Verordnungsblatt er Jorſt- und Domänendirekkion. IX. Abteilung. — ro. 6 Den 15. Dezember N. 32. 1904. Di een ſtu ach richten — Großh. Miniſterium der Finanzen hat unterm 25. Oktober 1904 den Regiſtraturaſſiſtenten Dominik Falbiſaner bei der Forſt⸗ und Domänendirektion zum Regiſtrator bei dieſer Behörde ernannt; unterm 31. Oktober 1904 den Forſtaſſeſſor Oskar Kurz in Säckingen nach Offenburg verſetzt und dem Forſtamt daſelbſt als zweiten Beamten zugewieſen. Von den Kandidaten, die ſich im Oktober 1904 der Staatsprüfung für den höheren Finanzdienſt unterzogen haben, ſind unter die Zahl der Finanzpraktikanten aufgenommen worden: Otto Grieſer von Wilhelmsfeld, Erwin Hertel von Badenweiler, Eugen Joos von Karlsruhe, Dr. Wilhelm Meier von Karlsruhe, Dr. Auguſt Nimis von Heidelberg, Ludwig Piazolo von Heidelberg, Martin Schneckenburger von Bieſingen, Guſtav Stocker von Villingen. Ernannt wurden mit diesſeitigem Erlaß: vom 5. Oktober 1904 Bureaugehilfe Alwin Göttert beim Domänenamt Emmendingen zum Kanzleigehilfen bei der Expeditur der Forſt⸗ und Domänendirektion; vom 27. Oktober 1904 Forſtpraktikant Dr. Robert Fellner in Chriſtiania zum Gehilfen des Forſtamts Säckingen, Forſtpraktikant Robert Haßler in Triberg zum Gehilfen des Forſtamts Lahr; vom 31. Oktober 1904 Forſtpraktikant Bernhard Stoltz bei der Forſteinrichtung zum Gehilfen des Forſtamts Zell a. H., Forſtpraktikant Chriſtof Becker bei der Forſteinrichtung zum Gehilfen des Forſtamts Langenſteinbach; vom 4. November 1904 Forſtpraktikant Karl Nüß le bei der Forſteinrichtung zum Gehilfen des Forſtamts Graben in Bruchſal, Forſtpraktikant Otto Faudi in Todtnau zum Gehilfen des Forſtamts Lörrach; vom 7. November 1904 Forſtpraktikant Theodor Dittmann bei der Forſteinrichtung zum Gehilfen des Forſtamts Durlach; vom 10. November 1904 Forſtpraktikant Emil Nüßle bei der Forſteinrichtung zum Gehilfen des Forſtamts Schopfheim, Forſtpraktikant Karl Gebhard bei der Forſteinrichtung zum Gehilfen des Forſtamts Buchen; vom 13. November 1904 Forſtpraktikant Wilhelm Reſtle bei der Forſteinrichtung zum Gehilfen des Forſtamts Konſtanz, Forſtpraktikant Emil Miltner beim Forſtamt St. Leon zum Gehilfen daſelbſt, Forſtpraktikant Hermann Walli beim Forſtamt St. Blaſien zum Gehilfen daſelbſt, Forſtpraktikant Leopold Schick beim Forſtamt Wolfach zum Gehilfen daſelbſt; vom 22. November 1904 Forſtpraktikant Kurt Oſtner bei der Forſteinrichtung zum Gehilfen des Forſtamts Rheinbiſchofsheim; vom 7. Dezember 1904 Forſtpraktikant Eduard Ihrig beim Forſtamt Karlsruhe zum Gehilfen des Forſtamts Tauber⸗ biſchofsheim. Etatmäßig angeſtellt wurden: unterm 11. November 1904 Forſtwart Auguſt Hofmaier in Schonach, unterm 16. November 1904 Forſtwart Eduard Schlupf in Falkeuſteig. Von Großh. Steuerdirektion wurde unter die Zahl der Finanzaſſiſtenten wieder aufgenommen: unterm 30. November 1904 Wilhelm Honeker von Frankfurt a. M. 209 Nach Mitteilung Großh. Steuerdirektion vom 2. Dezember 1904 Nr. 35905 ſind auf Grund der im Monat November 1904 ſtattgehabten Finanzaſſiſtentenprüfung folgende Finanzgehilfen in nachſtehender Reihenfolge unter die Zahl der Finanzaſſiſtenten aufgenommen worden: Robert Kurth von Todtnau, Karl Küpferle von Kehl, Guſtav Dittus von Pforzheim, Oskar Keßler von Oberkirch, Adolf Sitt von Pforzheim, Friedrich Enderle von Breiſach, Wilhelm Walter von Lehrbach(Oberheſſen), Karl Epp von Odenheim, Heinrich Brauß von Lohrbach, Hermann Strohm von Freiburg, Georg Schwöbel von Daisbach, Emil Holderer von Wies, Joſef Kreukler von Buchen, Reinhard Wieber von Hauſen, Philipp Glock von Zuzenhauſen, Adolf Ritter von Neckarbiſchofsheim, Johann Frey von Heidelberg, Karl Beichert von Altheim, Pius Fritz von Neuweier, Alfred Saur von Rheinsheim, Martin Fath von Heddesheim, Franz Weber von Schopfheim, Friedrich Raab von Bonndorf, Leo Frank von Nordweil, Eduard Dörr von Illingen, Emil Leichenauer von Waldshut, Wilhelm Schweickert von Flinsbach, Friedrich Stöhr von Moosbrunn, Gottfried Martin von Weiterdingen, Hermann Bucher von Altheim, Emil Sack von Heidelberg, Heinrich Heine von Wiesloch, Wilhelm Metzger von Marthalm(Kanton Zürich), Johann Kuhn von Hettingen, ö Adolf von Bank von Konſtanz, 0 Auguſt Hochadel von Kirchardt, Friedrich Krämer von Marlen, Adam Kuch von Freiburg, 210 und beſtanden. Alfred Konrad von Waibſtadt, Otto Harrer von Hauſach, Rudolf Kraus von Bruchſal, Joſef Stangl von Laufen(Bayern), Theodor Straub von Kuppenheim, Georg Wolf von Weinheim, Joſef Pfeffer von Heiligenzimmern(Hohenzollern), Chriſtian Uhrig von Ottersdorf, Wilhelm Hörner von Freiburg, Hermann Diersperger von Offenburg, Markus Mangei von Untergrombach, Joſef Seitz von Hainſtadt, Willibald Dehoff von Sinsheim, Robert Maier von Bernau, Friedrich Schäfer von Sandweier, Hugo Walch von Rohrbach(Eppingen), Max Schuler von Pforzheim, Alois Hörth von Lauf, Auguſt Mangler von Bruchſal, Otto Fahrländer von Weinheim, Eduard Bundſchuh von Glashofen, Richard Schneider von Hinterlehengericht, Alfons Maier von Baden, Rudolf Litterſt von Karlsruhe, Chriſtian Rahäuſer von Heidelberg. Die mit“ bezeichneten Kandidaten haben auch eine Prüfung in der franzöſiſchen Sprache abgelegt Von Großh. Steuerdirektion wurden unter die Zahl der Fina nzgehilfen aufgenommen: unterm 10. November 1904 Emil Horn von Großrinderfeld, unterm 22. November 1904 Adolf Müller von Ebringen. In der Liſte der Finanzgehilf unterm 14. November 1904 Guſtav Seitz von Karlsruhe, unterm 16. November 1904 Fritz Rößler von Karlsruhe. en wurden auf Anſuchen geſtrichen: 211 Geſtorben ſind: am 23. Oktober 1904 Forſtwart Georg Jockers in Willſtätt, am 23. Oktober 1904 Forſtwart Philipp Kiefer in Aha, am 1. November 1904 Geheime Rat Friedrich Krutina, vorſitzender Rat der Forſt- und Domänen⸗ direktion. Nr. 28767. Bekanntmachung. Der Verband der badiſchen landwirtſchaftlichen Konſumvereine nimmt gebrauchte, gut erhaltene(lochfreie) Düngerſäcke zurück und vergütet: f se d für Kainitſäcke, wenn ſie trocken und längſtens 3 Wochen nach der Entleerung ff! für das Stück. Die Sendungen ſind franko an das Getreidebureau des Verbandes in Mannheim— Binnenhafen zu richten und im Frachtbrief mit der Bezeichnung:„Gebrauchte Säcke leer zurück“ zu verſehen. Von jeder Sendung iſt unter Angabe der Zahl und Art der Säcke an die Forſt⸗ und Domänen⸗ direktion Anzeige zu machen, auf Grund deren dann mit dem Verband unmittelbar abgerechnet werden wird.