mNrgüMockmMil7 91”- 51. Freitag den 16. December 1836. U>ntliche Bekanntmachungen. (Nro. 26729.) Bei der am 8. d. M. in Altenheim vorgenommenen Bürgermeisterwahl wurde der Gemeinde-, rath und Gemeindsverrechner Ochsenwirth Johann Jakob Sutter zum Bürgermeister mit überwiegender Stimmenmehrheit erwählt, und da er zu Protocoll erklärte, daß er sein Wirthschaftsgewerbe sofort seinem Sohne übergeben wolle, von Staatswegen bestätigt und in Pflichten genommen; was anmit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird. Offenburg, den 15. December 1836. Großherzogliches Oberamt. Kern. (Gläubiger-Vorladung.) Der Bürger und Schmiedmeister Johann Georg Rauch alt und seine Ehefrau Katharina geborne Moser von Diersburg wollen mit ihrer Familie nach Nordamerika auswandern. Es wird daher Tagfahrt zu deren Schuldenliquidation auf Samstag den 24. d. M., früh 10 Uhr, auf diesseitiger Kanzlei anberaumt, wobei deren sämmtliche Gläubiger zu erscheinen und ihre Forderungen in Person oder durch gehörig Bevollmächtigte, unter Vorlage der Beweisurkunden, geltend zu machen haben, andernfalls ihnen später zur Zahlung nicht mehr verhelfen werden kann. Offenburg, den 7. December 1836. Großherzogliches Oberamt. Kern. (Pflegerbestellung.) Dem penstonirten Oberlehrer und Organisten Laver Gerstner dahier wurde unten« Heutigen auf sein ?lnsuchen wegen 2llters- und Geistesschwäche der hiesige Gemeinderath und Waisenrichter Gerbermeister Anton Ries zum Pfleger bestellt, und Gerstner hiernach der Verwaltung seines Vermögens ent- "as hierdurch bekannt gemacht wird. Offenburg, den 5. December 1836. Großherzogliches Oberamt. Kern. (Gläubiger-Vorladung.) Der Bürger Johannes Klunz und seine Ehefrau Walburga Schweiahard von ?lltenheim wollen nach Nordamerika auswandern. Es w,rd daher Tagfahrt zu deren Schuldenliquidation auf Dienstag den 20. d. M., Morgens 10 Uhr, auf diesseitiger Kanzlei anberaumt, wobei deren sämmtliche Gläubiger zu erscheinen und ihre Forderungen in Person oder durch gehörig Bevollmächtigte unter Vorlegung der Beweisurkunden geltend zu machen haben, andernfalls ihnen später zur Zahlung nicht mehr verholfen werden kann. Offenburg, den 6. December 1836. Großherzogliches Oberamt. Kern. (Verbeiständung.) Der ledige Rothgerbergeselle Anton Behrle von Renchen, Sohn des verstorbenen dortigen Bürgers Joseph Behrle ist wegen verschwenderischen Lebens unter die Beistandschaft des Waisenrichters Joseph Behrle von da gesetzt worden, ohne dessen Beiwirkung er keines der im L. R. S. 513 erwähnten Geschäfte vornehmen darf; was andurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird. Oberkirch, den 7. December 1836. Großherzogliches Bezirksamt. v. Jagemann. vstt. Thoma. (Erbvorladung.) Joseph Biesinger von Offenburg, welcher im Jahr 1790 sich von Hause entfernt und bei dem K. K. Oestreichischen Militär Dienste genommen hat, wird aufgefordert, sich binnen Jahresfrist dahier zu stellen, um das ihm anerfallene Vermögen von 414 fl. in Empfang zu nehmen, andernfalls er für verschollen erklärt und sein Vermögen seinen nächsten Verivandten in fürsorglichen Besitz gegen Caution verabfolgt wird. Offenburg, den 17. Nov. 1836. Großherzogliches Oberamt. Kern. (Entmündigung.) Der ledige großjährige Jakob Schilli von Hofweier wird wegen Gemüthsschwäche für entmündigt erklärt und sein Bruder Anton Schilli daselbst für ihn als Pfleger aufgestellt. Offenburg, den 19. November 1836. Großherzogliches Oberamt. Kern. 202 Postamtliche Bekanntmachung. Bei Unterzeichneter Stelle sind Briefe unter folgender Adresse retour gekommen, und können gegen Entrichtung des darauf haftenden Porto's zurückgenommen werden: An Hrn. B. Schaum in Suljbach. ?fn Hrn. Pfarrer Weisenberg in Hohenemingen. An Hrn. A. Rieser in Altbreisach. An Hrn. S. Lttich in Lörrach. An Rösselwurh Kästerer in Schbeichucken. Offenburg, den 14. December 1836. Großherzogliches Postamt. Gap. « • Bürgermeisteramts - und Gemeinderaths- Bekanntmachungen. (Nro. 3092.) Da die herannahende Weihnachten eines der vier gewöhnlichen Wanderziele für die Dienst, boten ist, so machen wir sowohl die Dienstherrschaften, als die Dienstboten auf die Befolgung der Gesinde, Ord, nung vom December 1833, insbesondere auf den §. 6 derselben anmit aufmerksam; wobei bemerkt wird, daß, da früher auch diejenigen Dienstboten, welche an Weihnachten ihren Dienst beibehielten, sich in dieser Zeit auf der Stadtkanzlei melden und neue Miethscheine ablangen mußten, dies bei der dermaligen Einrichtung des Gesinde, wesens nicht mehr nöthig ist. Offenburg, den 13. December 1836. Bürgermeister, Amt. K. B u r g e r. vd t. Huber. (Nro. 1549.) Der bisherige städtische Feldbannwart Jakob Berrenz ist dieses Dienstes entlassen, was «»durch bekannt gemacht wird. Offenburg, am 9. December 1836. Gemeinderath. K. Burger. vdt. Kornmayer. Bekanntmachung. Bei der am 11. d.M. abgehaltenen Generalver'amm, lung der Lesegesellschaft haben sich verschiedene Mitglieder nicht eingefunden; sie sind daher ohne nähere Kenntniß über den finanziellen Zustand derselben, und wissen nicht, was die Mehrheit beschlossen habe. Zu diesen Beschlüssen gehört vorzüglich die diesfällige Bekanntmachung durch das Wochenblatt, auf welchem Wege also den verehrl. Mitgliedern, die bei der General, Versammlung Ancheil zu nehmen verhindert waren, eröffnet wird, daß der Kassenzustand sich seit dem vorigen Jahre durch den Eintritt neuer Theilnehmer, vorzüglich aber durch die sorgsame Verwaltung des Cassiers, Herrn Handels, Manns Fischer dahier, bedeutend und in der Art gebessert habe, daß bei dem Schluß des Jahrs 1836 ein reiner ttebmchuß von 70 fl. 9 kr. sich in der Kasse befindet. Daß die Berathung, wie dieser lleberschuß zu ver, wenden, keiner großen Schwierigkeit unterlegen seye, er, gibt sich wohl von selbst; indem dafür und aus dem Er, lös der den Zirkel passirt habenden und zu versteigerndeii Journale von 1830 bis 1835 wieder veifchs/dene weitere Schriften und zwar nicht nur politische Blätter, sondern auch wissenschaftliche. Werke gehalten werden sollen, zu deren Abschaffung die Gesellschaft früher unter dem Druck ungünstiger Verhältnisse leider genothiget worden ist. Diese Lesegegenstände bestehen nun aus folgenden, und zwar: 1. Zeitungen und politische Tageblätter: Großherzogl. Badisches Regierungsblatt. Karlsruher Zeitung. Karlsruher allgemeine Staatszeitung. Allgemeine Zeitung. Deutscher Courier. Schwäbischer Merkur. Frankfurter Oberpostamts.Zeitung nebst dem Conversationsblatt. Berliner politische Wochenblätter. Freiburger Zeitung. •Journal du haut et du bas rhiii. Le Temps. Karlsruher Tageblatt nebst dem Unterhaltungsbl. 2. Wissenschaftliche Blätter: Jenaer Literaturzeitung nebst Ergänzungsblättern. Lewald's Europa nebst Zugaben. Ausland. — Morgenblatt. Malten's Bibliothek der Weltkunde. Pfennigmagazin. Blätter für literarische Unterhaltung. Es wird sich wohl zur Genüge ergeben, daß bei der Auswahl dieser Gegenstände mit besonderer Aufmerksam, keit zu Werke gegangen worden, indem jeder nur einiger, maaßen in der Lesewelt Bekannter erkennen wird, daß in der Offenburger Lesegesellschaft bei ihren doch immer noch beschränkten Mitteln, denn es sind im Ganzen nur 44 Mitglieder, die auserlesensten, theils politischen, theils wissenschaftlichen Blätter gehalten werden, und hierdurch nicht nur für den Zeitungsleser, sondern auch für den Geschäftsmann und Liebhaber ron Kunst und Wissenschaft gesorgt seye. Diese öffentliche Bekanntmachung möge unsern ver. ehrlichen Mitgliedern zur Kenntniß dienen, zugleich aber auch fernern gebildeten hiesigen Bürgern und Einwohnern als Einladung zum Beitritt an diesem geselligen und wissenschaftlichen Verein gelten; wir bemerken daher, daß der jährliche, in vier Raten zu zahlende Beitrag 11 fl. und die Aufnahmstare 2 fl. 42 kr. betrage, auch daß auch auswärts Wohnende als außerordentliche Mitglieder gegen jährliche Zahlung von 7 fl., doch ohne Aufnahms« laxe, die hier nicht startfindet, eintreten können, welche in dem Lesezimmer freien Zutritt haben, und die Zeitungen und Journale, wenn sie die gesetzliche Zeit hindurch auf, gelegen sind, auf bestimmte Zeit nach ihren Wohnorten gesendet erhalten. Offenburg, den 14. December 1836. Das Direktorium der hiesigen Lesegesellschaft, v. Neveu. 203 Lheuter-n achricht. Sonntags bin 18. d. M. wirb aufgesührt: Rochus Pumpernickel. Eine komische Oper in 3 Akten, von Stegmeyer. Musik von verschiedenen Meistern. Anfang um 7 Uhr. M i s c e l l e n. Ein Reisender, der vor Kurzem Syrien durchwanderte, berichtet Folgendes: In Aleppo besuchten wir ein christliches Mönchskloster und ein Katzenhospiral. Ich scherze nicht. Mahvmed hatte eine Lieblingskatz«, welche einmal in b«&, Aermel des Propheten ihre Jungen zur Welt brachte. Was that Mahomed? Um die Katze nicht zu stören, schnitt er den Aermel ab, und überließ ihr denselben; deßhalb verehren die Muselmänner die Katzen. Die von Aleppo haben ihnen eine Arr Kloster oder Hospiz erbaut, wo sie bei einander von der Mildthätigkeit der Gläubigen leben. Stirbt ein Mann und hinterläßt eine Katze, um deren ferneres Schicksal er besorgt ist, so vermacht er sie jenem Hospiz. Bei unserm Besuche- befanden sich 5oo Katzen in dem Hause. Bei Nürnberg ist wieder ein Schnappstrinker verbrannt. Es war «m junger Bauersmann, der eben mir mehreren Bekannten zusammensaß, als er plötzlich lichterloh brannte. Auch seine Gesellschafter wurden von der aus ihm brechenden Flamm« ergriffen, und nur mir Mühe gerettet. (Man will schon an mehreren Schnappsrrinkern einen brandigen Geruch bemerken, und es ist daher jedem zu rarhen, sein Testament zu machen.) Es befindet sich in Brüssel eine seltsame natur- historiscbe Abnormität, nämlich ein fleischfressendes Pferd, welches eine besondere Liebhaberei für Schaaffleisch bebesitzt. Unlängst har es sich aus dem Stall loSgeriffen und an einem Fleischerladen zwei Hammelbrüste aufgefressen. Lügen. Alles lügt in unsrer Zeit und sucht sich in seinen vermeintlichen Vorzügen ins möglichst hellste Licht zu setzen. Der Diplomat rühmt seine Macht, der Künstler seine Geschicklichkeit, der Geistliche seine Züchtigkeil, Finanzier seine Rechenkunst, der Fat sein Glück bei dem schönen Geschlecht, der Schauspieler sein Talent, der Kaufmann seinen Credit, der Wucherer seine Uneigennützigkeit, der Schuldner seine Mittel zur Rückzahlung, der Reiche seine Wohl- thärigkeit, der Arme sein Elend, der Zeitungsschreiber seine A^onnenken - Zahl. Der Liebhaber verstellt sich, seine Dame zu gewinnen; die Frau belügt ihren Mann, der Mann die Frau mit ihrer großen Treue. Das Kind belügt die Eltern, der Dienstbote die Herrschaft. Der Wüstling wird alle Tage gesetzter und züchtiger; kein junges Mädchen mag heiraihen; der Arzr heilt alle seine Parien-en; der Freund ist ohne alles Interesse; der Mann ist hochu beständig, die Frau unveränderlich; der Pferdehändler verkauft nur fehlerfreie Pferde; der Gutsverkäufer verliert an dem Gute, das er uns so anpreiser; der Kaufmann har theurer eingekauft, alS er verkauft; der Handwerker bietet uns Altes für Neues an; kurz Alles scherzt (!!) (wie man sich modisch ausdrückr) mit der Wahrheit! Aber ist der Scherz nicht der Beginn schändlicher LugeV — E„, Schriftsteller des achtzehnten Jahrhunderts sagt irgendwo: „Man findet selbst unter den gewissenhaftesten Menschen nicht einen, der nicht wenigstens ein Mal im Leben den Galgen verdient harre!" Christmonar. Die Kinder steh'n am Weihnachtsbaum Und träumen ihren FrühlingSrraum. Da fleht er ia so grün und frisch, So hell erleuchtet auf dem Tisch! Die Zweige hangen ringsumher Von hundert Zuckerblüthen schwer, Die Silbernuß, die gelbe Birn, Der Apfel rvth, an buntem Zwirn, Und weislich unvergessen find: Die Ruthe und — das Weihnachtskind .. . Der Vater sieht mit trübem Sinn Auf die verhüllte Zukunft hin; Es hat der Dinge wahren Wenh Vergangenheit ihn streng gelehrt. Dem alten Jahr, das bald verrauscht, Hat er so Vieles abgelauscht, Ihm ward so mancher Weihnachtsbaum, So manche Hoffnung ward zum Schaum, So manche Blüche nahm der Sturm, So manche Frucht zerfraß der Wurm, In Manchem, dem er fest vertraut. In dem er's Heil der Welt geschau't, Der für das Höchste, Beste schwur. Sieht er jetzt — eine Ruthe nur. Sv steht Vergangenheit ihm offen: Was soll er von der Zukunft hoffend Er blickt auf seine Kinderschaar: Ihr bleibt mir doch, ihr seyd noch wahr, Und höchste Pflicht ist, was mich treibt: Euch so zu ziehen, das ihr'S bleibt! Nicht auf die gegenwärl'gr Welt Ist meine Hoffnung abgestellr: Nein, auf rin kommendes Geschlecht, Begeist'rungsfähig und gerecht. Heil, wer durch ächte Kinderzucht Für diesen Zweck zu wirken sucht. 204 i Klagen eines Kreuzordens ritte rs. Ein Mädchen ich zum Weib erkor, Zu leben still und heiter, Doch — kommt und leiht mir willig Ohr — Ich ward Pantoffelreiter. Der Himmel nahm das Kreuz mir ab Und — gab ein neues wieder, Denn schmutzig war sie, trag und lapp, Und sang mir Rabenlieder. Gottlob, sie schläft nun sanft und weich; — Zum Dritten ich dann freite; Das holde Kind war jung und reich, Zch liebte meine Beute. Doch leider fanden And're auch Viel Reiz an meinem Weibe, Und manchem naseweisen Gauch Dient' sie zum Zeitvertreibe. Zch weinte meinen Schmerz ihr nach, Und — kor mir d'rauf die Mette, Doch brachte sie mir Weh und Ach Und diente nur zur Zierde; Der Revenuen reicher Schatz Verzehrt' allein ihr Flitter, Und wies ich ihr des Standes Platz, So gab's ein Ungewitter. Am Ende war ich still dazu, Ließ nur den Herren sorgen; Er hörte mich, sie hat jetzt Ruh' Bis einst zum großen Morgen. Nun aber steh ich wieder frank llnb schau in Herzens Falten, ltnb flugs entsteigt der Frohgedank': Nicht sey ich am Veralten. D'rum will ich denn zum Letztenmal Auf Freiersfuß mich stellen, Und hoff', ich treffe bess're Wahl Und laß mich nicht mehr prellen. Pro primo darf sie nimmer mir Kvkettisch sich benehmen, Secundo muß sie für und für Der Arbeit sich nicht schämen; Und drittens säuberlich und rein Und viertens nur kein Stoffel Und fünftens nicht Hetäre seyn, Und feind dem Herrschpantoffel. Auch sey sie nicht ein Hechelzahn, Soll nicht für And're waschen, Und letztens führe ich noch an: Sie darf mir nimmer naschen. Von Anclitz schön, grazienhold, Ein edles Herz im Busen, *"l Und auch ein Kistchen blankes Gold llnb Freundin aller Musen. Ein solches Blümchen sucht mein Lauf, Zch darf nicht ewig warten. Gewiß, ich finde es noch auf, Es blüh'« ja viel im Garten. Str. Kirchenbuchs-Auszüge. Geboren: Den 7. Decbr. Friedrich Wilhelm; Vater: Xaver Henco, Gemeinderath und Oelmüller. Getraut: Den 15. Decb. Alexander Schwendemann, Bürger und Schneidermeister, mit Maria Cäcilia Kath. Kili. Gestorben: Den ly. December. Magdalena Hund, geb. Heid, 48 Zahre alt, Ehefrau des hiesigen Bürgers u. Metzger-, Meisters Anton Hund. Den 13. Decb. Andreas Schwenzel, 68 Zahre alt, verwittweter Bürger in Straßburg und Arbeiter in der Tabacksfabrik dahier. Frucht-Mittelpr Das Malter Waizen . . Kernen . . . Halbwaizen Korn . . . Gerste . . . Welschkorn. . Haber . . . vom io. Dec. fl. kr. 8 54 5 6 5 5 3 5g 6 54 eise vom »3 fl. 8 9 6 6 5 5 3 Dec. kr. 5t 3 20 6 54 Fleischtare vom 11. Dec. 1836. Das Pfund Ochsenfleisch soll kosten ... 10 kr. » Kuhfleisch .8 - « Schweinefleisch.11 , Kalbfleisch.8 - Hammelfleisch.7 ' Brodtaxe vom 20. August 1835. W e i ß b r o d: Das t kr. Brod soll wägen 7 Loth. * 2 kr. - - - 14 * » 3 kr. - - - 2 t - . b kr. « - « 4® 4 Halbweiß: Der 2 pfündige Laib soll kosten 5 kr. » 4 pfündige -- * >0 * Schwarzbrod: Der 4 pfündige Laib 8 , Hierbei eine Beilage. Redaktion, Druck und Verlag von I. Ottrni.