237 Großherzoglich Badisches A « z e i tz t > B l » t t für de» b e r r h e i « > Kreis. 1» . 11 i———H iV r ? 24 Samstag den 22. März _ 1 84*5* Vakante Achulsiellen. Die Bewerber um nachbenannte erledigte Schuldienste haben sich nach der Verordnung vom 7. Juli 1836 Regierungsblatt Nro. 38 bei ihrer Vorgesetzten Bczirksschulvisitatur innerhalb 6 Wochen zn melden. Durch den Tod deS Schullehrers Ulmer in ttn- teröwiShcim, Amts Bruchsal ist die in die erste Klaffe gehörige mit demMdßner-, Glöckner- und Organistcndienfte verbundene Hauptlehrcrstelle an der Knabenschule daselbst mit einem Gehalte von 250 fl. nebst freier Wohnung und dem gesetzlichen Antheil am Schulgelde, welches bei circa 280 Schulkindern und auf ü0 kr. per Kopf festgesetzt ist, in Erledigung gekommen. Der kath. Schul-, Meßner- und Organisten- dienft zu Berau, Amts Bonndorf, ift dem Haupt, lehrer Joseph Ganswcin zu Brenken, in demselben Amtsbezirke übertragen, und dadurch der kath. Schul-, Meßner- und Organistendicnft zu Bren» den mit dem gesetzlich rcgulirtcn Diensteinkommen von lUO fl. jährlich, nebst freier Wohnung und dem Schulgelde, welches bei einer Zahl von etwa 32 Schulkindern auf i fl. 30 kr. für jedes Kind festgesetzt ist, erlediget worden. Bei der isracl. Gemeinde zu Giffigheim wird bis zum Monat Mai d. I., die Lehrstelle für den Religionsunterricht der Jugend, mit welcher ein Gehalt von 135 fl. nebst freier Wohnung, sowie der Vorsängerdienst sammt den davon abhängigen Gefällen, verbunden ist, erledigt, und durch llebcr- «inkunft mit der Gemeinde unter höherer Genehmigung zu besetzen. Die recipirten ist. Schulkandidatcn werden daher aufgcfordert, unter Vorlage ihrer Receptionsur- kundcn und der Zeugnisse über ihren sittlichen und religiösen Lebenswandel, binnen sechs Woche», sich bei der Bezirks-Synagoge Merchingen zu melden. Auch wird bemerkt, daß im Falle weder Schul- noch RabbinatScandidaten sich melden, andere inn- länlische Subjekte nach erstandener Prüfung bei dem Bezirks. Rabbiner allda zur Bewerbung zuge- laffen werden. Dienst -- Nacflricflttn Der kath. Schul-, Meßner- und Vrganistcn- dienst zu Aftholderberg, Amts Pfullendorf, ist dem Schulkandidaten Franz Anton Albrecht von De- zeln, gegenwärtigem Schulverwalter zu Bühl, Amt» Jesteiken übertragen worden. Die Fürstlich Leiningensche Präsentation des Schulkandidaten Kaspar Langer von Buchen, ge- gcnwärtigem Unrerlehrer zu Hardheim, Amts Walldürn, auf den kath. Schuldienst zu Rüdenthal, in demselben Amtsbezirk, hat die Staatsgenehmigung erhalten. Dem Schullehrer Ernst Fuchs, dermalen zu Dietenhausen, ist die evangelische Schulstellc zu Huchenfeld übertragen worden. Dem Schullehrer Dieffenbachcr, dermalen zu Brette», ist die evangelische Kuabenschulstelle zu Bahlingen übertragen worden. Die Fürstlich Löwensteinsche Präsentation des Schullehrers Jakob Weiß zu Angelthurn auf die evangelische Schulstelle zu Hirschlanden, hat tie Staatsgenthmigung erhalten. Obrigkeitliche Veksrmlrnachungrn. Fahndung. > sLörrachZ Dem Eisenbahnarbeiter Audreas Rißo von Montaggio bei Genua d. Z. inCfrjngen sich aufhaltrnd wurden ans seiner Wohnyng vom 6. bis 12. Merz circa 1600 sl. in Geld und groben Münzsorten eritwcndet, nebst fünf neuen rei- stenen MannShemden. Des Diebstahls angcschultigt sind dessen Ehefrau Maria Josepkstna Kü»z von Schänis, Kanton Sl. Gallen und Johann Miniacco auö Genua, ivelche beide auf flüchtigem Fuße sich befinden und deren Personsbeschreibung unten folgt. Dem Antrag des Damnificaten zu Folge bitten wir auf die entwichene Ehefrau, sodann auf das Geld und die teS Diebstahls Beinzüchtigten zu fahnden und die Letzter» im Betretungsfalle gefänglich anher einzuliefern. 238 PersonSbeschricb der Josephina Aünz. Aller 55 Jahre, Größe 5', Statur wohlbeleibt, Gesichtsfarbe lebhaft und gesund, Gesichtsform länglicht, Haare dunkelblond, Stirne hoch, Auge.« braun und lebhaft, Nase stumpf und die Nasenlöcher vom Tabackschnupfen geröthet, Mund groß, worin die vorder» Zähne gut erhalten sind, die Backenzähne aber fehlen. Die Kleidung besteht in einem blautüchenen Mantel mit kleinem Kragen und einem Rosa Sci- denhut. Naher kann die Kleidung nicht angegeben werden. Die Angeschuldigte ist aber noch kenntlich an ihrem entschiedenen Benehmen, an lang yer- unterhängendcn goldene« Ohrenringen, an 5 goldenen Fingerringen und durch das Trage« von, Handschuhen. Sie spricht die deutsche und italienische Sprache. Pcrsonsbeschrieb des Johann Miniacco. Alter 4> Jahr, Größe 5' 6", Statur stark und kräftig, Gesichtsform länglicht, Gesichtsfarbe sonnverbrannt, Haare röthlichbraun, auf dem Wirbel aber zeigt sich eine ziemlich große haarlose Stelle, Stirne hoch, mittlere Nase, röthlicher, uin das ganze Gesicht gehender Bark. Die Kleidung besteht aus einem neuen blautü- chcnen Mantel mit einer Fangschnur versehen und einem Pelzkragen,, unter demselben trägt er einen hclltüchenen Rock und Hosen von gleicher Farbe, ähnlich jenen, wie Gerber sie tragen. Zur Kopfbedeckung bedient er sich einer Pelzmütze und zur Fußbekleidung juchtenlederner yalbstiefel. Derselbe spricht gebrochen deutsch, aber gut italienisch. Näher kann der Angeschulbigte nicht beschrieben werde»,. Lörrach den >5. März >845. Großherzogliches Bezirksamt. Fahndungszurücknah >ne. 1 sBreisach.s Der unterm »7. 'November v. J. ausgeschriebene Felizian Gcisingcr von Burkheim hat sich in der Zwischenzeit bei seinem Rcgimente sistirr, weßhalb die Fahndung zurückgenommen wird. Breisach den u. März >845. Größt). Bezirksamt. Landesverweisung. I sBruchsai-s Eakharina Eisele von Wellendingen, König!. Würremb. Oberamrs Romwcil, welche durch Uriheil Großh. hochpreißl. Hofgerichts Eo». stanz «i. 6. 19 Dezember >842 Nro. >2928. II. Senat wegen Diebstahls zu einer zweijährigen Zuchthausstrafe verurrheilt »var, wurde nach erstandener Strafe aus der Anstalt entlassen und in Folge obigen hohen UrthcilS der Großh. Bad. Lande verwiesen. Signalement. Dieselbe ist 22 Jahre alt, 5' 4" groß, hat braune Haare, dergleichen Augenbraunen und Augen, ovale- Gesicht, gesunde Farbe, gewöhnliche Stirne, dicke Nase, gewöhnlichen Mund, gute Zähne und runde» Kinn. Bruchsal den 14. Mürz 1645. Großh. Zucht - und Corrcktionshaus-Verwaltuna. Aufforderung. l sLörrach.s Nro 56t5. In UntersuchungS- Sachen gegen Kaspar Ehret von Berghaupten fällt die Einvernahme und Confrontation der Ottilie Siebold von Hagschür mit dem insitzenden Angeschuldigten dringend nöthig. Der Aufenthalt dieser Ottilie Siebold ist »veder in deren Heimath noch bei uns bekannt. Wir fordern sie darum auf diesem Wege auf, zu dem angegebenen Zwecke sich unverweilt bei uns zu stellen und ersuchen die verehrlichen Behörden, denen der Aufenthalt derselben bekannt, solche schleunig gefällig hierher zu sistiren. Lörrach den >4. März >845. Großherzogl. Bezirksamt. A ufforderung. 1 sFreiburg.s Nro. 50>5. In Untersuchungs- Sachen wegen eines an dem Krämer Johann Neininger von Gükcnbach verübten Straßenraubes fällt die Einvernahme des Beraubten norhwendig. Da jedoch dessen gegenwärtiger Aufenthaltsort unbekannt ist, ersuchen »vir sämmtliche verehrliche Behörden, auf den Johann Neininger zu fahnden, und im Betretungsfalle »nittelst Laufpasses anher zu sistiren. Freiburg den >4. März >845. Großh. Landamt. Bekanntmachung. 1 sBreisach.s Nro. 75ig. Bezüglich auf unsere früher schon unterm 26. Jänner d. I. gegen Mez- gergescllen Joseph Egle von Freiburg erlassene Fahndung, machen »vir weiter bekannt, daß nach neuerlich erhaltener Anzeige, dieser Pursche sich immer noch in der Umgegend »nnhcr treibt, betrügerischer Weise, unter dem Borgeben, er sei in Dienst bei Mctzgcrmeister Simon Spretcr in Freiburg, Geld zu borgen versucht, und daß daher dir sorgfältigste Nachforschung und Fahndung dringend nöthig erscheint, um endlich dessen schon so vielfach verübten Betrügereien ein Ziel zu setzen. Breisach den >4. März >845. Großh. Bezirksamt. B e k a n »t m a ch u n g. > sEttcnhcim.s 'Nro. 6851. Heute Morgen wurde oberhalb Kippenheim bei der Brücke in einem Graben ein neu gedornes lobte» Kind männlichen Geschlechtes aufgefundcn. Dasselbe »var vollkom- »nen ausgctragen und lebensfähig, und mag etwa 5 Wochen an diesem Orte gelegen sein, und war in den ober«» Theil eines WeiderärmelS von blau 239 und retl) earorirtem Siamois, der mit graurm Baumwollenzeug gefuttert war, cingewickelt. Wir stellen nun an sämmtliche Behörden daS dienstergebenste Ansuchen, die sorgfältigsten Nachforschungen nach der Mutter dieses KindeS anzu- S rdnen, und uns die hierüber sachdienlichen Ent- ; eckungen mitthcilen au wollen. Ettenheim den ,6. März 1845. Größt). Bezirksamt. Verlorne Schuldurkunde. 1 sSalemZ Melchior Keßler von Untersten- wriler hat in die Sparkaffe Salem am 23. Juli 1831 rin Kapital von 28 fl. 36 kr. zu 4% verzinslich angelegt, wofür ihm unterm 4. August g. I. eine Schuldverschreibung ausgestellt wurde. Da diese Letztere jedoch verloren gegangen ist, so wird Jedermann vor dem Erwerb derselben hie- mit gewarnt. Salem den 6. März 1845. Großherz. Bezirksamt. Ru ckmich. tt r t h e i l. 1 sEttenheim.j H. G. Nro. 4569 . In Untersuchungs-Sachen gegen Herz Wolf von Rust, wegen Zahlungsstüchtigkcit und gegen Hirsche! Hauser von da, wegen Thcilnahmk daran. Wird auf amtspflichtiges Verhör zu Recht erkannt : Herz Wolf |*«i der boshaften und leichtsinnigen ZahlungSflüchtigkeit und Hirschel Hauser der Theilnahme an der crstern durch Beseitigung von Waarcn im Werthe von 94 fl. 27 kr. für schuldig zu erklären und deßhalb Herz Wolf zu einer Arbeitshausstrafe von fünf Monaten und zu % der llntersuchungskosten und den Kosten seiner Straferstehung; Hir- schel Hauser aber zu sechs Wochen gemeiner Gefängnißftrafe zur Zahlung einer Schadloshaltung an die Gantmaffe von 94 fl. 27 kr. sowie zu der Untcrsuchungskosten und zu den Kosten seiner Straferstehung zu verur- theilen. 23. R. W. Dessen zur Urkunde ist gegenwärtiges llrtheil nach Verordnung des Großherzoglich Badischen HofgerichtS de» OberrheinkrciseS auSgcfcrtigt, und mit dem größer« Gerichts - Jnfiegel versehen n>or- den. So geschehen, Freiburg den 19 . November 1644 . DonSbach. (L. 8 .) Fetzer. Beschluß. Nro. 6792 . Vorstehendes Urtheil wird in Gemäßheit des Anhangs, der L. R. 26 s. öffentlich bekannt gemacht. Ettenheim den 17 . März 1645. • Großherzogliches Bezirksamt. Fieser. Beka nntmachung. 2 sFreiburg.s Am 15. v. M. AbendS zwischen 5 und 6 Uhr wurde auf der ober« Treppe zum hiesigen Hauptsteueramt eine Geldrolle von 100 fl. aufgcfunden, welche wahrscheinlich Accordanten vom Eisenbahnbau, die an diesem Tage Zahlungen erhielten, verlobrcn haben. Da sich bis jetzt Niemand darum gemeldet hat, so werden diejenigen, welche Ansprüche darauf mache« zu können glauben anmir aufgefordert, solche innerhalb 14 Tagen umso mehr dahier nachzuweisen, als sonst die Sache nach Umfluß dieser Zeit dem Großh. Stadtamt dahier zur weitern Amtshandlung übergeben wird. Freiburg den 14. 'Marz 1845. Großh. Hauptsteueramt. Slrakerkennrnisse gegen ungehorssme ConscriplionspMchUge. Die EonscriptionSpflichtigen aus der Altcrsklaff« de 1845 In dem Stadtamt Karlsruhe. 1 Karl Friedrich Margrandcr von Eggenstein, werden, da sie ungeachtet der ergangenen öffentlichen Vorladung, sich nicht gestellt haben, nunmehr der Refraktion für schuldig erkannt, und wird die gesetzliche Geldstrafe nach dem Gesetz vom 5. Oktober 1620 §. 4, gegeü sie ausgesprochen, deren per- sönliche Bestrafung aber auf den Betretungssall Vorbehalten. Straf-Erkenntniß. 2 sRastattZ Da Soldat Anton Matter« von Oettigheim auf die öffentliche Aufforderung vom 9 . November v. I. sich nicht sistirt hat, so wird er der Desertion für schuldig erkannt, des Ge- meindebürgerrechtS für verlustig erklärt, und in «ine Geldstrafe von 1200 fl. unter Vorbehalt seiner persönlichen Bestrafung verfällt. Rastatt den 4. März 1845. Großh. Obcramt. Straferkenntniß. 2 sGernSbachZ Nachdem Kanonier Alois Stric« big von Selbach der amtlichen Aufforderung vom 3 . Dezember v. I. Nro. «2215. keine Foleg ge. leistet hat wird solcher der Desertion hiemit für schuldig erkannt und deßhalb, vorbehaltlich weiterer Bestrafung im Betretungsfall, seines Gemcinde- bürgerrechiS für verlustig erklärt und in eine Geld- strafe von 1200 st. verfällt. GernSbach den 1i. März 1845. Großh. Bezirksamt. 1 1 240 Diebstahls-Nnreigen. Nachstehende Diebstähle werde» hiermit zur öffentlichen Kenntniß mit dem Ersuchen an sämmtlichr Gerichts- und Polizeibehörden gebracht, aus die Diebe und Besitzer der entwendeten Effekte« zu fahnden, selbe zu arretircn, und dem betreffenden Amte wohlverwahrt emliefern zu taffen. In dem Amte Breisach. Vom »l. auf den 12 . Merz wurden dem Adser- wirth Bercher in Burkheim von dessen Speicher entwendet: 1 ) drei neue baumwollene Mannshemden ge- zeichnet unter dem Schlitz rechter Seits F. B. vor- nen zwei beinerne Hemdknöpfchen, und an den Aermeln Haften, im Werth zu 7 fl. L) sieben noch ganz gute reisteue Mannshemden, gezeichnet wie die obigen . 14 fl. 3 ) ein neuer roth und blau gewürfelter Bettanzug 4 fl. 50 kr. Letznisblogunßen. In Gemäßheit deS §. 74 des ZehntablöjungS- gefetzes wird hiemik öffentlich bekannt gemacht, daß die Ablösung nachgenannrer Zehnten endgültig beschlossen wurde: In dem Bezirks-Amt Baden. 1 Die Ablösung des PfarrzehntenS von Sinzheim auf dortiger Grmarkung. In dem Oberamt Bruchsal. 3 Des dem Freiherr» von Bettendorf in Tau- erzbilchofgheim zustehendcn Zehntens. l DeS der Pfarrei Mingolsheim auf dortiger Gemarkung zustehcnden Zehntens. In dem Amte Bühl. 1 Des der Großh. Domänenverwaltung Bühl von der Gemeinde Odcrbruch zustehenden Zehntens. 1 De» der Pfarrei Kappel auf der Gemarkung Altschweier zustehendcn Zehntens. In dem Amte Lörrach. 1 Die Ablösung des Baumgartenzehntens in Weitcrsweiler, zwischen den Zehntpflichtigen und Zehntberechtigten daselbst. In dem F. F. Amte Meßkirch. 1 DeS der Pfarrei Sentenhart auf dortiger Gemarkung zustehendcn Zehntens. 1 Des der Pfarrei Rast auf dortiger Gemarkung zustehcnde» Zehntens. In dem Amte Müll heim. t DeS der Pfarrei Liel von dasiger Gemarkung -»stehenden Zehntens. In dem Oberamt Pforzheim. 1 DeS der Pfarrei Dürrn auf der Gemarkung deS Seiner Königlichen Hoheit dem Großherzog zugehörigen HofgutsKarlshauscn zustehendcn kleinen Zehnten». In dem Amt Schwetzingen. 3 Des der kath. Pfarrei auf der Gemarkung Schwetzingen zustehcnden Zehntens. Alle diejenigen, die in Hinsicht auf diesen ab» zulösenden Zehnten in deren Eigenschaft als Lehen» stück, Stammgutstheil, Unterpfand u. s. w. Rechte zu haben glauben, werden daher aufge^ fordert, solche in einer Frist von drei Monaten nach den in den §§. 74 bis 77 des ZehntablösungS» gefetzes enthaltenen Bestimmungen zu wahren, andernfalls aber sich lediglich an den Zehntberechtigten zu halten. Nittergerictzttiche AuKorverungen unv Vekanntmactzungen. Schuldenliquidationen. Alle diejenigen, welche an nachbenannte in Gant erklärte Personen Ansprüche zu machen haben, sollen solche bei Vermeidung des Ausschluffes von der Gantmaffe persönlich oder durch gehörig Bevollmächtigte schriftlich oder mündlich anmelden, und zugleich ihre etwaigen Vorzugs - oder Unterpfandsrechte mit gleichzeitiger Vorlegung der Beweisurkunden oder Antretung des Beweises mit andern Beweismitteln geltend machen, zugleich ihre Erklärung wegen Ausstellung eines Maffepfle- gers und GkäubigerausschuffeS; Vornahmeder Gü- lerverkäufe, Abschließung eines Stundungs- und Nachlaßvergleiches abgeben, wobei die Nichterscheinenden als der Mehrheit der Erschienenen beitretend angesehen werden. •• In dem 21 inte Müll he im. l Gegen die Verlaffenschaft des Egidius Rin» denspachcr von Neuenburg, auf Monrag den i4- April 1845 Vormittags 8 Uhr auf diesseitiger AmtSkanzlei. In dem Amte Schönau. 1 Gegen den gewesenen Stadtrcchner Bonifaz Leber yon Schönau, auf Mittwoch den 16. April d. I„ Vormittags 8 Uhr, auf diesseitiger AmtSkanzlei. Gant-Edikt. 2 fFreiburg.) lieber daS Vermögen des Johann Nepomuck Heß, ehemaligen Bäckermeisters, nunmehrigen Associe der Fabrickgesellschaft Schürr- meier und Heß haben wir Gant erkannt und zum Richtigstellungs-und Vorzugs-Verfahren Tag- fahrt auf Montag den 28’ April d. I., früh 6 llhr angeordnet. Wir fordern daher alle diejenigen, welche aus was immer für einem Grunde Ansprüche an diese Gantmaffe machen wollen, auf, solche in der. an- gesetzten Tagfahrt bei Vermeidung des Ausschluffet von der Gant, persönlich oder durch gehörig Bevollmächtigte schriftlich oder mündlich anzumelden, 241 und unter Vorlage der Beweis-Urkunden oder An» kretung des Beweises mit andern Beweismitteln ihre etwaigen Vorzugs- und Unterpfands-Rechte zu bezeichnen. Hiemir verbinden wir die weitere Anzeige, daß bei dieser Tagfahrt ein Maffepfleger und Gläubiger- « Ausschuß ernannt, Borg!- und Nachlaßverglciche versucht werden und die Nichterscheinenden sollen in Bezug auf Borgverglciche so wie Ernennung deS Massepflegers und Gläubiger-Ausschusses als der Mehrheit der Erschienenen beiretend angesehen werden. Freiburg den 8. Merz >845. Großh. Stadtamt. Kern. vd». Roth, a. j. Auswanderungen. Nachbenannte Personen sind gesonnen, nach Amerika auSzuwandern; cS werden daher ihre etwaigen Gläubiger aufgcfordert / ihre Forderungen gegen dieselben um so gewisser anzumelde», als ihnen später nicht mehr zur Zahlung verholfen werden könnte: Indem Amte Lörrach. 1 Kaspar Rcinger von Jnzlingen, mit seiner Familie, auf Montag den 7. April d. I., auf diesseitiger Kanzlei. 1 Stephan Braun von Jnzlingen mit seiner Familie, auf Montag den 7. April d. I., Vormittags, auf diesseitiger Kanzlei. Zn dem Amte Waldkirch. 1 Franz Joseph Fehrcnbach, ledig, von Elzach, auf Montag den 7. April d. Z., früh ällhr, in diesseitiger Amtskanzlei. S ch u l d c n l i q u i d a t i o n. 2 fWaldkirch.s Zn Vcrlaffenschafts-Sachcn deS UnterlchrersFranz Joseph Beck zu Altsimonswatd wird auf gestellten Antrag Freitag den 4. April d. I., Vormittags, im Gasthause zur Krone daselbst, eine öffentlich Schuldensammlung abgehalten werden, wobei di^ Gläubiger des Verstorbenen um so gewisser il)r Forderungen anzumelden und zu begründen haben' als sie nachmals nur an jenem Tlicile des Vermögens ihre Befriedigung suchen könnten, welcher nach Bezahlung der angcmeldetcn Posten etwa rein auf die Erden gekommen ist. Waldkirch am 1>. März 18-«5. Großherzogliches Bezirksamt. Streicher. vdt Vollhardt, Distr.-Notar. PrSclusiv - rSrkenntttissk. Alle diejenigen Gläubiger, welche bei den abge» halkenen Liquidationstagfahrten der unten benannten Schuldner die Anmeldung ihrer Forderungen unterlassen haben, sind von der vorhandenen Masse ausgeschlossen worden, und zwar: In dem Amte Säckingen. 1 In der Gant des verstorbenen JohannBrutschi von Kleinlaufenburg; unterm 6. März «845 Nro. 4445. Munvlodterklärungen. Die unten bezeichnetcn Personen wurden wegen verschwenderischen Lebenswandels im ersten Grade für muudtodt erklärt, und es können dieselben ohne Zustimmung der für sie bestellten Aufsichts- pfleger keines der im L. R. S. 513 genannten Geschäfte rechtsgültig vornehmen. In dem Amte Staufen 2 Maria Agatha Hiß von Eschbach; - unterm 12. März 1845 Nro. 6256; Pfleger: Lorenz Suger von da. Mun dtö dt-Erkl ärung. 1 sMannheim.s Damian Warth von Haueneberstein, Dragoner beim 2. Dragoner-Regiment, wird wegen Verschwendung für mundtodt erklärt und demselben alö Beistand Peter Schmikthäufer von Hauenebcrstein beigcgebcn, ol)ne dessen Mitwirkung derselbe keines der im Landrechtssatze 513. bezeichnete Rechtsgeschäfte gültig vornehmen kann. So verfügt, Mannheim den 7. März 1845. Großh. Commando des 2. Dragoner-RegimentS. v. R o g g e n b a ch. Oberst. Wntmündigungen. Nachbenannte Personen wurde» wegen Geistesschwäche für entmündigt erklärt und für dieselben Pfleger bestellt, ohne deren Mitwirkung und Zustimmung sie keinerlei Rechtsgeschäfte gültig ab» schließcn können. In dem Amte Breisach. 3 Die ledige 24jährige Magdalena Brendel von Breisach; — unterm 25 Februar 1845 Nro. 6519 ; — Pfleger: der Polizeiwachtmeister Gervas Schwarz von da. 3 Die ledige Anna Maria Oswald von Breisach; — unterm 21. Februar 1845 Nro. 6424; — Pfleger: der Schneidermeister Lorenz Kaule von da. In dem Landamt Freiburg. 3 Ursula Ronibach von St. Peter; — unterm 8. März >845 Nro- 4572; — Pfleger: Johann Ketkerer von dort. 3 Adam Schlatterer von Thiengen; — unterm 8. März 1 845 Nro. 4560; Pfleger: Johann Georg Brand von kort. In dem Stadtamt Karlsruhe. 2 Die Ehefrau de» gegenwärrig zu Keppenbach wohnenden Kaufmanns William Vogel von Karls» / ruht, Amalie geh. Zost, unterm 12- März 1345 Nro. 4525; — Vormund: der Großh. Revision»» -«hülfe August Jost von Karlsruhe. Zn dein Amte Waldkirch s Der ledige Joseph Schmider von Zach; — unterm 4. Februar 1845 Nro. 2010 ;— Pfleger: Benedikt Trenkle von da. S Die ledige Theresia Wangler von Siegelau; — unterm 20 . Februar 1845 Nro. 4210; — Pfleger: Leonhard Meier von da. (1) Frerlnrrg. fBekanntmachung.) Die Aufgeber nachstehender, dahier zur Post gegebenen Briefe die als unbestellbar hieher zurück gekommen sind, werden zu deren Rückempfang, gegen Ent» richtung der darauf haftenden Taren hiemit aufgefordert: An Helene Herrman« in Bruchsal. Louis Scherer in Basel. Pract. Arzt Schönwald in Mengen. Elisabeth Schötkli in Basel, krokeo- seur los. Valerian ä Zürich. Soldat Friedrich Albert in Rastatt. G. Bauingärtner in Unterrimsingen. Buh Steinbrecher in Neukirch. Benedikt Bautle in Rothweil. Notar Hemberlin in Theningen. Gumbrich llhlmann in Ettenheim. Schmidt in Bannholz. Freiburg den 20 . März 1845. Großh. Postamt. Naukantrckge und Verpachtungen. Liege »schafts-Versteigerung. 1 fKandcrn.) Aus der Gantmaffc des Roth- gcrberS Johann Jakob Gretbrr von Sulzburg, wohnhaft dahier, werden in Folge Erlaßes des Großherz. Bezirksamtes Lörrach vom 28 . v. M>, Nro. 5641 . Montag den 14. April d. Z., Nachmittag« 4 Uhr, ^ auf dem Stadkhause dahier, ein dem Schuldner gehöriges massiv von Stein erbaute» zweistöckiges Wohnhaus nebst Scheuer und Stallung mitten in der Stadt, vornen an die Hauptstraße, hinten an Sattler Schneider, unten und oben an Wittwe Lichkenbcrger anstoßend, ferner 15 Ruthen Küchrn- garken am BibeliS Gäßle, zum Hause gehörend, neben Wagner Länger und Kiefer Holzhauer, zusammen iin Anschlag zu 4000 fl. an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Der endgültige Zuschlag erfolgt, wenn derSchä- tzungspreis oder darüber geboten wird. Kankern am 19 . März 1845 . Da» Bürgermeisteramt. K a m m ü l l e r. vstt. Berner, Rathschreiber. LiegenschastSversteigerung. 1 fSt. Blasien.) Der Erbtheilung wegen werden au» der Verlaffcnschaft der llrsula Wundcrle zu Lcrnau-Jnnerlehen, Montag den 7 . April d. I., , , MorgenS 9 Uhr, iin Hause der Verstorbenen nachstehende Liegen- schafken versteigert: 1. Der vierte Thcil an einer Behausung, sammt Stallung und Hofraithe, sodann die Hälfte vom Garten beim Hau» 260 fl. 2 . 4'/z Jauchert Waldung iin Schmalek, Grabenloch und Spitzenberg 40 fl. Die Kaufsbedingungen werden ain Tage der Steigerung bekannt gemacht werden. St. Blasien den 11 . März 1845. Großherz. Aintsrevisorat. Müller. vdt. Vogler, Notar. ArmenhauS-Bauversteigcrung. 1 sKirchhofen.) Die Gemeinde Kirchhofen läßt am Montag den 7. April d. I., Nachmittags 2 Uhr, im WirthShause zum Schwert daselbst, die Herstellung eines Armenhauses an den Wenigstnehmenden versteigern; wozu die Steigcrungslicbhaber mit dem Bemerken eingcladen sind, daß Riß und Ueberschlag sowie die weitern Bedingungen täglich auf dem Rakhszimmer eingesehen werden können. Kirchhofen den 19 . März 1845. Der Gemeinderath. Köberle, Bürgermeister. Holzversteige rung. 1 fKirchhofcn.) Die Gemeinde Kirchhofen versteigert aus ihren Waldungen Distrikt Urberg gegen baare Zahlung vor der Abfuhr Dienstag den 1 . April d. I., 124 Eichenholzstämme, welche sich wegen ihrer Größe vorzüglich zu oller Art Bau - und Nutzholz eignen. 15 Stück buchenes Nutzholz, 85 Klafter eichenes Scheitholz, worunter sich einiges zu Kieferholz eignet, wozu man sich früh 9 Uhr im Orte Kirchhofen versammelt. Bemerkt wird, daß dieses jene Versteigerung ist, welche schon auf 17. März d. I. bestimmt war, wegen cingetrctener übler Witterung aber nicht vorgenommen werden konnte. Kirchhofen den 19 . März 1645. Der Gcmcindcraty. Köberle, Bürgermeister. 243 Eichenrinden-Versteigerung. 1 [grtiburg.] AuS dem Domaincnwald „Lehue", Forstbezirk Staufen, wird ras Ergebniß von circa »5 Klafter Eichen-Rindc durch den Bezirkssdrster Roth am Mittwoch den 2. April d. 3., Nachmittags 2 Uhr, versteigert, wozu inan sich im Rathhaus zu Staufen versammelt. Freiburg den 17. März 1845. Großh. Forstamt. Iagdvcrpachtung. 1 fSr. Blasiens Da bei der unterm 25. v. M- vorgenommencn Verpachtung der Domänen» Jagden in den Forstbezirken St. Blasien und Wolfsboden kein günstiges Resultat erzielt wurde, so werden dieselben Dienstag den 8. April 1845, Vormittags g Ul r, im Gasthause dahier einer abermaligen Dersteige. rung ausgesetzt, wozu die Liebhaber ringeladcn werden. Schließlich wird bemerkt, daß die Liebhaber aus der Klaffe der Landleute und Handwerker sich mit einem bezirksamtlichcn Zeugniß über ihre Iagdpachtfähigkeit zu versehen haben. St. Blasien den >8. März >845. Großh. Forstamt. Akkordbegcbung. l sHecklingen.) Freitag de» 4. April d. 3-, Nachmittags i Uhr, wird die Herstellung eines OekonomiegebäudeS zum Schulhausc dahier, auf nachfolgenden Kostcnübcrschlag im Adlerwirths- hausc dahier an die Wcnigstnehmendcn begeben werden. Plan und Uebcrsicht liegen bei dem Unterzeichneten Bürgermeisteramt zur Einsicht bereit, die Baudedingungcn werden bei der Steigerung bekannt gemacht. Die Maurerarbeit ist angeschlagen zu 437 fl. 1t kr. » Sleinhauerarbeit « „ 43 fl. l8kr. » Zimmerarbeit » " 169 fl. 44 kr. „ Schreinerarbeit „ , «2 fi. 6 kr. „ Schloffcrarbeit » « 16 fl. 12 fr. Zusammen 683 fl. 31 kr. Die löblichen Bürgermeisterämter werden dienst- srcundschasllichst ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt inachen laffcn zu wolle». Hecklingen den 20. Marz 1645. Das Bürgermeisteramt. S chwarzbau er. Liegenschask»- Vcrsteigerung. 2 sFreiburgZ 3" Folge Beschluss Großherz. Land-Amtes vom 25. Februar d. 3„ Nro. 3832. werden im Wege der Vollstreckung duich Distrikts- Notar Glpckherr am Montag den >4. April 1645. Vormittags g Uhr, im Wirthshause zum Hirschen in Steegen dem Georg Blatkman», Blasig-Lauer und Zieglrr in Rechtenbach, Gemeinde «Ltecgen, folgende Liegenschaften öffentlich an den Meistbietenden versteigert: 1) Eine Ziegelhutte, nebst eingebauter Wohnung. 2) Drei3aucherk 60 Ruthen Hausplatz und Acker, der Lcimgruben-Acker. 3) Dreizehn Iauchert 42 Ruthen Acker am Ei- ersberg. 4) Eine 3»uchert zwei Viertel 45 Ruthen Matten, die Dobelmatte. 5) Drei 3auchert zwei Viertel 56 Ruthen Mat- trn, die Götzeinnatte. AlS ein Ganzes zusammen taxirt für 1 2, 1 0 0 fl. Der endgültige Zuschlag erfolgt, wenn der Schatzungspreis ober darüber geboten wird. Die übrigen Bedingungen werden am Steigerungstage bekannt gemacht. Freiburg den 12. März 1845. Großh. Landamts -Revisorat. Reutti. vdl. Glyckherr, Notar. Liegenschafts-Versteigerung. Z fMüllheim] Aus der Gantmaffe deS Alois Schneider, ffers von Neuenburg werd'en Dienstag den 8. April d. I., im Hirschenwirthshause in Neuenburg nachfolgende Liegenschaften öffentlich versteigert: 2 Vrtl. Acker ob den Neuinatten, eins. Baptist Müller, anders. 3oseph 'Weis 86 fl. 2 Vrtl. Acker ain allen Hochcrwcg, eins. Baptist Müller, anders. 3os. Weiß 71 fl. Summa 157 fl. Die Bedingungen werden am Sleigerungstagc bekannt gemacht. Mullhcirn den 8. Marz 1845. Großb. Amlsrevisorat. D ö r f l i n g e r. Bau -Accordbrgebung. 2 sBonndors.j Die Maurer-und Steinhauer- arbcilen an der dahier neu zu erbauenden Kirche und dem Pfarrhause sollen ,m Soumiffionswege in Accord gegeben werden. Die Accordbedmgungr», Pläne und Berechnung der vorkommenden Arbeiten können bei uns einge- srhcn werden. Zu den Sourniffionen, welche m- ncrhalb 4 Wochen abzugeben sind, stellen wir die Formulare. Am Montag den 14. April d. 3., Morgen« 10 llhr, werten die Soumiffioncn in unserm Ge- 244 schästSjimmcr eröffnet und zugleich eine öffentliche Lrrstcigerung vorgenommmen werden, wenn die Soumiffwnen nicht annehmbar erscheinen. Bonndorf den 15. Marz «845. Großh. Domainenverwaltung. Aufforderung. 2 sFreiburg.j In einer gegen die Peter Andre'- schen Eheleute dahier, wegen Diebstahls bei diesseitiger Stelle anhängigen llntersuchung, fällt die Einvernehmung bei MühlarztS Fidel Andre von Kollnau, dessen gegenwärtiger Aufenthaltsort bis jetzt nicht ermittelt werden konnte, nochwendig. Derselbe wird auf diesem Wege aufgefordert, sich unverweilt anher zu stellen, oder seinen Aufenthaltsort uns anzuzeigen. Zugleich ersuchen wir die betreffenden Polizei- I bchdrden, welchen jener Aufenthaltsort bekannt ist, {.uns deßfallsige schleunige Mittheilung zu machen. Freiburg den 5. Merz 1945. Großh. Stadtamt. Vrivstsnzeige. Geld auSzulrihen. ZsGundelfingen.^ Bei der Pfarrzehntverrech. nung in Gundelfingen, Landamts Freiburg, liege» 800 st. zu 5 Procent verzinslich gegen ein geeicht, liches Unterpfand zuin Ausleihen bereit. Gundelfingen im März 1645. Der Bcrrechner, B i n n i n g e r, All-Bogt. Frucht-Preise. Markt- Tag. Namen der Marktorte Walzen. Halb. waiz. Kernen. Rog- flen. Ger? sten. Mischelf. Mol- zer. Haber. Reps. Linsen. BKrz fl. kr- fl. kr. fl. kr fl. kr fl. kr. kr. fi.fr. fl. kr. st. kr. fl. kr. 15 Freiburg, beste 1 25 1 12 — 1 1 — —- — -52 28 mittlere 1 20 1 8 1 — — — — 51 — 26 geringere 1 15 1 5 — 59 — — — — — 50 — 24 14 Emmendlngen, beste 1 24 1 6 — — 1 — — — — _ — — — 25 l mittlere 1 20 1 4 __ 57 24 - geringere 1 15 1 2 — — 54 48 — — — -- — 23 12 Euenheim, beste 1 16 — — 1 16 — — — — -- — — — — — mittlere 1 12 1 3 — — 52 43 — — — — — 27 17 geringere Endingen, beste 1 20 1 9 56 51 _ — mittlere 1 16 1 6 _ — 65 47 —. _ -- — — — geringere 1 13 1 3 — — — 54 — 43 — — — — — S n andern, beste — — __ — 1 18 — bb — 44 — 58 — — — — { th mittlere — — — — 1 16 — — — — — 56 — — — — C fi geringere — — -- _ — — — — — — — — - 1 " 13 Lörrach, beste — -* — — 1 21 — — :- — — 57 — — — T— mittlere — — '- 1 20 — — — -- — 56 — — — !- geringere - — — — 1 19i — — — — 55 — — —. — ♦ Müllher'm, beste mittlere, — —- — — — — — — — — — — — — geringere — — —‘ —- — — — — — — — -- — — — 42 Staufen, beste 1 21 1 12 — — — 59 — 46 — — — 54 — _ mittlere 1 18 1 9 _ _ — 56 44 — — 51 — geringere 1 15 1 6 _ _ 53 _ 42 — — 49 — Waldkirch, beste 1 23 1 7 — 1! 4 — 51 — — 52 — — mittlere 1 18 1 2 — — _ 58 — 50 — — — 49 — — I geringere 1 12 — 57 _ _ 54 _ 49 — — — 48 — — 12 Waldshut, beste — — — — — — — 52 — — — — — — 26 1 i mittlere — — — — — — — 50 — — — — — — — j ; geringere — — — — -{48 — — — — — — i Hiezu «ine Beilage.