Y'r alt (Dffeburgcr. Zeitschrift der Heimatkunde für die Gffenburger in der Nähe und Ferne. Nr. 770. Ausgabe vom 15. Februar 1911 Preis 10 Pt. * D'r alt Offeburger. mh Sa <52 Bürger! Am Mündig Hemmer e Schbezialbricht uß em Landdag kriägt, wo sie in dr Kammer üwers Offe- buriger Wahlglosett vum Bueweschuelhuus verhandelt un unsere Landschtand Hauser abgsägt henn. Jetz baffe uff, wag unser schtenografischer Schriebkünschtler mit eigene Ohre- muschle ghört un uffs Babier annibemselt hett. Dr Herr Abg. Kopf vum Zentrum, wo mit dr Glosettkummission hiäherkumme un in dr Durnhalleschtroß uff em Augeschien gschtande isch, hett also im Landdag 's Guetachde abgeen: „Ja, und, meine Herren, was hat man nun von den Wählern im Closett gesehen? Der Eine sah den Rücken eines ihm bekannten Herrn, er sah auch den Kopf und den Oberkörper verschiedener Wähler, er sah auch, wie ein Papier im Closett herausgenommen wurde. Was aber sonst noch gemacht wurde, sah er aber nicht! — Und nun der „Sturmwind", meine Herren, von dem die Vorhänge der Isolierzelle sollen auseinander geweht worden seien! Der wurde bei der Untersuchung immer schwächer und schwächer, bis nur noch ein ganz sanftes Säuseln davon verspürt worden ist. . . Man sah es an dem eigenartigen Lächeln der Herren von der Kommission und des Herrn Oberbürgermeisters von Offenburg, was sie darüber dachten." Also, Bürger, es isch diä Gschicht vum Offeburiger Wahlglosett als e ganz windigi Sach in dr Kammer vor- drage wore. Dessentwege hett's Zentrum au beantragt, sell ander Glosett im Maidlischuelhuus ewefalls für unan- schtändig z' erkläre — odder besser gsait: es au z' bean- schtande. In dem Fall wär dr Herr Hauser vom Durich- fall vrschont bliewe; denn doppelt gnaiht hebt besser. Awer 's Schicksal hett welle, daß mr mit dr Wahlwüehlerei nitt uß dr Gwohnheit kumme. Also am Samschdig noch dr Fasnacht heißt's Widder: Aß 'r kallöppere! Offenburger Allerlei. Der Bürgerausschutz genehmigte am Freitag nach einer kurzen Beratung einstimmig die Schaffung einer Magazin- aufseherstelle und die Anstellung des vom Stadtrat dafür vor- i geschlagenen Herrn A. Adam, z. Zt. beim Gaswerk in Karlsruhe. (Vergl. Nr. 766 des „Alt Offeburger".) Die Schilderungen der mit der Beurteilung der Frage betrauten Kommission über die in den Magazinen angetroffenen Zustände beseitigten die letzten Zweifel an der Notwendigkeit der geforderten Neuerung einer verantwortlichen Kontrolle. Die Schaffung geeigneter Magazinsräume, event. eines Neubaues, wird in der Folge zu erwägen sein. Stadtv. Kleiser sprach der Rechnungsabhör-Kommis- sion, welche auch die Prüfung der beiden noch rückständigen Jahresabschlüße übernommen hat, die Anerkennung aus; der Oberbürgermeister schloß sich namens des St.-R. dem Dank an. Das Wahlresultat der Reichstagswahl vom 3. Februar ist nach der Feststellung des Wahlkommissärs folgendes: Dr. Joseph Wirth, Professor und Landtagsabgeordneter 12 259 Stimmen Leopold Kölsch, Kaufmann und Stadtrat in Karlsruhe 9 616 „ Franz Geiler, Redakteur in Mülhausen i. E. 3 032 „ Zersplittert waren 7 „ und ungiltig 168 „ Die amtliche Ermittlung des Stichwahl-Ergebnisses geschieht am Mittwoch 'MO Uhr im hiesigen Bezirkssaale. Die Offenburger Landtagswahl geht am 28. Februar vor sich. Die II. Kammer hat am 9. d. Mts. die Wahl des Abg. Hauser (Ztr.) auf den Antrag der Wahlprüfungskommission mit 35 Stimmen gegen 31 (Zentrum und Konservative) für ungiltig erklärt. Vorher wurde beschloffen, das Resultat im Wahldistrikt V. (Knabenvolksschule) wegen des unvorschriftsmäßigen Jsolierraumes zu kassieren. Dadurch hatte Herr Hauser nicht mehr die Stimmenmehrheit. Der Antrag des Zentrums, aus demselben Grunde auch den Wahlakt im IV. Distrikt für nichtig zu erklären, wurde gegen 30 Stimmen abgelehnt. Eine Änderung des Reblausgesetzes soll dem Bundesrat zugehen, sobald die Verhandlungen über die Auslegung des Gesetzes zur Bekämpfung der Reblaus und über den Anbau der Amerikanerrebe zum Abschluß gelangt sind. Es fehlt nur noch die Verständigung über einige technische Einzelheiten. So hatte am 4. Februar ein Vertreter der Reichsregierung erklärt, nachdem er vom soziald. Abgeordneten Peirotes, der namens der Weinbauern des verseuchten Elsaß-Lothringens sprach, den Vorwurf gehört hatte, daß die Reichsregierung dieser Verwüstung des Rebgeländes tatenlos zusehe. Herr Peirotes sagte etwa: „Die elsässischen Rebbauern fordern den Anbau der Amerikanerrebe in weitem Umfange. Die Reichsregierung hat ganze 1000 Mk. zur Bekämpfung der Reblaus ausgeworfen und diese 1000 Mk. werden nicht einmal ausgegeben. Elsaß-Lothringen dagegen hat seit Bestehen des Gesetzes 5'/s Millionen zur Bekämpfung der Reblaus ausgegeben. Trotzdem ist 1 U des Rebgeländes verseucht. Da versteht man den Unwillen der Winzer, die durch das Gesetz am Anbau der Amerikanerrebe gehindert werden. Sie verlangen eine Aenderung des Gesetzes, das sie ein häßliches, ein Lausgesetz nennen. Daß die Abänderung des Gesetzes notwendig ist, hat auch der gewesene Staatssekretär Zorn v. Bulach im elsässischen Landtag zugegeben, wo er bedauerte, daß die elsässische Regierung diesem berechtigten Wunsche der elsässischen Winzer nicht Nachkommen könne." Dem Sozialdemokraten schloß sich der Elsäßer Hägy an, welcher meinte: „Die Erfahrungen, die wir heute durchmachen, hat Frankreich schon früher durchgemacht, und es hat seinen Rebbestand durch den Anbau der Amerikanerrebe wieder rekonstruiert. Die Schweiz hat dasselbe getan. Wir wünschen, daß auch uns der Anbau der Amerikauerrebe gestattet wird." Der liberale Paafche und der Hesse Becker sind mit dem bisherigen Ausrottungsverfahren der Reblaus einverstanden. Die hessischen Bauern wünschten größere Versuche mit dem Anbau der Amerikanerrebe. Für den Wohnungsbau zu gemeinnützigen Zwecken kommt in der Neuzeit auch das Erbbaurecht in Betracht. So kann z. B. eine Stadt, welche die Errichtung einer Kolonie durch Abgabe des Bauterrains fördern will, das System des Erbbaurechtes wählen. Ebenso der Staat. Wenn Offenburg aus seiner städtischen Sparkasie einer Wohnungsbaugesellschaft durch besondere Darlehensgewährung entgegen zu kommen beabsichtigt, könnte das Erbbaurecht bei der Beleihung städtischer Grundstücke in Betracht kommen. Dieses moderne Recht verbreitet sich nur langsam. Bisher wurden im Deutschen Reiche, wie die „Komm. Praxis" mitteilt, in 39 Stadtgemeinden insgesamt nur 282 Grundstücke im Erbbaurecht abgegeben und nur in 12 Städten im ganzen 221 Grundstücke mit einem Gesamtbetrag von 8529378 Mk. hypothekarisch beliehen. Unter dieser kleinen Zahl von Städten nimmt Frankfurt a. M. eine besondere Stellung ein. Es hat bis jetzt allein 144 Grundstücke im Erbbaurecht abgegeben und 141 Grundstücke hypothekarisch mit einem Gesamtbetrag von 4 984 541 Mk. beliehen, wovon 1231420 Mk. auf gemeinnützige Bauvereine und Genossenschaften, 79950 Mk. auf sonstige Gesellschaften Vereine und Genosienschaften und 3 673171 Mk. auf Privatpersonen entfielen. Mehr als die Hälfte aller abgeschloffenen Geschäfte dieser Art entfielen also auf Frankfurt. Die Dauer des Erbbaurechts beträgt 61 bis 80 Jahre. Die Bedingungen der Grundstücksabgabe sind folgende: Die Stadtverwaltung überläßt einen Teil..der ihr gehörigen Bauplätze im Erbbaurecht den Baulustigen gegen einen jährlichen Erbbauzins von etwa 2'k°lo des Bodenwertes und 4 Prozent der Straßenherstellungskosten. Mit Ablauf der Erbbauzeit fällt das Baugelände mit den darauf errichteten Baulichkeiten an die Stadt zurück. Die Bedingungen hyphothekarischer Beleihung der Erbbaurechte bestehen darin, daß die Stadt den Erbbauberechtigten Baudarlehen, und zwar in der Regel bis zu 75 Proz. der Baugelder, gewährt. Der Zinsfuß beträgt 4 Proz. Die Darlehen sind innerhalb der Erbbauzeit durch jährliche Zahlungen (0,42 Proz.) zu tilgen. Volksschule. Vom nächsten Montag, den 16. d. Ms., an beginnt der Unterricht wieder um 8 Uhr. Geschäftsregister. Aus der Firma Gebrüder Dinner ist der Gesellschafter Artur Dinner ausgetreten. August Dinner fiihrt das Erschüft unter Uebernahme der Aktiva und Passiva mit der bisherigen Firma weiter. Im Kaufmännischen Verein lauschte eine zahlreiche Zuhörerschaft dem Vortrage des Herrn Rechtsanwaltes Muser, der das Thema „Die neuzeitliche Welt in ihrem internationalen Leben" behandelte. Der Austausch der Produkte unserer reichen Erde, sowie der wissenschaftlichen und künstlerischen Schöpfungen der Nationen ist heute eine gesellschaftliche Notwendigkeit geworden, ivelche die Beseitigung aller Schranken erfordert. Neben dieser Jnternationnlitüt des Weltverkehrs kann die Pflege des Nationalismus gedeihlich fortgesetzt werden. Die Ausführungen des Redners wurden mit reichem Beifall belohnt. Katholischer Gesellenverein. Im letzten Jahre betrug der Mitgliederstand 104 Gesellen und 140 Ehrenmitglieder. In der Sparkasse befindet sich eine Einlage von 1800 Mark aus Ersparnissen; 339 Durchreisende wurden unentgeltlich verpflegt. Präses ist Herr Vikar Bischoff; in den Vorstand wurden gewühlt die Mitglieder I. Baumann, Ebner, Bähr und Buchholz. Stadttheater Offenburg. Vom 1. März an finden wieder regelmäßige Vorstellungen im Stadttheater statt. Sonntag, den 1. März, nachmittags 31- Uhr, 8. Kindervorstellung: „Frau Holle oder Das fleis- sige und das faule Mädchen", Märchen von Görner. Abends 8st« Uhr: „Puppchen", Novität, Posse mit Gesang und Tanz von Jean Gilbert. Als erste Novität kommt „Tantris der Narr", Schauspiel von Ernst Hardt als Benefiz für Fräulein Dorle Maifarth. Tantris der Narr wurde bekanntlich mit dem Schillerpeis gekrönt und gehört zu den besten Werken der modernen Literatur. Auf zum Preismaskenball ! Wenn unser Offenburg sich rüstet zum großen Maskenfeste des Karnevalvereins, so fordern alte Verehrer des Prinzen Karneval imnier gerne dazu auf, den hohen Gast würdig zu empfangen. Der alte Bohneuburger Narrengruß ertöne in Hellem Klange! Der Karnevalverein hat wieder prächtige Preise gestiftet, die am Schaufenster der Firma Hauser u. Levi ausgestellt werden. Wir wünschen, daß sich recht viele preiswürdige Gruppen und Einzel- maSken einstellen werden, nicht nur um der Preise ivillen, sondern auch der Hebung echten Karncvahsgcistes wegen. — Das Preisgericht möge lieber einen Preis ausfallen lassen, wenn für den betreffenden kein genügender Gegenwert geboten ist, fei es, daß die Originalität des Kostüms, sei es, daß die Durchführung und Darstellung der zugrunde liegenden Idee nicht genügt. Nicht auf die Pracht eines Kostümes, das aus irgend einer Maskengarderobe entstammt und mit dem Träger oder der Trägerin soviel zutun chat, als ein Kleiderständer in einem Schaufenster, soll es ankommen, sondern vor allem preiswürdig sei immer der karnevalistische Geschmack, die eigene Leistung der Preisbewerber. Auf, goldene Jugend Offenburgs, lasse den guten Faschingsgeist der alten Narrenresidenz wieder auf dich kommen! — Ein Leichenbegängnis ganz besonderer Art bekundete am 7. d. M. die große Achtung der hiesigen Eintvohnerschaft für den seit der hiesigen Garnisonseinführung in Offenburg ansässig gewesenen Kantinenwirt Leopold Raböld. der in der Freiburger Klinik starb. R. ist geboren zu Oos und hat sich aus der Stellung eines schwerbeschäftigten Hausburschen, die er nach seiner Schulentlassung in einer Drogerie zu Baden-Baden bekleidete, nach seiner 12jährigen Militärdienstzeit zu einem tüchtigen, hochangeseheneu Geschäftsmann entwickelt. Der ehemalige Feldwebel der 2. Komp, des Jnf.-Reg. Nr. 112, der auch Studien beim Lehrbataillon in Potsdam gemacht hatte, war in Mittelbaden eine bekannte Persönlichkeit: die Tausende, welche als Rekruten die freundliche „Kompagnie-Mutter" zur Gebieterin und Fürsorgerin hatten, beklagen den frühen Tod des einer schleichenden Krankheit erlegenen Mannes ebenso herzlich, wie es die Einwohnerschaft der Stadt Offenburg tut. Seiner Witwe, einer Tochter aus dem „Sternen" in Oos, möge diese allgemeine Teilnahme zum Tröste ini Leide gereichen! Personalien. In Karlsruhe starb im 90. Lebensjahre unser früherer Mitbürger Ober bau rat Stüber, Vater unseres Töchterschuldirektors. Herr Professor Stüber hat am Freitag ein halbes Jahrhundert seines Daseins vollendet. Ad multos annos! Literatur. Zwei prächtige Verlagswerke beginnen soeben ihr Erscheinen in der Braun'schen Hofbuchdruckerei und Verlag in Karlsruhe. Es sind Kinder unseres badischen Heimatlandes: „Badische Heimat" und „Mein Heimatland". Letztere Zeitschrift hat den Zweck: Erhaltung der Eigenart , unserer Heiniat, Verbreitung der Kenntnisse ihrer Kunst- und Naturdenkmäler, sotvie der Wohlfahrt unseres Landvolkes, Schilderung dieser Denkmäler sowohl in Kunst wie Sprache, Berichte über die Maßnahmen zu ihrer Erhaltung. Man genießt mit ungetrübter Freude das Erstlingsheft dieser Badischen Blätter für Volkskunde und ländliche Wohlfahrtspflege, Heimat- und Denkmalschutz. Im Aufträge des Vereins Badische Heimat herausgegeben von Dr. H. Flamm. Jährlich 6 Hefte mit zahlreichen Abbildungen. Bezugspreis 3 Mk. fürs Jahr, Einzelheft 0.30 Mk. Verlag der G. Braun'schen Hofbuchdruckerei in Karlsruhe i. B. Der Inhalt des soeben erschienenen ersten Heftes schildert: Die Schönheit unserer Heimat und ihre Erhaltung von Viktor Mezger-Überlingen. (17 Abbildungen.) — Das Winterprogramm. Auch ein Stück ländliche Wohlwahrtspflege, von Pfarrer R. Nuzinger. — Deutsche Segen und Beschwörungen, von Dr. Eugen Fehrle - Heidelberg. — Das Volkslied im badischen Oberland, von Othmar Meisinger. — Die Gutleuthofkapelle bei Heidelberg in Gefahr? von Rudolf Sillib. <1 Abb.) — Wilhelm Hasemann fi. — Aus unserm Verein. Badische Heimat verfolgt die gleichen Ziele, wie ihre Zwillingsschwester. Dagegen bringt sie kürzere Aufsätze und kann dadurch, daß sie öfters erscheint, über alle wichtigen und dringenden Fragen rascher unterrichten. Sie soll den Leser in populärer und fesselnder Weise mit unserem badischen Land und Volk, insbesondere mit den badischen Kunstschätzen und dem Leben unseres badischen Volkes und seiner Wohlfahrt bekannt machen und Interesse und Freude daran erwecken. Der Inhalt ist so gehalten, daß die Zeitschrift auch der besseren, mit guter Schulbildung versehenen Landbevölkerung zugänglich ist. Das Hauptaugenmerk ist darauf gerichtet, den Leser in möglichster Knappheit üher alles Wissenswerte auf dem Gebiete der Volkskunde, der ländlichen Wohlfahrtspflege und insbesondere des Denkmal- und Heimatschutzes in Baden zu unterrichten und dabei möglichst viel über verschiedenerlei Gebiete vor Augen zn führen. — Diese Zeitschrift für Volkskunde, ländliche Wohlfahrtspflege, Heimat- und Denkmalschutz ist im Aufträge des Vereins Badische Heimat herausgegebeu von Prof. Dr. M. Wingenroth. Es erscheinen jährlich 3 Hefte mit zahlreichen Abbildungen. Bezugspreis 5 Mk. fürs Jahr, Einzelhefte 2 Mk. Verlag der G. Braun'schen Hofbuchdruckerei in Karlsruhe i B. Der Inhalt des soeben erschienenen ersten Heftes: Das Freiburger Münster, seine Bau- und Kuustpflege. Von Münsterbaumeister Fr. Kemps, Freiburg. (Mit 80 Abb.) — Segen und Zauber aus Baden. Von Privatdozent Dr. Eugen Fehrle, Heidelberg. — Das Großherzogliche Kunstgewerbemuseum Karlsruhe. Von Prof. K. Hoffacker. (Mit 10 Abb.) — Fundberichte. (Mit 10 Abb.) — Bücherbesprechnngen. — Allerlei. Wir behalten uns vor, noch eingehender auf die Zeitschriften zurückznkommeu, die von uns mit herzlichem Glück auf! begrüßt und begleitet werden. Sie werden sicher viele Freunde finden. Husrug aus dem Standesregister der Stadt Ottenburg von dem Monat Januar 1914. Geburten: 1. Erna Wilhelmina, V. Sleinhauer August Walter. 2. Richard, V. Bremser Albert Johann Jakob Luther. 2. Hilda Marie, V. Fuhrknecht Ludwig Wiegele. 2. Alexander Franz, V. Steinhauer Alexander Gebus. 2. Ruth Luise Anna, V. Professor Erich Franz Otto Stärk. 3. Gertrud Hermine, V. Lithograph Wilhelm Friedrich Sorg. 4. Karl Helmut, V. Ingenieur Karl Friedrich Richter. 6. Emil Bernhard, V. Hilfsbremser Bernhard Meidinger. 7. Joseph Friedrich, V. Malermeister Franz Joseph Gresbach. 7. Elsa Luise, V. Zigarrensortierer Karl Mai. 8. Hildegard, V. Kaufmann Gustav Rinschler. 8. Gertrud Barbara, V. Bauwerkmeistcr Karl Wilhelm Stegmaier. 11. Gisela Sophia Anna, B. Kaufmann Eduard Schmied. 11. Eugen Heinrich, V. Reserveheizer Matthias Männle. 12. Georg Friedrich, V. Reserveheizer Georg Seckinger. 12. Maria Magdalena, V. Buchhalter Otto Schwahl. 13. Maria Magdalena, V. Hilfsarbeiter August Heinrich Schley. 15. Karl August, V. Geschäftsführer August Stückle. 15. Hans, V. Glaser Friedrich Theurer. 16. Erika, V. Apotheker Johannes Ernst Heinrich Weiß. 18. Karl Walter, V. Stanzer Karl Fitterer. 20. Karl Otto, V. Hilssschaffncr Adols Vogt. 21. Frieda Theresia, V. Bahnarbeiter Bernhard Huber. 21. Ernst Joseph, V. Bremser Augustin Klausmann. 21. Maria Elisabeth, V. Hilssschaffner August Göppert.