Nro. 24. Samstag, den 12. Juni, 1824. mtmraerWo ch mv latt G\_fi gnädigstem Privilegium Mit Groß». Badischem Obrigkeitliche Bekanntmachungen» Schulden.Liquidationen. Andurch werden alle diejenigen, welche an folgende Personen etwas zu fordern haben, unter dem Prä- ludiz, von der vorhandenen Masse sonst mit ihren Forderungen ausgeschlossen zu werden, zur Liquidation derselben vorgeladen. — AuS dem Oberamt Offenburg. (0 zu Schutterwald, an den in Gant erkannten Nachlaß deS verstorbenen Chirurgen Karl Neff, auf Mittwoch den 3 o. Juni d. I. Morgens um 8 Uhr, auf diesseitiger OberamtS-Kanzlei. ( 3 ) zu Rammersweier, an die in Gant erkannte Theresia Wiegele, Frau deS Martin Spinner, auf Mittwoch den s 3 . Juni d. I. Morgens um 8 Uhr, auf diesseitiger Oberamts-Kanzlei. ( 3 ) zu Kittersburg, an den in Gant erkannten Bürger Benedikt Bernet, auf Mittwoch den s 3 . Juni d. I. Nachmittags, auf der OberamtS-Kanzlei. Bezirksamt Ettenheim. (>) zu Ettenheim, an den in Gant erkannten Johann Baptist Merroth, auf Montag den 2,. Juni d. 3 . Vormittags 8 Uhr, auf diesseitiger Kanzlei. Bezirksamt Gengenbach. ( a ) zu UnterharmerSbach, an den in Gant erkannten Xaver Armbruster, auf Montag den 28. Juni d. I. auf diesseitiger AmtS-Kanzlei. (') Offen bürg. [Sntmünbigiwg.] Die ledige Franziska Armbruster von Appenweier ist entmündigt, und der Bürger Joseph Armbruster von da alS ihr Vormund aufgestellt worden. Offenburg, den 8. Juni ,824. Großherzvglichrs Oberamt. V e r z e i ch n i ß deS in dieser Woche dahier geschlachteten Rindviehs. Karl Henko. Einen Mastochsen von 672 Pfund. Heinrich Jeßle. Einen Ochsen von 838 Pfund. Sebastian Berger. Einen Ochsen von 696 Pf. Joseph Kämmerer. Einen Ockfen von 55 o Pf. Xaver B u r g. Einen Ockfen von 488 Pfund. Jakob Doll. Eine Kuh von 298, eine von 272, eine von 264 , eine von 260, eine von 877 , eine von 3 q 5 Pfund. Michael Burk. d. ä. Eine Kuh von 284 und eine von 385 Pfund. Joseph Tritschler. Eine Kuh von 867 Pf. Valentin Schmidt. Eine Kuh von 286, eine von 309, eine von 364 Pfund. Anton Sckmidt. Eine Kuh von 270 und eine von 292 Pfund. Landelin KoSmann. Eine Kuh von 289 Pfund. Offenburg, den 12. Jum ,824. Großherzogliches Oberamt. Kauf-Anträge. (r) Offen bürg. fHolzversteigerung.^ FreitagS den 18. d. M. werden in dem herrschaftlichen Walde Hüttersbach bei Kengenbach 289 Klafter tanneneS Sckeiterholz in kleinen Abheilungen an den Meistbietenden gegen sickere Bürgschaft versteigert. Die hiezu Lusttragenden werden mit dem Bemerken eingeladen, daß die Versteigerung Morgens 8 Uhr in dem Walde selbst, bei dem sogenannten Kesselschlag vor sich gehen soll. Offenburg, den >». Juni >624. Großherzogliches Forstamt. (») Offenburg. sHeugraSversteigerung.H Am Montag den 14. d. M. Vormittags y Uhr und Nachmittag- halb 3 Uhr wird mit Versteigerung des Heu- graseS auf den städtischen Allmendmatten der Anfang gemacht, und an den nachfolgenden Tagen, wenn eS die Witterung zuläßt, damit fortgefahren werden; wozu man die Steigliebhaber einladet. Offenburg, den >0. Juni ,824. Großherzoglicher Sadtrath. (1) Seelbach. sLiegenschaftsversteigerung.H Am Montag den 5 . Juni d. I. werden auS der Gantmasse des Hofbauern Joseph Rapple im Emmersbach ( Vogtei Prinzbach ) nachbeschriebene Liegenschaften, mit Ratifikations-Vorbehalt, öffentlich an die Meistbietenden versteigert werden: ».) DaS Hofgebäude mit Scheuer und Stallung und 75 Ruthen Hofraithe. 2. ) 1 o Ruthen Krautgarten. 3 . ) 35 Sester Ackerfeld. 4. ) 3 o - Reitfeld. 5 . ) >5 - Wiesen. f>.) 10 Morgen Wald. Die Steigliebhaber werden hiemit eingeladen, sich an diesem Tage Nachmittags ji Uhr auf dem Hofe selbst einjlifinden, woselbst ihnen die Steigerungsbedingungen werden bekannt gemacht werden. Auswärtige Steigerer haben sich mit glaubwürdigen Vermögens - und Sitten-Zeugnissen zu versehen. Seelbach, den 8. Juni 1824. Großh. Bad. standesherrl. Oberamt Hohengeroldseck. (s) Offenburg. sGüter-Versteigerung.^ Dienstag- den » 5 . d. M. Nachmittags 2 Uhr werden die Güter der Mathias Bühler'schen Ehefrau in hiesiger ( Stadt. Kanzlei nochmal- auf freiwillige Steigerung i- gebracht werden, al-: ! Eine dreiviertel- Zeuch Acker auf der Kinzigmaite, «iners. Bad. Hofwirlh Sohler, anders. Jos. Kunzer. Eine halbe Zeuch auf den acht Jeuchen, einers. da- ehemalige Gültgut, anders, da- Spital. Eine halbe Zeuch am Rammersweierer Weg, einers. da- Kirchengut, anders. Martin Litlerst au- Weierbach. Eine Zeuch in der Schwärzlach, einers. Handelsmann Walter, anders, da- Spital. Offenburg, den 2. Juni 1824. Großherzoglicher Stadtrath. (2) Offen bürg. ^Versteigerung.^ Mittwoch den » 3 . d. M. Nachmittags um 2 Uhr wird in hiesiger Stadt-Kanzlei von der in Gant erkannten Martin Spinner'schen Ehefrau Theresia Wiegele aus Rammersweier zu Elgenthum öffentlich versteigert werden: Eine viertel- Zeuch Acker im Galgenfeld, einers. Andrea- Schmitterer, anders. Georg Adam Siebert; angeschlagen zu 5 o fl. — Offenburg, den 3 . Juni 182/1. Großhrrzoglicher Stadtrath. Bekanntmachungen. Die auf den > 5 . d. M. festgesetzte Heugraö-Versteigerung im Spital dahier wird wegen ungünstiger Witterung bis auf weitere Bekanntmachung auSgesetzt. (r) Offen bürg. sHeugras - Verkaufs Unver- schlammtes Heugras von fünfachtels Tauen Matten ist zu verkaufen. Ausgeber dieses sagt von wem. (*) Offenburg. sStrohverkauf.^ Es sind einige hundert Bund Waizen. und Halbwaizen - Stroh zum Verkaufe ausgesetzt. Ausgeber dieses sagt lei wem. (1) Offen bürg. fLehrlingsgesuch.^ Ein Schreinermeister ist gesonnen, einen Lehrling aufzunehmen. Das Nähere bei Ausgeber dieses. (2) Offenburg. sChaise - Verkauf. H Es ist eine gut konditlonirte einspännige Chaise zu verkaufen. Da« Nähere bei Sattlermeister Haas dahier. (2) Offenburg. sLogisvermiethung.^ Es sind zwei tapezierte heizbare Zimmer mit oder ohne MeubleS zu vermiethen. Ausgeber dieses Blattes sagt bei wem. (2) O f f e n b u r g. sLogisvermiethung.^ Bei Jos. Weiß, Feilenhauer in der Steingaffe, ist ein Logis, bestehend in 2 Zimmern, einer Kammer und Küche, zu vermiethen, und kann bis Johannis bezogen werden. Gemeinnützige Aufsätze. j - Einfache« Mittel da« Au-brech-n de« f Feuers in den Schornsteinen zu hindern. Die Erfahrung lehrt, daß aus mancherlei Ursachen nur zu oft Feuer in den Schornsteinen oder Kaminen auSbricht, woran doch vorzüglich die am untern Theil« deS Schornsteines hängenden Rußmassen die Ursachen sind. Das Anhäufen diese- Ruße-, welcher, >e nachdem die Holz-Gattungen sind, aus welchen die Feu- rung bestehet, sich vermehrt und wegen seinen Fett- und öligen Theilen sehr entzündbar ist, zu verhindern, macht man eine Misch-ung von sein zerstoßenem, ganz gewöhnlichem Kalk, mit eben soviel getrocknetem gutem Lehm, diese beiden Massen werden mit Wasser ange- brühet, wohl unter einander gerührt bis man damit einen Anstrich so wie mit gewöhnlichem Weiß an die Wände machen kann. Mit dieser Masse wird nun der Schornstein vom Herde an, so weit man hinauf reichen kann , einigemal angestrichen, wodurch verhindert wird, daß sich wie gewöhnlich Pech ansehe und dem obcrn Theile de« Schornsteines Feuer mittheile. Der Kaminfeger darf diese so überweißte Stelle nur kehren, keineswegs aber daran scharren. Wird dieser Anstrich jährlich wiederholt, so kann man bei gewöhnlicher Vorsicht wegen Entzündung der Schornsteine ganz ruhig seyn. Dieses so einfache Mittel verdient vorzüglich Empfehlung an den Orten, wo oft die Schornsteine nicht anders, als von Lehm und geflochtenen Gerten erbaut werden können. Unauslöschliche Dinte zum Zeichnen der Wäsche und Leinwand lehrt das chemische Journal, wie folgt: „Ein kleines Stückchen reines Silber wird in Salpetersäure aufgelöset, die Flüssigkeit durch Löschpapier siltrirt, und etwas arabischer Gummi und Saftgrün dazu gethan." _ Hr. Macdonald Scalpa auf den Hebriden, dessen Vorräthe durch die Mäuse sehr beschädigt wurden, kam auf den Einfall, sie mit Münzblättern zu bedecken, wodurch er sich überzeugte, daß dieß das beste Mittel sey, Mäuse für immer entfernt zu halten. Einige Tropfen Pfeffermünz-Oel möchten wohl noch kräftiger seyn. M i S e e l l e n. In Poucqueville'S Geschichte der Wiedergeburt Griechenlands, wovon in der nächsten Messe bei Winter in Heidelberg eine Uebersetzung erscheinen wird, findet sich folgende Anekdote: Nach dem fürchterlichen Blut, bade auf Scio wurden bei der Hauptstadt dieser Insel 30,000 ermordete Griechen ins Meer geschleift. Als frische Leichen sanken sie auf den Grund, und blieben daselbst etliche Tage lang verborgen. Der Kapudan Pascha lag mit seiner Flotte noch dicht vor der zerstörten Stadt. Plötzlich mitten in der Nacht schien rS den türkischen Wächtern, als ob eine Menge Menschen auf die Flotte zuschwämmen und dieselbe umringten. Sie schrie» ihnen zu, sich entfernt zu halten; jene aber schienen auf den Befehl nicht daS mindeste zu achten. Der Kapudan Pascha befahl endlich, unter sie zu schießen; aber auch hierdurch ließen jene Menschen sich nicht entfernen. Nach und nach ward eS am Himmel heller und der Tag brach an. Da erkannten die Türken mit Schaudern, daß ihre ganze Flotte von den Leichen der Griechen umgeben war, di« nach einem natürlichen Gesetze wieder auf die Oberfläche des Meeres gehoben waren. Der gräßliche An- blick erschütterte die rohen Seelen. Jeder glaubte, unter den Leichen diejenigen zu erkennen, die er mit eigener Hand umgebracht. Ein Spiel des Zufalls hatte die ehrwürdige Leiche des Bischofs , umgeben von allen mit ihm ermordeten Priestern, dicht unter die Kajütenfenster des Kapudan Pascha geführt, und nue die Wellen ihn heben, nahm er zuweilen eine aufrechte und drohende Stellung an. Ein panischer Schrecken ergriff den Kapudan Pascha und seine ganze Flotte. In höchster Eile lichteten sie die Anker und fuhren wie vom Sturm gejagt davon, um dem Geisterheere in den Meerbusen von Smyrna zu entfliehen; aber ihr Schrecken wurde noch vermehrt, als der Zug der Schiffe in einer langen Wasserfurche hinter her eine große Menge Leichen mit fortzog, und um so schneller, je mehr die Schiffe selbst ihre Flucht beeilten. Erst nach einer langen Fahrt blieben die Leichen all- mählig zurück, und die Türken konnten sich von ihrem Schrecken erholen, um über die Bedeutung jener seltenen Erscheinung nachzusinnen. Bekanntlich wurde bald darauf der Kapudan Pascha durch die Racke der Griechen in die Luft gesprengt, und der größte Theil seiner Flotte vernichtet. Die Kriegskolonien im südlichen Rußland, in welchem, wie im alten Sparta, der Krieger einheimisch ist, Weib und Kind besitzt, werden immer ausgedehnter- Ganze Regimenter sind hier auf solche Weise angesiedelt worden, wodurch der Krieger in Friedenszeiten, im herzlichen Umgänge mit Weib und Kind, und in der Bekanntschaft mit dem eigenen Herde, jene Anhänglichkeit an das Vaterland gewinnt, welche die Spartaner in der Geschichte Griechenlands unsterblich macht. Lykurg wollte nur einen durchaus kriegerischen Staat, aus dem die Wissenschaften, außer der deS Kriegs, verbannt waren, bilden; Alexander aber, der den kriegerischen Sinn eines Lykurg mit den Tugendeff und Bestrebungen eines Sokrates verbindet, wird in seinen kriegerisch - wissenschaftlichen Kriegskolonien Ru- thenien ein schönes Denkmal seiner Regierung, die das Glück seiner Völker beabsichtigt, zurücklassen. Einer der verwegensten Diebsstreiche wurde den 27. Mai in der Straße Bouloy in Paris begangen. Ein Mann, dessen AeußereS Wohlstand und guten Ton ankündigte, erscheint in dem Magazin von Uhren, das Hr. Bournat in dieser Straße hält. Eine goldene Repetiruhr zieht seine Aufmerksamkeit auf sich; man wird über den Preis eins, allein der Käufer hat die Summe nicht bei sich, und bittet den Kaufmann, ihn zu dem benachbarten NotariuS zu begleiten. Kaum ist der Thorweg geöffnet, als der Fremde, auS Höflichkeit, dem Uhrenmacher den Vortritt läßt, während er selber draussen bleibt, das Thor schließt und entwischt. Bei einer Vorstellung deS T r 0 k a d e r 0 , im olympischen Circus in Paris, traten zwei einhändige Invaliden zusammen, um mit ihrer noch übrigen Hand Beifall zu klatschen. DieS gab Hrn. Karl Crespy Leprince, Generalstabs - Kapitän der Königl. Garde, Stoff zu einem trefflichen Gemälde, daS er die Ehr« hatte dem Könige vorzustellen, und das Se. Mas. anzunehmen geruht«. 96 Zwei Hirten aus Macerata - Feltre, in der Legalion Urbino, unweit des Forts St. Leo (im Kirchenstaate) entdeckten am 5 . Mai, als sie mit ihren Stocken eine Grube machen wollten, eine mit Eisen beschlagene Kiste von Erz unterm Boden. Man fand darin nachstehende Kostbarkeiten : viele Stabe und Gefäffe von Gold, eine mit Diamanten besetzte Krone, vielen weiblichen Schmuck, Tücher von Amianth mit goldgestickten Rändern, goldene Leuchter mit alten Inschriften u. dgl. Die Kiste ist 5 Fuß lang, 2 breit und 2 ,)s hoch. Einige vermuthen, diese Kostbarkeiten hätten dem Könige Berengar gehört, der in seinem Kriege gegen den Kaiser Otto I. sich mit seiner Gemahlin Gilda auf dem Felsen von St. Leo verschanzt hatte, und nach ausgestandener Belagerung mit seiner Gattin in Olko's Hände siel, der beide nach Deutschland absühren ließ. Auf der Insel Lampedusa wohnt ein Einsiedler in einer Höhle, die in eine katholische Kapelle und eine mahomedanische Moschee getheilt ist. Der alle Bewohner derselben hat immer Zeit, die Schiffe, die auf dem nahen Landungsplatz Anker werfen, zu beobachten, und, je nachdem die Flagge Christen oder Mahrmedaner ankündigt, die Kapelle oder die Moschee zu erleuchten. Die Türken lasten immer ein Geschenk zurück, in dem Wahne, daß sie ohne eine Opfergabe nicht im Stande seyn würden, die Insel zu verlasten. Eine junge Dame in Potsdam starb plötzlich im Schauspielhause; an Folgen des e n g e n E i n s ch n ü- rens ! Eine Warnung für alle diejenigen, die, trotz der vielfältigen Ermahnungen der Aerzte, dieser Mode doch nicht entsagen wollen. Charade. Selig, wem das erste Paar Seines LenzeS Traum versüßet. Wem, wir Aether, rein und klar Dieser Born des Lebens stießet. Wunderbar erfüllt die Brust Mit Entzücken unS das Zweite, Spendet hohe Götterlust, Rührt deS Herzens tiefste Saite. Wie auS dunkler Wolken - Nacht Mild ein Stern von Himmelshöhen, Freundlich unS entgegenlacht, Wenn wir himmelaufwärtS sehen: So erscheint daS Ganze dir In der Ahnen rauhen Zeiten, Jener Tage schönste Zier. Nicht bei wildem Kampf und Streiken, Nein! an froher Tafelrunde Weilt' es, und beim Feftesmahle; Trunken/ho;-^xen liebeSwunde Fräuleich^f' . -n lüsten Schalle. Zentner. Auflösung ver Charade in Nro. 23 . R a b e n st e i n. Kirchenbuchs - Auszüge. Gestorbene. Den >o. Juni. Franziska Zobel, geb. Willistein, 65 Jahre alt. Den >>. Juni. Maria Anna Gißler, 55 Jahre <) Monate alt, Ehefrau des hiesigen Bürgers und Seilermeisters Kaspar Kraft. Frucht- Brod - und Fleisch-Preise. Frucht- Preise. Dienstag v. 8. Juni. S v ü NI 12. st a g Juni. Fleisch Taxe v. 3o. März. Brod-Tape vom 1. Mai. » Fiertel fl. kr. fl. kr. fl. kr. fl. kr. Das Pf. kr. We»ßbrvd: kr. Waizen . . . 7 3 o 6 3 o 8 — b 3 o Ochsenfleisch . 7 7 Loth . . . für 1 Kernen . . . 7 3 o — — 6 24 — — Geringeres . 6 14 Loth ... — 2 Halbwaizrn. . 5 — 4 — 5 — 4 48 Kuhfleisch . . b 21 Loth ... — 3 Korn .... ___ _ 3 3 o _ — Kalbfleisch . . b i & 10 Loth . . — 6 Gerst.... 3 _ — — — — Hammelfleisch 7 Halbweiß: 2a. — 5 Molzer . . . Schweinefleisch « detto 4 A . — 10 Welschkorn. . — — — — — — Sveck geraucht. >4 Schwarz: 2 % . — 4 Haber 7 S. . 2 48 — — 3 48 — — Schweineschm. ib detto 4 Ä . — 8 (Niktualien - Preise vom ,2. Juni.) Lichter ,6 kr. — Butter -4 kr. — Eyer 8 für b kr. Redaktion, Druck und Verlag von Andrea- Patsch.