62? Großherzoglich Badisches Anzeige-Blatt für den Oberrhein - Kreis. iV r i* 60 Samstag den 26 . Juli I 845* Die Brodliefcrung für die Garnisonen Freiburg, Rastatt, Carls ruhe rnit Gottcsau, Bruchsal, Kislau und Mannheim in den vier Monaten September, Oktober, November und Dezember \8k5, und die Fourage-Liefcrung für die Garnisonen Freiburg, Rastatt, Karlsruhe mit Gottesau und Mannheim in denselben vier Monaten soll Donnerstag den 7. August 18W an die Wcnigstsordernden begeben werden. Die hierzu Lusttragcnden haben: 1) Vor Allem die bei sammtlichen Garnisons-Commandantschaftcn und bei der Unterzeichneten Stelle ai»sgclegten Lieferungs-Bedingungen cinzusehcn und Formulare zu den Soumiffionen unentgeldlich in Empfang zu nehmen; 2) ihre Soumiffionen an datz Großh. Kriegs-Ministcrium portofrei, versiegelt und mit der Aufschrift „Brod- (Fourage)- Lieferung für die Garnison N. N. betreffend" cinzusendcn oder bis Don ncrstag den 7. August 18u5 Morgens 10 llhr in die bei der Unterzeichneten Stelle ausgcsetztc Soumiffions-Lad« cinzulegen, weil sogleich nach dem Schlage dieser Stunde auf der llhr der evangelischen Stadtkirche mit der Eröffnung der Soumiffionen begonnen, jedes spätere Angebot ober zurückgcwiescn wird; 2) jeder Soumittenl hat seiner Souiniffion ein gcmeinkcrathliches von dein betreffenden Amt beglaubigtes Leumunds- und Vermögens - Zcugniß oder die Kiiegs-Viinistcriat -Verfügung, wodurch er von Vorlage des Vermögens- und Leumunds-Zeugnisses befreit geworden ist, bcizuiegcn. Soumiffionen, welchen diese Anlage fehlt, werden ohne alle Rücksicht zurückgcwicstn; 4) jeder Soumitkent hat bei der Souiniffions-Eröffnung persönlich oder durch einen schriftlich Bevollmächtigten anzuwohnen. Schließlich wird bemerkt, daß für die Brodlicferung nur inländische Bäcker und Mchlländlcr als ' Soumiltenten zugelaffen werten. Carlsruhe den 7. Juli ig',5. Sekretariat des Großh. Kriegs-Ministeriums. M o z c r. >7akanlc Kchulsiellrn. Die Bewerber um nachbenannte erledigte Schuldienste haben sich nach der Verordnung von, 7. Juli 1826 Regierungsblatt Nro. 28 bei ihrer Vorgesetzten Bezirksschulvisitatur innerhalb 6 Wochen zu melden. Der karh. Schul-, Meßner- und Organisten- dienst zu Roth, Amts Philippsburg, ist dem Hauptlehrer Ignaz Wörncr zu Mönchzell, Amts Neckar- gemünd, übertragen, und dadurch der katholische Schuldienst zu Mönchzell mit dem gesetzlich rcgu- lirten Gehalte der 1. Klaffe nebst freier Wohnung und dem Schulgelde, welches bei einer Zahl von etwa 30 Schulkindern aus 1 fl. jährlich für jedes Kind festgesetzt ist, erledigt worden. Oie eiste mit dem Organistcndienst verbundene Hauptlehrerstelle an der vereinigten Stadt- und St. Damiansschule zu Bruchsal ist dem ersten Hauptlehrcr Alois Walt an der St. Pckcrsschule daselbst übertragen, und daselbst die mit dem Organistendienst verbundene erste Hauptlehrerstelle an der St. Pctersschule mit dem gesetzlich regulirken Gehalte von 350 fl. jährlich nebst freier Wohnung und Anthcil an dem Schulgelde welches bei einer Zahl von etwa 2Y7 Schulkindern auf 1 fi. 4 kr. jährlich für jedes Kind festgesetzt ist, erledigt worden. Durch das Ableben tcS Lehrers Jos. Eschbach ist der kathol. in die erste Klaffe gehörende Schul- und Meßnerdienst zu Albbruk, mit einem Gehalt von 275 st. nebst freier Wohnung und dem Schul- -eld« von etwa 50 Schulkindern, da- nun auf 48 kr. erhöht ist, erlediget worden. Durch Vas Ableben des HauptlehrerS Peter Andreas Haas, ist der kath. Schul-, Meßner-, Glöckner- und Organistendienst zu Altheim, Amts Walldürn, mir dem gesetzlich regulirten Gehalte der II. Klaffe nebst freier Wohnung und Anthcil am Schulgelde, welches bei einer Zahl von beiläufig 206 Schulkindern nunmehr aus 48 kr. für jedes Kind erhöht ist, in Erledigung gekommen. DieCompe- tenten haben sich bei derFürstl Leiningcnschcn Stan- deSherrschaft zu melden. ( Bei der isr. Gemeinde Nußloch ist die Lehrstelle für den Religionsunterricht der Jugend, mit welcher ein Gehalt von i 30 fl. nebst freier Wohnung, sowie der Borsängerdienst sammt den davon ab- hängcnden Gefällen verbunden ist, erledigt, und durch Uebereinkunft mit der Gemeinde, unter höherer Genehmigung zu besetzen. Die recipirten isr. Schulkandidaten werden daher aufgefordert, unter Borlage ihrer Receptionsurkundc und der Zeugnisse über ihren sittlichen und religiösen Lebenswandel, binnen 6 Wochen sich bei der Bezirkssynagoge Heidelberg zu melden. Auch wird bemerkt, daß, im Falle weder Schul- noch Radbinatskandidaten sich melden , andere inländische Subjekte nach erstandener Prüfung bei dem Bezirksrabbincr zur Bewerbung zugelaffen werde». Dtknst - Xschrictzten. Der erledigte kati'ol. Schuldienst zu Brunnadern, Amts Waldshuk, ist dem Schulkanbidaten Peter Ewald von Bräunlingen, bisherigem Unterlehrer in Nenzingen, Aints Stockach, übertragen worden. Der kathol. Schuldienst zu Enzclschwand, Amts Waldshut, ist dem Schulkandivaten Ulrich Dancf- fel von Worndorf, bisherigem Hülfslehrcr zu All- mansdorf, Amts Konstanz, übertragen worden. Der kathol. Schuldienst zu RicrSbach, Amts Gcngenbach, ist dein Schulkandidaten Lorenz Kopp von Frieftnheim, gegenwärtigem Schuiverwalter von Riersbach, übertragen worden. Die Fürstlich Fürstenbcrgische Präsentation deS Schulkandidaten Adolf Hacker von Biberach, bisherigem Unterlehrer zu Furtwangen, AmtS Triberg, auf den kath. Schuldienst zu Schdnenbach, Amts Neustadt, hat die Staatsgenehmigung erhalten. Gbrtgkeltlickie Nekimnlnrscyungkn. Landesverweisung. 1 sMannheim.) Joseph Schieß von Horb, K. Würtemb. Oberamts daselbst, wurde durch llrtheil bei Großh. OderhofgerichtS vom >6. Dez. 1844 Nr. 5388 — 89 I. CiV. Senat wegen wiederholten Bruchs der Landesverweisung zu einer Zuchthausstrafe von 6 Monaten »erurtheilt und wird nunmehr nach erstandener Strafe abermals der Gr. Badischen Lande verwiestn. Signalement. Derselbe ist 44 Jahre alt, 5' 9" 1" groß, hat schwarzbraune Haare, braune Augenbraunen, graue Augen, ovales Gesicht, gesunde Gesichtsfarbe, gewölbte Stirne, proportionirte Nase und Mund, gute Zähne, schwarze Barkhaare, rundes Kinn und ist blatternarbig. Mannheim den 22. Juli 1845 . Großh. Zuchthausverwaltung. Aufforderung. t sLörrachZ ^Ir. 16022. In einer dahier wegen Tödtungsvcrsuch anhängigen Untersuchung fällt die Einvernahme des Schneidergescllen Christian Lorch von Oeschingcn, Königreich Würtemberg» dringend nöthig. Derselbe hat aber hiesige Gegend verlassen und konnten wir aller Nachforschungen ungeachtet über seinen derzeitigen Aufenthalt keine Auskunft erhalten. Wir fordern ihn daher in diesem Wege auf, sich ungesäumt zur Einvernahme dahier zu stellen oder seinen jetzigen Wohnort anher anzuzeigen. Auch ersuchen wir die verchrlichen Behörden um schleunige gefällige Mitthcilung, wenn ihnen der Aufenthalt des Christian Lorch bekannt seyn sollte. Lörrach den 16. Juli 1845. Großh. Bezirksamt. Aufforderung. 1 sWaldshut.j Nro. 15653 . Die Eigenrhü- dcr Spinnerei Laufenmühle beabsichtigen daselbst ein neues Fabrikgebäude zu errichten, und das dazu erforderliche Wasserwerk mittelst Turbinen zu betreiben. Die betreffenden Gütercigcnthümer, welche dagegen allenfalls eine Einsprache zu machen haben sollten, werden aufgefordert, dieses binnen 3 Wochen von heute an gerechnet zu thun, widrigens später keine Rücksicht genommen werde. Waldshut den 20. Juli 1845 * Groß!'. Bezirksamt. Drcyer. Bekanntmachung. I sWaldkirchZ Zimmermeister Anton Dorner von Oberwinvcn beabsichtigt auf seinem an der Elz gelegenen Eigcnthum eine Sägmüble zu errichten, und har die diesseitige polizeiliche Erlaubniß nachgesucht. — Man macht dicS hiermit bekannt, und fordert diejenigen, welche Einsprache dagegen machen zu können glauben, auf, solche binnen 14 Tagen dahier geltend zu machen, widrigenfalls.die nachgesuchte Erlaubniß würde ertheilt werden. Waldkirch den t?. Juli 1824. Großh. Bezirksamt. Lei der. Erkundigung. t sLörrach.j Nr. 16206. Die Wittwe des I. Georg Herrwann, Elisabeth« geb. Bekterlin, »0» 629 Schellbach, entfernte sich am 10. d. M. von der Arbeit in ihrem Weinberg, Nachmittags, und ist seither nicht mehr in ihre Wohnung zurückgekehrt, ohne daß bis jetzt ihr Aufenthaltsort bekannt wurde. Man hat allen Grund zu vermuthen, daß diese Frau in einer Anwandlung von Schwermuth, womit sie behaftet war, sich in den Rhein gestürzt und dort ihren Tod gefunden hat. Wir ersuchen daher sämmtliche Polizeibehörden auf dieselbe zu fahnden und sogleich gefällige Anzeige hicher zu machen, wenn etwas über ihr Schicksal bekannt seyn sollte, und schließen zu diesem Behufe ein Signalement hier bei. Lörrach den 20. Juli 1845. Großh. Bezirksamt. Signalement der Elisabcthe geb. Verterlin. Alter 54 Jahre, Größe 5 ( 2", Statur mittler, Gesichtsform länglicht, Gesichtsfarbe blaß, Haare blond, Stirne gewöhnlich, Augenbraunen schwarz- braun, Augen grau, Nase spitz, Mund gewöhnlich, Kinn gewöhnlich, mit einer kleinen Warze) Zähne mangelhaft. Besondere Kennzeichen: Kahlkopf und Narben im Gesicht. Confiscation. 1 ssörrach.s Nro. 15714. Der Aufforderung vom 15. Mai d. I. ungeachtet meldete sich zu den von dem Grenzaufsichtspersonale in der Gemarkung Stetten aufgefundenen u% Pfund Zucker kein Eigenrhümer. Die Waare wird daher für con- siscirt erklärt, und Großh. Zollbehörde zu weiterer Brrfügung gestellt. Lörrach den ik. Juli 1845. Großh. Bezirksamt. 1 sLdrrach.j Nro. ,57>5. Zu dem von dem Grenzaufsichtspcrlviiale am 5. Mai in der Gemarkung Sretten aufgegriffenen 53/, Pfund Zucker meldete sich der Aufforderung vom 14. Mai ungeachtet bis jetzt kein Eigemhüiner. Die Waare wird daher für confiscirt erklärt, und Gi oßherzogl. Zollbehörde zu weiterer Verfügung üdcrlaffen. Lörrach den !4. Juli 1845. Großh. Bezirksamt. Conseriptionspflichtiger. 1 sMoSbach.) Nro. 13404. Nach dem Ge- burkbbuchc der Ecinelndc Ncckarelz wurde daselbst am 7 Oktober 1825 geboren: Johann Joseph Brauer, angeblich ehelicher Sohn des ehemaligen Arbeiters auf dem dortigen Eisenhammcrwerk, Fr. Joseph Brauer und der Anna Maria Seubert, welche beide schon vor-roJahren weggezoge» seyen. Da durch die inzwischen gepflogenen Bcrhane- kunge» weder der Aufenthalts, noch der Heirnaths- ort dieser Personen ermittelt werden konnte, und der Pflichtige nicht in die Aufnahmsliste der Gemeint« Neckarclz gehört, so bringen wir dieses zur allgemeine» Keiintniß, damit er da, wo er sich aushalt oder HrimathSrecht besitzt, ausgenommen werde, falls er als diesseitiger Staatsangehöriger zu be- trachten wäre. Mosbach den 17. Juli 1845. Großh. F. L. Bezirksamt. Diebstshls - Anzeigen. Nachstehende Diebstähle werden hiermit zur öffentlichen Kenntniß mit dem Ersuchen an sämmtliche Gerichts- und Polizeibehörden gebracht, auf di« Diebe und Besitzer der entwendeten Effekten zu fahnden, selbe zu arretiren, und dem betreffenden Amte wohlverwahrt cinliefcrn zu lassen. In dem Amte Breisach. 1 In der Zeit vom 5. Juli Mittags bis zum 6. Juli früh wurden dem Wendel!« Bolz, Dienstknecht bei Färbermeister Bueb in Breisach aus seiner Schlafkammer folgende Gegenstände entwendet: 1) 1 dunkelgrüner noch ganz guter Tuchübcrrock mit hellgrauem Canefas gefüttert und die beiden Schooße mit dunkelbraunem Merinos auSgeschla- gcn, schwarze Hörnkndpfe, Werth 16 fl. 2) l blautuchener schon getragener Tschobcn mit schwarzen Hornknöpfen, an der linken Tasche gegen die Knopflöcher vor, war ein ziemlich langer Riß zugcnäht, Werth 4 fl. 3) l Paar lan.e Tuchhosen, die beiden äußern Nathcn roch baspolicrr, mit breitem Hoscnlatz, hinten zum Zuschnallen gerichtet, Werth 5 f>. 4) l Paar braune und dunkelgrüne gestreift« Sommcrhosen, Weith 3 fl. 5) 1 braune halbseidene Weste, Werth 2 fl. 6) 1 gewobener weißer baumwollener Hosenträger mir Schnallen, Werth 26 kr. 7) 1 weißes baumwollenes Nastuch roth mit M. K. gezeichnet, Werth 18 kr. 8) 1 rvkheS baumwollenes Nastuch, Werth 12 kr. 9) 1 silberne Sackuhr, nebst der daran befindlichen 5 Zoll langen doppelten silbernen Kette, u. zwei llhrenschlüffel», der eine gefertigt mit einem preußischen Zwölfer, der andere von Meßing. Die Uhr ist mittlerer Größe, ohne Glas und ohne Minutenzeiger ; daS Zifferblatt hat arabische Zahlen, und auf diesem befindet sich unmittelbar links ne. den dem Zapfen zum Aufziehen ein Schräubchen, womit das Zifferblatt befestigt ist, Werth 6 st. In dem S tadtamt F reiburg. 1 Im Monat Januar 1845 ist dem Knecht des Pcsthalters Faller aus der Hölle vom Frachtwa» gen zwischen Freiburg und dem Dorfe Wasser, DberamkS Emmendingen, ein Paket mit 40 Ellen weißem Moulkon und 3/, Ellen grau melirtem Teppichzcug zusammen im Werthe von circa 40 f>. entwendet worden. 1 AuS einem Privakhausr in Freiburg wurden uvci Maurergesellen aus einer Kiste 7 Kroncucha. ler aus einem Geldbeutel entwendet. 630 Leyntsvlüsungen. In Gemäßheit des §. 74 deS Zehntablösungs- gesetzes wird hiemik öffentlich bekannt gemacht, daß die Ablösung nachgenanncer Zehnten endgültig beschlossen wurde: In demF. F. Amt Engen. 5 Des der Pfarrei Ehingen auf der Gemarkung Mühlhausen zustehcnden Zehntens. In dem Amt Ettenheim. 2 Des der Pfarrei von den Zehntpslichtigen der Gemeinde Grafenhausen zustehenden Zehntens. In dem Amt Hoffend eim. v Zwischen der Freiherrlich v. Venniugenschen Grundherrschaft zu Grombach und Weiler einerseits und der evangcl. prot. Pfarrei Hilsbach anderseits, wegen des Zehntens auf dem Lirkenhof, Weiterer Gemarkung. In dem Amte Konstanz. 2 Des der Pfarrei Allensbach auf der Gemarkung Hegne zustehenden Zehntens. In dem Amte Pfullendorf. 1 Des der Pfarrei Zell auf der Gemarkung Schwablishausen zustehenden Kleiiizchnkens. In dem Amte Staufen. 1 DeS der Pfarrei Ballcechtcn auf dortiger und Dottinger Gemarkung zustehenden Zehntens. In dem Amt Stockach. 2 Des der Pfarrei Nenzingen von der dortigen Gemeinde zustehenden Zehntens. In dem Amte llebcrlingen. 3 Zwischen der Freiherrl. v. Schreckensteinischcn Grundhcrrschafl und den Zehntpslichtigen zu Beurenhof. In dem Amte Wiesloch. 3 Zwischen der Großh. Klosterfondsvenvaltung in Heidelberg und den Zchnkpfüchtigeil in Schallhausen, wegen Ablösung des der erstern auf der Gemarkung Schatthausen mit Baierthal und Ho- henhardt zustehenden Zehntens. Alle diejenigen, die in Hinsicht auf diesen abzulösenden Zehnten in deren Eigenschaft als Lchen- stück, Stainmgutstheil, llnterpfand u. s. w. Rechte zu haben glauben, werden daher aufgefordert, solche in einer Frist von drei Monaten nach den in de» §§. 7k bis 77 deS ZehntablösungS- gesetzes enthaltenen Bestiminungen zu wahren, andernfalls aber sich lediglich an den Zehntberechtigten zu halte». Antrrgericytticye Aukkorderungen unv vkkLNnrmLcyllngen Schuldenliquidatisnen. Alle diejenigen, welche an nachbenannke m Gant erklärte Personen Ansprüche zu machen haben , sollen solche bei Vermeidung deS Ausschlusses von der Ganlmaffe persönlich oder durch gehörig Bevollmächtigte schriftlich oder mündlich anmelden, und zugleich ihre etwaigen Vorzugs - oder ttnterpfandsrechte mit gleichzeitiger Vorlegung der Beweisurkunden oder Antretung des Beweises mit andern Beweismitteln geltend machen, zugleich ihre Erklärung wegen Ausstellung eines Masscpfle- gers und Gläubigerausschuffes, Vornahme der Gü terverkausc, Abschließung eines Stundungs- und Nachlaßvergleiches abgcbcii, wobei die Nichterschei- nenden als der Mehrheit der Erschienenen beitretend angesehen werden. In dem Stadtamt Fr ei bürg. 2 Gegen den entwichenen Glockengießer PiuS Muchenberger von Freiburg, auf Donnerstag den 2l. August 1845, früh 8 Uhr, in dieff.iligec Statt- amlskanzlei. In dem Ainte Lörrach. i Gegen die Vcrlaffenschaft deS Johann Jakob Gaimüllcr oon Grenzach, auf Dienstag den 12. August l6',5, früh 6 llhr, in dieffclkiger Amts- kanzlei. Gant-Edikt. i sFreiburg.^j Nr. 18410. Gegen den vormaligen Kammerrath Weser von hier, spater in Rothweil, haben wir Gant erkannt, Und zum RichtigstellungS- und VorzugS-Verfahren Tagfahrt auf Freitag den 5. September 1845, Vormittags 8 llhr, angeordnet. Wir fordern daher alle Diejenigen, welche aus was immer für einem Grunde Ansprüche an diese Gantmaffe machen wollen, auf, solche in der angesctzten Tagfahrt bei Vermeidung d>'S Ausschluffes von der Gant, persönlich oder durch gehörig Bevollmächtigte, schriftlich oder mündlich anzumclde», und unter gleichzeitiger Vorlage der Bewcisurkunden oder Antretung tcS Beweises mit andern Beweismitteln ihre etwaigen Vorzugsoder Unterpfandsrechtc zu bezeichnen. Hiemik verbinden wir die weitere Anzeige, daß bei dieser Tagkahrr ein Maffepsleger und ein Gläubiger-Ausschuß ernannt, auch Borg- und Nachlaß» vergleiche versucht, und daß in Bezug auf Borgvergleiche, so wie auf Ernennung des Maffepslegers und Gläubigerausschuffes die Nichterscheinenden als der Mehrheit der Erschienenen bcitretend angese. hen »verdcn. Freiburg den 17. Juli >845. Großh. Stadtamt. K a h. Auswanverungen. Nachbenannke Personen sind gesonnen, nach Amerika auSzuwandcrn; eS werden daher ihre etwaigen Gläubiger aufgcfordert, ihre Forderungen gegen dieselben um so gcwiffer anzumeldeu, als ihnen später nicht mehr zur Zahlung vcrholsen werden könnte: 631 In dem Land»int Freiburg. 1 Die ledige Salomea Llum von Gundcl- fingen, auf Mittwoch den 6. August 1845, Morgens 8 Uhr, in diesseitiger Landamtskanzlei. A u S w a n d e r u n g. t sLörrach.^ Nr. 15952. Johann Jeggler von Drgeifeldcn ist gesonnen mit seiner Familie nah Ungarn anszuwandern- Demgemäß haben wir Tagfahrt zur Schulden« liquidation auf Donnerstag den 2l. August d. I., früh 8 Uhr, in Diesseitiger Kanzlei angcordnet. Sammtliche Gläubiger werden daher aufgefor- dert, ihre Ansprüche bis längstens an oben bczeich- nelein Tag dahier anzumclten und ^u begründen, widrigenfalls man nicht mehr im Stande wäre, ihnen später noch zu ihre» Forderungen zu verhelfen. Lörrach den t7. Juni 18^5. Großh. Bezirksamt. Flad. Munmovrerklrrungen. Die unten bezeichneten Personen wurden »vegen verschwenderischen Lebenswandels im ersten Grade für muudtodt erklärt, und cs können dieselben ol>ne Zustimmung der für sie bestellten Aussichks- pfleger keines der im L. R. SS. 513 genannten Geschäfte rechtsgültig vornehmen. In dem Amt Ettenheinr. 2 Michael Schaub, ledig von Orschweier;— unterm 16. Juli 1845 Nro. 16153; — Nechts- beistand: eb'aver Santa von da. In dem Oberau,k Offenburg. 2 Die ledige Magdalena Kappenbergcr von Osscnburg;—' unlcrm 12. Juli 1845 'Jir. 20436; — Rcchisbeistand: Zunstmeistcr Johannes Behr von da. In dem Amte Staufen. t Auto» Borgrimmler von Ehrenstetten; — unterm l6. Juli i845 'Nro. >6745; — Pfleger: Michael Heckle von da. Jahrmarkt in Eichstätken. 1 sEichstetten^ Die hiesige Gemeinde beab- sichrigt den Jahrmarkt auf eine zweckmäßigere Weise cinzurichlen. Zu dem Ende werden diejenigen Handels- und Gewerbsleure, welche denselben künftig zu beziehen gedenken, ersucht, bis Donnerstag den 28. August d. I. luelrer schriftlich oder mündlich anzuzeigen, mit welchen Waaren und sonstigen Handcls'Artikeln sie de» Markt beziehen und wie viel Platz zu dem dieSfallsigen Stande etwa nö- tl'ig ist. Eichstekten den 22. Juli i8-*5. DaS Bürgermeisteramt. Bar. Raihschreiber Groß. Vakanres Stipendium. 1 sWaldshut.^ Mit dem i. d.M. ist das Straub- haarische Familienstipendium zu Waldshut vakant geworden; cs werten daher diejenigen, welche aus dem Grade der Verwandtschaft darauf Anspruch machen zu können glauben, und sich bisher den Studien gewidmet haben, hicinik aufgefordert, ihre Gesuche binnen 4 Wochen unter Vorlage der Ausweise über Verwandtschaft und Studien beim hiesige» Geincindcralh um so gewisser einzureichcn, als später darauf keine Rücksicht mehr genommen werden würde. Waidshut den 19. Juli 1845. Das Bürgermeisteramt. Bürgi. uh. Rüde, Rathsschreiber. Asulantrage unv VerpacHtungen. B a u a e c 0 r d b e g e b u n g. 1 sLinmentliige».^ An der Eisenbahn bei Her- bolzheim soll ein größeis für einen Haltpunkt berechnetes Bahnwartshaus erbaut werden, dessen Herstellung Montag den 4. August d. I., Vorinittags 10 Uhr, in dem Jnspektionsbureau öffentlich versteigert werden soll. Dieses wird mit dem Bemerken bekannt gemacht, daß dem llcberi.ehmcr die Bruchsteine, Backsteine, Ziegel, Kalk und Sand von der Inspektion abgegeben iverden. Einmeiidingen de» 19. Juli >845. Großh. Waßcr» und Slraßcndau-Inspeklion. L i e g e n s ch a f t s v e r st c i g e r u u g. 1 sJe>tetten.^ ')lro. 2482. Da bei der unterm 30. Juni d. I. abgehaltcnen Versteigerung der zur Ga»tmasse des Makhä Gricßer zii Weisweil gehörige,, Liegenschaften nicht das erwünschte Re- lultat bei sämmtiichen G.undftücken erzielt wurde, so werden nachverzeichnele als: 1. Ein von Stein und Riegel erbautes Wohnhaus init Scheuer und Stallung, nebst 4 Ruthen Garten beim Haus und 32 Ruthen Garten in der Halden. 2 . 3 Vierling 32 Ruthen Acker im Sec. 3. 32 Ruthe» Reben im Berg. 4. I Vir'ling Wiesen i» Hinterwiesen. Die»stag Len 12. August d. I., Abends 5 Uhr> im dortigen Rathszimmer einer zweiten Versteigerung ausgesetzc mit dem, baß der Zuschlag erfolgt, auch wenn der SchatzungspreiS nicht erreicht wirb. 632 Die übrigen Bedingungen werden vor dem SteigerungSact bekannt gemacht. Jestetten den ,6. Juli >845. Groß!). Amksrcvisorat. Hoeser. rüt. Tritschler, TheilungS-Eommiffär. Lieg enfchaftsverfteigerung. l [g-rnburg] In Folge stadtamklicher Verfügung vom 25ten v. M. Nro. i?58l werden auS der Gantmaffe der Eisenmanufaktur PiuS Mu- chenberger et Comp, dahier Donnerstag den k. September d. I., Vormittags y Uhr, in der Gemeinderarhö-Kanzlei nachfolgende Liegenschaften mit Zugehör im Wege der Vollstreckung an de» Meistbietenden öffentlich versteigert, als: | J. Ein zweistöckiges Wohnhaus mit Scheuer und Stallung, sodann besonderes Fabrikgebäude mit Schlofferwerkstätte und Gießhaus nebst circa 3 Haufen Garten und Hofplah dabei, mit einem Pump- brunnen, in der Wiehre Haus-Nro. 8, an der Landstraße zum Schützenhause, rinscitS Dreikdnigwirth Steyert, anderseits Michael Dicklicher, vornen die Landstraße, hinken Oelcr Ortlicb. Die gerichtliche Schatzung dieser Realitäten beträgt 5250 fl. II. Die vormalige Knochcnbrennerci, ei» einstöckiges Gebäude Nr. Ü02 auf dem s. g. Stühlingcr, mit einer Wohnung und Werkstätte von Stein, nebst circa 9 Haufen Acker und Hofplatz dabei, einscits Kloster Adclhauscn, anderscikS Nep. Roch, oben Weg, unten Runz- bach; gerichrlich laxirt zu 2800 fl. Nebst der ad I. erwähnten Fabrik werden auch die zu derselben gehörige» s. g. liegcnschastlichen Fahrnisse, d. die gesainmte Fabrikcjnrichtung, welch« besonders bestimmt, ausgezeichnet und zu 2125 fl. 55 kr. gewerthcl ist, und welches Vcr- zcichniß vor und bei der Versteigerungs-Tagfahrk m diesseitiger Kanzlei cingesehcn werden kann, versteigert, jedoch wird der Erlös terselben besonders constaiirt; sollte sich kein Liebhaber finden, der die Fabrik nebst Einrichtung ankauft, so wird erster« besonders versteigert weeden; den Steigc- ruiigslustigrn bleibt jedoch überlassen, fich von dem Vorhandcnseyn aller im Verzeichnisse als Liegen- schafttzugehör geltenden Fahrnisse selber zu überzeugen , indem nicht für das Dastyu jedes einzelnen Stückes, oder für Anzahl, Maß und Gewicht gebafter wird. Endlich wird »och bemerkt, daß der endgültige Zuschlag erfolgt, sobald der SchatzungSpreiS oder mehr erlöst wird. Freidurg den 17. Juli 18 U 5 . DaS Bürgermeisteramt. Wagner. vdt. Fischer. t Zwangsversteigerung, t sGündlingen.j Zufolge bezirksamtlicher Verfügung vom 18. Juni d. I. Nr. 18647 werden die zur Gantmaffe des Daniel Hä feie von Gündlingen gehörigen Liegenschaften am Montag den 18. August d. I., Mifiags I Uhr/ im Rebstockwirthshause dahier öffentlich versteigert: Gerichtlicher Anschlag. 1 . Ein Wohnhaus nebst Hofrailhe, Scheuer und Stallung, unten im Dorf, cinseits Stephan Fuchs, anderseits Bürgermeister Fuchs 700 fl. 2 . 4 Msht. Acker am Langrümlinger, ein- seiks Lavcr Schorbachs Wittwc, anderseits Valentin Schmicdercr 60 fl. Summa 760 ft. Der endgültige Zuschlag erfolgt, wenn der Scha- hungsprcis oder darüber geboten wird. Gündlingen den 19. Juli 1845. Bürgermeister Fuchs. vdt. Hanscr. Licgcnschaftöv ersteige rung. l sWasenwciler.j Die Gant der Joseph Häfelc'ichen Ehefrau Veronika, gcb. Baldinger in Wasenweiler bckr. Auf Verfügung Großh. Bezirksamts Breisach vom 4. d. M.' 9t>o. 20280 werden nun die Lie- gcnschaflen der Gantfrau am Montag den 4. August d. I., Mittags 12 Uhr, der öffentlichen Steigerung auSgesctzt, wobei der endgültige Zuschlag erfolgt, wenn nicht unter der Schatzung geboten wird, und zwar: 1. 2 Manns!,t. Acker auf Resty, ejncrseits Io- Hann Meyer, anderseits Michael Stöcker, angeschlagen zu -00 ft. 2 . 2 Msht. Acker allda, einerseits Laver Bal- dingcr, anderseits Stephan Meyer 4CO ff. Z . 2 Mel c. Acker auf Weingarten, einstitS G. Schandelmeier, anderseits Lantvlin Keller >25 ft. 4. 3 Msht. Acker auf Kinzgcn, einerseits 1'a- ver Baldinger, ande>scitö die Gasse 200 ft. 633 5. l'/t Msht. auf dem Galgenacker, einerseits Lavcr Baldiugcr, anderseits Ignaz Wolf 60 fl. 6 . ,Msht. Reben auf Kinzgen, einerseits 3»seph Jsele, anderseits GervaS Bricm 150 fl. 7. 2 MSHt. Reben auf Böselsberg, einerseits Stephan Briem, anderseits GervaS Rei- sachcr 130 fl. 8 . 2 MSHt. Reben auf Steig, einerseits der Weg, anderseits MalhäuS Ufhcil, ledig 250 fl. 9- 2 Msht. Matten auf de» Burgmaklen, einerseits Michael Ufheil, anderseits Georg Ambs 150 fl. > 0 . 2 Msht. Malten auf den Kuhmattcn, einerseits Philipp Rudman, anderseits Michael Schandelmeiers Erben 150 fl. 11. IV* Msht. auf den Kubmatten, einerseits' Marx Meyer, anderseits Martin Rud» mann 100 fl. 12 . 2 Msht. Matten auf Rudmans Theilung» einerseits GervaS Wcnz, anderseits Joh. Rüdman 160 fl. iS. 2 MSHt. Acker im Mukterthal, einerseits der Weg, anderseits Martin Rudman ikO fl. Summa 2535 fl. Zweitausend fünfhundert dreißig fünf Gulden. Wasenweiler den 12. Juli i6ü5. Bürgermeister Meyer. v«U. Meyer, Rathschrciber. Hofguts-Versteigerung. i sSt. Wilhelm.^ Mit obcrvormundschaftli- cher Genehmigung wird das Hofgut des minderjährigen Fintan Wehrte in St Wilhelm (die sogenannte Gefällmatte) am Montag den 4. August d. I., Bormittags io Uhr, einer nochmaligen Versteigerung im SonnenwirthS- Hause in St. Wilhelm ausgesetzt. Daffelbe besteht: 1) In einem Haus mit Öekonomie-Gcbäulichkei- ten nebst dem dazu gehörigen etwa 6 Jauchert großen Weidseld; 2) in 58 Jauchert meist schlagbarer Waldung; S) in iU Jauchert Matten. St. Wilhelm den 23. Juli i8ü5. DaL Bürgermeisteramt. Schweitzer. Liegenschafts-Versteigerung. 3 fJcstctten.) Nro. 2330. ' Zufolge Verfügung deS Großherzogl. Bezirksamts Jestetten werden im Zwangswege nachverzeichnete, dem Ziegler Augustin Bißer in Jestctlen gehörige Liegenschaften Freitags den 6. August d. I., Nachmittags 1 Uhr, auf dem hiesigen Rathhause öffentlich versteigert, und zwar: 1. Hs. Nro. 150. Eine von Stein und Riegel, mit Ziegeln gedeckte zweistöckige Äc- hausung sammt Scheuer und Stallung, alles unter einem Dache, cinscits Straße, anderserits Jakob Sigg, taxirt 1000 st. 2 . Flrb. Nr. 261. 10 Ruthen Gartenland beim Haus, einscits sich selbst, anderseits Fr. Joseph Schärtle'S Wittwe 50 fl. 3. » 668. 3 / 4 Vierling 6 Ruthen Reben im Homburg, cinscits Joseph Keller, anderseits Nikolaus Sigg 40 st. 4. 1035. '/« Vierling 12 Ruthen Reben im Hennebühl, cinscits Bürgermeister Danner, anderseits Fintan Sigg 55 st. 5. - 4420, 4433. 4 Vierling 10 Ruthen Ackerfeld, beim Brückle oder Darwie- sen, cinseits Lavcr Hartmann, anderseits Joseph Sigg 75 st« 6 . - ÜY89. % Vierling 6 Ruthen Ackerfeld im Bifang, cinseits Kaspar Brutscher, anderseits Anwand 36 st. 7. „ klhg. 1V. Vierling 5 Ruthen Feld in den Eichäckern, cinseitS Joseph Hartmann, anderseits Jakob Ruede's Wtb. 25 fl. 6. - 116. 3 Ruth. Krautgarten beim Haus, einscits Kaspar Brutschcr, anderseits Schärtle'S Wittwe 25 fl. Summa 1306 st. Der Zuschlag erfolgt, wenn der SchahungSprei» oder mehr geboten wird. Die übrigen Bedinge»»- werben vor dem Stcigerungsacte bekannt gemacht werden. Jestetten den 9. Juli 1845. Großh. Amksrevisorat. Hoeser. vdl. Tritschler, Theilungs-Commiffär. 634 Abstrich-V erste! grrung. 5 [Sienfen.j Die Gemeinde Zicnken läßt Donnerstag den 3t. d. M., Nachmittags i Uhr, im Gastdaus zum Salinen, die Herstellung von zwei Dachzimmern in der Schulscheucr im Abstrich öffentlich versteigern. Der Kostennderschlag beträgt 200 fl. Die Bedingungen können bei Bürgermeister Sturm eingesehen werden. Zienken den l2. Juli 1845. , A. A. d. G. R. Bürgel in, Ratbschrciber. Für die Herren Bürgermeister. Voranschlags-Impressen, Quitrungs-Hü chlein, Rechnungs-Impressen mit Schuldigkeit und Zahlung, RechnungSabschluß-Jmp ressen Gewährbuchs-Auszüge Fachschilder an dieRegistratur.Kästen sind bei uns billig zu haben. Freiburg den 12. Juni 1845. Univerfitäts-Buchdruckerei der Gebr. Gross. Icsuitcngaffc Nro. 283. Poppen. Vrivslanreigt. Geld ausz uleiben. ^ 1 Bei dem Armenfond in Untcrmünfterthal liegen 200 fl. zum Darleihen gegen gesetzliche Versicherung bereit. Untermünsterthal den ly. Juli 1845. Verrcchncr Jos. Bürgert. Geld auszulcihen. 3 In dem Kirchenfond Betzenhausen sind 100 fl. gegen eine gesetzliche Obligation zu 5 Prozent zum Ausleihen bereit. mmmmuammmmmmaammamm w nn ,iin mmmmm Frucht-Preise. ‘JJinrit» Tag Juli 19 18 16 21 12 17 16 17 16 P',«armns^ fliamen der Marktorte Freiburg, beste mittlere geringere Emmendmgen, beste Mittlere . geringere Ettenherm, beste mittlere geringere Endingen, beste mittlere geringere Landern, beste mittlere geringere klörrach, beste mittlere zere mittlere, geringere Staufen, beste mittlere geringere Waldkirch, beste mittlere geringere Wald6hut, beste mittlere geringere Wai- Halb. Kcr- Rvg- iGer- Mi- Mol- Ha- je». walz nen. flcn. Ite tu ich elf. 3 er. brr. f'.I kr fl.ifr. fl. kr 1U kr fl. fr. 11. kr. fl. «kr fl. kr. 1 38 1 18 1 6 — — — li- -40 1 31 1 14 — — 1 3 — — — 56 - 36 1 24 1 9 — — 1 — — — — — 52 — 32 1 27 1 15 _ 1 — - __ _ — — 39 1 21 1 1 12 — — -'58 — — — — — -36 1 15 Oll J 9 — — 57 — 54 — — — — — 30 1 26j 1 n 1 24 — 54 — 47 i — 1 — — — i 37 il 15 z 1 ~2 50 i 33! 1 12 _ 1 — - 47 __ _ _ — i 30 1 9 — _ 58 _ 45 — — — —- — — — — 1 24 —, 52 40 58 — — — — — — 1 1 20 — 50 — — — 54 — — *- _ 1 1 io 24 54 — — — — 1 21 — — — — T- 52 _ _ — — — — 1 18 — z — z 51 _ — ! — i 3t _1 ljl8 — — 1 — 48 — — — S 54 — — 1 29 1 12 — — 57 45 —. —r — 51 -. ! - 1 24 1 6 _ — — 5t 42 —. — 48 - 1 - 1 30 1 18 — 1 3 ,_ 55 _ _ — 57 - ' — 1 26 11 9 1 2 — 54 _ — — 56 -■- 1 21 1 6 — — 1 — ___ 49 - — — 55 _l,_ — — -— — — 1 — 58 _ — 48 — — — i“ t_ zc < i u e i n e ■ B * i l a g e. Reps st. fr. 6 . .v