Mit Grvßh. Badischem mm gnädigstem Privilegium. wooPoo o oowaio o ooooooooQoooooooo o oo oo i o ooaoooaooQeieoooooooooftaittaooe ott o^ Nro. 33 . Samstag, den 19. August 1826. ^ e eo oooa oooooooooaoQoooooao a oop o oooaaoBOoaoaaooaaoaerBOQooaooiW ttoo Bia w Kreisdirektorial - Bekanntmachung. Nro. 1 In Gemäßheit hohen Erlasses Großherzoglicben Ministeriums deS Innern vom 3 o. v. M., Nro. 75t)(> wird hierdurch jur allgemeinen Kennlniß' gebracht, daß in Zukunft alle unter den Kreisdirektorien stehenden Beamten nach ihrer Dienstversetzung ihre Gesuche um Vergütung der Zugskosten jedeSmal bei dem KreiSvirektorium einzureichen habe», in dessen Bezirke sie angestellt sind; indem dieses die Berechnung nach vorher angesteilter Prüfung derselben höheren Orts vorzulegen hat. Alle bei dem bohen Ministerium vorgelegren Gesuche dieser Art werden nicht berücksichtigt. Offenburg, den aq. Zuli 1826. Großherzogliches Direktorium des Kinzig-Kreises. Zn Abwesenheit deS KreiSdirektorS. Hennemann. Obrigkeitliche Bekanntmachungen. Schulden-Liquidationen. Andurch werden alle diejenigen, welch« an folgende Personen etwas zu fordern haben, unter dem Präjudiz , von der vorhandenen Masse sonst mit ihren Forderungen ausgeschlossen zu werden, zur Liquidation der- selben vorgeladen. — AuS dem Bezirksamt Kork. Im Dorf Kehl, an den in Gant erkannten Bür- ger und Ackersmann ZohanneS Heßlöhl, auf Dienstag den 22. August, auf der hiesigen Amtskanzlei. Jahr- und DiehmarktS-Errichtung. Der Gemeinde St. Margen ist die Abhaltung zweier Jahr- und Viehmärkte durch hohe Verfügung des Großherzoqlichen DreisamkreiS - Direktoriums vom 19. Mai d. I., Nro. 8Z75, bewilliget worden. Diese beiden Märkte werden jeweils den »0. Mai und s 3 . August gehalten. Wenn ober auf diese Tage ein Freitag, Samstag. Sonntag oder Feiertag fällt, so wird der Markt auf den darauffolgenden Montag verlegt. Der er»le Markt wird Montags den 28. August d, I. abgehalten. Wir bringen dieses zur öffentlichen Kenntnifi, und werden zur Zufriedenheit der Käufer und Verkäufer für Ordnung und Bequemlichkeit sorgen. Freiburg, den >t>. Juli 182t». GrvßherzoglicheS Landamt. Kauf. Anträge. (Weinversteigerung.) Am Samstag den 2. September d I., Vormittags >o Uhr, werden von Seiten der unterzogenen Verrechnuna ungefähr ,5 Fuder > 8 a 5 er hälftig Zehnt- und halktiq Durbawer Hofweine, auf diesseitiger Kanzlei versteigert, und wird bei annehmbaren Geboten ohne Ratlsikarionsvor« behalt sogleich loSgeschlaqen werden. Offenburg, den ,8 August ,82s,. Grossh. Domainen Verwaltung. (Wein zu verkaufen) Bei Unterzeichneter Verwaltung wird «ine Parthie »825er rother W»»n, Zeller GewächS und von vorzüglicher Qualität, zu >3 fl. die Ohm, in beliebigen Abiheilunaen aus der Hand verkauft; wozu man die Kausliebhaber rinladek» Offenburg, den 24. Juli ,82t). St. And. Hospital - Verwaltung. So (Chaise «verkauf) Unterzeichneter hat «in neues einspännige- ChaiSchen mit eisernen Achsen und Stahlfedern, vorzüglich gut gearbeitet, in billigem Preis zu verkaufen. Ferner zwec leichte viersitzige Chaisen, jedoch sind die Kästen nur halbgedeckt, aber noch in sehr gutem Stande und hübscher Form; beide Gestelle sind ganz neu, mit eisernen Achsen und guten Federn versehen, so wie überhaupt auf das solideste beschlagen, und können im billigsten Preise entlassen werden. Lahr, den «i. August 182k. Wahrer, Wagnermeister. (Chaisenverkauf.) BeiSakklermeisterSckadt in Lahr ist rin schöne-, leichtes, ein - und zweispännigeS ChaiSchen, wie auch em schöne- viersitziges Kinder- rhaiSchen zu verkaufen. (D u ng v erkau f.) ES sind ungefähr 7 Wägen guter Dung zu verkaufen. Ausgeber dieses BlartS sagt von wem. _ Verzeichniß deS in dieser Woche dahier geschlachteten Rindviehes. Joseph Kämmerer, einen Mastochsen von br 3 Pf. Zkaver Kämmerer, einen Ochsen von 58 > Pf. Taver Burg d. j., einen Ochsen von 58 o Pf. Zunftmeister Jeßle, einen Ochsen von 670 Pf. Ignaz Schreiber, eine Kuh von 892 Pf. Jakob Doll, ein Rind von 368 , eine Kuh von 36 o, eine von s 83 , eine von 28 >, eine von 270 Pf. Rav Burg d ä., eine Kuh von 370, eine von 3»2Pf. Valentin Schmidt, eine Kuh von 376, eine von / 28!j , eine von 270 Pf. Ant. Schmidt, eine Kuh von 354 , eine von 2H7 Pf. Landelin Kvsmann, eine Kuh von 278 Pf. Joseph Tritschler, eine Kuh von 284 Pf. Michael Burg, eine Kuh von 262 Pf. Offenburg, den 19. August »62b. Der Stadtrath. Bekanntmachungen. (Schifffahrt.) Schiffer Abraham Welf von Freistekk kommt vom 5 . bis 20. September d> I. in den Rang zur Ladung nach Mainz und Frankfurt; wovon dem Handelsstand Nachricht gegeben wird. Rheinbischofsheim, den > 5 . August >828. Großherzogliches Bezirksamt. (Anzeige.) Wegen der herannahenden und auf den 28. d.M. unabänderlich festgesetzten Ziehung der großen Küterlotterie in Mannheim, kann ich auch nur noch biS zum 24. d. M. Loose abgeben; ich lade daher für diese kurze Zwischenzeit und bei der so nahen Glücks - Entscheidung daS geehrte Publikum zur gefälligen Tbeilnahme ein. Offenburg, den 11. August >828. Kerb. Hölzlin. (Verkaufs-Anzeige.) An der Sägmühl« dahier sind alle Sorten Bauholz und tannene Schnilk- waaren zu haben; gegen Ccntant wird der gewöhnliche Vvrtheil eingeräumt. Es wird beständig Jemand zum Verkauf auf dem Platze seyn. Sagmebl »st wieder vorräthig, zu dem schon bekannten Preise. (LogiSvermietbunq.) Bei Taver Kirchner i» der Gerbergasse ist ein LogiS zu vcrmieihen bestehend in drei Zimmern, einem Hvlzspeici er und Vorkeller, und kann auf Michael,» bezogen werden. (Logisvermicthung.) Bei Büchsenmacher Holzer in der Vorstadt ist der obere Srock, bestehend in 5 tapezierten Zimmern und einer Küst e, sodann Platz im Keller und auf dem Speicher zu vermielhen, und bis Michaelis zu beziehen. (L 0 gi Sver m i e t h u n q.l In der Behausung deS Sstustei Meisters Anton Böhler in der Rosenaasse ist der obere Stock mir 5 Zimmern, wovon 3 tapeziert und 3 heizbar stnd, so wie eine Kawiner im dritten Stock, nebst Platz aus dem Speicher und im Keller zu veimierhen, und kann auf Michaelis bezöge» werden. An Dcm. Marie Ellenrieder, als ich das von ihr genial»«, und für die Kirche in Ortcnberg bestimmte Altarblatt, den heiligen Bartholomaus, gesehen hatte. O favorable Spirit, propitioiis guest! Well hast thou taught the way, that might direct Our Knowledge, and the scale of nature set Froni rentre to circumierence, whereon In conteniplalion of eieated things By Steps vve may ascend to God. Milton Paradise lost B. V. 507 — 5>2. Ein Größ'res gibt es nicht im Reich der Dinge, Als wenn der Hoffnungsqlukh im kühnen Blick Dann, wenn die Zeit fällt schwächlicher zurück, Ein schöner Geist ersteht, damit er bringe Aus inn'rer Welt ein selt'nes Bild der Kunst, Bezeugend himmlisch zwar, doch ird'sche Gunst. Und Alles sinkt in betendes Entzücken, Ein heiser Trieb durchgreitt der Schauer Kranz, Das Auge starr in dem BeseelunqSqlanz Brennt in der Lust, den lieben Schein zu pflücken, Der es verwundet in der Neuheit Schmerz, Und nach dem schnellem Schlage steckt das Herz. ES-drückt der Busen sterbende Gedanken, Und wilder springt empor des Leidens Muth, In alte Belte flürzc des Willens Fluch.- M i s e e l l e n i3i Denn, wo die Ideale auswärts ranken In ihrer eig'nen kräftigen Natur, Ersieht man ew'gen Schaffens feur'ge Spur. ES fühlt die Seele neue starke Bande, Sie ketten an den langstverlornen Quell: In der Natur stchr sie, und schaut doch hell Auf in des BildeS lichk're Vaterlande, Und sicht, daß hier der Himmel mit der Erde Zn zauberwill'gem Zwang versöhnet werde. Wie wenn die Dcmm'rung dünne Schleier spinnet, Die Farben deckt, der Körper Unterschied, Und in deS HimmelS Wüstenei aufbiüht Ein Srern, und aus Zerstreuung sich gewinnet Der Sinn, so sammelt heil'ge Leidenschaft Der Brust die Kunst zur großen Einen Kraft. » Stumm ist zwar ihre Form, und dem Gemnthe Antwortet nur der Geist, der in ihr lebt, Doch Künstlern dankt'S, daß es von Neuem strebt, Ihn nachzufinden, daß ein tiefer Friede Verschmelzet mild den Mißklang nied'rer Strebung Und euch erfüllt die künstlcr'sche Belebung. Wie möcht' ich's sagen, was ich dort empfunden, Als ich vor Deinem Werk stand, Künstlerin Der Heimatb! Werden sah ich'S: aber flieh'n Voraus die Vollendung durch rasche Stunden Der Sorge. Jetzt steht's da, ein sinnlich Wunder, Erhebt zum höchsten Schwung: dann drückk's hinunter. Denn reiner Andacht hat'S gecffenbaret Des Menschen Seyn, was Hohes in ihm liegt, Wie Gott zu sich der Heil'ge aufwärts wiegt. Sein mildes Auge noch in Huld gewahret Das stille Dorf, das unter der Ruine Verseilungen ruht am Berg in freud'ger Grüne. WaS auch das Engelpaar für Zeichen biete, Es sinnet fei'rlich in deS Aethers Raum Des Sieqers ernstes Haupt: die Palme kaum Der Marter Zeug schaut dieses Sel'gen Friede. Der Qualen Qpfertrümmer sind zerstoben, Der freien Seele Fliege! weh'n nach oben. So schwebest selbst ein sanft Gestirne Du Künstlerin hoch ob des Lebens Pracht, Und auf der Zeit einsamer, armer Nacht Liegt Deine Schöpfung, eine sonn'ge Firne; Denn Glauben, Hoffnung, Liebe sind die Dreiheit, Die Dir bewahrt und Deiner Kunst die Freiheit. Drum dank' ich Dir, Du frommste aller Frauen, F> r dieser Größe rein enthüllte Sckau; Wie an des Bodense'es Wcgenblau, Am Arno, an der Tiber, wo im Sckauen Vor D.einer Kunst ich stolz war, so, wo stießt Die Kinzig, sey Du, Jungfrau, mir gearüßt! Orusexpe Zellauo. Der Präfekturrath Bruand zu Besancon in Frankreich , harke eine der schöniien Personen deS Königreichs geheirathet. Von Natur argwöhnisch und jähzornig, wurde die eheliche E>mrachl durch die schrecklichsten Ausbrüche der Eifersucht gestört. Da Hr. Bruand über daS Herkommen seines Sohnes, eines ZünglingS von >b bis >7 Jahren, Zweifel hegte, so hörte er nicht auf, seiner Frau hierüber die sch machvoUsten Vorwürfe zu machen. So behandelte er dieselbe vor etwa 14 Tagen, als er mit ihr und seinem Sohne zu Tische saß, auf eine so schimpßicte Art . daß sie unter einem Strom von Thronen aufstand , und da» Zimmer verließ. Jetzr machte der Schn in einem ehrerbietigen, aber festen Tone seinem Vater Vorstellungen. Dieser ergriff ein Messer auf dem Tische, und stieß es seinem Sohne ins Herz. — Ruhig nach dieser Tbat, such te er seine Frau auf, und sagte zu ihr, daß ihr Sohn sich so eben ein Messer in die Brust geßcßen habe. „Da ich ihn versicherte, daß er nicht mein Sohn wäre, setzte er hinzu, wellte er Ihre Schande, Madame, und die seinige nicht überleben; dies sind die Folgen Ihrer strassichen Ausführunq; jetzt müssen wir uns beeilen, die Leiche dieses llnqlücklichen bei Sei'e zu schaffen ; ich will der Gerechtigkeit seinen Selbstmord an- zeigen, und da er in der Kirche nicht ausgenommen werten würde, ein Grab im Park machen lassen um ihn zu beerdigen." Hr. Bruand vollzieht diesen Plan, und trägt Sorge dafür, daß eine große Menge Kalk auf den Leichnam geworfen wurde, um jede Spur seine- Verbrechens zu vertilgen. Indessen erhob sich einige Tage nachher ein oll. gemeiner Lärm; die Gerechtigkeit wurde hievon benachrichtigt. Sie ließ den Körper wieder ansgrcben; durch eine augenscheinliche Wirkung der Versehunq hatte der Kalk, der alles verzehrt batte, das Herz verschont. Die Aerzte hatten keine Mi he, sich zu überzeugen, daß wegen der Tiefe des Stiches und der Art womit er versetzt wurde, die Wunde unmöglich das Resultat eines Selbstmordes seyn könne. Hr. Bruand, von diesem Ausspruch benachrig kigt, schließt sich in sein Z mmer ein , schreibt einen Brief worin er feine Mordthal eingestebt, ohne irgend »in Zeichen der Reue zu geben, macht ein Testament» worin er den einzigen, noch lebenden Schn enterbt; hernach zersg metrert er sich mit einer Pistole, in die «e drei Kugeln geladen hakte, die Hirni'chaale. Diese doprelte Katastrophe brag te Madame Bruand an den Rand d«S Grabes. Daß Erfohrungen nicht immer witzigen, zeigte di» kürzlich zu Frankfurt gelungene Wiekerholuna einebekannten Gaunerstücks E>n wirklicher oder anqehtiwer Engländer, der in »lnem der dortigen größten Gast» 13 2 aoo" Häuser mehrere Zimmer genommen, ließ einen Geldwechsler zu sich kommen, und verlangte eine bedeutende Summe französische Zwanzigfranken - Stücke gegen Silberqeld. Der Wechsler fand sich mit 260 Stück Napoleons ein, und behänbigte sie um so argloser dem Fremden, als dieser bei e,ner frühern Anwesenheit ein kleinere- Geschäft der Art mit ihm gemacht hatte. Um die Täuschung des Wechslers zu vollenden, lagen auf einem T'sche >" demselben Zimmer mehrere Pakete, deren Inhalt, angeblich Kronenkhaler, ihrer äußern Form nach der auögehandigten Geldsumme etwa ent» sprechen mochte. Unter dem Vorwände, den beiderseitigen Betrag auf dem Papier zu berechnen, begab sich der Gauner mir den Goldstücken in daS Nebenzimmer, und — erschien nicht wieder. Nach einigem Warten erhielt der Wechsler die unangenehme Ueberzeuqung, daß sein Mann sich davon gemacht, und bei Untersuchung des Inhalts jener Packete ergab sich, daß sie französische Kupfermünzen von der Größe der Kronenkhaler enthielten. Die zur Hobhaftwerdung deS GauncrS ergriffenen Maßregeln haben bis jetzt keinen Erfolg gehabt. Ein eben so sonderbarer alS abschreckender Vorfall hat unlängst zu Paris Statt gefunden. Der Sohn eines Munizipalbeamten fahrt mit 60,000 Franken in der Tasche in seinem Cabriolet durch die Vorstadt Marceau. Ein Vorübergehender von schlechtem An. sehen qiebt vor, von ihm überfahren worden zu seyn; der iunge Mann hält an, um Hülfe zu leisten. Aus der sich versammelnden Menge springt rin Mensch auf den hintern Tbeil deS Cabriolets, faßt, die Parthei de» vorgeblich Verwundeten nehmend, den Mann bei den Haaren, reißt ihm den Kopf nach hinten, und beißt ihm ein Stück der Nase ab. Die darüber er. grimmten Zuschauer bemächtigten sich des Schuldige» und übergaben ihn der Wache. Das Taschenbuch mit den 8(1,000 Fr. hatte der Eigenihümer indessen gut versteckt gehalten, und den Gauner» ist ihre eigentliche Absicht nicht geliingen. E>» russischer Cavalier, der in das Bah von Gastein in Baiern mit Epirapost reiste, verlor am b. Aug. zwischen Hanbach und Amberg, eine prächtiqe goldene Tabatirre. Ein Schuhmacherqrsell von Hanbach fand dieselbe, wofür ihm ein Jude »5 Gulden — werth kan» sie 20 biS 2g KarolinS seyn — geben woii'e; der Schustergeseste lehnte es aber ab, und brachte die Dose dem Posistallmeister zu Amberg, von wo aus bas Geeignete verfügt wird. Kirchenbuchs- Auszüge. Gebern«. Den 4. Aug. Ludwig August; Vater: Hk. Ignaz Keppner, Kreisdirektorial Kanzlist. Den > 5 , Aug. Ferdinand Alois: Vater: Alois Meißburger, Bürger und Maurermeister. Gestorbene. Den > 3 . Aug. Der hiesige Bürger und Nagel, schmiedmeister Meinrad Leeß; ba Jahre alt. \ Den >4. Aug. Ferdinand Theodor. >> Wecken alt; Vater: Math. Viefeld, Bürger u. Glasermeister. Den >6. Aug. Wilhelm Henmann, 6 Monate alt; Vater: der verstorbene Bürger und Lagerhaus- Verwalter Georg Broßmer. Den >7. Aug. Johann Baptist, 2 Monate und i 5 Tage alt; Vater: Jos. Tritschler, Bürger u. Metzger. Frucht- Brod - und Fleisch-Preise. Frucht- Preise. D i e n st a g v. >4. Aug. Samstag v. 19. Aug. Fleisch Taxe für den Monat Aug. Brod Taxe für den Monat Aug. 1 Fiertel si. kr. fl. kr. fl. kr. ft. kr. Das Pf. kr. Weißbrod: kr. Waizen . . 6 46 6 — 7 i 5 6 .5 Mastochsen fl. 7 7 Loth . . . für 1 Kernen . . — — — — 5 12 — — Ochsenfleisch. b ,4 Loth . . . — 2 Halbwaizen. 4 4 « — — 5 3 o 5 — Mastkuhfieisch 6 21 Loth . . . — 3 Korn . . . — — — — — — — — Geringeres . 5 > Ä >0 Loth . . — 6 Gorst. . . —- — — — 3 — — — Kalbfleisch . . 6 Halbweiß: 2 & . — 4 1/2 Molzer . . — — — — 4 — — — Hammelfleisch 6 detto 4 & . — 9 Welschkorn. Schweinefleisch 8 Schwarz: a . — — Haber 7 S. 2 48 2 12 2 4 » 3 12 Svrck geraucht. 14 t detto 4 & . 7 •/* (Viktuali n-Preise vom ,9. Aug.) Lichter >8 kr. — Butter >7 kr. — Eier 10 für 6 kr. Redaktion, Druck und Verlag von Andrea- Patsch.