zu den In der raußer 8˖.· igt Ur ußer N⸗ da uns 11 biitun at ſa chen oſen“ als Quellen“ en oder abel“ er tifikation“ ihrerſeits N. 1 utſche 00. Karlsruhe. Sonntag 9 11. April -rZ—ee— eeeeeee-——— 2 Der 7 ſeim Wien, ö hat im fe des verga älteſten Orientaliſten verlo— 8 ren durch de d des k. k. Raths Thomas Ritters von Cha- Poſen'ſck 5 bert⸗Oſt + n Jahre 1766 Konſtantinopel lich auch 8 ſches zebor 7 k. orientaliſche Akademie aufge bisher von dem überwiegenden polniſchen in den Hintergrund übernahm 1785 an derſelben die Profef der( drängt r, das jedock Broßherzogthum ſelbſt welche er bis zum Jahre 1817, alſo 32[unbedeutend iſt. D ördli dieſ te. Alle öſterreichiſchen ntaliſten der[mentlich der ſogenannte tzdiſt 8 d Zeit ſtr us ſeiner Schule hervorgegangen, und was die berg, wird faſt nur von cher 120 atur und der Staat ihren Kenntniſſen verdankt, iſt größten⸗[Kreiſe, in denen das Pol chen witd heils die Frucht ſeiner Anſtrengungen. Im Jahre 1793 wurde ſen Gegenden herrſcht rmaniſche G r als Sekretär bei dem niederöſterreichiſchen Landrecht angeſtellt, wo[daß die der deut Bildung ſick D zugleich den Poſten eines Dollmetſchers in den orientaliſchen[Hpolniſchen Tendenzen eines andern Theiles des Großherzogthums prachen verſah, und war im Ganzen in einer 55jährigen, rühm⸗ lichſten Wirkſamkeit als Staatsbeamter thätig. In Anerkennung e er zuerſt(1813) in den öſterreichiſchen k. Rathes, Tode noch Schr ift ſteller leineren Werken und Rezen— bekannt; ſein Hauptwerk imlich die Be⸗ dieſer Verdienſte wurd Adelſtand erhoben, erhielt ſpäter ind ſah ſich kurz vor ſeinem(am 18. durch die Verleihr machte er ſich ſionen in wiſſenſchaft licher jedoch, u Kre„ginn 5ahre beginnel Oul in den Annalen der orientali gelehrten Notabilitäten glänzen. ein B lick den en Reichs ſah er mit 3 Auge öſung deſſelben für unvermeidlich die Kuratel der Chri— Alle öſterreichiſchen igte er, daß derſelbe ſtenheit über den Halbmond ſanktionire.— Botſchafter in Konſtantinopel ſeit 50 Jahren gehörten unter ſeine zöglinge; der gegenwärtige Internunzius, on O Botſchafter daſelbſt, auch be il n owie die meiſten Orientaliſten ſich hm h Tod, welcher ihn uns fand ſeine legenhe cht. Er entſchlummerte in den Armen it d in der g Ehe gel ſeine Aſche! OBerlin, 2 tern Abend un chne ntliche Stim— für Hrr tin C 50 zarts Don Juan 6 der G Muſikdi Dirigent des Orcheſters zum Male ſeit ſei 8 achung gegen den Korreſpondenten der„Zeitung f lt“, welche eigentlich aber gegen den Intendanten, Gra rn, und gegen den König ſelbſt gerichtet war. V Rochow an Hrn. Spontini geſchri ihn dort das größte Mißfall Gedanken geweckt haben, nig ſich wenden ſoll, möge, zu der er bereits er im lebhafteſten Geſe findet. Aber nicht blos ſch; auch die an die Mark gränzenden Diſtrikte haben nur idte aufzuweiſen, die Landſchaften von de N zenwärtig in Pof Verfaſſer der Oberlandesgericht in Kö des Königs an den Ju worden. Dr. Jakobi be mit Hilfe eines Rechtse er gleich beim erſten Ve daß er den gedachten nörd—5 Poſen wiederum mit der Rrovin; Weſtpreußen vereinigen en erregen, und hier und da ſchon ob man nicht mit der Bitte an den Kö früher einmal gehörte, und mit häftsverkehr und Ideenaustauſch ſich be— der Norden des Großherzogthums iſt von deutſchen Bürgern ind de itſchen Koloniſten ar Bei der * Boft 1 * + 1 Die U vier Fragen, Dr. Jak nigsberg, in Folge ſtizminiſter Mühler, kennt ſich zu Allem, un elehrten in ſehr entſchiedener rhör auf die Frage, ob er Theilnel ſeiner Handl 8 habe, dem Unterſuchungsrich ͤ daf nur die Geſchichte ſeines rlandes und die Minif S und Har 8Ä in ihren S d Verwal f Mitſchuldigen ſeyen Jakobi iſt in Königsberg n terzeichnung eröffnet word d n lick Lohl ſtand ſichern ſoll, im Fall olgt, welche man jedoch von Seiten r Juriſt z hör beſonders da das Urth om K ˖ fol welch ll i Hochver hen on Dr kobi i 83 blr. betracen Rede in d hier Di Schr Pre lich ſtie 3 rd idie Franzoſen, wie d über d Deutſchland und beſonders 5 denkt, ſie on nicht ſo unbedingt gl n, d bei ſeiner iedererſcheinen an manchen O nicht d Vertr bewieſen werden dürfte. (mannk Man ſagt, Friedrich Rückert i oß die Erbitterung gegen ihn ſey, und was zu fürchten ehrenvolle Einladung, nach Berlin al Fr, beharrte auf ſeinem Vorhal d 5 mit fur nur Fam ickſicht ndern au Ziſch ind Pfeifen empfangen. Man rief ihm zu, ſich ſſ en Wirkungskreis, und zwar fernen; er hielt jedoch ſtand ö um Ende Ouverti d erten Dichter zur Annahme de on der m Nichts hörte Vorl ig ht die Des Oſter feſtes wegen erſcheint morgen kein Blatt der O berdeutſchen Zeitung. * 5 f ‚ 1 Darmſtadt, 7. April. Wir k Verſicherung g daß d wiſchen dem Zollverein und igreich der Nieder von deutſcher Seite ar ertragsmäßigen Dauer(31. Dez. 1841) wenigſtens in derſelben kundig alſo nach Ablauf ſeiner licht wieder er Werd Heſf Weiſe nicht wieder erneue der Heſſ. Z.) =Mainz, 8. April.„Von deutſcher Seite iſt der zwiſchen dem Königreiche der Niederlande 1 n Zol Handelsvertrag bereits aufgekündi wor man heute in unſerer Zeitung mit geſperrter 1 1N 1 L C her ſcht U 1 d F 7 n ga rach geſtern einen deutſchen Kaufmann, der rückkam; die Beſtürzu daß wir un nimmt Rkein das Wettern und Fluchen gegen Ende; 4 Flüche verhallen. Da es mit dem Zucker nicht mehr cht gehn will, otterdam aus 0 mit einem andern. inden 1 ſo gedenkt man 1man ſich emüht, die deutſche Auswan dolland zu lenken. Bekann iſt Mainz der Punkt ährlich Tauſende von Au rern direkt nach Amerika zi ein redlicher 1 ter Mann, Agent der Düſſ fſchifffahrt, die ibernommen. Im vorigen Sommer erfuhr derſelbe, daß ein Rotterdamer Agent die Auswanderer beein be, und ſogleich reiste er ſelbſt dorthin, nahm ihm die Agentur, ging weiter nach Havre, und hat dort eine muſterhafte Einrichtung und Kontrolle eingeführt, die von Deutſchen beſorgt wird. Nun iſt in dieſen gen von Rotterdam durch einen gewiſſen Scho— n ein A 1 rgangen, wel l allerlei Vortheil Ich kenne alle au 5 uswe rungsx 1 tniſſe ſehr genau, und aher ücklich A erer, ſich it 2 ing von hier ab iſt vermittelſt der Düſſeldorfer unkd Dampfboote ſo die Fahrt ſehr bequem ſicher regulirt, wie ein Poſtdienſt, u Ohne alle findet die Abfahrt von Havre ſtatt, und zwar in ſchönen amerikaniſchen Dreimaſtern an feſtbeſtimmten Tagen. Die niederländiſche Dampfſchifffahrt erſtreckt ſeit einiger Zeit ihre Fahrten auf dem Rhein auch hierher, empfiehlt ſich aber weder durch Sicherheit noch Regelmäßigkeit. Es ſollen hier wöchentlich drei Boote ankommen, was aber nicht der Fall da b n den Maſchin C 1 0 der„Ned in 2. N ſſe ſt aber liegt krank irgendwo in Holl ö F urde behauptet, die ländiſche gal 1 als die Boote r deutſch Geſellſe Sonntag(4. April), als ſchon ſeit 3 Uhr die Kölr ſeldorfer Dampfer im Hafen lagen, kam die Abends 7 Uhr an, und fuhr am andern Mor der ab, mit einem Rade, da die Achſe des andern gebrochen war. Seitdem haben wir nur noch Ein niederländiſches Boot den„Ludwig“, geſehen. Wie das Publikum hintergangen wird, 5 Uhr wie⸗ zeigt ſich aus Folgendem: Es hieß in jenem Frankfurter Blatte, es kämen nu holländiſche Dampfboote wö inſe ˖ kle 1 im d Hüter, welche von& nur einen me zu 1 igen 6 thaf Alnidt 0 d, Um ſich w e 0 tul Ihnen der 1 d 1 nur vier Sck n ve ö hnelle d eleganten Booten er bei utſck(Kölner und Düſſeldo I laſſen köor Ganzen 1 e 11 unter denen 2 ſind, welche 1 der kölniſchen Geſellſchaft ausran— girt waren; dieſe ſinden l worden! (Dorfzeitung.) In der altenbi Ronneburg ſind ſehr bedauerliche orgefallen. Unzufriedene Zeugar⸗ beiter zogen am 26. M ie 10 Uhr in großer Zahl v Merinofabrik von H u. Komp., erſtürmten das— 55— zerſtör⸗ en die vier neu aufgeſtellten Dampfmaſchinen ſammt den Schönherr— ſchen Webſtühlen, und warfen Alles auf die Straße 2 Tumult var ſehr arg; es wurden noch ftet. Am folgenden Me der Verhafteten, und die A Von Altenburg kam ein Kor ie Linien nili ind die Ruhe wur llt. Die Kriminal⸗ ng iſt eingeleitet. nen, 2. April. In iſt bei den Verhandlungen des Zollvereins auch die ſo wünſchenswerthe 2 ng der eſer von den den Uferſtaaten ſelbſt läſtigen, namentlick Han platze für deſſen Verkehr mit dem Inn hle überaus nachtheiligen Schifffahrtszöll ekommen. Hannover erhebt ſeinen Antl i die von Bremen nach Orten erläßt denſelben hingegen auf alle Güter mim Königreiche Hannover verſendet 1 können demnach Waaren von Bremen aus er Waſſerzoll an Hannover zu zahlen, wenn ſie auch von da weiter nach des preußiſch Zollvereins Süddeutſchland verſchickt werden Preußen und K en erheber vieder ihren Antheil ams rzoll von allen Gütern, welche on Bremen nach hannoverſchen C ten an der Oberweſer gehn während ſie ihn für Plätz rheſſiſchen erlaſſen Dieſer Zoll beträgt ungefähr eber i 0 der he erſche An theil an den Weſerzöller Die von Bre ringen und ich weiter nach Franken, B n, und den J rſendeten nterliegen daher ſämmtlich ein ˖ ˖ gen 9 6 hen(40 kr.) per Schiffpfund der an n und Kurheſſen entrichtet wer ˖ Ingefähr einem Betrag ſind die Bremer Waaren noverſcher Seite rworfen, wenn ſie für Städt Preuf 1 kurheſſen beſtimmt 8 dem Erlaſſe dieſer Zöll ˖ en Unterthanen geht hervor, daß die Regierungen de htheilige derſelben für den U 0 1 ängſt erkannt haben.(Schw. M.) Vom 4. Der Anfang der militäri ſpizirung Deutſchen B ſoll Feſ L ge macht werden. Wie man n Behr noch im Laufe dieſes Monats, der Pr Militär-Bundeskom miſſion in Frankfurt, nämlich der reichiſche General Freih v. Roditzky, und der ſächſiſche Bevollmächtigte daſelbſt, Major Plödterl, ihre Reiſe dahin antreten.(K.) Oeſterreichiſche Monarchie. Peſth, 31. März. Bei der letzten Peſther Kom lung, ward der 5. Mai als Wal f˖ n der Ma ſtratsbeamten dieſes Kor f 8 rd in die ing das Wahlrecht ˖ gedehnt, wodurch auch viele Nichtadelige, ohne Unterſchiedd teligion, dazu befähigt werden (Allg. 3. Schweiz. Bern, 6. Apri(Verhandlungen heutige letzte war von kurzer des Protokolls veranlaßte einige Berichti gebracht waren, hob der Hr. Vororts ſich die Verſammlung blos vertagt, fanden die ſelbegrüßungen, die ſonſt bei Auflöſungen üb 55 nicht ſtatt Die meiſten Geſandtſchaften bekomplimentirten ſich noch im Sitzung ſaale, und viele derſelben hatten bereits ihre Reiſewägen beſtellt (Baſ. 3.) r Tagſatzung.) Die auer. Die Verleſung hdem dieſe an— zung auf. Weil orörtlihen Wech Kriſis dauert noch mmtheit ankündigte, iteur erſchei— zen um die te ſi Flement eingemiſcht, nämlich d Miniſter des könig— lichen K i Sinn das Miniſte⸗ m noch andere Hofleute, als if Le He beigegeben werden. Wir he 5 Kon für eine höchſt gefährliche, denn ſtie würde geradezu di des Monar den Parteien gegen⸗ über ſte ſ. ird d hſte Perſon nur allzu ſchont, und zwar nicht etwa blos im opheles Patriote bels Eine Hofregierung, wir wiederholen es, würde unter den obwaltenden Umſtänden ein höchſt gewagter Verſuch ſeyn, ſelbſt wenn in den erſten Wochen, blos um ein laſſen ſche An 1 en gen und zen in Seite ſtimmt f den * 1 FI ge noch Skom Freih Major D.) Die derleſung eſe an ff. Weil 1 Wech ht ſtatt indigte, erſchei um die nämlich könig⸗ Miniſte⸗ ofleute, werden. denn gegen⸗ ir allzu pheles derholen ewagter um ein geduldet 1 r ſagen ein In ˖ in definitives K zinett i Fall erſt Erneuerung 9K 4 Kammern d Einſtwei zankt All ich um uns herum 5 Adreſ g, von dem jetzt Aßbſte begriffenen Mi lert fe ſte Gemeinde n ick larchen regieren ſoll laſſen h 1, d h weiter tr möchte beider Ka D er ck D 1 hen Pa tzer ll ihr eagall J6 6 rie la J Ils„ U eke Fuck iogier und Kom agnie e van Gen bot die he Fahne wie der 1 6 U geworden; der Vad 1 iſt U1¹ Ite iſch 5 gi 1 7 Volk m Er n Brüſſeler der ö Beziel de Max Emar von ſeiner Regierung ſich ib erbitten will, um dieſe Schätze ge Brüſſel, 5. April. Noch ber di ſterielle Frage Der Moniteur iſt und er Mund des Gerüchts redſelig ſag 5ß mar förmlie hme des Portefeuilles des Aeußern durch Hrn. Le Hon erwar— te, um die Liſte der neuen Miniſter bekannt zu machen. Spanien Ein Bericht des däniſchen a W. K den He f M 4 1 inter 1 m 1 16 7 8 R 2 Imb r Art, die hauptſächlich aus England ö 8 erika kommen; indeß kam auch Einiges aus Hamburg. Nach den Baum wollen⸗Waaren ſind es namentlich Metalle, beſonders Eiſen, größten— theils engliſches, doch auch ſchwedifc letztere um 25 bis 50 Prozent höher ſteht. Auch Bremen hat jetzt angefangen, Schiffe nach Manilla zu ſenden. Die Ausfuhrgegenſtände ſind ußer Zucker und Kaffee namentlich Hanf, Sapanholz, Palmöl, Zigarren. Deutſche Glaswaaren ſcheinen guten Abſatz zu finden. Im Allgemeinen Einfuhren 14 Proz. unter fremder, und 7 unter ſpan e, die bei Gegenſtänden, doch zünſtigt iſt Frankreich. Paris, 7. April. Der geſtrige Moniteur ent 5 feſtigung von Paris; d hnet immer in g ük es am dritten ied 6 12 Lalta, ſel Houg Kioda an Cnaland 1 ong-Kong an Eng L 6 mei Scha atz von 6 Millionen Dolle in ahlt 1* Rory J 1 D5 Alit! 1* 8 De Fuf 0 nd laſfſe 6 dapi 1 C 110 n welch anc iſt vom 2 F0 iuar 0 durch den„O L ö In einem längern Artikel des Jour des D ts übe do 6 ˖ päern— pfle n die Mauren von uns zu ſagen ſtehen drei Mächte zu 8 f ſie haben die Macht der Waffen, die Geldes, und die Macht des Geiſtes Jas die Macht ſo thun uns, wie m die Mauren C u es iſt wohl nur Höflichkeit mihnen, wenn ſie Met 1 5 8 4* AN + rl Nfe beherrſchen n 5 lten, viel Geiſt aufg haben. Dieſe chen Geiſtes, die ſich P1 Feſtlande als ſo nick K3 es Wenig Bold d unſere Truppen t dieſe Reiſe no n iefe e W 0 eine geheime Drohbriefe lautet A mité der Geſell fE on ihr Vermögen 0 Einziehung der er 6 nauf t 1 2 5 8 8 — W 108 hüm 1 zeſellſchaft.“ daß d el getödtet hatte, vor das Zivilgericht ſtellten rtheilten Da ein Ausſpruch aber n ollzogen werden de bevor er vom Generalgouverneur beſtä t F eder General Bugeau Ankunft nicht I. irthe 8 2 i prack ll Anklagep 1völligef Allein um die beabſichtigte Strafe ſich nicht vereiteln zu laſſen, erhob der iſident des Kriegsgerichts, mit Verletzung aller geſetzlichen An— ordnungen, ſogleich neue Beſchuldigungen gegen den Araber, das Kriegsgericht verurtheilte ihn jetzt zum Tod, und man eilte, ihn auf dem Marktplatze zu enthaupten.„Dieſer Vorfall hat unter den Eingeborenen und unter den Europäern in Bona großes Auf— ſehen erregt“, ſagt der Toulonnais. — Paris, 7. April. Die Nachricht, daß Majorität d Tagſatz der Klöſt im Kanton Aargau fü eine Ve 12 der Bundesakte erklärt ha E üi den Tuilerien ſehr beifällig aufgenommen word d das franzöſiſche Kabinett anheiſchig gemacht hat die S Oeſterreichs in Betreff der unt 10 dieſe Angelegenheit eine ſeh gnehm können wenn nicht die Tag 9 Regie rung angeordnet n ligt hätte. Es ſteht zu hoffen, daß dieſe Angelegenheit nunmehr nicht die düſtern Folgen haben wird, die man htete Man ſieht noch immer vergeblich der nft des engliſchen Dampf „Prefide entgegen. Gut unter ichtet ſeyn de daß, wie auch die Nachrichten en, welche Dampfboot nach Europa zu bringen meines Krieges durch die angebotene und von britti— eits förmlich angenommene Vermittlung ll ſeitigt ſe den amerikaniſchen Geſandten Paris ſo mag der ſche„Glol iche i ll ſo lange es ihm beliebt, aber es iſt dar nicht minder gewiß der General ſchon ſeit M J tion des Kabinetts der 2 n derſelben von Seiten amer nicht zu bezweifeln iſt meint hätte, wenn er wirklich dieſe S e gethan, ſein ———— ð78³ — EEE Inſtruktionen überſchritten, und verdiene ſofort von ſeinem Poſten dem Globe unbekannt zu ſeyn Seneral Caß in vertrautem Briefwechſel mit dem rriſon ſteht, und daß, bei den bekannten n verde Mas 0 rden. Was aber Nichts wahrſcheinlicher iſt, als daß der des Letzteren Meiſyng kaniſche Ge andte ſchon im voraus die Weiſung er ſer Streitfrage durch die Dazwiſchenkunft Frankreichs eine Wendung abzugewinnen. Wenn übrigens der Gle den unverdienten Vorwurf macht, ſeine Inſtruktionen zu haben, ſo hat er als Organ des engliſchen Mini- ſteriums vergeſſen, daß Le ord Ponſonby nicht blos einmal, ſondern dem Dutzend nach die Inſtruktionen Lord Palmerſton's nicht nur überſchritten, ſondern Aumtlic mit Füßen getreten hat, und deſſenungeachtet das brittiſche ſeinen Geſandten in Kon— ſtantinopel keineswegs abzuberufen beabſichtigt Großbrit—— nien. London, 5. April. Die letzten Nachrichten aus Nordamerika ſe bring ioch nichts Entſcheide über den Stand der Angelegen heit des Hrn. MLeod. Der, North-Amerika“, de dol a und Zeiti ingen mit gebracht, die 19 M„Preſident“, deff n ge Ge war noch nicht R Die Nachricht, * als ſollte der brittiſche Offizier aus dem Gefängniſſe von wo das Volk noch immer eine ſehr gereizte Stimm ing kund gibt nach Albany gebracht werden, hat ſich als grundlos erwieſen Dagegen wird der neue Generalprokurator, Hr. Grit enden, mit einem höhern Beamten des Staates Neu-Pork Antheil an den gerichtli chen Verhandlungen nehmen, welche über Hrn. M'Leod und damit wird den Richtern authen über Krieg und Frieden entſcheid ften der Depeſchen vorlegen, in welchen die engliſche der„Caroline“ ſey auf ihren lart 1 rund 1— daß Hr. M'Leod nur befolgt habe, ſeine Freilaſſung beantragen. Am ine außerordentliche Seſſi 8 Kongreſſes eröff net werden n welchem derſelbe ſich zsweiſe mit Finanz⸗ 1 maßregeln beſchäftigen wird Die Koſten, die dem Staat durch den Cardiganſchen Prozeß verurſacht worden, belaufen ſich, nach dem jetzt dem Parlamente vorgelegten Nachweis, auf 230 Pfd. 1Sh. für Advokatengebüh⸗ ren, 19 Pfd. 8 Sh. für Zeugen, 22 Pfd. 4 Sh. für Gebühren 24 Pfd. 10 Sh. für Schnell⸗ an die Beamten des Oberhauſes, nichtswürdige Kleinlichkeiten und Bettelanſichten zu ſagen gedrungen 5 beinahe vor, als ſähen uns die Englän zritten) an, als lebten wir von ihnen, rn, wenn ſie uns keinen Thee und Kaffee 2 während doch die Engländer größtentheils die Noth Vaterlandes von 1819 bis 1830 veranlaßt haben durch Geldſyſtem, die beides nichts Anderes die Karoſſen der Reichen den Schweiß unſerer benützten, gerade wie die Holländer auch. Hätten wir 50 Jahre unſer Zollſyftem Stirn gegen Stirn das engliſche geſetzt gehabt, ſie müßten un nicht allein ſind, als Wage nſchm ſondern fürchten. Italien. (Fränkiſcher. Merkur.) n will in Rom wiſſen, dem im Kirchenſtaate, wie in der Lo wiederhergeſtellten und reich begüterten Maltheſerorden ſey die Löſung einer jen, ſchönen urſprüng der Chriſten Aufgabe zugedacht Vielleicht denkt man daran lichen Beſtimmung gemäß dem Ord ie Beſch in Syrien und Paläſti i bogtei Jeruſalems wieder zi Mocgim 1 8 1 übertragen eine Beſtimmung des Ordens eben ſo würdig wie der öffentlichen Meinung des chriſtlichen Europa's entſprechend und für die Großmächte, welche die Schlichtung der orientaliſchen Wirren übernommen haben, ehrenvoll wäre Rufßland. Von d r pren ißiſchen Gränze, im März. Seit dem An fange dieſes Jahres müſſen alle für Rußland beſtimmten auslän erſt zur Zenſur nach Riga gehn, und kommen von da aus nach allen Theilen der Oſtſee-Provinzen zurück. (Hamb. Börſenh.) Mannheimer Jour den bei der Gründung aus⸗ 8 ien Moti 0 eins ſeyn Freihei nd U 0 im ˖ ſi Fabrik und d lckerba in u auch der finauzielle Nutzen in Beſteuerung der ſonſt vielfach abgabefreien Konſumenten bezweckt. Will man nun als Nutzen für die Konſumenten die Aufhebung oder Herabſetzung des Zolles auf Lumpenzucker vertheidigen, ſo kann man die Aufhebung de ſchreiber, 4 Pfd. 7 Sh. 6 Pee. für Schreibmaterial und 990 ganz Zoll- und Vereinsſyſtems auf gleiche Weiſe vertl en Pfd. 2 Sh. für die E inrichtung des Oberhaufes zu der Ge ind itſchland e ſcher ſitzung, zuſammen 1290 Pfd. 12 Sh. b Pee re (Rheir nd Moſelzeitung) Die Zuckerfabriken die gen Angriffe der Toryblätter i nämlich um mehr Ein u leſen; blätter, obn tt ge ü Kolonialzuckers zu erheben rade ſo enn ihre Gönner nicht am Ruder we rui 0 Vereins, Erhöhung der ren une es gleichgültig ſeyn, ob eine Deutſch ionalind hlſtand ichten, und dem Lande eine Freundin der Königin von England iſt, aber wenn man ewig Milli nan nich den b en Zucker⸗ leſen muß, daß die engliſche Ariſtokratie den Gewürzkrämern zoll⸗Ertrag beſtel 0 dann lege mar den inländiſchen Zucker würden wir es eher verzeihen, da die Natur des Detailverkaufs, einen mäßigen Zoll, erhöhe aber zugleich 1 eben ſo viel den das Tröpfeln und Düteln, wenigſtens eine Art Geiz hervorruft ausländiſchen Zucker, einerlei ob er in Broden oder in Lumpen dem Volke vorrechnet, daß und wie viel engliſches Geld an da letzterer mel ffinirte ſt eine Deutſche verſchwendet werde, und daß der Gemahl der Kö das gleiche Sch nigin ihr abrathen muß wegen dieſer Volksſtimme, ihr die Stelle ſyſtem in f 1ir l erin über ihre Ammenſtube zu übertragen, ſo muß doch auf e eb der e iPlich ſatt 8 4 ni 1 1 der e f att iſt, von Ausländern ſte el n1 L höhnt zu ſehen, illkührlich Etwas gegen ſolche ſache betheiligter Deutſcher au ude muſikali⸗großen Werth deſſelber ſches Bi Diver-⸗ ſches für die ungemeſſene ſchwung dieſes Dicht den beſte ff ent f e iſt erſchienen §. Braun in 3 1 85 i ben: 81 teun b 0 9, ˖ 3 A 1 15 U igen U Fe ficht Tr lin 5 Aufzüe 1 s Buch itlichſt F Narlow Karl Beck. Prei 2⁰ 3 18k 6 1 12 k. k“ kündiget d— r erſte dramatiſche Verſuch eine blings— ndieſe hters der Deutſchen. L ie zünf Ur Narlo ffentlich er nig Unte Fol deut von Geſe hätt