D OOO 'haftete eitere Kr" ummer W er Nati^ t eine ' m Eu«, L- für sZ Wahlen jH lsw. best. Viehbest, in Amech er belajst Bergbau Vorhände, kte auf ^ >>nct er g, 1 Millie,e Antwer« Million«, Eisenbahn, Dies cG r in Pch onen DM die Wed» 'egen, BG der ScheU Dollar n Fabrik«, UNÜ lSglich. außer Sonn- unö - Zeieriags - d/pfg- ß S Mk. - stet ins Haus geliefert - Dtti»: Monatlich. ^ vierteljährlich Soxberger /lnzeiger Helesensles Tageblatt oes baüWen öaulanöes 5 fluzeigen werSeu mit 1Z Pfennigs - per einspaltige Zeile berechnet. x - Sei mehrmaliger slufnahme Rabatt , - Postscheck-Konto 40S4, Karlsruhe hauptanZeigeblatt für sie seMe ^öelsheim, öoxberg u. deren Umgebung « rari-: ftmtliche» verkünäigungsbla« («öchentl.) Illustriertes Sonntags-Statt HolzsubmiPons- und Versteigerungs-/)nZeiger für -en G-enwal- Gratis: prakt. Mitteilungen für Gewerbe (monatl.) u. Handel,Haus- u.LanSwirtschast Rr 197 Druck und Verlag Buchdruckerei Adelsheim, Adolf Heppeler Telefon No. 18 Adelsheim, Freitag, 25. August 1916 Verantwortlich: A. Heppeler in Adelsheim. 40 Jahrg. Tagesberichte IM WTV. Großes Hauptquartier, 24. Aug. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz: Nördlich der Somme sind gestern Abend und nachts Anstrengungen unserer Gegner zum Scheitern gebracht worden. Die Angriffe der Engländer richteten sich wieder g^en den vorspringenden Bogen zwischen Thiepval und Pozieres, sowie gegen unsere Stellungen um Guillemont. Bei und besonders südlich von Maurepas wurden starke französische Kräfte nach teilweise ernstem Kampf zurückgeschlagen. Rechts der Maas nahm der Artilleriekampf nachmittags im Abschnitt Thiaumont-Fleury, im Chapitre- und Berg- vald an Heftigkeit bedeutend zu. Mehrfache französische Angriffe südlich des Werkes Thiaumont sind gänzlich zusammengebrochen. In den letzten Tagen ist je ein feindliches Flugzeug im Lustkampf bei Bazentin und westlich von Peronne, durch Abwehrfeuer in der Gegend von Richebourg und La Bassee abgeschossen. Oestlicher Kriegsschauplatz: Abgesehen von kleineren erfolgreichen Unternehmungen Men russische Vortruppen, wobei Gefangene und Beute angebracht wurden, ist nichts von Bedeutung zu berichten. Balkankriegsschauplatz: Auf den Höhen nordwestlich des Ostrovesees setzten die Serben dem bulgarischen Angriff noch Widerstand entgegen, ähre Gegenangriffe gegen den Dzemaat Jeri .sind gescheitert. Alle Berichte aus dem feindlichen Lager über serbisch- stmizösische - englische Erfolge sowohl hier, wie am Wardar Struma sind freie Erfindung. Öfterste Heeresleitung^ Um ein bekanntes Wort des seligen Generals von Podbielski vor Paris 1870/71 zu gebrauchen, konnte man sagen: Von der Somme und vor Verdun „nichts Neues", wenn man darunter versteht, daß dort die Kämpft der gewohnten Art ihren Fortgang, nehmen, di« Feinde verfügen, wie es schein- >och über so viel Mittel, daß sie noch nicht müde werden, ihre Angriffe stete aufs neue zu wiederholen und die Deutschen besitzen sc viel ungebrochene Kraft, ne ebenso oft blutig zurückzuschlagen. Das württen.- rgische Jiisanterie-Regimeni 120 hatte auch am Ms.uvoch wieder einen englischen Angriff bei Guillemoiu abzuwehren und es hat sich seiner Ausgabe glänzend entledigt. Tie feindlichen Zeitungen berichteten, -aß die Deutschen in den letzten Wochen beträchtliche Reserven an die Somme-Front herangezogen hätten und sie sind erstaunt, woher dies« kommen, da doch die Offensive aus'allen Seiten beinahe eingesetzt habe; vollends rätselhaft ist es ihnen, daft die deutschen Truppen an der Seite der Bulgaren ihrerseits den Angriff aus dein Balkan cingelcitet hätten. Es kann also doch nicht so schlimm um die deutsche Sache stehen, wie die ministeriellen Prahlhänse im englischen Unterhaus glauben machen wollen. — Aus dem Osten liegt heut ewicder keine Meldung vor; ist es ein Zufall, daß mich der türkische Bericht zum zweiten Male von keinerlei kriegerischen Ereignissen zu schreiben weiß? Oder geht in Rußland etwas Besonderes vor? In den linken Flügel der Sarrail'schen Heeresaufstellung in Mazedonien ist jetzt ein kräftiger Keil eingetrieben. Tie italienische Meldung, daß die Bulgaren bereits bis in die Gegend von Kanballa vorgedrungen seien, wird heute von anderer Leite bestritten. Nicht übel ist die Antwort der grüechljchen Regierung auf die wie Hohn klingende Unsre » des Vierverbands, wie sich Griechenland zu dem fatalen Einbruch der deutsch-bulgarischen Truppen in griechisches Gebiet stellen wolle. Ministerpräsident Zaimis erwiderte: Ta das griechische Heer auf das Verlangen des Vierverbands zum großen Teil habe aufgelöst werden müssen, so fei es nicht in der Lage, die eigenen Grenzen zu schützen. Ob die Griechen überhaupt dazu Lust gehabt hätten, will etwas zweifelhaft erscheinen. Der französische Tagesbericht. WTB. Paris, 24. Aug. Amtlicher Bericht von gestern nachmittag: Nördlich dxr Somme beschoß die deutsche Artillerie, von der franhösijchen Artillerie energisch bekämpft, im Laufe der Nacht heftig die ersten Linien und Verbindungsgräben nördlich und südlich von Maurepas. Es folgten Keine Infcntc:>, ' ,, ai .grn. Südlich der Somme griffen die Deutschen nach kräftiger Artillerievorbereitung am Ende des Tages südlich von Eftrees und westlich von Soyecourt an. Sie faßten an einigen Punkten in de» Schützengräben Fuß, die wir am 21. August verloren hatten. Ziemlich lebhafter Ar- tillerieliampf in den Abschnitten Belloy-Assevillers und Lihons. 2m Wasge » waid ;Vv e en> ch ugen die Franzosen mit Handgranaten einen Handstreich der Deutschen südlich vom Hartmanns- we.lerkopf zuruck. Die Nacht war auf der übrigen Front verhält- nismaßig ruhig. „ ^ Luftkrieg: An der Sommestont schoß der Feldwebel Dorme sein fünftes L. chrs Flugzeug ab, das in der Gegend von Moralins nordöstlich von Peronne niederfiel. 4 andere deutsche Flugzeuge mußten ernstlich beschädigt in ihren Linien künden. Abends: Nördlich und südlich der Somme hielt der tillenekampf an. Er war besonders lebhaft in den Abschnitten oon Belloy und Estrcos. Auf dem rechten Ufer der Maas er- moglichte uns ----- --- unseren Truppen gegen die deutschen Stellungen zwischen Fleury und dem Werke von Thiaumont alanzend geführter Angriff, merklich- Fortschritte zu machen. Wir machten ungefähr 200 Gefangene, darunter 2 Offiziere. WTB. Wien, 24. "Aug. Amtlich wird verlautbart vom 24. August: Italienischer Kriegsschauplatz: Nach heftiger Beschießung des Kammes der Fassanaer Alpen und unserer Höhenstellungen beiderseits des Travignolo- Tales setzten die Italiener gegen die Front Coltoron-O- Cima di Cece mehrere Angriffe an, die abgeschlagen wurden. Sonst keine Ereignisse von Belang. Oestlicher Kriegsschauplatz: Außer einigen kleineren erfolgreichen Vorfeldunternehmungen weder bei den Streitkräften des Generals der Kavallerie Erzherzog Carl, noch bei der Front des Generalfeldmarschalls von Hindenburg Ereignisse von Belang. Sofia, 24. Aug. Ter Generalstäb meldet vom 23. August: Auf dem rechten Flügel haben die aus Le rina vordringenden Truppen gestern die Stadt Kastoria besetzt. Tie hauptsächlich einem Freiwilligen- Regiment angehSrenden geschiag neu Serben zogen sich nach Süden zurück. Tie in Richtung Lerina, Banica, Gornitschewo und Ostrovo-See operierenden Truppen rückten, nachdem sie am 21. August eine stark befestigte Stellung des Feindes auf dem Kamm des Malka- nidze-Berges erobert hatten, am 22. August vor und griffen die serbische Donau- und die serbische Wardar-Di- vision in ihren neuen Stellungen Kloster des Heiligen Spiridion — Höhe 207 — Tscheganska-Planina an. Bisher haben wir 7 Offiziere und 200 Mann gefangen genommen. Wir erbeuteten 5 ganz neue französische Schnellseuergeschütze, die vollkommen unbeschädigt waren, mit ihren Lafetten und ihren Pferden, 9 Munitionswagen, 6 Maschinengewehre, einen Bombenwerfer, viele Gewehre Muster 1916 und 15 Waggons rollendes Material. Ter Kamps geht weiter. Wir haben uns in endgültiger Weise aus der Höhe Temaat Jeri nördlich des Ostrovo-Sees und im Moglenica-Tale eingenistet. Bedeutende Kräfte der Dchumadia-Tivifion grff- 874> d- : Ichü-eÄ er itl. Find Leöen ist Kampf! Roman oon Max Dürr. 20 ?nr er aber so weit in seinen Gedanken, so schalt und ft er sich wieder selbst und nannte sich einen feigen Aen. Der alte Jsenbart hatte seinen Schülern diese Lehre len Weg gegeben, als sie schon älter waren und er sie öer Abendschule entließ. Er erinnerte sich noch genau. Jin s baue sich ein Mann das Leben genommen. Er hatte -m Hader und Streit gelebt mit seinem Weibe, und schließen er z» der unseligen Tat gekommen. Jedermann sprach >">d viele äußerten ihr Mitleid mit dem verzweifel- ."lcheu. Jsenbart aber, der alte Jsenbart, hatte in der - schule aiigekuüpft an diesen traurigen Fall. Die schwerste sei es, halte er gesagt, das Leben, das Gott geschenkt, ft /-'ächten, an Gottes Güte zu verzweifeln; keinem werde - : miserlegt, als er tragen könne. Auch sei es feige, den "» Leben, der keinem erspart bleibe, aufzngeben, und i-er ans diese Weise ende, sei in seinen Augen ein Feig- ^' ähnlich hatte der alte Jsenbart gesprochen und er hatte - -- Wenn auch das Schlimmste über ihn erging, er wollte r-nt/x kämpfen. , nahm das alte, abgegriffene Buch zur Hand, das vor iws dem Tisch lag und das er jetzt schon mehrmals dann,' diesen Halts, und immer fand er wieder neuen Trost j. -Tm ft-ft Dm wiederholten sich diese Gedanken, stets er zwischen Furcht und Hoffnung. Schwäche und "re-r>.e-chlage»heit wechselten mit Zuversicht und starker, mu- ükrstftstlia,. ^ C» : hatte er geglaubt, er werde den Tag nicht überleben, , u, dieser Zeileznbrachte, nun waren schon vierzehn Tage r, und er iebie noch. -» Abgeschlossenheit hatte er gelernt, jedes Ge- h" im, sich z„ unterscheiden. Er hörte genau, wenn der M - r kam. das Essen, das Wasser zu bringen, wenn er durch das Schiebsenster der Tür die Kontrolle zn üben, "" er neue Gefangene brachte in den benachbarten Zellen, andere die Zellen verlassen dursten, wenn sie geholt wurden zum Verhör vor dem Richter. Oft hörte er seltsame Laute wie Weinen und Klagen, andere tobten und schrien stundenlang, wieder andere, die in größeren Räumen unter- gebracht waren, lachten und sangen, bis der Aufseher kam und au die Tür pochte und drohte, sie anzuzeigen. Dann wurden sie wieder stille. In der Nacht vernahm er nicht selten regelmäßiges, klopfendes Geräusch, einzelne, abgerissene Worte. Es waren Gefangene, die sich durch Zeichen mit ihren in anderen Zellen untergebrachten Genossen zu verständigen suchten. Ein einziges Mal hörte er auch etwas Anderes. Es war an einem schönen, heiteren Morgen, er merkte es, denn sein Gefängnis war etwas Heller als sonst, und er sah den schmalen Streifen des Himmels in semem Fensterchen in reinem, tiefem Blau schimmern, sogar ein Sonnenstrahl traf flüchtig den Rand der Fensteröffnung. Da hörte er den jubelnden Gesang einer Lerche. Wer weiß, wie sich das muntere Vögelchen in die Nähe dieses schrecklichen Gebäudes verirrt hatte. Als diese Töne an sein Ohr schlugen, vergoß er heiße Tränen in seiner Gefangenheit. Soeben hörte er wieder Tritte. Er kannte sie genau, es war Lehmann. Er kam allein, zu ungewöhnlicher Zeit, also holte er vermutlich jemand, vielleicht Nr. 5 oder Nr. 7? Doch nein! Er kam näher, er Mn zu ihm selbst, ohne bei den anderen Türen zn verweilen, er mar also nicht auf dem Kontrollgang! Wenn er käme, die Freiheit zn bringen! Dieser plötzliche Gedanke brachte ihn in solche Erregung, daß er sein Herz klopfe» fühlte, als wolle es zerspringen. Der Riegel wurde zurückgeschoben, die Tür öffnete sich, der Aufseher trat ein. Er stellte dein Gefangenen die Anklageschrift zu, niorgen sollte die Verhandlung stattfinden. Als Stephan allein mar, fühlte er sich wie zerschmettert. Zwar >var nun das längst erwartete Ereignis eingetreten, doch der Gegensatz zwischen der gleich einer plötzlichen Eingebung auftauchenden Hoffnung und der Wirklichkeit raubte ihm wieder die ganze Fassung. Endlich las er das Schriftstück; als Zeugen, die zur Verhandlung geladen seien, war außer dem Gendarmen der bestohlene Fuhrmann und der Wirt der Herberge aufgeführt. Was konnten sie gegen ihn anssagen, diese drei Menschen? Nichts, im Gegenteil! Der Wirt zum Beispiel konnte nur zu seinen Gunsten sprechen. — Wieder regte sich die schwache Hoffnung. In der Nacht träumte ihm. er stände im Gerichtssaal, wirr durcheinander tönten die Stimmen der Richter, der Zeugen. des Aufsehers. Da öffnete sich die Tür, und sein Mütterchen trat ein. mit lauter Stimme forderte sie das Gericht ans. ihr den Sohn zurückzugeben. Sie bat, sie flehte. Da plötzlich kam der Lumpenpeter, er zeigte den Rucksack, öffnete ihn und hielt den Richtern triumphierend ein blankes Goldstück entgegen. In Schweiß gebadet erwachte er. Pünktlich zur angesetzten Stunde holte der Aufseher den Gefangenen. Er kam nicht ins Freie, ein unterirdischer Gang führte von dem Gefängnis unter dem Hofe hindurch in das Gerichtsgebäude. Die nach oben führende Treppe mündete in einen kleinen, Hellen Raun» mit vergitterten Fenstern, in welchem der Aufseher mit den Gefangenen zu warten hatte, bis sie vorgernsen würden. Stephan war bleich geworden vor innerer Erregung. Zögernd und scheu blickte er den Aufseher an, ob er wohl eine Bitte wagen dürfe. Endlich faßte er Mut. „Ich bitte." sagte er, „was habe ich zu tun, und wie soll ich mich benehmen, wenn die Verhandlung beginnt. Ich war noch niemals in einer Gerichtssitzung," fügte er schüchtern zur Erläuterung hinzu. Der Ausseher sah ihn mit seinen starren, unter buschigen Augenbrauen versteckten Augen an. „Man wird es Ihnen schon sagen," versetzte er kurz. Nach einer Weile fügte er hinzu: „Wenn ich Ihnen einen Rat geben soll, so ist es der, gestehen Sie Ihre Schuld ein, und bitten Sie um eine milde Strafe. So werden Sie am besten davonkommen I" „Ich kann doch nicht," stammelte Stephan, „wie kann ich denn zugestehen, was ich nicht getan habe?" Der Aufseher zuckte die Achseln, er sprach kein Wort mehr. — 228.20 Stephan dünkte es, als seien eS mehrere Stunden, daß sie hier in diesem öden, kleinen Raum saßen, der keinerlei Geräte hatte als zwei an den leeren Wänden stehende Bänke, bis endlich der schrille, lang anhaltende Ton der elektrischen Klingel das Zeichen gab, daß die Verhandlung beginne. fen den Abschnitt Ukurüz-Kowi an. Alle Angriffe wurden unter großen Verlusten für die Serben abgeschlagen. — Im Wardartale verlief der Tag im allgemeinen ruhig. Tätigkeit der beiderseitigen Artillerien. Nur an jder Front südwestlich des Toiransees versuchte der Feind gegen 10 Uhr abends unsere vorgeschobene Stellung anzugreifen, er wurde aber abgeschlagen. Ergänzende Mitteilungen und Gefangenenaussagen ergaben, daß das 176. französische Regiment, das am Kanrpf am 21. August teilnahm, 50 Prozent fernes Bestandes verloren hat. 250 Leichen wurden auf dem Sichlachisild zusammen mit vielen militärischen Gegenständen gefunden. Auf dem linken Flügel säuberten wir im Tale der Struma das linke UM des Flusses vollkomnmn vom Feinde. Tie Zahl von uns begrabMm Feindesleichen .übersteigt bOK^Zahlreiche Tote uuHAine große Menge von militärischen Gegenständen. die oas Schlachtfeld bedecken, bezeugen die vollkommene Niederlage der Brigade Protier. Bei ihrem Vormarsch südlich von Trama begegneten vorgeschobene Abteilungen unserer Lr>.cppen einer englischen Schwadron, die von einer Radsahrer- kompagnie begleitet war. Nach einem kurzen Feuerwechsel zogen sich die Engländer in der Richtung auf Orsano zurück, nachdem sie vorher zwei Brücken über den Angista-Fluß zerstört hatten. Wir besetzten den Bahnhof von Angista. Gegenwärtig befindet sich die Eisenbahnstrecke Oktschilar — Buk — Trama — Angista — Serres — Temir Hissar in unseren Händen. WTB. Paris, 24. Aug. Amtlicher Bericht von ge- stern: Orientarmee: Im Zentrum hielten die alliierten Armeen alle zwischen Moglennica und dem Beles-Berge eroberten ten Stellungen und befestigten sie. Die Serben rückten nördlich von Strupino weiter vor. An den bewaldeten Abhängen von Kukuruz schlugen die Franzosen einen nächtlichen Angriff der Bulgaren aus das kürzlich eroberte Dorf Palmis (am Südhang des Beles-Berges) zurück. Auf dem rechten Flügel an der Struma und auf dem linken Flügel in der Richtung des Ostrowosees wurde cm feindlicher Angriff angehalten. Ein feindliches Flugzeug wurde bei Brest (an den Ufern des Doiransees) abgeschossen. WTB. Saloniki, 24. Aug. Die internationale Balkanarmer der Verbündeten ist um ein albanisches Kontingent unter Oberst AU Riza Bcy vermehrt worden. Die Heimkehr der „Deutschland". Tas Bremer Handelstauchboot „Deutschland" ist. wie bereits gemeldet, aus Baltimore glücklich wieder in Bremerhaven eingetroffen. Ein neuer, wuchtiger Schlag für das mit seiner Seeherrschaft sich brüstende England! Wie der wackere Kapitän König all die Fährnisse der Ausfahrt siegreich bezwang und sein Wunderschiff sicher nach Baltimore leitete, so hat er nun auch glückhaft die Hemmungen überwunden, die sich der Heimfahrt entgegentürmten. Zweimal durchbrach er die britische Blok- kade, zweimal entging er den aufmerksamen Spähern, die auf die kostbare Beute spannten. Ein weithin hallendes Hurra der Heimat grüßt den kühnen Bahnbrecher auf neuen Pfaden, Kapitän König, und seine prächtige Mannschaft! Ter Vorsitzende der Deutschen Ozeanreederei, Alfred Lohmann, hatte kürzlich in einem Gespräch mit einem Pressevertreter die Ausfahrt der „Deutschland" für den schwierigeren Teil ihrer Aufgabe erklärt. Gewiß mußte dabei noch mit unbekannten Größen gerechnet, mußten noch Erfahrungen gesammelt werden. Aber der unbestreitbar große Vorteil bei der Ausfahrt war das tiefe Geheimnis, durch das das ganze Unternehmen dicht verschleiert war. Ganz anders bei der Heimfahrt. Zwar Waren die Sorgen auf technischem Gebiet völlig zerstreut; Ms Tauchschiff hatte sich tadellos bewährt. Aber draußen, vor der neutralen Dreimeilengrenze, am Ausgang der Ehcsepeakebai in den Ozean, jagten mit nervöser Hast zwischen Kap Charles und Kap Henry rasche britische und französische Kreuzer hin und her und harrten ihres Opfers. Nachts ließen sie auf die Meeresfläche das grelle Licht zahlloser Scheinwerfer fallen, um das Ausbrechen der „Deutschland" zu vereiteln. Sie wollten unter allen Umständen dieses Tauchboot fassen und zerstören. Am 1. August verließ die „Deutschland" den gastlichen Hafen voll Baltimore. Ohne jede Heimlichkeit, im Scheine der Nachmittagssonnc, vom Flaggengruß zahlloser Schiffe geleitet. Geschickt und umsichtig wich ihr Führer allen Tük- ken und Ränken der Feinde aus und brachte sie über de« rtlantischen Ozean, an den Gestaden Englands vorüber. Ter Leib der „Deutschland" birgt wertvolle Ladung. Wie einst der Weg des elektrischen Funkens durch die , Lust die Bedeutung des britischen KaOelmonopols zunichte ? machte, so hat die „Deutschland", die unter der briti- j schen Blockadelinie wegtauchen kann, für den Nachrich- j tenverkehr zwischen Deutschland und der neuen Welt eine j neue Bahn geöffnet. Bald wird dem Beispiel die ; „Bremen" folgen. Sieben weitere Handelstauchboote lie- i gen auf dem Kiel. Auch sie werden sich zu Trägern dieser j neuesten, kühnsten Art des Handelsverkehrs machen. Ter i alte Hanseatenspruch: „Mein Feld ist die Welt!" hat j eine höhere, herrlichere Bedeutung gewonnen. Ueber die Größenmaße der „Deutschland" machte s der Vorsitzende der Deutschen Ozeanreederei. Alfred Lohmann, folgende Angaben: Tas Schiff hat eine Länge von 65 Meter bei 8,9 Meter Breite und einen Tiefgang von 4,5 Meter. Die Wasserverdrängung beträgt etwa 2000 Tonnen und die Tragfähigkeit 750 bis- 800 Tonnen. Ueber die Fahrt wird noch berichtet: Als die z ..Deutschland" sich zur Abfahrt aus Baltimore anschickte, j waren nachts einige englische Kreuzer heimlich in die j Chesapeakcbucht eingedrungen, acht englische und eine ^ Anzahl französischer Kriegsschiffe lagen vor der Bucht - auf der Lauer. Dennoch glückte die Ausfahrt vollkommen. ! Tas Wetter war stürmisch, fast jede Welle schlug über j Vas aufgetauchte Schiff hinweg. Als man an Englands Küste vorüberftlhr, herrschte starker Nebel, die .-Nordsee war wieder stürmisch. Schiff und Maschinen haben sich glänzend bewährt. Im Ganzen wurden von der 4200 Seemeilen betragenden Strecke nur 100 Meilen unter der Wasseroberfläche zurückgelegt. — Tie „Deutschland" ist am 22. Juni von Bremerhoven abgefahren und arn 7. Juli in Baltimore gelandet: von dort trat sie am 1 August die Rückfahrt an und traf am 23. August in der Heimat ein. Die Ausreise erforderte somit 15, dir ; Rückfahrt 22 Tage. Glückwunsch des Kaisers Ter Kaiser hat gestern an die Deutsche Ozeanreederei in Bremen folgendes Telegramm gesandt: Mit herzlicher Freude empfing ich soeben Ihre Meldung von der glücklichen Heimkehr des Handelsunterseebooter „Deutschland". Indem ich der Reederei, den Erbauern des Bootes und den tapferen Seeleuten unter Kapitän Königs Führung die wärmsten Glückwünsche ausspreche, behalte ich mir die Verleihung von Auszeichnungen für die großen Dienste vor, die Sie alle dem Vaterlande geleistet haben. Wilhelm I. k. Neues vom Tage. Ernährungsfragen, Berlin, 23. August. Der bekannte bayerische Agrarpolitiker Dr. Heim hatte an das Kriegsernährungsamt die Frage gerichtet, ob es richtig sei, daß der Reichsfuttermittelstelle 40 ostelbische Großgrundbesitzer genannt worden seien, die entgegen der vorjährigen Gersteordnung, 50 Prozent Gerste abzuliefern, gar nichts abgeliefert hätten. Diese Frage hat, wie die „Tägliche Rundschau" erfährt, zur Folge gehabt, daß das Kriegsernährungsamt die Angelegenheit weiter verfolgt und die betreffenden Betriebe der Staatsanwaltschaft namhaft gemacht hat. Die Beschlagnahme von Kaffee für Norwegen. Kristiania, 24. Aug. Tie englischen Behörden beschlagnahmten im Ganzen 55 000 Säcke Salvador- Kaffee, der zum Teil für me norweafick'? Armee bestimmt ist. Die Kohlen in Island Kopenhagen, 24. Aug. Laut Meldung der Ko- penhagener „Finanstidende" sind die im Stalfjeld auf Island gefundenen Kohlenfelder bedeutend größer und reichhaltiger als ursprünglich angenommen wurde. Die Kohlenadern sind sehr breit, die Kohlen ebenso vortrefflich wie die englischen Schiffskohlen. Tie Länge des bisher festgestellten Kohlenfelds beträgt gegen 40 Kilometer. Zweihundert Tonnen wurden bereits gewonnen und an Ort und Stelle verkauft. Englische Gcdankcngänge London, 24. Aug. (Unterhaus.) In seiner Ausführung über die auswärtige Politik sagte Lord Ce eil: In kann unbedingt erklären, daß Eröffnungen über den Frieden der englischen Regierung nicht gemacht worden sind. Es gibt nur einen einzigen Weg, auf dem Friedenseröffuungen gemacht werden können, das ist durch eine Mitteilung seitens einer feindlichen Regierung an unsere Regierung. Wenn irgend eine solche Mitteilung stattfände, würden wir, denke ich, zuerst mit unseren Alliierten beraten. Ich halte es nicht für wünschenswert, sich mit dieser Frage irgendwie weiter zu befassen. Was die Lage auf dem Balkan betrifft, so glaube ich, daß gegenwärtig in dieser Beziehung die militärischen Operationen, die in Saloniki begonnen haben, vom wesentlichsten Interesse sind. Was unsere Haltung gegenüber der griechischen Regierung betrifft, so hat das Haus davon Kenntnis, daß es vor kurzem für uns notwendig wurde, an die griechische Regierung bestimmte Forderungen zu stellen; sie wurden angenommen. Tie Regierung von Skuludis wurde entlassen und eine neue Regierung zur Macht berufen, unter dem Vorsitz von Zaimis. Unsere Beziehungen mit seiner Regierung sind, so viel ich weiß, zu einem durchaus befriedigenden Schluß gekommen. — Im weiteren führte Cecil aus, die Politik der Schwarzen Liste sei einfach die, daß England es für einfach halte, daß sein Eigentum, sein Kredit und seine Schiffahrt nicht zur Verfügung seiner Feinde gestellt werden, und daß die englischen Untertanen und Bürger dazu angehalten werden sollten, nicht mit gewissen Personen Handel zu treiben, wenn sie durch eine solche Handlungsweise die feindlichen Länder unterstützen und die Macht des Feindes erhöhen, daß ihre Soldaten unsere eigenen Soldaten töten. Er glaube nicht, daß irgend ein Land einschließlich der Vereinigten Staaten unter ähnlichen Umständen zögern würde, diese Politik zu befolgen, und er sei überzeugt, daß, wenn sie verstanden würde, der Tadel dann als auf falscher Auffassung beruhend erkannt würde. Geheimnisvolles aus Rußland. GKG. Petersburg» 24. Aug. Ueber die Umwandlung der russischen Industrie in den normalen Friedensstand soll demnächst unter dem Vorsitz des Reichskontrolleurs Pokrowski eine besondere Beratung stattfinden. Der Moskauer „Utro Rossiji" knüpft an diese Mitteilung die Frage, ob die beteiligten Kreise vielleicht schon von einem bevorstehenden Ende des Krieges Kenntnis halben. — In demselben Blatt wird darauf hingewiesen, daß der Vizepräsident der Reichsduma, Protopopow, der an der Parlamentarierreise nach England, Frankreich und Italien teilnahm, in Stockholm mit einem diplomatischen Vertreter einer feindlichen Großmacht eine Unterredung gehabt habe. Protopopow habe erst dem Zaren einen ausführlichen Bericht über die Auslandsreise der russischen Parlamentarier erstattet; er habe darauf an den Ministerberatungen teilgenommen und mit dem Ministerpräsidenten Stürmer eine lange Unterredung gehabt, die in politischen Kreisen das größte Interesse hervorqerufen habe. Aus Stadt und Land. Mes für das Vaterland! Seit zwei Jahren ist das die Losung des deutschen Volkes, das willig und freudig Hunderttausende seiner Söhne opfert, um den uns ausgezwungenen Kampf siegreich zu Ende zu führen. Wenn es für uns um Sein oder Nichtsein, auf Jahrhunderte hinaus um die Zukunft der Nation geht, wenn im blutigen Ringen gegen die Uebermacht der Feinde ungezählte Leben und unberechenbare Lebenswette dahin- Zweifel bestehen, daß jeder nach besten Kräften dem V« lande zur Verfügung zu stellen hat, was er an Geld Geldeswert besitzt. Nicht bloß ersparte oder sonst vetz bare und sofort greifbare Gelder, vielmehr auch alle mittel, die bis zum letzten Einzahlungstermin, also während eines halben Jahres, frei und anlagebereit sollen und müssen »der neue« Kriegsanleihe zugeführt «erde«. Mk Am E das Nv " k") sisd scrt ! ** Adelsheim, 25. August. An Unterstützu» ^ für Angehörige in den Dienst eingetretener Mannschaft, «.ZW - wurden im Jahre 1916 bis jetzt im Ganzen hier ausbeu 4 E« Zch ! 27 712,45 Mk. Davon im Monat Januar 4092,80 W ««mit 8 Februar 4424,85 Mk., März 3364,30 Mk., . § 3341,00 Mk., Mai 3097,50 Mk., Juni 3082,50 W a i Juli 3140,00 Mk., August 3169,50 Mk. A ! ** Adelsheim, 25. August. Die'. Sammlung H »och nick : Unterschriften für die an den Reichskanzler einzureiche, langem ^ ! Friedenseingabe ist vom stellvertretenden Generalkommaü EM L* ' des 14. Armeekorps verboten worden. Bem, eni ! (-) Secklach, 24. August. Erfreulicherweise bestälj, ! sich die Nachricht von der schweren Verwundung d < Müllers Ludwig Ortwein nicht, er soll nur Ich ! verletzt sein. Da der dritte Sohn noch zu Hause h (--) ( ! seiner Muttter ist, brauchte der Mühlenbetrieb nicht ei, schädig gestellt zu werden. Vielmehr ist derselbe in der jetzig« Ken- wei Zeit Tag und Nacht im Laufen. Stuttgart (-) Vom Lande, 24. August. Der Dezernent st, tuchene! Volkswirtschaft bei der Reichsfleischstelle, Kindler, schreibt,, abgelehntt den „Mitteilungen der deutschen Landwirtschastsgesellschast"; ('s ^ Für einen guten Zugochsen, der im Frieden 600—700 U kostete, werden jetzt bereits 1900- 2000 Mk. bezahlt. Ais ? der letzten Königsberger Zuchtviehversteigerung betrug ds 'E ^ . Durchschnittspreis für das einzelne Tier 2066 Mk., währe» er im Vorjahr nur 1299 Mk. betrug. Die Ferkel kostet« durchschnittlich in Deutschland im April d. I. 49 Mk., ft der zweiten Hälfte des Mai 52 Mk. gegen 8 10 M. i, Friedenszeiten. Ebenso wie der Literpreis für die Milch « einer für den Verbraucher empfindlichen Weise pfennigweise emporklettert, steigt der Preis für die Kühe um die Hunderte. Berlin, Ich schickte kürzlich einen Berliner Kuhhalter an die Wes«, werden, wi wo er seine Abmelkewirtschast auffrischen wollte; über verzeichnet, 1700 Matt sollte er für die Kuh bezahlen. Im Nords, Awrkehr wurden auf einem Markte 500 M. für die Kuh verlangt tz« „Den für über 2000 M. ging sie fort. Bei der öffentlich« Flieger, de Versteigerung eines Gehöfts durch ein Köthener KonsorÜM «weckte z; wurden folgende Preise gezahlt: für zwei tragende Spam- Flugzeug c kühe 1500 und 1550 Mark., ohne die für die Mark zr bis auf n zahlende Gebühr von 5 Pf.,; für eine einjährige Fäch „Willkomm 535 M., für zwei Läuferschweine von 80 und 90 Pfund der erste 6 110 bezw. 151 M„ für 4 Stück Hühner 40—50 M. »er Rückkel Unter diesen Rekyrdpreisen leidet die kleinere Landwirtschaft häufig selbst; so z. B. wenn aus einem ländlichen Anwesen die Kuh eingeht und der Besitzer gezwungen ist, sich zu den Berlin, hohen Preisen eine neue zu seiner Verwendung zu kaufen, uitmeeboo (-) Boxberg, 24. Aug. Gleich nach Bekanntwerden heute Nachmittag wurde auch hier das frohe Ereignis der glücklichen Heimkehr der „Deutschland" durch Glockengeläute und Beflaggen der Häuser gefeiert; sogar auch die Kleinkinderschule gab mit der Kinderschwester ihrer Freude Ausdruck durch Absingen des Liedes „Deutschland, Deutschland über alles". (-) Boxberg, 24. August. Der Verband deutscher Zündholzfabrikanten hat beschlossen, infolge der bedeutende» s Preissteigerungen für Rohmaterialien den Normalpreis auf 350 Mk. per 1000 Pack festzusetzen (gegen vorher 330 Mk. Normalpreis). Eine weitere Preiserhöhung P nicht in Aussicht genommen, es sei denn, daß die Preise der Rohmaterialien noch eine ganz bedeutende Erhöhunz erfahren sollten. (-) Dom Lande, 25. August. Die Reichs-Gersten- gesellschast m. b. H., Berlin W. 8, gibt bekannt: Wie uns mitgeteilt wird, ist noch immer vielfach die Ansicht verbreitet, daß im neuen Erntejahr den Landwitten der freihändige Verkauf von Gerste an die zu deren Verarbeitung berechtigten Betriebe gestattet sei und daß der gesetzliche Höchstpreis hierbei nicht eingehalten werden müsse. Diese Ansicht beruht auf einer mißverständlichen Auffassung der durch die neue Bekanntmachung des Bundesrats über Gerste aus der Ernte 1916 getroffenen Bestimmungen. Nack 8 20 Abs. 4 dieser Bekanntmachung kann nämlich der Reichskanzler für den Ankauf der Gerste, welche die kontingentierten Betriebe benötigen, Bezugsscheine ausstellen und hat hierüber sowie über die Art des Einkaufs die näheren Bestimmungen zu treffen. Demgemäß ist durch Verfügung des Präsidenten des Kriegsernährungsamts, welcher insoweü gemäß gesetzlicher Vorschrift die dem Reichskanzler übertragenen Befugnisse ausübt, am 7. August 1916 nunmehr die Ausstellung solcher Gerstenbezugsscheine auch für das neue Erntejahr angeordnet und gleichzeitig bestimmt worden, daß diese Bezugsscheine zum Zweck des Aufkaufs der Gerste sämtlich der neu begründeten Reichs-Gerstengesellschast m. b. H. überwiesen werden. (-) Voll, 24. August. Bei einem Landwirt wurde am 15. August, als seine Leute alle auf dem Felde mit Ernten beschäftigt waren, eingebrochen und ihm an Bargeld 1450 Mk. gestohlen. Aus der Speisekammer ließ der Dieb noch einige Pfund Speck, Brot und etwas Butter mit M gehen. Von dem Täter fehlt bis jetzt jed* Spur. (-) Mannheim, 24. Aug. Eine merkwürdige Geschichte wird von St. Ingbert (Pfalz) berichtet: Dort! fand man vorgestern einen kriegsmäßig ausgerüsteten Soldaten im Felde schlafend vor. Er gab auf BefE ^ gen an, Kaufmann Lump aus Mannheim zu sein, . sei in einem hinter die Front kommandierten Reg^j ment, welches er vor einigen Wochen verlassen habe Sehnsucht nach seiner jungem Frau. Er sei zu Wonach Mannheim gewandert, habe sich dort 14 Tage un- - angemeldet heimlich aufgehalten und befinde sich