SMsche GewerbeMimg. Organ der chroßherzogl. Landes-Heweröehatte und der Aadischen cheweröevereine. Redigirt von Prof. vr. H. Meidinger. Erscheint wöchentlich einmal im Umfang von mindestens Vr Bogen. Jahrespreis 3 Mark durch Post und Buchhandel. Anzeigen 25 Pfg. die einmal gespaltene Petitzeile oder deren Raum. XVI. Bd. No. 30 Jahrgang 1883 Inhalt S. 265 bis 272: Bekanntmachungen. — Mittheilungen aus dem gewerblichen Vereinsleben. — Neue Dachfenster-Konstruktionen. — Unsere Musterzeichnung. — Internationale elektrische Ausstellung in Wien 1883. — Die deutsche Gewerbeordnung. — Patente auf Uhren und deren Bestandtheile. — Neues in der Bibliothek. — Literarische Besprechungen. — Anzeigen. Sekanntmachungen. Die Waarenausfuhr nach den Vereinigten Staaten von Nord-Amerika betr. Wir setzen mit Bezug auf unsere Bekanntmachung vom 6. Juni d. I.*) die Betheiligten in Kenntniß, daß nach einer Mittheilung des Reichskanzler- Amts die bisherige Form der Fakturen für die Waarensendungen nach den Vereinigten Staaten von Amerika beibehalten wird, die Transport- und Verpackungskosten dagegen bei der Zollberechnung in Amerika abgezogen werden sollen. Karlsruhe, den 18. Juli 1883. Großh. Ministerium des Innern. Der Ministerialdirektor: Eisenlohr. Behr. Die österreichisch-ungarischen Konsulate betr. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß in Folge der von der k. k. österreichisch-ungarischen Regierung vollzogenen anderweiten Abgrenzung der österreichisch-ungarischen Konsulate der Bezirk des Konsulats I Vergl. Bad. Gew.-Ztg. 1883, S. 217. 266 in Karlsruhe nunmehr die Kreise Konstanz, Villingen, Waldshut, Lörrach, Freiburg, Offenburg, Baden und Karlsruhe, der Bezirk des Konsulats in Mannheim hingegen die Kreise Heidelberg, Mannheim und Mosbach umfaßt. Karlsruhe, den 19. Juli 1883. Großh. Ministerium des Innern. Der Ministerialdirektor. Eisenlohr. Behr. Mittheilungen aus dem gewerblichen Vereinsleben. Gautag des Mosbacher Verbandes am 15. Juli in Adelsheim. Sämmtliche dem Verbände ungehörigen Vereine waren vertreten; Herr Geh. Res. v. Stösser wohnte den Verhandlungen bei. Den ersten Gegenstand der Berathung bildete ein Antrag des Vereins Eberbach, betreffend die obligatorische Einführung von Arbeitsbüchern auch für über 21 Jahre alte Arbeiter. Dieser Antrag fand zwar die Billigung und Unterstützung sämmtlicher Vereine, er wurde jedoch im Hinblick auf die ablehnenden Beschlüsse des Reichstages in dieser Angelegenheit zurückgezogen. Auf Antrag des Herrn Land- gerichts-Rathes vr. Kupfer von Mosbach wurde sodann der Beschluß gefaßt: „Der Gautag erkennt es als ein Bedürfniß, daß den Gewerbetreibenden außer den durch freiwillige Vereinbarung und durch die im 8 113 und 114 der Gewerbeordnung bestimmten Mittel noch weitere Möglichkeiten geboten würden, sich zur Verlässigung über die Persönlichkeit der Arbeiter Gelegenheit zu verschaffen, und gibt der Großh. Regierung zur Erwägung anheim, ob nicht die Vollzugsvorschriften zu dem Reichsgesetz über Krankenversicherung der Arbeiter einen geeigneten Anlaß hierzu geben könnten." Bezüglich der Anträge der Vereine Mosbach und Walldürn über Hebung des Gewerbevereins-Lebens gab die Versammlung folgende Erklärung ab. „Der Gautag kann sich der Ansicht nicht verschließen, daß den Gewerbevereinen auch ohne gesetzliche Zwangsvorschriften über die Zuziehung von Mitgliedern zur Thätigkeit gewerblicher Verbände und Bestreitung des erforderlichen Aufwands die Möglichkeit geboten 'ist, eine nutzbringende Thätigkeit zu entwickeln und dadurch zur Erweiterung des Mitgliederkreises beizutragen; besonders geeignete Mittel erblickt er in der Belehrung über die bestehenden gesetzlichen Einrichtungen und Bestimmungen, Schaffung gewerblicher Genossenschaften und Fachverbände. Insbesondere wird empfohlen, die Frage der Errichtung von Gewerbekammern in den Vereinen einer Berathung zu unterziehen und die Angelegenheit auf die Tagesordnung des nächsten Gautags zu setzen, sowie weiter die Herren Beamten und andere gesetzkundige Männer 267 darum anzugehen, daß sie durch Vorträge über die Gesetzgebung die Kenntniß der letzteren in den Kreisen der Gewerbetreibenden verbreiten helfen." Der nächstjährige Gautag findet in Buchen statt. Neue Dachfenster-Konstruktionen. In der großh. Landes-Gewerbehalle sind zwei neue Dachfenster-Konstruktionen ausgestellt, welche sich von den üblichen in mancher Hinsicht unterscheiden. Das eine Fenster ist von Spenglermeister PH. Jakob Hoffmann in Mainz (D. R.-P. 21 993) gefertigt. Dasselbe soll Sicherung gegen Ueberschlagen sowie gegen seitliches Einregnen bieten. Gegen Regen schützt es dadurch, daß an der Klappe seitlich bewegliche Backen angebracht sind, welche sich beim Oeffnen fächerförmig ausbreiten und beim Schließen wieder auf einander schieben. Die beiden untersten Backen sind durch eine Stange mit einander verbunden; diese schlägt beim Oeffnen an zwei außen am Rahmen befindliche Haken und macht das zu weite Oeffnen und Ueberschlagen der Klappe -unmöglich. Die Scheibe ist in Blechwülste eingeschoben, welche oben und an den Seiten die Klappe einfassen. Das Gestell ist aus Zinkblech Nr. 12, die Backen aus verzinktem Eisenblech gefertigt. In der Größe von 62x38 om wird das Fenster von dem oben Genannten für 14 M. und von 75x50 für 18 M. geliefert. Die andere Fensterkonstruktiou ist in einem von L. Haurwitz L Cie. in Berlin gefertigten Modelle vorgeführt. Sie besteht in einem kastenartigen Aufsatz auf die Dachluke, besten Deckel, die Klappe, sich in einem oberen Scharnier wie gewöhnlich auf- und abdreht und durch eine Stütze gegen das Ueberschlagen geschützt wird. Das Oeffnen und Schließen der Klappe geschieht vermittelst eines Hebels, der durch eine Kette bewegt wird. Um zu öffnen zieht man an der Kette, welche man dann an einem Stifte anhakt. Wird die Kette vom Stift entfernt, so schließt sich die Klappe durch ihre eigene Schwere, ein selbstthätig eingreifender Haken befestigt sie dann an dem Gestell, so daß sie von außen nicht geöffnet werden kann. Die Vorzüge der Konstruktion bestehen im Wesentlichen in diesem Verschlüsse sowie darin, daß man die Klappe auch aus der Entfernung öffnen und schließen kann. Das Fenster wird sich also besonders zur Verwendung in Treppenhäusern, Theatern, Sälen und Fabrikräumen verschiedener Art, sowie sonstigen Lokalen eignen, bei denen der Zutritt unmittelbar unter das Dach unmöglich oder doch umständlich ist. Das Fenster wird ganz aus verzinktem Eisenblech und je nach der Art der Dachdeckung modificirt von L. Haurwitz L Cie. in Berlin, 80, Kottbuser Ufer 23, in vier verschiedenen Größen zum Preise von 9,60 bis 26,40 M. geliefert. L. L. KlsnNer ^Lviiülki!, MmiM von ?sol 6, ömM, RSKlvIir! von AVrL Wer in LaiMM. MHW 269 Unsere Musterzeichnung. Aus S. 268 bringen wir die Seitenansicht zu dem Thonofen, dessen Vorderansicht die vorhergehende Nummer enthält. Derselbe ist von Ofenfabrikant Ed. Mayer in Karlsruhe zu beziehen. Internationale elektrische Ausstellung in Wien 1883. Für die zu der iu diesem Jahre in Wien stattfindenden elektrischen Ausstellung (vergl. Bad. Gew.-Ztg. 1883 S. 33) gesandten Ausstellungsgegenstände wird die zollfreie Wiedereinfuhr gewährt. Me deutsche Gewerbeordnung. Durch Gesetz vom 1. Juli 1883 sind verschiedene Paragraphen der deutschen Gewerbeordnung theils völlig umgeändert, theils mit Zusätzen versehen worden. Der Text der Gewerbeordnung, wie er sich nach diesen und den früheren Abänderungen ergibt, ist im Reichs-Gesetzblatt laufenden Jahrgangs S. 177 ff. veröffentlicht. Patente auf Uhren und deren Lestandtheile. (Patentklaffe 83.) 1. Theodor Weisser in Furtwangen. Uhr, welche in einem einzigen Bewegungsapparat Gehwerk, Schlagwerk, Weckerwerk, Repetitionswerk und ein 400-jähriges Kalenderwerk treibt. D. R.P. Nr. 9454 v. 1. Mai 1879. Der sämmtliche Werke dieser Uhr treibende Motor kann entweder eine Feder oder ein Gewicht sein. Das Gehwerk wird stündlich beim Schlagen der Uhr aufgezogen, und zwar wird die dasselbe treibende Feder nur mit einer Windung aufgewickelt. Das Rad, welches die Bewegung des Schlagrades aus das Ausziehrad des Gehwerkes überträgt, ist mit dem Schlagrad nur durch die Reibung zweier Stahlscheiben, zwischen denen es gelagert ist, verbunden, so daß beim Repetiren der Uhr die Feder des Gehwerks nur so weit aufgezogen wird, daß ihre Spannung die Reibung zwischen den Stahlscheiben und dem Uebertragungsrad überwindet; sie kann also nie überspannt werden. Das Kalenderwerk wird von einem Hebel, der mit Gehwerk verbunden ist, jede Nacht um 12 Uhr bewegt, indem eine Schnur mit Stifthebel angezogen wird, die ihrerseits eine Wochentagsrolle und ein Datumsband, sowie am Schluffe eines Monats eine Monatsrolle fortbewegt. Nach Ablauf eines Jahres wird durch die Monatsrolle eine andere Rolle, welche die Jahreszahlen trägt, um eine Zahl fortbewegt. Der Schalttag wird berücksichtigt durch Anbringen verschieden langer Stifte an einer mit der Monatsrolle in Verbindung stehenden Scheibe. 270 2. Theodor Weisser. Neuerungen an dem unter Nr. 9454 patentirten Kalenderwerk. D. R.P. Nr. 22 052 v. 4. August 1882. (1. Zusatzpatent zu Nr. 9454.) Zur Fortrückung der Wochentags-Rolle dienen 2 mit einander drehbar verbundene Hebel, von denen der eine mittelst eines Stiftes das an der Rolle befindliche sieben- zähnige Sperrrad jedesmal Nachts 12 Uhr um einen Zahn weiter dreht; während der andere Hebel die Rolle gegen Erschütterungen festhält. Der Mechanismus zur Fortwirkung des Datumsbandes besteht aus dem Triebe I (Fig. 1), dem Rade U mit den Stiften ttt, welche in verschiedener Entfernung vom Mittelpunkt liegen, dem Hebel Ii, drehbar an dem Stifte v des Hebels i, der Welle >v mit dem Hebel k und der Sperrklinke 8, dem an der Platine drehbaren Hebel 1 und dem Rade I?, welches verschieden große Einschnitte hat und an der Monatsrolle befestigt ist. Die Monatsrolle wird von dem Hebel in in Gemeinschaft mit dem Hebel n bewegt, welche beide, wenn ein Stift a abfällt, die senkrechte Lage infolge ihrer Schwere wieder erhalten. 3. Wilhelm Köllmer in Wien. Uhrwerk dessen Schlag- resp. Repetirwerk automatisch vom Gehwerk aufgezogen wird. D. R.P. Nr. 21 575 vom 5. Juli 1882. Die Feder- oder Gewichtskraft wird gleichzeitig zum Aufziehen des Schlag- resp. Repetirwerks benützt. Zu diesem Zwecke ist mit dem Viertelrade ein Sterilrad a (Fig. 2) verbunden, welches mit seinen 4 Zähnen den Hebel b am Arme k viertelstündlich hebt. Beim Zurttckfallen des Hebels b greift die Klinke e in das Aufzugsrad ck und dreht dasselbe, welches dabei gemeinschaftlich mit dem Windfang 6 ein langsames Fallen des Hebels b auf die Stundenstaffel 1 bewirkt, wobei die Hämmer n und o mittelst der Rechen I und in so oft und so lange arbeiten, als es der auf der Staffel k gleitende Arm bedingt. Mittelst des aus dem Druckarm 8 befindlichen, verschiebbaren Gewichtes läßt sich die Tonstärke des Schlages reguliren. Fig. 2. 271 4. Nathan Silberberg in Jassy (Rumänien). Aufziehvor- richtung sür transportable Uhrwerke durch Längenveränderung einer Metallkette bei Temperaturwechsel. D. R.P. Nr. 22 872 vom 25. Oktober 1882. Der selbstthätig wirkende Aufziehmechanismus für transportable Uhrwerke besteht aus einer um das Uhrwerk herummontirten Metallkette, deren Längenvariationen bei Temperaturveränderungen zum Aufziehen des Uhrwerks verwerthet werden. Dabei werden vorzugsweise zwei Reihen von Metallstangen benützt, welche an den beiderseitigen Enden von Waagebalken befestigt sind. Das Aufziehen findet mittelst einer um ein Rad geschlungenen Kette und des daran hängenden Gewichtes statt. Zur Verhinderung des übermäßigen Aufziehens dient eine Sicherheitssperre. Neues in der Bibliothek -er Landes-Gewerbehalle. 146.1. Ewerbeck, F., und Neumeister, A. Die Renaissance in Belgien und Holland. (2°.) Leipzig, Seemann. Heft 1. Breda. 1883. 4 M. 154.1. Licht, H. Architektur Deutschlands. 200 Taf. m. 45 S. Text. (2°.) Berlin, Wasmuth. 1882. 200 M. 203.1. vssgaräins, 4. La vis st I'oeuvrs äs äsan Lcäogne. 203 S. m. 49 Abb. u. 24 Taf. (2°) kari's, Huautiii. 1883. 80 M. 733.1. Strouhal, V., und Barus, C. Heber den Einfluß der Härte des Stahls auf dessen Magnetisirbarkeit und des Anlassens auf die Haltbarkeit der Magnete. 53 S. (6".) M. 2 Taf. Würzburg, Stahel. 1882. 2,40 M. 1291.1. Reiche, H. v. Der Dampfmaschinen-Konstrukteur. II. Theil. Die Berechnung und Konstruktion der wichtigsten Werkzeug-Dampfmaschinen. 253 S. (8°.) Atl. 22 Taf. (2°) Aachen, Mayer. 1883. 16 M. 1536.2. Lehner, S. Die Imitationen. Nachahmung von Natur- und Kunstprodukten, als Elfenbein, Schildpatt rc. 251 S. m. 10 Abb. (8°.) Wien, Hartleben. 1883. 3,25 M. 1824,4. Stoll, F. Das Zinkblech und seine Verwendung im Baufache. Herausg. v. d. Schles. Aktiengesellschaft für Bergbau und Zinkhüttenbetrieb zu Lipine. Redig. v. Stoll. 91 S. m. 19 Abb. u. 4 Taf. (80.1 Lipine. Selbstverlag der Herausgeberin, 1881. 2490.1. Morgenstern, K. Einrichtnngen und Schutzvorkehrungen zur Sicherung gegen Gefahren für Leben und Gesundheit der in gewerblichen Etablissements beschäftigten Arbeiter. I. Theil. 132 S. m. 154 Abb. s8°.) Leipzig, Gebhardt. 1883. 4 M. 2493.1. Pfeiffer, C. W. Schutz der Arbeiter gegen Sie Gefahren des Fabrikbetriebs. 32 S. (8".) Frankfurt a. M., Jäger. 1862. 60 Pf. 3565.1. Inschriften, deutsche — an Haus und Geräth. 259 S. (8^.) 4. Aufi. Berlin, Hertz. 1882. 4,20 M. 272 Literarische Besprechungen. Gesellschaft zur Verhütung von Unglücksfällen an Maschinen in Mülhausen (Elsaß). Keine Unglücksfälle mehr an den Karden. 20 S. mit 4 Abbildungen. (8«.). 1883. Zu beziehen für 50 Pf. von dem Inspektor der Gesellschaft. A. Rohr in Mülhausen. Die im Jahre 1867 unter dem Schutze der 8oeiets inäustrislls von Mülhausen gegründete Gesellschaft zur Verhütung von Unglücksfällen an Maschinen (PräsidentF. Engel- Dollfus) veröffentlicht hier in eineni besonderen Schriftchen die Vorschriften und Verfahren, welche zur Vermeidung von Unglücksfällen an den Karden ihren Mitgliedern empfohlen und von den betheiligten Etablissements allgemein angenommen wurden. Eine langjährige Erfahrung spricht für deren Werth. Die von der Gesellschaft in französischer Sprache herausgegebenen Jahresberichte (Lomxtes keuckus) enthalten diese Vorschriften zerstreut, wie sie sich im Laufe der Jahre ausbildeten; durch ihre Sammlung und Ausgabe in deutscher Sprache wird auch in weiteren deutschen Kreisen die Aufmerksamkeit auf sie gelenkt und, soweit es nicht schon geschehen, die Berücksichtigung denselben zu Theil werden. Adr. Schleußenbau Die Fundation-Maurer- und Steinhauev Verlag von B. F. Voigt in Weimar. Theorie und Praxis arbeiten zum Umbau bezw. Neubau des durch das letzte Rheinhochwasser zerstörten Durchlasses mit Schützeneinrichtung, in der Straße zum Hafen bei Leopoldshafen gelegen, im Anschläge von 7600 Mark, sollen im Submissionswege vergeben werden. der siviiönllunst für Handwerker, Techniker und bildende Künstler. Ein Vademelmn über alle Zweige und Gebiete des Angebote hierauf wollen portofrei, versiegelt und mit der Aufschrift „Submission für den Leopoldshafen-Schleußenbau' versehen bis zum Zeichnens nach den neuesten Erfindungen, Erfahrungen und den bewährtesten Methoden. Vierte Auflage 4. September d. I, Vormittags 10 Uhr, auf unserin Bureau dahier Westendstraße Nr. 64 eingereicht werden, woselbst die Pläne und Bedingungen zur Einsicht aufliegen. Nähere Auskunft erthcili auch der Straßen meister Roth in Mühlburg. von Thon-Hertels Lehrbuch der Linear- Zeichenkunft (Reißkunft), neu bearbeitet von Hrnndking u. K. Kannemann, Großh. Wasser- und Straßenbau- Inspektion. H. Bär. Architekten in Leipzig. Mit Atlas von 30 Foliotafeln, enthaltend über 500 Figuren. 1883. gr. 8°. Geheftet 9 Mark. Vorräthig in allen Buchhandlungen. kgtoiltllnivalttziol'rliiilrkllrtri. A. Ü6rg,«8»«s)6i' äos „k>aten1-An«aIt8". Wer kaust Artikel ans Mmholft Selbe offeriren billigst die Holzwaarenfabriken s _ Buchenau, Station Zwiesel. ! 'M^WWMIWWWMMWWW»»»» Druck und Kommissionsverlag der G. Braun'schen Hofbuchhandlung in Karlsruhe.