Beilage zu Nr. 132 des Landboten. Samstag den 8. November 187V. Vom Kriegsschauplatz. Der König hat ans Versailles unterm 28. Okt. folgenden Armeebefehl erlassen: „Soldaten der verbündeten deutschen Armeen! Als wir vor drei Monaten in's Feld rückten gegen einen Feind, der uns zum Kampf herausgefordert hatte, sprach Ich Euch die Zuversicht aus, daß Gott mit unserer gerechten Sache sein würde. Diese Zuversicht hat sich erfüllt. Seit dem Tage von Weißenburg, wo Ihr zum ersten Male km Feinde entgegentratet, bis heute, wo Ich die Meldung der Ca- pitulation von Metz erhalte, sind zahlreiche Namen von Schlachten und Gefechten iw die Kriegsgeschichte unvergänglich eingetragen worden. Ich erinnere an die Tage von Wörth und Saarbrücken, an die blutigen Schlachten um Metz, an die Kämpfe bei Sedan, Beaumont, bei Straßburg und Paris rc.; jeder ist für uns ein Sieg gewesen. Wir dürfen mit dem stolzen Bewußtsein auf diese Zeit zurückblicken, daß noch nie ein ruhmreicherer Krieg geführt worden ist und Ich spreche es Euch gern aus, daß Ihr Eures Ruhmes würdig seid. Ihr habt alle die Tugenden bewährt, die den Soldaten besonders zieren: den höchsten Muth im Gefecht, Gehorsam, Ausdauer, Selbstverläugnung bei Krankheit und Entbehrung. — Mit der Kapitulation von Metz ist nunmehr die letzte der feindlichen Armeen, welche uns beim Beginn des Feldzuges entgegentraten, vernichtet worden. Diesen Augenblick benutze ich, um Euch Allen und jedem Einzelnen vom General bis zum Soldaten, Meinen Dank und Meine Anerkennung auszusprechen. Ich wünsche Euch Alle auszuzeichnen und zu ehren, indem Ich heute Meinen Sohn, den Kronprinzen von Preußen, und den General der Kavallerie, Prinzen Friedrich Carl von Preußen, die in dieser Zeit Euch wiederholt zum Siege geführt haben, zu General-Feldmarschällen befördere. Was auch die Zukunft bringen möge — Ich sehe dem ruhig entgegen, denn Ich weiß, daß mit solchen Truppen der Sieg nicht fehlen kann, und daß wir unsere bisher so ruhmreich geführte Sache auch ebenso zu Ende führen werden. Wilhelm." Was die Waffenstillstands-Verhandlungen mit den jetzigen Machthabern Frankreichs betrifft, so wird es gut sein, wenn man sich einige Gesichtspunkte gegenwärtig erhält, die in erster Reihe maßgebend sein dürften. Dahin rechnen wir dies: daß die von den Franzosen einzugehenden Bedingungen bereits die Bedingungen des künftigen Friedens im Prinzip, sowie die materielle, namentlich strategische Garantie dafür enthalten müssen, daß die deutschen Waffen im Fall des Scheiterns der Verhandlungen keine ungünstigere Situation haben werden, als im Fall der Fortsetzung des Kriegs. Zweitens scheint es unter allen Umständen unerläßlich, daß die deutsche Armee früher oder später in die Stadt Paris hineinkommt, sei es mit Güte, sei es mit Gewalt. Es ist nicht blos die Racksicht auf die deutsche Armee, deren unsterbliche Thaten einen solchen Abschluß erheischen, sondern die Rücksicht auf den künftigen Weltfrieden und die Sicherheit Deutschlands. Um es mit einem Worte zu sagen: Frankreich fühlt sich nicht besiegt, wenn es nicht Paris besiegt weiß, und Paris fühlt sich nicht besiegt, wenn seine Bevölkerung nicht ihre Besieger mit eigenen Augen sieht und deren eiserne Faust an sich selbst verspürt. Ja es ist kaum wahrscheinlich, daß die Bevölkerung von Paris ihre Niederlage recht erkennen und zugestehen wird, wenn sie nicht an sich selbst die Schrecken des Kriegs erfahren hat. Sie aber, und nicht das französische Volk überhaupt, wenigstens nicht in dem gleichen Grad, war die stetige Triebfeder aller französischen Kriege gegen Deutschland und wird es bleiben. Diese zu brechen oder doch auf lange Zeit niederzuschlagen, muß ein Hauptziel dieses Krieges sein. Wir sind dies der Sicherheit Deutschland, wir sind es unserer Zukunft schuldig. — Wir sprechen diese Worte aus, obgleich — oder vielmehr weil wir uns der menschenfreundlichsten Denkart bewußt sind. Karlsruhe, 3. Nov. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben heute Abend Karlsruhe verlassen, um Sich in daS Hauptquartier Seiner Majestät des Königs von Preußen nach Versailles zu begeben. In der Begleitung Seiner königlichen Hoheit befinden sich der Generaladjutant Generallieute- uant von Neubronn, der Geheime Legationsrath von Ungern- Sternbera. sowie die Flüaeladjntanten, Major von Vogel und Stuttgart, 2. Nov. Das „Südd. Corresp.-Bureau-- meldet, ä. d. München I. Nov.: Von gutunterrichteter Seite wird uns die Mittheilung, die Verhandlungen in Versailles seien so weit gediehen, daß die Südstamen eine gemeinschaftliche Vertretung des deutschen Bundes annehmen. Baden, Württemberg würden Post- und Telegraphenwesen an Deutschland abtröten uud die Eisenbahn-Fahrpläne den Bestimmungen des Bundes nnterordnen. Bayern habe nur Letzteres zugesagt, lieber ein gemeinfames Parlament, sowie das Verhältniß rer deutschen Fürsten zum Bundesoberhaupt, welches den Kaisertitel annehmen dürste, seien die Verhandlungen noch in Schwebe. (F. I ) München, 1. Nov. Die Stärke der mobilen bayrischen Armee, welche sich zur Zeit auf französischem Boden befindet, beträgt 95,000 Mann. In den Garnisonen befinden sich mit Einschluß der im vorigen Monat einberufenen Altersklasse 1849 39,000 Mann, so daß Bayern zur Zeit eine Heeresmacht von 134,000 Mann unter den Waffen hat. Die Ersatzmannschaft zweiter Klasse, in der Stärke von ungefähr 20,000 Mann, ist bisher noch nicht einberufen, auch viele Landwehrmänner der Jahrgänge 1861 und 1862 sind noch beurlaubt. Der Verlust der bayrischen Truppen in den Gefechten am 10. und 11. Okt. bei Orleans ist glücklicher Weise viel geringer, als man anfänglich befürchtete. Todt blieben 11 Offiziere, 16 llnteroffiziere und 100 Soldaten: verwundet wurden 37 Offiziere, 47 Unteroffiziere und 499 Soldaten. Berlin, 1. Nov. Wie wir hören, steht die Verleihung der Feldmarschallwürde, mit welcher unsere prinzlichen Heerführer von dem obersten Kriegsherrn geehrt wurden, auch einem Manne bevor, der eine solche Auszeichnung gewiß im vollsten Maße verdient hat. — Die Seele unserer Kriegführung, General Graf Moltke, der nicht nur die kühnen Pläne in seinem Gehirn gebar, welche eine Welt in Staunen setzen, — sondern sich auch am Abend des 18. August bei Gravelotte an der Spitze der „endlich eintreffenden-- Pommern, dem Feinde entgegenwarf, soll designirt sein, die höchste, in Preußen erreichbare militärische Würde zu empfangen, deren Verleihung nur noch aus Anciennitäts« rücksichten einen kurzen Aufschub zu erleiden haben. — Die Ernennung wird im ganzen Vaterlande gewiß mit Jubel be- grüßt werden, als die einzig mögliche Anerkennung seiner ungeheuren, unvergeßlichen Verdienste. Wien, 2. Nov. Die --Abendpost-- nenntGambetta einen politischen Garibaldi und bemerkt zu dessen Proclamation: Die nächsten Tage werden chie gebührende Erwiderung auf seine Fälschung und sein blödsinniges Raisonnement bringen. Hoffentlich werden dem französischen Volke endlich die Augen aufgehen gegenüber solchen Phrasenhelden, die unvermeidlich mehr Schaden bringen als verlorene Schlachten. Brüssel, 31. Okt. (Fr. I.) Die »Jndep. Belge-- veröffentlicht den Bericht eines aus Metz entwichenen Geniekapitäns, der versichert, Bazaine habe seinen Truppen glauben machen, daß in Paris, Marseille, Lyon und Toulouse vollständige Anarchie herrsche, und daß Ronen und Havre um Unterstützung durch preußische Truppen gebeten hätten, um die Meuterer niererzuhalten. Die Armee von Metz habe schon längst einen Durchbruch bewerkstelligen wollen. Bazaine habe diese Idee immer von sich gewiesen; er sagte: „Erhalten wir uns, damit wir auch in Zukunft die Armee der Ordnung sind.-- — Die „Jndep. de la Moselle-- erschien am 29. mit einem Trauerrand. Neueste Nachrichten. Altbreisach, 4. Nov., 10 Uhr Vormittags. Die Gebäulichkeiten des Fort Mortier medergebrannt und dessen Ringmauer stark beschädigt. Ungeachtet deffen wurde heute früh halb drei Uhr aus demselben wieder auf die Batterien und die Stadt geschoffen, ohne in letzterer bedeutenden Schaden anzurichten. Gegenwärtig wird abermals von beiden Seiten stark geschossen, noch kein Brand und keine Verwundung. Altbreisach, 4. Nov., Mittags. Nach Mitternacht und heute nach 9 Uhr hat das Feuer im FortMortier wieder begonnen. Berlin, 3. Nov. Die Nachrichten über den bisherigen Verlauf der Waffenstillstands-Verhandlungen lassen erkennen, daß Hr. ThierS doch auf einer wesentlich andern Grund- — 560 — Favre. Zugleich macht sich auf französischer Seite eine sehr angelegentliche Einwirkung Englands geltend. Diese Erscheinungen sprechen dafür, daß die jetzigen Verhandlungen nicht so völlig aussichtslos sind, wie man nach dem seitherigen Gebühren der französischen Innen- und Außen-Regierung anzunehmen berechtigt war. Schon die Thatsache, daß dieselben nicht gleich in ihrem Beginn wieder abgebrochen wurden, sondern ihren Fortgang haben, deutet ans eine gewisse gegenseitige Annäherung. — Das Statut für eine allgemeine deutsche Invalidenstiftung, welches auf höhere Veranlassung vom Zentralkomitee rer deutschen Pflegevereine ausgearbeitet worden ist, hat nunmehr die Genehmigung Sr. Maj. des Königs erhalten. Wie verlautet, wird im Einvernehmen mit allen deutschen Regierungen binnen kurzem die förmliche Begründung dieser Stiftung öffentlich bekannt gemacht werden. Versailles, 3. Nov., Vormittags. In Folge der gestrigen Verhandlung hat Graf Bismarck dem Herrn Thiers zum Behuf der Vorn ah me allgemeiner Wahlen in Frankreich einen fünfundzwanzig- t ä g i g e n W a f f e n st i l l st a n d auf d e r B a s i s des a m T a g e der Unterzeichnung bestehenden Statusquo ange- boten. Brüssel, 3. Nov. Aus Tours eingetroffenen Berichten zufolge hatte sich Admiral Fourich on geweigert, die Proklamation vom 30. Okt., die Kapitulation von Metz betreffend, zu unterzeichnen. — Die Uebersiedelung der Regierung ist bevorstehend. — Der Unterpräfekt von Arles hat die dortige Jesuiten-Kongregation aufgelöst, die Jesuiten ausgewiesen und deren Güter eingezogen. General Bourbaki ist in Arras eingetroffen. Es ist unwahr, daß der General genö- thigt sei, Frankreich zu verlaffen. Brüssel, 4. Nov. Pariser Nachrichten vom 2. d. melden: Seit 31. Abends beherrscht große Panik die Bürger Hassen. Die Regierungsmitglieder sind mit ihrem Leben bedroht, und wurden nur durch Ferrh's Energie gerettet. Alle Besitzenden unterstützen die Regierung, die endlich zum Frieden geneigt ist. Amsterdam, 4. Nov. Aus Paris, 1. Nov., über Tours. Gestern, 3l. Okt., fand in Paris eine bewaffnete Kundgebung vor dem Hotel de Bille statt. Die Regierungsmitglieder wurden daselbst gefangen gehalten und ein Wohlfahrtsausschuß und eine Commune der Stadt Paris gebildet, welcher Lorian, Ledru RoUin, Viktor Hugo, Flourens angehörten. Eine am 1. Nov. erschienene Proklamation Trochu's theilt diese Vorgänge mit und meldet außerdem, daß gegen 8 Uhr Abends Trochu, Arago und Ferrh den Händen der Aufständischen durch das 106. Bataillon der Nationalgarde entrissen wurden, während I. Favre, Garnier Pages und Simon gefangen blieben. Heute 3 Uhr Morgens, nahmen die beklagenswecthen Szenen durch das Einschreiten der herbeigeeillen Nationalgarde ein Ende. Dieselbe hatte unter Ferrh'S Anführung die ganze Umgebung des Hotel de Bille be- setzt und nahm die Räumung des letzteren vor. Der Bericht Trochu's schließt: Ein Waffenstillstand ist heute vorgeschlagen worden, welcher mehrfache Vortheile in sich schließt, von denen sich Paris leicht Rechenschaft ablegeu kann, ohne daß es nöthig ist, dieselben hier einzeln aufzuzählen, — und anstatt dies zu würdigen, macht man hieraus der Regierung den Borwurf der Schwäche und des Verraths! Die Ruhe ist heute wieder her- gestellt. Ein Regiernngsdekret verordnet, daß jedes National- garde-Bakaillon, welches außerhalb der gewöhnlichen Dienstzeit bewaffnet erscheint, sofort aufgelöst und entwaffnet wird. Etienne Arago und die übrigen Maires haben ihre Entlassung gegeben; am Samstag fand die Neuwahl der Maires statt. Eine Volksversammlung verurtheilte einstimmig die Ereignisse vom Montag. (Karls. Ztg. [651] Rohrbach. Liegenschasts Versteigerung. In Folge richterlicher Verfügung werden aus der GantmaffederFranz Jakob Ritter Wittwe von Rohrbach die nachverzeichneten Liegenschaften am Freitag den 11. November l. I., Nachmitags 1 Uhr, in dem Rathhaus zu Rohrbach öffentlich versteigert, wobei der endgiltige Zuschlag erfolgt, wenn der Schätzungspreis oder darüber geboten wird. Beschreibung der Liegenschaften. 1 . Ein Wohnhaus mit Scheuer, Stall, Keller und Schweinställen, 28 Ruthen n. M. Hofraum und Bauplatz und 5 Ruthen Garten beim Hause, Anschlag 550 fl. 2 . 7 verschiedene Grundstücke in der Gemarkung Rohrbach zerstreut liegend, 1 Morgen 2 Viertel 24 Rthn. haltend 365 fl. Summa 915 fl. Steinsfurth, den 10. Oktober 1870. Der Vollstrecknngsbeamte: Süß. [688] Die Lieferung von 500 Eigenthumsgrenzsteinen wird am Mittwoch, den 9. November, vormittags 11 Uhr, im Wege öffentlicher Versteigerung vergeben. Muster können im Rathhause eingesehen werden. Siilsheim, den 4. November 1870. Bürgermeisteramt. _Jungmann._ [689] Neckarzimmern. Weinmost- und Traber- Versteigerung. Von dem Heilungen Erzeugniß, st das in dieser Woche : bei sehr günstiger W Witterung einge- M bracht wird, sollen ^ bis Dienstag den 8. November, 11 Uhr Vormittags, TO Ohm (nebst den Träbern) zur Versteigerung unter der Kelter gebracht werden. Steiglustige werden mit dem Bemerken freundlich eingeladen, daß aus denr Keller auch 1868r Wein käuflich abgegeben wird. Den 4. November 1870. Frhr. v. Gemmingen'sches Rentamt. E. Rettich. Für Lehrer! Schulzeugnißbüchlein, neuestes Formular mit vorzüglichem Papier und starken Decken sind vorräthig in der Buchdruckerei von G. Becker in Sinsheim. Grosth. Bad. Gisenbahnen. Fahrplan vom 17. Oktober 1870. Keidetöerg-Iagltfetd. HeidelbergfKth.) Ag. 7. 8 10. 8 8.12 7.23 Heil bronn Abq. — 9.48 12. 7 4.28 Meckesheim 7.55 11.40 3.55 8.10 Iagstfeld 4.40 10.15 12.45 5. Zazenhausen 8. 2 11.50 4. 2 8.17 Wimpfen 4.47 10.22 1. 2 5. 7 Hoffenheim 8. 9 12. 4 4. 9 8.25 Rappenau 4.59 10.34 1.35 5.19 Sinsheim 8.17 12.25 4.17 8.34 Babstadt 5. 6 10.41 1.50 5.26 Steiusfurth 8.24 12.40 4.24 8.41 Grombach 5.15 10.50 2.10 5.35 Grombach 8.40 1. 7 4.39 8.57 Steinsfnrth 5.28 11. 3 2.32 5.48 Babstadt 8.49 1.25 4.48 9. 7 Sinsheim 5.35 11.10 2.50 5.55 Rappenau 8.57 1.45 4.56 9.14 Hoffenheim 5.42 11.17 3. 6 6. 2 Wimpfen 9. 9 2. 7 5. 9 9 24 Znzenhausen 5.49 11.24 3.16 6. 9 Iagstfeld Ank. 9.38 2.55 5.25 9.85 Meckesheim 5.58 11.40 3.34 6.20 Meckesheim-Würzöurg. Meckesheim Abg. 4.52 10.55 3.54 8.10 Wllrzburg Abg. — 6. 10.20 5.10 Neidenstein 5. 6 ,1. 8 4. 6 8.24 Mosbach 4.45 10.20 2.20 9.10 Waibstadt 5.14 11.18 4.13 8.33 Neckarel; 4.51 10.28 2.27 9.17 Helmstadr 5.24 11.29 4.22 8.43 Asbach 5. 8 10.47 2.44 9.34 Aglasterhansen 5.34 11.39 4.31 8.52 Aglasterhansen 5.17 10.56 2.53 9.43 Asbach 5.43 11.49 4.40 9. 2 Helmsradt 5.25 11. 5 3. 1 9.51 Neckarclz 6. 12. 7 4. 57» 9.19 Waibstadt 5.35 11.15 3.10 10. 1 Mosbach 6.15 12.25 5. 5 — Neidenstein 5.42 11.23 3.18 10. 8 Wiirzburg Ank. 10.10 4.45 8.40 — Meckesheim Ank. 5.53 11.35 3.29 10.19 Redigin, Druck und Sler!