Ratgeber für Haus- und Landwirtschaft Beilage zum Landboten (Sinsheimer Zeitung) — ■.. '-- i —— — . - . . .> > — --- . ■ —■«— -s=3« 1 Das Keimen der Samen Das Keimen der Samen gibt uns einen Einblick in eine der zahlreichen Wunder der Natur, in das Werden neuen jungen Lebens der Pflanze. Das Keimen ist eine immer wiederkehrende Verjüngung der Lebewesen, ähnlich der Geburt der Tiere, einer Parallel-Erscheinung der Keimung. Zur Beobachtung dieses interessanten Vorgangs eignet sich die Bohne schon wegen ihrer Größe ganz vorzüglich. Mit ihr lassen sich interessante Keimversuche anstellen. Wir beginnen unsere Versuche damit, daß wir einige Boh- nen etwa zwölf Stunden lang ins Wasser legen. Nach dieser Zeit sind die Bohnen stark angeschwollen. Die Samenhülle, die vorher die Samen fest umschlossen hatte, läßt sich dann leicht ablösen. Bei einer Bohne entfernen wir vorsichtig diese Haut um festzustellen, daß jene aus zivei gleichen Teilen, den sog. Keimblättern, die an einer Stelle nur ganz lose miteinander verbunden sind, zusammengesetzt ist. Zwischen ihnen befindet sich der eigentliche Keim, der aus einem Stielchen mit zwei winzigen Blättern besteht und dessen unteres Ende bereits das Würzelchen erkennen läßt. (Abb. 1.) Wie zart und fein sind jedoch diese Keimgebilde und wie notwendig ist es, daß sie durch die lederartige Samenhaut sowie den Keimblättern vor äußeren Einflüßen geschützt werden! Was die zwei großen Keimblätter für den Keim zu bedeuten haben, wird uns zunächst durch nachfolgenden Versuch ohne weiteres klar. Wir benutzen zu diesem V' stiche ein durchsichtiges Masgefäß mit etwas weiter Oessnung, füllen es etwa Zweidrittel mit reinem Wasser und verschließen es mit einem Korkstopfen, auf dessen Unterseite wir eine von den gequollenen Bohnen mit einer Stecknadel vorher befestigen. Das Gefäß wird ins warme Zimmer gestellt, wo wir die Bohne bequem beobachten können. Gleichzeitig legen wir drei Bohnen in die Erde eines Blumentopfes und stellen ihn ans Fenster. Bald sehen wir das Würzelchen bei der Bohne im Mase sich entwickeln und nach unten wachsen, es ivird von Tag zu Tag länger und wenn es 3 Zentimeter lang gediehen ist, entstehen auch schon zahlreiche Seitenwürzel- chen. Und das geschieht alles über dem Wasser. Es besteht also nicht die Möglichkeit, daß das Wasser dem Wurzelwerk irgend welche Nahrung zuführt. Die Vermutung liegt nahe, daß nur die beiden Keimblätter des Samens Baustoffe den Wurzeln zur Verfügung stellen. Daß diese Versorgung der Wurzeln und später auch des oberirdischen Tells der Pflanze tatsächlich durch die Keimblätter geschieht, zeigen uns die nachfolgenden Versuche, die wir an den drei Bohnen in dem Blumentopf anstellen wollen. Wir laßen diese Bohnen unbehelligt keimen und wachsen, bis sie 4—5 Zentimeter hoch gediehen sind. Wir beobachten zunächst, daß der Stengel der drei Bohnen merkwürdigerweise zuerst in einem nach oben geschlossenen Bogen sich über die Erde erhebt und sich dann (Abb. 3), wenn das ganze Wurzelwerk festen Fuß im Boden gefaßt hat. streckt. Dabei hebt der Stengel die beiden noch an einander geschlossenen Keimblätter ebenfalls aus der Erde. Nun breiten sich die Keimblätter aus. der Stengel hebt die zwei Einen Blätter empor, bald ergrünen sehr rasch alle oberirdischen Teile, auch die Keimblätter (siehe Abb. 4). Das dürfte der richtige Zeitpunkt sein, der einen Bohnenpflanze ein Keimblatt, der andern beide Keimblätter wegzunehmen, während die dritte Pflanze ihre Keimblätter behält. Nun pflegen wir die Pflanzen weiter und beobachten sie noch etwa 14 Tage. Zu unserem Erstaunen werden wir festestllen, daß die Entwicklung der drei Pflanzen recht verschieden von statten geht. Nur die eine Bohne, die die beiden Keimblätter noch trägt, wächst freudig weiter und hat bereits die anderen bedeutend überflügelt. Aber halten wir die zurückgebliebenen Pflanzen weiter fest im Auge; wir werden bild beobachten können, daß sie trotz ihres gesunden Aussehens nicht vom Fleck kommen wollen. Der Schluß für diese nicrkwürdige Erscheinung liegt nahe; es fehlt den beiden Pflanzen an der nötigen Nahrung, an den Baustoffen, die, wie wir uns bei der wüchsigen, unversehrt gebliebenen Pflanze überzeugen können, fcie_ beiden Keimblätter aus ihrem reichen Vorrat an Stärkemehl bereitstellen. Mil der fortgesetzten Abgabe dieses Stoffes an die junge Pflanze schrumpfen die Keim- Etter zusehends zusammen, werden runzelig (Abb. 4) fallen nach Erfüllung ihrer Aufgabe ab. Das gänz- oder teilweise Fehlen der Keimblätter bei den beiden Ederm Pflanze« kann mx bk alleinige Ursache ihrer Wachstttmsstorung sei». Die verschiedenen Versuche überzeugen uns auch, daß nur Wasser und Wärme imstande sind, die im Samen ruhende Pflanzenanlage zur Entwicklung zu bringen, ihr Keimen zu veranlassen. Wir konnten auch noch sehr schön beobachten, wie die Teile der Pflanze, sobald sie sich über die Erde erhoben, sehr rasch ergrünten und zwar unter dem Einflüsse des Sonnenlichtes, während die Wurzeln weiß bleiben, auch wenn wir sie dem Lichte aussetzen. Das ist auch der Fall, wenn die Keimung im Dunkeln, etwa m einem Schrank vor sich geht. Dann bleiben auch die oberirdischen Teile blaß, ergrünen aber rasch, sobald sie dem Lichte ausgesetzt werden. Feldbau Gut entwickelte Setzpflanzen sichern den Erfolg. Von der richtigen Wahl der Setzpflanzen hängt größtenteils der Erfolg in der Gemüsezucht ab. Schwächliche Setzlinge mit hochgewachsenen dünnen oder gar solche mit gekrümmtem Stengel (siehe Abbildung, Mitte) und dürftigem Wurzelwerk, wie die beiden rechtsstehenden Pflanzen im Bilde, lohnen sich nicht zur weiteren Aufzucht. Sie entwickeln sich nur selten oder nur unter besonders günstigen Verhältnissen zur Vollkommenheit. Die Setzlinge muffen einen kräftigen, gedrungenen Stamm und vor allem einen gut entwickelten Wurzelballen (siehe Abb. links) haben, Eigenschaften, wie sie nur durch das Ver- schulen (Pikieren) der Sämlinge erzielt werden können. Solche Pflanzen wachsen beim Versetzen rascher, sind widerstandsfähig gegen Schädlinge und Krankheiten und entwickeln sich zu unserer größten Zufriedenheit, wenn sie einigermaßen gepflegt Norden. Obst- und Gartenbau Der Apfelblütenstecher. Wer gewohnt ist, seinen Pflanzenbestand regelinäßig nach Schädlingen durchzusuchen, der wird erst recht im Frühjahr, da auch dann die ganze Jnsektenwelt zu neuem Leben erwacht, eine solche Kontrolle üben. Namentlich wenn sich in dieser Zeit die Knospen unserer Obstbäume entfalten, ist es nötig, daß wir unser Augenmerk auf die Blüten der Aepfelbäume richten. Besonders bieten unsere Zwergobstbäume und Spaliere ein bequemes Betrachtungsobjekt. Wir werden bald einige geschlossene Blütenknospen finden, die sich, auch wenn die anderen Blüten schon längst ihre Blumenblätter abgeworfen haben, nicht öffnen wollen. Sie bleiben zwar noch lange am Baume sitzen, aber sie färben sich, wie von Frost oder Hitze beeinflußt, bräunlich (s. Abb.). Wollen wir die Ursache dieser uns seltsamen Erscheinungen ergründen, so brauchen wir nur eine dieser vertrockneten Knospen zu öffnen. Zu unserer Ueberraschuug stellen wir zunächst fest, daß die Knospe ^vollständig aus- gefresien ist. und finden gleichzeitig auch den Uebeltäter in Gestalt eines schmutzigweißen Räupchens mit schwarzem Kopfe, die sog. Larve eines Käfers. Oeffnen wir einige Tage später die Knospe, so treffen wir schon die Puppe an. Wer sich die Mühe machen will, und sie lohnt sich immerhin, um unser Wissen zu befriedigen, der lege die Puppe in ein Kästchen, das wir mit Gaze verschließen. Schon Ende Mai entschlüpft der Puppenhülle ein munteres, schwarzbxaunes Käferchen, von nur vier Millimeter Länge, das zwei gebroche«e schwarze Binden über den Flügeln zeigt. Ter Kopf trägt einen langen Rüssel mit zwei Fühlern (f. Abb.). Der fertige Käfer, de« wir nun kennen gelernt haben, ist der Apfelblütenstecher, der zur Gattung der Rüsselkäfer gehört. Es läßt ihn nicht lange in der engen Blütenknospe. In seinem Freiheitsdrange bohrt er sich ein Loch durch deren dünne Wand und entschlüpft ins Freie. Die oberste Knospe unserer Abbildung läßt deutlich das Ausschlupfloch erkennen. Den Sommer über lebt er von den Blättern des Apfelbaunies, Die der kleine Knirps oft bis auf die Rippen auffrißt. Er schadet also ebenso wie seine Larve. Im Spätherbst sucht er sich einen geschützten Schlupfwinkel unter oen Borkeschuppen in Baumritzen, den Moosen und Flechten, auch unter den Klebgürteln an den Baumstämmen als Winterquartier auf. Im Frühjahr legt dann das Weibchen in die Blütenknospen einzeln seine Eier, aus denen die Larven schlüpfen. Die Bekämpfung dieses Schädlings hat, wie aus seiner Lebensweise hervorgeht, seine gewisie Schwierigkeiten schon deshalb, weil wir ihn nicht in größeren Massen bei seinem vereinzelten Auftreten erfassen können. Mühevoll, bei größeren Bäumen kaum durchführbar, ist das Abnehmen und Sammeln der Blütenknospen, die zu verbrennen sind. Einfacher schon ist das Zerdrücken der Blütenknospen, wobei die darin sich befindlichen Larven oder Puppen zugrunde gerichtet werden. Empfehlenswert ist es auch, die erwähnten Schlupfwinkel des Käfers im Laufe des Winters zu zerstören, also die Borkeschuppen, Moose und Flechten abzukratzen. Dabei müssen Tücher auf den Boden um den Baum ausgebreitet werden, um das abgekratzte Zeug, darunter auch eine Menge Schädlinge, wie unseren Apfelblütenstecher aufzufangen. Auch dieser Abfall muß alsbald verbrannt werden. Man kann auch Fanggürtel um die Stämme Ende August oder Anfang September anlegen. Dazu verwendet man Heuseile und Holzwolle, die man um die Stämme legt. Auch Wellpappe läßt sich dazu gebrauchen. Diese Vorrichtungen werden von den Käfern mit Vorliebe als Winterquartiere aufgesucht. Im Laufe des Spätherbstes oder Winters sieht man diese nun nach, stöbert dabei die Käfer auf und vernichtet sie. Auch bei dem Abnehmen der Fanggürtel, 4>as recht vorsichtig geschehen muß, weil auch hier sich der Apfelblütenstecher verborgen hält, lassen sich die Käfer leicht wegfangen. Endlich werden noch im Frühjahr die Käfer von den Bäumen geschüttelt oder geklopft, wobei man sie auf untergelegte weiße Tücher, von denen sie sich sehr gut abheben, auffängt und alsbald vernichtet. Die beste Zeit dieser Maßnahme ist die kurz vor dem Oeffnen der Blütenknospen. Wer sqine Bäume mit Nosprasen noch einmal zu bespritzen pflegt, vernichtet dabei auch eine große Zahl dieses Schädlings, der die Ernte durch die Vernichtung der Blütenknospen bei starkem Auftreten erheblich beeinträchtigen kann. Sine vornehme und beliebte Garlevblume Die prächtigen Nenzüchtungen der letzten Jahre haben die Aufmerksamkeit von neuem auf diese lieblichen Blumen gelenkt. Tie alte behütete Form, bei der die Fahne nach vorn übergebogen ist, wurde von der eleganteren Spencersorte (siehe Abb.) mit mehr oder weniger gewellter Fahne voll- i-jm ständig in den Hintergrund gedrängt. Das herrliche Farbenspiel in den mannigfachen Abstufungen und Schattierungen der in Form und Schönheit eigenen Blüte, sowie ihr angenehmer Wohlgeruch machen sie zu vornehmen- und beliebten Sommerblumen, zumal ihre Haltbarkeit als Schnittblume von langer Dauer ist. Ihr Blütenflor erstreckt sich von Ende Juni bis in den November hinein. Allerdings geht die Schönheit nach der Hauptblütezeit im Juli mehr und mehr zurück. Die wohlriechende Wicke ist ein Sonnenkind, das nur in voller Sonne seine Pracht entfalten kann. Voraussetzung ist aber, daß sie auf gutem nahrhaften, an sich etwas feuchten Boden steht. Trockener Boden mutz tief gelockert und reichlich mit altem Dünger oder gutem Kompost versehen werden, damit die Wurzeln recht tief hiuabgehen können. Kerner mutz dafür gesorgt werden, daß der Boden stets offen bleibt, damit er nicht austrocknet. Alle 14 Tagen find die Pflanzen reichlich zu bewässern. Auch für einen öfteren Dunggutz fink sie dankbar. Ende März oder Anfang April werden di« Samen in einem Abstand von 25—80 Zentimetern ausgesät Zu enger Stand hat kleinere Blüten zur Folge. Je weiter die Pflanzen, desto größer werden die Blüten, desto länger ihre Blütezeit im Herbste. Die weitere Pfleg« besteht in dem leichte« Anhäufcln der Pflanzen, sobald sie das dritt« Hauptblatt entwickelt habeu. kr dem regelmäßigen p,ewäf> fern, auch öfteren Ueberfprn-en der Pflanzen. Bor allem ist es nötig, alle abgcbliibten Blumen abznfchneiden, da sonst die Blühwilligkeit bedeutend nachläßt # Nr. 83. Jahrgang 1928. Gesucht werden zum sofortigen Eintritt eilige junge Mädchen im Alter von 18—20 Jahren für leichtere Arbeit. Meldung beim Portier. Eingang Dührenerstraße. Bad. Stanz- u. Emailliemerk Mt. Gef. 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