anlatzk, schweif ^ert) uZ MSlSdy, ßvt Mq» irillionq r- dadoy hat dir Kindvieh miern« Dve ^jUtvo uno icuqe L>rt- len ringer durften am Sonntag das 60jährige Ehejubiläum len nitz mittel tz l gkstch ich nitz. verfüg ingliche, n alle, rblikuui. Aus Württemberg. (-) Eßlingen, 16. Mai. (Das Ende vom zied.) Gestern hat sich der wegen Diebstahls einge- lieserte, 47 Jahre alte Taglöhner Philipp Rau aus Elbach, ein mehrfach vorbestrafter Mann, im Polizei- ^rest an der Türschnalle erhängt. (.) Talheim bei Heilbronn, 16. Mai. (Dia manne Hochzeit.) Tie Eheleute Jakob und Luise Dil- »ient- Ter Jubilar ist 86, die Frau 83 Jahre alt. Der König, die Lchloßhecrschaft, die Gemeinde u. a. über- ^chten Geschenke. > (-) Stammhcim bei Ludwigsburg, 16. Mai. (Im -oldenen Kranz.) Georg Mögle hier hat mit seiner tsfiau das goldene Ehejubiläum gefeiert. Vom Könia M ein Geldgeschenk ein. ^,) Reutlingen, 16. Mai. (80 000 Eier.) Wie UN- ^ „Reutl. Gen.-Anz." erfährt, sind von der Landeseier- ^^?urts ossorgung dem Kvmmunalverband Reullingen 100 Ki- 8 Hinten LOPfg nachdem wäre,, N ist, nach ein sehr mttelnot der Vei- mer eine icht mit ein eine ushaltet n e 8 i, Trauer- Kämpfer chrisüaH und da adet sich elle aul »Adler* rutschen Geiser als ein nte Bergt und eifachen der im Auf- Vera ir ). Der seil der sprechen Frauen arte.) en Ge- ng der über- ! mittag ittelgv- beauf- ungen, kaufte» vurde» ml ge- dag 6. Mit lte die s vorbei die wurde in i» ach i» Bo* m? te und Bor r dort über« cg bo- hohe. hmte» .) S» ar in» reich- Umsatz i Eis- oie i. 'ecki- nzoie, ,rfall: sechs e zu» jeder .Auf Fe^ akreuh jpl Eier, davon 80—90 000 Stück für die Stadt Reuthen, überwiesen worden. Sie werden zum Preise M 20 Psg. für das Stück abgeieben. Bisfingen i.H, 16. Mai. (Ein gefangen.) Ter hiesige Gendarmeriewachtmeister nahm einen französischen Kriegsgefangenen fest, der am 1. Mai aus dem Kriegs- ^ßmgenenlager zu Nürnberg entwichen und 12 Tage «lterwegs war. Ter Franzose trug Zivilkleider über her Uniform und war mit Kompas, Kartenmaterial, einer Mnge Lebensmittel, Tabak und Zigaretten reichlich Msehen. (-) Weinsberg, 16. Mai. (Wucherische Viehpreise.) In einem Orte im hiesigen Bezirk kaufte ein Krhhändler einem Bauern eine Kuh ab und verkaufte hjese am gleichen Tage mit 400 Mark Verdienst an einen Kauern des gleichen Ortes. Im gleichen Orte wollte «a Landwirt von einem Nachbar eine Kuh kaufen. Ter Händler kam ihm zuvor und schnappte die Kuh weg. An wollte der Betreffende die Kuh dem Händler ab- kwfen und hätte ihm gerne 100 Mk. Profit gegeben, dB war diesem aber zu wenig und er verkaufte die Kuh auswärts an einen Händler mit einem höheren Gewinn. (-) Künzelsau, 16. Mai. (Aufgegriffen.) Gehern verhaftete der Wachposten drei entlaufene russische Kriegsgefangene, die dem Gefangenenlager Mannheim an- «hörten. (-) .Hessental OA. Hall, 16. Mai. (Ein schwerer Unfall.) Ter in Urlaub angekommene ledige Er- ichreservist Robert Wichtler von hier zeigte seinen Fa- «lienangehörigen eine von chm unerlaubter Weise mit- Dsrachte Handgranate vor, die auf bis jetzt noch nicht sestgestellte Weise explodierte, ihm selbst alle fünf Fin- rr der linken Hand abriß und seinen 17jLhrigen Bru- r so schwer auf der linken Brustseite verletzte, daß Uer in Lebensgefahr schwebt. (--) Sulzdorf OA. Hälk, 16. Mai (Entwichene Kriegsgefangene). Zwei in dem hiesigen Tampf- sägewe'rk von Schaffitzel besänftigt gewesene französische Kriegsgefangene, dem Gefangenenlager Ulm angehörend, haben gestern Nacht das Weite gesucht- Letzte Nachrichten. (Mitgeteilt von WTB-Büro.) Wer »ird „Diktator" ? Berlin, 17. Mai. Wie das »Berliner Tageblatt" hört, wird jetzt als künftiger Lebensmitteldiktator der Oberpräfident der Provinz Pommern, Wilhelm von Waldow, genannt L Persoae» ertruuke». Berlin, 16. Mai- Wie dem „Berliner Lokalanzeiger* aus Essen berichtet wird, kenterte bei Spuck im Regierungsbezirk Düsseldorf auf dem Rhei» ein mit 5 Personen besetztes Fischerboot. Drei Insassen ertranken. Meuterei auf hollLudische» Kriegsschiffe«. Haag, 16. Mai. (Amtlich.) Nach Nachrichten von dem Kommandanten der Seestreitkräfte in niederländisch Indien ist es am 7. ds. MtS. in Soerabaja anläßlich einer unerlaubten Demonstration von Matrosen gegen das Militärspital und später auf dem Panzerschiff de Zeven Provincten zu Unruhen gekommen. Der Kommandant hatte sich mit dem Dampfer Aldebaran nach Soerabaja begeben und ist bereits wieder mit demselben Schiff nach Tandjoeng zurückgekehrt. — Ein Amsterdamer Blatt meldet dazu, daß 40 Derserteure mit dem Dampfer Rindjai nach Holland zurückgeschickt worden find. Die Behörden in Indien haben Briefe erhalten, in denen gedroht wird, das Hospital in So-rabaja in Brand zu stecken. Das Hospital wird von den Truppen streng bewacht. Berlin, lk. Mai. Einer Depesche des „Berliner Tageblatts* aus Amsterdam zufolge scheinen die Meutereien auf holländischen Kriegsschiffen vor Batavia immer größeren Umfang anzunehmen. Bisher find über 300 Desertionen vorgekommen. Die Meuterer drohen, das Hospital von Soerabaja in Brand zu stecken. 40RädelS- flihrer werden von Batavia nach Amsterdam gebracht werden. Die Euteute will kein«« «aff-uftillstaud. Bern, 17. Mai. Der .TempS* bringt Antworten der kriegführenden Staaten auf den Vorschlag des Roten Kreuzes, eS möchte jeweils ein Waffenstillstand verabredet werden, während dessen die Sanitätsmannschaften die 2>ten aufnehmen und identifizieren könnten. Deutschland antwortete, daß eS die Frage von der Initiative der Gegner abhängig machen werde. Demgegenüber stehen die Antworten Rußlands, Frankreichs, Belgiens. Englands und Italiens, die sämtlich aus militärischen Gründen glatt ablehnen. Trotzdem bringt der „Temps" es fertig zu behaupten, daß offenbar, wenn Deutschlands Antwort günstig gewesen wäre, die gewünschte Vereinbarung hätte besprochen und zum guten Ende geführt werden können. DaS verbräunte französische Luftschiff. Bern, 16. Mai. Blättermeldungen zufolge handelte es sich bei dem Ballonunfall nahe Sardiniens um das französische Marineluftschiff 1. das vom Flugplatz Paris in der Richtung auf Biserta abgeflogen war. Aus unaufgeklärter Ursache stürzte das Luftschiff in Flammen gehüllt ab- Zu den Besatzungsoffizieren gehörten der Fregattenkapitän Barthelemy de Saizieu als Führer, Hauptmann Eauffain und Schiffsleutnant Leclerc Es konnten nur Fetzen der Ballonhülle geborgen werden. Die Kohleukrife i« Fraukreich Paris. 16. Mai. Im ..Journal* bespricht George Prade die Kohlenkrise an Hand statistischer Aufstellungen, aus denen hervorgehoben werden mag, daß die Tonne Kohle ab Cardiff nach Le Havre im Frieden 43 Frc. kostete und jetzt auf 143 Frc. gestiegen ist Nachdem er betont hat, daß von der gegenwärtigen Hausse Frankreich nicht den geringsten Vorteil hat, schließt er mit folgenden Motten: Frankreich führt heute wie früher 20 Millionen Tonnen Kohlen ein. wofür die Schiffsreeder im Frieden 100 Millionen Francs Transportkosten erhielten. Heute streichen sie 1340 Millionen Frc. ein- Da muß eS für daS Recht, sich zu bereichern, Grenzen geben, da so viele andere nur das Recht haben, sich totschießen zu lassen. England, das allein den kostbaren Brandstoff besitzt, ohne den die Transpottdampfer nicht verkehren können, muß ihn für diejenigen Reeder reservieren, welche diese Schiffe benutzen, und ihn denjenigen Verweigern, die Mißbrauch damit treiben. England ist es, das die Kohlenkrise in Frankreich lösen kann, indem es Frachthöchstpreise einführt und die Kohlen denjenigen neutralen Reedern verweigert, die sich den Höchstpreisen nicht unterwerfen wollen. Eiue Atteutat geg«« de« König vo« Schede«. Güstrow, 16. Mai. (Privatnachrichten.) Wie die Güstrower Zeitung aus zuverlässig er Quelle erfährt, war gegen den Kö"ig von Schweden in den letzten Tagen ein Attentat geplant. König Gustav wollte sich gelegentlich eines Concours Hippique in den Zirkus im königlichen Djurgarden in Stockholm begeben. Wenige Tage vorher ergingen an den König sowohl wie an den Polizetminister Warnungen, die dahin lauteten: Der König möge die Pferdeschau nicht besuchen. ES sei gegen sein Leben ein Attentat geplant, das bei Gelegenheit dieses Besuches zur Ausführung kommen sollte. Es gelang, den König von seinem Vorhaben abzubringen und die mit der Angelegenheit betrauten Behörden entdeckten tatsächlich eine Verschwörung, die nach den bisherigen Feststellungen auf eine von englischen und ruffischen Agenten vorbereitete Tat führten. Es wurden mehrere Verhaftungen vorgenommen. » 2 N 8 »L US» « r- -U LS L rr x « ^ LZ« «o- ^ « LLZ ^ L ^Hk3 ZUS L-L.L LZZ kr,»> rr « 8 8'« Z.-S L . <3 rtz> M-S § S k L) 8 L ^' k2 - S » L - ^ Ä § .8- TU - . Z 8 ^si - LL S « LZ ' -K T'Z' L > : G G » W-sSk -2 ! L § 2 - .x. ^ L L). er ^ Lij - o or c: * »ZA ^ ^ ^ r r: ^ ^ L S L Z " r: ST 8 8 Z r-A S -r L-'L- L> Z H -8 L- 3! - 'S?«?' ^ ^ § E -s ^ . - ^2 ^2 ^ rL ^ 27 ) r-. 'S N . N ^ iS « > «. x ; o - ^ >-> N x: Z. .8 8^.- r— -M cs ^ !.S r- Z >» « «- ^ « or 8 § - « k- KZS ^ sr r: rr LO »rr - >* «» Os r-< 'S» rL 4 r- 2 .L ^ < O -?>' « 3! L ZG! iT 7 <2 -Si 2 3- ZS LL -VW o — A ö S s M Q- D ^ L ^ 2 > -3! ^ uL ^ .L 1 3-^-xs-s ^ G _L -?Lß s'Z'g ßAL N A »'S UZZ ^ LL !Kcy, 8^" - «ü Druck und Verlag der Buchdruck««» Adelshrim, Adolf Heppeler, MelShet^ Mn wieder mit einem Transport ersttl Original Simmeuthaler LVerdefavven einaetroffen und lade Kaufliebhaber freundl. ein. Drseh, Luvigvein» «- 17 dröüte unä decleuteurlste bsdrili Oeutscklsncls kür v a »»I» L v r « 8 « r» ^ s «: LI» «I» RLr»«L I^olLorL»oIrLL«r» latent - LelbsteioleAer, ?stent - äelbstbiaclei- - 8trc»dpresseo 1 « Mark Belohuuug bezahle ich, wer mir einwandfrei denjenigen nachweist, der mir am letzten Samstag zwischen 51 / 2 — 61/2 Uhr abends am Büro meine ganz und halbreifen Kirschen gestohlen hat. Richard Veith. Mergentheim. Einen ordentlichen Wegen bleibt mein Oescbäkt big «len 21. i>». Ht». Küelt6rsbsolllu8888 siii»«rl»li«»»livi> Lonnlsg, gvsvlilossvn unci bitte icb meine werte l^uncksobakt ikre Linlräute, wenn möglicb bis näebste Wocbe verscbieben ru wollen llocbacbtenck. als Letriedsicrakt unci Lrsstr kiir 2uxtiere desteas ru empkeUlea. k. bieilsticli. llilöklieiiii lltzrrM-LrklKtzll s«rdMätzll 8 teb- u. llmlegirragen einlacbe n. bessere 8 tz!b 8 tbillützr Riiü 8 cktzttM ^lockerne breite Normen in Zuten Qualitäten LlMttM LraKell 8 cdyiiHr 5 ür 8 teb- u. lfmlegirrugen weiss u. bunt Viplowattzv 8 portLraK 6 v mit n. obne kanck weiss u. gelb Zange« I das Maler- und Lackier- > friir /tsksni ^öelslisim. der das Maler- und Lackiergewerbe erlernen möchte, nimmt sofort in die Lehre. Carl Med Tüncher-, Maler- u- Lackiergeschäft. vsihrtnt tü, »X r Woi viel stet i> Pflanzenfett empfiehlt C. Friederich,Adelsbeim Schöne gelbe ksganserliinniv — in Nnnmenlil. — Riefenerbfen hat nochmals abzugeben C. Schüler, Merchingen leleption Nr. 100. 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