13. Sonntag nach Trinitatis 30. August 1953 >r. Fricke, Pro.gr.) löhlcr, ' Uhr, Psi^j lTüdd. ü!u»jß,t -r, Pfarrer «al uni) ft Wolsinger, sik von M,, k, 2. Progi., " von Ni„l, s ev^^c^ei-lsci-ies so^^7^c^5 kl.^n e^vcdi Von der Praxis der kke Musik sLiid>«i ema der irr,^ ütz am 2S. jh, ms Lüdwkßiw Borsitzcnde lc cutschland, M Sendereihe „g ddcutschcv -in rKD. heißt eil, W» UKW-Progiir l> 18.1S Uhl h, im Alltag' ia l 29. Augliit- rich Jörger,: t auch im A k eutsche R» Hörern m le KrankeH om Septerül undfunk M sdienst. Dil nittag des, ionats. Dil . Septembll !M Kranke^ dem Landk-i iält. Die Ä schen evangil Die llbcili! Krankend nkenanstali. ichrichten B r die Ee»!r : Stelle ml dfunks Sw 1. Juli 1K äe 818 Seiii! Stunden 2»! les Südd. 1 man die N nit insgeM der Südd. l ^ 1312 Ser« jg Stunde») ezeit ausgep „Das Eli ise jeweil! tägliche Ml scheu geM von den ^ geführten < n, die am il m anschlief , des HoilN, Ng aus eo ^onblllin Taube«!'' BanttE st venu Desgleichen sollen die Weiber ihren Männern imtcrtan sein, auf daß auch die, so nicht glauben an das Wort, durch der Weiber Wandel ohne Wort gewonnen loerden, wenn sie ansehen euren keuschen Wandel in der giircht. ,shr Schmuck soll nicht auswendig sein mit Haar- sicchten und Goldumhängen oder Klcideranlcgcn, sondern der verborgene Mensch des Herzens un- «emickt mit sanftem und stillem Geiste, das ist köstlich vor Gott. Denn also haben sich auch vorzeiten die heiligen Seiber geschmückt, die ihre Hossnung ans Gott setzten und ihren Männern untertan waren, wie die Lara Abraham gehorsam war und hieß ihn Sern deren Töchter ihr geworden seid, so ihr wohltnt und euch nicht lasset schüchtern machen. Desgleichen, ihr Männer, wohnet bei ihnen mit Permmst und gebet dem weiblichen als dem schwächeren Werkzeuge seine Ehre, als die auch Mitcrben sind der Gnade des Lebens, ans daß eure Gebete nicht verhindert werden. 1. Petr. 3, 1—7 Dänemark hat als erstes Land in Europa nun feine „Eheschule". Unterrichtet wird: Ehe und Romantik, Konflikte in der Ehe, die juristische Seite, Kinder und Erziehung, Sparsames Wirtschaften, Küchen- und Hausarbeit. Die Gründer hatten sich überlegt : Für alle möglichen Dinge wird man ausgebildet - nur nicht für die schwierigste Aufgabe, das Führen einer Ehe. Wer verheiratet ist. der weist, datz das meiste daran Theorie sein mutz. Unser Sonn- tagstext redet nicht aus der Theorie, sondern ganz praktisch: Was hast du dir als Braut damals gedacht, als der Pfarrer sprach: «... die Weiber seien untertan den Männern..."? Nur eine altmodische Phrase (ofl das einzige Wort der Trauung, das später, bei der Kaffeetafel etwa, von den Gästen auf- gegrijfen wird — natürlich ironisch)? Der Sonntagstext erläutert: „... auf daß auch die (Männer), so nicht glauben an das Wort (Gottes), durch der Weiber Wandel ohne Wort gewonnen werden." Religiös gleichgültige Ehemänner, bei denen das Wort Gottes weder mündlich noch schriftlich ankommt —aus welcherlei Gründen immer —, können durch den Wandel ihrer Frau gewonnen werden für Christus! Ohne viel Worte! Es gab anscheinend schon zur Zeit des Petrusbriefes Ehen, wo der Mann einfach aus Opposition nicht mittat, nicht mit zur Kirche ging, nicht mitbetete, weil die Ehefrau zu viel davon redete! Männer wollen keine Worte. Sie wollen sehen, was der Glaube, den man ihnen anbietet, nun eigentlich zustande bringt, zuerst bei ihrer eigenen Frau. Zum Beispiel kann die Frau ihre durch Christus gewonnene Freiheit bezeugen. Ist sie nämlich abhängig von „Schmuck mit Haarflechten und Eoldumhän- gen oder Kleideranlegen", so ist sie trotz allen modernen Redens von der „Gleichberechtigung in der Ehe" so unfrei wie die Frau im Altertum. Manches kleidersüchtige Mädchen, das sich ihre Freiheit in der Ehe bewahren will, weist gar nicht, wie sehr sie schon gefesselt ist an das, was „auswendig" ist. Nichts gegen die Mode! Mit der Bibel in der Hand kann man nicht entscheiden, ob die „Tulpenlinie" in Ordnung ist. Aber man kann nicht das Körperliche betonen auf Kosten von Seele und Geist. Andererseits kann man nicht allein auf die Seele halten und das Äußere schlampig vernachlässigen, also nur auf den Geist setzen und den Körper als Gefängnis betrachten. Aber: Das Äußerliche ist nicht das Wesentliche. Wesentlich ist praktisch nur das, was in unserer Sonntags-Epistel genannt wird: Die Sanftmut und Stille. Die sind „köstlich vor Gott". Die bleiben, auch wenn der Schmuck der Jugend zerfällt. Die werden mit den Jahren nicht geringer. Die bringen Hilfe, die die Frau in der Ehe braucht: nicht das Schmücken für den Ehemann bringt sie, sondern das ruhige Festhalten an den Verheißungen Gottes, der den Seinen gibt, was sie brauchen. Vielleicht fragt sich dein Mann, der dir den Kirchgang allein überläßt, doch einmal: wo her hat sie nur diese Ruhe, die Festigkeit? Warum redet sie überall zum Guten, warum schimpft sie nicht über andere, sondern sucht die Schuld zuerst bei sich? Vielleicht stehst du als Ehefrau aber auch da auf einsamem Posten. Doch dann sei getrost: du hast einen Schmuck, der unzerstörbar ist, wenn du wie die im Text erwähnten Frauen des Alten Bundes deine Hoffnung auf den Herrn setzt. Solche Gedanken aber, wie die zum Schluß unseres Textes, wo die Männer angercdet werden, waren geradezu revolutionär, als der erste Petrusbrief geschrieben wurde: daß Männer ihren Frauen gegenüber Pflichten (Lchllch Leite 259) ES MW -»Lr* - Mit ei Eine machtvolle Kundgebung des Glaubens beschloß den Hamburger Deutschen Evangelischen Kirchentag Kundgebung des Glaubens, zu der sich etwa 250 000 Menschen versammelt hatten, sar.d der 5. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hamburg ° Höhepunkt. Aus der Festwiese des Stadtparks, aus der ein Kreuz ausraatc, hatte schon in den Mittagsstunden ein starker Zustrom eingesetzt, der bald das weite Rund füllte! cs blieb auch bet zeitweise cinsctzcnüem Regen gefüllt. 257 2um öS. Seburtstag von l.andesblsekok l). Kultus 6envq am 30. August ! Wir grüßen heute in Liebe und Verehrung unseren teuren Landesbischos, der am Sonntag seinen 6». Geburtstag feiern daif. Solch ein Tag ist wahrlich nicht nur um der Zahl willen bedeutungsvoll, sondern auch und noch viel mehr darum, weil er uns das Recht gibt, unserem Bischof unsere Liebe und unseren Dank, die wir oft keusch verbergen, recht froh auszusprechen. Er soll wissen, daß er eine Heimat in unseren Herzen hat. Das braucht ein Bischof, denn sein Amt ist groß und heilig, und sein Weg ist schwer. Die Fülle der Gaben, Freudigkeit und Freiheit, die ihm so not tun, können wir ihm freilich nicht schenken, die schenkt Gott allein seinen Knechten, aber wir schulden ihm einen Blick auf sein Wirken in den acht Jahren, die wir ihn nun als Bischof haben. Bischof Bender ist der Hirte seiner Landesgemeinde. Er hat selbst vor einigen Wochen vom Hirtenamt geredet und das ernste Wort gesagt, daß die Frage nach der lebendigen Gemeinde zugleich eine Frage nach der Lebendigkeit des Hirten sei. Und er hat daran Tiefes über Gottes Gericht und Gottes unbegreifliche Gnade, die das Hirtenamt bestimmen, angeschlossen. Das ist das Große an unserem Bischof, daß er sich mit diesen Worten ganz unter seine Pfarrer und in seine Gemeinden stellt, und daß dadurch seiner Verkündigung und seiner Seelsorge, der Führung und Leitung der Kirche besondere Vollmacht vom Herrn der Kirche gegeben ist. So danken wir heute dem „guten Hirten", daß er uns diesen treuen Hirten geschenkt und ihn behütet har in all den Forderungen und Überforderungen durch sein Bischofsamt, in allen Anfechtungen durch Krankheit und Müdigkeit. Dazu ein anderes Bild: Vor einiger Zeit sprach unser Bischof bei der Einweihung des Mutterhauses der Frankensteiner Schwestern in Wertheim über das Gleichnis von der still wachsenden Saat. Auch das ist bezeichnend für ihn. In jeder seiner Predigten und seiner Handlungen ist es das Entscheidende, auf Gottes unvergleichliche Art hinzuweisen. Gott ist ihm der große Säemann, der königlich über das Land schreitet und mit vollen Händen seinen Samen in die Furchen wirft. Allseinen Frieden, sein Erbarmen, seine Treue streut er aus den verfluchten Acker der Welt. Und dieser Same geht auf und wächst dem großen Erntetag entgegen. So ist er selber ein S ä e m a n n, einer der Knechte Gottes und er tut sein Werk in ernster Freude und großer Güte und in seliger Hoffnung mitten in dieser zerbrochenen Welt und unter zerbrochenen Menschen. In diesem Augenblick der größten Aufgewühltheit muß der gute Samen gestreut werden. Wo so viele sagen, und klagen: „es ist alles umsonst", geht der rechte Säemann getrost über den Acker Gottes, die Welt, und glaubt an das Geheimnis des Lebens im Samen und an die Auferstehung. So glaubt unser Bischof an die weltgcstaltende, den Gang des Lebens bestimmende Macht des Samens sowohl in den Großstädten als auch aus den vom Materialismus bedrohten Dörfern. Der Säemann steht für die Verheißung, daß Gottes Reich im Kommen ist, und die Saat wächst, „daß er's nicht weiß". Die Ungeduld hilft nichts. Treibhauswachstum ist in Glaubensdingen und in der Kirche gefährlich. Gott hat viel Zeit und Geduld. Auch wo die Kirche statt in weithin sichtbarer Gestalt im verborgenen Glanz der Erniedrigung steht, webt eine heilige Freude um den Säemann. Und noch ein drittes: Unser Bischof ist ein Zeuge des Evangeliums. Gottes Wort ist für ihn das Erste und Letzte. In ihm zu forschen, es immer tiefer zu erfassen, und nur möglichen Art und Form freie Liebe habe, und zugleich darüber zu waches -eit ich ' diese Verkündigung rein und lauter W Me, sind und ganz gegenwärtige, lebendige Eli« gegangen, 2 des Herrn der Kirche sei. Es gibt „ui x geistlichen : Antwort auf die allerletzten Fragen, M chver Wh heißt in ihrer knappsten Fassung: Jesus N lW"d l stus. So ist unser Bischof Diener am U dealen und und will nichts anders sein als ein H Hamburger kund zu machen das Geheimnis des Em Kirchentag 1 endlich einn es zu verkündigen ist sein innerstes Anliegen und sein größter Dienst als Bischof unserer Kirche. In aller Theologie, die er treibt, ist das Wort Gottes Grund, Kraft und Ziel. Aus dem Glauben ist sie geboren, im Glauben liegt ihr Ziel. Sein feinsinniger Vortrag über den Satz Ealvins: „Verbum basio cst" Gottes Wort ist die Basis, der Ausgangspunkt aller echten Theologie, sagt das klar und unwiderleglich aus. Er weiß, daß gerade auch die junge Generation der Pfarrer und die Jugend in der Gemeinde sich oft fragt, wie ein Garten zu pflegen sei, den jederzeit der Bergbach hinwegschwemmen kann. Die „letzten Fragen" heischen Antwort. Wer gibt sie? Das Wort. Er weiß um den unergründlichen Brunnen der Angst, in den viele hin- cinstarren, um die Krisen, die Entscheidungen fordern. Wer rettet aus dieser Not? Das Wort. So ist cs kein Wunder, daß er im langjährigen Dienst in der Diakonie und erst recht als Bischof seine erste Aufgabe darin sah, dafür Sorge zu tragen, daß die Verkündigung der göttlichen Botschaft in jeder liums, das die dunkelste Nacht erhellt größte Not lindert und das auf die lq 5", " gg Fragen eine letzte Antwort gibt, die dm,! geborener sich von ihr erfassen läßt, zur ersten ^ Mheit un wird. Und er will allen Dienern am M«, hEstrete, das sind seine 600 Pfarrer, aber nicht m Feierns sein sondern auch die Ältesten, die Di«!, vorüberging ^ und Diakonissen, ja alle Jünger s, viele sorgen in den Gemeinden m W« Ach, wie i Strenge und gütigem menschlit man heute Verzeihen helfen, daß sie mit frech größer als u Auftun des Mundes Zeugen dessj, Beschämung dengeschreis des Evangeliums sein vollzieht wi Aber zum freudigen Reden zä ftlbares W für ihn auch das freudige dein. Darum steht er hinter den8 ken unserer Kirche, darum sind dir» konischen Anstalten seine große Ä ^ ^ Darum weiß er um die Ökuinenr, Hundstagsh für ihn wohl „daheim" beginnen von den die aber weit hinausreicht zumA, Line Welle i bar unserer Kirche in Frankreich j> schastlichen i und bis ans Ende der Welt. So ln, Eiste, die v und klar sein an Luthers Theeli geschultes Auge auch bei dem ü den „Betrieb" ablehnt, so warmsch doch sein Herz für die aus dem Eli» t-chiug A, geborene und durch Gottes Ech heben! Wi, triebene Liebe, die „immer im ü heute noch , (Luther) ist. rücksichtslos So sind in den acht Jahren >>i Triebe geht! Bischofsseins in unserer Landes!« daß sich viel Gottes- und Gemeindehäuser, i Wen tonn derschulen und Heime aller Ari > dieler Hinsic erstanden, z. T. aus den Tri»» ""lagen ha So hat das gottesdienstliche A durch Liturgie und das neue Eric die Sonne d cheinen lass dm Augen wohnten Ha Von buch neue Impulse und Tiesc men. Das große Interesse für kirchliches hat ihni, der selbst ein fröhlicher Dien» Frau Musica ist, geholfen, mit brenneil ^ Oh^n Herzen daran mitzuarbeiten. Sonntag Sonntag und an ungezählten Werktage«! dasJnttmch hier der Erund s rächt mehr j die mißhanl toll mit der Ohne Rit, es keil er hinaus ins Land, und wo er lak ist's immer ein Fest und oft mehr:' wahre Feier. Die Arbeitslast, die aas>greise Chur liegt, ist riesig, und wir fragen oft, Krönungsia er wohl ruhe. Aber er sagte selber > „ "l"lichkei vielen Pfarrern vor einigen Wochen: <» „W »nr u kann uns auch im Feuerofen des salhaft gewordenen, beschleunigten AB tempos erhalten und tut es auch - als ein Rechenexempel, sondern als Wunder". So steht unser teurer Landest« an der Schwelle des 7. Jahrzehnts, n«t' dürfen heute mit ihm Gott danken, ^ ihn getragen und geführt hat, und für ihn und unsere Kirche aufheben, ^ Gewißheit, daß Gott unsere Bitten ' Vor ihm ist „Freude die Fülle und lick Wesen zu seiner Rechten". O. Hermann lrch ist der i ... ""r immer 4 der Ehe un "Wchlichkej gelebt hat, e .Es ist nich « Erunde » Ehe de, lebendige C "l"g iiberw, widerstehen, "'cht leicht. Send, lener am als ein h lis des E» t erhellt M örteke vom Kirctientag i-sz in Hamburg (II) Hamburg, den 15. August rm sreie i-i Lieber Freund! zu wachem -eit ich meinen ersten Brief an Dich ab- i lauter btz Me, sind drei Hamburger Tage ins Land endige Eli« gegangen, Tage so voller geistlicher Kraft und - gibt nn ! Blichen Schwergewichts daß es wirklich ' agen M B richtig zu fassen und zu deuten, na'Jesus! 2» >chueb Dir doch von den mancherlei Be- ng. uiil, der großen Skepsis, die manches Hamburger Kirchenherz im Blick auf den Kirchentag erfüllte. Wird der Hamburger endlich einmal dem Ruf seiner Kirche folgen, mird er gegenüber den Menschen aus dem auf die lq> Süden und Osten aus seiner ihm >bt, die dm,! ^geborenen Kälte und Reserviertheit, sprich rr ersten ssi Hoheit und sprich es mit einem „spitzen S", um am Wen, hnaustreten? Wird er nicht müde all des ber nicht nm Feierns sein, nachdem das Turnfest glanzvoll en, die Diel, Mberging? Diese Fragen waren es, die lle Jünger s, viele sorgenvoll bewegten. - in saG Ach, wie ist unser Herz so klein! Das wird n rnenM man heute schon sagen dürfen: „Gott ist e mit frech Mer als unser Herz." Wir sagen es in tiefer engen desssi Beschämung und mit aufrichtigem Dank. Eott eliums sein vollzieht wieder ein Kirchentagswunder, ein r Reden zü Mares Wunder schon alleine darin, daß er udige §! hinter den 8 um sind dio die Sonne der Gnade Tag um Tag bisher hat scheinen lassen. Das ist schon ein Wunder vor den Augen der sonst so an Regentage ge-- ^.wohnten Hamburger, ne grotze « M Gottes Freundlichkeit hat in dieser ie Ökumene, Hundstagshitze auch das Eis der Reserviertbeginn«, hiji von den Menschenherzen schmelzen lassen, eicht zuin A Eine Welle brüderlicher Liebe und gastfreund- Hrankreichji schastlichen Entgegenkommens umschließt alle Welt. So li« käste, die von nah und fern gekommen sind, thers The«d __ so WE sch Von der Praxis der 6tie US dein8Iilli Schluß der Andacht) »ottes Ech Mn! Wie geringschätzig gehen wir auch mmer im o heute noch oft mit unseren Frauen um, wie rüchichtslos sind wir oft, wenn es um unsere t Jahren sii Triebe geht! Die Bibel redet nicht nur davon, er Landes!« datz sich darin unsere Ehefrauen abgestoßen indehäuser.i Wen konnten, sie sieht tiefer: Wenn sich in aller AiN mesei Hinsicht die Frau über ihren Mann zu den Tili« beklagen hat, dann ist auch die Gemeinschaft ienstliche A ^ Ehe da zerstört, wo sie am tiefsten s neue E« ^ zart und scheu spricht die rd Tiesc lab bavon, daß möglicherweise dies kircklickek sein könnte, weshalb Männer gar istu-r Diemt bu beten vermögen, weil nämlich Nrenmil ^ handelte Seele der Frau Gott so in Ohren liegt, daß der Mann keinen Kon- 'sm kmo-ii ? Herrn bekommt, ehe dies nicht, Werktag d°-Intimste in der Ehe. bereinigt ist. ^ ^ Ritterlichkeit, auch in diesen Dingen, oft mehr Igb es keine Ehe. „Denkt nicht", rief der st. die !° Churchill am Abend des englischen agen ° 1» P ^S-tllges aus. „daß das Zeitalter der rgte selb«» "eckchkert der Vergangenheit angehört!" Wochen lick, unritterlich, sondern auch unchrist- ofen ^ ^'lle des Menschen, der sich selbst nigten A» , mmer will, er ist der eigentliche Feind ^ auch,' Liebe. Nur in der Mindern er Lande* V mwir in der Ehe das Wort: zehnts, ^ Er„daß der Mensch allein sei." danken,«»' der Ehe der Mder Zweisamkeit hat, und h- Mensch ' lusheben, Bitten le und li Hermann > °eum^ - allein, wenn nicht der °g ubermi,?^ dabei ist. Denn: „Einer widerstehen Ä aber zwei mögen 'ich' leicht 'entzwei?" Or. Martin Hirschberg Wahrlich, nun wissen wir, Hamburg, die große, unruhige Stadt ist auch uns Heimat, denn Gott ist bei ihr drinnen. Das wurde uns schon am Mittwochabend offenbar, als wir uns unter dem hohen, ragenden Kreuz im Schatten der ehrwürdigen Michaeliskirche versammelten. Noch war der Zustrom der Vieltausend Gäste nicht abgeebbt, noch rollten Sonderzüge heran, da fanden sich an 8Ü VÜÜ Menschen zum Erössnungsgottesdienst zusammen. Das war ein seltsamer Versammlungsplatz, denn wir standen und saßen auf den Trümmern der einst so volkreichen Wohngegend St. Pauli. Der hochbetagte Landesbischof r>. Schöffel, der zugleich Prediger am alten „Michel" ist, erinnerte in seiner Predigt an jene Sommernacht des Jahres 1943, als es rings um seine Kirche lichterloh brannte und Hamburg schier einen Todesstoß versetzt bekam. Welch' eine Anfechtung auch für den Christen! Aber will der Mensch nicht in der Verzweiflung versinken, so muß er ein „Nein" zu dieser Versuchung sagen und ein „2a" zum Gla .ben. Gott wird stets antworten, denn das Vertrauen hat eine große Belohnung. „Diese Verheißung kommt aus Freiheit, sie ist gleichsam das Echo Gottes auf die tapfere Haltung des Christen, und dieses Echo bleibt nie aus. Es begleitet uns durch die Zeit und in die Ewigkeit hinein. Es ist nicht etwa, wie man spöttisch sagt, ein Wechsel auf die Zukunft, der nie eingelöst wird, sondern ein Wort, das Erfüllung findet. Aber man mutz warten können in Geduld und muß die Treue halten; denn nur so wird Eott offenbar. Darum „Werfet euer Vertrauen nicht weg!" Mit Absicht setze ich die Schlußgedanken der tiefschöpfenden Predigt des greisen Bischofs hierher, weil sie in der Tat den Grundgedanken des ganzen Kirchentages fassen. Im weiten Rund wurde es ganz still, als Bischof Schöffel von dem Empfang eines anonymen Briefes erzählte, dem eine Frau zehn DM beigelegt hatte. „Wir sind bettelarm und haben gespart auf den Kirchentag. Nun will es doch nicht langen. Nehmen Sie das Geld für irgendeinen anderen Armen, der auf dem Kirchentag ist. Wir stehen in großer Anfechtung. Sagen Sie es der Gemeinde, es nröge einer für uns heute abend beten." Wie wurden wir da klein ob eines solchen Glaubensmutes! Das scheint überhaupt das Zeichen dieses Kirchentages zu sein, daß er uns, die Satten und die Sicheren hier im Westen, beschämen und stärken zugleich will. Sieh, lieber Freund, da sind die Brüder und Schwestern aus der Ostzone, die vielleicht in einer Zahl von 15 20 090 zu uns gekommen sind. Du erkennst sie meistens sofort. Sie sind ärmer gekleidet und sehen zu einem großen Teil nicht gut genährt aus. Und wenn wir sie dann so ansehen und mit ihnen sprechen, dann fällt es uns schwer aufs Herz, daß wir vielleicht doch noch nicht genug für sie getan. Wahrlich, unser Dank für das sogenannte „Deutsche Wunder" im Westen kann nun nicht darin bestehen, daß wir einfach Eott dankschön sagen — das sollen wir auch tun —, sondern daß wir diesen Dank in der Hilfe gegenüber dem armen Lazarus vor der Tür sichtbar werden lassen. Mit Recht sagen sie einem auf die Frage: „Was erwartet ihr denn insbesondere vom Kirchentag?" „Wir wünschen uns mit den Christen hier im Westen solche Erfahrungen zu machen, daß wir nachher zu Hause in unseren Gemeinden erzählen können: Die da drüben haben uns nicht ab- geschrieben, sie wissen, was uns bewegt. Sie fühlen mit uns und sie wissen, wofür sie mit uns beten müssen." Nicht das scheint mir das Wesentliche für uns hier im Westen zu sein, daß wir uns in Lobsprüchen vom Helden- und Märtyrertum ergehen, solche Worte sind nur „Sprüche", sondern daß wir uns durch die Fürbitte für sie von Gott her zur Brudertat aufrufen lassen. Niemand von uns sollte sich durch unsere badischen katholischen Landsleute aus Bühl beschämen lassen, die vom Friedenskreuz, das dort errichtet ist, an die Leitung des Kirchentages für die evangelischen Glaubensbrüder aus der Ostzone einen Geldbetrag sandten zugleich als Bestätigung dafür, daß „im gemeinsamen Zeichen unserer Erlösung evangelische Christen selbstlos am Bau dieses 14 Meter hohen europäischen Brückenpfeilers derVölkerverständigung mitgearbeitet haben." Dieser Hinweis gibt mir Gelegenheit, dir ein wenig von der Arbeit des Kirchentages zu berichten. Du weißt ja, daß in sieben Arbeitsgruppen die Arbeit aufgeteilt ist. Nun kann selbst der fleißigste Berichterstatter nicht in allen Versammlungen zugleich sein, wenn auch nahezu alle Arbeitsgruppen in den vorbildlichen Ausstellungshallen am Jungius- rund in Verbindung mit der Internationalen Gartenbauausstellung untergebracht werden konnten. Die am stärksten besuchte Arbeitsgruppe war die, die sich mit der Politik befaßte, namentlich als Kirchenprüsident Niemöller über das Thema: Unser Volk unter Völkern sprach. Wer, wie ich, und daraus möchte ich keinen Hehl machen, - mit seiner politischen Konzeption und Konstruktion sich nicht einverstanden erklärt, mußte doch das hohe Ethos seiner politischen und christlichen Verantwortung anerkennen. So kam es auch, daß bei aller Wahrung gegensätzlicher Meinungen und Auffassungen die Aussprachen in brüderlichem Geiste geschahen. Wir haben auseinander gehört in Ruhe und Geduld. Daß doch diese Mobilmachung des brüderlichen Ver- stehenwollens im kommenden Wahlkampf sich bemerkbar mache! Wir sitzen ja alle in einem Boot. Und das wissen wir als Christen, Steuermann sind nicht mir, sondern allein Gott. Das machte die tägliche Botschaft der Bibel so recht deutlich. Kannst Du Dir vorstellen, daß Bibelstunden wegen Uberfüllung polizeilich geschlossen werden mußten? Noch vor wenigen Jahren wäre so etwas undenkbar gewesen. Ich habe nun vier Kirchentage besucht, Essen, Berlin, Stuttgart, Hamburg. Von Tagung zu Tagung aber erlebte ich eine stets wachsende Hinneigung zum Worte Gottes. Ebenso auch zum Sakrament des hl. Mahles. Fünfmal täglich wird das hl. Mahl in den Kirchen gespendet, und immer kommen so viele zum Tisch des Herrn, daß stets mehrere Geistliche an einem Altar Brot und Wein austeilen müssen. Und das herrliche ist, dich fragte niemand, ob du Lutheraner, Reformierter oder Unierter bist. „Wie du bist, so darfst du kommen und wirst gnädig ausgenommen." Hier ist mehr als konfessioneller Burgfriede, hier waltet die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. Das muß ja auch in alle Verhandlungen, Besprechungen und Aussprachen hinein sich auswirken. Wäh- abend eine volksmissionarische Verkündigung rend man noch in Stuttgart sich gegenseitig mit, die unter einer zu starken Länge und zu vergewaltigen suchte, werden hier die einer wenig griffigen Art der Verkündigung Meinungen vorgetragen, man hört, man über- trtt. Außerdem war der Platz nicht gut ge- für unsere kroch! prüft, man erkennt. wählt. Es war dies wohl auch notwendig, um Und nun laß mich noch zwei Dinge, die für zu lernen, wie man es nicht machen darf. Daß ch.,-n„W,chL:! 7^' sind, sagen. Es ist Volksmission im besten Sinne des Wortes. Und das Zweite, das ich Dir an wirklich Erfreulichem schreiben kann und das in der Tat ein Charakteristikum des Hamburger Kirchentages ist: Er hat kundgemacht, daß Kirche nicht An 210 Stellen im verkehrsreichen Hamburg mehr eine Gerousie, d. h. eine Versammlung wird Gottes Wort auf öffentlichen Plätzen alter Köpfe ist. Als ich mit einem Mannverkündet, selbst auf dem berüchtigten Bummelplatz der Welt, der Reeperbahn. Mir ist von einem Teilnehmer ein eindrucksvoller Bericht geworden, den ich Dir nicht vorenthalten möchte, weil er uns Anlatz heimer Bekannten, der nur vorübergehend sich in Hamburg aufhielt, durch die vielen Versammlungen ging, sagte er spontan: „Da ist Jugend! Und wie stark ist sie vertreten!" zur Überlegung geben soll ob wir nicht mit ^ Hamburger Oberbürgermeister Brauer dem Wort Gottes noch vrel mehr, als wir es nach der Eröffungskundgebung der überhaupt je übten, auf die Straße, an dre Irgend am Mittwochabend, das sei die stärkste Zäune und Hecken gehen sollen : Jugendversammlung gewesen, die er je erlebt. „Ab 20.30 Uhr sammelten sich die ersten Mit bestem Witz und Humor, mit Singen und zögernd Eintreffenden. Ein Plakat mit der Tanzen, mit Lachen und Scherzen waren die Inschrift: „Hier spricht der Deutsche Evange- Stunden randvoll gefüllt und doch alles und lische Kirchentag am 13. 8. 53 um 21 Uhr" alU gehalten von dem Bewußtsein der Nähe wies schon einige Zeit vorher auf die Veran- des heiligen Gottes. Von dieser Jugend darf staltung hin. Ein Posaunenchor von Jugend- man ein dreifaches sagen: Sie ist hörfähig ge- lichen aus Vraunschweig, Düsseldorf, Olden- worden, d. h. sie sucht das Miteinander und bürg und Chemnitz spielte. Zwei Lautsprecher- den Frieden der Generationen untereinander, wagen waren eingesetzt. Es samelte sich in- Sie ist eine Jugend der täglichen Hilfe. Das zwischen eine bunte Zuhörerschar. Menschen, bekundet der Einsatzdienst der 3000 Jugend- die einen Reeperbahnbummel machten, Män- fichen am Kirchentag selbst. Viele von ihnen ner und Frauen aus der Gemeinde St. Pauli, haben auf Ferien und Fahrt verzichtet, um Anfangs nur zögerndes Singen, später dann den Kirchentag vorbereiten zu helfen. Und nach Ansage kräftige Choräle, die weithin diese Jugend schlägt die Brücke zwischen Ost- über die Reeperbahn schallten. Die erste An- und Westzone ganz anders als wir Alten es spräche hielt Pastor Brückner vom Evang. jg können. Arbeiterwerk Hamburg. Er ging aus vom Daß der Kirchentag in Hamburg zu einem „Ankerplatz der Freude" und schlug vor, jetzt Drittel von einer solchen Jugend besucht ist, einmal Null ouvert zu spielen, d. h. die Karten läßt uns für Kirche und Volk Gutes erhoffen! auf den Tisch zu legen. Es ginge darum, ob Mit freundlichen Grützen bin ich cs sich an diesem Platze um echte Freude m handele, oder ob es doch nur „Flucht ins Ver- Dem F. Voges gnllgen sei, in die die Stimme Gottes hin- L LLW schlich, --»dun,.« Rundfunk über uns hören würden." Der Redner deckte dann seine Karten auf und sagte, was der Kirchentag wolle. Die anscheinend unscheinbarste Karte sei bekanntlich beim Null ouvert die wertvollste. Sie heiße schlicht und einfach: Gott hat Dich lieb, so wie Du bist, da wo Du stehst und schenkt Dir durch seinen Sohn die Befreiung aus dem Trott im Kreislauf, aus dem Karussell des Lebens. Der Major der Sonntägliche Morgenfeiern M. August: 8.80 Uhr, Kirchcnrat Lic. Sachssc, Ober- Winter «Südivcftsuuk) 8.M Uhr, Pfarrer Kerstan, Frankfurt «Hess. Nunüsunkf 8.45 Uhr, Dekan Schieber, Ludwigsburg fTüdd. Rundfunk) Heilsarmee Seils legte Zeugnis ab, wie er ^»»«seOsche Morg-nandachten einmal als 18-jähriger auf einer Straße in August, 2. und 4. September: S.M Uhr, Pfarrer Köln den Ruf Gottes ausgenommen und Bollmer, Sotiugcn-Gräsrath «Südwests.» dreißig Jahre seines Lebens mit Gott ge- evangelischer »rankengottesdienst wandert sei. Die Losung des Kirchentages 2 . September: n.m Uhr, Landcsbtschof I>. Bender, möchte er erweitert wissen, daß auch das Ver- Übertragung ans der Ludolf-Arehl-KOnik, trauen zum Menschen nicht allzu schnell weg- Heidelberg «Tüdd. Rundfunk) geworfen werde. Der Pfarrer der Ortsge- Geistliche Mnsti meinde St. Pauli rief dazu auf, den Weg M. August: n.lö Uhr, Werke vou Pachelbcl und Swcc- in das Gotteshaus der Kemeiilde wieder neu zu suchen. Was man nicht zu hoffen gewagt hatte, wurde uns geschenkt. Eine große Schar von Menschen mitten im Wirbel der Reeperbahn wurde zur Gemeinde. Neben dem Bauern aus Sachsen stand der junge Mann im Cowboyhemd, neben dem Pfarrer aus Duisburg der alte weißhaarige Mann aus einer der Nebenstraßen und neben der Diakonisse aus Berlin standen Mädchen, die auf der Reeperbahn „zu Hause" sind. Sie alle beteten gemeinsam das Vaterunser und sangen den Choral „So nimm denn meine Hände liuck «Tüdd. Rundfunk) 0.45 Uhr, Orgelmuük von Hugo Distlcr und Ernst Pcpping «Hess. Rundfunk) bl. August: 16.M Uhr, Gcistltchc Musik «Tllüwestfunk) 17.10 Uhr, Orgelwerke zeitgenössischer Komponisten «Tüdwcstsunk-NKW) 4. September: 8.4Ü Uhr, Geistliche Musik «Slldwcstf.) „Bon der Liebe" ist das Thema der Evangelischen Ansprache vou Pfarrer Zeig im UÄW-Programm des Tüdweftfunk» am M. August um 11.M Uhr. In der Sendereihe „Der lkhrift in der Welt" des Hess. Rundfunks spricht am 4. September um 16.45 Uhr Professor Or. Trost, Darmstadt, über „Wandlungen Die Hauptsumme des Gebotes von reinem Herzen und von g« wissen und von ungefärbtem; 1. Tim. 1, 5. (Monatsspruch für Sp« Wie haben wir uns doch einst Schulbank mit dem Bruchrechnen Da haben wir wohl erstmals echtzn es „komplizierte Brüche" gibt. Bis« einen gemeinsamen Nenner gebrach, der Hauptnenner gefunden war, bas), manches Kopfzerbrechen mit sich Mittlerweile ist sehr viel anderes i» Leben in die Brüche gegangen, und inne geworden, daß nicht einmal dikl ziertesten Knochenbrüche den schlimchn unseres Lebens bedeuten. Und sin immer noch mit viel Herzweh undL brechen auf der Suche nach dem Haq« der alles, was „Bruch" war, zusa, damit wir erkennen, woraus Eott will mit uns? Nun, wenn wir die ganze Fülle «j bote auf einen Nenner bringen, ziel der Heilsverkündigung" (wön!i einem Wort zusammenfassen wolle«, dies nur in dem Wörtlein Liebe g» ..Kma et ksc, quoll vis" — liebe Und dir was du willst, wenn du nämlich der kannst, meint Augustin. „Du sollst k die Menschen lieben" — sagt dir st Gewissen. Doch das Herz ist längst rein, und das schlechte Gewissen reck „Kopfrechnen schwach, Religion sch hieß es im Scherz in der Schule. W: doch nur im Kopfrechnen und alle«, was das Leben fordert, auf der hi dennoch in Religion sehr gut. Hätte« ungefärbten, echten, ungeheuchelten ß aus dem die Liebe quillt, der sich zviii läßt, damit wir lieben können. b haben eine Vorliebe fllr's Farben,«« Kleider, Haare und Gesinnung na Aber zuweilen kommt die alte Fack Wieviele Leute haben im Laufe ihren Glauben färben lassen. Stm Güsse sind drüber gegangen. Daß! echte Elaubensgrund ihres Kindheit^ wieder zum Vorschein käme und sie ft nicht schämen wollten. Noch innm üblich, den Glauben (— man sagt DH meint die Lehre —) gegen die N Wort gegen die Tat auszuspielen.it sich niemand, der hochfliegend , stürmt und als Bruchpilot landet-» rechnen gut, in Religion schwach. Du nenner, aus den noch immer einzig^ alle Brüche zu bringen sind und aujl« hinauskommt, heißt Liebe. Sie »st arme, befleckte Herz rein und das gilt Gewissen gut, denn sie nimmt ihre k dem Glauben. Die Liebe hemmet nichts. Sie kennt nicht Tür noch Riegel. Sie ist von Anbeginn. Sie dringt durch alles sich, schlug ewig ihre Flügel und schlägt sie ewiglich. (Matthias ^ kl, Da soll aas das der Hei Hinweis Tic Aufnahme vom Hamburger Kirche«» Am Jungfernstieg machte ich am Freitag- der Autorität in der Erziehung". Eonti-Prcst, Hamburg, bas Bild von «o> Bender von Erich Bauer, Karlsruhe Marti bot sei ! Tat. Dü regiert.'. Eebotes einzige i hat. Das nur das dein das vierte E liche Orl niemals stürzen d Das i Kindern Achtung Alten ge vielleicht erwachset Eedulds« einst in Kinderla lehrt, da wohnt r welchen und Her: Lebenskr Volles s schweren Völker st in den kn genomme es die K Verheißu barleit, ' den Elte nenden ! des Haus lebens r: Ordnung diese Orl Wer nach ehrt, sie hmschaf Das vi deutung s müssen E Kraft bi Üehen, da digkeit in wohl um heute die der Kind, uie gekan und Erzi Erden ist die Not, i liegt, ist Erzieher EchristUilung.^ Helmuch Meerwnin. Psaii-I^ Karlsruhe. Blumenstr. I — Verlag Eoang. Pießverband für Baden beim EoanH. Oberkirchenral Karlsruhe, Blumenstr. I. — konto 18N und Stadt. Sparkaste Karlsruhe, Girokonto 24140. — Druck: Gebr. Tron KG., KarlSruhe-Durlach. Das Äonnta^sblatt erscheint wöchentl.i—BezugspreisEv-'-^A^ Abbestellungen find nur zum Schluß eine- Kalendervierteljahres möglich. — Nachdruck verboten. — Unverlangt eingesandte Manuskripte können nur zurückgesandt werden, wenn