Schul- i, weil e man in eine i früher Vieder- b.echen rteilen, lkerung Sache en, obvollem Vorteile mntlich htungs- ; ver- sen von ür die Warenknapp a muß sparen, egszeit, re und i Kohle smmer- htungs- Mittel »alten", at, der merzeit willig 'haupterdacht, »at, bei ate in ndvieh- lichten. ivarzem sollen verden. samkeit :r Herz-Kreuz c liehen, ounsch I chen. Woche ge im Zrauen- erinnen t lernte ackvolle ustellen. Schuh- Sorge n über- ve. c Fall de vor n Ver- s Hof-- gd vor ängnis hatten m und lerant- ifen. ammer le und Zuchten Bitz- k. Geld^ ) Jah- ilt. - Dienstsich in f großc Wegen nd un- Stehle ittmst igt, daß ierbackeit cht; e* kr angei dcachtc» uch zuin hl- . viel ec W-st lung de» -rn mög- 'Bie'«1nzcknen Oaibc muffen tüchtig durchgewirkt werden. Die fertig aemirktcu Brote müssen sofort nach dem Wirken mit Waffe, bestrichen werden und müssen bis zum Einschieben stuH gehalten werden, damit sie nicht reißen. Die runden in Körbe gefetzten Brote werden am besten mit der Hand, die langen Brote, die nicht auf Tücher, sonders frei aus gestaubte Diele gesetzt werden, mit einem Streichwisch gestrichen. Vor dem Ein schießen wird das Brot noch einmal tüchtig gestrichen, damit die Oberfläche möglichst glatt wird. Roggenmehk darf ja nicht z« reif sein» sobald sich auf der Oberfläche kleine Risse und Sprünge zeigen, muß mit dem Streichen der Brote und mit dem Einschüßen begonnen werden. Die Brote müssen gestupst werden, damit sie nicht hohl werden, und zwar um so stärker, je weniger Reife sie haben. , Die Roggenbrote müssen in Da mpfekn geschossen werden und zwar möglichst rasch in der Weise, daß die zuletzt gewirkt i zuerst in den Ofen kommen. Natürlich ist dafür Sorge zu trage?, baß alle Brote zum Einschüßen möglichst gleichmäßig reif sind, indem die zuerst gewirkten möglichst weit unten, die anderen immer weiter oben aufaestellt werden. Die Brote sollen frei sitzen im Ofen mit mindestens 5 Ctm. Abstand. 2—3 Minuten, nachdem alle Brote im Ofen sind, muß der Dampfabzug und die Ofentüre geöffnet werden. damit der Dampf möglichst rasch und gründlich abziehen kann. Der Zug muß so lange offen bleiben, bis', das Brot vollständig gezogen hat. Muß das Brot zusammengerückt werden, damit nachgeschossen werden kann, so darf damit erst nach 1b Minuten begonnen werd.'n, da die Brote, wenn zu bald zusammengerückt, an den Seiten aufspringen. Es ist zu vermeiden, zu große Teige auf einmal zu machen, damit das Wirken nicht zu lange dauert und die Brote im Ösen nicht zn dicht geschossen werden müssen. Z.l Betrieben, wo nur ein Geselle oder Lehrling arbeitet, sollten nicht mehr als 40 Brote auf einmal gemacht werden. Vorstehende Verhaltungsmaßregeln müssen genau befolgt werden, wenn unter 100 Pfund Mehl mehr als 50 Pfund Roggenmehl enthalten sind, enthält dagegen die Mchlmischung weniger als 50 Pfund Roggenmehl, so kann das Brot ir> der bei uns üblichen Weise gewirkt werden und muh auch nicht mit Wasser bestrichen werden. Di. Vorschriften über die Führung und das Einschießen müssen jedoch eingehalten werden. Wird Sonntags nicht gebacken, so wird Samstags oom letzten Borteig ein halbes Pfund weagenommen, dieses nach Schluß der Arbeit mit einem halben Liter kalten Wasser» ganz sein vergriffen und ein halbes Pfund Mehl dazu genommen. Der fertige Sauer wird zugedeckt und in einen Kühlen Raum gestellt. Am Sonntag wird dann der Sauer in der unten angegebe- nrn Weise angcftischt und vermehrt. Um dem Sauer stets gleichmäßige Triebkraft zu erhalten, empfiehlt es sich, demselben ein Mal in der Woche beim ersten Anstischen 100 Gr. Zucker zuzusetzen. 8. Genaue An wen ringen zum Verbacken Ser 94prozentigen Mehle. Die nachfolgenden genauen, nach sorgfältigen Backproben znü kommengestcllten Anweisungen stützen sich auf die Beschaffenheit der Mehle, die zu den Backproben zur Verfügung standen und kann sich die Ergiebigkeit etwas nach oben oder nach unte» verschieben. Mancher Bäcker wird über die festen Borteige und Drotteiae befremdet sein, aber diese festen Teige sind» bet so stark ausgemahlenen Mehlen unbedingt erforderlich, wenitz das Brot nicht mißraten soll. - Ebenso muß immer im Auge behalten werden, daß di« gewirkten Brote bei 94prozentigem Mehl schneller reif werden als bei einem Teig aus feinem Mehl. Es ist deshalb stets dafür Sorge zu tragen, daß der Ofen genügend heiß und leer ist, sobald das Brot gewirkt ist. damit jederzeit ohntz Verzug mit dem Einschieben begonnen werden Kanne § I 20b Pfund reines Roggenmehk zu 123 Brote» mit 1300 Gr- Teiggewicht. Frischsauer morgens 8 Uhr: 1 Pfund Sauerteig. I Lite, Wasser kalk, ir/? Liter Wasser warm. 3 Pfund Mehl. Frischfauer mittags 2 Uhr: zum ersten Frischjauer 1H Lite, Wasser kalt. V? Liter Wasser warm zugießen, fein vergreifen und 6 Pfund Mehl dazu nehmen. ' Grundsauer abends 7 Uhr: zum 2. Frischsauer 3V- Liter Kalte, Wasser zugießen, fein vergreifen und 12 Pfund Mehl dazu. Am andern Morgen 7 Uhr vom Grundsauer ein Pfund wegnehmen zum neuen Sauerteig für den nächsten Tag, diesen miede» anstischen und vermehren, wie oben angegeben. ; Zum Grundsauer werden 35 Liter Wasser von 28 Gr. Ist, zugeaossen und mit 105 Pfund Mehl ein fester Borteig gemachte Soll am gleichen Tag noch ein zweites Mal Brot gebacken werden, so müssen 42 Liter Wasser und 127 Pfund Mehl Mehl zum I. Vortetg genommen werden und dann vor dem Teigmachen 36 Pfund weggewogen werden. Der Borteig wird je nach der Wärme der Backstube in 3—3^ Stunden reis sein. : Zum Teig: 2 Pfund Salz, 18 Liter Wasser von 22 Gr. stund 72. Pfund Mehl. Wenn der Teig fertig ist. sofort mit dens Wirken beginnen» die Brote tüchtig wirken, naß halten und j nicht zu reif werden lassen. Das Brot wird 15 Minuten nat Beendigung des Wirkens reif sein. Ofenhitze 230—240 Gradl U. 45 Pfund Roggenmehk, IS Pfund Weizenmehl S4prozentig zil 37 Broten mit 1300 Gr. Teiggrwtcht. 1. Frischsauer morgens 8 Uhr: r/z Pfund Sauerteig, r/z Lite, Wasser, nicht ganz kalt 1 Pfund Mehl. 2. Frischsauer mittags 2 Uhr: Vs Liter Wasser, nicht ganz kalt, 1 l/r Pfund Mehl. Grundsauer 7 Uhr abends: N/r Liter Wasser ganz kalt, 4H Pfund Mehl. Am andern Morgen um 7 Uhr vom Grundsauer ein halbes Pfund wegnehmen zum neue, Sauerteig für den andern Tag, diesen anfrischen und vermehren, wie oben angegeben. Zum Grundsauer 11 Liter Wasser von 28 Gr. st. und mit Pfund Mehl einen festen Vorteig machen. ' Zum Teig: 300 Gr. Salz, 5 Liter Wasser 22 Gr. st. uni L0 Psulld Mehl. Weitere Behandlung genau wie bei Numi wer 1. Ofenhitze 220 Grad. ' Letzte Nachrichten. Wolff-Telegramme. Des Kaisers Dank. Berlin, 22. März. Wie wir hören, ist der Kommandant der „Möwe", Korvetten-Kapitän Burggraf und Graf Dohna-Schlodien, zum Flügeljutanten S. M. des Kaisers und Königs ernannt worden. Im geräumten Gebiet. Berlin, 22. März. Die englisch-französischen Truppen fühlen im geräumten Gebiet gegenüber von schleierartig aufgestellten deutschen Sicherungen nur langsam vor. An verschiedenen Stellen sind die Alliierten dazu übergegangen, sich einzugraben. Ihre Verluste bleiben andauernd hoch. Nordöstlich von Peronne und auf dem Nodufer der Aisne, wo die Franzosen gestern zweimal verlustreich geworfen wurden, kam es zu schweren Zusammenstößen mit dem Gegner. Entgegen seiner Meldung des Eiffelturms vom 21. März vollzog sich die Räumung von Noyon ebenso wie die der übrigen Ortschaften im ganzen ruhig und ohne jeden Gewaltakt. i Südöstlich von Berry au Bac drang eine Patrouille ^ in den 'feindlichen Graben ein und kehrte mit 5 Gefangenen und einem Maschinengewehr zurück. Von der für den März geplanten einheitlichen Frühjahrsoffensive der Alliierten ist vorläufig nur derBalkan übrig geblieben, wo die Franzosen fortfahren, sich in vergeblichen blutigen Angriffen 'aufzuopfern. Alle Angriffe nördlich von Monastir wurden abgewiesen. Eine neu auffahrende Batterie wurde durch deutsches Zerstörungsfeuer zusammengeschossen. Bei einem Gegenstoß am 20. März wurden außer einer Anzahl Gefangenen 20 Maschinengewehre und Schnekladegewehre eingebracht. Gin französischer Admiral über de« Gr«st der M-Koot-Gefahr. Berlin, 22. März. Der Kontreadmiral Degouy schreib^ in der „Liberte": Mir tun die Franzosen aufrichtig leid, wenn sie lediglich auf Grund von Zeitungsnachrichten sich über das Ergebnis des U-Bootskrieges Rechenschaft ab- legen wollen. In weniger als 24 Stunden schwanken sie zwischen voller Zuversicht und tiefster Niedergeschlagenheit, je nachdem, ob sie die amtlichen aus Statistiken aufgebauten Versicherungen glauben, oder auf die ernsten Worte hören, die von den maßgebenden Stellen auf der anderen Seite des Kanals herüberschallen. j Die Opfer der Revolutio«. Stockholm, 23. März. Immer mehr häufen sich die Nachrichten, die beweisen, daß die meisten Opfer der russischen Revolution unter der Polizei und vor allem auch unter den Offizieren zu suchen sind. So erfährt „Stockholms Tidningen" aus Haparanda, daß die Züge, die zur schwedischen Grenze kommen, in Uleaborg und Tornea - nach höheren Militärpersonen durchsucht werden. Vorgestern ! wurden in Uleaborg allein 6 Offiziere uud 1 Oberst fest- ! genommen. In Tornea zog man den Chef der Grenz- « wache unter einer Bank eines Abteils hervor und führte i ihn ins Gefängnis. Außerdem wurden noch 4 Offiziere I aufgegriffen.j ! Ei» amerikanischer Dampfer torpediert. Terschelling, 23. März. Der amerikanische Dampfer - „Healdton" wurde am 21. März um 8.20 Uhr abends - bei der Doggerbank torpediert. Es wurden drei Boote ! zu Wasser gelassen, wovon eins mit 8 Mann, darunter I ein Schwerverwundeter, von einem Torpedoboot eingebracht , wurde. Ein Mitglied der Besatzung ist unterwegs gestorben. Von den anderen Booten weiß man nichts. Es ! sind vermutlich 14 Mann bei einer Kesselexplosion um- i gekommen. — Der Dampftrawler „Java" aus Vlaar- dingen hat 23 Schiffbrüchige von dem amerikanischen Dampfer „Healdton" gelandet, der von Philadelphia nach Rotterdam mit 6000 Tonnen Petroleum unterwegs war. Der Dampfer ist durch ein deutsches Unterseeboot in Brand geschossen worden. ^i S -S >» >> H ^ «i 8 Z NSrZ rr n <2) -r Tn L Q- . T - H <2 a> s « s .. . «.SG L rr s ^ s '8 VE « Li Li Z, -- »T D cv> «r 2 « ^ r-» ,5 »-» «Ls-; L «« o sr « « « « s 8 cs co so o- -L :<2 L L Z WZ LZ <2 >»» N- Z 8"? o o « rr s s 8 « s» -8 8 V V »» -s « 8 8 8 K -- 8 S M rr » L« Qö r: L? 8 8^ r: L rr >4 rs «Li »5LN L § ^ Z rw'T 8L « L-b8 S Z « L «-V ^ 8 -Li 8 S 8 « »» „ L r: 8 s »»N « 8 ^ »» « « S-MMV «Ö-Z rr ^ « 2KUV-L § --- -«'S- S s- !«> -Z « - Li - rr L -b rr « ZZ 8 ^ ^ ^ rr » 8 » ZU. «H.» ^ ^ § » rr «^Zv'-' <» rr-L -L >-> Z L K L Si » L rr rr >» » « « ^ .Li 'Q l -ri i » Li ' <2 ,L! c r- .Li xr F (Ztstt besonderer Emsige.) I^oilss - ß^NLSIgv. Oott dem^Umäcbti§en bat es gefallen, meinen inni§st§eliebten Oatten, unser» treubesorAten §uten Vater -Xugust i< 3 rseb ^rebitelct naek Icurrem aber sebwerem beiden, im Alter von 61 labren in die üvvi^beit abLuberufen. ^subsrbisLdofsiisim, 22. Narr 1917 In tisksr Trauer: l,i>>v ii«. für KoMminIöii «nipksklv Hsnüsvliulik Illsnsvlietten Kragen Krsvstten Tsseliönliivlier 6. kvivüvvivk Am bevorstehende« Konfirmation halte ich mich dem titl. Publikum bestens empfohlen Atelier Borberg Inh. Karl Müller, Photograph, Unterfchüpf. A Geöffnet Sonntags von 11—S Uhr, ab 1 . April H von 11-7 Uhr. 8 Um regen Zuspruch bittet D. O. jf Brennholz-Versteigerung. Das Fürst!. Leiningische Forstamt Tauberbischofsheim versteigert am Montag, den 2 K. Marz 1 S 17 mittags 12 Uhr im Gasthause zum „Engel" in Unter- schüpf aus dem Distrikte Burgholz des Schutzbezirks Schüpf: 135 Ster Buchen-Scheit und Prügel, 51 Ster Buchen-Stöcke 270V Bucheu-Welle«. Stammholz- u. Stangenverkaus. o». Im Gemeindewald Großeicholzheim , werden am K Mmtag. 26 . Wr? 181 ? "" versteigert: 38 Eichen 2.. 5. und 6. Klaffe 6 Buchen 2 . und 3- Klaffe 1 Heinbuche 3 Aspen 4 und 5- Klaffe, 1 Erle 5. Klaffe 27 Fichten 2., 3, 4. und 5. Klaffe 12 Forken 2., 3. und 4. Klaffe 1 Ahorn 2. 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