Badische Geuicrdczeitung. Organ der Hroßljerzogl. Landes-Hewerbeijalte und der Aadischen chewerbevereine. Redigirt von Prof. vr. H. Meidinger. Erscheint Wöchentlich einmal im Umfang von mindestens */, Bogen. Jahrespreis 3 Mark durch Post und Buchhandel. Anzeigen 25 Pfg. die einmal gespaltene Petitzeile oder deren Raum. XIX. Bd. No. 4. Karlsruhe. Jahrgang 1886. Inhalt S. 37 bis 44: Bekanntmachungen. — Mittheilungen aus dem gewerblichen Vereinsleben. — Unsere Musterzeichnung. — Allgemeine deutsche Gewcrbeausstellung in Berlin. — Harzsiiureester als Ersatz der Lackharze. — Steinmasse zum Ausbessern von Treppenstufen. — Königliche Fachschule für Seifensieder in Chemnitz. — Anmeldung zur Unfallversicherung. — Literarische Besprechungen. — Submissionen — Anzeigen. Sekanntmachung. Die Abhaltung eines Uebungskurses für Gerber betr. Im Laufe des nächsten Monats wird dahier ein Uebungskurs für Gerber abgehalten werden, dessen Dauer auf eine Woche bemessen ist und für welchen die Zahl der Theilnehmer auf höchstens 12 sich belaufen kann. Die Vorträge und praktischen chemischen Hebungen werden von dem Vorstand der großh. chemisch-technischen Prüfungs- und Versuchsanstalt dahier, Herrn Hofrath und Professor vr. Engler, sowie von dem Vorstand der Versuchsanstalt des Vereins deutscher Gerber in Berlin, Herrn Direktor Eberz, gehalten und geleitet werden. Die nähere Angabe über die Zeit des Beginns wird nachträglich festgesetzt werden. Anmeldungen zur Theilnahme an dem Kurse sind bis spätestens den 1. Februar bei uns einzureichen. Karlsruhe, den 17. Januar 1886. Großh. Ministerium des Innern. Turban. 38 Bekanntmachung. Die Bestimmung der Form des Stempelzeichens zur Angabe des Feingehalts auf goldenen und silbernen Gerüchen betr. Auf Grund des § 3 des Gesetzes über den Feingehalt der Gold- und Silberwaaren vom 16. Juli 1884 (Reichsgesetzbl. S. 120) hat der Bundesrath folgende Bestimmungen getroffen: Das Stempelzeichen für die Gold- und Silbergeräthe muß enthalten: 1. die Reichskrone, 2. Das Sonnenzeichen für Gold oder das Mondsichelzeichen für Silber, 3. die Angabe des Feingehalts in Tausendtheilen und 4. die Firma oder die in Gemäßheit des Gesetzes vom 30. November 1874 eingetragene Schutzmarke des Geschäfts, für welches die Stempelung bewirkt ist. Die Krone muß bei Goldgeräthen in dem Sonnenzeichen, bei Silbergeräthen rechts neben dem Mondsichelzeichen sich befinden. Berlin, den 7. Januar 1886. Der Stellvertreter des Reichskanzlers: v. Bötticher. Mittheilungen aus -em gewerblichen Vereinsleben. Gewerbeverein Karlsruhe, außerordentliche Generalversammlung, zugleich Monatsversammlung am 13. Januar. Zuerst hielt Herr Prof. Henneberg einen Vortrag über die Kraft- und Arbeitsmaschinen des Kleingewerbes, in welchem er die allmählige Entwicklung derselben einer eingehenden Besprechung unterzog, deren gegenwärtige Verbreitung an der Hand statistischer Zahlen erläuterte und hervorhob, von welch' ungeheurer Bedeutung dieselben für den Gewerbetreibenden seien, wenn derselbe von der Großindustrie nicht erdrückt werden wolle. — Hierauf ergriff der Vorsitzende, Herr Fabrikant L. Schwindt, das Wort zur Einleitung des Hauptpunktes der Tagesordnung, welcher „die Veranstaltung einer Ausstellung für Handwerkstechnik, Kleinmotoren und Haushaltungsmaschinen im Jahre 1886" durch den Verein betraf. Redner führte aus, wie der Ausschuß des Vereins auf Anregung des Karlsruher Stadtraths den Plan zur Veranstaltung der Ausstellung gefaßt, die er für zeitgemäß 39 halte und von der er sich eine wesentliche Förderung des Kleingewerbes nicht nur Karlsruhes, sondern ganz Badens verspräche. Der Stadtrath habe sich sehr entgegenkommend gezeigt und sich bereit erklärt, die Ausstellungshalle mit den dazu gehörigen Gartenanlagen, sowie freie Benützung von Gas, Wasser und Koks zu gewähren. Es seien hierauf Erhebungen » bei verschiedenen Städten, welche ähnliche Ausstellungen bereits veranstaltet hätten (Wien, Dresden und Mühlhausen in Thüringen), vorgenommen worden und besitze man in den eingegangenen Antworten ein werthvolles Material, dessen man sich bei den Vorarbeiten für die Ausstellung mit Nutzen bedienen könne. Die Zeitdauer der Ausstellung werde eine verhält- mäßig kurze sein (1k. Aug. bis 15. Sept.), wie es dies die Natur derselben und die bei ähnlichen Ausstellungen gemachten Erfahrungen bedingten. Wenn der Gewerbeverein sich auch mehr durch seine in den Statuten vorgeschriebene Pflicht, Ausstellungen zu veranstalten, veranlaßt sehe, daS Unternehmen in die Hand zu nehmen, als daß er ein Geschäft damit machen wolle, so hoffe er doch, daß der financielle Erfolg ein befriedigender und dem verursachten Arbeitsaufwand entsprechender sein werde. Bei der hierauf sich entspinnenden Diskussion ergriff zuerst Herr Geh. Ref. v. Stösser das Wort. Indem derselbe einleitend betonte, daß die Absicht des Gewerbe- * Vereins gewiß allseitig mit Freude und Dank begrüßt werden muffe, glaubte er auf einen Mißstand Hinweisen zu sollen, der sich auf den Ausstellungen für Handwerkstechnik besonders, aber auch auf andern dieses Gebiet berücksichtigenden Ausstellungen gezeigt habe. Meist hätten die Ausstellungen wohl eine Fülle des Interessanten gebracht, indessen sei kein einziges Gewerbe vollständig mit seinen Maschinen und Werkzeugen vertreten gewesen. Eine solche Lückenhaftigkeit liege am Ende bei einer allgemeinen Ausstellung für Handwerkstechnik in der Natur der Sache und könne wohl allein durch die Veranstaltung von speciellen Fachausstellungen vermieden werden. Nach- ahmungswerth vorangegangen seien in dieser Hinsicht bereits mehrere Fachvereine; auch die Transmissions-Ausstellung in der großh. Landes-Gewerbehalle habe Vollständiges geboten. Es sei daher wohl in Betracht zu ziehen, ob eS nicht vielleicht angemessen erscheine, im Laufe der nächsten Jahre eine Reihe solcher Fachausstellungen in Karlsruhe zu veranstalten. Herr Professor vr. Meidinger erkennt die Wahrnehmung des Vorredners als vielfach zutreffend an, glaubt aber durch ein sorgfältigeres Ausstellungsprogramm, durch Berathung mit Gewerbetreibenden und geeignete Animirung der Fabrikanten auch bei einer allgemeinen Ausstellung für Handwerkstechnik rc. Lücken möglichst vermeiden zu können. — Bei der schließlich folgenden Abstimmung wurde die Abhaltung der Ausstellung einstimmig beschlossen und der Ausschuß des Gewerbe- vereinS zur Veranlassung der weiteren Schritte ermächtigt. L L. LUmmüeeLkI, MoM m kr. MIleLberLer in ME DM ^WÄ MvM LL -LKU-8E MW NM LkSW > 41 Unsere Musterzeichnung. Auf S- 40 bringen wir die Abbildung eines Albumdeckels (in V 2 der natürl. Größe), welcher von Fr. Miltenberger in Nürnberg entworfen wurde. Die Ausführung ist in Leder mit Metallbeschläg gedacht. Allgemeine deutsche Gewerbeausstellung in Gerlin 1888. Durch die „Berliner politischen Nachrichten" ist die Behauptung verbreitet worden, bei dem Plane der projektirten Ausstellung handle es sich lediglich um eine Vorführung des Kleingewerbes. Die „Freie Vereinigung zur Vorbereitung der deutsch-nationalen Ausstellung" erklärt dies als eine Erfindung und darauf berechnet, die Interessenten irre zu machen. In Folge des Aufrufs vom 15, Septbr. v. I. (Bad. Gbztg. 1884, S. 373) hatten bis Ende des vergangenen Jahres 9000 einzelne Industrielle und 240 gewerbliche Vereine mit ca. 50 000 Mitgliedern Zustimmungserklärungen für die Veranstaltung der Ausstellung abgegeben; danach ist im Falle des Zustandekommens derselben eine glänzende Betheiligung der deutschen Großindustrie gesichert. _ Harzsäureester als Ersah der Lackharze. Aus dem Kolophonium und andern Harzen lassen sich Säuren abscheiden, welche sich mit Alkoholen, Phenolen, Naphtolen und Kohlehydraten zu sog. Harzsäureestern verbinden lassen. Dieselben sind theils weiche, theils sehr harte harzartige Körper, von denen die ersteren sich zum Ersatz von Mastix, Damar und Sandarak, die letzteren von Kopal und Bernstein empfehlen und sich nach der Angabe von vr. E. Sch aal in vorthcilhafterer Weise wie die natürlichen Harze zur Herstellung von Lacken und Firnissen (D. R.-P. Nr. 32 083) eignen sollen. Die Harzsäureestcr sollen gleich gut zu fetten, wie zu Terpentinöl-, Benzin- und alkoholischen Lacken und Firnissen verwendbar sein; erforderlichen Falles werden sie mit Zusätzen von Wachs, Paraffin, Palmitin, Leinöl und ähnlichen Stoffen geschmeidiger gemacht. Eine weitere Anwendung der Harzsäureester ist deren Verwerthung als Rostschutzmittel für Eisen- und Stahlwaaren, für Maschinentheile, für Waffen, Gewehrläufe und sonstige beim Militär gebrauchte Gegenstände. Die Harzsäureester sollen vor den bisher für diesen Zweck angewendeten Fetten und Oelen den Vorzug haben, nicht ranzig (sauer) zu werden und daher das Metall nicht anzugreifen; auch sollen sie dem Einfluß feuchter Wärme, saurer Dämpfe und des Salzwassers völlig widerstehen und gut an dem Metalls haften. 42 Harzsäureester können zum Preise von 2 M. pro Kilo von vr. E. Sch aal in Feuerbach-Stuttgart bezogen werden. L. L. Steinmasse zum Äusbessern von Treppenstufen. Zur Ausbesserung von abgetretenen Treppenstufen empfiehlt E. V. Soxhlet in der Zeitschrift „Neueste Erfindungen und Erfahrungen" eine Steinmasse, welche er aus 2 Theilen Cement und I Theil feingesiebtem Flußsand, denen man eine entsprechende Menge Wasserglas zusetzt, herstellt. Die Masse wird frisch bereitet auf die zuvor mit Wasserglas befeuchteten abgetretenen Stellen aufgetragen und ihr dort die nöthige Form gegeben. Die Masse soll in 6 Stunden vollkommen trocken und mit dem Stein fest verbunden sein. Königliche Fachschule für Seifensieder in Chemnitz. In Chemnitz ist als eine Abtheilung der mit den technischen Staats- Lehranstalten verbundenen Werkmeisterschule eine Fachschule für Seifensieder, auf Veranlassung des Verbandes der Seifenfabrikanten, am 1. Oktbr. v. I. errichtet worden. Dieselbe soll angehenden Seifensiedern, sowie solchen jungen Leuten, die auf dem Gebiete der Fettwaaren-Jndustrie ihren Beruf suchen, Gelegenheit zur Erlangung einer ihren Bedürfnissen entsprechenden theoretischen Ausbildung bieten. Der Unterricht wird in 3 halbjährigen Kursen ertheilt und umfaßt: Chemie, Physik, Arithmetik, Geometrie, Freihandzeichnen, deutsche Sprache, Chemische Technologie, Technische Chemie, praktisches Arbeiten im chemischen Laboratorium und gewerbliche Buchführung. Zur Aufnahme in die Fachschule wird verlangt: ein Alter von mindestens 16 Jahren, Besitz der erforderlichen, durch Prüfung zu erweisenden Vorkenntnisse sowie 2jährige Berufspraris. Das Schulgeld beträgt für den Kursus 30 M., wozu in jedem Halbjahr etwa die gleiche Summe für Bücher, Schreib- und Zeichenmaterial kommt. Der jährliche Aufwand für Kost und Wohnung in Chemnitz kann je nach den Ansprüchen mit 500 bis 700 M. bestritten werden. Nähere Auskunft über die Schule giebt die Direktion in Chemnitz. Anmeldung zur Unfallversicherung betr. Ueber die Folgen einer nicht rechtzeitigen Anmeldung eines Arbeiters zur Unfallversicherung brachte die „Bgw.-Z." kürz'ich folgende Notiz, welche auch in weiteren Kreisen Beachtung verdient: „Ein Berliner Branntweinbrennerei-Besitzer hatte vor einiger Zeit einen neuen Brenner, vorläufig nur auf Probe, angenommen und aus diesem Grunde nicht zur Unfallversicherung angemeldet. Das Unglück wollte es, daß der Brenner sich aus Versehen einen schweren Zinndeckel auf den Fuß fallen ließ, wodurch der letztere so schwer beschädigt wurde, daß er schließlich abgenommen werden mußte. Der Brenner hat dann gegen seinen Arbeitgeber Klage auf Ersatz der recht erheblichen Krankheitskosten (1000 M.) und auf Gewährung eines lebenslänglichen Jahrgeldes (600 M.) angestrengt und die Klage in allen Instanzen gewonnen." Literarische Besprechungen. W. Jeep. Leichte und praktische Buchführung für baugewerbliche Geschäfte. Zum Gebrauche für Bauhandwerker, als Maurer- und Steinmetz-, Zimmermeister, Dachdecker, Tischler rc., ferner der Baugewerke- und anderer technischer Schulen, sowie für Ziegelei- und Steinbruchsbesitzer, Kalkbrennereien, Baumaterialien-Handlungen rc. 2. Aufl. von Montags baugewerblicher Buchführung. Weimar, Voigt. 1885. 3 M. Das vorliegende Buch gibt nach einer kurzen Einleitung über Zweck und Noth- wendigkeit der Buchführung eine Erläuterung der technischen Ausdrücke, sowie allgemeine Regeln, deren Kenntniß bei der Führung von Geschäftsbüchern unerläßlich ist. Es folgt eine Aufzählung und eingehende Besprechung der einzelnen Bücher; hierbei wird genau zwischen einer vereinfachten Buchführung für kleinere und einer weitergehenden für größere Baugeschäfte unterschieden. Beide werden in gesonderten Kapiteln besprochen und die Führungsweise der Bücher an gut gewählten und der Praxis des Maurer- und Zimmermannshandwerks entnommenen Beispielen erläutert. Das Buch gibt das Nothwendige in übersichtlicher Form und vermeidet alles, was verwirren könnte. Es ist so geschrieben, daß sich jeder Bauhandwerker, welcher sein Fach kennt, leicht aus ihm Rath erholm und sich über das für ihn besonders wichtige Gebiet der Buchführung auf dem Wege des Selbststudiums orientiren kann. LI. Submissionen. Karlsruhe. Schmiedearbeiten. Termin 1. Februar. Bedingungen gegen I M. durch das Bureau des städtischen Wasser- und Straßenbauamts. Karlsruhe. 600 Pfund Kernseife und 400 Pfund grüne Seife. Termin 5. Febr. Bedingungen einzusehen im Bureau des königl. Garnisonlazareths. Karlsruhe. 76 Schlammfangeimer aus verzinktem Schmiedeeisen. Termin 1. Febr. Bedingungen gegen 1 M. durch das Bureau des städtischen Wasser- und Straßenbauamts. Karlsruhe. Lieferung von beilfg. 15 600 Icg gußeisernen Kanalisationsbestandtheilen (Schachtdeckel, Schlammfangdeckel und Bentilationsabschlüsse). Termin I. Februar. Bedingungen gegen I M. durch bas Bureau des städtischen Wasser- und Straßenbauamts. Rastatt. Lieferung der vom 1. April 1886 bis dahin 1887 erforderlichen Todten- särge. Termin 8. Febr. Bedingungen einzusehen im Bureau des königl. Garnisonlazareths. Rastatt. 2158 Waschbecken und 1904 Wasserkrüge aus Steingut, 1400 Trinkgläser, 282 Wasserflaschen, 400 flache Teller von Fayence rc. Termin 26. Januar. Bedingungen und Proben einzusehen im Bureau der königl. Garnisonverwaltung. Bruchsal. 40000 Porphyr-Pflastersteine. Termin 15. Februar. Bedingungen einzusehen im Bureau der großh. Wasser- und Straßenbau-Inspektion Karlsruhe (Westendstr. 64). 44 Waldstetten (Amt Buchen). Grab- und Eisenarbeit zur Herstellung einer Wasserleitung. 4 IVO M. Termin 30. Januar. Bedingungen rc. einzusehen auf dem Bureau der großh. Wasser- und Straßenbau-Inspektion in Wertheim. Münster i. W. 1140 ic§ Seife, 406 Piassavabesen, 200 Besenstiele rc. Termin 30. Januar. Bedingungen durch die königl. Garnisonverwaltung. Berlin. 6000 va Baumwollzeug und 1700 m Packleinwand. Termin 28. Januar. Bedingungen gegen Vergütung durch das Bureau der königl. Depotverwaltung der Artillerie- Prüfungskommisston. Straßburg i. E. Geschirre aus Fayence, Glas und Thon. Termin I. Februar. Näheres durch das Bureau der kais. Garnisonverwaltung. L r N ^ » kelbke L övnvüiolu8. Vvtillon kelbke L övnvüiolu8, Vpk8llen. Illustrirts äsutsods uvä krs-NLÖsisokd krstsoourrmlv SrsLis uoä krsooo. Merkauf einer Iiegeffabrik Dieselbe befindet sich in der Mittel-Schweiz, einer Stadt von 5000 Einwohnern, am Bahnverkehr, ist daselbst das einzige derartige Geschäft und hat geräumige Gebäulichkeiten mit 4 Brennöfen. Anfragen unter Chiffre 14. 168 2. übermittelt die Annoncen- Expedition Nsaoonstein sd Vogler, Tiirieii. ^Wrunolerr» farblos und mit sämtlichen Lasuren zum Verlag von B. F. Voigt in Weimar- R. v. Pöppinghausens Aavrikation der Mattiren von Möbeln rc. olälsislsn, >.. 1. Ko8knr«eig Fabrik von Lacken rc. für die Möbel- und Holzwaarenindustrie Ko8knr«eig der verzierten Rahmen und der politurleisten n e b st Hessen-Kassel. bewährten Vorschriften zur Anfertigung von Poliment, Goldfirnis, Spiritus- leolinivum IMtweiäs N,»ollli>«ii - laxeuiear - 8el»>l« erki»tzi 8 lvr-Leimitz. ^ glanzlacken rc. Zweite verbesserte Auflage herausgegeben von Brannkreosot, konservirendes Anstrichmittel für Holz aller Art, bestes Mittel gegen den Hausschwamm, offerirt die R Tormin. Mit einem Atlas Hhem. Aabrik Hos Baden-Baden. von 10 Tafeln, enthalt. 173 Figuren. 3 Mrt. 75 Pfge. Vorrätig in allen Buchhandlungen? in Karlsruhe in der G. Brauu'schen Hosbuchhandlung. Sämmtliche angezeigten oder besprochenen Bücher sind der uns zu haben. H. Wraun'sche Hosbuchhandlung in Karlsruhe. Druck und Kommissionsverlag der G. Braun'schen Hosbuchhandlung in Karlsruhe.