*138 Heben werden kann, so findet man dennoch hie «nd da Ortschaften, deren Bewohner ehcils auS alter Gewohnheit, theils auö Mangel ei» 'feiger Vorstände gegen ihre Nachbarn in der gehörigen Benutzung ihrer ganzen Gemarkung -Weit zurük stehen. il Le,rere erinnert man daher an einige bekann. Stämme Eichen Bau« «nd Werkholz, nebst mehreren hundert Leiterbäum, PflugSrdhr, gegen 20 Korben, ferner 1200 Stecken zj SchnhigrS Eichen und 150 Stecken Taunen- Scheitholz, 2oo Stecken Eichen Stokhokz, «ebst Eichen» und Tannen« Oberholz «nd mehreren tausend Wellen unter den in Termino erbstuet werdenden Bedingungen an die Meistdietheu- de« dffentlich versteigert werden, «ad könnet» sich die SreigUedhaber bestimmten Tags Morgens 9 Uhr in Vimheim auf dem Rarhhanfe einfinden, «0 mit dem Ba«> und Werkholz wird der Anfang gemacht »erden. Lorsch den oten April ihn- Areuter. Großherzog!, Heß. Oberförsttttkbttvalttr. Man hat beschlossen auf Dlenstrg nach Ostern, als den lüren dieses ei» Stük Fe« stungslerrain vor dem Rheinthor hielte, dem Zollhaus, und Tags darauf Mitwochs den ! 7ten die l eiden Stücker vor dem Heidelbergerl hör nebst dem darauf stehenden Zoll - und Lachthaus, jcdeSmal NachmUtags z Ubrauf "m Plaz uutrr annehmlichen Bedingnisse» in klgenkhum zu »ersteigern, welches den Siel» gnng-Üebhabern andurch bekannt gemacht wird» Mannheim den zken April istn. Äon grossherzogl. unmiikeibaren Demolition-. Kommissiviis wege,». Vdt.' Waldmann. Pachtanträge. H zu Handschuchkhrim im ober« Doife gelegene Erbbestandsmühle, wird bis den ij. nächsten MonatS April Nachmittags r Uhr in dem WirthShaufe zum Ochsen in Hand, schachsheim vorbehaltlich einer smonatliche» Anheftung«., jm Falle eines annehmlichen Seborhs aber, einer ztägigen amtliche» Ge» nehmigungSfrist, unter annehmlichen Bedin. gangen versteigert. Die Mühle besteht in einem Mahl-Schäl» und Gerstengange, bau« «ine Schwingmühle, im unteren und oberen Stocke befindet sich eine Stube, Kammer und Küche; sie har einen doppelten Speicher; i» dem Nebengebäude ist eine Stallung fürgStük Rindvieh» mit dem dazu gehörigen Futter» platze, worauf oben ein Stübchen, Kämmerchen, «nd eine Küche sich befindet; ferner gehört dazu eine Scheuer, ein gewölbter Keller, 2 Stallungen für ungefähr b Kf.rte, - neue wohlgebaut« Schweinställe, und ein daran liegender Baum.«nd Pflanzgarten. Den etwaigen Steiglnstigen wird solches mit de« Anfügen bekannt gemacht: dass auswärtige Steiger hinsichtlich ihres Vermögens durch obrigkeitliche Zeugnisse hei der Versteigerung sich auSzuweism habe«. Heidelberg den 26KB «Lrz i8Ut Restler», Eberfisin.