Oie Oberdeutſche Zeitung er⸗ ſcheint täglich, und wird in Karlsruhe alsAbendblatt aus— gegeben. Der jährliche Abon- nirungepreis b 6 fl wozu bei dem 1 Poſt noch die buhren komm nirt in Karl Erpedition fur auswarts N. 338. DOberdeutſche Zeitun g. Die großherzogliche Ober⸗ voſtamts⸗Zeitungserpedition Karlsruhe hat die Hauptſpe⸗ dition ommen. Für nnirt man bei Brand⸗ Straßburg werden mit 3 kr 6 beied ref⸗ und jedem folg n Abdruck fenden Poſtämtern. mit 2 kr.) berechvet. 1841. Karlsruhe. Dienſtag, 28. Dezember Franzöſiſche Zuſtände. Es geſchieht den Franzoſen jezuweilen, daß ſie am Ende irgend eines Anlaufs ſich bei einem ganz andern Ziele angekommen fin⸗ den, als nach dem ſie ausgerannt waren. In ihrer erſten Revolution hatten ſie es auf die konſtitutio⸗ nelle Monarchie abgeſehen, und mit Einem Mal fand es ſich, daß das Ziel überſprungen war und Frankreich bis an den Hals im republikaniſchen Terrorismus ſteckte. Um ſich herauszuhelfen, reichte man einem militäriſchen Diktator die Hand, und die Re⸗ publik kam in das Vorzimmer eines Kaiſers zu ſtehn. Abermals allgemeiner Enthuſiasmus: anſtatt Ludwigs XVI. hatte man in anderer Art einen neuen Ludwig XIV. gewonnen, welcher Napo⸗ leon hieß. Nun ging es mit Ruhm vollauf und den glänzend⸗ ſten Hochgefühlen auf die Weltherrſchaft los, bis an einem ſchö— nen Morgen„Europa“ zum Gegenbeſuch in Paris einzog. Der „unerſättliche Eroberer“ ward verlaſſen, kam zu einem großartigen Zwiſchenakt wieder, und ſah zum zweiten Mal, wie man von ihm abfiel, um ihn mit ſeinem Unglück allein zu laſſen. Mit Jubel begrüßte man den langerſehnten Friedenszuſtand, aber keine wegs, um ihn nun zu genießen, ſondern um ſich nach den Kriegsjahren zurückzuſehnen und den„Verträgen von 1815“ Fehde anzukündigen. Bei der Julirevolution ſpielte dieſes Element der Unzufriedenheit in erſter Reihe mit, und wäre gern zuvörderſt auf den Rhein zugeſtürzt; allein auch hier wieder ge⸗ ſchah das Unerwartete, und zwar diesmal nicht durch einen un⸗ verſehenen Zwiſchenfall, ſondern durch den geſunden Verſtand einer Richtung, welche ſolcher gefährlichen Experimente müde war. Die Partei des Kriegs flüchtete ſich zu der Republik, welche früher vom Krieg aufgefreſſen worden war; die Verſchwörer von fünf— zehn Jahren her wurden Generalprokuratoren, und die Revolutio— näre der Reſtaurationszeit fanden ſich als Konſervative zuſammen. Als endlich nach dem Vertrage vom 15. Juli die Kriegsluſt noch einmal in Flammen emporſchlug, da ging die Sache damit aus, daß man den Frieden in Geltung erhielt, und für den Krieg die Rechnung bezahlte. Auch der Preſſe iſt es inmitten dieſer Veränderlichkeiten nicht anders ergangen, als daß ihr im Erfolg' häufig das Gegentheil von Dem eintraf, was ſie ſich erwartet hatte. In den letzten Jahren der Reſtauration hatte die franzöſiſche Preſſe den höchſten Gipfel der Macht und des Einfluſſes erſtiegen; zu der Julirevo⸗ lution trug ſie vermittelſt dieſer Macht am wirkſamſten und ent⸗ ſchiedenſten bei; mit dem Siege derſelben, ſollte man denken, hätte ihr eine Steigerung des Einfluſſes erwachſen müſſen, welche ins Unabſehbare ging. Die Preſſe ſchien Das auch zu glauben, aber es iſt anders gekommen. Die vermehrte Freiheit führte zu einer vermehrten Konkurrenz; dem Einfluß der Preſſe von einem Standpunkt aus ſtund der Einfluß der Preſſe von einem andern entgegen; ſeit ſo viele Meinungen nebeneinander auf den Schau—⸗ platz getreten waren, ſpaltete ſich das Publikum, und durch die Freiheit eben fand ſich die vormalige Omnipotenz beſchränkt und das natürliche Gleichgewicht hergeſtellt. Es koſtet kamer einige Zeit, bis ſich eine in der Abnahme be⸗ griffene Macht an den Gedanken gewöhnt, ihre Mittel gegen frü— herhin geringer anzuſchlagen und von der Erfahrung eine gute Lehre anzunehmen. Jetzt ſcheint die Pariſer Preſſe nicht übel Luſt zu haben, ſich in die Situation von 1830 zurückzuwerfen, und als„vierte Staatsgewalt“ den drei„andern“ den Entſcheidungs— kampf zu bieten, weil der Redakteur des Journal du Peuple vor dem Pairsgericht eine Verurtheilung erlitten hat, welche die Preſſe außerhalb der Preß-Geſetzgebung angreift. Allein die Streitkräfte, welche hier in Frage kommen, ſind nicht mehr dieſelben, die ſie vor zwölf Jahren geweſen. Seit der Julirevolution hat ſich die franzöſiſche Preſſe mehr als einmal getäuſcht, wenn ſie ſich in den Glauben zuruͤck verſetzte, ganz Frankreich hinter ſich ſtehen zu haben; es könnte ſich treffen, daß ſie auch diesmal ihre Kräfte überſchätzte, und der Sache Schaden brächte, welche ſie zu fördern gedenkt. Wir intereſſtren uns nicht genug für die Einzelheiten der fran— zöſiſchen Tagesgeſchichte, um den Verhandlungen jenes Prozeſſes Schritt vor Schritt nachgehen und daraus eine aktenmäßige Kritik des Erkenntniſſes über Dupoty herholen zu wollen; jedoch ſchei⸗ nen uns Diejenigen, welche den Spruch des Pairshofes mit einer ſtrengeren Rechtsanſicht unverträglich halten, die ſchlagendſten Gründe für ſich zu haben. Aus Veranlaſſung eines Attentats, wenn keine andern Verbindungsfäden ans Licht traten, durfte man Zei— tungsartikel, welche die Staatsbehörde unverfolgt gelaſſen hatte nicht ſo zu ſagen als vergeſſene Verbrechen herbeiziehen. In Eng⸗ land würde dieſer unerwieſene„moraliſche Urheber“ wohl von kei— nem Gericht verurtheilt worden ſeyn; in Deutſchland hätte er mit der Unterſuchungshaft davon kommen können. Allein ange⸗ nommen, daß der franzöſiſche Pairshof ſich in der That von ei— nem politiſchen Motiv hätte influiren laſſen, als er jene ſpitz⸗ findige Folgerung zu einem Entſcheidungsgrund machte: mit wel— cher Ausſicht auf Erfolg können die Parteien, die unter gleichen Eingebungen zu handeln pflegen, ihr Anathema darüber aus— ſprechen? Es gibt kaum eine Partei in Frankreich, welche nicht zu dutzend Malen ein politiſches Intereſſe über das ſtrenge Recht geſetzt hätte. Das Geſchwornengericht ſelbſt, wo es über politiſche Ver⸗ gehungen zu richten hat, wird gar nicht mehr dafür angeſehen, daß es das Recht zu ſuchen habe, ſondern man legt ihm poli— tiſche Sympathien oder politiſche Abneigungen in den Mund Wird der Angeklagte unſchuldig geſprochen, ſo hat das„Land“ die Politik der„Regierung“ verurtheilt; wird er für ſchuldig er— klärt, ſo iſt die„Nation“ aufgetreten, um dem„Miniſterium“ eine politiſche Huldigung zu bringen. Ob ein Vergehen vorliege oder nicht, darum ſcheint es ſich gar nicht zu handeln; der Angeklagte iſt gleichſam nur da, um ſich nach zwei Seiten hin- und herzerren zu laſſen, und für dieſe oder jene Politik die Hexenprobe zu be⸗ ſtehen. Die franzöſiſche Preſſe in Verfechtung ihrer Parteiintereſſen hat immerdar gerade die Taktik verfolgt, welche ſie jetzt dem Pairshofe vorwirft, und ſie verfolgt ſie noch in dieſem Augen⸗ blick. Jetzt will ſie an das Rechtsgefühl appelliren, das ſie ſo eifrig zerſtören half, und ſucht nach einem Stützpunkt in Regio⸗ nen, wo man ihren eigenen Bemühungen zufolge längſt keinen Boden mehr findet. In dem Reſultate, in welcher Weiſe es nun ausfallen möge, wird eine Moral liegen. Es gibt keine dauernde Macht außerhalb des Rechtes, und um den Rechtsſinn für ſich —— anrufen zu können, darf man ihn nicht gedrängt haben ſeinerſeits Deutſchland. Merkur.) Schreiben aus der (Fränkiſcher enthält ein Der Hamburger Korreſpondent hannöverſchen Provinz Bremen worin darzuthun verſucht wird, daß Hannover vermöge ſeiner geo graphiſchen Lage und ſeiner örtlichen Verhältniſſe nicht nöthig habe ſich dem großen Zollverein ſondern Schaden für ſich beſtehen könnte Dann heißt es unſern Willen vermag weder Macht zum Anſchluß zu drängen, namentlich nicht, wenn wir unſere ſüd lichen Provinzen dadurch ſchützen, daß wir den Vertrag von 1837 nicht ohne Gegengabe fortſetzen, und keinen Augenblick anſtehen D gehemmte Durchfuhr erſchwerter Einfuhr und Durchfuhr auch iſolirt ohne „Wider noch Kunſt von jenſeits uns mit von jenſeits in das Königreich zu vergelten, und wenn wir uns au ßerdem nach auswärtiger Hilfe und fremdem geſchickt t Rückhalt umſehen, die id fern nicht liegen, al man wohl j eits meint Wenn man in einem deutſchen ſich nicht wundern finden, wenn die An erin über die Angelegen berechtigt hält. Glück wenn fremde Hant bver die 1 1* ihre Abſichten und B Volk, ſo getheilt Auſchluß an den großen Zollverein ſeyn E Anſichte möge denkt am allerwenigſten will es fremde Hilfe weil es weif nicht nöthig iſt und immer mehr Schaden, als ringt. Die Hannoveraner ſind ein echt deutſches Vol uche, ſie auf andere Bahnen zu bringen Wenn a Nationalſinne ſcheitern gewiſſen S k werden an ihrem in Hannover von man übrigens die iſolirte Stellung für vor hält, ſo weder durch Macht Kunſt dazu zwingen aufzugeben zir wieder— jene Künſte, die man im Ausland übt, um politiſche erreichen, ſi Rechtsſinn der deutſchen Nation theilhafter noch durch holen es, Zwecke zu wird di * dieſe fremd, und werden einſchleichen, mit der gebührenden Verachtung belohnt. der feſten Ueberzeugung, daß ſich deutſche Zollverein, der ſo hoch in der Achtung der Nation zu ſol M 1 ˖ 3 4 H Bi halle, die mit ſo Eifer und ſo geringem C bei jeder Gelegenheit gegen den Anſchluß der Hanſeſtädte an den deutſchen Zollverein in di hranken tritt, enthält von Zeit zi Zeit Artikel im Intereſſe lands, unter denen ſich in der neu ſten Zeit einer über die ruſſiſche Gränzſperre beſonders hervortl der preußiſchen ſchrei der preußiſchen um vorliegenden Widerlegung kteiner preußiſchen Blätter ger Hamburger wird In Komme tar im Reinen ſeyn daß gerade der Hamburger„unz che“ Korreſpondent und d Börſenhall 6 Wans 1 Inti-natigt n Go5 ina und Mesß. ſich zur Niederlage aller anti-nationalen Geſinnungen und Beſtre— bungen mit ſo großer Bereitwilligkeit herbeilaſſen (Kölniſche Zeitung.) jedem Tage der deutſchen Stammverwandtſchaft mehr · zuwend und in ſeiner Hauptſtadt ſelbſt ein vermittel Organ der Preſſe entſtanden iſt, ſo leitet ſich auch im Süden die Schweiz mit jedem Jahre dem Schoße der germaniſchen Mutter zu. Was für Belgien und Deutſchland die„Gränzboten“ ſind, das ſoll für Deutſchland und die Deutſche Bote aus der Schweiz werden der von Neujahr an in Winterthur erſcheint, und Probenummern bereits überall hi K et ſind. Was iſt ſchon geholfen, wenn alle germaniſchen& erwandten für die gemeinſame Nationalität ſich zu einer Harm verbinden? Da eine ungetrübte hiſtoriſche Kenntniß der Fami Die deutſche Schweiz, obſchon mit romaniſchen gemüthlich nicht ohn folg rſucht, die deutſche Blut andtſchaft der Schweiz leugnen und von einer helvetiſchen Nation“ gefabelt Jc0 Müller, der viel geprieſene u el geſchmähte Me zum hiſtoriſchen Lügner geworden Durch ihn iſt jenes Pl einer ſich 77 geſchrieben daß man ſich gar nun 1 n Schweiz * Ld! und gelehrter als Ut von ein Theil der deu „ſchweizeriſchen üb Nationalität“ ſo angeſchwellt worden hat dieſe gro er ganz Europa breit Schmeichelworten in die Seele d und alle natürliche Anſicht r Dinge ſo nich ht verſteht; er ml Trennu Deutſchl zum unverletzlich Hrundſatz für gemacht 8 iſt wirkliche Schuld C ſo be Mann mußte iſſen, daß die Geſchick verſtanden werden k nicht eg ein in ſich abgeſchloſſenes H ondern ein tapferer Zweig einer tapfern Nation und Geſchick dieſer rwand on Anfang an bis he der Richtung, die Müller den Anſick ſeiner& zerriß das letzte Band; auch der ſchö Antheil der an dem deutſchen Bildungsgang war nicht mehr möglich ſie es politiſch und geiſtig auf rthum anlegen daß es ßartige lebenden Geſchlechts verwirrt ig der ſeine gabt Schweiz daß aß lk iſt ſeitd ſich als eine Nation von Gottes Gnaden in de europäiſchen Völkerbu eindrängen wolle Mit ſolchen Theorien ließe ſich eben ſo wohl ein iſche und ſch he Nationalität der deut ſch iſtellen lll A d tigen r waren ei reinſten deutſch Stämme, u Sy Verſuche, da erne S an dle elt knüpf er ln f iq Eine von der deutſchen ge Sch 3 chick it lich wohl mit dem Rütli und 1u Dialektik Muller ine ſo glückliche Ke · hiſte chen anzurichten, de n ſick pſal zu g in Lug und 0 rſtricken li All der R 5 die Kanto J vo der H 8 ö on d eut ſchen Reichsgewalt lo veſtphäliſche§ f fr lich die Unabhängigkeit der Republik, ſo wie er itſche 1 de an Frankreich und Schweden abtrat. Allein damit wurde wohl der Beſitz, aber nimmermehr das Naturrecht und die Verwandtſchaft des Blutes geändert. In der Erkenntniß dieſer hiſtoriſchen, mor liſchen, und politiſchen Wahrheit, hoffen wir, ſoll Bote aus der Schweiz“ geſck 6 D mn d Ding d nt 9 hweizeriſchen Staatsm ſi Räd zerbroch daß kein Flickwerk mel helf F ſond 1 geſchehen muf welcher unter d hütz Dach Deutſch lands gehört Wien, 21. Dez. Ich habe Il Deutſch land intereſſante 0 en Kaiſerſt htige Nachricht mitzutheil f caj. der Kaiſer Ba großartigen Eiſe uhn llich 1 on b ů Prag nach Dresde 2) von hier an d riſche G und 3) von nach Trieſt auf Sta ko zu beſchließen geruht ha Da ſich dieſe neuen Bau zweifelso fer n Strecken der Nord ind S hn lmütz, die 3 b Stock 1 8 k ginnend, anſchließen werden, ſo iſt Entſch 0 beſonderer U 0 Ut U eh m Wenn auck den jetzigen A k vo m Anſchluſſe Oef ch d deutſch Zoll cht die Rede ſeyn kann, ſo hofft man doch em wünſch verthen Ziele ſich ſtufe iſe zu nähern. Es ſoll zu dieſem Zweck allge nen und dieſe möglichſt en in Einklang hranken wegz Kaiſerſtaat trennen zland 50 e K* gegeben iſt, und Se. Maj. mit aller Pracht des Herrſchers eines zen Reiches in England erſcheinen wird, wo ſein Empfang, ſchon jetzt von der Preſſe vorbereitet, hiſtoriſch merkwürdig ſeyn dürfte, da es zur Ehrenſache der Nation gemacht wird. Da der Aufenthalt drei Wochen dauern ſoll, ſo glaubt man, daß auch London beſucht wird. In Bezug auf den Hinweg iſt der Reiſe⸗ plan, wie man hört, dahin abgeändert, daß nicht Calais, ſondern Oſtende als Einſchiffungspunkt gewählt iſt.— Das Ordensfeſt wird am 16. Januar gefeiert; nach dem alt eingeführten Gebrauch wird auch diesmal eine nicht unbeträchtliche Zahl von Ordensver— leihungen ſtattfinden.— Nach glaubwürdigen Verſicherungen wird der Graf v. Alvensleben das Miniſterium der Finanzen behalten, da Se. Maj. dieſen Wunſch ausgeſprochen hat und durch Ver— mittlung des Prinzen von Preußen die Differenzen aus geglichen ſind, durch welche der Miniſter bewogen ward, ſeine Entlaſſung zu beantragen. * Berlin, 23. Dez. Bekanntlich haben die preußiſchen Stände ſchon mehrfach die Aufmerkſamkeit der Staatsregierung auf die vertheidigungsloſe Gränze gegen Rußland gelenkt, wo bis zur Weichſellinie, die durch die Feſtungen Danzig, Graudenz, und Thorn geſchützt iſt, Alles einem feindlichen Angriff offen ſteht. In der polniſchen Provinz hat man durch Poſen, das, noch im Bau begriffen, zu einer der ſtärkſten Feſtungen umgeſchaffen wird, einen wichtigen Haltpunkt erlangt; nun aber ſoll auch Oſtpreußen einen ſtarken Waffenplatz haben, welcher die Gränze ſchützen und einen Feind aufhalten kann. Nach vielen Unterſuchungen iſt dazu die kleine Stadt Lüek am Spirdingſee beſtimmt worden, wo noch das verfaͤllene Fort Lüek auf einer Inſel liegt. Wie man ver— nimmt, ſollen die Meſſungen und erſten Arbeiten im Frühjahr beginnen, die Feſtung ſelbſt aber ebenfalls eine des erſten Ranges werden Auch dieſe Bauten, wie die andern Zeichen der Zeit, legen unſere ſo gänzlich veränderte politiſche Stellung dar. Die Oderfeſtungen, einſt ſo wichtig für Preußen, ſind überflüſſig, und ihre koſtſpieligſe Erhaltung unnütz geworden, denn Oeſterreich iſt kein mit Mißtrauen bewachter Nachbar mehr; Schleſien erweckt wed Neid noch Furcht; ein Krieg mit einem deutſchen Bruder⸗ k mehr begreiflich Dagegen verſtärken wir un ſere Weſt⸗ und Nordgränze die We vohlbekann— ten Gründen, indem wir den Blick auf die Vergangenheit richten die Nordgränze aber, weil eine Zukunft kommen kann, die man ſeit längerer Zeit ahnt, und welche feſte Plätze nöthig macht. Vom Niederrhein, 20. Dez. Man erinnert ſich, daß ſchon früher von belgiſcher Seite Deutſchland Eröffnungen wegen Er⸗ leichterung der Handelsbeziehungen gemacht wurden. Damals fanden dieſe Anträge jedoch wenig Anklang. Mit Vergnügen er— fährt man jetzt, daß die belgiſche Regierung von neuem auf dieſen Plan zurückgekommen, und daß derſelbe diesmal günſtiger aufge— nommen worden iſt. Unſere Staatsregierung hat vor einigen Tagen die Behörden, beſonders die der weſtlichen Provinzen, ſo wie die Handelskammern aufgefordert, ihre gutachtlichen Bemerkungen dar— über einzuſchicken, nach deren Einſicht ſie, über den verſchiedenen Lokalintereſſen ſtehend, die Gränzen beſtimmen wird, innerhalb welcher mit Belgien unterhandelt werden kann. Es iſt, wie ſich von ſelbſt verſteht, von keinem Anſchluß an den Zollverein, wel— cher eben ſo unſtatthaft wäre, als eine Vereinigung Belgiens mit Frankreich, ſondern von einem bloſen Handelsvertrag die Rede. Belgien muß denſelben um ſo mehr wünſchen, als offenkundig von ſeinen Unterhandlungen in Paris wenig oder gar keine Reſultate zu erwarten ſind. Aber auch für Deutſchland, und ſpeziell für das Rheinland, namentlich für die Provinzen des linken Ufers, wäre ein freiſinniger Vertrag von unberechenbaren Folgen. Für das erſtere, weil dadurch in gewiſſen Stücken eine Repreſſalie ge— gen Holland zur Hand wäre, und auch politiſch die Scheidewand erſchüttert würde, welche die Revolution am Maasufer errichtet hatte. Für das Rheinland, weil dieſes für ſeine ſich immer mehr entwickelnde Induſtrie einem bequemen Seehafen näher gerückt würde, und einige ſeiner Gewerbszweige einen größern Markt er— hielten. Es iſt natürlich, daß ein Vertrag vor Allem den Tranſit ſo frei als möglich machen würde, worauf zum Theil ſchon die Eiſenbahn⸗Verbindung hinweist.(Allg. Zeit.) Frankfurt, 25. Dez. Nachdem die viermonatlichen Ferien 61 1 ranze aus der hohen deutſchen Bundesverſammlung(vom 15. Auguſt bis 15. Dezember) abgelaufen waren, fand am 16. Dezember die 24. und am 23. Dezember die 25. diesjährige S unter 145 ——— ͤ ¶——— ñᷓñ—2kͤͤꝛ ͤ”—ñZ3—32—E•ni PU—üuůö————— dem Präſidium des königl. preußiſchen Hrn. Bundestags-Geſandten Baron Bülow, ſtatt.— Der Marquis von Chaſſeloup-Laubat außerordentlicher Geſandter und bevollmächtigter Miniſter Sr. Maj. des Königs der Franzoſen bei dem Deutſchen Bunde, hat dem k. preußiſchen Geſandten am Bundestage ſeine Beglaubigungs— ſchreiben übergeben, und darauf am 24. Dezember unſere Stadt wieder verlaſſen, um ſich nach Paris zu verfügen und als Depu 2 tirter der Eröffnung der Kammern beizuwohnen.— Der Wirk— liche Geheime Rath, Baron Holzhauſen, ernannt zum Geſandten Ihrer Durchlauchten der Fürſten von Hohenzollern, Liechtenſtein Waldeck, Reuß, Schaumburg-Lippe, und Lippe(16. Stimme), iſt am 23. Dezember durch den Hrn. Baron v. Bülow in die Sitzung der hohen deutſchen Bundes verſammlung eingeführt worden. (Frankf. O. P. A. 3.) Spanien. In einzelnen Provinzialſtädten iſt die Stimmung noch immer ſehr aufgeregt, und es fallen mehrfache Exzeſſe vor. So neulich in Alicante, wo bei einer Wahl der Cortesdeputirte Moria Proyet mißhandelt und ſchwer verwundet wurde. Die Behörden ſahen ſich genöthigt, alle öffentlichen Verſammlungen zu verbieten, weil die„Republikaner“, die ſtets mit Dolchen bewaffnet ſind, den „Progreſſiſten“ Rache angedroht hatten. Die Exaltirten haben ſich nämlich jetzt in zwei Parteien getheilt, die einander aufs heftigſte bekämpfen.— Der Madrider Huracan macht aus den Abſichten ſeiner Partei kein Hehl, und ſagt in einer ſeiner letzten Nummern geradezu:„Unſer Plan geht dahin, die Verfaſſung von 1837 den Thron, die Regentſchaft, und den Regenten Eſpartero abzu thun. Wir wollen Portugall und Spanien vereinigen, und eine Föderativrepublik begründen.“— In Barcellona hat bei den Wahlen die konſtitutionelle Partei den Sieg behalter — 2 2 Frankreich. Dupoty's ſieht 1 Paris, 24. Dez. In der Verurtheilung man vorwiegend ein politiſches Beſtreben, D zu beſtrafen, für welche kein Preßprozeß thur Pariſer Blätter ſind heute einmal auf ſeltene Weiſe einig in ihren Anſichten; faſt ſämmtliche Zeitungen, gleichviel zu welcher politi ſchen Farbe ſie ſich bekennen, tadeln das Erkenntniß des Pairs ich geweſen. Die 2— Das 8 1r 8 Sebat8s Nas 1 1 121 8 Das Journal des Debats, das Univers, und de 1 N„ N 8465 A 7 1 oer ſch veigen 0¹ Pr ſe vet ich ſich 98298 dds U kenntniß aus, und erklärt, daß ſie nicht umhin könne, Dies 3 thun, ſo leid es ihr auch ſey, gegen die Pairs aber ſtünden Grundſätze in Frage, die beachtet zu werden verdie nen, und es könne nicht oft genug geſagt werden, daß die Politik keinen Einfluß auf richterliche Entſcheidungen haben dürfe.— Die Redaktoren aller in Paris erſcheinenden, vom Miniſterium unabhängigen Blätter haben geſtern Abend eine Verſammlung ge halten, in welcher auch mehrere Publiziſten zugegen waren, um zu berathſchlagen, was Umſtänden im gemeinſchaftlichen Intereſſe zu daß man dem Kabinett noch weitere Plane gegen die Preſſe un terlegt. Gewiß iſt, daß dieſelbe in Folge der neuſten Vorgäng wieder mehr Anklang im Publikum findet, und eine Wichtigkeit gewinnt, deren ſie in der letzten Zeit durch ihre Maßloſigkeit und ihre Unfruchtbarkeit an praktiſchen Ideen verluſtig gegangen war — Unter dieſen Umſtänden werden die Kammerſitzun hafter werden, als ſonſt der Fall geweſen wäre ſter der öffentlichen Arbeiten will den Kammern wurf über die Regulirung der Ströme, und einen andern über das große Eiſenbahn-Syſtem vorlegen, mit welchem es endlich Ernſt werden zu ſollen ſcheint aufzutreten ſey. Es ſcheint Italien. Rom, 16. Dez. Nicht Baron Ciambello wurde in Civita⸗ vecchia verhaftet, ſondern der Marcheſe Falconi, der ſchon in allen frühern Komplotten kompromittirt geweſen. Er iſt bereits nach der Engelsburg gebracht. Die neapolitaniſche Regierung hatte auf ſeine Habhaftwerdung als Haupt-Theilnehmer der Vorfälle von Aquila nicht weniger als 4000 Ducati geſetzt(Allg. 3) Türkei. Die neuſte Nummer der türkiſchen Zeitung Takwimi Wakaji vom 10. Schewwal(26. November), enthält nachſtehende Notizen Da der Muſchir von Kreta dieſe Inſel muſterhaft verwaltet ſomit ein beſonderer, die finanziellen Angelegenheiten der Inſel lei tender Defterdar unnöthig geworden, ſo hat der Sultan den bis— herigen Defterdar Salih Bey zu verabſchieden und dem erwähnter αοAαπννοονιιενενννν Muſchir auch die Verwaltung der Finanzen von Kreta zu über⸗ tragen geruht. Ein Finanzrath iſt ihm als untergeordneter Diri— gent dieſes Verwaltungszweiges aus Konſtantinopel zugeſchickt worden.— Der Direktor der großherrlichen Poſten, Ahmed Schu— kri Bey, beſaß zwar das Abzeichen der Würdenträger vom ten Rang, aber ſein Amt war noch nicht in die großherrliche Rangliſte eingetragen. Einem Befehl Sr. Hoh gemäß iſt Dies jetzt geſchehen, und der Direktor der Poſten rangirt nun mit dem Direktor des Rechnungsbüreau's am Handelsminiſterium Da der bisherige Defterdar von Saida(Sidon), Edhem Bey, an das dortige Klima ſich nicht gewöhnen konnte und die meiſte Zeit krank darnieder lag, ſo hat der Sultan, einestheils damit die Ge ſchäfte dieſes Ejalets nicht ins Stocken gerathen, und anderntheils auch, um die Geſundheit dieſes Beamten vor gänzlichem Ruin zu 8 81 ſchützen, das beſagte Amt von ſeinen Schultern genommen und einen andern fähigen Mann, den Ex-Muhaſſil von Monaſtir, Iß— mail Bey, damit begnadigt.— ſeiner aus Kjutahie nach Bruſſa verbannte Nafis Effendi war wegen ſchwerer körperlicher Leiden, zu deren Heilung an dem Ort ſeines Exrils nichts Erkleckliches geſchehen konnte, um Gnade eingekom⸗ men. Ein ähnliches Gnadengeſuch hatte ſeine in Konſtantinopel wohnende hochbejahrte Mutter, aus Sehnſucht nach Wiedervereini— gung mit ihrem Sohn, eingereicht, und in Gemäßheit eines unter ſolchen Umſtänden vom Sultan bekräftigten Gutachtens des Ober— Juſtizkollegiums iſt Nafis Effendi nach Konſtantinopel berufen worden, jedoch unter der ausdrücklichen Bedingung, daß er hin— füro nur in ſeinem Haus am Boſporus ſich aufhalte und mit Niemanden in Verkehr trete.— An der Stelle des bisherigen Muſchirs von Diarbekr, Sekerja Paſcha, iſt Mehmed Wedſchihi Paſcha über dieſes Ejalet geſetzt worden. Das Ejalet Konje, dem Letzterer bisher vorgeſtanden, hat Ibrahim Paſcha(nicht der Sohn Mehmed Ali's) erhalten. zwei Der zur Strafe Vergehen Baden. Aus Freiburg ſind uns von Hrn. Baron Heinrich v. Andlaw folgende Aktenſtücke zugekommen, um ſie durch die Oberdeutſche Zeitung der Oeffentlichkeit zu übergeben: Schreiben des Freiherrn Heinrich v. Andlaw an Seine Hochwohlgeborn, Hrn. Staatsrath Nebenius in Karlsruh „Hochwohlgeborner Herr Man hat mir hie und da die Ehre erwieſen, mich für den Verfaſſer oder wenigſtens Mitarbeiter der vielbeſprochenen„Katho— liſchen Zuſtände“ zu halten. Euer Hochwohlg. mir heute übergebene Gegenſchrift veranlaßt mich zu der Erklärung: daß ich weder Verfaſſer noch Mitarbeiter der genannten Schrift bin, und keines der beigedruckten Aktenſtücke mit meinem oder der Meinigen Wiſſen und unſerer Zuſtimmung veröffentlicht worden iſt. Hätte ich den Beruf gefühlt oder die Fähigkeit in mir empfunden, über kirchliche Gegenſtände mich in anderer Weiſe, als von meinem frühern Sitze in der hohen Erſten Kammer auszuſprechen, war ich es meiner Stellung und jenen Vorgängen ſchuldig, meinen Namen einem ſolchen Werke beizu— ſetzen.— Dieſen Beruf fühlte ich aber nicht und fühle ihn nicht; dieſe Fähigkeit beſitze ich nicht Meine Grundſätze ſind bekannt; ich bin nicht gewöhnt, verleugnen, eben ſo wenig genöthigt, ſie neuerdings darzuthun oder zu vertheidigen.— Ich billige daher nicht nur jene in ge⸗ nannter Schrift ausgeſprochenen katholiſchen Geſinnungen, ſondern halte ich es auch für unrecht, die Abſicht des Verfaſſers dächtigen. Wenn ich mir die Freiheit nehme, an Cuer Hochwohlgeborn ein Schreiben zu erlaſſen, ſo hat daſſelbe nur den Zweck, That⸗ ſachen zu berichtigen, welche meinem Charakter und meiner Ehre in der Weiſe, wie ſie in Ihrer Schrift dargeſtellt ſind, nachtheilig werden könnten. In weitere Erörterungen glaube ich nicht ein⸗ gehn zu müſſen. Pag. 119 und 120 werde ich perſönlich redend und verlan— gend angeführt. Wie konnte ich als Laie verlangen? Sie erklären zwar pag. 121: ich hätte in einem an Sie gerichteten Staatsratt Staatsratl ſie zu zu ver⸗ Verantwortlicher Redakteur: Dr. Friedrich Giehne. 14 — 32 Schreiben der Abſicht der Unterhandlung entſchieden widerſprochen Allein dieſes hingeworfene Wort genügt nicht. Nicht nur die Abſicht einer Unterhandlung lag mir ferne, ſondern ſogar der Ge— danke, in meinem Namen beſtimmte Forderungen an die Re gierung über kirchliche Gegenſtände zu richten Es mußte die Sache des hochwürdigſten Herrn Erzbiſchoffs die Punkte zu ſpezifiziren, und es war auch ſeine Sache Den genannten Brief habe ich nie geſehen; das ſpezielle Verlan— gen, das er enthält, wurde mir theilweiſe mündlich durch den Hrn. Erzbiſchoff mitgetheilt Ein entgegengeſetztes Handeln würde ſeyn, von meiner Seite ein un⸗ verantwortliches Einmiſchen in Dinge vorausſetzen, die mich nicht berührten, eine verbrecheriſche Bevormundung meines Oberhirten auch meinem 1 was Alles nicht nur meinem Sinne, gleich ferne lag Euer Hochwohlgeb. werden mir nicht berdenken, wenn ich es für gut finden ſollte, dieſen Brief zur Kenntnißnahme des Publikums zu bringen, ſo wie jenen, welchen ich im Mai 1839 die Ehre ſondern Thun hatte, in Karlsruhe an Sie zu richten, wovon ich das, wie ich glaube, ziemlich wortgetreue Konzept, ohne Datum zurückbehalten hatte. Dieſer Brief zeigt, daß meine Aeußerungen von 1841 mit je⸗ nen von 1839 in vollem Einklange ſtehen Ich habe die Ehre, mit ausgezeichneter Hochachti bleiben Euer Hochwohlgeb Diener Heinrich v. Andlamw gehorſamſter Frhr Freiburg, den 13. Dezember 1841.4 ——— Eingang des in vorſtehendem Briefe erwähnten Schreibens vom Mai 1839 Der hochwürdigſte Herr Erzbiſchoff hat mir geſtern den Inhalt einer Un terredung mit Euer Hochwohlgeboren mitgetheilt, der mich nicht nur in Er— ſtaunen ſetzte, ſondern zugleich betrübte. Vor Allem muß ich ent— ſchieden den Vorwurf zurückweiſen, als ſey ich, oder glaubte ich mich berufen, über kirchliche Gegenſtände mit rung Unterhandlungen zu pflegen Euer Hochwohlgeb Begebenheiten n E die zu Erfüllung 8 t, meine Stimme für eine h Sack em Orte zu erheben, wo mir das Recht zuſteht, ſie zu erheben, ſo folgere ich hieraus noch nicht das weitere Recht, mit der Regier ſelbſt hier über in Unterhandlungen zu treten. Der natürliche Vertreter der katholiſchen Kirche befindet ſich hier. Es ſind ſei K es ſind die Klagen ſeines Vorgängers, an welchen mich Bande beſonderer Pietät knüpften, es ſind die Klagen einer großen 2 zum Theil zahl erfahren em Klerus angehören, zu Wahrnehmungen entſchi achter nicht entgehen können b ind frommer Männer, welche n, zum Theil auch nicht ig r Mißſtände ſelbſt dem ungeübten Beob die mich beſtimmen, den Klagruf zu erheben, e eigenen welche es, jedenfalls großen Sympathien oder ſelbſt nur freudig anzuregen, hat an und für ſich ſchon einer der, abgeſehen von ſeinen Folgen im Innern des Ha Sympathien außer deſſen engen Gränzen begegnen dürfte. zu erwecken ungemeinen Reiz; es ſteigert ſich dieſe Empfindung, wenn ſich ihr die Hoffnung beigeſellt, manchen ſinkenden Muth etwa neu zu beleben, den Eifer wieder friſch anzufachen!-Ich entſage indeſſen dieſem Reiz; duͤrfte ich aber auch einer Pflicht entſagen, die ich glaube erfüllen zu müſſen wenn meiner Kirche durch Vermittlung ihres Hirten Das nicht würde was ihr zu ihrem wenigſtens nothdürftigen Beſtehen in meinem Vaterlande werden muß? Die Regie gewähre daher, was der Erzbis ſchoff begehren zu müſſen glaubt, und ich trete mit 2 rgnügen von meinem Vorhaben zurück. Ich werde ſogar dafür mit innigem Danke gegen die Regierung erfüllt ſeyn Dieſer Erklärung laſſe ich nur wenige Betrachtungen unter Beziehung auf unſer neuliches Geſpraͤch zur dringenden Beherzigung folgen. Oieſe Betrachtungen ſind hier der Ausdehnung wegen nicht beigefügt, und haben auf den in Frage ſtehenden Punkt keine direkte Beziehung.) mauchen erlöſchen rung Großh. Hoftheater in Karlsruhe Dienſtag, den 28. Dezember: Der Heirathsantra g anf Helgo land, lebendes Bild in 3 Aufzügen, von L. Schneider Drucker und Verleger: A. Knittel.