NMMAMM» m mikmne IM wmsLllMki» mumkMkNllMk evkuisei.i§cnen « LLL ssün oie §11-107 «nni.§nvkic WMSMU^W W/W Lerugsbeäliigungen: VierteliSkiliäi äunb Le Poll besagen so Pfennig, vis Lemelnöeglisäer erdnüsn äen Loten unentgeltlilb sugelteüt. Lelteliungen weräen äurck Ls liiiLsnLener angenommen. Srlckeint wöcksntlick Samstags. Lllianllerte kluflnge: ----- 15000 Lxemplare. ------ preis äer klnreigen: vis 4 gsi'paltens kiotonslseike 20 pfg. keklamen S0 pfg. Lnssigen-Lnnadme bei äer Lxp. ä. »Lnäücken Lnniiesssitung-- kir!cd!lr.S(TeI.400) mallen bekannten LnnovoeN'Lxpeäilioven. Nr. 51 Karlsruhe, 18. Dezember 1908. 2. Jahrgang. Inhalt: Der große Unbekannte. — Aufruf. — Christliche Weltanschauung und Presse. — Wer hilft mit? — Für unsre Kranken. — Gottes» dienste. — Der Karlsruher Blindenverein. — Vereinschronik. — Kirchlicher VereinsAnzeiger. — Feuilleton: Der Tannenbaum. Der grotze Unbekannte. Job. 1, 26: Er ist mitten unter euchgetreten, den ihr nicht kennet. In einem Liede heißt es: „Ach Herr, öffne uns die Augen, daß sie taugen, sieh doch unsre Augen an, denn das ist die größte Plage, wenn am Tage man das Licht nicht sehen , kann." Jesus sagte von den Juden: Mit sehenden Augen sehen sie nicht und mit hörenden Ohren hören sie nicht. DaS ist das Traurigste, was einem Menschen widerfahren kann. Die Sonne scheint über Berg und Tal, aber er sitzt in der Finsternis, und in ihm und um ihn ist es Nacht am Hellen Tage. Das Licht war in der Welt, und die Welt kannte es nicht. So beschreibt St. Johannes kurz die Geschichte Jesu. Und der Täufer Johannes hat auch etwas davon im Geiste gesehen und zum Teil noch selbst erlebt. Denn er sagte zu den Juden: Er ist mitten unter euch getreten, de nihr nicht kennt. Er sah Jesus als einen Fremdling in seinem eigenen Volk wandeln. Die Sonne ging aus, aber sie sahen sie nicht und hatten die Finsternis lieber als das Licht. Längst ist Jesus kein Verborgener mehr. Was damals ins Ohr gesagt wurde, das ist seitdem auf den Dächern gepredigt. Jesus ist mitten unter uns getreten, wir haben das Zeugnis derer, die ihn gesehen und gehört und betastet haben und ihn das Wort des Lebens nennen. Sein Kreuz ist unter uns aufge- richtet und das Wort von der Versöhnung ist noch nicht verstummt. Wir haben das Zeugnis von dem Auferstandenen und Erhöhten, und er beweist sich allezeit unter uns als der das Leben hat in ihm selber und Leben gibt. Wir können Jesu Taten auch in unseren Tagen sehen an Kranken und Elenden, an Mühseligen und Beladenen, an Lebenden und Sterbenden. Jesus ist hineingetreten in unser Volksleben und hat es durch seinen Geist bestimmt. Jesus ist mitten unter uns getreten durch seine Gemeinde, die er sich durch dm heiligen Geist sammelt aus aller Welt Zungen. Sie ist ein Zeugnis von ihm, denn sie ist sein Werk. Durch sie hat er eine Stätte hier auf Erden, und in ihr ist er gegenwärtig alle Tage bis an der Welt Ende. Auch in unser eigenes Leben ist Jesus entscheidend hineingetreten. Wir können ihm gar nicht ausweichen. Er erfüllt ohne Unterlaß sein Wort: Ich will sie alle zu mir ziehen. Trotzdem ist er auch in unseren Tagen der große Unbekannte. Viele reden zwar von ihm, manche schwärmen für ihn, aber wenige kennen ihn. Man hört Wohl sein Wort, aber seine Stimme hört man nicht. Man sieht seine Taten, aber wem wird der Arm des Herrn offenbar? Es ist gewiß traurig, daß es noch Völker gibt, die ihn gar nicht kennen, nie von ihm gehört haben. Aber da ist er noch nicht eingetreten. Viel trauriger ist eS, wenn er längst in einem Volke seinen Einzug gehalten und es reichlich mit seinem Wort und Sakrament gesegnet hat, und es muß dann heißen: den ihr nicht kennet. Da häuft man sich selbst den Zorn auf den Lag des Gerichts. Daß er den Heiden ein Unbekannter war, beklagt Johannes nicht. Gott kann sich aus den Steinen Kinder erwecken. Aber daß sein Volk ihn nicht kennt, unter das er getreten war mit seiner göttlichen Herrlichkeit, darin sieht er das nahende Gericht. Sidon und Tyrus wird es erträglicher gehen, als Len Städten, die die großen Taten Gottes gesehen haben, und doch ihren Heiland verachtet. Wem viel gegeben ist, von dem wird man viel fordern. Je näher Jesus uns gekommen, je deutlicher er sich geoffenbart, je mehr er uns geschenkt hat, um so schlimmer, wenn wir ihn doch nicht kennen. Es ist ein trauriges Ding, wenn Jesus mitten unter uns ist mit seinem Geist und Gaben, wir aber sind blind gegen seine göttliche Herrlichkeit, taub gegen sein heilsames Wort, verstockt gegen seinen guten Geist und träge in dem, was wir als seine Jünger tun sollen. Wieder ist der Herr Jesus mitten unter uns getreten. Die Adventszeit ist Gotteszeit. Da heißts: Der Herr ist nahe. Ist etwas davon an uns zu spüren, daß der Herr in seinem heiligen Tempel ist? Oder gilt von Ms trotz aller Adventszeit: Den ihr nicht kennetL ' 420 1S0S Der Gemelnde-Dote. ^ . — - Aufruf. Den vielen durch den Brand arbeitslos gewordenen Arbeitern der Fabrik Billing und Zoller in der Sudstadt steht samt ihren Familien c;ue traurige Weihnachtszeit bevor. Wer hilft? Geben nehmen gern entgegen die Unterzeichneten Pfarrer: Fischer, Stefamcnstratze 22. Rohde, Ricfstahlstraße 2. Weidemeier, Durlacher Allee 23. Rapp- Friedrichsplatz 15. Hindenlang, Rüppnrrerstraße 72. Hesselbacher, Werderstraße 4. Zaeger, Blücherstraße 20. Kühlewein, Waldhornstraße 11. Christliche Weltanschauung und Presse. Die preußische Generalsynode, die Anfang November in Berlin tagte, hat in einer ihrer Sitzungen über das sehr zeitgemäße Tbema verhandelt, wie dringend erwünscht und notwendig es ist, daß die christlich-sittliche Welt- und Lebensanschauung wieder einigen Einfluß auf die von dem deutsch evangelischen Volks teil gelesenen Tages-Zeitungen gewinnt. Der Berichterstatter Superintendent Dr. König-Witten führte etwa folgendes aus: Er anerkenne die große Bedeutung der Presse in unserer Zeit in jeder Beziehung, aber man dürfe auch die Schattenseiten nicht verkennen, die mit dein Einfluß der Presse auf unser Volksleben verbunden sind. Ein großer Teil unserer Presse dient, so meint Redner, der Verbreitung einer irreligiösen und unchristlichen Anschauung und steht in lebhaftem Kampfe gegen die Kirche und . die evangelisch-christliche Weltanschauung. Es ist ja selbstverständlich, daß der Kampf des Geistes in unserer Zeit ausgekämpfl werden muß, daß auch die gegenteilige Meinung zu Worte kommen darf, und wir fürchten das nicht, weil wir an die siegreiche Kraft des Evangeliums glauben. Es ist aber doch bedenklich und bedrohlich, daß von der Presse eine Einwirkung ausgeübt wird auf das sittliche Denken unseres Volkes, die sich in vielen Füllen darstellt als Vergiftung der Phantasie und alles dessen, was den sittlich-religiösen Menschen wert und heilig ist. Man denke nur an die Berichte über die schandbaren Prozesse! (Eulenburg-Prozeß!) Es ist ein unermeßlich großes Kapital an Sittc und Zucht in unserem Volke verloren gegangen, und wenn französische Zeitungen in jenen Tagen frohlockend sagen konnten, daß das deutsche Volk in seinem Denken und Tun auf einer viel niedrigeren Stufe stehe als das französische, so.ist das unendlich demütigend und erniedrigend. Nicht einmal das begabteste Volk des Altertums, die Griechen, würde eine solche Presse vertragen haben, wie wir sie zurzeit haben. Sie wissen alle, was die sozialdemokratische Presse leistet an Zerstörung der religiösen GÄankenwelt; aber ich habe doch alle Achtung vor dieser Kraft, die die sozialdemokratische Partei entwickelt; ich habe alle Achtung vor den großartigen Opfern, die sie bringt! Darin liegt doch ein sittlicher Zug, der mir eine Verheißung zu sein scheint für die Zukunft. Man denke an die riesig große Hahl von Abonnenten, die die sozialdemokratischen und sonstigen kirchenfeindlichen Blätter haben, man vergegenwärtige si - - ' ' ! V , rugunstsn ciss Vsi-sins Lonntsg, 6 sn 19 . Osrsmbsr, sbsncjs 8 Llkk, ill äer svsngslisclisn LiLclikil'Qfts untsr gsff. Nitvirkung 885 voll k'rull tlsisns äunksr voll stier (SesuvK), k'rl. ässrms Sociot vov stier fViolollvello) unä Herrn Ssorg »Isek aus Stuttgart (Orxel). Uusistaliseste I-eitonI: Herr ftisrmsrm äunksr. vis Liotrittspreiss betragen: kür Sa» R!tteI«eirHk Ser Ulrvbs numerierte klätso 1 A. null nlvbtnumsrlsrts Sv ir kür ÜLS 8ett«a»vl»!str llllli kür »»«itliel»« Llupur e» SS I'I. Oer Lertvnvvrbsut Lnäst statt in äsn Nok-Nusikalisn- hanälungsn von k. llosrt Mittsrstraks), Logo Lunte (Laiser- strake1l4>, in 6sr 8uchhan6Iung klülisr öc krätl (Laissrstraks W a, Nlestsnästrakö 63, bsiin Nüblburgsr 'I'or, unc! Lswinarstrabs 6) nnä bei Lirodsnäiener Lokvsiser skingang Lirohstraks). krograrnins unä ff'sxt äer Oesangs Lu 10 ?k. ^vsräso ain kiogang el 8 8 c>i»li 8 !glle!i!igii 8 «a-chM — ^ yultten, MrÄe, nonigkueken. 100 KLlSSfsli'alZs 100 Der Tanuenvanm Märchen von Andersen. (Schluß). „Nun ist draußen Winter!" dachte der Baum. „Die Erde ist hart und mit Schnee bedeckt, die Menschen können mich nicht pflanzen; deshalb soll ich wahrscheinlich bis Mm Frühling hier im Schutze stehen! Wie fürsorglich das doch ist! Wie güt die Menschen doch sind! Wäre es hier nur nicht so dunkel und so erschrecklich einsam! Nicht einmal ein Häschen ist hier zu finden! Draußen im Walde war es doch lustig, wenn der Schnee lag und der Hase vorübersprang, ja selbst, wenn er über mich hinwegsetzte ; aber damals gefiel es mir freilich nicht. Hier oben ist es doch entsetzlich einsam!" „Pip, pip!" sagte plötzlich eine kleine Maus und..schlüpfte hervor, und darauf kam noch eine kleine. Sie schnüffelten an dem Tannenbaums und schmiegten sich durch die Zweige desselben. . „Es herrscht eine furchtbare Kälte!" jagten die Mäuschen. „Sonst ist hier ein vortrefflicher Aufenthalt! Nicht wahr, du alter Tannenbaum?" - „Ich bin noch gar nicht alt!" versetzte der Tannenbaum, „es gibt viel ältere als ich bin!" „Wo kommst du her?" fragten-die Mäuse, „und was weißt du?" Sie waren gewaltig neugierig. „Erzähle uns doch von dem herrlichsten Plätzchen auf Erden! Bist du schon dort gewesen? Bist du schon in der Speisekammer gewesen, wo Käse ans den Breitern liegen und Schinken unter der Decke hängen, wo man auf Lalglichtern tanzt, mager hineingeht und fett heraus- kommi?" ..Die kenne ich allerdings nicht," sagte der Baum, „aber den Wald kenne ich, wo die Sonne scheint und die Vögel singen!" Darauf erzählte er ihnen alle Erlebnisse seiner Jugend und die Mäuschen hatten dergleichen nie zuvor gehört, lauschten aufmerk» sam zu und sagten: „Wie viel du doch gesehen hast! Wie glück» lich du gewesen bist!" „Ich!", versetzte Ser Tannenbaum und dachte nun erst über seine eigene Erzähluntz nach. „Ja, im Grunde waren es recht lustige Zeiten!" Aber dann erzählte er vom Weihnachtsabend, wo er mit Kuchen und Lichtern aufgeputzt war. „Oh!" sagten die Mäuschen, „wie glücklich du gewesen bist, du alter Tannenbaum!" , „„Ich bin durchaus nicht alt!" erwiderte der Tannenbaum, „erst in diesem Winter bin ich ja aus dem Walde gekommen! Ich stehe in meinem allerbesten Alter, ich bin nur sehr gewachsen!" „Wie schön du erzählst!" sagten die Mäuschen, und in der nächsten Nacht kamen sie mit vier anderen kleiden Mäusen wieder, welche auch den Baum sollten erzählen hören, und je mehr er erzählte, desto lebhafter trat es ihm selbst vor die Augen und er dachte: „Es waren doch wirklich glückliche Zeiten! Aber sie können wiederkommen! sie können wiederkommen! Klumpe-Dumpe fiel die Treppe hinab und bekam doch' die Prinzessin, vielleicht kann ich auch eine Prinzessin bekommen!" Und dabei fiel dem Tannenbäumchen eine kleine Birke ein, die draußen im Walde wuchs und ihm wie eine leibhaftige schöne Prinzessin erschien. „Wet ist Klumpe-Dumpe?" fragten die Mäuschen. Nun erzählte der Tannenbaum das ganze Märchen, dessen er sich Wort für Wort entsinnen konnte. Und die Mäuschen wären aus lauter Freude fast in die Spitze des Baumes gesprungen. In der fol- I genden Nacht versammelten sich noch weit mehr Mause und am Sonntage kamen sogar zwei. Ratten. Die behaupteten aber, die Geschichte sei nicht lustig, und das betrübte die Mäuschen, denn sie kam ihnen nun auch weniger schön vor. „Können Sie nur die eine Geschichte erzählen?" fragten die Ratten. 1S0S 424 Der Gemeinde-Bote. Vr'/cierein^s/rmunFen /ecke/' SMZs Preise ^3ise?8t/'S8§6 149. Qrosse ^luLwa/r/ ^Ek/rsnck/llnF Ks/rmen/sb?tk VS4 ^/löbslmsgsrm VmIMer 8cUM»iM Ligsns Entwurfs. Ligsns Fabrikation: Lpsissrimmsk kisk-i'snrimmsr' Lciilsfrimmsl' 8slons ttüeksn ^ Lmrslmöbs!. keLieZkllk LnsködruilS. 8sgr. 1883. I'slsption »4. LiZkilk kolstsrNerLMs, ^malisnstcaks 31. VS»»»»»»» » »» »»»» »»»! Zu verkaufen -Mg Mti Nkue äpimä-n Au-iartcilstrafie 8S» I. St. 2027 klUKrlmM ksvs-iirsn sioii üsi äsn k'olssn v. LrkLltllilgou, viv LLvurnsllsuru», SloAl, Lru»1»odlLsrL«i», Ltsmaot vrv 2 u ds-dsa bei O. WlsoNev, kiäsIitss-Orozsris, ^ Lsristrsssa 74. Ludwig 5chwÄ5gUl Karlsruhe empfiehl« Hoflieferant lelephvli 1711 krbpnnrenstr. 4 L«ieht reit 1804 Such. SS7»S». Visninvs Liügei Harmoniums. stur siierderte Fabrikate wier LechsteiN, Llüthner, Srotrisn-Stemweg Nschf., Steinivsg öc Sons in der preiLisge von m. soo.- dis Ni. 1000.- und höher; LHÜrmer--?i3NM05 in der Preislage von Ni. 575.— dir NI. 775.—. ° einfache pisninor ru M. 480.- netto. Mannborg-Harmoniums M. 110.- dir IN. 750.- und höher, pianvis-piano. weite--Mignon. Über 100 Instrumente rur fiuswahl. sterile Preise. Unbedingte Ssrantie. Lite Klaviere werden in Umtausch angenommen. stepsrsturen. Preis Lieferung. Stimmungen. Liilige, neue pisninos ru M. 380.- auf LertSIIung lieferbar. Wegen Geschästsveränderung werden verschiedene HOL7l7bLl- '»»n zum Selbstkostenpreis verkauft. SSO 11 nc-rtiolrl in Wintcrartikel, Kamelhaar-, Melton-, Filz- »rUssv e4Us»»rUl> und SchnaUenstiefel mit und ohne Besatz. i» jeävr OrÖ88v. U»L Großer Vorteil beim Einkauf. -I»» HlüUMD» «»«M«j 38, '--'-E.* Zweites Haus d. Sophienstr. kr.Nilli. Nulter katttzr- mä MerkLliälMK v» xro» e» LötVH Miwrstr. 18. lekpd. 236s. Meiser 8M«iMrSe in allen Grützen «. Ausführungen zu billigsten Preisen vorrätig; anerkannt best. Fabrikat im Braten, Backen und Kochen. 12erste Preise. — Neueste Auszeichnungen. — Ehrenpreise und goldene Medaille, Neustadt a. d. Haardt und Diedenhofen, Lothr. — Reparaturen, Ersatzteile und Ausmanern schnell und billig. Herdfabrik Karl Ehreiser Grotzh. Hoflieferant Herrenstraß« 44. — Telephon 2071. VrvKvri« OsrI Ikotli Vi-oosU. UoMeksvLnt Ssrroastr. 28 — relspdoo lS0 Ser vrogou-, Loloa »I-, Latsrt»!- u. kard varso-Sranvils am klstao Lsmtiieds Lsäsrissrtilcst titr alls vsvsrds. s» Lssts LillLitntagusIIo lür iolusts lisdsnsmittst. prsisllstsn srsksn serno ru visnsten Matchinenstrickerin, empfiehlt sich im Rcuanfertigen und Anstricken von Strümpfen «. Socken» Gute Arbeit wird bei billigster Berechnung zugesichert. 2026 Fra« Bittmainr, Morgenstratze 10, Hl. „Nur die eine!" antwortete der Baum, „ich hörte, sie an meinem glücklichsten Abend, aber damals dachte ich nicht daran, wie glücklich ich war!" „Das ist eine höchst elende Geschichte!» Wissen Sie keine von Speck und Talglichtern? Keine Speisekammergeschichten?" „Nein!" sagte der Baum. „Nun, dann danken wir dafür!" erwiderten die Ratten und kehrten zu den Ihrigen zurück. Zuletzt blieben die Mäuschen, auch fort und da seufzte der Baum: „Es war doch ganz hübsch, als sie um mich saßen, die munteren Mäuschen, und auf meine Erzählungen lauschten! Nun ist das gleichfalls vorbei. Aber meine Freude soll von Neuem beginnen, wenn ich wieder hervorgeholt werde!" Aber wann ereignete sich das? — Ja, es war eines Morgens, da kamen Leute herauf und kramten auf dem Boden umher. Die Kasten erhielten einen anderen Platz, und der Baum wurde hervorgezogen. Sie warfen ihn allerdings etwas unsanft auf den Fußboden, aber sofort schleppte ihn ein Hausknecht nach der Treppe hin, wo das Tageslicht schimmerte. „Nun beginnt das Leben wieder!" dachte der Baum. Er fühlte die frische Luft, den ersten Sonnenstrahl, — und nun war er draußen auf dem Hose. Alles ging so schnell, daß der Baum völlig vergaß, sich selbst zu betrachten: zu viel Neues war ringsumher anzustaunen. Der Hof stieß an einen Garten und Alles stand darin in voller Blüte. Die Rosen hingen frisch und duftend über den kleinen Staketenzaun hinüber, die Lindenbäume blühten und die Schwalben flogen umher und zwitscherten: „Ouirre virrevit, mein Mann ist gekommen!" Aber den Lanncnbaum meinten sie damit nicht. „Nun will ich leben!" jubelte dieser und breitete seine Zweige weit aus. Ach. sie waren alle vertrocknet und gelb und zwischen Unkraut und Nesteln lag er in einem Winkel da. Der Goldpapierstern saß noch oben auf der Spitze und leuchtete im hellsten Sonnenscheine. Aus dem Hofe selbst spielten ein paar von den lustigen Kindern, dis am Weihnachtsabend um den Baum getanzt hatten und dabei so fröhlich gewesen waren. Eines der kleinsten lief hin und riß den Goldstern ab. „Sieh, was da noch an dem alten häßlichen Tannenbaume sitzt!" rief er und trat auf die Zweige, daß sie unter seinen Stiefeln knackten. Und der Baum betrachtete all die Blumenpracht und Frische im Garten, betracbtete dann sich selbst und wünschte, daß er in seinen: finsteren Winkel aus den: Boden geblieben wäre. Er gedachte seiner frischen Jugend im Walde, des lustigen Weihnachtsabends und der kleinen Mäuse, die so fröhlich der Geschichte von Klumpe-Dumpe zugelauscht hatten. „Vorbei, vorbei!" seufzte der arme Mann. „Hätte ich mich doch gefreut, als ich es noch konnte! Vorbei, vorbei!" Der Hausknecht kam »ich hieb den Baum in kleine Stücke, ein ganzes Bund lag da: hell loderte es auf unter dem großen Braukessel. Er seufzte tief, jeder Seufzer ertönte wie ein kleiner Schuß. Deshalb liefen die Kinder, welche draußen spielten, herbei, setzten sich vor das Feuer, schauten hinein und riefen: „Piss, paff!" Aber bei jedem Knalle, der ein tiefer Seufzer war. gedachte der Baum eines Sommertages im Walde, einer Winternacht draußen, wenn die Sterne glänzten. Er gedachte des Weihnachtsabends und des Klumpe-Dumpe, des einzigen Märchens, welches er gehört hatte und zu erzählen wußte —, und dann war der Baum verbrannt. Die Knaben spielten im Hose und der kleinste hatte auf der Brust den Goldstern, den der Baum an seinem glücklichsten Abende getragen hatte. Nun war dieser vorüber und mit diesem auch der Baum nebst seiner Geschichte. Vorbei, vorbei, und w geht es mit allen Geschichten. 1809 Der Gemeinde-Bote. 42S 'S- WdsIIislis p. ÜIK7 lad.: SemRll rrzMkiv. smpfisklt ssin gwSss t-ggsr soliclst- ------- ZL 0 L 2 - «Lä ^olstsrnLö^rol. ------ krssllsts Lsclisnung. Wo Listsrung eomplsttsi' Woknungssinriektungsn. klermnödSl sIs pssssncls Wsilmsoliis-Sssolisnks ^.1 L'su/ ÄeF/sr Lsmm//rsM s/Zronommrsr/ss L/isÄsi- Fe/c/iM m il/e/i/ unck Lanckes/rrockuktsn empfiedit /om/ikss cksllk/o/rss ll/rck llnösr. ösck- unck ^on/sktme/ri. öe/ts Lr'srterZwsren, zsrsntisrt unze/Srbt. Le/it Osro/. T'sfsi-Ksrs, Zrütrs uncl -bocken in nur sikerbe/isn KuskkiLiea. §s'mEe^s §llppsn-Ms/r/6 unci ! §llpp -Lm/s sFsn, oMu llnck in ^skeisrr /ieis /n/ek. Lrb/sn, Linsen, Zo/inen in /Iu5u>a/il in nu? nsuor eeMsMee lVaee. Nsnüein, //s/e/nnökerns, Aorink/ien, Ko/r'nen, §ll//snrnsn, Zeigen, /lpriko/en, /^/ir/ie/re, brünetten, ör>nsn- so/lnttre, L'Mumsn nnck ^weiMZen, Lüwnsk, OrsnZsÄ, Qewür^e slles in FroKsr -lusivsi!! unck kn doste^ neuer" lp-wo unck aüen preisisZen. /roc/r/ein gebr. Xs^ee, bs/7. e/n'ns/r/c/rsn Lee, ee/it /roll, /snkso, sein/ksn ür'enen/ioniF, §2?-2ni. f-ems ö/öksfrrosT'e. Ssi Lnins/rme von mi/n/e/isns 5 5>/L. einer §orie, beckeuienck ermSMAe prsi/e. Ksdstt-§p2r-ALsrksn. — AamMklar- u»ü Wväv^arM. 8 Vamv» miü llvrrvu-KIviüvrslokkv in xsckisgsnsn xrsisvsrtsn (ZuLlitütsn. 8v8ysIiM: Irauvk-Uar«» in rsioksr ^nsvssLI 7ür »vUSv »vl»v«urrv Llolävr in allen 6snrss. VL'LiL«1-Dv11»^ä8«Irv. MmsI-^gRlLlSüN' kklüM-öMMMMW. Lnzsllskmstv vntsrklsiänns. Lxstsw?rok. Vr. ^lLgor, von xrosssr sunitürsr Lsäsutunz. Lxstsiu vr. I-LLlNLllL, vsioli nnä sokmiössLw, vis Lsicls. LkMlLr MtiMe UterdeiMeiLLr iür Ailitür unsntbsiirllosi. 8ne!M Mä 8LMple. öIll88ll-k!Mk!!k. ^t lriir^en nn«I UntvrrSok«. VASvK^irEvIrvr, ^eiss nnä karbiss unä Lon8tiM Nsvdsrtsii in ullsrlsi Ltssotlsilk-^krtl^vtil 8t»d nnä tltUtg. Isäsr kskrsillsnäs Liäuisr srkLit »vNvMv irn vollen 6s- irnZ sslnsr .^usZsbsn von 1l) ?k§. LN üdvs Lni»okl»i> üsr krslss 943 8psrisig68vkskt in Vilösi'sini'siimllngsn ^säer ^rt. krikäried 8ekÄer, «spienrir er vrosss Lnsvsdl ln Rsdwsnleiglsn Lusrlcsimt rvello unä dilli^s VsiLslLtts, LLLd tür sLMtllvlis Klassiardottsil. — kostk^rts Zsnügt. kür üiv UMvsMsdüekerei sraplslils «änitlielie 8ort«» nn«i tjnnliliiten W6lKN36!li8-k68Lk6n!(6 t1iii8ti»rinm8ei»i»nolL <ÜIrri8t1»sam8t»r»«I«r 8p!«Iiv»r«» smpüsdlt dillizst 987 M. LLGsroLson M8 kMNWMe-MMIL VsrSsrxlLtrZS LlLllprsoliistr.2 1e.ls5 1685- rslvk. 2749. Uitxlisä äss 6nbLtt-8ps.r-Vsrslns. Mioar?w. Ki -—----U sovis 953 DWW I ^ ^ Ü»"!?»Ä>,° l,«e z«rmdmi-WM». > KLL'L kr. I»n0 0«n«n »ngekSnig« «snüon Lwk SN ülo 8sr3iWß88ts!!e im ^ioiioI-Ksgils NaliiLus II. Stock H Fimmel" 32 L, kingsnq Ls!u"ingse«teser« Lostsllkrito Lu^lllrkt Lll jsckermLilll. isM: Mk- ISl. V«», LAAtvsr ÄS8 N«8teN Emvfehle verschiedenes feinstes HVsil,n»vI,t8KeH»RvIr, ans nur Vesten Zntaien her^estellt. L Ilnt»vlki»»t. Ferner alle anderen Backivaren in nur bener Oualitiit. d^sonders mache ick auf mein runels« 8vI»vv»pL- d>-»t ausmerkiam, das allen Aiifordermikien genügen dürste. Nner eicht ist mein ^pkel- ki>vl> 0 !i», das Jedermann, der em Bersuch macht, bestätigen wird. ' illiclm Arnold Bäckermeister, Le'singstr. 22. MW»»»?»««», Liskorullg krol los Sous nrck ollsn LtaSttvilso. KörmMMN Otjs. ^elepdo» 1SS6 : L.ui8Lrr8trLKSS'44. Ln gpo8. Julius Strauß, Karlsruhe. Ln äelail. GrStztes Spezialgeschäft in-" Befatzartikeln, aller Arten Befatzstoffen, Pasiementerien, Spitzen, Knöpfen, Weitzwaren, Handschuhen, Sirümpsen, Krawatten, Fächern rc. Ständiger Eingang von Neuheiten, «srsdonts am Meier von 55 Pfa. ?n tind abgepaßt als Hntstreisen schwarz und farbig, per Stück Mk. 4 - ? üsclt für Kenslermäntcl in schwarz, grün und rot, L Mt. 2.5ü per Meier, ea. 1ä0 om breit und passende Bordüren. — Telephon 372. 6n8 Waldlümer RotvkM, LW" Spezialitäten Echtheit garantiert. 862! Wilh. Sämann! Waldstratze 75. H^LULsLm voll 48 siaioer- XIlss 45 "WS empösklt «eirr l,sgsr io ooldstallgslsrtigteu polsternLsdeLr» so vis Lukordsitsn Ssrsslbvti, ebenso von Lotten e>« Lnlertigvirg von vekorLtlouell Lu Lusserst diltitrea Preisen. E 428 Der Gemeinde-Bote. isos 8pM ÜM8 lür 8tyM lüirl8rMWMlKRsi8Mtr. ipkkiM L Xii i i im«I i iu liV«IIt, iki»>LL»«,»Nv. 8vi«Iv, 8»>»1 «1«. «s Ladeneinrichtttugen aller Art, Schaufeiistercinrichtungen „ „ Speiseschränke für Wirts „ , Snstrumenteilschränk« für Aerzte u. Dentisten, ElaSschaujkaste« aller Art, Glasschräuke „ „ «laSauMtze „ , Spiegel „ „ Messingverglasnuge« „ „ Bildrahmuiigcit , „ Koufektiousbüste«, L»erst«i»bare DrahtrScke, 800 Ständer re« re.» »ieparaturen, Ersatzteil« rasch «.billig. 4M.» W Klauprechtstr.32 «SS- Prämiiert: Goldene Medaille. --- Kv«kA iVr»!lI, ksLserstrssse 2471 Lm Lüiserplstr. Roieds ^U 8 vadl vov uuä auod ill 8 vrtlm 6 nt 8 ki 8 toll u. 6itmllvkt8pÄvkuuA«ll. krmd. UM. LIIs Korten s« Uuktv onä ^ntNrsvltlr«»!»!«» v. Loklsokstä 8nl»rIte«tlII»ti<»n«IioIia «»»kalk», Svllrvtt» Lnoden- u. 1»LllvL-Lren»irol2. keLer-Sedürre» Aer-SeUrre» iü s«iiv»rL uaL duLt lLVvlSS, sodvLrL u. drwt »sv Mi!er-8l!Nrrell io »odSner Lu»v»kl bei ^ L N. Vveker ^malisnstr- Y1 (Usl-veplati-l färbsi-si ü. !.L8v!l 7sös!!oss keäienung unö biüigs Ppsiss. Z s ksdsttmsrkeL. s alle Sorten Kleinmöbel, Bilder, Spiegel, Figuren, Mageres, Schreib-, Näh-, Ripp-, Sofa-, Etz- und alle! anderen Sorten Tische, Schreibstiihle, Bücher- und andere I Schränke, Hausapotheken. Paneele, Klavierstühle, Büstenständer,echte Spinnräder, Flurmöbel, Kinder-! bettsteilen, Diwan u. Fauteuils i. all. Preislagen u. Tessins, j »u«8 mit K»»L sbvÄSvtlsuÄvi' I*reL«vri»»»8siLi»iiK «tv. mTTlSO in Nußbaum und Eichen als ganz besonders günstige Gelegenheit. 1-slF^crslse» IsL«, tan» SO Es sollte niemand versäumen, im eigenen Interesse vor Einkauf des WeihuachtSbedarfS mein I Lager zu besichtigen, da dasielbe für jedes entschiede» grotze Borteile bringt. Auch für Brautleute sind so große Vorteile geboten, in Bezug auf Preise wie Qualität, datz dieselben ! l von keiner Firma überboten werden können. SSg j ILsrl Lpplv, ^rli8MtrgM!S. ---- «Fav/diesd» Dl«e«/d«»»«H»^«»», FI e-k«. ----- in reickster ^lllSkns/ri bei biitt^sisn Preisen. Otto S/oe/rma/rn Oese/rsfi Kere»e?H'ake'eeaS^ ne, rwkeken lisrl-l-riellnck- uml K-ell-Lt-ape. .. Fr«oeerr»»«r»^Zts»». -------- 988 Kail 8vdiv»k2 8 pS 2 ias- 6 v 8 vIllltt äer LelonvsttnnFs- null IvstaNatlolls-HrrNeds. ^slspkoll 56 Kitrl8I'1I?I6 LaisoiStrasse 150 _ 80 Asoübsr äsr llouptpost. 6 r« 88 v 8 IllAkr io s-IIso siosoklLssizso Lrtikslo, vis: LrlävvmrivblstvKvll, Laäsüktzu, SLävu'Lnnan. 8 itr-, t« 8 »- llvä LillävrnanLvii, Laäe- ^oilvtt« ^rliktzl. nnä kvIvstektliiiZgKvKovstüilckv fllr 688. slktztr. blvdt. kslrvwiilll llvü Svrritll8gMIteU. ^dorteinsLtr«, 6lo86t8tükItz, Lickst^, Ilranksntlsek« unä Li88vdrLuk«. kvtrvlemntzvlrökvn null 8pirita8li<)eii»pparLtv. Hkallübkvollei» uv6 UsuäbvekM 963 io §s.^soos voll Ousssissn smaiUisrt- 6ros8v8 I,LF«r s 1ji11i§8tv krsi8« s LadsttmLr^sn. La «lsu gomttaxkm vor kkeUiLaelttea vvo 11 vdr au KeSklovt. 1S09 Der Gemeinde-Bote. ^uöeroräentlicb preiswert! LeblstÄMMkr LwriedMgei» tAüuodsnor Lünstisr-Lntvilrks) ^uoküdruos Lieds mit ksinsn Intsrsisn, innen «dsnksils Lieds. 5 verscbieäene Noäelle mit jsvsiis 2 Vvttstviiso, i 00 X 200 i. Liokt, 2 UsodtsvdrLndsn mit Llsrmor, 1 V/ssedkommoäs mit ,, 130 X 65 Lxsr-Vsroluo. 428 Der Gemeinde-Bore. 1 S 0 S - 6 . f. Qeider! L. Lürksl» H»oLto!s«r D kettsn- llNl! Z AU88t3itUNg8-6k8vKätt. Z Krossss Rasse In N SnnmvoU- unck I-slnsa g rvarsn, Lstt-, Li»oN- unck » lLilvksn-VLsoliv. Varasn- « IVüsobs. VrtKot Pstä.vRo, 8 PVollLevRsn. Stsvv 8 üookvi» n. LvtlSeolrvi» slo. D ^llkortigulls llaob Uak voll > tisneen- u. Vamen-Vtäsvlie. 8 VsL»«tpn»I»iii« A xz xaNLVI' ^«8»t»tt»i»s«i>. A Weißstickelei, Namen und Monogramme, von 18 Pfg. an. Ganze Aussteuern werden zum Sticken und Festonieren übernommen: Friedenstraße 7 , parterre. 2028 ssa Lleiäsr- imä LIu 8 ell 8 toüs in ssäsr Rrsislass. UNÄ HV^äsGlrv kür Rsrrsll, Oamöll uuä Linäsr. 8otlll>?6N, i(op86ti8, ?6l26, ttanl!8ekuk6, Lekinmö, Lsilöppietik, Lettüoköi', ökttliseksn ompüsblt kMk° nn^aeioi-cioiitHoli dlllizr 'VÜ T, 861 »»«^«^ TercktzrpiM V/V, S 8 . LlLL^Z_^Q,LV via.i .»24 - ^ V6IM L.Vl03S6UI2. », M " 50/0 Naball. "> ^ mir. üttll, ksigsnmsoliss LrarlsruLiS i. 8., ^siästrsüe 4 HPerlrstLttv kttr» »Ns !8»1te»s»atr»inv»t«. ZpsriaüM: ^viKvvbrLU. sLIto »nck »«»« 8trs!vN- nntl 8»It«»- I»»ti7»i»e»t«, sovis Svrv» Se»t»»St«1l« Lu den bittigstsll krsissu- 871 K 88 ik ckeukoks unck ita!'i 6 ni 8 vii 8 8 s'itsn. Lsc/r'/e/rs I-anckes^ertunA ev/okeint tsckiiek rrvsimsi, mit ^usnakms Lonntsös, in einem Om/snZe von 8 bis 20 Seiten unck ko/tet.- /NONZMO /7 ^ "/ 6 / 7 / 7 rA () L/) M iliek-TU kommt bei öeruZ ckurck ckie 5>o/t ckis 2ll/tsii6ebüks-, cr /1 L.Ol/ 1 VL. in /(srisruks ins //aus Zsbvsckt ein 7>ckFeviokn von 20^/. Oie Abonnenten cksr „öacki/cken LsnckssreitunZ" evkaiten llN 6 Nt§ 6 Ü/iek sis MnckiZs LeiisZe: Lsckr/ckes Nu/eum LLL """ M/snsroertss su/s/ien Gebietencker?>Sll 6 nbsrosFunS, I' Sll 6 N-/Ill/rcr/monst/ick rlveimsi, SM t. unck F. ?>eitsZ Men Nonsts/ Mv/ick rrosimsi, sm /. Nsi unck sm 1. Oktober, sm Lncks ckes Mves. IVi? bitten, in t^eunckes- unck l 8 eksnntenk?si/sn su/ un/s?s ^siiunF kinrvei/sn ^u rooiien. VerisF ckev „ösckiseken I^nckesreitunZs", /Lsvisruke T'e/spkon iVv. 400 . //iv/ok/trs^s 9 . !W> Verantwortliche Schriftleitung: Pfarrer Rohde in Karlsruhe. — Für Reklamen und Anzeigen: Georg Vix in K ar ls ru he. Rotationsdruck und Verlag der Badischen Landeszeituag, G. in. b. H., Karlsruhe i. B.