Mit Großh. Badischem WV gnädigstem Privilegium. Nro. ä3. Samstag den 29. Oktober 1831. Kreisdirectorial- Bekanntmachung. (Nro. 28.) Die in dem Großherzoglichen StaatS- und Regierunqsblatt erscheinende Verordnung der Großherzoglichen Jmmediat. Commission zur Anordnung der polizeilichen Maaßregeln gegen die Cholera vom >7. d. M., Nro. 2Z,, deS Inhalts: „ Nachdem die asiatische Cholera nunmehr von Wien „bis nahe an die König!. Baierische Gränze vorge- „drunqen und in Hamburg auSgebrochen ist, auch „ die Elbe überschritten hat, so wird das ganze Erz „herzoqthumOestreich, das Kaljburgische, Mähren, „das Gebiet der freien Stadl Hamburg und der „ ganze östlich gelegene Theil des Königreichs Preußen „ für angesteckt erklärt, und es finden daber auf den „Verkehr mit diesen Ländern alle jene Vorschriften „Anwendung, welche rücksichtlich wirklich angesteck- „ter Länder in den früheren Verordnungen erlheilt „worden sind." wird hierdurch zur Nachricht und zum gleichbaldigen Vollzug verkündigt. Offenburg, den 22. Oktober > 83 >. DaS Großh. Badische Directorium des Kinzigkreises, SanitätS - Commission. I. A. d. D. Gall. Vckt. Mezger. Amtliche Bekanntmachungen. (Nro. 28,72«).) Der Bürger Mathias Litterst.ocn Bühl wurde heute durch Stimmenmehrheit als Voat für die dasiq« 'Gemeinde gewählt und als solcher bestätigt; was hierdurch bekannt gemacht wird. Offenburg, den ai. Oktober , 91 ,. Großherzogl. Oberamt. (Nro. 29,284.) In der Nacht vom 2b. auf den 27. d. M. wurden dem Bürger und Sonnenwirth Blasius Gallus von Niederschopfheim mittelst Einsteigens folgende Gegenstände entwendet: 1.) ein zwilchenes Oberbett, noch ssanz neu; s.) ein halbbaumwollrneS Oberbett ohne Streifen, und noch neu; 3 .) ein Pfulben von neuem Zwilch; 4) ein solcher von Halbbaumwollenzeug; 5 . ) rin kölschener Bettanzug mit reth und blauen Streifen, mit B. G. bezeichnet; 6. ) rin desgleichen, reih und blau gewürfelt, mit B. G. bezeichnet; 7. ) zwei blau gewürfelte Pfulbenanzüqe, und 8. ) zwei ganz gute Leintücher, mit B.G. bezeichnet. Wir machen dies den Polizeibehörden mit dem Ersuchen bekannt, die geeigneten polizeilichen Maaßreqeln bei Entdeckung dieser Gegenstände und der Diebe rintreten zu lassen, und uns alsbald Nachricht davon mitzutheilen. Auch werden diejenigen Personen, welchen von diesen Effekten zum Kauf anqerraqen werden, veranlaßt, sogleich ihrer Vorgesetzten Polizeibehörde die Anzeige zu machen. Offenburg, den 28 Oktober > 83 >. Großherzogl. Oberamt. Versteigerungen. sMüklenversteiaerunq.) DaS am alten Mühlgraben auf dem rechten Murguker bei Niederbuhl, eine Viertelstunde von Rastatt entkernt liegende. ehemals MatKiaS Schneider'fch« Mühlwerk, wobei der Wasserbau besonders noch von guter Beschaffenheit ist, mit sämmtlich dazu gehörigen Realitäten, bestehend: » 188 a) in dem zweistöckigten Hochgebäude der Mühle und Wohnung mit zwei einstöckigten Anbeuten von Holz und zwei kleinen Balkenkellern, I») in den Oekonomie. Gebäuden, als: Scheuer, Stallungen, Waschhaus, Remisen rc., wird von Seite der hiesigen Murgkanalbau - Gesellschaft an den Meistbietenden zum Abbruch öffentlich versteigert, und zugleich die bisherige Mvhlengerrchtig- keir für drei Mahl - und einen Gerbgang als freie- Eigenthum unter der Bedingung mitverkauft, daß der Steigerer beschriebene Gerechtigkeit auf eine am Ge- werbökanal an schicklicher Stelle neu anzulegende Mahlmühl« von sieben biS acht Fuß Wassergefäll erhält, und außer dem erforderlichen Wasser zu den erwähnten Mahlgängen noch zu zwei oder drei unterschlächrigen Rädern erhalten kann, — tranSferiren darf, und daß ihm hierzu eben so viel Flächengehalt für die neue Mühle-Errichtung am Gewerbskanal zugesichert wird, alS der alte Mühleplatz fammt Gebäulichkeiten, Hvf- raithe und Garten in sich begreift, und ungefähr rin Morgen mittleres Badische- Maaß betragen wird. Zu dieser Verhandlung »st Tagfahrt auf Samstag den 5. November d. I., Vormittag- y Uhr, mit dem Bemerken anberaumt, daß die Zusammenkunft auf dem Platze selbst in der s. g. Neumühl« statt findet, und daß jeder Steigliebhaber sich vor der Verhandlung mit Real. CautionS: Zeugnissen ausweisen muß. Die übrigen Bedingnisse werden bei der Versteigerung selbst verlesen, und stehen schon vorher bei Unterzeichneter Stelle zur Einsicht offen. Rastatt, den 5. Oktober >93 >. Im Namen der GewerbSkanalbau - Gesellschaft : Großh. Bad. Domainenverwaltung. (Hofgutsversteigerung.) Das zur Gant- «aff« der Georg Spmner'schen Eheleute gehörige s. g. Dächelhvfgut in der Vogtei Maisenbühl, Bezirksamts Oberkirch, welche- im Wochenblatt Nro. 34, 35 und 36 näher beschrieben ist, wird Montags den 3>. d. M. Nachmittag« > Uhr im hiesigen Wirththaus« einer dritten und letzten Versteigerung ausqesetzt werden; «ozu man die Liebhaber mit dem Bemerken einladet, daß fremde Steigerer sich mit legalen Vermögens. Zeugnissen auszuweksen haben. Dieses wollen di« löblichen Ortsvorstände in ihren Gemeinden gefälligst verkünden lassen. Maisenbühl, den >7. Oktober >93>. Vogt Panter. (Weinverstriqrrung.) Am Mittwoch den a. Nevbr., Nachmittags a Uhr, «erden in» Trauben- «irkhShaus« zu Fessenbach aus der Gammaffe der Jos. Boqt'schen Ehefrau daselbst ungefähr 9 Ohm >83>er weiß«, Berqwein gegen baare Bezahlung bei der Abfassung öffentlich versteigere; w»j" die Liebhaber „n- geladen werden. Bekanntmachungen. (Kunst-Anzeige.) Einem hohen Adel und verehrungswürdigen Publikum mache ich hiermit ferner ■ die ergebenste Anzeige, daß ich Sonntag« den 3o. d. M. [ die Darstellung der zweiten Abtheilunq meiner optischen ? Welt-Ansichten beginnen und Dienstags den 1. Nov. beschließen werde. — Die ausgestellten Stücke sind: l 1) Ansicht von Triest; s) die Stadt London; 3) innere | Ansicht von Hamburg; 4> Gibraltar; 5) innere An- ! sicht von München; 6) Moskau nach dem Brande; ! 7) Schweizer-Ansicht, nämlich das HeinrichSbad bei - St. Gallen, u. f. w. Damit Jedermann Antheil nehmen kann, so ist der Eintrittspreis bei Tage nur 9 kr., Abend« de« brillanter Beleuchtung «4 kr. Kinder unter »0 Jahren zahlen die Hälfte — hohe Herrschaften nach Belieben. ! Dankend für die so gütig« Aufnahme und den so ! ehrenvollen Besuch, macht seine ergebenste Einladung P. Bohland aus Hamburg. < (Anzeige.) AlS Agent der vaterländischen Feuer. ' »«rsicherungs - Gesellschaft in Elberfeld erlaube ich mir di« Anzeige zu erneuern, daß ich dir Versicherung gegen Feuersgefahr auf KaufmannSwaaren und Haus- gerälh» aller Art, so wie den Gutsbesitzern auf ihre eingesammelten Vorrälhe, ihr Vieh rc., sowohl in , hiesigem als Gengenbacher Amtsbezirk ferner fcrtbe. sorge: auch glaub» ich diese Gesellschaft Jedermann empfehlen zu dürfen, da sie biS daher wegen der Billigkeit ihrer Prämien und pünktlichen Auszahlung bei stattgehabtem Brandunglück, große Aufnahme fand. Offenburg, den ai. Oktober >931. j I. A. Schaible. (Anzeige und Empfehlung.) Unierzeich- j nete zeigt einem hohen Adel und verehrung-würdigen j Publikum ergebenst an, daß bei ihr alle Arten Damen. Hüte, Hauben rc. verfertigt werden, und empfiehlt j sich daher zu geneigtem Zuspruche. > Viktcrine S ch u b l e r. > (LogiSvrränderunqS-Anzeige.) Unter- ! zeichneter wohnt nunmehr im Xao. Schuemacher'fchen Haufe in der Metzgergasse. Oberzeller Monno. (Ofenverkauf. > Ein großer runder eiserner Ofen, in eine Gemeind«., Wirihs oder Schulstub« geeignet, ist zu verkaufen. Ausgeber dieses Blattes sagt von wem. j (Weinverkauf.'l In hiesiger Stadr sind 20 Ohm Durbacher >9»5er weißer Bergwein und 20 Ohm 1829er Zeller rother Wein zu verkaufen. Ausgeber diese» Blatte- sagt von wem (Ofenverkauf.) Em kleiner eiserner Oken ist zu verkaufen; von wem, sagt Ausgeber dieses Blattes. (Lehrlingsgesuch.) Ein hiesige- Handelshaus wünscht einen jungen Menschen, welcher die nöthlgen Vorkenntniffe besitzt, in die Lehre aufzunehmen. Das Nähere sagt das WochenblotlS - Comptoir. (Anzeige.) Neue holländische Vollhäringe sind angekommen bei F. S. Zachmann. (Ofenverkauf.) Ein viereckigter eiserner Ofen ist zu verkaufen; von wem, sagt Ausgeber dieses. (H a u s v e rka u f.) In hiesiger Vorstadt ist «in noch neues, gut eingerichtete« Wohnhaus auS freier Hand zu verkaufen; von wem, sagt Ausgeber dieses. (Billardverkauf.) Ein noch schönes und guteS Billard ist aus freier Hand zu verkaufen; bei wem, sagt Ausgeber dieses Blattes. (Oefenverkauf.) In Haus-Nro. ,by der laugen Straße sind 3 alte Kachelöfen von 4 bis 6 fl. pr. Stück zu verkaufen. (Logisvermiethung.) Schreinermeister Droll in der Waffergasse hat ein neu ausgemachte« LeqiS mit 3 tapezierten Zimmern, Küche u.s. w. zu vermiethen, welche» sogleich bezogen werden kann. (Berichtigung.) Unter der im vorigen Wochenblatt angekündigten Fahrnißversteigerunq steht auS Versehen: Bandecren, statt Pandecten; ferner: augusta, statt augustae. M i s e e l l e n. Zu Anfang Mai d. Z. gieng ein Bauer aus der Tameralherrschaft Podzymo in den nah« gelegenen Wald, um Schwämme zu suchen. AiS er aber an die Noth, in welcher die Seinigen seit längerer Zelt schmachten, und über die Mittel, derselben abzuhelken, nachdenkt, sieht er auS einem Gebüsche eine Wölfin mit zwei Jungen, dir sie mit dem Gebiff« gefaßt hatte, springen und entfliehen. Er untersucht mit Herzhaf tigkeit da« Gebüsch, und findet sechs jung« Wölfe, die er sofort in den für die Schwamme bestimmten Korb packt, und eiligst sich entfernt, um nicht etwa von der Mutter der Jungen angegriffen zu werden. Er erhielt auS der Lemberger Kreiskasse für jede« Stück vier Sitbergulden. Der Schmiedmeister Joh. Weyerich und seine Ehe- flau zu Hafenlehr, Landgericht Rothcnfels in Baeern, feiertrn am 3 . Juli d. I. ihre goldene Hochzeit. Sie zeugten 8 Söhn« und 4 Töchter, und zählen dreißig Enkel. Der Alle trug bei dlesem Familienfeste, an i dem der ganze Kirchsvrenqel mit Rührung Theil ge ! nommen , noch seinen ersten HochzeilSreck, und darunter j ein ehelich treues Herz. j In Frankreich ist ein» Dreschmaschine erfunden worden, vermittelst welcher das Getreide zu gleicher Zeit gedroschen, gereinigek und gesichtet wird. Die Construckioy ist sehr einfach, und da sie ganz von Holz ist, so kann jeder Wagner auf dem Lande ohne Schwierigkeit nöthigenfall« sie ausbeffern. Die Ackerbaugesellschaft des Departements der Seine und Oise hat zu Trappe« und Versailles vielfältige Versuche anstellen lassen, und die Maschine vollkommen anwendbar gefunden. Erfinder «st der H. MaroSleS, Eigenthümer zu Versailles. Am 23. Juni d. I. starb zu Valencienne« ein Bettler Namen« Holland, 84% Jahr« alt. Dieser Unglückliche war durch seinen Alles verzehrenden Hunger bekannt, der ihn nie verließ. Seine Art, das öffentlich« Mitleid in Anspruch zu nehmen, bestand darin, daß er den Mund öffnete, und mtt flehendem Tone rief: „Er har Hunger, er hat Hunger!" — Eine Notiz, welche im Jahr 162, über diesen außerordentlichen Menschen herauskam, sagt, daß der Unglückliche in seiner Hochzeitnacht den Brodvorrath, den sein Weib für die ganze Woche bestimmt hatte, auf einmal verschlungen habe. _ Die englischen Blätter enthalten die Beschreibung einer großen Vase von GlaS, die in Birmingham gearbeitet werden ist. Sie ist ,4 Fuß hoch, hat is Fuß im Durchmesser, und kann 5400 Flaschen Wein aufnehmen. Der Werth derselben wird auf zehntausend Guineen geschätzt. Der Verfertiger, Hr. Gunby, hat vier Jahr» lang ununterbrochen daran gearbeitit. Degen in Wien hat sich durch seine Fkuqmafchine gleichsam in einen großen Vogel verwandelt, welche« mir künstlichen Schwingen die Luft durchsegelt. — Ein französischer Emigrant zu Boston in Nordamerika hak sich durch eine neu erfundene Schwimm - Maschine in »inen Fisch »erwandel», und durchschifft da« Wasser mit bewunderungswürdiger Gewandtheit und Schnellig« fett. Die Schwimm . Maschine bat das Ansehen eines Fisches, und ist mit Brust , Bauch», Rücken- und Schwanz-Flossen ausgestaktet. In Neapel will man «in sicher,« Mittel gegen di« Wasserscheue erfunden haben, nämlich daß man di« von tollen Hunden gebissenen Menschen im Wasser unter- »auckt biS zur scheinbaren Erstickung. Ein Hospitalarzt Chardon sell daS Mittel schon mehrmals mit dem besten Erfolg« angewendet haben. Bei Neu - London (Nordamerika) wurde eine Schildkröte oefunden, die 890 Pfund wiegt, vom Kopf bis zum Schwanz 8 Fuß lang und 7 Fuß dick ist. 190 Seit dem Regierungsantritt Sr. Maj. Franj I., Kaiser» von Oestreich, gegenwärtig 63 Jahre alt, zählt Frankreich folgende Regenten: Ludwig XVI., Ludwig XVII., Napoleon I., Ludwig XVIII., Karl X-, Philipp I. _ In dem Londoner Münzhause, einem der schönsten Gebäude, wird alle mechanische Kraft durch Dämpfe bewirkt, deren Kraft jener von 54 Personen gleicht. Die Druckwerke geben 6o Schläge in einer Minute, so daß 6 Münzpräger, von 8 Kindern bedient, 28.000 Stücke in einer Stunde liefern, und in 24 Stunden, wenn die Arbeit nicht unterbrochen wird, 791,000 Stücke. Nimmt man diese al» Guineen an, so werden in einem Tage beinahe 3 Millionen Gulden geprägt. Vor Kurzem wurde ein Bauer nach Lemberg gebracht, den die Natur mit einem Horn mitten auf der Stirne beschenkt hat. Die» erregte natürlich Aufsehen, und viele Menschen strömten dahin, wo er zu sehen war. Hierbei will man bemerkt haben, daß viele Ehemänner unwillkührlich ihre Stirne befühlt haben, manche sogar zu beiden Seiten, und daß er weiblicher Seit» Geschenk« erhielt, damit er die Frage, ob er verheirathet sey, verneinend beantworte. Er wurde bereit» glücklich operirt und von seinem Horn befreit. Zu Straßburg wurde im Jahr >674 ein Mann mit dem Schwerte hingerichtet, der sieben Weiber zugleich geheirathet hatte, und um dieselbe Zeit ein Anderer, der deren zehn zugleich geheirathet hatte, lebenslänglich verbannt. Der Chronist will die härtere Strafe deö Ersteren in der Zahl sieben finden. Grabschrift auf einen Reifenden. Hier ruht die Hülle, deren Geist Einst viel gesehen und gereist. Steh', Wand'rer, still.' Hier kannst du lesen, Wo ich auf Erden hier gewesen. Im zehnten Jahr war ich wohl tausendmal In Grünan- und in Freudenkhal. Mit zwanzig oft in S t. A m v u r; — In Flottbeck auch, mit vielem Geld«. Mit dreißig leider schon in Frauenfelde; — -Und so mit vierzig auch i» Winterthur. Dann fünfzig Jahr nach der Geburt In einem fort in Klagenfurt. — Doch Glückstadt — soll ich'» frei gestehen, Hat mich sehr selten nur gesehen. Dagegen mußte ich, zu meiner Pein, Gar oft in Querfurt, Preßburg, Zwickau seyn. Jetzt seh' ich rin den ird'schen Tand, Und reiste d'rum nach Friedeland. Auflösung de» Anagramm» in Nro. 42: Treue — Reue. Kirchenbuchs-Auszüge. Getraute. Den 27. Oktober. Der ledige Kasimir Mayer, angehender Bürger und Schneidermeister, mit der ver- wittibten Louise Dummer, geh. Olinger. Gestorbene. Den 2S. Octbr. Emilie Elisabeth, 8 % Monate alt; Vater: Herr Land-Chirurg Dr. Schachte. Frucht- Brod- und Fleisch-Preise. Frucht Mittelpreise. S a m » t a v. 22. Oct. g DienStag v. 28. Oct. Fleisch -Taxe v. 9. Sept. Brod-Tare v. 22. Oct. 1 Malter fl. kr. fl. kr. Da» Pf. kr. Wei ßbrod: kr. SBaifttt . . . .5 23 .5 3 a Mastvchsenfl. 10 4 % Leth . . für 1 Kernen . . . '4 36 >4 2» Ocksenfleisch. — 9 Leth ... — 9 Halbwaizen. . 1 1 58 12 58 Mastkuhfleisch 8 .3 ¥2 Loth . . — 3 Korn .... — — ,0 45 Geringere» . — 27 Loth . . . — 6 Gerst.... 9 3 o 9 3 o Kalbfleisch . . 6 Halbwriß: 2 fe . — 8 Molzer . . . — — Hammelfleisch 8 dito 4 Ä . — l6 Welschkorn. . — — — — Schweinefleisch 10 Schwarz.* 2 . — — Haber . . . 4 45 4 39 Sveck geraucht. — diro 4 & . — >4 (Diktualien - Prelle vom 29. Oct.) Lichter 22 kr. — Butter 17 kr. — Eier 6 für t> kr. Redaktion- Druck und Verlag von Andrea» Patsch.