Mit Großh. Badischem gnädigstem Privilegium Nro. 6. Samstag dm 12. Februar 1831. Amtliche Bekanntmachungen. (Nro. 3778.) Bei der am 3 . d. M. statt gehabten Ausspielung der goldenen Repetier-Uhr von Förster Heidt'S Wittwe zu Griesheim ist der Gewinn auf die Nummer » 3 s gefallen; was hiermit bekannt gemacht wird. Offenburg, den 7. Februar > 63 ». Großherzogl. Oberamt. (Schifffahrt.) Folgende Freistetter Schiffer werden mit ihren Fahrzeugen zur Güterladung nach Mainz und Frankfurt ausgesetzt: Abraham Wolf, vom »2. bis s 3 . Februar; Jakob Rohr, vom 24. Febr. bis 9. Marz, und Jakob Meier, vom 10. bis s 3 . März d. I.; wovon Nachricht gegeben wird. Rheinbischofsheim, den 9. Februar » 83 ». Großherzogl. Bezirksamt. Versteigerungen. (Weinverstrigerung.) TamStags den 19. Februar, Vormittags »0 Uhr, werden auf dem Bureau der hiesigen Domainen - Verwaltung 4 Fuder Hofwein vom Jahr » 83 o in abgetheilten Parrhien versteigert werden; wozu man dir Liebhaber hiermit einladet. Offenburg, den 3 ». Jänner » 83 ». Großh. Domainen - Verwaltung. (BrodlieferungS-Versteigrrung.) Zu. folgt hoher KriegSministerial - Verfügung soll die Brod» lirferung für die Besatzung zu Kehl für die Monate März, April und Mai d. I. an den Wenigstnehmen» den begeben werden. Di« Bäcker in den beiden Orten Kehl, so wie auS den nächstgelegenen Ortschaften, werden hierzu auf Montag den ,4. d. M., Vormittag» »0 Uhr, anher eingeladen, um die Lieferung» - Bedingungen zu vernehmen, und ihr Anerbieten zu Protokoll zu geben. Kehl, den 3 . Februar » 83 ». Großherzogl. Commandantschast. Holzversteigerungen. DonnerStagS den »7. d. M. werden in dem herrschaftlichen Willstetter Walde, RevierS Eckartsweier, » 3 b V2 Klafter eichenes Scheiterholz und 2780 Stück Wellen, nebst 34 eichenen Bauholzklötzen versteigert werden. Die Liebhaber haben sich Morgen- 6 Uhr in dem Walde einzufinden, und sichere Bürgen und Selbstzahler zu stellen, welche sich über ihre Zahlungsfähigkeit durch ortsgerichtl. Zeugnisse ausweisen müssen. Offenburg, den »». Februar > 63 ». Großherzogl. Forstamt. Nächsten Mittwoch den >b. d. M., Nachmittags 2 Uhr, werden im hiesigen Stadtwalde im sogenannten Winkel, bei Hohnhurst, ungefähr » 3 ,000 Stück Wellen gegen gleich baare Bezahlung auf dem Platze versteigert werden; wozu man die Liebhaber einladet. Offenburg, den »>. Februar > 83 ». Der Stadkrath. Lindenwirth Kling zu Hofweier läßt am Mittwoch den »b. d. M. in seinem im Grafengraben zu Diersburg liegenden eigemhümlicken Walde 242 bereits gehauene Tannen, welche zu Holländer-, Bau- und Sägholz brauchbar sind, öffentlich versteigern, und ersucht die Liebhaber, sich Vormittag- »o Uhr in dem Walde einzufinden. Hofweier, den 10. Februar > 83 ». Bickel, Revierförster. (Accord-Versteigerung.) Am Donnerstag den 24. Februar, Nachmittag- > Uhr, wird in dem Ochsenwirrhshause zu Marlen die Erbauung eine- neuen WachthauseS für die SiabSgemeinde Goldscheuer, an den Wenigstnehmenten öffentlich versteigert werten. 24 Die betreffenden Handwerksleute werden hierzu mit dem Bemerken eingeladen, daß Riß und Ueber. schlag jeden Tag bei dem unterfertigten OckSvorstande eingesehen werden können. Dieses wollen die Herren OrkSvorgesetzten in ihren Gemeinden verkünden lassen. Goldscheuer, den 22. Jänner i 93 >. Vogt Marzluf. (Fahrnißversteigerung.) DienStag» den »s. d. M. läßt der Unterzeichnete im Gasthaus? zum Zahringer Hof dahier verschiedene Fahrnisse, alS: Tische, Bänke und Stühle, Bettwerk, Silber-, Kupfer- und Elsengeschirr, Fässer, 100 Sester Erdäpfel rc. geqen gleich baare Zahlung versteigern; wozu er die Liebhaber höflich einladet, Offenburg, den Februar - 33 ». S. Berger. Bekanntmachungen. (Literarische Anzeige.) Bei Fried. Braun in Offenburg ist folgende interessant« Schrift so eben angekommen: DaS Täublein mit dem Oelzweige, oder der christliche Katholik. Eine Stimme zur Vereinigung aller christlichen Kirchen. Brechirt: 48 kr. (Anzeige.) Einem hohen Adel und verehrlichen Publikum biete ich ergebenst meine Dienste im Weißzeugnahen oder Kleidermachen an, wobei ich gute Arbeit, billige und prompte Bedienung zustchere. M. Ursula Burg, wohnhaft be» Schustermeister Hessel in der Hauptstraße. (Gartenverlehnung.) An der Stadtmauer gegen dem Graben, der Glasfabrik gegenüber, ist «in Garten nur einem GarrenhäuSchen zu verlehnen, und derselbe kann gleich im Frühling angetreten werden. Ausgeber dieses Blakte« giebt weitere Auskunft. (Anzeige.) Bei Schneidermeister Görmann in der Gerbergaffe find Maskenkleider auf die Balle, so wie über den Fasching, um billige Preis« zu haben. (Anzeige.) Die von verschiedenen Seiten ge- wünschten, nun bei mir eingelroffenen SchweinShaare, für Meuble« vorzüglich geeignet, bringe ich nebst meinen führenden Pferdehaaren empfehlend zur Anzeige. Ferd. Hölzlin. (Kapital-Ausleihen.) ES find dahier 180 fl. Pfiegqelder gegen gerichtliche Versicherung zu 5 pCt. auSzuleihen. Von wem, sagt Ausgeber dieses Blattes, (Anzeige.) Bei Schneidermeister Ochs in der Fremqaffe sind während der Ball - und Faschingszeit alle Gattungen MaSkenkleider billig zu haben. (Anzeige.) Gute Pferdehaar«, Bettfedern und Flaum sind um billige Preise zu haben bei I. V. B a t k i a n y, Sohn. (Lehrlings - Gesuch.) In eine Specerei- und Langenwaaren- Handlung kann ein gut gesitteter junger Mensch, der die nöthigen Vorkenntnisse besitzt, alS Lehrling ausgenommen werden. Das Nähere sagt da- Comptoir diese« Blattes. Häuser zu verkaufen. Der Unterzeichnete ist gesonnen, unter annehm» baren Bedingniffen entweder im Ganzen oder «heilweise aus freier Hand zu verkaufen: >.) Ein Wohnhaus sammt allen zur Bäckerei ge» hörigen Gerälhschaften, mit einer geräumigen Stube, Backstube, drei heizbaren Zimmern, einem schönen gewölbten Keller, großem Hof, Stallung für 2 Stück Rindvieh und 3 Schweirf.ällen. 2.) E>n und «ine halbe Zeuch angeblümtes Feld, 9 Haufen Reben und ein Garten. Die Liebhaber wollen das Weitere vernehmen bei Anron Kili, Bäckermeister in der langen Straße. Hafnermeister Joseph Grimm in der Vorstadt will sein Wohnhaus, wobei sich ein Garten befindet, nebst einer gut eingerichteten Hafnerwerkstäiee mit aller Zugehör, aus freier Hand verkaufen. Allenfallsige Liebhaber wollen sich hei ihm einfinben. Eine rinstöckiqte Behausung in der Gymnasiums» gaffe ist aus freier Hand zu verkaufen. DaS Naher« erfährt man bei Anton Baumann, Zuckerbäcker dahier. Unterzeichneter ist gesonnen, seine in der langen Straße gtlegene zweistöckigte Wohnung mit gewölbtem Keller aus freier Hand zu verkaufen. Wenn sich allenfalls ein Strumpfweber vorfinden sollte, der Lust zum Kauf hätte, so kann er zugleich auch zwei gute Stühle nebst allem nöthigen Handwerksgrschirr unter billigen Bedinqnissen haben. Johann Schreiber, Strumpfweber. Bartholom« Brischle dahier will sein einstöckiqtes, erst vor zwei Jahren neu erbautes HauS in der Dorfgaffe, neben Zunftmeister Kornmayer und Benedikt Fäpler, unter annehmbaren Bedingungen verkaufen, und ladet die Liebhaber ein, sich bei ihm zu melden. LogiSvermiethungen. Bei Metzgermeister KoSmann in der Klestergaffe ist ein Log,« im ober« Stock mit 2 heizbaren Zimmern und den übrigen Zugebörden zu vermielhen, welches auf Ostern bezogen werden kann. Bei Kawinfegermeister Handschuh >n der Linden- gasse ist der obere Stock mit Zuqehörden zu vermielhen, und sogleich zu beziehen. Bei Maurer Michael Bekr sind zwei Mansardenzimmer mit Küche zu vermielhen, und auf a 5 . März zu beziehen. M i s e e l l e n. Kurze Sätze. Wohl denen, die des Wissens Gut Nicht mir dem Herzen zahlen! Schiller. Stürme mögen dich umwehen, Ruhig walle deinen Pfad! Gute Thaten auszusäen, Hindert dich kein Sturm des Lebens; Denn du kennst den Lohn der Saat. I. M. Miller. Was man scheint. Hat Jedermann zum Richter; waS man ist, hat keinen. Schiller. So lang man lebt in dieser Welt Muß man vergnügt seyn, lachen — Ist Manches gleich, daS nicht gefällt, Wer kann'- denn anders machen? Nachtrag zu der im vorigen Blatte enthaltenen Notiz über Persien. Es ist der Gebrauch in Persien, die Thore der Städte und Flecken kurz nach Sonnen-Untergang ganz zu schließen , und sie erst mit Sonnen - Aufgang zu öffnen. Eine genaue Beobachtung dieses Gebrauches, Unachtsamkeit oder unvermeidlicher Aufenthalt, setzen nicht selten die Reisenden der Gefahr aus, die Nacht vor den Thoren im Freien zuzubringen, so, daß im Winter, bei Oeffnung der Thore, oftmals Menschen und Thiere tobe gefunden werden. Vor einigen Jahren ereignete sich folgender traurige Vorfall: Ein Reisender, welcher einen weiten Weg auf seinem Pferde zurück- gelegt hatte, kam vor den Thoren von Tabritz an, als diese bereit- geschloffen waren. ES war eine der kältesten Winrernächte. Um sein eigenes Leben zu retten, entschloß er sich, sein Pferd, welches Thier die dortigen Einwohner als ein Glied ihrer Familie sehr werth halten, zu tobten, und sich in dessen Leib vor der erstarrenden Kälte zu schützen, hoffend, die Lebenswärme de» Thieres werde bis zur Oeffnung der Thore anhalten. Aber alS am folgenden Morgen die Pforte aufgekhan wurde, fand man den Unglücklichen erstarrt in seiner gräßlichen Hülle. Gasthäuser in Polen. Die Gasthäuser cb« Herbergen in Polen bieten dem Reisenden wenig Bequemlichkeit dar. Die Stallung ist gewöhnlich der geräumigste und auch oftmals der best» Theil d«S Hause«. ES ist buchstäblich wahr, daß man keine drei bis vier Schritte in der Hausflur sortqehen kann, ohne zurück zu müssen, um frische Luft zu schöpfen. Das Innere dieser Häuser ist schmutzig und elend über alle Beschreibung. D>e Hausflur besteht auS blofer Erde und ist gewöhnlich kothig. Die Einwohner sind voller Schmutz und in Lumpen gehüllt, und da- Hau« ist angefüllt mit elenden Bauern, die sich im Schnapp« berauschen. Sogar in den ersten Gasthöfen zu Warschau und in andern größer«! Städten weist man dem Reisenden ein Zimmer ohne all« Garnitur an, mit Ausnahme viel- leicht einer Bettstelle, worin er sein eigenes Bett wachen kann, und zuweilen ist auch nicht einmal eine Bettstelle vorhanden, wo dann der Reisende auf dem Stubenbodrn schlafen muß. Wenn es hoch kommt, so erhält der Fremde noch einen alten Stuhl und einen Tisch, und dieses ist alsdann sein Speise-, Schlaf- und Besuchzimmer. Sogar di» Edelleute sind nicht ander- logire. DaS Mittagsmahl. Als General Bligh noch Hauptmann in einem Linien-Regiment war, reifete er einstmals mit seiner Gemahlin in Porkshire, und stieg daselbst in einem WirthShause ab, wo der Speise - Vvrrath eben noch zu einem Mittagsmahle hinreichte, welches er auch sogleich bestellte. In der Zwischenzeit trafen auch einig« Herren, die in der Gegend gejagt hatten, in dem WirthShause ein, und da sie fanden, daß der einzige Speis« - Vorrats eben für einen Andern zum Mahle bereitet wurde, fragten sie, wer der Fremde sey? Der Wirth antwortete, er wisse dies zwar nicht genau, doch glaube er, »S fey ein irländischer Officier. O! sagte Einer von der Gesellschaft, wenn es ein Irländer ist, so sind Kartoffeln gut genug für ihn. Hier Garden, nimm diese Uhr (hier zog er eine kostbare Uhr hervor) und frag' ihn, um welche Zeit eS fey? — E« läßt sich denken, daß Herrn Bligh eine so unverschämte Frage nicht gefiel; allein erhielt seinen Unwillen zurück, nahm die Uhr dem Diener ab, und trug ihm auf, der Gesellschaft seine Empfehlung zu melden, und er werde es ihnen vor seiner Abreise sagen. Diese Sendung hatte di« Wirkung, daß ihm nun sein Mittagessen ohne weitere Beunruhigung gebracht wurde. Nachdem er diese» verzehrt hakte, nahm er ein Paar groß» Halfterpistolen unter den Arm, und gieng damit hinab zur Gesellschaft. Beim Eintritt sagte er, daß er komme, um ihnen zu melden, wie viel Uhr es fey, doch bitte er, man möge ihm zuvor den Eiqenthümrr der Uhr nennen. Ein tiefe» Schweigen war die Antwort. Hierauf begann Herr Bligh, zu seiner Rechten anfangend, «inen Jeden einzeln zu fragen; aber Niemand wollte etwas von der Sache wissen. ,,C! sagte er, dann muß ich mich in der Gesellschaft geirrt haben. Der Garcon brachte mir vor wenigen Augenblicke» »in» unartige Botschaft von Leuten au» diesem Hause, die ich, wie Sir sehen (auf seine Pistole zeigend) gebührend ahnden wollte; allein ich finde, daß ich da» rechte Zimmer verfehlt habe"; diese» gesagt, wünschte er der Gesellschaft guten Abend, wogegen ste sehr artig dankten. Darauf bezahlte er seine Zeche, setzte sich m den Wagen, und fuhr,mit der Uhr davon, die er bi» an seinen Tod trug, und mit einem ansehnlichen Vermögen seinem Bruder, dem Decan zu Elphin, vermachte. Die zahlreiche Dienerschaft. Der Engländer Richard Steele hatte «ine» Tage» «inen großen Zirkel von ausgezeichneten Personen zum Mittagsmahl« bei sich vereinigt, die er all« durch die ungewöhnlich zahlreiche Dienerschaft in Erstaunen setzte. Nachdem abgespeist war, und der Weil die Herzen zur Mittheilung geöffnet hatte, fragte ihn einer der Gäste, wie er bei seinem Vermögensstande eine so zahlreiche Dienerschaft erhalten könne ? Herr Richard antwortete: „ er müsse gestehen , daß er vielleicht mehr Bedienten habe, als nöthig seyen, auch würde er nicht» dagegen einwenden, wenn einige weniger wären." „„Warum schicken sie die Ueberzähligen nicht fort?"" fragte der Freund wieder. „Ja," entgegnete Richard, „um Ihnen die Wahrheit zu sagen, muß ich Ihnen gestehen, daß diese Pursche Gerichtsdiener sind, welche mir zur Erecutivn eingelegt wurden; da ich sie nicht lo» werden konnte, so bin ich auf den Gedanken gekommen , sie in Livree zu kleiden, und zwar in der doppelten Absicht, ihren Beruf zu verbergen, und zugleich, um dadurch zu glänzen." Herrn Richard'» Freunde lachten über da» Auskunftsmittel, bezahlten die Schuld, und gaben den unwillkommenen Dienern den Abschied. 26 j — I * Schnapp». \ ES hascht wohl nur der grobe Zeche» Nach großem vollgefülltem Becher. Wer femern Sinn hat, der bedenke: Je geistiger man wählt Getränke, Je mehr wird man ergötzt. Wenn'» kaum den Gaumen netzt. Die» mein Trinkgesetz Erkies'auch du dir stet»; Husch ertapp'» Im Schnapp», Ein Zug Ist g'nug. Ein Druck, Ein Schluck Allein Bringt rin Dir da», Ein köstlich Naß, Au» allerkleinstem Ola». Kirchenbuchs-Auszüge. Getraute. Den io. Febr. Der ledige Herr Georg Friedrich Beck, Großh. Ministerial- Revisor zu Karlsruhe, mit Demoiselle Amalia Elisabeth« Mayer von hier. Den >o. Febr. Der ledige Jos. Anton Pfitzmayer, Bürger und Blechnermrister, mit der ledigen Maria Theresia Vetter. Den 10. Febr. Der ledige Aloy» Vogt, Bürge* dahier, mit der ledigen Maria Ursula Beck. Frucht- Brod- und Fleisch-Preise. Frucht Mittelprrise. Samstag v. 5 . Febr. D ien « tag v. 8 Febr Fleisch-Tar« v. 5 . Febr. Br 0 d - Tar « auk den , 5 . Februa r. > Malter ff. kr. fl. kr. Da» Pf. kr. Wei ßbrod: kr. Waizrn . . . .3 12 ,3 3 Mastochsenfl. 4 4 y 2 Loth . . für t Kernen . . . >2 3 > I 42 Ochsenfleisch. — 9 Loth ... —7. a Halbwaizen. . »0 18 10 IO Mastkuhfleisch 7 .3 % Loth . . — 3 Korn .... _ — Geringere» . b 27 Loth ... — 6 Gerst.... 6 20 6 .5 Kalbfleisch. . b Halbweiß: a . — 6 */ 2 Molzrr . . . — — — — Hammelfleisch b dito 4 % . — >3 Welschkorn. . 7 42 7 42 Schweinefleisch 9 Schwarz: a % . — — Haber . . . 4 3 4 — Sveck geraucht. — dito 4 te . — 1 1 (Viktualien - Preise vom 12. Febr.) Lichter aa kr. — Butter ii> kr. — Eier b für kr. Redastion, Druck und Verlag von Andre«» Patsch.