SüODc lOOCitUBCHS AUGEMElbt JOBB» ÄUGEME1NE SÜDDEUTSCHE AÜ.GE SÜDDEUTSCHE AU< AUGEMEINE SODOEUTSCHE AUGEMEINESOBBf ALLGEMEINE SÜDDEUTSCHE All'nk , d*8u'e Eine öffentliche Stadtratsitzung findet am Dienstag, 13. April, 15.30 Uhr, im Sitzungssaal der Neuen Oberpostdirektion, statt. Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte: Verpflichtung des Beigeordneten Dr. E. Gutenkunst; Gründung einer Wiederaufbau - Treuhand - Gemeinnützige - Gesellschaft m.b.H.; Vorläufige Betriebsvereinbarung für Verwaltungen und Betriebe der Stadt; Grundstückssteuerveranlagung 1948; Finanzplan der Städt. Werke 1948 (Beschaffung von Straßenbahnbetriebswagen); Aufwand für außerordentliche Unternehmungen Im Rechnungsjahr 1946; Dienstwohnung des Leiters der Berufsfeuerwehr; Bericht über Wohnungslage. Eintrittskarten sind ab Montag beim Portier des Neuen Rathauses erhältlich. na. Zur konzentrierten Wohnungsinstand- setzung, über die wir bereits kurz berichteten, wird die Stadtverwaltung noch besondere „Richtlinien für den Wohnungsbau der Stadt Karlsruhe“ herausgeben. Jedem Interessenten ist .somit Gelegenheit geboten, sich über alles Wissenswerte des Wohnungsinstandsetzungsprogramms der Stadt, Insbesondere auch über Baugenehmigung, Materialzuweisung usw. zu Informieren. N. A. Die Städtische Volksbücherei und Lesehalle fordert alle jugendlichen Leser und Leserinnen auf, ab sofort bis spätestens Samstag, den 10. April, die in ihrem Besitz befindlichen Bücher bei der Verwaltung (Montag bis Donnerstag von 8—17 Uhr, Freitag bis 19 Uhr, Samstag bis 12.30 Uhr) abzugeben. Demnächst wird die Städt. Volksbücherei ein Kinder- flesezimmer mit Ausleihe eröffnen, so daß den Kindern zwischen 10—16 Jahren täglich Gelegenheit zum Buchumtausch gegeben sein wird. Die Bevölkerung wird gebeten, unter ihren vorhandenen Buchbeständen Umschau zu halten und durch Spenden (evtl, auch Verkauf) jeglicher Jugendbücher, gleichgültig welchen Zustandes, den Jugendbuch-Bestand der Volksbücherei zu vergrößern, n-t. Die Erste Kirche Christi, Wissenschafter, veranstaltet am Samstag, 10. April, 15 Uhr, im Konzerthaus einen Vortrag von Miß Lucia C. Coulson, C. S. B., London, über „Die Christliche Wissenschaft: Die Erkenntnis wahren Seins“. ) ( Der Männerchor „Concorala“ veranstaltet am Sonntag, 11. April, 10.30 Uhr, eine bereits ausverkaufte Matinee unter dem Motto „Zwei Stunden Frühlingsstimmung“ mit H. Wolf-Ramponi (Sopran), L. Lenz (Alt), W. Schupp (Tenor), E. Ramponi (Bariton), W. Born' am Flügel und dem .Chor der „Concordia" unter Leitung von Paul Melber. Jahreshauptversammlung der DVP Der Stadtverband Karlsruhe hielt am 6. April im „Weißer Berg“ seine Jahreshauptversammlung ab, an der ein großer Kreis von Mitgliedern teilnahm. Der 1. Vorsitzende, Prof. Albert Keßler, gab einen umfassenden Bericht über die im verflossenen Jahr geleistete' Arbeit, die ersprießliche Erfolge brachte. Hierauf sprach Ernst Mayer, Geschäftsführender Vorstand der Landesleitung der DVP. Bel der Wahl des neuen Vorstandes wurde der bisherige Vorsitzende, Stadtrat Prof. Albert Keßler, mit überwiegender Mehrheit wiedergewählt, ebenso der 2. Vorsitzende, Stadtrat'Dr. Hermann Keßler, MdL, als 3. Vorsitzender wurde Georg Grimmtl gewählt. Finanzierung des oder ihre Umwandlung in Daliehen zu fordern, sollen einer ungerechtfertigten Bevorzugung einzelner Bevölkerungskreise Vorbeugen. Die Zinsbeihilfen sind im Ein- zelfall auf höchstens 4 v. H< des Darlehensbetrages für das Jahr begrenzt und auf fünf Jahre befristet. Zum Vollzug des Gesetzes und der Durchführungsvorschriften Ist unter dem 4. 2. 1948 ein Rundschreiben der Landeskreditanstalt ergangen. Anträge auf Gewährung eines Baukostenzuschusses 1 sind vor Beginn der Arbeiten ln doppelter Fertigung bei der Gemeindeverwaltung des Bauortes (für Karlsruhe-Stadt bei der Stadtkämmerei, Neues Rathaus) einzureichen. Beizulegen sind in einfacher Fertigung Baupläne und Finanzierungsunterlagen. Die Landeskreditanstalt erläßt den endgültigen Bescheid und veranlaßt die Auszahlung. Bei umfangreichen Bauvorhaben sind Zwischenzahlungen möglich. Die Arbeiten müssen innerhalb der im Vorbescheid bestimmten Frist beendet sein. Die in dem Rundschreiben der Landeskreditanstalt vom 12. 8. 19*7 über die Bewilligung von Zuschüssen zum Einbau von Wohnungen für Flüchtlinge und Flieger» geschädigte getroffenen Bestimmungen werden durch die jetzige allgemeine Regelung gegenstandslos; gestellt» Anträge werden nach den neuen Bestimmungen weiter behandelt. Neben dem Baukostenzuschuß kann gleichzeitig ein Baudarlehen bei der Landeskreditanstalt beantragt werden. Maßgebend für deren Gewährung sind die Landesbestimmungen über die Förderung des Wohnungs- und Siedlungswesens vom 26. 6. 35 mit folgenden Änderungen: Neben dem Neubau von Kleinwohnungen wird auch der Wiederaufbau zerstörter oder beschädigter Wohngebäude sowie landwirtschaftlicher und kleingewerblicher Betriebsgebäude gefördert (ausgenommen Villen und Luxuswohnungen). Die Darlehen werden bis auf weiteres ohne die bisherige Beschränkung auf einen Höchstbetrag bis zu 90 v. H. des Beleihungswertes gegeben. Voraussetzung einer Förderung ist, (laß eine I. Hypothek auf dem freien Kapitalmarkt bis zu etwa 50 v. H. des Beleihungswertes in Anspruch genommen wird. Bei dieser weitgehenden Finanzierung entfallen die bisherigen Sondervorschriften für einzelne Personenkreise. Dem Beleihungswert werden der Ertragswert und der Bau- und Bodenwert zu Grunde gelegt. Der Ei’tragswert kann höchstens auf den 12V:»fachen Betrag der künftigen Mieten festgelegt werden. Bei Berechnung des Bauwerts wird von den angemessenen Herstellungskosten ausgegangen (Baukostenindex bis höchstens 150 v. H. der Baupreise vom 1. 8. 14), Der Zinssatz der Baudarlehen beträgt Rationen für «?ie zweite Dekade Fleisch. Erwachsene. K1A. 2 125 g; Jugendliche, Fleisch 4 und 5, je 100 g; Jugendliche, TSV, Gr. A, 100 g; Fleisch 5 100 g; Kinder Fleisch 4 und 5 je 100 g; Kleinkinder, K1A. 2, 125 g; Kleinstkinder, K1A. 2, 125 g. Fett. Erwachs., M, 50 g; Jugendl., M u. N, je 50 g; Kinder, M u. N, je 50 g; Kleink., M u. N, je 50 g; Kleinstk., M u. N, je 50 g; Säuglinge, 2a, 2b u. A, je 50 g; Schwerarbeiter, Fett S 62, 50 g; Schwerstarbeiter, Fett Sst 63 A 2 u. B 2, je 50 g; Mittelschwerarbeiter, Fett MS 64, 50 g. Roh-Rohrzucker. Erwachs., Jugendl., Kinder, Kleink., Kleinstk. je 450 g. Fett. Auf die aufgerufenen Abschnitte der Karten 14, 15 und 16 ist Butter auszugeben. Auf alle anderen Abschn. nur Margarine. Brot. Bei den Karten 21 und 31 sind die restlichen 250 g Brot auf Abschnitt Z 304 auszugeben. Käse. Selbstversorger ln Butter erhalten 62,5 g Käse auf Abschnitt E 310 der Karten 21—24 und 41—44, sofern sie den Aufdruck eines nordbadischen Ernährungsamtes tragen. ea. Wohnungsbaues bis auf weiteres 3 v. H„ die Tilgung 2 v. H. zuzüglich ersparter Zinsen. Für gemeinnützige Wohnungsunternehmen wird der Zinssatz auf 2'/, v. H., die Tilgung auf 1 v. H. .gesenkt. Bei Förderung des Wiederaufbaues von Wohnungen, die nicht Kleinwohnungen im gesetzlichen Sinne sind, wird nach Ablauf von fünf Jahren die Erhöhung des Zinssatzes bis zu höchstens 5 v. H. Vorbehalten. Hinsichtlich der Grundsätze über die Finanzierung des Wiederaufbaues mit Rücksicht auf die Altbelastung bleiben die bereits früher im Amtsblatt veröffentlichten Bestimmungen in Kraft. Die Anträge auf Gewährung von Baudarlehen sind in doppelter Fertigung nach Vordruck mit Bauplänen und Finanzierungsunterlagen (diese einfach) bei der Gemeindeverwaltung des Bauorts (für Karlsruhe-Stadt wiederum Stadtkämmerei) einzureichen. Die Entscheidung und Auszahlung obliegt der Landeskreditanstalt. Weiter gewährt die Laneskreditanstalt Darlehen für die Instandsetzung vorhandener Wohngebäude, Instandsetzungszuschüsse können z. zt. nicht bewilligt werden. Raubüberfaü in Pforzheim Am vergangenen Mittwoch fiel die bedauernswerte 68jährige Witwe des Justizbeamten Dr. Röder, Frau Helene Röder in ihrer Wohnung in der Bertholdstraßo einem Raubüberfaü zum Opfer und wurde kurze Zeit später mit schweren Verletzungen an Stirne und Mund ins Krankenhaus gebracht; es besteht Lebensgefahr. Als Täterin wurde die unterdessen nach Augsburg geflüchtete 23jährige Lieselotte Koch aus Pforzheim festgenommen. Wie sie selbst aussagte, beging sie die Tat, um in den Besitz eines Pelzmantels und anderer Kostbarkeiten zu kommen. Die Täterin befindet sich im Pforzheimer Gefängnis. W. B. Die Karlsruher Rheinhäfen im März, In der Zufuhr betrug der Gesamtumschlag 84 234 t, in der Abfuhr 29 962 t, insgesamt 1X3196 t. Zu Berg wurden 72 561 t, zu Tal 11 673 t zugefahren. Die Abfuhr betrug zu Berg 200 t, zu Tal 28 762 t. Angefahren wurden: an Kohlen 25 668 t, Kies und Sand 21 305 t, Briketts 15 666 t, Dieselkraftstoff 2929 t, Zucker 2639 t, Roggen 2732 t. Benzin 2551 t, Welzen 2526 t, Mehl 2304 t und Koks 1616 t, während die Abfuhr namentlich Erz (13 552 t), Schnittholz (11 366 t) und Heeresgut (2351 t) umfaßte. N. A. Aus dem Tagebuch der Fäihersfadt Zn Ehren der Präsidentin der Edlnbur- gher Frauenvereine, MIß Anne A s h 1 e y , gab die Stadtverwaltung ln Anwesenheit von Oberbürgermeister T ö p p e r einen Empfang, an dem u. a. die beiden Stadt- rätinnen, Vertreter des Stadtschulamtes, des Wirtsphaftsamtes, der freien Wohlfahrtsverbände und Vertreterinnen der überparteilichen Karlsruher Frauengruppe tellnahmen. Miß Ashley berichtete von ihrer eigenen wohlfahrtspflegerischen Arbeit, die sieh überwiegend auf privater Inititive aufbaue, und ließ sich, nachdem bereits die verschiedensten Besichtigungen von Karlsruher Behörden und Anstalten vorhergegangen waren, noch eingehend von der deutschen Notlage erzählen. Dabei wurden neben den Sorgen auf dem Gebiet der Ernährung und Bekleidung auch das Schul- und das Flüchtlingsproblem behandelt und die Wege geschildert, die aus eigener Kraft versucht werden, um die vielfältigen Aufgaben zu meistern. MIß Ashley stellte in Aussicht, daß sie in England ihre hier gewonnenen Eindrücke publizieren und so zu weiterer Hilfsbereitschaft beitragen wolle. C*. Der frühere Bürgermeister Dr. Frlbo- lin, der 1944 in Warschau gefallen ist, wurde von der Karlsruher Spruchkammer VI in die Gruppe der Mindeihelaste- ten eingestuft. Dr. Fribolin war seit 1. 5. 1933 Mitglied der NSDAP, neben seinem Amt als Bürgermeister, Kreishauptstellenleiter, und zuletzt Stadtkämmerer in Warschau. Die jetzige Verhandlung wurde vom Befreiungsministerium verlangt, um festzustellen, ob der Betroffene materiell belastet sei. Nutznießung lag ln diesem Falle jedoch, nicht vor. tiie oben angeführten Ämter wie auch die Parteizugehörigkeit stellen nach dem Ergebnis der Verhandlung nur eine formelle Belastung dar. Dieser Umstand und die Tatsache, daß der Betroffene nicht mehr am Leben ist, veranlaßten den öffentlichen Kläger zu dem Antrag, das Verfahren einzustellen, dem die Kammer dann auch entsprach, und außerdem für die Einstufung Dr. Fribolins in Gruppe IH entschied. —xe. Diebstähle nahmen zu. Nach dem Polizeibericht für den Monat März wurden 144 schwere und 416 einfache Diebstähle gemeldet, gegenüber 105 schweren und 352 einfachen Diebstählen im Februar. Die Anzahl der Fahrraddiebstähle stieg auf 93, wobei in vielen Fällen an den gestohlenen Rädern einzelne Teile, in erster Linie die Bereifung, abmontiert und die Wracks an entlegene Plätze gebracht wurden. Audi 10 Kraftfahrzeuge wurden als gestohlen gemeldet, und auch hier wurden häufig die gestohlenen Fahrzeuge .demontiert“ wieder aufgefunden. Der Schwarzhandel ging stark zurück. Sehr oft wird die polizeiliche Hilfe bei Tätlichkeiten in Anspruch genommen, insbesondere bei Wohnungs- und Miet- Streitigkeiten. Im Vergleich zum Vormonat ist ein Anwachsen der Zahl ge- schlechtskranker Frauen festzustellen. Der Kriminalpolizei wurden 1115 Neuanzeigen erstattet. In das Gefängnis mußten 208 Personen eingeliefert werden. Die aberwiegende Mehrzahl der verhafteten Männer und Frauen hatten ihren Wohnsitz in Karlsruhe. na. Zur Nachahmung empfohlen. Die Alterengruppe der sozialistischen Jugendbewegung „Die Falken“ in Daxlanden nahm bei einem Gruppenabend zum Freiwilligen Ehrendienst Stellung und beschloß, bei der Schutträumung innerhalb unserer Stadt zu helfen. Der Oberbürgermeister dankte der Jugendorganisation für ihre Bereitwiügkeit und brachte die Hoffnung zum Ausdruck, daß auch die anderen, dem Jugendring angeschlossenen Verbände dem Beispiel der Daxlan- der „Roten Falken" folgen werden, n-t Versammlungstermine der Parteien DVP. Durlach: 11. 4., 14.30, „Pflug“, Jah- reshauptvers. d. Kreisverbandes Karlsruhe-Land. CDU. Daxlanden; 10. 4„ 20.00, „Adler“, 8ff. Vers., Ref. Baur; 19. 4., 19.30, Boni- fatiussaal, öS. Vers., Ref, Baur. KPD. Kommunalvertreterkonf.: 11. 4., 8.00, „Laterne"; Polleltersitz. d. Ortsgr.: 12. 4., 18.00, Parteibüro; Polleltersitz. d. Betriebsgruppen: 18. 4., 18.00, Parteibüro; Durlach: 13. 4„ 20.00, Kl. FesthaUe, öff. Vers., Ref. Wild; Rüppurr: 14. 4., 20.00, „Kaiser Friedrich“, Mltglledervers.; Daxlanden: 15. 4., 20.00, „Sonne“, Mitglieder- vers., Ref. Held; Südwest: IS. 4,, 20.00, „Karishof“, Mltglledervers.; Innen-West: 18. 4., 19.30, Leopoldschüle, Mitgliedervers.! Süd: 16. 4., 20.00, „Auerhahn“, Mitglleder- vers.; Weiherfeld: 18. 4., 20.00, „Dammerstock“, Mltglledervers.; Betriebsgruppen- vollvers.: 18. 4., 9.00, „KLV“, Ref. Klaus- mann. SPD. Forum d. Jugend? 12. 4„ 19.30, „Weißer Berg“, öff, Diskussionsabend; Beiertheim: 10. 4., 20.00, „Löwen“, Mtt- gliedervers.; Durlach: 10, 4., 20.00, „Alte Residenz", Mitgliedervers., Ref. Köbele; Grünwinkel: 10. 4„ 20.00, „Rößle“, Mitgliedervers., Ref. Dr. Gutenkunst; Mühlburg: 12. 4.. 20.00, „Adler“, öff. Vers., Ref. Köbele; Innenstadt: 14. 4„ 20.00, „Nußbaum", Mltglledervers., Ref. Corterler; Weststadt: 14. 4., 20.00, „Felseneck“, Mltglledervers., Ref. Dr. Gutenkunst; Südwest: 15. 4., 19.30, „Hohentwiel“, Mitgliedervers., Ref. Dr. Gutenkunst; Oststadt: 15. 4., 20.00, „Bernhardushof“, öff. Vers., Ref. Corterler; Daxlanden: 16. 4„ 20.00, „Neues Schulhaus", öff. Frauenvers., Ref. Dr. Kappes; Kreiskonferenz: n. 4„ 8.00, „Elefanten“. Aus den Konzert- Es gebührt an dieser Stelle in erster Linie einmal dem Bemühen der Konzertdirektion Hoffmeister, die mit der Verpflichtung namhafter Instrumentalisten und Vokalisten -den. allmählich auf Diätkost angelangten konzertanten Speisezettel Karlsruhes vor allem in letzter Zeit um wirklich Wertvolles bereicherte, besonderer Dank. Nicht zuletzt für die sonntägliche Matinee, die K, Schmitt- Walter, Bariton, und Hubert Giesen, Klavier, in meisterlich vollendetem Einzel- und Zusammenwirken bestritten. Eine den Sänger an „der vollen E Haltung seines Hö- henregisters etwas behindernde kleine Indisposition vermochte den überwältigenden Gesamteindruck der Veranstaltung, an dem der Pianist mit Werken von Debusisy und Albe- jiiz wesentlichen Anteil hatte, in keiner Weise zu schmälern. Nachdem wir vor einiger Zeit Gelegenheit hatten, den Pianisten Klaus B i 1 1 i n g, Berlin, eineir* ausgesprochen exponierten Interpreten moderner Klavierwerke, hier zu hören, war es interessant, sich daraufhin wieder einmal, anläßlich eines Abends des Kulturbundes, mit dem Stil Erika Friesers etwas auseinanderzusetzen. Daß dem technischen Fähigkeiten der jungen Pianistin nichts entgegenzusetzen ist, hat sich mehr als genug bewiesen. Dahingegen möchten wir wünschen, daß sich das heute noch übervital zu nennende Temperament und die über der kräftigen Klangmalerei des Gesamtkomplexes einer Komposition die straffe Konturierung im Einzelnen verlierende Musizier- freude zugunsten einer j^aleren — im Sinne von kultivierter — gezügelten und in klareren und einfachereren Linien sich entwickelnden Spielweise absorbieren möge. Dies trotz höchster persönlicher Anerkennung und trotz Hindemilhs Anweisung für den Spieler seiner Suite 1922: Gleich, wie — Hauptsache, daß... DeT Chopin-Abend Dr Alexander Roedi- t g e i s war insofern äußerst befriedigend, ol* und Vortragsälen ihn ein Pianist vermittelte, der eminent sicheres Können und eine angenehm auffallende Ruhe und Gepflegtheit des Interpre- tierens zeigte. Gleichwohl gelang es ihm nicht ganz, das Packende und Mitreißende Chopinscher Kompositionen in künstlerisch eindrucksvoller Geschlossenheit festzuhalten und damit der Gefahr einer Zersplitterung zu entgehen. Es ist immer erfreulich, junge Talente auf Konzertpodien zu sehen, insbesondere, wenn sie über ein so vielversprechendes Format verfügen wie Erich Andreas, der sich in einer Veranstaltung der Konzertdirektion Ncufeldt mit Werken von Schumann, Mozart und Brahms hören ließ. Da war in technischer Hinsicht blitzende Sauberkeit, überlegene Präzision; in interpretatorischer Hinsicht sehr verinnerlicht, allerdings mitunter etwas zu scharf und übergangslos abgegrenzte Deutung, die — bei Schumann kaum offensichtlich — besonders bei Mozart den Charakter blutloser Nur-Virtuosität annahm. Ansonsten hätte der interessante Abend ein zahlreicheres Publikum verdient. Wenn auch die Interpretation der Trios von Bach und Beethoven im Einzelnen geteilte Meinungen zuließ, überzeugte doch im Gesamten das Pasquier- Trio durch seine absolute Musizierkultur, die graziöse Sicherheit, mit der jeder der Künstler technische Diskrepanzen zu meistern verstand, die klangliche Übereinstimmung und — nicht zuletzt — eben die französischer Mentalität eigene spielerisch#* (nicht verspielte!) Ausdeutung gefühlsansprechender Reflexionen. Daß, diesen Anlagen entgegenkommend, das Werk e ; nes modernen Komponisten, Ri- vlers, zu einem Höhepunkt ohnegleichen wurde, bedarf, obiges beachtend, kaum besonderer Erwähnung. Es war schade, daß der Besuch dieses außerordentlichen Konzertes nur ein sehr spärlicher war. — ck. So einfach es auf'den ersten Blick auch erscheinen mag, einen Abend mit dem Erzählen von Märchen zu füllen, so darf doch nicht vergessen werden, daß gerade diese Art des Rezitierens besonders hohe Anforderungen an den Ausführenden stellt. Und nun Oscar Wilde! Die feine Überlegenheit dieses Geistes, die zutiefst durchklingende tragische Schwerelosigkeit seiner Gestalten und Bilder, die ihm eigene Art des Perslflierens und die immer nur mit wenigen Strichen angedeutete Einbeziehung des Kraß-realen in die Welt märchenhafter Feinsinn-'gkeit: Dies alles kann nur bei ebensolch überlegener, reifer und geistig bis ins Letzt« verarbeiteter Wiedergabe zu voller gehaltlicher Wirkung kommen. Es ist in diesem Sinne erstaunlich und bedarf der Anerkennung, was Katharina Skarin leistete. Daß manche Unsicherheit noch geglättet werden muß, daß auch das gestalterische Moment hin und wieder der Neutralisierung bedarf, blieb angesicht der liebenswürdigen und eindrucksvolle?! Bemühungen der Künstlerin nur am Rande des Gesamteindrucks. Shakespeare-Abend im Munzsaal: Welch eine Fülle von Farben hat doch der große Brite auf seiner Palette zur Ausmalung menschlicher Gefühle und Leidenschaften! Das fein abgewogene Programm stellte sie in eindringlicher Weise heraus und schuf den Genuß, die uns seit frühester Jugend als ganz zugehörig empfundenen Werke einmal wieder leben- d’ges Wort werden zu hören. Tragende Sprecherin war Nora Reinhard, die in den ausgcwählten Dialogen die Frauenrollen und zudem die gesamten Texte auf englisch vortrug. Sie verwandelte sich — schwerste Aufgabe des nachschaffenden Künstlers — sicht- und hörbar ln die Gestalten, deren Gedanken sie wiedergab und ließ sie so vor dem geistigen Auge mit allen Feinheiten erstehen. Zuchtvolle Sprachkultur einer gereiften Persönlichkeit, die ihre Wirkung mit sparsamsten Mitteln und gedämpften Tönen zu erzielen weiß. Willi Höhmann läßt sich Von seinem schönen, vollen Organ zu stark verführen und übersteigert gelegentlich die Lautstärke, ohne damit an Innerer Überzeugungskraft zu gewinnen. Nach anfänglicher Befangenheit gefiel am besten sein Vortrag der Junge Bühne des Bad. Staatstheatersi Eine — gelinde au^gedrückt — mehr als harmlose Ange’egcnheit wie diesen „T-ockenkursus“ als Komödie zu bezeichnen, ist sehr gewagt. Immerhin mag man dem Stückchen zugestehen, ein dankbares Studienobjekt für Schauspieleleven gewesen zu sein; und nachdem es den Theaterakademien schon vor Jahren beinahe gelungen war, ihm auf diese. Art den Garaus zu machen, mußte es nun also anno 1948 noch einmal für eine Studio-Aufführung zum Leben erwachen, um damit — hoffentlich — nun endgültig zu Grabe getragen worden zu sein. Daß die Leitung unserer Staatsbühne jungen Nachwuchsschauspielern, deren Ausbildung heute du-ch das Feh’en einer mit dem Theater Hand in Hand arbeitenden Akademie sehr erschwert ist, die Möglichkeit einer ersten öffentlichen Bewährungsprobe gab, beweist eine erfreuliche und lobenswerte Umsicht. Daneben gebührt der Spielleiterin des Nachmittags, Toni Weidner vom Bad. Staatstheater, für ihre verantwo» tungsvolle und nicht leichte, aber — wie die Aufführung bewies — erfolg-eiche Arbeit volle Anerkennung. Die jungen Darsteller selbst und ihre Lehrer werden sich über ihre mehr oder weniger noch vorhandenen künstlerischen Schwächen, deren Au^g’ei- chung die zunehmende Reife und Büh- Hamlet-Monologe und des Epilogs aus dem „Sturm“. —ck ★ Ein technisches Versehen hatte zur Folge, daß die Rezension in unserer letzten Ausgabe die Glanznummer des Programms im Kabarett Roland verschwieg. Der Hebe-Elastik-Akt Viktoria und William S m i 11 s war gekonnt und meisterhaft dargeboten, ein ästhetische! Genuß, was wir nachträglich gerne feststellen, nenerfahrung mit sich bringen dürfte, selbst im klaren sein; jedenfalls kann man ihnen durchweg bestätigen, daß sie sich, eine solide handwerkliche Grundlage erarbeitet haben und dem Start ihrer Laufbahn voil guter Hoffnung entgegensehen können. Zum guten Gelingen der Aufführung trug auch Wilfried Ottos Bühnenbi’d, eine „zünftige“ Skihütte, bei. Helmut Haag Weiterhin unbeständig Vorhersage des Amtes für Wetterdienst Karlsruhe, gültig bis Sonntagabend: Am Freitag wechselnd, meist stärker bewölkt und einzelne Regenschauer. Höchsttemperatur um io Grad. Mäßige, zeitweise lebhafte Winde aus West bis Nordwest. Am Samstag nach klarer Nacht wieder langsame Eintrübung aus Wösten mit zeitweiligen Regenfällen. Tiefsttemperaturen nachts 1 bis 4 Grad, Tageshöchsttemperaturen am Samstag und Sonntag 14 b!s 16 Grad. Schwache bis mäßige südwestliche Winde. Lokalredakteur: Helmut Haag; Karlsruher Redaktion: Waldstr. 28, Telefon 922 und 923; Anzeigenannahme: Kaiserstr. 69, Telefon 6649; EHlingen: Schöllbronner- Str. 5, Telefon 187 (Buchdruckerei Graf). TROCKENKURSUS/ von Kurt Bortf°ldt Seite 6 / Nummer 40 SÜDDEUTSCHE ALLGEMEINE Freitag, den 9. April 1948 *■ HANDEL UND Querschnitt durch Württemberg-Badens Produktion Stuttgart (SAZ). Umfangreiche Demontagen bei der Maschinenindustrie riefen ln den letzten Monaten einen verschärften Mangel an Werkzeugmaschinen hervor, der in der nächsten Zeit nicht behoben werden kann. Bei der Baustoffindustrie erschwert das Fehlen von Papiersäcken den Versand von Gips und Zement außeroidentlich. Erfreulichere Aspekte bieten sich z. Zt. bei der chemischen Industrie. So konnte der durch das Hochwasser entstandene Rückgang der Sodaerzeugung behoben werden, so daß die vorgesehene Produktion von 7000 Tonnen im Monat Februar erreicht werden konnte. In diesem Monat standen auch erstmals synthetische Fettsäuren für Seifen und Waschmittel zur Verfügung. Durch Zuweisung von tierischen Neutralfetten an Spezialfabriken soll die Qualität der zur Zeit erzeugten Rasierseife verbessert werden. In der Textilindustrie gewährleistet 'die Baumwollversorgung durch den Zweizonenplan eine Beschäftigung der Spinnereien bla Ende März. Durch etwa SS 000 kg Inlandswolle «ollen Notstände bei kleineren Firmen behoben werden. Die Freigabe von Restmengen aus dem WIRTSCHAFT 8000 Tonnen-Kontrakt verbessert weiter dio Lage der voliverarbeitenden Industrie. Bedenklich ist dagegen die Rohstofflage bei der Tabak-Industrie. Man hofft, durch vorgesehene Importmengen die Produktion aufrecht erhalten zu können. , fz. Ausweitung des deutsch - schweizerischen Handels Düsseldorf (SAZ). Deutschland war vor dem Kriege mit einer Ausfuhr von rund 750 Mill. schweizer Franken der größte Lieferant der Schweiz. Nach Kriegsende lief der Handelsverkehr nur sehr zögernd an und der Export in die Schweiz betrug 1946 mit 45 Mill. sfr nur 6°/» der Vorkriegslieferungen. Erst in den letzten Monaten des vergangenen Jahres war ein stärkerer Anstieg des Geschäftes zu beobachten. Insgesamt wurden 1947 Güter im Werte von 133.9 Mill. sfr in die Schweiz ausgeführt, davon 86,9 Mill. im letzten Halbjahr. Demgegenüber blieben die schweizer Exporte nach Deutschland mit 16,3 Mill. weit hinter den deutschen Lieferungen zurück. Zum Handel mit Deutschland wird von schweizer Seite immer wieder eine Änderung des Ex- und Importverfahrens mit den westlichen Besatzungszonen verlangt und betont, daß die heute üblichen Formen des Handelsverkehrs mit Deutsche land einmal schwerwiegende Folgen für die deutsche Wirtschaft haben können. So gibt die ,,Neue Züricher Zeitung“ Stimmen der schweizerischen Wirtschaft wider und schreibt: ,,Es liegt schweize- rischerseits durchaus kein Grund vor* sich länger mit diesen von den Besatzungsbehörden, und zwar vor allem den amerikanischen, eingeführten, umständlichen und teuren Zahlungsmethoden abzufinden. Wir würden es dagegen durchaus verstehen, wenn die schweizerischen •Exporteure, denen heute die tatsächlichen Verhältnisse in Deutschland unbekannt sind, für anfällige Warenlieferungen Sicherstellung der Beträge mittels Bankakkreditiv verlangen sollen. Die Steigerung der deutschen Exporte fällt in eine Periode, wo sich die meisten Märkte auf die durch den Ausfall der deutschen Lieferungen geschaffene Lage eingestellt haben und nicht mehr im gleichen Maße von der deutschen Produktion abhängig sind.“ WK. Bauhilfe für Flüchtlinge Vor den versammelten Vertretern der evangelischen Kirchen der britischen Zone gab Präses D. Koch ein soziales Bauprogramm bekannt, mit dem die Evangelische Kirche von Westfalen einen praktischen Beitrag zur Linderung der Flüchtlingsnot leisten will. Der von Präses D. Koch Unterzeichnete Aufruf fordert jede Kirchengemeinde auf, noch in diesem Jahr ein Kleinsthaus für eine Flüchtlingsfamilie zu errichten. Grund und Boden sollen die Kirchengemeinden bereitstellen. Die Kosten werden ohne Selbst- und Nachbarhilfe auf 4000—5000 Reichsmark veranschlagt. epd Der Sport am Sonntag Fußball: Dberliga. 10. 4. 1948: Bayern München — Ulm 1846; FSV Frankfurt — Waldhof. 11. 4. 1948: Schw. Augsburg — Wacker München; VfB Stuttgart — SpVgg Fürth; 1860 München — Rotweiß Frankfurt; Aschaffenburg — Spfr. Stuttgart; Eintracht Frankfurt — VfB Mühlburg; 05 Schweinfurt — 1. FC Nürnberg; VfR Mannheim — VfL Neckarau. Landesliga, Gruppe Süd. 10. 4. 1948: ASV Durlach — VfR Pforzheim, 15.30 Uhr. 11. 4. 1948: 08 Mühlacker — Phönix Karlsruhe; Knielingen — KFV; Durlach-Aue — I. FC Pforzheim; Weingarten — Dillwei- ßensteiri; Brötzingen — Daxlanden. Bezirksklasse Karlsruhe. Eggenstein — Hagsfeld; Hochstetten — Bretten; Kleinsteinbach — Spfr Forchheim; FrT Forch- heim — Söllingen; Mörsch — Frankonia Karlsruhe; Südsterm Karlsruhe — Berghausen. Um die Kreismeisterschaft Klasse B: FV Malsch — Stupferich; Derdingen — Linkenheim. Handball: Um die Bezirksmeisterschaft. II. 4 . 1948: Viernheim — Oftersheim; Kronau — Durlach. Um die Krelsmelster- ichaft. Malsch — Staffort. S—r. Ringen. Bad. Landespokalringen 1948: ASV Feudenheim — SpV Weingarten (Sa. 19.00 Uhr); ASV Grötzingen — KSV Kirrlach (Sa. 20.00 Uhr in Grötzingen „Ochsen“); SpV Brötzingen — KSV Wiesental (Sa. 19.00 Uhr, Turnhalle Dillstein). In Heidelberg fanden die badischen Jugendmeisterschaften im Gewichtheben statt. Wie auch bei den Senioren konnte der AC Weinhelm mit 1050 kg die Meisterschaft erringen, vor den SpV Brötzingen, der 970 kg erreichte. Die Leistung, die sich aus dem Dreikampf, einarmig Reißen, beidarmig Reißen und beidarmig Stoßen zusammensetzt, ist für Jugendliche eine ganz ausgezeichnete. T. K. * Der Rad- und Kraftfahrerbund Baden hält am Samstag und Sonntag seinen 1. Bundestag in Karlsruhe ab. Die Eröffnung findet am Samstag, um 18.00 Uhr im Hotel „Rotes Haus“, Waldstraße 2, statt. Mit der Begrüßung der Delegierten und Gäste ist ein gemütlicher Abend verbunden, wozu alle Bundes- Vereine von Karlsruhe und Umgebung freundhchst eingeladen sind. Die Bezirksleitung, gez. Zäpfel. Turnen. 10. und 11. April: MTV-Wald- «pielplatz (östl. Parkring), 1. Schülersportfest des MTV, verbunden mit Handball-Blitzturnieren und Staffelläufen. Gotte«dlenstani»lger Evangedische Gottesdienste. Sa. 10. 4. 48. Matthäuskirche ^ 20.00 Wochenschlußfeier. So., 11. 4., Misericordia^ Domini: Albpfarrei: 9.45 Weeber. Geibelstraße 5: 9.00 und 10.00 Schmitt. Markuskirche: 9.30 Seufert; 20.00 Becher. Chri- stuskiTche: 10.00 Löffler? 18.00 Gottesdienst. Matthäuskirche: 9.30 Stuppj 18.00 hl. Abendmahl. Weiherfeld: 8.00 und 9.30 Stein. Wilhelmstr. 14: 8.00 und 9.30 Löw; 18.00 Metzger. Luisenstr. 53: 8.00 Strauß; 9.30 Hauß. Haizingerstr : 8.00 und 9.30 Feßler. Rintheim: 14.00 Fehn. Hagsfeld: 9.30 Steinmann. Rüppurr: 9.30 Schulz. Diakonissenhaus: 10.00 H&mmann. Städt. Krankenhaus: 10.00 Gottesdienst. Erste Kirche Christi Wissenschaftler, Karlsruhe, Richard- Wagneastraße 11. Gottesd. So. 10 Uhr; Mi. 7 Uhr. )( Fomllienonzelgen Erich Friedrich — Anna Friedrich, geb. Wallecek, Vermählte. Karlsruhe, 10. 4. 1948,“ Sophienstraße 54. Alfred Emig, Dipl.-Ing. — Ruth Emig, geb. Seyfried, Vermählte, Karlsruhe, Dre-isamstraße 27. 10. April 1948. Unsere lb., treusorg. Mutter, Groß- u. Schwiegermutter^ Babette Gilbert, geb. Naßner, ist nach schwerem in Geduld ertragenem Leiden, im Alter v. 77 J., am 6. 4. 48 von uns gegangen. Im Namen der Hinterblieb.: Familie Gilbert, Amajienstr. 34. Beerd.: 9. 4. 48, 9.00, Hauptfriedh, Johannes Heid, Postass. a. D., m. lb. Mann, uns. lb. Vater, Schwgv. u. Großv., ist a. 5. 4., im Alter v. 75 J., wohlvorberedtet sanft entschlafen. Beerdigung am 8. 4., 16 Uhr in Oetigheim. Im Namen der trauernden Hinter- bliebenen: Berta.Heid, Karlsruhe, Parkstraße 48. Für die uns beim Tode unseres lb. Vaters, Georg VÖlkle, Bäckermeister, erwiesene Teilnahme danken wir herzl. Für die Hinterbliebenen: Emil Völkle, Khe., Blumenstr. 25. Veranstaltungen Badisches Staatstheater. Sptelplan v. 11.—18. 4. 48. So., 11., 16.00, „Tristan und Isolde", Oper v. Rieh. Wagner. Mo., 12., 19.00, „Die verkaufte Braut“, komische Oper von Fr. Smetana (Kulturbund 7. Reihe). Di., 13., 18.30, „Im weißen Rößl“, Operette von Ralph Benatzky. Mi., 14., 14.00, „Im weißen Rößl“, Operette von Ralph Benatzky (geschl. Vorstellung); 19.00, „Was Ihr wollt“, Lustspiel von William Shakespeare. Do., 15., 18.30, „Don Giovanni“, Oper von Wolfgang Amadeus Mozart (Miete C). Fr., 16., 19.00, „Der Feueivogel“, Ballett von Igor Strawinsky; „Cannina Bu- rana“. Oper von Orlf (Miete A). Sa., 17., 19.00, „Fra Dlavoio“, kom. Oper v. Auber. -So., 18., 14.30, „To$ca“, Oper von Giacomo Puccini» 18.30, „Im weißen Rößl“, Operette von Ralph Benatzky. Karlsruher Kammerspiele, Leitung Erich Schudde, Sofien- str, 35, Tel. 108. Passage-Palast: Samstag, 10. April, 16,00, „Der Mann, der seinen Namen änderte“. Montag, 12. 4., • 19 Uhr „Orpheus ist an allem schuld“, Miete A. Dienstag, 13. 4., 19 Uhr, „Orpheus ist an allem schuld", Miete B. Mittwoch, 14. 4., 19 Uhr, „Orpheus ist an allem schuld“, Miete C. Donnerstag, 15. 4., 19 Uhr, „Der Mann, der seinen Namen änderte“. — Bonifatiussaal: Montag, 12. 4., 19 Uhr, „Urfaust“, Miete E. Freitag, 16. 4., 19 Uhr, ,,Ur- faust“. (k Volkstheater Karlsruhe. Spielpl. im Rheingold-Lichtspielhaus, Mühlburg. Sonntag, 11. 4., 22.30 Uhr, „Manina“, Operette von Dostal. Sonntag, 18. 4., 22.30 Uhr, „Manina“. Eassage-Paflast-Varietd, Passage 20—26, Ruf 4742.. Froh und heiter im Pa-Pa, mit auseries. Künstlern. Fr., Sa. u. So., Beginn 20 Uhr, Nachtkabarett m. Tanz 22 Uhr. Jeden So. Familien- u. Kindervorst, zu ermäß. Eintrittspreisen. Musik u. Tanz in d. Eule. Tägl. geöffnet ab 19 Uhr. Vorverk. tägl. von 11—13 Uhr u. 1 Stunde vor Beg. d. Vorstellg. „Die Kurbel“, Kaiserstr. 211, an der Hauptpost. Ein überragender Erfolg! GreeT Garson und Walter Pidgeon in „Mrs. Parkington“. Die Lebens- u. Liebesgeschichte einer schönen Frau. In deutscher Sprache! Täglich 10.30, 13.00, 15.30, 18.00 und 20.30 Uhr. Sa., So. u. Do. Spätvorstellung 23.00 Uhr. Sichern Sie «ich rechtzeitig Karten! Glorla-Patast, Rondellpäatz, Nach Jahren dar erste große Farbfilm. Bin Millionenfilm, ein Welterfolg. „Caesar und Cleopatra, nach Bernard Shaw. Die Kunst der Fotografie schuf ein Meisterwerk von malerischer Schönheit. Tägl. 12,30, 15,00, 17,30, 20,00, 22,15 Uhr. Vorverk. ab 10,00. (k Pali, HeTrenstr. 11, Tel. 2502. Bis einschl. 15. 4. „Geheimnisvolle Erbschaft“, ein bes. Erlebnis für alle Verehrer d. unsterbl. Erzählkunst Charles Dickens. Tägl. 12,30, 15,00, 17,00, 20,00 UhT. Vorverk. Theaterkasse, Sport-Hörrle u. Katrtenagentur Kahn. (k Atlantik-Lichtspiele, Kaiserstr. 5 (Durlacher Tor). 2. Woche. Der große Erfolg mit dem Farbfilm „Geisterkomödie“. Ein mod., mit Witz und Ironie gemischtes Lustspiel in deutscher Sprache. Anfang: 13,00, 15,00, 17,30, 20,00. Sa. Spätvorstellung 22,15. Vorverkf. tägl. ab 10 Uhr. (k Metropol, Khe-Weiherfeld, Neckarstr. 32, Tel. 951. „Die Jahre dazwischen“. Ein hochdramatischer Liebesfilm. In deutscher Sprache. Beginn: 15.30, 17.45, 20.00 Uhr. So. • auch 13.15 Uhr. Vorverkauf täglich T0—12 Uhr. Rhelngold, Rheinstr. 77, Ruf 6283. Spielzeit vom 9.—15. 4. Im Film „Gefährliche Reise“. Ein Film von einer abenteuerlichen Rerise durch Spanien, in deutscher Sprache. Vorst, tägl. 15,00, 17,30, 20,00 Uhr. So. 13,15, 15,30, 17,45 und 20 Uhr. Auf der Bühne: Gastspiel der Kammerspiele. Sa., 10. 4., 22.30 „Via mala“. Gastspiel des Volkstheaters 50., 11, 4., die herrliche Operette „Nanina“. Vorverk. für Film und Bühne: Wo. 14,00, So. ab 12,30 Uhr. (k Skala Khe-Duriach, Ruf 180. Spielzeit vom 9.—15. 4.: „Der ewige Klang“. Ein Film von Liebe, Eifersucht und Musik. Tägl. 15,00, 17,30 und 20,00 Uhr. So. 13,30, 15,30, 17,45 u. 20,00 Uhr. Vorverk.: Wo. ab 14.30 u. So. ab 12,00 Uhr. (k M.-T., Khe.-Durlach, Ruf 864. „Wiener Blut“, mit H. Moser, Theo Lingen u. a. m. Anfang Wo. 15,30, 17,45, 20,15; So. 14,00, 16,15, 18,30, 20,45. Sa. Spätvorst. 22,15. (k Kammer-Lichtspiele, K.-Durlach, Tel. 91675. Vom 9.—15. 4. „Zwei glückliche Menschen“ mit Magda Schneider, Wolf Albach-Retty. Beginn Wo. 15,30, 18,00, 20,15. So. 13,30, 15.45, 18,00, 20,15. (k Regina-Lichtspiele, K.-Rüppurr, Lützowstr., Ecke Langestr. Ab Freitag, 9. 4., „Der Engel mit dem Saitenspiel“ mit Hans Söhnker, Hertha Fenier, Hans Nielsen u. Erich Pon- to. Wochentags 20 Uhr. Sa. und So., 10. und 11. April, 15 und 17 Uhr für die großen und kleinen Kinder der amüsante Märchenfilm: „Der kleine Muck“. (k Uli Ettlingen. Bis einschl. Donnerstag: „Die Hochstaplerin" mit Sybille Schmitz. Tägl. 19,30. Sa., 17,00, 19,30, 21,30. So. 13,00, 15,00, 17,00, 19,30. Mi., 17,00 Jugendvorstellung. StadthaUe Ettlingen. Samstag, 10. 4., Sonntag, 11. 4., jew, 15 Uhr, „Lausbub und Maikäfer“. Frühlingsmärchen von Gustel Carnier. Vorverkauf: Zigarrenhaus Bekir. Cafä am Zoo! Nach 7-monatiger Abwesenheit spielt für Sie wieder Fred Seitz mit seiner Swing-Band. Mo., Mi., Do. ab 16.30 Tanz. Freitag ab 20.00 Tanzveranstaltung des Point-Club Freitagnachm., Samstagnachm. u. abends u So.-Nachm, u. ab. Unterhaltungskonz, Di. Betriebsruhe. )( Bad. Hochschule für Musik. Sa., 17. 4., 15 Uhr, im Städt Konzerthaus 2. Hochschulkonzert zu Gunsten der Notgemeinschaft. Beethoven: Klavierkonzert Es-dur. Solist: Valentin Rybing. Wilh. Rumpf: Divertimento für Streicher und Pauken. Brahms: Violinkonzert. Solist: E. Jos Cafö Wien — Ihr Abendiokal — Fasanenstr. 6 (nächst der Kaiserstr.). Tel. 8652. Täglich Konzert und Tanz. Sonntags Betriebsruhe. (k Volksbund für Dichtung. Oeffentl. Dichterstunde am Freitag, 16. 4., 19.30 Uhr, Scheffelmuseum. Manfred Kuber: Tiergeschichten. Sprecher: Rita Graun, Näh. Plak. Franz. Impressionisten u. Zeitgenossen (Manet, Monet, Degas, Renoir, C6zanne, van Gogh) in 70 Farbdrucken zeigt Heimatmuseum Ettlingen im Schloß bis 9. 5. Erwachsene 1 RM., Jug. 50 Pfg. Katalog 2 RM. Ausstellung, Museum (u. a. 1848) u. Asam-Gemälde 1732, Sa. 15—17, So. 10,30 bis 12,30 und 15—17 Uhr. Sonderführung. Tel. 190 Die Kurbel-Bühne: Rene E. Weegmann präsentiert: Die große Nachwuchsschau der Kurbel mit vielen Nachwuchskräften, unterstützt von Werner Christ’s Swing-Five, am Freitag, 9. April, 23.15 Uhr. (k Konzertdirektion Heinz Hoffmeister. Festhalle Ettlingen, Do., 15. 4., 20 Uhr, ein Meisterabend froher Unterhaltung. Musik im „Gänsemarsch“ m. Will Glahe u. seinen Solisten, dem v. Funk u. Schallplatte bestens bekannten Orchester u. Siegfried Himmer, Gesang; Eddie Mario, Sprecher. Karten zu RM. 2.— bis 6.—. Vorverkauf: Buchdruckerei Graf, Schöllbronner Str., Zigarrenhaus Krause, Kronenstr. * Konzertdirektion Hans Müller Infolge Erkrankung der Künstlerin muß d. Klavierabend Erika Völtzer, So., 11. 4., 19.30 Uhr, Munz-Saal, aus* fallen. Neuer Termin wird noch bekanntgegeben. Lautenabend Besenfelder So., 18. 4., 19,30 Uhr, Munzsaal. Programm: Aus m. Liederbuch; Aus alten Tagen;• Beliebte heit. Volkslieder; Edchendörff-Lieder z. 160. Geburtstag d. großen deutschen Romantikers. Karten b. Konzertdir. Hans Müller, Kunsth. A. Gräff, Pianol. H. Maurer, Kartenagentur Kahn, Germania-Kiosk u. a. d. Abendkasse. Konzertdirektion Kurt Neufeldt Morgen Klavierabend Adolf Drescher, Samstag, den 10. April 1948, 19.30 Uhr, im Munzsaal, Waldstraße 79. Karten an der Abendkasse. — Elisabeth Stieler, vormals Staatstheater Karlsruhe, spricht Montag, 12. April, 19.30 Uhr, Munzsaal, zum Gedenken der kürzlich verstorbenen Ricarda Huch Lyrik der Dichterin und eine einführende Würdigung von. Ernst Wiechert. — Bruno Lenz (Violine) u.- Dr. Karl Kesselschläger (Klavier) spielen Mittwoch, 14. April, 19.30 Uhr, im Munzsaal. Corel!:: La Folia; Mozart: Violin-Sonate C-dur K.V. 296; Brahms: Violin-Sonate G- dur, op. 78; Beethoven: Violin-Sonate G-dur, op. 30 Nr. 3. „Ludus tonalis“, Hindemith's größtes Klavierwerk, gelangt Donnerstag, .15. April, 19.30 Uhr, im Bonifatius-Saal zur Karlsruher Erstaufführung durch die Pianisten Elisabeth Heidegger, Gabriele Zimmermann, Edgar Trauer und Hans Ulrich Schuchhardt. — Klavierabend Karl Wingler. Samstag, 17. April, 18.00 Uhr, Munzsaal. Bach: Toccata d-moll; Mozart: Sonate £-dur K.V. 576; Beethoven: Sonate d-moll, op. 31, Nr. 2; Chopin: f-moll-Fantasie, op. 49 und Scri- jabin: 24 Pr^ludes, op. 11. — Das Züricher Trio Curt Con- zelmann (Konzertmeister des Züricher Tonhalleorchesters) Violine, Louis Fest, Cello, und Erard Skutnik, Klavier, spielt Samstag, 17. April, 20,00 Uhr, im Bonifatius-Saal. Beethoven: Trio B-dur, op. 11; Mendelssohn: Trio d-moll, op. 49; Brahms: Trio C-dur, op. 27. Amtliche Bekanntmachungen Ernährungsamt Karlsruhe-Stadt. Die Kartenstellen 6 (Mühlburg) und 13 (Oststadt/Rintheim) sind am Sa., 10. 4. 48, wegen Umzuges f. d. Publikumsvericehr geschlossen. Ab Mo., 12. 4. 48, findet für die Kartenstellen 6 u. 13 die laufende Abfertigung nur noch im Ernährungsamt, Otto- Sachsstr. 5 (Haltestelle der Linie 5), Zi. 10 und 11 durchgehend von 8,30 bis 15 Uhr statt. Die monatliche Ausgabe der Lebensmittelkarten ist jedoch wie bisher in den Bezirksstellen. Ernährungsamt Karlsruhe-Stadt Voilsoja für Zuckerkranke. Für d. beabsichtigte Ausgabe v. 1 kg Vollsoja an die Zuckerkranken, d. Empfänger der Krankenzulagekarten 71 sind, wird ein Vorbestellverfahren auf die Krankenzulagekarten 71 d. 113. (114.) Zuteilungsperiode durchgeführt. Als Vorbestellabschn. dient d. Ziffer „71“ dieser -Karte. Zur Annahme der Vorbestell, sind d. nachsteh. Reformhäuser berechtigt: Alpina, Adlerstr. 36; Neubert, Karlstr, 29; Neuleben, Douglasstr. 24; Schnurr, Luisenstr. 63; Lutz, Kaiserallee 7a; Speck-Reiser, Diakonis- senstr, 14; Böser, Durlach, Pfinztalstr. 11. Die Vorbestell, ist durch den Aufdruck d. Firmenstempels auf d. Rückseite d. Stammabschn. d. Karte 71 anzuerkennen. Die Ausgabe erfolgt nach Eingana d. Ware ohne bes. Aufruf durch Entwertung des Vorbestel^'ermerkes. Karlsruhe, 5. 4. 1948. Ernährungsamt Karlsruhe-Stadt Kartoffel bzw. Zucker statt Kartoffeln. Auf den Bezugsausweis f. Speisekartoffeln werden nach Vorratslage f. d. 1. u. 2. Dekade d. 113. Z.-P. aufgerufen: Auf die Abschnf 113/01 der 1. u. 2. Woche *■ je 500 g Rohzucker, zus. also 1000 g f. Verbraucher üb. 3 Jahre. Auf den Abschn. 113/02 der 1. u. 2. ~ je 375 g Rohrzucker f. Verbraucher unter 3 Jahren. Empfänger der Zulaqekarten 60—64 u. 70 erhalten auf jed. Abschn. üb. 1000 g Kartoffeln *=■ 150 g Rohzucker; auf jed. Abschn. üb. 500 g Kartoffeln “ 75 g Rohzucker. Außer d. m. Mengenaufdruck versehenen Kartoffelabschn. werden noch aufgerufen: Für Teilschwer- u. Schwerarbeiter (61 und 62) die Abschn. „Kartoffeln" d. 2. Dekade mit 1000 g, f. Schwerstarbeiter (63) die Abschn. „Kartoffeln" d. 1. u. 2. Dekade mit je 1000 g, für Mittelschwerarbeiter (64) die Abschn. „Kartoffeln“ der 1. Dekade mit 1000 g. Auf diese Abschn. kann ebenfalls 150 g Rohzucker ausgegeben werden. Sofern v. Verbrauchern über 3 Jah- ren auf Kartoffeln verzichtet wird, könn. auf die zusammenhängenden Abschn. 113/01 der 3. u. 4. Woche insges. 500 g Rohzucker abgegeben werden. Bei Ausgabe v. Kartoffeln ist gleichz. der Abschn. 108 d. Karlsruher Haushalt-Beiblattes mit Kennzeichen „3—6 Jahre“, „6—10 J.“, „10—20 J.“ und „über 20 J.“ abzuschneiden. Karlsruhe, 6. 4. 48. Ernährungsamt Karlsruhe-Stadt. Seifenaufruf. 1. Normalverbraucher: Zur BeIieferuntf"fSft*den eingedruckten Mengen werden folgende Abschn. d. Seifenkarte m. Aufdruck 109/112 freigegeben: Für KIstk. der Abschn. 112; für alle übrigen Verbraucher der Abschn. E-Seife 112. Waschpulver und Waschhilfsmittel f. d: 112. Periode wurden bereits im Februar mit aufgerufen. 2. Zusatzverbraucher (Nur f. Karlsruhe-Stadt): Auf Zu- satzsenfenkarte A Abschn. Fs 6 1 Stück Feinseife; Abschn. W 6 2 N.-P. Waschpulver. Auf Zusatzseifenkarte B Abschn. Fs 6 1 Stück Feinseife; Abschn. W 6 1 N.-P. Waschpulver. Die Abschn. für Rasierseife d. Seifenkarte (109.—112. Periode, sowie d. Abschn. f. Seifen u. Waschmittel 111 ./112. Periode behalten ihre Gültigkeit bis zum 30. 4. 48, Für einen evtl, zu erwartenden weiteren Aufruf sind d, Seifenkarten der 109.—112. Periode sorgfältig aufzubew. Die Ausgabe neuer Seifenkarten erfolgt voraussichtlich in der 114 Periode. Der Einzelhandel hat die vereinnahmten Setfen- u. Waschmittelabschn. stets entwertet dem Wirschaftsamt vorzulegen. Die Entwertung kann durch Schrägstrich mit Kopierstift oder Tinte od. Stempelaufdruck vorgenommen werden. Markenart u. -Wert müssen iedoch noch erkennbar sein. Die Bogen m. d. aufgeklebten Marken sind m. d Firmenstempel d. Einzelhändlers zu versehen. Nicht sach gemäße Abrechn, müssen künftig zurückqewiesen werden Wirtschaftsamt Karlsruhe-Stadt. Wirtschaftsamt Khe.-Land Hoover-Speisung für Lehrlinge. Wiederbeginn der Speise ausgabe Di., 13. 4. 48. Vorherige Meldung in d. Aus* . _ _ . gabestellen Mo., 12. 4. 48, zwischen 17 und 19 Uhr unter Kitkempw. Leitung: Wiili. Rumpf. KortM 3, 4» i»-4* i Wfci Yoilega 4 ArljWit» 4 pU»Mei,. Rücklieferungssätzen b. Nau & Co. Garne, Karlsruhe, Am Stadtgarten 15, Tel. 4066. (Eine Minute vom Bahnhof). Keine Wassersuppen fnehr! Manche Zutaten sind knapp Und doch lassen sich sogar die einfachsten Gerichte Suppen u. Eintopf, Breie u Aufläufe, Bratlinqe u. Klos* speisen nahrh. u. sättiqend zubereiten bei Verwendung von brotary-Weizenkost m d. vollen Gehalt der natürl Nähr- und Wirkstoffe des Weizenkorns. IP Hast das Haus Du mal vol'l Gäste, feierst Du mal Freu denfeste, Hochzeit, Taufe einerlei, Friedel-Pudding sei dabei. Rob. Friedei GmbH. Stuttgart-Bad Cannstatt. )( Hartnäckige Verdauungsstörungen werden durch das Einnehmen von Erdkraft Heilerde „innerlich“ behoben. 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Kirschen dch.'Beimischung anderer Früchte äußerst wohlschmeck. Marmeladen. Man sollte zur Mischung mit aus- gespr, süßen Früchten immer eine weniger süße Frucht nehmen. Zwei-, Drei- und Vierfrucht - Marmelade wird nach folg. Einheits-Rezept bereitet: Zutaten: 2 kg gemischte Früchte (entkernt gewogen, mit Kernen oder Steinen 2V* kg), 2 kg Zuk- ker, 1 Normolflasche od. V* Doppelflasche Opekta. Zubereitung nach der einheitl. Kochanleitung. Opekta-Ge- sellschaft m. %. H., Köln- Riehl. )( Interessante Neuigkeit f. Auslandsfreunde. Haben Sie Freunde im Ausland? Dann können wir Ihnen eine interessante Neuigkeit mitteilen, die Ihnen einen wesentlich groß. Nutzen aus Auslandsspenden sichert. Keine Mehrbelastung Ihres Spenders. Keine Sonderkosten. Unser Ziel ist- eine bessere u. zufriedenstellendere Versorg, der deutschen Bevölkerung mit Auslandsspenden. Verlangen Sie nähere Aufklärung v. Omos-Liebesgaben- dienst, Geschäftsst. Stuttgart, Abt. 227e, Stuttgart, Marktstr. 3, Eing. 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