Ratgeber für Haus- und Landwirtschaft Beilage zum Landboten (Ginsheimer Zeitung) =-sj—-= E g«aa rftSBS«S ---------- - , ■ ====== '■ 1 ■ - =-=-^ =3=a p —■■■■■■ m _| i f» i n i | i n> m».i.i a.i. 'i~' '•i'iTrr-r.'rr.n.^ir Feldbau Das Erkennen der Kalkarmut des Bodens. Gewisie Unkräuter zeigen ne an. Für den Landwirt ist es von großer Wichtigkeit, darüder unterrichtet zu sein, ab der Boden seines Äckerlandes über genügenden Kalkvorrat verfügt. Tenn der Kalk ist ein ebenso wichtiger Nährstoff der Nutzpflanzen wie Kali, Phosphorsäure und Stickstoff. Aber noch viel wichtiger imrd er durch seine chemischen Eigenschaften, überschüssige Säuren im Boden zu bilden und ihn vor dem Versauern zu bewahren. Er sorgt dafür, daß der Zustand des Bodens normal, gewissermaßen im Gleichgewicht bleibt. Schwindet der Kalkgehalt im Boden immer mehr, dann treten häufig genug auf den Feldern selbst bei sonst ausgezeichneten Betrieben plötzlich schwere Mißerfolge in der Entwicklung der Nutzpflanzen auf. Und nur zu häufig werden kleinbäuerliche Betriebe von solchen Schädigungen getroffen, die sich der zwar humusreichen, aber kalkarmen Waldstreu meistens bedienen. Tiefer Dünger führt dem Acker zu viel Kohlensäure erzeugende Pflanzenstoffe zu, während der Kalkgehalt derselben viel zu gering ist. Man kann daher da. wo dieser Dünger fast durchweg Jahr für Jahr angewandt wird, überall mit einer raschen Abnahme des Kalkes im Boden rechnen. Dagegen wird dem Boden eine ansehnliche Menge Kalk wieder zugeführt, wenn er mit Stalldünger gedüngt wird, dessen Streumaterial aus Stroh besteht. Abor der Landwirt sollte es gar nicht so weit koinmen lassen, bis plötzlich schwere Schädigungen seiner Aecker in einem Umfange auftreten, der ihn nur allzu kräftig an die Versäumnis, seine Felder zur rechten Zeit zu kalken, erinnert. Um so unangenehmer ist andererseits auch die Erkenntnis, daß eine alsbaldige Heilung der Kalkarmut nur äußerst schwierig herbeizuführen ist, daß also die Ernte des betreffenden Jahres schwer geschädigt bleibt. Ja, es dürften vielfach noch Jahre vergehen, bis das gestörte Gleichgewicht durch eine ausreichende Kalkung wiederher- gestellt ist. Auch hier ist Vorbeugen einer stetigen Bodenentkalkung jedenfalls entschieden besser und leichter als ein nachträgliches Heilen. Um nun dem Landwirt zur Beurteiluiig des Kalkzustandes seiner Aecker Hilfsmittel an die Hand zu geben, hat man einfache Untersuchungsweisen und ebenso einfache Nntersuchungsapparate ersonnen. Aber so wertvoll diese Hilfsmittel auch sein mögen, so ist es nicht jedem Landwirt gegeben, sich mit solchen Dingen abzugeben. Dazu feküt ihm die Gediild und auch der Glaube an die Richtigkeit dieser Methoden. Run steht dem Landwirt in den Unkräutern seines Ackers ein ebenfalls höchst einfaches Mittel zur Verfügung, jederzeit Veränderungen des Kalkzustaiides des Bodens festzustellen, ein Mittel, das keinerlei Mühe und Umstände erfordert, sondern nur eine gute Beobachtungsgabe voraussetzt. Dem aufmerksamen Beobachter entgeht es nicht, daß je nach der schwächeren oder stärkeren Entkalkung des Bodens gewisie Unkräuter verschwinden, andere dagegen in größerer Menge auftreten. Dieses Auftreten einzelner Pflanzenarten in der Natur zeigt sich in einer immer wiederkehrenden Bestimmtheit, daß man schon seit alters von kalkkiebenden und kalkabholden Pflanzen spricht. Namentlich die letzten spielen bei der Beurteilung der Kalkarmut des Bodens eine besondere Rolle. Prof. Dr. Eichin- ger hat in seiner interessanten Schrift „Die Unkrautpflanzen des kalkarmen Ackerbodens" etwa 30 Unkräuter als sog. „Leitpflanzen" zu diesem Zwecke auf Grund sorgfältigster Beobachtung zusammengestellt. Von ihnen seien einige der bekanntesten erwähnt: Hasenklee, Sandstiefmütterchen, Hederich und der ihm nahestehende Acker- schöterich, kleiner Sauerampfer, Rckerhundskamille, Saat- Wucherblume und Kleine Quecke. Vor allem wird nun dem Landwirt daran liegen, nicht erst den äußersten Kalkmangel — der ihm ja oft in andrer Weise unangenehm gnug entgegentritt — an dem Unkrautbestand seines Feldes zu erkennen, sondern vor allem den Beginn der Kalkverarmung sicher festzustellen. Da wird er wohl nicht immer alsbald ausgeprägt kalkfeindliche Unkräuter auf seinem Felde antreffen, sondern auch solche, die diese Eigenschaft weniger stark hervortreten lasten: Es kann auch Vorkommen, daß eine Ackerfläche natürliche Unterschiede im Kalkgehalt des Bodens, aber auch Stellen auszuweisen hat. wo bei früherer Kalkdüngung stärkere Kalkreste zurückgeblieben sind. In solchen Fällen würde eine flüchtige Betrachtung zu falschen Schlüssen führen. Ueberhaupt ist es von großer Wichtigkeit und daher unbedingt notwendig, daß man stets das Gesamtbild des Unkrautbestandes eines Ackers bei der Beurteilung seines Kalkzustandes in Betracht ziehen muß. Es kommt stets aus die Menge, in der gewisse Unkräuter erscheinen. niemals aber auf ihr vereinzeltes Auftreten an, das von Zufälligkeiten abhängig sein kann. Der Landwirt, der sich eingehend mit der Unkrautflora seiner Gemarkung und insbesondere mit der seiner Aecker beschäftigt, wird bald eine gewisie Sicherheit in der Beurteilung des Kalkzustandes seines Bodens erlangen und daher in der Lage sein, beizeiten dem sich einstellenden Kalkmangel zu steuern. Zu seiner Orientierung über diese an sich sehr interesiante Angelegenheit sei ihm die lehrreiche, bereits erwähnte Schrift des Profesiors Tr.- Eichinger (Kalk-Verlag. Berlin V 02) bestens empfohlen. Pflugkörperformen. Einen Gärtner kann man sich ohne Spaten nicht vor- flellen und eine« Landwirt nicht ohne Pflug. Darum werden beide Geräte auch oft zum Symbol ihrer Gewerbe erhoben. Trotzdem muß man sich eigentlich wundern, wenig die Teile des Pfluges und ihre Verrichtungen beim Durchschnittslandmann bekannt sind, so daß die Ursache etivaiger Störungen nicht immer mit Sicherheit erkannt und behoben werden kann. Ein Pflug besteh: gewöhnlich aus 3 Teilen: 1, dem Pflugkörper, 2. dein Pstuvbaum (oder Gründel), 3. der Zugvorrichtung. An einem Pflugkörper unterscheidet man u. a. die Schar, die den Erdbalken wagrecht vom Untergrund abichue.det, d-is Streichblech zu>n Wenden und Mischen des Bodens, die Sohle, mit der das Ganze unten aufliegt und wodurch es seinen Halt bekommt, und die Griessäule, die alle vorgenannten Teile unter sich und mit dem. Pflugbaum verbindet. Oft sind auch Sohle und Griessöule «oder Anlage) aus einem Stück hergestellt, leichter Boden I — Streichblech, II — die Schar, III — Sohle IV — Griessäule. Um auf schlverem Boden den Pslugstreifen senkrecht ao- zuschneiden, ist in der Mitte des Gründels noch ein Messer (oder Sech), manchmal auch ein Radsech, angeschraubt. Die vordere Unterstützung des Pflugbaumes geschieht am besten durch eine zweirädrige Karre, auf der zum sicheren i- ' i - S.* . M. - .2**. £ • Einstellen des Tiefganges ein Stellrahmen, aufgenietet ist. Die Räder dieses Vorgestelles sollen bei der Arbeit immer senkrecht stehen und geradeaus laufen, da sonst viel Zugkraft unnütz verschwendet wird,-und die Furchenbreite soll mit der Schneide der Schar übereinstimmen, sie kann aber auch etwas breiter sein. Je nach den vorliegenden Bodenverhältnissen ändern sich nun Schar und Streichblech in ihren Formen und Ausmaßen. Für leichten Boden wählt man eine sehr steile Pflugkörperform mit hohem Unterkörper (sogenannte Ruchad- los), die allerdings kraftzehrend sind, weil sich bei der Arbeit der lockere Boden vor dem Stteichblech zusammenschiebt (Bild 1). Ist der Boden schon etwas klebend oder wechselt er häufig, so nimmt man ein mittelstestes Streichblech und eine spitzwinkligere Schar. Bei noch schwererem Lehm wird die Schar spitzkeilig ausgezogen und das Streichblech schraubenförmig gewunden, während es bisher immer noch zylindrisch war (Bild 2). Bei feuchter Beschaffenheit des Erdreiches bleiben dann die Streifen zusammenhängend liegen. Bei der Moorkultur und zum Umbruch von Neuland hat sich schließlich noch eine flach wendende Form mit langer Anlage und verstellbarer Streichschiene eingeführt. Diese krümelt den Boden nicht, sondern legt ihn kammförmig .ungebrochen, in „rauher Furche" bieder. Ein Vorschneider ist bei dieser Form nichl nötig, weil der langgestreckte Körper leicht in den Boden eindringt (Bild 3). Da also jede Bodenart ihre besonders geformten Pflugkörper benötigt, so kann es einen Universalpflug für alle Verhältnisse eigentlich nicht geben. Tragen manche Modelle doch diesen Namen, so können sie in ihrer Universalität nur für mittlere Bodenverhältnisse Geltung haben. Die Schwarzbeinigkeit der Kartoffel. Starke Niederschläge leisten dem Auftreten der Schwarzbeinigkeit bei Kartoffeln großen Vorschub. Es handelt sich be: dieser Erscheinung um eine sogenannte Staudenkrankheit; ganze Stauden oder auch einzelne Stengel beginnen zu welken, rollen die Blätter, namentlich die oberen, ein und verfärben sich. Wenn wir solche Stengel herausziehen, so finden wir, daß sie an; Fuße braun oder schwarzgefärbt und weich geworden sind. Diese Stengelfäule wird von verschiedenen Bakterien hervorgerufen. Meist sterben solche erkrankten Stauden bereits vor dem Ansetzen der Knollen ab. Mitunter kommt es aber auch zum Knollenansatz; derartige Knollen sind mehr oder weniger mit Faulstellen behaftet. Auf diese Weise kann die Krankheit ins nächste Jahr und auf andere Felder übertragen werden, wenn wir die Knollen zur Saat benutzen. Allein dies ist nicht die einzige Ansteckungsmöglichkeit. Die Bakterien befinden sich im Boden und können hier auf allerlei Wegen in die ausgelegten Knollen gelangen (Verwundungen durch Mäusefraß, Schneiden der Knollen). Auch wenn die Kartoffeln nicht -schnell auflaufen, können durch Engerlinge, Drahtwürmer usw. hervorgerufene Verletzungen die Eingangspforten für die Erreger bilden. Daß bei starkem Auftreten die Krankheit recht große Verluste bringen kann, liegt auf der Hand. Die Bekämpfung geschieht in erster Linie durch Auswahl von vollkommen einwandfreiem Saatgut, alle Knollen mit Faulstellen und Verletzungen müsien peinlich genau ausgelesen werden. Um eben Verletzungen überhaupt M vermeiden, wird man am besten vom Shneiden des Saatgutes absehen. Auch ist der Vernichtung der Bodeninsekten eine größere Beachtung beizumesien; in diesem Zusammenhänge verdient der Schutz der insektenfressenden Vögel besonders hervorgehoben zu werden. Doch damit ist es allein noch nicht getan. Ein recht wirksames Mittel metet sich uns in dem Entfernen der erkrankten Stauden mitsamt den anhängenden Knollen bereits vor der Ernte. Man warte damit aber nicht zu lange, denn einmal sind, r ^rj; er§ ^i Kartoffeln mit schnell absterbendem Kraute solche erkrankten Pflanzen schwer kenntlich, dann aber liegt auch die Möglichkeit vor, daß erkrankte Knollen be- rests stark m Fäulnis übergegangen sind und den Bod-"i auf d:ese Weise infiziert haben. Obst- und Gartenbau Dichte Saat. Bei jeder Aussaat, sei es ins freie Land, in den Ver- stopfkasten oder in den Blumentopf, besteht die Gefahr zu dichter Saat. Für den wenig Geübten ist das Legen der einzelnen Samenkörner dringend zu empfehlen. Der Abstand ist 1 Zentimeter. Das Verstopfen (Pikieren) auf einen weiteren Abstand ist dann erst nötig, wenn Sie Pflänzchen sich beengen. Bei breitwürfiger Saat muß das Verstopfen erfolgen, wenn die Pflänzchen außer den Keimblättern- zivei entwickelte Laubblätt- chen tragen. Bei den leinsamigen Blumen muß das Verstopfen sehr zeitig geschehen, da diese stets zu dicht stehen. Je nach der Entwicklung muß das Verstopfen wiederholt werden, wobei die Abstände stets entsprechend größer zu nehmen sind. Bei den meisten Sämlingen ist das Verstopfen mit der Hand nicht möglich, weshalb man sich eines kleinen Hölzchens bedient. Das Nähere zeigt die Abbildung. Zu dem Pekierholz nimmt man ein Holzstäbchen, spitzt es an einem Ende zu, während es am anderen Morgen spanähnlich abgeplattet und mit einem Kerbschnitt versehen wird. Die Pinzette ist ebenfalls ein spanähnliches Stäbchen, das auf der einen Seite etwas eingespalten wird. Ein Querhölzchen sorgt dafür, daß der Spalt etwas geöffnet bleibt. Vorsichtiges Umgehen, Geduld und eine ruhige Hand sind' nötig. Stehen die Pflänzlinge fest, so werden sie mit einem Zerstäuber angefeuchtet. Auf keinen Fall darf gegossen werden, selbst wenn es mit einen: Kännchen mit feinster Brause geschehen würde. Der Topf over der Ver- pflanzkasten wird dann mit einer Glasplatte bedeckt. In der feuchten Luft geht das Anwachsen und die Weiterentwicklung schnell vonstatten. Nach Bedarf ist vorsichtig zu lüften und die Wasserperlen sind von der Glasscheibe abzuwischen, denn allzuviel Feuchtigkeit könnte leicht Fäulnis Hervorrufen. Berühren die Pflänzchen die Glasscheibe, so legt man unter diese eine Erhöhung. Die dadurch eintretende Lüftung sorgt gleichzeitig für ein Abhärten der Pflanzen. Bei Verwendung eines Saatkästchens muß vor allem für guten Abzug durch Ueberdecken der Abzugslöcher mit Scherben gesorgt werden. Bevor mit dem Verstopfen begonnen wird, muß die Erde sich gut gesetzt haben. Mit einem Brettchen wird dann die Fläche augedrückt und leicht angebraust, denn in trockene Erde, die ja viel Sand enthält, kann man nicht verstopfen. Die Feinarbeit des Einbringens so zarter Keimlinge kann nur in feuchter Erde geschehen, wobei die erwähnten Hilfsgeräte, Verpflanzhölzchen und Pinzette unentbehrlich sind. Die Jungpflänzchen müsien fast bis an die Keimblättchen ins Erdreich kommen, das gut angedrückt werden muß. Die Pflänzchen dürfen auf keinen Fall „in der Luft hängen". Vieh- und Geflügelzucht Aufzuchtskasten für Putenküke«. Viele Geflügelhaltungen in Stadt und Land würden weit nutzbringender arbeiten, wenn der Züchter selbst mit Hand anlegen, d. h. die vielen kleinen Notwendigkeiten, die auf dem Geflügelhof gebraucht werden, mit eigener Hand Herstellen würde. Meist gehört kein besonderes Können hierzu, denn schön 'brauchen diese Geräte nicht auszusehen, die Hauptsache ist, daß sie praktisch und billig sind. Und billig sind sie, wenn sie der Züchter selbst aus vor- hanoenem Material Herstellen kann. Der abgebildete Aufzuchtskasten für Putenküken ist in den Abendstunden geschaffen worden, und das Material, das Verwendung gefunden hat. war vor Jahren auf einem Abbruch für wenig Geld erstanden. Lediglich die Drahtgaze, mit der der Türrahmen ausgefüllt ist, wurde neu gekauft, sie kostete aber nur wenige Pfennige. An die beiden Längsseiten wurden, um dem Kasten, ein gefäl- ligeres Aussehen zu geben, ein paar Deckleisten genagelt. Das Dach besteht teilweise — wie auch aus der Abbildung ersichtlich ist — aus einem alten Fenster, das aus Zwecö mäßigkeitsgründen zum Aufklappen eingerichtet ist. Weitere Angaben dürften sich erübrigen, da aus der Ab- bildung alles Nähere ersichtlich ist. Erwähnt sei noch, daß dieser Kasten den alten Pute« auch zum Brüten angewiesen werden und anschließend hieran Mutter und Kindern zum Aufenthalt dienen kann. An kalten, regnerischen Tagen steht dieser Auß- zuchtskasten in einem Schuppen, sonst im Freien. Rr. 66. Jahrgang 1928. Der Laadbote * Sinsheim» Zeitung. Samstag, den 17. März 1928. Zur Konfirmation Die „erste Uhr“ ist der brennende Wunsch jedes Kindes. Bietet nicht die gegenwärtige Festzeit die beste GelegenheitdiesenWunsch zu erfüllen. in meinem Geschäft finden Sie geeignete Konfirmanden- Uhren für Knaben und Mädchen zu mäßigen Preisen. Konfirmanden-Uhren filr Mädchen von 15.— an „ „ „ Knoden von 14.— an Alpina-Ubren-HaasSchich Sinsheim u.Bad Rappenau Billigste Rasierklingen Prima Siahl Feinster Schliff Sensationelles Angebot Klelnverkaui zu Grossistenpreisen 3 Packungen (30 Klingen) . . RM. 3.75 6 Packungen (60 Klingen) . . RM. 6.75 I franco Ihr Haus. B-Stellungen durch Post- I anweisung oder Nachnahme 30 Pfg. mehr ! und Angabe genauer Adresse. Wenn Ware nicht zufriedenstellend, Geld zurück Gustav A. Hund ka“ Baden Wiederverkäufer gesucht. .. . -.in. Inserieren heißt interessieren. MtMkdimft! Neue Wege — s. Herren u. Damen Jeder Ist Käufer I Aul. u. 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