N^- 10. Samstag den 9. März 1833. ÖclieruMfr: Regierungs-Bekanntmachung. (Nro. 36,5.) Das Herumlaufen großer Hunde ohne Maulkörbe betreffend. Durch eine Anzeige des Großh. Commandvs der 3ten Gendarmerie.Division siehr man sich veranlaßt, die Verordnung zu erneuern, daß zur Erhaltung der persönlichen Sicherheit alle Metzger« und andere große Hunde in den Städten und auf dem Lande von den Eiaenthümern bei Strafe von , fl. 3o kr. mit Maul« körben versehen seyn müssen. Die Großh. Aemter und Ortsvorgesetzten werden beauftragt, auf den Voll« zug dieser Verordnung zu wachen. Rastatt, den >5. Februar «833. Großherzogliche Regierung des Mittel «Rheinkreises. Frhr. v. R ü d t. _ vdt. Stengel. Amtliche Bekanntmachungen. (Diebstahl.) In der Nacht vom 26. auf den 27. v. M. wurde dem Taglöhner Stephan Kühne von Elgersweier mittelst Einbruch auf dessen Bühne folgende schwarze Wäsche entwendet, nämlich: 3 Mannshemden, per Stück s fl., gez. mit 8. X. Z hänfene Weiberhemden, wovon s mit X. 8. und das dritte ohne Zeichen, im Werth zu > fl. 3o kr. per Stück. s Weiberhemden mit werchenem Unterstock und 8. D. bezeichnet, im Werth zu 1 fl. per Stück. , hänfenes Tischtuch, mit X. 8. bezeichnet, im Werth von » fl. Dieses wird Behufs der Fahndung anmit öffentlich bekannt gemacht. Offenburg, den 2. März ,833. Großherzogliches Oberamt. R ü t t i n g e r. (Verschollenheit- Erklärung.) Da Joseph Jtt von Rammersweier auf die unterm 27. April >83,, No. 12.32c), ergangene öffentliche Vorladung sich bis fetzt nicht gemeldet ha», so wird derselbe für verschollen erklärt, und dessen Vermögen seinen nächsten Ver« wandten gegen Sicherheitsleistung in fürsorglichen Be« sitz überlassen. Offenburg, den >6. Febr. >833. Großherzogliches Oberamt. R ü tti n g e r. (Jahrmarkts-Verlegung.) Der Frühjahrs. Ma«kt zu Appenweier kann Montags den s5. März l.J. wegen deS n ,leintretenden Feiertags— Maria- Verkündigung — nicht abgehalten werden, und wird daher auf Montag den >6. März verlegt; waS anmit bekannt gemacht wird. Offenburg, den >3. Febr. ,833. GroßherjeglicheS Oberamt. Rüttinger. (No. 3,»2.) Bei der flattgehabten Gemeinderäthe« Wahl in der Gemeinde Maifach wurden die Gemeinde« Bürger Joseph Müller, Michael Müller und Andreas Börsig als solche gewählt und sofort in Pflichten gelebt. Oberkirck, den 28. Febr. ,633. Großherzogliches Bezirksamt. Fauler. (Nro. 3,76.) In der Gemeinde Unternesselried wurde bei der gestern stattgehabten Bürgermeisterwahl, von derer schon früher vorgehabten und anqeordneten Vornahme man damals Umgang nehmen mußte, der bisherige Vogt 21 l 0 i s M»i d i n g e r als künftiger Bürgermeister durch Stimmenmehrheit wieder gewählt, nachdem er diesen Dienst, den er schon 10 Jahre lang besorgte, auch ferner zu versehen sich bereitwillig er« klärte, von Sraatswegen bestätiget und neuerlich in Pflichten genommen. Oberkirch, den 2. März ,833. Großherzogliches Bezirksamt. Fauler. Für die Gemeinde Lautenbach und die dazu gehörigen Filialgemeinden Winterbach und Sendelbach wurde schon am 25. Jänner d. I. eine neue Bürger« meisterwahl vvrgenommen. Da sie aber selbst auch die höhere Staatsgenehmigung nicht erlangen konnte, so hatte gestern in Lautenbach «ine neue Wahl statt. Lei welcher der Gemeindebürger und frühere Waisen« richter Georg Braun mit »ob Stimmen gegen s 6 von den Bürgern als künftiger Bürgermelster gewählt, von Staatswegen bestätigt und auch sogleich handgelübd» ordnungsmäßig verpflichtet worden ist. Oberkirch, den 6 . März -833. Großherzogliches Bezirksamt. Fauler. Bürgermeisteramts5. kommenden Monats »ingesperrt zu halten, widrigenfalls sie im Betretungsfalle die gesetzliche Strafe von 5 Thalern zu gewärtigen haben. Offenburg, am 4 . März >833. Bürgermeister «Amt. K. Burger. (Nro. 5o8.) Von der hochlöblichen Regierung des Mittel «Rheinkreises ist die Wahl einer neuen Hebamme als Beifrau für Offenburg als ein dringendes Bedürft niß anerkannt, und sind wir vom Großh. Physikat dahier angegangen worden, diese vorzunehmen. Nach de» bestehenden Gesetzen muß die Wahl durch die Ortsfrauen geschehen, und laden wir darum diese ein, sich am Donnerstag den > 4 . d. M. im Saale des Gemeindehauses einzufinden, allwo die Stimmen von 8 bis >3 Uhr Vormittags abgegeben werden können. Um i 2 Uhr wird die Wahlhandlung geschlossen, und werden diejenigen, welche dann nicht erschienen sind, so angesehen, als haben sie auf ihr Stimmrecht verzichtet. Die zu wählende muß: a) guten, sittlichen Charakters, ft) natürlicher, gesunder Geisteskräfte, c) gesunder, starker, nicht verunstalteter Leibesbe- schaffenheit, d) nicht über 3o Jahre alt seyn, und e) lesen und schreiben können. Mögen die Ortsfrauen diese Handlung so beherzigen, wie sie'es ihrer Wichtigkeit wegen verdient, und rhre Stimmen ohne Rücksicht auf Freund« und Verwandtschaft nur derjenigen geben, die sie in jeder Beziehung für die Würdigste halten! Offenburg, am 8 . März >833. Bürgermeister«Amt. K. Burger. Versteigerungen. (Bauaccord-Versteiaerunq.) Die von der Großherzvglichen Hof« Dema>nenkamm«r genehmigten, auf ca. 4560 fl. angeschlagenen neuen Einrichtungen der Genqenbacher Stadtpfarrei «Wohnung, Schulgebäude, nebst den hierzu gehörigen Oekonomiegebäuden, werden Donnerstags den s>. dieses Monats, Vormitt tags 9 Uhr, auf dem Gemeindehause in Gengenbach der öffentlichen Abstrichsversteigerung an den Wenigst» nehmenden ausgesetzt; was mit dem Anfüqen zur öft fentlichen Kenntniß gebracht wird, daß die Steigerungs- Liebhaber sich mit beglaubigten Vermögens-Zeugnissen auszuweisen haben. Plan, Ueberschlag und Steigerungs-Bedingungen können indessen auf dem hiesigen Domainenverwaltungs- Bureau eingesehen werden. Offenburg, den 7 . März >633. Großh. Domainen «Verwaltung. Brückner. (Rebfeld«Versteigerung.) Samstags den >b. d. M., Nachmittags 3 Uhr, werden auf dem Gemeindehause dahier von dem Vermögen des minderjährigen Lorenz Siefert freiwillig versteigert werden: 2 % Haufen Rebfeld an der Laubengasse, einers. Geerg Beck, anders, unbekannt. Offenburg, am 8 . März >833. Bürgermeister «Amt. K. Burger. (Hausversteigerung.) Gemäß hohen oberamtlichen Erlasses vom 3. v. M., Nro. s>, wird am Samstag den 3o. März, Nachmittags 2 Uhr, das dahier in der Gerbergasse — einers. Xaver Kirchners Erben, anders. Johann Mayer — gelegene, der Franziska Ruby, Ehefrau des hiesigen Bürgers und Kiefermeisters Joseph Schaible gehörende, zweistöckige, unten mit Stein, oben mir Holz aufqeführte Wohnhaus sammt Hof, Scheuer, Stallung, Trotte und Garten, von einem beiläufigen Flächen «Inhalt von % Morgen, an den Meistbietenden auf diesseitigem Gemeindehaus versteigert werden; wozu man die Liebhaber mit dem Bemerken rinladet, daß nach erreichtem Schätzunqsvreis der endgültige Zuschlag erfolgen wrrd. Offenburg, den >. Februar >833. Bürgermeister-Amt. K. Burger. (Obstbäu me- Versteigerung.) Zufolge Gemeinderaths-Beschlusses werden Montags den >>ten d. M., Vormittags 9 Uhr, in der städtischen Baumschule circa »00 Stämmcken von den besten Sorten Aepfel (Sommer- und Winter-Rambo ur, Reineite rc.) in kleinen Parthien gegen gleich baare Bezahlung versteigert werden; wozu man die Liebhaber einladek. Offenburg, den 8 . Marz >333. Stadtverrechnung. K ö n 1 g. (Weinversteigrrung.) Samstags den >b. d. M., Vormittags »0 Uhr, werden von Seiten d«S Armenfonds zu Hofweier mit höherer Genehmigung, im Hause des Hrn. Bürgermeisters Göpper daselbst, ca. >vo Ohm (altes Maaß) >83ser Wein mit Rati- ! ficationsverbehalt, gegen baare Bezahlung bei der Ab- — 39 — Fassung, öffentlich «ersteigert ««erden; wozu man die Liebhaber einladet. Hofweier, den 5. Mörz >833. Arwenfonds-Verrechner Beile. (Liegenschafts» und F a h r n i ß - V e r steige rung.) Zufolge verehrlicher oberamilicher Wer» füqung vom > 6 . d. M., Nro. 3<)bb, soll aus der Gantmasse de- Hafnermeisters Johann Maier dahier öffentlich versteigert werden: Ein einstöckigtes Wohnhaus sammt Garten in der Vorstadt, einerseits Johann Burg, anders. Adain Kupferer's Witrwe. s.) % Haufen Rebplotz in der Saugasse, einerf. Joseph Merkel, anders. Georg Krauß. 3.) Aller Arten Fahrnißstücke. Die Versteigerung wird Dienstag» den is. Mörz, und zwar der Fahrnisse Verinittags io Uhr und der Liegenschaften Nachmittags s Uhr, auf hiesigem Gemeindehause vorgencmmcn; wozu die Liebhaber eingeladen werden. Offenburg, den 27 . Febr. >833. Müller, Masse - Curator. (Güterversteigerung.) Auf Ansuchen der Fra» Doctcr Jesle Wittwe werden Montags den « 8 . d. M., Nachmittags s Uhr, in hiesigem Gemeinde« Hause zu Eiqenthum versteigert: y 2 Zeuch Acker im Bühlerfeld, einers. Benedikt Burgs Wittib, anders. Friedrich Rahner. Zeuch auf dem Nußbuckel, einerseits Joseph Boufeur, anders. Xaver Göring. V 2 Zeuch auf der Stegermatt, einerseits Xaver Tränkte, anders. Xaver Göring. y 4 Zeuch allda, einers. Xaver Göring, anderseits Andreas Müllers Wittib. Die nähern Bedingnisse werden bei der Verstei« gerung selbst eröffnet. Offenburg, den 6 . März ,333. Privat - Bekanntmachungen. (K u n st«A n j e i g e.) Es dient ergebenst zur Nachricht, daß die hier anwesende Kunstreiter« und Akro- batisten «Gesellschaft Sonntags den 10 . d. M. zwei große Verstellungen zu geben die Ebr« haben wird. Der Anfang zur Kunstreiterei ist Nachmittags 3 Uhr, der Schauplatz hinter der Krone, und zur Abend- Vorstellung um 7 Uhr der Schauplatz im Salmen. Es bittet um geneigten Zuspruch I. Hin ne, Direktor. (Bleiche-Empfehlung.) Unterzeichneter empfiehlt anmit auch für dieses Jahr wieder seine bereits hinlänglich bekannte Bleiche, mit dem Anfügen, daß der Bleichpreis für die neue Elle Leinwand auch nur 2 y 2 kr. und für daS Pfund Garn ober Faden >5 kr. beträgt. Offenburg, im März ,833. Georg Krauß. £T ( Cal«sch e. Verkauf.) Im Gasthaus« zur Fortuna steht eine schon etwas gebrauchte Calesche zum Verkauf, und ist bestimmt, bis nächsten Dienstag den is. d. M., Vormittags 10 Uhr, an den Meistbietenden abgegeben zu werden. Anschlagspreis 100 fl. (Kapitalien auszuleihen.) Bei einem hiesigen Einwohner liegen 3oo fl. zum Ausleihen bereit. Ferner sind dahier bä st. Pflegschaftsgelder gegen Obligation auSzuleihen. Das Wochenblatts-Comptoir nennt die Darleiher. (Verlorner Regenschirm.) Vergangenen Dienstag den 5. März ist «in neuer seidener Regenschirm mit einer darauf angebrachten Adresse ,, F. Hund — Offenburg" beim Abpacken vom Eilwagen vor dem Erofherzoglichen Postamt dahier verloren gegangen; der redliche Finder wird gebeten, ihn gegen angemessene Belehnung im Gasthaus zur Fortuna abzugeben. ( B l e i ch - ?lnze ig e.) Der Beifall, der mir über die zum Bleichen anvertraute Leinwand stets mehr zu Th'il wird, gewährt mir auch für dieses Jahr die Hoffnung zu vielseitig geneigtem Zuspruch, wozu ich mich bestens und um so «nehr empfehle, als ich den Bleichpreis für die neue Elle nicht erhöhe. Das Ausleqen der Leinwand beginnt nächstens, und Niederlage hat Herr I. A. Billet in Offenburg die Gefälligkeit für mich zu halten. Kork, den ». März r833. Karl Schmidt, Bleichebesitzer. (Anzeige.) haben bei Mainzer Durnips-Saamen ist zu Fr. Xav. Stöckle. (Anzeige.) Die Besorgungen von Leinwand auf die vorzüglich gute Bleiche in Stauffen übernimmt auch für dieses Jahr Math. Walter. Literarische Anzeigen. Bei mir ist so eben angekommen: Rachgeber für Auswanderer nach Nordamerika, oder Anleitung für dieselben, ihre Reise nach jenem Lande und Niederlassung daselbst auf vernünftige und vortheilhafte Weise zu unternehmen, nach im Jahr 1832 auf einer Reise durch Nordamerika qesammelten Erfahrungen. Geheftet. 18 kr. Anweisung zur schnellen und gründlichen Erlernung der englischen Aussprache nach einer ganz neuen Methode von I. Carter. Zweite ansehnlich vermehrte und verbesserte Auflage. Cartonirt. 54 kr. Friedrich Braun in Offenburg. 40 M t s e e l l e n. Eine Nachtwandlerin. Dr. Müller erzählt in Naffe'S Archiv nachstehenden merkwürdigen Fall von Somnambulismus, von einem »4 jährigen Dienstmädchen auf dem Lande, welche, nachdem eine» ihrer Geschwister und ein anderes Kind, welchem sie sehr zugethan war, plötzlich gestorben waren, Sonntag» in der Kirche vom Schlaf« und somnambulen Zustande ergriffen wurde, nachdem sie vorher am Grabe dieser Kinder gewesen war. Sw stand auf, gieng mit verfchlrssenen Äugen nach Haufe und wurde dort halb entkleidet auf dem Bette schlafend gefunden. Man rief ihr zu, aber sie gab keine An«, wort, man richtete sie auf, und setzte sie auf den Rand de» Bette», wo sie, ohne ein Zeichen zu geben, ruhig sitzen blieb. Da man sie im festen Schlafe glaubte, so wollte man sie erwecken, brachte «» aber nicht dahin, daß sie die Augen öffnete. Man ließ sie nun ruhig sitzen und beobachtete sie. Nach wenigen Minuten zog «in Starrkrampf ihr den Kopf plötzlich nach hinten, und al» er wieder nachließ, sprang sie vom Bette auf und wellte entlaufen, wobei sie die Augen aber fest zugeschloffen hielt. AlS sie sich daran gehindert sah, blieb sie ruhig, gieng an den Tisch und nahm daS Gesangbuch herab, welche» sie mit sich in der Kirche gehabt hatte. Mit festgeschlossenen Augen blätterte sie in demselben hastig und fand sogleich den Gesang, der in der Kirche gesungen worden war, und fieng nun mit immer festgeschloffenen Augen bei der Stelle zu lesen an, wo sie in der Kirche aufqehört harte. AlS sie bei dem Lesen mehrmals stockte, alS sähe sie nicht recht, drückte sie mit den Fingern beider Hände die ober» Auqenlieder auf die Augen herab, oder die Stelle deS BucheS, welche- sie lesen wollte, fest an die Wange, und laS dann flüchtig fort. — Den 9. April schickte der Pf. H < bei welchem sie diente, die Kranke im somnambulen Zustande mit einem schrifkitchen Berichte über den Verlauf ihrer Krankheit zu dem Dr. W?üfl0 biS i 5 Schritte hinten nach. Mit Verwunderung sah ich, wir sie auf dem Wege, der mit Fuhrwerk hl» und her stark befahren wurde, ,rdem ihr entgegentretenden Hindernisse geschickt auf die Seit« au»- wich, immer ruhig und sicher vorwärts gehend. Ein« halbe Stunde war ich ihr so nachgefvlgl, als sie plötzlich erwachte, und erschrocken um sich sah. Sie bemerkte mich, und al» ich sie hierauf anredete, wußte sie nicht» zu sagen, alS sie wisse nicht, wie sie hieher gekommen, sie habe zu Haufe diese» und jenes gearbeitet. Ich sagte ihr, daß sie Medicin für sich ,m Korbe habe, und wie sie diese gebrauchen solle, und schickt« sie nach Hause, wo sie wachend ankam. In der Zeitung von Bogota liest man: „Außer andern vielen Zeichen, welche darauf schließen lassen, daß Amerika schon den Alken bekannt gewesen ist, hat man jetzt wieder, 2 Stunden ven Morte - Video einen Grabstein mit einer unbekannken Jnschkift gefunden. Unter demselben fand man eine Art Gewölbe, in dem zwei alte Schwerter, ein Helm und «in Schild, alles sehr verrostet, lagen. Pater Martinez fand in griechischer Sprache folgende Wert? darauf: Alexander, Sohn Philipps, war König ven Mazedonien um die üZste Olympiade. An diesem Platze hat Ptolomäus. Das folgende ist verwischt. Auf dem Schwertgriff ist der Kopf Alexanders abg'bildet, auf dem Helme sieht man Achilles, wie er den Hektar um Troja schleift. Sollte Ptolomäus, der bekannte Feldherr Alexanders, vom Sturme mit seiner Flotte an diese Küsten getrieben worden seyn, und dies Monument errichtet haben? " In dem Dorfe Leitershofen bei Augsburg hat eine arme Taglöhnersfrau in ein und derselben Stunde drei lebendige und völlig ausgewachsene Mädchen geboren, welche in der heil. Taufe die Namen: Fides, Spes und Charitas (Glaube, Hoffnung und Liebe) erhalten haben. Frucht-Mittelpreise DaS Malter vom 2. fl. März. kr. vom 5 . fl. März. kr. Waizen . . . IN 5 i 10 5 o Kernen .... 10 24 10 . — Halbwaizen . . 8 22 8 6 Korn .... — — — — Gerste .... 7 1 2 b 54 Welsckkern . . . 7 20 — — Haber .... 4 54 4 5 i Victualien - Preise vom 9. März. Butter 40 und »» kr., Anken 24 kr., Schweineschmalz 28 kr. pr. Ä. — Eier, 8 und 9 St. für 6 kr. (In Nro. 7 letzte Brodtaxe.) * . . . --- Verantwortlich« Redaktion, Druck und Verlag von Andrea« Patsch.