Mtt Großh. Badischem gnädigstem Privilegium. Nro. 35. Samstag den 28. August 1830. Auf das hohe Geburtsfest unseres durchlauchtigsten Großherzogs Leopold. er Regentenwechsel ist für jede- Land als eine neue Zeitperiode zu betrachten, und eine solche ift vor 5 Monaten auch m unserm Varerlande einqetreren. Durch den Tod deS durchlauchtigsten KroßherzogS Ludwig, welcher unter dem Schutze des Friedens 11 Jahre mit Glück daS Land regierte, unter welchem manche» Gute reifte, hat unser jetziger Großherzeg Leopold den Thron Seiner Väter bestiegen. Er gehört jener Regentenfamilie an, die zu den ältesten unseres teulschen Vaterlandes qere.i net wird. Lieblich und wohlthätiq wie ein schöner Frühlings- Tag war der Anfang Seiner Regierung, und dejiweqen huldigen Ihm die Herzen aller Badener, — Ihm, der wie Seine erhabene Gemahlin, der Proben widriger Schicksale und Leide» auch schon bestanden, und der genau mit des Unterthanen Lage und Wünschen aus langen im Stillen gesammelten Erfahrungen und Wahrnehmungen vertraut ist. Wir werden nun bald das Glück haben, unfein geliebten Großherzeg, begleitet von Seiner holden Lebensgefährtin in unserer Stadt zu sehen, wo wir Höchstdenselben unsere Huldigung und Verehrung dar- zubringen Gelegenheit haben. Unterdessen dürften den Lesern dieses Blattes folgende kurze Skizzen von unserm jetzigen Regenten nicht unwillkommen sey». Unser jetziger geliebter Großherzeg wurde im Jahr i7<)0 de» 29. August geboren. Er erbielr die Namen Karl Leopold Friedrich. Au Ehren des Groß- herzegs Leopold von Toskana, VaterS Sr. Majestät des jetzigen Kaisers Franz von Oellreich, welcher nach dem Tode Se>nes Bruders, des Kaisers Joseph II., im Jahr 179» in Frankfurt als Kaiser gekrönt wurde, und welcher der Taufparhe unsers jetzigen GroßherzegS ist, wurde er von Seinem Vater, dem höchstselige» Großherzeg Karl Friedrich, vorzugsweise Leopold genannt. *) Unser Großherzeg Leopold erhielt eine so vortreffliche Erziehung, wie sie jeder Fürstensohn erhalten sollte. Haupt. Erzieher war «in Geistlicher, der im Jahr >8,9 als geheimer Hofrakh uno Ritter vom Aähringer Olden verstorbene Herr Frey, den der Groß- berzog und seine Geschwister kindlich ehrten, und seinen Tod beweinten Neben diesem gaben Ihm geistliche und welriiche Professoren des LyceumS in Karlsruhe Unterricht. In dem schon vorgerückten Alter und in dem Sturm der politischen Ereignisse fand der höchstselige Großherzog Karl Friedrich Se ne schönste und beste Erholung Abends im Zukel Seiner jünger», hoffnungsvollen Kinder. Seine eigenen weife» Lehren, die Humanität *) ES ist bekannt, daß Kaiser Leopold und Karl Friedrich einander sehr schätzten und alS Geistesverwandte zu betrag t,n stnv, vbschon unser Re- gentenhau» auch mit dem Oestreichischen durch einen gemeinschaftlichen Stammvater ve-wandt ist. Kaiser Leopold war alS Großherzeg für ToSkana durch Seine wohlikär>ge und weise Reaierunq, was Karl Friedrich für die Badiftren Lande war. Als Leopold zum Kai er gekrönt wurde, begab sich Karl F'icdrict naw Franksuit Beide freuten sich der persönlichen Bekanntschaft als gleichgestimmte gute Geister welche Menschenbeglucker sind. Der Kaiier nahm in dem Audienzsaal, alS ma» auseinander qienq, den Markgrafen Karl Friedrich bei der Hand und in Sein Kabinet, um allein noch mit ihm sprechen zu können. Gewiß.eine 148 ihrer Fr.ru Mutter, wirkten so gut auf da» Herz unseres jetzigen Regenten und seiner Geschwister, daß sich nun die ganze Regentenfamilie so schön auszeicdnet. In den Zähren >809, >8>o und 1811 befand sich Leopold auf der hohen Schule zu Heidelberg, um in den Zweigen der höher» Wissenschaften, vorzüglich in der Geschichte und waS zum Fache der höher« RechtS- Wissenschaft gehört, unterrichtet zu werden. Er wohnte den öffentlichen Collegien bei, hatte aber nebst diesen auch Privat - Unterricht. DaS Ganze leitete der berühmte Professor der Rechtswissenschaft, geheime Rath Thidaut. Auch durch Reisen, dieser Schule der Weisheit, suchte Leopold Seine Kenntnisse zu erweitern. Mit oben genanntem würdigen Lehrer Frey und dem Kammerherrn von Stetten machte Er im Zahr 1808 die erste Reise in die Schweiz; bereiste in der Felg« allein Ztalien und zweimal Oberitalien. Im Zahr >8lZ und >8>4 machte Er den Feld- zug gegen Frankreich unter dem russischen Obergeneral Fürst von Wittgenstein mit, war mit und bei den Monarchen in Paris, und machte bei dieser Gelegenheit eine Reise nach London, der Hauptstadt England-. Der Tod de- Kaisers Alexander von Rußland und die Thronbesteigung de- jetzigen Kaiser- Nikolau- waren Anlaß, daß Leopold in Mitte de- Winter- die Reise nach Petersburg antrat, wozu Er den Obristen von Laffelaye alS Begleiter wählte. Bei dieser Reise besuchte Er die sächsischen Höfe und den preußischen Hof, und fand überall alS Verwandter die ausgezeichnetste Aufnahme. Zeugen der hohen Achtung auswärtiger Höfe für Se. König!. Hoheit und Dero Gemahlin, noch ehe S>« den Thron bestiegen, sind die hohen Orden, welche Baiern, Preußen und Rußland Leopold und Sophien ercheilten. Zm Jahr >8>q vermählte Er sich mit der schwedischen Prinzessin Sophie, einer Könia-lochker, ausgezeichnet durch die Vorzüge de- Geiste- und Herzens, un- früher schon durch di- Bande der Blut-verwandt. schaft lieb und theuer. Eine Verbindung, au- welcher der schönste Leben-kranz dauernden Familienglück- für Unser Fürstenhaus erblühte. schöne Auszeichnung, wo so viele Fürsten versammelt waren. Noch i'etzt lebt Leopold, der den Grund zu einer bessern Erziehung der Jugend und besserm Volk-. Unterricht legre. die Künste und Wissenschaften beförderte, und unter dem ein gute- Gesetzbuch erschien, >m oeseqneien Andenken. Auf den Antrag der Stadt Pisa laßt da- Groß, herzoarhum Toskana Zhm nach den neuesten Nach, rrchtrn «ui National - Denkmal errichten. An Regierung-geschäften nahm Leopold während der Regierung de- verstorbenen durchlauchtigsten Groß- herzeqS Ludwig keinen Theil; allein Er war, wie schon erinnert wurde, RN stiller Bevbachrer, spra b auf seinen Fußreisen und einsamen Spaziergängen unbekannt mir Allen, die Ihm begegneten, unterhielt sich besonder- gerne mit Landleuten, hörte oft den Ausdruck ihrer Wünsche und ihre Nolh klagen, und verschmähte nicht, in ihre Wohnungen und Hütten zu gehen, um sich von ihren Aussagen selbst zu überzeugen; daher nun die Anhänglichkeit des Volk-, das Leopold kennt, und dessen Hoffnungen, da der Regent mit semen Verhältnissen vertraut ist. Da kein Zweig der einem Regenten nöthigen Wissenschaften Ihm unbekannt ist, und besonders, da er die Geschichte im Allgemeinen, wie die Seines Haufe- genau kennt, so weiß Er ein gediegene» Wort zu, sprechen. Bel dem Eintritt Seiner Regierung verkündeten schon Seine ersten Worte, daß Er die Lasten des Volks, so weit es möglich ist, erleichtern wolle, und dankte Gott und dem Verstorbenen, daß Mittel vorhanden sind, ohne Naa>khe>l keS Ganzen Sein Fürstenwerk zum Theil gleich losen zu kennen. Sein öiqener geordneter Haushalt, fiirstliche Sparsamkeit, Freigebigkeit für Kunst und Wssenschgfr, Gefühl für die Nvth des Mitmenschen, belebt von dem höchsten Grundsätze der Religion, in dem Unter» than den Menschen zu ehren; — Seine Aeußerunq, die Verfassung de- Landes, welche der gute in d frei, sinnige Großherzoq Karl einige Monate vor Seinem Tode als ein schönes Vermächtniß an der Heilgiielle in Griesbach, welch« Seme schwankende Gesundheit heben sollte. Seinem Volke himerließ, aufrecht zu erhalten: sind die besten Bürge», daß unter Leovvlds Regierung alle» Gute aufblühen >v,rd; denn Seine» Ruhm sucht Er, wie Sein unvergeßlicher Vater bescheiden darin, die Liebe und die Herzen Seine- Volke- zu destben, — der schönste Edelstein in der Krone eines Fürsten, eines Sohne- Karl Friedrichs. Wie das schöne Band der Liebe und Humanität zwischen Regent und Volk geschlungen wurde, und unauflöslich binren wird, hievon zeugen die Deputationen au» allen Theilen des Großberzogkhums, welche ohne Zwanasfermeln, ohne glänzende und zierliche Reden nur mit Vertrauen und herzlichem Sinn unsrem Regenten und der Regentenfamilie sich nabten, um ihre und ihrer Mitbürger Gefühle und Huldigungen darzubruigeii. Herzlich und rührend war der Empfang. Auch die fürstlichen Kinder, um ihnen diese ersten Endrücke bleibend zu machen, mußten Zeugen seyn, in welchem wechselseitigen innigen Verhältnisse Fürst und Volk zusammen stehen sollen. (Ein Mann sprach »um ,ungen Erbgrorherzoq fol. gend« Wone: „Werde weise, wie dein Großvater 149 jRurJ Friedrich, und edel und gut, wie dein Vater Leopold, und du wirst einst dein Volk beglücken. Der Geest Gottes, der deine- Großvaters und deine- Vaters werde dein, — sonst brauchst du nicht-.") Baden besaß noch keinen Regenten, der den Namen Leopold hatte; der ,etzige Großherzoq, welcher in den schönsten und kräftigsten Jahren die Regierung antrat, ist der erste dieses Namen». Eine neue Zeitperiode hat in unserm Vaterlande begonnen. Möchte dieselbe durch keine Unfälle in dem schönen und wohlrhätigen Wirken gestört werden! Möchten fortan friedliche Zeiten den Wohlstand de- Lande- heben, und da- Gedeihen gemeinnütziger Anstalten fördern und aufblühen mache»! Möchte Leopold lange und glücklich regieren! Diese reinen Wünsche steigen an jenem Tage zum Himmel empor, an welchem da- Land zum Erstenmal den GeburtSraq seine- Regenten feiert. Heilig sey uns der Name Leopold! Ich rufe mit Klopstock au- : „Kann was heiliger uns alS ein Gebieter feyn, „Der die höchste der Würden „Durch sich selber noch mehr erhöht?" G. Amtliche B e k a n n t m a ch u n g e n. Vorladung. Johann Bächle (genannt Kuppelhanns) von Kinzig- thal, Bezirksamts Wolfach, hat sich bei der Unterzeichneten Behörde binnen 4 Wochen um so gewisser zu stellen, und sich über das ihm zur Last fallende Verbrechen zu verantworten, als sonst weiter gegen ihn erkannt werden würde, waS Rechtens ist. Seelbach, den 22. August i 83 o. Großh. Bad. F. L. Oberamt. (Erbvorladung) Blasius Föhrenbach von Freiburg, geboren im Jahr >773, welcher als Soldat in spanische Dienste getreten, und seit >5 Jahren Nichts mehr von sim böre» ließ, wird hiermit aufge- fordert, sich zu melden, und sein in etwa 553 fl. b«. stehendes Vermögen in Empfang zu nehmen, und zwar binnen einem Jahre a dato, um so gewisser, als ansonst derselbe für verschollen erklärt, und das Vermögen an sein« nächsten Verwandten gegen Caution verabfolgt werden wird. Freibura, den >0 Aug. , 83 o. Eroßherzogl. Stadt Amt. Versteigerungen. (Accord-Versteigerung.) Am Donnerstag den 9 September, Nachmittag- 2 Uhr, wird die Besorgung der Vicinalstraßen in hiesiger Gemarkung im Abstriche versteigert werden; wozu man die Lusttragenden in hiesige Sradtkanzlei einladek. Offenburg, den 27. August » 63 o. Der Stadlraih. (OehmtgraS - und Zwetschge n-Verstei. gerung.) Am Mittwoch den ».September, Nachmittags > Uhr, wird das OehmtgraS auf den hiesigen Gemeinds Marten, in 72 Abtheilun;en, und die Zwetschgen auf erwähnten Matten, welche beiläufig 2L0 Sester betragen, im Wikthshause zum Layenscheu Hofe dahier gegen baare Bezahlung öffentlich versteigert werden. Die löblichen OrtSvorstände werden ersucht, dieses iu ihren Gemeinden gehörig verkünden zu lassen. ZunSweier, den 2b. August > 83 o. Der Ortsvorstand. Oehmtgras-Versteiqer ungen. Montags den b. September wird im AdlerwirthS- haufe zu Schultern die Verpachtung de» diesjährigen Oehmlgrases von den her-.schaftl Schütterer Matten vorgenommen werden; was allrnfallsigen Liebhabern zur Nachricht dient. Lahr, den 21. August i 83 o. Grosch. Domainen - Verwaltung. Dienstags den 7. September, Vormittags 9 Uhr, wird im Sr. Andreas-Hospital dahier der diesjährige OehmtgraS - Erwach» aut den Spi'alwieien sowohl in hiesiger, als in der Griesheimer. Waliersweierer und Buhler Gemarkung, gegen gleich baare Bezahlung öffentlich versteigert werden, wozu man die Liebhaber einlader. Offenburg ren >9 August > 83 o. St. Andr. H. spiral - Verwaltung. (Acker-Versteigerung ) Am Samstag den >>. Sepkbr , Nachmittags 2 Uhr, werden in hiesiger S»ad>k nzlei von Mathäus Lnkerst in Berghaupten zu EigeNlhum versteigert werde«: 4 Haufen Ackerield im R ndfleischqrund, einers. Jos. Falk, anders. Jos May; angeschlagen zu dg si. Offenburg, den 27. August > 83 o. Der Stadrrarh. (Wirkhschaft» Versteigerung.> Mitt. weck- den > 5 . September, Vormniag» 9 Uhr, wird in der städtischen Rarhsstube dahier die auf-dem Rarh- hause daselbst ruhende Schiltwirthscha»tS 'Gerechtigkeit ohne Gebäulichkeit an len Meistbietenden öffentlich versteigert werden; nzozu k>e SieiqerunqSliebhaber mit dem Anfügen emgelaken werden, daß auswärtige sich mit legalen Sitten - und VermögenSzeugniffen zu versehen haben. Di« SteigerungSLedingnisse werden am Tage der Versteigerung bekannt gemacht werden. Oberkirch, den 25 . August i 93 o. Der Stadtralh. (Chaise-Versteigerung.) Eine sehr bequeme und starke viersttzige Chaise mit eisernen Achsen, Vordergedeck, Vache und Koffer, wird am Dienstag den 3 >. d. M., Vormittags um >o Uhr, in der Korngasse Nro. >6. aus Auftrag und gegen baare Bezahlung öffentlich versteigert werden. Offenburg, den >9. August i 83 o. Bekanntmachungen. Die Stadtrechnung vom i.Juni >829 bis dahin > 83 o liegt gesetzlicher Anordnung gemäß vom Montag den 3 o. d. M. an, >4 Tage lang zur beliebigen Einsicht eines jeden Bürgers auf der Stadrkanzlei offen. 4» Offenburg, den 25 . August i 83 o. Der Stadtralh. (Hofguts-Verpachtung.) Da der Pacht des grundherrlichen HofgutS zu Rohrburg bei Altenheim, welche- in b> % Zeuch oder 245 Sester (Lahrer Maaß) Ackerfeld und Wiesen, nebst Wohnung, Scheuer und Stallung besteht, mit nächstem Spätjahr zu Ende geht, so wird dasselbe in neuen Bestand gegeben werden. D>e Pachtliebhaber wollen sich bei dem Schaffner Fink in Altenheim melden, und das Nähere vernehmen. (Anzeige.) Bei Siebmacher Lederle dahier sind gehörig geeichte neue Trockenmaaß - Eefässe, nämlich Sester u. s. w, mir ganzen Böden, beschlagen und unbeschlagen, zu haben. Dieses wollen die Herren Ortsvorgesetzten in ihren Gemeinden gefälligst verkünden lassen. Frucht- Brod- un (Ankündigung.) In der Braun'schen Buchhandlung in Offenburg ist zu haben: Porträt Ihrer Königlichen Hoheiten des Großherzogs und der Frau G r 0 ß he r z 0 g in auf einem Blatt. Preis: 48 kr. Wohlfeilheit, gute Ausführung und die Bequemlichkeit, diese beiden Porträts mir wenigen Kosten in eine Rahme, so wie getrennt einzufassen , empfiehlt die Ausgabe und wird Minderbemittelten sehr willkommen seyn. (Oelpressen-Verkauf.) Es sind zwei neue eiserne Oelpressen mit einem weiter vorräthigen eisernen Preßkasten, wovon das Gestell von starkem Eichenholz und solid in Eisen gebunden ist, um billigen Preis aus freier Hand zu verkaufen. Dieselben stehen zur beliebigen Einsicht in der Mühle des OelerS Antou Huber zu Genqenbach, welcher den etwaigen Liebhabern den Eigenthümer derselben namhaft machen wird. Nachträgliche amtliche Bekanntmachung. Wir haben das Vergnügen der hiesigen Einwohnerschaft und sämmtlichen Gemeinden deS Oberamtsbezirks zu verkünden, daß nach eingetroffenen Nachrichten Ihre Königliche Hoheiten unser durchlauchtigster Großherzoq und die Frau Großherzogin auf den >ote», >>ren oder 12. September der Stadt Offenburg da» Glück Ihre- Besuches zugedacht haben, und dahier zu übernachten geruhen werden. Offenburg, den 28. August > 83 o. Großherzcgl. Oberamt. d Fleisch-Preise. Frucht- Mittelpreise. SamStag v. 2>. Aug. D v. en stag 24. Aug. Fleisch-Tare v. 28. Aug. Brod-Tare. 1 giert«! fl. kr. kr. Das Pf. kr. Weipbrod: kr. Warzen . . . 9 53 9 59 Mastochsenfl. 9 5 Loth . . . für 1 Kernen . . . 8 54 8 45 Ochsenfleisch. — in Loth ... — 3 Halbwaizrn. . 7 1 1 7 .5 Mastkuhfleisch 7 i 5 Loth ... — 3 Korn .... b 24 6 — Geringeres . -- 3 o Loth . . . — 6 Gerst.... 4 6 4 3 o Kalbfleisch . . 7 Halbweiß: a % . — 6 Molzer . . — — — Hammelfleisch 7 tite 4 & . — 12 Welschkorn. . — — — — Schweinefleisch 10 Schwarz: a & . — — Haber 7 S. . 3 3 o 3 21 Sveckgeraucht. dito 4 & . — 9 V» (Viktualien - Preise vom 28. Aug.) Lichter .8 kr. — Butter so kr. — Eier 8 für 6 kr. Redaction, Druck und Verlag von Andrea- Patsch.