Vogeſen lle. Auf dern, um gs durch echtstitels auf das in der Michel zwiſchen d ſcheint Grund⸗ Frankreich Aufſa „ſo un ig ſeiner en Ideen ergeſſens keines igen zu. er neben der dient Beweiſe geiſtvolle en Frei bringen iner im Idee der Ueberge ſchrieen; rung zu eit.) hat jetzt dlunger knüpfen zu er dieſer⸗ 2 Pro w. ſind che wird erſten Idhe rgegen eifern paſſende daß ſie zirar it + 2 an der en nd eine Mlle erhält⸗ r, ſehr s Ein⸗ ſt vir ein wiſchen Boden flüch⸗ Häuſer n ver⸗ ſahres 'n aus gereist Sami norgen 8 feſt⸗ rn den r wie⸗ Die Oberdeutſche Zettu ſcheint täglich, und wir Karlsruhe gegeben. 2 nirungspreis l Ni. 206. 5 erdeutſche Jeitung. Dienſtag, 26. Oktober —————— und eine ſogenannte Baum umgehauen habe Deutſchland. wirb, um—4„Früchte⸗ Unſere Induſtrie iſt in der eraleich⸗ Das Gedeil r Wohlſtand, die Macht, überhaupt die glück⸗ bar, den man ſchützen und ſtützen ſollt t Deſſen dringen liche oder ckliche Zukunft Deutſchlands hängt zum großen Manche darauf, ihm ſeinen beſten Saf Theile davon ab, wie ſich unſere Induſtrie geſtalten wird. Wenn roden, und als unnütz bei Seite zu werfen, weil doch hts ieſelbe ſeither einen Aufſchwung genommen hat, der die ande Na⸗ihm werden zu wollen ſcheine. Freilich tionen n gniß erfüllt, und ſie ahnen läßt, daß Deutſchland werden, wenn man gefliſſentlich darauf berufen ſey, künftig auf den großen Weltmärkten eine mehr als mern, und es iſt eine* Art paſſive Rolle zu ſpielen, ſo verdankt ſie Dieſes vorzüglich dem Fleiße, dem Unternehmungsgeiſte, und der Solidität unſerer Ge⸗ werbsmänner, und nicht, wie die Induſtrie anderer Völker, einem e, da ihr dieſer nur vereinzelt und in ſehr geringem Und auch das Wenige, was man Staatsſchu Grade ihr frül 5 nun, wie es ſcheint, bei einigen der wichtigſt duſtriezwei namentlich bei der deutſchen Zucker⸗ fabrikation der eingezogen und verkümmert, ſie ſelbſt aber, ei⸗ ieintlick ortheile zulieb, dem* geweiht Die Wichtigkeit dieſes Gewerbzweiges, welchen Frank— reich und Oeſterreich ganz anders in Ehren halten, als es im Zoll der§ ſt, a inderſetz u wollen, hieße Kohlen an die Ruhr oder iach Rüdesheim tragen; dieſe Wichtig— keit liegt f der flachen Hand und doch iſt es im Werke, den einheimiſchen Zucker, welcher dem Ackerbau und den Gewerben ſo nützlich iſt, in dem viele Millionen an Kapital ſtecken, von deſ⸗ ſen Stehen oder Fallen der Wohlſtand oder die Verarmung vieler hundert Gemeinden, die Exiſtenz vieler tauſend Individuen abhängt, durch einen falſch gegriffenen Zollſatz, dem ein faktiſcher Irrthum über die Beſchaffenheit der betreffenden Waare zu Grunde liegt, ändern preiszugeben, welche ſich bekanntlich um Deutſch⸗ ohlfahrt ſo hohe Verdienſte erworben haben! Es— gegenwärtig in nichts Nationaleres und Wichtigeres, als die Induſt duſtrie, theils weil durch ihr Gedeihen auch das des deutſchen Landes und Volkes bedingt wird, theils weil ſie eine der wirkſamſten Verſtärkungen des ionalen Zuſam⸗ menhalts iſt, und eine noch weit größere Wirkſamkeit in dieſem Sinne für die Zukunft verſpricht. In ihrem Intereſſe treffen auch die Intereſſen des Ackerbau's und des Handels zuſammen, und wie der Erfolg des einen Theiles das Wachsthum des andern fördert, ſo werden auch mehr oder minder alle— von dem Schlage mitgetroffen, welcher einen einzelnen derſelben trifft. Wird die Zucker⸗ fabrikation durch eine unpraktiſche Finanz⸗Maßregel zu Grunde gerich— et, ſo kann es nicht fehlen, daß auch die andern Induſtriezweige lei⸗ Entmuthigung weiter um ſich greifen, und den Ka⸗ pitaliſten die Neigung vergehen wird, den ſchutzloſen und blos⸗ geſtellten deutſchen Induſtriellen ihr Geld anzuvertrauen. Der kleine Kapitaliſt wird ſich von gewerblichen Unternehmungen eben ſo fern halten, wie der große Geldmann, und da heutzutage Gro⸗ ßes und Nachhaltiges nur durch gemrinſames Zuſammenwirken, durch Aſſoziation, oder, um das alte deutſche Wort dafür zu ge⸗ brauchen, durch Maskopey, das heißt durch Zuſammenhalten für gleiche Theilnahme am Gewinn oder Verluſt, möglich iſt, ein ſolches aber, nach der jetzigen Wendung der Dinge, zu einer Un⸗ möglichkeit zu werden droht, ſo folgt daraus klärlich, daß Deutſch⸗ lands Induſtrie, die ſo Schönes verhieß, in ihrer Kindheit bleiben, don 3 den da wenn man zuerſt prophezeit, das Bäumle kommen, und dann die Axt daran legt, um wahr zu machen. Es iſt ſchon öfter geſagt worden: der Zollverein t. wärtig an einem Scheideweg. Es fragt ſich jetzt, od er ein or dinäres Finanzinſtitut oder ein großartiger politiſcher Verein ſeyn ob er ſich als eine Schöpfung bewähren ſol 6 die Fähigkeit hat, die ſtärker, als der Deutſchen nach nationaler Kraft und volksthümlicher C 18⸗ zufüllen. Der alte Fluch Deutſchlands war daß bei un alles wirklich Nationale formlos und unentwickelt liegen blieb ohne der Nation Segen zu bringen und kacht zu fördern. J des Zollverein Na t zu bannen. Alles ar t i 8 n des Volkes, deſſen Fleiß und Intelligenz, d ue ˖ che überall die Schwingen regt, und die Fehler des Auslandes, das recht gut weiß, was von dem Aufblühen der Induſtrie Deutſch lands zu erwarten iſt, und in blindem Groll wider dieſe neue und zukunftsvolle Macht ſich in der Wahl der Mittel vergreift. Soll— ten denn alle Mahnungen der Zeit ungehört verhallen? Die alte Hanſa ging hauptſächlich deßl ſie ſich in ihrem einmal angenommenen Syſteme ſtockt und verknöchert hatte, weil ſie ſteif alteten Schlendrian blieb, auch da noch blieb, als die Zeitbedürf niſſe ein ganz anderes Syſtem und eine verſtändigere der Umſtände f ſie von der keine Lehre a en, glaubte des Aus landes auch ohne eigene Induf den und Engl und fiel endlich auseinander. ſo gewaltigen Handelsbunde übrig r erfordert hätten. Ueberklug, wie ſie Wien, 19. Oktober. Der Prinz von Waſa beabſichtigt, 1 Wien zu verlaſſen und einen bleibenden Aufenthalt in Italien zu nehmen. Rückſichten für den Geſundheitszuſtand ſeiner hohen Ge⸗ mahlin ſcheinen den Prinzen zu dieſem Entſchluß veranlaßt zu haben.(Allg. Z.) Berlin, 20. Oktober. Sicherm Vernehmen nach iſt der Ver trag, durch welchen ſich das geſammte Herzogthum vom 1. Januar 1842 ab dem deutſchen Zoll⸗ un verein anſchließt, von den beiderſeitigen Bevollmächti um ſtrigen Tag unterzeichnet worden. Am Tage zuvor ſoll auch der Vertrag, mittelſt welches das Fürſtenthum Lippe-Detmold in den Zollverein aufgenommen wird, hierſelbſt vollzogen und der fürſtl lippe'ſche Kommiſſär bereits von hier abgereist ſeyn(L. A. 3 Magdeburg, 20. Oktober. Im benachbarten Königreich Sachſen wird nunmehr auch die Einführung des Inſtituts der ——— A————— 1813 N Landwehr nach vreußiſcher Art vorbereitet. Zur Ausarbei⸗ 3. So die ausgedehnte Thäͤtigkeit der Polizei, die allenthal tung des den Ständen auf dem nächſten Landtage darüber vorzu-[ben ſelbſtthätig in das Gebiet der Juſtiz— 0 2 Ver wentlenm legenden Geſetzentwurfs iſt—— eine Kommiſſion zu Dresden[gen und Bedrückungen der Einzelnen, welche der 5 ppoſition an⸗ niedergeſetzt, zu deren Mitgliedern auch der als verdienſtvoller 43 In Stade hat man nicht nur den Bi meiſter der 1 Offizier bekannte Major v Wor gehört.— Zwar wird Ausübung der Polizei enthoben, man hat der ere die die ganze ſächſiſche Militärverfaſſung dadurck ſtoßen; allein Polizei genommen. In Hameln hat man den Magi man iſt es längſt gewohnt, daß Sachſen, wo es die n dern einträgliche Nebenämter, z. B. das t Den Hauptmann Böſe zieht D der Idee einer Nationaleinheit Deutſchl Und daß die— S us in ganz in die andere eſten Dep Deutſchland ſehr weſentl ung jener Idee bei de indeverſammlung, Amtsaſſeſſor Wedekind, 1 1 tragen werde, iſt nicht in Abr wen n man erwägt, hat man aus der Mitte des blühenden Oſtfrieslands in den ärm⸗ 1 daß die Idee der Nationaleinl lke ſo n die ſten Winkel des Eichsfeldes, nach Gieboldehauſer erſetzt Wie Anſchauung treten muß, je— etender die ſt, die]gegen den Magiſtrat der Reſidenz verfahren wird, iſt bek Deutſchland gegen das Ausland einnimmt ie 0 Von nicht minderer Wichtigkeit dünkt es uns, auf 1 De wehr der Kern des preußiſchen Heeres iſt, ſo wird ſie auch die[Detmold in Hannover anhängige Kriminalunterſuchung aufmerkſar 6 Hauptgarantie Deutſchlands für ſeine Sicherheit nach auße den. zu machen, worüber das jetzt ausgegebene Juniheft von Hitzig's k. (Elberf. Zeit.) Annalen der deutſchen und ausländiſchen Kriminal-Rechts 151 München, 21. Oktober. Ihre die Großherzogin](S. 353—417) das Nähere mittheilt. Die Fälle ſind K 0 7— roßherzogin folgende De tmold 0 Deputi Ll 2 M den 6 von Baden befindet ſich noch in unſere eben ſo Ihre. 4 durch die Polizei gezwun igen, in künden e Hoh, die Großberzogin Steptanie. indesbersm Fricen nit einigen dreißig andern Deputirten im Fehruar 1839 für re⸗ haben nunmehr die Inſpizirung der geſammten hieſigen Militär⸗ ſignirend erklärt, hatte, um eine klare Anf ht der 2 Verfaſſung 6⸗ anſtalten vollendet, werden jedoch noch einige Zeit hier verweilen, ſtreitigkeit zu gewinnen, für ſich Ane Sonft* faſſ g6- 4 n unſere Stadt und ihre Kunſtſchätze näher kennen lernen*— aus gearbeitet, l 6 Alle, die in amtliche 2 und fei— zrüber fnndekkit Der kamen d zul 8 re Kenntniſſe Einſichten, d ie j J* Wan ſo wie ſie ſich auch in aler Hinſicht d hr l e Benehmen allgemeine Achtung erwarben. Daſſelbe gilt von den blät 2*+ 2 f 0 Offizieren ihrer Begleitur(Allg. 3.) pf Stadtdirektor Aus dem Hannöverſchen, 23. Oktober. Es beim Bunde Friede zu ſeyn;— alle deutſchen Organe ſchweigen über 1 ar, ſe der und den Verfaſſungs sſtreit. Iſt Friede? Zum Frieden ört übergab er ſi Belehrung übe Eintracht, Verſöhnung, Ueberzeugung, daß es rs die Geſch nennen Das ſeyn könne, Vergeben ſoga sjenigen, was über da ge⸗ Manuſkript wurde vom Magiſtrat für zweckmäßig gehalte un de 4 ſchehen iſt. Von Allem Dem im Hannöverſchen Nich Dien nach einigen Abkürzungen und Veränderungen, der hol hen deutf ſchen 4 Parteien ſtehen ſich feindlicher, als je, gegenüber: die Oppoſi⸗ Wades berfamemuktn vorgelegt zu werden. Als Denkſchrift L 1 tion innerlich von Unmuth und Grimm geſtachelt, aber, obgleich D iſt es der Vorſtellung vom 11. Juli 1839 beigelegt. Erſt 6 839 die Beſchwerde expedir alles Terrän verloren iſt, und ſie nur mit den Waffen Wieen nach war erl elt Detmold 5 fa nn* Fetm W kann, welche der Feind ihr gelaſſen, nicht verzweifelnd ondern Gebrauck Vas Detmold'ſche icht mehr vo ſd zähe und unbeugſam den Weg des Rechtes verfolgend ö ö ˖ na. ni S A na ld iſt 9 dg 1* erwieſe er wirklickh n C gegen die Miniſter ſich hätte zu Schulden komt nen laſſen I l S 1s doch nicht wohl denkbar, da jeder animus inſuriandi, vor 0 1 niß Gegenwart, mit heimlicher Allem aber die Abſicht, das Manufkript zu ntlichen, bei ihm Zukunft und den dies certus blickend nicht vorhanden war:— wie iſt ſeine Beſtrafung denkbar? Und er eintreten wird, und bei dem nur d 1 doch eint Strafe wider ihn erkannt zu ſeyn; es ſchei u kommt noch ein anderer dies certus, vielleich eines Gedankens, alſo die bloſe Verkör Li der erſte; wenigſtens verhehlen ſich Sachkund als ein Verbrechen ſeyn. We we i kundige die Beſorgniß 3 edankens nicht.— Wir wollen nicht entſcheiden, was mehr ermuthigt und müſſen wir Dies vermuthen, ſo lange wir die Entſcheidungs — röſtet, die Hoffnung zu der Zukunft, oder der Beſitz in der Ge⸗ des wider Detmold gefällten Straferkenntniſſes nicht kennen. Wie ve genwart und die Furcht vor der Zukunft. Halten wir uns an wichtig eine ſolche Entſcheidung für Jedermann ſeyn würde, der ns die Betrachtung der Gegenwart. Hier iſt das Kabinett zuletzt mit[gewohnt iſt, ſeine Gedanken und Urtheile niederzuſchreiben, brauchen Eine ſeinen eigenen Waffen, in ſeinem eigenen Lager geſe nach dem Landes⸗Verfaſſungsgeſetz im Jahr 1841 berufene ſammlung hat ſich für inkompetent erklärt. Das Kabinett hat ſich zu dem bis jetzt in der Geſchichte der konſtitutionellen Staaten un— rhörten—9 einzis in ſeiner Art daſtehenden Schritt bewogen ge— ehen, und Majorität der Zweiten Kammer für unfähig er⸗ klärt, 12 Deputirte als Verführer, 32 als Verführte ohne eigene Einſicht und eigenes Urtheil. Korreſpondenten öffentlicher Blätter mehrere Monate hindurch in den ihnen dienſtbaren Organen Schmähungen auf Schm ABrie über die Majorität der Zweiten Kammer ausgeſchüttet e königl. Proklamation vom 14. Juli iſt im ganzen Lande von Haus zu Haus verbreitet, und den Pre— digern, Beamten, Schulzen der Auftrag geworden, ihren Inhalt dem Volke ans Herz zu legen. Es iſt noch mehr geſchehen. An alle Aemter iſt ein Reſkript erlaſſen, und den Beamten nicht nur die ſorgfältigſte Ueberwachung der demnächſtigen Wahlen anbe— fohlen, ſondern ſie ſind auch angewieſen worden, mit allen Kräften auf die Wahlen in dem Sinne einzuwirken, daß keiner der für unfähig Erklärten wieder zum Deputirten erwählt werde.— Manches erinnert unwillkührlich an die Zeiten von 1803 bis Lent Sas ofte“ Udeuten.⸗ Das zweite Ver wir nur olge mold übergab im Januar 1840 dem Buchhändler Oß kleine wiſſenſchaftliche Abl ngen über au heit. Er machte dabei zur rücklichen Bedi daß növerſche Zenſur nachgeſucht würde, damit er ſic von Verant⸗ wortung frei halte. Ein hannöverſcher Buchdrucker(Haupt in Nenndorf) erhält vom Buchhändler deßhalb den Auftrag zum i ſtatt zu drucken, ſucht den Namen des Verfaſ⸗ forſchen, übergibt das Manufkript der Polizei in Han— auf eine wahrhaft empörende Weiſe ſetzt ſich ein Leih⸗ H Raent in den Beſitz eines Billets von Detmold leſer d Handſchrift-Vergleichung dient.— Auf ſolche Art waren die beiden Prozeſſe herbeigeführt. Injurien ſollen übrigens in den Schriften nicht enthalten, dieſelben aber„aufregenden“ Inhalts ſeyn; ein unbeſtimmter, verſchwommener Begriff, über deſſen Wendbarkeit der Vertheidiger(Stüve) die beherzigenswerthen Worte ſagt:„Das Wort Aufregung iſt das Stichwort aller polizeilichen, gegen politiſches Intereſſe gerichteten Beſtrebungen, und ſo wie das Wort genügt, um die Thätigkeit der Polizei auf das höchſte zu ſpannen, ſo vermag daſſelbe allein auch manchen iſt ge rei du na da Dd Ke in lie wä zuf der die jen ren en lts ſen en ler en, zuf en 1183 guten Bürger von jedem Antheil an öffentlichen Dingen zurück— entſchieden mit Nein beantwortet werden. Ob die Klöſter ihre zuſchrecken.“ Zwecke erfüllten, ob ſie der Heerd von Umtrieben waren, obef Darmſtadt, 22. Oktober. Eine große Anzahl von Privaten, überhanpt heutzutage d, ob ihre Inſaſſe meiſt hier oder in hieſiger Gegend wohnhaft, hatte vor einigen ſich verfehlt haben gegen di ſetze, das ſind wieder Jahren zwei übenzucker⸗Fabriken, die eine nicht weit von[andere Fragen, die erſt in zweiter 3 beantworten ſind hier, bei Pfungſtadt, die andere bei Worms, um 86,000, reſp. um blei 2 100,000 fl. gekauft, und, mit Anwendung des Schutzenbach'ſchen ns V für ihre Rechnung betreiben laſſen. Die Ausſicht erwe chieden gewinnbringend; leider aber hat hauptſächlich der A Umſtand, daß bei dem Zollvertrage mit Holland die Abgabe von iſche Regiert 11 Thalern für den Zentner Lumpen-auf 5 ½ Thaler herabgeſetztträge verletzt. Ol und auch neuerdings geachtet des aufgekündigten Ver⸗ tiſcher Mehrzahl beſt zetrage blieb, die Unternehmer über— iſt aber leider doch ie nicht langer Konkurrenz hal die ohnmächtige Tagſe 1 icht auf die eingegangenen Verbindlich-[ wieder einmal Nichts in dieſem geringen mmüſſen, daß f h, mit 9 fkönnter n konnten. euge Es wird ſor keiten, die Zuckerfabrikation in jenen beiden Fabriken nur noch bis wieder neutraliſiren und im Schach halter u4 t zum Februar 1842 fortgeſetzt werden. Das zuſammengeſchoſſene das Hin- und Herzerren fort, und r kleinen Schweiz Kapital betrug eine halbe Million Gulden, und man hatte, bei Sdie kleinen Leute in den kleinen Kantonen Tragikomödie fort werden wird, als vernichtet die andere die Kanzel wird ein po— ſie von ih⸗litiſcher Lehrſtuhl, und Friede und Eintracht kommen überall zu (Schwäb. M.) kurz. So wird der Zuſtand der gegenſeitigen Entfremdung Hamburg, 22. Oktober. Geſtern fand die Jaſpektion unſe— Gemüther immer dauernder, und die Schweiz immer mehr N le Abgabe von 11 Thalern auf den Zentner Lompen, auf einen[in der Alles noch mehr du iährlichen Ertrag von ungefähr 70,000 Gulden rechnen zu dürfen[ es jetz geglaubt, während nun, in Folge jener ungünſtigen Verhältniſſe die Betheiligten wahrſcheinlich frol ren Beiträgen ein Fünftheil retten. reck t ſchon der Fall iſt r läßt am Andern ein res Bundeskontingents durch die beauftragten Inſpektoren, den liſch wie politiſch aufgelöst. Eine Transaktion iſt kaum möglich reußiſchen General, Grafen Dohna, und den naſſauiſchen Gene-[da Recht und ſogenannte Staatsräſon ſich wohl nicht m de al, Frhrn v. Preen, ſtatt, welche bereits das holſteiniſche, bremi⸗[verein gen laſſen; die eine Partei eifert g F che, und oldenburgiſche Kontingent inſpizirt haben. Der würtem— die andere gegen die„Jakobiner“, die dritte geger Matten rgiſche General iſt unterwegs erk(Hamb. N. 8[Hund Lauen“, alle al 5 ſt d Nangel Aus dem Waldeckiſchen, Oktol Der C eines tüchtigen Staatsmar ſo Regierungsrath Hagemann, der früher den V f fühl ge es Fürſtenthums Waldeck i den deutſche 48 der Lage der Ding hluß brach t vorgeſtern nach l im ſich über die Part Und ehr h r die A r 0 che r Mann vorhand rlich einer ⸗ denſelben Z Fk 01 1 0 138 klic erleibt werden; aber ſchon ward im voraus ſtipulirt, dafß ch Konf alls das Fürſtenthum Lippe-Detmold und die kurheſſiſche Graf⸗ſchroffe Gegenſätze, im Aargau und Baſel, it Bürich ſchaft Schaumburg in den Zollverein eintreten würden, auch die[in Wallis und Teſſin, in Schwyz und Waadt ꝛc. Es iſt ein Stadt und das Gebiet von Pyrmont zu dem Zollvereins-Gebiete geſchlagen werden ſoll. Dieſer Zeitpunkt iſt jetzt gekommen, indem die Eidgenoſſenſchaft keineswegs ſchmeichelhaften Ausſpruch Johar 1 2 80 4 N 1 babhyloniſche Verwirrung. Neulich wiederholte ein Blatt einen fü demnächſt die Aufnahme der lippe-detmold'ſchen Lande und des Müller's, der die Schweizer einmal„feige Sklaven unvernünftiger kurheſſiſchen Theils des Schaumburgiſchen in den Zollverband er- Vorurtheile, die von den Großthaten ihrer Al olgen wird(Schwäb. Merk.) nannt hat. Die Schweiz empfindet eben die Detmold, 17. Oktober. Der Präſident der hi ſigen Regie⸗ Abſonderung von Deutſchland, ohne es geſtehen rung und Kammer befindet ſich in dieſem Augenblick in Berlin,(Fränkiſcher Kurier.) Die. katholiſchen um den Vertrag zu unterzeichnen, der zwiſchen dem Fürſtenthum die Schweizer Katholiker ch d Lippe⸗Detmold einerſeits Preußen und ſſe ſeits adeseid zu hrer 1 Anſchluſſes unſeres Landes den deutſchen Zollverei 1 hm 1eine 0 lbſchluſſe kommen wird All chwierigk d r bisherig 0 id ein eigener k ven Uebereinkunft in dieſer Beziehung im ſtunde ind 8 mehr beſeitigt*(Schwäb. Merk.) Spanien. Schweiz Der Aufſtand der Chriſtino d 8 Die Würzburger Zeitung ſchreibt von der Schweizer⸗ und war am 21. Oktober bereits auf Bilbao K gränze: Die Kluft, die einzelnen Kantone der Schweiz[von Pampluna beſchränkt. Die neuſten telegraphiſchen Depeſch von einander trennt, v Kanto Innern in zwei einande ite ervi 9. Oktober. Der Conſtitu n eindſelige Lager ſcheibet 5 Iunmern in zwei einander lauten: Perpignan, 19. Oktober. Der Conſtitucional vom v . ze Eidgenoſſenſchaft ſpaltet, P 17. enthält einen Aufruf an di D 1 die franzöſiſchen ublikaner, um pird immer tiefer, und die Gemüther entfremden ſich einander[dieſe zu Ruheſtörungen in unſerm Lande zu vegen, und das imm hr und mehr Die bedauerliche aargauiſche Kloſterfrage Ueberſchreiten unſeres Gebietes on Seiten der Spanier zu er⸗ iſt z allgemeinen Zankapfel geworden, durch den alle Leiden⸗leichtern. Die Pro N n vutation Fat er Eine — e inzialdeputation hat bei der Regierung eine ſchafter 0 oEder Praf S2 f g 6 ſchaften, che wie kirchliche, wieder neue Kraft und Stärke mwelcher ſie die Verabſchiedung aller außer gewonnen Und des Brennſtoffes war vorher ſchon in halb Spani eichli Vaſſe 6525 befindlichen Zivil- und Militärbeamten verlangt reichlichen Maſſen aufgehäuft Nun wird von den Parteien Alles— Perpignan, 21. Oktober. Die Wachſamkeitsjunta zu durcheinander gewirrt, und was eigentlich eine politiſche, oder ge⸗ ˖ 663 Barcellona hat die Erlaubnißſcheine für das Tragen der Waffen nauer ausgedrückt, eine ſtaatsrechtliche Angelegenheit war, auf uer ausgedrü zurückgenommen, und will fortan dergleichen nur ſolchen Perſone das ſo ſchlüpfrige und gefährliche Terrän der Kirche und der che ft ingtes Vert ſetze 6 e ge und g„ehnüiche Terran der Kirche und der ertheilen, in welche ſie unbedingtes Vertrauen ſetz onſe her 5 Oſ 1 6 SD 0* 2 Kon eſſion hinübergeſpielt in ſich iſt die Sache ganz einfach, Bayonne, 21. Oktober. Der politiſche Chef oa und die Frage kann eigentlich nur ſeyn: Ob in irgend einem be-⸗ macht bekannt, daß ein Bataillon des Regiments und liebigen Kanton, in welchem eine durch den Bundes bigen Kanton, vertrag ge⸗ein Milizbataillon aus Vittoria ſich gegen den Aufſtand erklä währleiſtete Parität vorhanden iſt, dem einen Theile das Recht haben. zuſteh RR ö Einige Häupter deſſelben ſind verhaftet worden, and zuſteht, aus Staatsräſon Eingriffe in das kirchliche Eigenthum flüchten nach der Gränze zu. Bayonne, 21. Oktol Die der andern Partei zu machen? Dieſe Frage, worauf ſich zunächſt l t die ſo vielfack Truppen in Alava und Guipuscoa, ſowohl Offiziere als Sol D vielfach verwirrte gar A4 4 N 8 8 « vielſach verwirrte aargauiſche haben ſich plötzlich, in der Nacht vom 19. auf den 20., dem Angelegenheit reduzirt, muß ————— ————— ——T—T Regenten unterworfen. Auch die von Rodil und Zurbano bedrohten Bewohner dieſer Provinzen haben die Regierung von neuem anerkannt. Die Häupter der Bewegung ſind auf der Flucht, und einige, z. B. der Marquis von Alameda, bereits in Frankreich angekommen. Montes de Oca iſt in Vergara verhaftet worden. Frankreich. OParis, 23. Oktober. Die heutige Nummer des Temps enthält in Bezug auf die von den nächſten Kammern zu entſchei⸗ dende Entwaffnungsfrage einige ſehr vernünftige Aeußerungen, von denen man Notiz nehmen muß, um, wenn dereinſt wieder rheinfreſſeriſche Anſichten in dieſem Blatt auftauchen ſollten, dem⸗ ſelben ſeine eigenen Worte vorhalten zu können. Der Temps iſt für die Entwaffnung eines Theils des Landheeres, entſchieden aber gegen eine Verminderung der Seemacht Dies Letztere iſt auch die vorherrſchende Stimmung in Frankreich. Was die Rhein⸗ frage betrifft, ſo nennt ſie der Temps„eine Thorheit, einen Traum des alten Bonapartismus, eine Marotte der modernen Adepten des franzöſiſchen Konvents, eine Beläſtigung der Jungen und Al⸗ ten, aber nicht die Grundanſicht des konſtitutionellen Frankreichs.“ Es iſt ſehr hübſch, daß der Temps Dies erklärt; nur halten wir die„Marotte“ für weiter verbreitet in Frankreich, als der Temps zu glauben ſcheint. Auf jeden Fall aber ſind ſolche Er klärungen, wie die ſeinigen, ſchon ein Zeichen ˖ Preſſe in ihrer nationalen Haltung bereits Gutes gewi „Sobald“, ſagt der Temps weiter,„ſich nicht mehr eitle oder le denſchaftliche Köpfe die Freiheit nehmen, von Frankreich aus Herausforderungen und Drohungen nach Deutſchland zu ſchleudern, ſobald wir nicht mehr durch ſolche Reden die Nationaleigenliebe der Deutſchen beleidigen und reizen, ja uns die Sympathien der Völker abwendig machen, ſobald Dies endlich einmal wegbleibt, werden auch die wohlwollenden und freundlichen Stimmungen für uns in Deutſchland ſich nicht vermiſſen laſſen.“ auch von andern Blaͤttern Frankreichs ähnliche Worte werden.— In der letzten Nummer der Phalange beginnt J. Venedey einen Zyklus von Briefen über Deutſchland. Der erſte ſchließt mit dem bekannten Amen auf dem Monumente in Kaliſch. Wir Ungläubige an der Seine möchten dieſes kurze Wort gar gerne als eine Erfindung ruſſiſcher Journaliſtik betrachten, welche an eine noch vorhandene Innigkeit einer abgelebten Allianz glauben machen Sade da Schade, da ſollte; indeſſen ſieht das Ganze blos wie eine Artigk aus.— Am 1. November wird hier eine neue„Revue“ di ſchon beſtehenden vermehren, und zwar unter den Auſpizien vor L. Viardot, dem Ueberſetzer vieler ſpaniſchen Werke, von Peter Lerour, dem Philoſophen der hieſigen äußerſten Linken, bekannt durch ſeine Enzyklopädie und durch ſeine andern Schriften, endlich auch von Georg Sand. Die Letztere hat ſchon ſeit längerer Zeit in Spaltung mit der Revue des deur mondes gelebt. Während des Sommers auf dem Lande, zu Nohart im Berry, hat ſie einen neuen Roman vollendet, und wirft ſich jetzt ganz in das Thema der ſozialiſtiſchen Polemik und Analoſe.— Der hieſige nordamerikaniſche Geſandte, General Coß, iſt nach London abge⸗ reist. Die Spannungen zwiſchen Nordamerika und England ſind der eigentliche Grund, Familienangelegenheiten der Vorwand. Großbritannien. London, 13. Oktober. Es ſind in Ihren Stimmen laut geworden, welche die Benützung des gegenwärtigen Einfluſſes der großen Mächte in der Türkei zur Verbeſſerung der Lage der Chriſten im Orient als eine heilige Pflicht forderten; auch hat es nicht an Andeutungen gefehlt, daß gleiche Geſinnun— gen den Mächten ſelbſt nicht fremd ſeyen. Wir glauben gut un⸗ terrichtet zu ſeyn, wenn wir ſagen, daß die in dieſer Angelegen⸗ heit gethanen Schritte ſchon jetzt nicht ganz ohne Erfolg geblieben ſind, daß gegründete Hoffnung vorhanden iſt, daß alle chriſtlichen Gemeinſchaften im Orient eines wirkſameren Schutzes genießen werden, und daß derſelbe auch auf Diejenigen werde ausgedehnt werden, welche bisher ſelbſt einer ſolchen Vertretung eutbehrten, w ie ſie den übrigen durch eine kirchlich korporative Stellung unter anerkannten geiſtlichen Behörden gewährt war. In dieſem Fall befand ſich bis jetzt die proteſtantiſche Kirche, welche allein rechtlos war an der heiligen Stätte der Wiege unſeres Glaubens. Der erſte Ge⸗ danke, dieſem Zuſtand abzuhelfen, gehört, wenn wir recht be⸗ Blättern manche Verantwortlicher Redakteur: Dr. Friedrich Giehre 1184 richtet ſind, einem König, deſſen Name hier nicht zum erſten Mal mit den Intereſſen der Chriſtenheit verflochten erſcheint: Friedrich Wilhelm IV Ausgehend von der Thatſache, daß die engliſche Kirche ſich im heiligen Lande ſchon in wirklicher Uebung ihres Gottesdienſtes, ja durch die ihr angehörende Juden⸗Miſſionsgeſell⸗ ſchaft ſchon im Beſitz eines Grundſtückes auf dem Berge Zion befindet, auf welchem eine Kirche, Schule, und Hoſpital im Bau begriffen ſind, hat er, wie wir vernehmen, dieſer Kirche den Vor ſchlag gemacht, ihre Beſtrebungen dort auf eine breitere kirchliche Baſis zu gründen und in Jeruſalem ein Bisthum für Pa⸗ läſtina zu ſtiften, an welches ſich alle andern evangeliſchen Chri⸗ ſten anlehnen könnten zu gemeinſamem Schutz, aber mit un⸗ verkümmerter Selbſtändigkeit ihrer nationalen Eigenthümlichkeit it Sprache, Sitte itniß der Lehre, und Uebung des Gottes— dienſtes Kirche hat dieſen Antrag freudig aufge— nommen; eine in der letzten Parlamentsſitzung durchgegangene öffen das Recht, Biſchöffe für fremde en, in denen ſie keine Landeskirche bilden können, und gibt zugleich dieſen Biſchöffen Vollmacht und Auftrag, andere proteſtantiſche Gemeinden unter ihren Schutz iehmen, während die Kirche jenen Grundſatz der Bewahrung nationaler Eigenthüm lichkeit für dieſelben anerkennt. Von den Koſten der Ausſtattung zu wei Bisthums hat derſelbe großmüthige Herrſcher die eine um die Weihe wird wohl noch in dieſem Monat Bi 6 hebräiſchen und rabbiniſchen Literatur an der Univerſität in London, von jüdiſcher Herkunft und geborner 67 aber ſchon lange England angehörig; ihn wird eine Anzahl durch Frömmigkeit und Gelehrſamkeit ausge zeichneter Theologen begleiten. So wird auch die evangeliſche Kirche im heiligen Lande den Behörden gegen auftreten können, und die Unterhandlungen Englands und Prer ßens, welche die Anerkennung derſelben als ſolcher beabſichtigen werden zugleich einen günſtigen Einfluß auf die Lage aller Chr ſten daſelbſt ausüben, ſo daß dieſe Kirche ſich friedlich als Schwe⸗ ſter neben die übrigen Kirchen des Orients ſtellen wird, denen ſie gleich bei ihrem erſten Auftreten vermehrten Schutz mitbringt. (Allgem. Zeit.) Amerika. Das mit ſo großer Spannung Dampfſchiff Caledonia hat über den Prozeß M od's k kaͤchrichten überbracht Von d Richtern zu Utica war die erſte Sitzung auf den 4. Oktober anberaumt wor den; doch iſt dieſelbe wohl noch weiter hinausgeſchoben, da noch viele, zum Theil aus weit entfernten Gegenden kommende Zeugen erwartet wurden, deren Vernehmung etwa zehn bis vierzehn Tage Zeit in Anſpruch nehmen konnte Die gegenſeitige Erbitterung der Gränzbewohner dauert fort, und iſt wo möglich noch höher geſtiegen, da die Grogan'ſche Angelegenheit, welche von beiden Parteien gründlich zu ihren Zwecken ausgebeutet wird, neues Oel ins Feuer gegoſſen hat.— Die engliſchen Blätter, welche die un— willkommene Verhaftung dieſes Amerikaners ſehr beklagen, melden aus Montreal, daß dort die öffentliche Meinung ſich dahin aus⸗ ſpreche, man müſſe dieſen, nicht von Dragonern, ſondern einer Abtheilung Miliz ohne höhern Befehl verhafteten Mann ohne weiteres wieder freigeben. Dadurch aber wird die Erbitterung der Amerikaner wohl kaum beſchwichtigt Im Staate Vermont ſind an vielen Orten öffentliche Verſammlungen gehalten worden; meh⸗ rere Redner erklärten, wenn die Engländer ſich herausnähmen, das amerikaniſche Gebiet zu verletzen, ſo könnten die Amerikaner wohl auch gegen Montreal marſchiren.— In einem Briefe aus jenen Gegenden heißt es:„Hier liegen überall Waffen in Menge bereit, und ich bezweifle nicht, daß binnen vierzehn Tagen etwa 5000 Freiwillige bereit ſtehen würden, um in Kanada einzu⸗ fallen. Seit langer Zeit beſteht auf der Gränze von Neu-Hamp⸗ ſhire bis Detroit eine geheime Geſellſchaft, welche mit einem ſol⸗ chen Plane umgeht, und jetzt iſt Aller Loſungswort Wiedervergel⸗ tung! Wenn alle dieſe Unruhen, Entführungen, und Piraterien nicht bald ein Ende nehmen, ſo ſehe ich kein anderes Mittel da⸗ gegen, als die Aufſtellung eines Militärkordons von der Paſſam⸗ guoddybai bis Mackinaw; und wenn ein ſolcher Kordon wirkſam ſeyn ſollte, ſo müßte er aus nahe an 100,000 M. beſtehen!“ Drucker und Verleger: A. Knittel.