N 99. ue afsNAde uis⸗ ruhe als Aben——— ⏑i2 daher liche Lang Riurbeee 0 K f. gebrann— 15ů 4 üche ihrer 1111 s nn Man ar R ̃ lutionäre nirt in Karle zer en e e· un 0 ickeln ver⸗ P r vor 50 * Karlsruhe. Freitag, 9. April 1841. Die mi⸗ fort—......... 1 8 kgedrängt, A unter geböriger Aufſicht zu behalten. Das Paß- und Polizei eſen wird einer gründlichen Reform entgegengehn; man wird uhes nalf Randgloſſen zur Tagesgeſchichte. n Zufta; habe, wie das täͤgliche Brod;— warum? weil eine europäi— SOufte 1 K 30,000 ſche Koalition gegen Frankreich beſtehe.— Man muß ge Urm 8 ind durchgreifender einrichten; man wird es A Mit den 5 chen„Wetter- und Bauernregeln“, welche ſich 1 inſchaftliches E te be entkleiden, und durch ein gemeinſchaftliches Ein— · aus der franz gesgeſchichte ziehen ließen, würde man es ie e i 5 dehmed ö n beſſern Zuſammenhang geben; die Mächt ücht jährigen Kalender“ bringen. Im vorigen Mächte 85— 8 t men aus dem Kleinlichen lnicht zu Herbf zr. Thiers für einige hundert Millionen Franken nicht zu 3 NI K All weil in der Zeit vom 10 Krieg ngen angeordnet, weil er behauptete, es beſtehe eine 43 8 8 3 tkleinen Polizeiſt ging, man er Abreiſe 0 Koalition gegen Frankreich; da jagte man ihn f2 bis Memet R 2 8 8 in Zukunft von Baſel bis Memel Zeitun empfahl ſagte, er verſtehe Nichts von der Sache. Im laufenden e 8 3 45 4 gen aber wird die Kleinſtädterei dann gar nicht mehr auszukom— ultans Frühjahr iſt ſein Nachfolger aus der europäiſchen Differenz wie⸗(* 5 6 Nichts rich, Canf I]men vermögen, als etwa vermittelſt eines Preßgeſetzes; denn jeder Mepte die europäiſche Konferenz eingetreten, und nachdem Kräbwinkl iich 1 9 Tiſc 1 ſſa⸗[[Krähwinkler wird ſich mit Beque it ne che auf einer 1 ing gebracht worden, hat man der Pairskammer ausein⸗ ſtantinopel Jue, Eiſenbahn befördern laſſen können, um ſeinen Kaffee über der Gränze oſelb laſſen, daß man das Befeſtigungsgeſetz ſo nothwendig 38 woſelbſt zu trinken und eine nicht-krähwinkelſche Zeitung dazu zu leſen U Die Sache hat alle Aehnlichkeit mit einem umgekehrten ba— byloniſchen Thurmbau, nämlich mit dem Aufhören der Sprachen— ehmed Ali ſtehen, für ein ſo nahe zuſehendes Publikum, wie das Pariſer, verwirrung. zuzunei⸗ werden die Marionetten, welche man tanzen läßt, an ziemlich 9—— den bean— zandgreiflichen Fäden gezogen. 65 1„ 1f 1; at. Dieſ en Gäden gezog Wenn man ſich in die Lektüre ſchweizeriſcher Blätter vertieft, ſo n Feinden Die Spannung zwiſchen England und den Vereinigten Staate findet man ſich unverſehens wie in das vorige Jahrhundert zu— Die Spannung zwiſchen England und den Vereinigten Staaten[1 8. 3 2 rblichke 3 4 rückverſetzt. Die angebliche Nationalität der Schweizer ſpricht drei— vird ſich geben, wie ſich die andern Spannungen gegeben haben: man 294 f R* Frag erlei Sprachen nebeneinander, wie die deutſchen Höfe jenes Sekulums n K bei S le hn eigentlich gelöst zu haben. 1 er**+ +4 E9 und zwar 1die Aehnlichkeit vollſtändig zu macher iter drei ie. Auſich in Handelsvolk: ſie ſch Hau 8 ſc 77 ˖ 3 mdes Fer⸗ Boll und Haben, und f daß Pforte ſich Engländern e ime von vielen Millionen Doll 8 * 8 Stadt Verſammlung in franzöſiſcher Sprache ſeyen. Ihr erſter Gedanke war, daß ein Krieg dieſe Schuld vor 3 fl 5* Ws 3 R weil Dies vornehmer klingt, und das„ſouveräne Volk“ nicht erweckt läufig bezahlen würde, und ſomit war Alles kriegeriſch geſinnt. ſſen b6 ſtub* 0 wiſſen braucht, was man in der Herrenſtube redet. Das iſt der Der zweite Gedanke aber war ein anderer. Als bedächtige Rech-⸗— Der ruſſi 8 franzöſirte Edelmann des vorigen Jahrhunderts wieder, welcher auch zu ſeinen Jagdhunden niemals Pfui! ſondern jedesmal Fi ner zogen ſie in Betracht, daß auf jeglichen Krieg wieder ein ngetroffen— i Friede zu folgen pflege, daß man im Frieden ſodann ſeine alten ngen——— 10 8 2 donc! ſagte.— Zwiſchen Freiburg im Uechtland und Bern Schulden bezahlen müſſe, um den Handelskredit aufrecht zu erhal- 9 8 Zwi 0 4 5 und wieder zwiſchen Waadtland und Freiburg im Uechtland, ver U tragen ſich die ſchweizeriſchen Poſtwagen nicht miteinander, und ten, und daß ein Zeitgewinn vermittelſt einer Kriegserklärung U 5 fahren auf Umwegen, wie Kutſcher, welche irgendwo Händel ge Sa0 Preis für die Prolongation eines verfallene entrichten würde. Ob der„Koſtenpreis“ des Krieget es chi inen Hhr ſchinen zur— 8 habt. Da ſieht man die„Späne“ unſerer Reichsſtädte aus dem wieder herausſchlagen ließe, mußte überdies zweifelhaft 6 6 1 letzten Sekulum verjüngt, deren eine der andern eine feierliche Re— K Da gingen die Yankees in ſich, und wurden wieder 8 8 ollfus. klamation inſinuiren ließ, weil ein Staar aus er Stadt ei⸗ —̃ friedlich geſinnt, und werden bleiben, bis einmal unter günſti— 3 5 8 ner Grasmücke des klägeriſchen Territoriums über das Neſt geflo— * gern Umſtänden die alte Streitfrage wieder erneuert werden kann. In k* Erben de— gen.— In konfeſſionelle ſetzen ſich ſchwei— Die Zeit wird gekommen ſeyn, wenn dereinſt zwei europäiſche Kalten te 8 zeriſche Anſichten voll in Ja vei 0 Großkämpen ſich gegen den deutſchen Michel und den engliſchen G 60 1 8 2— hinter il d. J ö˖ 6 0 die Gegenwart, und gehen bis auf die Zeiten vor dem dreißigjäh— F John Bull die Hand zum Bunde reichen, und da wird denn Bru— K ick. W 8 dreißigjäh eine öftent 8—— rigen Kriege zurück. Wie vergnüglich würden die Zuſtände de der Jonathan ſachte zu den Gegnern ſeines alten Widerſachers 46 EEE 1 8 Eidgenoſſenſchaft anzuſehen ſeyn, wenn die lächerli Seite derſt herantreten, und mit der Freundlichkeit eines vieljährigen„Kor— 6 W 4 45 eite derſel 5 4.5 hen nicht eine ſo ſchneidend ernſte neben ſich hätte reſpondenten“ der beiden Häuſer die Worte ſprechen: 3 ich Heäz Ich ſey, gewährt m e Bitte, 22 In Eurem ritte f R. Deutſchland. Ausdehnung des deutſchen Eiſenbahn Weſens wird noch 8 bem Kaneleige 7 5 1 Marz An uns verbürk Vege f 330 Oh inchem Kanzleigedanken das Konzept verrüc Fſt einmal 23 gefüt yrt wird oder Krieg d n Fäſſer vi Deutſchland mit Eiſenbahnen bedeckt, ſo wird man nothwendig J J Schiff lich u ves Ul eine legrauhen linie haben müſſen, theils um den S von jedem Paſſagier wieder in anderer auf der Ferſe zu bleiben, welche mit Dampfkraft da Jahr 1821 war man geſpannter auf Ne * tforat um auch außerhalb der ſpitzbübiſchen Welt t Perſonen und Dinge J land, als jetzt. Nur griechiſche Zuſtände ſind es dahe 0 Al b 4 — 6* 5 R Des Charfreitags wegen erſcheint morgen kein Blatt der Oberdeutſchen tung. 394 beſprochen werden, natürlich zunächſt die der griechiſchen Bevölke- 3 hobene Differenz nicht der wahre Beweggrund zu dieſem rung auf den türkiſchen Inſeln. Wo Mehmed's Arm geherrſchte]J ſey; man ſucht dieſen Grund vielmehr in perſönlichen Verl b hat, da befanden ſich gegen alle frühere Zeit ſeit dem Regiment Namentlich wird eine von Sr. Maj dem König von Hannover des Halbmondes die Türken ſchlecht, die Chriſten gut. Sey es,[als demnächſtigem Befehlshaber des 10. Bundes-Armeekorps, wel⸗ um den europäiſchen Mächten zu gefallen, ſey es aus wirklicher ches ein großes Lager bei Celle bilden ſoll 0 An U Humanität, ſey es endlich, was das Wahrſcheinlichſte bleibt, aus ordnung rückſichtlich der braunſchweigiſchen Truppen bloſer Klugheit, genug, es iſt wahr, daß die Chriſten auf Kandia[ Braunſchweig übel aufgenommen erwähnt; u an die alle Urſache hatten, mit der Zucht des alten Vizekönigs zufrieden[muthungen gegründet oder nicht, vermögen wir nicht zu ſeyn. Kein Wunder alſo, wenn die Kandioten an ſich Die Einberufung der Allgemeinen Stär kſam Rückkehr der türkiſchen Herrlichkeit fürchteten, und ſich derſelben, vermuthlich ſehr nahe: die Vorbe 0 als ihnen von vornherein Vergeltung für die guten Tage durch dop rend auf das eifrigſte betrieben; a i ioch icht 40 pelte Verfolgungen drohte, förmlich zu widerſetzen geſucht haben lich geweſene Weiſe läßt man jetzt ſch* a l Daß das Letztere bereits wirklich geſchehen iſt ſcheint außer Zweifel, Ständeve berufen iſt, in mehreren Wahlk rationen und man ſieht mit dem nächſten Dampfboot aus Syra detaillirten die Urwahlen vornehmen. Namentl ˖ uünne Nachrichten über das Beginnen der Kandioten entgegen. Die aller vermuthen, daß die fung der Allgemeinen Stände umlung dings ſehr loyalen, aber im ganzen Königreich durchaus unpopulären ſ bald erfolgen werde: auf dem vorgeſtern Stade abgehaltenen 9 Maßregeln der griechiſchen Regierung ſind nicht ausreichend, um[bremen-verdenſchen Provinzial-Landtage iſt es nämlich der Re die Kandioten der Unterſtützung ihrer Landsleute zu berauben. Alle gierung ganz und gar nach Wunſch gegangen, indem dort früher nach Griechenland eingewanderten Kandioten, gegen 500 fl kannt munſeren Verfaſſungswirren leider vielg vaffenfähige Individuen, ſind nach der Inſel z urückgekehrt, und Lang) zum ordentlichen Sch erwählt worden iſt wenigſtens halb ſo viele Freiwillige ſollen ſich aus dem Ke önigreich Die Städte(mit Ausnahme der Stadt Verden) und die Ba ſelbſt angeſchloſſen haben, ohne daß es verhindert werden konnte hatten ſich der Theilnahme an der Schatzraths ahlei Sinne ih— Daß die Bewohner der unter griechiſchem Zepter ſtehenden Inſeln[rer Anhaͤnglichkeit an dat Grund lten; trotzdem nicht ſäumen würden,(ja auch die Griechen auf den joniſchen In daß dieſe Hauptgegner der Langſchen B e Weiſe ſeln,)Wihre Kontingente nach Kandia zu ſchicken, bedarf kaum einer ihre 12 bis 14 Stimmen nicht in die Wagſch Warfen, Erwähnung. Aber es ſoll hoffentlich nicht ſo weit kommen, ſon⸗[Lang doch nur eine äußerſt ſchwache Majori Wahl iſt dern der Vermittlung der europäiſchen Mächte gelingen, Dem, was für die Regierung von der allerhöchſten Wichtigk Hr. Lang droht, noch zeitig genug vorzubeugen. Daß Dies für lange nur als Mitglied Zweiter Kamn und dazu benslängliches und dann der Fall ſeyn kann den Griechen diejenigen Rechte in mit 2000 Rthlrn. beſoldetes Miggliev er Regierung da„ Wahrheit zu Theil werden, welche der Hattiſcheriff von Gülhane für, daß die Zweite Kammer nicht wied if das St Frund⸗ 5 der nichtmuſelmänniſchen Bevölkerung bis dato nur auf dem Pa geſetz zurückkommen wird Hr. Lan d5 r Kammer nicht pier darbietet, iſt als unbeſtreitbar anzuſehen. Den Verſuchen[offen für die Regierung auftre lbe 1 der Ge⸗ auf Kandia werden andere in anderen Gegenden folgen, wo die legenheit bekämpfen niemals d Sta HBrundgeſetz ˖ Türken das alte Weſen nicht laſſen wollen, ohne in der abſoluten Jede andere Oppoſition iſt der R g nicht all hgül Mehrzahl zu ſtehen(Elberf. Z.) tig, ſondern ſogar ko deßhalb iſt ihr Hr. Lang ge— —* Hannover, 5. April. Das Wichtigſte, was von hier aus[rade recht dazu, die Oppoſition in Zweiter Kammer zu leiten. zu melden, iſt zunächſt die von der braunſchweigiſchen Regierung[ In ſeinem unbeſtreitbaren Talente, ſeiner ſtändiſch ahr erfolgte Aufkündigung des Separat-Zollverbandes mit Hannover[(tfreilich nicht tiefen) Kenntniſſen, vor Allem aber in ſeiner Luſt an der und Oldenburg, ſo wie die von Braunſchweig bereits getroffene]Intrigue, hat Hr. Lang alle die Cigenſchaften, die zu dieſer Rolle nö⸗ Einleitung zum Anſchluſſe Braunſchweigs an den großen deutſchen thig ſind. Wie die Zweite Kammer, ſo ſoll Hr. Lang denn auch d Zollverband. Wie ſich denken läßt, hat dieſe Aufkündigung zu[ Schatzkollegium lenken: aber wie er in Bwelker Kamm on den mannigfachſten Vermuthungen über die Gründe derſelben Ver- machen ſoll, ſo ſoll er ſie im Schatzkol in anlaſſung gegeben: ſo Viel ſcheint gewiß, daß, als jen Zoll dieſer die 8 tzvern k g onvention bereits wieder ſo gut wie abgeſchloſſen war, ma ſtellten Behörde würde Oppoſi i l du braunſchr veigiſcher Seits auf die anſch end beſeitigt geweſer Dif ö Berſt drießlick 1 ioch mehr, als Hrn 8 Er⸗ ferenz wegen der von Uelzen auf Salzwedel führenden Chauſſee[wähl Aufſehen macht, iſt der Umſtand, daß ſein würd iger und zurückkam. Oldenburg ſuchte zu vas aber nicht ge⸗ vortrefflicher Vater, der Syndikus Lang zu Verden(welches allein lang(die HH. Geh. Staatsrath v. 2 eee von den ſtädtiſchen Korporationen an der Sch Wahl Theil Hofrath Janſen hatten ſich zu dem E unſchweig be-⸗ genommen) ſich für die Erwählung ſeines Sohnes intereſſirt hat geben), und ſo erfolgte denn die formelle Wutüm gung und zu⸗ Das Erkenntniß der hieſigen Juſtizkanzlei in der Kriminal gleich die Sendung des Finanzdirektors v. Amsberg nach Berlin unterſuchung gegen den Magiſtrat wird ohne Zweifel im Laufe um den Anſchluß an den großen Zollverein zu vermitteln. Man[ dieſes Monats erfolgen. Da jedoch von den 5 Ober-Appellations iſt hier im Publikum überzeugt, daß die von Braunſchweig er- räthen, welche den Kriminalſenat bilden werden, bereits zwei 71 widerſpricht M ibe nicht, daß der Hand G K Ein Ausſpruch Jahns. werksgebrauc liche unſt. N e Hauptquellen der Armuth i U rtiger Satzungen bl Mitteldinge begreifen, die man nach lichk ch der eit, nicht nur unter den Deut ondern e Belieben thun und unterlaſſen kann. Soll dieſer ge- hinzu die darei Ehre, ſo hält die nt euro en Völkern, die in ihrem ie ſich gewiſſermaßen das Anſehen Lehre von Har S d Kirch t 6 ellſchaftlichen in ihrem Staatsverband keinung verſchafft hat, entgegen Stich. Es kann dann ſo weit nmen aß in gleiche Beſtrebungen mit den Deutſchen verfolge ſo kann es nur, anfangs unmerk manchen Fällen ſelbſt das Verhängen bürgerlicher ſin d herausſagen ſoll: 1)u einer andersartigen Zuzucht Strafen bei 1Glei lnerkenntniß Scheinehre, 2) die Ueberſchätzung des Reichthums⸗ gewonnen hat, ſich fdes Verdienſtes gilt. Die Jugend muß wieder zu und 3 di te Ge icht n der S zu bewegen, und einem Jun N en ſelbſt er⸗ Die 6 häufie art ſelber durch die nicht bei jedem ie Frage ſich auf- laubte Genü verſchmäht, ſie dem reiferen n Das Gefühl muß zur bürger pflegt worden; ja, die[wirft:„was werden die Leute Wer Alter nur erſt ge u Schu cht frei. Die[gewohnt iſt, die Menge der Meinungsloſen, der Ge⸗ Liebe an der Natur erweckt werden, mehr Wohlgefallen an Einfachheit finden, als am betaͤu wahre sloſen, die wie Wetterfahnen von jedem Lüft⸗ ſinnung chen bewegt werden, für die öffentliche Meinung zu halten, deren Beifall er nachſtreben müſſe, iſt auf und Unheils. Ihn hat, nack kann nic rden; ſie muß in benden und entmarkenden Kneipleben. kann nun einmal nicht Jeder ſeyn. Unbe⸗ das jugendliche Her iziehen wi mitteltheit iſt aber nur dann Bürde, wenn die Genuß gier und die früh erweckte Sinnlichkeit Einen fühlen läßt, was er nicht hat, und was Andere beſitzen t der Neid und ſpornt die Liſt, ſich durch noſſen, welche unter verſchiedenen Namen ihre be ſondern Bräuche als Recht verehren, was dem bür gerlichen Geſetz und dem Sittengeſetz ſchnurſtracks dem deutſchen Sprichworte, ſchon der Teufel an Einem Haar gefaßt, — der das Irrleben und die Scheinehre anderer Ge dem Wege des Ueb Verſchwiſtert mit der Scheinehre iſt die frühe[[Da kor ſtimmen lung iſt fortwäh⸗ licht üb imal die rationen Umſtand nmlung haltenen trotzdem, ſe Weiſe rhielt ahl iſt Fr. Lang und Hrund— ner nicht der geſetz eichgül⸗ ng ge⸗ leiten. ig/ ſ ſt an der Rolle nö⸗ auch d re, äu⸗ angs Er⸗ iger und es allein ihl Theil ſſirt hat Triminal⸗ im Laufe ellations— its zwet die Sinn Genoſſen m reiſeren muß zur muß mehr am betãu n. Unbe⸗ ie Genuß⸗ nen fühlen re beſitzen ſich durch (V. Wangenheim und Wedemeyer) ihr Examen gemacht haben, und beim Ober-Appellationsgericht ein geführt worden ſind, alſo zu er⸗ warten iſt, daß die andern drei auch bald ſo weit ſind, ſo wird ſich ohne Zweifel dieſer Kriminalſenat früh genug konſtituiren, daß der neu zu ernennende Staats zanwalt noch die nöthige Friſt don 2 Monaten vom Tage des Erkenntniſſes an wahrnehmen kann, um auf Strafſchärfung anzutragen, n odurch denn dieſe Sache wieder auf wenigſtens ein volles Jahr in dem die hieſigen ſtädti⸗ ſchen Verhältniſſe unglaublich tus quo erhalten würde. Emden, 30. März. Der ngen ungeachtet, die un ſere Deputirten in Hannover erhielten, ſind wir doch nicht ohne Beſorgniß wegen ſ 5 Verhältniſſe mit Belgien, welche für Oſtfriesland vo chtigkeit ſind. Im Jahre 1840 ſind gegen 180 hannöverſche Schiffe in die Schelde einge⸗ belgiſche an unſern Küſten erſchienen. drückenden S laufen, dagegen nur wenige unſe ü erſchien Auf dem Punkte, wo gegen die hannöverſche Gegenſeitigkeits— erklärung unſere Flagge dortſelbſt den begünſtigtſten beigezählt wer— den ſollte, ſcheint in Brüſſel die Erwägung Raum gewonnen zu lle Gegenſeitigkeitserklärungen Hannovers inſofern— ſoriſch ſind ls bei denſelben der Stader oder Brunshäuſe zoll ſehr bequem ganz ignorirt wurde. Wir befürchten, daß un⸗ ere Schif ffe 5 nur den Sche Ne. oll oder das Tonnengeld(Traktat n 9. April 1839, IX, ß. 3, und Beſchluß der belgiſchen Depu— 2* vom 19. Mai— 9) als begünſtigtſte nicht wie⸗ zurückerhalten, ſondern noch eine eintrete, um ſie jener ganz gleich zu ſetzen, die in Stade genommen wird, ob⸗ gleich Hannover für Leuchten, Boyen, Tonnen, Baaken, Wootſen⸗ veſen zc. dort gar Nichts ausgibt! Die ſeit einiger Zeit herr— ſchende Aufregung gegen den Stader Zoll hatte bereits die Folge, daß die franzöſiſchen Konſuln und jene der Vereinigten Staaten Nordamerika's Befehl erhalten haben, binnen kurzer Friſt den Stader Zolltarif nebſt genauer Iuformation über die dabei eintre⸗ tenden Sporteln und beſonderen Unkoſten einzuſenden, um darnach zu bemeſſen, wie durch eine ganz gleiche Extraauflage oder durch höhere Beſteuerung der hannöverſchen Erzeug— haben, daß Differenzzölle und niſſe, z. B. der Linnen, eine vollkommene Gleichheit hergeſtellt und die Gegenſeitigkeit zu einer Wahrheit gemacht werden könne. täuſchen. C 1 Kolſn wWürde licht E loſes Flag echſeln würde nicht ſtigtſte Flagge iſt die Hamburger, und doch mußten h burger Schiff deren Rheder auf hurgiſchem Be n haven wohnten, vor der Schwinge ankern Der allgemeine Kla⸗ geruf über die Stader Vexationen wurde nur in neuſter Zeit et⸗ was gemildert durch die kluge Konzeſſion, daß die Dampfſchiffe nicht zu ankern brauchen, und Paſſagiergut zollfrei iſt, doch nur willkührlich. auf augenblicklichen Widerruf. Für die hannö⸗ verſche Flagge, insbeſondere für uns Oſtfrieſen, iſt eine baldige feſte Regelung dieſer ſo lang in abſichtlichem Dunkel gehaltenen Angelegenheit ſo wichtig als dringend. Je mehr der Eifer für Eiſenbahn⸗Verbindungen zunimmt, je lauter vernehmen wir auch aus ganz Deutſchland einhellige Stimmen gegen die immer zuneh⸗ mende Vernachläſſigung und Verknechtung der Waſſerſtraßen, gegen das alte Recht, gegen die Wiener ß⸗ und Schifffahrts—⸗ Kongreß—⸗ Stuttgart, 31. März. Seit Anfang dieſes Jahres iſt durch die eifrigen Bemühungen des preußiſchen Schulrathes, Hrn. Zeller, der bereits längere Zeit als Privatmann und pädagogiſcher Schrift— ſteller hier lebt, der Grund zu einem Orden der W oder, wie ſie hier heißen, der Evangeliſchen Schweſtern gelegt worden. Anfangs fand dies katholiſche Inſtitut bei unſern ſtreng orthodoxen Lutheranern heftigen Widerſpruch, bis endlich bei der Mehrzahl der Gutdenkenden die Vernunft und chriſtliche Liebe ſiegte. Bereits ſind mehrere Novizen eingetreten und verrichten ihre fromme Pflicht an dem Krankenbette. Hr. Zeller hofft hinlängliche Mittel zuſammenzubringen, um ein eigenes Kranken— haus ganz nach der Regel des Ordens zu errichten, und hat zu dieſem Zweck die Prinzeſſin von Oranien, welche gerade zum Beſuch anweſend iſt, um das Protektorat angegangen. (Leipz. Z.) 20 Schweiz. Bern, 5. April.(Verhandlungen der Tagſatzung. Neunte Sitzung.) Nach V + des Protokolls wird die Verſammlung in Kenntniß geſetzt, daß der neapolitaniſche Geſandte, Fürſt Pala⸗ zollo, letzten Sonntag unter gewohntem Zeremoniell ſeine Kreditive überreichte Aargau gibt eine verwahrende Erklärung gegen den Maojorite ſchluß zu Protokoll, und verliest zwei Adreſſen von Kaiſerſtuhl und Koblenz, welche ſich billigend für die Regie— rung ausſprechen. Sie enthalten 59(1) Unterſchriften. Zürich bedauert, daß einem Bundesbeſchluß eine bloſe Standeserklärung entgegen geſetzt werden könne.— An der Tagesordnung liegt das unterm 23. Februar laufenden Jahrs von Seite Zürichs mit— Kreisſchreiben, welches in ähnlichen Okkupationsfällen die dgenöſſiſche Oberaufſicht über die Truppen wünſcht. Der ſpre—⸗ 88 Geſandte(Dr. Bluntſchli) entwickelt in beredtem Vortrage ſeine Standesanſicht, die dann in Berathung kommt, und Stoff zu einer langen Diskuſſion gibt, in welcher abwechſelnd das Be— nehmen des Vororts gebilligt und mißbilligt wird. Der Gegen— ſtand wird an der ordentlichen Tagſatzung dieſes Jahrs in nä— here Berathung kommen.— Die Frage der Vertagung oder Auflö außerordentlichen Tagſatzung kommt noch zur 22 öſung der Sprache. Die erſtere wird mit 12 Stimmen beliebt. iſt die letzte(Ba 30 Seezenei he Zeitung ſchreibt aus Paris: Der„Natio— nal“ hatte geſtern einen empörenden Ariitel über Wirth und Becker. Es wimmelt derſelbe von Schimpfworten und Grobhei— ten. Das ſey Ihnen ein Beweis, daß die Redaktoren des„Na— tional“ nicht mehr kalten Blutes ſind und keine Gründe mehr haben. Wer ſchimpft, hat Unrecht. Die HauptLebensidee des „National“ in Bezug auf äußere Politik iſt die Wiedereroberung der Rheinprovinzen. Das iſt ſeine Rozinante, und darauf ſetzt er ſich mitunter und reitet ſtolz herum. Nun hat Wirth den tapfern Herren gezeigt, daß ihr Roß lahm und zahnlos, und Becker dagegen ihnen klar geſagt, daß das deutſche Volk dieſer Renommagen ſatt iſt. Die Gründe gegen Wirth gingen dem„Na— tional“ aus, und desw ˖ irgerlich und wild. Noch Akte, und gegen das Bundesgeſetz von 1820.(CLeipz. Z.) mehr, der verſtändigere Fr fängt allmählig an, nzueignen, wodurch allein, nach der[Schwächen verſpottend, witzig, und All zer Mann, und iſt zufrieden, daß ht, einer dahin gelangt, daß er] Auekdoten und Wortſpielen. So ſol r Präſident geworden, w nge Frau zufrieden nicht Nothw e darf nicht[[ Mittagsmahle, wo er ſich in Geſellſch ſt, wenn ſie einen neuen Hut bekommen hat. durch den Namen Bedürfniß über 1 herrſchenherigen Pre iſidenten van Buren und ſei 5 dem bekannten Demo Aus der Zeit. ſchaft ſchlagen, der um ſo weil der davon Belaſtete ſich ſelber die ſchmiedet und ſich ſelber auferlegt hat. s die hoͤchſte Zeit, oͤffentliche Turnplätze ten, auf ihnen ein ächtes Turnerleben ins rufen, und mit den ſo Gerüſteten der Schlaffheit, 9 Faulheit, der Willenloſigkeit, dem Lebensi„Luſt habt, und dem Lebensüberdruß ſiegreich die Benton ſoll ſchwerer zu entrinnen iſt, und die Menſchen in die Feſſeln einer engen Kne ht⸗ ifrichtig g tten ge⸗ ieg meine Miniſter Hf Darum iſt meine Miniſter hin Ihr alles Böſe a ſladen rtrefflich zebe ich Euch höchſt vo s offnen und 9 haben: aber mich müßt J hinſtellen. Den preis; neckt ſie, ſo viel Ihr aber mich laßt in Ruhe.“ ſchen ihm verſprochen haben, er wolle künftig Bei der Eröffnung der diesjährigen Aſſiſen für die n, ſo viel Ihr wollt; ihnen dürft Provinz Rheinheſſen in Mainz konnte der Präſident die erfreuliche Bemerkung aus ſprechen, daß die Zahl der Kriminalfälle ſich bedeutend vermindere. Die Bemühungen der Regierung, die religiöſen, morali und gewerblichen Intereſſen zu fördern, der Wohlſtand, der verbeſſerte Schulunter n Wẽ᷑ 4 zunehmende biete 0 f ur die Miniſter anareffe bieten(Schleſ. Zeit.) nur die Miniſter angreifen. Van Buren, ein ernſter, richt wurden, nebſt dem Segen öffentlicher Rechts zurücklaltender Manr 7 Her Nval t 9 9 zurückhalter wer Mann, ſoll über ſeines s Rivals Art ypflege, wodurch das Recht mit d dem Geiſte des Volkes und Weiſe höchſt erſtaunt geweſen ſeyn, und von ihmverwächst und eine unmittelbare Wirkſamkeit auf die General Harriſon. geſagt haben: 8 ſamſt 0 i Der neue Präſident der Vereinigten Staaten ſoll][ ſamſte Mann, den ich ein höchſt origineller Mann ſeyn: ein Greis noch mit Jugendkraft, oft mit dem Uebermuthe der Jugend „Der General Harriſon iſt der ſelt jemals ſah; er ſcheint die Wichtigkeit des Poſtens, den er jetzt bekleidet, gar nicht vor Augen zu haben; er denkt und ſpricht über Geſtaltung dieſes Geiſtes gewinnen kann, als die Urſachen dieſer erfreulichen Erſcheinung angegeben heillos dieſe Frage für Frankreich unſinnig und unter den Radikalen und zu fühlen, wie iſt, und ſelbſt im eigentlichen Volke r Stimmen laut, daß die werden nach und nach immer mehr Er oberung der Rheinprovinzen die Antipathie der Deutſchen, den Völkerhaͤß, den dieſe hervorrufen müſſe, nicht aufwiege Daher ſchreien, deſto ruhiger aber iſt ſchor toller die„Nationaler antworten; der Zorn. Je laßt uns ihnen denn ihr Zorn allein Beweis, daß ſie geſchlagen ſind, und daß wir Sieger bleiben. Daher mögen ſie denn das Recht haben, zu ſchimpfen, worauf wir ruhig antworten können:„Sie ſollen ihn nicht haben A gemacht! (Mainzer Zeitung.) Bekanntlich iſt der Finanzminiſter Hu mann ein tüchtiger und ehrlicher der ſich alle mögliche Mühe gibt, L bringen. Er ge Offenheit ſey die beſte rdnung in das Chaos der franzöſiſchen Finanzen zu ht dabei von Politik der Anſicht aus und be klagt Verſchwendungen der früheren Miniſterien, indem er lichſte Sparſamkeit äth Der Dank dafür iſt, daß die Opp ſitionspreſſe ihn anfeindet Neulich ſagte er:„Wir ſind U welche von den Umſtänden uns auferlegt orde iſt nicht verloren, ſondern im Fortſchreiten der Opfer ſind. Unſer Kredit die Beſorgniſſe verſchwinden, der Frieden iſt von neuem es ſtellt ſich wieder Vertrauen ein und es wird ſeine Früchte tra gen. Ernſte Gefahr dürfen wir nur dann befürchten, wenn die Verhältniſſe und Umſtände, deren Folgen wir erfahren, ſich wie— derholen ſollten.“ Nun fragen kann chen? Der National aber findet Das nicht; läppiſch und nirt, wie immer, ſobald er es mit Menſchen hat, die ſeiner M Geſchmack abgewinnen mögen, ſagt That nicht ungeſckh wir, man ickt für einen Germaner 1 kern nd da d ol 8 lben aber 4 Herren getauft; denn daß ſie Deutſche oder Allemands ſin 8 2 man doch nicht eingeſtehen; höchſtens läßt man es ſich gefallen, daß ſie Stellvertreter für einen Pariſer werden können, und ſtreitet ihnen auch die„béte“ nicht ab. Hr. Humann iſt ein Elſäſſer, alſo gilt er dem National wohl auch für„béte“; ſpricht er ja al doch eine angelernte Sprache nicht mit ächtem Pariſer Akzen 10 8 1 A A. K n8 Daß er aber Recht hat, Ruhe, und * N. 1 7 l 5 Für d eine außerordentl zuſätzliche A on Franken 173,116,714 des preußiſchen Staates); doch fällt wohl, da ſich die 2 licher geſtalteten, Etwas davon weg. Für die Flotte iſt die A gabe auf 65,000,000 Franken veranſchlagt worder Doch ſind nur ein paar Poſten. Was das Defizit im Einzelnen be trifft, ſo ſtellt es ſich(wohl gemerkt, ohne daß von ordentli— chen, gewöhnlichen, laufenden Ausgaben die Rede iſt) ſo h Die außerordentlichen Ausgaben in den erſten d die weder liquidirt noch d f˖ U n, betr 28,250 anke die von 221,005 das vorige Jahr 37 Franken bleiben. abgehn, ſo bemerkt werden, daß Hr. Thiers den bei weitem größten Theil dieſer Summe veraus gabte, ohne Wiſſen und Zuſtimmung der Kammern, denen Nichts übrig bleibt, als Ja zu ſagen. Die außerordentliche Aus ür 1841 trug 268,942,943 Franken; doch wurt ſi hallerlei Gegenbeträge reduzirt auf 102,265,095 Franken Alſe für das äl Defizit von 1833, und di dieſer dem vorig 12,058,896 Frar ommen 63 Millionen, welche früher aus dem A fonds für öffentliche Arbeiten aber dieſe ſind anderweitig und zu andern Z müſſen 1 er aus andern Quellen her fft werden Das iſt noch twortlicher Redakten D ied 1 Ylehne 1 nicht Alles Die Voranſchläge f 184 berechnet au 8 waffneten§ Defi in der muthmaßlichen Ein 1 nahme von 178,754,000 Zinſen für die Anleihe eingerechnet 4 Oock lÜ da K 1 33,638,000 erſf und noch e 7,200,000 Franken gedeckten D bl für 12 16,000 wa zud drei f 1gere 619 1,896 Franken d lichke aber bel es 6 oßer N der ordentlick Kred iortiſat fon und l dern beſtri rde, di bewilligt wor der 1 0,000 0 n außer dentlichen Schuld faßte 5 Pla 1bef ſti Ul ha IU 1KE 6 1 f D ˖ 4 n 35,090,009 irt ſck f 7 n angefül lheiten ßdie Kammern noch 4,000,000f ff eiten hlief 5 F. a ic man dieſe zu dem jetzt ſcho 1 hande fiz die Summe von 1,15 74,891 Frank Beſammtbetrag d ußeror d lichen 0 in Defizit or 1459,731,187 franzöſiſche Voll ſeiner ct 0 ſie ſonſt bekommt Baden he, 8. A Al Zei f 0 denen m f im 5 1 + ö n * 1 ſind da uns t gr Gemüthsruhe wegblicken Übe 5 ion 0 eben ſo kleinlich als wirkungslos anſehen. Dem 4 likun brauchen wir glücklicher Weiſe blos die Thatſachen gegenüber für uns ſprechen zu laſſen. So lange die Ober deutſe tuna zet f ſtnur imaf (Erf 1* H˖ che l ̃ ül i 1 immehrer be ſt dem f ſiſck Meſſage 0 Fu ö Nordhar triff all l 18 Gli n„Courrier de le Loire zu l den ihm 3 hriebenen Artikel auf Zeitung N d erl U Leipziger All 0 ö ß geſetzt, daß es eine L 3 if die Roſe lche die po n Zei tu n 6 n geblichen Artikel des Courrier de la Loire m habe(S 2der Oberd. Z.), und es iſt zum ſter logiſch, wenn daſſelbe Blatt, welches die„Roſen“ als Quellen“ Itend macht, aus 1 + che Zeit fünften 11 Al as ihr in der 1 W Nr Alger ituna ihrerſeits geweſen Die Leipziger Allg i eitung ihrerſeit C 1 + 1 befindet ſich zi Fall 6 1 1 Anſpri 1 fd 1¹ 2 8 6 J lin 1 + Füyt 7 W 1 Kt A. 1 + 1 1 Dach hat“ 0 SP or K i inen w 1d Druck Knitt eger und Druck A Knitte