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Er stellte mit aller Bestimmtheit jede Mitschuld an der Mordtat in Abrede. — Nach der Mittagspause des gestrigen Verhandlungstages meldete sich bei der Eröffnung der Verhandlung der Angeklagte Hennefarth zum Wort und bekannte, der Wucht der vormittägigen Zeugenaussagen nachgebend, seine Mitbe- teiligung an der Tat und gab zu, den Knie hl erschlagen zu haben. (-) Stuttgart, 8 . März. Laut Bekanntmachung der K. Stadtdirektion im Reichsanzeiger ist der in Stuttgart wohnhaften Marie Wild, Ehefrau des Kaufmanns Viktor Wild, Handel mit Waschmitteln, sowie dem in Stuttgart wohnhaften Agenten Emil Mittelberger, Handel mit Waschmitteln, der Handel mit Gegenständen des täglichen Bedarfs und des Kriegsbedarfs untersagt worden. (-) Eßlingen, 8 . März. (Die Mädchen die Ersten.) Von fünf Mädchen, die zur Zeit obere Klassen des hiesigen Gymnasiums bzw. Realgymnasiums besuchen, sind nach den kürzlich ausgeteilten Zeugnissen drei die Ersten in ihrer Klasse geworden. " (-) Heidenheim, 8 . März. (An den Pranger.) Das Oberamt gibt folgendes bekannt: Die 23 Jahre alte Dienstrnagd Lina Wacker von Bolheim hat sich des unerlaubten Verkehrs mit einem französischen Kriegsgefangenen auf dem Wangenhof schuldig gemacht. Dies wird zum Zweck öffentlicher Brandmarkung mit dem Anfügen bekannt gegeben, daß die Wacker wegen dieser schimpflichen Handlung zu der Gefängnisstrafe von 2 Monaten verurteilt worden ist. Briefkasten. Schwabhausen. Die Feldpost kostet für den Monat 90 Pfg. Stimmen aus dem Publikum. Für Artikel unter dieser Rubrik übernimmt dir Redaktton dem Publikum gegenüber keine Verantwortung (-) Aus dem Amtsbezirk Adelsheim» 8 . März In Hüngheim sind die Gefangenen so ungerecht verteilt, so daß es tagtäglich zu Beanstandungen kommt. Hier haben nämlich 5—6 Landwirte die überhaupt gar niemand zum Heere gestellt haben Kriegsgefangene und arbeiten ihre Landwirtschaft damit. Frauen, deren Männer im Felde stehen, deren Männer ihr Blut und Leben fürs Vaterland aufopfern, diesen gibt man keine Gefangene — warum nicht? In einer- Gemeinde sollte man doch so viel Gerechtigkeitsgefühl haben und in erster Linie die ^ Frauen und dann die übrigen berücksichtigen, die jemand zum Heere gestellt haben. Diejenigen, die niemand zum Heere gestellt haben, die haben keine Kriegsgefangene zu beanspruchen, die sollen sich landwirtschaftliche Arbeiter nehmen gegen Bezahlung, die haben den Nutzen groß genug. Letzte Nachrichten. Wolff-Telegramme. 1VVV italienische Soldaten «utergegange«. Berlin, 8 . März. (Amtlich.) An Bord des am 15. Februar im Mittelmeer auf dem Wege nach Saloniki versenkten italienischen Truppentranspottdampfers „Minus" befanden sich nach den Aussagen der beiden von unserem U.-Boot aufgefischten italienischen Soldaten ein General, zwei Obersten, zwei Majore und 1000 Mann italienischer Truppen von drei verschiedenen Regimentern, die bei der herrschenden hohen See mit dem Schiff untergegangen sind. Ein französischer Torpedobootszerstörer versenkt. Paris, 8 . März. Der Marineminister teilt mit: Der Torpedobootszerstörer Cassini, der dem Patrouillendienst im Mittelmeere zugeteilt war, ist am 28. Februar um 1 Uhr morgens von einem feindlichen Unterseeboot torpediert worden. Die Pulverkammer explodierte, worauf das Boot in weniger als 2 Minuten versank. Der Kommandant, 6 weitere Offiziere und 100 Unteroffiziere und Mannschaften sind umgekommen. 2 Offiziere und 32 Unteroffiziere und Mannschaften sind gerettet worden. 32 00V Tonne« versenkt. Berlin, 8 . März. Im Mrttelmeer wurden versenkt: 9 Dampfer und 3 Segler mit zusammen srund 32 000 Tonnen, darunter am 14. Februar der bewaffnete italienische Dampfer Torino (4159 Tonnen), mit Baumwolle und Mais von Alexandrien sstach Genua, am 20. Februar der bewaffnete englische Transpottdampfer Rosalie (4237 Tonnen), mit Munition und Hafer von New-Dork nach Saloniki, am 21. Februar der bewaffnete englische Dampfer Wathfield (3012 Tonnen), mit 1500 Tonnen Magnesium auf,dem Wegei nach England, am 22. Februar ein französischer Dampfer von etwa 1000 Tonnen, am 23. Februar der bewaffnete englische Dampfer Trojan Prince (3791 Tonnen) mit voller Ladung, am 26. Februar der bewaffnete englische Dampfer Burnby (3665 Tonnen), mit 5200 Tonnen Kohle von Cardiff nach Allgier, ein bewaffneter feindlicher Transportdampfer von etwa 5000 Tonnen mit Kohlenladung und der griechische Dampfer Victoria (1388UTonnen), am 3. März der'bewaffnete l englische Dampfer Craygendoran (2789 Tonnen) mit Kohle. Der Chef des Admiralstabs der Marine. Kühne N.-Boot-Taten. Kopenhagen, 8 . März. Das norwegische Vollschiff „Storskog" wurde am 7. Februar an der irischen Küste auf der Reise von Südamerika nach Quenstown mit einer Maisladung versenkt. Die 21 Mann starke Besatzung wurde an Bord des Unterseeboots genommen, wo sie drei Wochen verblieb. Erst vor einigen Tagen wurde sie in Helgoland gelandet. „Politiken" veröffentlicht einen Bericht der Gefangenen über ihren Aufenthalt an Bord des Unterseebootes. Der Kommandant wird einstimmig als eine außerordentlich gewinnende Persönlichkeit geschildert. Auch von der übrigen Besatzung wurden die fremden Seeleute mit größter Liebenswürdigkeit behandelt. Man labte die Kameraden und teilte alles, was die Speisekammer bot. Vor der Versenkung der „Storskog" waren 4 große Dampfer, darunter ein englischer Munitionsdampfer, versenkt worden. Während des Aufenthalts der fremden Seeleute an Bord versenkte das Unterseeboot einen Weizendampfer von 6000 Tonnen, einen Kohlendampfer von 6000 Tonnen, einen anderen Dampfer von 3000 Tonnen und ein Segelschiff. Das Unterseeboot wurde oft von englischen Torpedo- bootsjägern verfolgt. Bei einer anderen Gelegenheit wurde ein bewaffneter englischer Handelsdampfer durch einen wohlgezielten Torpedoschuß zum Sinken gebracht, ehe auf dem Dampfer die Geschütze schußbereit gemacht werden konnten. Nachdem der Torpedovorrat erschöpft war, wurde die Heimfahrt nach Helgoland angetreten. Schwarze Mörder. Madrid, 8 . März. Ein nach Spanien beurlaubter französischer Flieger vom fünften Fliegerkorps berichtet, daß hinter der ersten Linie der französischen Truppen an vielen Stellen sich Senegalneger befänden, die mit Revolvern und Messern bewaffnet seien. Ihre Aufgabe sei, nachdem die Franzosen einen feindlichen Graben genommen haben, vorzugehen, und die noch lebenden Verwundeten zu ermorden. Privat-Telegramme. Die Beisetzung des Grafen Zeppelin. Berlin, 9. März. Wie der „Berliner Lokalanzeiger" erfährt, wird die Beisetzung des Grafen Zeppelin in Stuttgart erfolgen. Kommerzienrat Colsmann sei zur Gräfin Zeppelin nach Berlin gereist, von der alle näheren Bestimmungen getroffen würden. — 40Ü Millionen Mark Spareinlage«. Berlin, 9. März. Auf den Sparbüchern der Berliner Sparkassen befinden.sich jetzt 4M Millionen Mark Einlagen. Englands schleuniger Ackerbau. Berlin, 9. März. Dem „Berliner Tageblatt" zufolge wird dem „Corriere della Sera" von seinem Londoner Korrespondenten gemeldet, in ganz England werde bereits eifrig mit den Pflugarbeiten begonnen. Auch des Nachts werde beim Schein der Acetilenlampen gearbeitet. Es werde berechnet, daß die Tag und Nacht betriebenen mechanischen Pflüge, von denen große Mengen vom Festland eingeführt würden, in 5 Tagen und 4 Nächten dieselbe Arbeit leisteten, wie gewöhnliche Pflüge mit Pferdebespannung in 56 Tagen. - 8 > 8 v « rr 2 2 L ßK-SALZ L s kr ^ rr ^ 2 ^ o -tt 2 2 LKZZ L ^ 2 ^§8«. 2 , ^ § Z«? ° xd . Xd -2 L cv 8 r-» ^ -L ^ <7^ L> LA ^ 02 :2 § ^tt an »»o »o so K « LZbLG 2 2 tt 'L § öSH 8 >2 2 L 2 E; L 8 « - 2 so OL ->-! »N r-- 2 02 5 'S « «rrr. U A ^ ^ 2 »>'8 LA D LLQ- rr L .51 '>2 S x A .'S 'Z-HZZZ ^H8 LZ 2 V L 2 N « N 8 2 ? an xd 2 LZ Z L -2 2b 8 L 2 « LL kr . K 2 'L V Q- S « .«-» lA x« -Q L - 2 - 2 - 2 § C> "" Z ^ § 2 x- L s K b >2 ZZLWZHZ > Z §«>8 0^:Z.L8«2-- Z 2 ZI -§"0 .-K? ^.^. 28-8 > 7 - 2 S> § ^ rr LA L o o o « r-» §7 ^_. k! ^ an - b an an -rs» cd l 2 . ' r-» ^ an O xd -S 2 -^ 2 - Z§ 8 - « 2 Z « tz 8 ^ rr rr 2 § ^ r« 5. Xd ^ ^ S r: K A § L Z 8 8 2 Q- <2 ^ « Ud r-» xn N Lb 2 Ä 2 tt F § 8 ^ R Q <2 r-^ L" ^d ' » . K ^ s 8 2 «>-,.2 x- ^Si.S '2 N- 52 " Q) § L- " » KHIo« « 2 ? ZT i ^d ! <2 - ^ 2 L^ n F 2 Z^ D 2 , -2 ^ .2 -2 L, 2 0 - « N N -2 >2 27 --« 2 8 s ->2 2 » 2 >^- Z 8 K-L ^ 8 - 0 - .L " xr ^ or, 2 2 - 0-28 » - «E> ^ r-» ^ Z> an ^ L -«-» .-rr 5^ ^ ^ -2 ^ « rr « S- Zs H Ott r- .L 8 » L 2 ^5 8 - L r-» 2 ^ L- . . Xd Q V4 eo an xr -jL KZ. » L 8 Ä 2 «Z Z §Z 2 - ^2- L H 2 cs ^ 2 tt «A - 2 . 0 ? IS 2.. « 0» r-t >2 Z 2 2 2 > 8 E>S^ - .«n.L ; H xd —-s >L 2 b ! s- Zr s; «-S L 2 -rv d N 'S rr 2 AL - r-, c» ÄS 2-» 2 ^ ^ ^ kr ^ 8 L'L -8 8 >82 K S L I - Z- ^ »MAb Z 8K Ä L 2 b 2 ^ « -2 2 2 2 12 -U Z 8 8 tt>s ^,'8 rr ^ — 8 k- L 8 -L Z O Z.Z.T 228 ZV -L 2 8 LL L-.2 20i2.2IL,^ 2 8 2 2 Z 'L 8 «2 »s ^ ^ 2 -2 2-L s; 2 « § U 2 d 8 Z ^ »LQ 'L cd §Z -T « X2 ^ L L 4 L -8 2 ^,-Z 8 L AZ -SÜL22! 5 Z 8 ^»-8 28 2ZLLK 2 2-s-LttL s LD«, k! -b 3^ Z8ß K-2 K.Z L 2 ZLLZM L 2 ^ 0 ^ 28 ^ ^-tzA 2§2 is- .8 „ bsr - - 28^2 >».ri 2 H MIZZLZZi ^ L> «Z'b-V Z .I — O «i-'LXr 2'»r äL- L- 7 * L Z L a» Ts- 2- r 5-«-- v ^ ud »25. _ KE G L «L 2 AZ ^ 2 ^ 2 . M 2 Z » 2-^ S § -2 OK 8 2--2--LL8 L 2U--N 0-2»- LLZ 8"°^ 88 ^ Ltz s6 - , 22 » >->2 - L L l-o Lsr's bA 2 ZZ'Zk Schotterbeifuhr fir Landstraßen. Die Vergebung der Beifuhr des Porphyrschotters zur Unterhaltung für das Jahr 1917 findet im Wege des schriftlichen Angebotsverfahrens nach Maßgabe der Finanzministerialverordnung vom 3. Januar 1907 statt. Schriftliche Angebote sind verschlossen, portofrei und mit der Aufschrift „Schotterbeifuhr" i versehen unter Benützung der bei der Inspektion und den Straßenmeistern erhältlichen Vordrucke bis spätestens Samstag, den 24 März, vorm. 1« Uhr bei der Inspektion einzusenden. Die Bedingungen können bei uns und den Straßenmeistern eingesehen werden. Gr. Wasser« und Stratzeubauinspektio« Wertheim. Brennholz - Versteigerung. Das Fürst!. Leining. Forstamt Tauberbifchofsheim versteigert am Samstag, den 1». März 1817 um 1 Uhr nachmittags ansangend _ im Gasthause zur „Schillerhalle" in Sachsen- fiur aus dem Distrikt Edelberg des Schutzbezirks Dainbach: 136 Ster buch, und gem. Scheit «nd Urögel, 28 ,, ,, ,, ,, Stjiche, 4100 buch, «nd gem. Astmellen. Farren- und Zuchtviehmarkt. Der Frühjahrsfarren- und Zuchtviehmarkt findet Dienstag, de« 3 April l. Js vorm. 1v Uhr beginnend auf der Wörtwiese dahier statt. Wegen Seuchengefahr wird folgendes angeordnet: a. für selbstgezüchtete Farren sind Gesundheitszeugnisse vom Fleischbeschauer erforderlich, b. für Händlerfarren tierärztliche Zeugnisse, c. aus Sperr- und Beobachtungsbezirken dürfen keine Tiere aufgetrieben werden, d. Personen aus Orten, in denen die Klauenseuche herrscht, ist das Betreten des Marktes verboten. ° Tauberbifchofsheim, den 7. März 1917. Das Bürgermeisteramt: B. Schnupp, Baumann. empfiehlt die Druckerei dieser Klattes. Ziehung 24. Mürz Wormser Domba« Geldlotterie 100000 Lose 3667 Gewinne 5V 000 ZK 10 000 Lose a 3 Mk., bei Mehr billiger Carl Götz Bankhaus u. Lotterieunternehmer Karlsruhe u. alle Verkaufsstellen. Man bereite Keife selbst. 1 Beutel zu zwei Pfund guter ^ Schmierseife ausreichend, 40 Pfg. empfiehlt C. Schüler. Merchingen. D NM« ksfiftkde Kat« v Tsder - Anzeige. Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unseren lieben Vater, Großvater, Schwiegervater, Bruder u. Onkel Karl Friedrich Kaagert im 87. Lebensjahr, gestern Abend 7 Uhr durch einen sanften Tod abzurufen. Hergenstadt» den 9. März 1917 Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Gnst. Malter, Gutspächter, Heinrich Sangert, Hauptlehrer, Königsbach, Angnst Kangert, Höchst a. M., Elise Kühl, geb. Bangert, Walldürn. Die Beerdigung findet Sonntag Nachmittag um 2 Uhr statt. dc keltl-botteri« ÄedunA scllon 16. ^lärr. 3328 Osläßsviniis u. 1 Prämie dar 1 37 00« «It. Hauptgewinn ev. 15 000 »lt. 3327 Oelckgewinne SS 00« »Ir. erscheint Preis; ! ym -rati« iwSchentl.) «r. 5 AMichrr Credilmkin Schliklstadt n WTB. ' Einladung zur Generalversammlung. 1,088 L 1 I4L., 11 1,088 10 LlK.l Porto mul IÜ8t8 30 pksmnA smvüeült Ootterie-Onterneluner lLtrassbur^ i.N., Uan^68tr. 1071 tUlliale Kelli L.U., l4aupt5tr.47l Sonntag. 18. März d. Z.. nachmittags halb Z Ahr findet im Gasthaus „ZUM Engel- hier Generalversammlung mit folgender Tagesordnung statt: 1. Bekanntgabe des Geschäfts- und Rechenschaftsbericht für 1916 2 . Genehmigung der Bilanz und Entlastung des Vorstands und Rechners. 3. Verteilung des Reingewinns. 4. Verkündigung des Revisionsberichts. 5. Wahlen. 6 . Wünsche und Anträge. Die Rechnung liegt 8 Tage zur Einsicht der Mitglieder im Ge- schäftslokol auf. Schlierstadt, den 6 . März 1917. Der Rechner: Zimmermann. Der Borstand: Beckert. Wiedt «ur in di Feuer veri ' kindlicher Westb teilungcn 37 Gesang Werfer zur Im § kößen vor iänder gefc In dk von Ripou lungen no einzelne G Fe. einzud abgewiesen beherrschen bracht; da Auf i ranzösischt Hang der Walde von brachte oh zewehre ei Nichts Front 1 Zwisck >en den »arten stm Offiziere, ichineugewi Bei d marscha chen Fron „Wenn iud sie frei „Das r behalte. Al bus Vertrc chlimmer i „Diese Sicht reden „Und L - Wozu d Hegt ja so Dir von T wollte es tritt Dir vidrre, lew 2. LS ^ c> » Z-L LQ rv 3 8 M »- W r; L ZUZ 8 Z. ^ Sv 8 V 2 § 3 S vi oi ds s o L71 ^ sc" Fq «s 2 'S»- 2 : Z- .. 3^§§- ^ Z. 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