Sonderbeilage zum Karlsruher Tagblatt Freitag, den 3. Juni 1927. Bäderbn'ef vom Albtal Farbenpracht. — Die Erhaltung der Franen- alber Klosterruine. — Das ansstrebende Herren- alb. — Berkehrsverbcsserung. — Im Dobel- > gebiet. — In Erwartung der Knrfremden. Dem Karlsruher ist das Albtal ans Herz ge- wachsen. Kaum, daß der Lenz seine Vorboten sendet, strömen die Städter hinaus in die sich schmückenden Gefilde des naheliegenden Berg- tals, um die Wunder zu schauen, die alljährlich die Blüte bei Ettlingen dem Auge offen- bart. Auch heuer wieder leuchtete es vom Rott- berg herüber bis zum Rebberg, vom Vogelsang hinüber bis zur Wilhelmshöhe in reizenden Farben. Schneeiges Weiß und sattestes Rot er- füllte das weite Blütenmeer, und die Hügel- gruppen schauten aus, als ob man Rubinen über ein Spitzengewebe gegossen. Dem erlöschenden Farbenspiel folgte bald ein neues, das sich eben nach einer Folge linder Maitage entwickelt hat: die sanftgeschwungenen, mäßig hohen Bergzüge, die sich von Ettlingen beiderseits der Bahnlinie gen Herrenalb hinziehen, flackern in allen Schat- tiernngen frischgrüner Töne. Zwischen hellgrün- schimmernde Laubwälder mischen sich Gruppen schwarzgrüner Bergtannen gleich dunklen Tnp- fen im blendenden Maigrün. Steigender Autoverkehr, der sich von Karls- ruhe nach Herrenalb entwickelt, vermag die Ruhe, die dem hinteren Teil des Albtals schon immer eigen war, eigentlich nicht zu stören. Melodiös rauschen, wie vor Zeiten, die klaren eiligen Wasser der Alb in zierlichen Windungen durch die saftigen Matten und blumigen Wiesen- gründe. Hinter den Laubwaldhöhen liegen in stillen Winkeln verborgen da und dort zerstreute Dörfer, Busenbach, Spielberg, Schöllbronn, Rei- chenbach, Etzenrot und andere, die der Wanderer zur Frühlingszeit gern aufsucht. Abstecher reizen zum idyllischen Moosalbtal, zum „Toten Mann" oder zu den ersten, mächtiger aufstrebenden Ber« gen der beginnenden Schwarzwaldk.ette, zum Malberg oder Bernstein. In Marxzell, dem langsam aufkommenden Luftkurort, drückt sich die beschauliche Ruhe des Bergtals tiefer aus. Die alte Wallfahrtskirche mit dem erhöht gelegenen Friedhof und weiter oben fesseln einige ausnehmend malerische Land- Häuser das Auge. Lohnende Ausflüge führen von der Bahnstation nach wenigen Schritten in schattigen Wald durch das liebreizende Holzbachtal, an der Bergschmiede vorüber, hinauf zur Ostseite des Hochdorfes Dobel oder auch über Pfaffenrot— Langenalb und durch das einsame Maisenbachtal zurück. In einer stillen Waldabgeschiedcnheit gibt Frauenalb, weithin sichtbar durch die hohen Mauern und Türmen, die aus den präch- tigen Parkanlagen des Erholungsheimes Klo- sterhos ragen, wuchert weiches Moos, recken sich Laubbäume keck und stolz höhenan und flattern bunte Falter- umher. Das Waldidyll von Frauenalb ergänzt die „Klause", ein schluchtähn- Klosterruine Frauenalb. Ruinen seines berühmten Benediktinerklosters, dem Albtalbilde sein besonderes Gepräge. Die Baufälligkeit der Klostermauern hat in den letz- ten Jahren bedenkliche Fortschritte gemacht, zum Leidwesen aller Naturfreunde,' mehr als je erscheint es im Interesse des Albtals dringend geboten, für die Erhaltung dieser historischen Stätte Sorge zu tragen und Mittel zu beschaf- fen, durch die es ermöglicht wird, die. Ruinen einigermaßen zu restaurieren. Auf den kahlen liches Tälchcn mit kleinen Wasserfällen und pit- toresken Granitfelsen. Dort dann, wo sich weiter talaufwärts die badisch-württembergischen Grenzpfähle berühren, erspäht das Auge erstmals einen gebreiteten Talkessel, in dem Herrenalb, wie ein ver- träumtes Idyll, gebettet liegt. Ein wuchtiger, tannendunkler Berggrat bildet gleichsam den Abschluß des Gebirgstales: die im fernen Hin- tergrunde ersichtlichen Höhen der Teufelsmühle und des Hohloh, die bis zu 1000 Meter ansteigen, beschirmen das „Paradies des nördlichen Schwarzwalds", wie sich der rasch aufstrebende, zu württembergischer Gemarkung zählende Luft- kurort nennt. Die außergewöhnliche Entwicklung, in der Herrenalb begriffen ist, tritt in diesem Jahre ganz besonders deutlich zutage. Die tatsächlich einzigartigen landschaftlichen Schönheiten und Reize, mit denen der stille Waldwinkel von Na- tnr aus beglückt ist, erleichtern dem rührigen Kurvereiu, der städtischen Gemeinde und den Hotelbesitzern entschiede» ihr gemeinschaftliches Bestreben, Herrenalb jene Zukunftsbedeutung zu sichern, die ihm im Kranze deutscher Luft- kurorte gebührt. In seiner dunkelblauenden Umrahmung herrlicher, tannennmraufchter Bergforsten, an deren Umrandung zierliche Landhäuser stehen, erweckt das friedlich gebor- gene Städtlein sogleich beim Austritt aus dem Bahnhos einen imponierenden Eindruck, der die unwiderstehliche Anziehungskrast aus Wander- lustige und Fremde, die schon einmal Tage und Wochen in Herrenalb sich der Ruhe und Er- holung hingaben, erklärlich macht. Innerhalb Herrenalbs rüstet man eben eifrig zur Sommersaison. Die zahlreichen imposanten nnd bestgeleiteten Hotels, die neben hübsch und aussichtsreich gelegenen Pensionen uud Frem- deuheimen die recht belebten Hauptstraßen und Höhenzugaugsweae säumen, erscheinen durch- weg im neuen Gewand, in frischem, blankem Anstrich und sauberem Verputz, und da und dort werden die letzten noch notwendigen Erneue- rungsarbeiten an den Häusern zu Ende geführt. Einige namensbekannte Hotels haben Erweite- rungen ihrer Häuser vorgenommen, Anbauten erstellt und besonders die Innenausstattungen aus die „verfeinerte Hotelkultur" umgestellt. Wer im Vorjahre Herrenalb besuchte, wird heuer erstaunt sein über die Erneuerungen, die insbesondere die K u r a u l a g e u und der Kur - und Konzertsaal aufweisen. Neben einer räumlichen Erweiterung haben sie schmucke Ausgestaltungen im Innern erfahren, die von vorehmen, küstlerifchen Geschmack zeugen. Während der Kurzeit dürften die Anlagen und Säle, in denen täglich Konzerte der Kurkapelle und andere Unterhaltungen stattfinden, der Sammelpunkt der Fremden werden. Größeves Interesse dürfte künftig auch das ausgedehnte Sanatorium und Kurhaus, das unter fachärztlicher Leitung steht, erfahren, 'das be- kanntlich auf dem Boden des 1160 begründeten, Ettlingen „Uogelsana" 10 Min. von Station Holzhof der Alb talbahn Beliebter Ausflugspunkt von Karlsruhe aus Große Terrasse m. Ausblick auf Rheinebene und Vogesen — ?L,Ie für Vereine — Garten Bekannt gute Küche — Reine Weine — Huttenkreuzbier — Kaffee — Kuchen Tel.Htö Bes.: Frau Josefa Kapferer, Wwe. Reichenbach. Gasthaus, Pension und Metzgrerel »Zur Krone« Telephon 234 Ettlingen Erstes und ältestes Haua am Platze Altbekannt gute Küche ff. Weine, Münchner und Schrempp-Biere Fremdenzimmer Nebenzimmer Zwei große Säle, für Vereine bestgeeignet Radio — Pension von 5 Mark an — Bad E Besitzer Ferdinand I>örscliing g Reichenbach Gasthaus,Pension nnd Metzgerei »Zur Sonne« Direkt an der Hauptstraße Busenbaeh— Reiohenbach gelegen — Schöne Fremdenzimmer. Großes und kleines Nebenzimmer Gute Verpflegung Gedeckte Terrasse Großer, geräumiger Saal, für Vereine und Ausflügler bestempfohlen Beine Weine, ff. Schremppbiere Pension von 5 Mark an Tel. 240 Ettlingen. Bes. Karl Bertseh. Albtal bufMotel »neurod« Einziges Hotel am Platze Haltestelle der Albtalbahn Gute Küche — Eigene Metzgerei Reine Weine — Schremppbier Pension von 5 Mark ab Telephon 266 Ettlingen Besitzer Eugen Hummel Albtal bufMotel Fischiaeier Bahnstation Spielbeng-Schöllbronn, direkt an der Bahn. Herrliche Lage, dir. am Wald Schöne Fremdenzimmer mit guter Verpflegung Reine Weine. Saal und Nebenzimmer mit Klavier. Autogarage — Tankstelle Pension von 5 Mark ab Telephon 6 Marxzell Besitzer Karl Maler Marxzell buftkurhaus »Schönhlitfi« Telephon 3 Unmittelbare Haltestelle der Albtalbahn 1 Direkt am Tannenwald gelegen Bekannt gute Koche, Weine nnd Fremdenzimmer Eigentümer Ludwig Neuer Marxzell Gasthol und Pension »Bergschmiede« im Holzbachtal bei Marxzell Vollständig renoviert Besitzer Hermann Ringer Telephon Marxzell Nr. 5 Frauenalb Hotel Klosterhof Gut bürgerliches Haus. SchCne Fremden- 1 zimmer. Elektr. Licht. Erstklassige Küche. 1 Gut gepflegte Weine — Eigene Konditorei 1 Telephon Amt Marxzell Nr. 17 Prächtige Tannenwälder mit sehen ange- 1 legten bequemenWegen, nur 2 Minuten vom 1 Hans entfernt. Hochinteressante alte Klosterruine direkt neben dem Hotel B Herrenalb Kaffee Karzer Erstklassige Konditorei Telephon 21 Filiale: Caf6 des Westens Karlsruhe (Mühlburger Tor) Herrenalb Hotel Deutscher Hof (vormals „Bellevue") — Telephon 12 Gegenüber Bahnhof—Post wenige Minuten vom Bahnhof entfernt Bekannt gute Küche und Weine Fremdenzimmer — Garage Pension 5—8 Mark, je nach Lage des Zimmers und Zeit des Aufenthalts' Besitzer A. If anbei' Herrenalb Sanatorium Kurhaus für Herz - Nerven - Stoffwechsel Erholungsbedürftige | Hch. F. A. Klopfer Dr. Rüppel Herrenalb Pension „FideRtas" in ruhiger, erhöhter Lage mit freier Rundsicht Große, luftige Zimmer mit Veranden * Großer Garten, Kraftwagenhalle Woch enend-V ere inbarung Telephon 52 Herrenalb 1 Gasthof und Pension Germania 1 Telephon 71 — Nächst der Klosterruine Bestempfohlenes Hpus für Pensionäre uijd Passanten 1 Neu errieht. VerbandsJcegrelbahn Gute KtRshe — Gartenrestaurant Zimmer mit Frühstück 3 Mark Pension 6 Mark Bes. Jnlins Pfeiffer, Küchenchef Herrenalb Hotel »Zum Falkenstein« mit Dependancen — Haus I. Ranges Fließendes Wasser — Privatbader Behaglicher Landsitz inmitten des eigenen Waldparks Terrassen-Restaurant und Teepavillon in erhöhter Lage gegenüber d. Kurpromenade (Keine Autobelästigung) Pensionspreis 8-10 Mark Telephon 9 Besitzer E. Wuesthofl Herrenalb Hotel Kuli Zentralheizung — Fernspr. Nr. 13 Altbekanntes, bestempfohlenes Haus Anerk. vorzüglichste Verpflegung Besitzer Otto Kall Herrenalb Hotel niayenbera Einzig.Hotel erhöht airiWalde geleg. Fließendes Wasser - Privatbäder Neue Hotelhalle Tel. 29" - Telegr.-Adr.: Mayenberg Besitzer O.Zobel Herrenalb Posthotel mit der historischen Kloster- schänke zum Ochsen Zentralheizung B Fließendes Wasser und Privatbäder Autoboxen — Garten-Cafe Besitzer Karl Mönch Herrenalb Zur schönen Bussicht PENSION In schönster Lage von Herrenalb Auf einer Anhöhe dicht am Wald gelegen Ruhiger, ländlicher Sommeraufenthalt Gute Küche. Pensionspreis von 5 Mk. an Telephon 44 Besitzer Ludwig Waidner Herrenalb Pension Villa Zihold Telephon 60 Altbekannt gute Küche Freundliche luftige Zimmer mit Garten und Glashalle | Pension von 6 Mark an Herrenalb Kursaal Herrenalb Kaffee-Restaurtfnt I. Ranges Telephon 64 Angenehmster Nachmittagsaufenthalt Täglich Kurkonzerte Tanztees — Reunions Treffpunkt der Fremden Pachter P. Zibold und Umgebung HERRENALB 400 Meter ü.M., das Paradies des riördl.Schwarzwaldes - Vielbesuchter Herz- und Nerven-Kurort und Touristen-Zielpunkt - Kurtheater, Kurmusik, Turniere - Prospekte und Wohnungsverzeichnisse durch die Kurverwaltung Wandern und Reisen ehemaligen Cisterzienserklosters steht und schon vor 70 Jahren als Kaltwasserheilanstalt einge- richtet war. Heute finden hier Herz- und Nervenkranke — bei Anwendung modernster Kur- mittel — Erholung und Genesung. Begünstigt wird die Gesundung derlei Erkrankter durch die klimatischen Verhältnisse Herrenalbs, denn die reiche Gliederung des Talgebietes bewirkt eine aleichmähige Verteilung von Sonnenlicht und Schatten, die Temperaturverhältnisse sind daher ausgeglichen und machen es begreiflich, daß die Besucherzahl des Luftkurortes von Jahr zu Lahr sich steigert und etwa 10 000 erreicht. sende Frequenz steht der ständigen Sommer- antobus-Verbindung Herrenalb — Gernsbach — Baden-Baden und Herrenalb—Neuenbürg und Wildbad bevor. Der Autoverkehr, der stets um Mitte Mai aufgenommen wird und täglich mehr- mals die rasche Verbindung zwischen dem Alb-, Murg-, Oos- und Enztal vermittelt und Fremde und Kurgäste von der Weltbäderstadt Baden- Baden und vom Schwarzwaldheilbade Wildbad über die Paßhöhen nach Herrenalb bringt, trägt unzweifelhaft erheblich zu dessen Entwicklung bei. Bewegtes Leben herrscht in Herrenalb an WeÄ-, wie insbesondere an Sonntagen: denn verfälschten Schwarzwald-Stilleben gleichenden Gaistal, zur Aschenhütte oder zur Plotzsäg- mühle, wo sich überall Gelegenheit zu Rast in behaglichen Gaststätten bietet. Teufelsmühle und der turmgekrönte Hohloh bilden mit ihrer unermeßlichen weiten Rundsicht auf ein Groß- teil des Hochschwarzwalds die Hauptziele von Tagestouren, während die freigelegene Hoch- fläche des Dobel schon als Ziel einer bequemen valbtageswanderung angesprochen werden kann. Als ausblühendem Höhenkurplatz sei des Dorfes Dobel, das bereits neuzeitlich e ingerichtete Hotels, Kaffees usw. besitzt, besonders gedacht. Die Mühle im Schwarzwald. Die ständige Verbesserung des Ver- kehrs nach Herrenalb ist eine der wichtigsten Aufgaben, die dem Kurverein obliegt. In kaum anderthalbstündiger Bahnfahrt erreicht man es zwar von Karlsruhe aus, doch wird eine kürzere Bahnfahrt erstrebt. Neuerdings ist von Karls- ruhe aus auch eine Autobusverbindung nach Herrenalb erwogen worden, die jedoch in diesem Sommer kaum zur Durchführung gelangen wird. Hingegen wird die allgemeine Zugsver- bindung auf der Albtalbahn eine wesentliche Verbesserung erfahren, hauptsächlich durch Ein- legung eines in später Abendstunde von Herren- alb abgehenden Zuges nach der badischen Lan- desHauptstadt, so daß man künftig auch bei Tagestouren die Möglichkeit hat, die kühlen Sommerabende noch in dem lieblichen Bergtal voll auszukosten. Eine starke und dauernd wachneben dem Ausslugsverkehr durch die Passanten nimmt der private Autoverkehr beträchtlichen Umfang an. Dieser erstreckt sich zumeist über die lohnenden, ausschaureichen Sattelhöhen des 720 Meter hohen Dobels hinüber nach Höfen und Wildbad im Enztal, dann auch über jene des „Käppele" hinab nach Loffenau und Gents- buch. Doch wenige Schritte seitab der autobelebten Staatsstraßen findet der Wanderer und Kur- sremde stille, beschauliche und staubsreie Wald- psade. Mannigfach und voller abwechflungs- reicher Romantik find diese teils nach der Höhe des Maienbergs führenden Saumwege, teils die gutgepflegten Pfade zur „Hummelsburg" und „Schönen Aussicht", zu den entzückenden Aus- lugspunkten der grauverwitterten, turmartigen Felsen des Falkenstein, die nach dem einem un- AM .. ferr- _ de* ^ Vor^ e ; 6 \.^ " 8 mm KARLSRUHE -MiiNLBURG Hl Gasthous zum seidenen Lamm Hardtsis-aße 32 ff. Moninger Biere / Prima Waine / Gut bürgert. KOcha Telephon 5424 Inh. H. Röhrig ..Grüß ©Ott!" Eine frisch-luftige Brise weht hier oben bald immer über das freie Plateau, wo Licht und Sonne unbehindert einzustrahlen vermögen, daneben aber herrliche Hochsorsten dem Frem- den Schatten und Ruhe spenden. Nun ist man allenthalben in Erwartung der Fremden, die erst spärlich, um Pfingsten aber in der Regel fchon in größerer Zahl einzutreffen pflegen. Wie überall im Schwarzwald, so stellt auch im Gebiete des Albtals das Rheinland das Gros der sommerlichen Gäste, und nach vor- liegenden Anfragen und Vorausbestellungen sür die Saison ist bei einigermaßen günstiger Witterung damit zu rechnen, daß aus den west- lichen und nördlichen Gauen des Reiches wieder lebhafter Kurfremdenzuzug nach dem „deutschen Süden" einsetzen wird. C. ÄJQÜ FÜR DIE REISE empfiehlt es sich, Wertgegenstände zum Schute gegen Feuer und Diebstahl in unserer Stahlkammer (evtl.auch in einem gemieteten Stahlfach) aufzubewahren. 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Ob wohl ö-ie Reisenden nach Sylt Sie gan>ze hohe Bedeu- twng öes S y l t e r Dam m >b a « e s ahnen, wenn sie jetzt von öeit breiten Fenstern lö'es Speisewagens im D-Aug Berlin—Hamburg —Westerland M beiden Seiten hinabsehen auf id-ie Wasser der Nordsee, irber >öie sie so schnell u-nld sicher öahinisahren? In folgen-dem mögen deshalb einige Angaben ibie Größe unv das eigenartige Entstehen des Werkes - schilfern, öessen neue Kvnstruktions- umd Bauart lwch nie vorher erprobt waren. Diese Angalben -umfassend itmö erschöpfend ju machen, ist erst heute, nach Vollendung deö eigentlichen Baues möglich. Kiiievi5-v»oek U»M»» tiM—»"« I« l iUMHI Bad PefersfaS Kurhotel Schlüsselbad 5 Minuten vom Balmhol. Mineral- und Moorbäder im Hause Eigene Mineialquellen. Altrenom. Haus. MäQ. Preise. Telefon Nr. 3. Auskunft und Prospekte durch Frau A. &chäck, Witwe. Bad Griesbach im Renchtal, am Fuße des Kniebis 580 Mtr. ü. d. M. / Station Peterstal. Luftkurort, Stahl- und Moorbad! 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Die größten technischen Schwierigkeiten boten nicht allein dte trügerischen Gründe des Watten« meeres, -die einen Brückenbau aufschlössen, so«- der« vor allem die -drei Tiefs („ßiftcrlen", „Holländer Loch" und ,^Westerlcy">, durch die ungeHindert seit vielen Jahrhunderten drei breite, reißende Flußstrvme der offenen Z!ord- see täglich bei e in setzc n>d er Mut oder Ebbe hi n - und zurückjagten. Uni diese nach Norden z>u sich verjüngenden und flacher werd-euden Tiefs leich- ter auszufüllen, erhielt d>ie FührungS-linie des Dammes eine kleine Verlegung nach Norden, Der Dammbau beginnt vom Festlande bei K -la n r b ii l l in Schleswig, wohin eine direkte, fast- schnurgerade Reichsdahnlinie von Nie- bull (Bahnstrecke Husum — Tündern) gebaut wurde, die 13 Kilometer lang ist und durch ein- gedeichtes Marschland führt. Die Strecke über das Meer ist fast 12 Kilometer lang. Aus der Insel stößt sie im Bogen auf die östlichste, dem Festland nächste Stelle Sylts, Nösse. Bon hier fährt die Bahn weiter zunächst durch tief ausgeschachtetes Klisfgelände und später aus hohem Damm swegen der hier bei Sturrn- fluten unter Wasser stehenden Fennen) an den alten Sylter Orten Morsu m, Arch sum und K e i t u m vorbei nach W e st e r l a n d. Die obere Dammbreite beträgt mit Rücksicht auf die für den Eisenbahnbetrieb notwendige Sicherheit 11 Meter. Die Basis des Dammes ist rund M Pteter-breit und lagert aus dem Meeresgründe. Befestigt ist der Damm mit einer Steindecke von wechselnder Breite lzwi- schen 4 bis 9,50 Meter). Diese Pflasterung, ein sogenanntes „Zyklopenmauerwerk", besteht aus reinem Basalt. Die etwa 30 Zentimeter hohen, fast gleichmäßigen Basaltblöcke stammen aus Linz am Rheim. Sie sind alle sünfkantige, abgeschlagene Naturblöcke vulkanischer Erzeu- gu-ng, die durch ihre unangreifbare Härte selbst den schwarzen, schwedischen Granit übertreffen besonders aber durch ihre wie künstlich behauen« Form sich bienenzellarlig schichten lie-ßen und so ein absolut unangreifbares Panzer-Bollwerk gegen die Gewalt der Flutmassen abgeben. Sie ruhen aus einer starken Schicht von G r a n d. Oberhalb dieses Panzergürtels ist der Damm durch Grassoden abgedeckt. Ge«braucht für das Riesenwerk wurden an B od en m a te rial 3 Millionen und '200 000 K>u>bifmeter. An Steinen allein über 300 000 Tonnen, also etwa 6 Millionen Zentner. Tie Strecke Niebüll — KlaAxbüll wurde schon im Winter 1922/23 vollendet. Mit dem Bau des Dammes selbst wurde an der Festlandseite im Frühjahr 1923 begonnen, von der Insel aus erst im Frühjahr 1925. Beendet wurde der Bau des eigentlichen Dammkörpers schon im Spätsommer 1926 — fast anderthalb Jahre früher, als man gedacht hatte, kurz vor der oben erwähnten Sturmflut, die trotz ihrer beispiellosen Wut auch nicht einen einzigen der geschilderten Basalt- blocke um einen Zoll verrücken konnte! Die Qöhe des Dammes über Norina-l-Hochwasser ist fast 6 Bieter, bedeutet dal,er den völli- gen Ausschluß jeder Gefährdung des Bahnkör- pers selbst durch höchste Fluten, Die Schaffung des Dammes selbst geschah in geistreicher, sich der Naturkräfte und des Ma- terials der Nordsee selbst bedienender Weise, die in großen Zügen geschildert folgendermaßen verlief: Es wurde zunächst eine Spundwand aus etwa dreizölligen Bohlen durch das Meer gerammt. Zu ihren beiden Seiten wurden Pfahlreihen eingeschlagen, d-ie eine Trans- pvrtbahn zu tragen hatten, welche das Bau- Material heranführte. Zu Füßen der Spund- wand und der Pfahlreihen wurden Steine ge- schüttet. Die Spundwand bildete die südliche Seite des Dammes. Die nördliche wurde, da weniger den Fluten ausgesetzt, nur durch kurze Pfähle und Büschs f echt werf begrenzt. Zwischen diese beiden, über AI Meter voneinander ent- sernten Begrenzungen auf dem Meeresgrunde wurde nun der Boden des Dammkörpers „auf- gespült". Das geschah dadurch, daß hiesige schwimmende Eimerbagger Meeresboden hoch- hoben und ihn durch eine schwimmende, oft hunderte von Metern lange Rohrleitung von etwa 60 Zentimeter Durchmesser zwischen die Begrenzungen gössen, Auf diesem Grund wur- den nun durch Kipploren Sandmasisn geschüttet, die der Insel lgleichzeitig als Ausschachtung für die Anfangs-Bahnstrecke) entnommen wurden. Zum Schutz des so gewonnenen Sandkör- pers des Dammes wurde eine 75 Zentimeter dicke Tonschicht als hermetischer Verschluß über alles gelegt. Der Ton wurde einer benachbarten Grube auf der Insel entnommen. Nun wurde in oben beschriebener Weise die Basalt- pslasternng auf Grandschüttnng ausgeführt, deren Breite an den Bogen des Dammes als den exponiertesten Stellen eine größere ist lbis zu 9,50 Bieter), und schließlich wurden Gras- soden aus den Danini oberhalb feines Basalt- gürtels gelegt. Die Dammkrone erhielt noch die übliche Auflage von Steinschotter, auf den die Schwellen und Schienen der Reichsbahn ge- legt wurden. Die Strecke ist für eitj Doppelgleis vorgesehen, erhält aber nur ein einfaches. Bauherr des grohen Unternehmens ist der preußische Staat unter finanzieller Beteiligung der Reichsdahn. Eine Chaussee ist deshalb nicht geschaffen, um den Bahnbetried rentabel zu machen, der einst gewiß die hohen Aufwands- kosten lohnen wird, spricht man doch heute de- reits von Sylt als einem wichtigen zukünftigen Umschlagshasen für unsere große Hochseefischerei, der allerdings eine gewaltige Erspar- nis bedeuten würde, brauchten doch die zumeist im Norden fischenden Hochseesischvampser nicht mehr bis zum Festlande, um ihre Fänge frisch abzuliefern. Einen Abbruch des Bades Wester- land würde dies keineswegs bedeuten, da schon rein geographisch kein Anlaß hierfür gegeben ist. Sicher ist durch den Sylter Damwibau eine große Ausdehnung des Westerländer Bade- Betriebes zu erwarten. Kuttur des Reifens. Was suchen die Menschen aus der Reise? Einmal: „Das Neue". Diese Antwort gibt uns zugleich den ersten Typus des Reisenden, den Bergnügungsreisenden gebracht und eine Straße nach ihm benannt wer- den soll. Kandelvater Beck ist das älteste Ehren- Mitglied des Badischen Schwarzwaldvereins. Wieder Blockfahrten aus den österreichischen Bahne«. Die ermäßigten Fahrkartenblocks, die die österreichischen Bundesbahnen im letztver- gangenen Jahre herausgegeben hatten, sind für die Bahn sehr lohnend gewesen. Die Bundes- bahnen geben auch in diesem Jahre wieder die Fahrkartenblocks heraus. In einem jeden Block sind je zehn Fahrkarten enthalten, mit einer Gültigkeitsdauer von drei Monaten: der Monat, an dem die Karten zur Ausgabe an den Kunden gelangen, kommt hierbei nicht in Anrechnung. Ein Block kann gleichzeitig von mehreren Per- sonen benutzt werben. Außer den bereits be- stehenden „Blocklinien" ist in diesem Jahre der Wien—Maria-Zeller-Block neu geschaffen. Thermaikurorf Baden, Schweiz BADE-HOTEL JURA-BERNERHOF Die unfehlbar Heilung bringenden Thermalbäder f. Gicht, Rheuma. Frauenleiden, KnoehenbrUehe usw. im Hotel selbst. Sonni^.und frei an der Limmat gelegen, modern undkomfortabel eingerichtet. Liegekuren. Bestbek.Butterküche. 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Neustadt hat in den letzten Jahren als Sommer-Erholungsplatz einen bedeutenden Aufschwung genommen, dank seiner herrlichen Umgebung, seinen würzigen bis gegen 1200 Meter aufsteigenden Tanuen- i Hochwälder, durch die Dutzende abwechslungs- reiche Spazierwege führen. Besonders sei auf die Wanderung nach dem Hochfirst verwiesen, der in unmittelbarer Nähe von Neustadt gleichsam das Wahrzeichen des gesunden Luftkurortes bildet und mit einem Aussichtsturm gekrönt ist, von dem aus sich ein wunderbarer Blick nach dem Feldberg und rings um die Bergzüge des Südschwarzwaldes offenbart, vüg. Hinterzarten. Von all den vielen schönen Hochschwarzwold-Erholungsplätzen genießt Hin- terzarten mit seiner durchschnittlichen Meeres- höhe von 900 Meter den Ruf als eine der reiz- vollsten Höhensommerfrischen. In einer starken Stunde fährt man durchs Höllental, von Frei- bürg aus, nach dem auf freier Hochebene in ent- zückender Hochwaldumrahmung gelegenen länd- lichen Kurort, dem erhabene Ruhe und land- schaftliche Schönheit und Pracht das Gepräge FeHUerfi'Jusendheim Feldberg 1500 miLM. Modernes Haus. 100 Betten für Kinder und Jugendliche Sommer- n. Winterknren anter faehärztl. l.oitnnK Idealer Aufenthalt auch für erholungsuchende und genesende Erwachsene Feldberg 1500 m ü. M. Station Bärental, ab hier Kraftpostverkehr 20 Min. Fahrz. Hotel Kurhaus Hebelhof Erstklassiges Familienhotel mit drei Landhäusern. Garagen. Telephon 1 Prospekte d.Bes. Gottfr. Schlager KT« Mhaift* 1600 m n. d. M. Bahnstation Bärental - ''■•""eng Feldberg, v. hier aus stand.|Kraftpostverk. Feldbergerhof 1278 m fl. d. M. Höchsteelegenes, mit allem Komfort eingerichtetes Hotel Deutschlands. Das ganze Jahr geöffnet. Telephon Nr. 6. Besitzer Mayer & Sehiaderer. Kurhaus auf dem Thurner 1036-1136 m 0 d. M. 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Wohl durch die Wei- terstthrung der Renchtalbahn von Oppenau nach Bad Peterstal, durch von hier ausgehende gün- stig verkehrende Kraftposten und nicht zuletzt durch die sehr mätzigen Penstonspreis« der Rench- täler Hotels bei bester Verpflegung hat sich der allgemeine Fremdenverkehr in Oberkirch, Lau- tenbach, Oppenau, Peterstal und Griesbach we- sentlich gehoben. Zahlreiche Anmeldungen lie- gen für den Juli aus dem Rheinland vor. Die bekannten Stahl- und Moorbäder im hinteren Renchtal genießen wohl schon immer Weltruf? der Besuch dieser Bäder wird jedoch infolge der neugeschaffenen guten Verkehrsverbindungen deutlich lebhafter. Das mild und lieblich gele- gene Lautenbach, das tannenwaldumrahmte Oberkirch und Oppenau verzeichnen stärkeren Passantenverkehr als bisher. Die Pensionspreise betragen in mittleren und besseren Gasthöfen nur mehr 5—« M. Schönste Ausflüge locken nach dem Rebgebiet, nach dem Lierbachtal und Allerheiligen, nach Antogast, dem Kniebis und der Zuflucht. vsg. Bad Dürrheim. Wie die Kurverwaltung mitteilt, kann stch Bad Dürrheim als das höchst- gelegene Solbad Europas rühmen. Die durch- schnittliche Höhenlage beträgt 700—800 Meter. Die Heilerfolge der Dürrheimer Sole in Ver- bin düng mit der vorzüglichen Hochebenen- Höhenlust und Höhensonne sind unübertroffen. Zwei staatliche Solbäder, Kohlensäurebäder mit Sole, neues Solinhalatorium mit den verfchie- denen physikalisch - therapeutischen Kurmitteln, großes Luft- und Sonnenbad, Spielplätze, Ge- legenheit zum Bootfahren usw. ermöglichen gründliche Kuren mit Abwechslung. In nächster Nähe des Ortes laden schöne Hochwalbungen mit leicht ansteigenden Spazierwegen. Direkte Bahnverbindung besteht von Villingen nach Bad Dürrheim, ferner Autoverbindung von Schwenningen nach Bad Dürrheim und nach Donau- efchingen. Wildberg. Unter Bcrgstädtchen hat seit Er- össnimg deö Sanatoriums Schloß Wildberg eine ungeahnt« V«rk«hrssteigerung aufzuweisen. — Der Verwaltungsrat des hiesigen Hauses der Barmherzigkeit, führende Männer aus Handel, Industrie und Landwirtschaft des Landes, haben dieser Tage nach Beendigung ihrer Verhandln»- gcn unter Führung des Stadtvorstandes dem Sanatorium einen Besuch abgestattet und haben sich auch sehr befriedigt über die musterhaste Ein- richtung ausgesprochen. — Die Unwetter-Kata- strophe, die kürzlich Nagold heimgesucht hat, hat Wildberg nur gestreift,' der reichliche Hagelschlag vermochte aber den Schlotzanlagen wider Er- warten wenig Schaden zuzufügen. Wald und Feld haben jetzt ihren schönsten Schmuck an- gelegt, so daß ein Gang in der Umgebung der Stadt höchsten Genuß bereitet. Tribcrg. Bei dem schönen warmen Sonnen- wettex wird der Besuch lebhafter, wie wieder- holt gemeldet wurde. Die Gaststätten weisen steigende Besetzungsziffern auf. Die Konzerte der Städt, .Kurkapelle haben begonnen, mit 25. Mai werden abends die Wasserfall-Beleuch- tungen durchgeführt. Die Beleuchtungen mit Bengalflammen find«n Samstag abends statt. Als Neueinführung beginnt am Pfingstmontag erstmals das Früh-Choralblasen vom Felsen- pavillon ans. Ab Pfingsten ist auch der regel- mätzige Besuch des Heimatmuseums wieder möglich. Zahlreiche n«ue aussichtsreiche Ruhe- Plätze sind geschaffen worden? sie erschließen die Schönheiten der Triberger Schwarzwalöland- fchaft. Vom 9. bis 11. Juni hält der Bad. Philo- logenverband seine Jahresversammlung ab,' vom 11. bis 14. Juni findet der Schwarzwälder Gau- schützentag statt. Sanatorium Bad Gleisweilcr bei Landau lRheinpfalz), Bad Gleisweilcr — ein alter, seit Jahrhunderten bekannter Erholungsort mit einer schon im Mittelalter benutzten Mineral- gnell«, die Glaubersalz und Eisen enthält — liegt in einer nach Süden gerichteten Talmulde der oberen -Haardt am AbHange 'des Teufelsber- ges 632 Meter in einer Höhe von 350 Meter über dem Meer. Das Sanatorium selbst ist durch hohe Berge ganz vor rauhen Winden ge- schützt und hat infolgedessen ein« ungemein gleichmäßige Temperatur und daher eine Vege- tation ermöglicht, wie wir sie sonst an den ober- italienischen Seen finden. Mitten in einem 30 Morgen großen Park, der in Kastanienhochwald übergeht, liegt das Sanatorium Bad Gleis- weiler mit 60 Fremdenzimmern, großen Gesell- schafts- und Speisesälen und modern eingerichte- ten Bädern. Es stehen den Gästen Liegehallen, Thurner Banndorf 847 m. Endstatlon.der Linie Neustadt—Bonndorf Hotel Post Haltestelle der Kraftpostlinien nach Donaueschingen, Stühlingen und Rothaus—St. Blasien. Bekannt gut bürgert. Hans Eig. Milch wirtech. Forellenfischerei. Pension v. 6 Mk. ab Telogr.-Adresse: Posthotel Bonndorf — Telephon Nr. 7 Besitzer Heh. Welshaar Bonndorf »Kurhaus und Pension« Angen. 8ommeraufenthalt in sonniger Lage, in nächster Nähe des Tannen - Hochwaldes Vorzügliche Köche und Keller Forellenfischerei, Autogarage Pension 5 Mark Telephon-Nr. 12 Besitzer Adolf Vogrt Luft- und Sonnenbäder zur Verfügung, ein reich ausgestattetes elektrisches Kabinett usw. Große Gemüse- und Obstgärten, sowie zur Traubenkur eigen« Weinberge umgeben das Sanatorium. Das Sanatorium Bad Gleisweiler eignet sich hauptsächlich für Patienten mit nervösen Störungen, ferner für Stoffwechselkranke, Magen- und Itterenleiöende, Verstopfung usw. Für Ka- tarrhe nicht tuberkulösen Charakters ist das Klima vorzüglich. Psychische Behandlung durch einen Nervenarzt mit langjähriger Erfahrung, Sanitätsrat Dr. Hoenes. Die Gauchachschlucht wieder begehbar. Der Schwarzwaldverein teilt mit, daß die Stege in der Gauchachschlucht, die vom diesjährigen Hoch- wasser der Schneeschmelze weggerissen waren, wieder hergestellt sind und daß der Weg durch diese Schlucht wieder gut gangbar ist, Die Zu- gangsweg« von Station Bachheim in die Wut- ach und in die Gauchach wurden neu und aus- g-iebig markiert. An die Ostsee. Illustriertes Reise- und Fahr- planbuch der Stettiner Dampfschiffs-Gesellschaft I. F. Braeunlich, G. m. b. H., für den Sommer- und Touristenverkehr von Stettin nach den Ost- feebädern Swinemiinde. Misdroy, Ahlbeck, He- ringsdors, Bansin, Zinnowitz. Insel Rügen, Bornholm, Kopenhagen, mit Reisebcschrei- bungeu, Fahrplänen, Fahrkarten-Einrichtungen, Verkehrskarte usw. in hiesiger Stadt kostenfrei erhältlich im Reisebüro Karlsruhe, Kaiser- straße 22g. TRIBERG Hotel Wehrle ♦ Haus I. 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Von Himmelreich (455 Meter) über Holzeck (722 Meter) zum Hinter- waldkopf (1201 Meter,' schöne Rundsicht). Weiter über den Spänplatz <1241 Meter) und Rinken (1195 Meter,- Wirtschast) zum Feldbergturm aus dem Höchsten (1495 Meter,' berühmte Aussicht) und über den See» buck (1459 Meter,' Bismarckdenkmal) zum Feldbergerhof (1297 Meter) (Abstecher Hans Tannenhof g Hospiz und - Christi. olung\slieim vormals Hotel und Pension Japel Angenehm. Familienaufenth. Maß. pel Preise BAIERSBRONN Kurhaus Schönblick Perle des württ. Schwarzwaldes, direkt am Wald, 650 Meterhoch, neuzeitlich eingerichtet. Zentral- Besitze heizung. «er Chr. ZUfle Friedenweilkr Ein Kleinod im Hoch» ichwarzivald 1000rn Wakd-, Nerven- unb «.iikenlustwrort I.Ranaes. Pension - vis »RM.. Juli «nd «ngns« 7'1,-li RM. Sotel und Kmbaus^ ÄlVor. Gersbach Im Selm. 856 m U. M. Autolinie Schopflieim—Gersbach Pension Buchleiter Beste Verpflegung Preis Mk, 5.— zum Feldsee!) Uebernachten hier, oder im Hebelhof, in der Neuen Menzenschwander Hütte oder in einer der zahlreichen andern Gast- statten im Gebiet des Feldbergs. 2. Tag: Feldbcrg—St. Wilhelme» Tal—Kirch- zarte«. (4 Std.) Bon der Uebernachtstation hinauf zum Turm, dann über die St. Wilhelmer Bieh- Hütte und I m i s b e r g (1375 Meter) ins S t. Wilhelmer Tal und nach O b e r r i e d (457 Meter). Bon da zur Station Kirch- zarten (39» Meter) der Höllentalbahn. Rück- fahrt 19.22 (Karlsruhe an 22.39). 2. Ins Neckartal. Neckargemttnd — Ochsenkopf — Neckarsteinach - Dilsberg—Neckargem iind. (4 Std.) Bahnfahrt nach Neckaraemünd (Sonntags- karte 3. Kl. 4.40, 4. Kl. 2.90 Mk.), Karlsrühe ab 4.54 (Neckargemünd an 7.12), 5.45 (S.09), 7.18 (9.19). Bon N e ck a r g e m ü n d (124 Me- ter) über den Neckar nach Kleingemünd und aus markiertem Weg über den R u h st e i n zum Ochsenkops (416 Meter,' Aussicht). Wei- ter über die Burgen Schwalbennest, Hinter-, Vorder- und Mittelburg nach N e ck a r st e i n a ch (127 Meter), lieber den Neckar, hinauf nach Dilsberg (333 Meter,' Burgruine), dann hinunter nach R a i n b a ch und den Strom ent- lang nach Neckargemünd. Rückfahrt 17.33 (Karlsruhe an 19.58), 19.09 (21.08), 21.01 (23.01). 3. In die Pfalz. Neustadt—Kalmit—St. Martin—Edenkoben. (4 Std.) Bahnfahrt nach Neustadt a. H. (Sonntags- karte 3 .Kl. 4.—, 4. Kl. 2.60 Mk.), Karlsruhe ab 5.60 (Neustadt an 7.29), 7.40 (10.13). Von Neu- stadt (142 Meter) durch das vordere Schöntal über Königsmühle und den Her- mannselsen aus den Kalmit (683 Meter? Wirtschaft). Zweithöchster Berg der Pfalz. Aus- ficht vom Turm über die Hardt, aus Schwarz- wald und Rheinebene. Weiter über den Brei- t e n b e r g (550 Meter) und durchs Hütten- b a ch t a l nack St. Martin und Eden- kobeu (148 Meter). Rückfahrt 19.51 (KarlS- ruhe an 22.04). Literatur. Neichs-Bäder-Adrehbuch, 3. Ausgabe. Verlag: Reichs-Bäder-Adreßbuch nach amtlichen Quellen bearbeitet G. m. b. H.. Berlin SW. 19, Leipziger Str. 76. Ein Handbuch der deutschen Heilbäder, Seebäder, Luftkurorte, Sommer- und Winterfrischen. Etwa 1000 Seiten Grotz-Quart-Format, Halbleinen geb. 15.— Rm. Pünktlich zu Beginn der Reisezeit und der Badesaifon ist die 3. Ausgabe des Reichs-Bäder- Adreßbuches, eine Sonderausgabe in Kupfer- tiefdruck, erschienen. Das Reichs-Bäder-Adreß- buch ist ein Propagandamittel ersten Ranges für Deutschlands Bäder und Kurorte, denn nur reichsdeutsche Orte finden in dem Werke Auf- nähme. Die vorliegende Ausgabe ist in befon- derem Matze geeignet, den propagandistischen Zweck zu erfüllen, da sie in wesentlich ver- größertem Format mit etwa 700 Kupfertief- druckbildern jedem Leser einen umfassenden Eindruck von den Naturschönheiten unserer deutschen Heimat vermittelt. Das Werk stützt sich in erster Linie ans die Mitarbeit amtlicher Stellen und ist vielfach als Lexikon des deut- schen Bäderweseus bezeichnet worden. Es er- teilt erschöpfende Auskunft über Bedeutung, geographische Lage, Klima, Sehenswürdigkeiten und Unterhaltungsstätten sämtlicher Reiseziele für Erholungs- und Bergnügungsreisende, ins- gesamt über etwa 1500 Bäder und Kurorte und 100 deutsche Städte. Bei Bädern informiert das Werk ausführlich über Heilerfolge, Art der zu behandelnden Krankheiten, Kurmittel, Kur- zeit, Kurtaxen, Ouellenanalysen usw. Ferner enthält die Neuausgabe genaue Angaben über die an jedem Orte ansässigen Aerzte, Zahnärzte, Dentisten, Apotheken, Sanatorien, Hotels, Gast Höfe, Pensionen usw. Der Verlag kann sich ferner auf die Mitarbeit hervorragender Fach Wissenschaftler berufen. Die vielseitige Berweud- barkeit des Buches wird außerdem bewiesen durch ein reichhaltiges Kartenmaterial. Jeder Wanderlustige findet bei den einzelnen Orten genaue Angaben über das Kartenmaterial des Reichsamts für Landesaufnahme: 12 Spezial Bäder-Karten vervollständigen den Inhalt. Die Anhänger des Wintersports wird besonders ein Verzeichnis aller Wintersportplätze mit Angabe der jeweils ausübbaren Sportgelegenheiten und de! Neustadt, 1000Mtr.ü.M.,Höhenluftkurort Kurhaus Schneckenhof ,Te 8 km von Bahnstationen Neustadt und Hammereisenbach entfernt. Mit. Auto, das zu mäßigem Preis zur Verfügung steht, in 15 Minuten erreichbar. Verschwiegener herrlich. Sommeraufenthalt Pension 5- 6 Mark, je nach Zimmer und Saison. Eig. Landwirtsch, Tel.: Hilfstelle Hinterschollach. Bes. Robert Winterhaider 3415 m. Zweithöchster Berg d. Schwarzwalds OwItUlatSll Von Station Schönau in 2 Stunden erreichbar Hotel Beichenhaus SSTiffi« 4fi Betten. Bäder. Garage. Neuerbaute Autokunststraße bis vors Hotel. Pensionspreis Mk. 6.50 bis Mk. 7.— Gasthof - Pension Belchen-Multen 3030 in nraer-u Winterbetrieb. 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Ualdhorn Inhaber Josef Klein Direkt am Walde Gutbürgerl. Haus mit reichlicher Verpflegung | Pension v. Mk. 4.50 an je nach Lage der Zimmer Telefon 40 Bergzabern Gasthaus zur Pfalz Inhaber Goldschmidt Wwe. ff, Moninger Biere Gute Küche Reine gepflegte Weine Schöne Fremdenzimmer Allen Touristen bestens empfohlen St. Martin Hch. Lorenz zum »Goldenen W!l< Edenkoben Weinstube Goetz MetzgergäBi Prima Naturweine Kalte u. warme Speisen Telephon 309 Besitzer E.Walter Kandel Gasthaus zum bamm Inhaber Karl Schwaxtz Bestgepflegte Weine Eigene Kellerei — Gute Küche Schöne Fremdenzimmer GHnzer-Genoseiudioft EMo&en Verkauf von nur naturreinen Weinen eigener Kreszenz aus besten Lagen — in großen und kleinen Gebinden Eigener Ausschank im KAFFEE KOCH Gut bürgerl. Küche TanzstraBe Saal mit Klavier Kandel Gasthaus zur Sonne Inhaber Frans NuB Erste Küche Reine Naturweine Bergzabern Hotel u. Kurhaus Ulestenhöfer Inh. H. 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Anniveiler Hotel Rehberg Altrenommiertes Haus Bekannt beste Verpflegung Inhaber Hans Dutschmann, früher Küchenmeister Bruchweiler Kurhaus Karl Burhhart Zum Löwen im schönen Burgengebiet der Pfalz gelegen — Forellenfischerei Pensionspreis Mk. 4.50 pro Tag bei reichlicher Verpflegung und guter Unterkunft | Tel. 30 Dahn * Klingentnünster Wirtschaft zum bamm Georg: Becker empfiehlt sich allen Touristen und Aus- flüglern. Klingenmiinster Gasthaus zum Ochsen Bes. August Brill empfiehlt sich Touristen und Ausflüglern Metzgerei und Kühlanlage im Haus Annweiler Conditorei und Cafe Adolf Haenle Bauenstein Gasthaus zum Bahnhof Fremdenzimmer, Gartenwirtschaft Pension mit tadelloser Verpflegung Gute Küche Telephon 63 Besitzer Jos. Memmer Edeti kobener Tal Kurhaus [Heyerhof Telephon 338 Besitzer Willi. Krug Wunderschön im Wald gelegen Bürgerliche Küche Fremdenzimmer Edenkobener Tal Erstklassiges Haus mit herrlichen Gärten in schönster Lage am Fuße der Kropsburg Modern eingerichtete Zimmer — Fein bürgerliche Küche Eigene Weinberge — Pension von 5 Mk an Besitzer Kar! Giexzacdi St. Martin Gasthaus zur Krone Telefon 239, Amt Edenkoben Bes. Jos. Cbristmann Neu renov. Lokalitäten Saal mit Klavier, Fremdenzimmer Eigene Schlachtung Kaffee — Eis —Konzert Edenkoben Konditorei und Cafe-Reftaurant b. budiaig Naturweine Speyerer u. Münchener Biere Fremdenzimmer, evtl,m.voll.Pension Jeden Sonntag Konzert Großer Vereinssaal — Garage Wohin gehen wir diese« Jahr In die Sommerfrische ? Nach Busenberg ins Gasthaus zum Schlöhchen von Frau Frischmann! Sie nimmt Pensionsgaste auf zum billigsten Tagespreis Schönste Aassicht auf die umlieg. Burgen Grober schattiger Garten am Hause Fttr Touristen u. Ausflügler sehr empfohlen Telephon 78 Dahn Nothweiler Die Perle der Pfälzischen Schweiz Gast- u. 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