Wöchentlich d Ausgaben. Bezugspreis monatlich 2 KM- mnscbl. 22 Pi. Trägerlohn. Durch die Post 2 RM. einschl ;rt Pt Beßrderongsgebfihr inzflgl. 36 Pt Zustellgebdhr 132. Jahrgang Offenburg, Samstag/Sonntag, den 5./6. Juni 1943 Nummer 130 Englands Schuld am Luftterror klar bewiesen Unwiderlegbare Zeugnisse für die Barbarei der britischen Kriegführung DNB. Berlin, 4. Juni. Die Deutsdie Diplomatische Korrespondenz vom 4. Juni befaßt sich •ingehend mit den Behauptungen des englischen Innenministers Morrison, und des Außenministers Eden, daß nicht Großbritannien, sondern Deutschland den schrankenlosen Luftkrieg begonnen habe, und stellt eindeutige Tatsachen fest, durch die alle Behauptungen Morrisons und Edens widerlegt werden. So wird es als Unsinn bezeichnet, daß deutsche- Flugzeuge am abessinischen Krieg teilgenommen hätten, und es wird darauf verwiesen, daß die Legion Condor im spanischen Bürgerte r i e g nach den Richtlinien des Generals Franco, die größte Schonung der Zivilbevölkerung vorsahen, eingesetzt worden sei, so daß also Morrisons Hintreis, die britische Luftflotte übe ihren Luftterror gegen Deutschland als Vergeltung deutscher Luftangriffe gegen Spanien, völlig verfehlt sei. Im f*o)enkrieg richteten sich die deutschen Luftangriffe ausschließlich gegen militärische Ziele. Wenn Morrison W a r s ch a u als Beispiel für den schrankenlosen deutschen Luftkrieg anführen will, so ist dem su entgegnen, daß die Luftbombardements erfolgten, weil auf britischen Rat mehrmalige Aufforderungen zur Uebergabe der verteidigten Stadt abadehnt wurden. Ohne diese Ablehnung hätte Warschau so wenig Schaden gelitten, wie später Brüssel, Paris oder sonstige verteidigte Städte. Die Deutsche Diplomatische Korrespondenz verweist in diesem Zusammenhang auf die Führerrede vom f. Oktober 1939, * n der Führer vor dem Reichstag hervorhob, daß er sich bemüht habe, schon im Krieg mit Polen die Luftwaffe nur auf sogenannte lilitarische Objekte anzuwenden, bezw. dann in Erscheinung treten zu lassen, wenn ein aktiver widerstand an einer Stelle geleistet wurde. Im Übrigen gab er der Hoffnung Ausdruck, daß es gelingen möge, den Krieg des furchtbaren Charakters, eines Kampfes gegen Frauen und Kinder und überhaupt gegen Nichtkriegsteilnehmer zu entkleiden. Obwohl diese Aufforderung bei den West- mächten ohne Echo blieb, hat die deutsche Kriegführung an ihr* humanen Einstellung während der Feldzüge in Holland,- Belgien und Frankreich festgehalten. Auch Rotterdam wurde erst bombardiert, als die holländischen Militärs das deutsche; Angebot der Uebergabe ablehnten und die Verteidigung der Stadt proklamierten Die Deutsche Diplomatische Korrespondent stellt dann noch einmal fest, daß Britannien den Luftterror begann, als britische Flugzeuge Bomben auf Wilhelmshaven und das Seebad Cuxhaven warfen, wovon der deutsche Wehrmachtbericht am j. September 1939 berichtete. Es werden dann weiter die britischen Luftangriffe auf Wenningstedt und die kleine Stadt Heide in Schleswig- Holstein erwähnt und nochmals festgehalten, daß erst der Wehrmachtbericht vom 20. Juni 1940 den Beginn der Vergeltung gegen England mitteilte. Der erste Vergeltungsangriff auf London in der Nacht vom 6. zum 7. September 1940 erfolgte erst nach dem achten britischen Luftüberfall auf Berlin. Audi hier sei die Führerrede vor dem Reichstag vom 4. Mai 1941 herangezogen, in der der Führer f«stellte, daß seine Warnungen gegen, die Anwendung des Bombenkrieges auf die Zivilbevölkerung von Churchill als Zeichen der deutschen Ohnmacht ausgelegt worden seien, und in der der Führer nochmals deutlich hervorhob, daß er über 3 H Monate immer wieder gewarnt habe, ehe er den Gegenschlag befahl. Als jüngst« und außerordentlich beweiskräftige. Dokument für die britische Schuld am Luftterror wurde schließlich ein Brief des bekannten englischen Schiffahrtssachverständigen Lord Winster vc 18. Mai 1943 an die „Tim«“ herangezogen, in dem sich Lord Winster gegen die Behauptung wendet, daß der Gedanke zu dem britischen Luftangriff auf die deutschen Talsperren dem englischen Luftfahrtministerium durch einen jüdischen Emigranten in London vermittelt worden sei. Lord Winster schreibt wörtlich: „Abgesehen davon, werden wir durch eine solche Behauptung als Dummköpfe hingestellt. Tatsächlich bestand bei uns schon ein Jahr vor dem Krieg ein Komitee für die Auswahl von Zielen von Luftangriffen. Man kann doch nicht ernstlich annehmen, daß « erst eines Flüchtlings bedurfte, um uns nach nahezu vier Jahren Krieg auf die deutschen Talsperren aufmerksam zu machen." Dies* Brief ist ein bemerkenswerter Beitrag zur britispen Schuld am Luftterror, wie überhaupt zur britischen Kriegsschuldfrage, denn er besagt, daß die Engländer schon Pläne zur Zerstörung der deutschen Talsperren fertig hatten, bevor der Ministerpräsident Chamberlain in München verhandelte. Di«« Dokument verdient deshalb festgehalten zu werden. ' Die Deutsche Diplomatische Korrespondenz gibt der Meinung Ausdruck, daß voraussichtlich das englische Volk auch noch genügend. Gelegenheit bekommen werde, darüber nachzudenken, ob der von Churchill erfundene und begonnene Luftterror gegen Frauen und Kinder ein vorteilhaft« Kampfmittel darstelle. Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern DNB. Aus dem Führerhauptquartier, Juni. Der Führer hat dem General der Pioniere Jakob in Würdigung seiner besonderen Verdienste um den Aufbau der Befestigungswerke im großdeutschen Freiheitskampf das Ritterkreuz d« Kriegsverdienstkreuz« mit Schwertern verliehen und an General Jakob folgend« Telegramm gesandt: „In Würdigung Ihres besonders tatkräftigen Einsatz« beim Ausbau der Befestigungen ira großdeutschen Freiheitskampf verleihe ich Ihnen das Ritterkreuz des Kriegs verdienstkreuz« mit Schwertern. gez. Adolf Hitler." Die Schlacht auf den Meeren. Wohlgezielte liehen Tanker. Feuerbrände bedecken das Achterdeck steht verlassen und unberührt, worden. — PK.-A-tl. (Sch) Torpedos unserer U-Boot Jrafen den feindganze Schiff. Nur das Geschütz auf dem Selbst die See »t ein brennendes Meer ge- I Selbstentlarvung der Freimaurerei s. Berlin, 4. Juni. Die unlösbare Verfilzung auch der britischen Krone mit den jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörern ist soeben durch eine sensationelle Veranstaltung der Großlogen von England erneut unter Beweis gestellt worden. Der englische König erschien plötzlich auf einer Sitzung der Vereinigten Großlogen in London, • wo er schon einmal den Rang eines Großmeisters innehatte, um dort als neuen Großmeister seinen Schwager' den Earl'of Harewood eiazuführen. Der Letztere ist der Logennachfolger des verstorbenen Herzogs von Kent, der bis zu seinem Tode den Posten des Großmeisters der vereinigten britisches Logen bekleidete. Während der Logentätigkeit des Herzogs von Kent war Lord H a r e - Im Mai 1457 Sowjetflugzeuge bei 143 eigenen Verlusten vernichtet Luftwaffe bekämpfte feindlichen Nachschub— 1 Bewacher, 1 Handelsschiff versenkt DNB. AusdemFührerhauptquartier, 4. Juni: Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Raum von Weiish scheiterten bei Tag und Nacht wiederholte Angriffe der Sowjets blutig. 21 feindliche Panzerkampfwagen wurden abgeschossen. Von der übrigen Ostfront wird nur örtliche Kampftätigkeit gemeldet. Die Luftwaffe bekämpfte in Kaukasien und an der Donezfront fortlaufend feindliche Truppenansammlungen sowie Flug- und Versorgungsstützpunkte. Besonders heftig wurde im Zusammenwirken mit ungarischen Kampffliegern der Nachschubverkehr angegriffen. Im nördlichen Eismeer wurden zwei Bewacher durch Bombenwurf versenkt und ein Zerstörer beschädigt. Der Krieg berechtigt nicht zu erhöhten Preisforderungen Eine unmißverständliche Rede des Reichskommissars für Preisbildung DNB. Berlin, 4. Juni. Auf einer Arbeitstagung der Reidishandwerksmeister und Gauhandwerksmeister in Berlin wurden Fragen der Preisregelung und Preisüberwachung besprochen. Reichshandwerksmeister Sdiramm würdigt» die Bedeutung der Preis- und Lohnstabilität und erläuterte die Bedingungen, von denen im Handwerk eine erfolgreiche Preispolitik abhängig sei. Grundsätzliche Ausführungen über die preispolitischen Fragen des Handwerks micht der Reichskommissar für die Preisbildung, Dr. Fisdiboedr. Ueber die Notwendigkeit, das Preisgefüge stabil zu halten, bestehe nirgends Unklarheit. Je mehr aber heute Geld nach Ware suche, um so mehr sei di«« Geld bereit, einen höheren Preis anzulegen, und umgekehrt, um so eher sei derjenige, der über die Ware und Leistung verfüge, geneigt, nun für diese Ware oder Leistung einen Käufer zu finden, der den höheren Preis auch tatsächlich zahle. So sage sich heute auch mancher Handwerksmeister, daß es keine Rolle spiele, ob er für eine Leistung mehr als den zulässigen Preis verlange, wo doch der Käufer bereit • sei, mehr zu zahlen. Und damit, daß er einen höhe- *en Preis verlange, werde die Währung noch nicht gefährd«. Wer aber den grundsätzlichen Standpunkt ein- nehme,,« sei irgend jemand berechtigt, aus ein« solchen Lage heraus Mehrforderungen zu stellen, . bloß deshalb, weil er diese Mehrforderungen auch tatsächlich erfolgreich durchsetzen könne, der solle sich vor Augen halten, daß « kaum irgend einen Verkäufer oder Produzenten einer Ware gebe, der nicht das gleiche Recht, und zwar mit Erfolg, für •sich in Anspruch nehmen könne. Es müsse somit volle Klarheit darüber bestehen, daß « unter keinen Umständen so etwas wie eine Ausnutzung der Kriegskonjunktur auf irgend einem Gebiet des Wirtschaftslebens geben dürfe. Minister Dr. Fischboeck ging dann auf das Bestreben der Preisbehörden ein, die richtige Relation zwischen Leistung und Entgelt zu finden, weil der höheren Leistung auch das größere Entgelt gebühre. Der Weg dazu, der auf dem Gebiet der Rüstungswirtschaft bereits mit vielem Erfolg beschritten worden sei, führe über den Festpreis, über den in einem festen Reichsmarkbetrag ausgedrückten Preis als Entgelt für eine bestimmte Leistung. Aber gerade im Handwerk gebe es neben immer wiederkehrenden Regelleistungen Fälle, die sich für eine derartige Preisfestsetzungen kaum oder gar nicht eigneten. Hier würden einfach zu -handhabende Preiserrechnungsvorscbriften geschaffen werden müssen. Diese Preisvorschriften schafften nicht nur für den Handwerker, sondern auch für die Preisüberwachungsorgane klare Verhältnisse. Ferner entsprächen sie den Erfordernissen und Bedürfnissen der Handwerkszweige und dem Leistungsgedanken. Es liege also nichts ferner als die Absicht, dem deutschen Handwerker, der seine Arbeit ordentlich verrichte, das gerechte Entgelt vorzuenthalten. Der Minister schloß: „Nicht Gehaltsempfänger soll der Handwerker sein, sondern er ist und bleibt Unternehmer und soll daher auch für seine Leistung entsprechend bezahlt werden. Das Ziel kann heute, wo der Krieg notwendigerweise in die Vermögenssubstanz des Volkes eingreift, aber nicht sein, in der Vermögens Vergrößerung des einzelnen den Hauptzweck des Wirt- schaftens zu sehen. Entscheidend muß die Leistung für das Ganze Mn.“ I-m Monat Mai wurden an der Ostfront 1257 feindliche Flugzeuge vernichtet. Im gleichen Zeitraum gingen 143 eigene Flugzeuge verloren. Schnelle deutsche Kampfflugzeuge griffen einen feindlichen Geleitzug im Seegebiet vor Kap Bon an. Sie versenkten ein Handelsschiff und warfen ein zweites in Brand. Der italienische Wehrmachtbericht DNB. Rom, 4. Juni. Der itälienische Wehr machtbericht vom Freitag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt Vor Kap Bon (Tunesien) griffen deutsche Kampfflugzeuge am späten Nachmittag des 3. Juni einen Geleitzug an. Sie versenkten einen Dampfer und setzten einen zweiten in Brand. Die feindliche Luftoffensive gegen die Insel Pantelleria ging weiter. Die Artillerie von Pantelleria vernichtete zwei Flugzeuge. Zwei weitere Flugzeuge wurden in Luftkämpfen von italienischen und deutschen Jägern ah geschossen. Bomben- und MG.-Angriffe feindlicher Flugzeuge auf die Küsten Kalabriens und Sardiniens forderten einige Opfer und riefen Schäden von geringerer Bedeutung hervor. Ritterkreuz für badischen Staffelkapitän DNB. Berlin, 4. Juni. Der Führer verlieh auf Vorschlag d« Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Reichsmarsdiall Göring, das Ritterkreuz d« Eisernen Kreuze an Oberleutnant Geiger, Staffelkapitän in einem Nachtjagdgeschwader. ♦ Oberleutnant August Geiger, als Sohn eines Ma sdiinensetzers am 6. Mai 1920 zu Ueberlingen am Bodensee geboren, kam im Sommer 1941 zur Nachtjagd. Ein kaltblütiger, diszipliniert« Kämpfer, erzielte er zum Teil unter schwierigen, gefahrvollen Werterbedingungen mehrfach Doppelabschüsse. In der Nacht vom 26. Februar 1943 schoß er drei, in der Nacht vom 29. zum 30. März 1943 sogar fünf feindliche Flugzneuge ab, darunter drei viermotorige Bomber. Damit vollbrachte der angriffsfreudige schneidige Jäger eine in der Nachtjagd bisher unerreichte L«tung. Insgesamt «rang er bisher 22 Nachtjagdsiege. Eichenlaub und Schwerter für Großadmiral Yamamota überreicht \ DNB. Tokio, 4. Juni. Der deutsche Botschafter in Tokio, Dr. Stahmer, begab sich am Freitag in Begleitung des Marine- und des Luftwaffenattachis ins japanische Marineministerium, wo er in feierlicher Weise Marineminister Admiral Mshinada das vom Führer an Großadmiral Yamamoto verliehene Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwerter n über- mdwfc w o 0 d als stellvertretender Großmeister tätig. Seine jetzige Einführung durch den englischen King wird in den Zeitungen als eine Besonderheit bezeichnet, da er seit 1874 der erste englische Logengroßmeister sei, der nicht unmittelbar königlichen Geblütes wäre. Die Hofberichte über den in großem Rahmen inszenierten Logenbesuch des King überschlugen sich natürlich in Lobpreisungen der jüdischen Freimaurerei. Man erzählte, in blumenreich« Sprache, daß der König von großem Gefolge begleitet war und bei Betreten der Loge mit Fanfarenstößen begrüßt wurde. Nachdem die Einführungsfeierlichkeit stattgefunden hatte, wobei der .König selbst. -,als obepätej- engßscher' Freimaurer fungierte, las er eine Rede äh, deren politischer Charakter unzweifelhaft war. Er beklagte, daß in gewissen Ländern die Freimaurerei aufgelöst worden sei und bezeichnet« dies als eine „traurige Phase“ in der Geschichte der internationalen Logentätigkeit. Er verfehlte jedoch nicht hinzuzufügen: Sobald es die Umstände erlaubten, würde die englische große Mutterloge jederzeit freudig ihre Hilfe anbieten, wenn die Freimaurer-Logen „auf der ganzen Erde wieder hergestellt“ würden. Er erübrigt sich, den bombastischen Unfug dieser neuerlichen Verbrüderung des englischen Königshauses mit der Judenfreimaurerei weiter im einzelnen zu schildern. Als politische Dokumentation kommt ihr im gegenwärtigen Augenblick jedoch eine besondere Bedeutung zu. Gerade in der letzten Zeit richteten sich die Augen aller politisch tätigen englischen Logen immer stärker nach den USA., wo R 0 0 s e v e 11 als Hochgradbruder immer öffentlicher seine enge Verbrüderung mit dem Logentum herausstellt. Die amerikanischen Logen, die sich fast ausschließlich in den Händen der Juden befinden und deren unheilvolle Macht und wüste Kriegshetze eine der Hauptursachen dieses "von Juden inszenierten und weitergetriebenen Krieges war, gewannen unter der Freimaurerbeweg’ung einen wachsenden Einfluß. Er trat besonders in den imperialistischen Expansionsplänen des Weißen Hauses und bei der langsamen Kaltstellung Englands in leinen Dominions, wie z. B. in Kanada, Australien und Neu-Seeland in Erscheinung. Mit der jetzigen Londoner Logenkundgebung, zu der der englische König als willige Marionette herhalten mußte, wurde von den Engländern der Versuch unternommen, diese unliebsame Entwicklung hinter den Kulissen der jüdisch-plutokrati- schen Freimaurerei im britischen Sinne zu beeinflußen. Man meldete gewissermaßen gegenüber den Amerikanern die „älteren Freimaurerrechte“ des englischen Königshauses an und wiegte sich dabei in der Hoffnung, daß dieser englische Königskotau vor dem Judentum bei den Freimaurern der ganzen Welt auch den gebührenden Beifall finden würde. Der neue Logenzirkus in London gehört deshalb in die Reihe jener verzweifelten jüdischen Bemühungen, sich der immär stärkeren Vorherrschaft der USA. auf allen Gebieten der internationalen Kulissenschieberei zu erwehren. Er stellt so eine Art von VerzweiS- lungsaktion dar, die nicht gerade für die Solidität der imer stärker abbröckelnden englischen Machtstellung zeugt. Im übrigen ist beachtlich, daß zu den vielen Kriegsprogrammen unserer Feinde jetzt auch das vom englischen King proklamierte Logenprogramm einer „Wiederherstellung der Freimaurerei“ tritt. Das ist vom Gesichtspunkt der britischen Empirepropaganda durchaus zu verstehen. Denn gerade in den von Juden beeinflußten Freimaurerlogen hatten die Briten .Tahrzehn’a hindurch willige Werkzeuge für die Unterdrük- kung aller nationalen Freiheitsbewegungen in Europa. Diese« Spiel möchte man gern fort- setzen. Daß dadurch die Richtigkeit radikaler Ausrottung des Logenunwesens auf dem Kontinent durch die Achsenmächte jetzt auch durch die Briten bestätigt wird, scheint den englischen Logenjuden und ihren Agenten nicht einmal eingefallen zu sein. Sie habep aber erreicht, daß die unlösbare Verbindung der englischen und amerikanischen Machthaber durch die Londoner Logenkundgebung jetzt auch den Blindesten zum Bewußtsein kommen muß. Die Freimauerei ist und bleibt ein Werkzeug des Judentums und der Plutokratie. Ihre Vernichtung auf dem Kontinent hat bereits zahllose trübe Kanäle der Beeinflussung und Hetze verschüttet. Der deutsche Sieg wird auch in Zukunft eine Wiederkehr dieser Institution genau so verhindern wie eine Erneuerung und Ausbreitung der jüdischen Weltdiktatur. Roosevelt befiehlt Arbeitswiederaufnahme \ DNB. Stockholm, 4. Juni Wie aus Washington gemeldet wird, hat Roosevelt jetzt in den Bergarbeiterstreik selbst eingegriffen und die Bergarbeiter angewiesen, die Arbeit am Montag wieder aufzunehmen, da ihr Streik gegen die USA.-Regierung gerichtet sei. Wörtlich heißt es in dem Erlaß Roosevelts: „Als Präsident und Oberkommandeur befehle ich den Bergarbeitern, daß sie ihre Arbeit am Montag, 7. Juni, wieder aufzunehmen haben. Sobald die Arbeiter wieder zur Arbeit zurückgekehrt sind, werden die Verhandlungen zwischen den Arbeitgebern und den Arbeitnehmern unter der Oberaufsicht des Kriegsarbeitsamtes und in Uebereinstimmung mit den üblichen bereits festgesetzten Verfahren in solchen Fällen fort geführt werden“. Juden und Freimaurer haben den Vorzug DNB. Madrid, 4. Juni. Wie aus Tetuan gemeldet wird, haben die Giraud-Behörden in Algier Richtlinien für die Wiedereinstellung von Beamten herausgegeben, die von den VichyJßehörden entlassen worden waren. Danach werden Juden und Freimaurer bei persönlicher Vorstellung sofort wieder übernommen und mit wichtigen Aemtem betraut, während die übrigen Franzosen ausführliche schriftliche Gesuche einreichen und Bürgen stellen müssen, von denen solche aus dem jüdischen Lager das beste Ansehen genießen. Empfindliche Verluste der Bolschewisten im Raume Welish Heftige Artillerieduelle an vielen Frontabschnitten, vor allem bei Cholm und Leningrad DNB. Berlin, 4. Juni. Im Raum von B j e 1 - gorod griffen unsere Truppen am Mittwoch in Kämpfe von örtlicher Bedeutung vorspingende Stellungen an, brachen den Widerstand der Bolschewisten und schoben die eigene Hauptkampflinie in günstigere Geländeabschnitte vor. Südlich Ssewsk versuchten die Bolschewisten ihrerseits durch nächt- wom Buwnowo VifötahtahiV jg worodä / Smolensk HESS liehe Angriffe stärkerer Stoßtrupps ihren Frontverlauf zu verbessern, wurden jedoch auf ihre Ausgangsstellungen zurückgeworfen. Durch geschickten Ansatz der Gegenstöße gelang es, die Masse der feindlichen Kampfgruppe abzuschneiden und zu vernichten. Die Verluste der Sowjets betrugen etwa 60 Tote und über 100 Verwundete. Ferner blieben 24 Gefangene, 24 Maschinengewehre und Granatwerfer, sowie zahlreiche leichte Infanteriewaffen in unserer Hand. Nordwestlich Orel drangen Stoßtrupps in die feindlichen Linien ein, rollten die Gräben in 1800 Meter Breite auf und sprengten sämtliche Kampfstände und Bunker des genommenen Stellungsstückes. Im Raum von Welish wurde die vor vier Tagen vorverlegte Hauptkampflinie gegen starke feindliche Gegenangriffe weiterhin erfolgreich verteidigt. Zweimal versuchten die Bolschewisten in der Nacht zum Mittwoch nach heftiger Feuervorbereitung in unsere Gräben einzudringen, wurden aber beide Male blutig zurückgewiesen. Ebenso erfolglos blieben Fesselungsangriffe in den Nachbarabschnitten. Die Verluste der Bolschewisten sind anhaltend schwer. Allein die Zahl der von unseren Gräben aus festzustellenden Toten ist auf über tjoo gestiegen. Hinzukommen noch Hunderte an Gefallenen und Verwundeten, die beim Anmarsch und in Bereitstellungen vom Vernichtungsfeuer unserer Geschütze getroffen wurden. Auch diese Zahlen dürften beträchtlich sein, was sich schon daraus schließen läßt, daß sechs feindliche Batterien gänzlich schwiegen und die Feuerkraft weiterer Batterien fühlbar nachgelassen hat. Südlich des Ilmensees war die beiderseitige Stoßtrupp- und Artillerietätigkeit wieder sehr lebhaft. Wiederholt versuchten die Bolschewisten mit stärkeren Trupps in unsere Gräben einzudringen. Bei Cholm entwickelten sich schwere Artillerieduelle und im Raum Staraja Russja bemüht sich der Feind, seine Vorposten näher an unsere Hauptkampflinie heranzuschieben. Dadurch ergaben sich zahlreiche Zusammenstöße im Vorfeld, bei denen unsere Grenadiere aber jedesmal die Oberhand behielten. Vor Leningrad stehende Aftilerie setzte die Beschießung feindlicher Naohschuhverbindungen fort. Sie nahm vor allem Flußbrücken unter wirksames Feuer. Obwohl der Feind die Ziele einnebelte, konnten Artillerieflieger das Feuer so wirksam leiten, daß die Granaten u. a. eine große Brücke zerschlugen und zugleich Munitionsstapel und lagerndes Material vernichteten. Stichflammen und Rauchwolken bewiesen die Wirkung der Treffer. Aktenfunde in Smolensk enthüllen das Geheimnis von Katyn Wer nicht Handlangerdienste für die Bolschewisten leistete, wurde liquidiert Stockholm. „Wenn wir nach dem Kriege den Umfang unseres Außenhandels nicht wesentlich steigern, wird uns nichts anderes übrig bleiben, als aus England auszuwandern“, erklärten Vertreter der Textilindustrie von Lancashire. Nanking. Der japanische Botschafter Tani äußerte vor der Fresse seine Eindrücke über die Lage in Nordchina und sagte, er habe gefunden, daß die Kriegsanstrengungen mehr als zufriedenstellende Fortschritte machen. DNB. Mailand, 4. Juni. In einem dem Tokioter'Vertreter des „Popolo dTtalia“ gewährten Interview kommt Eigi Am au, der Präsident des Informationsbüros des japanischen Kabinetts, auf aktuelle Tagesfragen zu sprechen. Die Terrormethoden der Nordamerikaner, so führt er einleitend aus, lind nichts anderes als der Reflex ihrer psychologischen Charakteristiken. Die Amerikaner sind stets bereit, von Humanität und Gerechtigkeit zu reden, dock häufen sich die Beispiele für einen Grad der Barbarei der amerikanischen Kriegführung, die unerhört erscheint. Was Ostasien anlangt, so sind die ausgedehnten, unter japanischer Kontrolle stehenden Gebiete, nunmehr derart befestigt sowie defensiv und offensiv gesickert, daß dem Gegner keine Möglichkeit verbleibt, irgendeine wesentliche Bresche zu öffnen. Abschließend erklärte Aman hinsichtlich Tschung- klngchinas, daß sich hier der Gegensatz der beiden ang- !o-amerikanisei unserem schwäbischen Nachbar ein anderer Name, wenn er sagt: ,,s' Michele mit ei’m mache". Daß Hans die Kurzform für Johann oder Johannes darstellt, wissen wir, also wird auch kl*^ daß unsere Johannisbeeren hierher gehören (sie werden auf St. Johannistag, 24. Juni, reif), ebenso das Johanniskraut, das Johanniskäferdien, das Johanniswürmchen und der Johannistrieb. Ein solch häufiger und beliebter Vornamen muß auch zum Zunamen werden, das geht nicht andere: Großhans, Kleinhans, Federhänsel, Hansen! Auch zwei Dichternamen finden hier ihr Plätzchen, die brave, tapfere Pfarrerstochter Luise Hensel aus Norddeutschland und der nicht weniger brave und tapfere Pfarrer Heinrich Hansjakob aus Süddentsduand, und zwar aus dem Land am Oberrhein. Der Landsmann. lichung des Schulamtes im heutigen Anzeigenteil dieser Zeitung zu ersehen. h. Oberharmersbach. (Eheaufgebot.) Aufgeboten wurden: Anton’ Dürr, Rüstungsarbeiter aus Stuttgart und Karolina Schwarz, Rüstungsarbeiterin, Tochter des hiesigen verstorbenen Straßenwarts Jakob Schwarz. / Wi Sich selbst über TREFFEN IM DANK AN DIE FRONT IST EHRENSCHULD UND PFLICHT DER HEIMAT fjculteadrunlcLng am S.Jünl Aufruf zur Meldung der in Haushaltungen beschäl tlgten hauswirtschaftlichen Kräfte. Zur Feststellung, inwieweit in der gegenwärtigen besonderen Lage die Beschäftigung hauswirtschaftlicher Kräfte gerechtfertigt ist, sind die Haushaltungen, die solche Kräfte beschäftigen, verpflichtet, darüber eine Meldung beim Arbeitsamt zu erstatten. , ~ ZUTiächst müssen gemeldet werden: alle hauswirtschaftlichen Kräfte, die am 2. 6. 1943 beschäftigt ^sind in: 1. Haushaltungen, in denen die Hausfrau für Aufgaben der Reichsverteidigung meldepflichtig ist gemäß Verordnung vom 27. 1. 43, 2. frauenlose Haushaltungen, 3. Haushaltungen, in denen die -Hausfrau nicht meldepflichtig ist gemäß Verordnung vom 27. 1. 43 und a) die mehr als eine hauswirtschaftliche Kraft beschäftigen, oder b) die eine hauswirtschaftliche Kraft beschäftigen und denen keine Kinder angehören, die eine allgemeinbildende Schule (Volks-, Mitteloder höhere Schule) besuchen oder noch nicht schulpflichtig sind. Als hauswirtschaftliohe Kräfte sind anzusehen alle in einer Haushaltung regelmäßig wöchentlich mit Hausarbeit beschäftigten Arbeitskräfte oder Lehrlinge. Hierzu gehören Hausgehilfinnen, Tagesmädchen, Halbtagsmädchen, Stundenfrauen, Pflichtjahrmädchen, hauswirtschaftliche Lehrlinge, Hausarbeitslehrlinge, Haustöchter, Köchinnen, Haushälterinnen, Hauswirtschaftleiterinnen, Hausdamen, Stützen und alle in der Kinderpflege tätigen Kräfte. Die Meldung hat auf einem Formblatt zu erfolgen, das bei den Arbeitsämtern und ihren Nebenstellen erhältlich ist. Die Meldungen müssen spätestens am 15. 6. 43 bei den Arbeitsämtern (Nebenstellen) einkommen. Unrichtige oder unvollständige Angaben werden nach § 4 Abs. 2 der Siebenten Durchführungsverordnung zur Arbeitsplatzwechselverordnung strafrechtlich verfolgt., Die Abgabe der Meldung wird vom Arbeitsamt schriftlich bestätigt. Hierfür wird vom Arbeitsamt mit dem Meldevordruck ein Bestätigungsvordruck abgegeben, der vom Meldepflichtigen ausgefüllt wird und gleichzeitig mit der Meldung dem Arbeitsamt zu übergeben ist. Straßburg, den 26. Mai 1943. Der Präsident des Arbeitsamts Baden. Staatl. Haushaltungsschule Straßburg i. E Im Herbst 1943 beginnt in der Staatlichen Haushaltungsschule das neue Sobuljator. Aufnahme finden Mädchen nach Entlassung aus der 6. Klasse der Volkschule und 7 den entsprechenden Klassen der Mittel- und Oberschule, Alter 14 bis 16 Jahre. Nachweis der Abstammung bis zu dein Großeltern i«t notwendig. Arbeitsplan: Hauswirtschaft, v Hausarbeit mit Waschen, Bügeln, Handarbeit (mit Nähen einfacher Kleidung), Gartenarbeit, Turnen, Reichskunde, Deutsch und Erziehungslehre, Haushaltungskunde, Gesundheitspflege,-Rechnen und hauswirtschaftliche Buchführung, Gesang. Der Unterrichtsplan umfaßt ein Jahr. Das Schuljahr beginnt jeweils im September und schließt mit einer Prüfung ab. Der Nachweis der bestandenen Prüfung befreit vom Besuch der dreijährigen hauswirtschaftliohen Berufsschule, berechtigt zur Aufnahme in die Frauenfachklasse, wird angerechnet auf die vierjährige Ausbildung als Volkspflegerin und gilt als Nachweis der hauswirtschaftlichen Vorbildung zur Aufnahme in eine Fachschule für Kindergärtnerinnen. Für die Ausgaben in der Küche werden für das Jahr 40 RM erhoben, zahlbar in 3 Raten. Aufnahme in das Schülerinnenheim ist möglich, Pensionspreis 60 RM monatlich. Anmeldungen: 10 . und 11 . Juni, von 9—12 und 15—18 Uhr in der Staatlichen Haushaltungsschule, Akademiestr. 2a. Straßburg, 31. Mai 1943. Der Oberbürgermeister. Meldeschluß für aktive Offizierlaufbahn im Heer Angehörige des Geburtsjahrganges 1926, die sich für die aktive Offizier-Laufbahn des Heeres bewerben wollen, müssen ihr Bewerbungsgesuch bis spätestens 30. Junf 1943 einreichen. Bewerbungsgesuche sind an die dem Wohnort des Bewerbers nächstgelegene „Annahmestelle für Offizierbewerber des Heeres", deren Nachwuchsoffiziere oder an das zuständige Wehrbezirkskommando zu richten. Oberkommando des ^Heeres — Heerespersonalamt. Volksschule Gengenbach Anmeldung der Schulanfänger Auf Herbst dieses Jahres werden alle in Gengenbach wohnenden Kinder, welche bis 31. 12. 1943 das 6. Lebensjahr vollendet bähen, also in der Zeit vom 1. 11. 1936 bis 31. 12. 1937 geboren sind, schulpflichtig. Die Eltern oder deren Stellvertreter werden aufgefordert, die schulpflichtigen Kinder am Montag, den 7. Juni 1943 in der Zeit von 15 bis 17 Uhr im Schulhaus persönlich anzumelden. Die anzumeldenden Kinder sind mitzubringen. Für alle Kinder ist der Impfschein und für die auswärts geborenen auch der Geburtsschein vorzulegen. Dis zurückgestellten oder zurückzustellenden Kinder sind ebenfalls amzumel- den. Gengenbach, 3. Juni 1943. Das Schulamt. Btkannlmaehungin der Stadt Oberklreh Hundesteuer Auf Grund des Hundesteuergesetzes vom 14. Dezember 1922 ist jeder über drei Monate alte Hund vom Besitzer in der ersten Hälfte des Monats Juni bei der Stadt (Stadtkasse) anzumelden. Ueber drei Monate alte Hunde, die erst nach dieser Meldefrist bis 31. Mai nächsten Jahres in Besitz genommen werden, sind innerhalb vier Wochen nach der Besitzerlangung, Hunde, die erst nach Ablauf der Anmeldefrist das Alter von drei Monaten erreichen, innerhalb vier Wochen nach diesem Zeitpunkt anzumelden. Bei der Anmeldung ist die Steuer zu entrichten. Die Hinterziehung der Steuer wird mit Geldstrafe bis zum lofachen Betrage der hinterzogenen Steuer bestraft, . Oberkirch, den 3. Juni 1943. Der Bürgermeister. Der Familienunterhalt für Monat Juni 1943 wird am Montag, 7. Juni 1943, in der Zeit von 8 bis 12 Uhr auf der Stadtkasse Oberkirch ausbezahlt. Oberkirch, 4. Juni 194z. Stadtkasse Oberkirch. „Das Arbeitsamt Offenburg und die Nebenstellen in Hausach, Kehl, Lahr und Oberkirch ist mit Ausnahme der Abteilung Berufsberatung nur noch täglich vormittags von 8—12 Uhr für den Publikumsverkehr geöffnet.“ Aus demKinzigial Übervorteilung Auf den vom 31. Mai bis 27. Juni 1943 gültigen Bestellschein Nr. 50 der Reichseierkarte werden insgesamt drei Eier ausgegeben und zwar auf den Abschnitt a 2 Eier, auf den Abschnitt b 1 Ei. Eine bestimmte Ausgabezeit wird nicht festgesetzt. Die Eier sind jeweils sofort nach Eingang vom Kleinverteiler an die Verbraucher auszugeben, und diese sollen efte Eier alsbald nach Belieferung ihres Kleinverteilers abholen. Bei verspätetem Eintreffen der Eier behalten die Abschnitte auch über ihre Laufzeit hinaus Gültigkeit. Wolf ach, Villingen, Donaueschingen, 3. Juni_ 1943 ' - amter Abt. Die Landräte — Ernährungsä B. Bekanntmachung Auf den Abschnitt I der neuen Futtermittelscheine für nichtlandWirtschaftliche Pferdehalter kommen für die Monate Juli und August 1943 folgende Mengen zur Verteilung: i. für ein leichtarbeitendes Pferd 210 kg, 2. für ein normalarbeitendes Pferd 240 kg, 3. für ein schwerarbeitendes Pferd 36o.,kg Pferdemischfutter. Der Abschnitt 1 der Futtermittelscheine wird hiermit zum 1. Juni 1943 aufgerufen. Die Futtermittelscheine sind zwecks Abtrennung des Abschnittes 1 umgehend einem badischen Futtermittelverteiler zu übergeben. Die Verteilerbezugscheine sind von den Ernährungsämtern — Abt. B — bis 15. Juni 1943 auszustellen. Die Futtermittelverteiler haben die Bezugscheine bis zum 25. Juni .943 beim Getreidewitrschaftsverband Baden, Karlsruhe, Lessingstraße* 1, einzureichen. Wolfach, Villingen, Donaueschingen, 2. Juni 1943. Die Landräte — Emährungsämter Abt. B. Heugrasverkauf der Evang. kirchl. Stiftungenverwaltung Offenburg am Dienstag, den 8. Juni 1943, vorm, so Uhr, in der „Stube“ in Nordrach von Gemarkung Nordrach (Hermershof). iumUaadcockHeH Heißluftdusche oder angewärmte Frottiertücher) Zugluft vermeiden I Zur Kopfwäsche das nicht-alkalische SCHWARZ KO PF SCHAUMPON t A at iaqtatle*! Kufeke “ braucht nur kurz aufgekodit zu werden! Nur auf die Abschnitte A—D der Brotkarte für Kinder bis zu 18 Monaten erhält cfi« Mutter genügensL,,Kufeke'' für ihr Kind. R. KUFEKE, HAMBURG-RERGEDORF 1 o£uez&r kalt OMziifueti- mmi 4mm «ftts kOhm •» 4k twlmiTi' FHliiijirctt fteSc« - «fee Ifc e Jifi fn - Tq r oiu B L 4k mm wfcr M. tfew o mm keine Ce 4er Mtaiieti- WMilfiilili «ck* Speie Ar die Sieder Mm vfl. Beete fct 4k aergflhlfe Behudteaf vee Meede- Wie deppefr |ikfie d»kdiCw»e HöUscnutz im Garten bao aeaee ptwgB dieefi dtferisde Hoüraeorerow G —ad u kött' I «er«, Mtobeetlcaeea. M ww e e I ijariefra kMiwfine/He 1 Hikcy Sc w m mdBeb ptef d—. V Brettern. 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Mai,im Alfer von 24 Jahr., bei den schweren Abwehrkämpfen am Kubanbrückenkopf f. seine geliebte Heimat gefall, ist. Es war ihm nicht vergönnt, seine Lieben in d Heimat wiederzusehn. Butschbach, Oberkirch, den 2. Juni 1943 ln tiefer Trauer: Karl Huschla, Bürgermeister, Katharina Huschle, geb Braun / Josef Huschle, z. Z. im felde / Luise Huschle, geb. Kasper Maria Huschle, z.Z. Sch vesternhelferin b. DRK. Karl Huschla, z. Z. i F. / Rosa Huschle, geb. Huber Friedr.Huschle, z.Z. i. F. / Karl Reuter, z.Z. i. Felde Elisabeth Reuter, geb. Huschle, Karlsruhe Katharina Huschle / Bertrud Huschle Anni Knopf, Maischenberg, Braut. Das erste Seelenamt findet am Dienstag, vorm. */,7 Uhr, in Oberkirch statt. Hart urrd unfaßbar traf uns die schmerz!. Nachricht, daß mein herzensguter, über alles geliebter Mann, unser stets treusorgender Vater, unser braver Sohn, Bruder, Schwiegersohn und Schwager Franz Foll Ohergefr. in einer Baukomp. am 12. Mai 1943 bei den schweren Kämpfen am Kubanbrückenkopf den Heldentod fand. Fern der Heimat haben ihn seine Kameraden beigesoßt. Appenweier, den 3. Juni 1943. In tiefem Leid: Frau Marta Füll, geb. Risch und Kinder Trudel und Friß Familie Franz Füll, Küfermeister Todesanzeige In tiefer Trauer geben wir die schmerzt. Nachricht, daß nach Gottes Willen meine liebe Unvergeßliche Gattin, unsere gute treubesorgte Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante Wilhelmine Meyer a «g. Mayar heute trüb, nach, langem mit großer Geduld ertragenem Leiden, versehen mit den hl. Sterbesakramenten-, im Alter von 77 Jahren in die ewige Heimat abgerufen wurde. Oberkirch, 4. Juni 1943. In tief. Trauer: Theodor Meyer, Schreinermstr- Nikolaus Düttling und Frau Anna, geb- Meyer, mit Kinder, Fraiburg Farn. Theodor Meyer, Paraguay, Asuncion Familie Adolf Meyer, Schreinermeister und Verwandte. Die Beerdigung finde; am Sonntagnachm. 3 Uhr vom Trauerhause aus statt. Rosenkranz Samstagabend 7 Uhr in der Pfarrkirche. Nach Gottes hl. Willen fiel am 6. Mai 1943 bei den schweren Abwehrkämpfen am Kubanbrüdeenkopf, unser lieber jüngster hoffnungsvoller Sohn, unser guter Bruder, Schwager und Onkel Wendelin Hug Uffz. in einer Panzerjägerabt., Inh. des EK. 2 des Sturm- u. Verw.-Abz. u. der OstmedaiHe im blühenden Alter von 23 1 /, Jahren. Er gab sein junges hoffnungsvolles Leben für seine über alles geliebte Heimat. Sein unerschütterlicher Glaube auf ein frohes Wiedersehen mit all seinen Lieben in der teuren Heimat sank mit ihm in sein fernes Heldengrab. Steinach, 5. Juni 1943. In unsagbar. Schmerz: Die Eltern: Jak. Hug, Landw. u. Frau Theresia geh. Schöner / Ohergefr. Richard kehle, z.Z. i. Osten u. Familie / Jakob Hug u. Frau, Oberimgen / Ohergefr. Ernst Hug, z. Z. im Osten and Frau / Franz Hug und Braut / Feldwebel Willi Hug und Frau, Halberatadt / Uffz. Hermann Hag z. Z. i. Osten und Frau sowie alle Verwandten. Erstes Seelenamt, Montag, 7. Juni, ‘/ 4 8 Uhr. Gott der Allmächtige hat meine liebe Fratz, unsere gute treusorgende Mutter, Sdiweater, Schwägerin und Tante Katharina Schmiederer geb. Roneeior heute nachm. V,4 Uhr, nach längerem schwe l e n Leiden, versehen mit den hl. Sterbosaknbh. im 51. Lebensjahr zu sich genommen. Ibach (Holiawald), den 4. Juni 1943. In tiefem Schmerei Georg Schmiederer nebst Kindern und Angehörige«. Beerdigung Montag, 7. Juni, vorm. */,9 Ohr, in Oppenau. Abgang vom Trauer hau« Geschwister Ronecker, Ibach. Der Herr über Leben und Tod hat unseren lieben, unvergeßlichen Sohn, meinen einzigen gute» Bruder, Enkel u. unseren braven Neffen Karl Josef Oschwald nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, im blühenden Alter von 18 Jahren, zu sich in die Ewigkeit genommen. Haslach i. K., den 5. Juni 1943. In tiefem Schmerz: Die Eltern: Ernst Oschwald n. Frau len! geb. Deger, Hannover-Ricklingen Der Bruder: Rolf Oschwald, Hann.-Ricklingen Familie Josef Oschwald, Haslach i. K. Familie Karl Deger, Biberach i. B. Die Beerdigung findet am Sonntag, 6. Juni 1943, um V>3 Uhr, vom Trauerhaus (Schänzle) aus statt. Rosenkranz 6 Uhr. geb. Straub Würzburg ^Eppstr. 87 Haslach i. K. J Für die vielen Beweise herzl. Anteilnahme beim Hinscheiden meines lb. Mannes, unseres Vaters, Schwiegervaters, Großvaters, Schwagers u. Onkels Friedrich Benz bes. für die liebevolle Pflege, sagen wir ein herzl. Vergelts Gott. K 2/29 Die trauernden Hinterbliebenen. Fiadierbach, den 1. Juni 1943. Danksagung Für die vielen Beweise herzl. Teilnahme die uns beim Heimgang unseres lieben Vaters u. Großvaters Nikolaus Ulli erwies, wurde, sagen wir allen ein herzl. Vergelts Gott. Besonderen Dank den Krankenschwestern für die liebevolle aufopfernde Pflege. k 12/30 Die trauernden Hinterbliebenen. Fischerbach, den 2. Juni 1943. Für die vielen Beweise herzl. Anteilnahme beim Hinscheiden unseres lieben Vaters, Großvaters und Schwiegervaters Johann Qeorg Keller sagen wir allen ein herzliches Vergelts Gott. k 10/41 Im Namen der trauernd. Hinterbliebenen: I Josef Keller, Schmiedmeister. I Mühlenbach, den 4. Juni 1943. I Für die vielen Beweise herzl. Anteilnahme an dem schweren uneraetjl. Verlust durch den Heldentod meines innigstge- liebt. Gatten u. Vaters, unseres unvergeßl.Bruders,Schwagers, Onkels und Neffen Qefr. Joe. Haaa II danken wir herzlich, r 8/50 1 *m Namen aller Hinterblieb.: ] Fraa Franziska Haas ». Kind Erna. | Nußbach, den 4. Juni 1943. Für die vielen Beweise auf- |l rieht Teilnahme b. Heimgange j meines lb. Mannes, uns. guten Vaters,Schwiegervaters,Groß- * vaters, Bruders, Schwag. und Onkels Franz KrMIg Altbürgerm., sagen wir herzl. Dank. ; Ein herzl. Vergeltsgott für die ; Kranz-und Blumenspend.u. die 1 große Begleitung x. letzt.Ruhe. j In tief. Trauer: Familie Kr&Bcg Erlach, den 2. Juni 1943. j Der liebe Gott hat heute mittag meine geliebte unvergeßliche Gattin, unsere herzensgute treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, unsere lb. Schwester, Schwägerin und Tante Frau Maria Magd. Eckenfels geb. Schwarz verwitw. Busam nach einem arbeitsreichen Leben u schwerem Leiden wohlvorbereitet im After von 58 Jahr, allzufrüh für immer von uns gerissen. Die trauernden Hinterbliebenen: Karl Eckenfels, Tiergarten Familie Josef Tischer, Oberkirch Familie Willy Busam, Linz/Osttirol Cilly Eckenfels, Tiergarten befreiter Karl Eckenfels, z. Z. Wehrmacht und alle Verwandten. Tiergarlen, den 4. Juni 1943. Die Beerdigung findet am Sonntag nachmittag 2 Uhr statt. Für die uns durch den Helden- tod|meines inniggel. unvergeßl. Mannes, unseres lieben jüngst Bruders, Schwagers u. Onkels Sanit-Uffz. Albert Erich Baumann sagen wir allen für den reichen Trott und innige Anteilnahme aufricht. Dank. Frau M. Baumann Ww.,geb.Loth r,CalmbadiWbg >] 0’6efr. Alf. Schimpf, z. Z. i. Osten 1 u. Frau Anny, Offenbg. u. Anverw. 1 Offenburg, den 4. Juni 1943. 1 Für die viel. Beweise inniger u. aufricht. Anteilnahme an dem schweren, unerseßl. Verluste meines innigstgel., unvergeßl. Mannes u. gut. Vaters, unseres lb. einzigen Sohnes GnlT. Karl ScheM sprechen wir unseren herzl. Dank aus. ln tiefer Trauer: Frau Irmgard Scheib geh. Glöckner, E. Zachmann u. Frau Anna, geb. Fischer Offenburg, Breisach, 4. 6. 43. Für all die Teilnahme, die wir beim Tode unseres lb. Vaters Reg.-Rat Augustin Kleiser erfahren durften, sage ich auch im Namen meiner Geschwister herzlichen Dank. 0 18/238 Frau Emma Schneider geb. Kleiser Offenburg, den 5. Juni 1943. Statt Karten Zum Hinscheiden unseres lieb. Vaters,Schwiegervaters, Opas O’wagenwerkmstr. Karl Kämmerer wurde uns in unserm Leid von vielen Seiten aufrichtige Teilnahme bekundet, wofür wirun- sern herzl. Dank aussprechen. In tiefer Trauer: Luise Petrino, geb. Kämmerer, Adolf Petrino nebst Kinder. Offenbg., Hildastr. 28, 31.5.43. Seine Vollendung in Christus erreichte unser Heber Sohn u. Bruder 6tfT. Willi. Hausar, cand. theol., durch seinen Heldentod. Von nah und fern wurde uns sehr viel aufrichtige Anteilnahme bekundet. Allen, die seiner gedachten, sagen wir auf dies. Wege ein recht herzl. Vergelts Gott. Barbara Hauser, Ratschreiberwitwe, u. seine 6e- schwister. Zell-Weierb. 4. 6.43. Für die vielen Beweise inniger Anteilnahme u. für die schönen Kranz- u.Blumenspenden beim Heimgang unseres lb. unver- geßl.Sohnes, Bruders u. Neffen Karl Deck sprech. wir all. uns. herzl. Dank aus, bes. den Schulkameraden. Im Namen aller trd. Hinterbl.: Wilh. Deck u. Frau Sofie, get>. Uenert Zell - Weierbach, 4. Juni 1943. Für die große herzliche Teilnahme b. schmerzlichen Heimgang meines lieben Mannes, unseres lieben Vaters, Großvaters, Bruders, Schwagers und Onkels Franz Jnsnf Seanr, Wagner sowie für die Kranzspenden sagen wir ein herzliches Vergelts Gott. Fr. Magdalena Säger, geb. Kälble and Kinder 017/138 Diersburg, den 5. Juni 1943. Für die vielen allseitigen Beweise der Anteilnahme, die uns beim Hinscheiden unseres für das Vaterland gestorbenen Sohnes und Bruders Sa«rg Walter, Obergefreit, zuteil geworden sind, sprechen wir hiermit ansern herzlichsten Dank aus. In tiefer Trauer: Familie Ludwig Walter r 23/20 Bottenau, den 4. Juni 1943. Für die vielen Beweise herzl. Teilnahme heim Heimgang meines ih. Mannes, unseres unvergeßl. Vaters, Schwiegervaters, Großvaters, Bruders, Schwagers und Onkels Amfraas Müller, Landwirt (Bärenhas) danken wir aufs herzlichste. Fraa Pauiina Malier and Kinder und Angehörige. r 12,-27 Ranisbach, den 4. Juni 1943. Gollesdienstordnungen Evang. Kirchengemelnde Offenburg Sonntag, 6. Juni, (roo-Jahrfeier des Gustav-Adolfvereins). Stadtkirche 8,30 Uhr Frühgottesdienst; 9,43 Uhr Hauptgottesdienst, Pfr. Lautenschläger; n Uhr Kindergottesdienst; rr Uhr Christenlehre (Ostpfarrei). — Samstag 16 Uhr Kleinkindergottesdieiut im Konfirmandensaal. Gemeinschaft Innere Mission , Friedenstraße 4. Sonntag 6,30 Uhr Bibelstunde (Mühlhaupt). EvangeL Gemeinde Gutach 1 Sonntag, 6. Juni. 10 Uhr Predigtgottesdienst; 11 Uhr: Christenlehre; 11,30 Uhr Kindergottesdienst; 20 Uhr Evang. Gemeindejugend (Mädchen). Ev. Gottesdienstordnung im Fencbtaf Oberkirch. Sonntag, 6. Juni (Himmelfahrt) 14,30 Uhr Hauptgottesdienst. Oppenau: Sonntag, 6. Juni (Himmelfahrt) ,30 Uhr Haupt- und 11 Uhr Jugendgottesdienst. Wer gern baefit, "greift heute nach Uen^itgemäßeniR^epkri n ^^^fiuguötUetkeir^Bleiefeiei.