> an seii« M n, Rechts- > haben, in zu leiste« ^ übel aus- ^" rbe! gleich gleich steht c die Ver- hen Mark ). »urg an- r t r a u t. ies ganzen es ist ein c auf uns ch ab, da ndseligkeit ieb scharf, sinken. — ichs und ohl Herr, ten. Doch annt, wir kam und - Jta - n. Wer- Es ging, a änien md füllte nd sollte, u machen l. In die- wir nah- ber Not ! ging im vorher. Garten Der Him- :r gar so schweiße Vorräte r wissen, e haben ischnüren l Pfeilen ine feine, tt haben, rep und e heißen, sen, und !, nichts l jenseits er sein Blutbad. >o fürch- irg und i furcht- iege zu )anke ist in, nicht :igen- vird der Es ist »erkules- kämpfen Zr trog Ampfen, ins aus- )en, erst lvchmals unbeug- nahezu den unS oir alle. ^ wurde er Ver- rmeister rersande Kreditleihe emeinde OMark lnigl che il 19l7 ^reuz Ifekreuz) l, Frau ibesitzer Herta Pauline inger , Frau Pfarrer Luise Philipp in Mittelschefflenz, Fräulein Elisabeth Hund, Frau Altbürgermstr. Wilhelmine Keller in Unterschefslenz, Straßenmeister Hermann Wohlschlegel in Oberschefslenz. (-) Voxberg, 18. April. Bekanntlich ist es bei Strafe verboten, weibliche Ziegen — auch Zicklein — zu schlachten. Um den Ziegenhaltern entgegen zu kommen, ist die Landwirtschaftskammer bereit, die Lämmer nach ihrer gänzlichen Entwöhnung im Alter von 6 - 8 Wochen entweder käuflich zu einem angemessenen Preise zu übernehmen oder dieselben gegen Entrichtung eines Einstellgeldes von 10 Mark und Zahlung der Frachtkosten auf Risiko der Ziegenhalter auf die Weide zu bringen. Die Tiere müssen gezeichnet werden und werden im Herbste wieder an die Besitzer zurückgeliefert. Es ist darauf zu achten, daß keine Zwitter eingeliefert werden. Ziegenhalter, welche gewillt sind, abgewöhnte, zur Zucht geeignete Mutterlämmer zu verkaufen oder sie auf eine Weide gegen ein Futterqeld von 10 Mark bis zum Herbst unterbringen zu lassen, «ollen sich an die Landwirtschaftskammer wenden. ' (-) Mosbach» 19. April. Die diesj ährige ordentliche Sitzung der Kreis- Versammlung Mosbach findet am Mittnwch, den 9. Mai statt und beginnt vormittags halb 9 Uhr. Die reichhaltige Tages - Ordnung umfaßt 12 Punkte. Eröffnet wird die Versammlung durch den Großh. Kreishauptmann Geh. Rat Dr. Mays. Das gemeinschaftliche Essen findet im Gasthof „Prinz Karl" statt . (-) Frei bürg. 18' April.'DnS Akademische Direktorium gibt bekannt, daß trotz des Brandung'ücks, welches die Freiburger Anatomie am 14. April betroffen hat, im kommenden Sommcrsemcster sämtliche Vorlesungen und Hebungen, wie sie im Vorlesungsverzeichnis angekündigt sind, abHehalten werden. — Unter den Opfern des feindlichen Fliegerangriffs vom 14. April befinden sich folgende Angehörige der Firma Gebr. Himmelsbach - Georg Gause, Gustav Röhler und Karl Kästner, Frau Albertine Steingräber gcb BSHr, Frl. Iba Eckert, Mathilde Fischer, Hedwig Gruneberg, Anna Ohngemach und Berta Zimmermann, (z.) . , (°) Freiburg, 18. April. Am kommenden Sonntag wird in allen katholischen Kirchen eine Kundmachung des Erzbischöflichen Ordinariats verlesen werden, welche die Tätigkeit der Fürsorgevereine, welche sich in erfolgreicher Weise der gefallenen und sittlich gefährdeten Mädchen annehmen, zum Gegenstand hat. In der Ansprache werden die Katholiken der Erzdiözese aufgefordert, die Fürsorgevereine nach Kräften zu unterstützen und werter wird den Damen der Fürsorgevereine für ihr opferfreudiges Wirken Dank gesagt. Zugleich wird in den Kirchen eine Sammlung für die Fürsoraevereine gehalten werden. (-) Freiburg, 18. April. Die Polizei verhaftete zwek jugendliche Tau"-michtse, Schüler im Alter von 11 und 13 Jahren, die sich vom Elternhaus entfernt hatten und unter dem Einfluß von Schundlek üre eine Art Jndia.,erleben führten. Sie waren mit Terzerolen und MirrntLon versehen. Zündhölzer. Mit Rücksicht auf die durch den Krieg hervorgerufenc Zündwarenknappheit sollen die im Auslande, namentlich in Schiocden, noch erhältlichen, zunächst nicht für Deutsch! mo be immten und deshalb auch nicht nach den den scheu Steuervorschriften her- j gerichteten Zünoholzpackungen in weiterem Umfange als s bisher dem deutschen Verbrauche zugeführt werde», i Steuerpflichtige Zündwaren sind bis auf weiteres allge- > mein auch in solchen Packungen zur Einfuhr zugelassen, deren Bezeichnung den steuergesetzlchen Forderungen nicht , genügt. , Hochwaspr. Aus verschiedenen Gegenden Schlesiens wird ! bedeutendes Hochwasser aemeldet, das nach anhaltenden starken i Regen fällen emgetreten ist. Kiebitzeier für Hindenbnrg. Wie früher dem AUreichskanz. ! ler im Sachsenwalde »on den Getreuen in Jever alljährlich die ersten Kiebitzerer gesandt wurden, so erhält während des Kris» ' ges auch Gcneralscldmarschall tzmdenburg aus Ostfriesland die > ersten Kiebitzeier. In diesem Jahre wurden wieder 24 Eier ihn abgesandt, auch die Gemahlin des Feldmarschalls er» ! hielt eine Eierqabe. ! Der Wiederaufbau OZp-"?ens. An landwirtschaftlichen Nutz- ! bauten, Wohnhäusern usw. sind in dem verwüsteten Ostpreußen . bis jetzt 173 OVO erstellt. Man hofft, während des Jahres ' 1917 die Wiederherstellung gänzlich durchführen zu können. > Todesfall Der Erfinder des Esperanto, Dr. Ludwig Z«. > menhof. ist in Warschau gestorben. s Allerlei Unsauberes. Im Anschluß an den Krantz-Prozcß j sind neue Untersuchungen wegen Wuchers eingelettet worden. : Die Mutter und Schwester des Lustig sind verhaftet, Lustig I wird vor das Kriegsgericht gestellt. Auch weitere Verwandt« ! rm ihm sind in Untersuchung gezogen. Es ist sestgestellt. dcß noch viele Großhändl-r wucherischen Schleichhandel mit Waren getrieben haben, die sie für das Heer hatten liefern solle. und die sie statt Hessen zu unerhörten Preisen anderweitig rl.gesk : haben. Letzte Nachrichten. ! Wolff-Telegramme. ! Abendbericht. Berlin, 18. April. Abends. (Amtlich.) Bei Arras nichts Neues. An der Aisnefront brachte ein Nachtangriff dem Feind einigen Geländegewinn bei Brays. Beiderseits von Craonne ist nach Scheitern eines französischen Morgen- ^ angriffs ein zmeiter im Gang. j Auch in der Champagne haben am Mittag neue s Kämpfe begonnen. ! Generaloberst von Mag gestorben. Brüssel, 19. April. Der Generalgouverneur von Belgien, Generaloberst Freiherr von Biffing, ist gestern abend 8.30 Uhr gestorben. s 4 französische Flieger zu Tode gestürzt. Bern, 19. April. Das Echo de Paris meldet den Tod des Fliegerleutnants Graf Aramon und seines Beobachters Fliegerleutnant Jallade. Beide kamen im Sturm um. — Pariser Blätter melden den Tod des Militärfliegers Gouman, der bei.einem Versuchsflug auf dem Flugfeld von Pillevise mit seinem Doppeldecker abgeftürzt ist. Auch der Beobachter fand dabei seinen Tod. Demonstrationen in Schweden. . Kopenhagen, 19. April. „Politiken" meldet auS Stockholm: In Vestervik (Smaaland) veranstalteten 2000 Arbeiter wegen der Herabsetzung der Brotrationen eine öffentliche Kundgebung. Gestern brach ein Streik aus. Die Streikenden zögen vor das Rathaus und drangen in die Bureaux ein, wo der Bürgermeister versprechen mußte, dafür sorgen zu wollen, daß die Arbeiter Brot erhielten. Die Menschenmenge zog dann nach einer Molkerei, wo der Direktor mißhandelt wurde, und darauf zu den Wohnungen mehrerer Getreidehändler und zu verschiedenen Mühlen, wo ihnen Erklärungen abgegeben werden mußten, alles für die Arbeiter tun zu wollen. — Die schwedische Regierung beschloß die Einführung von Höchstpreisen für Kartoffeln. Der Preis beträgt 15 Kronen für 100 Kilogramm im Groß- und 14 Oere für das Liter im Kleinverkauf. Eine neue nordische Ministerzufammeuknnst. Kopenhagen, 18. April. Politiken meldet, daß dem Verlauten nach im Lause des Monats Mai eine neue nordische Ministerzusammenkunft in Stockholm abgehalte« werden wird. Der Zeitpunkt ist noch nicht endgiltig festgesetzt. Die Ministerzusammenkunft stehe nicht in Zusammenhang mit der in der nächsten Woche stattfindenden Reise des dänischen Königs nach Stockholm. Lebensmittelknappheit in Amerika. Bern, 18. April. Der Newyorker Mitarbeiter des Matin meldet: In einigen Wochen wird die Lebensmittelfrage in den Vereinigten Staaten die gleiche sein wie in Europa. In den großen Zentren beginnen die Lebensmittel bereits knapp zu werden. Die Preise steigen beträchtlich. Die Speisenfolge in den Wirtschaften ist seit der Kriegserklärung auf die Hälfte verringert worden. Privat-Telegramm. Nikolai Nikolajewitsch. Berlin, 19. April. Laut Kreuzzeitung hält sich der russische Großfürst Nikolai in seiner Villa in Livadia auf. Er sei verhältnismäßig unbehelligt geblieben und es sei keine Untersuchung gegen ihn eingeleitet worden, doch dürfe er Livadia nicht verlassen. Keine allgemeine Wehrpflicht. Berlin, 19. April. Laut Vossischer Zeitung hat der Militärausschuß des Repräsentantenhauses in Washington den Antrag auf Einführung der Wehrpflicht mit 9 gegen k Stimmen abgelehnt. D § § Z ^ 8 <72 07 8 an as ^ rs x ZZ« r- tzr LZ L xs .-O EZ Z-LT - L N 8 « -- - L 'S Io 'S an T ^ T <2 r: S r: A an -LNZ Lr an «n '2 Z'T Z ^ an L Zs Q ^ ^ K-Z PLZ. ^ Q, csr 3-§ L - L KZrZ «-2 ' an L Q att - ^ ^ s ^ ^8 L «§ DLs § L ^ ^ ^ ^ <-! VE « P- § R iS M SSV an o an ^ r-« r-t v ^ 2 cos tz Ä an »Q <2 rr L L S! !- r-- — ^ HZ Z so LN- ^ an LN LZ 2- G 2 an ^2 S r-« L Z As«-. 2 ^ LZD " 3 L ^ »7- Zsr Amtliche Bekanntmachungen. Vaterländischer Hilfsdienst. Aufruf: Die Stärkung unserer Armee macht es zur unabweisbare« Notwendigkeit, alle in der Heimat «ud im besetzte« Gebiet irgendwie ersetzbare« Militär Personen für den Waffendienst freizumachen. Eine große Anzahl von Militärpersonen wird zur Zeit durch den Bahn-, Brücken- und Grenzschutz, die Gefangenenbewachung, sowie den sonstigen Wacht- und Sicherheitsdienst in Anspruch genommen. Diese müssen jetzt durch solche Personen ersetzt werden, die im Gebrauch der Schußwaffe geübt sind und für die Verwendung im stehenden Heere nicht mehr in Frage kommen. Das Vaterland verlangt dringend von jedem einzelnen, soweit er nicht im Heere steht, oder in Hilfsdienstbetrieben beschäftigt ist, sich jetzt zur Verfügung zu stellen. Im Hinblick auf das dringende Gebot der Stunde, da das Vaterland mit jedes deutschen Mannes Hilfe rechnet, richten wir auf Veranlassung des Kriegsamtes an alle hierfür in Betracht kommenden Mitglieder unserer Verbände die eindringlichste Aufforderung, sich den zuständigen Stellen unver- weilt zur Verfügung zu stellen. Niemand darf die Uebernahme einer auch untergeordneten Tätigkeit scheuen, im Dienste des Vaterlandes ist jeder deutsche Mann an dem ihm zugewiesenen Platz am rechten Ort. Auch diejenigen, welche in ihrem Berufe nicht voll beschäftigt sind, können Dienste leisten. Die eigene Waffe darf geführt, die Vereins- abzeichen dürfe« angelegt werden. Die Hilfsdienstmeldestelle« nehmen jede Art von Meldungen an und erteilen Auskunft. Den Meldungen ist eine Erklärung beizufügen, ob sich der betreffende für das besetzte Gebiet oder zum Dienste in der Heimat meldet und in letzterem Falle, zu welchen Tages- und Nachtzeiten er sich zur Verfügung stellt. Wem Zeit und Tätigkeit es erlaubt, dem Vater- lande zu nützen, der hat die dringende Pflicht» sich unverzüglich zu melden. Badischer Militärvereins-Derband. Bekanntmachung. Ausweisbücher zwecks Beschäftigung mit Heeres- Näharbeiten betr. Der Staatsanzeiger und das Amtliche Verkündigungsblatt veröffentlichen eine Bekanntmachung des Kgl. stellv. Generalkommandos des 14. Armeekorps vom 1. April 1917 betr. Ausweisbücher zwecks Beschäftigung mit Heeresnäharbeiten. Auf diese Bekanntmachung, die auch bei den Großh. Bezirksämtern sowie den Bürgermeisterämtern eingesehen werden kann, wird hiermit hingewiesen. Adelsheim, . ^ - 210 . April 1917. Boxberg, Gr. Bezirksämter. Klavier- und Orgelstimmrr Jos. Trick v. Mergentheim wird einige Tage in Adelsheim sein. Anmeldungen zum Stimmen u. Reparieren nimmt die Expedition entgegen. Joseph Trick. Privat-Anzeige«. Ata»-Rüben. welcher Landwirt Speisezwecke? Samen wird sofort geliefert. Aussaat Anfang April 1 Gramm pro Quadratmeter, Ernte Anfang Juni rund 1 Ko. pro Quadratmeter. Briefliche oder drahtliche Nachricht an Stnimts- 5 kbknsinittkl«t Nannhkim Telegramm-Adresse: Militärbedarf. Fernruf 7831 und 7835. Schönes, 7 Wochen altes Aiegeulamm rehfarbig, hat zu verkaufen Adolf Schorsch Adelsheim. Allgemeiner Deutscher Laubesverei n Jagdschntzvereiu. Baden. Badischer Laudesschützenvereiu. Im April 1917. lelopkon ffr. 198. rsliMSXk 8 etl>M, iMliöiin Lpreokstunäs vorm, von 9 —12 vlir nLvkm. von 1—5 Ukr 8onntLg8 ksine 8preok8tunljo. llocliLcbtuvAsvoll I Zelilsttss. Vriefhütlen in allen Farben und Größen empfiehlt die Druckerei dieses Blattes. Saatgvtbeize Formaldehyd (Marke Hiag) mit Gebrauchsanweisungen zur Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten empfiehlt C. IMer, MerchiuM FkldpoWlllhtr!« von 1 Pfd. bis 10 Pfd. Größe liefert in anerkannt guter Qualität und billigen Preisen Wilhelm Bender Nosenberg. Anhänger empfiehlt die Druckerei ds. Sl. WS W« s 2 2- GSZ 2 " - V " SZ 2 L '-r ^ 2 <^ — 22 ^ S" L-j Z 2 F' ^ 2 2 -^ L»» 2 - ^ 2 « 8 ei rr 6 . r: s ei § rr -S« o^ ei 2 . 6 .! ei > 2 .! uv; ! UV ur«>s« 5V — o» rr 2 o X r-t ^ Z « HrsZ Z. ' 3 oL 2 § ^ A 2 H - Z § 2 « ^ Z 2 J'W o O: 2 s« ei s^ rr 2 ^ cs 77 2 L« 2 - 8 -rr? UV M co «-t r? O ^ L § rr —7? " ^ ee- — 5V oe Z. fv 5t7 O " ei ^ ^ Oe «. 2 , 2 § O 5I« eis 77 M S rr <-r rrs <-< e-e- fv 02 - ^ 5» s< ei ^ > Z Z- ^ S" V «v — FZ.D LSL o :2 «> M 2 o ^ c-r rr dL 3 KL e-r «2 rr <» o- (X ^ rr 2 l? uv rr Q»» F ^ Z § c> 2 . rs 2 ^ ^ » K 2 ^ ? ' s 'S <-r < «v rr' 2 Uv 52 ^ rv — ^ «v LS-s O' L 2 UV ^ 2 8 M uv ^ § uv F rr 22 UV 22 Uv H rr Z. . Uv u-A ^ uv , O" ^ -s 2 . ^ kr . " o «Z. 2 r -Z,-s k»- r. o e-r UV Z Z-L ei rr ei rr L «>' «i N D 3- 5 3 2 2 Ä 2 -V kr 2 3^3 WZ " 2 L rr r: ei UV F 8 O 'S« L 2 ^ r^-r? rr uv L 2 ^ AA- 2 3' § ^ 2 ^r «L-Z AZ. «L. L7 < 2 ^ F L 2 L L' Z ^ L'» A ^ Z. z^S3 vv -s- K 'S' ^ ^ rr «- Z-Wl s. 2 ^ ^ ^ rr rr 2 ^ SWo^ ^ 8 ^ LE 2 2« ei " o« 2 2 ^^ 2 kk! W« AZ. 2 2 . 3 ^ 3 » ei 22 rr - KL' Z'U.v ^ rr Z,S Z' ^ ' k! 2 o O» 2W3-^n- >2 2 2 -- Z S L-kL? ^ S, !2 rr o' O' WZ " Z. ^'22 ^ S ^ Z» Wss -Z:» 2 " cQ 52 UV s« S'x: o -^-1 ^ r: " oeAT Z Uv o« I o rr e» . 1 ^ o: 2 - L ^ "2-0.2^2232 '-s.L.L'kr kr 2 ,!s, k! - rr Z ^ 3 ^ ^ n 3' Z V <^0 rr 2 - 2 ' L- SZ-LZ 3 ^3 Z.W 3.' 2 ' o e-r rr ^ —§ Z 2 2 " 3 . 2 ^ Z <^S^-322!2eir2 —^ 2 ^ 5?«22 O« 2 ^ 2 Z 2 .Z k-"Z- Z'S ' ^ -s-L' «» ^Z^"AS 2 -L«Z o ^ <"2 ev o ^ rr*. 3 2 L) .o. LÄ ^ SA ^ 2-2 Z 3 F -rrr -x uv ^ A ^ rr s U 2 ^ Z 8 ^ S- M M Z. 2 SL" k^ k« ^ ^ 2 2 -0 ^ 7S> d X. V <7» rr' Z'L? LS " rr: ei o°S' S O 2 - ei 3 rr' 5» 3 ^ rr <» ei rr 3 § SZ 3 2: 2 M -i» S -2 rr ^ 3 Z ^ 22 L AL'Sc ^ Z LZ Z> -S ZA uv . 2 ro , S. A § 3 2 Z W^ 8 3 D -7 Oe rin i-i Uv ?i ^ L ^ -r ^ 2 - 7Z 20 s c» ^3. 2. O rr 3 Z 8 o ^ 2- -s -1 !^! I. -S'Z UV rir« -Sr r- 52 2 ^ -S 2 ^ S - O ^ s eil » 22 UV V «i crr p« SL «s kV ei «L. r^ K ^ « L 3 ^ 3V r» 2 Z- L 7 « co co Z » 2 e^ ZZ«>§ 2 s, 2 u» ^ S'-A rr S-» Z e-r kV s 3 . 2 » «» 2^2 A 2 - ^ 3Z ' L Z 3'Z o 2 ei ^ 7 - rr- ^ o« — ^ rr e» ei E 2 —-»>s« ^ 3 E o c>i 57« rr ei rr ^^ Q Sr rs Z's crr sß.H 8 «Z E 57« ^ rr Z ^ «» -L- ev rr e» UV E 3 52^ 3^ Ab « ! 2 -S- 2 -^- ^ 2 pN» So V 2 - 2 ^ o 2 2 -A-^ iW-« 2 -L .8 2 ^" K-A-Z^^'3' ^83 » L-ß'2 - - " KZ 2 3 3 rr.>s« ^ ei 2 . rr rr 3- M _.-3 --s2Z"ZZ.«". -SZ 3 ^ 2 2^-S. rs Z Ost ts kV 52^ vß» 2 § ^ V k>r Z O kV Ost rr Mm» -r ri ^ < vr> EZ ^ ^2 Z 52 ^^ Z 3 ^ 2 s uv ^ ^3-^8 77 — O -77 S-3.2 Z " 3 2 ' 2 ' " o? «> 3.2 ». LZ. 2 2-2 ' 2-2 ZEZZ'Gs . 2 .H 2 E'^SZ 57« 2- ^ 8 « ei ' S' ^ —^. ^ s UV rr-v LSA 2 . 7^-^ s 2 ^ 2 -k 52^Z^ Uv - o o rr r- e^ § K 57 e^ . _ ei ^ e-^ ^- 2 , L« e7- rr ei ^ e^ < 2^-0 ^ 2 UV e^ » §Z k- Z- s-L _ uv 3 s o rs Z 5?r < 2 ^ 6 v^ 2 o 2 ' 3 ^ K ^ EL- 2 3Z. rr kr «?S Z S «» <« «» «» »« «e «» »» « c» s s « s A'L-S 50 L e^ 3"^ 50 rr i 57« ei LS ^ Z ^ A- o 2 > e^> ^ 3 2 . Z B 2 «v ei tS <» »» ?? »» « « 3 o <» kk 3 L? »v o> Z' Z Z 2 SL. -2 IL Kuv s <- ^ s ^ 52e S3 rr bv Ko ei- ^ «« 2 - p. ^ 2 3 3 Z«A ei- V Oe ei- Z> 2 ! ei 52e^ ^'0 2. >2 o -rr kS^ ei 2 rr:^ 5 >e 3 Z-H S'- ei- 57 2 . 8 § »-i> 2 - M rr 50 3 ? 2 -Zs rr e? 3 ^: 5» S c ei -S« -V eo rr e< 2- ei 77 2 «5 57- L« 3 AH 3 rr -- L 5 2 S ^ rr e« LO -4 §. o E ^ 3 3 « e 2 t—t- ' 50 Pt i ei ^ ' - 2 2 o Z" 8 Z "» O: O' 3 L <-^ Z- Z 3 - L 2 W ^ 2 2 -..-22' es ^ O 57« Ä 2 H «-r S. o 3 . 2 vt 2 . Sr o 5V 3' ^ 'A ^ , 2 ' 2 e7 - Z «- 57 rr o ^ «r ei 51«^ . rr ^ 57« O UV 57« ^ 2 s?> o Oe 0 « rr 2 - 2 : . 57 « 2 : 2 : ^ 3 ^ Fr 2 « - 2 L/> i rr o L« 27 e. ZL A 2 . F, 3 Z f» 57 ei 3 « Z» ^ S M ^ O' Z 2: ^ s c>» <7 2 ^ »A