W o H en v l a t k f l'i r Offen bürg »»& Lahr. S a m si a g, den 98. 6. December 1817 . Mit Großherzoglich Badischem a! lerg näd igstem Prioilegii Amtlich^ ,Be?anntmacd ungen. Bezirksamt Lahr. Schulden.Liquidationen. Me diejenige!,, welche an nachstehende Personen etwas zu fordern haben, werden andurch bei Berinft ihrer Forderungen zurrigiiidarion derselben auf nachstehende Tage und 2ric, unrer Mirbringung der Bewew-Urkun- bxu, vocgelader.. An Georg HcustlerS Chesran, Anim Manä'Hartmann von Bülst r gebürtig aus Ramere'weier, auf den 4. Dezember d. K, vor dem TheUungs-Lontiliissar im BlumeunurrhShauje in Ramwöweicr. Lahr, den i, Decvr, isi;. Großherzogl. S»e;lrls-Amt. ütz n u d t. 1. fEchulden-Liquidation.) Gegen den Bürger Johannes N e u n ft o ck l e, zu Hngsweyer, ist 'der Conkurs erkannt, und zur Richtigstellung feiner Schiilden Tastfahrt «ur Mittwoch den 17. Dcbr. d. I. anberaumt. ES werden daher alle dieie. niste, welche an denselben eine rechtliche Forde, runst zu machen haben, hiermit aukqriordert an obigem Tage, VvtiuiktagS, entweder selbst oder durch hinläuqlich Bevollmächtigte im dastste» Lv. wenwirrhöhauS vor dem TheilnugS Kommissär zu erscheinen und gehörig zu liquidiren, widrigen falls sie die daraus entstehenden RechlSnachtheiie sich ftlbstcn zuzuschrerveu hätten. Lahr, den 21. N,obr. i8t7. Großherzogl. Bczirks-Amt. Wund t. 3. ^Schulden Liquidation.) Auf Ansuchen der Erben der verstorbenen Eieonora Ntebhämer, gewesenen Ehefrau des Ignaz Lorber in Frie. feiihenri, stm Nichriststerlnirg des SchnldenstandeS Ignaz Lorber'fcher Erbmasse, hat man Termin zu dieser Verhandlung ans Donnerstag den 4. De-, zember festgesetzt. . Säutlliche Ereditoren der Ignaz Lorber'schen Ehcicnle werden daher aufgeiorderr sich am ge. dachten Tage, Vormittags 8 Uhr, vor dem Comnitssariät im SonnenrvirrdShaus in Friesen, heim cinznsinden und ihre Forderungen gehörig zu liquidircil, da sic sonst später Mit solchen nicht mehr gchort werden können. Lahr, den 8. Novbr. 1817. Großherzogl. BezirkS.Amt. Frhr. v. Liebenstein. Stadt- und iftes Landamt Offenburg. 2. ^Vorladung.) Matthäus Merk von Offen- bttt'g, über dessen Leben oder Tod seit dem Jahr - i 8O4 keine Nachricht n mehr eingelausen sind, har sich dinnen Jahr und Tag bey Unterzeichneter Siebe zu meiden und das -hm zugesallene vaker- Itche Erbe tn Empfang zu nehmen, widrigen- > dasielbe »einen nächsten Anverwandten in sürförg- UctKit Besitz anSgesolgl werden soll. Offenbuig, den 2r>. Novbr. 1817. Großherzogl. Stadt- u. isteS Land-Amt. Dl eiste r. 3. fMundtodt'Erklärung.) Johann Fe« auö Riedle ist im ersten Grad tut mundkodt erklärt, und ihm Ignaz Falk von da als Psteger bey« 440 f gegeben/ welches hiemir zu Jedermanns Wissen-: schaft öffentlich bekannt gemacht wird. 1 Offenburg, den 21 . Novbr. 1817. Großherzogl. Sradt- u. isteü Landamt. Meister. BezirkS-Amt Endingen. 1 . sViehmärkie.^ Da die von der Eessieiude Forchynm, in Gefolge hoher Bewilligung und der dleffettigen Ausschreibung von 17. Novbr. festgesetzten monatlichen Viehmarkt-TaLe, jeder Zen ein Tag vor den monairrchcri Vichmärkren zu Emmcndingen fallen würde», so steht man sich veranlaßk, die Bichmarlttage der Gemeinde Forch. heim auf den .Aen Donnerstag jeden Monalö zu verlegen, da aber die Vrchmar rttage des Monars Marz und May auf Fevertäge fallen, so werden solche am Dienstag zuvor abgehalten. Die im nächsten Jahre abzuha'lende monatliche Viehmärkle der Gemeinde Forchheim sind demnach folgende: Dienstag den 17. März- Donnerstag den li>. April, Dienstag den 19. Alan, Donnerstag den 18. Juny, - - 16 . Iuly, - - 20 August, - - 17. September, - - 15. Oetsbcr, - - 19. November, . - 17. December. ' Endingen, den 27 Novbr. 1 817. Großherzogl. Bezirks-Amt. Kapfercr. Versteigerungen. 1. sDerstelgerung.l Montags den 15. d. > ftll dem Schreiner Christian Rauch dahier, auf hiesigem RarhhauS Schulden Haber sür eigen ver- steigert werden: Ei» Saus und Zngcbörde in der VogtS-Vor- stadt, an der Krenzgaffe. Lahr, den 5. Dccbr. I8i7. Stadtrath dahier. Fischer. 2 . fVersteigernnq.l Am Montag den 15. De- zcinber soll des. NachmitlaLü um 2 Uhr dem Spanner Michel Müller dahier auf dem Rachhaus für eigen versteigert werden: 65 Rucheu Acker im Pfuftrstbal, . 1 Sester 11 Rüchen Acker im Burgstall, 2 Sester 17 Rnrven Acker im Leimerftld. Lahr, de» 2 . Deebr. 1817. Stadtrath dahier. 3. fBersteigerung.^ Montags den 8. Dezbr., , des Nachmittags um 2 Uhr, will des Schwa- nenwirkh Andreas Kramers Wittib auf hiesigem RaihhanS für eigen versteigern lassen oder aus der Hand verkaufen: l 2 Sr. 34% Rihn. Acker im Bühlgarten. Am nemlichen Tag will der Metzger Johannes Flüge auf hiesigem RarhbauS für eigen versteigern lassen: 1 Sr. «35% Rtbn. Acker im Münchthal und - 2 Sr. 34% Rth». Geiänd,/uf dem vorder» ( Ealgenberg. - 1 Sodann soll am nemlichen Tag dem Johannes ! Maurer für eigen versteigert werden: 50 Rth». Acker an der Galgenberghalde. Lahr, den 28. Novbr. 1817. Scadtrath dahier. 3. fVcrsteigerung.j Am Montag den 8. Dezbr., Nachmittags um 2 Uhr, will Chnstnra S p u- l e v i n, Amon Weiswury>'S Ehefrau von Mahlbcrg, auf hiesigem RalhhauS für «gen vet- i steigern lassen: 1 1 Sr. it Rthn. Geländ in der Vogtshalde. t Lahr, den 28. Novbr. 1817. f Smdtrath dahier. Stadtraths-Bekalmtmachllngett. lBckanukmachttng.Z Zur Nachricht wird hier. ; mit bekannt gemacht, daß die Taxe folgender j Flcischsorren w:e folgt regulirt worden sey: ! Kalbfleisch das Pfund. 10 fr. Hammelfleisch das Pfund .... 9 - Schweinenfleifch das Pfund ... 16 . Ferner soll das kleine Brod nachstehendes Gewicht haben: 1 kr. Milchbrod ...... 2 V t Loch. 2 - - . . . . . .5/» - 1 - Habbrod.3 - 2 - - ....... 6 - Lahr, de» 5. Deebr. 1817. Sradrrmh dahier. k i — 441 Bekanntmachungen. f. Lahr. sZu verkaufen.) 5 Sr. 65 Rnthe», öiuSiiai?/ Gcländ, Gartenhaus mit Keller, und Gr-rsgarcen mit Bäumen beseht, in der Ding. Srnger Vorstadt neben Herrn Fing ad o Wittib und Herrn Caroli, alles aur einer Seit« bis an die Schütter, (der Hansplatz an der Straße ,st 32 Schuhe breit, und die Halbscheid des gemeinschaftlichen Fahrwegs 3% Schuhe, ist aus der Hand zu verkaufen) das Nähere ist bey Han. delsmann C. F. Vrgera zu vernehmen. Auch hat derselbe noch Zwetschgenbäume, eine doppelte Presse ?u allerhand Gewerb dienlich, 2 WlaWüeitte, einen großen eisernen Mörser, Sie. den aller Sorten, einen Tabackschneid-Tisch, einen Tabackschneid-Stphl, einen Spinnhaspel, eine Äupferstich-Pressc, .und andere Material-Waarrn, alles in billigem Preis zu verkaufen. 1. fAnzeige.) Da der Termin zur Unterzeich, nung auf die Theilnahme an den bergbaulichen Unternehmungen dreyer Silbergruben, zwischen Gengenbach und Zell, nur noch bis Ende dieses Jahrs offen bleibt, alsdann aber die Gesellschaft geschlossen wird; so werden diejenigen, die sich dießsallS eine destwrive Entschließung Vorbehalten haben, erinnert, söjche zeitlich an uns abzugeben. Ichenheim und Gengcnbach, am 25. Novbr 1817. Derndinger, Sohler & Comp. 1. Lahr. fLehrling. Gesuch.) Fn eine La». dcS-Produkten.Handluug wird ein mit den nöthi- gen Vorkenntnissrn versehener junger Mensch in die Lehre gesucht. Ausgeber dieses gibt desfalls nähere Auskunft. 2 . Lahr. fHauS feil.) August Aurenrieth, Z'.nngießer, ist gesonnen seine 2stöckige Behausung, die bcynahe ganz neu aufgeführk ist, avS der Hand unter sehr annehmlichen Conditionen zu verkaufen oder zu verlehnc«; das HauS kann in 3 Wochen bezogen werde», Liebhaber können es täglich in Angenscbe'n nehmen und das Nähere selbst vernehmen. Auch verleimt derse bei»dem Äu- liuS scheu Hause den 3ten Stock an einen sori- den einzelnen Herrn mrr oder ohne Möble». 4. Bekanntmachung.) Alle diejenigen, welche an den Hospital Fruchten zu entrichten oder Gelder zu zaylett piche«, werben wiederholt errnnerr, solches innerhalb 14 Tagen zu thun, indem sich sonst die Hospital-Schaff'ney bey den großen Bcdürf. nissen, welche sie täglich zu bestreiken hat, genö- thigt sieht, nach Bersiuß dieser Zeit exequiren z« lassen. Zu mehrerer Bequemlichkeit der verschie. denen Entrichtungen wird sich der Hospitalschass- «er täglich von 9 bis 12 Uhr Vormittags, und von i bis 4 Uhr des Nachmittags in dem Hospi- tal-Gebäude zum Einzug aufhalrcn. Auch wird hierdurch bekannt gemacht, daß die Hospttal-Schaffeney vorläufig keine Grvndbim mehr einkau fr. Lahr, den 26 . Novbr. 1817. Nach Aussage des letzte» von St.' Helena angekom- menen Schiffes hat man am 21 Sptbr. auf dieser Insel in dem Zeitraum »ou 2 Minuten mehrere heftige Erd- erschütterungen verspürt. Die See war, während dieser Zeit, ln heftiger Bewegung, welche sehr deutlich an Bord des auf der Rhede liegenden Admiralschiffs des Admirals Pamplin empfunden wurde, und auch noch' von drey Transportschiffen, zwe» Tage, nachdem sie St. Helena verfassen hatten, bemerkt worden seyn will. Laut Privatbrieftn aus Bucharest (Türkep) hat man am .3. Novbr. Morgens abermals einen Erdstoß verspürt, der starker als der vorige war. Zu gleicher Zeit melde» andere Briefe aus Tervna, daß auch dort in der Nacht vom 5. auf den 6. d. um io'/ Uhr eine Erderschütterung bemerkt wurde. Sie hielt ziemlich lange an, verursachte glücklicher Weise aber eben so wenig Schaden, als die obige. Hamburg, den 25. Novbr. Am 50. Oktober AbendS brach in Harzgerode, einer kleinen Stadt des Herzogthums Anhalt-Bernburg, unereil des Aleris- Bades, .teuer aus, welches bev eurem defttqen Sturme niir solcher Ssmelligkeik um sich griff, daß 55 Härrser. nebst Sckeuem und Nebengebäuden, zusammen 120 Gebäude, ein Raub der Flammen wurden. Am 4. Novbr. verspürte man in der böhmischen Stadt Krumau und in drr umliegenden Gegend früh um s'/,. Uhr, bei heiterer stiller Witterung, erne ziemlich heftige mit einem donnerälmlicheii unterirdischen Getche begleitete E, verschütten»,g, die ihre Richtung von Güducst gegen Nordest zu nebme» schien, und einige Sekunden dauerte. In hochgelegenen .öamern will nran sogar ei» gewisses Schw 'uken des Erdbodens mir demselben Ge- reuiche wahrgenommen haben; jedoch ist niracnds weder an Gebäuden noch kxüeuwände» ein Riß oder Sturz enrdectt worden. Uebrigens wurde dieses Erdbeben längs der gaiuen Arumauer Gebirgokette mehr oder weniger, bemerk!, lies aber, uvrrait ohne Schade» oder bemerkbare Folgen ab. ■* S\ .! 442 S a qd r r rr nq und H e \ «l t e h r. Eine Erzählung. ES war an einem reizenden Frühlingstage, als IosevhWa'burg, nach achtjährlger Wanderschaft in die Heimard zurückkehreud, die rolhen Ziegeldächer seines KeburrSstädtchenS von fern zwischen den Ulmen und Linden beroorragen sah, die in den Gaffen zerstreut standen./ und von dem Hagel aus/ auf welchem der Wanderer sich so eben de- fand/ daS Ansehen einer dm Orr durchs-yläugeln- den, gramen gelle gewannen. Noch konnte sein Back das väterliche Wohnhaus nicht erreiche«; desto ungecheilccr beschäftigte rhu daher der Anblick de» altgothlschen Schlosses und der Gedanke, daß Agnes, die Pflegetochter der Edclftau in Lemsti- ben wohne. Mit süßem Herzt opfcn r.es er die Jugendjahre sich in das Gedächtnis zurück, wo sie mit kindlich unbefangenem Sinn ihm wiederholte Beweise ihrer Zuneigung gegeben hatte: ine war ihm, fett er, von der Hetmath cnrsernt, fremde Länder durchwandert Ham, ihr Bild aus der Seele gewichen, nnd mit sehnsuchtsvoller Ungeduld erfüllte ihn jetzt der Gedanke an den-Augenblick, da er sie Wiedersehen und erfahren sollte, ob auch sie während der langen Trennung ihm hold geblieben sey. Eben saß der alte Schrcmermcister Wallung mit feiner Hausfrau unter den blühenden JaSuun. und Hollunderbüschen, die über den bey.cn Bänken vor der HauSldnr sich zur Laube wölbten und erqutckendcn Schallen gewähren. Noch gebrach es ihm, da er eben erst von einer schweren Krankheit genesen war, an Kraft zur Arbeit; mißmu. thig war er bereits wochenlang, die Aussicht zu führen und mit matter Stimme anznordncn, wo er so gerne selbst Hand angelegt hätte, in der Werkstütte umhergeschlichen, und mehr nnd mehr wuchs vev ibm das Verlange» nach Josephs Heim- kehr, der gerade jetzt , da mehrern emgegangenen Bestellungen nur durch eine tüchtige Hand <*!enÜ3e ae'cistet werden konnte, nicht das mindeste von sich pören ließ. Eben hatte der Alte wieder ange. fangen, feiner vom fruchtlosen Sehnen und Harren erzeugten, verdrießlichen Stimmung durch Worte Lust zu machen; da ließen plötzckch sich rüsti. ge Fußtritte von fern vernehmen, und bevor jener noch Zeft gewann, seinen angesangenen Redesatz zu vollenden, trat Joseph um die Ecke herum und warf sich den freudig überraschten Eltern in ldie zitternden Arme. Von Liebkosungen überhäuft, ward er, wie im Triumphe, nach der stilitraulichen Wohnstube hinein geführr. Alles blickte ihm hier in der alt. gewohnten Ordnung entgegen; jede Geräthichaft besand sich noch,an dem ncmlichen Platze, wo eine vor acht Jahren verlassen harte, ilicbtv feolre, nichts war hinzu gekommen; einen, unterhalb des SpiegetS Hangenden Schattenriß ausgenommen' der für sein umderschwelfendes Auge den einzigen fremdartigen Gegenstand ausmachte. „Solltest du jenes Bild dort bey näherer Be. trachtung nicht erceunent" trug ihn der Baker, als die stürmischen Freuden des Wiedersehens endlich der ruhigern Mmhenung ihrer wechselseitigen Begegniffe Play gemacht haften; — „sieh' cs doch einmal genauer an!" „Moritz Hellseid!" rief Joseph, indem er näher hinzu trat und dtN Juaeuoftenud erkannte. „Du hast es getroffen!" erwiedrrte jener. „Wun- dre dich nicht, daß mir die Tbranen in die Augen irrten, indem du diesen Namen aussprichst! Ware der brave Moritz nicht gewesen, so würdest du deinen Vater wahrscheinlich nicht wieder gcfnn. den haben. Nem, Joseph, du selbst hättest in der zehnwöcheutliche», schweren Krankheit, mir welcher der Himmel mich hcimylchce, nicht thätt- ger mir beystehen und mich pst. gen können, als er eü gethan här. I» eigener P-rson setzte er in ei- ner stürmischen Wtmernach: sich zu Pferde, um mir einen Arzt auS der nächste» Stad: herbei zu holen; weder Mühe »och Kosten har er gescheut, um anzuschaffcn, waS mir nur irgend zur Pfiege und Erquickung gereichen konnte, imo als die Mut- rer endlich selbst unier dem Kummer und der Anstrengung erliegen zu wollen schien, ist er drei Nächte hindurch nicht von meinem Bette gewichen. Alle Bitte» und Vorstellungen waren vergebens; er wollte daö Wärteramt durchaus keinem andern überlassen, und kam mir auch nicht von der Seite, bis die Mutier erst wieder die nvthtgen Kräfte gesammelt Halle, um es aufs neue übernehmen zu können. Ich muß ja doch, sagte er immer, die Zusage erfüllen, die Joseph von mir erhalten bat, alv ivlr auf dem Waldhügel Abschied von einander nahmen!" „Moritz, das soll dir niDt unvergolten bleiben!" rief Joseph, indem er innig gerührt, dag Bild de» edlen Freimbeg mit brennenden Küssen bedeckte. (Forts, folgt.) !v r< £ K’i I