Snntli: SefGmtftet Glice, Stefan, unb Gnnermanbie SGIaf mahl mein Etebling, btfne ERama nergiht biG nie. ERetn gan» jet ßebensinhalt unb SonnenfGttn, mein übet alles geliebter, Heiner ©ragan ift gang p!5|IiG gefiotben. GteSnG, ben 18. September 1945. 3n unfagbartm GGnurg : Me ttef» traurige Mutter : Stell BarfGborf. Dankfagung gut bie hrtjUGe Xeilnahme heim lob» unteres lieben, naG langem ßetben erlitten Batet* Sodann 6d)at} fpteGen mtt nnftttn h*r)liGften Danf au». (Etn befonbett» Betgelt*- Sott fflt bte Sptnbung bet hl. Steffen. 6ingen»$t»I., 28. Septembet 45. BabalfjeOet Strafte 24. gilr bie ginterbtiebenen : grau Sofie 6G<8 unb Ginbte, ©ankfagung fjör bie Hntetlna&me Beim Tobe unterer lieben 3rmgarb alten Bergelti fügen mit alten BergeIts»Sotl unb bitten, ber Berftorhenen tm Sebete ju gebenten. Singen (fftml.), 20. Gept. 45. Engeftrahe 1 gamilte Sefeph Baumgartner, UhimaGet. 5)ankfagung (Ht bie oielen ©eroetfe berälidjer Teilnahm« unb ©lumenfpenben Beim Heimgang meinet lieben, unoergeg» Ud)en ©atien, ©ater», 6ohne», ©tu* betf, Onfel» nnb Sthroager» 3riebricf) Coger, BoftfGaffnrr fage iG allen auf blefem ffieg» mei» neu innigften Danf. WefilirG, Äanalgaffe 11, 19. 9. 45. 3n Xrauer : grau 3rene Be|et, geb. Bfifter, «ebft fSnf Ginbern unb Gnoermanbien. -- JU. «K. MthetL m B ~-r- unb 4 Giufeer gefuGt. 8t. BuGet, 2n< genhof hei Seberltngen ». B. Glitbeni» nnb g»tmal*tf»8tt, MGtiger, ln [Ghne Bobenfseftabt fit bantrnb gefnGt. SleiG4*tÜ| tan anG «t» in» ter, tiGtiger BiGbtaSetmetfltt nnb StafGinentenner ein treten. B*G» Gunft» nnb Bettag*bm<(ettt Duggle unb Kehm GS., Kabolfjtll, t>iU. fttafit 1. Kr. 550 SGreinermeilter (junger) f*i fclbftän» bige Stelle in Mäbelmerfflati Kih< t riebriGshafen gefuGt. Genatnlffe tm nnenaufban ermfinfGt. Gn*f9htliG< Bemerbuagea mtt 3*ag*t*abfGttften unb Schait»anfprfiG*n nnt. Kr. 738. £eijfGni|cr nah MreGHe» entl. nur tagemetft ober fit Delmarbeit non funftgeroerbttGer IBerfiaü gefnGt. Semerbungen unter Kr. 734. Kafetgehilftn nb SHf*arheitet (tfert f efuGt. Stalermtrtfiitte 6G5fer*, lngen/$obentn>iel. SanbmittfGafiUGtt Grhetter Habet 6tele btt OHo Kii, &arre»hau»balt unb BanbmirtfGaft gefnGt. Bemetbungen unter Kr. 969. $a*»bälteri», gute G6G3immetm»hnnng mit ÄüGe eh. Gi» Genbenülg fuGt ausgebombt., fGmet» füegsbelGibtgter hbh. Beamter mägl. fofort für bret ermaGfene Berfonen möbl. auf bem 2anb». XifG» unb Sett- m8|Ge mirb geftellt. 3nfGrfften unter Kr. 947. WOHNUNGSTAUSCH 3 3lmmet nnb GiG» gegen tbenfoIG» in Bfnllenbotf $u taufGen. gttebnG Watte», Bfuücnbotf, Sarnmarrtgafle 3, S TELL EN.ANGEBOTE mdnnliG Stabeat aber junger, gebilbetex Wann al* getftesmtflenfGafttiGer Witarbeiter gefuGt. Bemetbungen mit Sehaltsan» fptüGen unter Kr. 6080. GneGt, lelbftSnbig, ber mtt Bferben umgehen lann, fit grlfteren (af (Boban. rid) gefnGt. Bemtzbnng. nnt. Kr. 787 6Ga|maGttge|eIe, ÜLGügn bet mtt Xenatbeit »erttant ig, (»fett gefnGt. (6tngen.) Bemetbungen nnt. Kt. 18o. (»fnetgefele, guter Dfenfe|er, jofort gefuGt. G*ft, Bogt* unb SBafGen im (aufe. (ermann Grober, Spejinl- DfengefGäft, WehfirG, Wengenet Strafe 50. Biehfittem, bet mellen tann. für Heineren Siehbefta’nb fsf. gefnGt. SSge- mttf SGrtmpp, JRihlhanfe* L ‘ mSnnltG Sngenienr (WafG) 42 Sahte, langjiht. Äuslanbsptaii*, flteftenb franjiftjG, mit [oliben Genntnifjen, gro|e Berufserfahrung anf ben oerlGtebenften Sebfeten, ttgfam. unb prattifG, fuG 1 Stellung im Büro »bet Kufetnbtenft. 3uiGtiften unter Kr. 811. Buauj-BxGbaliet übernimmt bte Dtga- nifation unb gührung oon BuGhal- tungen aller Strt, a!tebtrinftanbfe|ung oon SuGhaliungeu. k<* burG ^trieg*- etnmirlung. nnooUftttnbg blieben. Bn-i ferttgung oon 3ahre»abfGIilI** f“ 1 (anbei unb Geroetbe. 3 u fGriften unter Kr. 1049. Sauger Xestiltaufmenn mtt häherer X»s- tilfaGfG»l- nnk gaGlutsbilfeung, jo- mit guten ftanjojilGen SpraGIennt* nlffen, fuGt geeignete Stellung, auG als teGntfGer »ngefteOter. 3ujGtif- ten unter Kt. 1055. Sanerftellnng balb ob. fplttr, al» BuG- haltungsleit , SefGiftsfihret *fe. 8h"- HGe Berttaue»»fteIIung gefuGt. Bie- her mehr al» 17 Saht» tn eigener Sieuetbetaterpraji» in Breslau tätig. 8u*fütl. Angebote »rbtttet BuG- unb Steuetbeiater (an* Bermeuten, j. 3 Konnenhorn bei Einbau a. B., (au* Kt. 33. bei 3oo». . , Ünelifijierter BuG« uu» Stenerteeater fuGt ffiitlungsltei* bei Kollegen, eott. Brarlsübernahme geg. bat ob. Kente, ober Wiiarbeit für SBirtfGafüprüfet bjm. BHüfGaftsprüfergefellfGaft Bi»b ca. 17 3ahrt [elbftänbig in Breslau Stenerberater (an* Bermeulen, l- 3 Konnenhorn bei Einbau a. B., (an* Kr. 33, hei 3oo». BoUtanfmgnn, tüGttger, 34 Sahte, »t 3eit DolmetfGer (franj ), fret fit 3n- buftrie, auG Hufienbienft. 3ufGriften mit Sehaltangabe unter Kr. 25 n. Sanbmirt, 18 3ahte Btajt», fuGt felh» fiänbige Stellung auf grShetem (of. 3ufGrfften nutet Kr. 578. Dr. rar. nat.; DtplomGemilet, B S. langjähriger Kffiftent an erftem gor» fGungsinfiitut ; Dtganlfer mit grollen Erfahrungen nnb BeräfftlGg. auf bem Gunftftoff- unb Gunftfafergebtet ; an*- gejeiGnete 3* M 8ain« ' f“Gt 6t*Hirag fn Betrieb ober gorfGungslabot. 3« fGriften nnter Kt. 701. metbliG S«Ge balbmägüGft SBitfungsfrei* ei* H5irtfGaft«leitetin. mdal. auf* Sanb 3ufGriften unter Kt. 930. SeroUrfränletn, täGtioe», *3 Sabre fuGt Stelle tn gutem (au|e. 3ufGt unter Kr. 959. 6uG» in Ueberltngen a. B. ob. «m» geb. einige SteOen fit giidarbett. 3ufGriften unter Kt. 710. SGmefter, ältere, erfahren tn Granltn» unb EBoGenpftege nnb allen 3meigtn bet SBirtfGaft, fnGt felbü. Stell«, am ttebften SemetnbepHeg«. 3»IGtfft*n unter Kr. 946. grau mit 8 Äinbern, S—7 Sahte, |nGt Stelle in ftauenloltn EanbmtrtfGaft*» hauehalt. Sn allen Arbeiten beman» bert. Eintritt fofort. 3“fGriften unter Kr. 965. Sre« fuGt Stellung bei Mletnftebenb »errn ober - Dome ober Heiner gam. _;ufGriften unter Kt. 26«. grau, junge, fuGt laufm. Arbeit, auG al* SBerberin für Eanbgemeinbe. 3«- IGrfften unter Kr. 857. Betfan, tüGtige, ehrliGe, lath. .ohne An» bang, ntGt unter 45 Sahren, tut güh» rung eines frauenlofen Se!Gäjt*-(ani» halte* (gabrif) gefuGt. Spätere (et rat niGt ausgefGloffen. 3MGriften »n ter Kr. 1062. Berfon, geeignet jut (au*halt*fibrnng, im Atter pon 28—38 Sahren, faG' heiter, 40 Sahn, 2 Gtnb. (1 n. 1 SartenbeHh, ber fetnt Xran bnrG Unfan nerlortn hat. 6pat. (eirat niGt ausgefGloffen. 3 tt fGriften nnt« 6023. ffiafGtrea gef., alle 5—6 IBoGen jmet lag» Sut Burgberg, Ueberlingen/6 Kuf 381. Bebtennng, gemanbte, fuGt Stellung in gutem Kejtaurant. 3»VGr. unt. Kr. 6036 SteHnng als Sebtenung tn gutem So- IM gefnGt. 3»IGriften unter Kr. 0037. WibGen, Hnbetliebtnb, fnGt Stelle im (aushnlt, auf 1. Crtobet. 3»l4riften unter 6040. Sefrrtiri», mit engltfGeu SpraGIennt» ntffen, ptrfeH tn Stenographie, SGretbmalGine, Gotrefponbenj, BuG» haltung (bilanjüGer), Steuer» unb Betfonalfragen. fuGt entfpreGenbc SertraueneieUung (entl. and) (alb» tags). 3*t4rtn*n nnter Kr. 1077. Barne, gebtlbet, 48 Sabre, |uGt SitUung usbame tn frauenlofen (ano- Gonltani ober Umgebung. 3» Btatal - SJdr« mmd ElasMxm iirtift la fMhr Aosfflhrumg Mr ib 4 hdoatrk Carl Nüssgan PopiereorarbeituDg Waldshut Rheinweg 7 GeaoerfarieaelesiUn Reget, lebt» ~ .* “ 9« Bb., (Sr. unter Ausgabe, 1902-1912, 24 tabello,. * KiGter, BräjtftewKethjeug, Etul-l 38X14, entl. XaafG. 3»fn*tcr Kr. 932. SGrail ober etntge anbttt MobeIRfide auf* Sanb gefnGt. 3»IGt- *• Kt 934. SMftmalGinc, AbtantmafGtne, 6Glag> (G«te, je 1 Weier breit, gebtauGl ober anG reparaturbebürfttg gefuGt. fttrma 3. graut, 6ingen»(html. Beljmantel, guter, Xabia unb Allot» beon gef. 3ufGr. unter Kt. 546. RMliften (Aquarell) jeher Art gegen gute Bejahung gefuGt» 3»IGtift»n unter Kt. 386. G«G»*htr>, hringenb gefuGt. Stau Kofa Bint, KabolfjeH, StranbbabRrahe 4. “'-»ermage» ja taufen gefnG' »ufGrifttn nnter Kt. 12a. •«hreaaaing, fGmatiet, hallen . _ _ guterh SGneibermetfter Gatfer, Ueberltngen a. 8., Sinfecnftrahe 4. KaGIGIagemeet, (Beiden, gt. Ausgabe), gef. 3ufGrtften unter Kr. 1054. Bebte, (SBeGfelftrom, Bollscmafänget). gef. ob. XaafG. 3“l < fe t - Kt. 1058. (oropparot, neu ob»r_i tere Dame gefuGt. Bi Euifenplah 7. ebrauGt, fit II» »hier, XabolfieK. M* halt fn Gcnftanl et (Grifte» nnter Kr. 1678. Echritelen Sehrftellt gefnGt fit metueu Sohn 'ab E!eHra.Ethrling. 3u(Grtft. unter TW. VERKAUFE Driginelilgemilb» (Del) he* (oKänbtt Waler* B» Bottet, ((irttnfjene) atrL 3ufGrifte« unttz Kr. 857. B«Rcif«rbe* gegen gute Bejahung. 3u« [Grtften unter Kt. 1088. Biehermefcrjimmee »bet SaUn nnb Ko- tenfGtant gefuGt. 3ufGr. unt. Kr. 15a. Heutaierpreffe, alt »ber neu, ju lauft» gefuGt. duiihriften unter Kr. 736. (»IjhtarbtitHUgemelGiuea, (obelbanf unb SGtetnermerfjeug fofort ju laufen gefuGt. Ent. XaufG- 3»fGiiften unter Kr. 735. MitieemalGUe, neu ebet gtbrauGt, mit 3ubehär gef. IBirtfGaftsprüftt Schön» manb St. Seorgen. Summiftiefel. gut erhMtn,, Sr. 41—48, gef. gtfGerm. Strobel, Ueberlingen n. 8., 3*ugbausftraf|e 2. gnGIiterainr ((»Gban n. Glafflt). fuGt ausgebombt. Stubent. 3<>fGrifte* un» ter Kt. 950. Keihbeett nnb Keihjeng fuGt XtGnil. gegen gute Bejahung. 3»|ä)riften unter Kr. 961. epruugfehtemaitahe, 90X190 cm,» gef. Bieber, Ueberlingen a. 8., Seeftr. 1. 4—5 lompl. Autoreifen (Gr. 16) für Opel-Dlgntpia gefuGt. Beforgung mitb gut honoriert. 3uiGriften unter 954. Sanbfigt, (oljbrehautomat, (oljbteh» banl gefuGt; gebe Wetadoerarbei tungsmafGine ab 3ufGr. unter 961 XnbatjGutibtmafGine ju lauft» gefuGt G. Maier, Dberuhlbingen, (*. Kr. 12 Gerbittmaljen, lüngliG, 0,5 mm, jum KänbeU auf Material 12 mm DarGm. für btingenbe Arbeiten gefuGt. Breis» angebot mit fiieferjeitangabe ttbeten an BSuttig, Apparatebau, Eanfenburg (Baben). Babtofen Hit elettr. »ber (oljbetjung ju raufen qber taufGen gef. Gleifile, Gönigsfelb, 'SGulhaus. Gemb. HbeiGt- nnb SidtenhebMmafG» mit einer (obelbreite »on 60 cm, 220» 380 Sott Spannung, neu ober gebt., gut erhalten, für btingenbe Arbeiten .ferner Äteiefäge», Gehl- unb Sohrma» IGint, möglich» gabrilat „Albinger“, Spannung 220/380 Bolt, gefnGt. An» gebot mit Brei*, Abbitbung unb teG» nifGen Unterlagen an flfuttfg, Appa» rateban, Baufenburg (BabtnJ. Betpadnng»fG*Gi. ( gegen Da» menfGuht Sr. 40/41, guterhalten, 3u» IGriften unter Kr. 956 (ttteufahtrab, guttrholten, gegen Kabto AUftcom ober WeGfelftrom. 220 Bolt gefuefet. 3nfGrtften unter Kt. 6020. (menfG*ft|tiefel, 41, ober Damenübtt» hanamantel, 42, gegen Sdjtboie aber Goffergrammophon. 3 u fG r unt. 854. (etttn-(nlhfGnh*> IG«, ob. braun, Gr 40, gegen Damen-SporthalbfGuhe. Sr. 40 ober Sporttod mtt 8Iu(e, Gr. 44. ober IGöne SfoIIiarle. 3»FGriften unt Kr. 868 Kettfticfel, neue, St. 42 gegen Buffen» ftlefel ob. Keitftiefel, Sr. 87/38. 3u» fGriften nntet Kr. 574. GinberfGah», neu», Gr SS gegen Da» menfGuh», Sr. 88/87. 3n[Grifren nn» ter Kr. 570. Ga*t»G*r, jmetläGerig, gegen gleiG» elettrüGe GoGptatte. 3«lGriften nntet Kr. 575 (errtnanjug, gutetfealten, Gt. 12, ge» en jmet guterhaltene Steppbedcn. Ju Stiften unter Kr. 492. SIeiGftrem>Retar, 1/, B€. gegen SSeG» felRtont-Moiot' X BS. Alfreb Sren» ber, Singen, Sartenftabt 74. Ginbtrmngen ,,6G»«fe«“, gnterhalten, legen (errenmtntermantM, mittlere Sröfee. JufGrtften nntet Kr. 277. Bamen-tlebergnngsmnntel, Sr. 42 gegen Kuffenftiefei, Sr. 37, (etrenfGnhe, neu bcfoblt, Sr. 41, gegen Damen» fGnhe, Sr. 37, h. Abfall. Damen» Sahrrab, neu, gegen 4,50 Meter braune Selbe nnb DamcnfGuhe, Sr. 37, Geilahfnfe. ‘3nFGrtften nntet Kr. 410. (cnenl Xatbttnhtraragan m. nugthtauGt. A3aG» oerbed, fehr gut erhalten, gegen mr guten JimmerteppiG ober 3 Selfel, eh*r BSGerfGtanl. ober Bettu mran» bnng. fffrieba Äotherr, KabelfjeU, Mol» Gnerfirafee 11. Bötfterle, 1 Dfeb., gut erhalten gegen 2 guterhaltene Beriuotlagen. arieba Gethert, Xahalfjtü, BaufeuttRi. 1 L (at* ter Chi(fenfGa|i- liGen gäGetn 7 3ufGt- unter Kt. 51^ JranjöfilGer, cnglifGer fomte ttaltent- fGer Gur* für Anfänger mtrb in Ka- bolfjeO erteilt 3“fGrifte* unter Kr. 5080. SelGtt Sehr« ober Bebeerin ctteilt HortgefGrittenem in Kabolfjell Ertönt» ftunben in italienifGet. ruffifGer, eng» UfGer ober franjöhfGer SpraGe ? 3u» fGriften nnter Kr. 5087. WafltantttriGt in Glaoter. Bioline, t armonium, Alfotbeon, Blodflöt» unb heorie tsiebtr ab 1. Ottober 1945. Seiner Ausbtlbung in Gelang bie jut Ganjertreife unb Bettungsüber» nahmt »on gtöfeeren Männer- unb ae» mifGten Ghoren. gritj Bienhart, Mufti- unb Gefangfpäbagoge, DonauefG» inaen, Sofefftrafee 28. Wnfilmtifter (6G*f«r be* Gonferoato- riums äBeimat), la.» Dirigent für Bla*- nnb StreiGmuftl, fomte tüGtiger Behret auf alltn Snftromenten, möGte feine Xätigleft mieber aufnehmen. Ia. 3eugntjfe unb gute Keferenjen »bn Sn- nnb Auslanb (barunter 15 Sabre SGmeij) ftehen jut Serfügung. Ju» fGriften oon Stabt- nnb Sanbfaptuen unter Kt, 824. HEIRATEN SelkRinfgrent! (anbm., 41 3., inten., eheliG enttäufGt, münfGt Einheirat auG in SefGäft. DUftetion juge» RGert. SilbjuiGtifte* unter Kr. 847. Aagefte&ter, 29 3ahre, lath-, gute Sr» iGeinung, lrieg*»tr[ehrt, fuGt Hebe* Wäbel aber Griegtrmitme tm Afttr »an 20 ht* 28 Bahre« jmtds (eirat Strengfte Dtsfretia« jugeflGett. BHh» jufGitften nnter Kt. 505. GnG» Ketgungoeh» mit Hebern Rann anG Aulänber, jmiTGen 38—45 3*h» ren. Gröfee über 1,70 Meter, toang., 3ahnatjt ebtr Chemiler auG anbeter Seraf angenehm. Sin blonb, fqmpa» HjifG, perportionell gebaut. Möbel f. brei 3immer norhanbeu. BilbjafGrij» ten nnter Kr. 459. (en, 00er, mtt angenehmen Bebens» f»raten mb [Gönem Straf, münfGt ImnItaeiftätiMgt, jtmiriiGe GaauraMa afeae Anhang. Af«fe>B*thrtiu«rt* sarjngt. 3*lGrifie* nnter Kr. I Wttme, Anfang 40, «feae Anhang, mtt H. ASehnung nnb tribas Betmögtn. fnG< liehen Kamctahtu in ftGtrtt Stellung, auG Gritgsoerfthrter. Silb» jnfGriften unter Kt. 606. (austeGier, 25 3., lath., mm Sanbe, münfGt (eirat m. (errn bi* ja 40 Sahren. Briefe unter 9410 an Grau E. Keifet, Cheanbahng^ £anjfaaj. SGottenftnife» n. . H Ginh, min 007 halbe cm Serhälfntffen. 3*1' AKtaM, Anfang 40, lath., tat» EifAat- mng, fnGt (errn, onefe RBttmer mtgl. ahne Gtnber bt* in 30 Bahren tn ge- ftGcrtei Stellung lernen ja Itrntn jmed* fpäterer (ettat. AuG Banbmtrt angenehm. Wohnung Mihanben. Grafe- gemeinte StlbjufGrfften nnt. Kr. 5060 GlndliGe Eh» erfehnt 3nnggefellt, 45 3., latb. eig. SefGäft oorhanben. Bilb- jnfGriften nnt. 5486 an ffrau E. Ket- fet, Shcanbahng., Gonfeanj, 6G»rien- »tafee 78. Hlabewifer-Rttwe, lath.. mtt 1 Gtnb, münfGt BelanntlGaft mtt (arm bta 43, auG IBftmer mtt einem Gtnb tn gehobener BebensfeeOung (mbaliGfe nicht ehemal. Bartetmttglteb.) Seine feanbeoaemäfee Auofeatinng, BsäfG» unb Möbel, fomit gröfee* Bat- nnb SiogenfGaftsoermögen oorhanben. 3*- fGriften nntet Kt. 418. Blonbine, Anfang 80, fall., pefnnb, lebensfroh mit guter pngemetntr nnb ben* froh mtt antor Augemetntr nnb haasmtrtfGaftHGer Bilbuitg nnb An*- teuer an* angefehener ffamilte. 3»* 18 lägliGfe fGriften nntet Kr. 855. («nbmtrlra, TBittoer, 42 Sah«, für feine |met Bube* (10 nnb 1 mieber Hebe, gute Muriet, mägltGl »om Sanb». 3ufGriften nnt. Kr. 11a. Sngefetgtce, 52 3., in guter Stellung, lath., mtttl. Htgur, Baner, fehr rnnfi- lalifG, münfGt BelanntlGaft mtt lieh, gräulein »her BSitme, gute (an*ftaa. fcofenung ob. SefGäft mgenebm. 3* - fGriften nnter Kr. 14a. Sankarbeitee, fanget, 24 3abre, 1,08 gt. fuGt SaueratoGter »btt fBitm«, niql über 25 3. jmede fpäterct (etraj. Ja» fGriften nnter Kr. 883. (anbmerlsmtifett, «Ileinfeehenb, tu bt* 50er Sahren, mtt eig.. (ans, Dbfe» m. Gemüfeaarten, münfGt gute (ansfran jmed* (eitat lernen ju lernen. Stma* Beimögen enoünfGt- BtlbjufGriften unter Kr. 849. Sitme, gt. fet. Rtgnr, *»G fehr rifeig, mit heiterem Gemüt, ohne Anhang, Snhe 50, mtt fGönem (au* unb Spe» jiaiaefGäft, fuGt foltben Garaferool» len (errn mtt (erjenfbllbung, Goufm. ober Brnfionär bet t* fGöner, Hebe» «aller (aimome fetne* fiebentabenk «erbingen mttl. SilbjufGriften nnter Kr. 881. Beamter, 48 3., e*., gut« Charatter, mtt fGöntr Wohnung, fuGt Hebt, f«u- bere Stbenslamerabin. 3 u [. nnter Kr. 722 Set fertigt nnb änbert feine Damen» Hetbung gegen gute Bejafelung ? Ju» fGriften untet Kr. 513. St» nä|t für jmet alletnfeefeenbc Mä bei 7 JufGrfften unter Kr. 407. HtaajöfelGe Ueberfetjangen, AnfetHanng oon 6Grtft|ägen, oon btt (anbelftam- mer empfohlen. Dt. Sietmann, Gon» feanj, Gottllebet Strafe« 16. SprcG» ftunben »on 13 bt* 16 Uhr. Ser fertigt unb repariert GtnberHetber unb BBäfGe 7 JufGrtften nnter Kr. 488 SGriftliGe Arbeiten merken IGnell nnb faubet auegeführt. JufGiifte* unter Kr. 378. SaxXbreGnnugen übet. Snbnftric- nnb (Jrmeiterunii- Bauten, betriebseigene SBohnanlagen unb lonftige Baumerle merben non Sautaufmann mit teGn Genntniffen, mit ben erforberltchen Unterlagen in gemiffenhafter Xu«füh» rang erfteüt unb angefertigt bei Bit» ligfter BeteGnung. Uebetnehme auG SoljnbuGhattung. JufGriften unUr Kr. 4.31. Gink mirb tn ttebeubtte Bflege genom» men, am Iiebfeen Äleinlinb. JufGtif» ten untet Kt. 738 Benfion für einen Gnaben nnb etn MäbGen, 9 unb 10 Safere, tn Gon feanj gefuGt JufGt. unter Kr. 523 RelGe tüGtige SamenfGneiberia ntmmt jung, (ftäulein, ba* (Gon gut fGnet» bert, unb HG noG roeitere Genntniff« aneignen möchte, auf ohne Bergülung? JufGriften nntet Kt. 849. JBelGer EGneiktr fertigt (errenftufeer fobatb mie rnögliG an? Spurd, Bil» Itngen, JBebrfetafee 3. Gleibnng, moberne, banbgeftr., ffir St maGfene unb Ginber mirb angefertigt JufGriften untet Kt. 809. JBelGe* liebeoolle Ehepaar »ber Stnjel» käme mürbe Gleinbfinb, >/ ( Saht, tn Dbhut nehmen? 3ufGt. nnter Kt. 981 GU»iet jn mieten gefuGt gegen güte Be jafelung für fortgefGrittene SGÜIerin JufGriften untet Kt. 248. _ .w bcÄrirof 1 KÄMMERLICITSMIII^ terem gcMtbctcm (errn tn geMerien Ifntfeen. JufGriften nnt. Kr. I Mtt Umbmrflwyn OwEhmlfiBf 4m imA* mn Mng«o w ufdw HohtipUl« an IS. S i riartw 1946 Ittr Zlvitb#v«harin wiadar «rill ■•k.* S p I • I s • I ti Dkiiatac bk FraHtf J1S0 ©kr SamrUg 16.00,46^0 Uhr Soaaata* 15.00, 16J0 Uhr ä» frtazfldwbt adlM. j«ÜM PrOOTBBM .*s Rawatnle, daS hh mefaa Werkstoffe für Damenbekleidung vsigiOAwt kafM. Das mm QaaoUIW* lokal baHnimt aioh la Sao at raBo 1 QoOffii«l tm 1+>16 UW, R. Christ Felle Ankauf und Sotnmafartafi« ffir sämtlich« Fall« (Kanln- chan, Fttchsa, Marda», ntisxa usw. bai E. Gflnterf, Radolfzell Konstsniwr Straft« 30/1 Benediktiner BrlusfGbel SingM-HM , SdiefMdrat» I Lokal Mr ZhrUfed r vOlkernae ceOfkn Flasch«nbltr] Aber Ae smtJ r Wiedereröffnung umImi Faftpflege- a. Hasuge-Salo« Speiiell Entfernen ren Hühnenngia,^ ^ Horabeet und eiDgewtcbsenea NlgAt, MassegM tiler Art. Margot Sdvimp<, Singm/Jlah. Moia r f ilnk e I Paed. gepr. Maaacmee, bona. me •1 Mr ZhUi cenmcf gtAflaa ; aschenbisr ' r die Slnfc \ iting age-Saloas lahMtaosaa,, m Ntgüi,' rl. im/jm. J Silos' reo. «* SpourMn heb*. gib» For*r*Artflw (s Gm t*p> m D®m ft* dN dar Säietar all« ul Ai gaadiioaaaB. IM ist. «tri fader stion» «f«fc H. SVfirttcmberg Verwaltung und Wirtschaft Ans Tuttlingen wird uns geschrieben: Wie Baden, so ist auch Württemberg auf zwei Besetzungszonen verteilt, der nördliche Teil gehört zur amerikanischen, der südliche Teil zur französischen Zone. Schon vor dem Einzug der Amerikaner in Stuttgart batte der französische Generalgouverneur eine württembergische Landesverwaltung gebildet, jedoch läßt sich noch nicht erkennen, wieweit dadurch eine Einheitlichkeit der Verwaltung in beiden Zonenteilen hergestellt wird. In den Gemeinden und Bezirken wurden Arbeitsausschüsse gebildet, die den Gemeindeverwaltungen beratend zur Seite stehen. Im allgemeinen kann man feststellen, daß sich die Bevölkerung Württembergs ruhig ln die neuen Verhältnisse hineingefunden hat Die Industrie und Wirtschaft Württembergs stützte sich vor allem auf das Stuttgarter Industriebecken, dessen bekannteste Großbetriebe zum größten Teil durch die Luftangriffe zerstört wurden. In Stuttgart war auch zum großen Teil die Rüstungsindustrie konzentriert, die wohl nunmehr geschleift werden wird. Nach dem Zusammenbruch hatte die Firma Bosch 65 Prozent der Belegschaft entlassen, 20 Prozent ohne Lohn beurlaubt und 15 Prozent zu Aufräumungsarbeiten verwendet. Ebenso sah es bei der Firma Daimler aus. Die Mitgliederzahl «der Ortskrankenkasse Stuttgart war von 250 000 auf 30 000 zusammengeschrumpft. Inzwischen haben aber viele Betriebe Württembergs und Stuttgarts wenigstens teilweise die Produktion von Gebrauchsartikeln für den Haushaltsbedarf aufgenommen, soweit sie über Rohmaterial und Kohlen verfügen. Die Wiederingangsetzung der Wirtschaft ist vor allem eine Verkehrsfrage Infolge der sinnlosen Brückensprengungen durch die sich zurückziehenden deutschen Truppen ist heute noch die Strecke Tuttlingen—Stuttgart und die Strecke Tuttlingen—Ulm, die beide für den württembergischen Verkehr wichtig sind, gesperrt. So bildet die Wiederbelebung des württembergischen Verkehrs und der württembergischen Wirtschaft immer noch ein sehr schwieriges Problem. * Die Militärregierung hat die während des Krieges erstellte Flugzeug-Ersatzteilfabrik Chironwerke unter Kontrolle gestellt. Um dem Personal die Arbeitslosigkeit zu ersparen, bemüht, sich die Militärregierung jedoch, den Betrieb unter einer neuen Leitung durch Herstellung von Friedenserzeugnissen aufrecht zu erhalten. dlg, lungsri behnzügen zu je 50 Wa Singei 1 erke Sinter ler aller repariert- iurch dis Werkstal * eslralia S in. -feindlich 1 -> .; i wieder en f ler imgea a,Z 12 Vht ngegwd monium- terrioht p, staatL j rer U M. Sw<> 1 uai traS. I glcnmg r rkSBert* - *n fefast j ec Etter itrikee; £atif, N* ftMsafärtiff j ng cn iramtttettMW ] rfi«»*#* J n Die FHegerschücleii Tra oberbadischen Gebiet hat die Stadt Singen durch den Luftkrieg wohl am meisten gelitten. An Wohngebäuden, Industriebauten und sonstigen Werkanlagen ^wurden insgesamt .370 Gebäude, leicht, 108 schwer beschädigt und 144 Gebäude total zerstört Außerdem ist noch eine große Menge von kleineren Schäden an Dächern und Fenstern entstanden. Die größten Schäden liegen in der Gegend der Hauptstraße. Dem Altsingener Ortsteil, der vor allem landwirtschaftliche Anwesen neben Wohnhäusern und kleineren Werkbetrieben umschloß. Dieses Gebiet weist die meisten Totalschäden auf, so daß der Straßenzug zwischen der Rielasinger Unterführung und der Gaststätte „Zum Deutschen Hof“ von Grund auf neu aufgebaut werden muß. Große Zerstörungen sind auch an den Straßen, den Abwasserkanälen, an den Gas-, Wasser- und anderen elektrischen Zuleitungen entstanden. Lediglich die Gebäudeschäden, ohne Einrechnung der Schäden an Inventar usw. sind mit fünf Millionen Reichsmark nicht zu hoch gegriffen. Nach Schätzung von sachverständiger Seite werden etwa 2400 0 Tonnen Baustoffe aller . Art für den Wiederaufbau der zerstörten Häuser in Singen notwen- Ladungsraum von 40 Elam- /agen entspricht Es ist deshalb zur Zeit nicht möglich, den Wiederaufbau in großem Stil zu beginnen und die Stadtverwaltung hat sich deshalb das Ziel gesetzt in erster Linie die Wege, die Straßenkanäle, die Wasserstraßen und jene Wohnteile instandzusetzen, die bewohnbar blieben. Der "Bürgermeister hat einen Pflichtarbeitseinsatz angeordnet, der alle Männer vom 16. bis zum! 65. Lebensjahr erfaßt. Der Aufbau stellt eine große städtebauliche Aufgabe, vor deren Inangriffnahme noch verschiedene Fragen zu lösen sind. Das Stadtbauamt prüft zur Zeit die Frage, wie die Interessen der Grundstückseigentümer ausgeglichen werden können. Dann gilt es in erster Linie, das Schadensgebiet zu räumen und so herzurichten, daß mit den Neubauten zur gegebenen Zeit begonnen werden kann, doch darf man sich keine übertriebene Hoffnungen machen, daß schon in nächster Zeit der Wiederaufbau beginnen kann. Da aber der Wille zum Aufbau ln allen Kreisen vorhanden ist, besteht der Wunsch, daß es bald gelingen möge, das große Werk zu beginnen! Radolfzell Gewerksdtaffsbund der Eisenbahner Der Gewerkschaftsbund der Deutschen Eisenbahner hielt mit Genehmigung der Militärregierung unter dem Vorsitz des Beamtenratsvorsitzenden Hermann aus Radolfzell sowie der Referenten Schneider und Kiefer aus Karlsruhe eine Besprechung ab. Es wurden der Neuaufbau des Gewerkschaftsbundes und seiner Gliederungen, der Aufbau der Sozialversicherung und die derzeitigen politischen Verhältnisse besprochen. Dies* Fragen, so wurde ausgeführt, könnten nur bei vollständiger Ausmerzung der Nazi-Elemente und unter gemeinsamer, schwieriger Arbeit auf demokratischer Grundlage gelöst werden. Meersburg Erster Bericht Bürgermeister Dr. Heimle, ein' Sohn der Stadt, der auch in Konstanz als Vorstand der Finanzverwaltung nicht unbekannt ist, hat einen Kreis einheimischer Bürger um sich versammelt, die Herren Karl Reichte, Josef Ehlnger, Karl Obser und Georg Seyfried, die nach demokratischen Grundsätzen mit dem Bürgermeister Zusammenarbeiten. Schon bald nach der Besetzung der Stadt wurde die Volksschule wieder in Betrieb genommen. Der Städtische Kindergarten wurde wieder den katholischen Schwestern anvertraut. Er erfreut sich wachsender Beliebtheit B. rl* Sorye bereitet die Versorgung der Bevölkerung mit Brennholz für den kommenden Winter. Mit Zuteilung von Kohlen wird nicht gerechnet werden können. Bin Appell zum freiwilligen Waldein setz bewirkte, daß fast alle gesunden Männer mindestens eine Woche lang im Wald arbeiteten. Auf diese Weise kann jede Familie das Notwendigste an Holz zugeteilt erhalten. Die Gemeinde beherbergt noch über 700 Evakuierte in ihren Mauern. Angesichts dieser Tatsache, ist die Wohnungslage sehr angespannt. Um den Gemeinderat zu entlasten, wurde ein Wohnungsausschuß aus fünf Männern ins Leben gerufen, die den vorhandenen Wohn- raum gerecht verteilen sollen. Es sind die Herren Stadtrechner Stegmaier als Geschäftsführer, Josef Ehlnger, Karl Benz, Stoll und Brummer. Stühliligen Die Heftung der Stadt Als am 25. April die französischen Truppen vom Süden und Norden kommend immer näher auf das in einer besonders schönen Landschaftsecke gelegene Städtchen Stühlingen angerückt kamen, waren es beherzte Männer der Gemeinde, di* in einem kleinen Opelwagen mit der Kapitulationsflagge der südlich anrückenden Feindtruppe entgegenfuhren, um dadurch Land und Leute vor dem Untergang und der Zerstörung zu bewahren. Für jene Männer war dieses frühzeitige Kapitulationsunternehmen schwer und gefahrvoll, denn die Stadt- Freier Verkehr in Baden Mit Wirkung vom 25. September 1945 ist nunmehr der Verkehr in der ganzen französisch besetzten Zone des Landes Baden mit Ausnahme der Kreise Bühl, Rastatt und Baden-Baden freigegeben. Für Reisen nach diesen drei Kreisen und nach den französisch besetzten Zonen Württembergs und Bayern* ist nach wie vor ein Laisser-Passer erforderlich. Für den Verkehr mit Kraftfahrzeugen ist wie bisher eine besondere Fahrgenehmigung (Autorisation de circuler) notwendig. gemeinde Stühlingen war auf Weisung der damaligen nationalsozialistischen Machthaber Zu einem Widerstandsnest ausgebaut worden. Das an Naturschönhelten besonders ausgezeichnete Städtchen hätte von Süden her das gleiche Schicksal ereilt, das dem noch im Amtsbezirk Donaueschingen gelegenen Fützen vom Norden her zuteil wurde. Nur dem tapferen Verhalten dieser Männer ist es zu verdanken, daß unser Städtchen erhalten geblieben ist, und es wird uns, iso Gott will, auch wieder möglich sein, uns wirtschaftlich empor zu arbeiten. Seite 5 Neue Verordnungen Das Ministerium des Innern gibt bekannt: Auf Anordnung der Militärregierung Baden werden die Gemeinden und Gemeindeverb ä n de veranlaßt, die lm Haushaltsplan vorgesehenen Ausgaben aufs äußerste ein zuscbränken. Es muß eine Einsparung von mindestens 20 bis 25 v. H. gegenüber den Haushaltsausgaben des Vorjahres erzielt werden Diese Ausgabeneinsdiränkung muß um so mehr verlangt werden, als insbesondere in den größeren Gemeinden und in den Städten unter den neuen Verhältnissen eine Reihe von Aufgaben zum Teil gani Wegfällen, zum Teil stark eingeschränkt worden ist. Auf dem Gebiet der' öffentlichen Fürsorge ist streng darauf zu achten, daß die Unterstützungen nur an wirklich bedürftige Personen und Familien geleistet werden. Das gilt ln allen Fällen, also auch dort, wo die Unterstützungen an die Stelle weggefallener gesetzlicher Ansprüche treten und vom Land ersetzt werden. Einsatzfä h 1 g * unbeschäftigte Personen müssen elner\ entsprechenden Arbeit zugeführt werden. Es bietet sich hierzu vor allem in den ländlichen Gemeinden nach Abzug der ausländischen Arbeitskräfte hinreichend Gelegenheit. Auf Grund des Paragraph 3 der Verordnung über Entschädigung für Tierverluste vom 2. Dezember 1942 (Gesetz- und Verordnungsblatt S. 43) werden mit Zustimmung der Mill- Der Mond ging unter Roman aus unseren Tagen von John Steinbeck (Copyright hy Hum«nJta»-Vorl«f, Zürich) Dl« Eroberung der kleinen Stadt wurde erleldilert durch den Verräter Corel1. Oberst Lanser, beim Bürgermeister Orden ln\ Quartier, spricht mit ihm: (5. Fortsetzung) „Sie werden bald den Haß des Volkes spüren." „Den kann ich ertragen, Herr Oberst. Das Volk ist der Feind.” Jetzt zögerte Lanser lange, bevor er sprach und dann sagte er leise: „Sie werden nicht einmal unsere Achtung haben." Corell sprang aufgeregt auf die Füße. „Das steht im Gegensatz zu den Worten des Hauptquartiers!“ rief er. „Dort erklärte man ausdrücklich, daß alle Dienstleistungen gleich ehrenhaft sind!“ Lanser fuhr sehr ruhig fort: „Ich würde es begrüßen, wenn Sie in die Hauptstadt zurückgehen, um dort für Ihre gute Leistung belohnt zu werden." „Aber mein Platz ist hier, Herr Oberst Ich habe mir meinen Platz geschaffen. Das steht alles in meinem Bericht." Lanser fuhr fort, als hätte ex nichts gehört: „Bürgermeister Orden ist mehr als ein Bürgermeister. Er ist das Volk selbst. Er weiß, was das Volk tut und denkt, ohne zu fragen, weil er ebenso denkt. Wenn ich ihn beobachte, werde ich wissen, was in den Leuten vorgeht Er muß bleiben. Das ist meine Entscheidung." Corell entgegnete: „Meine Arbeit, Herr Oberst, verdient bessere Behandlung, als fortgeschickt zu werden." ,4a, das stimmt", bestätigte der Oberst langsam. „Aber für die größere Arbeit wären Sie jetzt nur ein Hindernis." Corell sagte steif: „Sie werden mir doch gestatten zu warten, bis die Antwort auf meinen Bericht aus der Hauptstadt kommt" ,4«, natürlich. Aber, offen gesagt, Herr Corell, Sie haben hier keinen Wext. Aber — nun, es wird noch andere Pläne geben und andere Länder. Vielleicht werden Sie jetzt in eine neue Stadt gehen, in einem neuen Land. Sie werden neues Vertrauen gewinnen auf einem neuen Gebiet. Sie werden vielleicht eine größere Stadt zugetellt bekommen vielleicht sogar eine Großstadt, eine größere Verantwortung. Ich werde Sie bestens empfehlen für Ihre Leistungen hier.” Corells Augen leuchteten vor Dankbarkeit Ich danke Ihnen, Herr Oberst”, sagte er „ich habe schwer gearbeitet. Vielleicht haben Sie recht. Aber Sie müssen mir erlauben, auf die Antwort aus der Hauptstadt zu warten." Lausers Stimme wurde scharf und seine Augen schmal. Er sagte streng: „Tragen Sie einen Helm, gehen Sie wenig aus, nachts überhaupt nicht. Und vor allem trinken Sie nicht Trauen Sie keiner Frau. Und auch keinem Mann. Verstehen Sie?" Corell sah den Oberst mitleidig an. „Ich glaube Sie verstehen nicht. Ich habe ein kleines Haus. Ein hübsches Bauernmädchen wartet mir auf. Ich glaube sogar, sie hat mich ein bißchen gern. Es sind einfache, friedliche Leute hier. Ich kenne sie." „Es sind keine friedlichen Leute! Wann werden Sie das endlich erfassen? Es sind keine freundlichen Leute! Wir .nd in diese* Land eingedrungen — und Sie haben uns den Weg bereitet, durch das, was man Verrat nennt!” Sein Gesicht wurde rot, seine Stimme hob sich. „Können Sie denn nicht begreifen, daß wir Krieg begonnen haben mit dem Volk?" , Corell sagte selbstgefällig: „Wir haben es besiegt." Der Oberst stand auf und hob hilflos die tärreglerung di* Tierseudrenbeitrige der Tierseuchenkasse. Baden für die Rechnungsjahrs 1944 und 1945 wie folgt festgesetzt: Für Einhufer (Pferde. Maultiere, Maulesel, Esel) im Alter von über einem Jahre 10.— RM., für Rinder im Alter von über drei Monaten 2.— RM.,für Schweine im Alter von über acht Wochen 0.50 RM., für Bienenvölker 0.20 RM. Beitragspflichtig für dt« beiden Rechnungsjahrs sind die bei der amtlichen Viehzählung vom 4. Dezember 1944 festgelegten Bestände an über ein Jahr alten Einhufern, über drei Monate alten Rindern, über adit Wochen alten Schweinen und an Bienenvölkern. # * Im Auftrag der Militärregierung wird bekannt gegeben. Die Einwohner der Städte und Gemeinden Kadens, die imstande sind, genaue Auskünfte über Todesfälle von Franzosen oder anderen alliierten Staatsangehörigen (ehern. Gefangene oder Zwangsverschickte) zu geben oder die Angaben über den Lageort von Einzelgräbern zu mathen in der Lage sind, müssen unverzüglich den Bürgermeister ihrer Gemeinde benachrichtigen, der seinerseits für die Uebermitt- lung dieser Auskünfte an den Dienst des Zivilstandes der Militärregierung von Baden verantwortlich ist. Arme. Hunter sah hoch und hielt die Hand schützend vor sein Zeichenbrett, damit es nicht erschüttert werde. Er bat: „Vorsicht jetzt, Herr Oberst. Ich bin am Tuschen. Ich möchte nicht das Ganze nochmals machen." „Verzeihung“, sagte der Oberst und fuhr fort: „Wissen Sie, was man hinter den Türen flüstert?" „Wissen Sie es?" „Nein, aber ich errate es." Corell fragte: „Hüben Sie Angst, Oberst?" Lanser ließ sich schwerfällig nieder. „Vielleicht ist es das." Corell: „Sie sollten kein Kommando innehaben, wenn Sie sich fürchten!” Und Lanser antwortete leise: „Ich weiß, wie man kämpft, sehen Sie. Wenn man das weiß, so begeht man wenigstens keine dummen Fehler." „Sprechen Sie auch so zu Ihren jungen Offizieren?" Lanser schüttelte den Kopf. „Nein, die würden mir nicht glauben.” „Warum sprechen Sie dann zu mir so?" „Weil Ihre Arbeit getan ist, Herr Corell. Ich erinnere mich, einmal —" Der Ton von hastigen Fußtritten auf der Treppe unterbrach ihn, die Türe sprang auf, der Wachtposten wurde sichtbar, und Hauptmann Loft fegte an ihm vorbei ins Zimmer. Loft war straff, kalt und militärisch. Er sagte: „Ein Unglück, Herr Oberst" „Unglück?" „Ich habe zu melden, Herr Oberst, daß Hauptmann Bentidc getötet worden Ist." „So — also Bentick!" * Das Geräusch von vielen Schritten tönte auf der Treppe, zwei Soldaten kamen herein, die eine Bahre mit einer verhüllten Gestalt trugen. Lanser fragte: „Wissen Sie genau, daß er tot Ist?" „Ganz genau", antwortete Loft steif. Die Leutnants kamen aus dem Schlafzimmer. Ihre Münder waren etwas offen und sie sahen erschrocken drein. Lanser befahl: „Stellt ihn dahin." Er zeigte auf di* Wand bei den Fenstern. Als die Träger draußen Wirtschaft Zahlen von ArbeitsmarkL Nach sinsr amtlichsn Zusammenstellung sind von allsn Deutschen, die im amerikanischen Sektor Berlins leben, nur 209 241 mit einem festen Arbeitsplatz registriert, während sich rund 150 000 als arbeitslos slnschrsiben ließen. Noch kritischer sind die Zahlen, wenn man bedenkt, daß 60 Prozent der Beschäftigten Frauen sind. — In der amerikanischen Zone waren in Betrieben der Metall- und chemischen Industrie vor dem Zusammenbruch des Reichs etwas mehr als eine Million Arbeiter tätig, während heute nur knapp 30 000 beschäftigt sind. Es fehlt den Fabriken — soweit sie überhaupt noch stehen — an Rohmaterial und an Maschinen. Von Insgesamt 15,5 Millionen Deutschen ln der amerikanischen Zone haben sich 1 % Millionen mit einem festen Arbeitsplatz registriert während 300 000 auf der Suche nach Beschäftigung in ihrem Fach sind. Die Tatsache, daß ein eigentliches Arbeitslosenproblem bisher nicht zu verzeichnen ist liegt darin begründet, daß es bisher an Arbeitsämtern fehlte und daß in den meisten Städten di* Bevölkerung sich mit dem Abtragen von Schutt beschäftigt. Es wird jedoch befürchtet, daß im Winter Krisen entstehen müssen, wenn nach Verbrauch der Spargelder nicht einmal das Existenzminimum verdient werden kann. Rheinschlffahrt wieder in beiden Richtungen. Ein* Anzahl belgischer Schleppkähne ist am Wochenende aus belgischen Häfen in Duisburg angekommen. Nachdem bereits in der Vorwoche der erste Schleppzug von Duisburg nach Rotterdam abgegangen war, ist damit der Berg- und Talverkehr auf dem Niederrhein zwischen Duisburg und der Nordsee wieder im Gang, Flußhafen Bremen offen. Wie aus Kiel bekannt gegeben wurde, steht der Flußhafen Bremen für di* Schiffahrt wieder offen. Das erste Schiff, das die Weser hinauffuhr, war das polnisch* Schiff „Kielce“ Hamburger Kruppwerke arbeiten wieder. Die Wiederinstandsetzung der Kruppwerke bei Hamburg, die während des Krieges hauptsächlich Kurbelwellen fabrizierten, ist in vollem Gange. -Obwohl die Werke in nächster Nähe von Hamburg liegen, sind sie infolge der ausgezeichneten Tarnung den alliierten Bombardierungen entgangen. Industrieller Wiederaufbau Frankreichs. Die französische Sodafäbrikatlon hat bereits wieder 4000 Tonnen monatlich erreicht. In befriedigender Weise entwickelt sich auch die Teererzeugung, die gegenwärtig 12 000 Tonnen gegenüber 46 000 Tonnen im Monatsdurchschnitt des Jahres 1938 beträgt. Schweizer Obsternte. Gegenüber früheren Jahren ist die diesjährige Obsternte gering. Das ist vor allem eine Folge der Frostschäden ln der Nacht vom 30. April bis zum l.Mai. Der Ausfall ist nicht nur mengen-, sondern auch wertmäßig se^r beträchtlich. Beim Wein wird er in der ganzen Schweiz auf 150 000 hl geschätzt. Beim Obst wird der Ausfall bei den Aepfeln auf rund zwei Millionen dz, bei Kirschen und Zwetschgen auf 120 000 dz geschätzt. Der Frost hat aber auch die anderen Kulturen beeinträchtigt: Frühkartoffeln, Zuckerrüben und Bohnen. mußten z. T. neu gepflanzt werden. Neben dem Graswuchs wurden selbst die Sommergetreidesaaten beeinträchtigt. Der durch den Frost hervorgerufen* Gesamtschaden beläuft sich auf rund 90 Millionen Franken, nicht eingerechnet di# Trockenheitsschäden, die im Sommer eintraten und die auf rund 100 Millionen Franken geschätzt werden. Di« Welt-Welzenemt*. Das Amt für landwirtschaftliche Beziehungen veröffentlicht eine Schätzung der Welt-Weizenernte pro 1945/46. Der Gesamtertrag aller Weizenproduzenten wird auf 5,4 Milliarden Busheis geschätzt, fünf Prozent weniger als 1944/45 und acht Prozent unter dem Durchschnitt der letzten fünf Erntejahre. In den Vereinigten Staaten selbst wird ein* Rekordernte von 1,146 Milliarden Busheis erwartet. Hinge- waren, kniete Lanser neben der Bahre hin, lüftete eine Ecke des Tuches und deckte das Gesehene schnell wieder zu. Noch kniend blickte er Loft an und fragte: „Wer hat das getan?” „Ein Bergwerkarbeiter." „Warum?" „Ich war dabei, Herr Oberst." „So melden Sie schon, verdammt nochmal, melden Sie, Mann!" Loft reckte sich und sagte formell: „Ich hatte Hauptmann Bentidc soeben auf Befehl des Oberst abgelöst Hauptmann Bentick war im Begriff fortzugehen, als Ich mit einem widersetzlichen Minenarbeiter, der die Arbeit verlassen wollte, Schwierigkeiten bekam. Er schrie etwas, wie, daß er ein freier Mann sei. Al* ich ihm befahl, zu arbeiten, ging er mit seiner Spitzhacke auf mich los. Hauptmann Bentick wollte ihn aufhalten.“ Er wies auf die Leiche. Lanser, noch immer kniend, nickte langsam. „Bentick war ein seltsamer Mensch. Ich glaube nicht, daß er den Kampf sehr liebte ... Haben Sie den Mann gefangen genommen?" „Jawohl, Herr Oberst." „Langsam stand Lanser auf und sprach wie zu »ich selbst: „Es fängt also wieder an. Wir werden diesen Mann erschießen und uns zwanzig neue Feinde machen. Das ist alles, was wir können, alles, was wir können." Prackei fragte: „Was sagen Sie, Herr Oberst?" „Nichts", antwortete Lanser, „gar nichts. Ich habe nur gedacht" Er wandte eich wieder an Loft: „Bitte, geben Sie zu Bürgeimeister Orden. Ich lasse midi empfehlen und ihn bitten, mich sofort zu empfangen. Es sei sehr wichtig." Major Hunter blickte auf, trocknete seine Feder sorgfältig ab und lögte sie in ein Samtetui. III. In der Stadt schlichen die Menschen verstört durch di« Straßen. Das Licht des Staugen dürfte »ich die kanadische Ernte auf nur 335 Millionen Bushels belaufen, gegenüber 435 Millionen Bushels im Vorjahr. Vom KaffeemarkL Nach den Berichten der panamerikanischen Kaffeekonferen* dürfte in den Jahren unmittelbar nach dem Krieg ein Gleichgewicht zwischen Weltkonsum und Weltproduktion von Kaffee ein- treten. Die letztere betrug 1939: 36 Millionen Sack, der Bedarf dagegen weniger als 27 Millionen Sack. Das Gleichgewicht wird durch eine Produktionsminderung namentlich in Brasilien, sowie durch eine allgemeine Verbrauchssteigerung ganz besonders in den USA., hergestellt. Es wäre jedoch zur Aufrechterhaltung des ausgeglichenen Verhältnisses notwendig, die Verkaufspreise heraufzusetzen, um den Pflanzern, die während des Krieges große Opfer auf sich^ nehmen mußten, eine Sicherheitsmarge einzuräumen. Gegen die „Zigaretten-Währung“. Um der „Zigaretten-Währung” ein Ende zu machen, die im besetzten Europa immer mehr zu einer wirtschaftlichen Gefahr wird, hat die britische Regierung beschlossen, daß mit sofortiger Wirkung von England aus keine Liebesgabenpakete mehr mit steuerfreien Zigaretten an die auf dem Kontinent dienenden Soldaten gesandt werden dürfen. Sport-Notizen „Olympique Lille“ führt ln Frankreich. „Olympique Lille" führt in der französischen Fußballmeisterschaft nach vier Spielen ohne Verlust mit 8 Punkten. Das letzte Spiel gewann die Mannschaft gegen Le Havre knapp mit 1:0. Austragungsorte der Schweizer Länderspiele. Wie der Südkurier bereits mitteilte, findet das Fußball-Länderspiel Schweiz gegen Spanien am 11. November in Zürich statt. Nunmehr steht auch der Schauplatz des Spieles gegen Schweden fest Es findet am 25. November in Genf statt Die schweizerische Nationalmannschaft B wird am 11. November in Lugano gegen die Repräsentative von Norditalien antreten. Englischer Sieg im Fußball-Länderkampf. In Belfast wohnten mehr als 45 000 Zuschauer einem Fußball-Länderkampf zwischen Irland und England bei. England erzielte 10 Minuten vor Schluß des Spieles ein Tor und gewann damit 1:0. — Die irische Liga schlug eine englische Militärmannschaft 1:0. Spanischer Sieg ln der Katalonien-Rundfahrt. Nach zweiwöchiger Dauer wurde in Spanien die Katalonien-Rundfahrt abgeschlossen. Im Gesamtklassement gewann der Spanier Ruiz in 61:43:33 Stunden vor Gimeno 61:53:05 und dem Schweizer Zim- mermann 61:55:01. Beschränktes Olympisches Programm. Das Internationale Olympische Komitee bestimmt, ob eine Sportart im Olympischen Programm aufgenommen wird oder nicht. Der zuständige Internationale Fachverband bestimmt dann die Einzelheiten des Programms. Falls die nächsten Olympischen Spiele in London- ausgetragen werden (bekanntlich bemüht sich auch die Schweiz um die Durchführung), so wird sich England nach einer Sportmeldung des Londoner „Daily Herald" wahrscheinlich auf Leichtathletik, Schwimmen und eventuell Ringen beschränken wollen. Fußball und Boxen z. B. gehörten nach dem Londoner Blatt nicht zu einer Olympiade, ganz zu schweigen von anderen, weniger bekannten Sportarten, die auf dem Programm früherer Olympiaden nur erschienen, um Länder, die keine besonderen Leistungen in den bekanntesten Sportarten aufzuweisen haben, ebenfalls anzulocken. Die Ansichten in dieser Frage gehen weit auseinander. Gewiß ist das heutige Olympische Programm oft zu groß. Aber, warum soll man auf Sportarten verzichten, wie z. B. Fußball, Turnen und Boxen, die geradezu Volkssport geworden sind? nens war aus ihren Augen gewichen. Das Licht des Zornes war noch nicht an seine Stelle getreten. Im Kohlenbergwerk schoben die Arbeiter verstört die Kohlenkarren. Die kleinen Händler standen hinter ihren Pulten und bedienten die Kunden, aber niemand plauderte. Jeder dachte an den Krieg, dachte an sich selbst, dachte en die Vergangenheit und wie so plötzlich alles anders geworden war. Im Wohnzimmer des Bürgermeisters brannte ein kleines Feuer und man hatte auch die Lichter angezündet, denn draußen war ein grauer Tag und in der Luft lag Frost. Das Zimmer selbst war verändert. Die Gobelinstühle waren zurückgeschoben, die kleinen Tische waren fortgeräumt. Joseph und Annie mühten sich, durch die Türe rechts einen großen, breiten Eßzimmertisch hereinzubringen. Jedes hielt ihn an einem Ende. Joseph war schon im Zimmer und Annie erschien mit rotem Gesicht in der Türe. Joseph bugsierte das Tischbein über die Schwelle und rief: „Nicht stoßen, Annie! Jetzt!" „Wenn ich sage jetzt, dann ist jetzt!" entgegnete Annie, die rotnasige, die rotäugige, die zornige. Annie war immer ein bißchen zornig und diese fremden Eindringlinge machten ihre Laune nicht besser. Tatsächlich, was Jahre hindurch nur als schlechte Veranlagung galt, wurde nun plötzlich patriotische Erregung. Annie hatte einen gewissen Ruf als Vorkämpferin für die Freiheit erlangt, seitdem sie den Soldaten heißes Wasser angeworfen hatte. Sie hätte jeden angeschüttet, dem es eingefallen wäre, in Ihrem Hinterhof herumzulungern, aber, wie die Dinge nun einmal lagen, war eine Heldin aus ihr geworden; und da Zorn der Anfang ihres Erfolges gewesen war, eilte Annie zu neuen Erfolgen, indem sie sich in zunehmenden und andauernden Zorn hineinsteigerte. „Zerkratz den Fußboden nicht!" rief Joseph. Der Tisch hatte sich in der Türe festgeklemmt. „Aufhören!" warnte Joseph. (Fortsetzung folgt) iS. Septwnt>«r 1943 tBiibtige gettbermm; 9er Söftfttsmr erfdjeint ab 1 .Oktober roöd)entltd) 3 mal! . ®h tönuen unteren Sefctu ble Rittctlung mafteu. baft btt Bübfutier ab 1. Oft«»« 1945 »ifteniltft tmal «rfifteint. Streuungen neftmen «Ue SofUeftalte» unb Boftbote» entgegen. Sn Stiften, an benen btt 6übfurter eigene 6efd>äft»ftcIIe» unterhält, nehmen bte 3ettungf ttaget «bet bu Sefiftäftiftelle Sftonnementibefteftungen entgegen. Set Setngnnttie iettägt bei mötftcnilift bteimaligem Srfftetnen: 1. Set beeng buttft bte Soft: SSt. 2.83, etnfiftlteftllft lt Sfg. 3ufteftgeSüftt. t Set 3n!teHnng burft 3eitung*tr8gei SSt. 2.JO etn[ilbeoöütentng Htt Wltfung »om 21. September 184t tft b« Bericht fftr kt« beutfftc 3isiliepölfetung ia bet ganjeu ftenjififften 3»n« be> Sänke» Saften fteiae- geben mit Ausnahme bet Kretj« Büftl, Kaftatt nnb Baben-Saben. (für keifen nadj bte len ftret Rietfen unb naift ben aeriffiiefteaen (anftigen Btooinjea bet frattjöftifte« Befaftung*«one finb Halft nie not ftSaffteififteine (2aiii«t=B 4 i|er) etfotbetlift. Anträge ftietmegen (tnb beim fianbratsamt (galffet.Bajfet-ötcft«) am guiftetplaft ja ftelien. hie gaiffet.Baffer-Siene im Berfeftroamt wirb auf. geftofte«. 8füt ben Berieft« mit Jtiaftfaftrjeugen wirb mit feiiftet etn« befonbere Sfafttgeneftmigung (Autorisation 4a circular) benötigt. Kauften), ben 21. September 184b. f*t ben Stabile«!» Kenftanj t gilt ben Staubfrei» Kauften] : Set Oberbirgermeifte«. Ber Sanken*. 5Uid)tUngs«3äl)lung. SU« beutffte* Staatsangehörigen, bie iftten etgentliften SBoftnflft infolge bet Rriegseteignijf« setlaffen ftaben unb fieft (egt im 6tabttrei* Konftanj aufftalien, ftaben fift auf Bnotbnung bet Rilttättegietung im SejftäfUjimniet bet Eoatuier- tenftttfotga, Jnffenfttaftc 12, L (graftet Saal) ja melben unb jmat: Betfonen mit ben Bnfang*buftftaben 8—SR am Sonnentag, 27. I. 184b, ft—3 *m Rreitag, 28. 8. 1845, jtmeils jmififten 8—11 Uftt nnb 14—17 Uftt, «tmatg* Kaftjüalti am Samstag, 29. 8. 1945 jmififten 8—12 Uftt. Reibung tft uubebtngi »tfotbetliift. 3m Betfttnberungsfail tft Bettreter ju «ntfenban. Busmtife mitkrlugen. Bei fiiifttbefolgung be* Beftftl» etfegt 8e- fttafung naift ben Rilitätgefefteu. fUnftnnj, ben 22. September 1846. 3m Safttag bet Wilitirregieruag: Set Oierftitgttmeiftet TAUSCH Öetoa aber C»ute|K - famie elettrififten Äiiftlfiftranl im Sufirag geiuiftt. Kauf abet Xaufift gegen Kabio. Kabio-Raget, Konftanj, Kosgartenftrafte 4, Ruf 1061/ Bappeutift« gegen Ktnketfiftuft«, Stifte 38/34. 3u|ftrif«n nutet Kt. 887. Kabto abet golbonc Stmbanbuftt gegen Bffarbean abet Banfe abet 6ajopfton, abet Rlaiieette, oket Jjlfiget, aa$ Kauf ebne laufift. 3ufifttiften nutet fit. 274. ß.«ltmbaukuftreu, gute nnb Steifcuieifet gegen Snjug- abet Koftüinftoffc. 3u. Mfttiften nntet Kt. 282. ßettenfaftttak, fajt ne«, gegen ßerren anjug, Btöftt 48. 3 u !«iifteu untei Jtt. 285. Kinbeebett, guten, gtgtn gntetftaitene« JRoftfaft, 300—400 2itet ftaltenb. Kon. ftanj-Sog, &ftlöftle fit. 3. Kinhttlafttnmagen/ guteiftalteuet, ftgtn guterftaltenen ßettenanjug, Sr. 44 48 unb ßertenbemb. 3 u !6t. unter fit. 292. ßankftatmmila, guietftaiien (fioftnet. CIub.Robeii U) gegen bt. Samen, leberruffenfttefet. St. 38/38 unb tin ftSaat Samenfttümpfe. 3«f ferbipftte Soppe, bj». Biente! gegen Bettiiftet, ßettenmäfifte abet Saftett. leinen. Boigt, Konftanj. Kosgarien. fttafte 32. SeberfSuIruujeu, nenmettig, gegen ftften- moppe (2ebet) abet mabetnet Suppen, magen. 3of gegen aleiiftt 7. 3ufiftitft. nnt. fit. 385. Rsten^efnni, mtttelftoift gegen fto4 ßnfStiften nutet Kt. 878. t Jettenobetftemben, neu, gegen Knaben, ftiefel, Stöfte 38. 3ufiftt' unt. fit. 377 SiefSeeoice, neue», 14tetliges, banbge- matt, 54 ftfii., gegen elegantes buntel- blaue» Koftüm, 3adett, Stöfte 40—42. 3uf mettigen Kinbetmagen (Kerb* »bet Kaftenmagen). 3u|iftttft«n nntet fit. 411. 6t»ff, 4.50 Retet fir hamenmantel n. 3 Retet Blnfenftaff, auift als <$utiet »etmenbbat, gegen SdjreibmaTrtjtnc, senn nötig Bujjaftlung. jufifttiften nntet fit. 5042 Siutetißerreumautel,, neu, Stöfte 4b. gegen Vnjug, Stöfte 48—50. fatbig aiüft (ombinieit. Slibomfit, Konftanj, Kanjletfttafte t. 6»ieit»»apparat, 2flammig, gegen 8 Boit i$afttiab>Xpnamo K. ÜKaftlba. iftet, SQensbad), Seemeg 1. ftiemktnftaff, gegen lange ßofe füt 17 3. alt. Butjtften Sagen, Konftanj, Süftenmeg 8. BettfteHe, XifK, BitentafSe, Ketten- aibeitsfSufte 40/41, BudSatf. 4 Re< tet Kieibetjeibc, fiftmatj, gegen t>'*‘ ten-Saibfiftufte 40/43, pettenftofen 50/52, Kaftetmellet, Xteiningsftoie. 3ufifttiften unter Kt. 853. Kruuiftokel, faft neu, gegen guterftalte. ne» fRoftfaft (150—200 2tiet). 3uj(fttif. len untei Kt. 628 Seijjouue, elettriflft, 220 8. unb illita. Bitaialur-Söftenfonnc gtaen Koftlen. ftetb. 3üfSriften unter Kr. 847 Semn-Kinittmantef obet Bnjug, guter- ftalten (Stöfte 48—60) gegen 2 Stet Btennftolj. Stau Kafa Koift, Konftanj. Stauneggerfttafte Kt. 10. Seitctmagen, ntuen, gegen ebenfoiifte* pettenfaftttab. 3nfStifien unt. Kt. 200 Samenjportfticfel, gntetftalten, btaun. St. 38 gegen gemäkene Cftaifelongur Bede lujiftrtften nntet Kt. 658. KiftmtfStnt gegen etntürigen Kleiber fiftranl obet Sftaifelonguc. 3uilftiiften nntet Kt. 747. KiftmafSi« „Bfnff“. gutetftalten, yogon K(ein|tbanbf( 9 « abet Kletuibreftbauf. KeM» „fiottnj*, Sieiiftbiim, joaon 8 Retet ptmbenftofl. 3enagIa».Baäfiftü!> fei, neu, 4 2itet fafftnb, (egen gut. erftattene SamenfSnfte, St. 38. 38' fiftrffteu untet Kt. 671. Bmnholj gegen Sfiftiefel. gntetftalten Stifte 41. 3üftftt*iten untei Kr. 639 KnabeniSnltnnjen gegen Ribiften. fiftulranjen obet Kinbetftiefel 31/32 jäuftlet, Konftanj, Kosgatttnftt. 12. fiobencapt m. Kapujt füt M.SSfttig. giften fiftmatj« Sebetfiftufte 39 ober totoff. 3 u i'«0. «u «nt ««' ttafte gegen 8 fRetet fBoüftoff, mog- liiftft fteügtan 3udfttiften unt. Kt «8^ Xenpi8)e, neu unb Kudfad fteg*« * n ^ftoff ober Snjug 3uiiftrttten untet JlSalf^Sröfte 50X50 cm. gegen Bü- iftet 3ufifttiften untet Kt. 501 Btennftolj gegen gute» S”«"’ ot> ” * menrab. Jufiftriften untet KrJW«, Jteitftiefel, iiftmotj, St. 41 neumettlg, aeann guterftaltenen Koffer. 3u!8»tif ttn untet Kt. 510. Perm ftiefel, aut«. St. 44 ob« Kl«ib»t- fefb« ober «off, obet Bomenmenlei. 44, obet Jenentab gegen Xamentao. 3uf4fttifien unitt Kt. 511. Bamenftembtn, neue (gt. Kt.) m’l Spiftentiniaft gegen Babemantel Srifte 44—46. 3 u >ih T ii8en unter Kt. 466. Jetnnmefte, fiftöne, molien«, Sr. 52 54, faft neu, gegen 500 gt fBolle (mögl. buntetbi , btann ebet metf). duf«t. nntet Kt. 785. etft««mfttopf, etefii, 220 Solt, 2 2iter, gegen ebenjoliften, 110 Salt. 3nfifttiften nntet Kt. 514 Btulftrctfeu, 18X1,70 nnb H/ t nnb Drafttietfen, bto. neu, gegen Btaftt- retfen 28X1,75X3 neu. 3ufiftttft«n untet Kt. 517. Xamonfaftnab, prima Betelfung, gegen aut« KSftmafiftine. 3uiiftriften untet Kt. 530. Kinberftiefel, 24, gutetftalten, gegen Klübiftenfiftultanjen abet Kinbetftiefel, Stifte 31/32. Jäuftlet, Konftanj, Ko»- gartenfttafte 12. Kabiatöftten, neue, peififttebene jut Bu*> mahl gegen Saftttabbeteifung 28>^'/t, eoil. nur SaftttebmanteT obet Barnen. ftftufte, Stifte 37, «bet Koffer obet »er- fiftiieftbare Xtanopotififte. 3ü!4tiiten untet Kt. 244. Bamentoftlm gegen Bri*’" 4 »*» 1 - 3 u ftfttif* ten untet Kt. 238. Ketftjeng gegen ßaftrrabmantel 28X1*'» 3u[d)tiften nntet Kt. 231. Seigc, ganje, ältere, guter Xon gegen getrenfaftitab unb Batauoglcid; obet bat Rt. 650.— ju »etfaufen Bier gamma, Konftanj, 3og«Imannftt. 14 2 Umjn(»-Kifttn, grofte, gegen Btennftolj. Konftj 3o8eImannnt. 8, geben. Btennftolj, 2 Stet, gegen Butfiftenanjug. 3ufifttiften untet Kt. 344. getten-Eebetmanttl (mtttl Jfigut) geg. Bamen-Belimentei (St. 42/44). 3u> (Stiften untet Kt 737. ganbtafefte, faft neue, blaue gog. braune Bamenftbufte, St. 37. 3ufmi'ft*n un tet Rf. 743. gtmnftalbfiftnftc, Sr. 40/41, nnb Rin betftalbfiftufte, St. 31, gegen 1 Saat Kinbetftiefel, St. 83/34. Kuban, Kon. ftanj, Sfnuengalf« 1. KölAefiftranf, 2 Betten mtt Bufleget u. Jebetbetten, 2 Kadfttiififte, Bu»jiefttiift, Jlutgarbetobe, Büdjftbort gegen Btil- lentiing, -Dftttinge, golbene Barnen« armbanbnftt. 3nfi nnier 853. Kaftenftiefet, Sr S7 1 /», fiftmatj, gegen Kuftenftiefel, Sr SB 1 '« ober elegante Sporififtuie 3“fifttitttn untet 355. SSnft«, geitagen, ejttagtoft. 40 '47. betb. Hart gebtenifti. in Xonflft ebjngeben. 3ufiftttften- uniet Kt 859. Xakioappant, Btoio». — Stanbfanget, fßafiftfeftet (Butomat) gegen Sriüani. ring, Oftrtingt. 3» , betfteiiai m. tüftt. Jtiulein. Briefe unt. 9411 an Jtau S Keijet, Sftean. baftng.. Konftanj. Sftottenfttafte 73. Sam«, Bnfang 40 3., lebig, m. Jau» unb BJoftnung, münfiftt fol. Jerrn ten« nen ju letnen. Bnftagen untet 9408 an Jtau S Kciiet, Efteanbaftng., Konftanj, Sftottenftrafte 73. Riebetfteitnt, münfiftt Kaufmannsmitm«, 58 3., fatft , m Jettn in guten Bet- ftältniffen. 3uiftriften unt. 9393 an Jtau S. Keifet, Efteanbaftng., Konftanj, Sftotienfttafte 73 Sefftäfi»t«ftiet, 34 3., eugl. mit graft Bermögen unb Bu»fteuet, münfiftt Efte m gefttlb. folibem Jettn Religion niftt ausiftlaggebenb. ftufftrtfien unt. 8541 an Jtau E. Keifet, Sftcanftaft« nung, Konftanj, Sftottenfttafte 73 Jtänlein, Ritte 30 3., fatft:., mit eig. Sftneibetet, oetmigenb, münfftt Jci- tat m. älterem ebien Jettn am lieb« ften Betjefttien. Bnftagen nnt. 9345 an Jtau S Keiiet, Efteanbaftnung, Konftanj, 6ftottenftrafte 73/1. IMMOBILIEN Elttttogefftäfi in günftig. ßage jn feu- fen ober paftten gefuftt Raterial u. JBetfjeug entl. porbanben 3ufftriften unter Kr 895. Ret nertanfi »bet taufftt in ilebetlin. get »bet Reetsbutget Begenb (mögl auf bem ganbe) Einfamilienftous geg 3*etfamtfienfteu» in Konftanj. 3u« (fttitten nntet Kt. 823. Rittfftaft mit Reftaerei. «uift getrennt, »bet Xagetcafä (»fort jn paftten aef. Späterer Kanf niftt an*ge(fttotfen. Ruft, Konftanj-SFotlmatingen. Jafnet- meg 8, 2. Stoff. __ 3in»-Jan*, Brei* bi* 50 000 KR., bat ' ^n faufen gefuftt 3 u !itlTifiep untet Kt 814. Rtt »etpafttet funget. iflfttiget Se« Fftäit*ftan Seiftäft. gleift »elfte Branfte unb Ort? 3u!oiuntettiftt füt Bnfanaet unb Jotigeffttittene. 3uffttifien unter Kt 727. Engiifften Untetrifti, gtSnbliften, «teilt ftaail. geprüfte gefttetin bet enfllü*/ 4 Sptaffte in Konftanj. 3“!$' * B< ” T I®* StnnjififSt Äonuetfaiion gefuftt. 3u» ffttifien unter Kt 182 Jortgeiftrittenen.Unterriftt in (ftanji« lifft f»»ie engliffte Konoetfatron ge« fnftt 3uffttiiten untei Kt. 5032 Engiifften Untetrtftt nnb Konoetfation erteilt Jett in Konftanj, bet »tele 3aftte in Englanb mat 3 u iä> ritte» unter 5tr .^25. Jett «teilt ftanjiftlften Unleitiftt >n Konftanj. 3uffttiften unter Kt. 526 «nglifft, günftig aufgebaut für Hnfän- ret mitb erteilt. 3ui*tifien untet kt 627. Set erteilt Sin^elunterridit in fTan0i. Sprache, na tai^ etnpragiamet We* iljobe ? 3 n ‘^ r ^i fT1 unter 3?r. 874 geenjiUfAer Unterridjt für Anfänger mit be’onberer ®erud?i(^tifluna ber Umgangeiptcc^e. 3 u ?Ärift. unt. Üx. 728 ftn). flfftbemitet erteilt grünbl. ruffii^ UBtettianf, ba (Erbftüd. Äbjugebtn beim Sübfuriei. 8djlä|felb«nb, 3a|n^r. 2 unb 'iJeiexobGutet ©üterbabnbof ffiuie 8«* lobnung. Steurer, Äonitanj, Sclfort* ttraße 17, parterre. £eberb«itbjd)ubi braun, auf bem ZBege oon Julien* naeft Srfjßttenftrafee. 9bju» geben gegen ©cloönung bei 6A)mib, Äonftanj, Sdjotlenftia^e 67. 9amen»8lrmbanbt8*8 iilb., jmif^en 9?oQ« matingen unb $eter»t)aufen gegen Se» lobnung abjugeben. gunbamt $aer>- bauicn ober Äoitftanj. Srofebe mit SRabonnenbitb in Smail, al» tes Änbenfen. Äbjugeben gegen £•* lofenung Äonftanj, ®ericbl6ga|ie 9. Urmbanb, am 6onntag oon €a4berg, Jriebbof, SBoßmatingen. Da Ib. Sn« benfen, bitte am Äüdgabe gegen guten gtnöeiiobn beim Sfanbbilro Äonjtan}. Selbbeutel, mit 3n^alt, oon Xtbeiter cm 15. 6ept., nacbmittag», bei ber Stätte* rei SRUEer, Äonftan) oertoren «bjU' geben ^unbamt Äonftanft. 3ab*Tflb'^lob, Xeil mit Sutbitabcn, Se* lobnung Äonftanj, ©rünenbergroeg ;>9. Sngenbedte aus grauem Segeitutb« mit leitben Ä. 3- Äonftanj, 3ruberturmga{ie 4. $amenarmbanb«tbr oetloten. &bjugeben ^funbbüro Äonftanj. SeV^oÄ mit 8lebbör*