ber U e e zu kein alern g) bei Buch theker tung. Donner 8 ſtag 83 hat, und daf ze Feſtigkeit dazu gehört, um denſelben ungeirrt Deutſchland.[die Spitz 1 biet Indeſſen haben wir die Geſinnung, die Die franzöſiſche Preſſe erweist uns von Zeit zu Zeit Aufm rk Aufg d ſamkei welck ls Zeichen von Intereſſe Werth s haben*3— die Thatſachen aber in der Regel einer Berichti- Das Mannheimer Journal enthält einen Artikel vor Nachdem die Oberd 8 g zuerſt als in welchem, aus Anlaß der gegenwärtigen Wir— ch ſodann als ein ierauf als ein Eidgenoſſenſchaft, für die Zukunft der Schweiz unter und von dem Nat ſiſch lgendes bemerklich gemacht wird O kannt worden war, haten ſter Auf ördlichen Alpenbewohner, durch Sitte ache, und wendung des Scharfſinns herausgebracht, daß dieſelbe ein öſter- ranlaßt, dürften Deutſchland— als ſie O en Jahrhunderte ſtanden. Denn das jetzige Deutſch— reichiſch-ſpaniſch-karliſtiſches Organ iſt Die näher Eingeweihten mögen lächeln über dieſe es iſt den franzöſiſchen Blättern voller Ernſt damit, und für 3 Publikum, das weder die Oberdeutſche Zeitung l als 1 A leger en überhaupt, ſo wie um Au rtig Deutſchland ickwirkt, uns nicht groß k d bl ſterreichiſchen In der Ober Zei ſo ſeher hland erfr Anerkenntnif Ausland rreichiſche Po ei ſche iſt, daß ſterreichiſch oder preußiſch gelten kann, wenn man die kationali n verficht, oder mit andern Worten, daß wir zerſplitterte Nation mehr ſind, ſehen wird, ande gegenüber keine imte Deutſchland dafür angef chaftlichen für ſeine gemeinſe Intereſſen zu erheben. lgte, den Anlaß zu einem Mißverſtändniſſe iſt d einfach zu bemerken, daß dieſe Mißverſtändigen eben die deutſchen V ltnif daß die Oberdeutſche Zei— * 4 ben k 6 fü köni lten ke ſi 6 Bayern und S 9 loſſen war und erſt ſpä Zulaſſung 1 10 4 dieſe Verdächtigungen der Oberd werden Im Uebrigen Zeitung nun bald durch alle möglicher Weiſe Parteien und alle hereinziehen konnte, Runde kit von ſelber mit ihrem Kreis islanf ne dieſer Verdächtigungen wieder der berungsluſtige franzöſiſche Preſſe gemacht beſond 2 ie Oberdeutſche Zeitung hegt uns als n verdient, und wir haben ſchon früher 4. bemerkt, daß die franzöſiſchen Anfeindungen unſerer Tendenz ſind unverſtändigſten derſelben können wir uns z weder die gehäſſigſten Kommen einmal einige neue hinzu, ſo großen Beruhigung ſagen haben, um ein halbes Dr bringen. Rechne Zenſur, und man wird ermeſſen können keiten unabhängige Richtung, wie die unſrige, zend weiter nicht in Anſchlag man dazu noch die eine Entdeckung, ſon⸗ ſich wie Sollte Zulaſſung unſeres Blattes in Oeſterreich, welche neulich gegeben haben, ſo eutſchen Staaten, welche ha⸗ erſcheint 1unſerer wir gottlob Anfeindungen genug Reibungen mit der mit welchen Schwierig— zu kämpfen 0 0 Sach zu Ende ſeyn, andern kein auf hingewieſen, eiteres Element der Auflöſung in die w komme, land iſt nicht mehr jener unlenkbare Koloß, welchen der neue Cäſar 1806 einſchmolz, noch jener lockere Staatenbund, wie er vor dem Zollverein war, durch ſo viel Schlag getre als ſich Privatintereſſen in ſeinem Innern es iſt ſtark Y K D D 5 i ö nachholend, um währte Haupt in jene Regionen zu ſtrecken, wo die ſten einſam weilen, und die Wage halten. Auch De Schwert ſoll künftig in die Wage fallen, denn die ſchie ozialerinnerur mehr noch Germa So betrachtet, ſo erkam en, die getrennten Glieder der alemanniſchen Schweiz eder deutſch werden zu ſehen? Es fehlt ihnen Nichts dazu, als der noch ſchlafende Glaube. Doch die Zeit wird ſchon daß er erwacht. Lärm ſchlagen, Wir haben gleich beim Ausbruch der aargauiſchen Wirren dar daß mit dieſen kirchlichen Se ein ſchweizeriſchen Zuſtände immer ſchnelleren und daß die Eidgenoſſenſchaft mit Schritten ihrem Verhängniß entgegeneile, dereinſt auseinander zu fallen. ſicht z in vorwärts gerückt iſt; denn Bl ſpr um einen 0 b ne Un Ende ſchen Pr llen und nicht-konſtitutioneller kleinliche nen hinausgekommen zu In der Schweiz ſelbſt ſcheint man nachgerade zu der Ein zu gelangen oder wenigſtens eine Ahnung davon zu 5 in ſolches ß eben keine Unw hl k heimer Journa 3 hat aber loch Bed Die Zeiter der jüngſten Zeit eine feſte Natio wenn att, welches vor noch nicht ſo lan ach, Baden möchte ſich vom deutſchen Zollverbande zurückziehen „konſtitutionellen Zollverein“ helfen. Als kaufmänniſchen Unterſchied gäbe zwiſchen konſtitutio— rwägen! Ueber—— Auffaſſungen ſcheinen wir denn glücklich in allen Regio⸗ franzöſiſche Eroberungs— wir nicht irren 8 Mant tden Wur* Zeit den Wunſch aus bilden zu es einen Güte ſeyn, und die nicht ermangeln, eine ihr ſo ungewöhnte deutſche t nigkeit, welche ſelbſt die deutſchen S4 anzuſtecken ht, ebenfalls als„öſterreichiſch“ oder„preußiſch“ mit ihrer gunſt zu beehren Nach der Preußiſchen Staatszeitung enthielt laut der am des Jahres 1840 in ſämmtlichen acht Provinzen des preußi⸗ Staats vollzogenen Zählung derſelbe an Einwohnern: in der blnz Preußen 2,310,172, Poſen 1,233,850, Brandenburg 1,835,702, Pommern 1,056,287, Schleſien 2,858,820, Sachſen 1,637,221, Weſtphalen 1,383,318, Rheinprovinz 2,591,721. In ſämmtlichen acht Provinzen des Staats 14,907,091. Die Zählung zu Ende des Jahres 1837 hatte ergeben 14,098,125. Alſo wahrgenommene Vermehrung 808,966. Dieſe beträgt auf 100,000 zu Ende des Jahres 1837 Lebende durchſchnittlich 5739 oder beinahe 5/ Prozent. Insbeſondere betrug der Ueberſchuß der Geborenen über die Geſtorbenen in den Jahren 1838, 1839, und 1840 zufammen 486,936. Die Vermehrung hiedurch betrug auf 100,000 Lebende durchſchnittlich 3454 oder nahe 37/f4 Prozent. Außerdem müſſen alſo noch hinzugekommen ſeyn 322,030. Koblenz, 11. Juli. Dieſen Mittag gegen 12½ Uhr kam bier auf ſeiner erſten Probefahrt das neue eiſerne Dampfſchiff Nr. 15, auf dem Werfte der HH. Jakobi, Homel, und Hayßen, alſo ganz im Inlande, für die Kölner Geſellſchaft gebaut, vorbei. Das prachtvolle Schiff iſt in ſeinen Dimenſionen, nach Länge, Breite, und Tiefe, das größte der Geſellſchaft. Es hat die Strecke von Köln hieher in 7½ Stunden zurückgelegt, was bei dem ſtarken Gegenwinde bekundet, daß es die übrigen rheiniſchen Boote an Schnelligkeit weit übertrifft.(Rh. u. M. 3.) Darmſtadt, 12. Juli. Ludwig Tieck iſt am 10. über Karls⸗ ruhe und Heidelberg dahier angekommen, und im Hauſe des ihm längſt befreundeten Geheimenraths Hallwachs abgeſtiegen. Der romantiſche Genius Tieck's, das edle, lebensfriſche Gemüth dieſes Dichters zählt der Freunde viele in unſerer denen ſeine Werke manch' edlen Genuß ſchufen. Darun ſeine An weſenheit auch die herzlichſte Theilnahme Geſtern Abend nament lich ſammelte ſich ein größerer Kreis ſeiner Verehrer um ihn, denen er die Freude der Vorleſung eines Shakespeare'ſchen Stückes machte. Der vortreffliche Vortrag des greiſen Dichters, der Aus⸗ druck, die Kraft, und das Leben, mit denen er den Geiſt des unſterblichen Dichters erfaßte und ſeinen Zuhörern wiedergab, die Einfachheit, das ſchöne Ebenmaß, die vollendete Harmonie, die in dem Ganzen herrſchten, erregten allgemeine Bewunderung Tieck's Verehrer hatten eine Nachtmuſik vor dem Hauſe veranſtaltet 2 Stadt erregte Der Gefeierte erſchien auf dem Balkon, und ein Lebehoch erſchallte: „dem edlen Tieck, dem echt deutſchen Dichter!“— das immer von neuem ſich wiederholend, wie man wohl hörte, aus innerſter Seele die Liebe und Verehrung des wahrhaft nationalen Dichters ausſprach. Gerührt erwiederte Tieck Worte des Dankes für ſo viele Liebe und Theilnahme, und fügte bei, daß er dieſen ſchönen Abend in Darmſtadt nie vergeſſen werde.— Tieck wird uns heute noch verlaſſen und ſich zunächſt nach Potsdam und Berlin begeben, wo, ein erhebendes Schauſpiel für die Nation, ein großer König Deutſchlands große Männer um ſich ſammelt. Stolz dürfen wir aber darauf ſeyn, daß nicht blos das Vaterland ſeine ausgezeichneten Männer alſo ehrt, ſondern daß auch das Ausland ihre Verdienſte anerkennt. erhielt, während Aufent halts zu Baden, von Sr. Maj. dem Könige der Franzoſen Kreuz der Ehrenlegion, mit einem höchſt verbindlichen Schreiben Guizot's.— Beim Schluſſe unſeres Blattes erhalten wir noch folgende freundliche Abſchiedsworte des verehrten Dichters:„Es war mir nicht möglich, geſtern allen den lieben und ehrenwerthen Freunden perſönlich meinen herzlichen Dank für die vielfachen und mich tief rührenden Beweiſe ihrer Liebe zu geben. Ich ver— ſuche alſo dieſen Weg, um ihnen allen öffentlich meine Erkennt⸗ lichkeit zu bezeigen, und wie die Erinnerung an dieſe ſchönen Stunden in mir niemals erlöſchen wird. In der Gegend hier, in dieſer Stadt habe ich ſeit Jahren ſo viel Zuneigung und Wohl⸗ viel Anerkennung und Freundſchaft gefunden, welchen Be⸗ Nieck 1 8 Tieck ſeines das wollen, ſo Beweiſen der geſtrige Abend und die Tonkunſt die ſchönſte ſtätigung gab, daß in meine Freude ſich auch der Schmerz um ſo ſtärker miſcht, ſo ſchnell alle dieſe edeln und mir wohlwollen⸗ Männer und Frauen verlaſſen zu müſſen. L. Tieck. Darm⸗ ſtadt, den 12. Juli.“(Heſſ. 3.) (Nürnberger Korreſpondent.) Bei dem großen Geſang— feſte in Bamberg am 9. Juli wirkten nahe an 600 Sänger und Inſtrumentaliſten mit. Es wurden Weber's Jubelouverture, zwei Pſalmen, drei andere Lieder, Arndt's:„Was iſt des Deut— ſchen Vaterland?“, König Ludwigs bayriſcher Schützenmarſch, unter Leitung des Muſiklehrers Dietz ausgeführt. Nach dem Mittag— mahle zogen die Sängerchöre mit Fahnen und Mufik auf den Marplatz, wo ſie einen Kreis ſchloſſen, und das Feſtlied zu Ehren der Königin Thereſe ſangen, und von da auf die Thereſtenwieſe, den Mär — ͤ—yB—ðC.E——————ů————— E2 1 2*— wo noch einmal Arndt's Volkslied ertönte. Hierauf begann das Waffenſpiel don 32 Rittern mit 40 Trabanten in den Farben des königlichen und des herzogl. ſachſen-altenburgiſchen Hauſes, ſo wie der einzelnen Provinzen des Königreichs. Kuxhaven, 3. Juli. Dieſen Morgen paſſirte hier, in See gehend, eine kleine Flottille, aus drei Segeln beſtehend: Vasco de Gama, Camoens, und Sultana, welche von dem k. portugieſi ſchen Generalkonſul zu Hamburg, dos Santos, ausgerüſtet und nach der afrikaniſchen Küſte beſtimmt iſt, wo derſelbe von ſeiner Re— gierung eine bedeutende Strecke Landes zum Geſchenk erhalten hat Der Generalkonſul macht ſelbſt die Reiſe mit(Ritzeb. Z.) Schweiz. Teſſin. Die Mitglieder des Großen Raths ſind unter ſtreng ſter Verantwortlichkeit auf den 7. einberufen. Nach dem Regierungsblatt„vernahm man zu Locarno am 3. Juli Nach mittags 2 Uhr auf einmal den Bericht, daß zu Fuſio(oberſtem Dorfe im Valmaggier Thal, durch welches ein Paß nach Airolo führt) etliche Haufen der von Poglia und Chiapella gedungenen Holzhacker ſich gezeigt hätten, um ihren Genoſſen zr Tenero zu Hilfe zu kommen. Allein ſogleich um 3 Uhr brachen die Ba taillone Pioda und Stoppani unter Oberbefehl des Oberſten Lu— vini mit einem Vortrab von Scharfſchützen gegen ſie auf, alle voll heitern Muthes, und rückten bereits in Gorderio ein, als ſie die Nachricht erhielten, daß Alles ein falſcher Allarm geweſen worauf man umgekehrt iſt. Vielleicht wird die Expedition ins naggia morgen(5.) vor ſich geh Einſtweilen hat der n Kräfte der Republik und des Kantons Teſſin“, Oberſt Luvini, eine Proklamation an die Ge⸗ meinderäthe und das Volk von Val maggia erlaſſen. Sie iſt, wie Alles, was aus der Feder dieſes beredten Advokaten hervorgeht, ſehr ſchön abgefaßt, würde aber durch eine Ueberſetzung aus der klangvollen italieniſchen Sprache in gewöhnliches Deutſch ˖ lieren, und enthält übrigens, wie alle Proklamationen, eine Menge Aufforderungen und Androhungen Das Standrecht, beſte hend aus 3 Appellations- und 2 Kriminalrichtern, ſämmtlich Advokaten von Beruf, iſt am 3. Juli zuſammengetreten, und hat am gleichen Tage ebenfalls eine Proklamation erlaſſen, gegeben im Juſtizpallaſt, worin es ankündigt, daß, da gewöhnliche Mittel nicht mehr ausreichen, außerordentliche angewendet werden müſſen, daß ſich daher Jedermann ruhig zu verhalten, den Anordnungen zur Dämpfung des Aufruhrs Folge zu leiſten habe, bei An drohung von Todesſtrafe für jede aufrühreriſche Bewegung. Der Staatsrath erließ hierauf eine lange Miſſive an daſſelbe, worin die Nacht vor dem 1. Juli mit der Bartholomäusnacht verglichen wird, und fordert das Gericht auf, die eingeſandten Aktenſtücke nt der ſtreitl nur Her zu prüfen, und nach Standrecht über die Angeklagten rfahrer Dies geſchah auch wirklich ſo ſchnell, daß bereits am 6. Advokat Neſſi verurtheilt und erſchoſſen war Die Anzahl der Todten hat ſich bei näherer Unterſuchung auf etwa 8 verringert. (Basl. Z.) Belgien. Brüſſel, 9. Juli. Die Bildung einer Geſellſchaft in Köln die den Zweck hat, zwiſchen Köln und Rotterdam vermittelſt vor Dampfſchiffen ins Schlepptau genommener Frachtſchiffe eine ſchnelle, regelmäßige, und ökonomiſche Handelsverbindung zu orga— niſiren, hat hier vielfache Aufmerkſamkeit auf ſich gezogen. Man fürchtet in dieſem Unternehmen eine unſerer Eiſenbahn nachtheilige Konkurrenz, und ſtellt Berechnungen darüber an, ob letztere, wenn ſie einmal beendigt ſeyn wird, Vortheile darbieten werde, die jene, welche man ſich von der Kölner Geſellſchaft verſpricht, überbieten oder ihnen auch nur die Wage halten werden. Zwei Sachen ſcheinen einem Antwerpener Blatte hiezu beſonders nothwendig Eine beſſere Einrichtung unſeres Waarentransportes, damit die Waaren nicht mehr Tage lang auf den Stationen liegen bleiben, und ein herabgeſetzter Frachttarif. Dabei dringt ſich auch mehr und mehr die Nothwendigkeit auf, die Vollendung unſerer Bahn zu beſchleunigen, damit der Waarenzug baldmöglichſt in dieſe Richtung hineingelenkt werde. Man arbeitet allerdings fleißig zwiſchen Lüttich und Verviers, indeſſen hätte doch mehr geſchehen können, wenn man die Kraͤfte nicht nach ſo vielen Richtungen hin zerſplittert hätte. Der neue Miniſter der öffentlichen Bauten Hr. Desmaizieres, läßt es ſich ſehr angelegen ſeyn, auf allen Punkten ſelbſt nachzuſehen und zu fördern. Der öftere Wechſel der Miniſter, ſonſt in adminiſtrativer Hinſicht ſo nachtheilig, hat ſſen ingen 2 vorin lichen ſtücke vokat odten eine Ad⸗ Man eili wenn jer zieten achen ndi t die eiben fleißig chehen tungen auten allen Vechſel „hat a6 er Mini in dieſem ein zelnen 37 ite, daß jeder Min ſter die di ch die Z1 1 möchte gung irg bed Köln. Z.) M Verf haben den, und erneuten N. K ſie ſind jedoch unterd worden. Die fe Hal der Behörden hat die Ruheſtörer entmuthigt; am Abend 8. Juni beſchränkte Lärm auf einige deutende Auftritte. Am 9 Juni Ruhe nicht mehr gef orden und nach telegraphiſcher die heute früh eingingen, iſt nun die Ordnung vollk hergeſtellt. Die Operation der Aufzeichnt on Gebä Thüren, und lch der vorige äfekt, Hr ſuſpendirt hatte mam 5 dem Tag nach neue Hrn Ma ieder aufgenomn Die Allgemeine Zeitung ſagt in m Schreiben aus Pa⸗ ris: In der vom Finanzi Zählung der S pflichtigen iſt die* nriſer elleicht mit der einzigen Aus des Temps, nur den Eing 9 haſſes oder des perſön— lichen Intereſſes gefolgt Die Maßregel, die Hr. Humann ange— ordnet hat, und zwar kraft beſtehender und unangefochtener Ge— ſetze, ſoll nicht bewirken, daß die Steuerlaſt vergrößert, ſondern daß ſie gleichmäßiger vertheilt, und auf die wirkliche Zahl d Pflichtigen n werde. Den großen Grundbeſitzern 3 C hümern von Häuſern, den Stiftungen und Rechliche en Kor⸗ bisher 915 heil x ſt * 5 che tl f 0 Haäuſer 8 5 S gu e es Uch daher auch die Oppoſition de * ſtets blickt übrigens unter Zahl ſolcher bishe ivilegi S t Warum aber auch der Nation al Chorus mit den übrigen macht, wäre ſchwer zu begreifen, wenn man nicht wüßte, daß er mit g Leichtfertigkeit jeden guten wie ſchlechten Vorwand 1 benützt, um gegen die Maßregeln der erung in Oppoſition itet im Namen der Fr und Gleichheit Verfügung, welches die Ungleichheit, die privilegirte Steuer freiheit der Reichen aufheben, und die Minderbegüterten, alſo das Volk, ſeine Partei, theilweiſe von ſeiner Steuerlaſt befreien ſoll. Das iſt der politiſche Unverſtand in ſeiner größten Blöße; auf dieſe Weiſe wird man verdächtig bei ſeinen Freunden und lächer— treten Er beſtr lich bei ſeinen Feinder Paris, 11. Jul S denke ick 4 erſtaunt ſe in d U 1 rick 3 ls n K Frankreich predigen und daß Ihr utt von Kapite n, der mit dem Hofe des Don Carlos in Verbindung ſtehe, unterhalten werde. Die gleichlautende Abfaſſung, in welcher dieſe Blätter dem franzöſiſchen Publikum ihr Mährchen auftiſchen, beurkundet zur Genüge, daß dieſe Notiz nicht eine Er ig der Pariſer Preſſe iſt, ondern daß ſie den B ingeſendet wurde. Da dieſe kleinen 6 in Blatt, welches in erſter Reihe“) die deutſchen alintereſſen gegen die Anmaßungen der franzöſiſchen Pro da vertritt, etwas politiſch Charakteriſtiſches haben, und man der deutſchen Preſſe einen Fingerzeig geben muß, von welchen Seiten her man in franzöſiſchen Blättern ſo oft gegen ſie zu Belde ſo habe ich zu erfahren geſucht, aus we icher Quelle jene Not gefloſſen ſey. Ich kann in Folge Deſſen mit Beſtimmtheit ver ſichern, daß die fragliche Notiz von der Delaire'ſchen Korreſpon⸗ denzanſtalt, welche den meiſten deutſchen Zeitungen die ſtenogra⸗ vhirten„Privatkorreſpondenzen“ aus Paris liefert, geſtern ſämmt⸗ lichen Pariſer Blättern zugeſendet wurde. Die meiſten dieſer Blätter haben ſie denn auch bereitwillig in ihre Spalten aufge nommen; nur das Journal des Debats hat mit Verachtung )Mit Blättern A. d. R. d. O. 3 — olche Klatſcherei von ſich gewieſen, und ich glaube, daß die ſes Wensehmen des einflußreichſten und g franzöſiſchen Blätter der Oberd Zeitung eine würdigere Gerechtigkeit widerfahren läßt, als die Weſpenſtiche einer Korreſpondenzenfabrik welche die deutſchen inkelblätter mit aufgeleſenen Nachrichten wi rderben könnten. Bemerke i iſt s ein Deutſcher iſt, welcher dergleichen Art lag. en pfleg N die öſterreichiſche oder die iſche nunmehr dem Beiſpiel gewiſſer franzöſiſchen 3 ürde der öſterreichiſche Geſandte und der badiſche G r nug zu Reklamationen*) haben, da auch den betreffenden in dem erwähnten Artikel zu nahe g treten wird. Die Delaire'ſche Anſtalt iſt nämlich, wie bekannt, eine ller in welcher ein bed er Theil der Blätter b n reſpondenzen im tegierung gefertigt wird, weshalb lbe vom Miniſterin m einen Zuſchuß aus geheimen Fonds erhäl und dafür an die beiden Miniſter des Innern und der auswärtigen Angelegenheiten täglich ein Eremplar ihrer ſtenographirten Kor reſpondenzen einſchicken muß, nicht ſowohl um die Glaubwürdigkeit der darin enthaltenen Gerüchte revidiren zu laſſen, als um den J ſtern die Ueberzeugung in die Hand zu geben, daß die franzöſiſche Regierung weder direkt noch indirekt darin angegriffen ſeh. Auf dieſe Weiſe übt das franzöſiſche Miniſterium eine Art von Zenſur über die Korreſpondenzen des Büreau Delaire, und befindet ſich demnach fremden Staaten gegenüber in demſelben Falle von lichkeit,. man ſonſt wegen„beleidigender“ Artikel in zenſirten anzurufen verſucht ſeyn n Um E+ f„ Korreſpo h 8 d klecklich ock 779 ſch 6 * 4+ 1ebe 9 Fu¹ 1 nter der Hand den Pariſer Blättern manche Nachricht zu— kommen läßt, wel che 4 A in die für die beiden Miniſter beſtimm ten Exemplare 90 münzt iſt. Näher zu eruiren iſt dann die Sache weiter nicht, da, wenn die franzöſiſche Regierung mit Befremden e in den franzöſiſchen B oder ngenehme gegen ſich ſindet 0 ſo gut den andern, nicht miniſteriellen Kor ndenzf abrite oder deutſchen Flüchtlingen zu ſchreiben läßt, he den Pariſer Blättern dergleichen Ueberſetzun gen liefern. So geſchah es denn, daß die in Rede ſtehende ge ſtrige Notiz der franzöſiſchen Regierung unbekannt geblieben war Eine Perſon, welche Hrn. Guizot nahe ſteht, und der ich mein Befremden darüber ausdrückte, daß der mit der Reviſion der Delaire'ſchen Korreſpondenz beauftragte Beamte ſolche gröbliche wenn gleich indirekte Beleidigungen gegen Oeſterreich und Ba den nicht unterdrückt habe, verſicherte mich auf ſein Ehrenwort der fragliche Artikel in Betreff der Oberdeutſchen Zeitung hab ſich unter den der Regierung mitgetheilter J i r ſonſt gewiß nicht die Genehn i rken gut, wie viel 1d 1 168 E t h des Orients der zuvorkommenden Mäßigung Oeſterreichs und Preußens zu verdanken hatte, und es würde ſich darum gewiß hüten, zu g ter daß d Namen eine miniſteriellen Korreſpondenzanſtalt gegen irgen he Mach eine Ungebüh*2 begangen würde hrlichkeit in dieſer Weiſe iſt es aber, wenn jene Korreſpondenzanſtalt behauptet, daß Oeſterreich ein deutſches Blatt zum Haß gegen Frankreich an— ſporne, und daß die badiſche Regierung, obwohl mit der Tendenz der Oberdeutſchen Zeitung unzufrieden, aus Rückſicht gegen die Uebermacht des Wiener Kabine es nicht wage, nach ihrer Ge⸗ ſinnung zu handeln. Man darf es W56 weder Hrn. Guizot noch der franzöſiſchen Regierung überhaupt zur Laſt legen, wenn ein kleiner Groll ſich hier durch eine kleine Erfindung Luft gemach hat, unter dem falſchen Schein der Konnivenz eines Miniſteriums welches über ſolche Unwürdigkeiten erhaben iſt. Großbritannien. Ein Mitarbeiter des Journal des Debats, der England wegen der Wahlen bereist, ging, wie er erzählt, ſchon lange dar— auf aus, einen row, eine Wahlſchlägerei, mit anzuſehen; aber weder in London, noch in Birmingham, Mancheſter, und Liver ) Wir getrauen uns zu vermuthen, daß ſie größer denken, als um ſich mit derartigen Pariſer Kleinſtädtereien zu befaſſen A. d. R. d 3 772 ſolchen Schauſpiels habhaft zu werden. ezirk ſo pool gelang es ihm, eines Seine Freunde forderten ihn endlich auf, der Wahl im Weſtb von Morkſhire anzuwohnen, und wenn er da keinen row finde, werde nirgends einen antreffen. Zu Wakefield fand die Wahl ſta„Das Convoi“, ſchreibt er,„das uns nach Wakefield brad nahm auf jeder Station Hunderte von Wählern, mit blauen oder gelben Bändern, und ſämmtlich mit Stöcken verſehen, ein. gegneten wir einigen derben Pächtern auf ihren er Zuweilen be Kleppern, die lieber zu ſpät kommen wollten, als daß ſie der Eiſenbahnen-Neuerung geopfert hätten. Etwa 60,000 Menſchen varen in Waͤkefield zuſammengeſtrömt. An den Häuſern wehten zahlloſe Fahnen; die Muſikbanden der Blauen und Gelben durch— zogen die Straßen unter Hurrahgeſchrei, und die Damen an den enſtern ließen blaue oder gelbe Sacktücher wehen. Die Huſtings waren auf einer Ebene außerhalb der Stadt aufgeſchlagen. Als wir ankamen, ſtanden die Tories, die Blauen, bereits in Ord— nung, links von den Huſtings. Alle hatten am Hut eine blaue Karte, mit den Namen ihrer Kandidaten, aufgeſteckt. Sie reihten ſich bis ans Ende der Ebene, unter mehr als hundert blauen Bannern mit allerhand Inſchriften. Ich ſollte nun alſo endlich Meeting im Freien, 50,000 Men- ein wahres Meeting ſehen, ein hen welche Mäuler! 100,000 Hände, ſchen, 50,000 Mäuler, und ˖ elche Hände! 50,000 Prügel, und welche Prügel! Die Kandidate für die Gelben oder Whigs: Viscount Mor eth, Sohn des Grafen von Carlisle, Mitglied des Kabinetts und Generalſekretär für Irland, und nt Milton des Grafen Fitzwilliam, eines der reichſten Grundeigenthümer dem entſchiedenſter Gegner des Korngeſetzes iſt; für die Blauen: der ehrenwerthe Stuart Worthley, Sohn des Lord Wharncliffe, und Hr. Edmond Deniſon. Nach den Blauen ka— men die Gelben, und ſtellten ſich rechts von den Huſtings auf. Sie kamen in Haufen zu mehreren Hunderten, Muſik und Ban— ner voran, auf den Hüten gelbe Karten mit den Namen Mor— peth und Milton. Vor dem erſten Trupp zog ein von Kopf bis ß gelb gekleideter Menſch einher, tanzend, wie König David der Bundeslade. Nach den Gelben kam noch eine dritte Farbe, die man nicht erwartet hatte: eine Schaar von 2—3000 mit einer grünen und einer dreifarbigen Fahne, mit käußen von grünen Blättern an den Hüten, oder, ſo weit ſie keine Hüte beſaßen, in den Knopflöchern, Muſik an ihrer Spitze, ſtellte ſich zwiſchen den Blauen und den Gelben, in der Mitte der Ebene, auf. Ihre Fahnen trugen die Inſchrift:„„Allgemeines Ab Ab Wahlrecht JGeheime ſtimmung!““ Es waren die Chartiſten. or dieſer grünen Schaar, in einer vierſpännigen Kaleſche mit Jockeys in grünſeidenen Jacken, fuhren im Triumph einher die zwei grünen Kandidaten. Die Chartiſten kamen lärmend und die Prügel ſchwingend an. Das Geſchrei der Grünen beantworteten die Gelben ritten über die Ebene herbei Lord Morpeth und Lord Milton, erſterer in bürgerlicher Kleidung, letzterer in der Tracht der Knighis of the 1660(Ritter aus den Graf⸗ ſchaften, weil urſprünglich die Vertreter der Grafſchaften ſtets Glieder des niederen Landadels waren,) mit Degen und Federhut. Beide Kandidaten beſtiegen nun gleichfalls die Huſtings, wo wir tzt drei Farben hatten, die Grünen in der Mitte. Der Sheriff Je eröffnete die Handlung mit Verlefung des Writ und der Aufruhr⸗ akte. Der Writ iſt der k. Befehl zur Vornahme der Wahl und beginnt mit den altfranzöſiſchen Worten: Oyez! oyen! oyez! Je zwei namhafte Mitglieder der betreffenden Partei ſe chlu⸗ gen einen Kandidaten vor, mitten unter Jubel, Klatſchen, und Hohn— geſchrei. Als die chartiſtiſchen Kandidaten(Pitkeithley und George Fulian Harney) vorgeſchlagen wurden, machten die Gelben eine Bewegung gegen die Grünen, es folgte eine Minute voll Verwir— rung, und ſchon ſahen wir hinten in der Ebene Tauſende von Männern und Weibern davon rennen. Man erwartete eine Schlä— gerei; aber der Schrecken war eitel, und die Flüchtlinge kamen unter ſchallendem Gelächter zurück. Von den Reden der Kandi—⸗ daten hörte man kein Wort. Am Fuße des Huſtings war eine kleine Kernſchaar von Chartiſten, welche kein Wort vorüberließen, 0 Hört! ohne es mit Ziſchen, Brüllen, und Mißlauten aller Art zu über— tönen. In der ganzen Zeit von 11 bis 4 Uhr überbrüllten dieſe 50 Chartiſten die Redner, die Gelben und die Blauen, obwohl jeder von dieſen 20,000 Mann hinter ſich hatte; doch ſchienen Verantwortlicher Redakteur: Dr. Friedrich Giehne. die Grünen beſſer zu ſtehen mit den Blauen, als mit den Gelben und ihr Gebrüll war namentlich gegen Morpeth und Milton ge richtet. Milton, der erſt am Beginn ſeiner politiſchen Lauf bahn ſteht, und nicht zum Redner geboren zu ſeyn ſcheint, las ſeine N Lord Rede in ſchleppendem Ton ab; die Grünen akkompagnirten ihm indem ſie blöckten, wie Schafe, ſangen, pfiffen, und ſchrien:„„Fort mit dir, Junge!““ und ähnliche Liebkoſungen. Und als er die Anrede:„„Gentlemen““, gebrauchte, ſchrien ſie:„„Willſt du f 1 1- chartiſtiſche Alsbald er⸗ ift Als der Gelben Gentlemen rüllten ihn die ſchweigen! Wir ſind kein Kandidat reden wollte, überb hoben die Grünen ihre Ras und ſchwangen ſie in der L ie Gelben machten die gleiche Demonſtration, die Blauen folgten, und in einer Sekunde war auf der Ebene ts zu ſehen, als geſchn hieß es Knüttel, und Nichts zu hören, al iches Geſchrei. Nur allenthalben:„„Jetzt kommt es zum Schlagen.““ Nichts weniger Die erhobenen Knüttel fielen wieder nieder, ohne daß ein Streich erfolgt war. Von nun an gab ich die Hoffnung auf, einen rou zu ſehen. Aber ein Schauſpiel, das ich nie vergeſſen werde, iſt das Händeaufheben(show of hands). D ch el iſt un⸗ beſchreiblich, und gleicht einer Szene des jüngſten Der Anblick dieſer 100,000 unbeweglichen, empor ſtarrenden H hatte wie Hände von 2 odten/ aus dem Grabe herausragend, etwas Ergreifendes, Schauerhaftes. Dem Händeaufheben folgen dreimal drei Hurrahs mit Hut- und Sacktücher-Schwingen Die in die Luft geworfenen H mögen fallen, wohin ſi ol U Niema komt kach die ſer Salve kommt das 1, womit die Ovation endet. De Sheriff erklärte, Lord Morpeth und Lord Milton ſeyen durch das Handmehr ernannt. Sofort verlangten die zwei Tories einen Die Kandidaten ziehen ab, und der Poll, der zwei Tage dauert. zwar nicht ohne Lärm, aber ganze unzählige Haufe verläuft ſich, in Ordnung. Von neuem ziehen Wrozeſſtonen durch die Straßer und die Gin- und Alehäuſer gießen unentgeldlich ganze Ströme von Flüſſigkeiten für die durſtigen Wähler Türkei. XVon der ſerbiſchen Gränze, 1. Juli. Die neuſten Nachrithten aus Niſſa(vom 26. Juni) melden, daß Jakub Pa ſcha von Adrianopel und Tefkib Effendi, mit großherrlichen Voll machten verſehen, den dortigen Paſcha(Muſtapha Paſcha) ſeines Amtes endlich entſetzt haben. Er hatte ſich ohne Widerſtand in ſein Schickſal gefügt, und ſoll ſich jetzt nach Konſtantinopel bege rr Jakub Paſcha hat, wie bereits gemeldet, 10,000 Mann bei Niſſa zuſammengezogen, mit denen er, im Verein mit dem Weſſir von Bosnien, die Ruhe in Bulgarien-und Bosnien herzuſtellen beauftragt iſt.— In dem benachbarten Serbien hatte die Mutter des Fürſten, die Fürſtin Lubiza, eine Verſchwörung zu Gunſt ihres Gemahls an lt, welck doch gänzlich geſcheitert iſt Sie ſelbſt iſt unter Aufſicht ellt, und wird ſtündlich in Sem lin erwartet, wohin ſie verbannt iſt. Die unruhige Fürſtin hätte keinen unglücklicheren Gedanken haben können, als in demſelben Mometn, wo ſich eine türkiſche Armee an der Gränze zuſammen⸗ zieht, und die Beſorgniſſe von ganz Serbien erregt, in ihre ei gene Familie und unter die einheimiſchen Parteien die Fackel der Zwietracht zu—* L Glücklicher— hat dieſer tolle Ver⸗ ſuch gerade das Gegentheil von Dem herv vas er beab⸗ ſichtigen die Parteien haben ſich ſchne ſämmtliche Rädelsführer ſind feſtgenommen. alte Fürſt Miloſch im Einverſtär das Gelingen derſelben rechnete; denn er zu Anfang des Monats Juni, und hielt Reiſe nach Wien begriffen, in der Konſtantinopel ſcheint der ru tigte Verſchwörung Winke.hrd Baden. Karlsruhe, 14. Juli. Se. Hoh. der Erb⸗Großherzog hat heute zum erſten Mal als Grenadierlieutenant die Wache bezogen Eine große Menſchenmaſſe war zuſammengeſtrömt, um den Für⸗ ſtenſohn ſeine militäriſche D Dienſtpflicht üben zu ſehen.— Der k. 8 öſterreichiſche Generalmajor und Präſident der Bundes⸗Militär⸗ kommiſſion in Frankfurt, Frhr. v. Rodiczky, iſt heute dahier ein⸗ getroffen und zur großherzogl. Tafel gezogen worden. daß der der Verſchwörung auf verließ Bukareſt ſchon ſich, angeblich auf der Nähe von Temeswar auf. In iſſiſche Botſchafter über die beabſich ot zu haben. Verleger und Drucker: A. Knittel.