mnscht ud. ag: «r. I7V sch, ; nach- ben bei «5. » en S2. d, billig e 9. möb- ^ Off. r. 374 rbeten. ienst. er. l f h a r d. Ihr: tciilelire.) Erhardt. le. rein. Erhardt. mlung. ein. ier: e. Erhardt. nimm. einve. >igt. Vortrao. age. htmelster s Saar- li.d Anna 'im. Freiherr König!. I. a. lirwe des Jakob alt. . Weiß, arbeiters ^ I. o. 14. M l, unterst Vierteljährlich 1^3 Im Reichsgebiet 1 3b ^ ohne Bestellgeld. , Die viergejpaltene Zeile oder deren Raum S H. Rrklamezeile 20 »tl ««ttiche» AerLS«digtt«gsVlatt für de» AmtrSezirt Dnrksch. Kedaktivn, Druck und Herlag von Sdsls D»P«, Mittelstraß« 6, Durkach. — Fernsprecher Nr. 204. S«;etse»-S««ahr»e bis vormittags 10 Uhr. größere Anzeigen tags zuvor erbeten. Kr. 241. Samstag dm 14 Oktober 1911. 83. Jahrgang. dagLSneuigLeiten. Vade». A Karlsruhe, 13. Lkt. (Schwurgericht.) Unter der Anklage der Kindestötung stand in der heutigen Vormittagssitzung die 22 Jahre alte Dienstmagd Klara Geßler aus Untergrombach vor dem Schwurgericht. Die Angeklagte hatte am Abend des 12. September ihr unehelich geborenes Kind gleich nach der Geburt getütet, indem sie es im 5. Stockwerk des Hauses Krenzstraße 3b hier in den Abort fallen ließ. Nach dem Berhandlungsergebnis hielten die Geschworenen die Angeklagte nicht der vorsätzlichen, sondern der fahrlässigen Tötung schuldig. Das daraufhin erlassene Urteil lautete auf iJahr 1 Monat Gefängnis, abzüglich 3 Wochen Untersuchungshaft. Die zweite heute zur Verhandlung stehende Anklage wegen Kindestötung führte das 23 Jahre alte Dienstmädchen Marie Züfle aus Baiersbronn auf die Anklagebank. Sie wurde angeschuldigt, daß sie ihr uneheliches Kind gleich nach der Geburt getötet habe, indem sie in der sNacht vom 23. auf 24. Juni d. Js. im D-Zug 24 nach Abfahrt aus der Station Karlsruhe auf Gemarkung Bulach ihr lebend geborenes Kind, das sie nach Abfahrt des Zuges im Abort eines Wagens 3. Klaffe zur Welt brachte, aus dem fahrenden Zuge zum Abortsenster hinaus auf den Bahnkörper warf. Die Angeklagte befand sich damals auf einer Reise von Berlin nach Rastatt, um sich zu den Eltern ihres Bräutigams, eines in Berlin angestellten Herr- schaftsdieners, zu begeben. Auf der Bahn, so erklärte die Angeklagte, sei sie plötzlich von der Geburt überrascht worden und dadurch in solche Aufregung geraten, daß sie nicht mehr gewußt habe, was sie tue. Die Geschworenen schenkten dieser Darstellung Glauben und hielten die Angeklagte für ihre Handlungsweise nicht strafbar, denn sie verneinten die an sie gerichtete Schuldfrage. Aufgrund dieses Verdiktes mußte die Angeklagte freigesprochen werden. ^ Durlach, 14 Okt. sKriegsfestspiel- aufsührungen) Für die vom hiesigen Militärverein in der Festhalle vom 14. bis 21. Okt. veranstalteten Festspielaufführungen des vaterländischen Kriegsfestspiels „Die Freiheitskriege aus der Zeit 1806—13/15" herrscht hier und in der Umgegend lebhaftes Interesse, und es ist zu erwarten, daß die großen Mühen und Opfer, die sich der Verein auferlegt hat, von einem großen und durchschlagenden Erfolg gekrönt werden. Das große historische Werk mit lebenden Bildern. Dichtung und Musik wird, wie bereits berichtet von etwa 100 Personen, Damen, Herren und Kindern von hier, dargestellt. Sämtliche Rollen zeigen eine recht gute, historisch treue Besetzung, und alle Mitwirkenden haben sich, wie die bisher abgehaltenen Proben gezeigt haben, ganz vorzüglich in den Geist ihrer Partien einge- funden. Die erste Aufführung findet heute Samstag den 14 d. Mts., abends 8 Uhr beginnend, statt. Morgen Sonntag den 15. werden zwei Aufführungen gegeben, nachmittags 3*4 Uhr eine Schüler-Vorstellung zu halben Preisen und abends 8 Uhr eine Hauptaufführung. Weitere Aufführungen siehe Inserate und Plakate. Den Interessenten wäre zu empfehlen, die ersten Ausführungen zu besuchen, da die Erfahrung gelehrt hat, daß spätere Aufführungen meist überfüllt waren. Für auswärtige Besucher sei noch bemerkt, daß die Aufführung jeweils so zeitig beendet ist, daß die 11-Uhr-Züge nach allen Richtungen noch erreicht werden können. Aue b. Durlach, 14. Okt. Eine öffentliche Freidenker-Versammlung veranstaltet der Deutsche Freidenker-Bund e. V. am Donnerstag den 19 Oktober, abends 8V- Uhr beginnend, im Saale des „Sternen" in Aue. Referent ist der durch seine früheren Vorträge in Karlsruhe bekannte Bundes- geschäftSsührer des D. Fr. B., Herr I. P. Sch mal-München. Derselbe spricht bei freier Diskussion über: „Christentum oder Frei- denkertum". Eintrittspreis (zur teilweisen Deckung der Unkosten) im Vorverkauf 20 Pf., Abendkasse 30 Pf. für Arbeiter oder ihnen sozial Gleichgestellte im Vorverkauf 10 Pi., Abendkasse 20 Pf. Vorverkaufsstellen befinden sich in den Gasthäusern zum „Sternen" und zur „Schwane" in Aue /»Königsbach. 12 Okt. Die vor einigen Wochen erfolgte Verhaftung des Friseurs Koßmann hier wegen Verbrechens nach 8 218 St.G.B. hatte dieser Tage auch die Festnahme von 3 weiteren Personen zur Folge, die sich gegen daS keimende Leben vergangen haben sollen. Neckargebach. 13. Okt. sDreisache Hochzeit) In dieser Woche feierten die beiden Töchter des Hauptlehrers Will ihr Hochzeitsfest und die Eltern begingen ihr silbernes Ehejubiläum Baden-Baden, 13. Okt Das Luftschiff „Schwaben" ist heute vormittag 8,55 Uhr zur Fahrt nach Frankfurt und Düsseldorf aufgestiegen. An der Fahrt nehmen fünf Frhrgäste reil. Fahrtleiter ist Dr. Eckener. A, En dingen a. K., 13. Okt. sKinds- tause mit blutigem Ausgang ) Schirmfllcker feierten hier eine Kindstaufe, bei welcher dem Neuen kräftig zugesprochen wurde Mit der Gemütlichkeit war es bald zu Ende, als ein Mann der Gesellschaft durch einen Schuß und durch Messerstiche schwer verletzt wurde. Er liegt hoffnungslos darnieder. Von der Mainau, 13. Okt. DaS Großherzogspaar besuchte gestern von Schloß Mainau die Prinzessin Wilhelm und den Prinzen und die Prinzessin Max in Salem. Heute fuhren dis Gcoßh. Herrschaften mit Sonderschiff nach Friedrichshafen zum Besuch des Königs und der Königin von Württemberg. — Wie man hört, wird das Großherzogspaar von Sachsen-Weimar Ende nächster Woche zum Besuche des Badischen Hofes in Karlsruhe eintreffen. ZT Konstanz, 13. Okt. Der Krieger- Verein in Gailingen beschloß einstimmig, im Hinblick auf die eingetretene Preissteigerung aller Lebensmittel im bevorstehenden Winter keine Vergnügungen abzuhalten. Deutsches Reich. * Berlin, 14. Okt. Der Streik der Former und Gießereiarbeiter in der Metallindustrie Großberlins verschärft sich immer mehr. Bei der gestrigen Zählung wurden 3039 Ausständige festgestellt, die sich auf 23 Betriebe verteilen. Obwohl die Zahl der Arbeitswilligen nicht gering ist, wurden in der vorigen Woche noch nicht einmal die Halste der erforderlichen Gußteile beschafft. In Feuilleton. 1) Kiiie seltsame Brautsahrt. Humoreske von Wörner. - Nachdruck verboten. Der Referendar Edmund'Frank hatte in Heringsdorf die Damen Rackwitz — Mutter und Tochter — kennen gelernt und sich bei v'eser Gelegenheit in Fräulein Käthe Rackwitz Iterblich verliebt. Und er brauchte nicht in unerwiderter Liebe zu schmachten, denn Schör.- «athchen kam seiner Neigung mit der ganzen Mut ihres zwanzigjährigen Herzchens entgegen. Aber die Frau Mama? O, die war von dem schneidigen, eleganten jungen Mann geradezu entzückt und hatte gar nichts dagegen, ihn als ihren künftigen Schwiegersohn vetrachten zu können. So schien die Seligkeit ver beiden Liebenden vollkommen zu sein und Yrer späteren ehelichen Verbindung nichts im stehen. Aber es war doch ein mächtiger vaktor vorhanden, der das Rechenexempel der n^Eve zunichte machen konnte, eine finstere «rolke überschattete in bedenklicher Weise das wnnige Liebesglück von Herrn Referendar ürank und Fräulein Käthe Rackwitz, nämlich «athes Papa, Herr Albrecht Rackwitz, der in wem kleinen Städtchen Thüringens das wichtige und ehrenvolle Amt eines Bürgermeisters bekleidete. Nicht etwa, daß der Referendar wegen seiner Persönlichkeit oder wegen seiner Verhältnisse, die sehr gute waren, eine Prüfung vor dem Schwiegervater io sxe hätte scheuen müssen, nein, gewiß, nicht. Wenigstens versicherten Frau Rackwitz und Fräulein Käthe übereinstimmend, Papa Rackwitz würde an der liebenswürdigen Persönlichkeit Edmund Franks zweifellos nichts auszusetzen finden und ebenso würde er wahrscheinlich gegen die materiellen Verhältnisse des Referendars kaum etwas einzuwenden haben, als Besitzer eines nicht unbedeutenden Vermögens von seinem frühverstorbenen Vater her. Aber der Papa Bürgermeister hatte, wie Edmund zu seiner Betrübnis den Schilderungen der beiden Damen entnehmen mußte, ihnen wiederholt schon bestimmt erklärt, Käthe sei noch zu jung zum Heiraten, er wünscht nicht, sie so bald in seiner Häuslichkeit zu vermissen, auch würde er ihr schon einen Gatten, der ihm paßte, aussuchen. In der Tat hatten schon verschiedene Herren in gesicherten Lebensstellungen, welche der sehr hübschen und dabei auch vermögenden Käthe Rackwitz als ernstliche Freier entgegengetreten waren, seitens des Herrn Rackwitz eine zwar höfliche, jedoch entschiedene Ablehnung erfahren, ohne daß sich Käthe hierüber irgendwie gegrämt hätte, ihr Herzchen war ja damals noch frei gewesen. Jetzt indes hatte sich die Situation geändert, sie liebte zum ersten Male, und es war ihr daher nichts weniger als gleichgültig, daß vielleicht auch Edmund Frank vor den Augen ihres Papas keine Gnade finden würde; vergeblich aber zermarterte sie ihr Köpfchen mit allerhand Plänen, wie etwa der Herr Bürgermeister Rackwitz für den Herrn Referendar Frank eingenommen werden könnte. Sie wagte auch gar nicht, ihrem Vater in den gelegentlichen Briefen, die sie ihm nach der thür'mgschen Heimat schrieb, von ihrer intimen Bekanntschaft mit dem Referendar Edmund Frank und überhaupt von der Existenz dieses schätzbaren Zeitgenossen in Kenntnis zu setzen, und so blieb denn einstweilen die Wolke am Liebeshimmel Edmunds und Käthes. Unterdessen verging die Zeit und brachte für die Damen Rackwitz das Ende ihres Heringsdorfer Aufenthaltes. Wohl oder übel mußten sie sich zur Heimreise nach Thüringen entschließen, ohne daß das ungewisse Schicksal der beiden Liebenden irgend eine Klärung erfahren hätte; Käthe und ihre Mutter konnten daher dem Referendar nur versprechen, nach ihrem Wiedereintreffen in der thüringschen vielen Betrieben macht sich ein ArbeitSmange! geltend, sodaß die Arbeitgeber den Betrieb der Werke cinstellen wollen. In den nächsten Tagen sollen rund 5000 Arbeiter entlassen werden. * Posen, 13. Okt. Beim Experimentieren im physikalischen Laboratorium wurde durch eine Explosion der Gymnasialoberlehrer Gerhard schwer verletzt. * Kiel, 13 Okt. Der Kieler Schoner „Nordstern", die frühere Kaiseryacht „Meteor", der am 26. September mit 24 Mann Besatzung von Gibraltar nach Kiel adgegangen ist, wird seitdem vermißt. * Leipzig, 13. Okt. Die Sprach- lehrcrin Thirion wurde vom Reichsgericht wegen Vergehens gegen Z 49a ves Strafgesetzbuches zu sechs Monaten Gefängnis ver^ urteilt. Auf die Strafe werden vier Monate der Untersuchungshaft angerechnet * Köln, 14 Okt. Das Verfahren gegen Pfarrer Traub wird am Mor.tag seinen Anfang nehmen. Pfarrer Traub ist auf diesen Tag zur Vernehmung nach Münster geladen. Dem Pfarrer Jatho ist vom Oberkirchenrat der T'.tel Pfarrer aberkannt worden. Frankfurt a. M., 13. Okc. Das Luftschiff „Schwaben" ist heute mittag gegen 12 Uhr, von Baden Oos kommend, hier glatt gelandet und dann um 12,35 Uhr in der Richtung über Wiesbaden-Siegen nach Düsseldorf weiter geflogen. Um 1,10 Uhr wurde Wiesbaden berührt. Köln, 13. Okt. Das Luftschiff „Schwaben" berührte um 2,25 Uhr Koblenz, um 2 30 Uhr Neuwied und in schneller, herrlicher Fahrt um 2,55 Uhr Königswinter. * Düsseldorf, 13. Okt. Das Luftschiff „Schwaben" passierte 3,10 Uhr Bonn und landete um 4,10 Uhr glatt vor der Halle in Düsseldorf. * London, 13. Okt. Nach New-Dorker Depeschen fanden bei einem Erdbeben in Südkalifornien und Mexiko an 700 Personen, teils in den Fluten, teils in den Trümmern, den Tod. Vier Städte sollen zerstört sein. Viele Bewohner wurden von den zurücktretenden Gewässern lebend ins Meer geschwemmt, wo sie von den Haifischen aufgefressen wurden. Tausende sind obdachlos und leiden große Not infolge Mangels an Nahrungsmittcln. «sie». * Peking, 13 Okt. Die Aufständischen von Harkau eroberten die Eisenbahnstation. Ausländische Matrosen unter dem japanischen Admiral Havashima wurden gelandet, um die Niederlassungen der Fremden zu schützen. * Hankau, 13. Okt. Bisher treugebliebene Schiffe sangen an, zu den Revolutionären, die in Wutschang und Hankau strenge Ordnung halten, überzugehen. Marodeure und Brandstifter werden streng bestraft. Gestern nackt Heimat durch beharrliches Tiplomatisieren den gestrengen Vater und Gatten allmählich günstig für die geplante eheliche Verbindung von Käthe Rackwitz mit dem ihm bis dato noch ganz unbekannten Herrn Edmund Frank zu stimmen. Die zwei Damen waren nun von Heringsdorf wieder abgereist, und auch den Referendar litt es jetzt nicht länger in dem Ostsesbadeorts, obwohl seine Ferienzeit noch nicht abgelaufen war. Er kehrte nach Berlin, der Stätte seines amtlichen Wirkens, zurück und bezog wieder seine ganz behaglich eingerichtete Junggesellenwohnung, freilich mit den widerstceitendsten Gefühlen und Empfindungen, welche in ihm die Ungewißheit seines LiebeSbundes mit Käthe Rackwitz immer wieder auslöste. Würden wohl die Bemühungen seiner Käthe und ihrer Mutter zu seinen Gunsten bei Herrn Rackwitz den erhofften Erfolg zeitigen? Wie würde der Bürgermeister überhaupt die Kunde von der heimlichen Verlobung Käthes mit dem Referendar Frank aufnehmen, von der Käthe ihren Vater sofort nach der Wiederankunft in der Heimat in Kenntnis setzen wollte, wie sie Edmund beim Abschied von HeringSdorf versprochen hatte ? Was mußte wohl der Baier Käthes von ihm denken, wenn er nicht einmal wurden fünf hingerichtct. Die Revolutionäre stckten dis Verwaltungsgebäude und die Häuser der Mandarinen an. Das Bombardement auf Wutschang wurde seitens der treugeblieüenen Schiffs, die längs den Siedlungen liegen, auf Wunsch der ausländischen Kreuzer eingestkllt, da durch das Feuer der Revolutionäre aus den Forts die europäischen Siedlungen, besonders russische, gefährdet werden. Italienisch-türkischer Krieg. * Rom, 13 Okt. Eine Nachricht aus Konstantinopel, die auch in deutschen Blättern wiedergegeben wurde, besagt, daß um eine Anhöhe bei Tripolis ein heftiger Kampf stattgefunden habe, wobei dis Italiener 1600 Tote und Verwundete gehabt hätten. Diese Nachricht ist unrichtig * Nom, 14. O't. „Giornale d' Jtalia" erfährt aus Tripolis: Die Türken haben, wie verlautet, sich etwa 100 Irm von der Küste zurückgezogen. Munir Pascha versucht, seine Truppen mit der arabischen Bevölkerung von Orfella, Jsfrem und Tarbuna zu vereinigen und bemüht sich, sie zum Widerstand gegen die J'oliener zu reizen Seins Bemühungen scheinen bisher ohne Erfolg geblieben zu sein. Munir Pascha verfügt nur über etwa 1600 heruntergekommene Soldaten und einige Ge- birgsbatterien. * Mailand, 14 Okt. Nach einer Meldung des „Secolo" aus Rom sind dort v er neue Aeroplane aus Frankreich eingetrofstn, die zusammen mit den Flvgmaschinen der militärischen Aviatik-Schule für Tripolis bestimmt sind. 12 Offiziere, die zumteil an dem Wittflugs Bologna - Venedig teilgenommen haben, sollen die Aeroplane lenken und Bomben mit sich führen, deren Wirkung ents tzüch sein soll. — Dem „Messagero" wird aus Tripolis gemeldet: Eine Rekognoszierung ergab, daß eine starke italienische Truppenabteilung heranrücke, sodaß der erste Zusammenstoß der Streitkräfte bevorstehe. * Konstantinopel, 13. Okt. Ter italienische Direktor des suspendierten Blattes „La Turquie", Bondini, der zu 4600 Frcs. Geldstrafe verurteilt worden war, wurde aus- gswiesen. Weitere Ausweisungen italienischer Journalisten und Korrespondenten sollen bcvorstehen. * Konstantinopel, 14 Okt. Wie auS Smyrna gemeldet wird, wurden im Hasen und in der Bucht von Smyrna ungefähr 65 italienische Fahrzeuge beschlagnahmt. Die Eigentümer haben gegen dis Beschlagnahme Einspruch erhoben, da sie g--gen das Völkerrecht verstoße. Auch in Konstantinopel selbst wurden mehrere italienische Fahrzeuge, sogar Prioatmolorboote beschlagnahmt. Bei Mykene wurde ein italienischer Segler mit Sckwefel aufgebracht. _ den Mut hatte, männlich und offen vor den alten Herrn hinzutreten und ihn um die Hand seiner Tochter zu bitten, sondern die Werbung gewissermaßen den Damen überließ? Wenn er sich den Fall recht reiflich überlegte, so mußte er sich selber schelten, daß er sich so unmännlich, so passiv verhielt, und so kam denn der junge Mann zu dem Entschluß, den geradesten Weg einzuschlagen, einfach den Vater seiner Käthe aufzusuchen, sich mit ihm auszusprechen und ihn um Käthes Hand zu bitten. Rasch führte er seinen Vorsatz auch aus, und wenige Tage, nachdem er ausHerings- dorf wieder in der Reichshauptstadt eingetroffen war, verließ er sie bereits wieder und fuhr an einem heißen Augusttage den grünen Bergen Thüringens, dem HeimätSstädlchen seiner Käthe zu. Er hatte es jedoch absichtlich unterlassen, von seiner dort bevorstehenden Ankunft Käthe durch ein paar Zeilen oder eine Depesche Kenntnis zu geben, da er in dem Städtchen zunächst etwas rekognoszieren wollte und das konnte er nur, wenn er daselbst zunächst sozusagen inkognito auftrat. ES war nachmittags, als dsr Referendar an der Station ankam, welche zu Käthes Vaterstadt gehörte. Es war ihm ganz lieb, zu hören, daß der Bahnhof etwa zehn Minuten * Petersburg. 14 Okt. Tie Petersb. Tel-Ag. meldet aus Konstantirop e^ Dem russischen Botschafter ist die AntlßWt der Türkei zugestellt worden, wonach den nach neutralen Häfen bestimmten neutralen Getreideschiffen die freie Durchfahrt gewährt wird. Den Schiffen, deren Ladung für die. italienischen Kriegshäfcn, die italienischen' Truppen, Behörden und italienischen Lieferanten bestimmt ist, ist die freie Durchfahrt. verboten. *> . i Sie Sch soll late ein! gar. Städtische Angelegenheiten. v. Durlach, 14. Okt. Mitteilungen au den GemeinderatSsitzungen vom 3. u., 11. Oktober d. Js.: Eine Anzahl HauSentwässerungsprojekte werben unter den vom Stadtbauamt vor- gcschlagenen Bedingungen genehmigt. Vorbehaltlich der Zustimmung des Bürgerausschusses werden mehrere Grundstücks aus dem Turmberg zu dem üblichen Preis behufs Waltanlage angekauft. Das Gesuch des Vinzcnzo Benir.i hier um Erlaubnis zum Verkauf von Kastanien und Blutorangen, in gleicher Weise wie im Vorjahre, wird bei Großh Bezirksamt befürwortet und dem Gesuchsteller ein Platz auf dem Markt überlassen. Zwei Gesuche um Aufnahme in den bad Staatsverkand werden befürwort. Metallschleisec Julius Ludwig Kleiber, zurzeit in Frankfurt a. M., Eisendreher Ludwig genannt Julius Kiefer hier und Forstassessor Melling zurzeit in St. Leon, werden zum Antritt des angeborenen Bürgerrechts zugelassen Tie Versteigerung von S reugras aus dem Gemeindewald (Oberfüllbruch) wird genehmigt. Die Lieferung der Träger zur Herstellung des Hauptkanals unter der alten Bahn wird dem Kaufmann Waldemar Kuttner hier übertragen. Das Stadtbauamt erhält Aufirag, Skizzen über Erstellung eines Aufbewahrungsraums für die Feuerwshrgeräre mit Uebungsturm. zugleich für Schlauchtrocknung, anzusertigen und vorzulegen. Die von der Gaswerksverwaltung ausgestellte Fabrikordnung für das Städt. Gaswerk wird in der vorliegenden, vom Arbeiterausschuß gut geheißenen Fassung, genehmigt. Dem Antrag des Stadtbauamts auf Herstellung d.s Tiefentalergrabens zwischen ker südlichen Abfahrtsrampe der Landstraße Darlach-Karlsruhe und dem Landgraben, sowie der Herst llung des UeberfallbauwrrkS beim Landgraben, stimmt der Gemeinderat zu und überträgt diese Arbeit der Firma Paul Schmidt Sohn zum Angebot. Die den betr. Grundstücksbesitzern auf Herstellung genügend weiter Ueberfayrtsdohlen zu ihren Grundstücken am Hinterackerweaaraben erh t - stell tem som -eich Sep 1. 1. ll entfernt von dem Städtchen lag, denn der Weg dahin gab ihm nochmals Gelegenheit, sich genau zu überlegen, was er dem Herrn Bürgermeister alles sagen wollte. Langsam schritt er vom Bahnhofe, auf welchem er einstweilen seinen Koffer zurückgelassen hatte, die nach dem Orte führende Landstraße entlang, in Gedanken förmlich em Plaidoysr auS- arbeiterid, welches er zu seinen eigenen Gunsten vor dem Vater seiner Auserwählten zu halten gedachte. Die Straße selbst zog sich durch einen Wald hin, der seine Ausläufer bis an das Städtchen heranzusenden schien; der Weg ging sich recht angenehm, und da es noch verhältnismäßig zeitig am Tage war, so beschloß der junge Mann, noch nicht sofort in den Ort, der sich doch gleich zeigen mußte, hineinzugehen, sondern noch erst ein bißchen im Walde herumzustreifen. Er bog daher auf einem von der Chaussee sich abzweigenden Pfad ab und schritt nun, in seine Gedanken versunken, über den weichen Moosteppich dahin. Wie angenehm war es hier, miiten im kühlen Nadelwalde, wo die Sonne nur mit vereinzelten Strahlen die schattenspendenden Wipfel durchdrang! (Fortsetzung folgt). nachbe weide 18 Ab 1 in 4 8 , L 19 Abi , L 1 Abte ^ L Hasenb 10 Abt , L 1 Abte: Z T D °uf d« h bi L Peter sb, ß T Dem der en nach len Ge- gewährl für die. ienischen ' , Liefe- irchfahrt : l. >en aus a 3. u.i »Projektes nt vor-!! Bürger- rcke auf > behufs hier um! en undI m Vor-! lrwortct ff dem en bad. Kleiber, er Lud- > Forstwerden errechts rus dem ^ lehmigt. stellung jn wird :r über-« Skizzen SraumS gsturm, fertigen lg auf- t. Gas- rbeiter- lehmigt. uf Herren ker ze Dur- , sowie s beim zu und Schmidt uf Her- chlen zu zgraben lnn der genheit,! i Herrn« langsam er einst- tte. die entlang, r auS- Gunsten l halten h durch bis an »er Weg och ver- beschloß »en Ort, iugehen, herum- oon der d schritt ber den »genehm elwalde, Strahlen mg! gemachten Auflagen werden aufrecht erhalten, nachdem der von der bestellten Kommission eingenommene Augenschein ergeben hat, daß der derMtige Zustand nicht belassen werden kann. Dem Bildungsausschuß Durlach und dem Stenographenverein Stolze-Schrey wird je ein Schulzimmer zu Unterrichszwecken überlassen. Gemäß dem Antrag der Gaskommission soll in der Baseltorstraße eine weitere Straßenlaterne aufgestellt und in der Killisfeldstraße eine sogenannte halbnächtige Laterne in eine ganzrmchtige umgewandelt werden. Der Lußweg soll fernerhin die Bezeichnung erhalten Lußstraße. Der Arbeitsnachweis wurde im September ds. Js. wie folgt in Anspruch genommen: Arbeitsuchende 150, Arbeitgeberanmeldungen 54; vermittelt wurden 24 Stellen gegen 51 im Vormonat. Wohnungen und möblierte Zimmer wurden zur Vermietung angemeldet 14, gesucht 11; vermittelt wurden 1 Wohnung und 5 möblierke Zimmer. Nach dem Abschluß der polizeilichen Meldestelle betrug der Personenzugang im September dS. Js. 290, der Abgang 293; es ist somit eine Abnahme von 3 Personen zu verzeichnen Einwohnerzahl auf Schluß des Monats September 14303 Nach dem Abschluß der Sparkasse auf 1. Oktober ds. Js. betrugen die Einlagen im September 423 770 (darunter aus Scheckkonto in 39 Posten 191083 ^6); die Rückzahlungen 537 836 ^ (darunter 84 Sch ck mit 122 504 ^l). Es sind sonach mehr Rückzahlungen erfolgt 114066 ^ (von den Rückzahlungen entfallen aus die Stadt 220 000 ^). Die Zahl der Einleger erfuhr eine Zunahme von 10. Der Erlös aus Sparmarken betrug; a durch Abholen bei den Beteiligten 1229 b durch Abgabe in der Volksschule 3022 Der Gemeinderat beabsichtigt, mit Rücksicht auf die diesjährige Teueiung wieder einen Seefischmarkt einzurichten, sowie den Bezug von Kartoffeln in größeren Quantitäten durch die Stadt zur Abgabe an die Einwohnerschaft zum Selbstkostenpreis in die Wegs zu leiten. Auch sollen wegen des Bezugs von Milch durch die Stadtverwaltung nähere Erhebungen gemacht werden. Um die am Ort ansässigen Händler nicht zu schädigen, soll der Verkauf dieser Nahrungsmitteln evtl, im Benehmen mit diesen erfolgen. Schöffengericht Durlach. Ergebnis der Schöffen- gerichtssitzung vom 12. Oktober 1911: 1) Karl Huber von Wolfartsweier wegen Beleidigung: 5 Mk. Gelder afe ev. 1 Tag Gefängnis und Veröffentlichung des Urteils. 2) Wilhelm Elsäßer von Grünwettersbach wegen Körperverletzung: 80 Mk. Geldstrafe ev. 16 Tage Gefängnis. 3) Wilhelm Christof Ullrich von Hagsfeld wegen Körperverletzung: 14 Tage Gefängnis. 4) Emil Kegreis von Wöschbach und Karl Neidig von Karlsruhe wegen fahrlässiger Körperverletzung: Kegreis Freisprechung, Neidig: 50 Mk. Geldstrafe ev. 10 Tage Gefängnis. 5) Jakob Mlhelm Rohrer von Aue wegen Bedrohung: 10 Mk. Geldstrafe ev. 2 Tage Gefängnis. 6) Karl Friedrich Stadelmaier von Jöhlingen wegen Bedrohung: 10 Mk. Geldstrafe ev. 2 Tage Gefängnis. Als bestes Mittel zur Vernichtung der Frostspannerweibchen und anderer Schädlinge ist es, wie durch Autoritäten des Obstbaues ausprobiert, notwendig, die Obstbäume, hauptsächlich Äpfel, Birnen, Kirschen, Zwetschgen, Reineclauden, Mirabellen, Aprikosen und Quitten, ca. 1 m von der Erde, zur Zeit des Nussteigens, von Anfang Oktober bis Mitte Dezember, mit Raupenleimringen zu versehen, welche ca. 6—8 em breit gleichmäßig fingerdick bestrichen sein müssen, um den Bäumen den richtigen Schutz für das kommende Jahr zu gewähren. Bemerkt sei noch hierbei, daß Peters Raupenleim, der trotz seiner großen Wetterbeständigkeit seine langdauernde Klebekraft nicht verliert, die selbst durch die höchste Sommertemperatur unseres Klimas nicht beeinflußt wird und wodurch meist eine einmalige Anwendung im Jahr genügt. Die An- schaffrmgskostcn sind sehr gering und betragen pro Baum und Jahr nur einige Pfennige. Wir verweisen wegen näherer Auskunft über dieses Raupenvertilgungsmittels auf den Inseratenteil unseres heutigen Mattes. Amtliche Bekanntmachungen. Tagesordnung für die am Mittwoch -en 18. Oktober 1911, vormittags 9 Uhr, stattsindende Wezirksrals-Litzung. 1. Oeffentliche Sitzung: Verwaltungsrechtsstrritigkeitrn. 1. In Sachen der Gemeindekrankenkaffe Ittersbach, vertreten durch Rechtsanwalt C. Bender in Karlsruhe, Klag., gegen den Krankenoersicherungsverband Langen- ' steinbach - Spielberg - Untermutschelbach- Auerbach, vertreten durch Rechtsanwalt Gustav Trunk in Karlsruhe, Bekl., wegen Forderung. L. Berwaltungssachrn. 1. Die Erweiterung und Abänderung des Ortsbauplans der Gemeinde Weingarten. 2. Gesuch des Wirts Heinrich Herbold in Grötzingen um Erlaubnis zum Betriebe der Schankwirtschast mit Branntweinschank zur „Linde" in Grötzingen. 3. Gesuch des Fassers Wilhelm Hoch in Königsbach um Erlaubnis zum Betrieb einer Weinwirtschaft in Königsbach. 4. Die Erteilung von Tanzunterricht durch den minderjährigen Maschinenarbeiter Ludwig Müller in Grötzingen. U. Nicht öffentliche Sitzung: Die Errichtung einer Apotheke inGrötzingen 2. Die Unterstützung von Familien der zu Friedensübungen einberufenen Mannschaften, hier die Beschwerde des Schreiners Max Amann und des Maurers Ernst Müller in Wilferdingen gegen die Abweisung des Anspruchs. 3. Verteilung der Unterstützungen aus der Katharina-Barbara-Stistung für die Jahre 1909, 1910 und 1911. 4. Abhör der Rechnungen der Gemeindesparkaffen Berghausen und Dnrlach für das Jahr 1909. Durlach den 13. Oktober 1911. Großherzogliches Bezirksamt. Berkehrssperre betreffend. Wegen Vornahme von Dichtungsarbeiten am Kanalbrückchen beim Anwesen des I. Simon in Berghausen wird die Wöschbacherstraße an dieser Stelle am 17. Oktober 1911 für den Verkehr gesperrt. Während der Sperre ist der Verkehr durch die Bahnhofstraße zu leiten. Durlach den 11. Oktober 1911. _Großherzogliches Bezirksamt._ Gesuch der Firma Glayeledersabrik, Herrmann L Ettlinger Dnrlach. die Verlegung ihrer bisher in der offenen Pfinz betriebenen Wollwäscherei in die Gerbereigebäude unter Ableitung der Abwässer aus der Wollwäscherei in den Kleinbach und damit in die Pfinz betreffend. Die Firma Herrmann 8- Ettlinger. Glaxe- ledersabrik Durlach, hat um nachträgliche Genehmigung zur Verlegung der bisher in der offenen Pfinz betriebenen Wollwäscherei in ihr Fabrikgebäude unter Ableitung der Abwässer in den Kleinbach und von da in die Pfinz nachgesucht. Dies wird gemäß Z 19 Abs. 1 e, F 20 der Verordnung vom 8. Dezember 1899 zum Vollzüge des Wassergesetzes mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß etwaige Einwendungen gegen die neue Anlage bei dem Unterzeichneten Bezirksamt oder dem Gemeinde-- rat Durlach binnen 14 Tagen nach Ablauf desjenigen Tages, an welchem das diese Bekanntmachung enthaltende Amtsverkündigungsblatt ausgegeben wurde, anzubringen sind, widrigenfalls alle nicht auf privatrechtlichen Titeln beruhenden Einwendungen als versäumt gelten. Beschreibung und Pläne liegen auf dem Rathaus in Durlach und auf der diesseitigen Kanzlei zur Einsicht offen. Durlach den 5. Oktober 1911. Großherzogliches Bezirksamt. Beschluß. Nr. 19 200. Vorstehendes bringen wir mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntnis, daß das Planduplikat mit Beschreibung von heute an 14 Tage lang auf diesseitigem Rathaus - Zimmer Nr. 2 — zur Einsicht aufliegt. Durlach den 12. Oktober 1911. Gemeinderat. Liegenschafts-Verpachtung. Tie Stadtgemeinds Durlach verpachtet am Mittwoch -en 18. Oktober, vormittags 9 Uhr, nachbeschriebene Liegenschaften: Aecker und Wiesen. Lgb. Nr. 4149. Tagweide (III. Gewann) 349 3. 80 gm, Tag- weide (das neue Stück) 264 a 96 gm, zusammen 614 a 76 gm m Abteilungen. . Lgb. Nr. 4148. Am Kirchensäumle bei Hagsfeld 85 a 76 gm 'n 4 Abteilungen. Zusammenkunft am Exerzierplatz. Am gleiche« Tage, vormittags 11 Uhr: Nr. 9204. Am Schußbrett bei Büchig 613 3 79 gm in Abteilungen. , 0250. Der Hemmling bei Büchig 49 a 87 gm in i Abteilung. - Lgb. Nr. 4104. Die Langenhasenbrüchleinswiesen oder kleiner io genannt, beim Ortseingang von Büchig, 340 a 02 gm in Abteilungen. i «r: Nr. 9008. In den Käserben (Steggasse) 35 a 10 gm in ^ Abteilung. Zusammenkunft an der Oberfüllbruchbrücke. Die Verpachtung erfolgt auf 6 bezw. 12 Jahre. Ferner: Donnerstag -e« 19. Oktober, vormittags 11 Uhr, d I hiesigen Rathause folgende Grundstücke auf 5 Jahre, ' y- ms Martini 1916: Lgb. Nr. 4668. Die Leiningswiesen in 5 Abteilungen. Lgb. Nr. 4903 9 s 36 gm und Lgb. Nr. 4904 9 3 29 gm Acker bei dem Lußbrunnen. Lgb. Nr. 1458. 6 3 66 gm Acker Unten am Grötzingerweg. Lgb. Nr. 2014. 11 3 14 gm Acker Auf den Mühläckern. Lgb. Nr. 676. 4 3 45 gm Garten In den Erlesgärten. Dur lach den 13. Oktober 1911. Der Gemeinderat. - » Alüel'-lli'ogei'is /iugliÄ ^etsr llsuptsirssse 16 — leleplwn 176 . ------------------ Ik'orOS — 1 ---------------- LämtUoks NlläsrllgchrnvZSmittsI,' stets krisok, äs grosser ^bsatr. Veebsnöstvkke. — SSmtlleksr Vecksnämstecisl. — -ictücs! ruc Xcsniienpllegs. lNelUrinsI-ocogen, lNismiksIion, Sperislittllen. - ----- 8 ämllieLe irsigsgeböns Heilmittel, — ILinsralnasLsr, ünsUproänLts, pbsrmaLsntisoLs Präparats. Xesnlcen, llvsseet- u. I>sck«e!ne. — Iiecsrrneimitiel. veÄillvkiionzln'ittel. LtzäurLuitjlvtzl kür den kluiisliult. parkeitdoäenwiolise, 8tsblspäne, russboäenlsoko, ?utr> Artikel usw. Artikel kür dis Lüelio. Ls-Sss, res, os.cs.0, LuoLsr, Sxstssöls nsv. nsrr. SLmtlleb« Leäarlsartiksl kür Laar-, Saut-, Lluuä-, Temt-u. AalmMsge. U i SsiLäor-^»^v?ro<; S 0 ^L»IILK Valläeekell 5 8ei-ien wo!!. tscqusl'kjöeekkndA 8erie Laisersir. 121, Larlsrade 8srie ll. LIK. 6.75 8erie lll. . LIK. 7.80 8er!e IV. LIK. 8.15 8erie V. LIK, 915 Wolldecken in grau Älk. 4.30 Ls kommen grosse kosten Deeken, teils mit nnbeäentenüen Ved- ^ K«i8eä8eken ^ tedlern, äis üie ynslität änredans niedt deeinträodtigsn, besonäers <> billig snm Verkant. H 8teppdecken Rettnbervvürt'e Llk. 8.25 dis 42.- L1K. 6.25 dis 34 — Llk. 7.25 dis 30.— AK. 2.25 dis 11.— Pserdeversteigerung. Mittwoch den 25. Oktober 1911, nachmittags 2 Uhr, und Donnerstag den 26. Oktober 1911, vormittags 8 Uhr, werden auf dem Hofe der Schloßkaserne in Durlach jeweils etwa 80 ausgemusterte Dienstpferdr meistbietend gegen Barzahlung öffentlich versteigert. Badisches Train-Bataillon Nr. 14 in Durlach. Grirnwrtlersbach. Mndsfamn Versteigerung Die Gemeinde versteigert am Montag den 16. Oktober d. I.» nachmittags Vr3 Uhr, einen fetten, zur Zucht untauglich gewordenen Rinds- farren, wozu Kaufliebhaber eingeladen werden. Grünwettersbach. 10. Okt. 1911. Der Gemeinderat: Rohrer, Bürgermeister. Höger, Ratichr. Kartoffel - Lieferung. Die Stadtgemeinde Durlach hat zur Abgabe an die Einwohnerschaft mehrere Waggons gut sortierte weiße Speisekartoffel aus Schlesien bestellt, und soll die Abgabe gegen bar zum Preis von ca. 3 Mk. 65 Pf. pro Zentner erfolgen. Reflektanten wollen ihre Bestellungen sofort schriftlich oder mündlich ans der Kanzlei des Rathauses unter genauer Angabe der Adresse angeben. Bestellungen werden in der Reihenfolge der Anmeldung und nur, soweit der Borrat reicht, ansgeführt. Der Genreinderat. Krautschneider»! Allem Irrtum vorzubeugen, wohne ich nicht mehr Jäger- stratze 19, sondern 48 b. Stadthof. Verlaufen hat sich ein Schnauzer, Rüde (Pfeffer und Salz). Abzugeben geg Belohnung bei K. Heß, Rintheimerftr. 3, Karlsruhe. Schuhmacher-Nähmaschine (Singer) gut erhalten, ist preiswert zu verkaufen Lammstratze 41. Grötzingen. Zwangs-Versteigerung. Dienstag, 17. Oktober 1911, nachmittags 3 Uhr, werde ich in Grötzingen — Zusammenkunft am Rathaufe — gegen bare Zahlung im Vollstreckungswege öffentlich versteigern: 1 Zugpferd, 1 Kuh, 1 Trefch- wagen, 1 vollst. Bett, sowie eine größere Partie Küchen- gefchirr, Haushaltungsgegenstände aller Art Durlach, 12. Okt. 1911. Eisengrein, Gerichtsvollzieher. Ne MW» der KMIer der lud- und smstwlrtschalt- lichen lllisollielsichttNg slir ISN belr. Das Kataster der land- und forstwirtschaftlichen Unfallversicherung für das Jahr 1911 wird z. Zt. berichtigt und ergänzt. Betriebsunternehmer, welche feit Oktober 1910 ihren Betrieb neu eröffnet, eingestellt oder in einem für die Abschätzung erheblichen Maße erweitert oder eingeschränkt haben, werden hiermit aufgefordert, uns hiervon binnen einer Woche Anzeige zu erstatten. Das Kataster liegt während dieser Frist Rathaus Hl. Stock, Zimmer Nr. 8, zur Einsicht auf. Durlach den 13 Oktober 1911. Das Bürgermeisteramt. Zur Beaufsichrigung eines Kindes suche für sofort ein der Schule entlassenes Mädchen, das zu Haufe schlafen kann. Näheres bei der Expedition dieses Blattes. Dickrülien, 20—25 Zentner, zu verkaufen Hiigerstratze 32. Dnrlach. Zwangs-Versteigerung. Mittwoch den 18. Oktober, nachmittags 2 Uhr. werde ich in Durlach im Pfandlokal — Rathaus — gegen bare Zahlung im Vollstreckungswege öffentlich versteigern : 1 Kleiderschrank, 1 Vertikow, 1 Kommode, 1 Tisch, 1 Diwan, 1 Wanduhr, 1 Obstgestell, 11 versch. Bücher, 1 Kaliber, 2 Carton Seidenstoff, 3 Käseglocken, 6.Dropsgläser, 2 Glasschalen, 1 Tortenplatte und versch. Spezereiwaren. Durlach. 13. Okt. 1911. Eisengrein, Gerichtsvollzieher X "JAeiner werten Kundschaft zur gefl Kenntnis, daß ich X V von jetzt ab neben Eglau - Bier auch V X — Schrempp Kirr —— X (hell und dunkel) führe. X ^ Gleichzeitig bringe ich meine X A DU* Norddeutschen Wurftwareu 8 X in empfehlende Erinnerung. X X Hochachtend X X Grnst Schönthaler, Werilttstme 5. X Nicht zu junges, reinliches ALÄ«L«rIiSir für Hausarbeit tagsüber gesucht. Zu erfragen in der Exped. d. Bl. MK 2WW§ WoW°»S mir Scheune, Stall und Schweinstall aus freier Hand zu verkaufen j_ Lammstratze 8 ! Ein selbständiger Maschinenlarbeiter für Holzbearbeitungs- lmaschine, sowie zwei tüchtige Schreiner gesucht j _ Pfinzstratze 49. ^ Eine schöne 2-Zimmerwohnung im 4. Stock auf 1. Januar event. früher zu vermieten l Auerstratze SV. Zu verkaufen ein leichter Kastenwagen, 1 Futterschneidmaschine, 1 Pflug, 1 Rübenmühle, 1 Paar Heuleitern, 2 Kuhgeschirre, 1 Kuh- Kummet Grötzingen, Kelterstratze 31. Möbliertes Zimmer an einen Arbeiter zu vermieten Mittelstratze IS. verwendet nur Wilsede nur noeb »M —FLM«M GL (Die Wasebkrau in der I)ese) M'VIITT«» D. li, d. LI. Urkiidluiix «I«r Slexviivrart! 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IHIv W i s iSss ISO«, ISIS IS ! historisches Festspiel aus der Zeit der Befreiungskriege in 23 lebenden Bildern, ca. 150 Verwandlungen mit Dichtung und Musik, dargestellt von etwa 100 Mitgliedern und deren Angehörigen des Vereins, unter Leitung des Herrn L»r«v von Hamburg. ! KuLküknungsLsge: —. ! Samstag, 14 Oktober ! Sonntag, 15. Oktober (2 Aufführungen) ! Dienstag, 17 Oktober Mittwoch. 18 Oktober Donnerstag. 18. Oktober ! Samstag, 21. Oktober. , Anfang jeweils abends 8 Uhr. ! OünLniLLspnvisv» Im Vorverkauf: Nummerierter Platz 1,25 1. Platz 80 H, 2. Platz 50 3. Platz 30 An der Abendkasse: Nummerierter Platz 1.50 1. Platz 1 -H, 2. Platz 60 3. Platz 40 Aufführung für Schüler ;u haköen Wreifen der Abendkasse Sonntag. 15. Hktover, nachmittags 3',4 Ahr. s Kasseeröffnung jeweils 1 Stunde vor Beginn der Aufführung. ! Vonvvnlesul bei den Herren Liede, Friseurgeschäft, Haupt-s straße 14, Philipp, Cigarrengeschäft, Hauptstraße 54, Hetz, Cigarrengeschäft, Hauptstraße 60, Brückel, Friseurgeschäft, Hauptstraße 75. Der Vorverkauf für jede Aufführung schließt IVr Stunde vor Beginn derselben. Karten für nummerierte Plätze sind nur bei Herrn Hetz zu bekommen. Der Vorstand HilÜL 2 s.iL L 1 röb»»Avi» ML empfiehlt seine reichlich ausgestatteten Wannen- «nd Brausebäder, sowie medizinischen Salz-, Raxxenauer, Statzsnrter, Fichtennadcl-, Schwefel- und Aohlensaure-Bäder. Badezeit: Jeden Vormittag von 0 bis " abends 10 Uhr. Sonntags vormittags von 7 bis 12 Uhr. Um geneigte,, Zuspruch bittet Der Besitzer: IlSiiirLs'Is < Lmpleble einer Aeelirten vamennelt meinen üen neuesten Apparaten einAeriedteten mit i ^ntvrtiAnn§ ssmLlivkvn LLssrs^beiLei, de! diilixster Lereebuunx. V. LrÄvLvI, I'ristzui'. 77. MM «er mm« sind am M 0 « t a g auf unserem Lagerplatz am Bahnhof Dnrlach, Eingang Luisenstraße, zu haben. SskrLLvr Sollrvr, ^.us, Riloslsplel treffen in den nächsten Tagen ein. empfiehlt HVNd. SüIiLer. Metzgerei u. Wurstlerei. 6ö«slrib 8oklen unü floellk brlnxon zeäem kvrlsuIvniL« ArsVnrnLsss s.» Deik unrl Kvlil! 81 v srmoslloLsir zerlsm äls Ivivklvslv rmü nssvlivsL« ^.rd 2 um LssoUlsu. I IlllerlMioiiLltz — Nüderotz kuM. W«er M-Zul Iurlrcli Lswstag äeu 14. u. 8oimiag äs» 15. VLtoder zs adsnäs 8 Alir: Lsrtrpiel üe; Veimm -ie;iile«r-7l>rster; I DE cr'vilsi.l 1 V»r«Ii8«1»1»8vi»Ä«r LrlalA! —.— Lin Ltück aus äem beben 6ss Volkes in 3 Vkten von llrnri dlsubsuer. 8ollLtsg llsodmittsg 4 vdr: DU: VvbsiSwIiclie smMmiK bei dilde» kreis«» „ Lrrmmslsbnüsubvii bnstsxiel in 4 Eliten von h. 8ckreiber. kreise 6er kbltre kür 6ie KdsniLvonsIvlIungsn r inr Vorverkauf: Lperrsitr 1.20, I. klatr 1 LIK, II. klat? 60 kk, an üer.ldenükasse: , 1.40,1. , 115, II ,70, 8tebpIatL 30 ktz. kreise 6er klätre rür 6ie Its«:kn»>L1sgsvo»sL«Nung r Lperrsitr 70 kl, I. klatr 50 kt, II. klatr 30 kt., Ltsbplatr 20 kl. Der Vorverkauf bebnäet sieb bei Herrn K. kess, Xigarrengesebükt. Mchwche! Hrünwettersvach. Kirchweihe! Sonntag den 15. und Montag den 16. ds. Mts. findet SrW bei gutbesetztem Orchester (Feuerwehrkapelle Durlach) statt Für reine Weine, gute Aüche, Braten, Geflügel, Aachen «. s. w. ist bestens gesorgt und ladet zu zahlreichem Besuche höfl. ein VL1LoL»L rrloKoliL, Wirt z. Lamm. ^8. Montag de» 1k. Oktober von 9—1 Uhr: t->ÄI ktsrnsrvrt Z4 v I K t» » ,» 8 v n. Mirtfchafts WevernaHme und Empfehlung. Einem geehrten Publikum von Karlsruhe und Umgebung, sowie meinen werten Freunden und Gönnern zur Nachricht, daß ich vom 1. Oktober ab das WM zm Ms:: MMiileii käuflich übernommen habe. Es wird mein eifrigstes Bestreben sein, meine werten Gäste durch gutes Bier, sowie durch reine gute Weine, prima hausgemachte Wurst- und Fleischwaren aufs beste zu bedienen und bitte um geneigten Zuspruch. Hochachtungsvoll Robert Wagner, Witt. Gleichzeitig mache daraus aufmerksam, daß zur Hüi-vLimrSit»« am Sonntag den 15. und Montag de« 16. Hkloker Große Tanzliklilßiginig stattfindet. Einer recht zahlreicher Beteiligung sieht gerne entgegen D, O. 84 k LH iE 4 V Nil». Speise- und Saatkartoffel« zu billigsten Marktpreisen (Sorte Industrie. Märker) hat zu verkaufen ». viel»!, MW. MWMIIWl! 13 . Außerdem nimmt Lagerverwalter Engen Klemm Bestellungen entgegen. Laqer befindet sich Psinzstratze 36. _ ör. NIMM offeriert frische Mostbirnen, per Zentner 5.50, Tafelbirnen für den Winter: I. Sortierung per Ztr. 12 H 8 (ynitten, per Zentner 15 WWW M WWNWMWkliMll. Die Holzhauerei in den Hiebschlägen des Durlacher Stadtwaldes für das Jahr 1912 und zwar in Schlag I 16 Oberwald, II 2 Elf nwrgenbruch und Abteilung V 6 und 9 Bergwald wird Donnerstag den IS. Oktober l. I., vormittags S Uhr, in der Schöbel'schen Halle in Turlach in schicklichen Losen öffentlich versteigert. Die Waldhüter Rittershofer, Katz und Lerch in Turlach zeigen die Holzschläge vor und erteilen nähere Auskunft. - Durlach den 13. Oktober 19ll. Der Gernsinderat. Freiwillige Gruudstücksversteigerung. Die Erben der Landwirt Christof Frick Eheleute in Durlach lassen der Erbteilung wegen die nachbeschriebenen Grundstücke am ^ Freitag de« 2V. Oktober 1911» vormittags 9 Uhr, im Rathaus dahier össemüch zu Eigentum versteigern. Die Versteigerungsbedingungen können in der Zwischenzeit in der Kanzlei des Notariats I eingesehen werden. Beschreibung der zu versteigernden Grundstücke: n) Gemarkung Durlach. Schätzung. 1. Lgb. Nr. 1149. 2 u 78 qm Hofraite im Orts- etter an der Adlerstraße. Auf der Hofraite steht: ein zweistöckiges Wohnhaus mit Durchfahrt, Balkenkeller, angebautem Flügelbau mit Wohnung und Stall, angebaut: Schwemstallung, 2stöckige Scheuer mit Stall, — Haus Sdlerstratze Nr. 14 — es Nr. 1148 (Heinrich Gvtllieb Meier, Schreiners Eheleute), as Nr. 1 l 50 (Christian König Eheleute) l 8 060. 2. Lgb Nr. 4203. 7 a 37 qm Acker auf den Listen, es. Nr. 4202 (selbst), as. Nr. 4204 (Andreas Selter, Gärtner in Aue). 800. 3. Lgb. Nr 7199. 16 a Acker (Anteil an 23 a 29 qm) am vorder» weißen Rainle, es. Nr. 7198 (selbst), as. Nr. 7201 (selbst). Hierzu Miteigentum an dem Weg Lgb Nr 7225. 200. 4. Lgb. Nr. 7664. 10 a 12 qm Acker im Hinters- grund, es. Nr 7663 a (Karl Korn Ehefrau und Gen ), as. Nr. 7665 (Heinrich Ruf). 300. 5. Lgb. Nr. 7779 14 a 90 qm Acker auf der Hochstätt, es. Nr, 7778 (Christof Frick, Christof Sohn jung Eheleute), as. N. 7780 (dieselben) . . . 250. 6. Lgb. Nr. 7863. 20 a 14 qm Acker im Kochsacker, es. Nr. 7847 (Christian Zoller jung Ehefrau) und Nr. 7848 (Wilhelm Heim Eheleute), as. Nr. 7864 (Ludwig Christof Ammann) . . 450. 7. Lgb. Nr. 4191. 18 a 45 qm Acker auf den Listen, es. Nr. 4190 (Karl Rittershofer, Philipp Sohn), as. Nr. 4192 (Stadt Durlach — Acker) . . . 2 000. 8. Lgb. Nr. 4202. 6 a 83 qm Acker auf den Listen, es. Nr. 4201 (Valentin Burkhard Friedlein Eheleute in Aue), as. Nr. 4203 (Christof Frick Ehefrau geb. Ruf). 700. 9. Lgb. Nr. 5244. 7 a 23 qm Acker im untern Baußer, es. Nr. 5243 (Adam Friedrich Kiefer Eheleute), as. Nr. 5245 a (Friedrich Christof Zeltmann Eheleute und Gen.).. . 400. 10. Lgb. Nr. 5257. 7 a 14 qm Weinberg im Geigersberg, es. Nr. 5256 (Andreas Heinrich Ritters- Hofer Erben), as. Nr. 5258 (Karl Johann Wilhelm Meier Eheleute). 550. 11. Lgb. Nr. 7158. 26 a 50 qm Acker im Rosen- gärtle, es. Nr. 7157 (Karl Lindemannn), as. Nr. 7159 (Philipp Gleich). 400 12. Lgb. Nr. 7198. 17 a, 89 qm Acker am vorder« weißen Rainle, es. Nr. 7197 (Andreas Kämmerer Eheleute), as. Nr. 7199 (selbst). Hierzu Miteigentum am Weg Lgb. Nr. 7225 . 300. 13. Lgb. Nr. 7199. 7 a 39 qm Acker (Anteil an 23 a 39 qm) am vordern weißen Rainle, es. Nr. 7198 (selbst), as. Nr. 7201 (selbst). Hierzu Miteigentum an dem Weg Lgb. Nr. 7225 . . 150. 14. Lgb. Nr. 7201. 26 a 45 qm Acker allda, es. Nr. 7199 (selbst), as. Nr. 7202 (Jakob Friedrich Leußler, pr. Arzt) und Nr. 71901) (derselbe). Hierzu Miteigentum am Weg Lgb Nr. 7225 . 350. 15. Lgb. Nr. 7210. 31 u 41 qm Acker allda, es. Nr. 7209 (Leopold 'Giese Eheleute), as. Nr. 7211 (Christof Fleischmann Witwe geb Meie)) . . . 600. 16. Lgb Nr. 7782. 23 u 04 qm Äcker auf der Hochstätt, es. Nr. 7781 (Christof Fcick jung), as. Nr. 7783 (Josef Köpfer in (Hohenwettersbach) und Nr. 7761 (Julius Löffel Witwe geb. Morlock) 350. 17. Lgb. Nr. 7907. 23 o. 40 qm Acker im Geiger, es' Nr. 7966 (Karl Zoller), as Nr. 7968 (selbst) 250. 18. Lgb. Nr. 7969. 20 u 43 qm Acker im Geiger, es. Nr. 7968 (selbst), as. Nr. 7970 (Karl Zoller) 220. 19. Lgb. Nr. 7968. 22 s 23 qm Acker im Geiger, es. Nr. 7967 (selbst), as. Nr 7969). b. Gemarkung Aue. 20. Lgb. Nr. 417. 13 o. 10 qm Äcker im Sausteigerfeld, es. Nr. 416 o, as. Nr. 418. 21. Lgb. Nr. 689. 7 a 91 qm Acker im Oberkillisfeld, es. Nr. 688, as Nr. 690 . 22. Lgb. Nr. 727. 14 a 68 qm Acker im Oberkillisfeld, es. Nr. 726. as. Nr. 728 . e. Gemarkung Wolfartsweier. 23. Lgb. Nr. 662. 7 a 78 qm Acker im Brühl, es. Nr. 661 (Rudolf Backenstos), as Nr. 663 (Katharina Bechtold)., . . Durlach den 5. Oktober 1911. Grotzh. Notariat I. 250. 1000 . 350. 650. 450. erllült aut' bequeme Mlübvlstmvkv VMstLEZs Lsttsv. in jeller Preislage. limmeeemmektungkn :: KüLkeneinriektungen kl «utr»ii 88 t«uvrir! Kleins llbrslilung 14tägl. oll. monstl. Oie«I»Hi»ris bonntags geöffnet 11-1 Ulir. IIM WWW UMllM feinste Einmachung, sind einzetroffen und empfehle diese in Dosen von ca. 200' 400 600 Stück 8.50 Conr. Pöhler. ä 3.25 KekepHon 143. wegen Auflösung meines Geschäfts. 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St. DanksagunK. Ls Für die vielen Blumen- L-WVspenden und die Beweise H herzlicher Teilnahme bei der Beerdigung unserer lieben Lochter sprechen innigen Dank aus August Walz u Fra«.^ Durlach, 14. Okt. 1911. Für die vielen Bewerfe herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste meiner lieben Frau geb. VVei88, Zmuiechlitzeii- WtztWselWsl Zürich. Anläßlich der Einweihung unseres neuen Vereinslokales .,Mesta«raut zum Hamörinus" veranstalten wir vom 12.-15. Oktober ein öffentliches Hierzu werden unsere werten Mitglieder, sowie Schützen und Schützenfreunde mit der Bitte um zahlreiche Beteiligung ganz ergebenst eingeladen. Sonntag abend von 8 Uhr ab: Gesellige Unterhaltung mit Tasj. Eintritt frei. Ter Schützenmeister. lülsris büeckle spreche ich meinen herzlichen Dank aus. Besonderen Dank dem Herrn Dekan Meyer für die trostreichen Worte, meinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, sowie für die vielen Blumenspenden. Durlach den 14. Oktober 1911. § Zer trauernde Gatte: .5 «ü renn Dnrlach. — Anzeige. Heffentl'icher Mortrag von Pred Lsilv im Mifsionssaal Bädcrstraste 3, 2. Stock Sonntag den s5 Oktober, nachm. 4 Uhr. Merna: Weltfrieden oder Weltkrieg? Jedermann willkommen. Eintritt frei. vo^cr-t- Montag den d. Mts , abend Vs9 Uhr, findet im Lokal i Roter Löwen) Mitgliederversammlung statt. Der Vorstand. All. Reservisten, welche bei der Artillerie gedient haben, sind hierzu kameradschaftlichst eimeladen. FiOMlub „Frankom" Zürich. Sportplatz links der Bahnlinie Durloch- Wcingarttn. Sonntag den 15. d. Mts., nachmittags V-3 Uhr: O.O. ktivßenn I. IUI. gegen O.6. I. IUI. Hierzu ladet freundl. ein Der Vorstand. BSiderl!!. „kiliirch^Ziirlch. Sonntag den 15. Oktober: Hünzausflug nach Grötzingen in „Engel". Anfang Vs4 Uhr. Hierzu ladet freundlichst ein Der Borstand kik 8 lcMSli 0 N lluklsols —' — —iss empfiehlt auf heute Samstag und morgen Sonntag Hasenragout u hansgem. Nudeln. hausgem. Aral- u. Bockwürste Mil Kraut, ferner Ripple u Knöchle sowie versch hansgem. Wurstwaren. Hierzu ladet höflichst ein Metzelei u Wirt. »it NLszrorliok Neuer Wein ««M», 1 Viertel 25 H Conntug von 9 Uhr: Warmer Zwiebelkuchen, nilit Lr»ut, wozu freundl. einladet TZI- Ad/llLssiriU'Sr'. Sonntag abend von 6 Uhr ab: WeHbraten — WeHrcrgout mit Wudet'n. Hierzu ladet höflichst ein HL. U UlM M MMM 81 . stnnsderg empfiehlt IL. H^^k88 2. ffiug. 2 2S. '' ' KMm Ziiclch. >eute abend V-9 Uhr: lloncrtsver scrrnmkrrng Lokal. Um zahlreiches Ermen bittet Ter Vorstand. fach der Versammlung k.»«. IWUlliolrl aus einem am Montag eintreffenden Waggon ab Laaer LmmM 3 ? Durlach 10 Stück 1.08 ^ (Ausnahmspreise) I l-Ugsr u. rilislen ^ I'riviLr. 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