Beilage zur Karlsruher -Zeitung Nro. 214. Samstag, den 4. August 1838. Gasthausempfehlung in Leimen (aus-er Route zwischen Heidelberg n. Wies- loch, resp Karlsruhe). Ich b„br« mich, einem verehrlich-n Publikum. resp. Reisenden.mein neu -tsblkrtts Gasthaus zum badischen «Hof bRens »u «mvfeblen. Dasselbe — ehemals da« ftejyerrlich v elchthal'sche Palais — liegt mitten im bi-sigen Marktflecken, an der fre- «»«ten Landstraße zwischen Frankfurt und Basel, 2 Stunden von Heidelberg entfernt, und ist, ausser allen andern Bequemlichkeiten ^'^schmeichle'mk mit^der^Hoffamig eine« recht zahlreichen Besuch«, da ich Alles aufbieten werbe, den Anssrderungen meiner ge- editen «ist- sowohl durch eine gute Bewirtbung, als durch ein« aufmerksame und billig« Bedienung auf« Genügendste zu entspreche». Leime», bei Heidelberg, im August 1828. »»«»» Literarische Arr zeigen. Zu nvserm Verlage ist so eben erschienen und durch alle Buchhandlungen des In - und Aus- Landes zu beziehen: Erinnerungen- Lebensbilder und Studien aus drn ersten sieben und dreißig Jahren eines deutschen Gelehrten, mit RüMicken auf das öffentliche, intellektuelle und sittliche Leben von 1815 — 1835 in der Schweiz in Deutschland und den Niederlanden, von Crnst Münch. 3r Band, gr. 8. eleg. broschirt. Preis: 1 Thlr. 18 gr. — 3 si. I» gegenwärtigem Hl. Bande dieses, von den verschiedensten Seiten mit ungewöhnlichem Interesse aufgenommenen Werkes, findet man Denkwürdigkeiten sowohl zur Geschichte der Ereignisse in den beiden Niederlanden von 1828 — 183l, »ad zur Geschichte der belgischen Resolution, als auch und insbesondere zur Beleuchtung beS merkwmdigen Kampfes 2200 zwischen der jesuitisch-jakobinischen Faktion und Konföderation in Belgien, Rheinpreußen und Westfalen, so wie in andern Ländern mit Klarheit, Fceimuth und Sachkenntniß, wie selten in einer ähnlichen Schrift. Viele Begebenheiten neuester Zeit sind vom Verfasser schon früher angedeutet und über die wichtigsten Spieler von 1828 — 1838 die anziehendsten Aufschlüsse ertheilt worden. Man findet hier Urheber und Werkzeuge, die diplomatische, kirchliche, parlamentarische, klubbistische und journalistische Offizin, worin die Umtriebe Jahre lang geschmiedet worden, aufgeschlossen und Alles bei Namen genannt. Von dem Meisten war der Verfasser Augen - und Ohren-Zeuge, bisweilen Mißhandelnder. Viele der giftigsten Pfeile waren gegen ihn gerichtet. Er kannte, durchschaute und bezeichnet« die Schützen. Die neueste Zeit ließ ihm für Verkennungen und Verläumdungen Gerechtigkeit wiederfahren. Für die Verständniß der Gegenwart sitzd daher vorliegende. Schilderungen von höchster Wichtigkeit. Bei diesem Anlaß erlauben wir uns neuerdings auch auf die frühern Bände der Erinneru-ge» aufmerksam zu machen, welche einen Reichthum von Genrebildern, p yckvlvgischen Gemälden, Porträten und Silhouetten der bekanntesten Männer der Wissenschaft, des Staats und der Kirche in Süddeutschland und der Schweiz, welche seit 1815 eine Rolle gespielt, die bald humoristische, bald ernste Schilderung öffentlicher Zustände, anziehende Konfessions deS Verfassers u. s. w. enthalten. Karlsruhe , im Juli 1838. Chr. Fr. Müller'sche Hofbuchhandlung. In der W. Creuzbauer'schcn Buchhandlung in Karlsruhe ist zu haben: Travestieen und Parodieen. Zweite, verbesserte, Anstage. Eleg. drosch. Preis 24 kr., auf Velinpapier 30 kr. Aus dem Inhalt: Das Lied vom Rocke, Parodie auf Schiller's Glocke.— Der Kaffee, Parodie auf dieselbe. — Die Königin Elisabeth u. Maria Stuart, im berliner Dialekr. — Speriing's The- aterpredi'gt. — Parodie auf Maithison's Lieb'aus der Ferne; auf Adelaide , auf Göthe's: Kennst du da- Land. — Travestie deS Monologs der Jungfrau. — Herodes vor Bethlehem. — Parodie auf Schiller's Lied an die Freude. — Die Einnahme von Troja, Parodie der Aeneis von Biumauer. — Die Gewalt des Schnapses über die Liebe, Parodie auf Schiller's Ritter Tozgenburg. — Schneider Fips, Parodie auf Wallsnstein's Monolog. — Parodie auf Schiller's Würde der Frauen; auf Schiller's Resignation, auf Hectors Abschied. — Parodie auf Stollberg's der deutsche Knabe; auf Kvse- gartesi's untergehende Sonne; auf Schiller's Erwartung u. s. w. Vier tausend Eremplare der ersten Anstage wurden binnen einem Jahr verkauft. Nützliche Schrift für Jedermann. In der Basse'schm Buchhandlung in Quedlinburg' , so wie bei den Unterzeichneten ist zu haben: Dr. Fried. Alb- Nie mann , gemeinnützlicheS Fremdwörterbuch zur richtigen Verdeutschung und verständlichen Erklärung der in unserer Sprache gebräuchlichen, sowie auch srlrener vorkoinmciidm ausländischen Wörter und Ausdrücke. Ein praktisches Hülfsbuch für Geschäftsmänner, Fabrikanten, Kaufleute, Studirende, sowie überhaupt für jeden Gcbil. beten, und insbesondere für alle Diejenigen, welche rein deutsch sprechen und schreiben wollen. 8. PreiS 1 st. 30 ,»r. I» der Umgangs-, Geschäfts-und Bücher-Sprache kommen viel« aus fremden, neuern und alten Sprachen entlehnte Wörter und Ausdrücke vor; cs tritt daher gar häufig der Fall ein, daß wir auf uns unbekannte Fremdwörter stoßen, deren nichtige Bedeutung zu wissen «nS noth« wendig ist. Das gegenwärtige Fremdwörterbuch dürfen wir um so mehr empfehlen, da es mich« nur höchst voll, ständig, sondern zugleich überall die richtigste, kürzeste Erklärung gibt und, wo möglich , das jedem Fremdwortc entsprechende deutsche Wort ncnnr. Die gegenwärtige dritte Auflage beweiset hmläuglrch die Brauchbarkeit dieses Buchs. ' CH. Th Gross in Karlsruhe. K. Gross in Hsidelberg und Gebr. Gross <Äd. Emmerling) in Freiburg. Nachricht für Wagner- und Schreiner- Meister. Ich bringe hiermit zur Anzeige, dal ich mehren 'tausend eichene Radspaichen v»n jeder Kroß« und Stinke »vrräthig Hab«. Eine bedeutende Parthie trockenes Nußbaumholz in «roßen und kleinen Stücken liegt ebenfalls cum «erkaufe bei mir. Auch «mpfeble ich meine auf einer Maschine geschnittene« Kourniere- und Chanen-Tafeln aus allen Holzgalinngen, besonders au« Nußbaumholz ; bei allen diesen Sezenjtänden «erden dir billig» N Preise berechnet. Haslach, im K.nziztb-l. den I. Juni 1838. " Well», Sohn. Apothekeverkauf. Sine im besten Zustande sich befindend« Apotheke bei Uat-rrhelnkreisrs Baden« ist zu verkaufe«. Porte fr,I« .Aasrag a befördert E. A. Thomas Sk Keller in Heidelberg. U-Heidrlberg. fSehrlinggesnch.) In e„k Apotheke einer AmtSstadt im Unterrhelnkreis wirb ei», mit den nöthigen Borkenvtniffen versehener, jung« Mann unter sehr billigen B-dinguvgea in di« Lehr« gesucht. Nähere Auskunft ertheilen. gegen portofrei« Aufrsgea, 2W1 Höffercher'm (Gutsverpachtrmg.) Donnerstag. den 23. August d. I, Nachmittag» Ud>, läßt die Unterzeichnele ihr«, auf hvffendeimer Gemarkung gelegenen Güter in einen neuen 6 oder «kM-Mo-jährizm Zeildestand aus dem Rathhaus« daselbst t-eunich versteigern. Dieselben besteben au» 1ÜZ Morgen Lecker, Wesen und Gär» tea, in sehr geräumig«» Wohn - und O,konomie-G>bäud-n, in 2 Men eingeschloffen, au» einer Branntweinbrennerei, Wasch- vvd Beck-Haut, Remis-n rc.. vir «listig de» Päch'.er» fi^d t nächste Lcklmeß statt. — Dns-ide cmviängt, wenn er es wünscht, ein Quantum Stroh, Heu und Ohmet, um «S am Ende der Bestandreit in Natura Mück r» -eben. Die näheren Pachtbedingungen können dabier nn-esehen «erden. Fremde Steigerer haben sich «it Zeugnisse» Mluweisen. SinShim, den 16. Juli 1838. Kommerjienrath Wacker sch« -aratel. Gastroph. V e r k a u f s a n t r a g. Unterreichneler hat mehrere Maschinen von ver- 'schiebener Art erfunden, um all« Sorten Hafte» damit zu verfertigen, so daß mit einer oder mehrere» Personen zugleich gearbeitet werden kann, und »ine Person ganz leicht mit einer Hand in einem Tagr so viel leiste» kan», al« sonst 40 bis 50 der geübtesten Arbeiter in diesem Fach». Derselbe ist gesonnen sie r» verkaufen, unter der Verbindlichkeit, keine weiter« Maschinen dieser Art weder für sich noch für ein n andein zu verfertigen. Da es zu weitläufig wäre sie um- staatlicher »u beschreiben, so mag derjenige, der Luft dazu hat, sich bei i»m Eigenthümer selbst übertrugen, daß nirgend», »«> n gster.» ,n Deuischland. keine solche «pistir«; dafür bürgt der bi» jetzt noch allenthalven bestehende Prei« der Fa^vn Liese» Artikel«. Sollte sich kein Kaufiiedhaber dazu finden, so würde er auch chrn so gern einen Derrrag mit Jemand abschließen, baß er um einen äufferst billigen Lohn die Verfertigung der Haften allein besorgen würde, und der Th-ilhaber di« Anschaffung de« Ma- trrialt und den Verschluß derselben zu besorge» hätte. Da« Nähere ist auf portofreie Briefe bei demselben zu erfahren. Lur, den 23. Juli 1538. . Friedrich W. Reßler, Dleherrrieister in Linx bei Rheinbischosihrim. Offene Stelle. Bel «iner Overeinnehmerrt in einer angenehmen Gegend ist «in« Gehüisenstelle mii 45V fl- Gehalt erledigt, welche entweder gleich oder erst in einigen Monaten angeteeten werden kann. Das Komivir der Karlsruher Zeitung gibt auf Verlangen nähere Auskunft. Nr. 5,859. G erlast Sheim. (Schu lbenliquldation.1 Ueber da« Vermögen der Verlassenschaft ier Peter Seyfried'« Wittive kn Königstofen haben wir Gant erkannt, und wird Ligfahrt zum Richtigstellung«- und Vorzugsverfahren aus Donnerstag, den 23. Aug. d. I., Morgens 8 Uhr, avtzeraumt. Wer nun, au« wa« immer für einem Grunde, einen Anspruch an diesen Schuldner zu machen hat, hat solchen ln genannter Tagfahrt, bei Vermeidung des Ausschlusses von der Masse, schriftlich «der ir.ündiich, persönlich oder durch gehörig Bevollmächtigte dahier enzumelden, die etwaigen Vorzugs- oder Unterpfand«, rechte zu bezeichnen, und zugleich di« ihm zu Gebote stehenden Beweise sowohl hinsichtlich der Richtigkeit, al« auch wegen des Vorzugsrechts der Fcrderung an;utreten. Auch wird an diesem Tage «in Borg- oder Rachlaßvergleich »ersucht, daun ein Massepfleger und ein GläabigrrauSschuß erwähl« «»den, und sollen, hinsichtlich der beide» lebten Punkte und hinsichtlich de« Borgvergleichs, die Nichterscheincnden al« der Mehrheit der Erschienenen vertretend angesehen werden. GerlachSheim, den 19. Juli 1838. Großh. dal>. Bezirksamt. Der AmtSverwailer: F ischer. vät. Martin. Raholphzell. (Schulbrnliquidatton.) Gegen de» Bürger und Maurer. Joseph Bücheler von Sianbegg, hat man unterm IS. Mai d. I. die Gant eröffnet, und zum Schulden rich. kigstelluagr- und Borzugsverfahren auf Dienstag, den 18. S-Pt. d. I., Morgens S Uhr, Tagfahrt angeordnet. Es werden nun alle diejenigen, welche, au« was immer für einem Grunde, Ansprüche an diese Gantmaffe machen wollen, an mit aufgefordert, solche in d eran- gcfttzken Tagfahrt, bei Vermeidung de« Ausschlusses von der Sam, persönlich oder durch gehörig Bevollmächtigte, schriftlich oder mündlich anzumttden, und zugleich die etwa geltend zu machenden Vorzugs- oder UnterpfandSrechle zu bezeichnen, und zwar unter gleich zeitiger Vorlegung der Beweisurkundcn oder Antretung de« Beweises mit andern Beweismitteln. Zugleich wird angezeigt, daß in der Tagfahrt ein Massepfleger und Gläubigerausschuß ernannt, auch Borg- und Nachlaßvergleiche versucht werden sollen, mit dem Beisatze, daß, in Bezug auf Bsrgvergleiche und Ernennung des Maffepfleger« und Glaudiger- ausschuffes, die Nichterscheinenden als der Mehrheit der Erschienenen beiiretend angesehen werden. Radolphzell, den 24. Juli 1838. Großh. bad. Bezirksamt. Haffennegger. Rr. 2,744. Kraut heim. iSchuiornIiquIdaiio,,.) Heber das Vermögen d«< Jakob Cr atz von Oberwinstadt haben wir Gan» »kann«, und wird Lagsahrt zum Richtigstellung« - und Vorzugtverfahren aus Montag, den 13. August d. I., Vor - und Nachmittags, auf diesseitiger Gerichksstube anberauml. Wer, au» Irgeod einem Grunde, eine» Anspruch an riesen Schuldner zu machen dar, hai^folchen ln genannter Lagsahrt, Sei Vermeidung de« Ausschlüsse» von der Masse, schriftlich oder mündlich, persönlich oder durch gehörig Bevollmächligie dahier anzumeldeu» di« etwaigen Vorzug» - ober Unterpfand-rechte zu bezeichnen, und zugleich die ihm zu Gebote stehenden Beweise sowohl hinsichtlich der Richtigkeit, al« auch wegen des Vorzugsrecht» der Forderuo- anzuireten. Auch wird an diesem Tag« ein Borg» oder Nachlatzverglelch versucht, dann «in Maffepfleger und ein Gläudigeraueschuß er- nannr, und sollen, hinsichtlich der beiden letzten Vunkr« und hinsichtlich de» Borg Vergleichs, die Richterscheinenden al» der Mehr- heit der Erschienenen beitretend angesehen werden. «rautheim, den 13. Juli 1838. Großh. bad. Bezirksamt. Schneider. Rr. 12,164. Oberlirch. tSchuldenliquidatlon.) Gegen den Schustermeifter, DamaS Anselm von Reichen, ist Gant erkannt, und Lagsahrt zum Richtigstellung«, und Vorzugsverfahren auf Freitag, den'24. August d. I., Vormittag- 8 Uhr, auf diesseitiger AmiSkanzici festgesetzt, wo alle diejenigen, welche, aus war immer für einem Grunde, Anftrü- che an die Masse zu machen gedenken, solche, bei Vermeidung de« Ausschlusses von der Ganlmaffe. persönlich oder durch gehörig B,v all- mächtigt«, schriftlich oder mündlich ar-zumeidea, und zugleich die etwaigen Vorzugs - oder Unierpfandkrechte, welch« sie gellend mache» wollen, zu bezeichnen habe», und zw,-r mtt gleichzeitiger Vorlegung der Beweis»,künden oder Antretung de« Beweise« mit ander» Beweismitteln. Zugleich werben in der Tagsahrt «in Massepfleger und «in Släubigerausschuß ernannt, Borg» und Nachlaßvergleiche ver- sucht, und soll«», in Bezug auf Borgvergleiche und Ernennung de» Maffepfleger« und GläubtgerauSschuffes, die Richterscheinenden al- der Mehrheit der Erschienenen Vertretend angesehen werden. Oberkirch, den 5. Juli 1838. Grvßh. bad. Bezirksamt. Jüngling. rät. Burger. Aarsruhfe. (Oelkieferung.) Der Bedarf des gereinigten Lampenvl« für da« grvßh. Hvflheater vom 1. September 1833 bi« dahin 1839 wird im Wege der Sumission bi« Samttag, den 18. August d. Z., »ergeben. Man lab.t die Herren Kaufleute ein, ihre versiegelten Anerbietungen längsten« bi« zu gedachtem Tage hierher einMeiche '. Die näheren Bedingungen können auf diesseitig»»! Bureau e 1834r 106 « I835r 88 " 1836r 8 " Wachen heim er: 17S8r 8 Ohm, 1892r 17 ^ 1834r 13 -- 1835r 32 * 18Z7r 4 -- Nierst ein er: 18llr 16 Ohm; Dürkh er'mer: 1834r 19 Ohm; Mannheimer: 1834» SOHm, und nrch »inic» Reste. Die Weine sind alle gut erhalten. - Fremde, der Bersteigerungtkommlsston unbrkannte, Steigerer müssen entweder ein Drittel des Steigerungspreises baar bezahlen oder einen diesigen soliden Bürgen stellen. Zur Abfassung der Weine haben die Steigerer sechs Wochen S-it. Von den 1834r, 1835», 1836» und 1837» Weinen werben nickt weniger als 8 Ohm und von den ättern nicht weniger als 2 Dbm — Reste ausgenommen — abgegeben. Den Steigerern der ersten acht, beziehungsweise zwei Ohm rinez Fass«s ist aber gestattet, den ganzen Gehalt desselben nach dem Preise der ersten Parthie zu übernihmen. Proben könnt» am Lage vor dir Versteigerung in tem Karl Renner'schen Hanbesshause h''er ober während der Versteigerung genommen werden. Auf besonderes Verlangen kann dies auch früher gescheht». Mannheim, den 20. Juli 1338. Großh. badische« Sladtamtsrevisorat. Hafenreffer. rät. Stvll, T-eklMtg«?. Lahr. (Versteigerung.) Montag, bden >3. Mg. d. I.. Morgen« 8 Uhr, u. s. w., .werde» dahier, im Wege der Vollstreckungs- Verfahrens, gegen baare Zahlung versteigert: Gchätzunglpr« 59 Oehmls rother W in, St. Gill " 32 - weißer Landwej» 14 - Champagnerwein 2,122 Bouteillen Champagner 29 - rorher Bordeaux Laffftte 15 neue Obm rsther Bordeaux Wienerflügel 1 Tableauuhr 1 1 Schreibpult mit Marmorpsatt« I Kanapee mit 8 Stühlen (Plüsch) 1 - kl-in (Mohr) 6 Slüble (Mohr) 1 Sackuhr 1 Pfeilerkommode mit Spiegel 6 Stühle mit Seideüberzug 2 Strvhkanape« mit 8 Stühlen 1 nußbaumene Bettlade mir Nachttischchen 1 kirschbaumenr Kommode 1 kirschdaumener runder Tisch 1 Stockuhr mit Gkalglock« 2 Armleuchter, bronzene. Kanapee, 12 Stühle un» 2 Armsessel 18 «ingerahmtr Porträte 2 Blumen vasen mit Glocke» 4 Bronceleuchter 2 kirschbaumenr Spieltisch» 1 Fußtepp'ch 1 Theelisch mit Zugehörde 1 vergoldete« Kaffeeservice Wat Mit dem Derne, ken verkündet wird, das di« Zusammen kunst auf d.m Ralhhausr statt findet, und mit der Weinverstei gerung angefangen wird. Lahr, den 31. Juli 1838. Bürgermeisteramt. Fingado. 750 fl. 112 336 1,658 17 450 125 33 50 36 60 10 12 15 2 « 15 18 13 12 9 60 20 105 52 10 18 9 3 20 15 - 24 Nr. 15,590. Müllheim. (Entmündigung.) Johann Georg Ritter von Aunzlngen wurde wegen Geistesschwäche entmündigt und ihm Samuel Solling«» von dort als Vormund bestellt; was unter Hinweisung auf L, R. S. SV4 andurch bekannt gemacht wild. Müllveil», den 6. Juli 1838. Grvßh. badisches Bezirksamt. Schlicket. rät. Haas. Nr. 8,677. Hornkerg. (Entmündigung.) Der ledig» 21jährige Gevra Breithaupt von Gukach würbe durch dieffeltigeti Beschluß vom 23 d. M, Nr. 8.54l wegen Stumpfsinn« für ent- nuindist erklärt, und heut- der Hvfbauer, Georg Lehmann von dsrk, alt dessen Aufsichltpfleger ausgestellt und verpflichtet; wa« mit Hinweisunq auf L.R.S. LOS bekannt gemacht wird. Hornberg, drn 2'. Juli 1833 Gtvßh. bab BezirkküMt. Kcckel. rät. Rumpf.