ReiseortlZ r. soweit ^ Vorräte der röt- dere als -rangen. lldeMin men Ab- eder Ort Aufhält- edarf an >. AuguV nd Mess Graus Met, 20. An. sind gr>! enfrüchte ^ jergesteff. anzeig«. (917 br. is hinge- ;en Zeit i ch nach j ibgckoch-j werdep. es Ober, schleunig,! Winter-Z üssar i Versor- landtvirt- intvohnet! Mahlen. > bar, .. c TageE Winter-» n. D« ung von :ile wlr- ie gehchs kter Zeit! leisenden da ohnes war-n, eidungs Bezugs-! daß bei ichcrungs ine ver^ Ernte! üse und gerichtet,! ßig aufs sie zur s nde ab-- mch auf »ersoncn! Fabriken ist schon kern-! Frucht g. Be- ir iämt- n jedem! ten und! r Grün- ) 'r o -> nwärtig eibt die cht von müssen- n Bor- 00 Kg. Boden rck ent- nmen wurde machte seiner ag ab. l Bur- Reisen, c» cken« en ge- herab- bracht. ie verkünd?" brach ! Feuer immer- »ebäude gerettet chands, ebraM letzter an in Der traster seiner -orge- Lahr, 19. Juli. Ein seltenes Naturschauspiel sonnte gestern vormittag beobachtet werden. Ein woIken- artiger Schwarm von Kohlweißlingen flog über die Stadt. '(-) Nutzbach, 19. Juli. Beim Heidelbeersuchen fanden Kinder eine Kindsleiche. Das Kind wird vier Monate alt gewesen sein._' ' ^ (--) Leonberg, 19. Juli. (Ein sch lechtes Geschäft.) Ein bekannter Landwirt von einem Nachbarort verkaufte ein Paar Ochsen zu einem den Höchstpreis um 650 Mk. übersteigenden Wert. Die Sache kam zur Anzeige. Der Besitzer wurde nun zu einer Strafe von 650 Mark verurteilt, wozu noch die Kosten mit über 100 Mk. kommen. Die beiden Ochsen wurden dem Kommunalverband , überwiesen. ' Vermischte Nachrichten. Srwlssrvhast. Das Mlllionenreich des Sohnes des Him mrls China, Hai m't Deutschland die diplomatischen Bezi«. hunqen abgebrochen. Was aber Recht ist, muß Recht ble'ben. Und so veröfftntlicht das Re'chsgesetzblatt Jahrgang 1917 Nr. 12S, ousgegeben zu Berlin den 7. Jul', gewissenhaft den „Beitritt Lh'nas zu fünf weiteren auf der Haager Friedens-Konferenz abgeschlossenen Abkommen vom 18- Oktober 1907", ' nmen betr'fft: „Die Gesetze und tz ve'ter „Die Behandlung der feindlicher .. . - ^ — um- sodann „Die hen selbsttätigen Kontaktmi .ln der Ausubuna des Be hassen, . , ., . kommen ebenso gewissenhaft halten als die deutsche Diplomatie m die Pflicht der Veröffentlichung des Mkommens, nachdem der griegszustanü sozusagen schon nahe^gekommen lst. Di« Anarchie d«s rusftschen Postoerkehrs. Aus Lausanne wird geschrieben: Das Durcheinander bei der russischen Post wird »rötzer, je länger der Krieg dauert- Russische Kaufleute beschlossen deshalb. Privatposten einzurichten. So wurde kürzlich in Moskau eine Gesellschaft gegründet, die Briefe und Pakete schnell befördern will. Die Beförderung von Petersburg nach Moskau tostet 150 Gulden. Ein Brief von einer Stadt zur anderen gebrauch! drei bis vier Wochen, wenn er überhaupt ankommt, die Stadtbriefe brauchen vier bis fünf Tage- Man schätzt, daß wf den Petersburger Postämtern mehr als drei Millionen unsor- terter Briefe liegen. Krk:gerehr«nge». In Dresden fand dieser Tage die Tagung - - preußischen, ung an- .. .... ... . „ _, daß alle Ehrungen siblicht sind: die Kriegerruhestätten sollen vor baldigem Zerfall geschützt und ihrer Umgebung angepaßt werden- Dir neue Welt. Der sozialdemokratische Abgeordnete Wityk Kat an den Präsidenten des österreichischen Reichsrats Dr. Groß die Anfrage gerichtet, ob er bereit sei, aus die Befreiung des Dr. Adler aus der Kerkerhaft hinzuwirken. (Adler m bekanntlich wegen Ermordung des Ministers Etürgkh zum .Lode, dann aber zu lebenslänglichem Kerker verurteilt worden ) Unerhört: Hoizpreise. Aus Apenrade (Schleswig Holstein) Ivird gemeldet: Bei einer Holzauktion forderte der Förster für 1 Kubikmeter Buchenholz den hohen Preis von 40 Mk., während in gewöhnlichen Zeiten das Ho^ 25 Mk. wert ist. stofort wurde ein Gebot von 100 Mk. abgegeben und der Zuschlag erfolgte gegen ein weiteres Gebot von IM Mk. rn einen auswärtigen Händler. Was soll nun dieses Holz Im Kleinverkauf kosten, wenn es zerkleinert und mit Zuschlag »on Iuhrlohn, Fracht. Zubereitung. Händlergeminn usw- als vrennholz in den Harste! gebracht wird? — Der Mann mit 44 Bräute«. Die Straf kammer Frankfurt verurteilte den 44jähr. Kaufmann Jürgen Adolphsen aus Hadersleben wegen fortgesetzten Heiratsschwindels zu sechs Jahren Zuchthaus, 1500 Mk. Geldstrafe und zehn Jahren Ehrverlust. Adolphsen hat seit 1913, nachdem er eben erst eine Zuchthausstrafe von vier Jahren und einem Monat, ebenfalls wegen Heirats- fchwindelei verbüßt hatte, nur vom Heiratsschwindel gelebt. Unter wechselnden falschen Namen zog er durch die deutschen Großstädte und brandschatzte die heiratslustige Damenwelt. Als Mittel zum Zweck diente die Heiratsannonce, in der er sich als „Witwer mit einem Kind" ausgab. Das klang so vertrauenswürdig und brachte glänzenden Erfolg. In 17 Städten, von denen einzelne, wie Frankfurt, wiederholt ausgesucht wurden, gingen 44 Mädchen und Witwen, die sich nach den Fesseln Hymens sehnten, ins Netz. Adolphsen nahm ihnen je nach ihrem Vermögen Beträge von 50 bis 2000 Mark ab. Meistens waren es Köchinnen, die auf diese Weise ihre Ersparnisse los wurden. Sobald Adolphsen das Geld hatte, verschwand er von der Bildfläche. Eine Witwe stiftete ihm 4000 Mk. Kriegsanleihe und die goldene Uhr ihres im Felde gefallenen Mannes. Er verpfändete die Kriegsanleihe für etwas über 2000 Mk. und war dann wenigstens so ehrlich, der Witwe den Pfandschein zu schicken. Im ganzen haben die 44 „Bräute" 23 500 Mk. für ihn zusammengesteuert, so daß er ein „Einkommen" von etwa 6000 Mk. im Jahre hatte. Als er im Februar hier auf der Kaiserstraße festgenommen wurde, nannte er sich Bernhardt Ehlers. Kriminalschutzmann Hohmann erkannte ihn nach Photographien, die er von ihm gesehen hatte. Bei der Ausmessung der Strafe zog das Gericht in Rücksicht, daß der Angeklagte inzwischen an einem Lungenleiden erkrankt ist, sonst würde die Strafe viel höher ausgefallen sein. Wetter-Aussichten. Am Samstag und Sonntag ist vielfach bedecktes, etwas kühleres und zeitweilig regnerisches Wetter zu erwarten. lWUNtt 1«, >» >11 lll"' ME- Letzte Nachrichten Wolfs-Telegramme. Mit 214 Stimme« angenommen. Berlin, 19. Juli. Der Reichstag hat die gemeinsame Entschließung des Zentrums, der Sozialdemokraten und der fortschrittlichen Volkspartei mit 214 gegen 116 Stimmen bei 17 Stimmenenthaltungen angenommen. Deutsche Gegenoffensive. Berlin, 19. Juni. Abends. (Amtlich.) In Flandern dauert die Artillerieschlacht an. Herausgefordert durch die Offensive, wesche die ruffische Armee auf Befehl ihrer Regierung' und trotz ihrer Friedensbeteuerungen an unseren Fronten unternommen hat, sind wir in Oftgalizien zum Gegenangriff übergegangen. Deutsche Korps haben die Stellungen der Russen östlich von Zlco- zow in breiter Front durchbrochen. Wien, 19. Juli. Aus dem Kriegspreffequartier wird am 19. Juli abends mitgeteilt: Die Angriffe der Russen beantwortend, haben heute früh die Verbündeten in Ostgalizien die Gegenangriffe ergriffen und die russischen ! Linien östlich zwischen Zborow und dem obersten Sereth , geworfen. l riM VW. versenk». , Berlin, 19. Juli. (Amtlich.) Neue U-Bootserfolge j in der Biscaja und im Atlantischen Ozean: 21 000 Brutto- l registertonnen. Unter den versenkten Schiffen befinden sich ! ein unbekannter bewaffneter beladener Dampfer von min- i destens 4500 Bruttoregistertonnen, von Fischdampfern gesichert, ein beladener Dampfer, der aus einem Geleitzug herausgeschoffen wurde. Die Ladung der übrigen ver- > senkten Schiffe bestanden, soweit sie festgestellt werden ! konnten, aus Stückgütern, Kohlen und Tonerde. Der Chef des Admiralstabs der Marine. 700 Man« «mgekomme«. , Amsterdam, 20. Juli. Die „Times" melden : Mit ! dem Großkampfschiff „Vonguard" sind 37 Offiziere und ! ungefähr 700 Mann umgekommen. ! Amerika will norwegische Schiffe beschlagnahme». ! Christiania, 19. Juli. Laut „Morgenbladet" hat der ! norwegische Reederverband von maßgebender amerikanischer ; Seite die Mitteilung erhalten, daß alle für norwegische ! Rechnung aus amerikanischen Wersten bestellte Schiffsneu- , bauten infolge Weisung des Präsidenten Wilson von der ! amerikanischen Regierung beschlagnahmt werden sollen. ' Hierbei handle es sich um etwa 270 090 Tonnen Schiffs- ' raum im Werte von ungefähr 200 Millionen Kronen. Für Norwegen sei die Frage wichtig, ob der Marktpreis > oder der Vertragspreis erstattet werden würde. Rene Stickstoffwerke. Washington, 19. Juli. (Reuter.) Der Kriegssekretär Baker teilte mit, daß Werke zur Herstellung atmosphärischen Stickstoffs sofort errichtet werden sollten. Man werde ferner in höherem Maße als früher Wasser als treibende Kraft benutzen. Chile bleibt neutral. Berlin, 19. Juli. Wie aus zuverlässiger Quelle gemeldet wird, hat das neue Ministerium in Chile, das aus Führern der verschiedenen Parteien zusammengesetzt ist, , alsbald nach seinem Zusammentritt eine erneute Neutrali- - tätskundgebung erlaffen. N K 8 L'L ' B L -S Xi«>! Li — ZLK <«> -> r « LL -»- « -UZA- rr ^ ^ « ^ ^ T 'LZ Ti ! ! -- kl ! Li " L, 'S rr § ^ ^' >-Q «rr / r «r L V r: - H '^7 «« ' LIZZ : .§Kx-'Z V ^ ^ § : ^ ^ ^ r: ^ : >8 ^ L- L L> ---- s Li, <2 L- -in d — § ^ ? , «r'T'L? 2, -A «L'L § - .-tt-L -L r « L G L -s- st Li L L Li Xi L L 8^ -s 's iS- ^ --- Li »i - L -r- N ' xi.L! - > N, : K - TH- iS L: ki LI ri i ^ 8 » KZ l 'iS 8 " - -> ^ -8. r: « i -A Xi ! ^ s 'U Li - ^ an ^ - L r-" ^ 1 ei 8 > N N A 6- K K-H- -Z - -« <« iQ L N -DZ st §ß 2 r-. § Z § .1? S ^4 Xi s s? ^ r: x- Li Li x: --- , —'s L " oi ^ r- x-Z A M - L? ^ r-» ^ -Z A Z Z ° M r: L »- s ^ ^ Li -Z -L 's iL- 'A 8 § ^ ^ Li « § § T -L s o ? H x: -Z st ^ L ^ »L2 xx LZ I-ZA 7 — ^ .'S ^ ^ ,, s » L- iS ! -S.5 L st -'S-8 : L - — L-HGKH.-st - ^ ^ r: L cp O N l «r ' XL an o ^ XL «r ^7 - L K L Z« -8'S--« 2 - x: s -i ki cs ^ LL Li ' - L. xi ki. Li Si ,»7 _- « .-, Kl Li i-, Lt- rr L ^ ^ ^ .L Li ii » H ^ ^ ^ L "L s -T >L .L -L an N -LZ" Tr 8 S ^ 'S r: o -KU'H -s Li . s t-i - « L> L! S kr rr -4-» «EH AK so ^ — L !i !.. 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