Beilage zw KarMiM -Zettimg 236. Sonntag, den 26. August 18 Z 8 . Verschiedenes. * Sin großer Theil de« Elends, welche« die irländischen Bauern drückt, rührt daher, daß zwischen sie, die durchau« nur Pächter ohne Grundbesitz sind, und di« Gutsherren eine große Anzahl Zwischenhändler tritt. Die Gutsbesitzer sind meisten« ausseror. denttich reich, und beinahe ohne Ausnahme verzehren sie die Ein, fünfte ihrer znm Theil unermeßlich großen Ländereien im Aullande. Sie kenne» de» Instand Irland« nur von Hörensagen» und indem iyre Zahl nur gering ist (der Boden wurde unter wenige Engländer vertheilt, al« im Jahre 1172 Heinrich H., und 1583 Elisabeth Irland zum zweiten Male eroberte), sind sie um so leichter zu täuschen. Von Rechtswegen sollte der Ertrag de« Boden« nur zwischen dem Cigenthümer und dem Bebauer desselben gelheilt werden; da sie sich aber nie sehen, so treten Zwischenhändler auf, welche dem Grundbesitzer ein Gewisse« versprechen, somit sein Einkom- me» ihm beitreiben. Dies« überlassen gegen einigen Gewinn das Geschäft Andern und so fort, so daß z. B. von einem Pachtgute, welche« der Pächter um ll>0 Pf. Sterling gepachtet hat, nur S5 dem Gutsherrn, 45 aber Len Unterhändlern zusallen; die letzter» 4) sind geradezu dem Pächter geraubt, UN- werden mit sürch- tnlicher Härte erpreßt. Die Bevölkerung ist leider so zahlreich in Irland, Laß sich zu den Pachtgütern zahlreiche Bewerber finden; gelingt et ihnen nicht, den Pachtzin« zu erschwingen, so werden sie wiedrr ColtgerS sTaglöhner), welche mit 15 — 18 kr. Taglohn verlieb nehmen müssen. Getreide ist zu theuer (indem da« meiste nach England verkauft wird), al« daß er der Irländer , der e« selbst baut, essen könnte. Um de» Pachtschilling zu erlegen, muß er alle« von ihm gebaute Getreide verkaufen, und au« dem geringen Theil Le« Erlöse«, der für ihn übrig bl-ibt, Kartoffeln undIwiebrln sich »erschaffen, di« auf schlrchlem Boden gebaut werden. Im letzten Winter verhungerten in der Provinz Ulster am Oonepal gegen 400 Personen in ihren Erdldchern (Häuser kennt man in Irland auf dem Lande nicht), weil die Kartoffeln mißrathen waren, und da« Getreide alles nach Belfast und Dublin zur Versendung nach England schon verkauft war. Etwa '/» de« Ertrag« de« irländischen Bodens «erden von einigen tausend Guttbesitzern. von denen die reichsten im Aus- land leben, und von den Oberpächtern oder Iwischenhändl.rn, die sich nur mit Eintreiben de« Zinset und »»«treiben der unglücklichen Pächter beschäftigen, verzehrt. Alle« die« in Folge eim« ganz ungleich verthellten Grundbesitze« und einer zu starken Bevölkerung, welche den Taglohn sehr herabdrückt. Literarische Anzeigen. In allen Buchhandlungen ist zu haben, in Karlsruhe in der 83raUU*schen Hofduchhandlung: I. F. Gairal, guter Rath für Schwerhörige und Taube. Oder; Die Ursachen und Behandlung der Taubheit, nebst einem 'Mn Verfahr;», htsttlM m hsr AssMiMg bkß Ksith;, ters bei der Eustachischen Trompete. Au« dem Französischen. Mit Abbildungen. 8. geh. 45 kr. NeueSchrift. Im Verlag der Nast'schen Buchhandlung in Ludwigs- bürg hat so eben die Presse verlassen: / Richtige und geprüfte Zinsraten - Berechnungen auf jeden Tag im Jahr, über Kapitalien zu 3 z, 4, 4z, 5 und 6 Proz., von 1. bis 100,003 Gulden für Rechner jeder Art im amtlichen und Privat? Geschäftsleben von tv. C h r. C a n ). Zweite, vermehrte und auf's Neue sorgfältig korrigirte, Auflage. Subskriptionspreis 2 fl. für 3t Bogen in 4. De» zahlreichen Herren Subskribenten auf die neue Auflage dieses Werkes zeige» wir hiermit an, daß dasselbe so eben allgemein versendet worden ist. — Wenn die Beendigung desselben spater erfolgte, als wir selbst vermuthm konnten, so ist der Grund nur in der höchst sorgfältigen, aber eben deßhalb so sehr langsam vorangeschrittene,» Korrektur zu suchen. Dagegen aber sind wir überzeugt, dem Publikum ein ganz fehlerloses Zahlcnwerk zu übergeben, und dadurch das Vertrauen zu rechtfertigen, welches schon bei dem Absatz der ersten Auflage demselben zu Theil wurde und fortwährend sich erhielt. Der Subskriptions» preis bleibt noch kurze Zeit offen; spater «ritt der erhöhte Ladenpreis von 2 fl. 3S kr. em. ^ ^ Für die Besitzer der ersten Auflage dieses Werkes sind die Lzprozentigerr Zinsraten-Berechuungen besonders abgedruckt worden und r» K»rr«t für S« kr. z» haben. In Karlsruhe vorräthig in den Buchhandlungen ve» G. Braun undD.R. Marx. Bei I. Velten in Karlsruhe ist erschienen: «KV xittorerque. Vüos ek ii'gss- Mtzns Csrelütevture, me übles, armes, ä.eeers e» 2424 Lurope 6u Xe au XVlle sieele — Nessln«, et II- rliograpfiivs par les Premiers artistes 6e ksris. 1e s 17e livrsison. Jedes Heft besteht aus 6 Blättern auf feinstes j Kolombker- papier und kostet 3 fl. schwarz und 12 fl. kolorirt. Linsen, 6es srme» rares sneiennes et orierrtsles 6e 8» ILsjösts I'Lmpereur 6e toutes les Rus- sies. 1e und 2e Lieferung, jede von 6 Blättern. Die 1e Lieferung enthält: ^rmure 6e k'eräinsnä aLIvsres 6e Doleäe, 6uv 6'Hke et äe Lluesca; Louvlier Italien cls korme roncle; ^rmure milsnsire än X VIo sieele; Louelier porssn; 2 poignsrär sllomanäs 6u 16o et 17« »iecle; ^ncion esr^ue Mongole. Die 2e Lieferung enthält: ^rmore 6s (Üknrles le temeraire; Louolier Italien Iße sieele; ^ncienne epee itslienne; ^rmure itslienne 6n XVle sieele; I'oiznsrä itslien äu XVle sieele; knlverin allemanä äu XVllo siöcle; ^ncien llaiasse-vol cspsgnol. Die Ausführung dieser Blätter ist so meisterhaft, als «och je etwas erschienen ist; die Liebhaber werden die Zartheit und die Schärfe bewundern, und kaum glauben können, daß man im Stande ist, mit solcher Vollkvm- menbeit Kreidezeichnung auf Stein zu bringen ; der Druck und Papiersind nicht minder vollkommen, wie die Zeichnung. Das Ganze wird aus 25 Lieferungen bestehen mit erklärendem Tert in französischer Sprache; jede Lieferung kostet auf halb feinstes älolombier - und chinesisches - Papier 7 fl. 30 kr. „ „ ,, Jesus chinesisch 6 - 15 - „ „ „ „ weiß 5 - . Danksagung. Ueber den durch ausgedrpchenen Brand in mei- '««« Haus« am 11. Zuni d. 3. erlittenen Schaden wurde meine Reklamation durch den Generalagenten der elberk'lder Feuer - Derllcherune«.Gesellschaft. Hrn. Inspektor H. «.Andrea in Karltruhe, persönlich auf da« Freisinnigste erhoben, und ist mir auch bereit« der Betrag des. selben durch den Agenten. Hrn. F. I- Gteinruck in »chern. baar aulbezahlt worden; was ich dankbar zur öffentlich,» Keant- »iß zu bringen mich aufgefordert fühle. Fauteabach bei Sichern, den 1. August 1838. Karl Morgenthaler. Heidelberg. (Offene Stelle.) Inderhiestgea 'Zrrenananstaltsollam l. Oktober d. J die Stelle einer Weißzeugbeschließerin besetzt werden. Damit ist »in jährlicher Seldgehalt von 200 fl. und frei« Benützung der Wohnung, Heizung und Beleucht«»« für ihr« Per- so» (nicht für Angehörige derselben) und die Hoffnung der Pen- stonirung nach dem Gesetz vom 28. August 1835 verbunden. Di« Bewerberinnen müssen unter 40 Jahr« alt, körperlich gesund, im Lesen und Schreiben, so wie besonder« i« der Beda ndlung der Wäsche, im Nähen, erfahr«« seya. und hierüber, sorgt« über ihr, Sittlichkeit «ad «»«ich «brr ihr» Helmathtbe- rechtigung in einer Gemeinde de« Grvfherzozthums genügend« ZeuKi sse beibringen. Heidelberg, den II. August 1838. Großh. dad. Jrrenhautdirektioa. Roller. rät. Rasch. Rastatt. fOffen» Stelle.) Bei der israelitische« Gemeinde Rastatt kommt die Stelle eine« Reli-ioa«lehrer«. welche Stelle auch baldigst mit dem Vorsänger- und Slhächt,,- vienst verbunden wie», bi« den l. März 1839 in Erledigung. Die Lastteagenden wollen sich sowohl wegen Besoldung als Nebenverdienste, welche s-hr bideutend sind, in Bälde an unterzog««» Synagogenrath wenden. R «statt, den 18. August 1838. M. Roseatbal. Karlsruhe. (Handlungskommisgesuch.) Ein mit guten Leumundszeugnissen versehener Handlungskommi«, welch,t de» Deiailverkauf versieht, und dem die Führung der Bücher überlassen werdenkann, wird unter annehmbaren Bebia-n-ffen in «in« Stadl in der Nähe von Karl«ruhe gesucht. Lustiragende belieben sich ia frankirten Briefen unter Adresse «V. L. in H an da« Komtorr der Karlsruher Zeitung zu wenden. Karlsruhe. (Gesuch.) Es wird eine Fran- 'zösin oder ein Matchen, welche« geläufig französisch spricht, als Tlubenmätchen gesucht. Näher,« aus frank,rte, mit» «zeichnete, Briefe erihrttt da« Kom- toir der Karlsruher Seirung.i Karlsruhe. (Verkauf eines Okar-a-dane und Pferdes nevst Geschirr.) Einen bedeckten Olisr-ä-dano mit zwei Sitzen» mit dunkrk- __I blauem Tuch garnirt, einspännig, von neuester F xon, uno ein ei»>pänniget Chaisengeschirr ic., so wie ein Pferd, Sch-w- mel, von Araberraffe, verkauft ber Unterzeichnete. Der Olrse-s-dsilv wird auch ohne Pferd abgegeben. Lautermilch, Sattler, in Karlsruhe. Pforzheim. (Versteigerung von Sebäv- M-!>lichkeit«n mit G erbrreieinrichtung.) Nach- Iü!!j!!Astehende, der Frau Lederfabrikant Johann Dalenli» «s-SArunee's Wiltwe, Zakobine Salome, geborenen Becker vahier, und ihren Knvera eigenthümlich zugehörige R-ali> täten werden auf gestellten Antrag der Betheiligtea, der Uatheil- barkeit wegen, dis Montag, den 3. September d. Z., Vormittags ll Uhr. auf h'esizem Rathbause, unkkr Vorbehalt oberoormnndschaftllcher Ratifikation, der öffentlichen Versteigerung ausgesetzt; als: Eine zweistöckige Behausung in der Kaotzenbach, neben Kauf- mann Bohnenverger und der Einfahrt zur Lohmühle, sammt Magazin und Keller. 2 . Ein an Nr. 1 anstoßende« dreistöckiges Hintergebäude,*zu, Gerberei ein-,richtet und auch mit einige« Zimmern und Gpei- cherbödea versehen. ^ Dir Hälfte an .einer mit Andern gemeinschaftlich besitzenden Lohmühle, sammt RIndenremis«. Hof und Einfahrt, mir dadei liegenden 26 Ruthe» Wurzgartea in der Kantzenbach, neben der Stadtmauer. 4. Ei« an Nr. 2 and 3 anstoßendes Gerbereigebäude zur Saffian- und koh. Gerberei, 90 Schuh lang, mit zwei Werkstätten versehe«, nebst seid« dazu gehörige« Gruben, Zuglöchern, Walke und andern Zugehördea. 5 . Die dm Lvhkäsrahmea a« dsr Einfahrt »ad im Hof, hinter 2425 dr« Haut befindlich. Pforzheem, een 11. August 1833. Großh. bad Amlsrevisorat. Dienstverweset: Knaus. vät. Starck. Lörrach. (Liegenschafteoversteigerung.) Infolge richterlicher Verfügung «erden im Weg« der Vollstreckung der geschiedenen Ehefrau de« Müllers Zvhann Jakob Grelher, Anna Maria, geborenen Linder roa Wittlingen. imWutvOhaus« alle« Montag, de» 10. September d. I., Vormittag« 10 Uhr. nachbeilsnat« Liegenschaften öffentlich «ersteigert: 1. Schätzung-««!-. Eine zwei-öckige, ganz «on Stein erbaute Behausung Rr. 29. enthaltend eine geräumige Mühl« «it drei Mahlgängen und «in« Rennle mit drei Wasserrädern, zwei gewölbte Keller und einen da- b« gehende« Wagenschopf, beiderseits neben sich Dann: einstöckiges, massiv ebenfalls von Stein erbaute« Wobnhaut. worunter sich ein Keller so groß, wie da« Hau« ist, befindet, neben sich selbst beiderseil«, «rd 1 dabei befindliche große Scheuer. 2 Ställe. »wei Futtergänge, nebst einem großen Schopf, neben sich selbst beiderseil«. Zusammen angeschlagen ro 11,000 fl.— kr Da« Ganj« würde sich sehr gut. «egen des äusserst «orlheilhaften Wasserfall«, der fast gan» Neuen, massi« von Stein erbaute», Gebäulichkeiten und der frequenten Läge zu.einer Fabrik vorzüglich eignen. 2. 2 Küchegrrten, im Mee« 46 Ruthen, bei obige, GetLulichkeiten» »eben sich selbst beiderseil«, S. 1 Viertel Matte ob dem Mühlewehr, «eben Z-ckvb Geißer und sich selbst 4. 1 Zauchert 3 Viertel 63 Ruthen Garte« ob der Mühle, neben der Mühl« und dem Mühleteich 5 . S Zauchert 2 Viertel 7 Rathen Matte, die Weipermarre genannt, neben dem Altbach und dem Mühleteich 6 . 2 Viertel 62 Ruthen Acker ob dem Garten, neben Gimeinderath Scherer und sich selbst 7. 1 Viertel 56 Ruthen Acker im Silbertoth, neben stvnrad Schachemaier und der Straße 8 . 36 Ruthen R'ben in der Holzgasse neben Gere- Weiß beiderseits _ _ Summa 13.642 fl.—kr. Dreizehn tausend sechshundert zwei und vierzig. Der endgültige Zuschlag erfolgt, sobald der GchätzungSwerth unb darüber erreicht ist. AutlLnLische Steigerer müssen sich um die Gtaatserlanbniß zam Ankauf von Srundeigenthum bewerben. Weitere Bedingungen wrrdea bei der Steiger»«- selbst de« kremt gemacht werben. Lörrach, den 18. «ugust 1838. Sroßh. bad. Amtsrerisorat» Wohnlich. 46A.-kk I0fl.-kr. 7M fl.—kr. 1.500 fl.—kr. 226 fl.-kr. 120 fl.-kr. 40 fl.-kr. Lauf. (S«ans«»trstekgerung.; In Fok- ' ge richterlicher Bollstreckangsverfügung «erben de« . Bürger, Sebastian Falk von hier. Mittwoch, den 29. Auznst d. I., Morgens 9 Uhr, auf dem hiesigen Rathhausr folgende Liegenschaften der öffentliche» Versteigerung ausgesetzt r ^ 1'/, Morgen Acker, im Forbachgraben gelegen, neben dem Weg und Rauer. Der endgültige Zuschlag «folgt, wenn der Schätzungspreis oder darüber gesäten wird, raus, den 20. «ng. 1838. Bürgermeisteramt. Schemel. vär. Storck, Rathjchreibtr. Rr. 9,375. Hornberg. (Mundtodterklärung.) Durch Beschluß vom 2. d. M., Rr. 9.0ZS, wurde der ledige Johann Georg Weisser von Langschittach wegen Uedelhausea« im ersten Gras mundtodt erklärt und beute unter Pflegschaft der Bartholomäus Weißer von Unterkirnach gestellt; uk« mit Bezug auf L. R. S. 513 hiermit bekannt gemacht wird. Hornberg» den 13. «ug. 1838. Großh. bad. Bezirksamt. Socket. vär Rumpf. Nr. 10,190. Schwetzingen. (Bekanntmachung.) Zu Anfang des MonakS Juni d. I. wurde der unten näy-c bezeichne- te Bursch« von »er großherzoglicheo Gendarmerie wegen Mangels aller Legitimation und Subsistenzmittel in diesseitigem Amtsbezirk« arretirt und in Haft genommen. Alle bisherigen Bemühungen, dessen Herkunft und persönliche Verhältnisse zu erfahren, waren ohne Erfolg, und die mit den betreffenden öffentlichen Stellen gepflogenen Korrespondenzen hatten das Resultat, daß von diese« Individuum dort nicht« bekannt war. Der Verhaftet«, welcher französisch spricht, auch der spanischen und arabischen Sprache kundig seya will, gibt an, in Ajac- c!» auf Korsika geboren zu seya, redet ab« dabei, cbgeich er nach seiner Angabe zur Zett sein« Arretirung das erste Mal Deutschland betreten, geläufig deutsch, und zwar im süddeutschen Dia- lekt. Dies« letzte Umstand gibt der Vermuthung'Mirm, daß er ein geborener Deutscher sevn dürfte. Wir ersuchen nun alle »«ehrlichen Behörde», die im Stande sey-, sollten, uns üb« diese Person nähere Auskunft geben zu kön- oen, diese sobald als möglich hierher gelangen zu lassen. Signalement. Alt«, 26 Jahre; Große, 5 Schuh 4 So«; Haar,, braun; Augendraunen. blond; Augen, blau; «efichtsfvrm, länglich; Ge- sichtSfarbr, gesund; Stirne, breit; Nase, spitz; Mund, gewöhnlich; Zähne, gut; Bart, blond; Kinn, oval; besondere Kennzeichen, keine. Kleidung. Ein werkenes WamwS, eine schwarztuchene W«str, welße som- merzeugene Holen und Stiefel, rin« biautuchene Kappe mit ledernem Schilde und ein schwarzbaumwollene« Halstuch. Schwetzingen, den II. Aug. 1838. Großh. bad. Bezirksamt K u e n. Nr. 19,570. Lahr. (Bekanntmachung.) Beiderheut« attgehabten Bürgermeisterwahl in Dundenheim wurde Bürg«; leister Dolch wieder als solcher «wählt, und die Wahl vv» lmtswegen bestätigt; was man öffentlich dtkaimt macht. Lahr, de» 10. August 1838. Grvßb. bad. Lbrromt. Lang. 2426 -ruhe. (Gesuch.) Sin im Zeichnen ta- solider junger Mensch findet sogleich Auf- > Zögling in einem lithographischen Institut, mnkirte Brief« erlheilt Auskunft C. Fr. Müller'sche Hofbuchhandlung. Rr. 10,308. Schwetzingen. (Bekanntmachung.) Johann Ludwig Hefter. Sohn des vor einigen Jahren verstorbenen Korbmachers Georg Hefter, wurde am 11. Mai 1818 in FrkedrichSfelb geboren. Da nun der Aufenthalt des Johann Ludwig Hefter hier gütlich unbekannt ist, so werden die verehrlichen Behörden daraus aufmerksam gemacht, damit derselbe bei der Konskription fLr ISN nicht übergangen werde. Schwetzingen, den 14. August 1839. Grohh. badisches Bezirksamt. Kuen. Karl lentvoller nähme ad Auf f beeilte äeMs^e von O. in VoHLirrarsäoiL. Diese Glanzwichse, «elche sich von der, unter dem Namen „Sei»« ei»Kl. hsirlvrrsal - Glanrwichse von v. 1i» R «ir«Iui» bekannten, Wichse nur durch die Benennung unterscheidet, was ich dadurch auf dal Bestimmteste beweisen kam, weil ich solche 5 Jahr« lang bei Hrn. «. LIere?, Lmi»., 1i» I-elN-lK verfertigt habe, verkaufe ich nun in bedeutend starkem Büchsen, wie früher, um den billigen Preis von S kr. und 10 kr. ver Büchse. Oie Hauptmederlage für »»,!«,» befindet sich bei Hrn. L. v. 8tr»l»er 1,» Vurlkrel», an welchen sich Wiederverkckifir bene» ei» annehmbarer «»1»»««- zugesichert wird, wenden wollen. 1 ». In Bezug auf obige Bekanntmachung zeige ich hiermit an, daß von dieser ausgezeichneten Glanzwichse bis jetzt nachstehend« Herren »«»»»»lssloirs-Lager übernommen haben, bei welchen solche stets ächt und frisch zu bekommen ist. Durlach, den 12. August 1838. Ii«rlsri»lte Herr 4 . V ««Irres. Meirirliili» ,, n«»k»8 HelelellrerK KP «. ^»i>L»>-ri»r- Vrnvlrsk»! -p I>e1er liiolrler. Vretlei» Vielt. Lpgilnxe» l. Ä LlttliiAer» Lrrrl HV»Iter. ^vlrerr» /, .1 L . 8tei»»r»relL. VlrerltlreL p, !8keIt1nK«i» S, ^«segrl» L-e». da« Bestellung« - und Auskunft«