Erscheint W mW»l , DonuerSrag und La«»ta« «bouurmeutt-Prri» mit den Gratis-Beilage» ^Suftriertr» T-uutagsblatt" und dem ,X»tlich»u BeMndigungsblatt" durch die Post bezogen - monatlich 37 Pfennig- qm Postschalter abgeholt, durch den Veiesträger und unsere Agenten frei ini Hans gebracht monatlich 45 Pfg. Jer Landöote. Sinsheimer Zeitung . -. Sener»l'A«reiger für das Elseuz- und Schwarzbachtal. - Aeltestr «ud verbreitetste Zeit««, dieser Ge,e»d. Haupt-Jnsertions-Orga«. Anzeigen: Dir einspaltige Garmondzeile «der der« Raum 15 Pfg. Reklamen 40 Pfg. (Petitzeilr). Echluß der Anzeigenannahme für große« Anzeigen Tags zuvor 4 Uhr nachmittag». RedaktisnSschluß 8 Uhr vormittag». Telephon Ar. 11. \£ 87. Beilage. Samstag, den 26 . Juli 74. Jahrgang. Verschiedenes. Der Herd des Erdbebens vom 20. Juli. Stuttgart, 23. Juli. Nach den bis jetzt eingelaufenen Zeitangaben befindet sich der Herd (Hypozentrum) des ersten Stoßes des Erdbebens vom 20. Juli nachm. 1 Uhr 6V2 Min. wahrscheinlich unter dem Kornbühl (Salmen- dinger Kapelle) in etwa 100 km Tiefe, also etwa 11 kw nördlich von dem Herd des Bebens vom 16. Nov. 1911 und in derselben Tiefe. Im Epizentrum dürfte der Stoß um 1 Uhr 6 M. 32 Sek. eingelroffen sein. Wüste Schlägerei. Köln a. Rh., 22. Juli. Infolge geringfügiger Streitigkeiten kam es gestern abend in Ehrenfeld bei Köln zwischen Bauarbeitern zu einer Schlägerei. Der 28jährige Arbeiter Joseph Küpper aus Ehrenfeld wurde hierbei durch einen Stich ins Herz getötet. Mehrere Arbeiter wurden schwer verletzt, darunter zwei lebensgefährlich. Zwei Polizeikommissare und etwa 20 Schutzleute bemühten fich, Ordnung zu schaffen, wurden aber von den Arbeitern angegriffen, so daß sie von der blanken Waffe Gebrauch machen mußten. An der Schlägerei beteiligten sich schließlich etwa 1000 Personen. 9 Verhaftungen wurden vorgenommen. Halle a. 23. Juli. Am Rande der Doelaurr Haide wurde gestern ein Wachtposten auf den Schießständen des 36. Infanterie-Regiments von drei Personen niedergeschlagen, die ihm das Gewehr zu entreißen versuchten. Der Soldat wurde schwer verletzt, hielt aber das Gewehr fest und rief um Hilfe. Als eine Patrouille herbeieilie, entflohen die Angreifer. (Wie anonyme Anzeigen behandelt werden.) Sehr nachahmenswerte Bestimmungen hat der Oberbürgermeister von Zittau, Dr. Külz, getroffen, um dem Unwesen der anonymen Anzeigen zu begegnen, die sich in letzter Zeit stark häuften. Er hat, wie aus Zittau berichtet wird, sämtliche städtischen Geschäftsstellen angewiesen, auf anonyme Schriftstücke, Anzeigen usw. in keinem Falle etwas zu verfügen, ste vielmehr ihm vorzulegen. Ist der Urheber der anonymen Zuschrift zu erkennen, so wird ste ihm mit entsprechender Bemerkung zurückgrsandt werden; wird jemand in der Eingabe denunziert, so erhält dieser die Denunziation zugeschickt, damit er weiß, daß er in seiner Umgebung gure Freunde hat. In allen anderen Fällen wandern die anonymen Schriftstücke einfach in den Papierkorb. (Die 10 Gebote des Obstessens.) Jetzt zur Obstzeit dürfte es wohl angezeigt sein, auf die zehn von dem deutschen Pomologenverein zusammengrstellten Regeln für den Obstgenuß hinzuweisen. Diese Regeln lauten: 1. Sorge dafür, daß Obst von Dir und den Deinigen täglich regelmäßig gegessen wird. Obst ist eine gesunde Speise. 2. Iß nur genügend ausgereiftes Obst. 3. Reinige die Früchte vor dem Verspeisen. 4. Schäle die Früchte nur, wenn wirklich notwendig. 5. Genieße die Steine der Früchte nicht mit. 6. Wirf Schalen und Kerne nicht auf die Straße. 7. Trinke kein Wasser unmittelbar nach dem Obstgenuß oder gar dazwischen. 8. Halte Maß auch im Obstgenuß. Im Uebermaß genossen wird auch die bekömmlichste Speise zum Gift. 9. Suche Ersatz in reinen zubereitelen Obsterzeugnissen, wenn es Dir in obstarmrn Jahren nicht möglich ist, frische Früchte zu genießen. 10. Bevorzuge deutsches Obst und deutsche Obsterzeugnisse. — Tie neuen Reichsgesetze betr. den Wehrbeitrag und die Besitzsteuer (Vermögenszuwachs) vom 3. Juli 1913. Taschenformat. Gesetzverlag 2. Schwarz u. Comp., Berlin S. 14, DreS- denerstraße 80. Mk. 1,10, in Leinenband Mk. 1,35. Nachdem zur Deckung der Kosten der großen Wehrvorlagen die Reichsgesetze über den Wehrbeitrag und die Besitz steuer bezw. VermögenszuwachSsteuer beschlossen worden sind, ist es für jeden Steuerzahler von höchstem Interesse, über die Einzelheiten dieser Gesetzesbestimmungen unterrichtet zu sein. Die Anschaffung des handlichen Buches ist als nützlich durchaus zu empfehlen. — Eine bekannte Berliner Nähmaschinen-Großhandlung, welche in zahlreichen Zeitungsreklamen den Namen „Singer" mißbrauchte, um dadurch ihren Maschinen Absatz zu verschaffen, ist nunmehr auf Antrag der Singer-Gesellschaft vom Kammergericht und Reichsgericht verurteilt worden, bei Vermeidung einer Geldstrafe von 100 Mk. für jeden Fall der Zuwiderhandlung, die Ankündigung von „Singer'-Nähmafchienen zur Bezeichnung von Nähmaschinen, welche nicht von der Singer Co. herrühren, zu unterlassen. Im Interesse des Publikums, welchem in vielen Fällen uachgemachte Maschinen eines älteren Systems der Singer Co. als sogenannte „Singer" Maschinen angeboten werden» sind diese Entscheidungen unserer höchsten Gerichte sicher zu begrüßen, da sie geeignet erscheinen, dem erwähnten Mißbrauch einen Riegel vorzuschieben. Viehmarkt Mau«heim, 21. Juli 1913. Preise per 50 Kilo. Lebendgewicht Mk. Schlachtgewicht Mk. Ochsen (vollfleischig) höchst 7 Jahre alt 53—55 98—102 „ (mäßig genährte) ..... 48—50 88—92 Farren (vollfleischige). 50-53 90—94 „ mäßig genährte. 46—48 80—86 Kühe und Rinder (vollfleischige) . . 50—52 96—100 „ „ (mäßig genährte) . 29—31 56-64 Kälber (Vollmastk.). 57—63 95-105 „ (mittlere Mastk.) ...... 54—57 90—95 Schafe (jüngere Masthammel) . . . 00—00 00—00 „ (mäßig genährte). 36—37 70—74 Schweine (vollfleischige) ..... 58—59 75—76 „ (gering entwickelte) . . . 00—00 00—00 Ziegen.. 8-20 00—00 Zufuhr: Ochsen 270, Farren 100, Rinder und Kühe 676, Kälber 272, Schafe 39, Schweine 2470, Ziegen 8 . Der Handel mit Großvieh zu Beginn des Marktes mittelmäßig, gegen Schluß ruhig, mit Kälbern lebhaft, mit Schweinen ruhig, mit Arbeits- pfe rden mittelmäßig, mit Schlachtpferden lebhaft Produkteu-Börfe Maunheim 21. Juli 1913. Preise per 100 Kilo. Neueste Preise Mk, Vorige Woche Mk. Weizen, Pfälzer . . . 00 . 00-00 00 2125-21.75 „ norddeutscher . 00 . 00 — 00.00 00 . 00 - 00.00 „ russischer. . . 23.50—24 00 23 50— 24.00 Kernen . . 21.50 00.00 21.50-00.00 Roggen, Pfälzer . . . 17 75—00.00 17.75-00.00 „ norddeutscher . 18.25—00.00 18.00—18.25 „ russischer. . . 18.00—00.00 17.75- 00.00 Gerste, hiesiger Gegend . * 00 . 00 — 00.00 00 . 00 — 00.00 „ Pfälzer .... 00 . 00 — 00.00 00 . 00 — 00.00 „ ungarische. . . 00 . 00 — 00.00 00 . 00 — 00.00 Hafer, badischer . . . 00 . 00 — 00.00 00 . 00 — 00.00 „ norddeutscher . . 00 . 00 - 00.00 00 . 00 — 00.00 „ russischer . . . 19.00—2000 19.00-20.00 Mais, amerik. Mixed . 00 . 00 — 00.00 00 . 00 - 00.00 „ Donau .... 00 . 00 — 00.00 00 . 00 — 00.00 Kohlreps, deutscher . . 31.00—00.00 33.50—00.00 Wicken. 22.50—23.25 22.50—23.25 Kleesamen, nordfranz. . 000-000 000-000 „ Luzerne . . 000-000 000-000 „ Esparsette . UÜ—ÜU 00-00 Tendenz: Preise unverändert bei besserer Kau flust. 2R* f* S « * «-»LZ .8 „ ’S 3 6} “ X z * & <0 «O • g i *S\g J S.5 i °> 's. a-a 3 « _ - g *§■'§ a s It.If.'S'Ä g 3 3 -s ? 1 S©©®W: cn Lio ® -S s - - -AN 8^3 ^ «5 g CC3KR ‘5 KR <31-5 « *s C5 ' 'ooioioiniflioicoccioooooiflio a ** 55 CD lO © — OO CO — CD CrS Ol " " CD 05 Of CD t-~ CD <0 ■'t 00 rf ro CD cf t- CO „ oi co ~ co co — oi co incDGOt- — :© K° a -ba« o >Q"S'’§' j0 „ ss « w « ö ö ö J-» sO sQ nQ ,jry ’Ä -4-» Q ^ "S *3 «ft S L J» .r-s S3 o O CJ *S -v? »-» <3 ä» ~ O r-» 'b «ü- ' .2! Oyo h « ^ cs jo ^ ««S.ILS-2 ZZ “ © S'S' -bl >»5> S W w JXT SS & o tS ^ Ls'A § ff w s § S?«» jo 3» O yö) JO o 05^ ffg.o» «’S CjSisS- 3 =3® g- 0 L Cta « % ! s i lf-g i s* Ü .«-> o ^ »SS J-* S an ö sO’US- o . ^ ' lO b- § S3 2 » 87N © © Ä.-S « 3 3 S S 0 3 5 «<*—» g 3 3 V 3<2. Ni S 3 « So s» r-> ^ •s © w +i * =3 2> 3 «—5 ^ NW . > JO ö ^ o « O X -8 ^ "33 5 5 S — m u a 5 +* »-3 S 5 ^ £ 3 S's 42 rn 2 * 8 '©-ß S -Z säil« ZOZ 2? " ° eß BJOfi» 8 ^O 13 v O j2 w * w S5 or o w e s ü «w ü ' 5-7 •«-» ST? *ö rr -« ^ ‘SiJ-s'SS gi «1/21»' ' O» S 3 " 52 3 ^ -TT «O O SS CW ’S Ä «'SW’g^jg | •S'eS ^ g .5 1 - « ^ <35>> JJ -3 K .5 8 c O 3 Sr 2? " " JgjR 3 ’S ®» ’>-> S 5 ^ 5 o, « 3 *ö ^ . s ’S W s S ^5 g * §WALg ö S'l « « ■ 2 .S e g « g B e S.i® Ö=- S ’S" —^ 5 iR g’S a> ? 2 -'S " ~ « «’ZNZL^©'^ («Mao» - „ °.SS5ää «ff© 5 . 1 » . £ -<5 » 3 5 3 3 J 3 Q 1 « 'S % S , s - s O ■ «iS o 3 ■5 S’S'ä’«' c» id § s «iZ » o o «a ss w 8 o r—i U . SS ^ «ö gjo s: u .S j- - 53 -ggggg H s s I s^SS’JiS J» S* g £ 2 ÖD . tj ^ a>o5” S r- CM Z _ «3^ '5"§?W'8'2'äg« -S ^ 1 ° s ® ■' « s 1 f «'S' s 1 « g SÄ'S § e lll^g §t^ g’WS s M £-2 .5 gjo 3g « 3 «1 g Xu- «igjSB« (5) 5 2 ’SsJo 3^ 2. ' 0 ' c S5s5.2'ts Kff a> « — «CD g 3 « Sflö “ 2 «i”t;£s gl-C a5 ®_‘g 3 3 S^l/e^SsIag 3 3 3’S __ 3 Ä o3>g Ä ia.s S §{ 2 « 1-1 K.S" üfiJib « 5. 3 jo _>2 S gi’jr^^75 ■ 5 S ss jo «„45 *tr 8 o S c ? S .. 3 jO gl O JO ° 3w --> - K ; J:§ L «-Z §>.£15*'»l 0 ^ " 0 ’S" « e o> L - »tjSsSg 3 g o, 3 3 ® -3o CJ w 3 S ■g'W « « Ao->bL -.’S 30 °co » « 3 ^ jo- « a> "aig=3-e'«.i=<ö .3 >0 3 >0 « ■?> 31. 3 3S 8 >«'• 3>J3- «_!§ A H gl^i 10 _ _ . _0 g «g-N " r er. a ■ s©^ fe! gi-S § H i Ä S - 8 ^ g % ^ ^ ö? !-> « >- CD « « w S 5 ^ S *o *S CQ/s g 5 „ «*u «3 ^ o }-* >o *+ SS SS ’s CO jO ^ gl 3 X . S 3 s-> “2.S 3- £ 3 3303» <_-j-j ® ** jd S -S KR .8 3 3 « . t3 l- 3 Ä g 3 3 ** 3 o 33 « 45 SL o R 5-> ^ «3 “ R> « 3 VJ _ iS 5 s «5 B £ «e s itr S g 3 --'s - o X-o? « 2t-3 i-> CO CT» Ä *0,“sS j- — ^ O o j- w 53 -< 3 3 g w JJ B B| S L. S2- « ® «ö= ““3© tJ ° s. «3 “ O £ g- •d 3 3 '52 o -22 55 ^ oi ’s 3 's « 8 ^ 5rt jO S 5 w S o SS _ <3.« 3 t&a ^ ’S’tj©.T® § « 3 ."20 s-> ier-3 jw_ o — as, ;§_£> 3 X " ~ «>L jo w *^7- «O Q3 q n •• AOh 2 S? « co s ■ 2 ! Ö) ©‘ © U RJ> " « - cs £, «r 3 .0 4S 3 3 S r-» Ö SSsÖ O M— g O) CAiS 'SS rs « S.g’S-S JO' 2 fe ^ «^ s 3 rl-fi 3 A P O ' w ä *9 04 ' s ' Ck> SS Jj ssr 3b ; T «:-3 £^ t »a 5 r* .'S rft « SS h /) *jr » cj ^ 5 ^ ^ 8 ^ « ^vS-'S'S w KR © »- «3 « 3 's . 3 a © f g g-g JT'T) J5 CS Nr. 87. Telephon Nr. 11. Der Landbote x Sinsheirner Zeitung Samstag, 24. Juli 1913. Frauen-Verein Mannheim. Haushaltungs- und Koch - Schule Unter dem Protektorat J K H. der Großberzogin Luise. 3 halbjährliche Haushaltunggknrse, beginnend am 1. März und 1. Sept. Vierteljährl. Kochkurse beginnend am 1. März, 1. Juni, 1. Sept., 15. Dez. Internat und Externat. Ausf&hrl. Prosp. durch die Vorsteherin, Mannheim L 3, 1. Was wissen Sie von der neuen Waschmethode? Versuchen Sie Persil und Sie brauchen nie mehr ein anderes Waschmittel, denn Sie stehen sich besser mit Persil und sparen viel Herger, Zeit, Hrbeit und Geld! Ueberall erhältlich, nie lose, nur in Original-Pakelen. HENKEL & Co., DÜSSELDORF. Ä l> »1 • 'L Huch Fabrikanten der aübetiebten flCIlKei 8 DIg1CI1«OOC1<|* HEINRICH LANZ, Mannheim Größte und bedeutendste Fabrik Deutschlands für Damp/ - Dreschmaschinen und Lokomobilen Patent- Selbsteinleger Patent- Selbstbinder- Strohpressen Patent- Spreubläser und Kurzstrohbläser SpikraT Höhere Handelsschule Calw Pensionat. (Im württbg. Schwarzwald.) s Rqo joK+pj 1 11 nry _ vermittelt den Zöglingen eine gediegene wissenschaftliche ' ItCcllClUUC11 GlI lg Bildung und führt sie mit hervorragendem Erfolg znm Examen für den einjährigen Militärdienst. Aufnahme finden junge Leute mit Volksschul- und Mittelschulbildung. bl HonHQloablQi'limrY verschafft den Besuchern vielseitige theoret. ’ ncUlUülÖCtULtJilUng — und prakt. kaufrn. Bildung. Volksschüler, Eealschüler, R^rnnaslasten finden ihrer Vorbildung entsprechende Klassen. Kanllente, die ihre Kenntnisse erweitern und vertiefen wollen, erreichen ihr Ziel. Sechsmonatl. Handelsknrse, Hnsterkontor, Akademiekurs. (Jahresklasse). Unterricht und Erziehung gründlich und gewissenhaft; Verköstigung sehr gut. Prospekte durch Direktor Weher. Pianos OLAiSS" Harmoniums Preisgekrönt anf allen beschickten Weltausstellungen! Jahresumsatz ca. 1000 Instrumente. — Fabrikat ersten Ranges! Gebrauchte Pianos und billige Tafelklaviere stets auf Lager! Auf Wunsch Ratenzahlung gestattet. — Langjährige Garantie! G. F. Glass l Co., Pianoforte-Falirih, Heilbronn ». H. Gegründet 1879. Inhaber: Mfinzig & Schweinfurth. Telephon 380. Hoher Rabatt. Verkauf an Private ohne Zwischenhandel. J Büchsenmacher Heidelberg Hauptstr. 65. Großes Lager in Jagd-Gewehren Scheibenbüchsen, Flobert’s, Revolver, Automatische Pistolen, Patronen, Sportartikel wie Taschenlampen, Kesser, Raster- Apparate etc. Reparaturen prompt und billig. ■ Gothaer üebensuersicherungsbanh I = auf Gegenseitigkeit. ===== I All l Versichernngsbestand tm März’1913: 1 Milliarde 136 Millionen Mark. Risher gewährte Dividenden: 297 Millionen Mark . Alle Ueberschttsse kommen den Versicherungsnehmern zugute. Vertreter: Gg. Eiermann, Sinsheim. i § St « -'S S ©Ä'Z. 3 äs § ® tr- 2 .: 2 so 3' <§ "■ &ÖUO- _ vv 05 *3- a - | rfcg 3 53 Ä Ö r« s f -2 sr p o -er a- ö •• a ZI rS" : o 2 » 5® s* s -ög*i § u -»gG 2 ; g-^T o' i <» ? s 3: 3 ö- «r® 2 -C£ .§ » -e <-! fg: ffl- st -CT es bS CM ! LS = *2n CO 3» s s» Jg- - § St er • • CM ^ S’S' to | oo» M « Sr ©gr* § 3 § r» o ■ty or o g S* ■S* ' 2 -G a- 2 »® « ÄitSfS-Sgto X« « t" g*«-» 2, 2 ‘ CM |Ü.gS- « « • (6 ra =- Vv ^ Q; VJl pp GÖ©3 ©2 st &2 © ==g äg- 3 ary« _ ^ 2 .^ S” "J 2 . 'S'» -ö s® 9 2,5. ^■2 33 D — ö - j §-& \ © w 2 « <■* 2 r 3" 33 ^■S'cS’ {S® 2^ 'S" O g 5 3 .» n g -« 53 73