ALounemeutspreiS: Vierteljährlich 1 10 H. Im Reichsgebiet 1 35 ^ ohne Bestellgeld. Ginrückungsgebühr: Die viergespaltene Zeile oder deren Raum S Reklamezeile 20 (Tageblatt) mit amtlichem Verkündigungsblatt für den Amtsbezirk Durlach. Redaktion, Druck und Verlag von Adolf Dups, Mittelstraßc 6, Durlach. — Fernsprecher Nr. 204, Anzeigen-Annahme bis vormittags 10 Uhr, größere Anzeigen tagS zuvor erbeten. Mittwoch den 18 Februar 1914. 85. Jahrgang Hagesneuigkeiten. Base«. -«p Karlsruhe, 17. Febr. Zu der Beisetzung der Prinzessin Wilhelm von Baden, welche am Freitag in Baden-Baden stattfindet, wird der Kaiser erwartet. Die Leiche der Prinzessin, die in der Kapelle des Palais aufgebahrt ist, wird morgen für das Publikum zur Besichtigung zugänglich sein. Karlsruhe, 17. Febr. Heute vormittag V,10 Uhr ist hier der Herzog von Anhalt eingetroffen und wurde vom Großherzog am Bahnhof empfangen, Der Herzog hat im Palais der verstorbenen Prinzessin Wilhelm von Baden Wohnung genommen. Q Karlsruhe, 17. Febr. Der 2. Kammer ist heute ein Schreiben des Staatsministeriums zugegangen, in welchem der Großherzog der 2. Kammer für ihre Trauerkundgebung anläßlich des Hinscheidens der Prinzessin Wilhelm aufrichtigen Dank zum Ausdruck bringt. l^I Karlsruhe, 17. Febr. . Die neuen Bestimmungen über die planmäßige Dienst- und Ruhezeit der Staatseisenbahnbeamten, die teilweise beim Zugspersonal und beim Bahnbewachungspersonal schon in Geltung sind, sollen, soweit genügend Personal vorhanden ist, vom 1. Mai ab auch für das Stations- Personal durchgeführt werden. Es handelt sich hauptsächlich um die Erhöhung der Ruhetage von 2 auf 3 monatlich. T Karlsruhe, '17. Febr: In der letzten Zeit ist es hier wiederholt vorgekommen, daß Fußgänger und Radfahrer geschlossen marschierende Truppenteile durchquert haben. Die Polizeidirektion hat jetzt eine Bekanntmachung erlassen und macht darin darauf aufmerksam, daß das unzulässig ist und bestraft wird. Karlsruhe, 17. Febr. Im Laufe des heutigen Dienstag ist in der Rhcinebene und im Schwarzwald ein jäher Wettersturz eingetreten. In der Rheinebene fiel die Temperatur von gestern auf heute nachmittag um 16 Grad und steht jetzt auf Null. In den Bergen ist bereits wieder Sch nee fall eingetreten und auch im flachen Lande ist der Regen vielfach wieder in Schnee übergegangen. ^ Baden-Oos. 17. Febr. Die Friedrichshafener Luftschifferkompanie kommt am 21. Februar zur Bedienung des „Z. 1" nach Baden-Oos. Der Aufenthalt der Luftschifferkompanie wird sich auf längere Zeit erstrecken. Offenburg, 17. Febr. Die nationalliberale Partei wird die Ersatzwahl zum Reichstag im 7. badischen Neichstagswahlkreis Kehl-Offenburg, bei der der Zentrumskandidat Prof. Wirth gewählt wurde, wegen der zahlreichen, dem Zentrum zur Last fallenden Verstöße gegen die Wahlordnung anfechten. Nach dem in den Händen der nationalliberalen Partei befindlichen Material kann an der Ungültigkeitserklärung der Wahl durch den Reichstag nicht gezweifelt werden. 1- Offenburg, 17. Febr. Der städt. Weinmarkt wird auch dieses Jahr wieder und zwar am Dienstag den 10. März, vormittags 10—12V- Uhr, im Saalbau zu den „Drei Königen" hier stattfinden. Wenn auch die Weinvorräte bei den Produzenten im allgemeinen erhebliche nicht mehr sind, steht doch noch eine ganze Anzahl nennenswerter Posten zum Verkauf, und weil der Weinhandel in den letzten Jahren in immer beträchtlicherem Umfange Gegenheit genommen hat, seine verfügbaren Quantitäten der verschiedensten badischen Weine auf dem Weinmarkte ebenfalls anzubieten, werden die Interessenten auch dieses Jahr eine zufriedenstellende Auswahl vorfinden und damit auf ihre Rechnung kommen. Der Schluß der Anmeldungen ist auf Sonntag den 22. ds. festgesetzt und das Verzeichnis der zum Verkauf angebotenen Weine wird auf Wunsch schon einige Tage vor dem Markt zum Versand gebracht. ^ Emmendingen, 17. Febr. Durch unvorsichtiges Umgehen mit einer Schußwaffe hat sich in Bahlingen a. K. ein schweres Unglück ereignet. Ein Sohn des Landwirts M. Boos reinigte vor der Ausreise zum See- bataillon in Kiautschou ein Flobert-Gewehr; die Waffe entlud sich und der Schuß traf die Frau des Landwirts, welche der Verletzung erlag. Deutsches Reich. Berlin, 17. Febr. Der Prinz zu Wied ist heute mittag um 1 Uhr nach London abgereist. Er wird seinen Rückweg über Paris nehmen. Berlin, 17. Febr. Der Reichstag nahm gegen die Stimmen der Sozialdemokraten, der Polen, der Elsässer, des Dänen und etwa der Hälfte des Zentrums den von der Budget- kommission gestrichenen Reichszuschußzuden Olympischen Spielen in Berlin 1916 an. Berlin, 17. Febr. Die Kommission des Reichstags zur Beratung eines Gesetzentwurfs betreffend die Sonntagsruhe hat die in einem Antrag Mumm (Wirtsch. Vg.) mit einem Antrag Bender (Soz.) geforderte allgemeine Sonntagsruhe mit 17 gegen 11 Stimmen abgelehnt. * Berlin, 18. Febr. Eine kurze Anfrage wegen des Gesundheitszustands im deutschen Heer ist von den Abgg. Baffermann und Schiffer im Reichstag ein- gebrachr worden. * Bielefeld 18. Febr. Der vormalige preußische Handelsminister von Möller hat zur dauernden Erinnerung an die Befreiungskämpfe vor hundert Jahren und zum Andenken an das 25jährige Regierungsjubiläum de» Kaisers unter dem Namen von Möller Gedächtnisstiftung „Eigenheim" eine Stiftung errichtet, die den Erwerb von Bau und Wohn- gelände zur Ansiedlung von Arbeitern und Angestellten der beiden Firmen K. und Theodor Möller und Friedrich Möller in Brackwede bezweckt. * Köln, 17. Febr. Bei der heutigen Reichstagersatzwahl im Kreise Köln-Land wurde Kuck ho ff (Ztr.) mit 35648 Stimmen Ileuilleton. 41) viiklk «Hirns ZW Slev. Roman von Erich Ebenstrin. (Fortsetzung.) Rosel schlich mit verweinten Augen herum und wich scheu zurück, als sie die vielen Leute sich dem Hof nähern sah. Aber die Nach- richten, welche sie brachten, übten eine wunderbare, belebende Wirkung auf Zeetsch aus. Also heute noch wollte man den Heidrich in Haft nehmen! Wie gut jetzt, daß die Bachwirtin >n Drachenberg war und bei der Heimkehr erst alles erfuhr! Ein Rest von Angst war doch m ihm gewesen vor ihr. . . . Jetzt aber — was konnte sie der vollzogenen Tatsache gegenüber tun? Nichts! Und dem Veitel- bauer verdankte er diesen raschen Erfolg. Dem Vettelbauer, dessen Verlobung, wie er erst jetzt erfuhr, aus sein sollte, der wieder zu haben war, wenn man es geschickt einzuleiten .. ^bm alter Plan, die zwei größten ! schäften zu einem einzigen Riesenbesitz zu EMn, gewann wieder Leben. Auch seine amtliche Stellung war jetzi und geregelt. Sobald der bisher als geltende Bürgermeister aus Friedleiten entfernt war, trat er als ursprünglich gewählter Stellvertreter von selbst in dessen gesetzliche Rechte. Tie mußten auch die Behörden anerkennen. Mit einem Schlag fühlte sich der Zeetsch wieder jung und stark und mächtig. Er rief nach Rosel, daß sie Wein bringe für seine Gäste. Aber Rosel war nirgends zu finden, und das Gesinde insgesamt draußen auf den Feldern. So stieg er selbst hinab in seinen Keller und brachte Wein und Brot. Dann gab er seine Verhaltungsmaßregeln: Gar nicht heachten die Einladungen. Wenn Heidrich bis Nachmittag noch nicht in Haft ist, dann mag er seine Sitzung nur allein abhalten mit dem Pfarrer und etlichen Dummen, wie z. B. dem Gral oder dem Kulmer. Viele würden sich nicht finden dazu nach den Nachrichten, die der Veitelbauer jetzt gebracht hatte. Und egen den Baron natürlich : Widerstand wie isher. Während so die Männer sich guten Mutes auf das Kommende vorbereiteten, blieben ihre Weiber auch nicht müßig. Die Gralin schlich von Haus zu Haus und hielt lange eindringliche Lehren, die nicht auf unfruchtbaren Boden fielen. „Wenn die Mannsleut den Verstand verloren haben, müssen wir den unsrigen doppelt Zusammenhalten," lautete ihr stets beifällig aufgenommenes Schlußwort. Zuletzt gelang es ihr sogar, noch den Stasel abzufangen und halb mit Gewalt in die Mühle zu Wabi zu schleppen, wo dann beide Frauen mit ihm ein regelrechtes Verhör begannen, bis er windelweich geworden war und sie ihn mit hochbefriedigtem Lächeln entließen. Heidrich arbeitete inzwischen mit seinen Leuten ahnungslos auf dem Felde. Wabi hatte ihnen das Mittagessen hinausgeschickt und ließ sagen, sie sollten sich nur fleißig dazuhalten, denn lange hielte das Wetter nicht mehr stand. Ihre Gicht melde sich in allen Gliedern und das bedeute immer einen baldigen Wetterumschlag. Wirklich begann es gegen drei Uhr zu donnern. Dunkel und schwerfällig wälzten sich tiefgehende Wolkenmaffen über die Gebirge. Heidrich sah auf die Uhr und warf plötzlich die Sichel weg. „Leut, ich muß heimgehen," sagte er, „denn um vier Uhr ist Gemeindesitzung. Viel habt Ihr nimmer. Und wenn Ihr mit dem Schneiden fertig werdet, ehe der Regen kommt, so wird's Euer Schaden nit sein!" ge wähl:. Ter sozialdemokratische Kandidat Redakteur Sollmauu hatte 24630 und der Nationalliberale Scaruppe 6563 Stimmen erhalten. 148 Stimmen waren zersplittert. * Mainz, 18. Febr. Das anhaltende Tauwetter hat den Main und seine Nebenflüsse neuerdings anschwellen lassen. * München, 17. Febr. In Volkmars- Hansen überfiel heilte früh der Fabrikarbeiter und Schmied Franke seine Frau und seine drei Kinder und schlug init einem Beil derart auf sie ein, daß alle vier schwer verletzt wurden. Es besteht keine Hoffnung, das jüngste, 5 Monate alte Kind am Lebert zu erhalten. Franke, der infolge Arbeitslosigkeit schwermütig geworden war, wurde verhaftet. Zabern, 17. Febr. Vor dem Landgericht stand heute die Zivilklage gegen Leutnant v. Forstner zum Termin. Die Klageschrift behauptet, daß v. Forstner im Sommer 1913 ein damals kaum 14 Jahre altes noch unbescholtenes Mädchen verführt habe. Als Streit bezrv. Entschädigungssumme werden 2000 Mk. gefordert. Die Verhandlung wurde, dem Antrag des Vertreters des Beklagten entsprechend, auf den 28. April vertagt. Die lange Vertagung ist mit Rücksicht darauf erfolgt, daß v. Forstner zurzeit noch minderjährig ist, aber zu Ostern 21 Jahre erreicht, sodaß dann gegen ihn persönlich verhandelt werden kann. Frankreich. * Paris, 18. Febr. Die „Humanirs" veröffentlicht eine von der Sanitätsabteilung des Kriegsministeriums an den Generalstab am 15. August vorigen Jahres gerichtete Note, in der erklärt wird, daß die Zahl der Krank- heits- und Sterbfälle weitaus größer sei als in der deutschen, vielleicht sogar in allen Armeen. * Paris, 18. Febr. Der Vater des Sängers Fraxson, Pot, ist gestern abend im Gefängnis Fresne gestorben. Pot hatte bekanntlich vor einiger Zeit seinen Sohn erschossen. * Men tone, 18. Febr. Nach einer Meldung der „Agence Havas" wird der König vvnWürttembcrg Cap Martin am 23. Februar verlassen und direkt über Italien nach Stuttgart zurückkehren. Belaie« Brüssel, 17. Febr. Der König der Belgier ist heute vormittag bei einem Spazierritt im Walde von Soigne bei Brüssel vom Pferde gestürzt und hat den linken Arm gebrochen. Brüssel, 17. Febr. Der Unfall, der den König traf, ereignete sich durch das Aufbäumen seines Pferdes, das über einen Stein stolperte und zu Fall kam. Der König, der von seinem Adjutanten begleitet war, kam unter das Pferd zu liegen und hat außer einem Bruch des Oberarms noch Haut- „Geht nur," antwortete Viktl munter, „wir werden's schon zwingen, das Restl Feld." Und sie begann mit ihrer Hellen Stimme laut ein Schnitterlied zu singen, damit die Knechte lieber arbeiten sollten. Heidrich aber ging mit großen Schritten querfeldein, dem Dorfe zu. Heute, wenn er erst wieder mit den Leuten gesprochen hatte, mußte ja Friede werden in Friedleiten — endlich! * H Hk Als Gabriel Heidrich sich seinem Haus näherte, bemerkte er schon von weitern sowohl 20 Stück» Strandheringe nur 40 H bezahlt. Karneval 1814. Dur lach, 17. Febr. Die diesjährigen Veranstaltungen der Großen Carneväls-Gesell- schaft Durlach finden am kommenden Sonntag ihren Abschluß mit einem Maskenzug von zusammen 35 Wagen und Gruppen und darauffolgenden Maskenball in der Festhalle. Nach den vorliegende!: Anmeldungen wird der Zug ein sehr großer, schöner und origineller werden. Wir bitten das verehr!. PMikmn, den Zug nicht so teilnahmslos wie ii: den früheren Jahren an sich vorbeiziehen zu lassen, sondern die schön ausgeführten Wagen und Gruppen durch Beifallskundgebungen zu belohnen. Um ein schönes karnevalistisches Straßenbild zu bekommen, wäre es erwünscht, daß jeder Zuschauer mit närrischer Kopfbedeckung rc. dazu beiträgt, dem Fastnachtsonntag ein seinem Namen entsprechendes farbenreiches Gepräge zu geben. Wie alljährlich, so wird auch in diesem Jahr der abends stattfindende Maskenball ein Hauptanziehungspunkt sein; hat doch die Große Carnevalsgesellschaft dafür Sorge getragen, daß jeder Besucher auf seine Rechnung kommen wird. Zwei verstärkte Ballorchester werden bemüht sein, durch ihre flotten Weisen alt und jung zuin Tanze aufzufordern, und Herr Tanzmeister Klenert wird alles aufbieten, den tanzlustigen Närrinnen und Narren den Abend zu einem unvergeßlich schönen zu gestalten. Nicht unerwähnt wollen wir lassen, daß dieses Jahr wiederum sehr schöne Wertpreise an die an der Preiskonkurrenz sich beteiligenden Masken verabfolgt werden. Die Losung sei an: Sonntag abend: Auf in die Festhalle zum Maskenball der Großen Carnevalsgesellschaft Dnrlach! Eingesandt. -Ic. Durlach, 18. Febr. Im Durcheinand heutiger Lebenshast und gehaltsloser, aber viel gefeierter Vergnügen hat der durch anstrengende Arbeit, viele Sorgen oder Verirrungen krank Mund und flüstert erschrocken: „Jesus — willst sie mit Deinem Schreien denn partout rebellisch machen? Wem: sie's inne werden, daß Du da bist, nachher ist alles umsonst. . . Da erwacht er langsam zur Wirklichkeit. „Sie? Von wem redest denn, Regina? Und warum soll ich nit heimgehen?" Jetzt ist es Regina, die ihn einen Augenblick wie erstarrt ansieht. Ist es denn möglich, daß er allein bis jetzt nicht ahnt, was ihm droht? „Du ... Du weißt nix?" murmelt sie zaghaft mit blassen Lippen. Heidrich wird unruhig. „Was soll ich wissen?" „Daß sie glauben . . . und es ausgestreut haben schon seit drei Tagen . . Du . . Du . ." Dann wirft sie plötzlich von neuem die Arme um seinen Hals und preßt aufschluchzend ihren Kopf an seine Brnst. „Gabriel ... das ist das Härteste, was mir unser Herrgott noch aufgelegt hat, daß — ich Dir's sagen muß . . .: Den Kaltenhauser, sagen sie, hättest Du umgebracht aus Eifersucht wegen der Bachwirtin!" Totenstille herrscht nach diesen Worten um beide. Nur in der Ferne über den Gebirgen grollt leise verhallender Donner. (Fortsetzung folgt.) strie Zub- das fteS, vor Hast nae sind in ge- Siese So iege rhlt. igen sell- mn- zug und festigen und hrl, wie hen ten nd- ne- >äre rär- )em ent- rnd viel nde ank llst sich Du a? sie eut >as wendung um Lebenszweckbewußtsein und innere Harmonie, die Schaffenskraft, Lebensfreude gibt, Ringende, durch das Vielerlei der eindringenden Ansichten harte Felsen zu überwinden, da ihm oftmals neuerbautes Ziel zerstört oder er zur Aufgabe des besseren Strebens gebracht wird. Wenn fähige Menschen mit gutem Rate, aus edeln Leitmotiven, hier helfend dazwifchcntreten, zur zeitigen Erziehung inahnend, so ist das im Menschheitsinteresss nur zu bewillkommnen. Einen dieser Materie unterstellten Vortragsabend hatte am 4. ds. Mts. Herr Magnetopath und Naturheilkundiger Gustav Ke nzing aus Karlsruhe im gut- über Schulung der Gedankenkrast, vorgeburtliche Erziehung und richtiges, lebenskrafterhaltendes Atmen; Themas, die neuzeitlich wohl oftmals behandelt, aber noch lange nicht wertentsprechend gewürdigt, ja znm Teil belächelt werden. Wir können dem Redner, dem gute Zeugnisse vorausgehen und dessen Vortrag das Gepräge hohen Gottesglaubcns und hoher Menschenwertung hatte, Eigenheiten in der Stoffdarbietung nicht absprechen. Wenn er, dem lautgewordeuen Wunsche folgend, einen weiteren Vortrag hier hält, werden wir uns eingehender als diesmal damit befassen. Kauptkraße 1«. " D«rlach7 Telephon 17«. Erste Medizinal-Drogerie am Platze und beste Bezugsquelle für alle in dieDrogenbranchc einschläg. Drogen, Chemikalien u. Spezialitäten. Nur prima Waren.-Niedrige Preise. HDKt" Fachmännischer Rat bereitwilligst. 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Am Donnerstag, sy Februar lys». abends V»6 Uhr, findet bei Mitglied Wilhelm Zipper zur „Festhalle" Wonats- versammtung statt. Tagesordnung: 1. Vortrag über Kunstdünger- Anwendung im Gartenbau. 2. Ausstellungsangelegenheiten. 3. Familienabend betr. 4 Anträge und Wünsche. Zu zahlreichem und pünktlichem Erscheinen ladet ergebenst ein _Der Vorstand litmlrrri» Asrtrcd e. V. Lut ttsiü Spitlaöleitung. Morgen Donnerstag findet nach der Turnstunde unsere KaupkversüMMkung im „Amalienbad" statt. Tagesordnung: 1. Berichts der Spielausschuß» Mitglieder. 2 Wahlen. 3. Neuregelung unserer Spiel- angelegenheüen. 4. Verschiedenes. In Anbrtcccht der Wichtigkeit der Tagesordnung ist die Teilnahme sämtlicher an unseren Turnspielen interessierten Mitglieder erwünscht. _ Der SpkelaussMust. MMi Mer LS«. Heute Mittwoch 8 elilsokttsg. _ Jakob Link. Morgen (Donnerstag) frische stdkk- >. Griebkimiitftt Abends WMisH mit klaut ___ im Sviluuv r«m Sclirr«. Morgen Donnerstag Scii lachi fest. slüSMllllk Ml MW. 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Anschließend Kost- probe«. 2) Verschiedenes. 3) Pflanzenverlosung. Hierzu laden wir unsere Mit-, glieder nebst Familienangehörigen' und besonders auch N'chtniitgliedsr nebst Frauen und Töchtern mit der Bitte um zahlreich» Beteiligung ein Der Vorstand NlUMli- TsMlag S» 22. zedrmr, »ichmllags z llhr: Kroßer Waskenzug durch die Straßen der Stadt (siche Zugprogramm, zu haben bei Sng. Schind«! jr., Cigarren Geschäft Maple. Friseur vrü«k«l und am Sonntag durch unsere Verkäufer) Kl. RAMlMlMlII. Am Donner»«i!o>-r l«L. ' 8traSb«kg i. k., I-rm-^estr 107 s fllia!« kskl s. stk-, 47^ I Schlachtfest Morgen Donnerstag: Großes Schlachtfest. Mittags frische Leber« und Griebe«Würste Abend» 6,11 Uhr: Lmml-Hmsri ausgeführt von d:r riihmlichst bekannten Wanne Kapelle , Kamania" wozu sreundlichst einladet Meßqer und Wirt. I ak ßp««r»t Lül^oiilror^or rsbnksillttinllö IS. er^iuiert ksrwsvlv. call. 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