Mit Großh. Badischem gnädigstem Privilegium, „ dOo o oioaioo o coooo Q OOq'Oooi a oooa'Ooooo o oqooooo Q 'Oooaoo'oaooooocooooo O 'Oooon wi Nro. 26 . Samstag, den 9. September 1826. >4>aoooaoaooBOBOie o eoooeoeoaoaoaoo Bi ooQooooaeoaoeaoo B 08aaao aott o oo aoaao^ Obrigkeitliche Bekanntmachungen. Der unterm Z>. v. M. in diesem Blatt zur Fahn- dunq ausgeschriebene blödsinnige Georg Wörner von Durbach ist bereit» wieder eingeliefert worden; wa» hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird. Offenburg, den 2. September ,82b. GroßherzoglicheS Oberamt. Nach dem bestehenden Landrecht-Satz 989 und ,002 müssen alle Liegenschaften zur Sicherheit de» Eigenthümer» in da» Grundbuch oder Kaufprotokoll, wenn solch« von einem Eigenthümer auf den andern übergehen, eingetragen werden. Diejenigen also, welche seit dem Jahre >8>o Liegenschaften durch Testamente, Schenkungen, Verpfrün- dunqS - Verträge, Eheberedungen oder Erbschaft- - Ab- theilungen erhalten haben, und solche noch nicht eintragen ließen, werden aufgefordert, diese» um so mehr bewirken zu lassen, al» sie sich ansonst die durch deren Unterlassung zugehenden Nachtheile selbst zuzuschreiben haben. Offenburg, den >7. August > 3 rb. Der Stadtrath. Schulden-Liquidationen. Andurch werden all« diejenigen, welche an folgende Personen etwa» zu fordern haben, unter dem Prä. judiz, von der vorhandenen Masse sonst mit ihren Forderungen ausgeschlossen zu werden, zur Liquidation derselben vorgeladrn. — Au» dem Oberamt Offenburg. Zu ZunSweier, an die in Gant erkannte Verlaffen- schaft de» Ignaz Scherer jung, auf Montag den 25 . September d. I., Morgen» 8 Uhr, auf diesseitiger Oberamt» - Kanzlei. Versteigerungen. (Fischerei-Verpachtung.) Höherer Anordnung zufolge wird am Montag den i>. Sept. b. I., Nachmittag» 2 Uhr, im WirthShause zu ElgerSweier die Fischerei auf der ober» Kinzig, vom Stege an bei dem LachSfang bis an den Gengenbacher Teich, in 2 Abtheilunaen auf 5 Jahre öffentlich an den Meistbietenden versteigert; wozu die Liebhaber hiermit eingeladen werden. Offenburg, den 2/,. August 182b. Großh. Domainenverwaltunq. (F ä fferv e rst eig e r u ng.) In der herrschaftlichen Kellerei zu Staufenberg werden am Montag den >>. Sept. d. I., Morgen» 9 Uhr, folgende in Eisen gebundene Fässer öffentlich versteigert werden, al«: Faß Nro. > zu 10 Fuder, Nro. 2 z» 5 Fuder, Nro. 3 zu 6 Fdr., Nro. 4 zu 8 Fdr., Nro. 5 zu t» Fdr., Nro. b zu 9 Fdr. >2 Ohm, Nro. 7 zu 5 Fdr., Nro. 8 zu b Fuder; im Zehntkeller zu Durbach: , Faß zu 34 Ohm. Sodann werden den folgenden Dienstag den 12. Sevt. d. I.» Nachmittag» 2 Uhr, im herrschaftlichen Keller auf dem Schloss« zu Ortenberg: (> Fässer mit Eisen und 4 mit Holz gebunden, verschiedenen Inhalt«, von 74 biS ,b> Ohm, gegen gleich baare Zah. lung bei deren Ablanqung an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Hierzu ladet man die Stei- gerungSliebhaber anmit «in. Offenburg, den 22. August 182b. Großh. Domainenverwaltunq. (Gütrrverstrigerung.) Mittwoch« den 20. d. M., Nachmittag« 2 Uhr, werden nachstebende dem Heinrich Doll, unter Pflegschaft de» Hrn Kartenfabri- kanten Heck, gehörige Grundstücke auf einen sech«,ahri- gen Bestand in hiesiger Sradtkanzlet öffentlich verstei gen werden: 14 * ».) Tin« halbe Zeuch Acker in der Wann, einers. Zunftmeister Sieber«, anders, unbekannt. s.> Eine halbe Zeuch Acker hinterm Kloster, einers. Hr. HandelSmann Stöckle, anders. Joseph Dober. 3 . ) Eine halbe Zeuch Acker im Galgenfeld, einers. Hr. Städtmeister Ruderer, anders. Joseph Fischer. 4. ) Eine Drittels-Zeuch Acker am Waldbach, einerseits Hrn. Posthalter Alexander- Erben, anders. Michael Burg. 5 . ) Eine Viertel--Zeuch Acker an der Ortenberger Straße, einers. Joseph Hettig, anders. Egid Droll. 6. ) Ein halber Tauen Matten in der Gifitz, einers. Joseph Dober, anders, rin Graben. Offenburg, den 6. September ,82b. Der Stadtrath. (Fahre, ißversteigerung.) Mittwoch- den > 3 . d. M. und die folgenden Tage werden sämmtliche zur VerlassenschaftSmasse des kürzlich verstorbenen Hrn. Pfarrer- Praxmaier zu Oberschopfheim gehörige Fahr- nißstücke, alS: Ungefähr 200 Ohm Wein, 1819er, 1628er, ,824er und , 6 s 5 er Gewächs; ca. 35 o Ohm weingrüne Fässer von 4 biS 80 Ohm; zwei Milchkühe; drei Schweine; verschiedenes Geflügel; die Kleider und daS Weißzeug des Erblasser-; Bettwerk und Leinwand ; Gold und Silber, worunter sich drei goldene Repetir- und drei ausgezeichnet schöne Stockuhren befinden; Spiegel und Gemälde; eine 4U$Jjoa. Bänden bestehende Bibliothek«; Porzellan und GlaSwerk; Kupfer., Messing > und Cisengeschirr; Sckreinwerk; Feld - und Handgeschirr; ungefähr 80 Centner Heu; >60 Winter, und Sommer- garben; 56 Sester gedroschene Winter- und Som- mrrfrüchten; >5 Sester RepS; 27 Sester Mag- faamen; ca. b Klafter buchene- Brennholz, uqd eine bedeutende Parthie gemeiner Hau-rath und Viktualien; gegen gleich baare Bezahlung im Pfarrhaus« zu Oberschopfheim öffentlich versteigert; wozu die SteigerungS- Liebhaber anmit ringeladen werden. Lahr, den 6. September ,826. Großherzogl. Amtsreviforat. (Obstversteigerung.) DonnerStagS den «4. d M., Nachmittags 4 Uhr, wird auf den vier Spitalhöfen zu Ortenberg der dirSfährige hälftige Obst Ertrag öffentlich versteigert werden; wozu man dir Liebhaber «lnladet. Offenburq, den 6. September ,62b. St. And. Hospital - Verwaltung. (Rrbenverstkigerung.) Mittwochs den 20. d. M., Nachmittag- um s Uhr, will der bürgerliche Webermeister Mathias Hirt in hiesiger Stadtkanzlei »ersteigern lassen: Drei und «in halb Haufen Reben in der Taqmesse, lammt dem Wein- und Obsterwach-, einers. Joseph Anton Schwendenmann- Wittwe, anderseits Gregor Weber von Elgersweier. Offenburg, den 7. September ,82b. Der Stadtrakh. Verzeichniß de- in dieser Woche dahier geschlachteten Rindviehes. Taver Burg d. >., «inen Ochsen von 58 c», einen von 5,2 Pfund. Zunftmeister Jeßle, einen Ochsen von 53 o Pf. Joseph Kämmerer, einen Ochsen' von 486, eine» von 484 Pfund. Jakob Doll, eine Kuh von 477, «ine von 878, eine von 242, ein Rind von 356 , eine Kuh vcn 2Z5 Pfund. Michael Siefert, ein Rind von 385 Pf. .Joseph Lirschgi, eine Kuh von 333 Pfund. Valentin Schmidt, ein« Kuh von 266, eine von 248, eine von 244 Pfund. August Kämmerer, ein« Kuh von 277 Pf. Ant. Schmidt, eine Kuh von 276, eine von 245 Pf. Michael Burg, eine Kuh von «56 Pf. Joseph Tritschler, eine Kuh von 227 Pf. Offenburg, den 9. September ,6»b. Der Stadtrath. ' Bekanntmachungrn. (PrüfungS-Anzeige.) Künftigen Montag den d. M. wird di« Prüfung der hiesigen Knaben» Schule, Morgen- von halb 9 bis >2 Uhr mir der ersten und zweiten Klaffe, Nachmittag- von halb 3 M halb 6 Uhr mit der dritten Klaffe; sodann am folgende» DienStag die Prüfung der Mädchenschule, ebenfalls von halb 9 biS 12 Uhr mit der ersten und zweiten Klasse, und Nachmittag- von halb 3 biS halb 6 Uhr mit der dritten Klaffe gehalten werden; zu welchen alle Gönne» und Freunde der Jugend höflichst ringeladen werden. (Anzeige.) Diese Woche erhielt ick wiederholt eine neue Sendung von Gailnauer und Selterser Mi» neralwasser, welckeS erst vor Kurzem bei ganz günstiger Witterung an der Quelle gefaßt wurde. Der Prei- für den ganzen Krug ist 18 kr., für den halben »0 kr. Ich bitte um gefälligen Zuspruch. Karl Kapferer. (HauSverkauf.) Adlerivirih Leicht in Willstett hat «in zweistöckiges WchnbauS. nebst Scheuer, Stal, lunq und Holzremise, alle- unter einem Dach, zum Abbruch zu verkaufen. Die Liebhaber hierzu wolle« sich bei Ihm melden. (Nachricht.) Bei Joseph Weiß. Feilenhauer in der Steingasse dahier, sind all« Gattungen Feil»« um billige Preis« zu haben. (Anzeige.) Bei der am i. und *. d.M. Statt gehabten Endziehunq dergroßen Güterlotterie in Mannheim wurden Treffer gezogen, und fielen auf Nro. >9147. 1000 fi. Nro. 37018. 100 fl. 1000 - 1000 . 5 oo . öoo - Zoo - s5d>7. 191 10. 5 . 23 . 3 oi i 3 . 495oi. 5 o 5 o. 100 - 47 > 94 . ao 33 . 11921. 43352 . 48345 . i 4 *>i 5 . 100 100 100 100 ISO 100 - 20137. 100 - Die Gewinnst« dieser nunmehr beendigten Ziehung der Hauptklasse sind gegen Einhändigung der Original- Trefferloose bei Unterzeichnetem für sein Lollett, so wie Ziehungslisten, zu empfangen. Offenburg, den 6. September 182b. Ferd. Hölzlin. (Verkauf.) Bei Schloffermeister Kretz dahier ist eine neue Winde zu einem Kran oder einer Stell- falle um billigen Preis zu haben. (K a p i r a l i e n - G e s » ch.) Mehrere Kapitalien von 2vo, Zoo bis i 5 vo fi. werden gegen solide Versicherungen aufzunehmen gesucht. Die Redaktion dieses BlattS sagt, an wen sich deSfalls zu wenden ist. (F j sse r v e r k a u f.) ES sind gutgehaltene weingrüne Fässer, stark in Eisen gebunden, 40, 5 o, k>o, 70, 80, 90, 100, 120 und i 3 o Ohm haltend, zu verkaufen. Kiefermeister Dominik Pfitzmayer bahier wird auf Verlangen nähere Auskunft rrtheilen. (Stier zu verkaufen.) Ein i 5 Monate alter Stier von der feinsten Schweizer-Race, besonders schon gebaut, braun von Farbe ohne Abzeichen, steht zu verkaufen. Ausgeber dieses BlattS sagt wo. (Fä sse rv e r k a u f.) ES sind 5 Fässer von etlichen Zo biS etliche 5 o Obm, wovon 3 in Eisen gebunden, zu verkaufe». Das Nähere ist bei Kiefermeister Dom. Pfitzmayer dahier zu erfahren. (Fässerverkanf.) Anton Harter in Ortenberg, 87 ro. 118, hat folgende Fässer, durchgängig in Eisen gebunden und gut gehalten, billig zu verkaufen , als: > zu 94, 1 zu 64, ' zu 77, 1 zu 74, > zu 70, 1 zu 69 und 1 zu 5 o Ohm. (D u n g v e r k a u f.) ES sind ungefähr 7 Wägen guter Dung zu verkaufen. Ausgeber diese« Blatts sagt von wem. (Kellervermiethunq u. Fässer»erkauf.) Bei W-ttwe Kern in der Stringasse ist «in schöner gewölbter Keller zu verleihen» «nd 2 Fässer von 3o und 40 Ohm billig zu »erkaufen. (LogiSvermiethung) Glasermeister Aili in der Steinqasse hat 2 tapezierte Zimmer mit MeubleS für einen ledigen Herrn jt> dernnerhrn, weicht sogleich bezogen werden können. M i s e e l l e n. Baden. Wir haben schon mehrmals in öffentlichen Blättern Nachrichten von ungewöhnlicher Fruchtbarkeit der Reben in diesem Jahre gelesen. Auch auS der Gegend von Weinheim im Unterland wird ein ähnliches Beispiel gemeldet. In dem Garte» deS Gutsbesitzers Hrn. Schmidt in HemSbach stehen an einem kaum über 7 Fuß hohen Bogengänge drei Rebstöcke, wovon der erste 498, der zweite 48b und der dritte 609 vollständige Trauben trägt. Wenn auch anderwärts einzelne Weinstöcke von gleicher Fruchtbarkeit sind, so werden doch solche Beispiele von drei nahe beisammen stehenden Reben, die zusammen 1493 Trauben tragen, gewiß zu den seltensten in ihrer Art gerechnet werden müssen. Würtemberg. Obgleich in dem Oberamt NereS- heim sowohl wegen d«S Klima'» al< wegen deS BodenS kein Weinwach» ist, so befindet sich doch an der Behausung deS Gemeinderaths Johann Bvhrinqer zu Lrochtelsingen «in« Camerze, nur ein e i n z i g e r Stock, welcher an der Fronte dieses Hause» auf 5 b Schuh auSgebreitet ist, und an welchem, nach urkundlicher Abzählung, 2083 größtentheilS vollkommene Trauben hängen, welche voraussichtlich bei der fortdauernden guten Witterung vollkommen zeitigen werden. Nassau. Da man im Rheingau einer der ergiebigsten Weinlesen entgegen sieht, und eS allenthalben an Fässern und den Geldmitteln fehlt, um dieselben anzuschaffen, so haben die verschiedenen Gemeinden beschlossen, für die von den Winzern zum Ankauf von Faßdaubenholj zu kontrahirenden Schulden Bürgschaft zu leisten, indem sie sich — mit Genehmigung der nassauischen Regierung und Finanzbehörve, die sich für diesen Fall ihres Vorzugsrechte» begeben hat, — eine Hypothek auf den Wein, der, sey eS in diesen oder den folgenden Jahren, von den betreffenden Gemeinden erzielt werden dürfte, Vorbehalten haben. Diese weise Anordnung hat den unbemittelten Eigenthümern eine« hinlänglichen Kredit eröffnet, und sie der Gefahr überhoben, in di« Hände der Wucherer zu fallen. Moden. Da für einen Mann nicht» interessanter auf der Welt ist, alS daS schöne Geschlecht, und wiederum für da» schöne Geschlecht nicht» interessanter, al» der Pütz, so folgt daraus klar, daß überhaupt da» ganze Menschliche Geschlecht keinen wichtiger« Gegenstand für seine Aufmerksamkeit kennt, alS di« Moden. Wir möchten daher auch gern zuweilen ein Wörtchen über die Moden sprechen ; aber, du lieber Himmel! da ist das Modejournal in Weimar, das Modrjeurnal in Leipzig, das Modeiournal in Frankfurt, Pari» und WOOO 1 44 ooo« noch vielen andern Orten, di« fischen unS die neuen Moden immer vor dem Munde weg, und eS bleiben unS nur die alten übrig; daher wollen wir nun etwas von den uralten Moden «rjählen. Unter Karl VI. trugen die Damen Mützen wie Zuckerhüte; auf die Spitze derselben steckten sie einen Schleier, der nach dem Range der Damen mehr oder weniger lang herabhing. Unter Franz I. trugen sie kleine Hüte mit Federn, und von Heinrich II. biS zu Ende der Regierung Heinrich- IV. kleine Kopfzeuge mit Aigretten. AlS unter Franz II. die Männer zu finden glaubten, daß ein dicker Bauch majestätisch sey, fanden die Damen sogleich das nämliche von einem dicken H —, und drei oder vier Jahre hindurch (auch jetzt nicht selten) sah man nicht- alS falsche H . Zu der nämlichen Zeit schiene» die Frauenzimmer sich gar nicht mehr um ihr Gesicht zu bekümmern; sie nahmen ToupS vor, eine Art von Ma-ke, und weder auf Straßen, noch Spaziergängen; weder bei Besuchen, noch sogar in der Kirche, sah man sie ander-, al- en raasqne. Hierauf folgten Schminke und Schön- pfiästerchen, die denn freilich nur eine andere Art von MaSke waren. Dann kamen die hohen Kopfzeuge mit Etagen, ie Orgelpfeifen, so daß die Köpfe in der Mitte des Körper- zu sitzen schienen. Da- währte so lange, biS einst zwei Engländerinnen >714 nach Versailles kamen, um Ludwig XIV. speisen zu sehen. Al- sie in den Saal traten, und man ihre niedrigen Kopfzeuge bemerkte, entstand ein Brouhaha! Der König fragt« wa- e- gäbe, besah die Engländerinnen sehr ernsthaft, wendete sich diknn zu den gegenwärtigen Damen und sprach: „Wenn Ihr vernünftig wäret, Ihr würdet auch etwa- andere- aufsetzen." — Mehr bedurfte e- nicht, um auf der Stelle eine groß« Kopf- Revolution zu bewirken; die ganze folgende Nacht wurde gearbeitet, um die Kopfgebäude zu demoliren, zwei Stockwerke mußten sogleich herunter, und vom letzten folgte bald noch die Hälfte. Der König bezeigte seine Zufriedenheit, und fand die Damen jetzt weit hübscher. Natürlich flog nunmehr die neue Mode vom Hofe in die Stadt, aus der Stadt in die Provinzen; und die sich vermal- am höchsten aufgethürmt hatten, konnten jetzt am wenigsten begreifen, wir eS möglich gewesen sey, sich so zu verunstalten. H. R. Artigkeit. Amande fiel. — Im raschen Lauf Eilt Star herbei und hebt sie auf. Amande dankt. — WaS spricht der Benael: „Nicht Ursach', mein gefall'ner Engel!“ Kirchenbuchs. Auszüge. G e b 0 r n e. Den 1. Sept. Joseph Anton Valentin; Vater: Hr. Jos. Lnto n Battiany, Bürger u. Handelsmann» Den 37 Sept. ^Maria Anna Julia Otilia; Vater: Herr Heinrich Bauhöfer, Doctor und Physik»-. Den 3 . Sept. Franz Karl; Vater: Xav. Mandel, Bürger und Tagwerker. y Den 3 . Sept. Karl Emil; Vater: Herr Karl Ritter, Bürger und Thierarzt. Den 5 . Sept. Ludwig Emil; Vater: Herr Franz Sale- Decker, Professor am Großh. Gymnasium. -- -- Gestorbene. Den 6. September. Joseph Anton, nickt ganz 8 Monate alt; Vater: Anton Mahlbacher, Bürger und Schustermeister. Frucht- Brod- und Fleisch-Preise. Frucht- Preise. D ie n st a g v. 5 . Sept. Samstag v. 9. Sept. Fleisch -Taxe für den Monat Sept. Brod-Tare für den Monat Sept. > Fiertel fl. kr. fl. kr. fl. kr. fl. kr. Das Pf. kr. Weißbrod: kr. Waizen . . . 7 — 5 24 7 — . 5 24 Mastochsrnfl. 7 7 Loth . . .für t Kernen . . . 6 »2 5 36 — — —- Ocksenfleisch. b >4 Loth ... — 2 Halbwaizen. . — — — — 5 — 4 — Mastkuhfleisch 6 21 Loth . . — 3 Korn .... — — — — — — — — Geringere- . 5 1 & «0 Loth . . — 6 Gerst.... 2 42 — — 2 48 — — Kalbfleisch . . 7 Halbweiß: 2 % . — 4 1/2 Molzer . . . 3 3 o — — 3 12 — — Hammelfleisch b detto 4 Ä . — 9 Welschkorn. . Schweinefleisch 8 Schwarz: a & . — Haber 7 S. . 2 42 2 18 2 40 a l 24 Sveck geraucht. >4 detto 4 Ä . — 7 (Viktualien - Preise vom 9. Sept.) Lichter >8 kr. — Butter »8 kr. — Eier 7 für 6 kr. Redaktion, Druck und Verlag von Andrea- Patsch.