> GebL rrkshire >e. a Bertr« n Engjg, jungen lfse ersu '» Stag ieqieru« ltsche ertva! Z des inede! ungen »a lichts die^ önnen, iUM lNdelr r.) Sta. isul in Aussa lassen, ,ri Södigdeiw, 12. März. Der Bürgerausschuß geegte einstimmig den Voranschlag für 1916 wurde die Umlage auf 46. Pfg. (im Vorjahr 35 Pfg.) etzt. Die Erhöhung ist infolge des KriegSauf- i nötig- — Die hiesige Gemeinde verkaufte einen Fairen von ca. 20 Ztr. Lebendgewicht und verhalte dafür etwa 1800 Mark, t.l Mosbach, 12. März. Die Jungviehweide auf . Kergfeld wird infolge der bis jetzt eingegangenen itgen Anmeldungen dieses Jnhr nicht eröffnet. Offenburg, 12. März. Wie dem .Volksfreund* stritt wird, hat der Leutnant und Bataillons- ant Geck (der Sohn des soziald. Landtagsabg. Ad. sich in den Kämpfen vor Verdun das Eiserne erster Klasse erworben 4- Karlsruhe. 13. März. In der vergangenen Nacht der frühere Minister des Innern Dr. August Eisen- «hr im Alter von 83 Jahren gestorben. Eisenlohr seit 1890 Minister des Innern und trat am 1. her 1900 im Alter von 67 Jahren in den Ruhestand. (-) Karlsruhe, 13. März. (Fleis chkarte.) Die ' karte wird gleichzeitig in Baden, Württemberg, lern und Sachsen und dann im ganzen Reich einge- t werden. Die Nachbarstaaten werden mit Rücksicht irk Si'i-i^ ^ den Fremdenverkehr besondere Abmachungen über n DarÄ A Gültigkeit der Fleischkarte abschließen, st ^ (-) Mannheim, 13. März. (Selbstmord u nd «s Sech er ei.^ Ei» 27jähriaer Schlosser aus der Neckar, r MödMadl brachte sich aus unbekannter Ursache 2 Revolver. geschrän nck brinn! sterung I Grenz la zu >»»»»»« !»»»»»> gung s badi den eivl ufgefordl wendig!« ür mich l erwaÄ r M in den Kopf und war sofort tot. — Ein lediges „ichriges Mädchen trank in selbstmörderischer Absicht öle gütige Flüssigkeit und starb im Krankenhaus. — - :n einem Mdächen kamen in der Nacht zum Montag ere Burschen irr Streit, wobei ein 20jähriger Dreher lvh Messerstiche schwer verletzt wurde. (-) Brenden, A. Bonndorf, 13. März. Durch «r wurde das Haus des Bürgermeisters Maier völlig Wrt. Der Gebäudeschaden wird auf 23 000 Mark Wtzt. Von der Familie stehen fünf Söhne im Feld: ' sind schon gefallen. Aus Württemberg. - (-) Bogt OA. Ravensburg, 13. März. (Im Tode hereint.) Die Privatierseheleute Augustin Engler und iKtha geb. Rögle sind rasch hintereinander gestorben. Her Ehemann am 10. März im Alter von über 74 ' ren, die Gattin tags darauf im Alter von über 82 nn. ' (») Kleineislingen OA. Göppingen, 13. März, st der Kirche vom Tode ereilt.) Bei Bebes Sonntagsgottesdienstes wurde die 72 Jahre Marie Hiber von hier von einem Schlaganfall Hrt, der ihrem Leben in kurzer Zeit ein Ziel setzte. Horb, 13. März. (Ueberfahren.) Der rrmmann Felir Gramer. Gemeindebäcker vvn Er» genzingm, zurzeik im Lazarett in Rvttenburg, besuchte gestern seine Familie. Ans der Rückreise stieg Gramer auif tzem hiesigen Bahnhof anscheinend zu bald aus and kam zu. Fall, so daß ihm beide Beine abgefahren- wurden. Der Tod des nüchternen und braven Familienvaters trat alsbald ein. > (-) Schramberg, 13. März. (Kein Po stauto.) Seit gestern ist der Verkehr der Postauto von hier nach Oberndorf und Rottweil eingestellt worden. Vermischte Nachrichten. Ein enqliscker Gesandter am Hofe Friedrichs des Großen. Nachdem die „im allgemeinen Kongreß versammelten Vertreter der vereinigten Staaten von Amerika" sich am 4. Juni 1776 von jeder Gehormsamspflicht gegen die britische Krone losgesprochen hatten, wurden drei Kommissare, Benjamin Franklin, Silas Deane und Arthur Lee, nach Paris geschickt, um die Anerkennung und Unterstützung Frankreichs und der übrigen Staaten Europas zu gewinnen. Für die Verhandlungen mit Preußen war Lee auserseben. Lee traf am 4. Juni 1777 in Berlin ein und stieg in dem in der Brüderstraße gelegenen Hotel Korsika ab. Inzwischen halte der von Paris aus unterrichtete englische Minister des Auswärtigen, Lord Suffolb, seinen neucrnannten Gesandten am preußischen Hofe, Hugh Elliot, von der Abreise und den Plänen des „Reb-llen^a ru.. der Weisung in Kenntnis gesetzt, sich ein möglichst! getreues Bild von den Verhandlungen und von den Entschlüssen des Königs hinsichtlich seiner Stellungsnahme Amerika gegenüber zu verschaffen. Am Hellen, lichten Tage, während Lee in sei- nem Hotei bei Tische saß, begab sich nun Elliot mit seinem Diener dorthin und ließ diesen mit einem Nachschlüssel Lees Tür öffnen, das darin stehende Pult erbrechen und eine Aktenmappe daraus stehlen, die das Tagebuch und sonstige wichtige Papiere des Amerikaners u. a. Verhandlungen mit Frankreich und Spanien, enthielt. Als Herr und Diener mit ihrem Raube die Treppe hinunter eilten, begegnete ihnen Lee, der sich zufällig früher als sonst e hoben hatte. In seinem Zimmer angekommen, wußte er sofort Bescheid. Umgehend erstattete er Anzeige aus auf der Polizei. Elliot hatte dies kaum gehört, als er seinen Diener mit den Papieren zurück''stckte. Die Polizei stellte fest, daß Elliots Diener wiederholt 200 Dukaten für die Leeschen Papiere geboten hatte. Natürlich erfuhr auch der König die Sache, „Das nennt man einen öffentlichen Diebstahl. Man täte gut. diesem Menschen den Hof zu verbieten. Doch will ich die Dinge nicht auf die Spitze treiben. Wahrlich die Engländer sollten vor Scham erröten, daß sie solche Gesandte an fremde Höfe schicken!" Die Art der Behandlung der Angelegenheit durch den König veranlaßte seine Minister, den Vor-" falls als nicht geschehen zu betrachten und Elliots Anerbieten, leihst seine Abberufung zu beantragen, für unnötig zu erklären. In London zeigte man sich natürlich peinlich berührt. Man mußte Elliot einen Verweis erteilen, der aber nicht-so ernst gemeint war, wie man sich den Anschein gab. Denn nicht lange darnach ließ Lord Suffolk an Elliot zur Bestreitung der außerordentlichen Unkosten eines gewissen Unternehmens 1000 Pfund Sterling überwiesen. Das Schnapsverbot in Rußland. Mit Kriegsbeginn wurde der Schnapsverkauf in ganz Rußland verboten. Den Ausschlag gab die Furcht vor militärischen Ausschreitungen. Selbst das Bier blieb den russischen Soldaten vorenthalten, wo sie — bei ihrem Einbruch in deutsches oder österreichisches Gebiet — desselben hätten habhaft werden können. So wurde in der ostpreußischen Stadt Goldap eine große Brauerei von den Russen in die Lust gesprengt, weil ihr Fortbestehen der Nüchternheit der russischen Soldaten gefährlich werden konnte. Auch in Galizien wurde von den Russen aus einer einzigen Brauerei 45000 Hektoliter Bier auf die Straße gegossen. Letzte Nachrichten. (Mitgeteilt von WTB-Büro.) Ktalierrer «ach Frankreich. Berlin, 13. März. Einer Meldung des .Berliner Lokalanzrtgers" aus Karlsruhe zufolge, berichten die „Basler Nachrichten* aus Rvm, der Abtransport italienischer Soldaten nach Arankreich dauere fort. Es handele sich um ältere Jahrgänge für den Etappendienst, wodurch französische Soldaten frei würden. Das fchei«heiltge England. Rotterdam, 14. März. Der Herausgeber des „Daily Chronicle", Donald, übersandte kürzlich dem „Nieuwe Rotterdamschen Courant* einen Artikel, der an die Angriffe Donalds auf die deutsche Kriegführung anknüpst. In seiner Erwiderung hierauf sagt der Nieuwe Rotter- damsche Courant u. a., Donald habe offenbar vergessen, daß die Engländer im Burenkrieg Lydditbomben verwendet hätten. Diese, sowie die jetzt von ihnen gebrauchten Dumdumgeschosse seien doch mindestens ebenso gesetzwidrig, wie die Verwendung erstickender Gase. Hat nicht England auch im Burenkrieg über 20 000 Frauen und Kinder in den Konzentrationslagern elendiglich umkommen lassen? Und Chartum? Wenn Donald von Deutschland verlange, daß es eine sittliche Wiedergeburt durchmachen müsse, dann müsse man dies von England noch viel mehr verlangen. Der Judaslohn. Berlin 14. März. Nach verschiedenen Morgenblättern erhält Portugal als Judaslohn für den Liffaboner Schiffsraub von England eine Anleihe von 300 Mill. Francs und eine ansehnlich hohe Miete für die Benutzung der geraubten Dampfer, von denen übrigens 22 von 37 durch absichtliche Beschädigung der Maschinen für lange Zeit unbrauchbar gemacht worden sind. Portugal will «i« Armeekorps zur Verfügung * stelle«. Berlin, 14. März. Ein in Rom weilender portugiesischer Abgeordneter teilte mit, daß Portugal England ein Armeekorps für Aegypten oder einen anderen Kriegsschauplatz in Afrika zur Verfügung gestellt habe. Die aewarnte« Amerikaner. New-Dork, 12. März. In der letzten Senatssitzung hat Senator Mac Cumber seine Entschließung, wonach Amerikaner vor der Benutzung bewaffneter Handelsschiffe gewarnt werden sollen, mit der Begründung zurückgezogen, daß die Amerikaner genügend gewarnt seien und daß das Vorhandensein seiner ^Entschließung den diplomatischen Verhandlungen hinderlich sein könne. Die dentschfeiutzliche« Brastlia»er. Berlin, 14. März. Das Berliner Tageblatt erfährt aus Lugano, daß nach Depeschen aus Rio de Janeiro dort lärmende Kundgebungen der Brasilianer für Portugal stattgefunden haben. rr Mm ivcoeu ^ )e GrenaiEI rahn ahne stMI mg in M wünschE i und n . auf dD daß nM chWM der AS L * ri Strask « rr ^ rr er «, «X» 8 8 « 8ZZ8 8's Z -r ro e-»4 Sv »» xr « Z « 8 --- « « *8 8 ^ rr LS —« 8 -r.S -Z s °>» I T rk A-L«-Z.2ZL «L AL L 2 2A § ^ 8 ^ k» —' d L-ST Z «r r- » " s «'L S ^ 7. L LN 8 8 'S L ZS-« 82L« LG L Z 8ZK-L Z r-v s K 8 o N S S OP S Z- KffZ G ««L r -, »» ». 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L> 8 * N sro ^ «L «--- 8' 4- ^ 8 8 » Z s'-b rs ^ gv . rr ^ rr « «7 7^ Z,»-8 8§§— «QL. ^ rr 2. x, 8 S? " LQ-SÄ-ZZ L-x» 8 L ^ L ^ »« 8 X» Z «-» 8 «Li. S 8 8 L-N ^ «zv »» »» rr O» rr O» 8 K-L« «srL- xr " » 8 L Ssr 8 8 8 8 » «-L S « L^o« 'S ^^6» L Z A'tt- L. - « ^ xr- " o -- g MAL LGL s?« s SS « L 6» -8 Bekanntmachung und Einladung. Am MittM, 15. Mär? Mk. «chm. 8 Uhr findet im Rathaussaale eine Sitzung des Bürgerausschusses statt. Die Herren Mitglieder werden dazu mit dem Ersuchen um pünktliches und zahlreiches Erscheinen eingeladen. «egenVLnde der Tagesordnung find: Genehmigung zum Ankauf der Grundstücke Lagerbuch Nr. IS, 30, 173, 177 (Leiß'sche Anwesen) und zur Beschaffung der hierzu nötigen Mittel durch Anlehen. AdelShei«, den 8 . März 1916. Ter VürgerureMer Trefz Jagd - Verpachtung. Mittwoch, LS. MSr, 1S1« Wird Vom 1 . «achmiltags 1 Uhr auf dem Rathaus dahier die Jagd Februar 1917 an auf weitere sechs hiesiger Gemarkung Jahre verpachtet Als Bieter werden nur solche Personen zugeiaffen, welche sich im Besitze eines Jagdpaffes befinden, oder durch ein schriftliches Zeugnis der zuständigen Behörde Nachweisen, daß gegen die Erteilung des Jagdpaffes ein Bedenken nicht obwaltet. Der Entwurf des Jagdpachtvertrages liegt von heute an bis zur Versteigerungstagfahrt auf dem Rathaus dahier zur Einsicht der Beteiligten auf. Wölchiuge«, den 11. März 1916. Gemeiuderat. _ Weber. Bürgermeister._ Brennholz - Versteigerung. Das Fürstlich Lei»i«-ische Forsta«t Tauberbischofshei« versteigert im Gasthause zum Grüne» Baum tu Heckfeld, jedesmal um 12 Uhr mittags beginnend: 1)KmWittWä,.15.Möi?MK aus Distrikt Roßkopf Sa u. 4a des Schutzbezirks Heckfeld: 563 Ster Buchen-Prügel 11 Stöcke 6225 „ Wellen S) Am Donnerstag, 16. Mär» 1S16 aus Distrikt Geitzschlag Ke des Schutzbezirks Boxberg: 513 Ster Buchen-Prügel u. Stöcke Wellen. 6550 Prima hell raff, schweres Mstsueir» uird Maf^hiiieirsl empfiehlt solange Vorrat K. Schüler M erchingen. Hühuerfutter Fleischgrietzel S facher Nährwert gegenüber dem ebenso teueren Mais — sowie hervorragendes Beifütterungsmittel für alle Haustiere, bis aufweiteres zentnerweise abzugeben durch das Vsnlsgsbüi'o «ünnbeng Hallerhüttenstraße 13/0 (v. Kaiser!., Königl. Hoflieferantenfirma). ZMiigllierte Ledmilgel Bester Schutz der Schuhsohlen, große Haltbarkeit, leichtes Tragen 8ü°/o Eohleuersparrris Selbst erpropt. 1 Original-Paket kostet 1.60 Mk. und reicht für 2 Paar große und 1 Paar kleine Schuhe zur Besohlung. 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Escs«» ^ O' 8 L? «5 isK.^-5 LS . - »Z-?- -2 srZ L » " ' Ä- " LS « » S M «» 5 ^ 7^ ^ ^ sr V MM «r»L S b» rr z» s-s- cs 5 8 : r: ^ rr«< Nv »r rr <-» » r» s r,-r LS 02 Ä 8 Zx s^> 2 os V S « r» ^>8 r? -- « « 8 S 8 rr r». ec> .» «» « N» ^ rr s «c pM sc» MM » VS'S -- Nrk? LF'S« Q ^ ^ sr O» rr r: ^ rr » 2 2 ^ e^r _ T /cs?» >S« » 2- Q.<^rr^rr L7« 2 vc» S L-« » SS 2 Li«» . «A rr ^ GZ?L» s L .iS s -« « K8 8 s rr ^ 2 2" e» 2.NVSS KSZA2.M2L S - ^ 2«. «^.-^»2.» 8 S«Z "» -SS-» 2 ^ tp,-- s «» Sl S-Z M s> 8 rr »» e» ^ M-t» M» Er ! » rr 8 «- 8» Za «»- s- -» >»» «* »« ^ S'*' » *» S-2 2° «» 8 ^ s» eo L ' » «»- s- ^ S° 6) 8- S ltz» ! i U'S'» S 2- M, e? -LS -SZ 2 L; rr — cs . 2 ^ « ^ 2 ? ^ ^ 2 s Sb » ^ ^ Z-Z Z - SLZ «s .. « -r^»cs «» cs rr xp . » 2 ^ Lö L 2. " 2 2. m c» ^ 8. «« 2 ** rr ^ Bd x7* Q. 2 t r? ^ r^rr.rr 'L ^ s 8 L 2 ^od —» Z— ^7 »M ^8 2 Zs NA ^ ^ M» 8 2 .Z, rr Ls 2 tS rr rr s ^^ "-L'S' "<-.3 «» s ^lso.t MKiott L«>. s 3 e» r? s rr