st?« sind dir reich ingt Mr» für cden 7. mg, dem nach truz esteri cung und hrag läßt. am und nrde Gs, T« cung^ des >dris des An. In- Zen reas tzöh. auf mtag Herr Herr den hi« Ver- ganj chten rhlen inkeit Koh- keife de«- HM mft erste eeien ran- ,enxl oder :sug- ächs- edoch ^ mst he« in nne- c als i die a bis riete! chät- Zen- Ken- «sch- itigt, zige« nint- den Lie- ingig daß jfstln »ieses von ieke« twei- Frei- eien- oder vor- Äl- Lis ien!st rstel- einen iegs- »nal^ ibrik- attrn , da? dreien eid«n „trag a»na i den nt< daß iiichek „och - Mild« Lemperature«. Die zur Zeit herrschende rlage ruft Luftströmungen hervor, die müde Tempe- bringen. Vorgestern und gestern blieben diese l M»«unaen vorherrschend und auch in der Nacht ist keine ! Liderung der Windverhaltnisie eingetreten. Wir hatten ' ^^l ein Maximum der Temperatur von 10 Grad. Die Temperatur entspricht gegenwärtig derjenigen die wir Wtze Oktober haben sollen. Es sind also immer noch in denen die Brennstoffe gespart werden können. Neigung zu Niederschlag ist jetzt zurückgetreten, zeit- Me dringt Aufhellung durch. Der Luftdruck verstärkt sich haltend und wird wohl einige Tage die Herrschaft über ^erem Gebiet behaupten. — Vereinfachung ver Erstkoittmnnikanten- n Dbufirmandenkleidung. Da die Reichsbekleidungs. Me die Bewilligung aus besondere Erstkommunikantew M Konfirmandenkleidung über den nach der Bestand- M. erlaubten Bestand hinaus untersagt hat, gibt das Ainariat des Erzbistums München-Freising bekannt, es M dahin gewirkt werden, daß auf die übliche beson- Festkleidung bei dieser Feier verzichtet werde und M im Gebrauch befindliche Kleidungsstücke, wenn fit M sauber und in ordentlichem Zustande sind, ver- Wendet werden. — Der Kriegstvucher. Wie neulich der Vorstand sier Kriegsschutzstelle in Franksurt a. M. in einem Vor- tzW darlegte, gibt es nicht weniger als 8400 Kriegshetze und 33 MO bundesstaatliche Verfügungen, die sich W vOOO bis 7000 Kriegsnotgesetze gründen. Und doch M der Wucher noch nie so geblüht wie heute. — Die Ersatzfohlen. In Berlin wurde eine Austestung aller Ersatzstoffe eröffnet, die als Ersatzmittel str die Herstellung von Schuhwerk und Sohlen bisher «schaffen worden sind. Schäfte werden vorwiegend aus D-piergewebe, Sohlen aus Holz, aber auch aus Leder-- Wllen, Horn, Blech, alten Lumpen. Segeltuchabfällen, stlandersilzen, Gummierzeugnissen usw. hergestellt. Ge- enwärtig arbeiten 25 Betriebe an Ersatzsohlen und sind >l der Lage, IM Millionen Paar Ersatzsohlen jährlich D fabrizieren. Von Januar bis September 1917 sind «sgesamt 14,5 Millionen Paar Ersatzsohlen in den Ver- Wr gebracht worden. — Höchstpreise für Hafer und Gerste. Das ßriegsernährungsamt teilt mit: Tie dringenden Bedürfnisse des Heeres nach Hartfutter haben es notwendig gemacht, den sofortigen Ausdrusch und die Ablieferung des "afers herbeizuführen. Für die Ablieferung« von Hafer c dem 31. Dezember 1917 ist deshalb eine besondere hnelligkeitsprämie von 3.50 Mk. für den Zentner und ßr die Mlieferung vor dem 31. Januar 1918 eine jlche von 1.80 Mk. festgesetzt worden. Vom 1. Februar ab sinkt der Preis fiir dm Zentner Hafer auf 13.50 kk., vom 1. März ab auf 8.50 Mk. Es liegt also Um dringendsten Interesse der Landwirte, den Hafer so Drasch als möglich abzuliefern, da sie sonst schwere Nachteile erleiden, während ihnen bei rechtzeitiger Ablieferung die besonderen Aufwendungen des sruyWIgen Auödru- t sches durch die festgesetzten Prämien Voll ersetzt werden, i Den Landwirten, die Hafer bis jetzt schön abgeliefert ' haben, wird die neu festgesetzte Liefervrämie nachbezahlt, um sie nicht gegenüber den später liefernden zu ! benachteiligen. ! (-) Osterburke«, 30. Nov. Gestern wurden hier zwei > Hamsterer, einer aus Mannheim und der andere aus Heidelberg, angehalten und ihnen 1 Zentner Honig, i 1 Reh, Dörrfleisch und noch verschiedene andere Lebens- j mittel, die sie wahrscheinlich im Wege des Schleichhandels ! durch Bezahlung hoher Preise erworben hatten, abgenommen. ! Beide Hamsterer, von denen der eine ein ganzes Lager l von Schuhen mit sich führte und dieselben wahrscheinlich ! als Gegenleistung gab, wurden ins Amtsgefänznis nach ! Boxberg abgeführt. j (-) Osterburke«, 30. Nov. Ein vor ein paar Tagen ! im „Karpfen" dahier einlogierter Fremder, der sich als Karl Kühn, Elektrotechniker aus Mannheim ausgegeben ! hatte, ließ bei seinem Verschwinden sämtliche Anzüge und ! Ueberzieher des Wirts mitgehen, so daß Herrn Linder nur ! noch der Anzug verblieb, den er gerade auf dem Leib hat. ! Auch steckte der Gauner noch 3 neue Kinderanzüge ein, und scheute sich nicht auch Frauenwäsche und Kerzen, die ! er gerade noch fand, mitgehen zu heißen. Der Schaden, ! der dem Wirt dadurch entstanden ist, beläuft sich auf zirka ! 1000 Mark. . (-) Marieuhöhe, 30. Nov. Bei der am Mittwoch auf hiesiger Gemarkung abgehaltenen Treibjagd wurden ^ 14 Hasen, 1 Reh und 2 Füchse erlegt. (-) Vom Bezirk Aale«, 29. Nov. (Hunde- sperre wegen Tollwut.) Wegen des tollwutkrankcn Hundes, der aus der Markung Mögglingen verschiedene Personen gebissen hat - der Hund ist inzwischen erschossen worden — werden auch folgende Ortschiften des Bezirks Aalen in den von der Tolstvut gefährdeten Bezirk einbezogen: Lauterburg, Essingen, Heuchlingen, Lau- bach, Reichenbach und alle weiteren links der Straßen, die diese Orte verbinden, liegenden Gebietsteile des Oberamts. Die Sperre ist bis zum 20. Februar 1918 angeordnet. ^ ^ - (--) Bon» Bezirk Ellwangen, 29. Nov. (F a ta le s Mißverständnis.) Die näher an den bayerischen als an den württembergischen Postanstalten liegenden bäuerlichen Bewohner einiger Riesgemeinden gaben die an den Kommunalverband Ellwangen abzuliefernden Speckfendungen in Paketen in bayerischen Postanstalten auf Nun beschlagnahmten die bayerischen Beamten kurzerhand die „verdächtigen" Pakete und beförderten ft« nach Augsburg und München. Sv rntgingen dem Kommunalverband Ellwangen bisher mehr als 50 Pfund Speck. Seitens des Kgl. Oberamts sind zwar die Pakete zurückgefordeÄ worden. In Zukunft fordert das Oberamt die Riesgemeinden an der bayerischen Grenze aus. Pakete dieser Art nicht mehr in Bayern aufgeben zu wolle«. Letzte Nachrichten Wolfs-Telegramme IS M Smlio«glftertomn> veeseakl. Berlin, 30. November. (Amtlich.) Westlich und südwestlich der Straße von Gibraltar haben unsere U-Boote wiederum 5 Dampfer und 2 Segler mit zusammen 10000 Bruttoregistertonnen vernn et, darunter ein englisches Einheitsschiff, den bewafftreten japanischen Dampfer „Lorenzo" > (2496 Tonnen), und den bewaffneten japanischen Dampfer „Jkoma Maru" (2987 Tonnen) und den amerikanischen Dreimastschoner „Fanny Prescott" (404 Tonnen). Unter den versenkten Ladungen befanden sich 3000 Tonnen Kohlen nach Italien und 18M Tonnen Eisenerz. Der Chef des Admiralstabs der Marine. Die Konferenz der Alliierte«. Paris, 30. November. (Agence Havas.) Cadorna ist gestern Morgen hier angekommen. Im Ouai d'Orsay ist ^ gestern die Konferenz der Alliierten eröffnet morde». In einer kurzen Ansprache begrüßte Clemenceau die Abgeordneten und betonte die Wichtigkeit der zu fassenden Beschlüsse. Dann begannen die Abgeordneten die Ansteilung der Arbeit unter die Ausschüsse. Diese Konferenz ist die '4. in Paris ahgehaltene. Sie vereinigt diesmal Abgeordnete aller alliierten Länder. Nur ei« Fünftel damit einverftande«. Amsterdam, 30. Nov. Dem „Nieuwe Rotterdamsche Courant" zufolge meldet „Daily Telegraph" aus Petersburg vom 26. November: Die Armee nimmt durchweg Lenins Friedensvorschlag mit Vorbehalt an. Nur em i Fünftel war damit einverstanden, mit den Deutschen Verhandlungen zu beginnen. , > Eine «eue Botschaft Wilsons. Bern, 30. Nov. „Progres de Lyon" meldet^ aus Washington: Wilson arbeitet eine neue Kriegsbotschaft aus. die er am 4. Dezember dem Kongreß vorlegen wird. ! Die Botschaft wird in ihrer Bedeutung derjenigen, die der ^ Kriegserklärung an Deutschland folgte, nicht nachstehen. ; Privat-Telegramme. ! AbgesSgte SeuerSle. Schweizer Grenze. 29. November. Der russische Mitarbeiter des „Berner Bund" berichtet: Der Rat dex Volksbeaustragten hat neun Frontgeneräle ihrer Aemter enthoben, weil sie sich dem Vorrücken Kerenskis auf Petersburg angeschloffen hatten. i Die Sesaugeueuzahl. Wien, 27. November. Das „Deutsche Polksblatt" meldet von der italienischen Front: Am. 26. November hatte die Zahl der eingebrachten italienischen GefarWuen das dritte Hunderttausend überschritten. -4? K s »> -T ff MG s; -qoo-Lsr. -«--'S « TG Z -- Ls? S L^S? "" Z L 8KN ^ r-» « rr rl L» * '-b -s 8E> «ZQ Z ^,2- K .LL «K -- «2« : Z- «8 r§ LA c» AL K ZL > <22 Q» S -L ^ s?^V- !«« s? L ZL ZZZZ -M »ir»»«i 2 »-s ur>-r or s o- o> ov « «4 c>6 s4 »i s» «4 --5 ur < «r« «s «s eö-6 o>r o» HZ 8 L r r r - r s » s-L 8 ^ «K ^-rs> L.ZL». § 8z 8 L, L o <2^2 « 8 »» S T « SkL KLL -SK! s L S U2 U2 US US US US ur oo c» « ov ». -o oo s« oi oä s»i c» L r L r US US US tis »2 US US ov -o u: s^i s» s« »i s» o» - oo > »i s» »j cq c»r urssssousss S-c'S^-ir'S->r^-^^s^ -^oö-O-»c>sosc2osor ». «'S ..6 :§F! ur s > s s.s us s s -s-':c>:-'r-ycöosoi sususurususOusur oo — o- — — -2-öe>ioö->scöe'»mo! « r- Q Z rr . ss. s ^ L r: L s;«2G rr M ^ L »2 ^ M 'L « L Z .A —— ^ 2 «» a» a» s '2^ 2 L !>-b> ^ W-t GS?S?NN KL ^ « s-S 8 2 - « L LZ-bZ^. ZVZLGK . ^ "G -- L LZ Z-I ^§LS L N- 8 .A ^ ^ --6 2 - -. » LsrZ s ^ ^ r-» N T-Z Z A r-> 8^2^ 8 N s, " 'S 8 ^ L- Z Z-'L Z S » Z LL-S« « - L § 8-^« L, L> — ^ övA Z »» L L LA « « Q- sr s «-> « rr.«- >> L -» », r» r-> -r- » x- ^ ^ ^ ^ r- sUZ Z §" ^ - - § LA'sA 'LN ^ ^ as 'L ^ Q, M ^ « Z ^2 LS L -Z-ö-r s -Z Z-L L.s-K- L, « « rr s S o o 'L ^ o Q- s '8 r-- ZL^ § - LZ . N «L« U» DG L .LZ« A G.L S r: — « -8 ^ L ^ ^ S >2» LS L ^ L - S r« Q ^2" r<^ » o < 2 : L >2 L L -- 8 _ L «>8-* ff LsL -Si -v s -Q Sr: L ^ --LT L -QAZ A " 8 8 -8 "O »» » L Z- Z S « L-^L-ff«-'S- »L ^ <2 o ^ rs ^ ^ N- S? s? r- -s-0>K KKL L-v «r-Z r: « ^cs u>s« L «A « L « -Z M L L-S . r-» r-» Li. r» 3 8 -SZK8 L «-L« ZGsrH -s-NZN 8 ^N rr « I 'L d ^ -Z' x- er Lc»»S< K >L§-L ff ^ L-Z^ § -2 L r-A^> -v A. s r-» «LS « r-dL « O >—» ««s o A « rr -L ! L s -»SS-i -- 2 » » » . « L.A ^ 2» L « 8 L^S- ' 8 Z KHKG- Heule lüffl ei« großer Transpocl erslkluWer. belg. 2 «. ZjShriger Pferde bei mir ei«. 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Erntemaschinenfabrik Zweibrücken. Magäslens Merla geb. Egner ist am gestrigen Abend nach längerem Leiden sanft im Herrn entschlafen. Nach kaum Monatlicher Trennung ist sie nun auch mit ihrem Gatten im Tode vereint. Diese Trauerkunde widmen schmerzerfüllt allen Verwandten, Freunden und Bekannten Enbigheim» den 29. November 1917 Mk tikstnun»- Kwltkbiikbkiik«. Die Beerdigung findet Samstag, den 1. Dez., mittags 1 Uhr statt. kssisi'NHvssei' k s s i s s p p s »»s 1 v I? s s I S I» p I I, s s I SSißsiBsokalsn L.fi'ieclei'ieli.^cjklZliejm. badische und württembergische empfiehlt A Druckerei ds. Blattes. 2578 «A k» 3-«c3 .-.>3-2 ccc- s 3 - - „ 2 --- <-r «-'S 8," 2 E ^ ^ >3-s-" 3 ^^-3- ^ xx-« c». ^ SS 'K-8O S AZ.Z 5 " > 3-3 I Lt' 3 cs 3S- c» x» » 8 Z " 2^ sr 3 s-S Z » o- ^ s !S " ^ 3 ^ » s s si. 2 s 3 3 rr. «-m ^ kV rvo v ^ ^2. , s--«- ä r* I 8 »s> r;» §ZA 3 -3 Z ^>8-3 8 §> Z.-Z D'Z ^ S> K 2 . . 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"»SL-S- ^ s - cs c» c» x- -2Z » s scZ ^ " crr- s 3 ^s » ^ cs ^ 2,«Z? ^ ÄS Z»3rsZ '»-.4.^ "»3 s -8- ^ o-8> 3 ^-<3 " cs N ers2 (5rrsr- ^ » ^ Q Sr .. " —-^ «-r irr O 2 ^ 2. o «A 2Ü—», 2 s-s» " c» - rr " 3-3-«. Z. ^ 3 2 «SS 2,8 ^sc3cZ^,c--^ -- - - 3^ » jZ L2 2 Qb» o <-t 2. rr ^ ^7^ 2 SZSSZZ-SL2L» Z 3 i2 S-W-D^ ^L-5? - 2 8-^ s Z.S-S - 3! » ^ x-3 Z - 8 «O sc »- 33'»»^38-'-r-,- occs ^c- ^ » 3 c» 3 " 3,» cs n» 2. 2 3 3 3 V » 3 o-^" 3 o- » 3 ^3 Z " 2 sc L. rr rr — Z§Z «S^ZZ ZTZKZ-s.»- rr » 2 " 5 ^ 2 t^LQ ^ k-r 5175 > rr^ e» GIZOLVc- ? A 2 rr ^ «2 o L-r-," ^ ^ ^ x^ 7 LQ 2 " 2^2 Z ?- 3 2- 2.^ Z - » c--s-c2 - rrL. " 33 ,' -A Z3 ^ 20 § -