' meldet» der unertz, er DobrS» Rückzug, den GeschO die Trüq, r durch ej, er Feinde, >u sehen. ! n Länder, >a festgestz der Neutr ^ A-Wratt täglich, außer Sonn- un- ahme an q I ^ feiertags n Greuel!, r vat»: Monatlich. . . pfs- - I d" vierteljährlich . Mk. - : ftei ins Haus geliefert saut „Bech chrichten" > Progrej er Wahl ls untrügli ^übe?Ä«ralis: Amtlich«' verkün-igungsbla« ^ ^"^rchvül.) Illustriertes Sonntags. Statt Uttö Soxberger Mzeiger ----^ - Anzeige« werden mit IS Pfennig ; per einfpaltige Zeile berechnet. ^ - ^ Sei mehrmaliger Aufnahme Rabatt ^ - postjcheck-Konto 4»S4, Karlsruhe .... Helefenftes Tageblatt oes baöifihen SaulanSes Hauptanzeigeblatt M -re seMe Melsheim, Hoxberg u. deren Umgebung HotzsubmWons- und versteigerungs-/lnzeiger für den Odenwald Gratis: prakt. Mitteilungen für Gewerbe (monatl.) u. Handel,Haus-».Landwirtschaft Nr.2l6 Druck und Verlag Buchdruckerei Adelsheim, Adolf Heppeler Telefon No. 18 AdelSheim. Samsta«. 16. September 1916 Verantwortlich: A. Heppeler in Adelsheim. 40. Jabrg. reit r ZaK >nsn 8vr. Ireitsrvasr pingen. Gßlvnr Sonder Telegramm. Entscheidender Sieg der Verbündete«. MV. Serlio. 1ö. Sepl. je. Maj. -er Kaiser sandte am IS. Sepk. Gehendes Telegramm an Zhre Maj. Kaiserin: „Generalselvmacschall von MÜensen Mel mir soeben, -atz bulgarische, lllrk- e an- -euksche Trappen in -er Sobrn-- einen eutscheiden-en Sieg über rn- aische an- russische Truppen -avou- lragen haben. Wilhelm." Ä- Tagesde richte. WTB. Großes Hauptquartier, 18. Sept. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz: Heeresgruppe des Generalseldmarfchalls Kronprinz Rupprecht von Bayern. Mit gleicher Heftigkeit, wie an den vorangegangenen ^grn ging der Artilleriekampf zwischen der Ancre und ^ Somme weiter. Der Versuch erheblicher englischer dMe, unsere südlich von Thiepval vorgebogene Linie ch umfassenden Angriff zu nehmen, ist mißlungen, ^arke, tapfer durchgeführte französische Jnfanterieangriffe, cch überaus nachhaltiges Trommelfeuer vorbereitet, zielten A? einen Durchbruch zwischen Rancourt und der Somme M- Sie scheiterten unter schweren blutigen Verlusten. Und Leöen ist Kampf! Roman von Max Dürr. 40 Es gelang Stephan Berker, einen der Rettungsgürtel, welchen besonnener Matrose sofort hinausgeschleudert hatte, und «eiche,, ein glücklicher Zufall ihm in die Nähe trieb, zu ergreifen. « war ein schweres Stück Arbeit, das Stephan imternahm, es gelang. Bom Schiffe aus war es zn verfolgen, wie er ^ andern den schwimmenden Gürtel über den Kopf warf, Ab ihm erst den einen, dann den andern Arm durch den Ring und nun trieb er den in dem Gürtel Hängenden mit Stößen vor sich her, während er selbst unermüdlich Eisernem Arm das Wasser zerteilte. Hi» und wieder legte er sich, um neue Kräfte zu sam- Etktn, bald auf den Rücken, bald auf die Seite und ließ sich »o» den Wellen treiben. -Aetzt könnte es gelingen,* sagte der Kapitän mit erreg- A Stimme. Selten noch hatten die Männer einen Befehl so ME ansgeführt wie diesen. Von starken, gleichmäßigen A^richlägen getrieben drang das Boot mit seinem scharfen M mühsam durch die aufbäumenden Wogen. Nur lang- Schritt für Schritt, kam es vorwärts. Oft war es in weißen, kochenden Gischt verschwunden nnd es schien von Wellen verschlungen, doch immer wieder tauchte es em- und man sah, wie zwei der Leute, welche die Ruder einge- hatten, beständig Wasser ausschöpflen. während der im 4 des Boots sitzende Mann mit Anfbietung aller Kräfte K. Steuer regierte. qualvolles Ringen, denn immer ivieder wurde A- kleine Schiffchen den Weg, welchen es in schwerem Kampf Mckchei, für Stückchen gewann, von der Gewalt der empörten zuriickgeschleudert. .. Das Sprachrohr mit seinem ermunternden Zurufe machte * draußen auf dein Wasser treibenden auf die nahe Ret- aufmerksam. Endlich, ein Freudenschrei aus vielen Kehlen sich an Bord des „Scharnhorst", war es gelungen. Dir Sonne war im Begriffe, im Meere unterzutauchen, M mit ihren letzten Strahlen beleuchtete sie die aufregende Blie. Bei der schnell eintretenden Dunkelheit vermochte "ll noch zu erkennen, wie sie weit draußen den leblosen Das Gehöft Le Priez (westlich von Rancourt) ist vom Gegner besetzt. Oestlich von Belloy und südlich von Soyecourt wurden Teilangriffe abgeschlagen. In erfolgreichen Lustkämpfen haben Hauptmann Bölke und Leutnant Wintgens je zwei feindliche Flugzeuge abgeschossen. Heeresgruppe des deutschen Kronprinzen. Es wird nachträglich gemeldet, daß am 13. September westlich der Souvilleschlucht Teile unserer vorderen Linie verloren gingen. In harten, nachts fortgesetzten Kämpfen, ist der Feind wieder hinausgeworfen. Am Abend brach ein starker französischer Angriff vor unserer Front Thiaumont- Fleury völlig zusammen. Oestlicher Kriegsschauplatz: Front des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern: Keine Ereignisse. Front des Generals der Kavallerie Erzherzog Earl: Im Narajowka-Abschnitt und östlich davon waren Unternehmungen deutscher und türkischer Abteilungen erfolgreich. In den Karpathen wurden am Westhang der Cimbros- lawa Wk. bis in unsere Linien vorgedrungene Russen wieder geworfen. Ebenso wurde ein in den gestern geschilderten Kämpfen westlich des Capul in Feindeshand gefallener Teil der Stellung zurückerobert. In Siebenbürgen stehen deutsche und österreichungarische Truppen südöstlich von Hötzing (Hatszeg) in günstigem Kampfe. Balkan-Kriegsschauplatz: Front des Generalseldmarfchalls von Mackensen. Die Verbündeten Truppen haben in frischen Angriffen den Widerstand des Feindes mehrfach gebrochen und ihn in die allgemeine Linie Cuzgun-Cara Omer zurückgeworfen. Prinz Friedrich Wilhelm von Hessen ist bei Cara Ome? gefallen. Fremden in das Boot hereinzogen, während Stephan Berker, von kräftigen Armen unterstützt, selbst noch das Boot z» be- steigen vermochte. Fast unmittelbar, ohne den Uebergang der Dämmerung, war mit dem Versinken der Sonne tiefes Dunkel eingetreten, nur die schaukelnden Wellen strahlten noch in einem prächtigen, fenerfarbenen Lichte. Der Kapitän war in Sorge um sein Boot, er ließ die Laternen aufziehen und in kurzen Zwischenräumen sandte ein Scheinwerfer seinen starken, blendenden, weißen Lichtstrahl in der Richtung, in welcher das Boot verschwunden war. Unausgesetzt ertönte der tiefe, gellende Schrei des Nebelhorns. In später Nacht kam das Boot zu dem Schiffe zurück und Stephan und Peter wurden an Bord gebracht. Stephan war aufs äußerste erschöpft, doch die Helle Freude strahlte aus seinen Augen und überwand zum ersten Mal wieder die trübe Schwermut, den Kummer um ein verfehltes Leben, als der Kapitän, die Mannschaft des Schiffes, die Passagiere sich au ihn herandrängteii, ihm die Hände schüttelnd, ihn lobend und preisend. Und doch wußte keiner von allen, die diesen ehrlichen, bescheidenen Mann als einen Helden anstannten, was er getan hatte, sie sahen in ihm nur den wackeren Burschen, der mit eigener Gefahr des Lebens den anderen vom Tode errettete, sie wußten nicht, was dieser schlichte Mann überwand, da er mit Einsetzung des eigenen Lebens demjenigen das Leben wiederzugebe» suchte, welcher ihm sein eigenes vergiftete, ihm Liebe. Ehre, und Heimat raubte und ihn hinausstieß in ein freudloses, ödes Dasein. Die Nacht auf den Stnrm war wundervoll. Stephan Berker saß ans dem Deck des Schiffes und sah gedankenvoll hinaus in die Nacht, er lauschte dem Geplätscher der Wellen, mit tiefen Zügen die köstliche, milde Luft eiuatmend. Er hatte keinen Schlaf gefunden, er dachte über das Geschehene nach. Keinen Augenblick reute ihn, was er getan. Es kam ihm nicht zum Bewußtsein, daß er etwas Besonderes, etwas Gutes getan habe, er hatte einfach seine Pflicht erfüllt und dies gab ihm ein Gefühl der Befriedigung. Plötzlich vernahm er leise Tritte, er wandte den Kopf. Peter Haaga stand vor ihm. Schüchtern, verzagt näherte sich der sonst so freche Mensch, mit stammelnden Worten sagte Die Zahl der in den einleitenden Kämpfen sind bei Erstürmung von Tutrakan gemachten Gefangenen beträgt nach den nunmehrigen Feststellungen rund 28 000 Mann. Mazedonische Front: Nach heftigen Kämpfen ist die Malka Nidze (östlich von Florina) an den Gegner verloren gegangen. Im Moglena- gebiet sind feindliche Angriffe abgeschlagen. Oestlich des Wardar wurden englische Abteilungen, die sich in vorgeschobenen deutschen Gräben festgesetzt hatten.'wieder hinausgeworfen. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff Es ist erstaunlich, welche Massen von Mstnitiion unsere Feinde an der Sommefront aufgehäuft haben. Seit dem 24. Juni etiva, eine Woche vor der großen Offensive, begannen sie mit einem rasenden Artilleriefeuer aus etwa 10 000 Geschützen; in der ganzen Zeit bis zum heutigen Tag hat es nie, weder bei Tage noch bei Nacht, geschwiegen, oft hat es sich tagelang zu derselben Heftigkeit gesteigert, die es irr den 7 Tagen vor dem 1. Juli angenommen hatte. Die Zahl der verfeuerten Geschosse geht also jedenfalls hoch in die Millionen, und immer noch müssen dem Feinde große Vorräte zur Verfügung stehen, denn der Tagesbericht spricht von der unverminderten Heftigkeit des Geschützkampfes an der ganzen Front nördlich der Somme bis zum Ancre- bach. Es wäre wirklich eine dankbare Aufgabe für unsere Unterseeboote gewesen, die Anfuhr dieser todbringenden Munition und Geschütze aus Amerika und England, die sich während eines ganzen Jahres ungestört vollziehen konnte, zu unterbinden. Es hat nicht sollen sein. — Endlich haben die Engländer wieder eingegrifsen, um die deutsche Stellung südlich Thiepval, die ihnen gewissermaßen im Nacken sitzt, zu nehmen. Der Angriff ist mißf- lungen. Die Franzosen haben jedoch das Gehöft Le Priez, östlich von Combles (das demnach auch in französischem Besitz ist), genommen, der Durchbruchsversuch zwischen Rancourt (östlich Le Priez) und der Somme, Bouchavesnes als Zentrum, blieb aber erfolglos. Man muß gestehen, daß der Schneid der französischen Angriffe, die vorzüglich geleitet sind, einer Hochachtung abnötigt. Das sind andere Franzosen als die vom August 1914. Hier an der Somme, wie drüben an der Mao? er ihm mit flüsternder, tränenerstickter Stimme heißen, reuigen Dank, und als er jeden Dank von sich wieS, fühlte er seine Hände ergriffen und er vernahm die Beichte eines elenden, verlorenen Menschen. Stephan schauderte, als er die Erzählung dieses Lebens vernahm, das ausgefüllt ivar von Gemeinheit und Laster, nnd er fühlte tiefes Bedauern mit diesem Manne, der von Stufe zu Stufe gesunken, immer wieder sich vornahm, ein nützlicher, anständiger, brauchbarer Mensch zu werden, um immer wieder der Versuchung zu erliegen oder zurückgestoßen zu werden in sein Elend durch strenge Härte, wo er hilfreiches Entgegenkommen ersehnte, durch Verachtung und Ekel, den man ihm offen zu erkennen gab, wenn er suchte, eine feste Stütze zu erlangen, mit der er sich aus dem Sumpf zu erheben hoffte. Stephan vernahm, was er schon längst vermutete, was ihni schon zur Gewißheit geworden, daß Peter es war, der in jener verhängnisvollen Nacht den Fuhrmann bestahl, daß Peter es war, um dessenwillen er hinter Gefängnismau- ern die schlimmste Zeit seines Lebens zubrachte. Unter heißen Tränen bat ihn dieser Mensch um Verzeihung und Stephan fühlte, daß diese Reue echt war, daß dies Gelöbnis aufrichtig war, als er versprach, ein arbeitssa- mer, rechtschaffener Mensch zu werden. — Stephan hatte anfangs diese endlose Beichte mit Wider- streben angehört, nun aber, da ein armer, verlorener Mensch getröstet und ermutigt von ihm ging, erfüllte erst recht seine Brust eine reine Freude über seine Tat, er erkannte, er hatte diesen Menschen nicht nur äußerlich, auch innerlich dein Leben wiedergegeben und diese Freude setzte ihn weg über sein eigenes Leid und ließ auch in seinen: eigenen Herzen ein neues, hoffendes Gefühl des Lebensmutes erwachen. Ruhig und zufrieden, wie er es seit seinem Auszug aus der Heimat nicht mehr gewesen war, suchte er sein Lager auf, um sich den Rest der Nacht über einem erfrischenden Schlaf zu überlaffen. — Zwei Tage später kam Land in Sicht. Am fernen Hori- zont erhob sich ein niederer grauer Streifen, den wohl die meisten der Fahrgäste für eine auffteigende Wolke angesehen hätten, hätte ihnen nicht der Kapitän erklärt, daß dies dis Küste von Amerika sei. 223.20 ' ' Bei der Heeresgruppe des Prinzen Leosiold Von Bayern ist es noch ruhig. Südlich davon, im Narajowka Abschnitt, hatten deutsche und türkische Truppen erfolgreiche Zusammenstöße mit den Russen; in den Karpathen wurden russische Vorstöße zurückgeschlagen, ein verlorener Posten am Capul zurückgewonnen. In Siebenbürgen hat sich mit dem Eintreffen der deutschen Hilfe das Blatt gewendet. Die Rumänen sind nicht nur zum Stehen gebracht, sondern werden teilweise schon langsam zurückgedrängt. Der seit zwei Tagen bei Hötzing entbrannte Kampf ist bisher durchaus zu unseren Gunsten verlaufen. In der Dobrudscha weichen die verbündeten Russen und Rumänen andauernd zurück. Bis jetzt hat die Heeresgruppe Mackensen schon mehr von der Dobrudscha besetzt, als die Rumänen 1913 erbeutet haben. Das nunmehr eroberte Gebiet wird durch die Linie Oltina—Cuzgun— Caraomer—Hanlik begrenzt und unsere Vorhut dürfte noch etwa 40 Kilometer von Konstanza entfernt sein. Leider ist in diesen hartnäckigen, aber erfolgreichen Kämpfen der Prinz Friedrich Wilhelm von Hessen bei Caraomer gefallen. — In Mazedonien haben die Serben gegen den rechten bulgarischen Flügel bei Florina einen kleinen Erfolg davongetragen, der aber auf die Gesamtlage ohne Einfluß ist. Das Sarrail'sche Heer bleibt zunächst abgeschlossen. Das griechische Heer gliedert sich nach einer königlichen Verfügung vom 26. August 1913 in 6 Armeekorps; im Kriegszustand können 24 Divisionen aufgestellt werden. Tie Divisionen bestehen aus je 3 Jn- fanterieregimentern zu 3 Bataillonen, 1 Schwadron Reiter, 1 Feldartillerie-Regiment zu 6 Batterien, 1 Pionier-Bataillon nebst Tvoß usw. Vier Abteilungen Ge- birgs-Artillerie, Verkehrstruppen. Die griechische Division hat demnach eine Gefechtsstärke von etwa 11000 Mann und das Gesamtheer dürfte stzch auf 260000 bis 300000 Alaun beziffern. Tie Flotte weist 3 Linienschiffe, 3 Küstenpanzer, 1 Panzerkreuzer auf; an leichteren Schiffen sind 1 geschützter Kreuzer, 14 Zerstörer, 8 neuere und 6 ältere Torpedoboote und 2Tauch- kimte Vorlauben. Tie Bevölkerung Griechenlands ist durch die Erwerbung von Mazedonien im Balkankrieg 1913 von 2 450000 Einwohnern auf 5 Millionen gediegen. Aus der Dobrudscha meldet Generalfeldmarschall von Mackensen zu unser aller Freude einen entscheidenden Sieg über rumänische Truppen und ihre Helfer, die Russen. Den Rumänen wird die Suppe, die sie sich leichtfertiger Weise eingebrockt haben, von den tapferen Verbündeten recht gründlich versalzen und das ist ganz gut so. Ein jedes Kind, das mit dem Feuer spielt, hat noch die Finger verbrannt. Der französische Tagesbericht. WTB. Paris, 15. Sept. Amtlicher Bericht von gestern nachmittag: Nördlich der Somme haben die Franzosen m der Nacht mehrere deutsche Angriffsversuche am südlichen Ende der Kuppe 76 abgeschlagen. Nach neuen Nachrichten sind die gestrigen heftigen Gegenangriffe der Deutschen in dieser Gegend von einer Division gemacht worden. Südlich der verschiedene Punkte unserer neuen Front gemacht. Versuche gegen ^verschiedene Punkte unserer neuen Front gemacht. Südlich von Chaulnes wurde bei einem dieser Angriffe eine feindliche Abteilung, schätzungsweise eine Kompagnie, von den Franzosen guter Feuer genommen und beinahe gänzlich vernichtet. Auf dem rechten Maasufer sind zwei deutsche Angriffe auf die neuen französischen Stellungen im Gehölz von Baux und dem Chapitrewald mühelosabgewiesen. Auf der übrigen Front ist die Nacht ruhig verlaufen. Orientarmee: Von der Struma bis zum Wardar Ge- schutzfeuer mit Unterbrechung. Zusammenstöße von Patrouillen an verschiedenen Punkten der Front. Westlich vom Wardar setzten die serbischen Truppen ihr Vordringen fort. Sie haben bulgarische Verschanzungen zwischen Kovil und Vetrenik weggenommen und bemerkenswerte Fortschritte in der Richtung auf Kalmacklan nordwestlich vom Ostrowosee gemacht. Nach erbitterten Kämpfen, die dem Feinde schwere Verluste kosteten, haben die Serben die Anhöhe westlich von der Höhe 1506 erobert. Ihre Borhutabteilungen sind bis an den Fuß der Abhänge des Malkanidz herangerückt. In der Gegend südlich vom Ostrowosee dauern die Kämpfe mit Vorteilen für uns an. Em feindliches Flugzeug ist durch eines der mistigen bei Karwobitich herabgeschossen worden. Abends: Nördlich der Somme haben wir unsere Stellungen «n dem Teil unserer Front, der Combles gegenüber, erweitert und südöstlich dieser Ortschaft das Gehöft Le Priez, rmen ausgebauten Stützpunkt des Feindes, im Sturm genommen. Sehr lebhafte Teilkämpfe haben nördlich und südlich von Bouchavesnes stattgefunden. Wir haben unsere Gewinne restlos behauptet. Südlich der Somme haben wir im Handgrana- tenkamps östlich von Belloo-en-Santerre Fortschritte gemacht. WTB. Wien, IS. Sept. Amtlich wird verlantbart vom 15. September 1916: Italienischer Kriegsschauplatz: Tic Italiener haben eine neue Offensive begonnen. Vorläufig richten sich ihre Anstrengungen hauptsächlich gegen die Karsthochslüche. Tort steigerte sich gestern das Artillerie- und Minenseuer zu höchster Gewalt. Nachmittags gingen an der ganzen Front zwischen der Wip- pach und dem Meere starke feindliche Jusaiueriekräste tiefgegliedert zum Angriff vor. Hierauf entwickelten sich heftige Kämpfe. Vermochte der Feind auch stellenweise in unsere vordersten Gräben einzudringen, und sich da und dort zu behaupten, so ist doch der erste Ansturm als gescheitert zu betrachten. Nördlich der Wippach bis in die Gegend von Plava war das Ar- tillericseuer auch sehr lebhaft, ohne daß es hier zu nennenswerten Jnjanteriekämpfen kam. An der Fleims- talfront hielt der Geschützkampf an. Mehrere Angriffe italienischer Abteilungen bis zur Stärke eines Bataillons gegen den Fassaner-Kamm wurden abgcwiesen. Bei einem solchen Angriff westlich der Ciina di Valmag- ziore machten unsere Truppen 60 Alpini zu Gefangenen. WTB^Wien. 15."SePt. Amtlich wird Verlautbark vom 15. September 1916: Oestlicher Kriegsschauplatz: Front gegen Rumänien: Ter Angriff der Verbündeten Truppen im Raume südöstlich von Hatszeg ist in günstigem Fortschreiten. Oest- lich von Fogaras haben die Rumänen die Vorrückung über den Ältfluß ausgenommen. Heeresfront des Generals der Kavallerie Erzherzog Karl: Im Cibotäle sind die Kämpse zu unseren Gunsten Die Neutralen «olle« auch mitredeu. , ^ ^ Kopenhagen, 15. Sept. „Berlingske Tidende det aus Stockholm: In dem Blatt „Socialdenwkroi^ WM» eigenen Patrouillen entschieden. Außer erfolgreichen Unternehmungen keine Ereignisse. Heeresfront des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern: Zwischen der Lipa und der Bahn Kowel— Rowno erhöhte Artillerietätigkeit. Neues vom Tage. Die „Zeppelinbriefe". Berlin, 15. Sept. Die „Nordd. Mg. Zeitung" schreibt: Unter Berufung auf den Grafen Zeppelin war die Behauptung aufgestellt, daß unsere Zeppeline aus Rücksicht auf England und auf Betreiben des Reichskanzlers nicht mit ganzer Kraft eingesetzt werden. Dies hat den Grafen Zeppelin veranlaßt, unter dem 5. September ds. Js. nachstehendes Schreiben an den Herrn Reichskanzler zu richten: „Hochverehrter Herr Reichskanzler! Wie ich höre, wird bei der von den Gegnern Eurer Exzellenz betriebenen Agitation immer wieder darauf hingewiesen, es sei auch meine Ansicht, daß aus Schonung für England oder aus dem Wunsche, eine Verständigung mit England nicht zu erschweren, also aus irgendwelchen politischen Motiven von den „Zeppelinen" nicht der möglichst wirksame und rücksichtslose Gebrauch gemacht werde. Ich habe mich überzeugt, daß die Verwendung der Zeppeline durch irgendwelche politische oder andere Rücksichten in keiner Weise behindert wird. Ich brauche Eurer Exzellenz nicht zu sagen, daß ich an diesem Mißbrauch meines Namens gänzlich unbeteiligt bin und ihn aufrichtig bedo»re." veröffentlicht der Reichstagsabgeordnete Baron stjerna einen Leitartikel, in dem er betont, die hrp, stehende Konferenz müsse auch die Stellung der Neutra bei den Friedensverhandlungen erörtern. Es dürfte H geschehen, daß die eine oder andere Gvoßmachtg^ hier allein bestimme. Die Neutralen müßten auch, hört werden. Wahrscheinlich würden in dieser Frage ^ nur die skandinavischen Staaten, sondern auch mit jh,, die Schweiz und Holland zusammengehen. Die Absperrung Englands. GKG. London, 15. Sept. Der Postverkehr nach über England ist bis auf weiteres eingestellt. (Wie geß, ^* 7 *^ gemeldet wurde, sind auch die englischen Häfen für W trale Schiffe geschlossen worden. Es wird vermutet, j, dadurch die ungeheuren Transporte von Verwund^ und Toten verdeckt werden sollen, die gegenwärtig „ Südfrankreich aus nach England ausgeführt werden, ist aber auch möglich, daß irgend welche geheimen H bereitungen der englischen Admiralität im Werke !i„ Fluchtartiger Rückzug. Berlin, 16. September. Verschiedene Morgenbltz berichten, die rumänische Armee ziehe sich fluchtartig die Linie Czernavoda—Hidzido—Constanza zurück. werden- haL oder ein venninsti Zeich Karl Gebr her «sge 10 Mill HWLmn mduskie Städtisch S MN. > kaffe Tr bürg 5 3 MN.) - kaffe des Ullzemeir bmck 4 3 1 « » der Eener zu meldet geläut ** A! ist der letz der nächs schon wii recht übe Erde der Wiche 6 nördlicher Kriegszeit bereiten w Weit n, den I rlich in vn auc dem bezw das ä die 3 kom führi über die neue Kriegsanleihe! Cs ist die Pflicht eines jeden Deutschen, nach Kräften zu einem vollen Erfolg der Anleihe beizutragen. Nicht geringer als früher darf diesmal das Ergebnis fein. Leder gedenke der Dankesschuld -,^l! an die draußen kämpfenden Getreuen, die für uns Daheimgebliebene täglich ihr Leben wagen. Auch auf die kleinste Zeichnung kommt es an. Auskunft erteilt bereitwilligst jede Dank, Sparkaffe, Post« anstatt, Lebensversicherungsanstalt, Kreditgenoffenschast. E d' Wegen Spionage zum Tode verurteilt. Köln, 15. Sept. Die Kölnische Zeitung meldet aus Stockholm: „Nya Dagligt Allehanda" erfährt aus London, daß dort vor kurzem eine aus Schweden stammende Dame namens Bournonville wegen Spionage zum Tode verurteilt worden sei. Einige Freunde der Schwedin wissen, daß dieses Todesurteil in lebenslängliche Gefängnisstrafe umgewandelt worden sei. Neue englische Truppentransporte nach Frankreich. z. Bon der fchweiz. Grenze, 13 September Die Schweizer Blätter melden aus Mailand : Mailänder Zeitungen berichten aus Paris von soeben angekommenen englischen Truppensendungen der letzten vier Jahresklassen an der französischen Front. Herr Stürmer hat schon genug. Petersburg, 15. Sept. Hier erhält sich das Gerücht. Ministerpräsident Stürmer werde von seinem Amt zurücktreten und die Stellung des russischen Botschafters in London übernehmen. (Stürmer steht bekanntlich mit dem englischen Botschafter in Petersburg auf gespanntem Fuße. Außerdem hat er sich durch rücksichtslose Verfolgung der wucherischen Betrügereien verschiedener Gvoß- kanken in den Bankkreisen viele Feinde geschaffen.) Heraus aus -er Schubla-e, hiuela iu die Sparkasse mit allem Gold, sowie mit dem übrigen Bargeld, weit Letzteres nicht für den laufenden Lebensunterhalt Hause gebraucht wird. Die deutsche Reichsbank ist näu gesetzlich verpflichtet, für je 300 Mark an Banknoten sich im Verkehr befinden, mindestens 100 Mark in in ihren Kasten als Deckung bereit zu halten. Angel der kolossalen laufenden Kriegs-Ausgaben, die aber bei seren Feinden weit größer als bei uns sind, muß der G bestand der deutschen Reichsbank nicht nur erhalten, fos" noch mit allen Mitteln erhöht werden. Auch das i Bargeld, welches in den Verkehr gebracht wird, tragtz Verringerung des Banknoten-Umlaufes bei. Wer also " Barmittel auf die Kasse oder Bank stellt, der erweist schwergeprüften Vaterlande einen patriotischen Dienst..* er nützt' sich selbst am meisten. Es ist sinnlos, ein ^ letzter Großvater-Standpunkt, das gesamte Bargeld M nutz- und zinslos, wochen- und monatelang liegen zu bis irgend eine größere Zahlung fällig wird. Diese ' oder vielmehr Unsitte von „Anno Tubak" ist ein Vervr gegen den gesunden Menschenverstand. Lieber Mitbn Dein Geld auf der Sparkasse ist sichergestellt und trägt iar k>sigk< >en, lert »luten i - "Ad * -d H g nW da Vrde, ha! Müh» 3m »oller At m K »erden, d Heu wir chirmuter ffeüchrrlrc «vH die Errechne! jungem? !chieden in Wide Mk -vier au- rulen P v Schla >er V, n« nicht sich j ne k schw hat .gezoo ledern Einze ). in de fördern. '.Stall enheii elrwg; Msiig, ^eur h> 've rhn< 'st men en uni eben. idende" Idenwkra^ avon , die ^ er Neutr, dürste ^ machtg^ en auch, ' Frage >a ch mit ehr nach (Wie gch fen für wmutet, ^ Verwund^ uw artig a werden. Heimen Werke !i s«ill.) llorgenblL luchtartig ^ irück. ^ M IVM Ä !e. Zargeld, mterhalt k ist nä anknoten ark in Angel über bei lß der G ten, so> ! das cd, traK er also erweist Dienst, >s, ein geld zü m zu Diese i Verl Mitb nd trägt «»de aus der Aufzucht und Fütterung einen bedeut- Vorteil gegenüber denjenigen hat, die sich Schlachttier nicht halten können oder wollen. 1er Vorzug ist auch notwendig, weil jede Tier- , nicht nur mit Arbeit, sondern auch mit einem zum ^cht geringen Risiko verbunden ist. Andererseits aber sich jeder, der in der Lage ist, ein oder mehrere me halten und füttern zu können, sagen, daß er sich lchwer schädigt, wenn er die Tierhaltung aufgibt, hat er nicht nur nicht das Fleisch, das er bisher gezogen hat, sondern muß sich's beim Metzger kaufen. lEdem Esser mehr aber müssen ganz naturgemäß die Tnzelnen zuteilbaren Anteile immer geringer werden. Nm den Städten ist es erwünscht, die Schweinehaltung 'ledern. Wer einen Hof, ein Stück Land hat, auf dem Mlll steht oder errichtet werden kann, sollte diese heit benutzen. Nach ß 9 der Verordnung über die tg der Fleischversorgung vom 21. August 1916 ist lig, auch mehrere Personen, die gemeinsam ein .halten und mästen, als Selbstversorger anzusehen Ae ihnen dadurch zukommende Bevorzugung zu gewähren, ist an Fälle gedacht worden, in denen mehrere m auf denselben oder benachbarten Grundstücken und in einem gemeinsamen Stall ein Schwein halten. L« dem jetzigen hohen Zinsfuß schöne Zinsen; aber deine m..iiw"el zuhause sind ein totes, zinsloses Kapital und über Nacht oder am Hellen Tage gestohlen oder durch Brand verloren gehen. Nur ein Geiz- oer sich von seinem Sündengeld nicht trennen kann, ein unverbesserlicher Dummkopf befolgt nicht unsere Mahnung in dieser ernsten Zeit. Aber ftir jeden Vaterlandsfreund wird die Losung lauten: Heraus aus dem Strumpf, die Sparkaffe ist Trumpf! Zeichnungen auf die 5. Kriegsanleihe: Karl Freudenberg, G. m. b. H. Weinheim 2 Mill., ^ Gebrüder Fahr A.-G., Pirmasens l^fl Mill. — Amdesversicherungsanstalt der Rheinprovinz 10 Mill. (bis- M insgesamt 35 Mill. — Knappschafts-Berufsgenossenschaft 4g Mill. (bisher insgesamt 26 Mill.) — A. Riebecksche i Lolltaniverke, Halle 3 Mill. — Maschinenbau- und Klein- Aistrie - Berussgenossenschaft Düsseldorf 2'/z Mill. — Städtische Sparkasse Saarbrücken für sich und die Einleger 5 Mill. (bisher insgesamt 16 Mill.) — Städtische Spar- Kkke Trier 4 Mill. — Sparkasse des Landkreises Lüne- H,rg 5 Mill. — Sparkasse Lahr 3 Mill. (vorher zus. Il'/e " ) — Landesbank der Rheiprovinz 80 Mill. — Spar- des Kreises Teltow 20 Mill. — Viktoria zu Berlin, Meine Versicherungs-A-.G. für eigene Rechnung 15 — Freya Bremem-Hannoversche Landesversicherungs- 4 Mtll. Aus Stadt und Land. ** Adelsheim» 16. Sept. Der glänzende Sieg, den der Generalfeldmarschall von Mackensen aus der Dobrudscha iz» Mlden hatte, wurde hier heute früh durch Glocken- geläute von den Kirchtürmen gebührend gefeiert. ** Adelsheim, 16. September. Der morgige Sonntag ist der letzte Sonntag des kalendermäßigen Sommers. Ende der nächsten Woche, am 23. September, ist die Sonne Mm wieder weit ab von unseren Breiten, sie steht senkrecht über dem Erdäquator, macht damit für die ganze .Erde den Tag der Nacht gleich, und es beginnt für die stdliche Erdhalbkugel der Frühling und für uns auf der ,Schlichen der Herbst. Zum dritten Male in schwerer lriegszeit verleben wir nun die letzten Tage des Sommers, «reiten wir uns aus den Herbst vor und aller Wahrscheinlichkeit nach wird uns auch dieser Herbst noch nicht den Mchen bringen. Noch ungezählte Blutopfer werden er- fvrderlich sein, noch gar mancher unserer lieben Heimats- »ssen wird in fremder Erde gebettet werden müssen, denn - auch in Rußland und in Frankreich die Sehnsucht dem Frieden groß ist, England fühlt sich noch immer bezwungen, treibt seine Verbündeten immer noch mehr >, das äußerste zu leisten, damit, England die Herrschaft die Welt nicht entrissen werde, damit es sogar in die komme, die Völker der Erde noch mehr in seiner lt zu haben, damit es sie noch mehr als bisher auskönne. Es ist wirklich ganz unverständlich, daß noch Völker an Englands Uneigennützigkeit glauben, tem auch wir sind ja vor diesem Kriege keines andern ms gewesen. Auch wir haben freiheitliche Einrich- n Englands in allen Tonarten gepriesen, haben eng- Sitten und Bräuche nachgeahmt, englische Waren für besten gehalten, sind John Bull nachgelaufen, ob er oder nicht pfiff. Erst dieser Krieg hat uns die Augen England geöffnet, hat uns die ganze Gemeinheit des ters der Beefsteakesser kennen lernen. Durch Hunger uns England niederzwingen. Das verwerflichste ist ihm eben stets gerade gut genug. Der Zweck »zl die Mittel, das ist in das Blut der englischen Psmänner übergegangen, und mit echt englischer Rück- slosigkeit verfolgen sie ihre Ziele, unbekümmert um die iwnen, die schon aus beiden Seiten verbluteten, un- mmert um die tausende und abertausende, die noch nuten können. ^ Adelsheim, 16. Sept. Schweinehaltung dHausschlachtungen. Das Hausschlachtungs- "s. das seinerzeit aus technischen Gründen erlassen r, hat vielfach zu Beunruhigungen unter den Tierhal- Zeführt, die noch immer nicht ganz verschwunden sind. ^. Een (Umfang war jenes Verbot nur ganz kurze in Kraft. Es kann auf das Bestimmteste versichert *s«n, daß ein Hausschlachtungsverbot nicht wieder er- wird. Anderseits ist es selbstverständlich, daß ein lter Teil des bei der Hausschlachtung sich ergebenden -^Mettrags dem betreffenden Tierbesitzer auf die ihm ^die Reichsfleischkarte zustehende Fleischbezugsmenge TSNrchnet werden muß. Ein anderes Verfahren würde und sehr ungerechten Verteilungsunter- -l in der Bevölkerung -führen. Jedoch ist die anzurech- Menge so gewählt, daß der Tierhalter noch Immer ist hierbei eine persönliche Betätigung des oder der Eigentümer des Schweins bzw. ihrer Angehörigen an dem Schlachttier vorausgesetzt. Eine finanzielle Betätigung an der Mästung genügt nicht. Wer also sein Schwein in eine sog. „Viehpension" gibt und dort mästen läßt, gilt nicht als S e l b st v er s or g e r, selbst wenn er vielleicht die Abfälle des Haushaltes dorthin abliefert. Er muß eben das Tier in unmittelbarem Gewahrsam haben, sonst hält er es nicht selbst. Diese Bestimmung entspricht durchaus den schon jetzt geltenden Vorschriften. Zu betonen ist aber, daß nicht nur der Inhaber eines landwirtschaftlichen Betriebes als Selbstversorger in Betracht kommt, sondern der Haushalt, der die eigene Haltung und Mästung eines Schweines gestattet, dazu berechtigt, an der Bevorzugung des Selbstversorgers Anteil zu haben. (-) Voxberg, 16. Sept. Der Dienstverweser des hiesigen Bezirksamts Herr Gr. Amtmann Strack wurde an das Lebensmittelamt in Karlsruhe berufen und am Montag wird Herr Gr. Amtsvorstand Oberamtmann ^ Schwoerer seinen Dienst hier wieder übernehmen. Herr Oberamtmann Schwoerer war seit Kriegsausbruch als Hauptmann im Felde, während welcher Zeit Herr Amtmann Strack die Dienstgeschäste erledigte. Man hat diesen Herrn während der 2 Jahre-hier und im Bezirk allgemein schätzen gelernt. Indem wir Herrn Amtmann Strack ein herzliches Lebewohl zurufen und ihn zu seinem neuem Posten beglückwünschen, heißen wir unsern Herrn Amtsvorstand bei seiner gesunden Rückkehr vom Kriegsschauplatz freundlich willkommen. (-) Unterschüpf, 15. September. Mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse wurde Gefreiter Ludwig Weigand von hier geschmückt. Wir gratulieren dem wackeren Vaterlandsverteidiger und wünschen, daß er das ehrende Zeichen recht lange tragen möge. fl) Karlsruhe, 15. Sept. (Vater und Sohn Inhaber des Eisernen Kreuzes.) In letzter Zeit war von Konstanz der seltene Fall gemeldet, daß Pater und Sohn zugleich das Eiserne Kreuz 2. Klasse erhielten, dasselbe trifft auch hier zu. Nämlich Feldwebelleutnant, Kanzleidiener Schröder hier, der an der Westfront steht, sowie sein Sohn, Gefreiter Wilhelm Schröder, der zur Zeit in Galizien steht, erhielten beide das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Beide haben sich sofort bei Ausbruch des Krieges als Freiwillige gemeldet. Schröder diente lange Jahre als Wachtmeister im Artillerie- Regiment Nr. 14 (Großherzog Friedrich) hier. ' fl) Mannheim, 15. Sept. Ter 18 jährige Fritz Michel von Neckarau wurde von einem Dampfkran in Rheinau erfaßt und so schwer gequetscht, daß er bald darauf starb. — In der Auflegung schoß der 46 Jahre alte, verheiratete Taglöhner August Roth aus einen bei ihm wohnenden Arbeiter, der mit seiner Frau ein Verhältnis unterhielt. Der Arbeiter wurde zwar getroffen, erhielt aber nur unerhebliche Verletzungen. Vom Schöffengericht wurde Roth zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. > (-) Baden-Baden, 15. Sept. Heute feierte der Rentner Ernst Kölblin, der frühere Inhaber der hiesigen Hofbuchdruckerei und Besitzer des Badener Tagblatts und des Badeblattes seinen 70. Geburtstag. Ernst Kölblin nahm viele Jahre hindurch am öffentlichen Leben der Stadt Baden regen Anteil und gehörte lange Jahre als Mitglied der nationalliberalen Partei dem Mrgerausschuß an. > fl) Freiburg, 15. Sept. Zu dem Rücktritt des Oberbefehlshabers General Gaede wird in der „Straßb. Post" in Ergänzung der bisherigen Meldungen noch mitgeteilt, daß General Gaede nur bis zur Wiedererlangung der Felddienstfähigkeit durch ein huldvolles Handschreiben des Kaisers seiner bisherigen Stelle enthoben worden ist, da wegen der Länge der Rokonvalescenz eine Vertretung gemäß den bestehenden Vorschriften nicht angängig ist. Jedoch ist General Gaede seine Wiederverwendung im aktiven Dienst nach erlangter Felddienstfähigkeit in Aussicht gestellt. ^ . fl) Freiburg, 15. Sept. Das Schöffengericht hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob Dauerwurst nach den Bestimmungen des Bundesrats beim Verkauf in kleine Scheiben geschnitten werden muß. In einem Delikatessengeschäft war nämlich ein viertel Pfund feine Wurst ganz abgeschnitten und verkauft worden. Der Inhaber des Geschäfts wurde deshalb mit einer Polizeistrafe von 9 Mk. belegt. Der Bestrafte beantragte gerichtliche Entscheidung und das Schöffengericht erkannte auf Freisprechung mit der Begründung, daß ein von einer ganzen Wurst abgcschnitteues Stück als Ausschnitt zu betrachten -sei und daß es dem Käufer frei siche, in welcher Form er den Aufschnitt wolle. Nur ganze Würste oder diese Mr in einzelne Teile zerschnitten, dürften nicht verkauft werden. (-) Freiburg, 15. Sept. Als ein 12 jähriger Knabe in Gegenwart eines 8 Jahre alten Jungen an einer gefundenen Sprengkapsel hantierte, explodierte diese und letzte beide. Sie wurden im Gesicht und an der Brust erheblich, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. fl) Malsberg bei Müllheim, 12. Sept. Tie 20- jährige Tochter des Landwirts Reuter hatte nach dem Genuß von Heidelbeeren Wasser getrunken. Nach einigen Tagen qualvollen Leidens starb das Mädchen. fl) Kenzingen, 12. Sept. Als Warnung namentlich für Treschmaschinenbesitzer diene die Nachricht, daß auf der hiesigen Dreschmaschine der Firma Weber sämtliche Treibriemen im Werte von über 300 Mark entwendet wurden. (-) Hartheim bei Stauffen, 12. Sept. Bei einem Gewitter wurde die vom Feld mit dem Fuhrwerk heimkehrende Frau Birkenmeier vom Blitz erschlagen. Auch die beiden Ochsen des Gespanns wurden getötet. (-) Acher», 12. Sept. Am Montag abend lösten sich in Fuschenbach drei Güterwagen der Acherntal-Bahn los und fuhren in rasender Geschwindigkeit Achern zu. Sie übersprangen die Böschung an der Acher, wobei der vorderste Wagen in den Fluß stürzte. Dabei wurde die elektrische Leitung beschädigt, sodaß die Beleuchtung auf kurze Zeit unterbrochen war. fl) Sigmarittgen, 12. Sept. (Ein falscher Ge - neral.) Von Radolfzell kam am Freitag abend ein „zweifelh ' General" in Zivilkleidung hier ein und nahm im Gasthof zum Bären Quartier. Am Samstag morgen erschien er in einer phantastisch aufgeputzten Soldatenkleidung, die einer Generalsuniform ähnelte, geschmückt mit seinen anscheinend selbst gefertigten ledernen Orden. Er gab vor, im Schloß Besuch machen zu wollen. Als er auf dem Wege dorthin in der Kirche sein Brot verzehrte und seine Ringe putzte, wurde der „General" verhaftet und von der Polizei auf das Rathaus eingeliefert. Aus seinen Personalien geht hervor, daß er ein Sattler und aus der Gegend von Ulm gebürtig ist, wohin er abgeliefert wurde. ^ ' -i ^ fl) Stuttgart, 13. Sept. (Ter „Herr Doktor".) Vor einigen Wochen erschien in Stuttgart ein Feldgrauer, welcher sich als Tr. Hans Heinz Mack ausgab, und erzählte, daß er ostpreußischer Flüchtling sei. Auch trug er das Eiserne Kreuz und wurde während seines Hierseins plötzlich zum Unteroffizier befördert. Auf Empfehlung eines Gemeinderats wurde er bei einem städtischen Amt angestellt. Letzten Donnerstag wurde er aber plötzlich von der hiesigen Kriminalpolizei verhaftet, konnte jedoch während der Vorführung entspringen, und ist seither unter Zurücklassung ferner Unifornr und einer nennenswerten Reihe von Schulden svurfl-? verschwunden. fls MetzingcV) 15. "SM. (Gut abgelause n) Ein nachts in Urlaub nach Tübingen fahrender Landsturmmann wurde auf der Strecke Metzingen—Reutlingen plötzlich vom Unwohlsein befallen, sodaß er sich auf das Trittbrett des Wagens begab, um frische Lust zu bekommen. Zum Schrecken seiner Kameraden verschwand er plötzlich vom Trittbrett, sodaß sie annah- men, es sei ihm ein Unglück zugestoßen und er sei vom entgegenkommenden Güterzug überfahren worden. Auf telephoniche Benachrichtigung von ReustlinHen wurde seitens der Bahnverwaltung in Metzingen mtt Laternen und einer Tragbahre die Strecke abhesucht und der Soldat unverletzt aufgefunden. Ins hiesige Vereinslazarett überbracht, konnte er am anderen Tage wieder seine Heimreise antreten. Gottesdienst-Ordnung. Lvllllg. Sklbeugkmin-e MWi». 9 Uhr Gottesdienst in Merchingen. 12 Uhr Gottesdienst in Adelsheim. Letzte Nachrichten. (Mitgeteilt von WTR.) Schneefall. Berlin, 16. Sept. Von der Schneekoppe meldet die „Vossische Zeitung" 2 Grad Kälte und leichten Schneesall. König Ferdinands Abschied vom Großen Hauptquartier. Berlin, 15. Sept. Der König von Bulgarien verließ am-14. in Begleitung des Kronprinzen Boris das Hauptquartier, in dem er zum Teil noch gemeinsam mit Enver Pascha als Gast unseres Kaisers längere Zeit geweilt und mit ihm, sowie mit Hindenburg und seinem Stab schwebende Fragen besprochen hatte. Der Abschied des Königs, der vom Kaiser an die Bahn geleitet wurde, ,war voll Wärme und Herzlichkeit. Es war augenfällig, daß das Bewußtsein, gemeinsam auf den gleichen Wegen durch hatte Kämpfe zu den für die Zukunft ihrer Völker notwendigen Friedenszielen zu schreiten, die beiden seit langen Jahren freundschaftlich verbundenen Herrscher einander tief innerlich nahe brachte. Abgefügt. Berlin, 15. Sept. Dem „Berliner Lokalanzeiger" zufolge melden schweizerische Blätter nach einem Privattelegramm aus Petersburg, daß der Chef der russische« Gardetruppen, General Besobrasow, vermutlich infolge der ungeheueren Verluste der Garde am Stochod seines Postens enthoben wurde. Weitere Veränderungen in der russischen Generalität ständen bevor. England beleidigt feinen Busenfreund. Washington, 15. September. (Funkspruch vom Vertreter des W.T.B.) Der Gouverneur der Philippinen hat dem Kriegsdepartement die Verletzung der amerikanischen Neutralität durch ein englisches Unterseeboot gemeldet, das den Philippinendampfer Cebu in den Territorialgewässern der Philippinen aufgehalten und durchsucht hat. Der Vorfall wird zum Gegenstand eines kräftigen Protestes gegen England gemacht werden. Das 4.'griechische Armeekorps. Berlin, 15. Sept. Wie die Abendblätter melden, stand das griechische Armeekorps, das sich, wie gemeldet, dem deutschen Schutze anvettraut hat, unter dem Befehl des Generals Chatzopulos mit der 5. und 6. Division in Drama, mit einem Infanterieregiment, dem 16., das zur 6. Division in Serwes gehörte und mit der 7. Division in Kavalla. Jede der drei Divisionen setzte sich aus je drei Infanterieregimenten von 800 bis 1000 Mann mit je zwei Gebirgsbatterien zusammen. Außerdem gehört zu dem Armeekorps ein Artillerieregiment von 9 Batterien, das seinen Standort in Kavalla hatte. Der Aufstand in Hollündisch-Westindien. Amsterdam, 15. Sept. Der Korrespondent des Handelsblad meldet aus Sörabaja vom 14. September: Die Lage in Djambi ist noch immer ernst, im Norden Djambis sogar sehr ernst. Die telegraphischen Verbindungen sind völlig unterbrochen. Ein Teil der Bevölkerung längs des Toengkal-Flusses soll gut bewaffnet in der Richtung auf Rengat im Gebiete von Jndragiri gezogen sein. Amtliche Bckarmtmachimge«. De» Spätjahrszuchtviehmarkt in Metzkirch am 20. September betreffend. Der diesjährige Spätjahrszuchtviehmarkt in Meßkirch findet statt am Mittwoch, den 20. September 1916. Der Austrieb der Tiere beginnt um 7 Uhr, der Markt um 8 Uhr vormittags. Der Markt wird in der von der Stadtgemeinde Meßkirch neuerbauten, massiven Viehmarkthalle abgehalten. Adelsheim, ^ ^ —"-7- den 15. «September 1916. Boxberg, Gr. Bezirksämter. Ein braves nicht unter 16 Jahren, wird zu einer Herrschaft von zwei Personen gesucht. Näheres im Kontor ds. Blattes. Tagesordnung. sür die am Donnerstag, den 21. Sept. 1916, vormittags 16 Uhr stattfindende Bezirksratssitzung. K. Eigentliche Bezirksratssachen I. Oeffentliche Sitzung, s. Derwaltungsgerichtliche Streitfülle. Keine. b. Verwaltungs-Sachen. II. Nichtöffentliche Sitzung. 1. Die Unterstützung von Familien in den Dienst eingetretener Mannschaften. 2. Wirtschaftliche Verhältnisse während des Krieges. 3. Wirtschaftliche Maßnahmen während des Krieges. 4. Den Verkehr mit Knochen, Rinderfüßen und Hornschläuchen. 5. Die Sicherstellung der künftigen Ernte. 6. Verbescheidung der Sparkassenrechnung von Osterburken für 1914. 7. Verbescheidung der Sparkassenrechnung von Merchingen für 1914. 8. Bestimmung eines Vertreters der Landgemeinden im Bezirksausschuß des Vereins „Bad. Heimatdank." v. Sachen des Bezirksausschusses vom Roten Kreuz. 9. Den Kriegshilfsverein Baden für den Kreis Memel. v. Sachen des Bezirksausschusses für Kriegsinvalidenfiirforge. Keine. Die zu obiger Sitzung gehörigen Akten liegen 3 Tage vor dem Sitzungstage zur Einsicht der Bezirksratsmitglieder auf diesseitiger Kanzlei offen. Adelsheim, den 13. September 1916. Gr. Bezirksamt. Priv at - Anze igen. Bekanntmachung. Eicheln und Rstzkaftairien unterliegen der gesetzlichen Beschlagnahme. Es wird bezahlt für gesunde, waldstische aber schalentrockene Früchte: stk Eicheln Ml. ««« per M W. sür Rotzlaslauieu „ 4 . 5 « „ M » frei Sammelstelle. Eine Sammelstelle wird in nächster Zeit errichtet. Firmen, ^die größere Lagerräume besitzen, belieben sich unter Aufabe von Referenzen zu melden Gebrüder Altstüdter, Weinheim (Baden) Hauptkommissionüre der Bezugsvereinigung der deutschen Landwirte. Kikrfilhm-GM. Ein militärfreier Mann kann sofort oder auch später eintreten in der Nsöffer'scheu Lrmierei Kochendorf. Otto Elsässer. uchecker« (Bucheln) kaufen jede Menge zu guten Preisen. Angebote an Samenhandlung Conftantin L Löffler, Mannheim. wie alle übrigen Kräuttr, Blüten und Wurzeln kaufen fortgesetzt Seitz «L Comp. Kroatengasse Nr. 6 Würzburg. ülinv 2luvkvr^ Obst haltbar einzukoch., Recept M. 1.80 Voreinsdg., Nachn. M. 2.20 Marmelad.-Fabr. Paukstadt L Müller, Elberfeld Prima Neue Zwiebeln pr. Pfund 20 Pfennig. L Mangold Adelsheim. I». Flkischblühmrskl pr. 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Loüsksetmrwoliv wird ru döodstsn luAsspreiseL LUAskuukt oüer in 2ad1uiiA Aknommen. Bezirksfparkaffe Adelsheim. Borschutzverein Adelsheim. Eine «S ob , da» auf Scheu. ; seine wurde, Auch » sich Und de, lasse». Die «rl nä Kit den, User der L-"- Mesche,7 iS wä, An Len «er d die kw, «Uis «Me, 'ge. Doe -err lifche wu, ivis ge Mi, )ies li sun er