en und der Raum valtigen Petitzeile ei dem zweiten folgenden Abdruck kr.) berechnet. Karlsruhe. Deutſchland. GWien, Die ſeit fünf zen erwartete Poſt aus Konſtanti he auf gewöhnlichem Wege die Briefe bie 17 iſt erſt her Morgen hier jgetroffen und hon bekannter f auf ntlichem Weg hrichten r die Unterwerfung Mehmed Dder Divan verſammelte ſich in mehr rwerf fungsakte Meh das Paſchalik Uebergabe umten kaiſerlick 15 65 R Alexandrien an den dazun1 Sämmtliche Gef 44 L Näl U D 4 ht Wien, C igliſcher Kurier traf geſtern Abend mit Nachrichten aus Konſtantinopel bis zum 20. v. M. ein 52 Der Sultan ſoll die Wiedereinſetzur Ali's berei lich zugeſagt haben Berlin, 1. Jan. In Betreff des zwiſchen den deutſchen Zollvereinsſtaaten und dem Königreich der Niederlande beſtehenden ig Mehmed förm Handelsvertrags ihren wir, daß von erſtern mehrere Abände— R He d ſich von jeh f Koſten unſer Vaterlandes b hert Aufſchwunge des deutſchen Handels ſtets alle Hinderniſſe in den Weg zu legen geſucht habe Von großem Intereſſe für deutſchland wird ‚ eine Anſchlußbal daß man von Ratibor aus Nordbahn beabſichtigt, wo— h mit der Z3 Berlin eine direkte lin lt werden wird Zu der Bahn zwiſcher 8 lau 1 R or ſind nämlich bereits zwei Drittel aller Aktien valten können, daß dieſe werde 83* g der 2— Zweifel mehr gezeichnet, ſo daß keine Eiſenbahn zu Stand 1841. begonnen“werden, ſo iſt uns durch Dieſes Alles die ſchöne und faſt ſich Ausſicht geſtellt, in Jahren die Hauptſtädte des chen No d Südens in direkter Bahnlinie verbunden zu (A. 3.) Münſter, 1. Jan. Die Vorſchläge unſerer Regierung an den Erzbiſchoff von Köln wurden demſelben im Auftrage des Kö nten v. Vincke künftig als übermacht. Kardinal in Rom le ben 1 jährlichen Gehalt von 20,000 Thlr beziehen, natürlick zuvor ſei iſchöffliche niederle⸗ gen ſoll Hr. v. Droſte hat dieſen n derholt gemachten Antrag nicht abgelehnt, jedoch bemerkt, iſ ſeitig annehmen könne, ſondern dem J ſeine künfti Stellung überlaſſen we König hierauf nach Rom abgeſchickt igt, und München, 5. Jan. Bis mee auf dem Kriegsfu 0 und des nächſten Monats die ausre ichend de Vermehrung unſerer Truppen in der Pfalz erzielt ſeyn. Wet an der beabſichtigten Aufſtellung eines deutſchen Armeekorps auf dem linken Rl heinufer noch ſollte gezweifelt 1* den ben das königl. Schreiben an die Gegentl ugen müſſen. All 4 die Irof 8 D D Tſch D 3 1all 9 el 4 Bewohner vor franzöſiſchen Uebergriffer zu bewahren(Schw. Merk.) Luxemburg, 2. Jan. Das zu Arlon erſcheinende hat gemeldet, der Befehl ſey hier Einwohner auf 6 Monate mit Lebensmitteln Das Echo hat ſich getäuſcht men, die Fe aufzufordern, ſich zu ver man glaubt, daß Maßregeli um die aufgezehrten Vorräthe des P auf den Fuß zu ſtellen, wie ſie im Jahre „Echo⸗ angekommen, die verſehen zu laſſen Es iſt weder ein Befehl ang inwohner ſtung zu bewaffnen, noch die E D 8 proviantiren. Die Wahrheit iſt, wie vorgeſchrieben ſind, Berlin⸗Frankfurter Slai ebenfalls L. 3 ſchon in Antrag geſtellt 1mder lin⸗Frank⸗ Mainz, 6. Jan. Es iſt neulich idwo behauptet wor furter Bahn bereits mit dem kommende Frühjahr aufs eifrigſte! den, eine Stimme, die ſich aus Ma Koblenz, Köln unte Ein Burſchenkongreß m dies 1der großen Geiſter üb erhaupt ſübe harbtm t dem ganzen Leben, auch wleder zu Hauſe ſeyn.„Das Naͤchſte liegt uns oft zu ſe den Pfannkuſchen verſöhnt, under r oft bei de II Erzäͤhlt man ſich doch von der Geme en Anblick der Quel bruit pour une Als ickh angt Göthe, daß ſie bei dem Anblick eines Gedichts aus-[omelette Ve ‚„Sck 8 Grab z od⸗gerufen haben ſoll:„Ach, das ſind Fehrſche(Verſe); Mein Dejeuner war b ̃t; jetzt ſollte ich zum rſta ch erſt nicht n„der Herr Keheimerath macht auch Fehrſche.“ Bi var ich we körperlicher des größten Deutſchen ausſprach. Gudlich 3* faßte Von Schillers Nicht-Denkmal zurückkehrend, ging hwäche gef Es ſchien mir aber des ihn ſein Ohr doch auf, und er entgegnete:„Ach, ich in den Erbprinzen, wo ich zum erſten Male in putirten haft total un rten einer deutſchen Burſchenſe „Sie meinen den Herrn„„Hofrath von Schil den ſächſiſchen Herzogthümern, und— zu in Jena anzukommen; ich Der Herr Hofrath Rebhühner, meinen Hunger ſtillte. D nachte mich alſo auf die Wanderung, überhaſpelt in der Welt gehabt ich Jena noch nicht, und w auch jetzt noch wohl thue, aber beſſer Kunden ſehr gut be⸗davon, daß ich mich erſt meine ohnehin flüchtigen Schrit than haben, denn[Rückkehr nach Heidelberg wieder bei welchen mich die in mich geſenkten Rebhühnen Hofra Zwar muß ich die Pfannkuchen ht wenig inkommodirten, und kam mi ide und athen etwa auf der Hälfte des Weg erte ich h; nachher a at'e mehrere ſolche Todtengräber i weit ihre Schriftſteller nur nach viel geno daß ich no lang na cbe er den er b · 0 kennen, in welche e das Artikel Omelette auf den Rer epertoirs der Reſtaurants[ohnehin unden ſehe Polonica it Chauſſeeſtaub b Staate, die Rangordnung mit der Hand mußte.— Jetzt bin ich, wie]j pudert, ſeidenen Se ˖ d den jetzigen Umſtaͤnden in ächt deutſck Sinne vernehmen laſſe weiterblickenden Vaterlandsfreunde, auf Schutz für den Oberrhein ſey hundertmal höher anzuſchlagen, als eine noch ſo patriotiſche er beklagt es bitter, daß man unſer Land zwiſchen Straßburg— Demonſtration aus Berlin, Breslau, oder Hamburg. Man hat Mainz offen gelaſſen, daß man noch kein„Trutz-Straßburg“ a nämlich in den rheiniſchen Städten immer noch gewiſſe franzöſt dem rechten Rheinufer gebauet 1 Er deutet an, daß Vieles ſche Sympathien annehmen zu dürfen geglaubt, und in ſo fern in unſeren Tagesd crhälnuffen 185 beklagt nicht unrecht gehabt, wenn man darunter die zäheſte Anhänglich ig 1 ü er er bemerkt — an die gerichtlichen Inſtitutionen der linken Rhei„ſan daß das Hi wegräumen di 5 iſſe eine innere Oeffentlichkeit Geſchwornengerichte und überhaupt freiſinnige ſchl ſey, und daß wir de en Apoſtel“ Staatoprinzivien verſteht Auch mag es immerhin noch e Ine nöthi 0 Den uptterxt parapl irt un in einer Individuen aus der Kaiſerzeit geben, denen eine V ligt t Reil Kriegsliedern, durch welch 1 Fabeiß Frankreich ganz genehm wäaͤre; Wie l ſie wenigſte jetzt nicht mel N unſer; davon ein Sti der franzöſiſchen Preſſe, und 8 ebt uns zurück ſtern, welche auf alle franzöſi Vie ichte f Sol Wehrmänner, Stu Bürger, gen Einfluß übt, neuerdin e dwerk ſi licht beſor poetiſch laut gemacht hat, daß völlig verſtummen. Beze für aber ſt iten Singwei die gegenwärtige Stimmung unſeres Mittelrheins iſt ein Flug paßt Treiſen nur gute ſchrift D id und Frankreich am Neujahr 1840 43— Wie geſag mmer die Herausgal welche vor Tagen hier— 5ꝗ Die franzöſiſche Preſſe von Lothringen und Deutſchland binnen welche am deutſchen Nationalgefühle ſich ſo ſchwer verſündigt hat igen Woche iſt, und als wird darin mit Kolbenſtreichen zu— geſchmettert gute Saat vielleicht ſpaͤte ihr Alles mit dem reichlichſten Wucher in einer Sprache Suaan t„4 Jan. So we d r die fran⸗ die ſich oft bis zum— ſteigert. Und doch iſt der[zöſiſchen Rüſtungen in Zweifel ſeyn ke g darf es Verfaſſer, Profeſſor Niklas Müller, nicht etwa ein Jüngling ſich üb täuſchen, was in hen ink ſondern ein Greis, welcher längſt das ſiebenzigſte Lebensjahr über reich kußland vorgeht. ſchritten hat; ein alter Klubbiſt, der vor einem halben Jahrhun Rers Anleihe zu machen, derenel 6 g ſch dert mit um den Freiheitsbaum tanzte, und zur Zeit der Schrek- am 28. Febr. d. J. geſchehen ſoll, ſo daß es ſi Begi kensherrſchaft ſich in Paris befand; welcher dem durch ſein tra- des Frühjahrs mit dem nöthigen Gelde für diejenigen Abſichten giſches Geſchick bekannten Deputirten Lur und dem unglücklichen verſehen haben würde, welche es gegenwärtig zur Einleitung eines Georg Forſter befreundet war. Es iſt eine intereſſante Erſchei⸗ Verſtändniſſes mit Frankreich zu bewe ſcheinen Es dürfte nung, daß die Alten, welche noch die Zeiten der Republik erleb daher keineswegs überflüſſigef ohne Zeitverluſt die Frage an⸗ ten, ohne Ausnahme wieder gute Deutſche geworden ſind; wäh el 3 dieſer ruſſiſchen rend ſich Manche aus der Kaiſerzeit in dieſer Hinſicht lauer zeigen kt 8 Jene hatten freilich in der Regel eine ged Bild ei z rend die in den Schulen Napoleons erzos ö mge oberflächliche, franzöſirende Erziehung erhielten, deren S en eil nicht ſo leicht zu verwiſchen ſind. Doch um wieder auf die ge⸗ an in einer ſo zweifelvollen Periode, noch iin nannte Flugſchrift zurück zu kommen, ſo erkennt man an dem einem Augenbl icke, wo man mehr als zu Mißtrauen veran⸗ Feuer und der Heftigkeit der Sprache, die hier völlig an ihrem laßt 5 einem fremden Staate Geld zu leihen, das leicht zu Platze iſt, auf jeder Seite den alten Klubbiſten. Eigentlich poli Zwecken, die nicht im Intereſſe rlandes liegen, 1 tiſchen Werth möchte ich der Broſchüre nicht zuſchreiben; wohl[nutzt werden dürfte, theils aber auch, weil aber hat ſie den Werth der Geſinnung. Das Räſonnement läuft[in nächſter Friſt Umſt reten kör andern auf Folgendes hinaus:„Bleibt uns, Franzoſen, mit all Eurer minder vorth ſten, aber m Kapitalsan Weisheit und mit Euren Verheißungen zu Har Wir wollen legenl en Jedenfalls Angelegenheit frei ſeyn durch uns, Deutſche bleiben durch ur da ſteht kein RuR an den Börſen f 0 iuch da erwogen Preis zu hoch, da iſt kein Opfer zu groß; Elſaß und Lotha zu werden, wo man die Kontrole über die Börſen h ringen und was ſonſt Burgund hieß mü er in den Gliede(Fr. K.) bund des deutſchen Staatenvereins eingereiht ſeyn. Unſer Ver Belgien. langen iſt auf altes Recht und Natur gegründet, das Verlangen Ein Brüſſeler Blatt drückt folgende Wünſche bei Gelegenheit der Franzoſen iſt. Narrheit.“ Sie ſehen, die Theorie, welche man des neuen Jahrs aus: Möge Hr. Lebeau, der in allen Weltthei in Paris von natürxlichen Gränzen aufge hat, findet am Rhein len Repräſentanten haben will, ſich weniger damit beſchäftigen, entſetzlich wenig Anklang, und das Echo 2 ganz anders, als iu den beiden Indien Abſatzwege für unſere Induſtrie zu ſuchen, man es wohl erwartet haben mag. Mülle ugt auch, wie alle als für uns gute Handelsverträge mit unſern Nachbarn abzu— eine gleiche Farbe, wie dem Tuche meines Habits,] Heidelberger Deputirter zu fahren, das wäre, ſobalddie Idee zu, die ich ſof ergriff und 8 verliehen hatte, es ausgekommen, ein unauslöſchbarer Schimpf für führte Sehr willkommen war es mir daher, ich vor meine Burſchenſchaft geweſen; ich hatte ihr einen„Mein Bein iſten ingeſchlafen,“ hub ich an, dem Wirthshauſe ein Wägelchen Emit einem Pf verächtlichen characterem indelebilem angehängt; f„ich muß mich ein wenig vertreten und es Ihrem beſpannt fand, deſſen Kopf nach dem Wege gerichtet das Creigniß wäre zudem eine ewige Fundgrube[„Pferde leichter machen. Doch will ich Ihnen zuvor war, der nach Jena führte. Ich fragte nach dem ſchlechter Witze fur die Landsmannſchaften in Heidel-„noch ein Hiſtörchen zum Beſten geben. Sie ge Eigenthümer, und, als ich ihn ermittelt, was er ver⸗ berg geworden. Denn damals war Jules Janin's„hören einem Stande an, in dem Liebe, Fre lange, wenn er mich mit nach Jena nehme. Auf„todter Eſel“ noch nicht ins Leben gerufen und die[„und Anſehen weder durch Reichthum noch Fürſte ſeine Verſicherung, daß er ſich eine große Ehre dar⸗ Lieblingslektüre aller Damen geworden. Auf der„laune einem Kurs unterworfen ſin Die Ehre aus mache, wenn ich einen Platz auf ſeinem Wagen andern Seite habe ich immer das Vorurtheil gehabt,[„welche eigentlich nur in der Meinung der Andern einnehmen wolle, beſah ich mich im Spiegel, aus keins zu haben, und ſtets die Anſicht gehegt, daß es„beſteht, alſo eigentlich, wie ein Buckel, keine Rea— Furcht, noch zu ariſtokratiſch-philiſtrös auszuſehen, fur T De en nur„Teufel,“„Mandarinen,“ und„Parias“[„lität hat—“ folgte aber, in dieſem Punkte vollkommen beruhigt, gebe, der daran glaubt. Ich wollte daher nach der„Wie iſt Das mit dem Buckel zu verſtehen?“ der Einladung. Ich lernte aber bald den Grund der gemachten Entdeckung nicht den Ganzmeiſter im feagte der Waſenmeiſter.„Wie ſtehen die beiden Devotion des Fremden kennen; ſein Chaischen konnte Samariterweſen als Halbmeiſter demüthigen,„Dinge in Verbindung?“ nicht als Triumphwagen eines, wenn auch nur bur⸗und ihn nach der Ginſcing ſeines Status nichtf„In der allernächſte erſetzte ich.„Beide be ſchikoſen, deutſchen Bundesgeſandten dienen: es ge ſofort verlaſſen. Habe ich es doch nie über das„ſtehen in der Mei derer. Denn da wir aus hörte dem Freiknechte Jonas Lilf Himmel!] Herz bringen können, undankbar zu W„Erfahrung wiſſen, daß es keinen Bucklichten gibt, das war ein Moment. Stolz und Mitleid kämpften]„Aber ſo hilf Dir doch,— ein Deputirter, ein„der ſich tät bewußt iſt, ſo ſind wir 1 in mir. Auf einem ſolchen Karren al Diplomat!“ raunte mir mein Geuius, dann aber[„im Allgemeinen moglicher Weiſe auch dieſer Selbſt⸗ l t mehr * I 3 Paris, 5 die Fe D 1* U ein n⸗ i. 1 + 9f 8 d'Aer K(C 4 n N 4 noch nicht nachger aufrichtig gem zu 9 Aus Toulon ſich Kriegsſchiffe keine 1 Kaiſer ſHian Allianz dachge engliſche Preſſe riumph k ö f)iere des Phat Bewegung hervorgebracht N 4 f f U 6 0 D rlaſ D di 1 d ſch iſt 3 lofe Stromen zof polniſchen Bl Die f vbol tio E 7 + f Polenſchr en der 10 J R len geg Rußlar iſck Kor ckt werden ſollen NIII ſich f 1 Aeuf Pro nzi t, rtement 8 0 f 1 Nroꝛeß t Nord v Am 1 Prozeß Darmoͤs vor dem Pairshof beginnen. Die Laff hat dem Kö 7 Bri daf · U 7 cht 7* Straf f f uf des K rals Lalande lich Geſinnung 4, da et⸗ fn U f 1 8 Hrn 18 ſt Klag über den ſchlimmen E t e Hin 1d H die ohne jedes e raffen durch die 1mſie d Menſchen weg, als Flinten treten der Dlle. Heinefetter wird in Oper als „Ereigniß“ betrachtet, und die deutſche Sängerin erndtet einſtim ſo migen Beifall, wie er ſonſt ſelten geſpendet wird.— Der Kar lebhaft, als die Jahre 1 8 zbritannten. Kampf für Abſchafft r körper lic 1 wird j von der Pr denn überhaupt, da ſich die Lage der Dinge ſo ernſt geſtaltet, die öffentliche Theilnahme ſich der be— vaffn engliſcher 8 K. „das ei fluß oder an Anderer beſtehen Der Freiknecht · ch bitten da 8 Sehen * ſtein Bei mir zu me lick 1 8 irgend t 3* t„le bei Als der Schnee im F in zend lange nicht ſchmelzen konnte, ging ein Spaß— tte ein, daß er ihn um einen halben haffer chung dieſes zittſchrift auf einen Halb— 8 r⸗Stempelbogen auf, und uberreichte ſolche der von welcher es allgemein bekannt n ſich ſtets Zeit laſſe, irgend ein Geſuch d in dieſer Bittſchrift bat er um die Er Schnee wegſchaffen zu dürfen, und als r hielt war der Schnee längſt w R Ein Ständemitglied kam einmal in de nacl igte H nd ſeine Bauern fragten ihn:„V iest mer te ein man nie in der Zeitung, h Ihr etwas ge⸗ F. f ſprochen habt“?—„Leute, ſagte er, Das ve ſteht Ihr nicht. Leſet Ihr nic fter in der Zeitung Allgemeines Gemu da bin lich mit dabei.“ ten. Ohne die ſtrengſte Disziplin, die ſchnell und furchtbar trifſt würde ſelbſt die Gefahr nicht fern liegen, daß „der rothe Rock“ mit dem Fabrikarbeiter und Bündniß ſchließen, und ſich zu gemeinſamer Plünderung vereinigen richte möchte. Es iſt mitunter verſucht worden, an die Stelle körperli und verſöhnend. Me cher Züchtigungen Ehrenſtrafen treten zu laſſen, bei Volksaufläufen Taglöhner raſches 8 E allein dieſe Ver Wortes aufs äußerſte DKonſtantinopel, 17. Dez Stopford hierher geſchickten über die Unterwerfung Mehmed Ali's Türkei. Die mit dem von Admiral engliſchen Offtzier eingetroffenen Be— lauten ganz friedlich eigentlichen Sinne des Provinz Tſchahir in Egyp hmed Ali war im gebracht. Die *5 ein Sberſt wöllte jene S die i ſuche blieben unwirkſam. Ein Oberſt wollte jene Straſe, die in ten hatte bereits die Fahne der Empörung erhoben; noch wenige e Zrtoſte verſte ilt in ſoi⸗ 1 4 2 1 0 der preußiſchen Armee als di härteſte und ſchwerſte gil i ſei Tage fortgeſetzten Widerſtandes, und die Flammen des Aufruhrs nem Regimente einführen: er erklärte nämlich einen Soldaten für[würden ſich über Alexandrien und Kairo verbreitet haben. Den 4 8 Y unwürdig, die Kokarde am Tſchako zu tragen; ſich darüber,— ſo wie ſie jetzt iſt, die Feſtlandes zurückgeblieben ſey, wird immer höhern Klaſſen. liche Gefühl empören, ward zunächſt ſation des Heeres näher zu prüfen, und wendige Folge vieler andern, ſey. Die Wehrverfaſſung anderer Staaten war verglichen, und namentlich die preußiſche vielfach gelobt und zur Nachahmung jede Nachahmung derſelben Klaſſen der engliſchen Geſellſchaft gegen die berrſcht, und welche zu überwinden eine ſchwierige Aufgabe der Geſetzgebung ſeyn wird. An der Börſe war das Gerücht verbreitet, ö das neue franzöſiſche Anlehen im Belaufe ſchild in Paris werde von 18 Millionen Pfund Sterling übernehmen. dazu die Bemerkung, zu keiner Zeit ſey weniger engliſches Kapi⸗ tal in den franzöſiſchen Renten angelegt geweſen, als eben jetzt, und die Leichtigkeit, Kapitale im Lande unterzubringen, ſey ſo groß, daß die Spekulation ſich vorerſt noch wohl nicht in bedeu— tendem Maße fremden Anleihen zuwenden werde. Schweden und Norwegen. Chriſtiania, 21. Dez. teten Unterhandlungen in bei der Erhebung des Sundzolles ins läßt ſich nicht in Abrede ſtellen. ſchwediſche Reichstag eine Preußen und unſere gegenüber. die Bedingung Falle dringlicher politiſcher Konjunkturen garantirt aber ein ſolches Ereigniß Rußland, auf welche Weiſe e einer der vielen vortrefflichen werden trachten. auch ſey, Groß h. Hoftheater in Karlsruhe. Sonntag den 10. Januar 1841: Eulenſpiegel oder Schabernack über Schabernack, Faſt— nachts⸗Poſſe in 4 Akten von Adolph Muller. In der G. Braun ſchen Hofbuchhandlung in Karlsruhe erſcheint in 8 Tagen und nehmen alle Buchhandlungen des Großherzogthums Subſcrip tlonen darauf an: Hof⸗ und Staatshandbuch des Großherzogthums Baden. 1841. Broch. Subſer. Pr. 2 fl., auf Vel. Pap. 2 fl. 24kr. Bet G. Baſſe in Quedlinburg iſt erſchienen und in den Hofbuchhandlungen von G. Braun in Karls⸗ ruhe und A. Knittel in Raſtatt zu haben: Das neueſte und beſte Rechenbuch für Kaufleute. Hirſch Joſeph's vollſtändiges kaufmaͤnniſches Rechenbuch, fallenden Wechſel⸗, Commiſſions⸗ und Arbi⸗ trage-⸗ eld 1000 Aufgaben enthaltend. Nach den neueſten Gelt courſen bearbeitet und ſtufenweiſe vom Leichten zum Schweren übergehend; nebſt Anweiſung des Anſatzes durfte er ſie jetzt doch nicht mehr putzen Daß den gar britiſche Armee weit hinter denen des mehr die Anſicht der Die Oppoſition gegen Strafen, die das menſch Veranlaſſung, man fand, daß ſie noth⸗ höchſt mangelhaften Einrichtungen d mit der engliſchen von engliſchen Offizieren empfohlen auf die Abneigung, Daß die von S Betreff der eingeſchlichenen Mißbräuche Stocken gerathen ſind Deßwegen hat denn auch der“ Erinnerung für nöthig erachtet. Grund der Schläfrigkeit wird in den Zeitungen der Zurücktritt Rußlands angegeben, wiewohl gerade dieſe Macht die Initiative in dieſer Angelegenbeit ergriſſen haben ſoll. beiden vereinigten Reiche allein Dänemark England ſoll dem däniſchen Staate der Beſetzung Bornholms oder gar Seelands im 5, ein ſolcher casus ſoederis ein, ſo als Repreſſalie irgend Seeſtationen Norwegens Meiſter zu der Menſch freute In dem Divan ſtattgefunden haben die Organi Akif Paſcha iſt auf Smyrna vom 15 Freilich ſtößt welche in allen Konſkription vor Rom, 28. Dez. jetzt noch das Haus Roth— welchem Zwecke man Iſabella Eröffnung des viel von einem bei men Zuſammentreffen Die Times machen ihr hier eintreffen tockholm aus gelei daß Rom ſeine ſten a Als rokko, der ſich gegen alten hieſigen Feinden nicht in den dem einſt ſo gefürchtete ſoller tzung Mehmed Ali's u aller ſeiner Würden verluſtig e ſeiner Flotte zur Ueberwin nicht von Sr r· gens längere Zeit hier verweilen zu wollen, ind wichtige Familienange von Sizilien großen Ubt Im ſunſze es Paſcha's will es ſolchen Umſtän pf, daß die Mächte ltan rathen n Paſcha ſein Paſchalik wieder zu geben über dieſen Punkt ſehr ernſte Debatten beftigſte Gegner der Wiedereinſe ird namentlich der Scheik Islam gen d K Aſs 8 Als der Jahre in die Verbannung geſchickt, und worden Nach Berichten aus erwartete man den Admiral Stopford mit iterung in Marmoritza 8 Italien. Die Königin-Regentin von Spanien iſt bis Heil. empfang wor ſie ſcheint übri⸗ 8 1 wie verlautet legenheiten hier geſchlichtet werden ſollen, zu auch in Kurzem die Königin-Wittwe Maria erwartet. Sie erſchien vorgeſtern bei der Theaters Apollo. Man erzählt ſich hier dieſer Gelegenheit ſtattgefundenen unangeneh zwiſchen dem franzöſiſchen Botſchafter und einem hohen deutſchen Diplomaten Der Ankunft Emir Be⸗ ſchirs haben ſich unerwartete Hinderniſſe entgegengeſtellt. Er ver weilt noch fortwährend zu Malta, und dürft ſt gegen das Frül thige Gaſtfreundſchaft gee nten Fahrhundert He ilt fzehnten Jahrhundert verweilte hier de maniſche Prinz Zizim, und im achtzehnten ein Scheriff von Ma ſeinen Bruder, den Kaiſer, aufgelehnt hatte. (A. Z.) So ſtünden denn Baden. 8 0* Freiburg, 6. Jan. Nach dem eben ausg en Verzeich den Sundzoll auf niß der Behörden, Lehrer, Anſtalten, Beamten, und Studirenden Tritt wird und 87 haben. Ausländer. (Leipz. A. Z.) elnen Aufgabe. Zum und der Ausrechnung jeder ei Gebrauch für, öffentliche u Selbſtunterricht fur Handlungs-Commis und Lehr linge, ſowie für Beamte, Gutsbeſitzer, Oekonomen und Geſchäftstreibende. 8. Geh. Preis 2 fl. 42 kr. An einem guten Rechenbuche fur den praktiſchen Kaufmann, Comptoiriſten, Banquier ꝛc. war bis jetzt noch inmmer Mangel. Angehenden Kaufleuten können wir kein beſſeres Werk, mit großer Umſicht und vieler Muhe ausgearbeitete empfehlen. Der Herr Verfaſſer ſagt daruber unter Anderem:„Die Rechnungsarten ſind mit kleinen und kurzen Erklärungen verbunden, und die Aufgaben auf alle nur mögliche Art und Weiſe ausgeführt. ſo reichhaltige Inhalts-Verzeichniß macht jede An⸗ preiſung unnöthig. Vorzüglich ſind Regel de Tri⸗, Agio-, Zins-, Disconto-, Rabatt⸗Rech⸗ nungen und Conto⸗Correnten, ſowie auslän⸗ diſche Waaren- und Wechſel-Rechnungen in großer Mannigfaltigkeit mit Fleiß von mir bearbeitet; Lon Wech ſeln und Courſen überhaupt alles Wiſ— ſe iswerthe genau und kurz angegeben; in der umge kehrten Regel de Tri und umgekehrten Quin⸗ que bei jeder einzelnen Aufgabe erklärt, warum die Aufgabe indirect ſey; die in der Theorie ſo ſehr ſchwer⸗ technungen deutlich erklärt u daß auch jeder Ungeübte aus die d ausge Buche fuhrt: Berantwortlicher Revakteur: Dr. Friedrich Giehne. auf der hieſigen Univ Geſammtzahl der S folgender Weiſe: Theologen: 95 Mediziner, Pharmazeuten, und rivatlehrer; zum Das erſität beträgt in gegewärtigem Semeſter die tudirenden 301, davon ſind 214 Inländer Nach den Fakultäten vertheilen ſie ſich in Juriſten und Kameraliſten: 100. Chirurgen: 94. Philoſophen: 12 (Freib. Z.) das kaufmänniſche lernen kann. Es iſt vielleicht u ſches Rechenbuch vorhanden, da o mannichfal tigen Aufgaben beſtehet, ale und in welchem dennoch die Aufgaben vom Anfange bis zum Ende alle gehörig angeſetzt und völlig ausgerec es hier der Fall iſt.“ Rechnen ohn ilfe er kaufmänni als das nachſtehende, K. Rohne: Gründlicher Unterricht im 8 Hiebfechten. Zum Selbſtunterricht und zur Fortübung Mit 10 Tafeln Abbildungen. gr. 8. geh Preis 1 fl. 12 kr. [Obbgleich man den Nutzen und Zweck der Fecht kunſt anerkannt hat, ſo hat man ſie doch bei der Er ziehung und phyſiſchen Ausk Jugend weni⸗ ger benutzt, als ſie v Werkchen iſt in der Abſicht geſchrieben, e keine Gelegen heit haben, bei einem Lehrer ht zu nehmen, eine Anleitung zu geben, die liche Belehrung erſetzen ſoll iſt, daß junge unur kurze Zeit die Fechtſchule beſuchen, dieſe Uebun gen aber für ſich forſetzen wollen: ſo dürfte ihnen vorli de Anweiſung nicht unwillkommen ſein, um 1das ihnen noch Unbekannte nachzuleſen. Verleger und Drucker: A. Knittel