?n 6.-, 5.-, 4.— unä 3.— ?vilc. (einsckl. Steuer) bei Kurt t/eu?el6t, XVaI6str. 39 unci fr. voert, KaiserstraLe 159, Linx. I^itterstr. Z ^nmeltZun? von körciern6en ^itZslieäern nur bei Kurt Aeukelät. Zportksus kreunälieb low-Mi ZWizerilte — Wri-iilsiiliiiig ZportZ-iSsrstu?. Preisliste auk Verlangen. MNKLWNKKONKKK NMMONAM M O U Q N N K K U N K tiotel krieärickzkot IreikpM vocii Hein Alilliitiikiieii. lZroZZs geiniltlictte Slerlo^lltSten. Vornewtt Aeinümmer. A N f N N M A N M Lclcs Ksiser- u. Karlstr., I^sItsstsIIs cisr Ltrsösnlzskn l'rekkpunlct 6sr ?i-em6sn. Sehenswerte I^olcsle ^usscksnlc von ^lonm^er Vier Vor-üAl.V^ienei'kücke Mdin ^eken v/irlieute nselimittsZ ? ^uk cien 8portplst? a.ö. ^0N8eIl8tf. NIM letzten unä eini-i»ell Ujll-Ziüel in IWMe ^visctien ?. c. MiW !?.vz.kre»iiirz LeZinn 3 Ukr nackm. >IÄ/^s^aFs 76. 9SL. /?asc/ie/7iv^e, v- l?- Ässelierei ^nnakme-Ltellen: Karlsruke, ^uswiL'^^elmstr.S. Kalserstr. Z4, 243. cZer^viZstr. 46. ^malienstr. 15. Wal^str. 64. VVilkelmstr. 32. /^uZustsstr. 13. 8cki!!erstr. 18. Ie gsi>sts ÜZessvßt. ^Zs^rsgA^S sus «lem 1ö. unc! 17. jslirkuncZert. 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Die Erhebung sagt, daß in 467 Städten und Dörfern unserer engeren, schönen Heimat 515 Turnvereine mit 5814V Angehörigen (gegen 57 380 im Jahre 1913) die Lehren des Tnrnvaters Jahn befolgen. Der deutsche Geist, von dem unser Dichter und Turner Albrecht vom M. T. V. Karlsruhe zu Beginn des Aufsatzes spricht, ist erwacht! Vielen wird es eine Überraschung sein, namentlich jenen Tausenden von Besuchern der Fußballwettspiele, die oft in Verkennung der deutschen Turnsache spöttelnd den Ausdruck gebrauchten, mit der Turnerei ist es vorbei, der Fußball ist Sieger auf der ganzen Linie. Nein, es ist nicht so, die Zahlen beweisen es, das Turnen ist im Marsch! Es hat heute schon, trotz der starken Verluste, oft die ganze Aktivites, der Stolz und die Blüte eines Vereins, stärker als je. Wer die stille, hingebungsvolle Arbeit auf den Turn- stätten in Stadt und im entlegensten Dörfchen mit Aufmerksamkeit verfolgte, der war anderer Meinung als der Wettspielbesucher. Da tauchen Bilder vor den Augen auf, die von großer Liebe zum deutschen Turnen sprechen, von Anhänglichkeit erzählen und neues, frohes Hoffen erwecken. Bei einem abendlichen Rundgang durch die Gassen einer Fabrikstadt hörte ich jüngst die Weisen des Turnerlieds, in dem es heißt: es glüht ein guter Funke noch in der Asche fort. Wer dem Gesänge nachging, der konnte feststellen, daß es eine Schar Turner war. Nicht mehr die Jüngsten, Grauköpfe von 60 bis 60 Jahren, die auch draußen.waren, die Heimat zu schützen und nnn gelobten bei dem Gedenken an die Kameraden, die draußen gebliebe» sind, die Turnarbeit, die sie 25 und mehr Jahre ausübten, fortzusetzen und der Sache treu zu bleiben, die sie beinahe ein Menschenalter laug als gut befunden hatten. Ein anderes Bild. Draußen auf dem Lande, ein entlegenes Dörfchen, wo keine Eisenbahn hinfährt, ehrt ein Turnverein seine alten Mitglieder, seine Turnveteranen, durch die Überreichung einer Ehrenurkunde. Willst du wissen, was Sit Jungen ihren Alten boten? Turnerische Darbietungen in Hülle und Fülle,' nahezu 50 Mann, und hätte es der Platz erlaubt, noch mehr, zeigten ihr bestes Können im Geräteturnen und Pyramidenbau. Die 50 dankbaren Alten im Barte, umringt von der kraftstrotzenden Jugend, gaben ein prächtiges Schlußbild. Ja, Turnen schafft Kraft und Gesundheit, Turnen heißt Bewegung und Leben, und der lebt nicht, der sich nicht im Vollgefühl seiner Kraft bewegen kann. Willst du noch ein drittes Bild, lieber Leser? Bitte gehe mit auf die Höhen unseres Schwarzwaldes. Dort habe ich im letzten Sommer Hunderte von Mädchen gesehen aus Städten und Dörfern des badifchen und württembergischen Schwarzwaldes, die munter die Keulen schwangen und durch die kraftvolle Art zeigten, welch kräftige Kost das Turnen bietet. Oder gehe mit hinüber in die Goldstadt Pforzheim. Da wirst du ein reizendes Bildchen zu sehen bekommen. Oberturnwart Latterner im Kreise seiner Buben und Mädels macht einem das Herz lachen. Aber auch die Großstadt zeigt uns Bilder aus dem schönen Turner- lcben. Fahr' nur hinüber im schönen Mai nach Mannheim und besuche das Rosengartenturnen. Dort führt die Großstadt „Großes" vor. Hundertc von Mädels und Buben, von Jugendturnern und- Damen, von Männern und Turnern geben ein Bild froher Turnarbeit. Von seinen 58146 Mitgliedern sind beinahe 10 000 im jugendlichen Alter von 14 bis 17 Jahren. Ihnen, den Jugendturnern, früher Zöglinge genannt, widmen sich Hunderte von Vorturnern, die ihren schönsten Lohn darin erblik- ken, wenn ans den Jungen Männer werden von rechtem Schrot und Korn. Die meisten Jugendturuer sind in den industriereichen Gauen zu finden, während die Bezirke mit vorwiegend landwirtschaftlichen Betrieben weniger zahlreich ihren „Mann" stellen. Erfreulich ist das Wachstum der Damenabteilungen, in früheren Zeiten fast nur in den großen Städten zu finden. Mit Ausnahme eines einzigen, des kleinsten, Gaues, des Pfinzgaues, haben alle Gaue Sonderabteiluugen für weibliches Turnen, lieber 3000 Mädchen und Frauen j wissen den Wert der Leibesübungen zu schützen, > und der auf de»r Gebiete des Frauenturnens tätige Turnwart, Oberturnlehrer Leonhardt- Karlsruhe, hat eine große aber dankbare Zukunftsarbeit zu bewältigen. Ganz besondere Aufmerksamkeit wird dem Kinderturnen gewidmet. 4000 Knaben und 1800 Mädchen folgen mit Aufmerksamkeit dem von ihren Turnwarten beiderlei Geschlechts Gebotenen. Es ist gesunde, bekömmliche Kost, was der Jugend, der Zukunft unseres deutschen Turnens, geboten wird. 820000 Turner, 70 000 Turnerinnen und 14 03g Knaben und Mädchen übten in 42 000 Turnzeiten des vorigen Jahres. Welch eine Fülle von Arbeit wurde da bewältigt, und welch molliges Gefühl müssen alle haben, die sich sagen können, auch wir waren dabei, auch wir gehören zu dieser Schar, die an der Gefundung und Kräftigung unseres Volkes mitgearbeitet hat und auch fernerhin sich zur Verfügung stellt. Mit den genannten Zahlen ist die Statistik des Kreises noch nicht erschöpft. Das nächste Jahr wird die Zahlen bringen, die in den Hunderten von Spielabteilungen, in den Sonderabteilungen für Fußball, Faustball, Hockey, Schlagball, Fechten, Schwimmen und Gesang sich zusammenfinden. Noch ein Blick auf die Landesteile. Da marschiert zum ersten Male der Gau au der Spitze, der unter der Besetzung durch die Franzosen am meisten zu leiden hatte, der Ortenauer Gau, der in 35 Vereinen 4746 ausübende Mitglieder zählt. Eine starke, zielbewußte Leitung in Offenburg ruft wöchentlich neue Vereine ins Leben. In zweiter Reihe steht der Breisgau, dem sich der Hegau mit den Vereinen der Bodenseegegend und der Pforzheimer Gau mit seiner stattlichen Goldschmiedeschar anschließt, Ihnen solgt die Hauptstadt Karlsruhe mit ihren Vororten. Der kleinste, nicht minder fleißige Gau ist der Pfiuzturngan mit feinen 1000 Mitgliedern. Von den Vereinen selbst marschiert Pforzheim mit seinem Turnverein immer noch an der Spitze, es folgen Mannheim, T. V. 46, Karlsruhe, T. V. 46, Offenburg, Turngem. nnd Konstanz. Geben so die nackten Zahlen schon ein gutes Bild von der Größe und der Arbeit des Kreises, so wird es noch erfreulicher, wenn man einen Blick hineinwirft in den Turnbetrieb der Vereine. Wieviel Freude und Sonnenschein wird auf den Turn- und Spielplätzen geschaffen, und unendlich viel Freude und Sonnenschein aus den Stätten der Erholung in die Stätten der Arbeit hineingetragen. Möge diese treue, hingebende Arbeit im Dienste unseres armen, vielgeprüften Volkes und Vaterlandes Anerkennung und Unterstützung finden, und zwar nicht nur in Worten, sondern auch in Taten. Mögen die kommenden Wochen, wo die Werbung um Turn- und Spielstätten allerorts vor sich geht, Staat und Gemeinde einsehen, welch treuen Mitarbeiter sje haben, möchten sie doch endlich klar sehen, daß turnerische Arbeit im Gewand der Frende gesunde, fröhliche Menschen schafft. Möge auch das Musterriegentur- nen des Kreises unserem gesundheitsfördernden schönen, deutschen Turnen neue Freunde zuführen. Sie werden alle in seinen Reihen willkommen sein! Joh. Schimpf, Pforzheim. Streifzüge durch das Turnen. Kürzlich unternahm ich mit einer Anzahl Turngenossen eine Wanderung. Unterwegs holten wir zwei jugendliche Wanderer ein, die tapser fürbaß schritten. Ich fragte sie nach ihrem Wanderziele, das nach ihrer Antwort noch nicht feststand, und lud sie ein, mit uns weiterzumarschieren, wenngleich ich befürchten mutzte, daß sich die zwei Jungen in der Gesellschaft älterer Männer nicht wohl fühlen möchten. Aber stehe da, meine Einladung wurde angenommen, und ohne viele Umstände gliederten sich die beiden in unsere Reihen ein, marschierten stramm mit, hörten auf unsere Unterhaltung und hielten auf der zehnstündigen Wanderung bis zum Schlüsse unermüdet aus. Gar manchmal beobachtete ich sie, freute mich im stillen über das bescheidene Verhalten, beantwortete ihre Fragen, wann wir wieder fortgingen und ob sie sich anschließen könnten u. a. Es stellte sich heraus, daß beide junge Turnersleute waren. Ich zog im Geiste Vergleiche zwischen einst und jetzt und legte mir die Frage vor, warum Diese Fröhlichkeit beschwingte auch die Kneipen, die nach manchen Turnstunden uns vereinigten. Der Name ist nicht glücklich gewählt. Er nennt als Selbstzweck, was uns nur Begleiterscheinung war. Wohl freuten wir uns nach eifriger Körperarbeit auf ein Glas Bier oder mehrere — aber nie wurde es zur übermäßigen Kneiperei. In frohem Kreis, mit Freunden u. Gleichgestimmten, wollten wir beisammen sein Da wurdeu Lieder gesungen, manches gnte, manches witzige Wort gesprochen. Auch allerhand übermütige, tolle Szenen, sogar „Festspiele" wnrden aus dem Handgelenk improvisiert, wovon der Konkordiasaal im Mo- ninger und die Vorratskammern nnd Wäschezimmer des Moningerwirtes manches hübsche Stücklein erzählen könnten . . . Darbietungen ernster künstlerischer Art waren nicht selten. Stets wurde darauf gehalten, diese Abende gesellschaftlich und künstlerisch ans hoher Stufe zu bewahren. Eine Atmosphäre von Geistigkeit und frohem Humor lag darüber. Und der warme Klang von Freund zu Freund. Manche Freundschaft fürs Leben erstand in diesen Stunden. Näher noch kamen wir uns auf den Wanderungen. Jeder Sonntag beinahe führte uns in den Schwarzwald. Der ist kein rechter Tur- nersmann, dem nicht die Lnst am Wandern in den Gliedern steckt. Mit Singen und leichtem Herzen zogen wir durch die wundersamen Schwarzwaldgaue. Die Schönheit nnserer Heimat ergriff uns immer tiefer, leidenschaftlicher. Ein Lied kam immer wieder auf unsere Lippen; Jugend und Lebenslust jauchzen darin: „Wir lugen hinaus in die sonnige Welt allzeit mit lachenden Augen". Damals wußten wir noch nichts von Krieg und Revolution und dem tiefen Fall der Menschheit. Damals lag für uns die Welt noch im Sonnenschein... Auch weiter dehnten wir unsere Flüge. Mehrtägige Turnfahrten führten uns in die Pfalz, ins Schwabenland, Nahe- und Moseltal, in den Odenwald, den Taunus. Der Blick weitete sich uns. An fremden Schönheiten lernten wir die Pracht und Anmut unserer badischen Heimat noch mehr würdigen und lieben. 5 Wettspiele hier und auswärts, Turnfeste im Gau und Kreis brachte» hsitze Arbeit und verhältnismäßig so wenige junge Leute sich unter die Fürsorge der Turnvereine begeben. Seit Jahrzehnten wird in den Turnvereinen Jugendpflege praktisch ausgeübt, nicht nur in körperlicher, sondern auch in geistiger und sittlicher Hinsicht. Die alt-ehrwürdige Einrichtung der Turu-Zö g liug e hat unendlich viel Gutes geschaffen. Unter Leitung erfahrener Vorturner und Turnwarte in allen Körperübungen ausgebildet, durch die Fürsorge geeigneter Vorstands- und Vereinsmitglieder vor so mancher Gefahr der Jugendjahre behütet, bei Vereiusveranstaltungen an dem Beispiele älterer Turner lernend, so entwickelt sich der Jüngling zum ausübenden Turner. Und nicht zuletzt wird ihm noch ein besonderes Geschenk zuteil: Die Freundschaft gleichaltriger und gleich- gesinnter Turngenossen, Wer selbst in jungen Jahren sich entschloß, Jünger des Turnens zu werden, weiß, ivie Turnerfreundschaft stand hält im späteren Leben. Sie ist mit ein wichtiger Faktor, dem Turner den nötigen Anschluß im Turnverein und das Aushalten beim Turnen zu erleichtern. Der ausübende Turner, der die Vorteile des regelmäßigen Turnens zu würdigen weiß, läßt sich nicht leicht von der turnerischen Betätigung abwendig machen? mit seinen Turngenossen wetteifert er im Erlernen immer neuer Uebungen, stählt seinen Körper und läßt keines der verschiedenen Hilfsmittel unbenützt, immer größere Fertigkeiten im Turnen zu erreichen. Turnerische Wettkämpfe bieten am besten den Ansporn, das Erlernte im friedlichen Wettkampfe mit anderen zu erproben, der einmal erreichte Preis reizt zur Erkämpfung neuer Auszeichnungen. Gilt schon im allgemeinen auf dem Turnplätze die Leistung als Gradmesser im Verkehr der Turner, so hebt den erfolgreichen Wettnrner fein turnerisches Können über andere empor, sein Name bekommt in Turnerkreisen einen guten Klang! Ueberaus vielseitig kann sich der Turner betätigen. Wie einfach erscheint in Laienkreisen eine Freiübung und doch, wie viel Muskelkraft ist erforderlich, und wie viel Uebnng und Verständnis für eine richtige Haltnng ist nötig, um eine formvollendete Stellung bei der Freiübung zu erzielen! Fleiß und Ausdauer sind die ersten Voraussetzungen bei Erlernung und Ausführung der Freiübungen wie auch der Stab- und Keulenübungen, die vermöge ihrer ungehemmten Ausnützung eine Fülle turneri^ schen Stoffes bieten. Wohl das beliebteste Turnen, das Geräteturnen, stellt Anforderungen w besonderem Maße an den Turner, soweit es sich nicht lediglich um Anfangsübungen handelt. Bis zu einem gewissen Grade kann schließlich jeder Turner kommen, gewisse Uebungen an den Geräten kann aber nnr jener schön und erfolgreich ausführen, der neben jahrelanger eifriger Uebnng eine turnerische Begabung besitzt, die Turnkunst studiert und erprobt und die Gesamtmuskulatur seines Körpers beherrscht. Je größer die Gewandtheit und Körperbeherrschung in der Ausführung einer kunstvoll zusammengesetzten Geräteübung, um so größere Freude bereitet ihr Gelingen dem Aus- sühreuden. Dies zu würdigen ist nicht jedem schöne Erfolge, bildeten Höhepunkte in unserem turnerischen Leben. Unvergeßlich bleiben die gewaltigen, hinreißenden Eindrücke, die das Deutsche Turnfest in Frankfurt a. M. (Juli 1308) mir bescherte, wo Deutschlands Jugend, Deutschlands beste Manneskraft sich strahlend offenbarte. Man fühlte sich emporgehoben von einer Welle der Kraft und Tatenlust. Zu einer großen Feier wurden uns jene Tage, an denen vom frühen Morgen bis in die sinkende Nacht auf dem Riesenplatz von unübersehbaren Scharen gearbeitet, um den Preis des Eichenkranzes gestritten wurde. Unauslöschliche Bilder: die Massen-Freiübungen, die Gipfelleistungen einzelner Turner, der viele Stunden dauernde Festzug durch das vom Taumel der Begeisterung erfüllte Frankfurt, die von Festesjubel und wonniger Freude getragenen Abende in der gastlichen Stadt. Und danach: die Festturnfahrten in alle Richtungen. Uns zog es an den Rhein, zum Niederwalbdenkmal, nach Bingen, Rüdesheim und Koblenz. Und manch anderen herrlichen Orten. * Eine Erinnerung führt eine neue an der Hand. Versunkene Jahre werden lebendig. Alte, längst entschwundene Gesichter tauchen auf und grüßen nnd gemahnen an frohe Stunden und Zeiten, Alles wandelt sich, aber der Verein, der nnS ans der Jünglingszeit hinein geleitet hat ins Mannesalter, der unsere Körper gestählt hat für den Lebenskampf und unsere Herzen froh und unsere Augen sehend gemacht hat für die Schönheiten nnserer Heimat: er blieb derselbe und möge es immer bleiben! Schauen wir auch heute nicht in eine isonnige Welt — die lachenden Augen wollen wir uns bewahren! Und wenn sie trüb werden, dann wollen wir auf den Turnplatz eilen. Den möchte ich sehen, der dort, bei emsiger Körper- arbeit, im Kreise von Freunden und Turnge- nossen, nicht das Lachen lernt! Nicht oberflächliches Lachen. Sondern jenes Lachen, das ans einem zufriedenen Herzen kommt nnd die Augen hell macht. Darin liegt ja der Segen jeder körperlichen Betätigung: daß sie in uns Freude erweckt, unser Gemüt erhellt, uns die Kräfte erkennen läßt, die in unserem Körper schlummern. Dieses Wissen um unsere Kraft nmcht uns stolz und froh. Und das haben wir heute nötiger denn je! H. W. Erinnerungen eines Turners. Allein schon daß der Verein Männertnrn- verein hieß, ließ nnsere Jünglingsherzen höher schlagen. Kein Wunder! Waren wir damals im Pennal auch glücklich an jener Stufe angelangt, da die Herren Professoren sich herablassen mutzten, uns mit „Sie" anzureden, so hatten wir doch fürs erste selbst noch kein rechtes Vertrauen in unsere Männlichkeit, wozu die Aeutzerung unseres alten Mathematik- Professors Gaul nicht wenig beitrug, der zum Beginn des neuen Schuljahres uns also begrüßte: „Wenn ich zu Euch Lausbuwe auch weiter „Du" sage derf, habt Jhr's gut bei mir. Sonst habt Ihr nix zu lache!" Da mutzte der Name Mäunerturnverein wie mit überirdischen Zeichen locken! Zwar — einstweilen sollten wir nur in die Schülerriege des Vereins eintreten. Aber es war doch ein „richtiger" Verein, daran war nicht zu rütteln. Und wir stiegen ganz gewaltig in unserer Achtung. Was in jenem Alter nicht unwesentlich ist. Vieles hatten wir bis dahin schon in der Schule gelernt. Vieles davon ist heute vergessen. Ein Ausspruch aber haftete in uns: „Optimum e5t, ut sit mens saus in corpore saoo". Ein gutes Wort, das wir immer wieder in beschwingtem Rhythmus aufsagen mutzten, damit es sich uns ja fest einpräge. Das war sicher verdienstvoll. Wie sah aber die Wirklichkeit aus? Wie die Nutzanwendung dieses Ausspruches: datz das Beste sei, einen gesunden Geist im gesunden Körper zu besitzen? . . . Was tat die Schule, um dieses Wort in die Tat umzusetzen? Unser Geist konnte sich allerdings über mangelnde „Pflege" nicht beklagen. Er wurde gefüttert Mit nützlichen und wertlosen Dingen, bis er beinahe zersprang. Aber der Körper — der iunge, mitten in der Entwicklung stehende Körper von Fünfzehn- und Sechzehnjährigen? Nein: auch er ward uicht vergessen. Zwei Turnstunden in der Woche sollten ihm Erholung, Erfrischung gewähren von dreißig Schulstunden und beinahe ebensoviel Stunden der Heimarbeit. „Optimum e8t . . Mit bleichen Wangen, nervös, gebeugt vom vielen Sitzen, matt, lustlos, gingen wir zur Schule. Und der Körper verlangte sehnsüchtig, daß auch er zu seinem Rechte komme. 5 Uns war es wie ein Geschenk: zum ersten Male zogen wir mit unserem Turnlehrer Maier, der auch der Turnwart „unseres" Vereins war, zum großen Exerzierplatz hinaus. Dort sollten wir zunächst an freien Nachmittagen uns an Turnspielen ergötzen. Faustball, Tamburin, Schlagball, Stasfettenlam wurde da mit Leidenschaft und höchstem Eifer getrieben. Ganz nene Menschen waren wir geworden. Die Enge der Stadt, das Lastende, Hemmende der Schule, die uns nur Wissen, aber keine Freude und Lust der Jugend gegönnt hatte, versanken hier draußen in der Freie der Natur. Unsere Körper dehnten sich, das Herz schlug lauter, in rascherem, wohligem Lauf rann das Blut. Nicht nur wir — auch unser Führer war ein anderer. Seltsam: er, der uns in der Schule meist finster, verschlossen erschienen war, lebte hier auf, verjüngte sich gleichsam, bis er uns ein Altersgenosse war. Seine Augen blitzten, Heller, klarer war seine Stimme, und seine Worte galten nun nicht mehr den Schülern, sondern jungen Freunden. Und wir liebten diesen Mann, bewunderten die Kraft und Gesundheit, die aus ihm leuchtete. Und danken ihm heute, und mit uns Taufende und Abertausende, daß er in uns echte Freude am Turnen nnd Spiel erweckt, daß er uns zu gesunden. lebensfrohen Menschen gemacht hat. Und eines Tages waren wir richtige Männerturner geworden. Kaum konnten wir erwarten, bis abends die große Halle in der Bis- marckstratze sich uns öffnete. Welch ein Treiben herrschte dort! Anfangs staunten wir nur. Dann regte sich in uns der Eifer, den Anderen nachzustreben, ihnen gleichzutun. Von den Jüngsten bis ins Greisenalter hinein wurde da geturnt. Weiße Haare sah man leuchten, und ihre Träger waren oft die Eifrigsten. Wie ernst und zielbewußt wurde an den verschiedensten Geräten gearbeitet, wurden in Massenübungen Alle zu einem Ganzen verschmolzen. Ernstes Tun — doch keine Pedanterie. Lust am Turnen beseelte alle. Und eine Fröhlichkeit, eine innere Zufriedenheit lag auch auf vorher griesgrämigen Gesichtern. Dr. 104. Seite 8 Karlsruher Tagblatt, Sonntag, den is. April 1S2V Zweites Vlatt Zuschauer gegeben, der vielleicht eine schwierige Geräteübung lange nicht so hoch einschätzt, wie eine Höchstleistung der Leichtathletik. Der beste Sprung, der beste Läufer sind leicht als solche kenntlich, die hervorragende Geräteübung setzt Sachkenntnis in der Beurteilung voraus. In den letzten Jahren erfreuten sich die leichtathletischen Nebungen (Läufe mid Sprünge, Diskus- und Speerwerfen usw.) des Vorzugs der jungen Leute,' in den Turnvereinen war deutlich ein Abschwenken nach der Seite der leichtathletischen (volkstümlichen) Hebungen wahrnehmbar,' es ist zu begrüßen, daß in neuerer Zeit Bestrebungen im Gange sind, das Geräteturnen, die schönste Blüte des Gewandtheitsturnens, wieder mehr in den Vordergrund der Leibesübungen zu stellen. Was vor Jahren nnter dem Vorurteile der damaligen Zeit besonders litt, das Mädchen- und Frauenturnen, hat in den letzten Jahren einen Aufschwung ganz erfreulicher Art gemacht. Nicht mehr wie einst ist das Mädchen nur für die Haushaltung bestimmt,- seit anch das weibliche Geschlecht in der Berufsarbeit öen Wettbewerb im Kampfe ums Dasein aufnehmen mutzte, ist geregelte Leibesübung auch für Mädchen und Krau unbedingte Notwendigkeit zur Erzielnng von Gesundheit und Widerstandsfähigkeit. Glücklicherweise weitz das unsere Frauenwelt und Tausende von Turnerinnen lassen die wohltätigen Wirkungen d-s Turnens nicht unbenutzt. Frei- und Keulenübungen, Reigen, Geh- und Sprungübungen, Geräteturnen und Spiele bieten in großer Abwechslung den Turnerinnen Gelegenheit zu fröhlichem Tummeln auf der Stätte der Erneuerung der Körperkräfte. Ein Vorurteil zu beseitigen gilt es noch! Die Annahme weiter Kreise im Lebensalter vorgeschrittener Männer, das Turnen sei nur für jüngere Leute da! Wer heuzutage seine ganze Kraft in der Berufsarbeit verbrauchen will, hat allerdings nichts mehr für Leibesübungen übrig. Aber um im Berufe leistungsfähig sein zu können, ist Körperpflege und körperliche Bewegung notwendig. Das Män- nerturnen, das ja viele Taufende betreiben, verdiente es, daß es in allen Kreisen Eingang fände. So wie der junge Turner Freude am Erlernen und Gelingen neuer Uebungen hat, in gleichem Matze freut sich der ältere Mann, datz er noch turnen kann, datz er seinen Körper beherrscht, unö deshalb turnt er immer wieder und schafft sich dadnrch Lebensfreude und Arbeitslust. Neben dem Turnen — das Spiel! Geht hinaus auf die Turnplätze, schaut den Turnern zu, wie sie beispielsweise Faustball, Tamb^rin- ball spielen und behauptet dann, die Lust, mitzuspielen, hätte euch nicht erfatzt! Einerseits Durcharbeiten des ganzen Körpers, anderseits das Spiel, das jeden Menschen unwillkürlich pacht, Schulung des Auges in der Berechnung beim Treffen des Balles unt» vor allem: Aufenthalt im Freien und in der frischen Luft — das sind Borteile, die nicht unterschätzt werden sollten. Warum solche „Streifzüge" durch einzelne Arten der Leibesübungen? Sie sollen uns dann und wann wieder vor Augen führen, daß dem Menschen jederzeit ei« billiges Mittel, durch Leibesübungen sich gesund zu erhalten, zur Verfügung steht. P. S. Das Heilmittel. Bon Max Schwarzmanu. Frau Sekretär Blümlein hatte es endlich übers Herz gebracht, ihrer Buseusreundiu Müller ein Leid zu klagen, das sie lieber andern gegenüber verschwiegen hätte: Ihr Mann war allmählich, trotz angeborener Herzeusgüte aufgeregt und mürrisch geworden. An allem hatte er etwas auszusetzen und auf teilnahmsvolle Fragen gab er nur ungeduldig Antwort. Wie ein kalter.Regen lag es über den Blümleins. Kaum hatte Frau Müller dies gehört, da ging durch ihr Gesicht ein verständnisvolles Ausleuchten und in sicherem Bewußtsein- ein Heilmittel zu kennen, sprach sie voll innerer Ueberzeugnng: „So ging es früher auch mit meinem Mann. Da helfen die Aerzte gar nichts) da gibts nur ein Mittel und das ist das Turnen! Wenn das durch Biirofitzen träge Blut erst wieder einmal durch das Turnen recht in Bewegung gebracht und tüchtig durch den Körper gepumpt worden ist, dann werden die Männer wieder gesund, lustig und aufgeräumt oder wie der Turnvater Jahn gesagt hat, frisch, frei, fröhlich, fromm." Nur nicht z u frei, hat die Frau Sekretär gedacht, hat aber, durch die eindringliche Rede überzeugt, mit ihrem Manne energische Rücksprache gehalten. Die Folge war, daß der Herr Sekretär nach geheimnisvollem Umherlaufen am Samötag nachmittag siegesbewußt ein Paket enthüllte, das einen Zimmerturnapparat, den „Patent-Muskelstrecker" enthielt. Ungläubig meint Frau Blümlein: „Und mit dem Ding meinst Du jetzt patente Muskeln zu kriegen?" „Das sei der wahre Jakob, hat man mir im Warenhaus gesagt, und die Beschreibung für die Anwendung scheint Hand und Fuß zu traben. Mit den Turnübungen am Strecker wird noch heute begonnen." Als der Reiz der Neuheit vorbei war, wurden diese Uebungen immer mehr statt als Vergnügen als ein lästiger Zwang empfunden, und statt der erwarteten vier Turner-I' hatte Frau Blümlein an ihrem Manne vier Blümlein-L herausgefunden: Bissig, bös, brummig, barsch. Frau Müller wurde aufs neue zu Rate gezogen und erklärte verständnisvoll: „Der Muskelstrecker hat keinen Wert. Das Turnen, sagt mein Mann, mutz in Gesellschaft, im Turnverein erfolgen, nur so kann der rechte Turngeist über einen kommen, die Kraft in den Körper und der frohe Mut ins Herz. Als Frau Blümlein diese Gedanken ihrem Manne beibringen wollte, hatte sie wider Erwarten leichtes Spiel. Er hatte sich aus eigenem Antrieb an seinen Jugendfreund Eifelen, einen eifrigen Turner, gewandt. Diesem gelang es. zaghafte Bedenken zu zerstören. „Aber der Turn- oder Sportsanzug'?" fragte Blümlein. „Leg Du nur Rock und Weste, Kragen und Halsbinde ab, dann wird das Kostüm für Deine gewaltigen Uebungen schon langen. Turnschuhe sind nötig, aber auch heute noch gut zu erhalten und billiger als eine Arztrechnung." Nun kam das Hauptbedenken: „Ja, wie werde ich mich neben den andern Turnern ausnehmen mit meinen ungeübten, eingerosteten Gliedern?" „Die Turnfertigkeit", erklärte Eiselen, „ist bei den einzelnen Turnern sehr verschieden. Deshalb sind diese für das Geräteturnen in verschiedene Gewandtheitsgruppen, in Riegen eingeteilt. Du kommst zunächst zur Altersriege und kannst, wenn eingeturnt, zu einer besseren Riege gelangen. Alles zeigt sich am Turnabend, und es wird mich freuen, Dich einzuführen." Mit Hangen und Bangen hat Herr Blümlein den festgesetzten Abend erwartet. Der auskeimende Entschlutz, die Sache noch einmal zu verschieben, wird durch lautes Klingeln unterbrochen. Herr Eiselen kam ahnungsvoll herbei, um seinen Jugendfreund zur Turnstätte abzuholen. In der Garderobe machten die verschiedenen Leute aller Stände und Altersstufen auf das bürokratische Herz unseres Helden einen merlwürdigen Eindruck, er glaubte sich in eine andere Welt versetzt, auch wurde er von den andern gar nicht, wie er gefürchtet, in spießbürgerlicher Weise als Neuling gemustert. Jeder war nur besorgt, möglichst rasch in die Halle zu kommen. In dieser beruhigte sich der ängstliche Blümlein um so mehr, als er im ersten Turnwart einen alte» Lehrer erkannte und im Vorturner der Altersriege Herrn Vleibjnng einen herzensguten. freundlichen Mann mit heiterem Blick und voll Begeisterung für die Turnfache kennen lernte. Wäre Bleibjungs großer grauer Vollbart nicht so regelrecht geschnitten und seine Sprache nicht so gut Karlsruherisch gewesen, man hätte ihn für den leibhaftigen Jahn halten können. Jetzt fühlte Blümlein, was frisch, frei, fröhlich, fromm bedeutet. Es war gerade Kürturnen. Jeder konnte also Uebuug und Geräte frei wählen, und Bleibjung nimmt sich des Neulings an, tnrnt ihm eine leichte Uebung am Barren vor, lobt und ermutigt Blümleins ungelenke Versuche, es nachzumachen: „Aller Anfang ist schwer, wenn Sic all« Uebungen mit solchem Eifer anfassen, können Sie bald ein guter Turner werden." Blümlein steht ein. das, was der Vorturner ihm zumutet, kann er auch vertrauensvoll wagen, und im schlimmsten Fall wird er durch dessen starken Arm vor einem Sturze bewahrt. Beim Verschnaufen schaut der Herr Sekretär das Getriebe an. Jugend springt über den Bock,' hilfbereit steht ein älterer Turner dabei. Eben bleibt einer der kleinsten hängen und droht kopfüber herabzustürzen, aber fest packt ihn der ältere und gibt ihm bei der Landung einen freundschaftlichen Klapps auf seine wohlgerundete Körperseite. Voll Freude schreit ein Kleiner, vom hohen Klettergerüst herunter, aber ein Blick deS Turnwarts erinnert ihn darau, datz trotz Lust und Frohsinn alles in guter Ordnung verlaufen muß. An zwei Turnpferden turnen Männer von gesetztem Alter, aber noch immer zeigen sie turnerische Schulung, die kein Alter nehmen kann. Die erste Riege übt, wie Bleibjung erklärt, ihre Uebnngen sür das Musterriegentnrnen in der Festhalle. Ganz kleinlaut wird Herr Blümlein, so etwas hat er mir im Zirkus für möglich gehalten. Aber noch mehr als über die erstklassigen Leistungen der jungen kräftigen Männer erstaunt' Blümlein über die Fertigkeit des grauen Bleibjung, der mit sechzig Jahren auf dem Rücken, nach flottem Schwung am hohen Reck aufkippt und nach freier Felge, Sturzkippe nnd Unterschwung wieder in strammer Haltung vor seinem Schützling steht. Bleibjnng macht seinem Namen Ehre. „Zu den Freiübungen antreten", erschallt de Ruf des ersten Turnwarts. Auf Bleibjungs Er mntiguug stellt sich Blümlein anch in die Reihe. Doch beim Abzählen zu Bieren geschieht ihm das Mißgeschick, datz er nach der Vier des Nebenmannes fünf ruft. Aber aller Anfang ist schwer, hat ja sein Vorturner gesagt. Bei der offenen Aufstellung erhält Blümlein einen verschwiegenen Platz im letzten Glied, wo es nicht zu sehr stört, wenn er einmal rechts mit links oder vorn mit hinten verwechselt. Trotz seiner Anfängerschaft weiß Blümlein die zielbewußte Art zu würdigen, wie der erste Turnwart die Uebung allmählich aufbaut. Erst zeigt eine langsame Armbewegung nach Zählen unserem Blümlein, wie er seine Vordergliedmaßen in den Weltraum zu sühren hat? sobald dies begriffen, erfolgt die gleiche Bewegung im Schwung. DaS Gleiche gilt von der Beinbewegung. Dann wird beides zusammen ausgeführt. Was im Anfang noch mit einer Gedankenanstrengung verbunden war, geht jetzt wie von selbst, und ans den einzelnen Teilen ist eine Uebung wie aus einem Guß geworden. Nach Beendigung dieser gemeinsamen Freiübungen sämtlicher Turner folgt jetzt daS Turnen der einzelnen Riegen an den verschiedenen Geräten. Bleibjungs Riege hatte erst Pferd, dann Schaukelringe. Hatte Blümlein die Pferdeübungen, wobei es auf die Stützkraft der Arme ankam, noch leidlich geturnt, so sah er beim Versagen der Klimmziige an den Schaukelringen, wie sehr ihm das Turnen nottat. ' Um so mehr erfreute ihn aber das Schwingen an den Ringen, und hier fühlte sich der Herr Sekretär in angehendem Turnerstolz ganz dem Erdreich entrückt. Als der Ruf „Schluß" die Uebungen beendet, Jung und Alt die Geräte versorgt und die Vorturner ihre Riegen in strammer Disziplin, unter schallendem „Gut Heil" wegtreten lassen, waren anderthalb Stunden seit Blümleins Eintritt in die Halle verflossen. Es war ihm aber als hätte die Turnstunde kaum angefangen und doch hatte er so viel äußerlich und innerlich erlebt. Welch ein mächtiger Eindruck, weit über hundert Leute, von 14 Jahren ab alle Altersstufen und von gar verschiedenem Stand, Schiller neben Professor, Lehrling neben Werkmeister, Kaufmann, Künstler, Bürobeamte u. a. m. auf engem Raum beisammen, alle von gleichem Streben ergriffen, ihren Körper auszubilden durch frohes Turnen. Aller Gedanken sind von der Berufsarbeit abgelenkt, aller Gemüter von den Sorgen des Tages enthoben, aller Streben ist aus das Turnen gerichtet und dies aufrichtige Streben schließt die vielen Männer und Jünglinge zum Verein zusammen. Der Herr Sekretär fühlt die große soziale Bedeutung einer innigen Freundschaft von Männern so verschiedener Berufskreise heraus. Hier kann manche falsche Meinung gehoben, mancher Kastengeist unterdrückt, manches Verständnis für die Sorgen anderer angebahnt werden. Bleibjung belehrt, datz auch Knaben-, Mädchen- und Frauenabteilungen dem Turnverein angegliedert sind. „Die andern Turnvereine der Stadt und Nachbarorte sind zü einem Turngau, aNe Gaue des badischen Landes zu einem Tnrn- kreis, dem zehnten der gesamten Deutschen Tur- nerschast, zusammengeschlossen." Blümlein war stolz an diesem Abend in den mächtigen Wald der Deutschen Turnerschaft verpflanzt worden zu sein. Er bedauert, daß dies nicht früher geschehen ist und nimmt sich vor, was ihm selbst so lange versagt war, seinen Kindern, sobald sie das zehnte Jahr erreicht, durch den Eintritt in die Knabenabteilung zugutkommen zu lassen. Trotzdem die Tätigkeit des Turuabends kein eigentliches Gespräch aufkommen ließ, bemerkte Blümlein auf allen einen frischen, frohen, sonnigen Schein, und ohne es zu wissen, brachte er ihn selbst nach Hause, wo seine Frau gleich sein veränderte? Wesen bemerkte. Auch sie genoß vom goldenen Strahl bei dem frohen Berichte ihres Mannes über seine Erlebnisse: Die Blümleins waren wieder im vollen Sonnenschein! Zum ersten Male nach langer Zeit hatte Blümlein ein eigentümliches, wonniges Gefühl, seine müden Glieder nach der ungewohnten Anstrengung im Bett zu strecken und er genotz einen ununterbrochenen Schlaf, bis am Morgen der Wek- ker losging. Mit einer kippeartigen Bewegung sprang er als neugebackener Turner aus dem Bett, sich frisch gestärkt aus Tagewerk zu begeben ' froher Erwartung des nächsten Turnabends. Der Patent-Muskelstrecker und die vier L kamen aber in die Rumpelkammer und sollen nicht mehr gesehen worden sein. Spiel uns Sport im X. Turnkreis. Der Pforzheimer Tnrugau beginnt heute mit seinen Meisterschaftsspielen in Faustball und Schlagball, wozu sich 40 bezw. 3 Mannschaften gemeldet haben. Die am letzten Sonntag in Pforzheim abgehaltene Spielwarte-Versammlung unter der Leitung von Gauspielwart Haug - Dill- weitzenstein nahm die Einteilung des Gaues in Bezirke vor und machte die Schiedsrichter mit den Regeln der Spiele bekannt. Zu diesem Zweck führten 2 Spielmannschaften Pforzheim T.G. und Eutingen T.B, Wettspiele vor, die von Pforzheim gewonnen wurden. Dem Vortrag des Vorsitzenden war zu entnehmen, datz die Gauspielwarteversammlung in Bruchsal, die kürzlich stattfand, neue Satzungen ausarbeitete, den Kreis in 8 Bezirke einteilte» in den Altersklassen die Kreismeisterschaft auszutragen und den Wanderpreis gesondert von den Kreismeisterschaften ausspielen zu lassen. S. Vom Spielplakwerbetag. Der vom Reichsausschutz angesetzte Werbetag für Turn- und Spielplätze wird in Baden am 2. Mai gemätz Festsetzung durch den Landesausschuß, und wo die Verhältnisse es nicht anders gestatten, am 9. Mai durchgeführt. In Pforzheim hat der Ortsausschuß den 9. Mai vorgesehen und in gut besuchter Versammlung der Turn- und Sportvereine, sowie Schulen wurde einstimmig die Teilnahme ausgesprochen. Am besagten Tage treffen sich alle angeschlossenen Verbände um 11 Uhr morgens auf dem Marktplatz, wo der Oberbürgermeister der Stadt eine Denkschrift entgegen ne^ men wird. S 5 Stipendien für die Hochschule für Leibesübungen. Das 1. Stipendium filr einen Vollstudierenden an der Deutschen Hochschule für Leibesübungen ist gestiftet worden. Es ist bestimmt je zur Hälfte für einen Angehörigen deS Deutschen Skiverbandes und für ein Mitglied der „Realia", insbesondere einen ehemaligen Schüler der Fichterealschule (Berlin). Das Stipendium führ den Namen „Schneiderstiftung". Die „Ludzuweit- Skistiftung" ist gleichfalls für ein Mitglied des Skiverbandes bestimmt, dem vorläufig auf 2 Jahre eine Beihilfe von je 300 Mk. ausgezahlt wird. — Die Adam- und die Kohlmey-Stiftung geben für die IStägigen Fortbildungskurse im Stadion je 4 Freistellen, die letztere für Jugendliche. Akademische Turn- und Sportblätter. Die dem deutschen Reichsausschuß angehörenden akademischen Verbände für Leibesübungen haben mit der .„Vertretung der Deutschen Studentenschaft" ein Einheitsorgan für die Pflege der Leibesübungen an deutschen Hochschulen gegründet. Der Halbjahrespreis beträgt 3 Mk., die Einzelnummer kostet M Pfg. Bestellungen sind an den Deutschen Turn- und Sportverlag Berlin W. 9, Linkstr. 38, Zuschriften an Dr. med. A. Mallwitz, Berlin- Wilmersdorf, Landhausstr. 54,1 zu richten. llarlMek USiM-wiMeln ^ui-n2«iten: MZnner- ullck Zugenäadteilung: Monisg u. vonneritsg. 8—10 Uhr adenä;, Uli« Herren-Kieze: Mittwoch. »-.Y—10 llhr abends, linsbensbieilungen: Mittwoch unä Szimtzg, Z—S llhr, Zrauenabieilung: Monlag una vonnerilzg, 7—8 lldr, Mittwoch, 8—q Uhr. MZächensbieilunzen: Monl-g uncl Donnerst»». Z—S llhr . Zechierabieilung: Mittwoch, i/zy—10 llkr (Üdungipl^,: üentrsltiundzlle, Sismsrcksirzftej. l-kietiMiM ° lumsM ° Nnlim. Vereinslokal: „l^oninge?". I. vorsisnä: Stälitrechner Jos. öäumsnn. l. curnwsrt: VberresIIehrer X. lv. Maier. ruckarbeiten >tder Arr. auch solche größeren Umfange», sind wk in der Lage auf Wunsch in kürzester Frist zu liefern und birren um gefälliae Aufträge, deren sorgfältige Ausfuhrung wir uns angelegen sein lasse» C Z. Müllersche Hofbuchhandlung m.b.H. Karlsruhe, Rittrrstraße I 297 Fernsprrcver 297 Ilorüriiüer wimmm IM e.V. ^urnselten: Xentral- tumdalleu. Yumbolät» lchule 'izS-Y lihs Nglingeunä suiübenäe turner: vienzlsg u. Zreitag, S—10 llkr Msnnerriegen: Hienstsg. von- nerzisq u. Zreilsg, 8-10 Ilkr ?r so-ih-l-i»»« Schwer Mitiwo- j Z— Zechten: Mom g, i)umboiegr.-K,,erne. Hockev-Hbieilg., Sange,-Mleüq.. lllznäern. vereinsloksl: Wie "r-mere priniz, herrensir. Stammtisch: SamZläg unä Sonnlitg sbenäz, örsuerei Zchrempp. I. vorsianä: kechnungsri» ?sui Schmick». I.curnwsri: Zockers. »ritte« Matt Karlsruher Tagblatt. Sonntag, den 18. April 183V Nr. 1V4. Seite 9 Bekanntmachung« DaS Städt Brennftoffamt ist ab 21. Avril d. I. W Sie'-.- " - -i .MW« ds. Mts. geschlossen. U ' Städt. Brennstofsamt. Städtische Handelsschule Abteilung: Fachkurse. »m IS. Avril werden bei genügender Beteilt- auug nachstehende Kachkurse für freiwillige Teilnehmer und Teilnehmerinnen eingerichtet: 1. Yre«»d,vract,c»r: Kranzösiich. Englisch. Evanisch und Italienisch. Abteilungen für Anfänger, Kortgeschrirtenc und Briefwechsel. 2. »anfmännifltieS Rechne«: Wiederholung des Bruchrechnens mit gewöhnlichen und Dezimalbrüchen, Prozent-, Zins-, Diskant-, Kontokorrent- und Effektenrechnen. 3. Buchhaltung: Abteilungen für Anfänger. Fortgeschrittene und für Abschlutzübungen und Bilanzkunde. der Uuternchmung. Buchhaltung und Statistik ze.). 5. Schreiben und Rechtichreiben: Deutsche und lateinische Sckirift, Rundschrift. K. Stenographie: Sviteme Gabelsberger und Stolze-Schre». Abteilungen für Anfänger, Fortgeschrittene und Redeschrift. 7. Maschine«,ch-eiben. Karsdauer: Kür jedes Kach sind in der Zeit bis Ende Juli bei 4 Wochenstunden SU Unterrichtsstunden vorgesehen. . ^ Für Ma,chine»,chre,de« wird außerdem noch ein Tageskurs von « Woche« Dauer mit 1W Unterrichtsstunden eingerichtet. , Anmeldungen werden taglich in den üblichen Geschäflsstunden von 8—12 und 2—'/zK Uhr und aukerdem Mittwoch, den 1-1.. Sreitag. den IS. und Montag, den 1». ?lvril bis abends Uhr, in der Kanzlei. Zirkel 25 entgegengenommen, wo auch jede weitere Auskunft erteilt wird. Das Rektorat. Zrauenarbeilsschule des Ladischen Zwuenverems. Surfe: Anfang Januar, Ende Avril u. Anfang Sevt. Am 2S. Avril. vormittags 8 Uhr. begi»«en: Unterrichtskurse in sämtliche« Fächer« der weiblichen Handarbeit. d> Vorbereitnnasklasse und Seminar für Handarbeitslehrerinnen und Lehrerinnen an Gewerbeschulen. e> Berufsausbildung für Weißnäherinnen. Klei- dermacherinnen, Zimmermädchen und Kammerjungfern. ->) MittW»ch«achmittagsk«rse für im Dienst stehende Zimmermädchen. Extratnrse für Damen in Wäschenähen und Schneidern. y Rolle Pension in der Anstalt. Sorgfältig Erziel,«na und Pflege. Satzungen und nähere Auskunft durch die Anstalt. Sprechstunde V-11^12 Uhr. Der Vorstand der Abteilung l. Zwangsversleigemng. Montag, de« IS. Avril 1S2«. »ach«». S «Hr. werde ich im Pfandlokal. Steinstrahe 23 hier, gegen bare Zahlung im Bollstreckungswege Ssfentlich versteigern: ^ ^ 2 Sofas u. 2 Sessel, 1 Standuhr. 2 Schreibtische, 1 Sviegel. 1 Vertiko, 1 Sviegelschrank. Karlsruhe, den 17. Avril 1SA1. Gretber. Gerichtsvollzieher. Nachlaß-Versteigerung. Dienstag, de« AU ds. vormttwss » Uli« besinnend, werden im Auftrag Soften- »trake S8 U aus dem Nachlab der Kran Lanöger - Direkt " - - ^ ...... direktoVRe'inhard gegen bar versteigert: Niopsachen. Bilder. Bilderrahmen, i! alte O«l- gemälde. Wandteller. Vasen. Porzellan, Bett- und Tischwäsche. Haus- und Kuchengerate, 2 komvlette Seiten mit Roßhaarmatratzen und Steppdecken, gerreu m,r^^tische. Sviegelschrank. 2 , 1 Sekretär. 1 Wäscheschrank. 1 rot- !eschweistem Holzgestell. . . W »tersessel. runde und «ckige"T'ische, 2 Nähtislt chrankchen. Rohrstühle. . Sortieren. Borhänge und «bre», " »onsöle? esnäÄ'eat. mit gcsc»ni«;ien schwarze« bezw. vergold. Solinaure» und je 1 Pfeils und je 1 Pfeilerter. » Borzellan- Kohma««. Auktionator. 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Pfaffenrot. den 10. Avril 1920. DaS Bürgermeisteramt. Glaser. Kärntner! In eurem schönen Heimatlandc sind dic südlichen Teile in schwerer Gefahr, jugoslavisch zu werden. Dic Volksabstimmung wird über das Schicksal eines geteilten oder ungeteilten Kärntens entscheiden. Es kommt auf jede Stimme au! Schließt euch in Kärntner- Vereine zusammen, nm eine organisierte Stimmreserve für euer Heimatland zu schaffen. Gebt umgehend eure Auschrist an unterzeichnete Zweigstelle! Westpreußen! Der äußerste Termiu zur Ermittlung der Abstimmungsberechtigten ist der 1. Mai. Diejenigen, die noch keine Anträge aus Eintragung in die Stimmliste eingereicht haben, wollen dies sofort bei der uuterzeichneteu Zweigstelle tun. Karlsruhe, den 16. April 1929. deutscher Schutzbund für öie Grenz- unö /tuslanösüeutschen Zweigstelle Saüen in Karlsruhe Blumenstraße 1. kMUMMMl A lMäe^everbekalle Ksrknilie ^ ^ Xsl-I-fi-ielwicksti-ske 17. ^ l Dauer vom 18.—ZV. ^pril. Oeöffnet Loantsjzs von 11—1 u. 2—4 vkr 5 Oeükknet 8ount»Zs von II—1 u.2—4vkr ^ S Verlckxs .. II—I u.2-Svkr ^ H S«»ock unen^eltlicd. H Den Verkauf uvck 6ie ^nnsiime von ^ M Lestellonxeu besorgt clie ksciisclie » ^ Nitnölwei-lcskunst ,.« > Landesverein für Volkskunde, ländl. Wahl- fahrkspslege, Heimatschutz u. Denkmalpflege. Eintrachtsaal Mittwoch. 21. April 1S2V. abends S Ahr Kasseneröffnung '/-8 Uhr Vortrag mit Lichtbildern Herr Oberbaninspektor ««huler: Sss »«SM bei «M. Seine Enkskehung unil vvZkslvirWasZiilöe Für Mitglieder sreier Eintritt bei Vorweisung der ihnen zugesandten Einladunaskarten. Kür Nithtiiiitglicder sind Karten für Soal nulnerierte Pläbc zu «l 2.— nnd .« 1.— und für Galerie «nnuinerierie zu ^ —.SV zu haben bei der IS2V ! lie^innen vir mir tolZencisu ^bencikursen' : ^ni-ingerlcurs. amcrik^nisclis). llsukr-HÄnniseke« Kovknvn. 5 «ivLksei- und SvksvkIctinrZe. /Vussllkrlicke ^uslcunkc unä I'rospslit dereit- villi^st cliirch rsIZs IZ, nsd. 6. IVlonin^er MliUNgS-TlM. 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Nachdruck „Der Rentier hatte die Nummern von fünf TansenHkronenscheinen notiert, die zwischen dem gestohlene« «Seide waren. Diese Nummer» haben wir in allen großen Zeitungen in Skandinavien bekanntgegeben, wir haben die Wech- selinftitnte im Auslände gewarnt, aber noch haben wir keine Mitteilung darüber erhalten, daß jemand den Versuch gemacht hat, einen einzigen der Scheine auszugeben. Sie müssen doch eingestehen, daß es eine ganz verzweifelte Geschichte ist. Nun kommen wir zu dem Taschendiebstahl im Nationaltheater bei der Galavorstellung am 3. August. Fünf Herren auf dem Orchesterplatz wurden die Portemonnaies und Brieftaschen gestohlen! selbst dem Gast unseres Königspaares, dem Prinzen Chira von Siam, wurde im großen Foyer das brillantengeschmückte Großkreuz des Sankt-Olaf-Ordens, sowie eine kostbare Nadel entwendet. Hier haben wir uns nicht an die aufgebrochenen Geldschränke zu halten: aber ich habe eine Ahnung, daß dabei derselbe entsetzliche Mensch seine Hand im Spiel hat. Diese Person scheint Mit Vorliebe an Orten zu operieren, wo Fest, Musik und Tanz stattfinden. Es muß ein sehr blasierter Verbrecher sein — denn sonst sollte Man doch denken, daß es viel schwieriger sein Muß zu operieren, wo viele Menschen zugegen sind, als in der Stille der Nacht, wenn es dunkel ist unö alles schläft. Aber jetzt kommen wir zu dem letzten und eigentümlichsten Fall." «Dem verwegenen Diebstahl in der Oslar- straß« S4L?" fragte Krag. Der Polizeichef nickte und suchte aus dem Aktenbündel ein kleines Stück Papier hervor, auf dem etwas in Maschinenschrift geschrieben war. „Sie werden sehen," sagte der Polizeichef, indem er Krag das Papier reichte, „daß der Verbrecher die größte Kühnheit bewiesen hat." Krag nahm das Papier und las die sonderbare Mitteilung: „Wenn Sie den Dieb von der Villa Rosenhain finden wollen, müssen Sie auf den Revolverschuß heute abend um 11.37 Uhr iu der Oskarstraße 54K achten." Der Chef klingelte. „Und nun wollen wir," sagte er, „den Mann kommen lassen, der den Schuß gehört und gesehen hat, was geschah." Ein neuer Mann zeigte sich im Bureau. Eine hohe, muskulöse Gestalt. Er konnte fnnf- unddreißig Jahre alt sein. Sein Gesicht war gutmütig, rotbackig, lächelnd: doch die Augen in diesem Gesicht waren ungewöhnlich wachsam und flink. Krag erkannte ihn sofort und begrüßte ihn freundlich. Es war Kriminalkommissar Helgesen: als Bauernburfch war er aus seinem Kirchspiel nach der Hauptstadt gekommen und hatte als Polizeibeamter so viel Schlauheit und Tüchtigkeit bewiesen, daß er schnell befördert worden war und jetzt eine Vertrauensstellung einnahm. „Nun, die Herren kennen einander," murmelte der Polizeichef, „dann brauche ich also nicht vorzustellen. Sie erraten wohl, worum es sich handelt, Helgesen. Um die Rosenhain-Ge- schichte." Zu Krag gewandt, fuhr er fort: „Wir benennen diese Verbrechen nach dem ersten Diebstahl bei dem Bankdirektor in der Villa Rosenhain. Wir möchten hören, Helgesen, was neulich an jenem Abend in der Oskarstraße S4ö geschehen ist." Helgesen setzte sich an den Tisch gegenüber. Als er begriff, daß es galt, Asbjörn Krag mit in das Spiel hineinzuziehen, zeigte er sich sofort sehr interessiert. ,Oa, wenn Sie eine Lösung dieses Rätsels finden können," besann er, „so sind Sie ein llnger Mann: denn es ist der verwickeltste und schwierigste Fall, den ich erlebt habe. Jetzt imll ich also von der Oskarstraße 54 ö erzählen. Später kommt der Fall in der Gemäldegalerie, der ist auch merkwürdig, insofern die Absicht des Diebes hier infolge eines sonderbaren Zusammentreffens von Umständen mißlang. „Sobald »vir den mystischen Brief bekommen hatten," fuhr Helgesen fort, „beeilten wir uns festzustellen, wer in den: Hanse wohnte. Es ist ein Einfamilienhans und gehört dem stcinreü chen Hauptmann Carstens, der mit einer Toch ter des Direktor Rydberg verheiratet ist — Sie wissen ja. Wir spionierten ringS nm das Haus, setzten uns in Verbindung mit der Die nerschaft usw., und nach Verlauf von einigen Stunden wußten wir folgendes: 1. Der Hauptmann bewohnte das Hans selbst. 2. Er gab am 7. August eine Gesellschaft. 3. 50 Gäste wurden erwartet. 4. Der Hauptmann suchte nach tüchtigen Lohn- dienern für diese Gesellschaft. 5. Unter den Gästen sollte der mexikanische Minister der einzige Ausländer sein. Sonst waren nur Norweger geladen, meist Leute ans Christiania, vor allem Offiziere, aber auch ein paar Universitätsprofessoren, Kanfleute und ein Künstler, der bekannte Komiker Trubel. Hier sehen Sie die Liste, Krag. Damals waren die Einladungen schon ergangen. Sic weroen die meisten Namen kennen." ^ . .. Krag griff nach dem Papier, das Helgesen ihm reichte, und studierte es sehr genan. Nachdem er es dem Kommissar znrückaegeben hatte, sagte er: „Ich kenne alle Namen." „Gut," meinte Helgesen, „wem von diesen Damen oder Herren würden Sie den Diebstahl von zweitausend Kronen auS einer verschlossenen Schreibtischschublade zutraue«, serner den Diebstahl von fünftausend Kronen in Juwelen ans dem Schmuckkästchen der Hausfrau?" Asbjörn Krag lächelte. „Keinem davon," erwiderte er, „oder allen. Aber wer hat denn nun geschossen?" Helgesen nickte eifrig. „So, Sic haben von dem Schuß gehört? Ja, das ist das Merkwürdigste von allem. Als ich das herausgebracht hatte, was ich ebett erzählA- faßte ich den Entschluß, an dem GesellichastK- abend in dieses Haus einzudringen. Der ^mipt« mann suchte, ivie gesagt, »ach Lohndienern, und ich meldete mich und wurde angenommen. Sic wissen ja, zu den Eigenschaften eines guten Kriminalbeamten gehört eS auch, servieren M können. Man'gewinnt selten einen so ausgezeichneten Ueberblick über eine Situation, wie wenn man mit der Serviette überm Arm um herspaziert. Um halb nenu kamen die Gäste, und um neun wurde das Abendessen in dem großen Saal aufgetragen. Ich mache darauf aufmerksam, daß dic Villa zwei vollständig^ Stockwerke und einen Mansardengiebel liai. Der große Saal geht vom zweiten Stock bis zum Dach, er empfängt Licht von der Seite und voit oben und nimmt also gewissermaßen zwei Stockwerke ein. Im übrigen liegen im südliche« Flügel des zweiten Stockes die Rauch- nud Gesellschaftszimmer. Eine breite Treppe führt in die Halle hinab, die den Mittelpunkt einer langen Reihe von schönen, großen Räumen bildet. Es ist. wie Sie sich vorstellen können, eine überaus herrschaftliche Villa, beiuahe ein Schloß. lRortseduna 5olat.5 Ar. 104. S«ite !« Karlsruher DagSlatt, Sonntag, den 18. 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