Morgenzeitung Berkas: Führer-Berlag G.«. b. Karlsrah« l. B., Verlagshaus Lamm- jü. 3—5, Fernspr. 7927. 7928, 7929, 7930, 7931, 8902 u. 8903. Bostscheckk. Karlsruhe 2988. Bank. Verbindungen: Bad. Bank. Karlsruhe / Giro» lonto: Stadt. Sparkasse Karlsruhe Nr. 796. «chriftleitnna: Anschrist u. Fernsprecher wie Verlag verschlechtert, schreien sie nach Einführung der Lebens mittelkarten! Sie scheu, was für hervorragende Resul. täte Deutschland mit diesem Systeü» erzielt nnd erhoffen nun ein gleiches sür ihre Länder. Sldcr es sind schlechte Imitatoren! Den« wo Deutschland Stein ans Stein eine fugenlose Organisation aufbant, beginnen ste jetzt mitte» im Kriege zu improvisiere». Die Ergebnisse ..... Was wie mit „iJtutokcatie“ meinen? So fragten in letzter Zeit englische Zeitungen höchst erstaunt. Wir geben gern« Antwort: „Plutokraiie" = Gcldherrfchaft ist Mr uns ein Staatssystem, dar B. Ardetter zwing«, in sollen zerfallenden Häufe:mauern "Mer freiem Himmel ihr Selen in Schönheit und Würde zu erbringen, während gleichzeitig 81 Ab-eordnei« der Mhrenden legierungsparwi nicht weniger ls 775 AufstchtSiarSpoften mit llillionenetnkünftcn baden. Tes- alb nennen wir England eine .Piutokratie'. (Das Bitd ist etztcn Sommer in London auf- zenommen worden.) (Gchett-R.) der aro» «iaenem bauspiel- hang sich Veit zur ten auch Szenen nit ihren >nen des nicht das ur allzu nterhalt- cinanöer £>«3 aber „Kleine olche in» a a l hat inen 500 ffnen sich »ststätte. ortfcldts ter geht, llbesctzte : keines zur vol- Tbeater Leistung rieörich- nst ent- 'der aus den Benes dag ö. >öhr. ... chtet verhci- G. aus bis De» >e Pelze em verschulden, n Dieb- :gen G.» hat, auf — RM. IT Bett Erdige 42 lt aus er eine irde die eordnet. >g n Fahr- erwegs» chr von ür Rei. en sind ene vom n. Der i Iung» mbacher, ‘i Spaß- :tschafts- »er Kör» Borfüh. rfuhren. n Gäste unsere en sind, pflegen el mehr d) Bür- Icr und etzt und üauern- raft für zibt. fleißig enden UM — «9 das ka- Beginn genheit Ränner nd ver» ister in er ein einmal m klei- neu sie a" und riß ein ten si ts der : kleine c Mar- Ziegen Fressen > Waid, etwas machte eder in langen ß auf. Unter bei. Da ten zu irühen- ammen LafferS, hitzige gerade achenüe l nahm ichtigen i Steil- 8 Was» Dietrich uß, als ttig zu. wußte, traute :tt noch olgtä Seit« 2/Samstag, 3. Februar 1940 tufttm Politik Wirrwarr in Frankreich Heftige Debatte im französischen Senat — Landwirtschaft-minister kneift Eigener Ornhthericht das Jührer“ ihrer NachahmuugSversnche zeige« sich ja i« England bereits deutlich, wo LaS Volk zwar Lebensmittelkarten hat, aber die inflationistischen Preissteigerungen, gegen die weder Simon »och Chamberlai« etwas ansznrichte« vermögen, de« Waffe« de« Ankauf lebenswichtiger Nahrungsmittel unmöglich machen. Das gleich« gilt für de« nicht verstummenden Ruf »ach dem „Ueberminifter" in England, der als Wirtschaftsdiktator die in Deutschland längst erreichte Znsam- mensaffung und einheitliche Ausrichtung der gesamte« Wirtschaft aus das große Ziel durchssihre» soll. Chamber- laiu selbst mußte derartige Pläne für England als unmöglich bezeichne«. Wen» im nationalsozialistische« Deutschland trotz deS Krieges internationale Messen und große Ausstellungen burchgesührt werden, dann sieht sich der französische HandelSmiuifter wohl veranlaßt, das gleiche auch für Frankreich anzukündige«. Erfolg: Es bleibt beim Wunsch! In der Praxis ist die Durch- sührung des Planes unmöglich, den« der Krieg hat die gesamte» Industriezweige» die nichts mit Rüstuugsliefe- runge« zu tun habe«, völlig gelähmt» wie französische Wirtschastskreise als Antwort seftstellteu. D a - gegen ist jede Improvisation unmöglich. Und so ist es aus alle» Gebieten. Letzte« Endes aber würde schon die Tatsache des plötzlich erwachte» Nachahmungstriebes im Weste« ei» Armutszeugnis bedeuteu, nachdem die jetzt gepriesene« Methoden »och vor kurzem drüben so erhaben belächelt wurde«. Englischer Blockadekrieg — ein Versager Eigener Drahtbericht ct»» „Führer O.Sch. Bern, S v Febr. Der Erfolg der deutschen See- kriegssührung, der daS englische Wirtschaftsleben immer drohender belastet, wird von der „Schweizer Handels» zeitung" an Hand von statistischen Angaben unterstrichen. Das Blatt kommt dabei zu der Schlußfolgerung, daß sich für England bis jetzt der Blockadekrieg in keiner Weise gelohnt hat. Die Verluste Englands seien weit höher als die sogenannten englischen „Erfolg e". Die Seefrachten hätten sich für England mindestens verdreifacht. Das Geleitsystem habe die Leistungsfähigkeit der britischen Schiffahrt auf 28 v. H. herabgesetzt. Die Lücken, die durch Unterseeboote, eigene oder fremde Minen in den Schiffspark gerissen würden, könnte England nicht auffüllen. In der Vorkriegszeit habe man die jährlichen Ausgaben Englands für Seefrachten auf 2 Milliarden Schweizer Franken veranschlagt. Die Verdreifachung der Frachtsätze bedeute für England jährlich eine zusätzliche Last von 4 Milliarden Franken, wozu die großen Verluste durch Versenkungen noch hinzukümen. DaS Blatt weist auch darauf hin, daß man in London bemüht sei, die Verluste der neutralen Schiffahrt höher anzugeben als die der e i g e n e n, was allerdings nicht st i m m e. Dänisches Blatt fordert: „Gchluß mit der Fahrt zur TodeSküfie'' * Kopenhagen, 2. Febr. Für die Einstellung der dänischen Schiffahrt nach England tritt „Faebrelanbet" in einem Bericht zu dem gemeldeten Untergang des dänischen Dampfers „V i ö a x“ ein, in dem eS u. a. heißt: In unglaublich kurzer Zeit feien drei dänische Schiffe verloren gegangen und viele dänische Seeleute untergegangen. Im Falle der „Vibar" werde gleich erklärt, daß die Versenkung auf eine Mine zurückzuführen sei. Set es nicht sehr wahrscheinlich, daß auch die „Fredens- borg" und die „England"' auf eine Mine gelaufen und nicht torpediert worden seien? Man müsse vermuten, baß der Schiffsverkehr selbst in den offiziell freien Fahrrinnen der englischen Gewässer zu gefährlich geworden sei. Wäre es also nicht an der Zeit, den dänischen Schiffsverkehr nach der gefahrvollen englischen Lüste einzustellen? Beginn der Belgrader Besprechungen * Belgrad» 2. Febr. Di« Außenminister von Griechenland, Rumänien und der Türkei begaben sich am Freitag gegen Mittag ins jugoslawische Außenministerium, wo die erste Sitzung, die eine halbe Stunde dauerte, im Büro Oincar-Markowitschs stattfand. Die Besprechungen der Außenminister der Balkan-Entente wurden im Laufe deS Nachmittags fortgesetzt. Englisch-französische- „Oberparlament" ? Eigener Drahtbericht da« „Föhrer" $. W. Kopenhagen, 8. Febr. Bernon Bartlett propagiert im „NcwS Crontcle" die Krönung des englisch- französischen Bündnisses durch ein „Oberparia-' ment" der beiden Länder, das nicht nur die gemeinsa- men Fragen der beiden Westmächte behandelt, sondern zugleich zum Ansatzpunkt eines künftigen Bölkerparla- mcnts werben könnte. Sie können eS nicht lassenl — Man könnte diesen Vorschlag vielleicht auch noch etwaS erweitern. Wie wäre es, um auch wirklich der politischen Realität des Bündnisses voll und ganz gerecht zu werden,'daS pluto- krattsche „Oberparlament" in ein englisches „Oberhaus" und ein französisches „Unterhaus" zu teilen? So natürlich, daß das Oberhaus alles bestätigt und das Unterhaus da- Recht hat, hinterher „Ja" zu sagen. In der Tat, bet den „völkerbeglückenden" Plänen der Kriegshetzer erweist sich bas Wort immer neu: „Wen Gott verderben will, den schlägt er mit der Blindheit!" Französischer Botschafter -raucht Erholung * Moskau, 2. Febr. Der französische Botschafter in Moskau, N a g g i a r. wird, wie man hört, „Erholungsurlaub" antreten. Sein Kollege bei den Einkreisungsverhandlungen des vorigen Jahres, der britische Botschafter Sir William Seeds, hat. wie bekannt, schon vor einigen Wochen das gleiche Bedürfnis empfunden. Aufruf zur vierten Beichsstraßensammlung * Berlin, I. Febr. Der Stabsches der SA., Viktor Lutze, der ReichSsührer ff Himmler, der Korp-sührer de» NSKK. Hühnlein «nd der Korpssührer des NS.-Flteger- korps, General der Flieger Christiansen, habe« folgende» gemeinsame« Ausruf zur vierten Reichsftraßcusammlnng, die an diesem Wochenende stattfiudet, erlaffe«: Träger der vierte« Reichsstraßensammlnng im Krieg»« Winterhilfswerk 1988 40 sind wiederum die Kampfgliede« runge» der Partei, SA., ff, RSKK. und NS.-Flteger- korvs. Rur ei» geringer Teil der Männer wird diesmal zum Einsatz gelangen, den« die überwiegend« Mehrzahl steht unter de» Masse«. die Heimat z» schirmen und zu schützen. Diese Straßensammluug ist deshalb um so entschlossener »nd tatkrästiger durchzusühre«. Sei sich jeder Sammler darüber klar, daß er als Reaustragter deS Führer» dranßen steht, nnd habe jeder Volksgenosse eine offene und gebefreudige Hand, in dem Bewußtsein ewiger Dankesschuld gegenüber de» Männer« der Front. Zeigt e.nch wert und würdig ihre» tapse, ren Einsatzes! Vollstreckung eines Todesurteils * Berlin, 2. Febr. Am 2. Februar 1840 wurde der am 17. Februar 1884 geborene Konrad Sperling hinae- richtet, der von der Strafkammer in Gera am 14. Dezember 1039 wegen Mordes zum Tode und zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit verurteilt worden ist. _ Sperling erstach am 18. November 1939 in München- tzer»»b»rf »et»« Ehefra« an» unbegründeter Eifersucht. Mü. Brüssel, 8. Febr. Die katastrophale Lage der französischen Landwirtschaft war im Senat erneut Gegenstand einer zeitweise sehr erbitterten Auseinandersetzung zwischen den Senatoren und den Vertretern der Regierung. Sie stellt zur Zeit zusammen mit der Aufregung über die unaufhörliche Preissteigerung und die Knappheit der Lebensmittel das innerpolitische Hauvtthema dar, dessen öffentliche Behandluna angesichts der immer mehr zunehmenden Gäruna in den breiten Massen nicht einmal mehr die Zensur unterdrücken kann. Senator Beysst-reS gltsf im Verlaufe der Debatte die Armee-Intendanturen und darüber hinaus die Regierung selbst mit einer Heftigkeit an, wie es seit langem kein französischer Parlamentarier mehr gewagt hatte. Er machte den zuständigen Stellen den Vorwurf, nicht auf die Wünsche der Armeekommission des Senats gehört und überhaupt di« Mobilisierung in einer Form burchgesührt zu haben, die eine völlige Desorganisation der Landwirtschaft verursacht habe. Man habe die Bauern von den Feldern, die Pferde und da» Vieh aus dem Stall, das Getreide aus den Scheunen geholt, ohne Rücksicht auf die Sicherstellung der bevorstehenden Ernte zu nehmen. Die Folge sei heute, daß in weiten Gebieten Frankreichs dieErntefürüasIahr194 0 noch nicht einmal zu 10 v. H. vorbereitet sei. Er wolle, so erklärte Beyssiere», der Intendantur an dieser Stelle nicht den Prozeß machen, aber die Nation habe ein hartes Urteil über sie gefällt. Staatssekretär D o u c o S vom Berteidigungsministerium, der i« Vertretung Daladiers sprach — der Landwirtschaftsminister hatte es wohlweislich vorgezogen, überhaupt nicht zu der Sitzung zu erscheinen — konnte weiter nicht» tun, al» die Erklärungen seines Vorredners in vollem Umfang zu bestätigen und Abhilfe zu versprechen. (!) Die Erbitterung der französischen Bauernschaft wächst unaufhörlich. Aber auch die Stimmung der Bevölkerung, deren Lebensmittelversorgung aufs schwerste bedroht ist. muß ungeheuer sein. Selbst ein Blatt wie der „Petit Parisien", das als ausgesprochenes Regierungsorgan sonst die Behandlung sozial- und wirtschaftspolitischer Fragen sorgsam vermeidet, kommt heute nicht mehr darum herum. Alarm zu schlagen und wie die übrigen Zeitungen die schleunig« Einführung der Lebensmittelkarten zu fordern. Das Blatt führt einige Zahlenbeispiele an, die das ganze Ausmaß der Preissteigerung erkennen lassen. Während der Butterpreis sich zu Beginn des Monats Septenrber noch auf 12 Franken pro Pfund belief, betrage er jetzt 18 Franken. Der OelpreiS sei von 8 Franken se Liter auf 13 Franken gestiegen, der Wein von 2,5 Franken auf 3,5 bi» 4 Franken. Die Fleischpreise hätten sich sogar sast umlOO v. H. erhöht. Das Publikum fordere mit allergrößtem Nachdruck die Einführung des Rationie- rungssystems, um eine gerecht« Verteilung »u ermöglichen und Spekulationen zu vermeiden. Seit zwei Monaten gingen auf der Redaktion d«S Blattes täglich Hunderte von Briefen ein. die alle die Einführung der LebenSmittel- und Koblenkarten verlangten. Streiflichter 20 Millionen z« viel — Das Unglück der Welt bestecht 10Millionenz»wenig! nach ClemenceauS Worten bekanntlich darin, daß es zwanzig Millionen Deutsche zu viel auf der Erde" gibt. Diese Formel kalter Niedertracht stand ungeschrieben hinter der demokratischen Einkreisungspolitik, durch die ein neuer Weltkrieg gegen Deutschland entfesselt werden sollte, von dem man vermessen hoffte, daß er in irgendeiner Form schon eine Lösung dieses nüchternen französischen Kalküls bringen würde. Daß statt dessen die Plutokratien Frankreich und England nun ihre Haut allein zu Markte tragen müssen, das war der große Rechenfehler, den sie sich jetzt in ihren geheimen Aussprachen gegenseitig auch vorwerfen. Um ihn auszugleichen, sollen schnell noch ein paar Dutzend neutrale Länder in die Bresche springen.— Inzwischen hat ein Engländer ein weiteres Zahlenpro- blem entdeckt und als Kriegszielformel aufgestellt. Mr. Wickham Steeb, ein früherer „TimeS"-Redakteur, verkündete nämlich in der „Ptcture Post", eS gäbe in Deutschland auch 10 Millionen Arbeitslose zu wenig, und „nach dem Siege" müsse die deutsche Industrie so zerschlagen werden, daß Deutschland über Nacht wieder 10 Millionen Arbeitslose hätte. Dann erst könne das Kriegsziel als erreicht betrachtet werden. E» ist gut, wenn jeder Deutsche sich diese Zahlen und Absichten genau einprägt: Zugunsten der „Sicherheit" deS sterbenden Volkes in Frankreich sollen zunächst einmal 20 Millionen Deutsche überhaupt von der Erdoberfläche verschwinden. Von dem Rest haben auf Befehl und zugunsten der Profite englischer Kapitalisten dann mindestens 10 Millionen dauernd arbeitslos zu sein. Kriegsztele des Kampfes, den Frankreich und England angeblich „zum Wohle der Menschheit" ssiehe .^Journal" vom U Februar 1940) ausfechten l * Bischöfliche Sorge« Der Bischof von Winchester, Mr. in England Garbett, hat in seinem Kirchenblatt aus offenbar gegebener Veranlassung alle Zweifel darüber beseitigt, ob eS recht und erwünscht sei, daß man als Engländer für den Steg Englands bete. Daran ist nichts Besonderes. Solche schwerwiegenden Gewiffensfragen mit Gründlichkeit zu untersuchen, gehört nun einmal zur theologischen TageSlaft, die auch getragen fein will. Im Verlauf dieser Untersuchung aber empfahl der fromme Herr auch, um keinen Preis in Deutschland den Eindruck zu erwecken, als ab Deutschland zerstört und vernichtet werben solle, weil nämlich sonst „die Deutschen bis zum letzten Blutstropfen kämpfen" würden. Woblgemerkt, er verdammte nicht etwa dieses oft und laut genug verkündete Kriegsziel der französischen und englischen Politik an sich als nnchristlich. Er meinte nur, man solle ganz allgemein (also wohl auch beim Beten!) vorsichtig sein, damit die Deutschen nichts davon bemerkten. — ES ergibt sich daraus, daß die englischen Heuchler allmählich dazu übergehen wollen, auch dem lieben Gott noch einen blauen Dunst vorzumachen. ^ Führerworte Der britischen Plutokraten-AG., Chur- made ln England chtll und Cohnsorten, die eS angeblich kaum erwarten kann bis di« zweite Phase deS Kampfes beginnt und sich brüstet mit ihren Vorbereitungen dazu, rief der Führer bekanntlich zu: „Die Herren sind wohl der Meinung, daß wir in den letzten fünf Monaten geschlafen haben. Seit ich aber in die politische Arena trat habe ich noch nicht einen einzigen Tag von wesentlicher Bedeutung verschlafen, geschweige denn fünf Monate." Diese Stelle ist eine der wenigen, die der britische Rundfunk seinen Hörern nicht ganz unterschlagen hat. ES war zwar ungeheuerlich schwer, diese Tatsache überhaupt festzustellen,' denn nach dem „Zitat" in London soll der Führer den im Sportpalast versammelten Volksgenossen gesagt haben: „Ich bin in de» letzten fünf Monaten so angespannt gewesen, daß ich kaum noch schlafen kann." — Wie polizeiwidrig einfältig muß doch eine Rundfunkhörerschaft sein, wenn man ihr vormachen kann, ein Adolf Hitler habe tn einer Sportpalastkundgebung über alle Sender des Reiches und die Sender der halben Welt nichts anderes vorzubringen gehabt, al» eine Klage über Schlaflosigkeit! Wenn es wirklich richtig ist, daß die Armen im Geiste Gott besonders wohlgefällig sind, darf man also nicht mehr daran zweifeln, baß die Briten ein von ihm „auSerwählteS Volk" sind. * Gin Hinweis Die in Jerusalem erscheinende JSW* für die Schweiz bische Weltrundschau" bringt eine» Beitrag über „Genf als zionistisches Zentrum", der die Aufmerksamkeit aller politisch interessierten Schweizer verdient. Danach ist Genf neben Jerusalem. London und Neuyork zum vierten Zentralpunkt der .jcwish Agency" geworden. Da» Judentum müsse, so heißt eö in dem offiziell-tüdischen Artikel weiter, mit großer Aufmerksamkeit die Entwicklung des Krieges verfolgen und ,dte Werkzeuge der Meinungsbildung schmieden." An anderer Stelle: Der .jüdische Weltkongreß" habe, tatsächlich, wenn auch nicht förmlich, seinen Hauptsitz von Paris nach Genf verlegt. Diese Zentralisation in Genf könne im Lause der Kriegsentwicklung eine besondere Bedeutung erlangen. — Abgesehen davon, daß auch diese jüdische Einwanderung in die Schweiz nicht gerade von einer überwältigenden Siegeszuversicht der bisher in Paris tätigen Zentraljuden zeugt, müßte eigentlich — bei der sehr offenherzigen Bekanntgabe der Ziele des jüdischen Tatendurstes in Genf — bei gewissen Schweizer Stellen ein Interesse für noch nähere Einzelheiten darüber vorausgesetzt werben. Denn eS könnte ja immerhin sein, daß die Herren Mabum Goldmann. Richard Lichtheim und Ehaim Börlas in Genf beim „Schmieden der Werkzeuge der Meinungsbildung" mit ihren unsauberen Werkstätten bis in die erste Verteidigungslinie der Schweizer Neutralität vorzudringen versuchen. Da wäre es vielleicht doch besser, ihnen beizeiten auf die Finaer zu sehen. WaS natürlich nur ein wohlgemeinter Rat sein soll . . .! Verhaftung eines llSA.-Zournalisten in Japan * Tokio, 2. Febr. Der Sprecher des Außenamtes teilte am Freitag in der Pressekonferenz mit, daß der amerikanische Journalist und hiesige Vertreter der INS Aoung, wegen Verstoßes gegen das Militärstrafgcsetz verhaftet wurde. Bonng habe während einer längeren Reise in China wiederholt unwahre verleumderische Berichte an INS und japanische Zeitungen gesandt und außerdem Gerüchte über Absichten japanischer Strettkräfte in China verbreitet. Das Militärstrafrecht sehe hierfür auch gegen Ausländer Gefängnis bis zu drei Jahren vor. ES sei noch unentschieden, ob der Fall vor dem Kriegs- ober Zivilgericht verhandelt werde. Hauviichrtfiieiiei: Dr. Karl Neutilirier, Stellvertreter tut» Lhet v»m Dienst: Tr Georg Brixner. Pemnrwortlich für Politik: Dr. Karl Neuscheler. Für politische und allgemeine Nachrichten Dr. HannS- Heinz Schnitze. Für Kultur und Unterhaltung Dr. Günther Röhr» danz. Für Partcinachrichten aus dem Gau und für allgemein« Nachrichten aus Baden und Nachhargebieten: Friedrich Karl Haa». Für Lokales: Max Lüsche. Für Sport: Fred F,cz. Für Wirtschaft: Dr. HannS-Heinz Schultz«. Für Bilder: Karl Geschwlndner. Für Anzeigen: Ludwig Meindl. Sämtliche In Karlsruhe - S»r siel« bet der Wehrmacht: Mols Steindrunn, Robe« Baur, Herbert Meininger, Hugo Büchlcr, Fritz Schweizer, Fritz Feld, Paul Schrüler, Alsrei» Thiergarten, Harald Wachsmulft. — Berliner Schrisrleitung: Han» «ras Reischach, Berlin Sw. 68. (Zur stes« ist Preisliste Nr. II vom 1. November 1936 gAttg.) Vortag: „Fübrer'-Beriag G m.b.H., KarlSrub«. Rotationsdruck: Südwestdeulsch, Druck, und verlagSgtfellschast «. b. Karlsruhe a. Rh. Englischer Blockadedruck auf Spanien England unterbindet natürliche Handelsbeziehungen — Durchsichtige Anleihegerüchte Eigener Drahtbericht de« Rührer“ H.D. Madrid» 3. Febr. Ein Land, da» einen Bürgerkrieg von säst drei Jahren Dauer hinter sich hat, muß an erster Stelle versuchen, seine Wirtschaft wieder in Ordnung zu bringen. Erschwerend tritt für Spanien hinzu, daß es diesen Prozeß nicht au» eigenen Mitteln durchführen kann, obwohl es sich in guten Erntejahren aus eigenem zu ernähren vermag. Zu einer vollen Ernte gehört aber vor allem die volle Bearbeitung der anbaufähigen Bobensläche und zur Sicherstellung der Lebensmittelversorgung der Bevölkerung da» Funktionieren der Transportmittel. Beides ist'in Spanien als Folge des Bürgerkrieges nicht der Fall. ES fehlen Ackerbaumaschinen und Geräte, Zug-, Fleisch- und Milchvieh. Lastkraftwagen. Lokomotiven und Waggons. Die 1000 zerstörten Brücken und Ueberführungen sind erst zum Teil wieder aufgebaut. Die Industrie braucht Werkzeugmaschinen. Motoren, Werkzeuge, Rohstoffe wie Baumwolle und Holz und viele» andere, ohne da» sie nicht auf volle Touren gebracht werden kann. Nur ein kleiner Teil hiervon kann im Lande selbst erzeugt werden. Spanien besitzt eine leistungsfähige Lokomottveninüustrie. Die großen Eisenbahngesellschaften haben ihr 750 Maschinen in Auftrag gegeben. Man hat ferner mit der Herstellung von 2500 Frachtwagtzons begonnen und nimmt den Bau von 120 Personenwagen tn Angriff. Das nimmt Zeit in Anspruch. Inzwischen aber leiben Beförderung und Verteilung Not. Man könnte sich mit Lastkraftwagen behelfen, aber man müßte sie im AuSlanbe kaufen, wie so viele» andere, um die schwierige Uebtthrücknngsperiode abzukürzen. Die englische Blockade hat Spanien einen dicken Strich durch die Wiederaufbau-Rechnung gemacht. Spanien ist ein Land, das infolge jahrelanger innerer Unruhen aller Reserven bar ist. Es braucht die Hilfe des Auslandes, um bas Räderwerk seiner Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. ES braucht diese Hilfe bringender als die anderen am Kriege nicht beteiligten Länder, weil diese immerhin über gewisse Vorräte an Nahrungsmitteln verfügten und ihre Wirtschaft bei Beginn des europäischen Kriege» intakt war. Aber England hat kein Verständnis dafür und kennt kein Mitleid, ebensowenig wie wäh- Englands Heuchelei durchschaut Gesetz gegen „ausländische Einmischung'' Eigener vrehtberlcht de» „Führer“ Bö. bcn Haag» 8. Febr. Die holländische Regierung hat in der zweiten Kammer einen Gesetzentwurf einye- bracht, der sich gegen die „ausländische Aufsicht der niederländischen Unternehmungen", d. h. die anmaßenden Uevergriffe der englischen Konsulate, die von den neutralen Firmen Einblick in ihre Bücher verlangen, richtet. Die Regierung wünscht nicht, so heißt eS u. a., baß Erklärungen abgegeben würben, durch die die wirtschaftlichen Belange der Niederlande schwer geschädigt werden könnten. Eines allerdings ist sicher: Gegen Piraten kann man sich erfolgreich nur durchsetzen, wenn man Gesetze nicht nur auf dem Papier erläßt, sondern sie auch gegen diejenigen zur Anwendung bringt, die dagegen verstoßen. Deutlicher schwedischer Wink an Ehamberlain * Stockholm, 2. Febr. „Aftonbladet" beschäftigt sich in seinem Leitartikel vom Donnerstag mit der FrühstückS- rode Chamberlains. Zum Hinweis des englischen Premiers auf die Tschechoslowakei, auf Finnland und Polen schreibt das Blatt, das seien für die Neutralen t m h ö ch - sten Matze warnende Beispiele, da diese Länder einsam ihrem Schicksal überlassen worden seien. Dieser Hinweis sei keineswegsermunternd für die Neutralen, den Weg des Krieges nach dem Wunsche Churchills zu wählen. Uebcrhaupt seien die Großmachtkonstellationen, die mit Versailles als Ausgangspunkt zu her gegenwärtigen schweren Laac Europa» geführt hätten, derart, daß die Neutralen im Namen der Gerechtigkeit danach strebten, außerhalb des Konfliktes zu stehen. Am Tage zuvor hatte dasselbe Blatt festgestellt: Man könne nicht sagen, daß die Blockade der Äestmächte und, ihr Handelskrieg sie dem Siege sehr genähert hätten. Manche Anzeichen deuteten darauf hin, daß England sich auf dem Wege in seine ernsteste Krise seit dem Kriegsausbruch befinde. Die eifrige Diskussion darüber, ob man nicht beginnen solle, deutsche Industriestädte zu bombardieren. sei ebenso ein Zeichen dafür wie da» Auftreten CurchillS. Direkte Zwangsmittel England» gegen einen oder mehrere Neutrale würden wo die Entwicklung im Gange sei — einemoch schlimmere Lage für da» Imperium mit sich bringen. „Zeder vernünftige Mensch mit Hitler einigt Eigene Meldung Kopenhagen, 2. Febr. Die Mittwoch-Rede Chamber- lainS wirb von der Kopenhagen«! Presse bei weitem nicht in der Ausführlichkeit wiedergegeben, wie da» bei der Rede Adolf Hitlers der Fall war. „Politiken" schreibt bei dieser Gelegenheit, wenn der Führer die uneinge- schränkte Auerkeuuuua der deutsche« Rechtsforderungen rend des spanischen Krieges, dessen Blutvergießen nur durch di« britische und französische Unterstützung RotspanienS um Jahre verlängert wurde. Rücksichtslos werden die natürlichen spanischen Handelsbeziehungen abgeschnürt, wird daS Land gezwungen, vorläufig wenigstens, neue Wege zu suchen. Wenn Spanien leben will, muß es Handel treiben. Daö ist der Sinn und Zweck der beiden Handelsverträge. die es vor kurzem mit Portugal und Frankreich. seinen Grenznachbarn, abgeschlossen hat. Die geographische Lage ist dabei maßgebend gewesen. Der Warenaustausch mit Portugal wird sich hauptsächlich auf Kautschuk, Kaffee und Tee auf der einen Seite, auf landesübliche pharmazeutische Produkte. Eisen, Erze und Quecksilber auf der anderen Seite beschränken. Jedoch ist tS möglich, daß Spanien über Portugal mit Brasilien in Verbindung tritt. Ein zwischen der spanischen Devisenbank und der Bank von Portugal vereinbartes Clearingverfahren überwacht die gegenseitige Bilanz. Der mit Frankreich abgeschlossene Handelsvertrag läuft vorerst biS Ende 1940. Der Warenaustausch, den ebenfalls ein Clearingabkommen kontrolliert, soll sich den augenblicklichen Möglichkeiten beider Länder anpaffen. Eine gemischte Kommission ist mit der Abwicklung der Einzelheiten beauftragt. Bon Amerika wurden bi» setzt 200 000 Ballen Baumwolle für die katalanische Textilindustrie eingeführt. Bezeichnenderweise sucht sich setzt aber auch England sn das Geschäft einzuschalten. Dem Versuch Londons, erneut Einfluß auf die spanische Wirtschaft zu bekommen, entspricht das von London ausgestreute Gerücht einer britischen Bereitschaft zur Gewährung einer englischen Anleihe an Spanien, obwohl Francos Standpunkt hinsichtlich fremder Anleihen genügend bekannt ist. Spanien dürfte aus den Erfabrungen klug geworden sein. ES hat zu viel Buße für die Sünden seines früheren Regimes bezahlen müssen, die wertvolle Teile der spanffchen Wirtschaft, vor allem di« Ausbeutung der Bodenschätze, britischen K a p i t a l i st e n überließen, die das Land rücksichtslos anSfogen. verlangte, so habe er damit dem deutschen FriedenSziel eine Formulierung gegeben, die das Verständnis de» Auslandes nicht unbedingt auSschlietze. ES gebe keinen vernünftigen Menschen auf der ganzen Welt, der nicht mit Hitler darin einig sei, baß daS KrtegSziel ein „wahrer Friede" sein müsse. Erkenntnisse in Amerika * Neuyork, 2. Febr. Die „Baltimore Dun" wendet sich gegen die englische Propaganda, Deuffchtand bedrohe die umliegenden neutralen Staaten. Nach der Feststellung, daß Deutschland hierzu keine« irgendwie gearteten Grund haben könnte, da seine militärische und wirtschaftliche Lage auf lange Zeit hinaus gesichert sei. fährt das Blatt fort: „Falls tatsächlich ein Einmarsch in neutrale Staaten stattfindet, wird er wahrscheinlich von den Engländern selbst unternommen und nicht von Hitler. England» Annahme, es könne Deutschland durch Aushungerung der Frauen und Kinder beikommen, sei für „M o r a l b e g a b t e" sicherlich faszinierend,' aber die Wahrscheinlichkeit spreche gegen diese Theorie. Während Deutschland nur vom Meere her blockiert sei. stehe seine Hintertür weit offen. Auch Uruguay protestiert Eigene Meldung Montevideo, 2. Febr. Die in zahlreichen Aeußerungen der uruguayischen Öffentlichkeit zum Ausdruck gekommene Entrüstung über die englischen HandelskriegSmethoden hat am Donnerstag nun auch die uruguayische Regierung zu einem Protest veranlaßt. In einer an die Presse gegebenen Erklärung stellt daS uruguayische Auswärtige Amt fest, daß die von England veröffentlichten „schwarzen Listen" von Firmen, die de» Handelsverkehrs mit Deutschland verdächtig sind, einen Verstoß gegen die international anerkannte Handelsfreiheit darstellten. Widerstände in Kanada Eigener Drahtberlcht de» „Führer" Bö. De» Haag, 8. Febr. Eine aufsehenerregende Entschließung faßte die Provinzialregieruna in Ouebeck, die an die Domtnienregierung in Ottawa die Aufforderung richtete. tebeRekrutenversorgungauS Französisch.Kanada zu unterlassen. Präsident G o d b o u t erklärte, daß junge Farmer bedeutend nützlicher auf dem Lande seien, alS anderswo, sl!) Interessant ist in diesem Zusammenbana, daß sich Reuter bereits ausrechnete. daß Kanada 2 250 000 wehrfähige Männer aufbringen könnte. Im letzten Krieg waren nur 420 000 Kanadier in Europa eingesetzt. Sollten die Kanada-Franzosen etwa gemerkt haben, baß auch für Kanada der gute englische Grundsatz gilt, erbittert nur bi» »um letzten — Franzosen zu kämpfe»? bamstag, 3. Februar 1940 -ktMttt Seite 3 Ms ötiteimppen des fiodjgebirges Gebirgsjäger und Gebirgsartillerisien erwarben sich unvergeßlichen Ruhm Von Oberst Hubert La « z Wem» heute im Gewimmel der Soldateu irgendwo eine Bergmütze mit dem Edelweiß sichtbar wirb» dau« taucht damit meist auch die Frage nach den Gebirgstruppe» aus. Die deutsche Gebirgstruppe ist »och uicht alt. Sie eutstaud im Weltkrieg. Gebirgsartillerist aus Beobachtungsposte« Von 1914 ließ die militärpolitische Lage eine solche Epezialtruppe nicht als notwendig erscheinen. Ein Kampf tm Hochgebirge war nicht zu erwarten und für die «ogesen oder die Ardennen genügten die Jäger- _ bataillone, eine Elite- r ." truppe, besonders geeig- , * f - net und ausgebildet für den Kampf im waldigen Berg. Mit der zunehmenden Aenderung der politischen Lage im Jahre 1915 trat rasch die Notwendigkeit an die deutsche Heeresleitung heran, «ine Sondertruppe zu schaffen, die den Kampfaufgaben im Hochgebirge gewachsen war. So entstanden zunächst in Bayern Schneeschuh- und Gebirgstruppen, fast ausnahmslos aus Freiwilligen und Fachleuten gebildet. Schon 1916 in dem glänzenden Feldzug gegen Rumänien trat diese junge Truppe des deutschen Heeres vor die Augen der Oeffentlichkeit und unvergängliche Namen begleiten den Weg ihres Erfolges. Beim Zusammenbruch im Herbst 1918 mußte mit dem ruhmreich kämpfenden Heer auch die Gebirgstruppe ihre grüne Fahne einrollen. Unsere Hochgebirgsausrüstung Hunderte von Skiern, Schneereifen und Pickel gingen in' die bewährten Hände der Alpenvereine über, und die braven Mulis, die einst über de» Szurduk und Roten-Turm-Paß nach Rumänien, über die Jeza und den Purgeffimo nach Friaul hinabgestiegen find, leisteten nun friedliche Arbeit aus dem Boden der Allgäuer Bauern. Dieder Hochgebirgsiruppen In der Uebergangszeit der Reichswehr gab eS zu- »ächst keine Gebirgstruppe. Der kleine Rahmen, der uns gnädig belaffen wurde, ließ für eine Sondertruppe keinen Platz. Allmählich lebte aber vor allem in Oberbayern der Wunsch nach Gebirglern wieder auf und das Ergebnis im Kampfe der Meinungen war erfreulicherweise die Schaffung der Kemptener Jäger als Hoch- gebirgstruppe, sowie die Gebirgsartillerieabteilung in Landesberg am Lech. Aus ausgesuchtem Menschenmaterial zusammengesetzt, bilden sie den später fast unerschöpflichen Boden, aus dem die heutige deutsche Gebirgstruppe wieder erstanden ist. Manch bekannter Name unserer jetzigen Armeeführer steht in der Liste des damaligen kleinen Offizierkorps von Kempten und Landsberg. Mit der Erringung der Wehrfreiheit durch unseren Hühner, mit der Wiedererrichtung unserer Wehrmacht brach auch ein neuer Tag für die Gebirgstruppe an. Die Gebirgsbrigade in München erstand mit den bekannten Jägerregimentern 98, 99 und 190, dabei Gebirgsartillerie, Pioniere und Nachrichtentruppen. Zwischen dem Bodensee und Königssee bei Berchtesgaden wuchsen ihre schmucken Kasernen, dem Lanbesstil angepaßt, von Monat zu Monat aus dem Boden. Die Rückgliederung Oesterreichs in taS große deutsche Vaterland erweiterte den Rahmen »nserer Gebirgstruppen um zahlreiche Verbände, deren Glanz und Namen aus den Kämpfen in Tirol den meisten von unS noch geläufig sind. Drei Divisionen stark hielten nun die besten Söhne der deutschen Äerge unter dem Zeichen des Edelweißes die Wacht auf den Gipfeln unserer herrlichen Alpenwelt — kameradschaftlich vereint mit den Alpinis des uns befreundeten faschistischen Italiens. Gebirgler im Polenfeldzug Go war im Wandel von zwei Jahrzehnten wieder geschaffen, was der Feind uns 1918 zerschlug. Als der Führer im September 1939 seine Wehrmacht gegen Polen unter die Fahnen rief, brachen die Divisionen deS deutschen Alpenkorps aus der Tatra und den Karpathen über den San auf Lemberg vor und vernichMitaruic. Zamder-M.) teten den Feind, wo sie ihn trafen. Eine ruhmreiche Tradition war wieder Tat und Wirklichkeit geworden. Die Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes an den Kommandeur der 1. Gebirgsdivision war das äußere Zeichen verdienter Anerkennung durch den Obersten Befehlshaber. Und heute stehen die Männer mit den Ge- birgsmützen und den Nagelschuhen irgendwo an Deutschlands Grenze, Gewehr bei Fuß, wohl vorbereitet, gewärtig deS Befehls ihres Führers, das Beste zu leisten, was man von den Söhnen der deutschen Berge erwarten kann. Harte Männer Worin besteht nun eigentlich der Reiz, worin liegt die Eigenart dieser Truppe? Ist es ihr Dienst, ihr Ansehen, ihre. Umwelt, ihre Romantik? Es ist der Berg, der Fels, das Eis, mit seiner Schönheit, aber auch mit seiner Gefahr. Er verlangt seine eigenen Männer, harte Kerle, knorrig oft, wie die Wurzeln der Zirbel. Was der Musketier mit dem schweren Affen auf staubiger Landstraße leistet, weiß jeder. Was der Gebirgsjäger oder Kanonier mit Lasten bis zu 90 Pfund auf dem Buckel in dachjähem Anstieg, womöglich bei Nacht und Regen, schafft, ist fast unmenschlich. Bei den Kompaniebesichtigungen im letzten Sommer im Wilden Kaiser habe ich meine Jäger manchmal im stillen bewundert. Dazu gehört ausgesuchtes Menschenmaterial, kräftig, zäh und ausdauernd, in den Bergen herangewachsen, von frühauf gewohnt an Seil und Ski. Auch im Frieden ist der Dienst gefahrvoll. Der Berg fordert seine Opfer. Die Ehrenmale in den Jägerkasernen verzeichnen ihre Namen. Nichts aber fördert und härtet die Kameradschaft so, wie gemeinsame Gefahr. Nichts bindet so innig und schiveigend, wie der Kampf an senkrechter Felswand, wie die Gemeinschaft am Seil — Vorübungen für den Krieg, soldatisch wertvoll, persönlich unvergeßlich. Es ist etwas eigenartiges um den Geist und den Zusammenhalt dieser Gebirgler. Es liegt viel Ernst darin, aber auch viel Wärme und Frohsinn — ein Blick in eine Berghütte des Nachts nach der Hebung überzeugt uns davon, wie herrlich losgelöst der weiße Sport in Sonne und Pulverschnee, wenn die Jäger auf ihren Brettern zu Tale sausen mit unglaublicher Geschicklichkeit. den schweren Rucksack und ihre Waffen auf dem Buckel. Wenn die Kanoniere und Nachrichter ihr Gerät auf den Kratzen schleppend den steilen Schneehang mit Ski und Schneereif bezwingen und die Mulis ge- Norposteustellnng Schert Bilderdienst, Zander-M. meffenen Schrittes auf Schlitten und Kufen die Lasten ber«n>ärtS ziehen. Wie herrlich, wenn im friedlichen Wettkampf der Winterspiele unsere Berqsoldatcn Arm in Arm mit ihren Freunden und Kameraden der Sportvereine um den Sieg kämpfen. Welch kraftvolles Bild, unsere Männer im Spähtrupplanf zügigen Schritts mit den Kameraden der uns befreundeten Armeen im Wettkampf zu sehen. Tie Weltlncistcrschast in Zakopane durch die Mannschaft meines GcbirgSjägerregimentes 100 bleibt eine stolze Erinnerung. Was Wunder, wenn bei soviel Freude. Spannung und Gefahr die besten deutschen Jungens zur griinen Fahne der Gebirgsjäger und zur roten Standarte der GebivgS» artilleristen streben, um hier ihre junge Kraft, ihren jugendlichen Ehrgeiz in den Dienst einer Sache zu stellen, die der Edelsten wert ist. An Massenmörder in der britischen Ad mir alilät Churchill berief den Kommandanten der „Varalong^ an einen leitenden Posten — Eine der furchtbarsten Bluttaten der Geschichte Im „Daily Sketch" vom 25. Januar ist eine kleine Notiz erschiene«, die eiueS der duukelsteu Kapitel der a» grauenhaften Verbreche» überreiche» Geschichte des britische« SeeräuberftaateS wieder »»ach ruft. SS haudelt sich um den berüchtigte« Fall B a r a l o » g, um die Schandtat jeuer britische» U-Bootfalle, die »ach eiue« heimtückische« Täuschungsmanöver ei» dentsches U-Boot vernichtete u«d die i» de» Welle« kämpfende Besatzung ans viehische Weise hiuschlachtete. Die Meldung des englische» Blattes lautet: „Ein Offizier, auf defleu Kopf im letzte« Kriege vou den Deutsche« ein Preis gesetzt wurde, hat, wie ich erfahre, eiue wichtige Erueunuug i» der Admiralität äuge» boten bekomme«. Es ist Commander Godfrey Herbert, der mit seiner U-Bootsalle „Baraloug" ei« besonders «n« «»genehm gewordenes U-Boot erledigte. Die Admiralität verbreitete damals die Fiktion, daß der Name des Kommandeurs der»Saraloug", Captain William Mac Brie wäre.- Diese Meldung bedeutet also, daß der Erste Lord der britischen Admiralität, Mr. Winston Churchill, einen gemeinen und viehischen Mörder auf einen wichtigen Posten der englischen Martneleitung berufen hat. Der dokumentarisch festgelegte Fall „Baralong" ist bekanntlich eine der unmenschlichsten und niederträchtigsten Taten, die jemals begangen wurden. Die Berufung des Commander Herbert ist bezeichnend genug für die Methoden Churchills, so daß dem folgenden Bericht des Amerikaners R i d d e r nichts mehr hinzuzufügen ist. Unter amerikanischer Flagge „Es war eine ereignislose Ueberfahrt bis zum 19. August (1915), als wir um 2L0 Uhr nachmittags ein deutsches U-Boot sichteten, wie es ungefähr drei Meilen voraus auf der Oberfläche des Meeres erschien. Es feuerte einen Warnungsschuß, was für uns bedeutete, mit möglichster Eile in die Boote zu gehen. Wir waren zu dieser Zeit 70 Meilen von Queenstown entfernt. Wir funkten das Unsen Kurzgeschichte: Der eingeseifte Barbier Von Heinrich Riedel In einem Landstädtchen erschien eines Abend vor dem Gasthof „Zum roten Ochsen" auf einem klapprigen Motorrad ein Herr von unbestimmbarem Aeußeren, bestellte sich ein Zimmer für die Nacht und einen Barbier für den nächsten Morgen, da er früh wieder fort wolle. Frühzeitig traf denn auch bei dem Fremden auf der Stube der ortsansässige Meister der Schabkunst ein. Er war anscheinend ein Original, denn er hatte eine brennende, halblange Tabakpfeife im Mund und zeigte nicht die geringste Absicht, sie während seiner handwerklichen Obliegenheiten abzulegen. Der Herr betrachtete ihn zunächst mit erstauntem Blick, aber erfolglos. Der Barbier begann ihn, immer qualmend, mit ungemein hurtiger Hand einzufeisen. Der solcherart angeräucherte Fremde bekam Rauch in die Nase und mußte niesen. „Fürchten Sie nicht-, sagte er, „baß Sie mir auf diese Weise gelegentlich den Hals abschneiden könnten?" Der Barbier zischte etwas in den Bart, das etwa klang wie: „Wer weiß, ob es schade drum wäre?", legte aber sein Rauchgerät nicht hin. Er schien übrigens überaus sichere Finger zu haben. . „Sie rauchen wohl gern Pfeife?" fragte der unter dem Meffer wieder. Der Barbier brummte etwas Unverständliches. Es schien ihm nicht der Mühe wert, den Grünschnabel einer Antwort zu würdigen. „Da Hab' ich mal neulich, fuhr der Hotelgast nach einer kleinen Pause wie beiläufig und etwas schläfrig fort, «zwei Pfeifenraucher eine Wette miteinander austragcn sehen. Der eine behauptete, er könne eine ganze Pfeife Tabak mit verbundenen Augen ausrauchen, ohne daß sie ausginge oder Tabak drin zurückbliebe. Das hat er denn nun auch versucht. Aber er verlor. Die Pfeife ging ihm aus. Ich glaube, das kann man überhaupt nicht." „Oho!" rief da der Barbier. „Das? Päh! Noch jeden Tag.« „Wette, daß Sie's nicht fertigbringen!" „Wollen wir?" entgegnete der Meister mit lockendem "Nb leuchtendem Gesicht. Er war wie umgewandelt. Denn ü»«tten war seine Leidenschaft. „Na, es war ja eigentlich nur Spaß", sagte der Fremde, anscheinend schon wieder etwas gelangweilt. „Aber . . . wenn Sie unbedingt wollen . . . sagen wir: um . .. wie- »tel haben Sie denn zufällig gerade da?" „Zufällig gerade zwanzig Mark." „Na also . . .!" „Gut! ... Einen Augenblick bitte!" Und er kratzte ihm die letzten Stoppeln ohne Unfall ab und rieb ihm das Gesicht mit Essig ein. Der Fremde nahm wortlos einen Zwanzigmarkschein aus seiner Brieftasche und legte ihn auf den Tisch. Der Barbier fügte den seinen dazu. Dann stopfte er seine Pfeife neu, steckte ste in Brand und ließ sich mit seiner Serviette die Augen verbinden. Nach einer Weile nahm der Fremde vorsichtig das ganze Geld vom Tisch weg und ,^og" ihm auch noch die Uhr aus der Westentasche. Es war — an der Klingelpuppe — gelernte Arbeit, und er Barbier spürte nicht die geringste Belästigung. Lautlos schwebte der Gast über den Teppich aus dem Zimmer. Drunten bezahlte er den Wirt und verschwand auf seinem Motorrad. Als der Wirt, nachdem ihm die verlängerte Anwesenheit des Barbiers auf dem Gastzimmer ausgefallen, die Treppe hinaufstteg, fand er ihn immer noch rauchend da sitzen. „Was soll denn das bedeuten?" „Will nicht glauben", entgegnete der Barbier, indem er zwischen jedem Wort einmal zog,' „daß ich die Pfeife so ausrauchen könne. Will das Geld da verlieren. Aber laßt's Euch doch von dem Herrn da genau erklären. Kann nicht sprechen." . „Von dem Herrn da! Der Herr da ist längst weg. Und wo ist denn hier Geld, Mensch? Das ist ja auch weg!" Da aber der Wirt zum Unglück als uübebenklicher aber vielmehr bedenklicher Spaßvogel bekannt war, nahm der Barbier an, er hätte sich mit dem Gast unter eine Decke gesteckt, um ihn hineinzulegen. Er rührte sich darum nicht. Der Wirt rief seine sämtlichen Angehörigen und vom Fenster aus auch einige vorübergehende Bekannte zusammen und sie alle verlebten die folgende Viertelstunde in einer Stimmung, die der Wetterbericht als „zunehmend heiter, vereinzelt Wolkenbrüche und Niederschläge, bei zunehmender Bevölkerung" bezeichnet haben würde. Als der Barbier, der mit vor Wut fuchsrotem Kopf verbissen und toternst wie ein berufsmäßiger Pariser Pfpifenanraucher ans der Zeit des dritten Napoleon dasaß, schließlich ausgeraucht hatte, die Binde abnahm und den Braten merkte, schmieß er die Pfeife an die Wand. 808-Signal (Save our Souls), sowie, daß uns bas U- Voot befohlen hatte, das Schiff zu verlassen. Gerade vor Fertigmachen eines Rettungsbootes riß ein Schuß unseren Apparat für drahtlose Telegraphie fort. In diesem Augenblick sah ich, wie ungefähr vier Mtzilen voraus sich uns ein Dampfer näherte, gerade auf unS zuhaltend. Ich glaubte, wir würden alle gerettet werden. Das Boot, in dem ich war, hatte den Kapitän an Bord. Wir verließen die „Nicosian" als Letzte. Wir mochten ungefähr 200 Fuß von unserem Dampfer entfernt sein, da eröffnete das U- Boot das Feuer mit Granaten auf daS Schiff. Bon 19 Schüssen trafen 12 über und 2 unter der Wasserlinie. Zu dieser Zeit war der Dampfer, den ich schnell herankommen sah, angelangt. DaS Schiff, daS die amerikanische Flagge führte und bas sich nachher als H.M.SS „Baralong" erwies, unter Führung des Kapitäns William Me. Brie, kam hinter der „Nirostan" auf und hielt sich querab von ihr. Um diese Zeit sielen die Bretter »uterhalb der Kommandobrücke, die amerikanische Flagge am Mast wnrde »iedcrgeholt und die euglischc statt ihrer gesetzt. Feuer auf das U-Boot Sofort wurde mit Handwaffen auf das Unterseeboot Feuer eröffnet, und der Geschützführer an Bord des Unterseebootes warf die Arme hoch und fiel rückwärts ins Wasser. Die deutschen Seeleute an Bord des Unterseebootes drängten nun alle nach dem Kommanboturm hin: und etlichen von ihnen gelang es, hinunter zu kommen. Um diese Zeit eröffnete eines der schweren Geschütze der „Baralong" das Feuer. Der erste Schuß schien zn kurz zu gehen, muß aber ein Prellschuß gewesen sein, da man bemerken konnte, daß sich das Unterseeboot leicht nach Backbord überlegte. Die Deutschen, die unten waren, begannen wieder an Deck zu steigen. Ein zweiter Schutz der „Baralong" riß dem deutschen Unterseeboot bas Sehrohr und die Flagg« weg. Diesmal verursachte er schwere Schlagseite nach Backbord. Der dritte Schuß der „Baralong" traf den Boden des Kommandoturms, riß ihn hinweg und mehrere Deutsche mit ihm. Der Rest der Deutschen, die oben waren, stürzte nach dem Heck des Unterseebootes, das ungefähr 90 Meter lang war, und begann, die Kleider abzulegen. DaS Unterseeboot sank jetzt langsam und die Leute standen biS zu den Hüften im Wasser. Elf von den deutschen Soldaten, darunter der Kommandant, sprangen inS Wasser und schwammen zur „Nicosian". Fünf gelang es, da» Seefallreep zu erreichen und an Bord zu klettern. Die anderen sechs schwammen herum nach den Manntauen, die für die Rettungsboote benutzt herunterhingen, und ergriffen die Enden. Das konnte man ganz deutlich sehen. Inzwischen gingen alle unsere Boote längsseits der „Baralong" und wir stiegen über das Fallreep an Deck. Der Kommandant der „Baralong" ging händeschüttclnd herum und erschien hocherfreut über das Ergebnis der Begegnung, da er nach seiner Behauptung zwei Monate lang herumgekreuzt war, um dieses Unterseeboot zu suchen. Er befahl nun seinen Leuten, sich in einer Reihe an der Reling auszustellen. Sie begänne» das Feuer und alle sechs Leute wnrde» kalte« Blutes erschossen. Es fiel die Bemerkung, daß fünf Leute gesehen worden waren, wie sie an Bord der „Nicosian" kletterten, und der Kommandant der „Baralong" ließ sein Schiff längsseits der „Nicosian" gehen. Als es sie erreicht hatte, wurde es festgemacht, und die englischen Matrosen, begleitet von einigen Schiffsoffizieren der „Nicosian", suchten die fünf Deutschen. Kapitän Mc. Brie befahl, als er die Seesoldaten unter Führung eines Unteroffiziers abschickte: „Kriegt sie alle, macht keine Gefangenen!" Der Schiffszimmermann war einer der ersten an Bord der „Nicosian" und voraus, die englischen Seesoldaten zu führen, während der erste Maschinist folgte. Einige von den Seesoldaten stürmten nach der Maschtnenraumluke, während der Schtffszimmermann und der Rest den Niedergang nach den Hetzräumen hinabgtng. Der Zimmermann und die Seesoldaten, die den Niedergang zum Heizraum hinuntergegangen waren, kamen unten auseinander, bevor sie einen der Deutschen getroffen hatten. Der Zimmermann war der erste, der die Deutschen anfiel. Er zielte mit dem Revolver auf einen von ihnen, befahl ihm, die Hände hochzuheben nnb zu ihm hcranznkommen. A l S der deutsche Matrose herankam, erschoß ihn der Zimmermann kalten Blutes. Er meldete dies dem Kapitän Manning mit dem Rufe: „Einen von ihnen habe ich!" und beschrieb das Schießen; später erzählte er jedem an Bord die Geschichte. Ter erste Maschinist rühmte sich, einen der drei übrigen erschossen zu haben, und die Seesoldaten taten den Rest ab. Um sicher zu geheu, daß sie ihre Tat ordentlich vollbracht hatten» schossen die Seesoldateu jedem toten Deutscheu »och einen Schuß durch den Kops. Die Ermordung des Kommandanten Die letzten drei Leute, darunter der Kommandant deS Unterseebootes, wurden folgendermaßen getötet: Zwei der Leute hatten den Gang zum Maschtnenraum erreicht, während der Maschinist ihnen ans den Fersen folgte. Sie liefen in einen der Bunker, nnd der Maschinist schloß die Tür hinter ihnen und rief die Soldaten mit den Worten herbei: „Kommt, Jungens, ich habe zwei vou ihnen hier drin!" Der Maschinist öffnete die Tür und schoß selbst? der audcre Mann wnrde durch die Seesoldateu getötet. Der deutsche Kommandant lief nun nach der Reling und sprang über Bord. Einer rief: „Da ist einer von ihnen." Die Scesoldaten und Kapitän Manning gingen auf die Back des Schisses. Der deutsche Kommandant schwamm auf die „Baralong" zu. Die Seesoldaten eröfsneten das Feuer von der Back der „Nicosian" aus. Der Kommandant sah hieraus zur „Baralong- und hob die Hand zum Zeichen der Ueber- gabe. Er wurde in den Mund getrosscn, und das Blut rann ihm das Kinn herunter. Er biß die Zähne zusammen und wartete auf daS Ende. Ein Schuß der nächste» Salve traf ihn ins Genick. Er rollte tot aüs den Rücke», trieb eine Weile und versank. Nachdem der Kommandant erschossen mar, kehrten die Matrosen ans ihr eigenes Schiff zurück nnd es herrschte großer Jubel unter ihnen. Der Steward unseres Schiffes öffnete eine Flasche Whisky und bot sie dem Geschützführer und seinen Freunden dar. Man reichte einigen aus der Mannschaft der „Nicosian" Tee. Tann kehrten etliche Leute, gerade genug, nm das Schiff zu bemannen, darunter das Maschinenpcrsonal, die Offiziere, die Borsente und ungefähr dreizehn Maultiertreiber, um auf die Tiere anfzupassen, aus die ..Nicosian" zurück. Der Kommandant der „Baralong" schickte einen Brief an Kapitän Manning, den der Kapitän unserm Tierarzt zeigte, der ihn wiederum uns zu lesen gab. Der Brief ersuchte de» Kapitän, den Leute», besouders de« Amerikaner« a» Bord, einzuschärsen, ste sollte« nichts von der Geschichte, weder bei ihrer Ankunft iu Liverpool, «och bei ihrer Rückkehr »ach Amerika erzähle«. Der Brief war unterzeichnet: Kapitän William Mc. Brie. H.M.S. „Baralong". So urteilte Amerika Diesem Berichte in der „New Borkcr Staatszeitungfügte ein Amerikaner folgende Anmerkung hinzu: „Die Einzelheiten dieses Berichtes sind so ungeheuerlich, daß ich mich keines einzigen Vorfalles seit Kriegsbeginn erinnern kann, der mein menschliches Gefühl stärker erregt und beleidigt hat und meinen amerikanischen Stolz. Die entsetzensvolle Art. in der die Engsänder die deutschen Seeleute ermordeten, nachdem ihr Schiff zerstört war, hat meine schlimmsten Befürchtunqen betreffend bas Aufführen der Engländer in der Seeschlacht bei den Falklandsinseln bestätigt. Das dürfte allerdings eine Regierung sein, die nichts anderes verdiente, als Verdammung, wenn sie ein so gemeines Verhalten wie das des englischen Patrouillenbootes duldet. Als Amerikaner fehlen mir die Worte, die stark genug sind, um meine Gefühle über den Mißbrauch der Flagge meines Landes auszusprechen. * Zu ergänzen bleibt, daß die „Baralong" nicht nur unter amerikanischer Flaqqe fuhr, sondern beim Heranfahren an die „Nicosian" dem deutschen U-Boot signalisierte: „To save üfe onl'", bas heißt „I ch komme heran. um Menschenleben zu retten." So mißbrauchte der heimtückische Brite nicht nur eine fremde Flagge, sondern auch die Ritterlichkeit des deutschen Ka- pitänseutnantS Wegener, der die Besatzung deS von ihm aufgebrachten feindlichen Frachters „Nicosian" gerettet wissen wollte. der gro- «iaenem hauipiel- hang sich Äelt zur ten auch Szenen nit ihren me» des nicht das ur allzu ntcrhalt- einander aber „Klein« olche in- a a l hat inen 500 Önen sich nststätte. ortseldts ter geht, llbesctzte ' keines zur vol- Theater Leistung riedrich. »ft ent- 'der aus den Be- «es daS d. köhr. inriiiiiiniiii chtet vcrhci- G. aus bis De- >e Pelze em verschulden, '» Dieb» !gen G., hat, auf — RM. gen Erdige 42 lt aus er eine irde die eordnet. »g " Fahr- erwegs- chr vou ür Rel. en sind ene vom n. Der t Jung- nbacher, 'i Spaß, sischafts. >er Köv» Borfüh. rfuhren. n Gäste unsere en sind» pflegen el mehr !ch Bürger und etzt und Zauern- rast für gibt. fleißig enden UM — «9 das ka- Beginn gcnheit Nänner nd ver- ister in er ein einmal m klei- nen sie a" und, riß ein^ ten sich> rs der : kleine r Mar- Ziegen Fressen l Wald, etwas machte eder in langen ß auf. Unter bei. Da ren zu »rühen. ammen LasserS, hitzige gerade achende l nahm jchtigen ! Steil- s Was« Dietrich uß. als ttig zu. wußte, traute :it »och olgt.1 Sette 4 vkrMm Samstag, 8. Februar 1940 Frost und Schnee als Hemmschuh des Verkehrs Badens Zufuhr sichergestellt Großleistungen der Reichsbahn im Lebensmittel- und Kohlentransport — Berufsverkehr voll aufrechterhalten — Fernschnellzüge fahren * Karlsruhe, 8. Febr. „Schnee und Frost find die größten Feinde der Eisenbahn!" Dieser alte Erfahrungslatz hat gerade in den letzten Wochen erneut seine volle Bestätigung gefunden. Die große Frostperiobe bereitet der Eisenbahn und damit dem Gesamtverkehr Schwierigkeiten, von denen der Laie sich kein Bild zu machen imstande ist. Eisenbahn moJD Schiffahrt ersetzen Der Güter- wie der PersonenzugSverkehr leiden in gleichem Maße unter diesen Frosteinwirkungen, und wenn Einschränkungen besonderer Art in der letzten Zeit erfolgen mußten, so geschah das zu Gunsten der Beförderung lebenswichtiger Güter, vor allem der Lebensmittel und der Brennstoffmaterialiem Das in den letzten Wochen auftretende Rhetntreibeis hat zur Einstellung derSchiffahrt genötigt, und die Deutsche Reichsbahn sah sich nunmehr plötzlich vor neue große Aufgaben gestellt. Sie war genötigt, die Beförderung der Kohlen, der Briketts und anderer Brcnnstoffmaterialien ab Grube selbst zu übernehmen, während bisher diese Güter von ihrem Förderungsplatz aus bis zu den Oberrheinhäfen Mannheim und Karlsruhe mit Schiffen befördert wurden. Welch gewaltige Anforderungen dabei an die Deutsche Reichsbahn, an Personal- und Wagenpark gestellt wurden, ergibt die Tatsache, daß e i n Schleppkahn der Rbeinflottille durchschnittlich Material für ein bis zwei Gtttcrzüge enthält. Ungeahnte Schwierigkeiten Wo liegen nun die eigentlichen Schwierigkeiten der Deutschen Reichsbahn in der derzeitigen Frostperiobe? Man muß einmal einen der großen Güterbahnhöfe besichtigen, um diese Schwierigkeiten zu erkennen, mit denen das Zugpersonal sowohl bet der Zusammenstellung der Züge, al» bet ihrer Abfertigung zu kämpfen hat. Die modernen Rangieranlagen ermöglichen in durchschnittlich 15 bis 30 Minuten die Zusammenstellung der größten Güterzüge. Sind aber die Weichen eingefroren, ist da» Schmieröl erstarrt, oder haben gar Schneeverwehungen die ganzen Gleisanlagen zugedeckt, und müsien umständliche Vorbereitungen die Streckensicherung veranlaflen, so werden mitunter ein bis zwei Stunden benötigt, um nur einen Güterzug zusammenstellen zu können. Ergeben sich aber solche Verzögerungen schon am Abgangsbahnhof des Zuges, dann müssen unterwegs erst recht Verspätungen eintreten. Nicht anders liegen die Verhältnisse beim Perso- uenzugSverkehr. Hier tritt »och erschweren- hinzu, baß die Heizung der Wagen mitunter stockt, wenn trotz größter Vorsichtsmaßnahmen die BremS- und Hei- zungsanlagen einfrieren und erst mit TaugerSte» aufgelöst werden müssen, bevor der Zugverkehr in vollem Umfange aufrechterhaltrn werden kann. Such bann sind Zug- verfpätungen unvermeidlich. Deutschland hat genug Kohlen In diesem Zusammenhang sei nicht nnerwähnt, daß die große Käkteperiode bet der Reichsbahn selbst einen erheblich höheren Kohlenaufwand erfordert, der ebenfalls nur durch die Bahn berangeschafft werden kann. Denn schließlich ist eS ein großer Unterschied, ob bet wärmerem oder bet eisigem Wetter Züge oder Lokomotiven angeheizt werden müssen. Kohlen sind in ausreichendem Maße im ganzen Deutschen Reiche vorhanden, aber ihre derzeitige Beschaffung bringt unter den gegebenen Witterungsverbältnissen gewiss« Schwierigkeiten und Verzögerungen, die bisher schon durch die Deutsche Reichsbahn und ihr geschultes Personal beseitigt wurden und, wo sie immer noch vorhanden sein sollten, beseitigt werden. Baden hat trotz gewisser Einschränkungen auch setzt noch gute Fernverbindungen. Entgegen gewissen falschen Gerüchten sei bemerkt, daß sowohl in Richtung West-Ost, also Stuttgart—München—Wien, al« auch in Richtung Süd-Nord, also nach Frankfurt—Halle—Berlin —Nordbeutschland und dem Rheinland 0-Zugver- binbungen bestehen und umgekehrt von dort täglich mehrere V-Zugpaare in den badischen Stationen ein- treffen. lNähere Auskunft über diese Personenzugver- hindungen erteilen die Bahnhöfe. Reisedisziplin selbstrerstindlloh Daß unter diesen hier nur skizzenhaft dargestellten Verhältnissen der Reiseverkehr zu persönlichen, aber auf- schtebbaren Gründen oder gar zur Erholung zurückgestellt werden muß, ist eine Selbstverständlichkeit. E» sei aber ausdrücklich darauf verwiesen, daß der Berufsverkehr in vollem Umfang aufrechterhalten wirb. Die Deutsche Reichsbahn tut durch Ausgabe von warmen Essen, warmen Getränken das ihre, um die Leistungsfähigkeit ihre» Personal» aufrechtzuerhalten, von den Reisenden muß aber erwartet werden, daß sie den augenblicklichen schwierigen Verhältnissen die nötige Einsicht entgegenbringen. DieS erfordert nicht nur das Gebot der Stunde, sondern die wahr« Volksgemeinschaft des nationalsozialistischen Staates. vom lauQßrornnd ,um fjodjrfjcln iiuiiiiiiiniiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiili BeuSheim'Bergstraße. lGlück Im Unglück.) In einer Bürstadter Schretnerwerkstatt riß beim Holzschnei- den die Bandsäge, als die Maschine sich in vollen Touren befand. Dabei wurden einem Arbeiter, der die Maschine bediente, Kleider und Unterkleider an der rechten Schulter vollständig zerrissen. Der Mann konnte von Glück sagen, daß er nicht verletzt wurde. Heppenheim a. d. SB. <92 Nachkommen.) In Laudenbach beging Iran Margarete Knapp, geb. Volk aus Nieber-Liebersbach ihren 88. Geburtstag, an dem sie 92 Nachkommen zählen konnte, nämlich 13 Kinder. 48 Enkel und 39 Urenkel und 3 Ururenkcl. Kirrlach. o«n Neustadt. lWieberherstelluna Sei Trifels.) Wie soeben bekannt wird, hat die bayrische Regierung einen größeren Betrag zur Erhaltung der rheinpfälzischen Burgen, soweit sie in Staatsbesitz sind, zur Verfügung gestellt. Zu diesen vom Staat betreuten Burgen gehört auch der sagenumwobene Trifels, an dem schon begonnene Erhaltungsarbeiten nunmebr in größerem Umfang fortgeführt werden können, so daß diese» Kleinod deutscher Burgromantik endgültig vor dem Verfall bewahrt bleibt. * Reunkirchen. etananfetSetnns»i4elite für rsehrmachtaufttäge. Durch eine Be- kannlmachuna im !Be»Um?"-^^druch habe der wirtschaftliche in Deutschland seine Wirkung getan und die durch die Wehrmacht geschaffene >Me gesichert. Die Achse Rom—Berlin stehe fest, unsere ^age sei jetzt ganz anders als im Weltkrieg. Wir erfüllen «tum unsere Pflicht in der Heimat wie die Soldaten an "r fttront und werden so den Krieg, den die Feinde her- «ufbeschworen, gewinnen. Ortsgruppenleiter Schneider "itete die schön verlaufene Versammlung. — Der Flie- Serfilm „Pour le msrite" der Gaufilmstelle hatte stärksten «tsuch und begeisterte Aufnahme. Ein« öffentliche Versammlung inBilfingen «and in der „Krone- statt, in der Gauredner Orth klar und leichtverständltch schilderte, wie Deutschland vor 1838 darntederlag und sich inzwischen aufgeschwungen hat durch °te geniale Ehrung Adolf Hitlers. Der Redner besprach auch da» Wirtschaftsabkommen Deutschlands mit den Oststaaten und die Ostraumpoltttk, die uns den Rücken sicherte, während unsere Soldaten den un» aufgezwunge- n»n Kampf bis zum Siege führen. Die Kapelle der Feuer- toschpoltzei spielte flotte Märsche und mit Gesang schloß Ortsgruppenleiter Bechtold den Abend. Der Fliegerftlm in Ersingen, »Pour le msrite", den die Gaufilmstelle vorfiihrte, gab uen Zuschauern einen Einblick in ein harte» heldisches "eben nach dem Weltkrieg und ließ die Freude miterleben an dem Aufbruch einer neuen Zeit und der Erfüllung des Fliegertraumes durch seinen Einsatz in der Luftwaffe. Auch das Beiprogramm mit Ausschnitten aus dem Leben der Wehrmacht wurde mit Beifall bedankt. Die Ortsgruppenversammlung in Singen Rathaus leitete Ortsgruppenleiter Waidelich. ES lprach Pg. Weber über „Deutschland und seine neutralen Nachbarn- tn sachlicher und klarer Form. Er berührte die Wirtschaftsbeziehungen mit den neutralen Staaten, ihre durch die Feinde geschaffene schwierige Lage und deren politische Auswirkungen. Italien steht freundschaftlich fest zur Politik der Achse. Auch das politische und wirtschaftliche Verhältnis zu Rußland wurde besprochen. Die Erfolge unserer Außenpolitik sichern Deutschlands Zukunft, die un» die Wehrmacht mit den Waffen erhalten wird. DerSchulungSabenö in Göbrichen hatte Pg. P a h l aus Pforzheim zum Redner. Er behandelte-ebenfalls das Thema „Deutschland und feine neutralen Nachbarn", in überzeugender Form. Der Redner ging näher ein auf die wichtigsten Fragen, die uns in der Ge- denwart berühren, und fand reichen Beifall im vollbesetzten Saal de» Gasthause» zum „Adler". Eine große Kundgebung in Eutingen im Saal der „Stadt Pforzheim" hatte starken Besuch. Die Feuerwehr leitete den Abend mit Marschmusik ein. Ortsgruppenleiter Issel erinnerte in seiner Begrüßungsansprache an das kleine Häuflein, das Gauredner und Reichstagsabgeordneter Albert Roth vor Ist Jahren bei einer Versammlung vorfand, während jetzt die Bevölkerung den Saal fülle. Pg. Roth schilderte die Zustände vor Hitlers Machtergreifung und die Früchte seines Kampfe». Er wies auf unsere damaligen und heutigen Feinde hin. In dem un» nun wieder aufgezwungenen Kriege seien die Voraussetzungen des Sieges geschaffen und da» Blutopfer nicht mehr umsonst. Unbedingte Sicherheit und unerschütterlicher Glaube an die Kraft Deutschlands beherrsche heute jeden. Bauschlott versammelte die Parteimitglieder im RathauSsaal. wo Pg. Garbe au» Göbrichen zu den Parteigenossen und Angehörigen der Gliederungen sprach. Er erörterte den Kamps Deutschland» um seinen Bestand, gab einen Ueberblick über unsere Wirtschaftsbeziehungen zu den neutralen Ländern und über da» Verhältnis zu Rußland. Die VersammlunginSchellbronn im vollbesetzten „Schwanen"-Saal hatte Pg. Hanaart- n e r aus Karlsruhe als Redner. Er legte dar, „Warum wir den Krieg gewinnen werden". Den trostlosen Zuständen bei un» vor 1938 stellte der Redner die Leistungen gegenüber, die Deutschland in sieben Jahren unter der Regierung Hitlers vollbrachte. So sicher, wie der Führer uns aus der Schmach befreite, wird er jetzt auch den Sieg über die Feinde erringen. Ortsgruppenleiter Dr. Schröck dankte dem Redner für seine begeistert aufgenommenen Ausführungen. In Hamberg sprach Pg. Dr. Ludwig aus Pforzheim vor den Angehörigen der Partei über „Unser Verhältnis zu den Neutralen" und kurz darauf in einer öffentlichen Versammlung im,.Adler"-Saal Äauhauptstellenleiter Hermann auS Karlsruhe über die gegenwärtige Lage. Er brandmarkte die Hinterhältigkeit der Engländer und Franzosen schon bei der Münchner Aussprache. Ihre wahren Absichten der Niederhaltung Deutschlands sind inzwischen unzweideutig klar geworden. Der Führer, der unsere Einkreisung verhinderte, wird auch den Krieg zu einem siegreichen Ende bringen, den uns die Feinde aufgezwungen haben. Deutschlands Zukunft ist gesichert, weil jeder treu zum Führer steht. Die Versammlung war sehr stark besucht und nahm einen schönen Verlauf. Et n e ö ffen t li ch e B e rsa m mlu n g tn Mühlhausen batte viele Besucher aus dem Dorf im „Adler"-Saal. Gauredner Hermann sprach über daS Zeitgeschehen. Das Ziel der Feindmächtc, die Zerstückelung Deutschlands, wird unsere Abwehr an der Front und in der Heimat durchkreuzen. Trotz Englands Mißgunst wird Deutschlands Zukunft gesichert sein. Die kleinen Staaten haben am Beispiel Polens kennen gelernt, wie die Werbung Britanniens zu bewerten ist, deffen Oberschicht den Nationalsozialismus haßt und fürchtet. pforzheimer Allerlei Bet de» Obst- und Gartenbauern Im Stadtteil Brötzingen hatte der Obst- und Gartenbauverein seine Hauptversammlung im Gasthaus zum „Bahnhof". Au» den Berichten der VeretnSleitung ist zu entnehmen, daß die Mitgliederzahl steigt. Der Verein bemüht sich in jeder Weise, die gartenbaulichen Arbeiten der Mitglieder zu fördern. So werden Edelreiser kostenlos abgegeben, eine ansehnliche Zahl von Geräten steht zur Verfügung, wer richtig pfropft, kann auf einen Beitrag rechnen, den das Reich gibt und der Verein au»- zahlt. Lehrreiche Borträge füllten den Nachmittag. Ortsgruppenleiter Kampert sprach über die politische und wirtschaftliche Lage Deutschland», die so gefestigt ist, daß wir den un» aufgezwungenen schweren Kampf siegreich bestehen werben, weil jeder an der Front und tn der Heimat seine Pflicht tut. Ueber die Förderung de» Beerenobstbaus gab KreiS-Obstbauinfpektor Becker praktische Fingerzeige. Man sollte mehr al» seither die schwarze Johannisbeere anpflanzen, auch die Brombeere ist sehr empfehlenswert. Wie man die Sträucher behandelt, ihr Wachstum fördert durch Düngung und die Schäb- linge fernhält, besprach der Redner ausführlich. Mit großem Beifall wurde auch der Bortrag des Vorsitzers des BezirkSobstbauvereinS, Hauptlehrer Frank ausgenommen, der mit seinen farbigen Lichtbildern die Zuschauer und -Hörer begeisterte. Er hatte die ganze Schönheit der Reichsgartenschau Stuttgart im Sommer mit der Kamera etngefangen und der Versammlung mit erklärenden Worten vorgeführt. Die Versammlung war gut besucht und gab jedem wertvolle Eindrücke. Die Stadt verhängte die Bausperre für die Gewanne „In der Grimmig", „Grimmigrain", „Kleiner Mittelsberg". „Fuß", „Köhl", „HanniShag". „Auf dem Rück" „Erbsenacker". Die Sperre bleibt für zwei Jahre tn Kraft. Das ErnährungShtlfSwerk in der NS.-Volkswohlfahrt gibt eine Verordnung des Reichsministeriums bekannt, wonach Küchen- und Nah- runasmittelabfälle durch die Haushaltungsvorstände und die Betriebsinhaber in die ausgestellten HauSsammel- eimer geschüttet werben müffen. Auf jedem HauSgrunb- stück müffen HauSsammeleimer aufgestellt werden Aus -er Albialpforte Etilingen Am Sonntag, 28. Januar, fand di« Hauptversammlung der Kranken- und Sterbekaffe der männlichen Arbeiter der Gesellschaft für Spinnerei und Weberei Ettlingen im Gasthau» „Zum Waldhorn" in Busenbach statt. Trotz des ungünstigen Wetters hatte die Versammlung einen guten Besuch aufzuweisen. Der Vorsitzende Leibold begrüßte die Erschienenen, der Kaffier erstattete den Rechenschaftsbericht. Trotz der hohen Leistungen und der starken Inanspruchnahme der Kaffe konnte noch ein guter Bestand festgestellt werden. Bei Punkt Neuwahlen wurden der bisherige Kassier Rudolf Miller al» Kaffier sowie der bisherige Beisitzer Karl Brenner einstimmig wiebcrgewählt. Der Borsitzende begründete einige Beschlüsse der Verwaltung. (Sterbetafel.) Nach langer und schwerer Krankheit ist «m Alter von 8« Jahren der Schuhmacher Heinrich W e n 1 1 gestorben. Rund um den Turmberg Neues aus Gröhmgen Das Opfer eine» tragischen Unglücksfall e s wurde der auS Grvtzingen gebürtige, in Karlsruhe jungvrrheiratete 27jährige Reichsbahnangestellte Reinhard Ehler in der Nacht vom Mittwoch auf Don- nerstag in Malsch. Wie wir von unterrichteter Seite da- zu ergänzend erfahren, geriet Ehler am Donnerstagfrüh bei säner Arbeit zwischen die Puffer zweier Eismrbahn« wagen und erlag nach etwa einer Stunde seinen schweren Verletzungen. . . Zur letztenRuhebeigesetzt wurde am Dien»- fagnachmittag die am vergangenen Samstagfrüh verstorbene Straßcnwartswitwe Frau Katharina Arheidt. Di» Verstorbene, die im hohen Alter von 78 Jahren nach langem, schwerem Leiden durch den Tob erlöst wurde, war eine unserer ältesten Mitbürgerinnen. Das zahlreiche Grabgeleit zeugte von der großen Beliebtheit, welcher sie sich in unserer Gemeinde erfreute. In der Gemeindehalle zeigt am heutigen Samstagabend die Gausilmstelle Baden den spannenden GebtrgSfilm „Der Edelwetßkönig". In der Wochenschau werden wir durch zahlreiche Bilddokumente da» Zertge- schehen miterleben können. — Der zur selben Zeit in der hiesigen Gemeinbehalle vorgesehene Unterhaltungs- abend de» Fröhlichschen MännerquartettS fällt au», »okl. Berghausen berichtet . (L e b« n » m i t t e lk a r t e n»A u »gab«) ,Hvute. Hams1a>a. werben itt -en -bekannten Räumen ö-i-e Gebens« wittekkarten für die Zeit vom 12. 2. bis 10. 8. 40 auS- Kegeben. Es wird dringend gebeten, daß Erwachsene ote Karten ab 8.80 Uhr in Empfang nehmen. RandtiinK-Prodramin des Tages Heute im Reichssen-er Stuttgart ».00 Morgenltev, Zeit, Nach- richten »■10 Gymnastik »■30 Frühkonzert Dazwischen um 7.00 Nachrichten 750 Für Di« dabetm »■00 Gymnastik 8.20 Volksmusik "-30 Volksmusik und Daueru- .. km 8. 2. Vttau Statut Mall 7ft I Wahl, Ernst Erich, Offenburg, Emil- Göttstr. 8: Findling Hedwig, Ettlingen, Badenertorstr. 1. — Sterbefälle: Westermann, Sofie Johanna, Ettlingen, Rheinstr. 25: Bülter, Anna, Katharina, Margareta, Ettlingen, Pforzhetmerstr. 71; Scheurer Otto, Ettlingen, Bulacherstr. 22. ltnfall beim Rodeln h. Ettlingenweier, 3. Febr. Beim Rodeln verunglückte der 18jährige BolkSschüler Erich Blödt, Sohn der Witwe Anna Blödt. Er fuhr bei der Billa Mildenberger an einer stark abschüssigen Stelle, auf dem Schlitten liegend, den Abhang hinab und kam dabei mit dem Kopf zwischen die Schlittenkufen seine» Vordermannes, wobei er sich eine schwere Verletzung der Halsschlagader zuzog. Glücklicherweise brachten zufällig anwesende Erwachsene die erste Hilfe, fo daß einer Verblutung vorgebeugt werden konnte. Der Schwerverletzte wurde sofort tn das Krankenhaus Karlsruhe-Rüppurr überführt. Wir wünschen der schwerbetroffenen Witwe, die bereits vor weniaen Jahren auf tragifche Weise ihren Mann im schönsten Lebensalter verlor, baldige Genesung ihres Kindes. Der rodelnden Jugend aber, der wir keineswegs diesen schönen Wintersport vergönnen, möge dieser bedauerliche Unglücksfall Mahnung zur Vorsicht beim Rodeln sein! Langensteinbach, 2. Febr. (Appell der Ortsgruppe.) Bei dem alljährlich auf den 80. Januar ein- beruienen Appell unserer Ortsgruppe der NSDAP, hörten mir als angenehme Ueberraschung die Rede unseres Führer». Zahlreich hatten sich die Pg. und SA.-Männ-r zum Gemeinschaftsempfang im „Grünen Baum einge- funden, um diese große geschichtliche Stunde mitzuerlebcn. Anschließend erinnerte der Bürgermeister an die unge- heure Arbeit, welche in den letzten sieben Jahren ge- leistet wurde, und schilderte einige Erlebniffe auS dieser großen Zeit. Der Spielplan des Badischen Staatstheaters Di, Nacht mit «vlvta. CD»rM*« van v, Lamboy. Nacht mit »ykvta. Operette von d« Lamboy. Operett« von d« Lamboy. «amstaz, >. 8 : 19 V ) M 90 «enntoB, 4. 2.: Nachm, «te Landstreicher. Operett, von Ztevrer 1-4—17. Abends: Dbe 19—22. „ . . Montag. 5. 2.: Dt« Nacht mit »qloia. Operette von d« Lamtboh. lg.30-SL.30. Dienstag, ». S.r Die Nacht mtt Gylvta. 19 30—22.30. Mittwoch, 7. 2.r Die vobem«. Oper von Pueelnt. 19.30—M. Donnerstag, *. S : Barttner Snsem»l«-Gastspt»l der DtrMion »tu* vertan, Agnes »trau». Der wettlaus mtt dem «chatten. Schauspiel von Withelm v. Scholz. 19.30—22. Freitag, 9. 2: Erstausftchrung. Die Kreuzelschretber. Bauern. komödie von Ludwig «n^ngruder. 19.30—22. SamStag, 10. 2.: Sondervorstellung für dt« NSG. „Kraft durch Freud«-. Pagantni. Operette von Lobar. 19.30—22.15. Sonntag, 11. 2.: Nachm. Der Raub der «obtnerinnen. Schwank von Schönihan. 14—18.30. Abends. Die Walküre, von Richard Wagner. 1L30—23. Montag, 12. 2.: Nutzer Mtet«. Dt« Nacht mit Sylvia. Operette von de Lamboy. 19.30—22.30. in der Zeit vo« 3. bis 13. Februar Dienstag. 13. 2.: Vorstellung für dt« NS>G. „Kraft durch Freuve". Abt. Kulturgemeinde. Jsabella von Spanien. Schauspt«t von vrrner. 19.30-22.30. Preis« 1.75—5.05 X*. vorbestellt« »arten stad wocheniaas bis 18 Ubr um, Sonntags bts 18 Ubr an der Tageskastc adzubolen. andernfalls Weilcwerkaut. Für Jnbaber von Platzficherungsheften gtl, dt«se Matz nabine nicht. Am Donnerstag. 8. 2.. gelten Plapsicherungen und Geschenkdette nicht. Ermätztgung für Webrmacht nur am Tag« der Vorstellung (3. 2.). D,r Oort)eifaul lür da» Gasispt« Agnes Straub begtnnt ab Samstag, 3. 2., nachmittags. Kleine» Theater t» der „Ttntracht- Sröffnungsvorst«llung Sonntag, 11. 2.: Troaenlursu«. Tki-Lustsytel von Kurt Borttekdt. 19-22. Mittwoch, 14. 2.: Droikenrursu». Mi-Lustspi«l von »ortfeldt. 19.30-22.50. Preis« 1.30-2.30 XA. Karten tw Vorverkauf tm Staatswearer ab 4. 2. und an der Mbendkass« (Eintracht). Bretiener polizeibericht Im Monat Januar wurden von der Schutzpolizeidienstabteilung folgende Personen zur Anzeige gebracht: wegen Diebstahls 1 Person, wegen groben Unfug» 1 Person. Uebertretung d-er Reichsmeldeordnvng 2 Personen. Verabreichen von Getränke an Jugend-liche tn Wirtschaften 1 Person, Uebertretung straßcwpoltzeilicher Vorschriften 8 Personen, Verstoß gegen die Preisvorschriften 2 Personen. .Hundesteuerhinterziehung 5 Personen, Ueber- tretarng d«S Viehseuchenaesetzes sNichianbringen von Ng- men und Wohnort an Hnndehalsbändern) 51 Personen, Ueb-ertretuna des Gesetzes zum Schutze der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen sNichianbringen von Klebegürteln) 71 Personen, Uebertretung der BerdunkelungSverordnunq 20 Personen, Uebertretung des Gaststättenaesetze» 7 Personen. * z. Reurent, 2. Febr. (MütterbergtungS stunde.) Am kommenden Montag findet, wie allmonatlich, die Mütterberatungsstunde, nachmittags 2.30 Uhr. im Rat- haussaale statt. (Straßen säubern!) Die Bevölkerung wird auf» gefordert, die Straße vom Schnee zu säubern und vor allem die Senkkästen sauber zu halten, um bei eintretendem Tauwetter Störungen zu verhüten. Ernennungen an der Technischen Hochschule Der Führer hat den a. o. Profesior Dr. rer. pol. habil. Rolf Fricke unter Berufung in das Beamtenverhaltnis auf Lebenszeit zum ordentlichen Professor ernannt. Gleichzeitig wurde ihm vom ReichSerziehungsminister der Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre in der Fakultät für all- HU | wirkt schmerzltillend-f HrlvL erfrilchend - belebend I Amol Karmollt«rg»ist ab 80 Rpf. in «llen Apothakan und Drogorian. gemeine Wissenschaften und baS Amt eines Direktors des Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts der Technischen Hochschule Karlsruhe übertragen. I Der ReichSerziehungsminister hat dem Betriebsleiter am Lichttechnischen Institut der Technischen Hochschule Karlsruhe, Dr.-Ing. habil. Otto Hans K n o l l die Lchr- befugnis für das Fachgebiet Lichttechnik verliehen und ihn unter Berufung in das Beamtenverhältnis zum Dozenten ernannt. Der ReichSerziehungsminister hat den Dr. rer. pol. habil. Dr. jur. Otto Mickley zum Dozenten ernannt mit der Verpflichtung, in der Fakultät für allgemeine Wtsienschaften der Technischen Hochschule daS Fach Betriebswirtschaftslehre in Vorlesungen und Uebungen zu vertreten. Am Sonntag WHW.-Konzert in Aue Die Vereinigten Gesangvereine von Karlsruhe-Dur- lach und -Aue veranstalten auch im Stadtteil Aue ein Konzert für daS KriegS-WHW., daS morgen, Sonntag, im Deutschen Haus in Aue stattfindet. An ihm beteiligen sich sämtliche Gesangvereine von Durlach und Aue, so daß ein stattlicher Männcrchor sich für die schöne VortragSsolge einsetzen kann. Auch Frau Schöpflin-Haberkorn, die überaus beliebte Altistin de» Badischen StaatStheater», hat ihre Mitwirkung erfreulicherweise wiederum zugesagt. Dir Gesamtleitung liegt bei Musikdirektor W. Elffler- Pforzheim, der auch die Begleitung am Flügel übernommen bat. Diese für Aue außergewöhnliche Veranstaltung wird in Verbindung mit den Ortsgruppen KarlSrnhe- Aue der NSDAP, und der NSB. durchgeführt. Der Kartenverkauf hat schon sehr lebhaft eingesetzt, und eS steht zu hoffen, daß dem WHW. ein recht ansehnlicher Betrag überwiesen werden kann. Schachmeister Bogoljubow in Karl-as aber „Kleine olche in- a a l hat inen 500 Önen sich nststätte. ortfcldts ter geht, llbesetzte : keines zur val- Theater Leistung riedrich« nft ent- 'der aus den Be- ges das d. köhr. ■Hlllllllllllll chtet verhci- G. aus bis De- ie Pelze em verschulden, n Dieb- :gen G., hat, auf — RM. ;r gen Erdige 42 lt aus er eine irde bi« eordnet. »g " Fahrerwegs, ihr von ür Ret. en sind eue vom n. Der i Jung- mbacher, st Svaß- stschafts- >er Kör- Vorfüh- rfuhren. n Gäste unsere en sind, pflegen el mehr :ch Bür- llcr und etzt and üauern- raft für gibt. fleißig enden SM — 49 das ka- Beginn gcnheit Nänner wd ver. ister in er ein einmal m klei- nen sie a" und riß eiten si rs der : klein« r Mar- Ziegen Freffen l Wald, etwas machte cder in langen ß auf. Unter bei. Da icn zu irühen- ammen Lasters, hitzig- gerade achende l nahm gchtigen t Steil. 8 Was. Dietrich uß. als ttig zu. wußte, traute :it noch olgtä Sette 6 MMktt Samstag, 3. Februar 1940 -Obergrombacher Wandfresken gerettet Eigener Bericht -es „Führer". Die Wan-d- gemälöe -er Obergromsiacher Burgkapelle. -as einmalige Vorkommen -uvgun-ischer Wandmalerei im Gebiet des Kraichgaues, werden derzeit einer sorgfältigen Konservierung durch -en Karlsruher Kunstmaler spritz Winkler, im Einvernahmen mit -em Ba-ischen Lan-es-enkmalamt. untersogen. Der Bilderzyklus entstand um -ie Mitte -es 15. Jahrhunderts und trägt alle Merkmale buraun- discher Wandmalerei. -eren Einslutz am Oberrhein bis in -iese späte Zeit damit nachgewieien werden konnte. Es ist eine handwerklich sichere Arbeit un- blieb unter -er jahrhundertealten Tiimü-ecke, -ie sie vor gröberen Beschädigungen schützte, in -en Jahren nach ihrer Freilegung seit 1890 eine nicht zu unterschätzende Fundgrube für -en Kulturhisioriker un- Kunstwissenschaftler, un- weiterhin ein wertvoller Baustein im Gefüge oberrheinischer Kunstgeschichte. P. Furtwängler im Industriegebiet Es ist nicht -as erste Mal, -ah Wilhelm Furtwängler und -ie Berliner Philharmoniker eine Gastspielreise ins Industriegebiet unternehmen. Der Auftakt der Konzertreihe in Mühlheim war ein voller Erfolg. Es ist auffällig, datz die Bevölkerung des Industriegebietes trotz der Ueberbeanspruchung durch -en Krieg nach wie vor jedem künstlerischen Geschehen aufgeschlossen entgegentritt. Der Höhepunkt -es Konzertwinters wir- zweifellos -ie Gastspielreise Furtwänglers ins Ruhrgebiet sein. Nach dem beendeten Konzertzyklus in Skandinavien wird das Berliner Philharmonische Orchester in den nächsten Wochen deutsche Musik nach Holland tragen. ge. 'Herbert Albert dirigierte in Istom DNB. Rom, 2. Febr. Der Stuttgarter Generalmusikdirektor Herbert Albert, der bereits im Vorjahr ein erfolgreiches Gastspiel in Italien gegeben hat, dirigierte soeben in Rom zwei sinfonische Konzerte mit dem bekannten Orchester der römischen Musikakabemie. Er hatte besonders mit der 2. Symphonie von Brahms, mit Schumanns Vierter und „Don Juan" von Richard Strautz einen durchschlagenden Erfolg bei Publikum und Presse, die ihm hervorragende Kritiken widmet. Das Schicksal der deutschen Rückwanderer «nt Film! Der Reichs- minister Uli DolkLausklärung und Propaganda dal der Wien-Film die ehrenvolle Ausgabe gestellt, in einem Film die Heimkehr vor Rückwanderer in das Großdeittsche Reich zu teigen. Ti« Gestaltung des Films liegt in de» bewährten Händen des Regisseurs Gustav Ucicky und des Dichter» Gerhard Menzel, die auch gemeinsam den Film „Mutterliebe- gestalteten. Emil Jonntngr besucht Kopenhagen. Emil Jannings wird vom 10. bis 12. Februar Kopenhagen besuchen. Der große deutsche Film- künstler besitzt in der dänischen Hauptstadt ein zahlreiches und treues Publikum. das seinen Film „Robert Koch- mit großer Begeisterung ausgenommen hat. hw. Wertvolle Kapien von Bruckrrn-Shmphonien gesunden. In Wien wurden vor kurzem durch Zulall handschriftlich: Kopien von der 4. und 6. Symphonie Anton Bruckners ausgesunden. Die Entdeckung hat insofern bedeutenden Wert, als sich in beiden Abschriften Bemerkungen von der Hand Anton Bruckners befinden. Pro- sessor Heinrich Damisch, der in den Mitteilungen der von ihm geleiteten Wiener Akademischen Mozarlgemeinde von dem Fund Kenntnis gibt, wurde von den Besitzern der Manuskripte das Vertrauensamt übertragen, für die wisienschckstliche Auswertung der Manuskripte Sorge zu tragen. S. R. SeutsKer Sieg ln Garmilch T. Garmisch-Partenkirchen, 2. Febr. (Draht- bericht unseres Sonderberichterstatters.) Mit einem dent- sche» Sieg in der 4-mal-lv-ttm-Läuderstafsel nahmen heute vormittag die internationalen Skiwettkämpse ihre« Austakt. Zweifellos hätte die Annahme, datz die drei gemeldete« deutsche« Staffel« auch die drei erste« Plätze belegen würde«, ihre Bestätigung gesunden, wenn nicht dem dritten Läufer der Staffel Dentschlaud II das Mitz- geschick paffiert wäre, nnterwegs die Strecke nicht eiu- gchalte« zu haben. So mntzte diese Staffel gemäß den Wettkampfbestimmunge» disqualifiziert werden. Aber auch mit dem ersten und zweite» Platz der Staffel Deutschland I und Dentschlaud HI ist der deutsche Sieg deutlich genug ausgefallen. Von den ausländischen Länderstaffeln hielten sich die Mannschaften des Protektorats Böhmen-Mähren und die jugoslawische am besten. Die Staffeln dieser Länder hatten aber auch einige Läufer eingesetzt, die im internationalen Skiwettkampfsport Name und Rang besitzen. Schwächer waren die Mannschaften der Slowakei und Bulgarien. Die Bulgaren wurden sogar von sämtlichen übrigen Staffeln überrundet. Die Schlußläufer dieser Staffeln waren bereits am Ziel einaetroffen, als der Schlußläufer ber Bulgaren erst seinen dritten Mann ablöscn konnte. Nichtsdestoweniger lief die bulgarische Staffel das aussichtslose Rennen in sportlicher Weise zu Ende. Man hatte von der ersten deutschen Staffel, in der die zwei Riesengebiraler Leupold und Berauer und die zwei Tiroler Banr und Demetz liefen, eine besondere Leistung erwartet. Man sah sich dann auch nicht getäuscht. Nicht nur, daß diese Staffel in 2,41,25 Stunden die weitaus beste Zeit lief, sondern sie zeigte auch Einzelleistun- gen, die alle Anerkennung verdienen. So mußte Leupold, der als erster auf die Strecke ging, schon zwei Kilometer nach dem Start 'eine schwere Beschädigung seines rechten Skis in Kauf nehmen, an dem die rechte Backe vollkommen weggebrochen war. Daß es ihm trotzdem gelang, auf seinen 10 Kilometer einen 3. Platz zu halten, erscheint fast unglaublich. Banr. der zweite Mann von Deutschland I hielt den dritten Platz auf seinem Streckenteil jederzeit sicher. Mit Berauer und Demetz wurden die schnellsten Läufer auf der dritten und vierten Strecke eingesetzt. Demetz startete mit einem Tempo, als habe er noch hundert Langläufer vor sich zu überholen. Mit 38,49 Minuten lief er die zweitbeste Zeit. Er erschien beim dritten Wechsel als erster im Skistadion, gefolgt von Protektorat Böhmen-Mähren I mit dem bekannten Musil und Jugoslawien mit dem ebenfalls nicht unbekannten Smolej. Gustl Berauer. der Schlußmann von Deutschland I, lief die b e st e Z e i t d e s Tages mit 36,45 Minuten und sicherte seiner Staffel den überlegenen Sieg vor Deutschland III. Die an dritter Stelle einkommende Staffel Deutschland n mußte disgualifiziert werden, weil der dritte Mann. Simon, die Spur nicht eingehakten hatte. Ergebnisse: 1. Deutschland I (Leupold, Banr. Demetz, Berauer) 2,41.25 Stunden: 2. Deutschland III (Burk, Pesentheiner, Kafebacher, Bach) 2,46.13 Stunden; 3. Protektorat Böhmen-Mäbren I 2.50.44 Stunden; 4. Jugoslawien 2,51,31 Stunden; 5. Protektorat Böhmen- Mäbren II 3.02,38 Stunden; 6. Slowakei 3,14,35 Stunden; 7. Buk« garien 3.35l24 Stunden. X. Teschke *35 jShr. homoop. Praxis Karlsruhe, KrlegsstraBe 158 Sprechstunden: Dienstag—Freitag 9—12 u. 2—5 Uhr Samstags 9—11 Uhr (21977) Zu vermieten • Laden mit 2 Schaufenstern und Nebenräu- men auf ber Kaiferstr., Schattenseite, nächst ber Hauptpost. auf 1. 8. oder 1. 4. 40 zu vermieten. Näheres durch A. 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Der Plan liegt während einer Fvlst von 2 Wochen aus dem Rathaus im Karlsruhe, Stadwlanungs- n, Sied- lungSamt.Zäh ringe rstr. 100, 4. Steck. Zimmer Nr. 2. mr Gmstchtnahme aus. (22407) ' Die Frist mm 2 Wochen beginnt mte dem Tag« zu lauten, an welchem dtei« Beöanntenachung nn ..Führer" veröftenbltcht ist. Etwaige Ernsvvachen sind bei Ansichlußver- mebden während dieser Zeit beim Stadtvlannngs. mte Diedlnngsamt unter einer genauen Begründung geltend *u machen. Karlsruhe, den 26. Januar 1940. Der Poliöeiprästdent. (Baden). ( ) deine Amtsgericht Karlsruhe Für die Angevben in Gewähr! Neueintragung. Eintrag vom 30. 1. 40. HRA. 12 a. Karl Hermann Nagel, Karlsruhe. lGrotzhaiteel mte Schrei» neieibedarfsgeaenständen u, Möbel- »nbehör, Haiteelsvevtretungen. Ama- lienstraKe 79.) Inhaber ist Karl Her- mann Nagel. Kays mann, Karlsruhe. Beränderungen. Eintrag vom 23. 1. ,40. HRA. 388. Richard Graebener. Karlsruh«. (Nabrnnachntetelsabril. Kaiterallee 15 ) Dem Chemiker Dv. Otto Stark in Ettlingen ist Etn«el- Prokura ertetet. ^ (21544) Eintrag vom 30. 1. 40. »RA. 916, Cbrtsttan Sitzler. Karlsruhe. (Kaiferstr 138.) Die F«mna ist geändert in: Möbelhaus Christian Sitzler. ^ Etertraa voan 31. 1. 40. »RA. 109. Gnft. Stumps. KarlS- ruhe. (Bannnternehmung.) Del der Gesellschaft ist nach Bruchsal verlegt. Erloschen. Ernbraa vom 25. 1, 40. »RA, 33. Karl Kaufmann. Karlsruhe. iKonditorei und Kastsee, Waid- ftraße 61.) Als nicht eingetragen wird bekannt gemacht: Das Geschäft ivivd von der Witwe des eingetra- enen Inhabers als Hanöwerks- «w. als K leinge werbe bet rieb Port, gestrhrt. L Philippsburg 1 Stefan Machauer, Landwirts-Ehefrau Franziska, geh. Erbe, in Wiesental, hat das Aufgebot znm Zwecke der Ausschließung, des^Eigentumers der Grundstücke ^gb.-Nn 2011 uni» 2179 der Gemarkung Wiefental. ein- im Grundbuch von Wirten tal, Band 18 Hete II, berrntragt 927 BGB,). Der Leovold Erbe, »nledt in Amerika wohnhaft, als eingetragener Eigentümer wird ansgesordert, spätestens in dem aus Mittwoch, den 22, Mal 1946. vormittags 9 libr. hierher Ztennier 2 anbevanmten Aus- aebotstermin sein« Rechte anznmel- den. widrigenfalls seine Ausschlte- tzung erfolgen würde. <22281 Pbilipvsbnrg. den 27. Fannar 1940 Amtsgericht. Backofen lGaS), zu verkaufen. Richard-Wagner-Ttr. 18. N. Telef. 1781. (12297) Sehr. Serh 100X60 cm. zn ver-. kanfen, (12855) I »rahmiftr. 12, II. ' Ettlingen J Bekanntmachung Der Familienunterhalt an die Angehörigen von einberufenen Wehrpflichtigen für den Monat Februar 1940 wird bei der Unterzeichneten Kaffe wie folgt zur Auszahlung gebracht: <22226 Buchstabe A—G Montag, den 5. Febr.. von 8—12 Uhr Buchstabe H—L Montag, den 5. Febr,. von 14—16 Uhr Buchstabe M—s Dienstag, den 6. Febr, von 8—12 Uhr Buchstabe T—Z Dienstag, den 6. Febr., von 14—16 Uhr Die Auszahlung erfolgt nur gegen Vorlage des Familicnuntcrhaltsbescheids. Die Emvfangsberechtigten werden gebeten, die Aus» ^ zahlungszeiten einzuhaltcn. Ettlingen, den 3, Februar 1940 Di« Etadtkaffr. SMtthINlIl-AMlltt Evaug. Gottesdienst. Sonntag, den 4. Februar 1946 Gtadtkirch«: 10 Schmidt. 11.15 KindGd, Schmidt. Kleine Kirche: 8.30 Mondo», 10 Mondon m. hl. Abdm., 11.30 KindGd. Mondon. Schlotzkirche: 10 Metzger, 11.15 KindGd. Johanniskirche: 8.30 Kumpf, 10 Hautz, II Cbrl. Hautz, 11.15 Kind« Gd, Kumpf. 17 Kumpf. ' Ehriftuskirchc: 9 Schilltitg, IV Schtb- ling 11 KindGd. Grm.^-aus Blücherftr. 20: 10 Sef fert, 11 ribrl, Deuferk, 11.30 KindGd- Lntberkirche: 9,30 Renner. 10.45 Ehrt. Renner. 11.30 KinidGd- Renner. Niatthäuskirch«: 10 Hemmer. 11.15 KindGd. Hemmer. Karl Friedr. Ged. Kirche: ^ 8.15 Glöckler. 9.30 Glöckler 10.45 Gd. f. Konfirm. Glöckler. 11.30 KindGd. Beiertheim: 9.30 Unholtz. 11 Kind- Gd. Unholtz. Stadt. Krankenhaus: 10.30 Stupd K.garten Darlanden: 9 Wahl. 11 KindGd. Gern, Haus «Ibftedl.: 10 Wahl. 11 KindGd. Wahl Rintheim: 10 Menacher. 11 KIndG"- HagSfcld: 9,39 Steinmann, 10,30 Ehrl., 11 KindGd. Eang. Gottesdienst für Durlach Stadtkirchc: 9.45 Uhr Hauplaotiesd. 10.45 Udr Ebristenl. d RordPI.- 11.15 U. Kindergottesd. Pfr. Beisel- Luthcrkirche: 9.30 Uvr Hauptgoltd.. 10.45 Uhr Kindergollesd. 11.30 Uhr Cbristenl. Pfr Nenmann. Wolfartsweier: 9.30 Ubr Haupt' aottesd.. 10.30 Uhr Ebristenl.. II Ubt Kindergotiesdienst Vik. St:ige>man>-- Durlach-Auc: 10 Uhr Hauvtgoitesd.. II Uhr Ebrisienl., 13 Uhr Kind-r- gottesd. Pfr. Lipps. Evang.-luth. Gemeinde: 19 Ubr Gottesdienst, anscyl. dl. Abendmabj im Gemeindesaal BtSmarckstr, in der Kapelle) Pfarrer Schmidt. Evangelische Freikirchen Evang. Gemeinschaft. Bctcrtheimkk Allee 4- So 10 ». 16 Ute u. Donnerst. 15 Ubr, Pred. Gähr. . Rintheim, »uticutti. 24: So. 8- 4a Uhr u. Don. 20 Uhr Pred. Gähr,. Kntelingcn, Reufcldftr. 47: So. l- Uhr u. Freitag 20 Uhr Pred. Gäbr- Methodiftenkirche FrtcdenSkirche, Karlstr. 49d: S"- 9.30 Uhr u. Mittw. 15.30 Uhr 'P"°' Swwindt, „ Diiriaöi. Alicrstr, 20»; So, 9 Ufit Predigt. Mtttw. 20 Ubr Pred«' ger Schwindt. Grühingeit, Riddapl. I: So. 9.45 11°* Predigt. 14.30 Uhr Jugcndgottcsv.. 16.15 Uhr Pred. Schwindt, Tiens'- 19.30 Uhr Schwindt, Bcrghauscn. Gemeindesaal: f, 0- 14.15 Eck. Dienst. 14.15 Schwindt- Ihre Vermahlung geben bekennt ROLF PETERSSEN Faldmetstar Im Ruichiarbuitsdiantt / j. ZI. im Felde ADDY PETERSSEN geh. Graf 10*97 Bad©n-Baden-Wesf Schwarzwaldstr. 63 2. Februar 1040 L. eerciKWun««, eurt. Mädchen füt gut gepflegten hmshalt noch K5. nigSkach (lilläL gesucht. Jrou B ü l & , Lichtlpiele.Rönigsbach. ebrNcheS (92258 MSd«m für Klelsch- ttnb Wuistncrkauf gesucht. Angebote unter K 22258 an den Kührer-Verlag. gkhrlicheS. fleißiger mmtn für Privat-kwurhult «»sucht. Sosienfte. 43, III. Jüngere« (18277 MOSeii für Hausarbeit auch stundenweise gesucht, vckchftr. 17. (12277) STATT KARTEN Ihre Vermählung geben bekannt Karl Friedrich Raqu6 ■auingenleur Emma Raqu6 geb. 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Angebote »nt. 12278 an den stührerii|« Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, daß am Donnerstag mittag Vr4 Uhr mein lieber unvergeßlicher Sohn, Bruder, Schwager und Freund (12372 Willi Franz Im Alter von 19 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit sanft entschlafen Ist. Die trauernden Hinterbliebenen: Frau Berta Franz, Witwe und Angehörige. Die Beerdigung findet am Montag, den 5. Februar 1940, V»12 Uhr, vom Karlsruher Friedhof aus statt. Todes-Anzeige Durch einen tragischen Unglücksfall verschied heute, versehen mit den hl. Sterbesakramenten, meine liebe Frau, unsere gute, treusorgende Mutter, Schwägerin und Tante Frau Magdalene Mispagel , geb. Bodenbarg im Alter von 50 Jahren. Karlsruhe, den 2. Februar 1940. Schlieffenstraße 10. (22084) In tiefer Trauer: Gottfried Mispagel Kurt Mispagel Gottfried Mispagel ]r. Beerdigung am Montag, den 5. Februar 1940, 13.30 Uhr, Hauptfriedhof. Das Seelenamt findet am Dienstag, den 6. Februar, 9K Uhr, in St. Stefan statt. Von Beileidsbesuchen bitten wir Abstand zu nehmen. '-Y. V e/Vth s«. d «? y/ lanst sich Belt zur ten auch Szenen nit ihren men Hes nidii t>as ur allzu iiterlpalt- einanOer aber »Klein« olche in» a a I hat inen 300 itnen sich nststätte. orlfeldts ter acht, ltbesetzte : keines zur v»l» Dheater Leistuuq rieSrich» n4t ent» '<>er aus den Bears i»as i>. iöhr. »iiiiiiiiiiiiii chtet verhei» W. aus bis De» ie Pelze em ver» -chulden, n Dieb» igen ®., hat, auf — RM. aen Er- chige 42 lt aus er eine irbe die eorbnet. >g " Fahr- erwegs- chr von llr Rel. e» siub ene vom n. Der i Jung, mbacher, 'i Spatz, 'tschafts. >er Kör. Borfüh. rfuhren. n Gäste unsere en sind, pflegen ei mehr ch Bür» ler uns etzt and Bauernraft für nbt. fleißig enden RM — «9 das ka- Beginn genheit Känner uh ver» ister in er ein einmal m klei» neu sie a.“ und riß eim ten ft di rs der : klein« c Mar- Ziegen Fressen i Waid, etwas machte eder in langen tz auf» Unter bei. Da ren zu irühen» ammen SasierS, hitzige gerade achende 1 nahm jchtigen 1 Steil- s Was- Dietrich utz. alS itig zu. mußte, traute :it noch olflti Hatto-Hanoi HEINZ RUHMANN Gnö' Frag,halfen Sie tkh für heul« Abend frei zur Aufführung einer entzückenden Film-Operette «CfSTCft • BANZ tEHAft 0IRI6IERTI Jcnsquito ma 6 i a u mt ffCimmMett" REGIE: CARL LAMAC IN NEUAUFf0HRUN6I HEINZ ROHMANN HANS MOSER lAftMILA NOVOTNA - HANS HEIN 2 BOLLMANN • CHARLOTT OAUOERT MAX OOLSTORFF . RUOOLF CARL fRANZ SCHAFHEITLIN ■•Und dl« SehlegerderFlIm-OperfffitMi m Miß! wtr morgtn mtia Lkbster üf mSchaftt k/i bitt'Dich, komm htut’aucht“ m Wei&t Dm akht, was t/a Herrn eo/ftr Sehnsucht btgthrf,T* __ m Yit/ltkhP* Heute 4.00, 6.10, 8.30 Uhr (8.30 Uhr numerierte Plätze) Jugendliche eicht zegelatsee GLORIA Heute Samstag, nachm. 2 Uhr Im ResLGlorla («CirliBi Mergan Sonntag, vorm. 11 Uhr ■er Im Gloria Lriinstadter lOeinmarht Cetetntttnnn t. ROrtmtn« he« OualitStSwrinbaur- ik.V. Mittmoch. hon 7. ffrbruar IN«, um 1 Ubr, im Saalbau brr »JakcbstnR- ,» Brünftadt vrrstrtcrrn «nferr Mttglirbrr c>. 2500« Liier 1937fr und 38er notnrreint Weine Prob« mit Ltstrnabaab« vor brr Vrrstriarrung ab 10 Ubr. _(21913) Verloren PoMffl Dia antzOckende Secchichta von dar achBnen Roten-Prinzeitin und dam Kdnigsaohn Dazu hiillgai Beiprogramm: g. a. „lautbuben“ und „Sin« toll« Fuchsjagd* 4 Kleine Eintrittspreise: Kinder: Ml, I.SO, G7G. 1.GI KM. irwacbe.: MH MG 1.GG, 1.21 KM Verloren am 90. J«n«»r (39t) -labklwiei mit Seckscheibe von UMrraKtflrn. Abowaebrn »r»rn Belotzinino bei »utovrrmirtNua ikummrrn. Badru-Labeu. sichle,liain Lir. 81. Deleobon 894- tut JUm mn £iebe und £achen~ Karin Hardt - Hilde Harber Lotte Lang - Qustl uiolf - Hans nieisen - E. F. Forbrlngor Regle: Hans Ichwelkart der Schöpfer von „Befreite Hönde 44 Prldlkat: KOnstlerlsch wertvoftl Der bunte Rausch des Münchner Faschings, die zarte Beseeltheit eines liebenden Mädchens und das wechselvolle Auf und Ab verschiedener Menschenschicksale sind die hervorragenden Merkmale dieses Films. Heute: 4.00, 6.10, 8.30 Uhr (8.30 Uhr Mira. Platze). Jugend nicht zugel. Des großen Erfolges wegen 2. Wocftel « K i*u> Ein Kart-Anton-Film der Tobls mit Lucia Hüflich, Charlotte Thiele Irene v. Meyendorff, Carola HShn Ruth Eweler, Charlott Daudert Harald Paulcen, H. HObner Karl Raddatz MUSIK: WILLI KOLLO Kulturfilm: Walfang im Vierjahresplan Neueste Tobls Wochenschau / Beginn: 4.00, 6.10, 8.30 Uhr Jugendliche zugelasseni Samstag, 8.30 und Sonntag 6.00 u. 8.30 Uhr numerierte Plätze im Vorverkauf. WeldstraSe PALI RESI 2 Spätvorstellungen Heute Samstag und morgen Sonntag abends 23 Uhr tinex tzJuvidL an tBaxd mit der großen Besetzung Llda Baarova Albrecht Schoenhals Willy Birgel Ren6 Deltgen Grete Weiser In einer fürchterlichen Sturmnacht auf hoher See verschwindet der Kapitän. Menschen, verstrickt in Leidenschaften, kämpfen miteinander, geraten in einen tollen Wirbel rätselhafter Ereignisse. PALI Hans Albers dev Teufelskerl und DreufgXnger in dem spannenden Sensations- Film ZUM MONINGER Am Sonntag und Dianstag Familien - dCortxert ln den unteren Räumen. — Beginn 7 Uhr Kronenfels Heute und morgen iJanx \ Kapelle F. MILLOT - Benstag Sonntag Mlttwooh Tanz Karlsburg Akademiestr. 30 — Eigen« ScMeebtnng Kapelle KNOBLOCH spielt jeden SAMSTAG und SONNTAG im Gasiti.z.Rlielnlianal MÜHLBURG Stimmungs- Konzert 15126 Verloren! ttolbtnet Herren.Siegelring, gkav. H. S-. Ranke, str. verloren. Abzug, gegen Belohnung bei v. Schobert, .Ranke, ftrabr 20a. 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