sLüctl ?,»kv«e»aukr 10 pf»nnlg D«e«lrmanar erschein« Tniak wöch« ntlich als Bezugspreis: monatllchRM.1 zuzüglich 30 Pf. Trägerlohn oder 42 Bs. Vostzustellgebühr^— 8 Be. rtiauSOaden: Fretburg-Stad«, reiburg-Land, Lörrach. Walds ul. Söllingen. Neustadt. Müll eim. Emnrenvtngen. Abbestelaugen müssen bis spätestens 25. ür den folgenden Monat erfolgen, sei Nichterscheinen infolge höherer Gewalt, bei Störungen und und dergleichen t kein oreiir». «rrvici.u» «suchtet: die Kreise Frei- »urg, Emmendingen, Neust,dt. Müllhetm, Lörrach, tzätkingen und Waldshut. »»«»erlaasort: Freiburg t. Br. Geschiiftsstellen: Emmendtnaen. Fernr.605; Neustadt,FernrufL80; Müllheim. Fernr. K4l>: Lörrach, lern,. 2122; Söllingen. Fernr. 19: Waldshut. Fernruf 338. ^ski'gsng 1943 / Polge217 «MM K^/^s> 7 bI./i 77 l^^ 7 IO^I^I. 8 Ori^I.I 57 e^ Obkirk/8 Uhr. Dringende Traueranzeigen werden ionnlags 1^ viS I8.:iü Uhr entgegengenommen. Lpalienbrelte im Anzeigenteil «6 mm. im TextieU «i mm. Di« Anzeigen werden in der Reihen» solge ihres Eingangs veröffentlicht Für Las Erscheinen an ve- stiminten Tagen wird keine Gewähr übernommen Buchhandlung: Adols-Hitler-Ltraße 209. Ruf 5447. Lchrtslleilung: Ber- toldstrahe 57 u 59. Fernr.-Tam. mel-Nr. 5447. Schrtsllritungs- schlug: 22 Uhr: Für unverlangt eingelandte Borlagen übernimmt die Schrtstleitung keine Haftung. Lonntsg-^usgsbs taSms Kampfansage an -re ganze Der Schwin-el mit -er Auflösung -er Komintern - Aufschlußreicher Befehl -es Diktators im Kreml Berlin. 7. August. Den deutschen Stellen ist ein Befehl Stalins in die Hand gefallender zwar vsm 16. Februar 1313 datiert ist — also schon vor einem halben Jahr, während der Winterschlacht ausgegeben wurde —. aber gerade in dieser Zeit von besonders aktueller Bedeutung ist. Dieser Befehl, den Stalin in seiner Eigenschaft als Kommissar der Verteidigung herausgegeben hat. war an den Oberbefehlshaber der 6. Armee. Generalleutnant Charitonow. der 2. Armee. Generalleutnant Kulnezow. und den Ober- DWMMIIIIIMMUIMINiilMillMillMiMiiMlMMiNMIiMIMIIiiiiilMillNMMIUiZ I T'atdei'eile Haltung I ^ Iv.— In schweren Abwehrkämpfen ^ 8 im Osten und im Süden schirmen- V deutsche Soldaten ihr Volk und ihre 8 Heimat vor dem Ansturm eines hatz- 8 erfüllten, vernichtungsbesessenen Fein- 8 des. Täglich spricht der OKW.-Bericht I in verhaltenen, inhaltsschweren Worten Z von ihren unvergleichlichen Taten, las- 8 sen die Berichte der PK-Männer in 8 packenden und aufrüttelnden Berichten 8 ihren unerhörten Einsatz vor der Hei- 8 mat lebendig werden. Grob und ver- - pflichtend steht das Opfer vor uns auf, Z das unsere Männer, Söhne und Brüder 8 mit ihrem Leben und mit ihrer Ge- Z sundheit dem deutschen Volk und jedem Z einzelnen von uns darbringen, wenn V sie für die Existenz und die Freiheit I ihres Volkes ihr eigenes Dasein Z in die Schanze schlagen und darbringen. Z In den Notstandsgebieten, die der nie- V derträchtige Bombenkrieg der Feinde Z heimsucht, setzen Männer und Frauen 8 8 in derselben Unerschütterlichkeit ihr Le- Z 8 Len ein. um mit ihrer harten Zähigkeit 8 8 die feindlichen Terrorpläne zunichte zu - 8 machen. 8 8 Sie handeln so. nicht weil sie nach- Z Ruhm dürsten, sondern ganz einfach Z Z nach dem stillen Befehl ihres- DGewissens, weil sie gemätz demD z ihnen in Fleisch und Blut übergegange-D Z nen Wort von der verdammten Pflicht Z 8 und Schuldigkeit gar keine andere Hal- R 8 tung kennen. Wenn sie in diesem wirk- 8 8 lichen Einsatz fallen oder die Gesund--8 8 heit ihres Leibes und ihrer Glieder 8 Z verlieren, dann verlangen sie von den 8 Z Volksgenossen, für die sie auf die I 8 Schanze sprangen, kein Mitleid,Z 8 das sich tränenvoll über sie ergießt- Es 8 8 ist etwas ganz anderes, worauf sie ein 8 ZRecht und einen Anspruch haben: Es- 8 ist die e h rf u ich tv olle Achtun g,Z 8 die sich nicht in mitleidsvollen Worten Z Z erschöpft, sondern sich durch die TatZ 8 erweist. Es ist die Ächtung, die ihnen Z Vals den Ehrenbürgern der Nation, wie- V Dr. Goebbels einmal die Opfer des D 8 Krieges genannt hat, von Rechts wegen 8 8 zukommt. Es ist die Achtung, die den 8 8 Hinterbliebenen der Gefallenen den 8 -tiefen Schmerz ihres Verlustes in derZ V tätigen Unterstützung der Volksgemein-- 8 schast überwinden Hilst Es ist dies 8 gleiche Achtung, die den Versehrten 8 8 nicht mit Almosen und Renten ab-S 8 speist, sondern ihn mit verständnisvoller 8 8 und taktvoller Liebe umgibt und hilft, V Z ein vollwertiges Glied der8 -Volksgemeinschaft zu bleiben.- 8 Das ist es, was die Opfer des Krieges 8 Z von uns erwarten, und worauf sie ein Z Z Recht haben. Partei und Staat haben Z -durch ihre Maßnahmen und Organi-- 8 sarionen dafür die gesetzlichen und or-I 8 ganisatorischen Grundlagen geschaffen. V -Anders als in und nach dem ersten- 8 Weltkrieg wird dank dem Wirken- Zder NSDAP, heute Mr die Opfer- Z des Krieges gesorgt. Gesetze aber undZ Z Maßnahmen sind tote Buchstaben, wenn Z Z sie nicht lebendig werden inZ Zder Haltung jedes einzelnenZ -Volksgenossen, gleichgültig wel- Z 8 chen Standes er ist. So selbstvcrständ- ^ 8 lich beispielsweise auch die hohe Spende- 8 für das Kriegsbilfswerk des Deutschen Z Z Roten Kreuzes ist. das ia unseren Ver- Z - sehrten zugute kommt, so ist es damit Z Z allein nicht getan. Für uns alle soll Z 8 vielmehr die täglich geübte, unaufdring- Z s liche, aber bestimmte Erfüllung des I 8 achten Merksatzes für den Parteigenos- Z 8 sen im Krieg eine selbstverständliche Z Z Ehrensache sein, ein Befehl des Ge-Z 8 Wissens: - - „Den Opfern des Krieges erweise D 8 deine Achtung durch die Tat undZ -nicht allein du-rch das Wort. Z Z Nimm dich ihrer taktvoll und hilfs- 8 8 bereit an." Z befeblshaber der Gruppe Popow. Generaloberst Popow, gerichtet, und enthielt das klare Eingeständnis, daß derBolschewismusnachwievor dieWeltrevolution und die Wel t- diktatur desProletariats als sein einziges Ziel kennt. Der Befehl wurde unter den Trümmern eines sowjetischen Bcfehlsbunkers. und zwar unter den Papieren des Kommandeurs der 25. Panzerbrigade. des Obersten Poljakoff. aufgefun- den. Während der überstürzten Flucht hatte der Oberst die Papiere im Stich lassen müssen. Stalin unterscheidet in seinem Befehl drei Etappen des Krieges. Die erste Etappe wird von Stalin als die des Rückzuges gekennzeichnet, während die zweite Etappe die Vertreibung des Feindes vom Territorium der Sowjetunion vorsieht, deren Verwirklichung er im Zusammenhang mit der Winteroffensive ankündigte. Stalins Fehlschlag in dieser zweiten gigantischen Winterschlacht, und damit der zweiten Etappe, ist bekannt. Von besonderem Interesse aber ist in diesem Befehl des Kreml-Herrschers die von ihm charakterisierte dritte Etappe des Krieges, die zum Endziel, der proletarischen Weltrevolution, führen solle — wie er sich ausdrückt. In dem Befehl heißt es dann wörtlich: „Mögen die bürgerlichen Regierungen der westlichen Demokratien, mit denen wir ein Bündnis geschlossen haben, glauben, daß wir unsere einzige Aufgabe darin sehen, die Faschisten aus unserem Land zu vertreiben. Wir Bolschewisten wissen es und mit uns wissen es alle Bolschewisten der ganzen Welt (wobei Stalin auf die Komintern anspieltj. daß unsere eigentliche Aufgabe erst beginnen wird, sobald die zweite Etappe dieses Krieges zum Abschluß gelangt ist. Dann wird für uns die dritte die Etappe der Vernichtung des Kapitals. Wir müssen diese dritte Etappe bereits sichern und müssen schon jetzt Maßnahmen ergreifen, um zu Verbindern, daß das Weltkapital dieses unser Endziel vorzeitig erkennt. Diese taktischen Maßnahmen werden wir auch dann treffen müssen, wenn sich wider Erwarten die Abwicklung der zweiten Etappe verzögern sollte. Dann nämlich werden wir die Unterstützung unserer jetzigen Verbündeten, insbesondere durch Errichtung der Zweiten Front, benötigen. Jedes Mißtrauen bei ihnen gegen unsere endgültigen Ziele würde diese Hilfeleistung gefährden. Laßt Euch durch diese Maßnahmen nicht beirren, die sowohl bei den breiten Massen der Sowjetunion als auch des Auslandes den Eindruck erwecken könnten, als seien wir unseren Grundsätzen untreu geworden. Nein, wir sind ihnen nicht untreu und werden ihnen niemals untreu werden. Dessen sollt Ihr eingedenk sein, z Am Areilav 11V Panzer N-llKetviftiW Angriffe gescheitert - Kein-vertufte auf Sizilien Aus dem Führerhauptguartier,. den 7. August. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Am Mius und am mittleren Donez scheiterten örtliche Angriffe der Sowjets. Am oberen Donez und südwestlichBjelgorod wurden mit starken Infanterie- und Panzerverbänden geführte Angriffe des Feindes in harten, wechselvollen Kämpfen abgeschlagen. Schlachtfliegervcrbände der Luftwaffe griffen im Tiefflug motorisierte feindliche Truppen an, Kamps- und Sturzkampfge- schwader vernichteten über hundert mit Mannschaften beladene Fahrzeuge. Im Abschnitt von Orel vereitelte« unsere Truppen in harten Kämpfen, wirkungsvoll durch die Luftwaffe unterstützt, weitere Durchbruchsversuche der Sowjets. Auch südwestlich Wjasma und südlichdesLadogasces zerbrachen alle Angriffe des Feindes an der Abwehrkraft der deutschen Truppen. Die Sowjets verloren gestern an der Ostfront 117 Panzer. Aus Sizilien griff der Gegner an zwei Stellen der Front erfolglos an. Er erlitt wiederum empfindliche Verluste. Kampfvcrbände der Luftwaffe griffen mit guter Wirkung Schifssziele im Seegebict von Sizilien an. Ein schwerer Kreuzer und zwei größere Handelsschiffe wurden schwer getroffen. Britische Flugzeuge warfen in der vergangenen Nacht über Westdeutschland vereinzelt Bomben ohne Schaden. und in diesem Sinne sollt Ihr die Eurer Führung Anvertrauten lenken. Unser einziges Ziel ist und bleibt die Weltrevolution, die Diktatur des Proletariatsin der ganze n W el t, und wie ich meines Schwurs, den ich am Sarge unseres Lehrers Lenin geleistet habe, immer eingedenk sein werde, so dürft auch Ihr diesen Schwur nicht vergessen. Denkt immer an die dritte Etappe, die vor uns liegt und die allein für uns entscheidend sein wird. Wir haben Bündnisse geschlossen, weil dieses nötig war, (Fortsetzung nächste Seite) sick r-or... Von 0r. LZKO 60LLLI. Man stelle sich einmal vor. im Deutsch- lanö von heute gäbe es keinen Nationalsozialismus. es gäbe keinen Führer und keine NSDAP., keine Idee und keine Organisation. Man stelle sich vor, in Berlin regiere ein Bethmann-Hollweg, ein Strese- mank oder ein Josef Wirth. Es gehört zwar viel Phantasie dazu, sich das vorzustellen, denn es hätte ein anderes deutsches Volk zur Voraussetzung, als es sich heute in seinen führenden deutschen Männern, in seinen Politikern und seinen Soldaten verkörpert. Aber überwinden wir doch einmal unsere Hemmung und stellen wir uns tatsächlich vor, der Nationalsozialismus sei nur eine Utopie gewesen, ohne Wirklichkeit und ohne geschichtliche Wirkung, ganz in jenem Sinne, wie es sich unsere äußeren Tobfetn-r vorstellen. Diese Todfeinde des deutschen Volkes wollen uns ja die „Freiheit" bringen von Diktatur UNü Unterjochung,^ie-Le«o- kratische Freiheit, wie sie sie uns schon einmal brachten vor 25 Jahren. Freiheit? Es muß übel bestellt sein um eine Freiheit, die uns mm Leuten gebracht Wird, die das Blut Tausender hin gemordeter Frauen und Kinder auf dem Gewissen haben und die unter anderem offen erklärten, daß sie uns ausrotten wollen, unsere Kinder vernichten und uns für ewige Zeiten versklaven wollen. Selbst wenn wir das Jahr 1918 und seine Folgen für Deutschland vergessen hätten, müßten wir mit Nägeln und Zähnen kämpfen gegen die Leute, die uns eine solche „Freiheit" bringen wollen. Nein, diese Freiheit hat das deutsche Volk zur Genüge kennengelernt, damals, als die Die Schwerter verliehen Aa Oberstleutnant Adalbert Schul-, als 33. Soldaten der Wehrmacht vffk. Aus dem Führerhaupt- guartier, 7. August. Oberstleutnant Adalbert Schulz, ein in unzähligen Kämpfen hervorragend bewährter Offizier, ist am 6. August als 33. Soldat der deutschen Wehrmacht vom Führer durch Verleihung der Schwerter zum Eichenlaub des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet worden. Briten den hungernden deutschen Kindern die letzten Milchkühe Wegnahmen, als sie die Volksgenossen an Rhem und Ruhr barbarisch beraubten und unterdrückten, als sie unser ganzes Volksvermögen stahlen, alles für eine „Freiheit" des Schwindels und des Betrugs, des Elends und der Verzweiflung. Was aber hätten wir heute zu erwarten, wenn nicht die Idee des Nationalsozialismus eine Zusammenfassung aller materiellen und moralischen Kräfte im Volke verbürgen würde? In diesem modernen Krieg werden letztlich die Völker mit der besseren und stärkeren Moral, mit der größeren Härte und Fähigkeit zum Durchhalten Sieger bleiben. Davon ist wohl jeder überzeugt, daß ein Deutschland des Liberalismus nicht willens und fähig wäre, die unerhörte geschichtliche Belastungsprobe für unser Volk auf sich zu nehmen. Ohne nationalsozialistische Disziplin und ohne das zur tätigen Gemeinschaft erzogene Volk wären die zahlreichen Feinde unseres nationalen Lebens, wäre der Bolschewismus längst über uns gekommen und hätte mit den Millionen Unschuldiger auch die blutleeren liberaldemokratischen Theorien mitsamt ihren Vertretern niedergewalzt. Den Todfeinden des deutschen Volkes ist die „Demokratie" ein zersetzendes Kamvs- mittel, mit dem sie ihren Nervenkrieg bestreiten! Sie sagen, das deutsche Volk wäre unterdrückt und mundtot gemacht, weil sie das deutsche Erbübel der Uneinigkeit kennen und weil sie wissen, daß wir uns in der Demokratie selbst zerfleischen und den internationalen Ränken eine leichte Beute werden. Noch erinnern wir uns an das Wort jenes Vertrauten CI6- menceaus, L6on Daudet, der sagte: „Ich wünsche Deutschland die Sozialdemokratie, weil ich Deutschland die Pest wünsche!" Weil uns die Briten, die Roosevelt-Amerikaner und die Juden die Pest wünschen, deshalb wollen sie, daß sich Deutschland vom Nationalsozialismus löse. Sie wollen die Beseitigung der nationalsozialistischen Revolution, weil sie damit den Untergang des Reiches verbürgt wissen, was ihren Plänen entgegenkommt. Denken wir deshalb einmal daran, was 1.1 - d » r vsi «sicd-MMck-U n»rw»»>» c-Sel»S ->» 0roS,zmir^ vo, »lt, K«I »l»« »s-pl-cduo«, tz » , dr,! v» »tt »-tcd«»dil»»« z« XsUMirtiA»» LlddsMrop »oa »«lckÄsIt»» Vor»»». SerÄemmmL Volge Ai7 - Seite L ^- - - > > — »« > ' Mi «. . n > « i> Moskaus alte Klage: Zweite Front fehlt! Sowjet-Main Statt« -etst sich immer noch unzufrieden mit -er Kriegführung -er Anglo-Amerikaner vrodtberjebt unser« Lorrosixmäviiten wäre, wenn es heute keinen Nationalsozialismus gäbe. Im gleichen Augenblick, oa unsere tapferen Soldaten im entscheidenden Nampf gegen die bolschewistische Flut stünöen, würbe vielleicht ein Abgeordneter des Reichstags eine „Friedensresolution" einbringen und dem Feind das Stichwort für seine Agitation geben. Zur gleichen Zeit wären andere Abgeordnete dabei, einen Munitionsarbeiterstreik zu organisieren oder ein Reichstagsabgeorö- neter namens Liebknecht würde am Potsdamer Platz zu Berlin mit Hilfe der parlamentarischen Immunität eine Hetzrede gegen die Regierung halten. Schieber und Kriegsgewinnler, Wucherer und Verbrecher würden das kämpfende Volk betrügen, und alle würden den tapfer kämpfenden und blutenden Soldaten elend verraten. Dem Feind allein aber wäre damit geholfen. Der Feind hätte eine unsichtbare Armee auf deutschem Boden, die für seine Interessen kämpft und arbeitet. Alle Schwätzer und Dummköpfe aber hätten die „Freiheit", ihrer Phantasie die Zügel schießen zu lassen. Wäre aber etwa kein Krieg, so hätten sieben Millionen Menschen das Freiheitsrecht, in „Schönheit und Würbe" als Arbeitslose langsam zu verhungern. Kapitalistische Unternehmertypen alten Stils würden sich einen Teufel um die soziale Fürsorge ihrer Gefolgschaft kümmern, keine NSV. würde sich der Mütter und Kinder, der Hungernden und Frierenden annehmen. Man stelle sich das alles einmal in aller Ruhe vor. Man stelle sich vor. daß ^Parteien in der Öffentlichkeit übereinander herfielen, um sich in aller Freiheit die Schädel einzuschlagen. Eine schwache Regierung Würde dabei zusehen. wie alle moralischen Werte unseres Volkes von landfremden Parasiten in den Dreck gezogen, alles Deutsche lächerlich gemacht und alles Fremde gelobt würde. Man stelle sich vor. die Juden würden wieder in ihre Rechte, besser gesagt, in ihre Vorrechte eingesetzt und würden in der Presse, im Theater und in der Literatur und der Kunst wieder ihren Ton angeben. Alle hohen geistigen Werte der Nation würden von ihnen wieder beschimpft und in den Kot herabgezerrt. Alle Volkskraft würde Lahinfließen in inneren Kämpfen, im sinnlosen konfessionellen Zwist und im Par- tcienhader. Unsere nationalen Feinde und ihre Führer würden allein bohnlachenob der deutschen Dummheit und würden sich in die alten Zeiten deutscher Zerrissenheit zurückversetzt fühlen, da es möglich war. uns zu einem..Volk der Dichter und Denker" zu stempeln, und uns dabei jede nationale und soziale Entwicklung von außen her zu verbauen. Unsere Feinde, an der Spitze der Bolschewismus, hätten ein leichtes Spiel und würden mit einem solchen Deutschland kurzen Prozeß machen. Es würde dafür gesorgt werden, daß es nie wieder ausersteht, weder als Volk noch als Reich! Sie wünschen uns wieder die „Demokratie". weil sie uns die Pest auf den Hals wünschen! Sie wünschen uns schwache Regierer und sie wünschen ein weiches, nachgiebiges Volk, weil sie allein damit zu siegen vermögen. Die Anglo- Amerikaner schreien die Welt voll mit ihren verlogenen demokratischen Postulaten, obwohl es nirgends so wenig wahre Demokratie im Sinne einer Volks- Herrschaft gibt als in England und in den USA. In ihren Ländern regiert die brutale Macht des Geldes und der Geldbesitzer. Jeder „freie Bürger", der es wagte, entgegen den Interessen des Geldes und des Kapitals seine Stimme zu erheben, würde brutal beseitigt. Jeder, der es 'wagte, ein Wort gegen die Juden zu sagen vder zu schreiben, der würde die Macht der plutokratischen Blutsauger zu spüren bekommen. Sie nennen das ..ihreArtzu leben". Wir haben nichts gegen diese Art. wenn wir davon verschont bleiben. Unseretwegen können die Völker des Westens ihren Juden die Stiefelsohlen lecken, aber wir wehren uns gegen die Zumutung, ein gleiches zu tun. Zu keiner Stunde aber waren wir mehr von der Richtigkeit unserer nationalsozialistischen Auffassung überzeugt als jetzt. Jetzt, da die modernen Mordbrenner deutsche Städte dem Erdboden gleichmachen in sinnloser Zerstörungswut, jetzt, da wehrlose Menschen dem Luftterror zum Opfer fallen, setzt offenbart sich die teuflische Fratze des Juden hinter der biederen demokratischen Maske. Sie sagen offen, daß sie uns damit zur^Kapitulation zwingen wollen! Sie schätzen das deutsche Volk damit niedrig e i n. Sie vergleichen es mit jenem Negerstamm. der nach englischen Kolonialmethoden Bomben auf seine Strohhütten bekommt. Deutschland ist aber kein Negerstamm. Deutschland wird eines guten Tages seine starken Waffen sprechen lassen, und es wird eine ausgleichende Gerechtigkeit geben. Wir lasten uns nicht ins Borhorn jagen, weder durch den Luftterror. so schauerlich er für die betroffenen Volksgenosten ist. noch durch die angeblichen Siege, die von unseren Feinden in die Welt posaunt werden. Wenn wir an irgendeinem Frontabschnitt etwas angekratzt werden, so ist das noch lange nicht kriegsentscheidend. Es gibt überhaupt nichts in der Welt, was unser Vertrauen zu unseren Soldaten erschüttern könnte. Wenn wir aber im Kriege Schläge austeilen. dann müssen wir auch bereit sein, solche zu empfangen. Es hat noch keinen Krieg in der Geschichte gegeben, in dem es selbst für den Gewinner-nur Siege gegeben hätte. Kriegsentscheidend ist allein die Qualität des kämpfenden Menschen und seiner Waffen, und im totalen Krieg zudem die Härte und Durch- haltebereitschaft des gesamten Volkes. Wir sind also auf dem allein richtigen Wege, wenn wir uns am Ende des vierten Kriegsjahres nochengerzusammen- schließen und die nationalsozialistischen Tugenden deutscher Schicksalsgemeinschaft pflegen. Man stelle sich vor. was käme, wenn wir wieder wie schon einmal kurz vor dem erreichten Ziel schwach würden. Wir haben es in der Hand: Sieg und Leben oder Niederlage und Untergang. Das Wort „Kapitulation" gibt es ohnedies nicht im deutschen Sprachschatz. Kv. Stockholm. 7. August. Die Sowjets setzen ihren Ansturm trotz der ungeheuren Verluste fort, um die durch die langwierige und erfolgreiche deutsche Orel-Verteidigung entstandene Verzögerung wieder aufholen zu können Geländegewinne allein bedeuten, wie die Sowjets am besten wissen, längst nicht so viel wie der ihnen aufgenötigte enorme Kräfteverschleiß. Der bolschewistische Diktator scheint zu begreifen, daß der sowjetische Beitrag zu der in diesem Sommer vorgesehenen Zertrümmerung Europas isoliert. nutzlos und schwach geblieben ist. Er selber setzt das äußerste daran, nach wie vor. aber er entdeckt wieder einmal, daß die Hauptlast noch immer auf den bolschewistischen Armeen liegt, während die plutokratischen Mächte nach seiner Ansicht ihre Versprechungen keineswegs eingelöst haben. Er scheint sie im Verdacht zu haben, daß ihnen eine Schwächung der sowjetischen Kräfte nicht unerwünscht ist, während sie selber ihre Anstrengungen allzu sehr auf bestimmte Machtbereiche konzentrieren, besonders das Mittelmeer. Aus den zuweilen auf englischer und amerikanischer Seite angedeuteten Vorwurf, er halte seine Absichten allzu sehr im Dunkeln und führe offenbar seinen eigenen Krieg, erschallt jetzt aus dem sowjetischen Laser das Stichwort: die militärische Tätigkeit Englands und Amerikas stände nicht in Übereinklang mit ihren Verpflichtungen und mit den Erwartungen, die die Sowjets über das Zusammenwirken hegen. Offenbar lag Stalin daran, daß England und USA. ihr ganzes Gewicht möglichst rasch gegen Deutschland direkt werfen, am besten durch eine Invasion in Westeuropa, während jene es für einfacher und ihren eigenen Interessen dienlicher gehalten haben, zunächst Ägypten sowie ihren West- und nordafrikanischen Kolonialraum zu sichern und sich auf Sizilien zu werfen. England und USA. in Südeuropa zu sehen, liegt aber nicht ganz im Sinne Stalins, der besonders im Südosten seine eigenen Ausdehungspläne verfolgen möchte. Er hat auch Wohl längst erkannt, daß die Kämpfe auf Siri- Wir konnten in der Folge 118 unterer Zeitung auf das neueste Werk des oberrheinischen Dichters Max Dufner-Greif ausmerk- sam machen, und vermerkten, datz wir auf diese neueste Dichtung noch zurückkommen würden. Wr baden Hermann Burte. den Dichter u»d Rufer vom Oberrhein, gebeten. Tufner- Gtelfs „W essenberg* einer Würdigung zu unterziehen. Tie Lchriftlettung. Zu den wenigen badischen Dichtern, die mit den Forderungen. Anschauungen und Folgerungen der deutschen Freiheitsbewegung auch in ihren Werken Ernst machen, gehört der Dichter Max Dufner-Greif. Er ist geboren 1891 in Staufen, wo Faust starb, und lebt in Frei- burg im Breisgau. Von Beruf und Neigung Lehrer, von Natur begeisterter Soldat in beiden Kriegen, bis zur letzten Zeit als Hauptmann im Heere, denkt und schafft er aus jenem heldisch und kämpferisch bestimmten Geiste heraus, der von Friedrich dem Großen über Clausewi-, Arndt und Bismarck über Nietzsche zu Hitler führt, leidenschaftlich volklich und unerbittlich sachlich, fern aller gefälligen, billigen Heimatelei und unterwürfig seligen Gemütlichkeit! Männer dieser Art laufen dem Volke nicht nach, sie führen es, und die entscheidende Frage ist nicht, ob ihr Ideal dem deutschen Volke nutze oder fruchte — das versteht sich von selber! —. sondern ob das- Volk, im Banne fremder Geister, imstande sei. sich zu der klaren, folgerichtigen Höhe sind Härte jenes Ideals zu erheben und es zu leben! Als Dichter begann Dufner-Greif mit den Deutschen Freiheitsballadrn: er verherrlicht in großartiger Weise unsere Heldengestalten, bekannte und vergessene; Gedichte aus diesem Bande werden in künftigen Schulbüchern stehen, genau so gut wie Sätze aus seinem .Leitbüchlein der deutschen Seele". lien keine deutschen Kräfte von der Ostfront abzuziehen vermocht haben, und daß überhaupt die deutsche Verteidigung im Osten weder durch die deutschen Gegenmaßnahmen im Westen und Süden noch durch den blutigen Terrorkrieg segen deutsche Städte fühlbar beeinträchtigt worden ist- WA. MW -ejchitßrn M Torio. 7. August. Nach einem in Tokio vorliegenden Frontbericht fand Ende Juli in den Gewässern südöstlich der Aleutenmfel Kiska ein Feuergefecht zwischen v. ßl. Ankara, 7. August. Der britische Pfarrer Little, der seit längerer Zeit in der südtürkischen Stadt Antiochia lebte, um die seelsorgerische Betreuung seiner Landsleute wahrzunehmen, ist Ende Juli an der türkischen Grenze verhaftet worden. Die Grenz- und Sicherheitspolizei hatte bereits seit längerem begründeten Verdacht, daß das Interesse des britischen Pastors nicht nur auf das Jenseits gerichtet sei. Auch die häufigen Reisen des frommen Priesters nach Syrien waren auffallend. Anläßlich des letzten Versuchs, wiederum nach Syrien zw fahren, wurde Little deshalb an der Grenze einer eingehenden Untersuchung unterzogen. Das Ergebnis übertraf alle Erwartungen. Der britische Pastor wurde des Devisen- schmuggel s überführt. Im Boden und Kasten einer Schreibmaschine versteckt, versuchte er Gold und Devisen im Werte von 50 000 türk. Pfund (100 000 Reichsmark) außer Landes zu schmuggeln. Little wurde zunächst einmal dem Schnellgericht vorge- Jn seinen Erzählungen behandelt er geschichtliche Stoffe, meistens aus dem Raum des Oberrheins oder den Schicksalen seiner Menschen: „Unter Napoleon in Spanien", ein badisches Heldenlied in stählerner Prosa; „Von Mömpelgard nach Potsdam", das Tagebuch einer Reise aus dem 18. Jahrhundert: „Patrouillen auf Mömpelgard". eine Geschichte aus dem siebziger Kriege; „Bosniaken und Towarzys",, eine fontanehafte Erzählung um soldatische Gestalten und Schicksale — immer steht im Mittelpunkt oder Hintergrund seiner Dichtung der Krieg, der Beweger des Menfchengeschicks. Vom stillen, aber auch entscheidenden Krieg der Geister handelt sein neuestes und bedeutendstes Werk, das Drama: „Wessend erg". Der Verlag Truckenmüller in Stuttgart hat es als schönen Band gedruckt, der geistigen Bedeutung des Werkes entsprechend. Man könnte fragen, ob Wessen» berg, dieser echte alemannische Edelmann aus dem Breisgau. hoher Würdenträger der römischen Kirche, Generalvikar des großen Bistums Konstanz, diese vom josefinischen Geist in der Jugend berührte menschenfreundliche Gestalt mit ihrem schillerhaften Glauben an die Güte der Menschen und den guten Willen aller, dieser friedensselige Mann, sich zum Helden eines Dramas eignet? Es sind die Träger von gegensätzlichen Ideen, die in dem Stücke miteinander ringen: hier der deutsche Edelmann, fromm, getreu, vertrauend, seiner Kirche ein gläubiger Diener, aber auch ein bewußter und stolzer Deutscher, von dem geistigen und seelischen Wert seines Volkes überzeugt. Er will, daß, der alten Überlieferung getreu, die versammelte Kirche us. »amerikanischen Marine- einh eiten statt. Anscheinend hielten dort operierende amerikanische Kriegsschiffe infolge eines dichten Nebels plötzlich auftauchende andere amerikanische Einheiten für Japaner und eröffneten sofort ein heftiges Feuer, das von der Gegenseite erwidert wurde. Erst nach längerem Gefecht konnte die Situation geklärt und das Feuer eingestellt werden. Dem Bericht zufolge sollen auf beiden Seiten erhebliche Verluste zu verzeichnen sein. Es Wird Hervorgehoben, daß Liese Episode für den Resvektder Amerikaner vor der japanischen Flotte und die dadurch hervorgerufene Nervosität auf den amerikanischen Kriegsschiffen kennzeichnend sei. führt, das ihn vorerst zu sechs Monaten Gefängnis verurteilte. Nach Ableistung dieser Strafe werden weitere ordentliche Verfahren gegen den englischen Schmuggelpastor eingeleitet werden. Diese werden sich neben dem Vergehen des Devisenschmuggels noch mit weiteren Eigenschaften des typischen britischen Seelsorgers zu befassen haben, denn die bisher durchgeführten Untersuchungen haben bestätigt, daß dieser famose Pastor bereits seit langem die verantwortliche Leitung des Agenten st abes des Secret Service im Grenzabschnitt Hatah-Shrien innehatie. Es wurde nachgewiesen, daß er im „höheren Auftrag" innerhalb der syrischen Minderheit des türkischen Hatah-Gebietes die Flüsterparole ausgab, England werde dieses Gebiet bald wieder für Syrien zurückholen. Reue fein-licke Angriffe auf Sizilien aufgehalten Rom, 7. August. Der italienische Wehrmachtbericht vom Samstag lautet: In Sizilien geht der Kampf im Mittelabschnitt der Front heftig weiter. Neue starke Angriffe des Feindes, bei denen bedeutende Artillerie- und Panzerstreitkräste zum Einsatz kamen, wurden von den Truppen der Achse aufgehalten. Deutsche Flugzeuge gingen gegen die feindliche Schifffahrt in den Gewässern nördlich und östlich der Insel vor, wobei sie ein Schiff mittlerer Größe in Brand warfen und einen schweren Kreuzer sowie ein Handelsschiff von 10 000 Brt. schwer beschädigten. Feindliche Einflüge auf Neapel, Messina und auf Orte in den Provinzen Salerno und Cosenza verursachten keine schweren Schäden. Ein feindlicher Bomber wurde über Neapel von der Flak und ein anderer über Bagnara (Reggio Calabria) abgeschossen. Mi Tapfere ausgezeichnet 1)88. Berlin, 7. August. Der Führer verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Reichsmarschall Göring, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Generalmajor Neus- fer, Kommandeur einer Flakdiviston; ferner verlieh der Führer das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an ^-Untersturmführer Werner Wolfs, Bataillousadju- und nicht der Papst allein über die wahre Lehre entscheide; dem Übergewicht der Italiener im Regiment der Kirche gegenüber erstrebt er eine Nationalkirche in Deutschland als selbständiges Glied der allgemeinen: es ist ihm Ernst mit der Kirchenzucht, und Emst mit der einzelnen Menschenseele und ihrer Würde; gut zu sein dünkt ihm mehr, als mächtig zu sein. Er will nicht unterwürsiger Befehlsempfänger in einer römischen Provinz sein, sondern mitratender, mittatender Sirte einer deutschen Gemeinschaft der Gläubigen... Man erkennt eine gewisse innere Verwandtschaft seiner Gedanken und Bestrebungen mit solchen unserer Zeit: es ist der ewige, jahrtausendalte Kampf des Reiches mit der Kirche, des Königs mit dem Priester. Wesentlich an Weflenberg ist, daß er von innen heraus, als ein gläubiger Katholik, eine Änderung der Hierarchie erstrebte; an seiner Rechtgläubigkeit im Sinne der Kirche ist nicht zu zweifeln. Datz ein Mann seines Charakters, von kindlicher Frömmigkeit, auf sich gestellt, säst franziskanisch, mit seinem sanften Herzen und seiner strahlenden Seele gegen den organisierten, disziplinierten, in der Form skrupellosen Macchiavellismus und Sovolaismus der römischen geistlichen Politiker einen schweren Stand hatte, ist klar, und Dufner-Greif schafft aus dem Zusammenprall der Gegner wirksame Szenen; aber erschütternder noch in der Wirkung auf den Leser sind die Szenen, die am badischen Hofe spielen; man kann sagen: Rom hat seinen Äessen- berg bekämpft, aber Karlsruhe hat ihn preisgegeben. /Dufner-Greif sieht auf diese Dinge von d und Zahlungsverkehr. Der deutsche und der ungarische Regierungsausschutz für die Regelung der deutsch-ungarischen Wirtschaftsbeziehungen haben in den legten Wochen ihre jährliche Haupt- tagung abgehalten, auf der das Programm für den Waren- und Zahlungsverkehr zwischen den beiden Ländern für das nächste Vertragsjahr, das vom 1. August 1943 bis zum 31. Juli 1944 läuft, vereinbart worden ist. Unerkennung Burmas durch die Slowakei. Der burmesische Außenminister verständigte in einem Telegramm den slowakischen Ministerpräsidenten und Außenminister Dr. Tuka von der Verkündung des selbständigen burmesischen Staates und sprach dabei den Wunsch nach Aufnahme freundschaftlicher Beziehungen zwischen Burma und per Slowakei aus. Ministerpräsident und Außenminister Dr. Tuka teilte in einem Antüorttelegramm mit, daß die Slowakei die Selbständigkeit Burmas anerkennt und bereit ist, die Beziehungen zu ihm aufzunehmen. Thailands Außenminister beim Tenno. Der Tenno empfing am Samstagmorgen den thailändischen Außenminister Wichit Wathakan und sein Eefolge. geschah, der ist höchstens ein Berichter, kein Richter und nimmermehr ein Dichter! Es ist lobenswert an dem Dichter, daß er nicht in den badischen Erb- und Erzfehler verfällt, alles Badische und Heimatliche nachträglich gut und schön zu finden, nur weil wir unser schönes Land von Herzen lieben! Man muß auch die badischen Dinge vom deutschen Standpunkt aus sehen und sagen, was in seinem Sinne wahr ist! Der Rheinbund ist und bleibt eine Schmach, Hebels Haltung gegen Andreas Hofer ist peinlich und übel, die Kreolin von Martinique stammend, ist als Gemahlin eines Zähringers fehl am Orte, die Haltung der badischen Offiziere im Aufstand 1848 war kläglich, der Weg der Juden zur Macht in Baden von Haber bis Marurn ist für uns beschämend — und es ist nur gut. daß endlich auch in Baden es einige Dichter wagten, eine Katze eine Katze zu nennen! — Es wird einmal eine Probe sein, ob man Dufner-Greifs „Wessenberg" aufsühren wird. Es handelt sich ja nicht um das heiße Eisen des wirklichen Konflikts, der ewig ist, sondern um die künstlerische Darstellung eines geschichtlichen Falles, der in sich abgeschlossen und vollendet, nur als ein Ruf an die verantwortlichen Geister im Volke gelten kann. Spiel man das „Vaterland" von Emil Strauß — Heil ihm! —, so verdient auch Dufner-Greifs „Wessenberg" trotz der unvermeidlichen Querschießer und Hinter- Männer, im Lichte der Rampe und im eigenen zu erscheinen. Es ist Geist vom gleichen Geiste, und es gilt die gleiche ewige, heilige Sache: das Vaterland, in allen Dingen, das heilige Herz der Völker, über allem! Üsriimmr Lnrte. Vorlog oo<> „rock. v« XI«»««», VsriLg»- ovü Vruekerel-Q. m. d. tt. V»iit»g«LrSttorr vslmat dst «1« 1. V. krLLL 8e!6e!wLLvr. ttsupt»cdrtMsLtsr, Dr. Qoed»t. p». Kr. L, Sonntag. 8. August LerÄemarme Folge 217 - Seite 3 vis Ägsk'i's im Kriegs - lieber 6ie biälfte 66«° suropäi'sobso krrsugurig wirä in Lsbsr» gewi'eksit Lang und schwingend tönen die Klänge eines Walzers auf die Dorfstraße, die staubig in der Hitze des frühen Nachmittags brennt. Seltsam: selbst auf der glühenden Straße verheißt diese Musik etwas von Kühle, von schwingendem, eilfertigem Leben. Und kühle und flinke Arbeit herrschen wirklich dort, in dem luftigen, langgestreckten Gebäude, aus besten offenen Fenstern die Töne kommen. Frauen fitzen hinter diesen Fenstern, eifrig über flinke Finger gebeugt. Es ist in H u g st e l t e n, einem der zahlreichen bekannten Zigarrendörfer des Breisgaus. Baden, das Tabakland, spielt auch in der Verarbeitung der begehrten Blätter die führende Rolle. Über die Hälfte des deutschen Tabaks wirb in Baden geerntet, aber auch die Hälfte der gesamteuropäischen Zigarrenerzeugung wird in Baden gewickelt, und neben den Fabriken in Mittelbaden und im Kraichgau hat gerade Oberbaden hierin eine alte und weitberufene Tradition zu wahren. Seitdem man nach den ersten Versuchen, Tabakblätter und ihren Sud gegen Zahnschmerzen, Halsgeschwüre und allerlei sonstige Gebresten zu verwenden, auf den wirklichen Geschmack gekommen war und extravagante Männer und Frauen den blauen Dunst aus Mund und Nase auszuströmen begannen, hat die begehrte Pflanze im besonders günstigen Klima der Oberrheinebene eine neue Heimat gefunden. So war es nur eine natürliche Entwicklung, daß die um ihren Anbau erfolgreich bemühten Landstriche sich auch damit befaßten, dem Tabak in zunächst primitiver, bald aber auch fabrikmäßiger Arbeitsweise die aus dem Männerdasein unserer Zeit nicht mehr hinwegzudenkende Form der Zigarre zu geben. Und so sehr der Verzehr dieser herben Genüsse eine Sache der Männer war, so sehr war ihre Herstellung seit je eine solche der leichteren und flinkeren Frauenhänöe. Die Frauen der oberbadischen Zigarren- -örfer betreiben das Zigarrenmachen seit Generationen. Schon die Mütter der Mädchen und Frauen, die heute bei Lautsprechermusik emsig wiegen, die groben Rippen aus der Tabakmischung entfernen und Wickel um Wickel in die Formen pressen, wußten mit diesem wenigen Handwerkszeug umzugehen. Schon sie hatten daneben ihre Feldarbeit und ihr Haus zu versorgen, und schon ihnen waren Hie Fabrikanten dabei entgegengekommen, indem sie auch in den Nachbardörfern Niederlassungen errichteten, um Sie Frauen nicht mit weiten Anmarschwegen zu belasten. Die Frauen heute allerdings tun sich schwerer damit. Wo die Männer den Solöatenrock tragen, liegt die ganze Feldarbeit auf den Schultern der Frauen. Da bleibt, bei aller Anhänglichkeit an die gewohnte und schließlich auch leichte und saubere Tätigkeit in der Fabrik, für das Zigarrenmachen oft nicht mehr allzu viel übrig. Aber eine elastische Arbeitsordnung und die Entlohnung im Akkord lasten auch jetzt noch manche Möglichkeiten offen. Denn die Zigarre ist, im Gegensatz zur maschinell hergestellten Zigarette und zum Rauchtabak, gleich nach der Frage nach dem Tabak immer ein Problem Ser Handarbeit. Gewiß stehen in dem fortschrittlichen und recht beweglichen Betrieb in Hugstetten auch Maschinen. Die Kistchen und Schachteln müssen hergestellt, wertvolle Qualitäten auch noch ein wenig verschönert, mit Tabakstanb hübsch gleichfarbig gepudert werden. Im benachbarten Umkirch, dem Tabaklager der Fabrik, werden die Einlagen, der eigentliche Kern der Zigarre, maschinell zusammengestellt, werden dem Tabak grobe Rippen und der trockene Tabakstaub entzogen. Aber Mittelpunkt der Herstellung bleiben doch die flinken Hände der Frauen, die wickeln und formen, die mit raschen Schnitten aus den dünnen, zähen Tabaken für die letzte äußere Umhüllung das Deckblatt schneiden und um den bereits zum erstenmal gepreßten Wickel winden, die mit sicheren Augen aus den Zigarren der gleichen Qualität die einzelnen fen, so ist er heute mit seiner ohnehin auf 40 Prozent der Produktion von 1938 geschrumpften Menge auf die Zuteilung des für alle verbindlichen Heidelberger Tabakmarktes angewiesen. Bon seiner Kenntnis Farben heraus-1 des Marktes und der verschiedenen Anbau- und Erntever- bältniste Längt es ah. wie nabe er dabei an die früher verarbeiteten Qualitäten herankommt — nickt zuletzt jedock auck von seiner Weitsicht, die ihn beizeiten mit den vorhandenen überseebeständen Haushalten ließ. Denn Überseetabake sind in guten Zigarren auch beute noch vorhan- lesen und diese gefällige Gleichmäßigkeit in die Kistchen vacken. Trotzdem ist der Fabrikant beute natürlich nicht frei von Tabaksorgen. Konnte er früher die badischen Tabake, die er seinen Überseetabaken beimischte und die mit diesen gemeinsam das bestimmte, jedem Kenner geläufige Aroma gerade seiner Erzeugnisse ausmachten, bei den ihm seit Jahrzehnten bekannten Tabakbauern kau- l. l n k s : Osnsu veräen üie guten Deckblätter verwoben, uw einen Oderdlick über ü!e äamit errieten Mengen unä rlen ^dlall ru erkalten. — keckts: In langen keiken an liebten klLtren arbeiten 10 //(///>/-F (Zliicklicd äu, äis äu äick Llutter nennst, dlücklicdsr, äsr äu äse Lluttsr Lieds kennst, Oie Liebs, äis in äsn Linnnsl ragt, Dis sur Lüvin mackt, äis alles vagt, Dis sürtlick kossnä äis >Vangs streiekt, Dis in äsr sckvsrstsnktunäs nickt von äir vsickt Dnä nood iw äsnssits liksr äiek vackt, ktuttsr, äis äied uosterdiisd mackt I Len .gleich streichen sie auch zu jenem alten Turm, dem Kalenderturm, dessen knarrende Tore sich eSrn schließen. Wie ein klobiger Riese steht er da, er. der letzte der alten Tortürme, stolz ob seiner Herkunft aus guter alter Reichsstadtherrlichkeit... In die tiefe Stille der Nacht hinein klirren Waffen: rotbefrackte Soldaten, schweizerische Söldner, treten aus dem Turm. Sie tapsen im Schritt zum Wall, um die Schildwachen auszustellen. Der jüngste von ihnen ist Johann Rudi- sühl. Erst vor ganz kurzer Zeit hat er sich anwerben lassen. Du lieber Himmel, man wußte es gar nicht anders, seit vielen hundert Jahren. Man war arm. man hatte weiter nichts als seinen Körper. Roch floß kein Fremdenstrom in die Schweiz, der Geld dort ließ- Geld, von dem die Schweizer leben konnten... Eben rutscht der Mond mit frechem, sonderbar spitzem Kopf wie ein übermütiger Bub den baumbestandenen Wall hinunter. Da steht nun Johann Rudisühl ganz allein und mutz sehen, wie er sich die zwei Stunden vertreibt bis zur Ablösung. Er blickt die Straße entlang, die er im Sterngefunkel sehen kann. Sie führt nach .MM Süden, nach seiner Heimat... Es wird immer stiller um ihn. Das Zehnuhrläuten ist inzwischen verebbt. Johann Rudisühl muß an seine Heimat denken. Er lehnt seinen Schießprügel an einen Baum: er hat sich noch nicht recht mit ihm befreunden können. Das Ding kracht so ekelhast beim Schießen! Das war doch ein« andere Sache mit seinem Blasrohr, dem Spuckrohr. wie man sagte. Da hatte er als Hirtenbub zwischen den Kühen auf der Weide gelegen und sich mit seinem Spuckrohr geübt. Was war es doch für eine glänzend« Waffe gewesen! Die Katzen im Dorf wußten ein Lied davon zu singen. Sie gingen ihm von weitem schon vorsichtig aus dem Wege! Die Erbsen brannten auch gar zu arg auf dem Pelz! Der Soldat vergräbt die Hände in die Taschen und lacht aus vollem Herzen. Er erschrickt beinahe vor seinem eigenen Lachen: Es ist alles so unwirklich still um ihn. Die Sterne glühen und funkeln. Verstecken sich hinter dem Turm des Münsters und lugen bisweilen Lurch das Wunderwerk seines schlanken Leibes. Sonderbar, dieser Himmel! Wie schwerer. schwarzer Samt... Tief, ganz tief, zum Greifen nahe, hängen all die tausend Sterne herab. Ein leises Geräusch läßt Johann Rudisühl plötzlich aufhorchen: es kommt von oben. Er guckt an dem Festungsturm in die Höhe. Sonderbar, wie der aussteht! Wie ein Riese mit einem merkwürdig kleinen Kops zwischen den Schultern! Fast > wie ein Bienenkorb sieht ja der Kopf aus! I Und da — der Beschauer staunt offenen Mundes: ein großes, dickes Rohr schiebt sich aus dem Bienenkorb heraus... lang . -. immer länger... richtet sich gegen die Sterne. , Johann Rudisühl steht unbeweglich. Er muß unwillkürlich wieder an sein Spuckrohr denken! Plötzlich fährt er vor Schreck und Staunen zusammen! Fast wäre er in die Knie gesunken, denn eine große Stern schnuppe stürzt mit glitzerndem Schweif zur Erde herab. Das hat der. gute Bub sein Lebtag noch nicht gesehen! Welch' ein Wunder? In seinem Schweizer Tal gab es so etwas nicht. Und jetzt, weiß der Himmel, wieder eine.. - Johann Rudisühl kann sich nimmer halten. Sein begeistertes Geschrei zerreißt die tiefe Stille der Sommernacht: „Seppi, Fredi, Hanst! Chömmet! Chömmet!* Die Kameraden haben beim Kartenspiel im Turm gesessen. Sie denken an einen Überfall. Fluchend stürzen sie herbei. Nicht einmal beim Kartenspiel hatte man Ruhe! „Was ischt? Was ischt? Was ischt?* Der keuchende Johann Rudisühl zeigt mit dem Finger auf das Turmköpfchen, schreit und lacht: „Lueget, lueaet. do schießt einer mit sim Spuckrohr d Sterne vum Himmel abi! Akkurat d'Sterne vum Himmel abi! Krüz, Dünner und Hagel, der kann's jo besser als ich!* Die Soldaten sind sprachlos und schauen zum Turm hinauf. Nach einer Weile erst löst sich ihre Erstarrung. Unaufhörliches Gelächter will die tiefe Stille der Nacht davonjagen. Sie halten sich die Seilen. Der Sergeant faßt sich zuerst: „Das isch doch kei Spuckrohr, basisch jo e Fernrohr! E rechtes Fernrohr! Do drobe macht e Sternegickler dr Kalender! Dü dummer Chaib!" Der Sergeant kann nicht weiterreden krsmrck« «Lock »1« gvHvor«!«», Sl» (Asels vvü tdr struppiger Ruuä. XukQedms: kiLy-kUm-Loseguel. Der Erpresser Line steilere Lkexescsticstte errästlt von ^1-LXZ.XOLK XLULL Herr Fontaine, ein etwa fünfzigjähriger Herr, betrat zögernd die Kanzlei des An- walts Latour am Platz Concorde in Paris. Herr Fontaine machte den Eindruck eines biederen Bürgers. Sei« leicht gerötetes Gesicht und die ruhigen, blauen Augen deuteten auf Gutmütigkeit. „Setzen Sie sich. Herr Fontaine*, sagte der Anwalt und nahm einen Brief in die Hand. ..Ich habe mit Ihnen eine ernste Angelegenheit »u besprechen.* „Bitte.* Fontaine bürstete verlegen seinen Hut. „Ich will Sie nicht lange auf die Folter spannen*, fuhr der Anwalt fort. „Es Han- delt sich um Ihre Frau.. * Herr Latour hüstelte und las angestrengt in dem vor ihm liegenden Schreiben. „Vor vielen Jahren schrieb Ihre Frau einmal einem verflossenen Freund.... beziehungsweise Verlobten einen Brief.... hm.... den sie eigentlich nicht hätte schreiben sollen. Es ist natürlich nur eine Dummheit denn es ist ja nichts vorgefallen. Das kann ich Ihnen versichern..., aber Sie wissen ja, wie Frauen sind. Sie haben manchmal Mitleid, wenn sie hart bleiben sollten... Kurzum, dieser Brief kam in Unrechte Hände.* Herr Fontaine sah durchs Fenster aus die blühenden Anlagen vor dem Hause des Anwalts. Die Sache schien ihn nicht zu interessieren. Der Anwalt fuhr fort: „Die Angelegenheit liegt weit zurück. Zehn und mehr Jahre. Darüber ist bereits Gras gewachsen. Ihre Frau hat diesen Mann nicht mehr gesehen. Sie hat ihn nicht mehr gesprochen. Sie Weib nicht einmal, ob er noch lebt.. .* „Dann ist ja alles in schönster Ordnung". entgegnete Herr Fontaine heiter, und griff nach seinem Hut. „Nichts ist in Ordnung*, sagte der Anwalt nervös. „Denn da ist ein Mann, der Ihre Frau — erpreßt... Jawohl, erpreßt. Vor zehn Jahren schrieb er zum erstenmal und drohte, den Brief.... hm.... den ich erwähnte —. Ihnen zu senden, und Ihre Frau ließ sich dummerweise einschüchtern. Dummerweise, denn dieser Brief war wirklich harmlos. Aber Frauen lassen sich manchmal in eine Panik treiben... Ihre Frau auch. Sie — zahlte... Seit zehn Jahren zahlt sie diesem Kerl monatlich dreihundert Kranken...* „So?*, meint« Herr Fontaine. Nichts weiter. Der Anwalt schüttelte den Kopf. „So ist Las nun wieder nicht*, sagte er ärgerlich. „Durch einen Zufall habe ick dieses Geheimnis Ihrer Frau erfahren und ihr geraten. di« Sache endlich «inmal »u bereinigen. ich habe «s auf mich genommen, mit Ihnen zu reden. Sie sind, wie ich sehe, sehr vernünftig. Sie Laben auch allen Grund. Mer diesen Kerl — diesen Erpresser will ich jetzt fassen. Ich werde den Brief der Polizei übergeben. Man wird den Mann bald haben. Das Geld muß jeden Monat an eine Deckadresse gesendet Von LKILOKI08 KOLS V/o äis (Zslsise snäigsn am alten krellkock, Isnsktst äsr rots >Iokn im gltlksnäsn Dag, vucksrt flisägras, stsdt einsam sin kteilstock Dingsrdut, äsr sieb vor lVonns nickt rsgsn wag. 80 voll sinä ssins Klocken vom krsnnsnäen Licdtscksin, äaj! er veitkin sildsrt Im sdsnen Lanä. — Kelten bröckelt «ln Teil vom morschen Lruck- stsin, rinnt nnä verrinnt lautlos imtrLumsnäsn Kanä. ^ber ksläksr stützt sin vsrlrrtsr kalter, sstrt siok am Klock unä vippt mit äsn klügeln iw (Hast. >!üäs srküllt ikn. Vis keilige Ktills malt er farbiger ans mit seiner gottseligen Käst. Er lacht unaufhaltsam: Was weiß dieser dumme Chaib von Astronomie, von Sonnen- und Mondfinsternissen. die im Kalender angemerkt werden müssen! Sie lassen den Verblüfften stehen, klettern teils fluchend, teils lachend. Len Wall wieder hinunter, sie wollen an ihre Karten zurück. Der Träumer Johann Rudisühl steht wieder allein auf dem Wall. Er schüttelt lange gedankenvoll den Kopf, während die Lichter droben am Baum des Ewigen unergründlich glühen und funkeln. Lächeln sie nicht auch? Aalendermachen? Da oben auf dem Turm? Mit einem Rohr? Lächerlich! Der Sergeant kann lang reden! Johann Rudisühl bat gesehen, was er gesehen hat: Ein Svuckrohr war's! Nichts anderes! Und damit basta! Die Sterne sind doch just an der Stelle vom Himmel herunterge- vlumvst. wohin daS Svuckrohr zeigte! Lüstllcd slvü äl« krvckte üsr Lckvsrrlvslckkelmst. XukQLluLv: 8spp Wökrle, I-edlSQ bei kreidlirg. werden — dort werden Detektive den Kerl in Empfang nehmen. Ich brauche dazu nur Ihre Zustimmung.* Herr Fontaine stand auf. „Lassen Sie die Sache nur auf sich beruhen", sagte er unruhig. „Wozu in alten Sachen herumkramen?* „Keinesfalls lasse ich diese Sache ruhen*, entgegnete der Anwalt hitzig. „Ich gehe zur Polizei.* „Nein", entgegnete Fontaine energisch. „Warum denn nicht?*, fragte der Anwalt verblüfft. Herr Fontaine sah sich ängstlich um. „Seien Sie kein Narr. Doktor. Meine Frau ist gut und brav und lieb, und ich habe sie gern — aber — sie führt das Regiment im Haus. Ich habe ein gutes Einkommen, kann aber nicht einmal zehn Franken von ihr bekommen. Ohne Geld kann ich nicht sein. Sehen Sie. Doktor — darum habe ich seinerzeit diesen ersten Brief geschrieben und immer wiederholt..., und sie hat mir monatlich dreihundert Franken geschickt von meinem Geld.... und der niederträchtige Erpresser bin — i ch.* Leine scinnek'sle /Uri 8ki-re von LIKV 217 L17LM817KQ Hans Holten war Stratzenbahnführer. Obwohl er bereits seit zehn Jahren diesen Dienst ausübte und darin eine Sicherheit erlangt hatte, die ihn selbst die unvorhergesehensten Zwischenfälle leicht meistern lieb, mußte er doch heute des Regens wegen seine ganze Aufmerksamkeit aufbieten. Gerade war Hans Holten von einer Haltestelle abgefahren, als ungefähr zwanzig Meter vor ihm eine Menschenansammlung den Weg sperrte. Eine Frau war von einem Lastkraftwagen angefahren und verletzt worden. Das Sanitätsauto stand schon abfahrtbereit. als Hans Holten plötzlich etwas sah, das für Sekunden sein Herz stillstehen ließ. Nein, es war keine Täuschung: die Handtasche. die man der Frau in den Sanitätswagen reichte, gehörte Inge, Hans Haltens Frau! Ein einziger Blick Hans Haltens batte genügt, um dies festzustellen. Er kannte Inges rotbraune Handtasche genau, er selbst hatte sie ihr geschenkt, gekauft. Hans Holten stand sekundenlang wie gelähmt dort. Dann, als er den ersten Schreck überwunden hatte, drängte es ihn, dem davonfahrenden Auto nachzulaufen, zu schreien: „Halt! Halt! Das ist ia Inge, meine Frau!" Aber er bewegte sich nicht. Denn gleichzeitig und noch tiefer und stärker, als die Sorge und Angst um seine Frau waren, erhob sich in ihm das Wissen um seine Pflicht. Er mußte als Führer deS Straßenbahnwagens seine Fahrgäste an ihr Ziel bringen, durste vor allem die vielen Arbeiter, die auf dem Weg zu ihrer Fabrik waren, nicht im Stich lassen, da gerade jetzt, wie er wußte, jede einzelne Arbeitsstunde kostbar war. Zwei ganze Stunden mußte Hans Holte« noch auf seinem Posten ausharren, bis er endlich abgelöst werden konnte. Als er seine Wohnung betrat, glaubte er im ersten Augenblick eine übernatürliche Erscheinung zu sehen als ihm Inge, seine Frau, wie an jedem andere« Tag vollkommen gesund gegenübertrat. „Bist du denn heute nachmittag nicht in der Stadt gewesen; ist dir nichts passiert mit einem Auto?" fragte er zaghaft. „In der Stadt war ich, ja. aber mit einem Auto habe ich nichts zu tun gehabt*, antwortete Inge. „Deine Handtasche, die rotbraune Handtasche, hast du die am Ende auch noch?" schrie Hans Holten fast. „Die Handtasche — davon wollte ich dir gerade erzählen!" sagte Inge erregt. „Stell dir vor. sie ist mir gestohlen, im Gedränge unter den Leuten aus der Hand gerissen worden! Eine Frau war es gewesen, ich lief ihr sofort nach, wollte sie stellen: aber leide" entkam sie mir. weil sie blindlings guer über alle Straßen flüchtete." vss lieben längt erst an Koman von ttaralck Laumgarten ^drirueksrsedt d«1 Knorr L Mrld L.-Q., kvlüncüeu 8. Fortsetzung Die breiten Straßen würben von einem unbeschreiblichen Gewimmel kleiner Gätz- chen abgelöst. Sie sich in labyrinthischen Bogenlinien durchschnitten und die Berghöhe hinaufwanden. Vor den Türen der Häuser hockten Männer. An den mit gedrechseltem Kolzwerk vergitterten Fenstern wurde manchmal das Antlitz einer Frau sichtbar. Peter Gorny, der dieses alte Viertel nie betreten hatte, kam es vor, als sei er mitten im Orientleben Bagdads- Je schmäler die Gassen wurden, um so spärlicher wurden die Laternen. Klein und schmutzig duckten sich die Häuser am Boden. Aus einigen klang näselndes Sin-, gen und die Töne einer Derbouka. Die Pferde senkten die Köpfe und zogen stolpernd bergan. Immer stiller wurden die Gassen. Nur aus den Fenstern der Häuser drangen die Geräusche eines bewegten Lebens. Unvermittelt hielt der Kutscher vor einem Haus. „Die Dame ist in diesen Laden hinei'ngegangen." Gr wies mit dem Peitschenstiel auf ein kleines Schaufenster. „Warten Sie!" sagte Gorny und sprang aus dem Wagen. Das Geschäft war geschloffen. In dem dürftigen Schaufenster lagen Waffen aller Art. Browning, spielerisch anmutende Pistolen, die Schäfte mit Perlmutter ausgelegt. Angst um Maöelon ergriff Gorny. Was hatte sie in diesem abgelegenen Basar gesucht? Laut pochte er an die Tür. Es dauerte eine ganze Weile, dann hörte er schlurfende Schritte. Ein Lichtschein sprang in dem Laden auf. Die Tür öffnete sich halb, Zmd ein -unkelhäutiger Levantiner mit gelbem Hamstergebiss spähte mißtrauisch auf die Gaffe. Unter dem Arm hielt er einen dicken Knotenstock. Als er den Fremden in dem weißen Anzug sah, grinste er schmierig: „Was wünschen Sie, mein Herr? Einen Revolver vielleicht? Bitte — treten Sie ein!" Der Kutscher hatte mühsam in der engen Gaffe gewendet, als sein Fahrgast, schon wieder zurückkam. „VarietS Odeion!" befahl Gorny. Während der ganzen Fahrt hellte sich Gornys Gesicht nicht auf. Der Druck, der auf seinem Herzen lag, löste sich nicht. Warum hatte Madelon in dem schmierigen Laden in der Altstadt einen Revolver gekauft, den sie sich hatte laden lassen, nachdem sie vor dem Cafs Tokatlian in den Wagen eines Mannes gestiegen war, von dem sie behauptet hatte, sie Haffe ihn? * Ein Raum, kahl und trübselig wie eine Zelle, ein Fenster hoch an der Wand, ein wackliger Tisch und ein ebensolcher Stuhl, dazu eine Art von Kasten, der Sen Klei- öerschrank öarstellen sollte und dessen Tür schief in zerbrochener Angel hing, das war die Garderobe der Sängerin Madelon im Odeion. Maöelon hatte eben ihr Kleid übergezogen, ein Kleid aus schwarzem Seidentüll, das bis über die feingeformten Knöchel herunterfiel und nur die wundervollen Schultern und den feinen und doch kräftigen Hals freilteß. Es gab genügend Nacktheit in der Revue „?uris uu soir". Die Sängerin sollte in einem betont dezenten Kleid auftreten, Atmosphäre einer Welt verbreiten, die nichts mit deck Tingeltangel zu tun hatte. Madelon hörte das Trappen eiliger Füße, die den langen, steinernen Gang hinunterliefen, der sich vor den Garderoben dehnte. Sie hörte die schrillen Klingelzeichen, welche die Artisten auf die Bühne riefen, und das Kläffen der acht Foxterriers, die Madame Susanne im zweiten Teil vorführte. Ihr Gesicht war maskenhaft erstarrt. Der Glanz -er tiefblaue» Auge« schien I sein Feuer nach innen leuchten zu lassen. War es nicht schicksalhaft, daß sie in der Minute, da ste halb und halb entschlossen gewesen war, sich von Peter Gorny einer neuen Zukunft entgegenführen zu lassen, Roman Paletzky wieöergesehen hatte? Sie meinte die selbstsicheren Worte Paletzkys zu hören, als er in dem Wagen auf sie einsprach. Ein Abglanz des triumphierenden Lächelns spielt auch jetzt um ihren Mund, wenn sie daran dachte, wie sie diesen Menschen, der schuld an dem Unglück ihres Lebens war, getäuscht und hingehalten hatte. Jene traurigen und oft beschämenden Zeiten, die sie durch die Schuld Paletzkys durchlitten hatte, zogen an ihr vorbei. Sie sah sich wieder in dem Dritter- klaffeavteil des V-Zuges sitzen, der an einem trüben, nebelverhangenen Herbst- morgen Berlin verließ. Zum letztenmal glitten Potsdam mit seinen kleinen Häusern, mit seinen alten Türmen, die Hävel- seen und die märkischen Felder an ihr vorbei. ... Da war das Kabarett in Straßburg, in dem sie Sie Füße zum erstenmal auf die Bretter setzte. Da waren die Enttäuschungen und die schmerzvolle Erkenntnis, wie weit Wunschträume von der rauhen Wirklichkeit entfernt liegen. Und dann kam jene wilde Zeit, in die ste selbst mit einem grauenvollen Staunen zurückblickte, daß sie — Victoria — dies alles erlebt hatte: Paris — Barcelona — Algier — rauchige Säle, klirrende Musik, Beifall, manchmal Helle Pfiffe, mehr aus Übermut als aus Verachtung ausgestoßen, und dann Roche, der dicke, gutmütige Agent Roche. „Sie müssen als Diseufe gehen, Madame. Wir werden einen charmanten Namen für Sie finden. Wie gefällt Ihnen Madelon? Sie sprechen so viele Sprachen. Treten Sie als internationale Diseufe auf. Ich habe da ein paar Noten liegen. Probieren Sie. ob Sie diese kleinen Liedchen werden singen können." — Draußen brauste die Musik auf. Das Finale des ersten Teils der Revue näherte sich feinem Ende. Die Sängerin Maöelon griff nach ihrer Handtasche und nahm vorsichtig de« zierlichen Revolver, den ste bei dem schmutzigen Levantiner mit dem gelben Hamstergebiß gekauft hatte. Paletzky war feige. Feige, wie alle, die den Mund mit allzu großen Worten füllen. Und er war ahnungslos. Er war eitel und ein Narr. Wenn auch ein gefährlicher Narr. Einmal hatte er sie um ihr Lebensglück betrogen. Jetzt sollte er gutmachen, was er gesündigt hatte. Sie würde ihn dazu zwingen. Nein, ste würde nicht zögern, sie würde vor nichts zurückschrecken. Roman Paletzky hatte noch die unbedachte, weltfremde Victoria im Gedächtnis. Er hatte nicht begriffen, was es heißt, sich endlose Jahre allein in der Welt durchzuschlagen, umlauert von Hyänen, die gierig waren, sich ihrer zu bemächtigen. Sie war mit allem fertig geworden. Weiß Gott — Jetzt wollte sie auch mit Roman Paletzky fertig werden. Die Musik war zu Ende. Auf dem Gang hörte ste Fußgetrappel. Der Chor und die Solisten eilten in ihre Garderoben, um sich für den zweiten Teil der Revue umzuziehen, der, aus lose zusammenhängenden Bildern und Auftritten bestehend, das darstellte, was sich der lebensdurstige Einwohner von Saloniki unter „?Lris su soir" vorstellte. Die Sängerin verbarg den Revolver unter einem Stoß Abschminkpapier auf dem kleinen Tisch, als es an der Tür klopfte. Ein Griechenjunge öffnete. Die eöelgeformten nackten Füße vorsichtig in die Garderobe hineinsetzend, hielt er in den mageren Armen einen großen Korb mit herrlichen Orchideen. Die Knabenlippen atmeten stoßweise, so verlegen war er. „Ein Herr schickt Madame diesen Korb," sagte er demütig und stellte ihn auf den Boden. „Der Herr wird nach der Vorstellung kommen, wie Madame es gewünscht haben." Madelon gab dem Jungen ein Trinkgeld. „Bist du nicht vom Blumenstand im Foyer?" „Gewiß, Madame." Der Knabe sah die schöne Frau mit frühreifen, heißen Blicken an. „Der Herr kommt bestimmt", wiederholte er »och einmal, machte eine tiefe Verbeugung in einer vollendet schönen Haltung und verschwand. Die Sängerin blickte die Blumen an. Er hat nichts vergessen, dachte sie plötzlich, es sind die gleichen Orchideen, die er mir damals nach Potsdam geschickt hat. Ich verstehe, was er meint. Vorsichtig, als sei der Korb ein gefährliches Tier, trat sie etwas näher. An dem Bügel hing eine Karte. „Ich komme", stand in großen, steilen Buchstaben da. Mit spitzen Fingern löste Sie Sängerin das Papier ab und zerriß es in winzige Fetzen, die ste aus den Boden verstreute. Der Paffatwinö wehte warm und bedrückend durch die Kaiferstraße, als trage er auf seinen Schwingen die Glut -er Wüsten jenseits des Mittelmeeres mit sich Peter Gorny blieb vor dem Variete Oöeion stehen. Die Türen klappten, die Zuschauer benutzten die große Pause, um Lust zu schöpfen. Das große Cafe, das in dem Baritö- gebäube untergebracht war, öffnete schon. Gorny sah durch die hinaufgeschobenen Glasscheiben, wie die Musiker — der Wirt hatte eine arabische Kapelle engagiert — ihre Plätze einnahmen. Jetzt kamen Bühnenarbeiter mit großen Leitern. Sie stellten ste an die hellerleuchtete Front des Theaters und kletterten geschickt hinauf. In einem Rahmen von bunten Glühbirnen hing ein Bild Madelons. Ein großer Kopf mit glutrot leuchtenden Lippen. „Madame Madelon" stand darüber. Tie Arbeiter griffen gleichzeitig von zwei Seiten zu und lösten das Plakat aus der Umrandung. Es wehte müde wie ein riesenhaftes Blatt, das der Herbst von seinen Zweigen löst, auf die Straße. Die Menschen traten darauf und zerfetzten es. Madelon war vergessen. Obwohl sie heute abend noch einmal singen würde. Die entzückenden kleinen Chansons, die ganz Saloniki begeistert hatten: „La petite mai- son" und „Mon mousguetaire". Aber schon prangte dort oben vor dem Odeion ein neues Bild, das wichtiger war. „Signorina Maria Giulia vom Ezbekije-Garöen in Kairo*. lNortsetzung folgt.) Bomüaa. 8. Auguit ÄerÄemanne Folge 217 - Seite 5 kun«> UM Obstpaprika Im Hinblick auf die hervorragende Bedeutung des Gemüses für die Kriegsernährung sind Untersuchungen und Züchtungsarbeiten besonders bedeutsam geworden, die im Rahmen der Arbeiten des Forschungsdienstes vom Institut für Gemüsebau der Versuchs- und Forschungsanstalt für Gartenbau (Leiter dieses Instituts: Dozent Dr. agr. habil. Schuvban) schon seit einer ganzen Reihe von Jahren durchgeführt wurden. Dabei konnte u. a.. wie wir an Ort und Stelle sahen, eine wertvolle neue deutsche Züchtung geschaffen werden: Ob st Paprika. Wenn man zum Beispiel noch 583 Gramm Tomaten, also sechs bis sieben mittelgroße Früchte, benötigt. um den täglichen Bedarf an Vitamin C zu decken, so genügen zu diesem Zweck schon 22 Gramm Obstpaprika, d. h. nur Teile einer einzigen Schote. Wegen dieses gesundheitsfördernden Wertes bat man die neue Frucht auch ..Apotheke in der Westentasche" genannt, zumal sie neben Vitamin C einen hohen Karotin- und Zuckergehalt aufweist. Karotin ist die Vorstufe zum Vitamin A, dessen Fehlen beim wachsenden Menschen Störungen in den Drüsensunk- rionen. Atmungsorganen und der Sehkraft bewirken kann. Der Obstpaprika hat durch seine Züchtung und Auslese den scharfen, > «e «feit thpischen Paprikageruch und -geschmack verloren und besitzt statt besten einen neuartigen. unserer Zunge zusagenden Eigengeschmack, der etwa zwischen Tomate und Vsirstch liegt. D» Schuvban bezeichnet den Obstpaprika als das gesündeste obstartige Gemüse, das im biologischen Wert sogar die Zitrone und Apfelsine übertreffe. Die neuen, klimafesten Sorten mästen jedoch von den Züchtern erst in größerem Umfang angebaut werden, ehe das Saatgut oder die Iungpflanzen so wie bei der Tomate zur Verfügung stehen, um dem Obstpaprika auch in den Stadt- und Landgärten Eingang zu verschaffen. Erste Schritte zur Europa-Norm Die große Bedeutung der Normung im gesamten Wirtschaftsleben tritt immer stärker hervor, und immer umfassender werden auch die Bestrebungen, sich über alle Ländergrenzen hinweg über gemeinsame Normen zu verständigen. Kürzlich wurde zwischen Deutschland und Schweden ein Vertrag unterzeichnet, der die Gültigkeit der Normen zwischen den beiden Ländern regelt. In Paris fand ebenfalls eine Tagung ihren Abschluß, die zu praktischen Ergebnissen geführt har. Während der Tagung wurde zwischen Deutschland und Frankreich ein Vertrag unterzeichnet, der vorsieht, daß jedes der beiden Länder eine Norm des Vertragspartners im eigenen Lande als Norm ein- sühren kann.^-wobei das Ursprungsland angegeben werden mutz. Um Übersetzungsfehler zu vermeiden, werden von allen in Betracht kommenden Gebieten in jedem Land einheitliche technische Zeichnungen hergestellt, in der jeder Teil mit der gleichen Nummer bezeichnet wird. Aus diese Weise entsteht langsam ein wertvolles Wörterbuch für alle technischen Gebiete. Neue Normen müssen vor Einführung dem Vertragspartner vorher mitgeteilt und seine Stellungnahme berücksichtigt werden. Der Vertrag sichert auch patentrechtliche Ansprüche, wenn ein Patent als Norm vom anderen Land übernommen wird. Schrittweise wollen Deutschland und Frankreich eine Angleichung ihrer Normen herbeiführen. Pommern sperrt Gasbadeöfen In Pommern ist eine einschneidende Neuregelung des Gasverbrauchs angeordnet worden. Verboten ist der Gebrauch von Gasbadeöfen und Heißwasserbereitern sowie die Benutzung von Kochgeräten, Herden und Backöfen zur Heizung von Räumen. Die Gasbadeöfen werden durch Beamte der Stadtwerke in den Wohnungen abgesperrt, um eine Umgehung der Anordnung zu verhindern. Jedem Haushalt ist schriftlich mitgeteilt worden, wieviel Gas ihm monatlich zusteht. Es darf nicht mehr verbraucht werden, als durchschnittlich in den beiden Monaten des letzten Ablesezeitraums. Es steht demnach jedem Haushalt auch weiterhin soviel Gas zur Verfügung, wie er zuletzt zur Bereitung seiner Mahlzeiten benötigte. Mehr darf er aber unter keinen Umständen verbrauchen. In den Messern der Mähmaschine Ein Bauer aus Döhren im Kreise Minden hatte sein dreijähriges Enkelkind mit aufs Feld genommen. Das Kind lies in einem unbewachten Augenblick vor die Messer der Mähmaschine und wurde so schwer verletzt, daß es starb. Großvater» Vater und Slchn Es ist bekannt, daß die anscheinend so ruhig fließende Weser wegen ihrer vielen Strudel ihre gefährlichen Tücken hat. So haben die heißen Tage schon verschiedene Badeopfer gefordert. Bei Vlotho ertranken jetzt Großvater. Vater und Sohn, die in offener Flußstrecke ein Bad nahmen und in einen Strudel gerieten. Drama im Walde Ein Beerensammler wurde Zeuge eines erbitterten Kampfes zwischen zwei Rehbök- ken. Im Hüttenholz bei Duderstadt hatte ein starker Bock seinen Rivalen getorkelt und sein Gehörn so fest in den Gegner verfangen, daß er sich schließlich nicht mehr befreien konnte. Der Beerensammler half mit einem Taschenmesser nach, bis der streitbare Bock mit einem Stück Decke und Wildpret tm Gehörn aus seiner Verstrickung befreit das Weite suchen konnte. Wütender Adler verletzte jungen Mann Daß Adler auch erwachsene Menschen anfallen, wenn sie ihr Nest und ihre Jungen bedroht glauben, zeigte sich neulich in Jokkmokk in der schwedischen Provinz Lappland. Ein Amateurphotograph und sein Neffe — ein erwachsener junger Mann — die sich während der Ferien in Lappland aushielten. beschlosten, ein in der Nähe befindliches Nest eines Königsadlers zu photographieren. Um ein besseres Bild von den Adlern zu bekommen und womöglich auch die Jungen zu sehen, warf der Photograph einige Zweige in die Richtung des Nestes. Nun erhob sich ein großer Adler und kreiste zu ihren Häuptern. Dem Photograph glückte ein vorzügliches Bild des Adlers, der immer näher kam. Dann aber geschah das Unerwartete: Der Adler stürzte sich auf den Neffen und zerhackte ihm den Arm mit seinem scharfen Schnabel. Dabei schlugen die Flügel dee Adlers hart gegen den Kopf des jungen Mannes. Mit Mühe gelang es dem sofort herbeieilenden Onkel, das wütende Tier mit seinem Stock abzuwehren. ZlanlrSolt» sve» nur «verktsgz von 8 dio 12 a. 14 30 dis 13 Udr. bsrnruk-Ls 5447 Lrs//s« Kaufmkni«. Sachbearbeiter (Kenn- Nr. v/26> v. Jndustrieunternehm. t. die besetzten Ostgebiete aes. Bei Bewährung werden gr. Enlwick- lunasmöglichkeiten geboten. 8 m. lückenlos. Lebenslaus unt. obiger Kenn-Nr. erb. u. B 333 (unbedingt anzuaeben) an die Annon- cen-Ervevition Ed. Rocklaae. Berlin W 50. 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Seidinger. Jnrmob. Vs1dperkstreLs 9 / kreidurg, Seutierstreös 54, 8. ^ug. 1943. 13514o XI« Verlobte grüüsn: Laune Ssnmgert- aer - Otto Lsilmean, Odergskr., r 2t. b. d. IVekrm. I^iederdot / Leukenburg. Xugust 1943._5323? Ikrs Verlobung geben bekennt: 6er- trud LuatremÜUer, Kindergärtnerin - klertia Lrockov, OLpl.-Ing., rur 2eit kUeger-Lsuptingsvieur im kstcbslukt- Lskrtministerium. kreiburg i. vreisg.. Stecdertveg 8 / Potsdam. Ledsnstr. 13 ^Vir verloben uns: Xitce Leuaer - Odergskr. Weiter Urick. r. 2t. im I-ererett. Strsüburg/Pkorrbeim / Ssckingen/kd.. kietrgergesss 8, 8. 8. 1943. 18546b ldreKriegstrsuunggedendsksnnt: Odergskr. 3vse1 kiekr - -Lerls kiedr gsb. Leiaor. Leustsdt tScbvsrrv.j / kksrr (k^iederdoneu), 3. Xugust 1943. 17116b 6re«. Ukkr 1 ^e.^Oren.-ksgt. - kriedel 6rekk ged. ?re^. Leidvsiler d. Irrer / Sommsreu-Lükl, b. 8. 1943. 19572b ldre Vermäklring geben bekennt: Ukkr. Leins Sause - Qertrud Ssuse gsb. -dritter. Ksrlsrude / Lrerdurg i. ör.- Oünterstel, Kybkelsenstr., 28. 7. 1943. Ikrs Kriegstreuung geben bekennt: Leri Vvck», keldvebel - voris Lucke geb. kSustlin. Lörreck, 7. 8. 1943. 15513k Wir wurden kriegsgetrsut: kle» keiüt- klarte keiüt ged. Scksudt. Kenringen / Wegenstsdt. 3. Xugust 1943. L 17735b ibosr»»»t»r»siO^l/»Lf0F» Bklaunrinachunn Verteilung von Zuckerwaren Auli—Augu« 1S43. ES werden an Kinder, jugendliche und Erwachiene je ISS ge Oiitzware» auf den Abschnitt N 35 der rosa und blauen Näbrmittelkarten für Normalverbraucher und Seldswer- soraer. für Kinder und jugendliche und der Nädrinittelkarte für Selbstversorger mit Getreide der 52. Zuieilungsveriode abgegeben. Die noch in geringem Umfang« zur Verfügung liebenden lalaobal- ttaen Erzeugnisse sind bei der Ausgabe den Zuckerwaren aleichzu- setzen. 53231 jür Berechtiate in Gemeinschasts- vervfleaung erfolgt die Bedarfs- Meldung durch den Leiter der Ge- meinschaftsvervflegung beim ErnSb- rungsamt — Abt. B —. Beurlaubte WcbrmachtsangebS- rtae nebmen an den wiibrend ihres Urlaubes ausgerufenen Zuteilungen teil, wenn der Urlaub mindestens 1 Woche dauert. Ausländische Zivilarbeiter Zivil- u. Kriegsgefangene sowie Polen und juden können diese Sonderzuteilung nicht erhalten. Das Bezuasrecht bleibt auch über die 52 Zuteilunasderiode hinaus bis zum Ende der 53. Zuteilungs- veriode bestehen. Tie Abaabe der Sükwaren eriolai nach Eingang der Ware. Na« Abschluß der Verteilung sind die Abschnitte aufgeklebt zu ie 18V Stück am ieweiliaen Abrechnungstage der Verteilunasstelle gegen Emviangsbescheiniauna beim Ernäbrunasamt — Abtl. B — bzw. der Karienstelle abzurechnen unter, gleich,ettiacr Angabe des noch vors' handenen Restbestandes. Areibnra ,. Br.. 6. August 1943. Die Landriite der Kreise En,mendingen jreiburg, L-rrach. Müllbeim. Reuftadt/Schw.. S»ck>n«en „nd Waidsbut Stabt »kn»» tiodav 3V1a- üen»ek«n» oroi«tt icd cki« ^ traurig« ^«cdricdt. ckaü m«n iriinestgsfiedter Kann, üsr liebe Vst«r seine« einri- iren Linde«, mein lieber 8okn und kruder, Lebviegersokn, 8cdn ag^r und Onkel Oekr. IA»x tVeker im ^Iter von 34 3sKren sw 23. 7. jnkolge seiner sodveren Verwundirng in einem Leld- larsnett gestorben ist. lür roigte »einem kruder ksul naek 21 >kon»ten im Tode nscb. 134«öb Lreibura. 4. August 1S4S. Hurnmelstraü« 10 In tieker Trauer: 81a» 4Ved«r xeb. dörger u. Lind Verbard; Kutter Kari» IVeder VVv«.; Oesebrv. ^lois Weder u b rau: 8r»in u. Lraar Weber; Lraa kerta 3ärger Wvve.. u. ^Vnver- rvandte. I. Leelensmt Kontag. I. 8., KetLenbsustzn. 7 llkr. in der Tbomaskircke. AMG uns die X»ekri3it. daö E urrser beb., gut., unver- geöiieber, einziger sobn Hans Helrzkarckt Orenadier nie mekr »u uns »urüelrksbren rz'ird. In den sedrvenen Lümp- ken bei Onsl gab er sein junge« lieben am 1«. 3uii im Xl- ter von 1R4 3skren tür »ein Vaterland. 58158 Lreikurg. den 5. August 1043. kelkortstr. 22. In tieksm 8cb>merr: Lsldwedel Lrita keinbardt, i. Osten, n Lrau Kosei keinkardt u. Unverwandte. Opker: S. Xugust. S.R Ilbr. 11. .August. 7.15 Obr. 8t. Martin. Wir srkislten dj« tiek- WW »obmerLlicb« Laonriobt, E daö unser sonniger. k«r- asnisguter 8obn und kruder WolkKsiig Winkler Oekr. u. Oruppenk. >. e. Oe bireslSger-keLt.. Inkaber de» LL. II u. de» 1nk.-8turmakr. in treuer külobterlüliung am 25. 1. 48 bei den Ourcdbrueb«^ kämuken nan Worosokilowgrad im Xlter von 20 3sdrsn Zen Heldentod erlitten bat. Lreikurg I. kr.. 8. Lug. 1048. kandskneodtstraös 1. 5A2S8 In tiefer Trauer: Sernbsrd 8ing1er, kuobdruckereibesitaer. und Lrau l-ui»e geb 8tab>. sowis Verwandte. I. 8eelenovfsr Kittwocd. 11. Lug., 8.30 Ilbr. in 8t. 3obsnn. Kit den Lngskörigsn betrauert ketriebsk. n. Oekolgaeii. der kuckdruckerei lilor» 4t 8ingler idren unvergeül., bokk- nungsv. Letrisbssugekörigen. Unerwartet «ekwer traf uns die traurig« Xacb- E, rixdt. daü mein Id., un- vergeölicbsr gt. Kann, kasge- vater, 8vbn, kruder. 8edwis- gsrvater, Onkel und Kats 8an.Okergekr. Ink. de» 8Ud. Ink. 8t. Lbr., de» Lriegsverdienstkr. II. LI. m. 8ekw. n. d. Ostmedaille am 10. 3nÜ 1043 kür Lükrer, Volk u. Vaterland im Osten gefallen ist im Liter von 8714 3»dren. Kein Trost ist die Hoffnung auk einWiedsrsskn. Lreidnrg-8t. Oeorgea. 5. 8. 43. In tiefem Keid . kVn» Id» 5l» ri» Onseld geb. kernauso. Off». 3o»ek Mngle u. Lrau, Leidw. Liberi kernaner und Lrau, Oearg lloseld u. Lrau, Lrankkurt. Oeorg. Willi und Lri»t» Onseld. brankkurt. 1. 8selenamt am 11. Lugust 1043 um 7 Ilbr. _ 531L 7 Wir erdielten die trau- DWW rigeLaokriekt, daö mein ^ lieber. uirvergeMeker Kann und Vater, mein emsiger 8obn, kruder u. 8ebwager Oberfeldwebel Lori Look» in den LLmpksn bei Orsl am 8. 7. 43 gefallen ist. Lreiburg-8t. Oeorgea. Rasier Kandstr. 78. Wiea. 4. 8. 1043. In tiefer Trauer: Lrau Hanoi Lock gsb. Lieek und Linder Han» 3ürg«a u Ilraols: Lrau Kuiae Lock Wwe.: Oberfeldwebel Lraoa Lönig u, Lrau Hedwig geb. Loob und Lind Oerliaae; Law. bleck. Lisi ningen. S3097 1. Opfer am Donnerstag, dem 12. 8. 48. 7 Ilbr. in 8t. 0«>rgsn. Aufgebot. Der Eigentümer des von der Öffentlichen Svarlafke Kreibnr« t. Br. (Stöbt. Sparkaffe) ausgestellte» Sparkassenbuches Kvnt» Nr. sl 146 im Betrage von 4711.68 NM. zuzüglich Zinsen bat die KraftloS- erklärung der verloren gegangenen Urkunde beantragt. 53303 Wir fordern den jnhaber des SvarkaffenbucheS auf. etwaige Rechtsanivrüche innerhalb eines Monats unter Vorlage des Svar- kaffenbuches bet uns geltend zu machen. Nach Ablauf dieser jrist werden wir das Svarkaffenbuch für kraftlos erklären. Öffentliche Lvarlaffe Areiburg/Br. (Städtische Sparkaffe) Verteilung von Zuckerwgrr« Juli-Augu« 1943. Es werden an Kinder, jugendttche und Erwachsene je 125 Gramm Tühwaren auf den Abschnitt N 35 der rosa und blauen Nädrmiiteilarlen für Normalverbraucher und Selbstversorger für Sinder und jugendliche und der Näbimittelkarte für Selbstversorger mit Getreide (SV/G) der 52. Zu- teilungsveriode abgegeben. Di« noch in geringem Umfange zur Verfügung siebenden kakaobalti- aen Eizeuantfle Und bei der Ausgabe den Zuckenwaren gleich,useven. jür Berechtigte in Gemeinschafts- vervfteguna erfolgt die Bedarfsmel- dung durch den Leiter der Gemeinschaftsverpflegung brimErnädiungs- amt B in Neustadt/Schwarzwald. Beurlaubte Webrmachtangebörig« nehmen an den während ihres Urlaubes aufgerufenen Zuteilungen teil ,wenn der Urlaub mindestens 1 Woche dauen. Ausländische Zivil- arbetier. Zivil, u. Kriegsgefangene sowie Polen und juden können diese Sonderzuteilung nicht er- balien. Das Bezuasrecht bleibt auch über die 52. Zuieilungsveriode hinaus bis zum Ende der 53. Zuietlunas- veriode besteben. Die Abaabe der Sükwaren erfolgt nach Eingang der Ware. Nach Abschluß der Verteilung sind die Abschnitte ausgeklebt zu ie 100 Stück der Karienabrechnunas- ftelle gegen Emviangsbeschrinigung abrugeben 51952 Reustadt/Schw.. 5. August 1943. Der Sandra« de» »reise- Reufiadt/Schwarzwos» ErnährungSamt v. blacb Oobbe» e«»rk«>r»dd^> MSH Zedeva katscbluü starb E einem Leimallaaai-ett naed »cdwerer Vei-wuiidun« unser Id.. uirvsrffeLI. 8okn u. kerusnsnuter kruder, Lnkel und Xekftz Leldw. u. Xugkükrer iv einer Kaorerj.-Lomp., Ink. d. LL. II de, Siurmsbr.. Westwall- u. anderer Laeaeiekounsen. Kr,8ad sein jung.. kokknunKo- voil. Keoen im Liter v. nake- »u 27 3»kren kür sein« überaus geliebte Keimst. 5M27 Leuerekauaen. 8. Lu«. 1043. In tiekem I-sid: Lmil Kild- wann und Lrau -Huris geb. Lreur: die Oesebwister kero- kard, Ldelkeid, Irma u. kri- Litte. und alle Lnverwandte. In tiekes Ksid versetzte uns die Xscbrickt vom Keldentod unsere« lieb. 8okn«s. kruder«. 8ekw»gers und Onkel« Lrvvli» Kkka. 1. e. kaureraukkiarung» »kt., Ink. d. LL. II. d. Ink.- 8turm»kr., de» Verw.-Ldr. and der Oatmedaiile der am 12. 7. nördl. Orel im Liter von 23 3. gefallen ist. Kr wird an« unvergessen bleiben: unser einziger Trost ist das Wiederssben in der kwig- keit. »1051 Kenstadt 8ckw., 4. Lug. 1048. 8t»It«r»tr»Le In tiefem Deäd: LIdert ked- revdack u. Kran Lnna geb. 8ekwora; die Lamilien Lranr. Lidert Lari u. Lloi» Lek- reokaed: Lritr Lekreobaed: Lra« Kari» 8ekwarr geb. käckle. u. Lnverwandte. Kart u. sedmersl. trak uns die Lacdriekt. dav unser jüngster 8okn u. kruder Oekr. La»»«» I-auker kauker Io einem Lrtl.-Kegt. am 26. 3u!i im Osten den Ke!- dentod erlitten Kat. Kr ging von uns im Liter von 2014 3., ein« unserer »ckSnsten Hoffnungen. 58128 Kiifüugeo. den 8. Lugu«t 1043. kam. Krn»t Kauter. Ksndw. u. Zckudmscker: Obsrgekreit. Krnst Kauker. i. k.. Oekr. Otto Kauker i. K., Lnoal!»e und Kxdla Kauker u. Lnverw. 1. 8se!enopker am Kontag, S. Lugust, 8.45 kkr. Lacb Oottes unerkorscb- bedem katscbluö srbiei- ten wir dis traurige Lack riebt, dsü unser lieber, bokknung«voller 8obn u kruder. mein !k. Larl Okergekrelter 81llilng«r Ink. de« WestwaUekrenr.. de» Int. 8turm- u. Verw. Lkr. n. der Oatmedaill« am 14. 3u!i. 2 Tag« vor seinem 29. Oeburbstag, im Raum von Orsl gefallen i»t. Der starke Olaub« an slnWiederseben im 3sn«sits gibt uns Trost in unserem grollen Sckmerre. 29050 8t»ok«n i. kr.. 4. Lugust 1Z43 In tieker Trauer: Larl 8tlbin- 8er, 8obneidermstr.. Oekr. Likred 8tibiuger. 8r. Dnlelsima 8tikiuger, kriedei 8tld!n8er. 3»k»nn 8tibinger u. Lnverw., Kilde 8«nn Kbrenstetben. kraut. Da« sckwerste. was uns »eblagen konnte, ist ein- getrolken. indem unser einziges Lind Kotersekark. i. d. Wakkeo-ki Lrnng Wnrlnoizl Tril«er d. KL. II. de« lok.- 8tormada. u. d. Ostmedalile im 21. Kebsnsjsbr. nsckdem er auk webrsrsn Lriegsscbsu- pültLen in beiüsr stolzer Kieb« kür sein Vaterland eekämpkt bat, am 8. 7. 43 «ein« Treue rum kükrer u. Vaterland im Osten mit dem Tods be- raklte. Lur wer idn kannte, kennt unssrn 8ckmerr u. weill, dag wir an ikm unser alles verloren kaben. In uns tebt er weiter in dauerndem Oeden- ken. daö wir idn dock einmal beaalltzn. 5M08 Kotermünstertal. 5. Lug. 1048. In tieker Trauer: Lndrea» Karloool« Kolsdändler. und krau geb. 8ckwörsr, u. Verw. Bekanntmachung Verteilung der Zuckerwarcn Juli—August betr. Auf Abschnitt N 35 der rosa u. blauen NLVrmittelkarten für Normalverbraucher u. Selbstversorger, sür Kinder und jugendliche und der Näbrmitlellarte für Selbstversorger mit Getreide (SV/G) der 52. Zuieilungsveriode gelangen 125 gr Zuckerwaren zur Verteilung, jür Berechtigte in Gemeinschaftsverpflegung erfolgt die Bedarfsanmeldung durch den Leiter der Gemeinschaftsverpflegung bei mir. Beurlaubte Webrmachtsanaebö- riae nebmen an den während ihres Urlaubs auiaerusenen Zuteilungen teil wenn der Urlaub mindestens 1 Woche dauert. Ausländische Zivilarbeiter. Zivil, und Kriegsgefangene sowie Bolen und juden können diese Sonderzuteilung nicht erhalten. 51421 Na« Abschluß der Verteilung reichen die Verteiler die eingenommenen Abschnitte zwecks Ausstellung von Empfangsbescheinigungen bei der zuständigen Kartenstelle ein. Gleichzeitia ist dort der Resibeffand an Zuckerwaren anzugeben. Mülltzeim, den 6. August 1943. Der Landrat — ErnährungSamt V. Dnkaüd«- nwd »obwer «W trak M« die Lack riebt, E dsll unser lieber, kokk- nurilrsvoiäer und dsrsens-ffuter 8okn. Kruder, Kirkel u. Lekke Lrie8»kreiwiIIi8er klieger >eü am 28. 8. 43 an der Vlittel- mserkront !m biüdenden Liter von 1814 3»Kren sein junxss Keben kür seine geiievte Keimst aexebsn Kat. 50748 älüllbeim Kd.. 8. Lux. 1043. Ooetbestralle 11. In tiefem 8okmerr: krall Tbe- re»e KeL Ww». geb. Oalbnxer: Kermavn XeS; kam. Krnst Oalliuzer und Lnverwandte. 1. Opker Kontag. 9. 8.. 7 kbr. Wir betrauern den Verlust unsere« lieben Lrbeitskame- radsn. Kr wird uns unvergessen bleiben. ketriekskiibrung und OekolL- »ekakt Lutokaus K. Orsder L 8ödne. kreibure i. kr. r Dtr. Im Liter von 10 3abren opferte bei den scbwe- 4» ren Lämpken im Osten unser bokknnngsvoUer. lieber, einziger 8odn, kruder. Knkel kanrerscbütre K»»s 0««r< Ski»S«r sein keben. 50925 KSrraeb. 4. Lugust 1043. In tieker Trauer: Lürsckner- mebster Kermann Kinder und Kran Äartk» geb. krsvmülier: Karlie» Kinder; Kran K»i»e kre;mü»er Wwe.. u. Lnverw. Von Reileidsbssucksn bitten wir »bseben vu wollen. Wir verlieren einen lieben, treuen und kokknungs-volien blitsrbeiter. 8ein Lame wird im betrieb unvergessen bleiben. ketriedskitbrer n. Oekolgseb. der ka. kelr-kie». kreikurg, kings-tralle 10. Der Kerr über Keben und Tod bat beute dis 8«e!« unseres innigstgsl.. trsusorgen- den Vaters und Orollvaters Kerrn K»S«Ik Vlaoklsv in dis kwigksit abberuksn, wobivobbsrsitet rm 75. Ksbens- jadrs. 50748 kreikurg i. kr.. 4. Lug. 1943. Larstraöe 10. In tieker Trauer: Ottilie ki- soker geb. Disokler: Ludolf Disekier. r. 2t. b. d. Wekrm.: Kugenie Disekier: Srano Disekier und vier Knkei. 8einsm Wunsck entspreckend stille ksisetsung. Von 8«- leidsbesucbsn bitten wir ab- suseden. 1. Opker iw Llünster Kontag, 9. Lugust. 9 I7br. Wir vertieren unseren docd- vsrebrten Okek. der uns in «einer eckten Haltung sin ieucbtsndes Vorbild war. Oekolgsckskt der ka. Rad. Disekier. Karameoten-Lunst- »tiekerei. Oott der Kerr Kat deute morgen unsere liebe, immer sorgend« Kutter. Oroümutter, 8cbwiegermuttsr und Tante »«skr»» ged. 8 traut, Llt-Kierbiiiislewirtin wobivorbereibst im 82. Kebsns- jskre au sieb in dis ewige Keimst abgekolt. 51067 Kisendaed. dsn^7. Lug. 1043. In tieker Trauer: Kamille LIbreedt Kagist, Kndingen: Kam. Kngelbert Lob». Kiisen- daek. Seerdigung Kontag. 0. Lug., 9 Ilbr. in Kisenbacb. Oott dem Lllmäcbtigen Kat es gefallen, nun aucb unseren lieben, guten Vater, Oroll- vater. 8cbwiegervater, kruder. 8ckwager und Onkel Lkdsrt K«L, kostkalter im Liter von nabesn 80 3ab- ren vu sick in di« kwigio-it Lu nebmen. 51420 IViedereggenen, 8. Lug. 1343. Dis trauernden Linder: kam Kieloukowski-KeÜ: krau Kar grit kaekmauu Wwe. geb Kell: Kelen« Keü mit Kaa»- dieter; Kedi Oerdart gclb.Kell; Rudi Oerkart. keerdigung am 8onntag. 8. Lugust. 14 Dkr. Bczirksabgabestelle Müllbeim jn der Zeit vom 9. bis 22. 8. 43 werden an unseren Obstsammelitel- len nur Sleinobst (Zwetschgen, Pflaumen. Mirabellen und Reine clauden) angenommen. Alle Apfel forten sind mit Ausnahme der Gra fensteiner-ÄPscl bis zum 23. 8. 43 von der Annahme gesperrt. Birnen sind, nur soweit sie genuksäbia sind, in dieser Zeit anzuliefern, jallobst wird laufend angenommen. Di« Obstsamrnelstelle Müllbeim ist täglich nur ab 17 Ubr zur Abgabe von Körben und Kisten sowie zur An nähme von Obst geöffnet. 51462 «. Haberftock. Wiesenwäfferunff. Vom 9. bis IS. August 6. Abteiler nach Einteiluna. 51425 Müllbeim. den 7. Auaust 1943. Der Bürgermeister. Vatew, Oröllvwber m"88rwi« gervaber kekerllu mitten »u» seinem »rdeitsrej- cken Keben im Liter von 73 3.. unerwartet abgeruken. Wir kaben idn am 81. 3uü in aller 8till« der Krde übergeben. Lllen denen, die idn mit klu- mengrvöen bedeckten, idn mir leigten kubestätts beglsid-ten od. sonstwie idr« Teiin-sbm« bekundeten, danken wir dergi.. de«. Kerrn kkr. Dreutter. der Lriegerksmeradsckakt u. der V re iw. keuerwekr. 53125 8t. Ilse». Kaukeu kad Lro- ringen. Die trauernden Kinterbiieb.: kam. Litr. Lckerliu Deekler, kam.WIIK. Kvll Lckerlia, Kamille Ld. Lekerliu-Kaler. Liberi Lekerlin. LnISLl. de« Todes unsere«. Ib. Vaters u. kruder», de« Osistl. Kat» Ka» kaoLel durften wir erleben, wie beliebt u. ge- sckätrt er war. Ls ist un» ein Kedürknis, allen von Heroen ru «danken, de». Kerrn Dekan 8teiuwack«. 53135 kreikurg, den 31. 3uii 1943. Oornei!» u. Krnst Krrlager- kackei. Kette u. Likred Karger Raedel. Kugo kacket. Kur dis kerri. Teilnadme b. Heldentods meines innigstgei-, unvergeül. Oatten. umsers» 1b. Vater», 8okne». 8ckwi«ger«od- ns». kruder» und 8ckwager» ff Rottk Dertolrl Durx allen reckt dsrrl. Dank. 53114 Idringe», den 28. 3uli 19W. Lamenz »II. Trauernden: kr. KIna Kur» ged. 8ckmidlin u. Linder. kür die »ukr. Teilnadme. dis LrsnL- u. Üiumenspsnden b. Tode meine» Ib. Kanne«, unsere» gt. Vater», 8cdwi«ger- vatsr». Orollvaters u. kruder» LnrN dokann KInL allen kerrl. Dank. de«, dem Känner- ressngverein 8ekli«ngsn, und t-iel u. der keuerwekr. 53085 8edliengeo. 2. Lugust 1943. krau Kari» ktvk geb. Tipper u. Linder u- Lnverwandte. kür die sukricktigs LnteilN. beim klisgertod weine« lieb-, unvergelllick.. Istrien 8okns«, Lnkei». unseres Lskken «.Vetters, Obgekr. Knall Koll, allen dsrrL Dank. des. d. VVedr- mackt. der Kartei, der kirm» Oebr. Kange, kümmingen. u. Kerrn kkr. 8ckmidt-OIsver, sowie f. d. Lranrspendmi. kisedlngen den 17. 3uii 1943. krau Lmma KoU Ww«. geb. Oretker u. Lnverw. 50820 kür di« derrl. Tsiinalrme. die Lrans- u. 6Ium«n»pend«n b. Heimgang meiner Ü>. Oattin Lnua Karl» Lrtlnucr danke ick «ul diesem Wege reckt ksrÄ.. de». Kerrn kksr- rer kekri«. Kalbinssn. u. der Lankensckwester krisd-s in Weil. 50923 Weil ». Rd.. L. Lugust 1943 Larl Lrämer, keicksbakn- beamt-er i. R.. Linder u. Lnverwandte. kür alle Kisb« u. Teilnadme wükrsnd der Lrankkeit und b. Ksiwgau« unsere« lb. Lnt- «cklakenen L»r1 brat» kernt. Dank. de«, der Ortsgruppe d. L8DLK.. Kerrn kkr. Oüritr, den Vereinen u. Lsmeraden, Kau»«» i. W. 27. 3uli 1048. Lamens der Trauernden: kr. Lrnestine kntr u. 8okn Lari. kür die kernl. Teilnadme b. KinscKsiden meiner Ib. krau, unserer dsroenagut.. treube». Kutter krau Kinn,» K»1» geb. W'ick sowie kür di« in reiedem Kalle rugegangenen Lr»N 2 - u. ktumenspenden allen ksrÄ. Dank. be»ond. dem Kerrn Kksrrsr u. 6- Lranken- sckwsstern. 48185 8eki»naii <8cdw.). 2. 8. 1048. Lamen» aller Lngekörigsn: » Kamille Ldolk Kai». Kart Mt kuüd«»ed werde»! OuSIen 8ie «cd nickt INnger damit Kerum. Luck Lrmüdungsersckei- nungen beseitigt di« einzigartige. el«stiscde„8upinator"-Lin läge. Ick erwarte 8ie our un- verbindiicken kuükontrolie »uk dem ,.8u>pinator-kullspiegei-Lp parat" und zur kullberstung. - tck entkerne Iknen Kükner- - Mugen — Kornkaut — singe waeksene. verdickte Lage! — okne LIesssr — sckmerofrsi Luck kür smptindllcke külls Luck Ikrs» scdmerrenden kü- öen kann gekolken werden. Vor- besbell, erdeten. 8upinator-kut1 pstege-Instltiit, Kan» Tsckeutrel, ärrtl. geprüfter kullprsktilcer. vorm. 8teinberg. kreikurg kr^ LdoIk-KitIer-8tr. 219. kuf 1859. 8ckreid- u. Vervielkältigungs-Küro kr. kiel, kreikurg, klckuster- »traös M. Tel. 9172. fertigt alle Lrbeiten prompt u. korrekt SN. 8eegrasm»tr»treo. Lindermatrat- ren. 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Ldoik-KiNer-8tr»»e 235. 50106b Bekanntmachung Um alle Zweitel zu bedeben. machen wir die Obsterzeuaer und die Verbraucher nochmals auf solaen- des aufmerksam: Bei Verkauf des sreieu Obstes bat der" Srzeuaer seinem Käuser bei Menacn über 5 ka rote Obft- bcaleiischeine welche von der Oris- kammelstell« ausaeaeben werden, zu verabsolaen und dafür Sora« zu iraaen. dak diese Scheine vor- schriftsmäkia -uSaesüllt und an den Körben. Kisten oder deraleichen stchtbar angebracht werden. 53302 Da eine verschärfte Kontrolle durchaesübrt wird, erwarten wir die Einbaltuna dieser Vorschrift. Zuwiderbandlunaen werden bestraft Müllbeim. den 5. Auaust 1943. ErnäbrunaSamt A KreiSbaue-nschaft ErnährunaSamt v Der Landrat. Stadt Lörrach Tteuerkalender Im Monat August l913 werden folgende Steuern und Abgaben zur Zahlung fällig: Am 5. August 1943 Schulgeld der Hans - Tboma - Oberschule und Hebel-Gvmnastum: am 15. August 1943 das zweite Viertel der Grundsteuer von 1943: am 20. August 1943 die Getränkesteuer für den Monat Jult 1943. Die Gewerbesteuer - Vorauszahlungen für 1943 sind aus Grund des Gewerbesteuer-Bescheidez 1942 ab 1. 4 1943 nicht mehr an die Stadt- kaffe, sondern an das Finanzamt LSrrach zu bezahlen. Aufrechnungen mit Gegenforderungen an die Stadl erfolaen w Bei Überweisungen durch dt« Bank oder Post ist jeweils unbedingt die Steuerart anzugeben. Für nach den Fälligkeitstagen geleistete Zahlungen werden zu den verfallenen Sieuerbeträgen jeweils 2 v« Säum- nisgebübren erhoben. Überweisungen können auch auf das Postscheckkonto 2178 in Karlsrub« oder auf das Konto der Stadt bei der Be- zirksiparlaffe Lörrach und sämtlichen LSrracher Banken erfolgen. Lörrach. 31 juli 1943. 50901 Der Bürgermeister der Stadt Lörrach — Stadkasse— ! Lür die uns »o zaklreick erwiesene kerrl. Teiinaknvs beim Heimgang meines geliebtem unvergelllicken Oatten und lieben Vater» L« 4 k»»t ko»- roeoellllvr sprechen wir mr- ssrn kerZlickaten Dank an«. Waldskut. 8. Lugust 1043. Lrau Theresia Lmmenegger u. 8öbns kertkold u. Oerkard. Scharsschiesfen. jn der Zelt vom 10. bis 14. Au- aust 1943 von 21 bis 22 Ubr findet auf Gemarkuna Karsau ein Scharf- schieken statt. Gefährdetes Gebiet ist: Östliche Grenze: Bahn Rheinfelden/ Beugaen. Südliche Grenze: nordöstl. Orts- ausaana Rheinfelden — rnl.Orts- ausgana Nallingen. Nördliche Grenze: Südausaang Beuaaen — 1000 m iüdl. Nieder, eichiel. Westliche Grenze: 500 m östlich der Straffe Teaerselden-Laaenbach. Tiefe des gefährdeten Gebietes: bis 6000 m. 48676 Wäbrend des Scharfschieffenz darf das obenbezeichnete Gebiet nicht betreten werden. Ten Anweifungen der Abkverrmannschaflen ist Folgt zu leisten. Personen, di« sich innerhalb des gefährdeten Gebietes befinden. haben zum Schuhe gegen Svlitter die Schutzräume aufzu- snchen. Säcktngen. den 4. Auaust 1943. Der Llmdrat. Bekanntmachung. Die Auszahlung des Familienunterhalts für den Monat Auaust 1943 ertolat in Säckingen am 9. u. 10. Auaust 1943. nachmittags von 14 bis 18 Ubr auf dem RatbauS (Stadikaffe). 48881 Montag, den 9. Auaust 1943 für die Buchstaben A—K. Dienstag den 10. Auaust 1943 für den Buchstaben L—Z. _Der Büraermeiiier._ Bekanntmachung. Tie Auszabluna des Familienunterhaltes für Monat Auaust er- iolat am Dienstaa. dem 19. August auf der Stadtkaffe. 48879 Lausenburg/Bd.. 8. Auaust 1943. Der Bürgermeister. Relekt di« 8«k« nicht? Kat man neck einen koüsnnest, dann genügt sckon ein halber LLORR- 8oüenwürkel, um die Zolls Zu verlängern. Winklig dabei ist: den kalben Würfel nie in di« vorkandens Zolle bröckeln, sondern kein Zerdrücken, mit etwa« Wasser glsttrükrsn. mit H Liter Wasser unter Dmrükren 3 Ki- nuten kocden. dann mit dem Zoösnrsst nocdmals kurz suk- kocdsn. 46773 Bekanntmachung. Errichtung einer FallobMammelstelle in Tiengen. Zur Erfaffuna des Fallobstes ist vier Sindenburastraffe 14 bei Anton Kreidler eine Sammelstelle für Fallobst errichtet worden. 47309 Tiengen, den 5. Auaust 1943. Der Bürgermeister. Litr wen sind »Ie da? In erster Lin!» kür unsere Verwundetem kür Oenssende und Werktätige, dis Zur Wiedererlangung ikrer Zebakkenskrakt unsere pkarma- »eutiscken kräparats dringend nötig kaben. Daker nur bei ks- dark und nicbt aut Vorrat Kaulen! 8ie gekadrden sonst unsere seit dadrsekntsn bewährte Lrbeit im Dienste der Volks- gesundksit und vergeuden wertvoll« Rohstoffe und Lnergien der kriegswichtigen Industrie. Kauer L Oie.. Keriin. 5W87 kriekmarken8ammlungeo kaukt immer kriekmarken - Llapper, kerllo X 58, 8ckwedter 8tr. 34a. Wäsch« ohne Dankte? 8ie können in drei dakrsn mekr Wäscke besitzen als andere Kauskrauen, okne daö 8i« dafür Dünkte brauchen. 8is müssen allerdings darauf »ckten, durck »vstsina- tiscds WLsckepÜege dis vielkacken 8cksdensmögiiekkeitsn von Ikrer W'äscds kernzukaitem Wäscke. die sonst entzweigegangen wäre, wird nach dakren nock gut und tsdellog »ein. Läkers« dierübsr, und besonders über die Vermeidung von Wäscdescdäden aller Lrt, ön- den 8i« in einer wertvollen Kenkei-Lekrsekrikt. die Ihnen auf Wunsck durck die Dersil- Werke in Düsseldorf kostenlos und portofrei zugesandt wird. Interessenten wend. sick zwecks Luknadms in die Orolldeutsck« Deuerdestattuog V. V. ». O. vertrauensvoll an d. cklesckäfts- stell«: L. kregel. Lrdg. Seur- barungsstr. 38. Tel. 3577. Lus- kunkt und Luknakmematerial erkalten 8ie kostenlos. 53230 Kvrkit ist das ungiftige, trocken anzuwendende 8ckutrmittel gegen Vogei krall durck Lräksn. Tauben. KLKner Dssanen und Köwsn. Korkit ist in seiner Ln wen düng genau so einkscd wie z. 6. die Oeresan-Trocken- beire. Kit Korkit behandelte» Saatgut ist sofort drillkertig. Korkit ist billig, denn es kostet di« keksndlnng eine« Tentners nur 24 b^ 29 Dkennig. Korkit ve^ckmutzt weder 8äcks nock Drillmasckins. L» rukt keine Lsimsekädigungen oder Luk- laukverzögerungen kervor. Dür einen Tsntner 8s»tgut werden nur 100 g Korkit benötigt. Die Trockenbeizung mit Oeressn- bniversai - Trockenbeize kann gleichzeitig mit der Korkit-ke- ksndffllng in einem Lrkeitsgsng erfolgen, .karer". I. O. Darbsn- industrie. L. 6.. DSanzsnsckutZ- »btoilung. Leverkusen. 47585 Ufa - krl««ir1cli»b»u Tägl. 14.45, 17.15. 1S.45. Lrst- allkkiikrung 53131 Ds Lel»8r»t ra Lin llka-r itm mit Wiilv kirgei, Rotte Lock. V'iktor 8taai, Lriks v. Tkeiimann u. v. Der packende Ledensromsn eines der. Lrztes. der über seine koke Kission. Keifer aller Keuschen zu sein, den ikm liebsten u. nacksten Kenscken vergäll. Dazu: h'arbkulturüim „Kärkiseke Rohrt". Wocden- sodau. dugendverb. Lein« tel. kest. künl. n. z. d. Lnk.-Teit. Vorvsrk. tägl. ab 15.30 k. die Vorst. 17.15 u. ab 17.30 k. die Vorst. 19.45. Rreiff, ungültig. Uls keivriticksbsu Keute 8vnntsg vorm. 19.39: letzte Wiederholung d. 8onderveran- stsitung m. d. interessant. Lul- turülmen: Roll und Reiter / Daradies der Dkerde / lagdreitea äugend der Lippirsner / In der kott Keeres Reit u.Rakrscduiv Wochenschau, dugsndliede ru- gelassen. krmäöigts Lintritts- preise 0.50. 0.80. 1.— Vorvsrk. an der Tageskasse._53189 Lssino-IIetNspisio kelknrtstr. I Dln Wslaisr «1t Dir uiit Liszi Waldmülier. Liberi Katterstock. Oretke Weiser, Lucie Lnglisck, Rudolf Diatte, Kan« Lvibelt. L>-t 8sikeri, Liberi Rivratk. Regie: Kuben Karisckka. Kus-ik: Rranz Oro- tde. Lin neuer kerlin-RÜm voller Kusik. Lulissenzauber und Kumor. Line amüsant« Komödie ring» um ein« Lünstierede. Leueste Wochenschau, dugenä- licde über 14 ä. zugelassen. Lkren- u. LreikaNen ungültig. Lein« tel. kestellungen. kexinn: 14.39. 17.99, 19.39. _ ttnemonle-tlchtspi«!« In Lrstaufküdrung sin neuer Terra-Ri Im: Der Zenlorcliek. Lin Li m nacd der Lomödie „8eine Kaje- stät Ousta v Lrauss" von Lber- kard Rosrster mit Otto Wer- nicke, Kildegsrd Oretke. Ksx Oüistorkf. Werner RüNerer, Keinz Welze!. Rolf Welk. Karin Wimboidt. Kitten au« dem Leben gegriffen ist dieser Rilm, — bunt und packend wie das Leben selbst! lugendverbot. Rreikarten ungültig. Lein« tel. Kartenbestellungen. Leuests Wockensckau. 14.39. 17.99. 19.39. kurmonl»-l.lcktsplolo 8onntsg. den 8. Lugust, 19L9, 8ond«rvvrsteIIung des Rikns« Der 8vi»1«rel»e1 mit Otto Wernieks. Kiidegard Oretke. äugendverbot. Dazu: Leuests Wockensckau. Rrsikarten un- gültig._53448 Tentrslijiester 8ekikkstrLÜs 9 8eln 8ol»i». Karin Kardt, Otto Wsrnicke. Oaria Rust. Kilde 8cknejdsr. Ida Wüst, Kolk Weih. Lin Ri Im mit spannenden Lonüikten. Lin Vater »tekt im Kittelpunkt des Oe- sckeksns, dis Liebe Zu seinen 4 Lindern wird den bittersten Drükung. unterworfen. Leuest» Wocksnäicbau. äugendiiok« Tu- tritt. Rreikartsn ungültig. 14.39, 17.99. 19.39. 53LÄ Tentralilisater 8ckiffstraöe 9 8ondsrvsrsn»taltung der Oau- bl ms teile d>sr L8DLD. 8onnt»g, 8. Lug. 1S43. 19.39 kkr. Ri kn der Reäcksjugendkükrung IIlinde Reel», der in kervor^ ragender Weise das Leben und Treiben unserer äugend in einem LLV.-Lagsr zeigt, äu- gendkrei. Dazu Riknsckau „äun- ge, Rurop» 2" und dis deutsch« Wochenschau. Karten Zu 80 Rpk. nock an der Tageskasse. Unlon-Ihvstse 8< kütrenallee 7 Lnnv Ondra, Viktor 8 t a a l, Rudolf Diatte. Ursula Orablev, Rim Ktidel v«« liallett. Die übermütig keltere, gemütvolle kerzlieks Oesckickt» eines blonden Kädei«. das zum Tkeater wollt«. Daui Linkes u. Walter Kollos ewig jung» 8ckiager. äugend verbot. Rrei- karten ungültig. Dazu: bleuest» Wockensckau. 14.39. 17.99. 19.39. KSF»S-»Ltstt«-»SV«st Ossino-Vsrietö. kelkortstraüe 3. äeden Kittwook. 8smstag und 8onntag, 16 kkr: Lacdmittags- vorstellung. Das grolle kumvrist. Llasse- Drogramm! ksginn: Dunkt 29 I7kr. 3 Ludvwils. 3 kernardxs. Reinv Oaudlitr. Lva u. Liics. Korelli u. Lssistentin. 2 Oaud- litz. Lissy Oorsö. Lra u. Kellas. Kitter-Varietk. kertoidstralle 25 16 Ilbr: kiackmittsgsvorsteüung; abends 20 Kkr Vorstellung. Drgelsbend im Künster. 8onnt»g, den 8. Lugust. 20.30 Ökr (nack vorausgekendem nächtlichem Rliegeralarm um 18.30 kkr) Werks von ä. 8. kack und Lrnst Depping Ln der Orgel: Lrnst Laiier. Lssen. Dro- gramms abends am Üauptpor- tsi de« Künster», _ 53954 Lm I. 8ept. 1943 beginnt an der Ilniv.-Rrsuenklinik Rreiburg ein Woedenpüesekurs. Dauer 6 Konake mit stsatllcbsr Lbsckluö- prükung. XLHers» durch die Oberin vorm, tägkek von 10 bis 11 Kkr. 5322« Städtisch« kükne» Rreiburg I. kr. Wir bitten die Tkeater- und Lonzert-Kister um persönliche Vertragsuntersckrikt und Tsk- iung der Kiste kür dis 8pieizeit 1943 44 während folgenden Terminen: Dienstag- u. Kittwocd- Kiets 23. 8. bi« 28. 8.: Dvnnsrs- tsg-Kiete 30. 8. bis 4. 9.: 8»ms- tag- u. 8onnt»g-Kiet« 6. 9. dis 11. 9.: Lonzert-Kieten 13. 9. dis 18. 9.: Wsklmisten 23. 8. bis 30. 9. Die Kister, welche bis 1. 10. 43 ihr Lbonnement nickt singe- löst kaben. verlieren ibr Ln- reckt! Das Kietbllro. kertobi- straöe 48. ist von 10 bi» 13 und 18 bis 18 Lkr geöffnet (8aws- tagnackmittsg und sonntags geschlossen). 52982 VsS/F»st Lickt-, Lukt- und 8portb»d »nk dem Kebsack (8tadtteil Ker- der», oderkaib der Kerderner Lircke) den ganzen Tag geöffnet. Rernruk 8290. 455Ä Vs»«rF»/s»as-» Kit kekördi. Oenekmigung vom 9. bis 22. Lug. gssebiossen. Ld. Orimm. Damsnsaion. KüII- keim, Ld.-Kiti«r-8tr. 145. 51419 Oastksus zur klvme. Lärraek. Kit bskördlicker Oenekmigung bleibt mein Osstwii-tsckaktsbe- trieb v. 9. bis einscki. 22. 8. 43 geschlossen. Rodert Ksier, Augenarzt Dr. Lettav. Lörrach. Rerien 9. bis 28. Lugust. 50941 Kit behördlicher Oenekmigung ist mein Oesckäkt vom 9. bis «in- »cklieül. 21. Lugust gsscdlvssen. Rügen Karr, Weil ». Rk^ Lisen- warsn. Kaus- u. Küchengerät»,