* N. DObbberdeutſche Zeitung. Die großk dbe Ober⸗ voſtanits- Karlsrube bat üienoem I 5 re Karlsruhe. Dounerſtag, 2 4⁰ I1. Januar 8 *. effentlichkeit hat, und daß ſie, auch in andern Dingen ange D. at aß f ich i idern Dinger nge Deutſchland. r wohlthätig wirkte. A. 3. hätig wirkt L. A. 3 Wie 1 Die durch den Tod de* 1 8 . Wien 2* 1 un München, 15. Jan. Der Hausknecht Simon, ſo heißt der let erledig Tapit Helt mnts K 1 Arcier Leilb 5* * N bat Hen Athlet on ſeinen Kameraden förmlich im Tri rde iſt U beſetzt Se rai der 4 8.*. Ruñir A umphe bracht. Ein Norddeutſcher umarmte ihn auf eldmarſck nd Regimentsinhaber Baro Furſtenwar——* 2 gRarſch 8 0 R der S ine Dame d ihm die ſtarke Hand. Eine ther, bisl lieutenant, zum Kapitänlien t n Feld A 145 e enenent große ſtand geſt n Polizeigebäude, auf das n ſck U Y Jel Sherigen u Al 51 8 47 3 8* zaarſchalllieu 3 Urrtheil neugierig lches ge puis verweigerte Aus⸗ f de Feldmarſchalllieuten 0 e 3 1 zahlung der Preisſumme von 500 fl. gef würde. Letzterer will Veter ſrrer Arm ſich jetzt zu eine nme verſtel(Nürnb. Korr.) e ſind U U Arm kt, daß h der Allgemeinen Aus Bayern, 10. Jan Der Geiſt, der ſich in Bayern bei mehr ch Beobachter das Programm Ihr Gelegenheit der Einberufung und C ig der ſtändig Beur⸗ laubten offenbarte, war durchaus erfreulich. Di e ſir Berlin, 1 Jat Wenn die Parteien ihre M f inſtimmig darüber, daß noch nie ein Exerzitium ſo führt und 8 1 8 fa öffentlick en, ſo iſt Das allerdings traurig; abe e ee a f 1* ind ſich deſſen freue trübender iſt Das, daß ſie es können. In England n 8 geſeh er und ſich deſſen freue ich. Die Parteien haben ihre Organe. Jeder Leſer weif des Herkommens willen, ſondern zur Abwendung 4 er fahr zu den Waffen gerufen er davon zu halten hat, wenn ein Tory-, ein Whig- oder ein radikales Blatt ſeine donnernde Stimme erhebt, und, die an⸗ dern Parteien verfluchend, bei Himmel und Erde betheuert, daß allein die Meinung des engliſchen Volkes ausſpreche. fehlen dieſe Organe, aber Parteien fehlen uns nicht. es öffentliche 5 Uns Was N Meinung ö ö ** Darmſtadt, 18. Zeit unſerer Landtage ſich dahier aufhält, wird bisweilen einem alten, etwas gebückten, aber noch lebhaften und ſehr beweglichen Mann auf unſerer Straße begegnen, welcher niemand Anderes iſt, als der Freiherr v. Ga— 1 er zur lider daß ie Pat g für die öffentliche unter⸗ gern, königl. niederländiſcher Staatsrath, bekannt als Schriftſteller ſick Diy nriſche Perf und Herausgeber von Stein's Männer dabei gen le n möcht Wie i ich nicht tl deren Einſicht zieh n reden ſein 8 igkeit aber die Projekte rein unmöglich t noch nie und von keiner Seite he ich iterſchob. Nun iſt die Schaumblaſe mit vielleicht mit deswegen, weil jede Einem NY d Akt der Oeffentlichkeit Jeder Seite national iſt, oder, ſo weit thunlich, ſeyn n öchte, und, bei ſie d ſeine Angſt eitel war. Schon die all' ſeine doch nie ſeine diplom ß'ſche C ˖ ſehr günſtig gewirkt. Zur völligen Klugheit hinausſpringen ließ. Beruhigung d Publikums darüber diente die offizielle Erklärung rend des Laufes d nun geſchloſſenen ward der in der Preußiſchen Staatszeitun Wenn man erwägt, wie ſo we Freiherr, wie es ſcheint, einmal verletzt; plötzlich vor nige Zeilen Wunder gewirkt, und Wolken, die ſich viele Wochen hier ab, und kam beim neuen Zuſammentritt der K lang geſammelt und immer dunkler zuſammengezogen, mit Einem So mehrere Monate lang De A Dezembers Male zerſtreut und fortgeblaſen haben, ſollte man nicht zur Ueber war er plötzlich wieder da. Er Zeiten, wie die jetzi g kommen dende und verſöl Kraft die zen, wo es mögli n gegen den äußern n ſe ar 1 ſt var nicht geſtorber nur Schottiſche Sage. 1 orſät O hre Lebenskraft III. es N feſſ Sie wollte ihn umarmen, 8 ebe, d prach zu il r tarrte ſie lautlos an ach C m r· er Herr und ſeine 5 5 1 ig gege hr ge 1 ſſü dem Verſucher gehörte ſeine die Leiche l üt mden„hatte ck Si 8 karie, die arme Marie, ſah ſeine ſtieren ile ar etzt reick Blick wüthende Gebehrde, Furcht ergriff ſie Sch t ihm fliehen. William aber verfolgte um, d nit g hen Verwünſchungen. Das Schwert e nnicht riß er aus der Scheide und drang auf ſie ein. t m. Se r vard ein Schre ein Aechzen, ein Röcheln 1 16 deuniſch 8—— eind und zu Geldbewilligungen käme, müſſe ein deutſcher Land heim ganz beſtimmt im kommenden Frühjahr beginnen werden ind und 31 J f 0 2 2 6 die Sik 1 1 46 Mactfon 9— ſtand auf ſeinem Poſten ſeyn. Er beſuchte die Sitzungen und JDie militäriſchen Vorkehrungen in den verſchiedenen deutſchen Staa— ſtellte noch zwei Anträge. Der eine, kürzere folgt hier. Antrag[ten bezwecken nur die Reſtaurirung der Armeekorps nach dem Frie— 5 8 Fie S ata 0 f 8 des Frh v. Gagern an die hohe Erſte Kammer, die Staats-⸗ densſtande, wodurch eigentlich nur bisher Vernachläſſigtes verbeſſert Frhrn. v ager ö Yeig Ites M 9 1 8 4 AAv. 0 9 regierung zu erſuchen, mit denen ihr zu Gebot ſtehenden Mitteln, wird. Wie ich höre, werden die zehn Armeekorps des deutſchen mit dem Antheil ihres natürlichen Einfluſſes, mit ihrem Vorgang Bundes ſammt der Reſervediviſion nur auf die bundesgeſetzliche und Reiſviel des Verlangens das Chriſtenthum, das heißt die[ Anzahl von nicht vollen 300,000 Mann gebracht werden ind Beiſpiel des Ver ö Chriſten jeder Konfeſſion in Syrien und Kreta zu ſchirmen:(Köln. 3.) ſer de dgiſe 2 „Der König von Preußen, der König der Franzoſen, der Kaiſer Schweiz. 9 Fſand, der Großherzog von Heſſen ſind große und mäch—* R on Rußland, der Oroßherzog don 89e 4* r Solothurn, 14. Jan. Laut Berichten aus dem Schwarzbu⸗ tige Herren, deren Abſtand von meiner Perſon ie eueen„en benland herrſcht dort eine nicht geringe Unzufriedenheit der Trup⸗ und ehrerbietig anerkenne. Aber in Beziehung auf Chriſtenthum eeder denn ef Vivis N 1 8 ſbe ſteben wit Allle gleich pen, ſo daß der dortige Militärchef Vivis in Verlegenheit iſt, weil M ſche 18 G fü daſſelbe ehe 0 Alle gleic f Wünſche und Gefühle* l* er ihnen nicht traut Geſtern kam der Verfaſſer der Mariaſteiner §6 iſt„der Frömmelei noch Proſell us, die ch drangen. N 8 8 5. Ja, in Frömmigkeit und. Mesdietee, R Sie ſind von mir ſehr weit entfernt. Ja, Millioner Inhaftirung deſſelben befürchtet man Widerſtand von e des uAF Bo 1 ehen mi Tauſende und Millionen voran. 4* Ii u chriſtlichem Sinne ſtehen mu We 31 ſicht Militärs Die Aufhebung der aargauiſchen Klöſter machte Millionen Geſinnungen feſte Begehren, und Zuverſicht 4 Dieſer Millionen Geſinnung 3551%%, ſen Morgen auf die Soldaten in der hieſigen Kaſerne einen freu ich nur dieſer geeigneten Stelle ausdrücken. Geeignete digen Eindruck Vivat Aarga ſchrieen ſie. Die Soldaten 5 5 1 Söofte oßer Mächte öhne ge 1 Vivat Aargau chriee 4* Soldaten lle, denn große Mächte,* 8 8 hätten Luſt, nach Mariaſtein zu Der Militärchef vor Iie deutſche Nation, ſind für mich ein Unding, ja eine Belei 8 9 e deutſche Nation 5* r he und gehören ſollen Dorneck und Thierſtein, und de Oberamtmann verlangen Daß wir zu dieſem Syſtem gehören und gehoren ſollen, 83 8 * 3 4 F die T 0 eſchicht die Lage der daß alſogleich andere Truppen in Schwarzbubenland Kd. oß zum Appendir, zeigt die W. 5 3 und die dortigen Truppen anderswo ſtationirt würden, weil d Noraeßhlt id in den Tag hinein würden wir gewiſſe Vergeblich—— R üeck. Mas Unterſuchung Verhaftungen nothwendig machen wird Reuerdtügs Lieder ſingen, oder ihre Melodien und Bedeutungen en.“— lauten Berichte beunruhigend k. iſt des Deutſchen Vaterland“, wenn dieſes Vaterland keinen Laut A 17 Auf Dienf R . niema N zalß Ic if Dienſtac 8 Hroße Ratl on ſich gibt, keinen Wunſch noch Willer niemals Nationalſinn 0 0 0 N 8*+ bhieder einber n V wi 7 zußert. Syrien und dem Anſcheine nach auch Kreta ſtehen der⸗ W— ˖ ermi 53 „ Gewalt des mächtigen Bundes ſchläge zur Ausführi des Beſch l malen unverkennba der Gewalt des mächtigen Bundes; 64 Konvent in V Abt und den weni * 15 8 4 8 ae blose de 2 0 ent 12 Dé AU und den wenig hm iſt dafür der Dank zu leiſten. Ich verlange blos den ede noch anweſenden Ko Muri iſt der Aufhebungsbe 0 Iioſor 30 8 A ſenden Murt 1 Au 8 ſten, nützlichſten, und ſrömmſten Gebrauch dieſer Gewalt und die⸗ luß Oberſt 5 8 Der Abt 85 8 2 4 1 7F chluß von Oberſt Fr D0 un rden Ver Ab bon s Anſpruchs a Dankbarkeit. Wenn ich übrigens auf die 1* ˖ 8 ich 5 Chriſten jedweder Spezialität mich beſchränkte, und die des moſal W. 38 2 4 8 8 nun U eg D ſchen Glaubens in jeder Beziehung, nicht ausdrue. iſich jetzt mil h beſetzt Et lich nannt 6 12,000 Mann ſind im Kan unter den Waffen. Man hört „ee 1 fortwährend Arreſtationen vorgenommen werden. Eilf Mi * nertrennlichen SZuſammenhang haät ſt ſur uns hin 1 en großen, unzertrennlid— + FFF h⸗glieder des Bünzener Komittees, oder Solche, die dazu gerechnet reichend im Begriff des allgemeinen Wohls enthalten, zu deſſen Wah 8 3 werden, ſind vom Polizeidepartement ausgeſchrieben. In den Häu l rung und Ueber egung unſere Verfaſſungsurkunde mahnt! gleich an Ziviliſation, Verkehr, und Freiheit zu denken, ſteht Jedem Die tüchtige Geſinnung in dieſem Antrage iſt gewiß anzuerken⸗ Dabei zu⸗ ſern von Ruepp, ſich in Weiſſenbach, jedem bis 50 Mann Einquartierung befinden. und Weber in Bremgarten ſollen Die Ex — Nur muß man da(wie bei ſo manchen früheren Anträgen zeſſe arg und 7 4 alten Freiherrn) bedauern, daß er nicht entſchiedener, nicht di 11 iſt 13 t0 Mell d in Wohlenſch 15 übt worde vo Frauen hle rde rekter den Nagel auf, den Kopf treff Wie anbtnicel s Basl. Z.) R Niederlande deutenden Lappen damit an, nennt das Ganze nach dem L und meint doch ſelber die Nägel. Hier angeregt, haben doch jene Aus Holland, 11. Jan. Man iſt ſehr geſpe auf den Weltanträge keine eigentliche Folge; um ſo nöthiger aber wäre Ausgang der zu Berlin wegen Er g d ndelstraktats es darum, der Welt, die nicht nachſtudirt, ſchon in den Protokollen mit dem deut 1mZollverein obſchwebenden Unterhandlungen, hat klaren und vollſtändigen Wein einzuſchenken ſich aber ſchon mit dem Gedanken befreundet, daß er weſentlich Vom Main, 12. Jan. Es iſt nun entſchieden, daß die modifizirt werde. Lebhaft wird noch die bevorſtehende theilweiſe Vorarbeiten zum Bau der Feſtungen Raſtadt und Ulm, ſo wie Reviſion unſeres Zolltarifs beſprochen, und ſehr gewünſcht, es möge zu den befeſtigten Forts im Schwarzwalde, beſonders bei Freuden⸗ſtatt der theilweiſen eine gänzliche Reviſion des Tarifs ſtattfinden ſtadt und Donaueſchingen, und zu dem Brückenkopf bei Germers⸗(Nürnb. Korr.) „Du haſt mich gerufen, Du haſt mie herausgefor- holt, zur Strafe ſeiner Miſſethat. Andere wollen! keinen Segen bringt W s arme ewann dert, Dich Deiner Gattin abwendig z hen, ſieh wiſſen, Gottes unendliche Barmherzigkeit habe ihn ſey es, daß ihm der Sünder entrückt wurde, oft ſoll zwiefach haſt Du ſie getödtet, ihr haſt Du]den Klauen der Hölle entfliehen laſſen, und als Ein-er noch jetzt in dieſen Ruinen umgehn.. Gott der giftet, dann ihr den Stahl ins unſchuldige Herz ſiedler, im Gebete nach Vergebung ringend, ſey er in][Herr wolle uns vor ihm bewahren gebohrt!“ hen Jahren und verſöhnt mit dem Himmel ge Und eine furchtbare Fauſt griff nach William, erſtorben. floh vor dem Fürſten der Hölle, aber wann hätte Der Am Morgen nack ler snacht aber ſtand 1 zelaſſen, was ihm verfallen iſt? Wie der Mörder[Schloß Grintach leer und wüſte; Hraf, ſeine Toch- Arndt und der Düſſeldorfer Karneval auch eilen mochte, der hölliſche Athem brannte dicht ter Flora, ſeine Dienerſchaft, die fremden Herren alle,[Wie auch die geiſtigen Notabilitäten des Rhein— W᷑ die er beherbergt hatte, die Pferde im Stalle, dielandes dem heiteren Feſte des Karnevals freundliche die krallige Fauſt greift nach ihm. zange die furchtbare Die Diener Weheruf, Lange dauerte Jagd aber Niemand mochte höͤrten Geſchrei und der Dritte ſeyn in dem führt ward; wie mit es ſie in ihren Kammern, in Tag geworden und ſie ſich walt bannte Als es hinaufwagten, übernatürlicher Ger ihren Betten endlich man die Gräfin unfern ihres Bettes mit fr blutigen Wunden.— Was aus m geworden.. Niemand weiß es zu berichter Meinung eiſt, der Böſe habe ihne fand Kampfe, der oben im Schloſſe ſchwunden. laſſen, reiche, bunte Pracht der Gemächer— Alles war ver- Wer die Mauern ſah, die mit Staub ben bebeckten, der hätte ſich nicht träumen habe Leben ge verfiel bald ganz und Spinnwe 8 hier Es noch geſtern üppige 8 und gar. Auch Schloß Ruine; die weitlä lenallan ward bald auf welche der Gräfin Marie reiches Beſitz- thum überging, wagten nicht ein Haus zu bewohnen, zur ie gen ‚ Erben, an das ſich eine deſſen Namen auszuſprechen Ernennung zum Eh ſo furchtbare Begebenheit knüpfte.(li Theilnahme ſchenken, beweist die Düſſeldor fer Zeitung ſagt, das folgende Schreiben und Ge— dicht des ehrwürdigen Arndt in Bonn, das auf ſeine üſſeldorfer Kar⸗ nevalvereins eingeg „Cinem verehrten 3 nenten Ausſchuß des Düſ Karnevalvereins ſpricht der Unterzeichnete Dank aus, daß Er ſo freundlich und u gedenken wollen. Für ihn, den t jetzt ein ernſtes Winterſpiel da. Er Frankreich. Paris, 17. Jan. Die neulich erwäl Karl Du⸗ pins hlſtand und Glück der verſch K ſran⸗ zöſiſck le intereſſa di C id die L Handwerker l ohne Beſi A zum andern leben mi zahl de iduen welche in di ingerechnet auf mehr als ein n Es vermindert ſich klaſſe dadurch, daß der Fleißigeren 1 kl Kapital erübrigen, 1 II ſie De m internehmen A f ſich die Sy tzlick rieſen; ſie beſtel 1816 lichen Sparkaſſen des Landes 188 Millie du welch 0 in 1 S9 ö 8 60 A 1840, l 0 0 2 1 4 Ut I k RC 1 U 80 5 4 D** · iche Aufmerk 0 D talied der konſtituirenden Verſammlung, da Berichterſtatter des Wohlfahrtsausſck d5 Ilcher her in glatter und zierlicher Proſa Tag für Tag blutige Opfer, nahm thätigen Antheil an dem Prozeß Ludwigs XVI., ſtimmte für deſſen Tod, wie ſpäter für den Tod Dantons, Camille Des— moulins, und zuletzt für den Tod Robespierres, deſſen Partei er doch zuvor angehört hatte lnter dem Kaiſerreich lebte er den wir jetzt in Bezug auf dieſen wichtigen Punkt unſern be⸗ ten treu bleiben. Indeß können wir uns nicht 1 proteſtiren, was wir jeden Tag in der was dahin zweckt, glauben zu machen, daß ivoller Ausführung f wiſſen nicht rma chrick ommen hat es ſich hier ier hatſache ha 8 rüfen ſo glauben ſagen zu k rn F igen keine Bewegung ſtatthat, d k kann, daß man auf Etwas * 1 0 1 11 ommn n 1 1 Iſt Die Deutſche Volkshalle ſchreibt aus Paris:„Was ſoll m Reaktion gegen das deutſche Rheinlied ſagen, die von d5 d Organen de freiheitlichen“ Anſichten aus 9 1 den Patriotismus der Bl Entl und wärmſtes Gefühl gung der findung in diſche Schwäck oder wie einen n Rauſch behandeln, d ſchämen habe! me di Ack Naſerümpfen verrathen 0 unmöglich zu ſcharf ügt werden kann f sgeht, bewußtlos frei lich d é hrlich rer Dummdreiſtig 1 D U Reihe von 1 dem Bo r de des deut U 0 iſt. W̃ ſind de wuf nſerer Nationalitäͤ 3z lebendigen Gefühl r Heſammtexiſtenz gelangt, und dieſes unermeßliche Reſultat verdan— ke ächſt d norali Franzoſen, dem Rheinlied lche im rechten Au⸗ genblicke eine Idee ganze deutſche Volk entweder ſchon hegte oder doch bereit war in ſich aufzuneh men, zur ſeinigen zu machen, ſobald ſie in populärer Geſtalt dar geboten würde. Deutſche Nationaleinigung, das iſt der ein 9 zige Gedanke des formulirt zu öffentlichen A 1ferr die Reſtauration zwang ihn, iedes, und wer ihn nicht darin erkennt, der iſt iſt 8 Wunſch den jede Volt 3 groß heil nehr f˖ eich und Bezʒ if Marſchall Valées Zurückberufung zitirt man Anma ung zum itſchlands gekom zige 2 des Hrn. Paſſ Dieſen Marſchall, men, und das Rheinlied konſakrirt es in dieſem Gegenſatze; was ſagte der S der ein zu guter Rechner iſt, um an den aber dieſer Nebenumſtand auch Unerfreuliches haben möge, er iſt k Koloni überhaupt viel Gefallen zu finden dieſen nicht im Stande, die Vortheile der Hauptſache reell zu ſchmälern Marſchall kann man unmöglich von der Tribüne herab vertheidi Ueberdies haben nicht wir, ſondern die Franzoſen di gen er thut nicht was man ihm ſagt und ſagt einem nicht tion hervorger e wir bedauern was er tl wir uns aber ine unabänderliche Tha In dem Militärbl l'Armee liest man oft len laſſen und der wir vollkommen berechtice rpflick die Aufmerkſar des militäriſchen Publikums auf die Gefahr tet ſind jede lhafte Seit J Gel lenkt, welche, unter gewiſſen Umſtänden, die Kundmachung der 9 Rl raneh⸗ ch die Regierung verordneten Maßregeln darbieten würde; auch Zweifelt il hſte Krieg Deutſchlands N 1 W burchg Aus der Zeit ˖ er unſ Kürzlich begab ſich vor einem der Polizeigerichte t m1 ünſch L Auftritt. Ein Mann von Welch Erinnerung ein Rein r e zt, in der vorhergehen n b Nor Arndt, Profeſſor t Spi s die twache inſultirt Rekt B den 10. Ja dave ſchlagen zu haben, indem er ihr f.„Schurken, macht einem freien Manne Platz!“ tſpann ſich folgendes Verhör. Frage: Wer 5 Ausſchuß des D eyd Ihr?“ Antwort:„Ein Amerikaner.“ Fr.: Was dorfer Karnevalo zur Erinnerung v r Gewerb?“ A.: Ich bin ein Sklavenhänd E. M. Arndt. Wollt auch ihr mich wieder locken Zu der Thorheit buntem Reigen Auf des Scherzes leichten Socken? Ach! die Flöten und die Geigen Möͤger igen, 1 ut* Ho„— Doch den Muth entfloh'ner Jahre Können ſie nicht wiederbringen, Noch die Kränze dichter Haare. ler.“ Fr.: Was? nach der Küſte l.: Nein, ſondern ein inländiſcher in den ſüdlichen Staaten.“ Das G Skla e den„freien Mann“ und u gelind, zu einer Geldbuße von 30 Shil len mit Frankreich unfehlbar ein Territorialkrieg werden wird welches auch ſeine nächſte Veranlaſſung und ſein oſtenſibler Zweck ſey? Wenn ihr zugeſteht, was ſich ohne Unredlichkeit oder Man⸗ gel an der gemeinſten Einſicht nicht läugnen läßt, ſo hört auf da— rüber zu ſpötteln, daß ſich Deutſchland in moraliſchen Vertheidi gungszuſtand gegen Frankreich ſetzt. Wenn das Rheinlied die mindeſte Spur von Haß gegen unſere Nachbarn ausſpräche, wenn es Aeußerungen der Angriffsluſt oder Provokationen enthielte, ſo ließe ſich eure Oppoſition noch erklären; aber von Dem Allem iſt Nichts in den Verſen Becker's vorhanden, und es fehlt da⸗ mit jeder vernünftige Vorwand zur Mißbilligung ſeines Inhalts Wenn ihr euch aber an dieſem oder jenem Ausdrucke ſtoßt, wenn dieſer oder jener Reim nicht delikat genug für eure Ohren iſt wenn ihr den poetiſchen Werth des Liedes in Frage ſtellt, und wenn ihr ihm aus erbärmlichen Rückſichten dieſes Schlages euren Beifall verſagt, dann beweist ihr einen Unverſtand, der keine Dis 2 18 Türkei. euc kuſſion mehr zuläßt.“ D Konſtantinopel, 30. Dez. Der geweſene Divan Effendi Ibrahim Paſcha's, Muhil Effendi, iſt aus Aleppo bereits hier angelangt, und hat die ganze Korreſpondenz ſeines Gebieters mit vielen aſiatiſchen Paſcha's und franzöſiſchen Herren an Reſchid Paſcha übergeben. Es ſollen viele türkiſche Große dadurch kom promittirt ſeyn.— Die neueſten Nachrichten aus Alexandrien lauten noch nicht ganz beruhigend in Bezug auf das wahrſchein er Alliir liche Verhalten Mehmed Alis, wenn er die Kommiſſäre bwohl er ten ohne Begnadigungsferman ankommen ſieht. wußte, daß Admiral Stopford die von Napier abgeſchloſſene Ueber⸗ einkunft nicht ratiſizirt hatte, verkündete er den Egyptern mittelſt einer Proklamation ſſein Paſcha's, daß ihm die Erblichkeit von Egypten zuerkannt ſey. Alexandrien wimmelte von Soldaten, und dort zuſammengezogene Truppenmaſſe Pafſ O Hu Bu ſeine Kamarilla rechnete die auf 70,000 Mann. Mit Sehnſucht erwartete er Ibrahim cha deſſen Vortruppen bei Gaza eingetroffer Ankunft Ibral wird ſeinen kriegeriſck findet Die engliſche und die ſie, von den letzten 1 Aſeuun ſich dieſe Armee kühlen, denn nach zuverläßigen Angaben be in einem Zuſtande gänzlicher Auflöſung. öſterreichiſche Flotte ſind in Marmoritza, wo ſie, Stürmen hart mitgenommen, einliefen. Die erſtere beſteht aus hieß, I Es 13 Linienſchiffen, 2 Korvetten, und 3 Dampfſchiffen. ſie ſolle in Bälde nach Malta abgehen Egypten. Der der„Cartons aus der Mappe eines d Touriſten“, Hr Hailbronner, hat ſein neueſtes i (Türkei und Griechenland, Egypten, Paläſtina dem Titel:„Morgenland und Abendland ner Schilderung der orientaliſchen Herrſcher und perſönliche Bekanntſchaft zu Grunde; das für den Augenbli tereſſanteſte davon möchte ſein Bericht über Mehmed Ali und ſe erſche K 4 Regierung ſeyn, die hier in höchſt ungünſtiges Licht zu ſtehen kommt. Der Verfaſſer ſpricht dem Deſpoten alle wahre Regen tenweisheit und ſe Gute und Heilſame ab, in— ſeinem Wirken alles dem er behauptet, er mache die ihm unterworfene nur für die Gegenwart elend, ſondern auch für die 8 welche er nicht den geringſten guten Samen ſäe. Juſtizgreuel und Gelderpreſſungs-Raffinerien werden hersd es wird nicht nur an die Tauſende von armen Nubiern, Tyrann lebendig verbrennen ließ, und die dreißig tauſend Neger Menſchheit nicht erinnert, die er Tod dreſſirte; es wird die fortdauernde ent menſchteſte, nicht einen Schein von Gerechtigkeit und Billigkeit übrig laſſende Verwaltung geſchildert, hier alles Glück und aller Wohlſtand mit Abſicht und Methode zu Grunde gerich zu mit der tet wird Das Volk muß ſtehlen, um zahlen zu können;„ich wüßte“, ſagte der Verfaſſer,„keine Möglichkeit, wie Menſchen mehr leiden und dennoch leben könnten.“ Es wird zugleich über den entſetzlichen Vandalismus geklagt, mit welchem unter dieſem Re— gimente die Alterthümer Egyptens behandelt und rnichtet werden Die herrlichſten Säulen und Kapitäler wandern in die Kalköfen und von den Ruinen von Elephantine, aus welchen man Kaſernen gebaut, wird uns die traurige Kunde gegeben ß ſie auf dieſe Weiſe bereits völlig verſchwunden ſeyen. Das wäre denn alſo der Mann, dem Frankreich als dem Schöpfer einer neuen Kultur in Egypten gehuldigt! Baden. Mannheim, 18. Jan. Bei dem auffallenden Wechſel der Temperatur, von 18 Grat ill auf 10 Grade über dem Gefrierpunkte, wa 1 Tagen nicht ohne Grund in bangen Sorgen ü n bevorſt Eisgang. Schon vorgeſtern früh brach der Neckar m Gewalt los, und wälzte ſeine Eismaſſen bis zur Einmündung i Rhei allein da dieſer noch feſt ſtand, ſo ſtaute er ſich dergeſtalt, daß die zu— nächſt gelegenen Niederungen bald unter Waſſer ſt den Einwohnern mit Nachen zu Hilfe eilen mußte ſerſtand ſehr hoch iſt, ſo ſind wir wie an einen See ſe Ge ſtern Abend machte auch der Rü aufzubrechen und ſich ſeiner langgetragenen, ſchweren edigen. Die erſte Be wegung war langſam und von kurzer Dauer Heute ormittag um 11 Uhr verkündeten K ˖ ſtlichen Aufbruch Das Waſſer e Eismaſſe 1 Y Strom lu⸗ 3 orübe Die Hauptſtröm zog ſich ack em linke ANl 1 1 ſoge mt Rl nſcha b es gewährte ein nicht unintereſſantes Schauſpiel, die rieſenförm Eisblöcke unter ſtarkem Getöſe über die Eisbreche emporſt und wieder herunterſtürzen zu ſehen. Einige Pappeln wurden nie— dergedrückt, und eine Garteneinfaſſung war in wenigen Augenbli cken verſchwunden. Der Krahn in der Nähe der Lagerh Großh. Hoftheater in Karlsruhe. Donnerſtag, den 21. Januar 1841: Liebe und Liebelei, Luſtſpiel in 4 Akten von Dr. Römer. b 5 Hr. Daners, vom königl. ftheater in Stuttgart, wels wel le Hermann. Hierauf: die Leibrente, Schwank in 2 Aufzügen von G. A. v. Maltiz KKA·...·· In den Hofbuchhandlungen von G. Braun in Karlsruhe und A. Knittel in Raſtatt iſt zu haben: C. W. Berthold's(praktiſchen Schön⸗ 6 9 f färbers): Praktiſches Lehrbuch der ab Ab ch die Eigenthümer großer? in Gefahr und konnte mit Mü K M hem ſeick 8 Hef k f iaſſ Pler fest ge ni ſiel le A Aufl entge hnlicher, da nen Nachrichten ch das 8 1 llem 2 Die ſeit ei as 0 e Kom t 1 dem Ueberrhein bringt eine große Stockung in d ſchäfte; der Main zer Eilwagen ſeine Ankunft in der Rheinſchanze dur ein Sprachrohr; allein die Poſt bleibt ar So eben, Abends 6 Uhr, fallen wieder Kanonenſchü di hrſcheinlich den Ab marſch der furchtbaren Nachzügler verkünd Gott gebe, daß Al les glücklich vorübergehe Mannheim, 19. Jan. Das Rheineis 6 Uhr noch vollends abgegangen. Der Ol i vom Eis befreit ſeyn, und demnach wird die Rheinbrücke bald wieder aufgeführt werden.(M. J.) ſſau v D cb dem ſouveränei Herzoge garantirtes Anlel von zwei Millionen fl. 600,000 rei vorkomn Ziehung den 1. Februar mit 1000 He ittreffern Färber und Fabri von fl. à25,00%0, 7000, 2000 1000 100, 200 00 nahme von füuf 1 Looſe à fl. 3. 30 kr., l ſechſtes gratie rtheilhaft er ei gemäß ge⸗ der auf dieſes ſolide und l„Syie Unterzeichneter, auf der Fär S 4 onfarberei r manche Berichtigungen und 2 eff Schonſarberei. 5 ü Rencheit mden!* 1 5 Oder gründliche Anweiſung, aller Arten T e 0 rfahrens, wenigſtens in Erſparn—— 9 O 1 Lu tings,